Versuchter Totschlag am Albertplatz


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Dresden – Die Polizei Dresden sucht nach einem Angriff am Albertplatz in der Nacht zu Samstag nach Zeugen: Dort wurde ein 29-Jähriger niedergestochen.

Eine Gruppe von sechs bis acht Personen (nach Zeugenaussagen südländisch bzw. nordafrikanisch aussehend) schlug und trat Sonnabendmorgen gegen 4:20 Uhr aus bisher unbekanntem Motiv auf einen 29-jährigen Deutschen ein.

Ein Tatverdächtiger aus dieser Gruppe heraus stach dem Geschädigten mit einem unbekannten Gegenstand zweimal in den Rücken. Anschließend flüchteten die Täter.

Eine Fahndung mit mehreren Funkstreifenwagen ergab keine Hinweise auf die Tätergruppe. Der Geschädigte wurde mit schweren Verletzungen in eine Klinik gebracht und ist derzeit nicht vernehmungsfähig. Gegen die bisher unbekannten Täter wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchtem Totschlag eingeleitet.

Zeugen, welche Angaben zu den Tätern machen können, werden gebeten sich zu melden. Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter (0351) 483 22 33 entgegen.

Quelle: https://mopo24.de/#!nachrichten/messer-dresden-versuchter-totschlag-am-albertplatz-18667

Gruß an die Polizei, sie sollte in Erwägung ziehen in den hisigen Flüchtlingsunterkünften Ausschau zu halten, ggf. werden sie dort fündig!!

TA KI

ZDF-Barometer zu den Flüchtlingen – Stimmung in deutscher Bevölkerung hat sich gewandelt


Eine Mehrheit der Deutschen hält laut einer Umfrage die Zahl der Flüchtlinge inzwischen für nicht mehr verkraftbar. Damit hat sich die Stimmung in der Bevölkerung gewandelt, wie aus dem am Freitag veröffentlichten ZDF-Barometer hervorgeht: 51 Prozent erklärten, Deutschland könne den Zustrom nicht verkraften, 45 Prozent sehen das nicht so. Vor zwei Wochen war die Tendenz noch umgekehrt: 40 Prozent hatten sich damals skeptisch gezeigt, 57 dagegen zuversichtlich.

Laut der Umfrage gehen 74 Prozent aller Befragten davon aus, dass wegen der Ausgaben für Flüchtlinge in anderen Bereichen gespart werden muss. 62 Prozent erwarten, dass die Kriminalität in Deutschland zunehmen wird. Eine Minderheit von 33 Prozent sieht in den Flüchtlingen eine Bedrohung für die gesellschaftlichen und kulturellen Werte.

Die skeptische Haltung in der Flüchtlingskrise wirkt sich demnach auch auf die Beliebtheit von Bundeskanzlerin Merkel aus. Beim Thema Flüchtlinge und Asyl bewerten 48 Prozent der Befragten ihre Arbeit schlecht, eine Zunahme von fünf Prozentpunkten. Zufrieden waren 46 Prozent, ein Rückgang von vier Prozentpunkten. Auf der Rangliste der wichtigsten zehn Politiker liegt sie auf Platz 4 mit einem Wert von 1,6 auf einer Skala von +5 bis –5.

Quelle: http://www.nzz.ch/newsticker/zdf-barometer-zu-den-fluechtlingen-mehrheit-in-deutschland-haelt-zahl-fuer-nicht-mehr-verkraftbar-1.18627095

Gruß an die Statistiker

TA KI

Gelsenkirchen: Seniorin bei Raub in Rotthausen schwerverletzt


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Donnerstagmittag, gegen 12:30 Uhr war eine 80-jährige Gelsenkirchenerin nach dem Einkaufen mit ihrem Rollator auf dem Heimweg. Auf einem Fußweg an der Steeler Straße griff ein unbekannter Mann die Seniorin hinterrücks massiv an, so dass diese mit dem Rollator stürzte. Dann riss er der am Boden liegenden Frau gewaltsam ihre Goldkette vom Hals und flüchtete anschließend in Richtung Rotthauser Markt.

Zeugen eilten dem Opfer zur Hilfe und verständigten die Polizei. Die Gelsenkirchenerin zog sich bei dem brutalen Angriff schwere Verletzungen zu, ein Rettungswagen brachte sie in ein nahegelegenes Krankenhaus, wo sie stationär aufgenommen wurde.

Bei dem flüchtigen Täter handelt es sich um einen ca. 25-30 Jahre alten, südländisch aussehenden, schlanken Mann mit dunklen, mittellangen Haaren. Dieser trug bei Tatausführung eine dunkle Jacke mit hellen Applikationen im Oberarmbereich und führte einen Regenschirm mit. Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zum flüchtigen Täter machen können.

Sachdienliche Hinweise bitte unter 0209 / 365-8112 (KK21) oder -8240 (Kriminalwache)

Quelle: https://www.netzplanet.net/gelsenkirchen-seniorin-bei-raub-in-rotthausen-schwerverletzt/

Gruß an die Verantwortlichen der Einwanderungspolitik!!-

Das was hier im Land geschieht, die Verbrechen durch Zuwanderer, sind keine Ausnahmen mehr, sondern trauriger Alltag in deutschen Großstädten

TA KI