Wie die USA die Vereinten Nationen praktisch entmachtet haben


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Quelle

Gruß an die Erkennenden

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TA KI

 

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Die „Einzelfall-Map“: Deutschlandkarte von Flüchtlingskriminalität übersät


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Eine Aktivistengruppe hat eine interaktive Übersicht über die in Deutschland begangenen Straftaten von Migranten erstellt. Die Karte zeigt für 2016 insgesamt rund 10.000 „Einzelfälle“, die in Polizei- und Medienberichten dokumentiert wurden. Dabei soll das nur ein Bruchteil sein. Sputnik spricht mit den Erstellern und einem Bundespolizei-Sprecher.

Die Karte*

Die Google-Map, die sie per Mausklick vergrößern können, zeigt eine interaktive Karte Deutschlands, die von Standort-Markierungen (sogenannten Pins) übersät ist. Jede dieser Markierungen, also quasi jeder einzelne Fall, ist mit einem Presse- oder Polizeibericht verlinkt, den man auch per Klick aufrufen kann. Für eine bessere Übersicht rät Sputnik die „Einzelfall-Map“ hier in mehrere einzelne Karten aufzuteilen – um einen bestimmten Unterpunkt auszuschließen, klicken sie einfach auf die Kästchen mit dem Häkchen in der Tabelle links von der Karte. Meist werden durch Flüchtlinge oder augenscheinliche Ausländer begangene Straftaten tatsächlich wertneutral als „Einzelfälle“ dargestellt. Im Großen und Ganzen sei jedoch alles im Griff – man komme mit der Integration voran, Neuankömmlinge würden keine Probleme mit deutschen Werten haben, geschweige denn massenweise gegen das deutsche Gesetz handeln, berichtet der Großteil der deutschen Medien. Deshalb könnte die Karte, die Sputnik hier anbringt, für manche Menschen wohl etwas ernüchternd sein. „Wir betonen, dass dies nur einen Bruchteil der tatsächlichen Übergriffe darstellt, da die Polizei nicht zu allen Fällen eine Pressemitteilung veröffentlicht“, schreiben die Ersteller in ihrem Facebook-Account. Dies hänge nämlich damit zusammen, dass die Polizei nicht zu allen Fällen eine Pressemitteilung veröffentlichen und die Medien nicht alle dieser Mitteilungen aufgreifen würden. Doch spricht die Karte tatsächlich von einem Wachstum der Flüchtlingskriminalität? Kann man sie tatsächlich als Indiz einer schlechten Dynamik ansehen? Unsere Redaktion bittet einen Bundespolizeisprecher die „Einzelfall-Map“ zu kommentieren.

Die Karte der Asylunterkünfte

„Auf den ersten Blick ergibt sich ein Zusammenhang — da, wo Flüchtlinge untergebracht sind, werden auch Straftaten von Flüchtlingen oder Ausländern verübt. Inwieweit sich das tatsächlich auch auf die Kriminalstatistik übertragen lässt, bleibt abzuwarten. Die Bundespolizei verweist erst einmal darauf, dass es sich um ein privates ‚Projekt‘ handelt, zu dem keine weiteren Auskünfte gegeben werden“, so der Polizeisprecher gegenüber Sputnik. Dass man die fehlenden “Auskünfte“ banal durch eine Anfrage bekommen kann, zeigt ein kurzes Interview (später wird voraussichtlich ein weiteres veröffentlicht) mit den „Einzelfall-Map“-Aktivisten: „Als Quellen haben wir Polizei- und Pressemeldungen aus den Mainstream-Medien genutzt. Natürlich sind die Pins auf den Karten geographisch gesehen nicht hundertprozentig genau. Die Markierung eines Verbrechens, das in einer Stadt stattfand, wird ganz ungefähr rund um die Stadt gesetzt, aber nicht genau an der Stelle, wo es passiert ist“, so die Ersteller. Man habe sich zwar nicht mit den Polizeibehörden darüber abgesprochen, aber sicherlich wäre die Bundespolizei über die Arbeit von „Einzelfall-Map“ informiert. Allerdings sei zurzeit der einzige Mensch von der Polizei, der das Thema in der Presse anspreche, ohne es gleich reinzuwaschen, der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft Rainer Wendt. „Wir haben diese Karte geschaffen, weil bei der Presse und dem Radio Funkstille herrscht – sie berichten nur selektiv, wollen jedoch nicht die gesamte Katastrophe beschreiben“, so die Aktivisten. „Wir haben nicht vor, irgendeine Theorie zu beweisen oder Daten zu erforschen. Wir wollen die Menschen informieren, ihnen zeigen, wie Deutschland von Merkel modifiziert wird, ihnen zeigen, dass Frauen überall in Deutschland in Gefahr sind, nicht nur in Köln. Und nicht nur Frauen, auch ältere Menschen und Kinder sind mit dabei.“ Man wolle den Menschen nicht vorschreiben, was sie tun sollen, sondern sie lediglich vor der Gefahr warnen, welche um sie herum herrscht. „Eine der größten Nachrichten-Shows im deutschen Fernsehen hat soeben den Mord in Freiburg nicht erwähnt. Auch nicht, dass der Mensch, der das Mädchen vergewaltigt und getötet hat, ein Flüchtling ist“, schließen sie.

*Zahlen aus der Karte:

Sexuelle Übergriffe:mehr als 1500 Fälle
Vergewaltigungen (darunter versuchte):mehr als 190 Fälle
Sexuelle Übergriffe in Schwimmbädern:mehr als 205 Fälle
Raub und Diebstahl:mehr als 5100 Fälle
Randalen, Bedrohung,Diverses:mehr als 1000 Fälle
Körperverletzung: mehr als 2700 Fälle
Brandstiftung:mehr als 110 Fälle
Terrorverdacht:mehr als 80 Fälle Mord,
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Gruß an die Klardenker
TA KI

Aus Sicherheitsgründen: FPÖ fordert Ausgangssperre für Flüchtlinge


Messerattacke in Wiener Neustadt sorgt für Wirbel

Aus Sicherheitsgründen: FPÖ fordert Ausgangssperre für Flüchtlinge

Nach gewalttätigen Übergriffen von seitens einiger Asylbewerbern in Wien und Umgebung will die FPÖ zu drastischem Maßnahmen greifen. Es soll eine Ausgangssperre über Flüchtlinge verhängt werden. Die Kritik ließ nicht lange auf sich warten.

ausgangssperre für flüchtlinge

„Ich fordere eine Ausgangssperre für Flüchtlinge sowie sofortige und anhaltende Razzien in den Asylunterkünften nach Waffen“, sagt FPÖ-Sicherheitsstadtrat Markus Dock-Schnedlitz, berichtet die Zeitung „Österreich“. Diese Forderung kommt nach den letzten gewalttätigen Übergriffen von seitens einiger Flüchtlinge am vergangenen Wochenende in Wien und Umgebung.

Vor allem aber sorgte die Messerattacke eines Afghanen auf einen Türsteher in Wiener Neustadt für Unmut innerhalb der FPÖ.

Dem 25-jährigen Asylsuchenden wurde der Zutritt zu einem Lokal verweigert, woraufhin er den Security-Mann mit einem Messer angriff. (Siehe: Österreich: Erneute Serie gewalttätiger Übergriffe durch Migranten)

Für den Vorschlag der Ausgangsperre erntete die Freiheitliche Partei Österreich, heftige Kritik. „Es ist eine Vorverurteilung einer ganzen Bevölkerungsgruppe und vollkommen inakzeptabel. Das erinnere an das Nazi-Terror-Regime,“ empörte sich Grünen-Stadtparteichefin Tanja Windbüchler-Souschill.

Doch ganz alleine steht die aufstrebende rechtskonservative Partei nicht da: Der Wiener Neustädter Bürgermeister Klaus Schneeberger (ÖVP) steht nach der Messerattacke hinter einer weiteren Verschärfung des Sicherheitskonzepts der Stadt. „Auch wenn ich es nicht so hart formuliere wie Dock-Schnedlitz, die Exekutive wird die Überwachung verstärken und Kontrollen verdichten. Alle Maßnahmen werden auch in Zusammenarbeit mit den Flüchtlingsorganisationen gesetzt“, so Schneeberger zur Zeitung.

Der ÖVP-Mann setzt auch auf die Anbringung weiterer Überwachungskameras, zur Gewährleistung der Sicherheit in der Umgebung. Die FPÖ fordert auch, dass sich die Bundesregierung um Razzien in dem Wr. Neustädter Quartier, mit 535 Asylwerbern, kümmert. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/aus-sicherheitsgruenden-fpoe-fordert-ausgangssperre-fuer-fluechtlinge-a1307430.html

Gruß an die, Konsequenten.

Es ist seit jeher so, daß Fehltritte, verursacht duch Einige, Folgen für eine ganze Gruppe haben.

Warum bei dieser Thematik immer das NAZI-Regime als Totschlagarument eingesetzt wird läßt mittleiweile jeden aufhorchen.

TA KI

Das sind die Gründe für Schlägereien in Asylunterkünften


Ein Drängler reicht, und schon kracht es: Die Nachrichten von Gewalt in Flüchtlingsheimen häufen sich. Die Polizei ist praktisch täglich im Einsatz. Was sind die Ursachen? Eine Spurensuche.

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In der Flüchtlingsunterkunft ist eine wilde Schlacht ausgebrochen. Tennisballgroße weiße Geschosse fliegen durch die Luft. Im Eifer des Gefechts funkeln die Augen der Kinder fast noch heller als die Schneeflocken, die gerade vom Himmel fallen und das Gelände der Landeserstaufnahme für Flüchtlinge (Lea) in Meßstetten (Zollernalbkreis) unter eine sanfte Puderdecke legen.

Viele Asylsuchende sehen zum ersten Mal die weißen Flocken. Kinder bauen Schneemänner oder machen eine Schneeballschlacht. So friedlich wie an diesem Tag war es in der Erstaufnahme in Meßstetten in der Vergangenheit nicht immer.

Erst kürzlich geriet die Einrichtung nach einer heftigen Massenschlägerei unter bis zu 300 Asylbewerbern in die Schlagzeilen. Es gab viele Leichtverletzte, auch das Sicherheitspersonal wurde angegriffen. Ein Großaufgebot an Polizisten musste anrücken, um die Lage unter Kontrolle zu bringen, nicht zum ersten Mal.

Innenministerium: „Wenn die Polizei kommt, ist Ruhe“

Meßstetten ist fast überall. Die Nachrichten von Gewalt in Flüchtlingsheimen häufen sich, sie stammen mal aus Ellwangen, Tübingen oder Donaueschingen (Schwarzwald-Baar-Kreis). In größeren Asylbewerberunterkünften ist die Polizei beinahe täglich, denn immer wieder gibt es dort Gewalt.

Die zunehmende Kriminalität in den Häusern, Turnhallen, Baracken und Zelten der Schutzsuchenden sei eine logische Folge der steigenden Flüchtlingszahlen, sagt ein Sprecher des baden-württembergischen Integrationsministeriums. „Wenn die Polizei aufmarschiert, ist oft sofort Ruhe“, sagt ein Sprecher des Innenministeriums in Stuttgart.

Von Januar bis Ende Oktober in diesem Jahr zählte die Polizei rund 4000 Fälle in Asylunterkünften, so das Innenministerium. Darunter fallen auch deutsche Täter, etwa Drogendealer. In 940 Fällen handelte es sich um vorsätzlich leichte Körperverletzung, in rund 500 Fällen um gefährliche oder schwere Körperverletzung.

237 Brennpunkteinsätze hatten die Beamten allein im Oktober in Flüchtlingsunterkünften. „Es sind meist nichtige Anlässe, die große Schlägereien und Tumulte auslösen“, sagt Frank Maier, der Leiter der Lea in Meßstetten: „Wenn der Sicherheitsdienst bei kleineren Streitereien nicht zur Stelle ist, kann die Lage eskalieren.“

Überall haben Gewaltausbrüche ähnliche Ursachen

Die Polizeiberichte ähneln sich: Mal drängelt einer vor der Essensausgabe, der Toilette oder an der Dusche. Andere schimpfen, schubsen, Freunde oder Landsleute greifen ein. Plötzlich werfen Menschen mit Steinen, prügeln aufeinander ein – auch mit Eisenstangen, Holzlatten, Stühlen oder Tischen.

Enge, Stress, Frustration und lange Wartezeiten im Asylverfahren: Axel Leukhardt, Sozialarbeiter der Lea in Meßstetten sagt, aus welchen Gründen es immer wieder zu gewaltsamen Konflikten kommt.

Der 51-Jährige betreut Flüchtlinge in der überbelegten Unterkunft. Er löst Probleme – und soll für eine gute Stimmung sorgen. Doch bei Gewaltausbrüchen ist auch er machtlos: „Bei so vielen Menschen, genügt es, wenn eine Handvoll ein erhöhtes Aggressionspotential hat“, so Leukhardt, „das hat man nicht in der Hand.“

Lea-Leiter Maier führt die Eskalationen vor allem auf die Überbelegung der Einrichtungen zurück. In Meßstetten mussten wegen der Platznot Betten in Gebetszimmern und Aufenthaltsräumen aufgestellt werden. „Die Bewohner haben keine Möglichkeit, zur Ruhe zu kommen, das birgt Aggressionspotential.“ Derzeit seien rund 3000 Flüchtlinge in der Lea untergebracht – überwiegend aus Syrien, dem Irak und aus Afghanistan. Gedacht war die ehemalige Kaserne für 1000.

In der Einrichtung verteilt hängen Plakate an den Wänden, die Bilder von eingeschlagenen Fensterscheiben zeigen. „Menschen, die Gewalt ausüben, haben in Deutschland keine Chance“, steht darauf in Handschrift auf Deutsch und Arabisch geschrieben: „So macht ihr allen Flüchtlingen das Leben in Deutschland schwer“.

Die Stimmung in Meßstetten bleibt angespannt. „Nach dem jüngsten Vorfall haben wir die Sorge, dass sich die Lage in den Wintermonaten noch mehr zuspitzt“, sagt Maier. Die Kälte außen sorge für drangvolle Enge drinnen.

Die Lea hat die Security in den vergangenen Monaten kräftig aufgestockt. 40 Wachmänner sollen die Lage tagsüber im Griff behalten, nachts sind es 30 Wachmänner.

„Natürlich habe ich Angst“, sagt der 25 Jahre alte Flüchtling Karar Alfele aus dem Irak. Er sei schließlich nach Deutschland geflohen, um der Gewalt zu entkommen. Die Schlägereien im Camp bereiten ihm Sorgen. „Das wirft ein schlechtes Licht auf alle Flüchtlinge“, sagt er.

Gemeinsam mit etwa 100 anderen Flüchtlingen hat er neulich an einer Kundgebung in der Lea teilgenommen – und sich im Namen aller Flüchtlinge für die Ausschreitungen entschuldigt.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article149432769/Das-sind-die-Gruende-fuer-Schlaegereien-in-Asylunterkuenften.html

Gruß an die, die wissen, daß Vergewaltigung, Diebstahl, schwerer Raub,  versuchter Totschlag und „Selbstbedienung“ im Supermarkt und das Nichtakzeptieren der Gesetzgebung des Gastlandes, definitiv KEINE Ursache von :

„Enge, Stress, Frustration und lange Wartezeiten im Asylverfahren“ sind.

Ganz Europa steht Kopf und die Medien und Politiker nennen die Menschen  „rechtspopulistisch“, wenn diese sich kritisch und besorgt zu den täglich massiven kriminellen Aktivitäten der Flüchtlinge äußern , die unkontrolliert und heuschreckartig Europa fluten.

Für wie bekloppt hält man die Leser eigentlich????

Gruß von einer wirklich  wütenden

TA KI

Neues von den Kulturbereicherern


Lübeck- Sexueller Übergriff auf eine 30-jährige Frau

Lübeck (ots) – Am vergangenen Mittwoch (25.11.2015) ereignete sich in Lübeck ein sexueller Übergriff auf eine 30-jährige Frau, die einen Kinderwagen bei sich führte. Die Polizei sucht Zeugen. Der Vorfall ereignete sich gegen 11.45 Uhr in Höhe des Spielplatzes in der Waisenhofstraße. Den Ermittlungen der Polizei zufolge kam es zu einer unsittlichen Berührung der Frau durch einen bisher unbekannter Mann, indem er der 30-jährigen unter die Jacke und an die Brust fasste. Die Frau konnte sich dem Mann entziehen und unverletzt fliehen. Die Ermittlungen zum vorliegenden Fall werden bei der Kriminalpolizei in Lübeck geführt. Den Ermittlern liegt folgende Beschreibung des Tatverdächtigen vor: Zirka 45 Jahre alt und etwa 1,90 Meter groß, südländische Erscheinung. Bekleidet gewesen sein soll der Mann mit einem braunen Kapuzenpullover und einer dunklen Daunenjacke, dazu habe er eine dunkle Jeans und helle, kaputte Turnschuhe getragen. Auf dem Kopf habe der Mann ein grau/weiß/rotes Basecap getragen. Die Ermittler der Lübecker Kriminalpolizei suchen in diesem Fall dringend Zeugen, die Angaben zur Tat oder dem gesuchten Tatverdächtigen machen können. Sachdienliche Hinweise werden unter 0451 – 1310 oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegengenommen.

Rückfragen bitte an:

Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Dierk Dürbrook
Telefon: 0451-131 2004 / 2015
E-Mail: pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/43738/3188882
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19-Jähriger belästigt und beraubt

Emmerich (ots) – Am Sonntag (29. November 2015) zwischen 01.20 Uhr und 02.05 Uhr fuhr ein 19-jähriger Mann aus Emmerich mit dem Zug von Oberhausen nach Emmerich. Er wurde von einem 25 bis 30-jährigen Südländer geweckt, der sich ihm körperlich näherte. Der Emmericher wies den Unbekannten ab und stieg in Emmerich am Bahnhof aus dem Zug aus. Der Unbekannten folgte ihm. Als der junge Mann auf sein Fahrrad stieg und losfahren wollte, zog ihn der Andere vom Rad. Dabei verletzte sich der 19-Jährige. Fußläufig flüchtete er in Richtung Bahnhofstraße und wurde von dem Südländer, der sich nun das Fahrrad angeeignet hatte, weiterhin verfolgt. In Höhe des Knochenparks konnte der Emmericher seinen Verfolger abhängen. Der Täter ist ca. 185 cm groß und schlank. Hinweise bitte an die Kripo Emmerich unter Telefon 02822-7830.

Rückfragen bitte an:

Kreispolizeibehörde Kleve
Pressestelle Polizei Kleve
Telefon: 02821 504 1111
E-Mail: pressestelle.kleve@polizei.nrw.de
http://www.polizei.nrw.de/kleve
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http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/65849/3189014

Tätliche Auseinandersetzung eskaliert – Ermittlungen wegen Landfriedensbruch und versuchtem Totschlag

VELDEN AN DER VILS, LKR. LANDSHUT. Asylbewerber geraten mit anderen Besuchern eines Lokals in Streit. Nachdem ein Asylbewerber aus dem nahegelegenen Asylbewerberheim „Verstärkung“ holte, eskalierte die tätliche Auseinandersetzung. Die Kriminalpolizei Landshut hat in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Landshut Ermittlungen wegen Landfriedensbruch und versuchtem Totschlag aufgenommen.

 

In der Nacht zum Sonntag, 29.11.15, gegen 00.30 Uhr, hielt sich eine Vielzahl von Gästen in einem Lokal am Marktplatz auf. Darunter waren auch einige syrische Asylbewerber. Gemeinsam wurde gefeiert, dabei kam es offenbar zu einem Streit, der rasch in eine Rangelei ausartete.

Daraufhin verließen die Asylbewerber das Lokal und holten aus der nahe gelegenen Asylbewerberunterkunft „Verstärkung“. Ungefähr 15 bis 20 Personen kehrten aus der Unterkunft zum Lokal zurück. Hier kam es im und in der Folge vor dem Lokal zu einer tätlichen Auseinandersetzung, bei der ein 50-jähriger Deutscher schwer verletzt, eine 50-jährige Deutsche, ein 20-jähriger Deutscher, eine 35-jährige Bulgarin, ein 32-jähriger Syrer und ein 24-jähriger Syrer leicht verletzt wurden.

Die Kriminalpolizei Landshut hat die Ermittlungen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Landshut wegen Landfriedensbruch und versuchtem Totschlag aufgenommen.

Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand fügte ein 25-jähriger syrischer Asylbewerber einem 50-jährigen Deutschen schwere Verletzungen zu. Er wurde vorläufig festgenommen. Am Montag, 30.11.15, wird der Ermittlungsrichter am AG Landshut über die Haftfrage entscheiden.

Zum genauen Tathergang laufen die Ermittlungen. Bei neuen Erkenntnissen wird morgen, 30.11.15, nachberichtet.

Medien-Kontakt: Pol.-Präs. Ndby., Presse-Team, Andrea Kerler-Simeth, PHK´in, 09421/868-1012; heute, 29.11.15, unter Tel.: 0173/8559285 für Rückfragen bis 19.15 Uhr erreichbar.
Veröffentlicht am 29.11.15 um 18.10 Uhr

http://www.polizei.bayern.de/news/presse/aktuell/index.html/232025

Gruß an die Asylpolitiker

TA KI

Anarchie auf den Straßen Deutschlands


Anarchie auf deutschen Straßen

Pöbeln, Schlagen, Abstechen – die Gewalt gegen die Polizei nimmt massiv zu. Die größte Gefahr geht von jungen muslimischen Straftätern aus. Eine junge Kommissarin bricht jetzt ihr Schweigen und erzählt die brutale Wirklichkeit

Dienstag, 14.30 Uhr, im Berliner Volkspark Hasenheide. In der Grünanlage mitten im Problembezirk Neukölln dealen afrikanische Asylbewerber mit Hasch, Ecstasy und Koks. Acht Polizisten durchforsten mit Spürhunden den Park, um Drogenbunker auszuheben. Plötzlich stürzt ein Mann aus einem Busch auf einen Beamten zu. Ehe der Fahnder reagieren kann, trifft ihn eine Ladung Reizgas im Gesicht, dann trifft ihn ein Hieb mit einer Eisenstange. Der Polizeiobermeister taumelt, stürzt zu Boden, verliert die Besinnung. Der Dealer rammt dem Wehrlosen ein Messer in den Oberschenkel.

Übergriffe passieren täglich

Tatort Berlin. Brutale Übergriffe gegen die Polizei gehören hier zur Tagesordnung. In sozialen Brennpunkten wird die Staatsmacht provoziert, beleidigt und bespuckt. Prügeleien oder Messerstiche nehmen zu. Linksautonome decken die „Scheiß-Bullen“ mit Pflastersteinen ein. In den Flüchlingsheimen gärt es. Die Gewaltexzesse bekommen oft die Beamten zu spüren.

Im Video: Aggressiver Mann geht plötzlich mit 20-Zentimeter-Messer auf Polizisten los

Allein 2014 wurden in Berlin 2148 Polizisten attackiert, knapp die Hälfte von ihnen dabei verletzt. Laut Senat sind die Sicherheitskräfte „anhaltend hoher Aggression“ ausgesetzt. Grund: Die „Werteentwicklung innerhalb der Gesellschaft, das Sinken von Hemmschwellen oder mangelnder Respekt gegenüber Amtsträgern“. Klingt nach Soziologendeutsch – und viel Mitgefühl für die Hüter der Staatsmacht.

„Einige Richter wissen gar nicht, was auf der Straße los ist“

Tania Kambouri weiß es besser. Die Bochumer Polizeikommissarin fühlt sich im Kampf gegen die zunehmende Aggression von Politik und Justiz alleingelassen. „Einige Richter wissen gar nicht, was auf der Straße los ist“, moniert die Ordnungshüterin mit griechischen Wurzeln. Anzeigen wegen Beleidigungen verpuffen wirkungslos, milde Urteile beim Widerstand gegen Vollzugsbeamte gehören zum Alltag. „Dabei nimmt die Gewalt gegen Polizisten spürbar zu“, zürnt die 32-Jährige.

Vergangenen Monat erst wurde sie zweimal verletzt: Eine Osteuropäerin schlug ihr bei einer Ausweiskontrolle ein blaues Auge. Die Frau hatte bei Rot die Straße überquert und wollte nicht einsehen, dass sie die Verkehrsregeln missachtet hatte. Dann war da noch ein Türke, der mit einer Machete durch sein Viertel irrte. „Als wir ihn stoppten, begann er wütend herumzubrüllen“, erinnert sich Tania Kambouri. Er sei ausgerastet und rabiat geworden. Nur mit großer Mühe brachten die Polizistin und ihr Partner den Mann zu Boden. Dabei gab’s blaue Flecken im Dienst. „Das ist beinahe normal“, lächelt die Beamtin bitter, während sie über ihr Leben in Uniform erzählt.

Im Video: Diese drei Reflexe sollten Sie kennen, um nie wieder verprügelt zu werden

Sie hat gerade ein Buch unter dem Titel „Deutschland im Blaulicht“ geschrieben. Ein Notruf quasi, ein empörter Aufschrei über Brutalität und Respektlosigkeit gegenüber den Ordnungshütern der Republik. Das Werk liest sich wie eine Anklage gegen eine in Teilen schiefgelaufene Integrationspolitik, ein Weckruf an all jene „Sozialromantiker“, so die Autorin, die solch unliebsame Wahrheiten nicht hören wollten. „Natürlich haben wir auch mit Deutschen immer wieder mal Probleme. Die meisten Konflikte müssen die Kollegen allerdings mit muslimisch geprägten jungen Männern austragen.“

Fehlender Respekt vor Frauen und dem Rechtsstaat

Oft bereiteten Leute aus der dritten oder vierten Einwanderergeneration den größten Stress. Trotz deutschem Pass hingen sie immer noch einem archaischen Weltbild an, das in eine islamische Parallelgesellschaft münde. Kambouri: „Diesen Typen fehlt jeglicher Respekt vor Frauen und vor unserem Rechtsstaat. Sie wachsen in einer Welt voller Gewalt auf, in der nur der Stärkere zählt.“ Häufig muss die Strafverfolgerin bei Einsätzen wüste Tiraden über sich ergehen lassen: „Du Bullenschlampe, Wichspolizei. Ich scheiße auf Deutschland.

Die Lage spitzt sich gerade in großen deutschen Städten zu. In Berlin, Bremen, Essen oder Gelsenkirchen geben kurdischlibanesische Clans den Ton an. Laut einem Polizeibericht tyrannisieren kriminelle Großsippen in den Duisburger Stadtteilen Laar, Marxloh, Hochheide, Neumühl oder am Zentralen Omnibusbahnhof in Meiderich Polizei und Bevölkerung.

Clans und Gangs halten die Polizei in Atem

Raub, Diebstahl und Körperverletzung scheinen alltäglich. „Straftaten gehören zur ‚Freizeitbeschäftigung’“, so die Analyse. „Nahezu 100 Prozent aller männlichen Personen der Jahrgänge 1990 bis 2000 sind hier bereits polizeilich in Erscheinung getreten.“ Manche Gangs arbeiten eng mit den Rockern der Hells-Angels aus Duisburg zusammen.

Im Video: Demonstranten jagen Nazi auf eigene Faust durch Regensburg

Seit dem Sommer hat die Polizei ihre Kräfte in den Brennpunkten erhöht. Selbst bei Ordnungswidrigkeiten traut man sich in die Viertel nur noch mit größerer Personalstärke hinein. Trete man in einer Zweiergruppe an, sei „das Verhalten wesentlich ablehnender als bei drei oder vier Beamten“, konstatiert das interne Papier. In Berlin avancieren arabische Gangs inzwischen zu den mächtigsten Gegnern der Sicherheitskräfte. Zwölf Familien mit Hunderten Angehörigen herrschen über die Unterwelt an der Spree. Sie kontrollieren den Drogenhandel, das Rotlichtmilieu, kassieren Schutzgelder, stehlen, überfallen Banken und verdienen mit ihren dunklen Geschäften Millionen. Laut Landeskriminalamt gehen 40 Prozent im Bereich organisierter Kriminalität auf das Konto der Sippen.

„Es mag nur ein geringer Prozentsatz aller Ausländer sein, aber sie geben auf der Straße den Ton an“

Einer, der sie alle kennt, die kleinen und großen Ganoven, ist Karlheinz Gaertner. Seine Bilanz: 44 Jahre Polizist in Neukölln. 5000 Festnahmen. Jeden Meter kennt er in seinem Kiez. Von der arabischen Meile bis zum Hermannplatz. Über Jahre hat er das Wuchern der Clans miterlebt – und bekämpft. Für ihn ist klar, dass es längst zu spät ist, das Problem in den Griff zu bekommen. „Heute lebt hier die dritte Generation“, sagt der pensionierte 63-Jährige. Wie die Väter auch hätten die Jungen noch keinen Tag gearbeitet, kassierten Hartz IV, würden dicke Schlitten fahren und große Häuser bauen. „Es mag nur ein geringer Prozentsatz aller Ausländer sein, aber sie geben auf der Straße den Ton an“, so der frühere „Kiezbulle“.

Im Video: Saudische Männer beschimpfen verhüllte Frauen, weil sie sich zu aufreizend kleiden

Viele starteten bereits im Alter von zehn Jahren ihre kriminelle Karriere. Gaertners Kurzpsychogramm: „Respektlos, pöbelnd, aggressiv.“ Schon die Kinder schauen sich bei den Älteren das obligatorische Macho-Gehabe ab. Achtung vor der Uniform ist ein Fremdwort.

Eine Bande arabischer Jugendlicher hatte sich auf Geschäftseinbrüche spezialisiert. Die Burschen fuhren im Jaguar oder BMW vor. Sie hebelten Gullydeckel aus, warfen die Ladenfenster ein und leerten die Auslagen. Ihre Raubzüge feierten sie nächtelang in teuren Hotels mit polnischen Huren. Bei der Festnahme lachten sie die Polizisten frech aus: „Ihr seid doch bloß kleine Bullen, die schlecht bezahlt in alten Zivi-Golfs durch die Gegend fahren. Wir führen ein Superleben. Da staunt ihr.“

63.000 Polizeibeamte wurden 2014 Opfer von Straftaten

Provozieren, pöbeln, prügeln – die Attacken gegen Polizeibeamte haben bundesweit massiv zugenommen. Das aktuelle Lagebild des Bundeskriminalamts (BKA) erfasste im vergangenen Jahr knapp 63 000 Beamte bundesweit als Opfer von Straftaten. Ein Drittel kam aus NRW oder Bayern. In vielen Deliktfeldern stiegen im Vergleich zu 2013 die Fallzahlen: In den Rubriken „gefährliche und schwere Körperverletzung“ (plus 14,4 Prozent) und „Bedrohung“ (plus 15,8 Prozent) verzeichnet die Statistik die größten Zuwächse.

Vor diesem Hintergrund fordert die Gewerkschaft der Polizei (GdP) einen neuen Paragrafen im Strafgesetzbuch, der „einen Angriff auf einen Polizisten in jedem Fall unter Strafe stellt“, so Chefgewerkschafter Oliver Malchow. „Damit sollen endlich auch unvermittelte Attacken auf eingesetzte Polizeibeamte im täglichen Dienst oder ohne Bezug zur konkreten Einsatzhandlung geahndet werden.“

Im Video: Aufnahme verrät, was die Polizeigewerkschaft über die Flüchtlingskrise denkt

Beispiel Berlin Friedrichshain-Kreuzberg: Dort starteten afrikanische Dealer mit Hunderten „Fahndungsplakaten“ eine Hetzjagd auf einen deutsch-türkischen Beamten. Über seinem Konterfei stand: „Dieser Hass-Schläger verprügelt Wehrlose.“

Hilfe durch die Justiz, so der Berliner Ex-Polizist Gaertner, sei eher selten. Nur zu gut erinnert sich der Fahnder an einen Prozess gegen Clan-Gangster, die im großen Stil Baumärkte und Boutiquen geplündert hatten. Die Angeklagten, alle Hartz-IV-Empfänger, heuerten teure Anwälte an. Vom Zuschauerraum aus suchten Clan-Mitglieder Polizisten im Zeugenstand einzuschüchtern.

Wenig Unterstützung von Politik und Justiz

Von den Verteidigern mussten sich die Beamten als „Menschenjäger“ beschimpfen lassen. Einige Fahnder mussten Beruhigungsmittel schlucken, um die Tortur zu überstehen. Die Richter schauten nur zu. Am Ende sprangen vergleichsweise milde Urteile von zwei bis sieben Jahren heraus.

Nach gut 40 Jahren Dienst auf der Straße fällt Karlheinz Gaertner ein vernichtendes Urteil über solche Kriminelle: „Sie haben nicht die Absicht, sich in unsere Rechtsordnung einzufügen oder unser Wertesystem anzuerkennen.“ Stattdessen nutzten diese Straftäter die lasche Haltung der Politik und „unserer Gutmenschengesellschaft rigoros aus“.

Die Flüchtlingskrise erhöht den Druck von allen Seiten

Die Sicherheitslage verschärft sich durch die Flüchtlingskrise: Neben zunehmender rechtsextremer Anschläge auf Asylheime muss sich die Ordnungsmacht mit wachsender Gewalt und Kriminalität in den Asyl-Unterkünften herumschlagen.

Vorigen Dienstag gingen in Hamburg Albaner und Afghanen mit Eisenstangen aufeinander los. In Braunschweig lieferten sich 400 Algerier und Syrer eine Massenschlägerei. Erst nach eineinhalb Stunden brachten 60 Einsatzkräfte die Lage unter Kontrolle.

Richtig Ärger, so Thomas Mohr, GdP-Chef in Mannheim, „bereiten alleinstehende Männer im Alter zwischen 18 und 30 Jahren, die etwa ein Drittel der Neunankömmlinge ausmachen“. Manche dieser Leute, so Mohr, vertickten nur wenige Tage nach ihrer Ankunft bereits Drogen auf den Neckarwiesen. „Die Zahl der Diebstähle hat sich in einigen Vierteln fast verdoppelt“, berichtet der Beamte.

In der Nähe der Flüchtlingsheime hätten Supermärkte ihre weiblichen Mitarbeiter schon gegen männliche Kassierer ausgetauscht, da die Frauen immer wieder belästigt worden seien. Die Enge in den Heimen heize die aggressive Stimmung an: Im Spätsommer 2015 griffen drei betrunkene Asylbewerber in einer Flüchtlingsunterkunft in Philippsburg Wachleute an und verletzten einen Polizisten schwer.

Gewalt durch Flüchtlinge: „Nur ich als Migrantin darf das ansprechen“

Rainer Wendt, Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, wirft der Politik Untätigkeit vor: Sie reagieren erst, „wenn es schon lichterloh brennt“. In den Asyl-unterkünften „ist teilweise der Teufel los“. Sexueller Missbrauch von Frauen und Kindern, Massenprügeleien, Machtkämpfe zwischen unterschiedlichen Gruppierungen. In Hamburg verlangten demnach albanische Asylbewerber von anderen Gruppen Gebühren für die Benutzung der Duschen, anderswo verkaufen Albaner die besten Schlafplätze. „Hier geht es um den Aufbau krimineller Strukturen“, betont Wendt.

Tania Kambouri macht ähnliche Erfahrungen. Manche Flüchtlinge seien erst seit Kurzem hier und „bei uns schon mehrfach in Erscheinung getreten“. Mit ihrem Buch hat sie viel Zuspruch der Kollegen erfahren. Es sei schon absurd, konstatiert die Kommissarin: „Viele deutsche Polizisten denken ähnlich, wagen aber nicht, die Probleme öffentlich anzusprechen. Nur ich als Migrantin darf dies dann tun.“ Die Polizistin mit einem griechischen und einem deutschen Pass wird weiter auf Streife gehen. Sie wird weiterhin den Finger in die Wunde legen. „Wenn wir als Polizei aufgeben, dann herrscht Anarchie auf den Straßen.“

(…)

Quelle: http://www.focus.de/politik/deutschland/politik-und-gesellschaft-anarchie-auf-den-strassen_id_5001340.html

Gruß an die, die den Ernst der Lage erkennen

TA KI

 

 

Thüringen – Polizei soll nicht über Vorfälle in Flüchtlingsheimen berichten


2774006844Erfurt. In Thüringen hat es einem Zeitungsbericht zufolge doch eine Anweisung an Polizisten gegeben, unter bestimmten Umständen nicht über Vorfälle in Flüchtlingsheimen zu informieren.

Das „Freie Wort“ zitierte aus einer E-Mail der Landespolizeidirektion Nordhausen vom 4. Februar dieses Jahres. Darin heißt es nach Angaben des Blattes, dass bei „Einsätzen in den Unterkünften, die keine Außenwirkung erzielen“, „keine Pressemeldung gefertigt“ werde. Die Polizei solle nur „bei eventuellen Anfragen“ von Medienvertretern reagieren. Nur bei größeren Vorfällen wie Bränden oder Massenschlägereien solle informiert werden.

Ministerpräsident Bodo Ramelow (Linke) und Innenminister Holger Poppenhäger (SPD) hatten zuvor den Vorwurf zurückgewiesen, das Land verheimliche Kriminalität unter Flüchtlingen. Nun reagierte das Innenministerium nach Angaben der Zeitung überrascht: Das Schreiben sei ihm nicht bekanntgewesen.

Quelle: http://www.rp-online.de/panorama/deutschland/thueringen-polizei-soll-nicht-ueber-vorfaelle-in-fluechtlingsheimen-berichten-aid-1.5472086

Gruß an die Polizei

TA KI