Satan als Rock- und Okkult-Manager


In den traditionellen christlichen Kirchen wird Satan meist nur noch als Symbol des Bösen verstanden oder gar geleugnet. Dafür explodiert ausserhalb der Kirchen das Interesse an der Dämonenwelt, wohl als Gegenkultur zur rationalistischen Kopftheologie unserer Zeit. Dies geschieht nicht zufällig.

Seit Beginn des Christentums versuchen mächtige Gegenkräfte, dessen Einfluss zu untergraben. In Europa begannen schon die «Magier-Priester» des Mithrakultes (später die Gnostiker, mit Vertretern in allen Jahrhunderten), das Christentum und die Gesellschaft von innen her zu zerstören. Gerade der Gnostizismus ist eine Form der Satansverehrung, getarnt mit pseudochristlichen Lehren. Die Theosophie, der Nazismus und der Bolschewismus sind Abarten des Gnostizismus, in denen die Maske gefallen ist.

RockMusik als Vehikel

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Heute erliegt ein Grossteil unserer Kinder und Jugendlichen —erzogen zu Selbstverwirklichung und zum Lustprinzip mit «Nimm dich wie du bist…»— den offenen und versteckten Verführungskünsten.   Dabei kommt der Rock-Musik eine zentrale Bedeutung zu. Auf obiger Plattenhülle posiert der Obersatanist Ozzy Osbourne in einer Mönchskutte, flankiert von mumienhaften Mädchen. Auf einem «Altar» befinden sich Ziegenköpfe und Leichenteile (beides für satanistische Rituale).

Die heutige Situation erstaunt niemanden, der weiss, dass satanische Sekten schon in den Anfängen des Rock’n Roll «Inspirationen» lieferten, dass diese Musik als Vehikel zur Umwertung aller Werte gezielt eingesetzt wird! Die Verbindungen der führenden Rockmusiker

(die ihren mit Satan geschlossenen Bund offen zugeben) zu Satanistenpriestern —von Aleister Crowley bis A.S. LaVey, der 1966 die kalifornische Satanskirche gründete und eine Satansbibel herausgab— sind heute ein offenes Geheimnis. Seit Mitte der 60er Jahre wurde der kulturelle Rahmen zur Verbreitung des satanischen Geistes geschaffen — Rockkonzerte als Masseneinweihungsrituale. Diese Anlässe sind gezielte Umschlagplätze und Startbasen zum Drogenkonsum, der die Enthemmung fördert, zur süchtigen Abhängigkeit und zur Veränderung des Bewusstseins führt. Die Verherrlichung der Drogen in Songtexten und durch das Leben der Jugendidole waren zusammen mit der Musik  Mittel zu einer weltweiten Kampagne zur Verführung der Jugend. Rock­Multiplikatoren sorgten für eine weltweite Verbreitung durch Mega-Grossanlässe (Plattenfirmen, TV, Zeitschriften…), gesponsert von der Hochfinanz (Banken, Versicherungen,

Zigarettenfirmen…) bis zu Staat und Kirchgemeinden (Disco…). (Plattenfirmen, TV, Zeitschriften…), gesponsert von der Hochfinanz (Banken, Versicherungen, Zigarettenfirmen…) bis zu Staat und Kirchgemeinden (Disco…).  Seit Anfang der 80er Jahre finden sich immer mehr satanistische Praktiken in der Rockmusik. Das sogenannte Heavy Metal hat sich aus dem Hard Rock herausentwickelt. Die satanistischen Spielarten sind: Death Metal, Doom Metal und vor allem Black Metal bei dem es am deutlichsten hervor tritt. Viele Bands weisen schon mit ihrem Namen auf die satanistischen Praktiken hin. Zum Beispiel: Deicide, Judas Priest, Black Sabath, Venom, Paradise Lost, KISS, Darkthrone und viele andere. Dabei werden oft christliche Begriffe gewählt, wie Ministry, Cathedral, The Almighty, und auch in den satanistischen Songtiteln, wie Devil’s Child, Satan’s Fall, The Antichrist, Songs of Satan, The Number of the Beast. Oft werden Verbindungen mit Gewalt gesucht: Mayhem, Poison, Slayer, Iron Maiden, Destruction, Pro Pain, Violence, und viele andere. rock-h3

Auf der Bühne werden Konzerte oft als Kultrituale dargestellt. Umgedrehte Kreuze und Pentagramme sind da viel zu sehen. Auf den Plattencovern und in den Videos geht es noch schlimmer zu: Da werden Schreckgestalten dargestellt und die ganze Welt verdreht, Opfer, Messen usw. .
Der Satanismus in der Rockmusik als solches findet aber immer mehr Publikum und wird auch immer populärer. Es gibt Rockmusikgruppen, die nicht nur durch ihr Aussehen und ihre Aktionen auf der Bühne dem Zuhörer das Satanische vermitteln,

sondern besonders auch in ihren Texten. Die Szene, zu der diese Gruppen gehören, nennt man „Black Metal“. Sogar auf Einladungszetteln dieser Gruppen findet man solche satanische Botschaften. Man weiß nicht, ob oder inwieweit diese Konzerte die Zuhörer und Zuschauer beeinflussen. Viele sagen, dass sie die Texte nicht interessieren, aber es gibt Fälle, die zeigen, dass die Inhalte der Texte manche Jugendliche direkt beeinflussen. Darum sind negative Einflüsse an Jugendliche, die sich noch entwickeln, nicht auszuschließen. Manche Rockgruppen wollen auch durch das sogenannte „Backward-Masking“ erreichen, dass ihre Zuhörer die satanischen Texte mitbekommen. Allerdings ist nicht bekannt , ob diese Methode Erfolg hat. (Scheffel Gymnasium)

Satanische Musikindustrie

 



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Folgender Textauszug aus einer Rockplatte spricht für sich: ,,Leichtes Leben, freie Liebe und eine Dauerkarte für eine Fahrt ohne Wiederkehr. – Es gibt nichts, was ich lieber täte, als nach da unten zur Party zu gehen, wo auch meine Freunde sein werden. Ich bin auf dem direkten Weg zur Hölle, auf dem direkten Weg zur Hölle. – Keine Stoppschilder, kein Tempolimit, niemand, der mich bremsen kann; wie ein Rad werde ich dahinrasen, niemand wird mich aufhalten, hey, Satan, ich zahle meine Schulden, denn ich spiele in einer Rockband halte mich nicht, ich gehe bis zum Ende, auf dem direkten Weg zur Hölle !,, (Der englische Titel dieser Platte von der australischen Rockgruppe AC/DC lautet: ,,Highway to Hell“, die breite Strasse zur Hölle!) Wir wollen nur deine Seele. Bäumer (Hardrock Daten, Fakten. Hintergründe)  

Aldous Huxley (1894-1963) – ein Handlanger Satans propagiert Drogen und Diktatur

Dieser englische Schriftsteller (Grossvater:  Th. Huxley, Zoologe u. Darwinanhänger; Bruder Julian war Generaldirektorder UNESCO) macht in den 20er Jahren durch A. Crowley (1875-1947, von diesem Magier und Obersatanisten stammt die Maxime «Tu, was du willst») Bekanntschaft mit Meskalin. Eines seiner Bücher trägt den Titel «Bewusstseinserweiterung durch Rauschgift». 1959 veröffentlicht er «Wiedersehen mit der schönen neuen Welt», worin er die Errungenschaften der Wissenschaften lobt und alles einem Diktator unterstellt: «…Der Grossinquisitor wirft Christus vor, die Menschen dazu aufgerufen zu hoben, frei zu sein und sagt ihm: Wir haben dein Werk berichtigt und es auf Mirakel, Mysterien und Macht gegründet. Aber Mirakel, Mysterien und Macht genügen nicht, um die unbegrenzte Dauer einer Diktatur zu gewährleisten. In meiner Fabel von der Schönen neuen Welt hatten die Diktatoren die Wissenschaft jenen dreien hinzugefügt und waren so imstande, ihre Autorität zu verstärken durch das Manipulieren der Körper der Embryos, der Reflexe der Kinder und der Gehirne der Halbwüchsigen und Erwachsenen. Statt bloss zu reden von Wundern und symbolisch auf Mysterien anzuspielen, waren sie imstande, ihren Untertanen durch eine Droge die unmittelbare Erfahrung von Mysterien und Mirakeln zu geben — blossen Glauben in ekstatische Erkenntnis umzuwandeln. Die Diktatoren früherer Zeiten stürzten, weil sie ihre Untertanen nie mit genug Brot, genug Zirkusspielen, genug Mirakeln und Mysterien versorgen konnten.»

(A.HuxIey, Brave New World Revisited, Chatto aod Windus, London 1959, S. 163f). Huxley fordert schon 1929, dass das Neue Zeitalter eine polytheistische Religion haben müsse; der moderne Mensch sei Opfer der blutleeren Religion des Christentums… A. Huxley wurde 1959 mit einem Orden ausgezeichnet. Dies verschaffte ihm das Etikett <offiziell> und den Einzug in viele Zeitschriften und Einladungen zu Vorträgen: «Es erscheint mir sehr realistisch, dass in Zukunft eine euphorische Droge hergestellt wird, weit wirkungsvoller und harmloser als Alkohol… in jeder Coca-Cola-Flasche (Red.: und Pepsi-) versetzt werden, dann wird dies (wie ich schon vor 25 Jahren ausgeführt habe) ein unglaublich machtvolles Werkzeug in den Händen eines Diktators werden… es wird immer deutlicher, dass die Diktaturen der Zukunft sich wahrscheinlich nicht auf Terror stützen werden wie Stalin und Hitler. Terror ist eine sehr kostspielige, dumme und ineffiziente Methode, um Menschen zu kontrollieren… Diese mysteriöse Droge, die ich SOMA nannte, wird eine Planke in der politischen Plattform spielen.» (aus Endrevolution, Vortrag v. A. Huxley, 1959 auf einem Symposium der mediz. Fakultät Kalifornien). Er arbeitete auch mit dem Neurologen W. Sargant zusammen (Buch: «Kampf um das Bewusstsein»): «Neue Glaubensstrukturen und neue Weltanschauungen können hauptsächlich auf zwei Wegen erreicht werden. Der eine Weg ist, das Nervensystem an- und aufzuregen, und zwar durch Trommeln, Tanzen und verschiedenerlei Musik, durch rhythmische Wiederholungen… Das Gehirn ist durch die auferlegten Stimulanzien und Konflikte überfordert und verändert sich — und dann treten interessante Veränderungen in Gedanken und Verhalten auf. Mit der anderen Methode kommt man zum gleichen Endpunkt, aber auf entgegengesetztem Weg. Man versetzt sich selbst künstlich in einen Zustand der sensorischen Deprivation (Zustand der Kontemplation oder des Mystizismus).» (William Sargant Battle for the Mint, Harper and Row, NewYork 1971).

A. Huxley‘s geistige Väter (F. Nietzsche… bis zur neomarxistischen Frankfurter Schule) führten ihn zur Zusammenarbeit mit C.G. Jung, mit dem LSD-Drogenpapst Thimothy Leary u.a.. Das Resultat war ein gigantisches New-Age-Projekt, welches unter seiner Koordination in das geheime Militärprojekt MK-Ultra der CIA mündete (harte und weiche Gehirnwäsche… alles mit dem hintergründigen Ziel, «zweckgerichtete Klassen» der «Human-Potential Bewegung» zu schaffen).   

Gehirnwäsche im freien Westen

Viele Eltern und Lehrer wundern sich über eine total ,,veränderte“ Jugend. Ratlose Behörden und Politiker begegnen den immer zahlreichern ,,Minderheiten-Problemen (Drogen, Vandalismus, Brutalität…) mit teuren Feuerwehr-Therapien. Doch vor einer Ursache werden die Augen verschlossen: Eine weltweite Kampagne mit dem ,,Gehirnwäsche-Medium“ Rock hat innert drei Jahrzehnten die gesamte industrialisierte Welt für die grösste Revolution aller Zeiten vorbereitet (am Anfang standen die Beatles, die sagten: ,,Unsere Musik kann emotionelle Labilität, Verhaltensstörungen, Rebellion und sogar Revolution auslösen.)

Medizinisches Beweismaterial dokumentiert, dass der Rock-Rhythmus die natürlichen Körper-Rhythmen stört (ungeborene Kinder sträuben sich mit Abwehrreaktionen gegen Rockmusik und tragen Schädigungen davon; in Indonesien werden Elefantenherden mit Rock von den Plantagen ferngehalten…).

Die Schwingungen von Bassgitarre und Trommeln lösen im Hauptsteuerungszentrum (Hypophyse) des Gehirns durch hormonelle Veränderungen erschreckende Prozesse aus: ,,ankurbeln der Triebkräfte, Enthemmung, bis zu Verhaltensstörung. Die Lichteffekte kumulieren diese ,,Angriffe‘ auf die Persönlichkeitsstruktur der vorwiegend jungen Besucher… und der Teufelskreis.. vor lauter ,,Aufgeschlossenheit“ findet man bald keine Pfarrei oder Landgemeinde mehr ohne (mit Steuergeldern subventionierte) Disco-Keller, Pforten für dämonische Angriffe tot geglaubter satanischer Wesen.

Wie unsere ,,Vernunft“ überlistet wird

Der Trick mit den Rückwärts-Botschaften = Backward Masking

Durch rückwärtsaufqenommene ,,Botschaften“ soll unser Bewusstsein überlistet werden, ohne dass wir dies merken. Die bildliche Darstellung soll diesen Ablauf veranschaulichen.

Studie von William H. Yarroll:  

1 Die Rückwärtsbotschaft NATAS gelangt ins Logikzentrum 2 = Retikulares Aktivationssystem. Dort wird über die Aufnahme ins Kreativzentrum 3 entschieden nachdem sie mit unsern gespeicherten Werten verglichen wurde: Weil die Rückwärtsbotschaft NATAS nicht erkannt wird, passiert sie die Kontrollinstanz 2 unerkannt und gelangt als SATAN spiegelverkehrt ins Kreativzentrum in der andern Hirnhälfte, welches alles Ankommende wieder spiegelverkehrt abspeichert

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(eine Rückwärtsbotschaft, die spiegelverkehrt in die ,,Werte‘ im Kreativzentrum eingelagert wird, ist wieder positiv, ist eine Vorwärtsbotschaft geworden ). 

P.S. Dieses Verfahren wird erfolgreich gegen Ladendiebe eingesetzt: Dank der in die Background-Musikeingespielten Ruckwartsbotschaft …Du bist gut… du stielst das nicht… Leg es wieder zurück… du bist gut… sparte eine Warenhauskette über 1 Million Dollar im Jahr!

Wo lauert die Gefahr?

Jeder Mensch hat Werte gespeichert (durch Gewissen, Erziehung…), die ihm helfen, Entscheidungen zu treffen, sowie er links und rechts zu unterscheiden vermag. Dank dieser ,,gespeicherten Werte“ kann man eine Information durch Vergleich mit den Werten annehmen oder ablehnen, ausgenommen bei Suggestion oder anderer Manipulation des Unterbewusstseins. Wiederholungen führen zur Empfindung, solche Aussagen seien normal und richtig:

  • ,,Ich muss für den Teufel leben“+“Da ist Macht in Satan‘ Led Zeppelin 

  • ,,Satan, Satan…Er ist Gott, er ist Gott..!“ Black Oak Arkansas  

  • ,,Unser Vater, der im Himmel ist- Satan‘ Blue Oyster Cult 

  • ,,An den glaube ich, an Satan“+ ,,Christus, du bist teuflisch“ Electric Light Orchestra 

  • ,,Satan, beweg dich in unsern Stimmen!“ Styx 

  • ,,Beginn Marihuana zu rauchen..“ + ,,Ich liebe den Teufel, wir lieben seine Musik“ Queen  

Der Senat von Arkansas verabschiedete ein Gesetz, wonach alle Produkte mit Rückwärtsbotschaften den Aufdruck enthalten müssen:

Warnung:

Diese Platte enthält rückwärtsmaskierte Nachrichten die vom Unterbewusstsein wahrgenommen werden können, obwohl sie rückwärts gespielt werden!

Der Teufel… ein Märchen?

Warum sollten Led Zeppelin, Black Oak Arkansas, Blue Oyster Cult, Electric Light Orchestra, Styx, Queen oder eine der vielen andern Bands vom Teufel singen und diese Botschaft erst noch rückwärts tarnen? Eine noch neuere, noch perfidere Technik operiert mit sogenannten überschwelligen Botschaften, welche im Gehirn des Empfängers eine körpereigene Drogenproduktion auslösen… Diese Gruppen geben auch zu, Beziehungen zu dunklen Mächten mit okkulten Praktiken zu pflegen. Der Teufel…ein Märchen? Nein, brutalste Wirklichkeit, tagaus, tagein millionenfach gehört übers Radion, TV, Walkmann…

Das Programm des Aleister Crowley (1875-1947)

Dieser bekannteste Satanist der Neuzeit bezeichnete sich selbst als Nr. 666, als Teufel. Er prägte die ,,Szene des 20. Jh.“ mit einem Programm, das durch okkulte Kräfte erreicht würde:

  • Wir müssen die Menschen einer lauten Musik aussetzen!

  • Wir müssen die Drogen fördern!  

  • Wir müssen die Moral verändern (sexuelle Entgleisung durch Musik)!

Rock-Musik ist Magie, ein Ritual zur Erreichung eines Ziels!

Satans-Segen“ für Rockmusik

Insider wissen zu berichten, dass gewisse Rock-Produkte erst in den Verkauf gelangen, nachdem die Originalfassung im Rahmen einer ,,Schwarzer Messe“ in einer Vollmondnacht ,gesegnet“ werden. Da­bei werden nicht nur die Musik, sondern auch die Musiker dem Teufel geweiht. Der Zweck besteht dann, dass die künftigen Hörer unter einen Bann kommen sollen.

Plattenhüllentext

Black Sabbath = Schwarzer Sabbat PIattentiteI ,,RefIection’’

’’ Und du armer Narr, der du diese LP in Händen hältst, wisse denn, das du mit ihr deine Seele mit ihr verkauft hast, denn sie wird schnell in diesem höllischen Rhythmus, in der teuflischen Kraft dieser Musik gefangen sein…’’  

Fanaufkleber: ’’Ich bin von Black Sabbath besessen’’

Christliche Rock-Musik?

Die Rock-Elemente wirken rauschartig und hypnotisch. Sie können in Trance und zerstörerische Ekstase versetzen:

einseitig körperbetonter Rhythmus 

monotone Wiederholung Text, Melodie…

grosse Lautstärke 

ekstatische Ausdrucksformen…

Weil der Begriff Rock zu negativ belastet ist und der und der Schöpfungsordnung GOTTES widerspricht, kann es keine christliche Rockmusik geben.

 

Satanismus in der Rockmusik

Papst Pius XII. sagte 1945 in einer Audienz: «…richtig angewandte Kunst soll den Geist zu einem intellektuellen und moralischen Ideal erheben, das über dem Bereich der Sinne und der Materie liegt und schliesslich zu GOTT, dem höchsten Guten und der absoluten Schönheit hinführen… neben der allgemeinen Musikgeschichte müsste man auch eine Geschichte ihres Einflusses auf die Menschheit schreiben…» Der HI. Chrysostomus schrieb um 386: «Prüfe dich selbst, in welcher Stimmung du bist, wenn du Psalmengesang hörst und wenn du auf teuflische Lieder horchst… Durch den Mund des einen spricht Christus, durch den anderen der Teufel.»

Diese Selbstprüfung nach Chrysostomus, untermauert von objektiver Betrachtung und wissenschaftlichen Experimenten, lässt erkennen, dass gewisse Töne, Intervalle und Tonverbindungen zu einer «himmlischen Ekstase» (griech.= aus sich herausstehen/treten), andere zu einer «dämonischen Enstase» (griech: in sich hinein stehen/treten) führen. Ersteres tritt ein, wenn die Töne die obere Körperhälfte «spirituell-vergeistigend» berühren, letzteres, wenn sie auf die untere «materiell­versinnlichend» wirken (Abstufungen dazwischen).

Die Erfahrung lehrt, je zwei Sphären zu unterscheiden (siehe Schema unten). In der I I I. Sphäre wird die Sinnlichkeit derart angeregt und gereizt, dass ihre Überreizung in der IV. zu einer Vernebelung der Sinne führt. Dies nimmt der Seele die Möglichkeit der eigenen Tat und hält sie wie gebannt «am Boden», so dass die Dämonen unbehindert das wehrlose Opfer behändigen können.

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(Beispiel: der heimlich gesalbte König David vermochte durch die Töne seiner Harfe den verworfenen König Saul, der von einem «bösen Geist» umsessen war, mehrmals zu befreien siehe:1 Sam 14f + 18,10f + 19,9f).

 

 

 

Rechts Schema:
Musiktore zu Himmel und Hölle
(Schema nach E.v.Petersdorff)

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Dieser Zustand der Umsessenheit kann sich bis zur Besessenheit steigern, was bei allen Schamanen beobachtet werden kann. Eine Befreiung aus dieser «dämonischen Enstase» ist nicht immer leicht, kann aber durch Töne aus der Sphäre I erreicht werden.

Der «Satanismus in der Rockmusik» wird in den Grossmedien verschwiegen oder her untergespielt (die Drahtzieher wissen genau, dass Hard-Rock ein ideales Vehikel ist, um die Satansideologie weltweit zu verbreiten). Dass die Wirklichkeit anders aussieht, beweist die zunehmende Zahl Jugendlicher aus der Rock-Musikszene, welche parallel okkulten und satanischen Praktiken nachgeht. Die Plattenhüllen deklarieren mit Fratzen, Monstern und satanischen Symbolen offen den Inhalt. Die Songtexte handeln unverhüllt von Hexen, Dämonen,…Satan. Sie rufen zur Weihe an sie oder z.T. gar direkt oder verdeckt zum Selbstmord auf.

Satan war immer populär

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(Beispiel 1: Zwei Jugendliche warfen sich im Tessin vor einen Schnellzug. Ihr Abschiedsbrief offenbarte das Motiv: wir opfern uns Satan! Beispiel 2: Es gibt Schulklassen, in denen sich fast 90% als Heavy-Metal-Fans bezeichnen). Seit dem Sündenfall im Paradies kann Satan in allen Jahrhunderten Erfolge verzeichnen. Besonders im Mittelalter war die Teufelsanbetung und das Feiern Schwarzer Messen weit verbreitet. Die kath. Kirche bekämpfte dieses Gegenreich durch Einsetzen der Inquisition (die Hexenverbrennungen sind vor diesem Hintergrund zu verstehen. Damit seien wirkliche «Fehlurteile und Übergriffe« nicht entschuldigt.). Der Satanismus ist also keine Zeiterscheinung oder Modeströmung. Die, weltweit rasant wachsende Anzahl von Anhängern stimmt nachdenklich. Wer um die Querverbindungen (Medien, Musik- und Filmindustrie, Freimaurerei und Geheimorden…), ist allerdings nicht überrascht.

Kinder und Jugendliche als Freiwild

Wenn Pädagogen vor allem Montags ratlos vor gähnenden, «abwesenden» Schülern stehen, lohnt sich zur traurigen Erhellung ein Blick in die «erloschenen» Schüleraugen und hinter die Kulissen ihrer «Freizeit» (die Pausengespräche der Pubertierenden drehen sich Montags um Disco- und Open-Erlebnisse, ab Mitte Woche um den Austausch der «geilsten» nächsten Weekend-Tips… Die Vorpubertären tauschen vorwiegend trübe Zeitschriften: Bravo, Mädchen, Popcorn, RockPower, RockHard, MetalHammer; Videos und Games… P.S. Der Schreibende steht seit 30 Jahren im Schuldienst und unterrichtet 12-22jährige). Untersuchungen beweisen, dass die Gewaltexzesse am Bildschirm, in Brutalo-Videos…(der MTV-Sender zeige 24 Std./Tg. Musik-Brutalos, deren Beschreibung niemandem zumutbar sei!) mit der Gewaltspirale im Alltag in direktem Zusammenhang stehen (zur Erinnerung für diese «Kopierwirkung» und Abstumpfung der Gefühle: ein 12jähriges Kind hat im Durchschnitt 14’000 Morde/Tötungen am TV gesehen, das pro Woche auf allen Kanälen ca. 600 Morde «anbietet»! Wohl deshalb glauben 40% der Jugendlichen, dass der Mensch nur durch Gewalt sterbe… ). Die verantwortlichen Politiker (die Rechtsmittel ständen zur Verfügung, z.B. Schweiz ZGB Art.27+28, Strafrecht §, in Deutschland §131 des Strafrechts) schauen tatenlos weg, die Erziehungsfachleute begegnen der Ratlosigkeit mit Studien und Handlungsempfehlungen, welche die Probleme nicht nur übertünchen, sondern die Talfahrt des Wertezerfalls sogar beschleunigen! —Die Namen der «vergötterten» Bands und Songtitel verraten offen den reinsten Todes- und Satanskult. Eine aggressive, laute und harte Variante peitscht zu Hass, Gewalt bis zu Mord auf, die langsameren Nummern (mit Ohrwurm»-Melodieresten) demoralisieren und verstärken depressive Haltungen (häufiger Zustand in der Pubertät) auf perfide Art bis zum offenen Aufruf zum Selbstmord…

Aleister Crowley(1875 – 1947)

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Meister Crowley (1875-1947)

Er hielt sich für die Verkörperung Satans —er bezeichnet sich selbst als «The Biest 666» (Off 13,18) und gilt als Vater der heutigen Satanisten. Von ihm stammt ihr Leitmotto: «Tu, was du willst, sei das ganze Gesetz!» (=schrankenloses Lustleben; den Sadismus verband er mit seiner Sexualmagie bis hin zur Bestialität und zu Menschenopfern). Er führte in England den «Orden der Grossen Weissen Bruderschaft» ein Dieser lebt nach den «Gesetzen von Thelema» (dem Gesetz der Gesetzlosigkeit) und betreibt Teufelsanbetung, ebenso
wie der «Ordo Templi Orientis» (=O.T.O.; ihm gehörte zeitweilig auch Rudolf Steiner an), der «Ordo Saturni», die «Kirche der satanischen Bruderschaft», die »Satanskirche» von LaVey, die «Schwarze Kirche Luzifers» u.a. Crowley wurde angeblich von einem Geist die «Bibel des Neuen Zeitalters des Gottes Horus» diktiert (=«Book of Law»; Horus = falkenköpfiger altägypt. Gott, dessen Prophet Crowley gewesen sei). Durch seine Anti-Moral will er zur Erleuchtung, zur kosmischen Erfahrung, zur Entgrenzung und zur Gottähnlichkeit gelangen. Dass diese «New-Age-Religion» in allen esoterischen Schattierungen heute weltweit im Vormarsch ist und auch Christen verwirrt, kann niemand leugnen.

P.S. Heute wird Crowleys Werk u.a. von Michael Dietmar Eschner, geb.1949, mit seinem «Thelema-Orden des Argentum Astrum» weitergeführt, zuerst in Berlin, seit 1987 in Lüchow-Dannenberg. Er behauptet, eine Reinkarnation Crowleys zu sein. (Angaben aus ATK=Arbeitskreis Theologie und Katechese, Köln).

Satanismus – Spass oder Ernst?

Das Leben vieler wissenschaftsgläubiger Menschen müsste auf Grund der Ergebnisse umfangreicher experimenteller Versuche mit Pflanzen, die unterschiedlicher Musik ausgesetzt wurden, zu einer Kehrtwendung führen (Daten aus «Das geheime Leben der Pflanzen», P.Tompkins/Ch. Bird, Ex Libris; Bemerkung des Redaktors: Buch mit esoterischem Einschlag!).

Pflanzen können «sprechen»!

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Zu- und Abneigung bei verschiedener Musik
Wasserverdunstung (Pflanzen-Experiment)

Modisch, zufällig oder geplant?

Sind die weltweiten Agitationen im Okkultbereich so belanglos, wenn es doch keinen Teufel und keine Hölle geben soll? Einige willkürlich zusammengetragene Fakten können einem Christen im Kontext mit den Zusammenhängen aufzeigen und vor Tarnorganisationen warnen:

  • In Rom treffen sich die Mithras-Jünger zum Stierkult (Kirche S. Clemente beim Kolosseum). In der HI. Stadt sind 10 parapsych. Zentren, 40 Esoterikertreffpunkte usw. bekannt.
  • 1988 in Turin: Teufelskongress (dort soll es ca. 40’000 praktizierende Satanisten geben; jede Nacht fänden 12 Schwarze Messen statt).
  • In Zürich wurden 1994 parallel zur Ausstellung «Himmel—Hölle—Fegfeuer» als Veranstaltungsreihe «Luzifers Auferstehung» (Lucifers Rising») unter dem Deckmantel der «künstlerisch-philosophisch-wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem Bösen» «kulturelle» Satansspektakel höchster Verirrung organisiert.
  • Fast alle Mordtaten Jugendlicher führen zu Okkult- oder Satanskreisen (sie nennen sich sogar «Kinder Satans»).
  • England (dort gibt es 8000 praktizierende Hexen, die meisten aus der Oberschicht): Die Kinderschutzorganisation «Childwatch» hat ein Dossier von Tausenden misshandelter Kinder, die in satanistischen Kreisen bestialisch geschändet wurden. Die Gründerin Dianne Core: «Jährlich werden in England 4000 Kindern in Menschenopferritualen getötet.» Sehätzung USA: 50’000.
  • USA (über 25 Millionen drogenabhängig): pro Jahr werden einige hunderttausend Kinder entführt (laut Justizministerium; viele verschwinden in Pornografie- und Pädophilenringen oder werden Opfer satanischer Ritualmorde).
  • Hostienraub und -schändung, Schwarze Messen und weitere Sakrilege gegen den dreifaltigen Gott und die katholische Kirche nehmen massiv zu.
  • «Durch Zersetzen der Familie, durch freies orgiasti­sches Erleben der Sexualität, löst sich die Vatergesellschaft auf, und der Weg wird frei für den «neuen» Menschen, der im «Paradies» des Matriarchates seine neue und endgültige Herrschaft findet.» (= Motto der «Hexen-Feministinnen»)
  • Aus den «9 Satanic Statements» der Satanskirche:
  1 Satan verkörpert Befriedigung von Begierden anstelle von Abstinenz.
Satan verkörpert Rache anstelle des «Auch-die-andere-Wange-Hinhaltens».
  2 Satan verkörpert alle sogenannten Sünden, weil sie alle zur körperlichen, geistigen und gefühlsmässigen Befriedigung führen.

 

Satans Gift schmeckt süss

Medizinisches Beweismaterial deckt auf, dass der Rock-Rhythmus in Konflikt mit unsern Körperrhythmen steht. Dauerbeschallung mit bestimmten Frequenzen (E-Bassgitarre, Schlagzeug…) wirkt direkt auf die Hypophyse (= Hirnan­hangdrüse = wichtigste Hormondrüse mit zentralen Steuerungsaufgaben; produziert u.a. ein Hormon, welches die Sexualität steuert). Die Hormonüberproduktion lässt auch sittliche Hemmungen absinken oder verschwinden (verstärkt durch Alkohol/ Drogen). Die Psycho-Waffen (versteckte Signale im Überschallbereich erzeugen biomechanische Gehirnreaktionen, «Backward-Masking», unterschwellige Botschaften auf mehreren Kanälen der 24 Tonspuren, Lightshows u. Stroboskop-Lichtblitze verändern bei der Frequenz 26/sec die Alphawellen im Gehirn, «Binauraler Beat» und «Multi-Wellen-Oszillator»= elektromagnetische Pulswaffe) in Diskos und bei Rockkonzerten rauben den «wehrlosen» Jugendlichen nach einer gewissen Zeit die Kontrolle über die Sinne und wirken als posthypnotischer Effekt (=Nachwirkungen). Die Häufung von schweren Verkehrsunfällen nach Rockkonzerten oder in der Nähe von Discos wären eine Statistik mit entsprechenden staatlichen und kirchlichen Folgerungen wert.

Die Geister die sie riefen…..

Die Bekenntnisse vieler Rockgrössen sind dokumentiert und zeigen ihre «Verbindungen» mit Satan und dessen «Organisationen» auf. Viele gingen an dem zugrunde, was sie verherrlichten…

John Lennon («Beatles», 1962 in Hamburg): «Ich weiss genau, dass wir Erfolg haben wie noch keine Gruppe vor uns… denn für diesen Erfolg habe ich dem Teufel meine Seele verkauft.»

Abbie Hoffmann («Rolling Stones)): «Rock ist die Quelle der Revolution.»

Styx (im Stück«Heavy Metal Poisoning» hört man die lat. Geheimbotschaft der Freimaurer • «Hier fängt die Neue Weltordnung an.»

Wie Rockstars sterben…

John Bonnam («Led Zeppelin»): Drogen/Alkohol/Selbstmord.

Roy Buchanan: (einer der weltbesten Blues-/Rockgitarristen): im Alkoholrausch erhängt.

Jimmy Hendrix: nach Alkohol- u. Medikamentengenuss am Erbrochenen erstickt.

Janis Joplin («Königin des Rock»): an Heroinmissbrauch gestorben.

Brion Jones («Rolling Stones»): im Rausch im Schwimmbassin ertrunken.

John Lennon («Beatles»): Von Fanatiker erschossen.

Keith Moon («The Who»): Selbstmord

Jim Morrison («Doors»): Rauschgift­tot im Alter von 30 Jahren.

Elvis Presley: an übermässigem Drogengenuss/Fressucht gestorben.

P.S. Vier dieser Idole(Presley, Morrison, Holly und Lennon) wurden 1988 auf einer Serie von Wohlfahrtsmarken der Deutschen Bundespost abgebildet!

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Michael Aquino mit seiner Frau in vollem Ornat gründete 1972 den «Tempel of Set» (Set=Bruder des ägypt.. Gottes Horus=Synonym für Satan), eine Abspaltung der «Church of Satan», die von LaVey 1966 in den USA gegründet worden war und versch. satanistische Rockgruppen fi­nanziell föderte. Diese geriet nach dem Mord an Sharon Tate der Ehefrau des Filmers Roman Polanski in die Schlagzeilen (LaVey spielte im Film «Rosmary’s Baby» ihres Ehemanns Roman Palansky den Teufel!).

Michael Aquino steht mit dem milit. Geheimprojekt «PSYOP» in Ver­bindung: «…die USA besitzt schon ein Waffensystem… Radiofrequenzwaffen… Ausschaltung feindlicher Kommandozentralen… es soll das Bewusstsein neutraler und feindlicher Personen eru­ieren und dann in Übereinstimmung mit den nationalen Interessen der USA ver­ändern…»

Z/Ewig

Quelle: http://www.kath-zdw.ch/maria/rock.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

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Elektromagnetische Waffen und irreguläre Kriegführung


Die neuen Waffensysteme

 

Elektromagnetische Waffen und irreguläre Kriegführung  

von Michael Liebig  

Bei aller absurden Euphorie über den INF-Vertrag und das geplante START-Abkommen wird vergessen, dass die sowjetischen Militärstrategen längst konkrete Pläne für den Krieg jenseits der Atomwaffen bzw. unterhalb der Nuklearschwelle haben. Die berüchtigten Spezialeinheiten “Speznas“  fungieren dabei als „HighTech-Terroristen“. 

Vordergründig wird die strategische Weltlage gegenwärtig fast vollständig durch eine hektische und euphorische Supermächte-Diplomatie der „Rüstungskontrolle“ und des „Krisenmanagements“ beherrscht. Die westlichen Mittelmächte, gerade auch die Bundesrepublik Deutschland, scheinen an nichts mehr interessiert zu sein, als an dieser Supermächte-Diplomatie teilhaben zu dürfen. Das Leitmotiv dieses diplomatischen Konzerts ist „Denuklearisierung“, das heißt der Abbau nuklearer Mittelstreckenwaffen MF-Abkommen, nuklearer Langstreckenwaffen (START) und schließlich taktischer Nuklearwaffen (die sog. Dritte und Vierte Nullösung). Darüber hinaus hat die gegenwärtige Gipfeldipomatie den fortschreitenden militärischen Rückzug der Vereinigten Staaten aus Westeuropa zum Ziel, was als Ergebnis von Verhandlungen zum Abbau konventioneller Rüstungen in Europa dargestellt werden soll. Ob diese nachdrücklich verfolgten Absichten auch so in die Realität umgesetzt werden, ist allerdings mehr als fraglich. Die inneren Spannungen bei dem Supermächten und die Probleme bei ihren Alliierten bzw. Satelliten sind so groß, dass jederzeit mit Jähen Wendungen“ in der Weltpolitik gerechnet werden muss.

Bereits jetzt betreibt die sowjetrussische Führung hinter der Potemkinschen Fassade der Friedens- und Abrüstungspolitik Gorbatschows konsequent die Entwicklung qualitativ neuer, „postnuklearer“ Waffensysteme, die auf „neuen physikalischen Prinzipien“ basieren. Dies gilt für die russische SDI“, genannt KSO, und für elektromagnetische Waffensysteme wie Radiofrequenzwaffen, die sich gegen „weiche“ Ziele richten. Damit einhergehend vollzieht sich eine tiefgreifende Veränderung der strategischen und operativen Kriegsplanung der sowjetischen Streitkräfte. Herausragende Charakteristika dieser „postnuklearen“ operativen Planung der sowjetischen Streitkräfte sind der Übergang zu relativ kleinen, flexibleren und zunehmend luftbeweglichen Einheiten sowie Sondereinsatzverbände (Speznas) zur breitgefächerten irregulären Kampfführung. Es soll hier versucht werden, eine paradoxe, vielleicht verwirrende strategische Entwicklung zu skizieren, bei sich „exotische“ militärische Spitzentechnik mit moderner irregulären Kampfführung verbindet, die jedoch zugleich primitive Kampfformen und Kampfmittel des Kleinkriegs umfasst.    

Elektromagnetische Waffen 

Elektromagnetische Waffensysteme werden noch nicht auf dem Roten Platz vorgeführt, aber wir verfügen über gesicherte Erkenntnisse, dass die Sowjets solche Systeme mit Nachdruck entwickeln. Auch im Westen unterliegen elektromagnetische Technologien eben wegen ihrer militärischen Anwendungsmöglichkeiten strenger Geheimhaltung. Im Rahmen der amerikanischen SDI sind relativ viele grundlegende Informationen bezüglich der Lasertechnologie an die Öffentlichkeit gedrungen. Dies gilt noch nicht für elektromagnetische Systeme, sogenannte Radiofrequenzwaffen (RF-Waffen),

deren kontrollierte, gerichtete elektromagnetische Strahlung sich gegen biologische und andere „weiche“ Ziele richtet. Wir können im Folgenden nicht auf die physikalisch-technischen Grundlagen, geschweige denn Einzelheiten von Radiofrequenzwaffen eingehen. Es geht uns nur darum, die strategischen und operativen Entwicklungen anzudeuten, die im Zusammenhang mit elektromagnetischen Waffensystemen gegenwärtig erkennbar sind und sich in absehbarer Zukunft herausbilden werden. Dass es sich bei Radiofrequenzwaffen keineswegs um „exotische Zukunftsmusik“ handelt, mögen die folgenden drei Äußerungen aus den USA, der Sowjetunion und der Bundesrepublik unterstreichen. 

Im März 1987 veröffentlichte das Pentagon folgende Einschätzung über die sowjetische Arbeit an RF-Systemen („Sowjetische Militärmacht 1987“): Jüngste sowjetische Entwicklungen im Bereich der Radiofrequenzenergie lassen sich potentiell für völlig neue Arten von Waffensystemen anwenden, die die Elektronik beschädigen bzw. sich gegen Personen anwenden ließen. Die Sowjets verfügen bereits über einen Großteil der notwendigen Technologie für diese Systeme oder arbeiten daran. … Es gibt keine wesentlichen technologischen Hindernisse, die einem Prototyp taktischer Radiofrequenzwaffen kurzer Reichweite entgegenstünden. 

Am 27. April 1987 veröffentlichte Krasnaja Swezda, das Organ des sowjetischen Verteidigungsministeriums, einen Artikel von Generalmajor Gontar; in dem er schreibt: Die USA und andere NATO-Staaten beginnen ein Wettrüsten mit „konventionellen“ Waffen, die auf neuen physikalischen Prinzipien beruhen, vor allem boden- und luftgestützte Laserwaffen kurzer Reichweite, Waffen mit erhöhter Feuerkraft (elektromagnetische Kanonen) zur Luftverteidigung zu Land und auf See und elektromagnetische Waffen, die mit Mikrowellen-UHF Strahlung arbeiten.“

Die Pressemitteilung des Bonner Verteidigungsministeriums vom 24. Februar 1988 über die „Heeresstruktur 2000“ enthält den Hinweis: „Die breite Nutzung des elektromagnetischen Spektrums wird dem Gefecht neue Dimensionen geben!“

 

Militärstrategische Auswirkungen 

Die taktischen Wirkungsmöglichkeiten von elektromagnetischen Waffen mit RF/Mikrowellenstrahlung auf dem Gefechtsfeld sind offensichtlich bedeutend. Ausgehend vom heutigen Einsatz von schwachen Lasern zur Zielausleuchtung und Entfernungsmessung lässt sich voraussehen, dass mobile bodengestützte und luftgestützte elektromagnetische Waffen in Zukunft tatsächlich effektiv gegen die Elektronik ungepanzerter und gepanzerter Fahrzeuge, Flugzeuge und Hubschrauber eingesetzt werden können. Dies gilt meiner Meinung nach umso mehr für den Einsatz von RF-Waffen gegen feindliches Personal, das durch die Wirkung von RF-Strahlung auf Hirn- und Nervenfunktionen getötet oder kampfunfähig gemacht werden kann. In absehbarer Zukunft werden RF-Waffen auf dem Gefechtsfeld neben „traditionellen!“ Waffen mit kinetischer Wirkung eine beträchtliche Rolle spielen. Neben den taktischen Wirkungsmöglichkeiten lässt sich auch die offensiv-strategische Dimension elektromagnetischer Waffen mit RF/Mikrowellenpulsen absehen. Raumgestützt oder mittels bodengestützter phasengesteuerter Überhorizont-Antennen könnten solche elektromagnetischen Systeme in dichtbesiedelten Gebieten Massenvernichtungswirkung erzielen. Die Bevölkerung von Städten oder Stadtteilen oder das Personal großer Militäreinrichtungen könnte so in kürzester Frist getötet oder von einem Moment auf den anderen Kampf- und handlungsunfähig gemacht werden.

Die Vernichtungskraft gegen Menschen würde an die von nuklearen, chemischen oder biologischen Waffen heranreichen, nicht jedoch deren massive und unberechenbare Kollateralschäden anrichten und deren Folgewirkungen haben. Ein qualitativ neues, fast „chirurgisch“ wirkendes strategisches Angriffssystem gegen große Zielgebiete für eine „saubere“ Massenvernichtung könnte die traditionellen „schmutzigen“ ABC-Waffen ersetzen. 

Weiß man das, wird die zumindest rhetorisch vorgetragene Politik der sowjetrussischen Militärführung, „die Erde bis zum Jahr 2000 von allen Atomwaffen zu befreien“, strategisch konsistent und logisch. Marschall Ogarkow hatte in einem Artikel in Krasnaja Swezda am 9. Mai 1984 hervorgehoben, dass militärtechnologischer Fortschritt es möglich machen werde, „das Angriffspotential konventioneller Waffen (mindestens um das Zehnfache) zu steigern, wobei sie von der Effektivität her an Massenvernichtungswaffen heranreichen.“ Die bisher umrissenen Auswirkungen von elektromagnetischen Waffensystemen auf die strategische und operativ-taktische Dimension des sich entfaltenden „postnuklearen“ Gesamtkriegsbildes beziehen sich nur auf die regulären Streitkräfte.  

Die neuen Waffensysteme der Roten Armee/ Killerstrahlen   

von Heinz Horeis  

Seit mindestens einem Jahrzehnt betätigen sich die Sowjets auf dem Gebiet von Waffensystemen auf der Grundlage „neuer physikalischer Prinzipien“   

Eine folgenreiche militärtechnologische Revolution ist im Gange. Der Autor umreißt hier die wissenschaftlich-technischen Grundlagen von Radiofrequenzwaffen.  In den siebziger Jahren war die amerikanische Botschaft in Moskau ein ungesunder Ort: Krebserkrankungen häuften sich,  Angehörige der Botschaft litten unter Hautrötungen und Schlafstörungen, Veränderungen im Blutbild wurden festgestellt.   

  

In westlichen Zeitungen häuften sich die Gerüchte, dass die amerikanische Botschaft seit Jahren mit Mikrowellen bestrahlt würde. Die offiziellen Stellen in Washington dementierten derartige Meldungen; allerdings wurde einigen Botschaftsangestellten mitgeteilt, dass die Sowjets das Gebäude mit Mikrowellen bestrahlten, um Gespräche abhören zu können. Die Bestrahlungsintensität sei jedoch unschädlich. Was nun im Einzelnen an der amerikanischen Botschaft vorgefallen ist und weshalb die Gefährdung von offizieller Seite heruntergespielt wurde darüber weiß die Öffentlichkeit heute eben so wenig wie damals. Offenbar aber wurde hier von sowjetischer Seite – schon vor über einem Jahrzehnt – erstmals eine Waffe eingesetzt, die wichtiger Bestandteil einer waffentechnologischen Revolution ist, die sich heute unübersehbar vollzieht und über deren Charakter sich die sowjetische Militärführung sehr wohl im Klaren ist. So heißt es in der sowjetischen Schrift „Swedenja Woiny, die im vergangenen Jahr als Angriff auf die amerikanische SDI veröffentlicht wurde: „Moderne Wissenschaft und Technik ermöglichen es, neue Waffentypen zu entwickeln, die auf neuen physikalischen Prinzipien beruhen und die nicht weniger gefährlich als Nuklearwaffen sind … Dies beinhaltet Laser, Teilchenstrahlen sowie Ultrahoch- und Radiofrequenzwaffen und andere Waffen, deren zerstörerische Wirkung heute noch nicht einmal theoretisch abgeschätzt werden kann!“

Waffen, die auf neuen physikalischen Prinzipien beruhen – dies ist einer der Schlüsselbegriffe in der sowjetischen militärtechnologischen Diskussion. Er umreißt die immens große Bedeutung, die Wissenschaft und Forschung bei der Entwicklung grundlegend neuer Waffensysteme spielen, deren generelles Ziel darin besteht, das gesamte elektromagnetische Spektrum, das heißt, Strahlung der verschiedensten Wellenlängen, waffentechnologisch zu nutzen.  

Derartige Richtenergiestrahlung als Zerstörungswaffe zu nutzen, galt vor einigen Jahren noch als exotisch und utopisch; heute ist der Zeitpunkt absehbar, wo man Hochleistungslaser benutzen wird, um feindliche Raketen und andere Flugkörper zu zerstören.  Seit der amerikanischen SDI gibt es an der prinzipiellen Machbarkeit von Laserwaffen keinen Zweifel mehr – wenn auch politisch motivierte Gegner seit Jahren das Gegenteil behaupten -, und auch die Sowjets bemühen sich im Rahmen ihrer SDI (dort als „KSO“ bezeichnet) mit Erfolg, Laser und Teilchenstrahlen zu waffenfähigen Systemen zu entwickeln.  

Sowjetische Wissenschaftler und Techniker arbeiten allerdings auch an anderen waffentechnologischen Neuerungen, und diese Arbeiten wurden im Westen bislang nur von wenigen Fachleuten wahrgenommen, geschweige denn in der Öffentlichkeit bekannt. Es handelt sich dabei um die oben genannten Radiofrequenzwaffen, die einen anderen Teil des elektromagnetischen Spektrums als die Laser nutzen (Abbildung 1).   

Dieser Teil beginnt bei den Millimeter- und Mikrowellen, mit denen Radarsysteme arbeiten, und reicht bis zu dem langwelligen Spektralbereich, der als eigentlicher Radiowellenbereich gilt. Radiofrequenzwaffen gleichen in vielen wissenschaftlichen und technologischen Aspekten den Laserwaffen, die gegenwärtig im amerikanischen und im sowjetischen Raketenabwehrprogramm entwickelt werden; beide Typen nutzen elektromagnetische Strahlung, deren zerstörerische Wirkung sich mit Lichtgeschwindigkeit (300 000 km/sec) ausbreitet, beide unterliegen denselben „optischen“ Gesetzen bei der Bündelung des Strahls, und beide erzielen eine größtmögliche Wirkung im Ziel, wenn die Strahlung auf die Eigenschaften des Ziels abgestimmt ist. Beide unterscheiden sich allerdings, wie sie als Waffe sinnvoll einsetzbar sind, und die Tatsache, dass sowjetische Wissenschaftler diesen Sinn als erste und bislang einzige klar erkannt haben, hat dazu geführt, dass die Sowjets bei der Entwicklung von Radiofrequenzwaffen weit vor dem Westen liegen.   

Biologische Systeme und elektromagnetische Strahlung  

Sowohl in Ost wie in West wurden Grenzwerte für die zulässige Strahlungsdichte festgelegt, ab denen mit Sicherheit noch keine Beeinträchtigung biologischer Systeme auftreten soll. im Westen hat man sich auf eine kontinuierliche Belastung von 10 Milliwatt (mW) pro Quadratzentimeter geeinigt; in der UdSSR und in den übrigen Ostblockländern liegen die zulässigen Pegel um mehrere Zehnerpotenzen unter denen der westlichen Welt.  Allein dies deutet darauf hin, dass den sowjetischen Wissenschaftlern bestimmte schädigende Wirkungen von

RF-Strahlung geläufig sind, die hier im Westen außer acht gelassen werden. Derartige Erkenntnisse beruhen auf einer mehr als fünfzigjährigen Tradition in der sowjetischen biologischen Wissenschaft, die im Westen nicht ihres gleichen hat. Dieser Zweig der Biologie, den man als „optische Biophysik“ oder auch, wie es im Westen zuweilen geschieht, als „Bioelektromagnetismus“ bezeichnen kann, hat seinen Ausgangspunkt bei dem russischen Physiker, Biologen und Geologen Wladimir Wernadski (1863-1945). Wernadski initiierte 1926 ein umfassendes Forschungsprogramrn zur „physikalischen Geometrie“ lebender Prozesse, wozu auch die Untersuchung der Wechselwirkung von biologischen Vorgängen mit elektromagnetischer Strahlung gehört. Wernadski schrieb: „Heute ist uns nur ein kleiner Teil der uns umgebenden Strahlung bekannt. Wir haben kaum begonnen, ihre Vielschichtigkeit zu erkennen und wie unzureichend unser Wissen über jene Strahlungen ist, die uns in der Biosphäre umgeben und durchdringen, und ihre grundlegende Rolle in den uns umgebenden Prozessen zu verstehen, die von jenen, die an andere Konzeptionen des Universums gewöhnt sind, nur schwer erkannt werden!“

  

Wernadskis Arbeit wurde fortgeführt von Alexander Gurwitsch (1827-1954). Gurwitch wies als erster nach, dass die Absorption winziger Dosen genau abgestimmter elektromagnetischer Strahlung den Ablauf biologischer Prozesse entscheidend beeinflussen kann; er entwickelte die „Theorie des biologischen Feldes“ und entdeckte, dass Zellen ultraviolettes Licht aussenden –die „metagenetische“ oder Zellstrahlung. Sein berühmtes Zwiebelexperiment veranschaulicht deutlich, wie elektromagnetische Strahlung Lebensprozesse steuert.

Gurwitchs Arbeiten wurden im Westen zunächst bezweifelt und angefeindet; mittlerweile sind sie nahezu vergessen. Nur wenige Wissenschaftler arbeiten hier auf diesem „exotischen“ Gebiet. In der Sowjetunion allerdings führten Gurwitschs Arbeiten zu einer einflussreichen biowissenschaftlichen Schule. Sein Schüler G. M. Franck gründete das Institut für Biologische Physik in Puschkino, das heute zu den wichtigsten Forschungsstätten zählt, die sich mit den Wirkungen elektromagnetischer Strahlung auf Lebensprozesse befassen; weitere wichtige Zentren finden sich in Alma Ata, Nowossibirsk und Wladiwostok.

Spätestens seit Ende der sechziger Jahre läuft unter der Leitung von Prof. Dewjatkow von der Akademie der Wissenschaften ein Forschungsprogramm, das sich mit den „nicht-thermischen“ Wirkungen leistungsschwacher Mikrowellenstrahlung auf biologische Systeme befasst und an dem mehr als zwanzig Institute beteiligt sind. Wie umfassend der gesamte Forschungsbereich erschlossen wird, belegen die Arbeiten von Prof. Wlail Kasnatschejew, der in Nowossibirsk die medizinische Abteilung der dortigen Akademie der Wissenschaften leitet: Kasnatschejew experimentiert seit einem Jahrzehnt zu den elektromagnetischen Grundlagen pathogener Wirkungen von Giften und Viren. 

Diese Beispiele illustrieren, dass die sowjetische Forschung seit Jahrzehnten mit großem Aufwand die Grundlagen erarbeitet, die einen wirkungsvollen Einsatz von elektromagnetischen Waffen erst ermöglicht – herauszufinden, mit welcher Art von Strahlung welche Funktionen von biologischen Systemen beeinflusst werden können. Man kann davon ausgehen, dass die sowjetischen Wissenschaftler mittlerweile die Phase der reinen Grundlagenforschung hinter sich gelassen haben. So schrieb der Biophysiker Injuschin aus Alma Ata, ebenfalls ein Schüler von Gurwitch, 1984 in der sowjetischen Militärzeitung Krasnaja Swezda über Durchbrüche von „revolutionärer Bedeutung“ in der optischen Biophysik.

Bezeichnend ist auch, dass seit 1983/84 in der sowjetischen Literatur kaum noch Veröffentlichungen erscheinen, die sich mit dem obigen Forschungsbereich befassen. Da nicht anzunehmen ist, dass die Arbeit auf diesem Gebiet in der Zwischenzeit eingestellt wurde oder den sowjetischen Wissenschaftlern nichts mehr einfällt, bleibt nur der Schluss: Man ist mittlerweile zur Phase der angewandten Forschung übergegangen! Solange es um reine Grundlagenforschung geht, muss der sowjetische KGB seine strengen Zensurbestimmungen notgedrungen lockern, denn Fortschritte in der Forschung setzen ein Minimum ein Informationsfluss voraus. Sobald diese Ergebnisse allerdings umgesetzt werden, gilt wieder strengste Geheimhaltung.

 

Natürlich wird auch im Westen an nicht thermischen Wirkungen von elektromagnetischen Pulsen gearbeitet. Allerdings sind die entsprechenden Forschungsprogramme bei weitem nicht so umfassend wie die sowjetischen, und vor allem sind sie nicht kontinuierlich: Anfang der siebziger Jahre wurde in den Vereinigten Staaten ein großer Teil der Arbeiten aufgegeben.  

Eine Reihe dieser Ergebnisse unterliegen der Geheimhaltung, doch belegt das, was offen zugänglich ist, in ausreichendem Masse, wie verheerend elektromagnetische Pulse auf die höheren Funktionen biologischer Systeme wirken. Elektromagnetische Pulse mit sehr geringer Leistung (unter 10 MW/CM2) führten zu Verhaltensänderungen bei Versuchstieren und zu pathologischen Veränderungen im Gehirn.  

Andere Versuche stoppten die Atmung bei Versuchstieren oder führten zu einer Lähmung von mehr als einer halben Stunde Dauer. Tödliche Wirkungen wurden mit Pulsleistungen erzielt, die nicht viel stärker waren als die Pulse, mit denen Verhaltensänderungen erzielt wurden.  

Weiterhin haben die Versuche ergeben, dass Wirkungen in biologischen Systemen über einen weiten Frequenzbereich erzielt werden können, angefangen vom langwelligen Bereich unter 100 Hz bis hin zu den kurzwelligen Millimeterwellen. Die jeweils erzielten Wirkungen hängen aber nicht nur von der jeweiligen Frequenz ab, sondern auch von anderen Faktoren, etwa der Modulation der Amplitude oder dem Verhältnis von elektrischem zu magnetischem Feldanteil.

Kurz gesagt bedeutet dies: Gegen Personen gerichtete RF- Waffen kommen nicht mit „einfachen“, gleichförmigen Leistungspulsen aus. Benötigt werden in Raum und Zeit speziell geformte Leistungspulse, die optimal auf das jeweilige Ziel abgestimmt sind und deshalb auch mit geringen Leistungen die gewünschten Wirkungen erzielen können. 

Diese komplexe Pulsformung macht deutlich, welch hohe Bedeutung die sowjetische Grundlagenforschung im Bereich der optischen Biophysik hat. Sie liefert sozusagen die „Zielliste“, auf deren Grundlage erst RF-Waffen mit optimaler Wirkung eingesetzt werden können. Im Westen ist eine derartige Liste nicht vorhanden. Der amerikanische Biophysiker James Frazer, der lange Zeit im Labor der amerikanische Luftwaffe in Brooks, Texas, auf diesem Gebiet gearbeitet hat, schreibt dazu: „Man sollte annehmen, dass die Wirkungenmodulierter Felder bei Frequenzen und Impedanzen, die dafür bekannt sind, dass sie verschiedene Gehirnregionen beeinflussen, eine ziemliche Priorität in der Forschung erhalten würden, aber dies scheint in der westlichen Welt nicht der Fall zu sein. Im Ostblock ist dies seit langem Gegenstand der Forschung. Vielleicht werden wir bald eine weitere technologische Überraschung erleben!“  

Diese Überraschung ist sehr wahrscheinlich, denn die Sowjetunion ist nicht nur bei der optischen Biophysik dem westlichen Stand um Jahre voraus, sondern hat auch noch andere neue Technologien entwickelt, die sie in die Lage versetzen, kompakte, leistungsfähige RF-Waffen zu bauen.   

 

Die Erzeugung von Hochleistungspulsen  

Eine funktionsfähige RF-Waffe besteht aus drei Hauptkomponenten: dem Strahlerzeuger, der Sendeantenne und dem Steuer- und Kontrollsystem zur Lenkung des Strahls. Wie schon oben gesagt, ließen sich auch mit gegenwärtigen Technologien die erforderlichen Strahlleistung bereitstellen, doch haben sowjetische Forscher einige Technologien entwickelt, die wesentlich höhere Pulsleistungen aus kompakteren Erzeugern versprechen. 

Die angewandte Physik in der Sowjetunion befasst sich seit langem damit, Systeme zu entwickeln, die Energie in leistungsstarken Pulsen erzeugen. Hierzu zählen MHD-Verfahren, unterschiedlichste Techniken zur Erzeugung von relativistischen Teilchenstrahlen, sogenannte explodierende Kathoden u.a. Ein erstaunliches Ergebnis ist der sogenannte „Pawlowski-Generator“, mit dem es, wie ein Fachmann aus dem Pentagon äußerte, möglich sei, „Megajoule und Terawatt mit einer Anlage zu erzeugen, die eine Person tragen kann!“

  

Besonders interessant für RF-Waffen sind sogenannte Gyrotrone, an denen sowjetische Forscher seit mehr als 20 Jahren arbeiten. Gyrotrone arbeiten mit relativistischen Elektronenstrahlen; sie wurden im Rahmen der Fusionsforschung entwickelt, um Fusionsplasmen aufzuheizen. Offensichtlich zielt die sowjetische Forschung aber in eine andere Richtung: Der Schwerpunkt liegt auf der Erzeugung von sehr kurzen Mikrowellenimpulsen, während die Fusionsforschung relativ lange Impulse erfordert. Ein 1986 erschienener Bericht der amerikanischen Rand-Corporation weist darauf hin, dass es sich bei dem sowjetischen Gyrotron- Programm offenbar um ein Programm von nationaler Bedeutung handele, da die Arbeiten sich nicht, wie es sonst bei typischen Forschungsprogrammen der Fall sei, auf ein einziges Institut beschränkten. Vielmehr seien drei Institute daran beteiligt: das Institut für Angewandte Physik in Gorki, das Lebedew-Institut in Moskau und der Forschungskomplex in Tomsk. Weiter wird in dem Bericht festgestellt, dass es „viele Hinweise“ darauf gebe, dass „ein erheblicher Teil dieser Forschung in den letzten Jahren geheim gehalten wird!“

 

Das aber, was im Westen bekannt wurde, ist schon beeindruckend genug, wie Abbildung 4 belegt. Mit ihren Gyrotronen sind sowjetische Forscher in der Lage, kurze Mikrowellenimpulse zu erzeugen, deren Leistung einige hundert Megawatt bis zu mehr als einem Gigawatt beträgt. Eine wirksame RF-Waffe sollte in der Lage sein, speziell geformte Pulse auszusenden. Hierzu bieten sich sogenannte phasengesteuerte Antennen an, die seit längerem in Ost und West im Einsatz sind. Eine solche Antenne besteht aus einer Vielzahl von einzeln steuerbaren Sende- oder Empfangselementen; das ausgesendete Feld setzt sich aus den Wellen zusammen, die von diesen Einzelelementen ausgestrahlt werden. Hiermit ist es möglich, dem resultierenden Feld (ohne mechanische Bewegung) jede gewünschte Form und Richtung zu geben. Der oben genannte Janies Frazer schreibt zur Kombination von Gyrotron und phasengesteuerter Antenne: „Wenn man die Leistung eines phasengesteuerten Radars mit einem sowjetischen Gyrotron gewaltig erhöhte, hätte man eine Waffe, deren Einsatzfähigkeit nur vom Vorstellungsvermögen begrenzt wäre!“

Gyrotrone stehen den Sowjets ebenso wie phasengesteuerte Antennen zur Verfügung. Zusammen mit Computersystemen, die den Strahl steuern und kontrollieren besäßen die Sowjets damit die Voraussetzungen, um erste Prototypen von RF- Waffen zu bauen. Wie manche Fachleute meinen, ist das genau die Phase, in der sich die Sowjets derzeit befinden. Potentieller Einsatz von RF-Waffen Im Anschluss an diese Prototyp-Phase dürfte es das Hauptziel sowjetischer Wissenschaftler und Ingenieure sein, möglichst kompakte Systeme zu entwickeln, die mobil einsetzbar sind. Hier sind grob folgende Möglichkeiten absehbar: Sehr kleine RF-Waffen mit Reichweiten von einigen hundert Metern, in Koffer- bis PKW-Größe für den Einsatz von Speznas Komandos. Hier kommen Radargeräte in Frage, die auf Festkörperelektronik beruhen und in Militärflugzeugen und Raketen Verwendung finden. Dieser waffentechnische Bereich entwickelt sich sehr rasch; derartige Festkörperradars erreichen zwar (noch) nicht die Leistung von Elektronenstrahlgeräten, doch ist ein phasengesteuerter Sender in den obigen Abmessungen mit Leistungen im Kilowattbereich absehbar.  Systeme mittlerer Größe für den taktischen Einsatz mit Reichweiten von einigen Kilometern bis zu einigen zehn Kilometern. Hier würden die obigen Hochleistungsgyrotrone benutzt, die – zusammen mit Elektronenstrahlerzeuger und Beschleuniger  so bemessen sind, dass sie auf einem Lastwagen mittlerer Größe Platz fänden. Derartige Abmessungen machen einen Einsatz in gepanzerten Fahrzeugen, Hubschraubern etc. denkbar. Aller Voraussicht nach werden RF-Waffen zukünftig auch im strategischen Bereich verwendet werden. Ein Beispiel mag dies illustrieren. Die Sowjets errichten derzeit in Krasnojarsk (unter Verletzung des 1972 abgeschlossenen ABM-Vertrags) das größte phasengesteuerte Radar der Welt.  

 

Es ist Teil eines umfassenden Frühwarn- und ABM-Radarsystems, das die Sowjets im letzten Jahrzehnt aufgebaut haben. Die Antenne dieses 30 Stockwerke hohen Radars hat einen Durchmesser von rund 80 Metern. Gekoppelt mit einem Gigawatt-Gyrotron wäre ein System mit diesen Abmessungen in der Lage, zum Beispiel Satelliten in einer erdnahen Umlaufbahn außer Funktion zu setzen. Es könnte die Ionosphäre so verändern, dass wichtige Kommunikationsverbindungen lahmgelegt werden, und es wäre imstande, nach Art der „Überhorizontradars“ auch entfernte Orte auf der Erde mit Strahlung zu belegen. Weitere strategische Möglichkeiten ergeben sich, wenn man den Weltraum einbezieht.  

 

Die militärische Nutzung des Weltraums 

Seit mehr als drei Jahrzehnten verfolgen die Sowjets ein Weltraumprogramm, dessen außerordentlicher Umfang der westlichen Öffentlichkeit kaum bewusst ist. Dieses Programm wird zielstrebig und kontinuierlich verfolgt und ist mit mehr Mitteln al- Art ausgestattet als jedes andere Programm auf der Welt. Mehr als

600 000 Menschen, dreimal so viel, wie heute in der amerikanischen Raumfahrt tätig sind, arbeiten in den sowjetischen Raumfahrtzentren, Forschungsinstituten und Industriebetrieben daran, die sowjetische Präsenz im All auszubauen.

Durchschnittlich alle drei bis vier Tage zünden auf einem der beiden großen sowjetischen Startplätzen Tjuratam und Plesetzk die Triebwerke einer Rakete, um Menschen, Satelliten oder andere Nutzlast ins All zu transportieren. Diese Startrakete liegt um eine Größenordnung höher als die der amerikanischen Raumfahrt. Seit fünfzehn Jahren betreiben die Sowjets bemannte Raumstationen im All. Gegenwärtig fliegt MIR, eine Station der dritten Generation, die in den kommenden Jahren zu einer Großstation ausgebaut werden wird. Eine noch größere Station -MIR wird derzeit entworfen. Vor einem fahr starteten die Sowjets erstmals ihren Schwerlastträger Energija, die größte Rakete der Welt (Abbildung 6): Sie kann mehr als hundert Tonnen Nutzlast am Stück ins All transportieren. Noch in diesem Jahr wird erstmals die neue sowjetische Raumfähre starten; eine zweite, kleinere Raumfähre befindet sich in der Entwicklung. Dieses Programm hat die Sowjetunion heute eindeutig zur Nr.1 im Weltraum gemacht, und Amerikaner werden noch Jahre benötigen, bis sie -wenn überhaupt – wieder Anschluss gewinnen können. Ein derart immenser Aufwand -an Menschen und Mitteln, an hochwertigen Technologien und Produktionsvermögen, wie er der sowjetischen Raumfahrt zufließt, kommt in der Sowjetunion üblicherweise nur dem militärischen Bereich zugute. Und genau dies ist der Fall: Zu 80 bis 90 Prozent dient die sowjetische Raumfahrt militärischen Zwecken -entsprechend der schon 1965 im sowjetischen Lexikon der militärischen Grundbegriffe formulierten Richtlinie „Die Beherrschung des Weltraums ist eine wesentliche Voraussetzung für den militärischen Sieg!“

Für das sowjetische Militär ist der moderne Krieg ein „planetarer Krieg“ mit dem Weltraum als integralem Bestandteil, und die Aufgaben, die der Weltraum dabei übernimmt, werden in Zukunft stetig wachsen. Schwerpunkt heutiger Nutzung sind militärische Satelliten, die das „Sinnes- und Nervensystem“ der Kriegführung bilden: Satelliten zur Kommunikation, zur Aufklärung, Beobachtung und Überwachung, zur Navigation, zur elektronischen Aufklärung etc. Das ist auf amerikanischer Seite nicht anders -allerdings mit einem grundlegenden Unterschied: Das sowjetische Militär setzt auf das Prinzip der „großen Zahl“ -viele, relativ einfache und robuste Satelliten, die bei der auf sowjetischen Raketenstartplätzen üblichen hohen Startrate rasch auszusetzen und zu ersetzen sind, während auf amerikanischer Seite wenige, teure und aufwendige „Supersatelliten“ gebräuchlich sind, deren Starts lange Vorbereitungszeiten erfordern.  

Weiterhin verfügen die Sowjets als einzige über ein einsatzfähiges ASAT-System, mit dem gegnerische Satelliten ausgeschaltet werden können. Es ist zwar recht einfach, reicht aber aus, um amerikanische Satelliten in erdnahen Umlaufbahnen zu bedrohen. Prototypen bodengestützter Laser, die sich gegen Satelliten einsetzen ließen, sind offenbar ebenfalls vorhanden. Auf amerikanischer Seite wurde die Entwicklung eines ASAT – Systems über fahre politisch blockiert; nun ist das Projekt durch Streichung der Mittel endgültig beendet worden. Insgesamt gesehen besitzt das sowjetische Militär ein robustes, überlebensfähiges Satellitensystem, das rasch aufgefüllt bzw. ersetzt werden kann, während das amerikanische System wesentlicher empfindlich ist. Es ist absehbar, dass die Sowjets ihren Vorteil im Weltraum weiter ausbauen werden. Der Schlüssel dazu ist der schwere Träger Energija. Er bietet ihnen die Voraussetzung, mächtige Infrastrukturen im All zu errichten. Bei 50 Starts im Jahr – und das könnte bereits in wenigen Jahren der Fall sein – wären die Sowjets dann in der Lage, 5 000 und mehr Tonnen jährlich in den Weltraum zu fliegen – um etwa eine Größenordnung höher als das gegenwärtige Transportvolumen. Mit Energija werden sich Laseroder Teilchenstrahlwaffen in einem Stück ins All schießen lassen, wo sie zur Raketenabwehr oder zur Ausschaltung gegnerischer Satelliten dienen können. Kleinere Waffenplattformen könnten in den geostationären Orbit befördert werden und die‘ amerikanischen Satelliten bedrohen, die dort heute noch sicher sind.  

Wenn die Vereinigten Staaten im Laufe der neunziger Jahre außerstande sind, vergleichbare Fähigkeiten zu entwickeln und im Weltraum einzusetzen, dann wäre nicht nur das gesamte westliche Satellitensystem verwundbar, dann könnte dem Westen schließlich jeder Zugang zum All überhaupt verwehrt werden. Ein solcher Vorteil hätte zweifellos kriegsentscheidende Bedeutung.  

RF-Waffen im Weltraum  

Radiofrequenzwaffen würden der militärischen Nutzung des Weltraums eine weitere, ganz neue Dimension verleihen. Die oben beschriebenen Raumsysteme haben zwar einen bestimmenden Einfluß auf die Kriegführung auf der Erdoberfläche, sie schließen aber eine direkte Wirkung auf irdische Ziele aus (Sicht man einmal von Raketen ab, die den größten Teil ihrer Bahn im freien Weltraum zurücklegen). Schließlich macht es wenig Sinn, raumgestützte Laser oder Teilchenstrahlen gegen die Erde einzusetzen, da diese nur zur selektiven Bekämpfung von Einzelzielen geeignet sind. Sinn macht nur ein Einsatz, bei dem sich zerstörerische Wirkungen großflächig erzielen lassen ein Massenvernichtungsmittel ähnlich der Atombombe. 

Radiofrequenzwaffen könnten dies leisten – mit dem Vorteil, dass die Kollateralschäden von Nuklearexplosionen vermieden werden. Was man braucht, sind große Antennen und Energie im Weltraum. Das Konzept sogenannter Solarenergie-Satelliten gibt eine Idee davon, worum es sich hierbei handeln könnte, und diese Idee wird offenbar auch von den Sowjets verfolgt. So sagte Juri Martschuk, der Präsident der sowjetischen Akademie der Wissenschaften, nach dem Erstflug des neuen Schwerlastträgers: „Energija wird benutzt werden, um schwere Kommunikationssatelliten in den geostationären Orbit zu starten, große Planetenmissionen, große Elemente für eine Raumstation und experimentelle Solarenergie-Satelliten, die Elektrizität zur Erde strahlen können!‘ Das Konzept von Solarenergie-Satelliten wurde erstmals 1968 von dein amerikanischen Wissenschaftler Peter Glaser vorgeschlagen und seitdem mit großer Aufwand auch von der NASA untersucht. Sonnenenergie soll mit Spiegeln bzw. Fotozellen großflächig aufgefangen, in Strom umgewandelt und dann mit einem Mikrowellenstrahl (Wellenlänge 10 cm) zur Erde geschickt werden. Typische Größenordnungen für derartige Systeme sind bei 10 Gigawatt an Strom, die auf der Erde empfangen werden: 100 km2 an Spiegeln oder Fotozellen, um die Sonnenenergie im Weltall aufzufangen, eine 1 x 1 km große Sendeantenne im All und ein 10×10 km großer Erdempfänger, auf der Erde eingestrahlte Leistung 100 MW/cm2.   

Vielleicht wird ein derart gigantisches System niemals und sicherlich nicht in den nächsten zwei Jahrzehnten errichtet werden; dagegen spricht allein das Gewicht der Anlage von rund 100 000 Tonnen. Doch macht dieses Konzept mehrere Punkte deutlich: Erstens ließe sich eine RF-Waffe als „ziviles System“ tarnen, zweitens könnte ein solches System, dessen eigentlicher Zweck militärisch ist, in Friedenszeiten auch friedlichen Zwecken dienen, und drittens werden die Größenordnungen deutlich – Antennengrößen von einigen 100 Metern bis zu einem Kilometer und bestrahlte Flächen auf der Erde von einigen Quadratkilometern bis zu einigen zehn Quadratkilometern sind die Dimensionen, mit denen man rechnen muss.   

Erste RF-Waffen im Weltraum können kleiner sein und mit weniger Energie auskommen als das obige Konzept, wenn man sie in niedrigeren Umlaufbanen stationiert. Denkbar ist auch, anstelle der Sonnenenergie Kernreaktoren zur Energieversorgung einzusetzen. Das verringerte die Abmessungen des Gesamtsystems drastisch, da aufgrund der geringen Leistungsdichte der Sonneneinstrahlung die Fläche zum Sammeln dieser Energie sehr groß bemessen sein muss. Eine weitere Möglichkeit bestünde darin, die Energiequelle ganz auf dem Boden zu lassen und die Strahlung über ein Antennensystem im Weltraum auf das entfernte Zielgebiet zu richten. Auch derartige Projekte ließen sich als zivile Systeme tarnen und nutzen. So berichteten westliche Zeitungen im vergangenen Jahr, dass die Sowjetunion den Aufbau eines Energieverteilungsnetzwerks in einer Erdumlaufbahn plane und die Möglichkeiten untersuche, mittels Reflektoren im All Energie von einem Ort der Sowjetunion zu entfernten Orten zu übertragen.    

RF-Waffen im Weltraum könnten gegen Satelliten eingesetzt und dazu benutzt werden, die Atmosphäre (insbesondere die Ionosphäre) zu verändern.

Gegen Menschen gerichtet, hätten sie den Charakter von Massenvernichtungswaffen. Sie könnten gegen Truppenkonzentrationen auf der Erdoberfläche ebenso wie gegen Bevölkerungszentren eingesetzt werden. Prinzipiell ließen sich ganze Landstriche und Staaten damit entvölkern, und schon die Drohung mit dem Einsatz könnte ausreichen: Die Macht, die über gegen Menschen gerichtete RF – Waffen im Weltall verfügte, besäße damit ein Mittel, mit dem sich politische Forderungen nachhaltig durchsetzen ließen.   

Mit RF-Waffen und anderen Waffensystemen im All erhielte ein Prinzip neue Gültigkeit, das die frühere Landkriegführung wesentlich bestimmte: Wer die „Höhen“ besetzt hält und kontrolliert, der beherrscht den Gegner. Im Westen ist davon auszugehen, dass diese Einsicht das treibende Moment der sowjetischen Raumfahrt bildet. 

Quelle: Dieser sehr gute Artikel „Die Neuen Waffensysteme“

stammt von der Webseite:

http://www.psychophysischer-terror.com/psychophysische-waffen/die-neuen-waffensysteme.html 

Hier auf dieser Webseite geht es u.a. auch um Militärtechnologien wie z.B. Psychophysische Waffen, Mind Control Technologien, Mikrowellenwaffen, Mikrowellenbestrahlung, Morgellons-Krankheit – künstliche Fasern im Körper.

Die militärische Nutzung der ChemTrails hängt mit diesen neuartigen Waffensystemen zusammen. Diese künstliche geschlossene Wolkendecke hat weniger mit ziviler Geoengineering-Forschung zu tun, sondern diese Wolkenschichten könnten auch als Schutz von modernsten technologischen Energiewaffen dienen.. meiner Meinung nach, sind das militärische Experimente die hier am Himmel stattfinden.

Warum werden sonst die durch Orgon verursachten „Löcher“ am Himmel von Militärfliegern sofort wieder zu gesprüht – regelrecht bekämpft, an manchen Tagen wird diese künstliche Wolkenschicht um jeden Preis aufrecht erhalten.

Als ich hier mit Orgon experimentiert habe, ist immer ein Extra-Flieger über unserem Haus geflogen und hat nach gesprüht, teilweise auch ChemTrail-Achten direkt über unserem Haus.. damit der Himmel wieder dicht wird. Seit diesen Erfahrungen glaube ich absolut nicht mehr >>nur an zivile GE-Forschung, die ohnehin von der Bundesregierung heimlich seit vielen Jahren als Feldtests in der Atmosphäre durchgeführt werden.

 

 

Hier in dieser Publikation von der US-Air Force (2009) kann man nachlesen, dass Energiewaffen diese dicken Wolkenschichten nicht durchdringen können.

 

 

Michael C. Boger, Major,

United States Air Force, USAF – April 2009

Operational Defenses through Weather Control in 2030

http://www.dtic.mil/get-tr-doc/pdf?AD=ada539515

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Quelle: http://www.weather-modification-journal.de/die-neuen-waffensysteme-elektromagnetische-waffen/

Gruß an die, die immer noch nicht verstanden haben

TA KI