Die Verbotene Geschichte Der Menschheit – CUEVA DE LOS TAYOS


In Ecuador sind mehr als 1.000 Höhlen bekannt. Eine davon verbirgt eines der größten Geheimnisse der Menschheit und könnte die Geschichte, so wie wir sie kennen, komplett verändern. Wir sprechen von der „Cueva de los tayos“, ein magischer Ort voller Geheimnisse und ungelöster Rätsel. Es gibt eine große Verschwörung um die „Cueva de los tayos“, um die wahre Geschichte der Menschheit zu verbergen.

Gruß an die Sehenden
TA KI
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Entdeckungen in Afrika, die niemand erklären kann!


In ferner Vergangenheit bewohnte eine hoch entwickelte Zivilisation die Erde, welche in der Lage war, kolossale Werke mit riesigen Steinen zu bauen. Diese Bauten fordern noch heute die Wissenschaft heraus. Doch dank Ihnen haben wir Aufzeichnungen sehr alter Kulturen, die weitaus älter sind als 10.000 Jahre. So wie bei einigen in Afrika gemachten Entdeckungen, deren Ursprung ein Rätsel bleibt.

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Gruß an die Wahrheit
TA KI

Wie wurden im Altertum diese immensen STEINBLÖCKE bewegt?


Die großen Zivilisationen der Antike haben uns kolossale Monumente hinterlassen, die aus gigantischen Steinblöcken gebaut wurden, deren Transport für uns als eines der größten Geheimnisse der Geschichte gelten. Aber … wie haben sie es geschafft, diese riesigen Steine zu bewegen? Die riesigen Stein-Monumente wurden mit dem Ziel entworfen … unsterblich zu sein und den Lauf der Zeit zu überleben. Das Alter dieser Konstruktionen beschränkt sich nicht auf ein paar Jahrtausende, wie sie uns offiziell glauben machen wollen. Sie existierten schon seit viel längerer Zeit und warten darauf, dass ihre Rätsel offenbart werden.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

Altenburg: Was geschah im rätselhaften Haus Nr. 9 – Erkenntnisse zum Tod einer Lokal-Politikerin


Viele Gerüchte rankten sich um den mysteriösen Tod einer Altenburger Lokalpolitikerin, die im verwilderten Garten des heruntergekommenen Hauses Nr. 9 am Steinweg aufgefunden wurde. Die Staatsanwaltschaft Gera klärt auf …

Annette Fischer (62), Lokalpolitikerin aus Altenburg, wurde am Donnerstag, 10. August 2017, als vermisst gemeldet. Am darauf folgenden Samstag wurde sie von Anwohnern des Steinwegs tot im kleinen zugewucherten Garten des völlig heruntergekommenen Hauses Nr. 9 gefunden. Viele Fragen, Rätsel und Gerüchte sammelten sich um den Fall:

Ein Rückblick

Was suchte die Lokal-Politikerin der Linken in dem leerstehenden und baufälligen Haus, auf dessen Front groß „ACAB!“ (All Cops Are Bastards) steht, ein Spruch der Linksextremisten? Sie soll aus dem Fenster im OG gestürzt sein, hieß es.

Den Anwohnern der Straße ist das alte Haus nicht ganz geheuer, sie munkeln von dunklen Gestalten, die sich des Nachts dort herumtreiben. Hinter den maroden Fassaden von Haus Nummer 9, berichtete die „Leipziger Volkszeitung“ , vermute man Drogenhandel. Genaues weiß aber offenbar niemand.

An der Leiche wurden Kopfverletzungen entdeckt, die möglicherweise vom Sturz aus dem Obergeschoss des alten Hauses stammten. Die Ermittler mussten nun herausfinden, ob möglicherweise bei dem Sturz aus dem Fenster nachgeholfen wurde.

Und noch etwas: Gerüchte machten die Runde unter den Anwohnern „Am Steinweg“. Es hieß, dass außer der Politikerin eine weitere Frau nach dem Fenstersturz gefunden worden sei, so die „LVZ“. Diese soll zwischen 20 und 30 Jahren alt gewesen sein – bloß ein Gerücht?

Abschließende Erkenntnisse

Nach dem Abschluss der Ermittlungen und dem Ergebnis der zwischenzeitlich vorliegenden Obduktion konnte die Staatsanwaltschaft Gera auf Anfrage unserer Redaktion Folgendes berichten:

Es ergaben sich keinerlei Anzeichen für eine Fremdeinwirkung. Die Verletzungen und ihre Folgen lassen sich unproblematisch mit dem Sturzgeschehen in Einklang bringen.“

(Martin Zschächner, stellv. Pressesprecher, Staatsanwaltschaft Gera)

Staatsanwalt Zschächner klärte ebenfalls die Umstände des Gerüchts einer zweiten Frau auf:

Das Gerücht vom Auffinden einer weiteren Frau nach einem Fenstersturz ist in der Tat bloßes Gerücht ohne irgendeinen Bezug zur Realität. Wie dieses Gerücht entstanden ist, lässt sich nicht feststellen.“

Hinsichtlich den Berichten um „zwielichtige Gestalten“ und möglichen Drogenhandel im alten Haus sagte der Staatsanwalt:

Das betreffende Gebäude ist ein leerstehendes Abrisshaus, das allerdings kaum gegen Zutritt gesichert war, sodass sich dort faktisch jeder ‚Einlass‘ verschaffen konnte. Es gibt keine Erkenntnisse dazu, dass es sich bei dem Gebäude um einen Schwerpunkt deliktischen Verhaltens handeln könnte.“

Allerdings räumte der Staatsanwalt auch ein, dass, nachdem die „Einwirkung Dritter beim Sturz der Frau Fischer ausgeschlossen“ werden könne, aus Sicht der Ermittlungsbehörden „kein Veranlassung die weiteren Umstände des Betretens des Hauses durch Frau Fischer zu erforschen“ bestünden.

Inzwischen wurde das Haus Nr. 9 am Steinweg von den Behörden geschlossen und gegen unbefugten Zutritt gesichert, auch den von möglichen Besuchern aus der Drogenszene.

Die Aufgabe der Behörden sei „die Aufklärung konkreter Straftaten“, heißt es in der Antwort der Staatsanwaltschaft weiter. „Insofern ist darauf hinzuweisen, dass Polizei und Staatsanwaltschaft nur dann und auch nur insoweit einschreiten dürfen (und müssen), als der Verdacht einer Straftat vorliegt.“

Bloße Ermittlungen „ins Blaue hinein“ seien gesetzeswidrig“, so Staatsanwalt Zschächner abschließend. Für die Behörden sind damit alle relevanten Fragen beantwortet, der Fall kann geschlossen werden.

http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/altenburg-annette-fischer-was-geschah-im-raetselhaften-haus-nr-9-abschliessende-erkenntnisse-zum-tod-einer-lokal-politikerin-a2236702.html

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Gruß

TA KI