Bringe den Kosmos mit deiner positiven Energie zum Schwingen


Deine Gedanken und Intentionen können deinen Weg kreieren

 

Wir sind wahrlich Sklaven unserer 5 Sinne. Und es ist immer die Wissenschaft notwendig, um letztlich zu demonstrieren, dass das, was wir mit unseren Sinnen wahrnehmen, in Wahrheit nicht wahr ist. Und es ist die Wissenschaft, die der Masse das zeigen wird, was viele von uns schon längst wissen, dass unsere Gedanken Energie und Schwingung sind, so wie alles andere auch. Wenn diese auf die Ordnung und die Perfektion des universellen Verständnisses ausgerichtet sind, dann ist der Himmel buchstäblich die Grenze, was wir in unser Leben ziehen können, denn die Gesetze der Vibration und der Anziehung sind untrennbar miteinander verbunden.

Vibrate Cosmos

Die Wissenschaft der Energie

Dank den Durchbrüchen der Quantenphysik ist uns nun bekannt, dass alles, was existiert, wenn es in seine Grundelemente zerteilt wird, nichts anderes außer Energie ist. Auf der Ebene der Kleinatome zählt nichts anderes außer der Energie und der Schwingung. Und da alles auf pure Energie herunterreduziert werden kann, können wir verstehen, dass alles, was wir im Universum sehen, inklusive uns selber, aus dem gleichen Stoff geschaffen ist, sich jedoch auf verschiedenen Schwingungsebenen befinden, um so die Materie um uns zu formen.

Weil alles auf einer verschiedenartigen Frequenz vibriert, sind die Dinge getrennt voneinander. Ein Baum ist auf einer anderen Schwingungsebene als ein Tisch. Wir vibrieren ebenso auf einer einmaligen Frequenz und so erkennen wir uns selbst als getrennt sowohl von allem anderen um uns als auch von den anderen Menschen. Doch in unserer tiefsten Ebene, auf der Ebene der reinen Energie, sind wir alle ein Teil des einen Energiefeldes. Einige Quantenphysiker nennen dies das „einheitliche Feld“.

Ein Fußboden scheint ruhig und solide, doch auf der kleinatomaren Ebene tanzen die Partikel voller Energie herum. Dieser Fußboden ist einfach nur Energie. Aber uns erscheint er solide und er fühlt sich auch solide an. Wie auch immer- dies ist nur eine Illusion, denn das, was real ist, können wir nicht sehen.

Die Mentalität, nur zu glauben, was man sieht

Bis Anton Van Leeuwenhoek 1666 das Mikroskop erfand, glaubten die Menschen viele Dinge, die nicht wahr waren. Wir dachten nicht, dass kleine Lebewesen auf unserer Haut rumkrabbeln, oder dass unser Wasser voll mit winzigen Kreaturen ist, die wir dann mit dem Wasser trinken. Niemand glaubte dies, bis die Wissenschaft dies bewies.

Es gibt unzählig viele Beispiele für die Mentalität, dass Menschen nur das glauben, was sie sehen. Die Erde war flach, bis bewiesen wurde, dass sie rund ist. Die Erde war das Zentrum des Universums, bis das Gegenteil bewiesen wurde. Es gab nur eine Galaxie, bis bewiesen wurde, dass es unzählig viele Galaxien gibt. Der springende Punkt ist, dass wir Menschen einen Rahmen an Wissen haben, auf dem unsere Wahrnehmung durch unsere Sinne basiert, bis die Wissenschaft kommt und uns das Gegenteil beweist. Dann setzen wir einen neuen Rahmen und dieser bleibt, bis wieder etwas Neues bewiesen wird. Wie groß ist dann der Sprung, um zu behaupten, dass, nur weil wir Schwingungen nicht sehen können, diese nicht existieren? Die Wahrheit ist jedoch, dass diese existieren und die Wissenschaft beweist uns nun dies.

Wir glauben auch an Dinge, die wir nicht sehen können

Wir können Schallwellen nicht sehen, wir können auch keine Radiowellen sehen. Aber wir wissen, dass diese existieren, weil wir die Ergebnisse von ihnen wahrnehmen. Wir können auch nicht die Wellen, die unsere Gedanken auslösen, sehen, doch unser Gehirn vibriert und sendet Energie aus, so wie alles andere auch. Radiowellen schießen durch das Universum. Wie groß ist der Sprung, um zu verstehen, dass auch unser Gehirn Gedanken-Wellen durch das Universum schießt? Es ist kein großer Unterschied. Also ist nun die große Frage, was für Schwingungen sendest du in den Kosmos hinaus?

Lass Kosmos schwingen 3

An welchem Punkt werden wir beginnen, an die Schwingung unserer Gedanken zu glauben

Wir können elektrische Ladung nicht sehen, aber ihre Manifestation. Wir sehen Belichtung; wir machen das Licht an. Und wir können die Elektrizität messen, auch die in unserem Gehirn mit Hilfe des EEGs. Elektrizität arbeitet auf ihrer eigenen Frequenz – auch in unserem Gehirn, und unsere Gedanken reisen entlang dieser elektrischen Wellen – sie sind nicht solide und durchqueren uns und schießen dann quer durch das Universum. Irgendwann in der Zukunft, wenn die Wissenschaft uns sagen wird, dass dies wahr ist, dann werden wir diese neuen Methoden anwenden und unseren Kindern in der Schule beibringen, wie sie ihre Gedanken lenken können, um ihre Wünsche in ihrem Leben zu materialisieren.

Das Gesetz der Vibration und das Gesetz der Anziehung sind miteinander verbunden

Das Gesetz der Anziehung sagt uns, dass wir bis zu einem bestimmten Grad das in unser Leben anziehen, was wir aussenden. In der Bibel sagten die Älteren: „Was immer du säst, wirst du auch ernten.“ Sie hatten genau die richtige Vorstellung. Das Gesetz der Vibration besagt einfach, dass unsere Gedanken in den Kosmos hinausgesendet werden, und dass diese Gedanken sehr viel Kraft haben. Diese Kraft beruht auf der Tatsache, dass die Energie weder kreativ noch destruktiv ist. Sobald nun diese Gedanken da draußen sind, existieren sie dort für immer. Wir können sie nicht zurücknehmen oder zerstören. Und sie werden ebenfalls Teil von Gedanken anderer Menschen. Wenn genügend Menschen Gedanken von Hass und Zorn aussenden, dann ergibt dies einen Konflikt und Krieg. Es ist wirklich so einfach.

Benutze die Gesetze, so dass sie für dich arbeiten

Manche Menschen, die das positive Denken für ihre persönlichen Lebensbereiche wie Beziehung, Finanzen oder Beruf praktizieren, sind enttäuscht, wenn sich nichts manifestiert. Sie sind enttäuscht und geben auf, um letztlich zu behaupten, dass diese Gesetze nicht wahr sind. Es sind nicht die Gesetze, die nicht gelten. Es ist wahr, dass das einfache Sagen oder Denken von etwas Positivem nicht die Denkmuster überwinden kann, die wir über Jahre hinweg aufgebaut haben , da diese in unserem Unterbewusstsein wie alte Kassetten tagtäglich ablaufen; Glaubensätze, die wir nicht einmal richtig wahr nehmen.

Lass Kosmos schwingen 2Vor einigen Jahren kam Dr. Maxwell Maltz, ein sehr bekannter plastischer Chirurg in New York, zu einer Feststellung. Er operierte oft Schäden im Gesicht von Verbrennungen oder Autounfällen. Er schaffte es wirklich, seine Patienten wieder vollkommen herzustellen, wenn nicht sogar noch besser. Er operierte auch Patienten mit hässlichen Nasen, Gaumenspalten und anderen Deformationen. Sobald die Operation und die Regenrationszeit vorbei waren, fühlten sich viele von den Patienten weiterhin hässlich und blieben deprimiert in Bezug auf ihre äußere Erscheinung. Er verstand mit der Zeit, dass der Glaube des Hässlich-Seins sehr tief im Unterbewusstsein verankert war, und so begann er zu forschen, wie man diese Denkmuster ändern kann. Das Resultat war sein Buch „Psycho-Cybernetics“, welches ein Bestseller ist. In diesem Buch erklärt er die Methode, um die alten Glaubensmuster loszuwerden.

Das Umprogrammieren des Unterbewusstseins

Du möchtest vielleicht mit all deiner ganzen bewussten Leidenschaft Geld haben. Du sendest positive Gedanken immer und immer wieder hinaus ins Universum. Nichts passiert. Es passiert nichts, weil tief in deinem Unterbewusstsein negative Gedanken in Bezug auf Geld existieren. Vielleicht ist der Gedanke, dass der wahre Reichtum nur für wenige ist, aber nicht für dich. Vielleicht hältst du an Gedanken fest, mit denen du aufgewachsen bist, wie z.B. es ist hart Geld zu verdienen; wir müssen sparsam sein; wir haben nicht genug Geld, um alles zu haben, was wir wollen. Du musst dieses Unterbewusstsein umprogrammieren. Eliminiere diese negativen Glaubensmuster und ersetze diese. Das tust du, indem du stetig und unbeirrbar täglich aktiv visualisierst und affirmierst.

Sieh dich mit all den Dingen, die du haben möchtest; fühle es; spiele Szenarien in deinem Kopf. Kopple diese Visionen mit Affirmationen über die Fülle des Universums. Die Fülle ist da für dich. Du brauchst nicht danach zu fragen oder zu betteln. Du nimmst das in Anspruch, was dir zusteht.

Bringe den Kosmos zum Vibrieren

Du bist verbunden mit der ganzen Fülle, die es in diesem Universum gibt – perfekte Gesundheit, perfektes Wohlergehen, perfektes Alles! Deine Schwingung ist die Schwingung, die durch alles geht. Bringe den Kosmos mit all deiner positiven Energie und all deinen positiven Gedanken zum Vibrieren. Nimm jetzt das in Anspruch, was dir gehört. Nimm es immer wieder in Anspruch, visualisiere es, und agiere als würde es dir schon gehören. Die Gesetze werden für dich arbeiten.

 

Über die Autorin

Leona Henryson ist eine Grafikdesignerin und eine Bloggerin mit einer 10jährigen Erfahrung. Sie ist eine Webseite-Designerin mit viel Kreativität und einem Auge für einzigartige Grafiken für atemberaubende Produkte. „Finde deine Leidenschaften und bringe diese Leidenschaften in innovative Firmen. Mit jedem Erfolg, den du hast, wird dein Selbstvertrauen wachsen und du kannst in vielen Bereichen tätig werden, die dir gefallen. Meine Ausbildung gab mir meine Grundkenntnisse, aber das meiste, was ich weiß, habe ich durch meine Leidenschaft und meine Erfahrungen gelernt.”

Quelle: http://transinformation.net/bringe-den-kosmos-mit-deiner-positiven-energie-zum-schwingen/

Gruß an die Schwingenden

TA KI

Wie Google Krebs und Parkinson besiegen will


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In den Laboren von Google tüfteln Spezialisten auch am medizinischen Fortschritt. Jetzt haben sie eine Technologie zum Patent angemeldet, die einmal Millionen Leben retten könnte.

Schwere Krankheiten wie Krebs durch das Tragen eines Armbands zu bekämpfen, klingt fast zu schön, um wahr zu sein. Doch genau das hat offenbar der Technologiekonzern Google vor. Das firmeneigene Zukunftslabor Google X arbeitet an einem solchen Gerät, das schädliche Stoffe und Zellen im menschlichen Blut identifizieren und bekämpfen kann. Das geht aus einem Patent mit dem Titel „Nanoparticle Phoresis“ hervor, das dem Konzern Anfang März zuerkannt wurde und über das nun der britische „Telegraph“ berichtete.

Zu den schädlichen Stoffen, die das Armband identifizieren kann, gehören demnach Enzyme, Hormone, Proteine, gefährliche Zellen und andere Substanzen. Je nachdem um welche „Krankheitserreger“ es sich handelt, soll das Armband bestimmte Radiofrequenzen, Infrarotsignale, akustische Impulse oder Magnetfelder nutzen, um diese unschädlich zu machen.

Eine Zeichnung verbildlicht die geplante Funktionsweise des Armbands. Durch Energiestöße in Form von Magnetfeldern, Radiowellen oder Infrarotsignalen werden schädliche Zellen bekämpft.
Eine Zeichnung verbildlicht die geplante Funktionsweise des Armbands. Durch Energiestöße in Form von Magnetfeldern, Radiowellen oder Infrarotsignalen werden schädliche Zellen bekämpft. (Foto: Wipo)

Als Beispiel führt Google die Bekämpfung der Parkinson-Krankheit an. Spezielle Nanopartikel könnten an die für die Erkrankung verantwortlichen Proteine andocken. Anschließend würden die so gekennzeichneten Proteine gezielt durch das Armband bekämpft. Ähnlich sei die Vorgehensweise bei Krebserkrankungen. Nanopartikel würden an Krebszellen im menschlichen Blut andocken. Das Armband soll diese Zellen anschließend unschädlich machen.

 

Momentan sei das Armband noch in einem frühen Entwicklungsstadium, so Andrew Conrad, der Chef von Google Life Sciences. Insgesamt 175 Probanden werden im Zuge des Projekts medizinisch überwacht, um Informationen zur menschlichen Physis zu sammeln. Zukunftsmusik sei das lebensverlängernde Gadget aber nicht, so Conrad. Bereits in einigen Jahren könne es die Marktreife erlangt haben, hofft er.

Quelle: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wissenschaft/d/6326918/wie-google-krebs-und-parkinson-besiegen-will.html

Gruß an die Wissenden

TA KI

Die Stunde der Xenoarchäologen- SETA – Spurensuche nach dem extrasolaren Monolithen – Teil 7


Artefakte im Okular

Außerirdische Artefakte mit einem Superteleskop auflösen und fotografieren würde auch Antoine Labeyrie gerne, der sich als Spezialist für optische Fragen in der beobachtenden Astronomie einen Namen gemacht hat, entwickelte er doch die Speckle-Interferometrie, ein Verfahren, das atmosphärische Störungen ausgleicht und die Qualität von Bildern erdgebundener Teleskope erheblich steigert.

außerirdisches reptil

Das Hyperteleskop, das ihm vorschwebt, trägt den vorläufigen Namen Exo Earth Imager (EEI) und soll einmal als überdimensional großes Interferometer-Teleskop in der Erdumlaufbahn seine Kreise ziehen, wo es auch zusammengesetzt werden soll. Basierend auf Kalkulationen und Simulationen traut Labeyrie seinem Traumteleskop zu, einen 30 Lichtjahre entfernten Exoplaneten aufzuspüren und detaillierte Strukturen auf dem Zielplaneten auszumachen, möglicherweise sogar Artefakte.

Auf dem Zeichenbrett Labeyries hat der Exo Earth Imager schon anschauliche Formen angenommen. So sieht sein jüngster Entwurf eine Flotte von 10.000 Drei-Meter-Spiegeln vor, die sich in einer sphärischen Blase verteilen, die einen Durchmesser von sage und schreibe 400 Kilometern hat. Alle Teilspiegel werden im Orbit dergestalt geschickt zueinander positioniert, dass sich das gesammelte Licht in einem Brennpunkt bündelt. Die einzelnen Teleskope verschmelzen dabei zu einem gigantischen Spiegel, der ein Gebiet von 8.000 Quadratkilometern abdeckt.

Auch der italienische SETI-Astronom Claudio Maccone denkt an ein futuristisches Objekt, das in ferner Zukunft einmal drei Lichttage von der Erde entfernt im All schweben und nach intelligenten fernen Kulturen und deren Artefakte Ausschau halten soll. Was spräche dagegen, fragte sich Maccone, am Rande des Sonnensystems eine mit Teleskopen bestückte Raumsonde zu stationieren, die unter Anwendung des Gravitationslinseneffekts astronomische Observationen von kaum vorstellbarer Präzision erlaubt? Dahin, wo der Brennpunkt der Sonne liegt, hinein in jenes Niemandsland abseits des Sonnensystems, wo die solare Gravitationslinse dank der Schwerkraft der Sonne die von anderen Sternen eintreffende elektromagnetische Strahlung inklusive aller Radiowellen bündelt, konzentriert und vor allem verstärkt – ähnlich einer optischen Linse.

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Drei Lichttage von der Erde entfernt, aber immer noch erheblich näher als der erdnächste Stern Proxima Centauri, befindet sich eine ganze Sphäre von Brennpunkten, die zahllose Bilder von Sternen und Galaxien generieren. Die von unserem Heimatstern am Sonnenrand abgelenkten Strahlen fokussieren sich hier in einem Raumbereich, dessen Form am ehesten mit einer Kugelschale beschrieben werden kann, der jedoch weit außerhalb unseres Sonnensystems liegt – 82 Milliarden Kilometer von der Erde entfernt: 14 mal weiter entfernt als Pluto von der Sonne. Alle observierten kosmischen Objekte, ob Planeten, Sterne oder Galaxien, sind in puncto Auflösung kraft der solaren Linse eine Million Mal schärfer als die Bilder aller optischen Teleskope auf der Erde zusammen.

Einmal im 82 Milliarden Kilometer entfernten Zielgebiet angekommen, würden die Teleskope in Aktion treten und nahezu alle wichtigen Bereiche des elektromagnetischen Spektrums abtasten und analysieren. Dann wären einige kleinere astronomische Revolutionen programmiert. Maccone weist darauf hin, dass es infolge der unglaublichen optischen Auflösung von FOCAL durchaus möglich sei, Städte auf erdnahen extrasolaren Planeten auszumachen, aber auch größere Details wie Fahrzeuge – also Artefakte par excellence.

SAAM

Aber warum in die weite Ferne schweifen und den Mars, ja in Zukunft sogar ferne Planeten mit Sonden und Teleskopen observieren, wenn die künstlichen Objekte der Begierde sozusagen vor unserer planetaren Haustüre liegen, wenn außerirdische Artefakte dereinst auf dem Mond verstaut wurden. Beseelt und angetrieben von diesem Gedanken rief der ukrainische Radioastronom Alexey V. Arkhipov 1992 das privat organisierte SAAM-Projekt ins Leben, das gewissermaßen ein Teilbereich des SETA-Programms ist und unter der Federführung des „Research Institute on Anomalous Phenomena“ (RIAP) steht, dem wiederum Arkhipov vorsteht.

SAAM ist das Akronym für „Search for Alien Artifacts on the Moon“. Der Name ist Programm. Um auf der Suche nach lunaren extraterrestrischen Artefakten wissenschaftlich fundierte Daten zu sammeln, etablierte das RIAP-Institut ein Netzwerk, dem Wissenschaftler in Belarus (Weißrussland) und Astronomen der American Lunar Society sowie der ALPO, der Association of Lunar&Planetary Observers am Department of Planetary Sciences an der University of Arizona in Tucson (USA) angehören. Es ist eine bunte Forscher-Truppe, die den Mond mit den unterschiedlichsten Teleskopen permanent observiert und auch alte Satellitendaten von Mondorbitern akribisch auswertet.

Schwerpunktmäßig richtet sich ihr Fokus dabei auf bislang unbekannte temporäre Leuchterscheinungen auf der Mondoberfläche, die sich in Form von lokalen Helligkeits- oder Farbveränderungen zeigen und von denen schätzungsweise 1.500 registriert wurden. Mondsüchtige beobachteten diese Ereignisse in erster Linie in den großen Mondkratern Aristarchus, Gassendi, Furnerius und Stevinus.

aristachus krater

Was die Herkunft und wahre Natur dieses Phänomens angelangt, existiert bis heute kein einheitliches Erklärungsmodell. Ob solche LTPs (Lunar Transient Phenomena) durch Restvulkanismus, lunare Gasausbrüche, elektrische Entladungen oder Meteoriteneinschläge hervorgerufen werden, diskutieren Wissenschaftler weltweit kontrovers. Arkhipov indes hat eine andere Erklärung parat.

Die sternähnlichen Phänomene auf der lunaren Oberfläche, die 20 bis 60 Minuten dauern, könnten möglicherweise Artefakte auf dem Mond sein. Ein auf dem Mond installierter Spiegel würde das Licht der Sonne auf diese Weise reflektieren.

Laut Arkhipov mehren sich auch Berichte von nächtlichen Lichtpunkt-Phänomenen auf dem Mond, die sich über einen Zeitraum von 15 Minuten bis zwei Stunden erstrecken. Da die ungewöhnliche Länge dieser LTP-Phänomene mit den bisherigen Erklärungsmodellen nicht in Einklang zu bringen ist, könnten einige dieser Erscheinungen nach Ansicht des ukrainischen Astronomen durchaus künstlichen Ursprungs sein.

Lunare Anomalien

Es liegt in der Natur der Sache, dass derjenige, der nach Anomalien sucht, die selbigen auch finden wird. So verwundert es nicht, dass vornehmlich Präastronautik-Fans immer wieder auf lunare Anomalien hinweisen, die mit keinem bekannten Naturphänomen korrespondieren. So verweist der bekennende Paläo-SETI-Anhänger und Mond-Verschwörungstheoretiker Gernot L. Geise auf ruinenähnliche Formationen und quasi-rechteckige Muster von Einsenkungen („recdeps“). Rund 69 Prozent aller ruinenähnlichen Objekte, so der Autor, zählen zu diesem Typus. Ferner bestünden 30 Prozent der ruinenähnlichen Strukturen aus quasi-rechteckigen Liniengitter („reclats“), einem „Komplex von verflochtenen, gebrochenen Gebirgskämmen oder Furchen“.

Auch am Rande des auf der Rückseite des Mondes gelegenen Kraters Lobachevsky fotografierten Astronomen vor knapp 50 Jahren ein Gebilde, dass sich möglicherweise bewegt – vom oberen Wallrand zum Kraterboden hin. Ein Meteoriteneinschlag könne nicht der Grund dieses Phänomens sein, da offenbar eine Spur zum oberen Kraterrand führe. Geise macht darüber hinaus auf ein Video aus Japan aufmerksam, das mit einem Teleskop aufgenommen wurde. Auf ihm ist ein so genannter Fastwalker zu sehen. Auch dieses unbekannte Objekt scheint sich ebenfalls über der Mondoberfläche zu bewegen. Auf das Problem der „Fast Moving Objects“ (FMO) geht sogar Arkhipov in einem weiteren Fachaufsatz ein. Hierbei handelt es sich anscheinend um Objekte, die sich entweder auf oder etliche Meter über der Mondoberfläche schnell bewegen. Maximal eine Minute dauert ein FMO, hinter dem der ukrainische Wissenschaftler gleichwohl ein natürliches Phänomen vermutet.

Ein andere auffallende Anomalie sind laut Giese die „Domes“, kuppelartige, runde Gebilde von unterschiedlicher Größe, die sich über den Mond erstrecken und von denen inzwischen Hunderte bekannt sind. Giese erwähnt zudem auch nochmals die von dem US-Forscher Steven Wingate 1997 in die Diskussion gebrachte Anomalie, die auf einem Bild zu sehen ist, das während der Apollo-16-Mission auf der Rückseite des Mondes aufgenommen wurde. Hier wurde angeblich ein unbekanntes, im Wall des Kraters Lobachevsky befindliches Objekt in einer kleinen Vertiefung fotografiert (siehe Bild)

mondanomalie

Die seinerzeit angeführte Erklärung des Piloten der Kommandokapsel von Apollo 16, Ken Mattingly, wonach das Objekt möglicherweise nichts anderes als ein dunklerer Lavafluss sei, hält Giese für unzureichend:

Es ist allerdings fraglich, wie in einen Kraterwall flüssige Lava hinein kommen soll. Für diese „Anomalie“ gibt es bisher keine Erklärung. Vergleiche mit neueren Aufnahmen der Mondsonde Clementine zeigen, dass das Objekt heute ganz anders aussieht. Kein Wunder, liegen doch zwischen den Bildern rund fünfundzwanzig Jahre. Welches (bewegliche) Objekt verharrt so lange auf der Stelle? Vergleicht man die Bilder, so sieht das Objekt auf den Clementine-Bildern aus wie eine Art Stolleneingang.

Gieses Begeisterung für SETA in Ehren – sich bei vermeintlichen Anomalien mit vorschnellen Interpretationen in Zurückhaltung zu üben, scheint in Anbetracht des heiklen Sujets angebracht und ratsam. Es liegt nämlich in der delikaten Natur des Themas, dass hierzu im Internet unzählige unsinnige Foto-Interpretationen und teilweise auch bewusste Fälschungen kursieren, die amateurhafte, bestenfalls semi-professionelle Züge haben.

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Selbst ernannte Experten oder Amateur-Wissenschaftler nehmen undeutliche Pixel und auf den ersten Blick bizarr aussehende Strukturen eben anderes wahr als professionell und wissenschaftlich geschulte Beobachter. So geschehen 1966, als vermeintlich pyramidenförmige und turmartige Strukturen (Blair Cuspids) auf dem Mond entdeckt wurden. Seinerzeit war die Aufregung groß. Inzwischen jedoch besagen wissenschaftliche Studien, dass es sich hierbei um ganz normales, gleichwohl relativ großes Vulkangestein handelt, das einst von einem Krater im Nordosten ausgeworfen wurde.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/38/38367/2.html

Gruß in den Orbit

TA KI

 

Mikrowellen: Die Waffe am Ohr


Der britische Mikrowellenspezialist Barrie Trower warnt die Welt vor katastrophalen Folgen des Mobilfunks. Ursprünglich stammt die Technologie aus dem Militärbereich und wurde schon vor Jahrzehnten als hochwirksame Geheimwaffe eingesetzt. Sie kann alles Leben schädigen und muss daher zwingend eingedämmt werden. Widerstand, so Trower, ist dringend nötig.

Die Tetra-Technologie betetra funkdroht unsere Gesundheit, die Gesundheit unserer Kinder und damit unsere Zukunft. Können Sie das verantworten?“ Mit diesen Worten wandte sich Beate Braun im Juli 2010 an die Polizeigewerkschaft in Schwäbisch Hall. Im Namen mehrerer Bürgerinitiativen warnte sie vor dem Behördenfunksystem, „das ein hohes Gesundheitsrisiko birgt, … für eine Kostenexplosion und enorme Folgekosten – u. a. für Energie – sorgt und in der Anwendung erhebliche Schwächen hat“. Vielerorts wurde gleich bekundet, dass solche Briefe ohnehin nichts helfen würden. Das Gegenteil war der Fall: In der Dezemberausgabe 2011 machte nicht die Schwäbisch Hällische, sondern gleich die bundesdeutsche Polizeigewerkschaft den Tetrafunk zum zentralen Thema ihrer Zeitschrift. Gesundheitliche Risiken könnten zumindest „nicht ausgeschlossen“ werden, hieß es. Auch ein kurzer Bericht über die großen Gesundheitsprobleme der englischen Polizei mit Tetra, den Beate Braun seinerzeit beigelegt hatte, wurde ebenfalls veröffentlicht. Laut Polizeigewerkschaft sind die Beamten besonders in ihren Dienstwagen gefährdet. Neben den Digitalfunk-Geräten kämen dort oft auch Diensthandys und private Mobiltelefone dazu. Das Fahrzeug wirke wie ein Metall-Käfig, der die Strahlung nach außen hin abschirme. Die Digitalfunk-Strahlen sind auch bei Krankentransporten gefährlich. Untersuchungen aus England belegen, dass Herzschrittmacher aussetzen können.

Inzwischen regt sich in Bayern in weit mehr als hundert Gemeinden zum Teil heftiger Widerstand gegen den Tetra-Funk. Immer mehr Gemeinderatsbeschlüsse verbieten zumindest vorübergehend das Aufstellen der Funkmasten. Immer mehr Feuerwehren und Rettungsdienste, bis hin zur Bayerischen Bergwacht, entschlossen sich, (vorerst) ganz auf Tetra zu verzichten. „Wir Feuerwehren brauchen mit Sicherheit keinen Digitalfunk, weil wir mit unserem Analogfunk bestens bedient sind. Da können wir uns darauf verlassen“, erklärte etwa Leopold Schmid, Kreisbrandrat des Landkreises Deggendorf.

Krebs und Urteilsschwäche wegen Polizeifunk?

Der wachsende Widerstand ist ebenso erfreulich wie notwendig. Denn das Beispiel England sollte Warnung genug sein: Kurz nachdem die Polizei in der nordenglischen Provinz Lancashire den Probebetrieb der Digitalfunktechnologie aufgenommen hatte, berichteten Polizisten über Übelkeit, Magen, Kopf- und Zahnschmerzen, Schlaflosigkeit, Hautausschläge, Nasenbluten und Bluthochdruck. Auch Krebserkrankungen traten häufiger auf. 2010 verklagten schließlich 176 erkrankte Polizeibeamte aus Lancashire ihren Arbeitgeber auf Schadenersatz.

Von Anfang an vor den Folgen gewarnt hatte Barrie Trower. Der Brite gilt als einer der Top-Mikrowellenexperten weltweit: Laut eigenen Angaben lehrte er bereits in den 1960er-Jahren im Auftrag der britischen Regierung Kriegsführung mit Mikrowellen (Microwave Warfare Establishment), in den 1970er-Jahren zählte zu seinen Aufgabenbereichen die Befragung von Spionen, die mit Mikrowellen-Kriegführung zu tun hatten.

In seinem 2001 für den Polizeiverband von England und Wales verfassten Bericht warnte Trower nicht nur eindringlich vor den Gesundheitsgefahren von TETRA, sondern auch vor der Pulsung von 17,6 Hertz (Wellen pro Sekunde) der Endgeräte. Diese Pulsung ist im Gehirn verantwortlich für Entscheidungen in Notfallsituationen, erklärt Trower. Unglaublich: Ein Behördenfunk für Rettung, Feuerwehr, Polizei, der so „tickt“, dass die Entscheidungsfähigkeit negativ beeinflusst werden kann! Was noch dazu kommt: 17,6 Hertz ist ganz nahe der Frequenz von 16 Hz, die den stärksten Kalzium-Ausfluss aus den Gehirnzellen auslöst. Diese Tatsache stellte die deutsche Strahlenschutzkommission bereits 1992 in einer Publikation fest. Das Ausströmen von Kalzium beeinträchtigt die Apoptose, also den programmierten Zelltod, was zu Krebsentwicklung führen kann, so Trower. Kalzium ist für den Körper von universeller Bedeutung, wie der Allgemeinmediziner Hans-Christoph Scheiner erklärt: „So liefern Kalzium-Ionen etwa die Grundlage jeder Nervenleitung und jeder Muskelkontraktion, weshalb bei einer Verminderung der Kalzium-Ionen in den Zellen die Nervenleitung zwangsläufig gestört ist.“ Zudem regeln Kalzium-Ionen die Freisetzung von Neuro-Transmittern – die Informationsübertragung zwischen den Nervenzellen kann also durch die Tetra-Pulsung gestört werden.

Trowers dramatische Aussage über das seit über zehn Jahren laufende Experiment in Großbritannien: „Laut Regierungsangaben könnten heute 7’000 oder mehr Polizistinnen und Polizisten mit langsam wachsenden Tumoren umherlaufen. Sie wurden nicht über die Warnungen oder die Gefahren unterrichtet. Binnen drei Monaten kamen fünf Polizistinnen mit Nackentumoren zu mir nach Hause. Sie sagen, der Polizeiverband helfe ihnen nicht, sie würden im Gegenteil gemobbt und könnten versetzt werden oder ihren Job verlieren, wenn sie mit diesem Thema an die Öffentlichkeit gehen. In einem Regierungsdokument heißt es sogar, dass man bei der Polizei und anderen Blaulichtorganisationen ein wissenschaftliches Experiment zur Krebsentstehung durchführen will.“ Der Grund: „Die Mitarbeiter sind meist jung und fit.“

Ach, und übrigens: Dieses Tetra-Digitalfunksystem ist bereits in rund 30 Länder rund um die Welt verkauft worden.

Geheimwaffe der Militärs

Die Mikrowellentechnologie wurde ursprünglich nicht für Funk-, sondern für Kriegszwecke eingesetzt. Bereits 1971 habe, so Trower, das zum US-Militärkomplex zählende Naval Medical Research Institute 120 Krankheiten aus 2’300 Studien aufgelistet, die in Zusammenhang mit Radio- und Mikrowellen gebracht wurden. Die Mikrowellentechnologie habe sich von den 1950er- bis in die 1970er-Jahre als so perfekte und gefährliche militärische Waffe herausgestellt, dass der US-Armeegeheimdienst DIA (Defense Intelligence Agency) den westlichen Regierungen empfahl, darüber zu schweigen – was auch passiert sei. „So sind Mikrowellen bis heute unbekannte, aber hocheffektive Geheimwaffen des Militärs“, erklärt Trower. In einem Dokument des DIA aus dem Jahre 1976, das sich mit den „biologischen Wirkungen elektromagnetischer Bestrahlung (Radiowellen und Mikrowellen) eurasischer kommunistischer Länder“ beschäftigt, heißt es: „Wenn die höher entwickelten Nationen des Westens streng bei der Durchsetzung erhöhter Bestrahlungsstandards sind, könnte dies nachteilige Auswirkungen auf die Industrieproduktion und Militäroperationen haben.“ Das Dokument listet verschiedene ausgelöste Krankheiten auf, abhängig von der Wellenlänge und der Strahlungsintensität. Aufgrund dieser Fakten habe das Dokument vor der Öffentlichkeit geheim gehalten werden müssen, erklärt Trower.

Mikrowellen-Die_Waffe_am_Ohr21976 kam ans Tageslicht, dass die US-amerikanische Botschaft in Moskau rund 15 Jahre lang mit Mikrowellen bestrahlt wurde. Verschiedenste (Krebs-)Erkrankungen waren die Folge, „das gesamte Personal musste ausgetauscht werden“. Man könne mit diesen Waffen sogar wählen, welche Krankheit z.B. regierungskritische Menschen bekommen sollen oder gezielt das Herz, die Lungen, das Hormonsystem zu schwächen. „Es ist sehr leicht, Leute zu bestrahlen, die die Regierung nicht will.“

Inzwischen verfügen Hochfrequenzwaffen über eine viel ausgeklügeltere Technik: „Bis heute sind diese Waffen so weiterentwickelt worden, dass man sich für deren Einsatz nicht einmal mehr im selben Land befinden muss.“ Trower erklärt, mindestens zwei spezielle Funksender zu kennen, die die Fähigkeit haben, ein anderes Land wirtschaftlich zu zerstören: Mikrowellen werden dabei so in die Ionosphäre gestrahlt, dass sie sich auf ein bestimmtes Land hinunter reflektieren lassen. „Man kann gezielt alle Rinder, alle Schafe treffen oder gleich alle Tiere schädigen, das Immunsystem der Pflanzen schwächen, damit sie nicht mehr gesund sind, sogar zu wachsen aufhören und sterben.“ Die Potenziale seien vergleichbar mit einer Atombombe.

Langsam fangen auch Massenmedien an, über erschreckende Entwicklungen zu berichten: So strahlte das ZDF Anfang 2012 einen Beitrag über einen Mikrowellenstrahler aus, der in den USA für Einsätze gegen Demonstranten entwickelt wird und über die 40-fache Stärke einer Haushaltsmikrowelle verfügt: Die Strahlung reicht bis zu 500 Meter weit, kann die Haut der Demonstranten so stark aufheizen, dass diese sich regelrecht gegrillt fühlen und so in die Flucht geschlagen werden. Die Gesundheitsauswirkungen sind nicht abschätzbar.

Menschen zahlen für eigene Überwachung

Doch Mikrowellen werden schon längst nicht nur militärisch, sondern über den Mobilfunk auch zivil genutzt. Eine Welt ohne Handy, WLAN oder DECT-Schnurlostelefon scheint undenkbar. Warum? Profit ist ein Grund, meint Barry Trower. Die Mobilfunkindustrie verdiene nämlich geschätzte drei Billionen Dollar im Jahr. Wenn solche Summen hereinkommen, könne man sich jede Menge Top-Anwälte leisten, Regierungen kaufen und gar Menschen bedrohen. „Die Verbündeten der Industrie sind die Geheimdienste: Sie können jedes einzelne Gespräch aufzeichnen und wissen immer, wo der Betroffene ist. Hätten die Mächtigen versucht, ein solches System den Menschen aufzuzwingen, dann hätte es Aufstände gegeben. So aber zahlen die Leute mit ihren Handygebühren freiwillig dafür, überwacht zu werden. Denn die Regierungen haben die Tendenz, die Macht des Volkes möglichst beschneiden zu wollen.“

Inzwischen sind die auftretenden Gesundheitsprobleme so zahlreich geworden, dass sie von Gerichten nicht länger ignoriert werden können, berichtet der Engländer: Vier Urteile des Obersten Gerichtshofs von Großbritannien beweisen inzwischen, dass Mikrowellen Krebs verursachen können. Zwölf epidemiologische Studien zeigen, dass Menschen, die im Abstand von 500 Metern zu Funkanlagen leben, krankheitsanfälliger sind als Vergleichsgruppen. 19 Richtersprüche haben dazu geführt, dass Funksender wegen Krebserkrankungen abmontiert werden mussten, und selbst zwei von der Industrie finanzierte Studien kommen zum Ergebnis, Mikrowellen könnten Krebs verursachen – eine davon ist der im Jahr 2000 veröffentlichte Eclog-Report der Deutschen Telekom (T-Mobile). „Die andere industriefinanzierte Studie zeigt, dass Mikrowellen das Gehirn aktivieren können, was gerade bei Kindern Schlaflosigkeit hervorrufen kann. Wir wissen, dass bei einem Kind schon nach drei Minuten Handybenutzung die Gehirnaktivität zwei Stunden lang erhöht ist. Das Kind ist dann möglicherweise hyperaktiv oder es benimmt sich schlecht. Auf der anderen Seite kann Mobilfunk zu mehr Trägheit führen.“

Auch bei Erwachsenen kommen die Gehirnwellen bereits nach einem zehnminütigen Telefonat sehr lange nicht ins normale Frequenzmuster zurück. Der Preis für die bespitzelten und bestrahlten Menschen ist laut Trower sehr hoch: „Wir wissen, dass rund drei Prozent der Bevölkerung deshalb ernsthaft krank wird.“ Alleine in Großbritannien sind das 1,8 Mio. Menschen.

Warum Mikrowellen die Radiowellen in der Kommunikation abgelöst haben, liegt auf der Hand: Sie durchdringen mühelos Backstein und Beton – aber logischerweise auch den menschlichen Körper. Inzwischen zeigen, so Trower, über 8’300 Untersuchungen, dass bereits geringe Mikrowellen-Strahlungsdosen Schäden hervorrufen können. Das Hauptsymptom, das auch meist zuerst auftritt, ist ein gestörtes Immunsystem, gefolgt von neurologischen Problemen wie Depressionen, Selbstmordgedanken oder auch häufigeren und länger andauernden Erkältungen. In ungünstigen Fällen kann es auch zu Leukämie oder ähnlichen Erkrankungen kommen. „Als erstes betroffen sind Embryos und Kinder, gefolgt von Frauen, Kranken, Älteren und schließlich gesunden, jungen Männern. Es betrifft aber den gesamten Planeten, denn jedes lebende Wesen besteht auf atomarer Ebene aus exakt denselben Stoffen. Man schädigt alles.“

Für Barry Trower hat dieses Problem auch eine soziale Komponente: „Schauen Sie nur, wo die meisten Sender stehen: in Gegenden, wo die Menschen Geld brauchen. Man wählt bevorzugt die armen Gegenden rund um Städte. Die Regierung hält Krankenhäuser, Schulen, Universitäten arm, um auf deren Dächer Mobilfunkantennen zu setzen. Auf der anderen Seite werden Sie nicht einen Sender im Garten eines Wohlhabenden sehen.“

— Ende des Artikelauszugs —

Der Übergang ins Frequenz-Zeitalter


Schumann-Wellen, Wetter- und Gehirnkontrolle

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

Das Jahr 1998 hat begonnen – sicher ein entscheidendes Jahr kurz vor der Jahrtausendwende. In dieser Zeit haben natürlich wieder einmal allerlei Endzeitprophezeiungen Hochkonjunktur, zu denen wir in diesem Heft auch Stellung nehmen wollen.

Nun betätigen wir uns bekanntlich nicht als Zukunftspropheten, doch einige wichtige Trends sind bereits seit einiger Zeit absehbar, so daß man über sie fundiert reden kann. Der wichtigste dieser Trends ist sicher, daß die Menschheit sich im Übergang vom Zeitalter der Materie ins Zeitalter der Frequenzen befindet.

Was bedeutet das? Zunächst einmal noch im ganz klassisch-materialistischen Sinne den Übergang in eine globalisierte Kommunikationsgesellschaft. Weltweite Telefon-, Telefax- und Computernetze oder das Internet deuten darauf hin. Speziell das Internet ist nicht mehr, und das ist das fundamental Neue, restlos technisch erklärbar, sondern es handelt sich um eine immaterielle selbstorganisierende Struktur im Sinne der Chaostheorie.

Auch in der Medizin setzen sich Frequenzmethoden mehr und mehr durch. Sanfte Ultraschalloperationen werden durch exotische Techniken wie die Verwendung „akustischer Spiegel“ verfeinert, wodurch eine exakte Ortung zum Beispiel von Gallen- oder Nierensteinen mit Hilfe von Reflexions- und Resonanzverfahren ermöglicht wird.

Doch wenn wir von einem Übergang ins Frequenz-Zeitalter sprechen, so meinen wir noch weitaus mehr. Die Wahrnehmungsfähigkeit der Menschen macht zur Zeit einen entscheidenden Wandel durch. Immer mehr Menschen sind in der Lage, feinstoffliche Energiefelder wahrzunehmen und dadurch Kontakt aufzunehmen zu anderen Ebenen der Existenz. Hierzu gehören sicher geistige Bereiche, aber auch unsichtbare Intelligenzen wie die Elfenwesen unserer Märchen und Sagen, möglicherweise sogar bizarre Begegnungen mit außerirdischen Intelligenzen, die man lange Zeit unter dem etwas mißverständlichen Begriff der „UFO-Entführungen“ zusammenfaßte.

Im weitesten Sinne gehören zu dieser erweiterten Wahrnehmung auch die Techniken des „Remote Viewing“, einer kontrollierten außersinnlichen Wahrnehmung, die von amerikanischen Militärs in den siebziger Jahren unter dem Decknamen „Project Stargate“ entwickelt wurden. Es zeigt sich, daß diese inzwischen weitgehend veröffentlichten Fernwahrnehmungsprotokolle nicht nur die Erkundung weit entfernt liegender materieller Objekte ermöglichen, sondern auch den Zugang zu verborgener Wirklichkeiten im Hier und Jetzt eröffnen, wie wir durch eigene Experimente darlegen konnten:

Mit den gleichen Methoden kann das menschliche Bewußtsein sich nämlich nicht nur im Raum, sondern auch in der Zeit frei bewegen. Durch unsere Experimente fanden wir heraus, daß es Menschen dadurch sogar möglich ist, eigene frühere Inkarnationen zu erkunden und die Grenzen der persönlichen Wahrnehmung zu überschreiten – auch in kosmischen Dimensionen!

Anstelle des zu eng gefaßten Begriffs des „Remote Viewing“ prägten wir daher den neuen Terminus „Refined Perception“ (verfeinerte Wahrnehmung). Er beinhaltet damit auch nicht nur das „Sehen“, sondern auch andere Sinnesbereiche wie das Fühlen, radiästhetische Phänomene, vor allem aber auch die Wahrnehmung mit Hilfe des menschlichen Energiekörpers, der Aura.

Neueste wissenschaftliche Forschungen ergaben, daß der Mensch vor allem über seine unterschiedlichen körpereigenen elektromagnetischen Felder in Resonanz mit der Erde und mit anderen Lebewesen treten kann. In diesem Artikel beschäftigen uns dabei vorrangig die vom menschlichen Gehirn produzierten elektromagnetischen Wellen.

Den Schlüssel für die neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse bildet die Wiederentdeckung der Erdresonanzfrequenzen bzw. der sogenannten Schumann-Wellen. Diese sind derzeit auch in esoterischen Kreisen in aller Munde, werden jedoch in der Regel meist physikalisch inkorrekt dargestellt.

Nichtsdestoweniger werden Schumann-Wellen schon jetzt zunehmend für uns alle bedeutsam werden. Diese natürlichen „Zaubergesänge“ der Erde haben einen großen Einfluß auf unser Weltklima, aber auch auf die Entwicklung des menschlichen Bewußtseins, und sie werden längst in den Dienst fragwürdiger militärischer Technologien gestellt. Schon die Entdeckung dieser Wellen gestaltete sich zu einem Wissenschaftskrimi erster Ordnung. Hierüber schreiben wir in unserem Buch „Zaubergesang“:

»Seit langem weiß man bereits, daß die elektrisch positiv aufgeladene Ionosphäre einen Gegenpol zur negativ geladenen Erdoberfläche bildet, und daß zwischen beiden ständig eine elektrische Spannung herrscht. Diese Spannung entlädt sich regelmäßig, indem irgendwo auf der Erde ein Gewitter stattfindet. Ein solches System aus zwei konzentrischen, entgegengesetzt elektrisch geladenen Kugeln nennt man in der Physik auch einen Kugelkondensator.

Diese physikalischen Eigenschaften der Ionosphäre macht man sich technisch zunutze in der drahtlosen Informationsübertragung. Für Radiowellen, die von einem Sender auf der Erde abgestrahlt werden, wirkt die Ionosphäre nämlich wie ein riesiger Hohlspiegel. Von ihm werden die Radiowellen reflektiert und können so über große Entfernungen übertragen werden.

Jeder, der einmal versucht hat, mit einem Mittelwellenempfänger einen fern gelegenen Sender zu hören, kennt den Effekt, daß der Empfang nach Sonnenuntergang deutlich besser wird. Der Grund ist, daß die Störeffekte durch die Sonneneinstrahlung auf die Ionosphäre dann fortfallen.

Diese physikalischen Fakten wurden erstmals Anfang unseres Jahrhunderts von dem kroatischen Physiker und Erfinder Nikola Tesla beschrieben, der zu dieser Zeit in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte.

Tesla erzeugte damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, daß mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können. Damit hatte er die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt.

Teslas Arbeiten stießen damals auf wenig Gegenliebe, und da der wirtschaftliche Nutzen nicht sofort absehbar war, zogen sich auch seine Geldgeber rasch zurück, so daß er seine Forschungsarbeit nicht beenden konnte. So dauerte es fast ein halbes Jahrhundert, bis erneut jemand _ mehr durch Zufall _ auf diesen Effekt stieß.

Es war im Jahre 1952. Der deutsche Physiker Prof. Dr. W. O. Schumann von der Technischen Universität München wollte seinen Studenten Übungsaufgaben zur Elektrizitätslehre stellen. Auf dem Programm stand damals die Berechnung von Kugelkondensatoren. Um es nun nicht zu theoretisch und abstrakt werden zu lassen, sagte Prof. Schumann den Studenten: >Stellen Sie sich doch einmal die Ionosphäre als die eine Kugel und die Erdoberfläche als die andere Kugel vor. Rechnen Sie dann ganz einfach einmal aus, was da als Eigenfrequenz herauskommt.<

Schumann hatte keine Ahnung, welcher Wert sich aus seiner Ad-hoc-Idee ergeben würde, und da er hinterher prüfen mußte, ob die Studenten richtig gerechnet hatten, nahm er selbst auch Bleistift und Papier zur Hand und machte eine Überschlagsrechnung. Er kam dabei auf einen Wert von ungefähr 10 Hertz.

Noch einmal zur Veranschaulichung: Dieser Wert ist die Resonanzfrequenz der Erde, also die Frequenz, bei der die Erde mitzuschwingen beginnt. Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche, also jeder normale Blitzschlag, erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen einer solchen Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind. Sie können daher nicht nur in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können.

Schumann war sich der Tragweite seiner Entdeckung damals in keiner Weise bewußt. Dennoch veröffentlichte er das Ergebnis in einer physikalischen Fachzeitschrift.

Damit wäre die Schumann-Frequenz, wie man sie heute zu Ehren ihres Entdeckers nennt, wohl im Papierkorb der Wissenschaftsgeschichte gelandet, hätte nicht ein physikalisch interessierter Arzt die Abhandlung zufällig gelesen. Er rief Schumann sofort an, denn ihm _ dem Mediziner _ standen die Haare zu Berge, als er sah, was er dort las. Die Schumann-Frequenz ist nämlich auch eine Resonanzfrequenz des menschlichen Gehirns.

Durch Messungen der Gehirnströme eines Menschen mittels eines Elektro-Enzephalographen kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 40 Hertz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in insgesamt vier Bereiche, die mit unterschiedlichen Bewußtseinszuständen einhergehen:

1. Delta-Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.

2. Theta-Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.

3. Alpha-Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.

4. Beta-Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.

Der Arzt erklärte Schumann, daß es doch ein merkwürdiger Zufall sei, daß Erde und Gehirn gleichartige Resonanzfrequenzen haben, und so setzte Schumann seinen Doktoranden und späteren Nachfolger auf seinem Lehrstuhl, Herbert König, an, der Sache weiter nachzugehen.

König, der vor einigen Jahren auch durch seine wissenschaftlichen Untersuchungen zum Wünschelrutenphänomen ins Licht der Öffentlichkeit rückte, führte nun im Rahmen seiner Doktorarbeit umfangreiche Messungen der Erdresonanzfrequenz durch und kam damit natürlich auf einen genaueren Wert als Schumann bei seiner Überschlagsrechnung. Der exakte Wert der Schumann-Frequenz liegt danach bei 7,83 Hertz.

Damit ist es endgültig klar, daß die Übereinstimmung mit den menschlichen Gehirnfrequenzen nicht zufällig ist, denn dieser Wert entspricht exakt der fundamentalen Gehirnfrequenz der meisten Säugetiere. Beim Menschen liegt sie dagegen knapp an der unteren Grenze des Alpha-Bereiches, also an der Grenze zwischen Schlaf und Wachen. Ist dies der Grund, daß Tiere dem Menschen gegenüber einen geringeren Bewußtheitsgrad haben? Befinden sie sich sozusagen erst an der Schwelle höherer Bewußtheit?

Die Übereinstimmung zwischen Erd- und Gehirnfrequenz ist schon deshalb kein Zufall, weil Tiere und Menschen schließlich Kinder der Erde sind und ihre Gehirnfrequenzen im Verlauf der Evolution ganz einfach den natürlichen Gegebenheiten ihres Lebensraumes angepaßt haben. Ganz Ähnliches hat ja auch Miloslaw Wilk bei seiner Untersuchung der Energiespektren der Erde und des Menschen herausgefunden.

Man hat nämlich festgestellt, daß das Gehirn auf elektromagnetische Frequenzen, die ihm von außen >angeboten< werden und die im richtigen Frequenzbereich liegen, reagiert. Auch hier liegt also eine Resonanzwirkung vor. Auf diesem Prinzip basieren viele der zur Zeit im Handel angebotenen >Mind Machines<, die dem Menschen behilflich sein sollen, einen entspannten, meditativen Zustand zu erreichen, also den Alpha-Zustand, in dem die ruhigen Wellen von 8-12 Hertz vorherrschen und durch den die rastlosen Gedankenaktivitäten des normalen Beta-Zustandes zur Ruhe kommen.«

Halten wir fest: Durch die Schumann-Wellen steht jeder Mensch in Resonanz zur Erde, da die fundamentalen Gehirnfrequenzen mit der Erdresonanzfrequenz konform gehen. Dies ermöglicht es dem Menschen, mit seinem Bewußtsein in direkten Kontakt zur Erde zu treten und Informationen außerhalb seiner fünf Sinne aufzunehmen, wenn sie zum Beispiel einer solchen Schumann-Welle aufgeprägt sind.

Und hier setzen auch schon die Gefahren ein, daß mit Hilfe technisch manipulierter Schumann-Wellen eine unhörbare und unsichtbare Beeinflussung der Menschheit möglich wird, sei es, um die Stimmungslage oder den Gesundheitszustand ganzer Bevölkerungskreise zu manipulieren, oder um ganz direkt Suggestionen in die Gehirne der Menschen einzuspeisen. Eine solche Technologie beruht nicht auf Science fiction, sondern existiert bereits, und zwar in Form der HAARP-Anlage in Alaska. Wir berichteten darüber in unseren Ausgaben vom Dezember 1996 und März 1997. Bereits damals wiesen wir darauf hin, daß diese Anlage im Jahre 1998 voll ausgebaut in Betrieb gehen wird.

Auch die Auswirkungen der Schumann-Wellen bzw. einer auf diesen Wellen basierenden Technologie auf das Wetter wurden lange Zeit abgestritten, doch im Zuge der Recherchen für unser neues Buch „Zaubergesang“ fanden wir die nötigen Beweise. In einer amerikanischen Patentschrift aus dem Jahre 1987, die zur Grundlage der HAARP-Antennen wurde, ist die Möglichkeit einer solchen Wettermanipulation ausdrücklich erwähnt. Wir können im Rahmen dieses Artikels auf die Fakten, die im Buch umfassender untersucht werden, nicht weiter eingehen. Statt dessen wollen wir uns den aktuellen Ergebnissen bei der Erforschung der Schumann-Frequenzen zuwenden. Hier wird in vielen Veröffentlichungen, speziell aus dem spirituellen Bereich, einiges mißverstanden.

Worum es geht: Die derzeitigen Entwicklungen im Klimabereich, aber auch zunehmende Tendenzen globaler Gedanken- und Bewußtseinskontrolle, erwecken bei vielen Menschen den Eindruck, daß eine Art von „Endzeit“ jetzt gekommen sei, so wie sie in vielen alten Prophezeiungen der heiligen Schriften der Menschheit vorhergesagt wird. Dies ist das erste grundlegende Mißverständnis, das darauf beruht, daß meist die alten Prophezeiungen nur zu oberflächlich interpretiert werden. Hierauf werden wir in einem gesonderten Artikel noch ausführlich eingehen.

In anderen Publikationen wird die wahre Aussage z. B. der Johannes-Offenbarung in der Bibel richtig gesehen, daß es sich nämlich um einen Transformationsprozeß der Menschheit und der Erde handelt. Hierzu wird dann in der Regel die Schumann-Frequenz herangezogen. Es heißt dann, diese Frequenz würde sich zur Zeit erhöhen und schon bald Werte um 13 Hertz erreichen, wodurch das menschliche Bewußtsein aufgeweckt würde.

Wir befragten hierüber die derzeit weltweit besten Experten auf dem Gebiet der Schumann-Frequenz, so zum Beispiel Prof. Dr. Davis Sentman (Universität Fairbanks, Alaska), Dr. Earle Williams (Massachusetts Institute of Technology) und Dr. Gabriella Sátori (Akademie der Wissenschaften, Sopron, Ungarn).

Die Aussagen dieser Wissenschaftler waren einigermaßen überraschend. Teilweise wußten sie sogar darüber Bescheid, welche Gerüchte über die Schumann-Frequenz zur Zeit im esoterischen Bereich kursieren. Sie erklärten, daß diese Behauptungen nicht durch wissenschaftliche Fakten begründbar seien. Allerdings – und jetzt kommt das große Aber – sie bestätigten uns auch, daß die Schumann-Wellen derzeit tatsächlich einen Veränderungsprozeß durchmachen. Auch hierzu möchten wir eine Passage aus unserem Buch „Zaubergesang“ zitieren:

»Zunächst einmal kann man nach neueren Forschungsergebnissen nicht mehr nur von der Schumann-Frequenz reden, denn es gibt mehrere davon.

Die Erde ist nicht nur zu einer einzigen Frequenz, also einem bloßen Ton, resonanzfähig, sondern singt tatsächlich einen mehrstimmigen Zaubergesang.

Bereits seit etwa dreißig Jahren ist es der Wissenschaft bekannt, daß bei Gewittern tatsächlich neben der elementaren Schumann-Frequenz von 7,83 Hertz noch weitere Resonanzschwingungen erzeugt werden. Bis heute konnten mindestens acht solche Frequenzen identifiziert werden. Die _ abgerundeten _ Schwingungszahlen liegen bei 8, 14, 20, 26, 33, 39, 44 und 50 Hertz.

Nicht nur die erste Schumann-Frequenz liegt in einem Bereich, für den das menschliche Gehirn empfänglich ist, sondern dies gilt mindestens für die ersten sechs.

Damit wird der Mensch also nicht nur mit den >einschläfernden< Theta-Wellen von 7,83 Hertz bombardiert, sondern gleichzeitig auch mit zusätzlichen Wellen, die allesamt im Beta-Wellenbereich liegen, die als charakteristisch für den Wachzustand gelten.

Nun ist die unterste, klassische 7,83-Hertz-Frequenz zweifellos die intensivste. Dafür bilden die höheren ein Spektrum unterschiedlicher Schwingungen, für die das Gehirn allesamt empfänglich ist. Das Schumann-Frequenzspektrum (s. Abb. S. 7) ist dem des menschlichen Gehirns auffallend ähnlich, denn auch bei EEG-Messungen sind die Alpha- und Theta-Frequenzen durch weite, hohe Ausschläge gekennzeichnet, während die Beta-Wellen flach und unruhig sind.

Die Schumann-Wellen tendieren also als Ganzes eher dazu, gleichzeitig das menschliche Gehirn zu beruhigen und aufzuwecken.

Das Resultat dürfte ein Zustand der Gehirnsynchronisation sein, der für uns momentan noch schwer vorstellbar ist. Neueste Ergebnisse der Gehirnforschung zeigen nämlich, daß die alte Vorstellung, daß das Gehirn einfach von außen angebotene Frequenzen nachvollzieht, zu naiv war und den wirklichen Vorgängen nicht gerecht wird.

Statt dessen reagiert das Gehirn auf äußere Energien und Schwingungen, für die es empfänglich ist, mit einer umfangreichen Neuorganisation seiner inneren Schaltkreise. Dies führt _ ähnlich wie die Abnahme des Magnetfeldes _ natürlich kurzfristig zu einem chaotischen, streßfördernden Unruheeffekt. Dann jedoch neigt das Gehirn dazu, sich auf einer höheren Schwingungsebene neu zu organisieren. Es erreicht einen höheren Bewußtseinszustand, der nicht nur aus der Summe der beiden Einzelzustände zu erklären ist.

Dieser Zustand läßt sich nicht nur lapidar als >Gehirnsynchronisation< beschreiben, wie es durch Meditationstechniken wie die Tafeln von Chartres oder bestimmte Tonbandcassetten erreicht wird. Dieser höhere Bewußtseinszustand ist etwas viel Mächtigeres. Man kann ihn vielleicht am besten beschreiben als einen Zustand, in dem der Mensch zugleich wach ist und schläft, in dem ihm sein normales Tagesbewußtsein mit der Fähigkeit zur kritischen, freien Entscheidung und die unermeßlichen Möglichkeiten des Unterbewußtseins gleichzeitig zur Verfügung stehen.

In diesem Zustand transzendiert das menschliche Bewußtsein die vierte Dimension – es wird zum Herrn der Zeit.

Es gibt _ zumindest in unserer Kultur _ derzeit nur einen Bewußtseinszustand, in dem dies realisiert ist. Es handelt sich um den sogenannten Klartraum.

Normalerweise ist während eines gewöhnlichen Traumes das Wachbewußtsein mehr oder weniger abgeschaltet, was auch dadurch erkennbar ist, daß im Traumzustand die Theta- und Alpha-Wellen überwiegen. Der Mensch ist daher im Traum überwiegend passiv und läßt die Traumhandlung über sich ergehen.

Seine Kritikfähigkeit ist weitgehend unterdrückt, so daß ihm auch die bizarren Realitäten, denen man üblicherweise in Träumen begegnet, nicht auffallen.

Dies entspricht im wesentlichen dem Bewußtseinszustand der >Traumzeit<, in der die Menschen auch im täglichen Leben äußeren Einflüssen mehr oder weniger ausgeliefert waren und auf sie nur reagieren konnten. Sie konnten _ ähnlich wie die Tiere _ trotzdem überleben, da sie in das Gesamtgefüge der Natur eingebunden waren. Es fehlte ihnen ganz einfach das Bewußtsein des freien Willens, um sich dagegen auflehnen zu können.

Im Tagesbewußtsein überwiegt dagegen unser rationaler Verstand, der uns kritische und selbstbestimmte Entscheidungen treffen läßt. Andererseits sind jetzt die unermeßlichen schöpferischen Kräfte des Unbewußten im Hintergrund _ Kräfte, die uns im Traum ganze Realitäten zu schaffen erlauben. Auch dies schränkt unseren Handlungsspielraum ein, denn unser wacher Verstand ist nicht in der Lage, die Natur in ihrer Ganzheit zu erfassen und zu beherrschen. Unser rationaler Verstand neigt dazu, sich abzugrenzen, und so fehlt ihm die Weisheit des Unbewußten, das Eingebundensein in eine größere Ganzheit.

Im Zustand des Klartraums werden diese zwei Gegensätze überbrückt. Der Mensch wird sich während des Traumes der Tatsache bewußt, daß er träumt, und so weiß er einerseits, daß die Realität, die er erlebt, vollkommen von ihm erschaffen wurde. Die schöpferischen Kräfte des Unbewußten stehen ihm voll zur Verfügung. Andererseits ist auch sein kritischer Verstand aktiv, so daß ihm auch seine Fähigkeit zu selbstbestimmtem Handeln bewußt ist.

Im Klartraum kann der Mensch daher durch die Kraft seiner Gedanken die Traumhandlung nach eigenen Wünschen verändern. Es stehen ihm dabei Fähigkeiten zur Verfügung, die man als >magisch< bezeichnen könnte.

Dies sind keine spirituellen Spekulationen, sondern gesicherte Forschungsergebnisse der modernen Psychologie. Klarträume werden seit Jahren intensiv erforscht, zum Beispiel von den bedeutenden Klartraumpionieren Prof. Dr. Paul Tholey an der Universität Frankfurt/Main und von Dr. Stephen LaBerge an der Stanford Universität in Kalifornien.

Klarträume treten bei vielen Menschen zuweilen spontan auf. Meist sind die Betroffenen dann so überrascht, daß sie nichts damit anzufangen wissen, sondern nur verwirrt sind. Man kann das Klarträumen aber auch systematisch erlernen, wie wir selbst in unseren Klartraum-Intensivkursen immer wieder unter Beweis stellen konnten.

Was würde passieren, wenn der Mensch diesen Bewußtseinszustand am Tage erleben würde, wenn ihm also neben dem normalen Wachbewußtsein auch die schöpferische Kraft des Unbewußten voll verfügbar wäre? Man kann über diese phantastische Möglichkeit nur spekulieren. Wäre es uns dann möglich, mit der Kraft der Gedanken bewußt unsere Umgebung zu beeinflussen _ sozusagen auch am Tage Fähigkeiten zu benutzen, die man vor einigen Jahrhunderten noch als >magisch< bezeichnet hätte?…

Es ist momentan allerdings schwer, wirklich verläßliche Aussagen über die langfristige Entwicklung des irdischen >Zaubergesanges< zu machen, da hierfür einfach die Langzeitmessungen fehlen. In den vergangenen Jahrzehnten beschäftigte sich die Wissenschaft nur sporadisch mit diesem Thema, während systematische Untersuchungen erst seit einigen Jahren stattfinden.

Wir wissen immerhin, daß die Erde den Zaubergesang langsam lauter dreht, daß sich also die Intensität der Schumann-Wellen stetig erhöht und daß der Mensch dadurch auf natürliche Weise gleichzeitig mit Wellen aus dem Theta- und Beta-Bereich bestrahlt wird.

Doch es gibt noch einen weiteren Trend, der aus neuesten Forschungsergebnissen erkennbar ist und die bewußtseinsverändernde Wirkung der Schumann-Wellen noch verstärken wird.

Das Nagycenk-Observatorium in der ungarischen Stadt Sopron ist eine Einrichtung, die zum geophysikalischen Institut der Ungarischen Akademie der Wissenschaften gehört. Dort erforscht die Geophysikerin Gabriella Sátori mit ihren Kollegen seit einigen Jahren intensiv die Entwicklung der Schumann-Frequenzen.

Die ungarischen Wissenschaftler kamen dabei zu dem bemerkenswerten Resultat, daß nicht nur die Intensität dieser Wellen, sondern die Frequenzen selbst auch erheblichen Schwankungen unterliegen, die ebenfalls von der Erderwärmung gesteuert werden.

So liegt die unterste Schumann-Frequenz heute schon nicht mehr bei jenen 7,83 Hertz, die Herbert König in den fünfziger Jahren gemessen hat, sondern über weite Strecken des Jahres schon in der Nähe der >magischen< Grenze von 8 Hertz, manchmal sogar oberhalb davon.

Wir bezeichneten diese Grenze als >magisch<, weil sie genau den Übergang von den Theta- zu den Alpha-Frequenzen darstellt. Jetzt erst wird es möglich, den bewußtseinserweiternden Effekt des Schumann-Resonanzspektrums in seiner Gesamtheit voll wirksam werden zu lassen, da der einschläfernde, d.h. bewußtseinstrübende Effekt der Theta-Wellen entfällt.

Die höchsten Frequenzwerte treten dabei in den Sommermonaten (der Nordhalbkugel) statt, während sie im Winter wieder etwas absinken.

Der Trend wird durch Untersuchungen der zweiten und dritten Schumann-Resonanzfrequenzen noch bestätigt. Hier sind die jahreszeitlichen Schwankungen sogar noch stärker zu beobachten. Sie bewegen sich zwischen 13,8 und 14,1 Hertz bzw. zwischen 19,5 und 20,3 Hertz.

Was hat dies für unser Bewußtsein zu bedeuten? Forschungen über außergewöhnliche Bewußtseinszustände, wie sie etwa der Psychologe Michael Murphy dokumentiert, zeigen auf, daß zum Beispiel bei Schamanen oder indischen Fakiren die ausgeprägtesten metanormalen Fähigkeiten in Zuständen auftreten, die man nicht mit dem landläufigen Begriff der >Trance< beschreiben kann, worunter wir ja meistens einen schlafähnlichen Zustand abgesenkter Bewußtheit verstehen. Vielmehr handelt es sich um ein Gefühl gesteigerter Wachheit, einen Zustand der Erregung oder also, der im EEG eher durch die höheren Beta-Frequenzen oberhalb von 20 Hertz gekennzeichnet ist.

Wenn also aufgrund der klimatischen Veränderungen auf der Erde das natürliche Spektrum der Schumann-Wellen uns einerseits einer sich stetig verstärkenden Alpha-Frequenz, andererseits aber einem ebenfalls immer intensiver werdenden Beta-Wellenspektrum aussetzen würde, das größtenteils oberhalb von 20 Hertz liegt, so würde dies bedeuten, daß wir alle in unserem Bewußtsein zunehmend auf einen Zustand stark erhöhter Wachheit hinsteuern. Verstärkt wird dies noch, wie wir gesehen haben, durch den kontinuierlichen Rückgang des Erdmagnetfeldes.

Sehen wir jedoch diese Effekte in der Gesamtheit, so werden wir diesen Bewußtseinszustand nicht mehr als Streß empfinden oder gar dadurch krank werden. Hierfür sorgen die beruhigenden Alpha-Wellen, die ja im Schumann-Wellenspektrum die größte Intensität haben. Es dürfte eher ein sehr ausgeglichener, positiver Bewußtseinszustand sein.

Da es sich jedoch nicht um einen reinen Alpha-Zustand handelt, werden wir dennoch nicht der Gefahr erhöhter Manipulierbarkeit erliegen.«

Alles deutet also darauf hin, daß ungeachtet aller globaler Gefahren die Menschheit auf ein neues Zeitalter höherer Bewußtheit hinsteuert, und zwar nicht aus eigenem Antrieb, sondern gesteuert durch die „Zaubergesänge“ der Erde. Hatten die alten Prophezeiungen also unrecht? Im Gegenteil – wir werden sehen, daß bereits in 2000 Jahre alten Schriften diese Entwicklung exakt vorhergesehen wurde!

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/archiv/schum.htm

Gruß an die individuellen Zauberklänge

TA KI