Corey Goode und David Wilcock: Portale – Durch die Zeit navigieren


Cosmic Disclosure Episode 13:  – Zusammenfassung und Analyse

Gefunden auf sitsshow, übersetzt von Krovax. Hinweis: Anmerkungen und Ergänzungen durch Justin von sitsshow (stillness in the storm) sind grün hinterlegt.

Corey und David diskutieren über ein paar der mysteriöseren Aspekte der Ufologie und Bewusstseinstechnologien. Nach Aussage von Davids anderen Insidern wurden spezielle Sitze aus extraterrestrischen Schiffen geborgen, die das Bewusstsein des darin Sitzenden derart erweitern, dass sie Portale erschaffen und einfach Objekte „aus der Luft“ manifestieren konnten. Goode sagt weiter, dass die Portale, die von diesem Gerät erzeugt werden, Raum und Zeit durchschreiten, was zu einem Zeitpunkt ein großes Problem für die geheimen Raumfahrtprogramme (ab hier nur noch kurz: SSP für engl. Secret Space Program) gewesen ist.

Die Aussagen die von Goode gemacht wurden weisen darauf hin, dass die Zeit viel dynamischer und formbarer ist, als uns glauben gemacht wird. Diese Daten unterstützen Dewey B Larsons Reziproke Systeme Theorie einer dreidimensionalen Zeit und das wir in unserem täglichen Erleben bereits durch diesen Zeit-Raum navigieren. Diese Episode baut auf vorhergehende Gespräche im Zusammenhand mit dem kosmischen Netz auf.

Summary and Analysis of Cosmic Disclosure Episode 12- Portals- Cosmic Web - Corey Goode and David Wilcock

DW = David Wilcock, CG = Corey Goode

Der geborgene Sitz aus einem extraterrestrischen Schiff:

• DW – Hallo, willkommen bei Cosmic Disclosure, ich bin euer Gastgeber, David Wilcock. Wir führen tiefgehende Diskussionen mit einem SSP-Insider namens Corey Goode. Über dieses Thema wird viel gelacht, viele Leute im Internet machen das Thema lächerlich, aber wenn ihr unsere Show gesehen habt, denke ich, dass euch klar wird, dass wir es nicht mit jemanden zu tun haben, den man einfach abtun kann. Zugegeben, wir haben noch nicht alle Dokumente, nicht den Grad an Beweisen, den die Leute wollen. Aber wenn ihr mit so vielen SSP Insidern gesprochen habt, wie ich das getan habe, die eine kosmische Geheimhaltungsstufe und darüber innehalten, ganze 35 Stufen über der „Need to know“ Stufe des US Präsidenten, (würdet ihr das anders sehen; ergänzt durch Krovax). Diese Insider sind als Whistleblower vorgetreten und haben Dinge mit mir geteilt, die sich untereinander ergänzen. Es ist unwahrscheinlicher, dass sich all diese Leute aus einem zentralen Lügen-Pool bedienen, als dass sie alle etwas beschreiben, das wirklich wahr ist. In dieser Episode werden wir über das Thema Zeit diskutieren und dass unsere Physik auf Basis dessen, dem wir begegnet sind, verändert werden muss. Ohne weitere Ansagen, Corey, Danke dass du heute wieder hier bei uns bist. [bevor ihr weiterlest, solltet ihr euch die vorhegende Episode anschauen, da die folgende Diskussion darauf basiert: http://transinformation.net/portale-im-kosmischen-netz/]
• CG – Danke.

• DW – Lass uns gleich mit den harten Insider-Daten anfangen. Eine Aussage, die die Leute am meisten an den Insideraussagen fasziniert hat, die ich gesammelt und online gestellt habe, stammt von einem Insider mit dem Namen Daniel. Er gab an im Montauk-Projekt gearbeitet zu haben, aber er nannte es Phoenix III. Er sagte, dass unser militärisch-industrieller Komplex einen Sitz aus einer abgestürzten extraterrestrischen Scheibe requiriert hat und dass der Sitz selbst als eine Bewusstseinsschnittstelle agierte. Jemand konnte sich in den Sitz setzen, seinen Kopf zurücklehnen und daraufhin wurden 22 Grundwellenformen [auf einem Monitor] angezeigt, als Repräsentation des Energiefeldes der Person, die im Sitz sitzt. Diese Personen würden dann in einen „Ruhepunkt“ gehen, einer Stille in ihrem Geist, um daraufhin den Sitz zu „eichen“, was bedeutete, dass sie diese 22 Sinuswellen dazu brachten, aufzuhören herumzuspringen [wahrscheinlich, indem das Bewusstsein der Person verändert wurde], um dann jeden individuellen Ausschlag der Wellen zu bearbeiten und so eine flache Linie zu erzeugen. Zu diesem Zeitpunkt – gemäß Daniels eigenen Erfahrungen in diesem Sitz – konnten eine Menge merkwürdiger Dinge passieren und taten dies oft auch. Als Beispiel, wenn du an ein bestimmtes Objekt dachtest, würde die Energie, die der Sitz sammeln konnte – die er aus großen Transformatoren zog, die mit ganz bestimmten Frequenz betrieben wurden – dir erlauben, das vorgestellte Objekt im Raum zu manifestieren. Er sagte auch, dass wenn du an einen spezifischen Ort dachtest, dass eine schimmernde Sphäre erschien, durch die du diesen Ort sehen und auch Leute dorthin hindurchschicken konntest, die dann tatsächlich dort erschienen; wie ein Portal. Er sagte, dass dies die Standardsitze in den UFO-Klasse Schiffen waren, in die ein Pilot sich setzen und den Zielort vorstellen würde, um dann mit dem Schiff zu diesem Ort zu reisen. Also, bevor wir jetzt mit den anderen Dingen fortfahren, deckt sich das mit den Dingen, die du gehört hast?
• CG – Ja.

• DW – Kannst du uns ein paar mehr Details geben?
• CG – Das mit dem Bewusstseinsinterface der Sitze kann ich sogar sehr bestätigen. Es gab Sitze, in die wir im MILAB Projekt gesetzt wurden, als ich ein Kind war, in dem die intuitiven Empathen trainiert wurden – du erwähntest die 22 Wellen – sie versuchten uns auf eine negative Art und Weise in verschiedene Bewusstseinsstufen zu bekommen. Wir wurden darauf trainiert, auf Kommando, in einen der anderen Bewusstseinszustände zu wechseln, die auch messbar waren. [Corey hat mehrmals das MILAB Training in den SSP beschrieben. MILAB steht für military abduction (dt. militärische Entführung), in diesem Fall von Kindern oder Leuten, die einen potentiellen Wert als Agenten für diese Programme hatten; in vielen Fällen, da sie vorher schon von Extraterrestrischen kontaktiert worden sind. Eine Art von Agenten sind die intuitiven Empathen, Individuen die schon sehr jung in verschiedenen Techniken unterrichtet wurden, die ihre intuitiven Informations-Erlangungsmethoden erweitert haben. Es gibt noch viele weitere Trainingsprogramme für PSI-Fähigkeiten, inklusive der Verwendung von virtuellen Realitätssystemen, die CG und DW in http://sitsshow.blogspot.de/2015/09/summary-and-analysis-of-cosmic.html diskutiert haben.]

• DW – Inwiefern ist das negativ?
• CG – Negative Bestärkung [ein Begriff, der sich auf harsche Trainingstechniken bezieht, bei denen ein Subjekt, das nicht das gewünschte Verhalten zeigt, bestraft wird.]

• DW – Du meinst sowas in der Art von Elektroschocks?
• CG – Hmm, ja. Sie haben uns in diese Sitze aus den ET Schiffen gesteckt und sie wollten herausfinden, wer von uns in der Lage war, bestimmte Wellen am besten zu verändern. Wir haben keine Dinge im Raum erschaffen oder uns andere Orte zeigen lassen, wie du das beschrieben hast, aber wir haben diese Geräte benutzt, diese Sitze aus einem ET Schiff, um herauszufinden, wer von uns in der Lage war, auf Kommando eine bestimmte Welle zu verändern.

• DW – Daniel hat auch Training für ein Psi-Corps, wie sie es nannten, erhalten, ein Corps des Militärs, welches auf PSI basierte. Eins der Dinge, von dem sie wollten, dass er sie tut war, in seine innere „Ruhezone“ zu gehen. Hast du diesen Begriff auch schon einmal gehört?
• CG – Ja.

• DW – Wie hast du das Ruhezonen-Training verstanden? Sollte es durchgeführt werden? War das das Ziel?
• CG – Wenn du einen tiefen Thetawellenzustand des Bewusstseins erreichst [wenn man das standardisierte medizinische System zur Festlegung des Bewusstseinszustandes verwendet, die auf Gehirnaktivität basiert]. Wenn du dir deines Körpers und deiner Umgebung am wenigsten bewusst bist und dich in einem höheren Bewusstseinszustand befindest. Keine Gedanken erfüllen deinen Geist, du denkst nicht: „Mir ist kalt, was esse ich später, meine Nase juckt, es ist kalt im Zimmer“ – Ich meine, du hast keinerlei Gedanken. Und die Leute behaupten, es sei unmöglich keine Gedanken zu haben. Dich dazu zu trainieren bewusst zu sein, aber nicht zu denken, ist was sie von dir wollten. [Ich finde das interessant, weil der Theta-Zustand der Meditations- oder Imaginationszustand des Bewusstseins ist, bei dem unsere Aufmerksamkeit nicht auf einen bestimmten Punkt konzentriert, sondern diffus ist. Ein Beispiel: wenn wir ein Bild malen, springt unser Bewusstsein zwischen der inneren Welt des vorgestellten Bildes und der äußeren Welt, in der wir das Bild mittel Stift und Papier umsetzen, hin und her. Hier sind wir uns vielleicht anderer Dinge um uns herum ein wenig bewusst – wie z.B. Vogelgesang oder Musik, aber dennoch sind wir auf die Tätigkeit des Malens konzentriert. Aber in einem Theta-Zustand ist es, als wenn unsere Aufmerksamkeit auf alle Datenquellen verteilt ist, so dass wir nicht auf eine Sache konzentriert sind, sondern die Information nur durch uns hindurchfließt. Hier sind Channelings, Remote Viewing, Vorahnung und Intuition am klarsten. Die Wissenschaft hierfür hat etwas mit Entrainment und dem Verhältnis zwischen elektromagnetischen Feldern, die vom Geist und Körper produziert werden, zu tun. Die Form, die diese Felder erzeugen, zeigt an, ist aber nicht die Ursache davon, ob unser Bewusstsein in einem Zustand ist, die Daten zu empfangen oder zu senden. Während wir zum Beispiel schlafen, geht unser Bewusstsein in den „Empfangsmodus“, bei dem sich der aktive Anteil tief im Geist befindet, und in einigen Gedankenschulen, reist es astral in der Raum-Zeit. Wenn wir aber sehr fokussiert auf eine Aufgabe sind, empfangen und senden (kokreieren) wir mit der Welt um uns herum und produzieren einen Gehirnwellenzustand, der weniger verwoben und stärker fokussiert ist. Der Theta-Zustand ist die Geometrie der Einheit und Verwobenheit (penta-dodeca), sehr nah am Schlafzustand, akzeptiert, dass der bewusste Geist sich „zwischen“ den Welten befindet, was bedeutet, dass er in der Lage ist, innere Datenströme intuitiv und externe über die Körpersinne wahrzunehmen. Je besser der Geist dazu in der Lage ist, willentlich in diesem Zustand versetzt zu werden, desto einfacher kann er Zugriff auf die PSI-Fähigkeiten erhalten, die eine Schnittstelle zwischen innerer Welt von Raum-Zeit (drei Dimensionen von Zeit und eine von Raum) und der äußeren Welt von Raum-Zeit (eine Dimension von Zeit und drei Dimensionen von Raum) darstellen; mehr dazu später.]

Mehr dazu: Magic and Ritual Decoded | The Science of Ritual Magic in Theory and Practice

• DW – Um an meine ursprüngliche Frage noch einmal anzuknüpfen, bist du über Informationen gestolpert die nahelegen würden, dass der Sitz mit einem Schiff zusammen eine Schnittstellenmöglichkeit besitzt, um Kraft des Willens ein Portal zu einem anderen Raum oder Zeit zu öffnen?
• CG – Ja. Später habe ich herausgefunden, dass es so ist, wie diese Schiffe funktionieren und dass sie ausschließlich durch Bewusstsein angetrieben werden. Die meisten der Pilotenwesen in diesen Schiffen tragen ein Kopfband oder saßen mit ihren Händen auf einem Paneel und – genauso wie diese Wesen höherer Dichte an einen Ort denken und genau dorthin dann reisen würden – das Schiff verlässt die Phase des Ursprungsorts und betritt die Phase des vom Piloten imaginierten Zielorts. [CG sagte in der Vergangenheit, dass die Sphärenwesen Lebensformen einer hohen Dichte seien, die die Notwendigkeit eines physischen Körpers transzendiert haben. Sie können einen Körper für Interaktionen mit Wesen niedriger Dichte durch einen einfachen Willens- oder Gedankenakt materialisieren und „reisen“ auf diese Art und Weise überall durch Raum und Zeit.]

• DW – Würde diese Form der Reise irgendwie automatisch durch das Kosmische Gitter, dass du beschrieben hast, „springen“?
• CG – Nein. Wir haben darüber gesprochen, wie alles Schwingung ist, alles hat eine Schwingungssignatur, jedes Sonnensystem, jeder Planet, jeder Ort auf dem Planeten, hat eine Signatur. Wenn du bewusst an einen Ort und seine Signatur denkst, kannst du deine gesamte Schwingungssignatur verändern, deinen Körper, um der Schwingungssignatur dieses Ortes zu gleichen. Da das gesamte Universum holographisch ist, wechselst du die Phase zum Zielort den du imaginierst.

• DW – In Carlos Castanedas Büchern, Don Juan, der ursprüngliche Schamane, gab es scheinbar einen realen Typ namens Cachora und er lebt immer noch – Cachora sagte, und das scheint real zu sein, das einige Schamanen gelernt haben sich zu teleportieren. Die Art und Weise, wie sie das tun, ist, dass wenn du eine Art außerkörperlicher oder Astralreisen-Erfahrung hast und dann einen bestimmten Ort stark genug verfestigst, indem du ihn völlig stabil hältst, so dass er sich nicht verschiebt oder wandert – sobald du diesen neuen Ort bewusstseinstechnisch festhalten kannst, kannst du tatsächlich dorthin springen. Also, funktioniert es derart?
• CG – Ja, einige Wesen reisen sogar genau so. Wir nennen das Astrale Projektion. Sie senden ihr Bewusstsein an einen Ort, sehen dort ihre Umwelt, betreiben Aufklärung (sammeln Informationen) von den Ort an den sie vorhaben zu gehen. Sie wägen die Schwingung an diesem Ort ab und übermitteln diese dann zurück an ihren bewussten Körper, der daraufhin seine Schwingung verändert, die Phase des Ortes an dem er sich befindet verlässt und dort, wo sich sein Bewusstsein jetzt befindet wieder eintritt, dem remote geviewten Ort. [Ich habe eine detaillierte Erklärung wie dieser Prozesses funktionieren kann im folgenden Artikel verlinkt.]

Mehr dazu: Portale im kosmischen Netz | Corey Goode and David Wilcock

Mehr dazu: A Brief Explanation of Psi Abilities | Jedi-Like Psychic Training in Secret Space Programs

• DW – Ist der Sitz im Schiff eine technische Unterstützung, die die natürliche Fähigkeit zu teleportieren verstärkt?
• CG – Ja. Einige dieser ETs haben einen Weg gefunden zu mogeln, um etwas zu tun, dass einige der aufgestiegenen Wesen oder höhere Dichte Wesen tun um zu reisen.
• DW – Der Sitz erweitert also ihre eigene angeborene Fähigkeit?
• CG – Richtig. Bewusstsein.

Zeitreisen und der Bewusstseins-Sitz:

• DW – Ich will auf den Kern der Sache kommen, warum ich dieses Thema angesprochen habe, nämlich der Zeitdiskussion. Daniel hatte direkte Kenntnis von Menschen im Phoenix III Programm. Einer der Typen war mehr als nur ein wenig verrückt und Daniel sagte, sie haben herausgefunden, dass die Portale, die sie erschufen, für mehr gut waren als nur für räumliches Reisen. Zuerst dachten sie, man können nur räumlich reisen, dann entdeckten sie aber, dass sie auch an verschiedene Orte in der Zeit gehen konnten, nur indem sie daran dachten, wohin sie gehen wollten. Also entschied sich dieser verrückte Typ, dass er seinen Vater töten wolle, da sie ja nun in die Vergangenheit reisen konnten. Hast du schon von dieser Geschichte gehört?
• CG – Ich habe schon von diesem Paradoxon gehört, ja.

• DW – OK. Anstelle davon, dass ich es erzähle, warum erzählst du nicht, was passieren wird – oder was einige der historischen Fälle sind, in denen Leute so etwas ausprobiert haben und was als Resultat davon passiert ist.
• CG – Nach dem, was ich auf den smart glass pads [dabei handelt es sich um 3D holographische Versionen von so etwas wie einem iPad, mit einer darauf installierten Wissensbibliothek, die dem SSP Personal ausgehändigt wurde. Während CGs Dienstzeit, verbrachte er viele Stunden damit diese Informationen durchzuarbeiten.] gesehen habe, ist ein Grund dafür, warum sie Puffer auf diese Zeittechnologie gelegt haben [die in einigen Schiffen als Antrieb genutzt wird], dass einige dieser Zeitreisenexperimente extrem außer Kontrolle geraten sind. Leute reisten in der Zeit zurück und entschieden sich, dass wenn sie irgendwen in ihrer Vergangenheit töteten, dass es ihre eigene Zeitlinie positiv beeinflussen würde. Diese Leute kam daraufhin zurück in die alternative Zeitlinie, die sie erschaffen hatten, was zu Schismen und geteilten Zeitlinien führte. Sie schickten daraufhin Leute zurück die Störungen zu beheben, was zu noch mehr Problemen und Zeitlinienspaltungen führte. Es gab alle möglichen Fragmentierungen und es artete immer mehr aus. Zu diesem Zeitpunkt fingen sie an, Schwingungen von sehr hohen ET Gruppen zu empfangen, die ihnen mitteilten, dass sie damit aufhören sollten. Es wurde außerdem erklärt, dass die Zeit eigentlich nur eine Illusion ist. Sie benutzten Bewusstsein als Schlüsselkomponente, um vom Sitz aus Dinge zu manifestieren, was auch etwas ist, das wir mit unserem Massenbewusstsein jeden Tag tun; unsere Realität zu manifestieren. Die Fähigkeit das Bewusstsein zu benutzen, um in der Zeit zurückzureisen, auf Basis des Wesenszustandes der Person. Die Polarität dieser Person, wie positiv oder negativ sie war, legte den Charakter der Zeitlinie fest – wie „positiv“ sie war. Dasselbe mit den Leuten, die in die Zukunft gereist sind. Wenn es sich dabei um eine negative Polarität Kabalengruppe handelte, so sahen sie riesige Kataklysmen – in einer Zukunft, in die sie gereist sind, hatte sich die Rotation der Erde auf ihrer Achse um 90° verändert, 90% des Lebens war vernichtet, all diese schrecklichen Dinge sind in dieser Zeitlinie passiert – dann kamen sie zurück und berichteten darüber. Wenn die Technologie fehlerfrei ist und wir viele Leute positiver und negativer Polarität haben, die diese Zeitreisen unternehmen, was sagt dir das über die Zeit? [Was CG hier im Grunde suggeriert ist, dass die Person im Sitz, ihre Vorurteile, Glaubenssätze und moralischer Sinn („positiv oder negativ“) ein Portal zu einem Ort in der Zeit erzeugt haben, der ihrer Tendenz entsprach; eine Zeitlinie für ihre mögliche Zukunft. Der Ort und der Zeitpunkt wären derselbe, aber wenn verschiedene Leute den Sitz bedient und Portale erschaffen haben, veränderten sich auch die Ereignisse und der Charakter der Zeitlinie, obwohl Ort und Zeitpunkt derselbe waren.

Dies legt nahe, dass alle möglichen Zeitlinien, basierend auf einem unendlichen Spektrum von möglichen Ereignissen, tatsächlich in irgendeiner Form existieren. Die konventionelle Physik fängt gerade erst damit an, Theorien für diese Idee zu entwickeln (das Multiversum), aber Dewey B Larson hat den Großteil seiner Karriere damit verbracht, das zu studieren, das er dreidimensionale Zeit nennt. Die Reziproke Systemtheorie ist ein Ergebnis jahrzehntelanger Forschung, die ein Model für das Universum ergeben hat, die auf zwei Regionen von physischer Bewegung basiert; Raum-Zeit und Zeit-Raum.

Mehr dazu: Science of Life, The Universe and Everything? | Dewey B Larson‘ Reciprocal Systems Theory – Walking the Path of Truth in a World of Deception

Raum-Zeit ist unsere normale alltägliche Erfahrung, in der es einer bestimmten Zeitmenge bedarf, um sich im physischen Raum zu bewegen; von einem Ende des Raum zum anderen zu laufen (drei Dimensionen), benötigt eine bestimmte Menge Zeit (eine Dimension). Zeit-Raum ist die Umkehr oder das „Spiegelbild“ der Raum-Zeit und daher gibt es drei Zeitdimensionen und nur eine Raumdimension. Es ist im Reich des Geistes, in dem wir auf den Zeit-Raum zugreifen, in dem wir die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft von einem festen Ort im Raum aus erforschen können. Als Beispiel: du kannst dich an eine Serie von Ereignissen in Form eines Tagtraums oder einer Einsicht erinnern, bei dem Tage von Erfahrung verarbeitet und zur Verfügung gestellt werden, ohne sie noch einmal durchleben zu müssen, derart dass man sie sich wie einen Film noch einmal ansehen müsste. Das bedeutet, dass sich das Bewusstsein außerhalb von uns auf die Raum-Zeit und in uns auf den Zeit-Raum fokussieren kann um Informationen aufzunehmen und zu verarbeiten, beide arbeiten gleichzeitig. Wenn wir träumen, liegen unsere Körper still und bewegungslos, während unser Bewusstsein eine Traumwelt aus Visionen und Landschaften erkundet, die uns wirklich beeinflussen, als wären wir tatsächlich dort. Dies ist ein Beispiel von Zeit-Raum Erforschung oder Bewegung, bei dem unser Bewusstsein metaphorisch mit dem physischen vertauscht wird; ein buchstäbliches Beispiel einer Zeitreise. Und wir können sogar sagen, dass diese Orte und Dinge, die wir uns im Geist vorstellen, sehr wahrscheinlich reale Orte sind, die auf einer Bewusstseinsstufe existieren.]

• DW – Das ist ein interessanter Punkt.
• CG – Die ETs kamen und sagten uns, dass wir damit aufhören sollten, die Zeitlinien-Schismen zu reparieren, denn genau wie der Raum, so ist auch die Zeit elastisch. Genau wie man ein Torsionsfeld haben kann, dass den Raum „dreht“, nur damit er direkt wieder zurückspringt sobald das Feld verschwunden ist, so wird sich auch die Zeit wieder reparieren, wenn man mit ihr herummurkst. Die Wissenschaftler im SSP hatten es schwer, dass zu akzeptieren. Sie glaubten nicht, dass die Zeit eine Illusion ist und das sie etwas wäre, was zurückspringen und sich selbst reparieren könne. Und auch damit, dass die Zeit ein großer Bestandteil des Bewusstseins sein solle, konnten sie sich nur schwer anfreunden.

• DW – Wenn wir in der Zeit unserer eigenen Geschichte zurückgehen, gibt es da die Legende der Feenringe. Dabei handelt es sich um Kreise, die wie Kornkreise aussehen, in die man hineingehen konnte um Elfen, Gnome, Leprechauns, Zwerge, Feen, usw. zu treffen. Eine dieser Legenden besagt, dass wenn du so einen Kreis betrittst, du ihn auf demselben Weg wieder verlassen musst, da du sonst in der Zeit reisen würdest. Was sind diese Feenringe und wie hängen sie mit dem was wir diskutiert haben zusammen? Hast du schon irgendetwas davon gehört?
• CG – Ich habe noch nichts davon gehört, aber es klingt sehr ähnlich wie eines dieser Föderationstreffen, die in einer temporalen Anomalie oder Blase stattfinden. Genau wie du es beschreibst; du musst auf demselben Weg wieder gehen auf dem du eingetreten bist.

• DW – Oh, tatsächlich?
• CG – Diese Feenringe könnten eine Art außerirdischer temporaler Blase sein, die sie dort hatten, um etwas zu beobachten. Wenn eine Person hineingelaufen ist und in dieser Blase steckenblieb, konnten sie für hunderte von Jahren festhängen. Für sie wäre es aber nur wie ein paar Minuten. Eine Art von Rip Van Winkle Geschichte.

Auszug aus Wikipedia: Der Anfang der Geschichte spielt in der englischen Kolonialzeit des heutigen amerikanischen Bundesstaats New York. In einem idyllischen Dorf niederländischer Siedler zwischen dem Hudson River und den „Kaatskill“-Bergen lebt der Bauer Rip Van Winkle ein beschauliches Leben und ist als einfacher und gutmütiger Mann bei Frauen, Kindern und Hunden gleichermaßen beliebt. Da er aber eine „unüberwindliche Abneigung gegen alle Arten von erklecklicher Arbeit“ hat, muss er häufig den Zorn seines missmutigen Weibes (nur „Dame Van Winkle“ genannt) erdulden und nutzt jede Gelegenheit, den Unannehmlichkeiten des Ehelebens und der Häuslichkeit zu entrinnen und in Begleitung seines Hundes durch die Wälder zu streifen, um zu angeln oder zu jagen. Auf einem dieser Streifzüge durch die Kaatskills vernimmt er, mitten im Wald, plötzlich seinen Namen und sieht eine menschliche Gestalt, gekleidet in altmodischer niederländischer Tracht und ein Fass Schnaps auf der Schulter tragend. Wortlos folgt er der Erscheinung durch eine Schlucht zu einer Senke, wo sich zu seinem großen Erstaunen eine ganze Gesellschaft ähnlich seltsamer Gestalten – die Szene erinnert Rip an ein altes flämisches Gemälde – zum Kegelspiel zusammengefunden hat. Kein Wort wird gewechselt, allein das Poltern der Kugeln stört die Stille. Wortlos wird Rip geheißen, den Spielern aus dem Fass auszuschenken, aus dem er schließlich selbst kostet, bevor er in einen tiefen Schlaf fällt.

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Als er aufwacht, ist die geisterhafte Gesellschaft verschwunden, ebenso sein Hund; statt seines Gewehrs findet Rip nur eine vermoderte Flinte, außerdem stellt er zu seiner Überraschung fest, dass sein Bart scheinbar über Nacht einen Fuß gewachsen ist. Als er in sein Dorf zurückkehrt, erkennt er es kaum wieder – überall sind neue Häuser entstanden, sein eigenes Haus ist verfallen und verlassen, und auch alle Bewohner (und Hunde) scheinen ihm unbekannt und begegnen ihm mit Misstrauen. Rips geliebtes Wirtshaus ist dem Union Hotel gewichen, und dort hängt zwar – so scheint es ihm – immer noch das vertraute Porträt des englischen Königs, doch ist es nun mit dem Schriftzug General Washington versehen. Davor eifert ein Redner über „Wahlen“, „Bürger“, den „Kongress“, die „Helden von ’76“ und ähnliche, für Rip völlig unverständliche Dinge. Als er von der neugierigen Menge zur Rede gestellt wird, erklärt der in Bedrängnis geratene Rip, er sei ein „armer, ruhiger Mann, ein Einwohner des Dorfes und ein treuer Untertan des Königs, Gott segne ihn!“ und wird daraufhin beschuldigt, ein Verräter und Spion zu sein.
Erst als ihn eine alte Frau erkennt, löst sich das Rätsel: Rip hat nicht eine Nacht, sondern zwanzig Jahre geschlafen. In der Zwischenzeit ist seine Frau verstorben (die einzige tröstliche Nachricht für ihn), seine Kinder sind erwachsen geworden, und vor allem hat er die amerikanische Revolution und den Unabhängigkeitskrieg verschlafen. Der älteste Dorfbewohner erklärt, dass es sich bei den wunderhaften Gestalten, die Rip dereinst im Wald angetroffen habe, um niemand geringeres als Henry Hudson und seine holländische Mannschaft gehandelt haben müsse; alle zwanzig Jahre halte Hudson in den Bergen Einkehr, um den Fortschritt des nach ihm benannten Tals in Augenschein zu nehmen. Rip Van Winkle kommt indes im Haushalt seiner Tochter unter und verbringt, befreit vom „Joch der Ehe“, einen angenehmen Lebensabend. Seine Geschichte erzählt er allen Kindern und Reisenden so oft, bis sie schließlich landein, landaus bekannt ist, und obwohl, so der Erzähler, einige böse Stimmen behaupten, er sei nicht recht bei Verstand gewesen, so zweifelten doch mindestens die niederländischen Siedler nie an ihrer Wahrheit.

Zeit ist eine „Illusion“:

• DW – Eins der Dinge die Henry Deacon mit mir geteilt hat, war, dass die Zeit tatsächlich schludrig ist. Die Zeit hat Schluckauf und macht Sprünge, aber irgendwie kleben wir diese Pannen mit unseren energetischen Körpern wieder zusammen. Wir haben einen psychologischen Puffer, der unsere Erfahrung kontinuierlich erscheinen lässt, aber es gibt Phasenbeziehungen mit unserem Sonnensystem und anderen Sternen, oder planetare Konjunktionen und solche Dinge – die Pannen erzeugen können – aber wir sind scheinbar noch nicht auf einer Stufe auf der wir erkennen können.
• CG – Das stimmt teilweise. Die Zeit ist in Wirklichkeit eine komplette Illusion für uns, die hier in der Denkweise und dem Bewusstsein der dritten Dichte feststecken und macht es uns so schwer sie zu verstehen. Aber die Zeit beschleunigt und verlangsamt sich ständig. Leute die da draußen darüber sprechen, wie zum Beispiel Nassim Haramein, haben großartige Informationen zu diesem Thema.

• DW – Nun, die Zuschauer von Gaiam TV können Nassims Video „Black Hole“ ansehen, dass von Gaiam TV produziert worden ist und es gibt auch Interviews. [Nassim, wie auch Dan Winter, hat eine Vielfalt von Informationen die den Dingen, die in dieser Episode diskutiert werden, Glaubhaftigkeit verleiht. Für diejenigen die keine Gaiam TV Mitgliedschaft besitzen, das ganze 90 Minuten Video „Black Hole“ kann hier angesehen werden.]
• CG – Das ist großartig. Das elektro-plasmatische Universum [auch bekannt als das elektrische Universum] und das Torsionsuniversum sind Modelle auf deren Basis die SSP arbeiten. All diese anderen Wissenschaften, von denen die Leute hier unten glauben, dass sie wegweisend wären, werden allesamt aus dem Fenster geworfen werden müssen. Alle diese PHDs (Doktortitel) werden wieder zurück an die Schule müssen, sobald diese Informationen veröffentlicht werden. Die wahre Wissenschaft, die vor den Leuten versteckt wird, ist eine völlig neue Mathematik. Wir arbeiten mit einem sehr archaischen mathematisch-physikalischen Modell in den Mainstream Wissenschaften. Sobald wir verstanden haben, wie all diese Dinge funktionieren, werden wir auch verstehen warum sich die Zeit ständig beschleunigt und verlangsamt. Das hat mit den Torsionsfeldeffekten der Galaxien untereinander, dem Sonnensystem und innerhalb unserer Geister, wie wir diese wahrnehmen, zu tun. [Dan Winter theoretisiert außerdem, dass die Wahrnehmung oder das Gefühl von Zeit auch als Fluss magnetischer Kapazität gemessen werden kann. In anderen Worten, während sich Körper im Raum bewegen, verändern sie additiv die elektromagnetischen Felder an jedem Observationspunkt und erschaffen dabei einen „Wind“ magnetischen Flusses, der die Wahrnehmung beeinflusst. Darum wurde in Episode 10 der „Gotteshelm“ besprochen, der ein Gefühl von Zeitverlängerung und Verzerrungseffekten auslösen kann, indem er einfach die elektromagnetischen Felder in Gehirn einer Person manipuliert. Das weist außerdem weiterhin darauf hin, dass das materielle Universum völlig mit dem metaphysischen Universum verwoben ist und das die „Illusion“ von Zeit, über die wir hier und anderswo sprechen, eine Diskussion über unseren Glauben von Zeit ist und nicht, dass sie nicht real wäre. Mit anderen Worten, eine singuläre Zeitlinie, die aus der Vergangenheit in die Zukunft fließt, ist eine Illusion unserer Wahrnehmung, während in der Realität alle möglichen Zeitlinien genauso „real“ sind, wie die, die wir gerade erfahren.]

Bioanschlüsse für die Informationsübertragung:

• DW – Ich habe da mal eine Frage. Wir haben über den Montauk-Sitz gesprochen und kürzlich hat Pete Peterson mir ein paar sehr faszinierende Informationen gegeben. Er sagte, dass sich auf unserem Rücken, auf dem Schulterblatt, eine Vertiefung befindet, in der sich alle Nerven unseren Körpers kreuzen. Das erscheint eine Art göttlich intelligenten Designs zu sein. Er sagte, dass diese Nervenpunkte auch „Anschlüsse“ genannt werden und viele verschiedene ETs Sitze haben, die über Noppen verfügen, gegen die man sich setzt und die genau auf diese Stellen am Rücken passen…
• CG – Ja, die haben wir auch benutzt, man kann eine Menge Information darüber herunterladen. [Dabei erinnere ich mich an eine Idee, die in der Natural Law und unter dem Prinzip der Korrespondenz diskutiert wird, genannt Reflexionsvermögen. Im Grunde können wir vom Universum als eine große Serie von reflektierenden Oberflächen denken, die ständig Informationen über die Erschaffung physischer Strukturen oder Geometrien empfangen und absenden. Zum Beispiel könnte sich ein Künstler dafür entscheiden die Erfahrung von Glück in einem Bild wiederzugeben, was eine Reflexion ihrer einzigartigen Erfahrungen ist. Biologisch gesehen ist der Körper eine große Serie von reflektierenden Systemen, die Information von einer Form in eine andere übersetzen. Die Erfahrung von Hitze wird von der Haut über elektromagnetische Schwingungen übertragen, empfangen von Nervenzellen, die wiederum diese Daten in Form bioelektrischer Signale ans Gehirn senden und die dort wiederum in neurochemische Signale, empfangen von inneren Auge des Geistes als eine subjektive Erfahrung, übersetzt werden. Dementsprechend erschafft die Struktur des Körpers Reflexionspunkte, in der die Totalität der Nervendaten in der Form eines Knotens oder Übersetzungsnetzwerks organisiert ist; bekannt als Reflexologie. Ein letztes Beispiel, um diesen Punkt zu unterstreichen wären Emotionen, die vom Herzen in Form elektromagnetischer Wellen in denen der Körper badet ausgesendet werden, besonders die hormonerzeugenden Zentren knapp unterhalb des Zwerchfells. Diese Wellen werden vom Nebennierensystem empfangen, die einen ganzen Satz von biochemischen Komponenten erzeugen, die die emotionalen Informationen an die Zellen des Körpers übermitteln. Aus diesem Grund erzeugen stressige Emotionen biochemische Umgebungen, die die Gesundheit und Verjüngung behindern. Wenn man all dies in Betrachtung zieht, können die SSP einen dieser Knotenpunkte dazu verwenden, Informationen direkt in unseren Geist zu transportieren, sobald die passende biologische Sprache entwickelt wurde. In der TV Serie Dollhouse entwickelte eine geheime Militärorganisation einen Weg, das Bewusstsein eines Individuums „aufzuzeichnen“ und dieses dann auf eine andere Person zu übertragen, der zuvor ihr Bewusstsein „entladen“ worden ist. In der Serie wurde das durch elektromagnetische Induktion und Injektionen erreicht, fast genauso wie CG es in Episode 10 beschrieben hat. Und im Film eXistenz wurde ein Spielsystem entwickelt, bei dem ein kybernetisches Gerät an einen „Anschluss“ angedockt wurde und dem Spieler so ermöglichte durch das Spiel mit derselben Interaktionsstufe wie der eines Traums zu navigieren. Die virtuelle Umgebung war so real, dass die Charaktere nicht in der Lage waren die Spielwelt von der realen zu unterscheiden.]

• DW – Darum habe ich das angemerkt, denn du sagtest ja, dass die Wissenschaftler wieder zur Schule werden gehen müssen. Pete sagte, dass zum Beispiel ein Sichtsystem über diese Anschlüsse realisiert werden kann und eine Menge Kampfjets im Militär haben keine Fenster mehr, aber durch die Bioanschlüsse kann du sehen, wie mittels teleskopischer Sicht. Er sagte auch, dass du Informationen direkt in deinen Geist laden kannst. Hast du davon auch schon gehört?
• CG – Ich habe die Downloadfunktion dieses Systems benutzt.

• DW – Durch den Anschluss in deinen Schulterblättern?
• CG – Durch die Vertiefungen, ja. Das ist die Downloadfunktion des Geräts. Es gibt auch eine Menge Nervenenden in deinen Fingern und Händen, die verwendet werden können. Eine Menge von Geräten mit neuralen Schnittstellen [die das Interplanetery Conglomerate auf der Marskolonie herstellt] haben Kupfer- oder Edelstahlplatten die so geformt sind, dass die Hand sie umschließen kann. Oder es gibt auch Handschuhe mit kleinen Metallstreifen drin um sich bioelektrisch mit dem Schiff und anderen Geräten zu verbinden.

• DW – Hast du unabhängig davon selbst gehört, dass sich in diesen Anschlüssen in unseren Schulterblättern all unsere Nerven kreuzen, sich dort eine große Kreuzung in unserem Körper befindet?
• CG – Das wurde mir nicht gesagt. Als ich im MILAB Programm war, saßen wir in ungemütlichen Sitzen mit Noppen die uns in den Rücken drückten. Wir konnten ein elektrisches Gefühl ausgehend von diesen Noppen erspüren, dass Informationen in uns laden würde, so als wenn es uns unterrichten würde.

• DW – Dies ist ein Beispiel davon wie hier etwas authentisch passiert, wir haben noch nie vorher hierüber geredet und du bist selbst auf eine sehr obskures, spezifisches Detail gestoßen.
• CG – Sie sagten damals, dass eines Tages jeder so lernen würde.
• DW – Nun, wir werden noch eine Menge über Zeit reden. Es gibt noch eine Menge Dinge, die ich Corey fragen will. Das ist ein großes Thema. Zeitreisen, Zeitsprünge sind etwas, dass die Leute sehr fasziniert. Und wir werden uns einem Thema widmen, dass er mir gegenüber bereits erwähnt hat – die eigenartige parallele Erde. All das wird Bestandteil der nächsten Episode von Cosmic Disclosure sein.

Quelle: http://transinformation.net/corey-goode-und-david-wilcock-portale-durch-die-zeit-navigieren/

Gruß an die Staunenden

TA KI

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BOB LAZAR Letzter Teil- Teil 9


Video-Transkript (1991)

Hallo, ich bin Bob Lazar.

Von Ende 1988 bis Frühjahr 1989 war ich mit der Arbeit über Antriebssysteme außerirdischer Fortbewegungsmittel für die US-Regierung beschäftigt. Die Hardware und Technologie, die sich mir offenbarte, sollte in die richtigen Hände in der Gemeinschaft der Wissenschaftler gelangen und es ist das Recht jeder Person auf der Erde, zu wissen, daß es Leben anderswo im Universum gibt und daß wenigstens eine dieser Lebensformen hier weilt.

Denjenigen unter Ihnen, deren Informationen sich über mich auf dieses Video beschränken, werde ich einen kurzen Hintergrund geben. Ich bin Physiker. Ich habe in Physik und Elektrotechnik graduiert. Ich arbeitete an verschiedenen wissenschaftlichen Programmen mit, von denen einige Top Secret waren, und von denen das am einfachsten darzustellende meine Arbeit aus den frühen 80ern hier an der Los Alamos Meson Physics Fakultät (New Mexico) ist. Zwischen Dezember 88 und April 89 arbeitete ich als Leiter des Physikstabs an einer Sache, die das geheimste Projekt der Geschichte werden sollte. Der Ort, an dem ich arbeitete, war eine Fakultät in einer Region, die als S-4 am Nellis Air Force Stützpunkt in Zentral Nevada bekannt ist. Die Region S-4 befindet sich ungefähr 15 Meilen südlich von der berüchtigten Area 51-Einrichtung am Groom Lake, wo die U2 und SR-71 Spionageflugzeuge entwickelt wurden. Für die Dauer meiner Beschäftigung wurde ich von der US Navy bezahlt.

Um der Zielsetzung dieses Videos gerecht zu werden, werde ich die darin enthaltenen Informationen in zwei separate Abschnitte aufteilen.

Der erste Teil wird Informationen enthalten, mit denen ich eigenhändige Erfahrungen sammelte und für die ich eine persönliche Anleitung erhielt. Mit anderen Worten, ich habe nicht nur Berichte gelesen und mir wurde nicht nur die Theorie dieser Technologie gelehrt, sondern sie wurden mir vorgeführt und ich weiß, daß sie richtig und akkurat sind. Einige Punkte, die mit diesem ersten Abschnitt abgedeckt werden, sind:

wie riesige Entfernungen im Weltraum kraft eines sehr starken Gravitationsfeldes bewältigt werden,
wie dieses Gravitationsfeld erzeugt wird,
was die Kraftquelle ist und wie sie funktioniert,
und allgemeine Informationen über Scheiben und das Projekt auf S-4.

Wenn wir zu Teil 2 kommen, wird klar werden, warum bei einem Teil dieser Informationen der Beweis nicht erbracht werden kann. Einige Punkte, die in der 2. Abteilung abgedeckt werden, sind:

Informationen über die Wesen, die uns diese Technologie brachten, und wie diese Wesen im Laufe der Geschichte mit den Menschen zusammenarbeiteten.

Ich bin sehr gewissenhaft in der Auswahl dessen, was ich hier enthülle und ich glaube, daß manche dieser Informationen der allgemeinen Öffentlichkeit nicht zugänglich gemacht werden sollten. Dieses Wissen wird Ihnen genauso übermittelt wie mir, mit der einen Ausnahme, daß ich die Dinge in den meisten Fällen für diejenigen von Ihnen vereinfacht habe, die keinen wissenschaftlichen Hintergrund haben.

Also, fangen wir an.

Am Anfang dieses ersten Abschnittes werde ich Ihnen drei kurze wissenschaftliche Lektionen erteilen. Wenn Sie diese gelernt haben, werden Sie nicht nur mehr über interstellare Reisen wissen als beinahe jeder andere auf der Welt, sondern Sie werden die wahre Methode kennen, die eine andere Zivilisation benutzt hat, um von einem anderen Sonnensystem zum Planet Erde zu reisen.

Nun werde ich während der Lektionen hierüber die Informationen, die ich auf S-4 bekam und die Informationen, über die wir uns schon einig sind, in Beziehung zueinander setzen müssen, und wenn ich „wir“ sage, meine ich diejenigen Wissenschaftler, welche die allgemeine, wissenschaftliche Hauptrichtung vertreten. Also, um nicht zuviel Zeit damit zu vergeuden, anerkannte wissenschaftliche Fakten und Theorien zu erklären – wenn ich „wir wissen dies“ oder „wir wissen das“ sage, bitte, nehmen Sie sich die Freiheit, einen qualifizierten Wissenschaftler, Professor oder Lehrer aufzusuchen, um sich von ihm meine Darstellungen erklären zu lassen.

Eine der am häufigsten gestellten Fragen ist die, wie es möglich ist, riesige Strecken im Raum zu durchqueren, ohne die Lichtgeschwindigkeit zu überschreiten. Oder, wie kann man in vernünftiger Zeit und einigermaßen ökonomisch zwischen Punkten herumreisen, die Lichtjahre auseinander liegen?

Nun rufen Sie ins Gedächtnis, daß die Lichtgeschwindigkeit 186.000 Meilen (etwa 300.000 km) in einer Sekunde beträgt, was auf die Stunde übertragen grob 669 Millionen Meilen (etwa 1,1 Milliarden km) sind. Und ein Lichtjahr ist die Distanz, die in einem Jahr mit Lichtgeschwindigkeit zurückgelegt wird. Um Proxima Centauri, das uns am nächsten gelegene Sternensystem zu erreichen, sind 4 Jahre mit Lichtgeschwindigkeit nötig. Wenn wir bisher die Voraussetzungen, diese Entfernungen zu überwinden, geprüft haben, mußten wir immer das Problem, mit Lichtgeschwindigkeit oder nahe Lichtgeschwindigkeit zu reisen, betrachten. Dies wirft Probleme mit dem Antrieb, der Navigation und der Treibstoffkapazität auf, und selbst wenn man die Effekte der Beschleunigung bei Raum-Zeit in Betracht zieht, was Zeitdehnung, Massezuwachs, Längenkontraktion und eine ganze Menge andrer Dinge beinhaltet, wird schnell klar, daß diese Art zu Reisen ein technisches Niveau erfordert, das die Menschheit noch nicht erreicht hat. Die Wahrheit in dieser Angelegenheit ist, daß das Überwinden dieser Entfernungen tatsächlich ein Niveau an Technologie erfordert, das die Menschen noch nicht erreicht haben. Aber es hat nichts mit linearem Fliegen nahe der Lichtgeschwindigkeit zu tun.

Wir wissen, daß die kürzeste Entfernung zwischen zwei Punkten eine gerade Linie ist. Also sind wir in unserem Universum immer davon ausgegangen, daß die schnellste Art, von „A“ nach „B“ zu gelangen, das Reisen auf einer geraden Linie mit Lichtgeschwindigkeit sei. Nun, Tatsache ist, daß, wenn man es mit Raum-Zeit zu tun hat und die Voraussetzungen, um ein starkes Gravitationsfeld zu erzeugen, erfüllt sind, der schnellste Weg von „A“ nach „B“ der ist, die Raum-Zeit zwischen den Punkten „A“ und „B“ zu verzerren oder zu verbiegen oder zu beugen, was die Punkte „A“ und „B“ näher zueinander bringt.

Je stärker das Schwerkraftfeld ist, um so größer ist die Krümmung der Raum-Zeit und um so kürzer die Entfernung zwischen den Punkten „A“ und „B“.

Die meisten von uns denken bei Raum-Zeit an eine Leere oder an ein Nichts, und erinnern Sie sich, es ist noch nicht lange her, daß die Menschen der Auffassung waren, die Luft in unserer Atmosphäre sei nichts. Nun sind wir uns mit der Zeit der Elemente und Eigenschaften der Luft in unserer Atmosphäre bewußt geworden.

Die Raum-Zeit ist wirklich eine Entität, und eine ihrer Eigenschaften ist, daß sie von einem Gravitationsfeld verzerrt oder verbogen werden kann. Wir wissen, daß die Schwerkraft Raum-Zeit und Licht verzerrt oder verbiegt, weil die Tatsache besteht, daß wir Sterne sehen können, von denen wir wissen, daß sie durch die Sonne unserem Blick entzogen sein sollten.

Was diese Graphik hier angeht, so kennzeichnet die durchgehende Linie die Position eines Sternes, der hinter der Sonne plaziert ist, und die gepunktete Linie zeigt seine Position, wie sie von der Erde aus gesehen wird. Dies wird dadurch ermöglicht, daß das Schwerkraftfeld der Sonne Raum-Zeit und Licht rund um die Sonne verzerrt, was uns erlaubt, Sterne zu sehen, die wir eigentlich nicht sehen dürften. Wir wissen, daß Schwerkraft die Zeit verzerrt. Wenn wir zwei gleiche Atomuhren nehmen und eine davon auf Meereshöhe halten und die andere in einer größeren Höhe postieren, zeigen sie verschiedene Zeiten an, wenn wir sie beide zurückbringen.

Dieser Zeitunterschied liegt in der Tatsache begründet, daß ein Schwerkraftfeld schwächer wird, je weiter man sich von der Quelle entfernt. Also war die Atomuhr, die in die große Höhe gebracht wurde, einem weniger starken Schwerkraftfeld ausgesetzt als die Uhr, die auf Meereshöhe gehalten wurde. Die Wirkung eines Schwerkraftfeldes auf die Raum-Zeit ist etwas, das wir bis jetzt zwar beobachten konnten, womit wir aber nicht experimentieren konnten. Das kommt von unserer Unfähigkeit, ein Schwerkraftfeld zu erzeugen. Und bis zum heutigen Zeitpunkt war eine große Masse wie ein Stern, Planet oder Mond die einzige Quelle eines wahrnehmbaren Schwerkraftfeldes, das uns bewußt war. Genauso wie ein Schwerkraftfeld rund um eine große Masse (Planet) Raum und Zeit verzerrt, verzerrt jedes Schwerkraftfeld, ob es natürlich vorkommt oder künstlich erzeugt wird, Raum und Zeit auf ähnliche Art und Weise.

Nun, der große Nutzen beim Erzeugen eines Intensiven Schwerkraftfeldes ist der, daß man es nicht nur an, sondern auch abschalten kann. Wenn wir uns wieder unserer Originalillustration zuwenden, können wir sehen, daß – wenn wir ein intensives Schwerkraftfeld erzeugen – wir die Raum-zeit verzerren können und in diesem Zustand die Entfernung zwischen dem Punkt, wo wir sind, und dem, an dem wir sein wollen, verändern können. Wir können uns selbst dann an dem Punkt postieren, wo wir sein wollen und dann aufhören, das Schwerkraftfeld zu erzeugen, und so der Raum-Zeit erlauben, wieder ihre natürliche Form anzunehmen. Auf diese Weise können wir große Strecken mit wenig linearer Bewegung überwinden, und so wird Raum- Zeit-Verzerrung in reduzierte Entfernung umgewandelt.

Jetzt zurück zu unserer ursprünglichen Frage: Wie ist es möglich, die riesigen Räume zu durchqueren, wie es bei interstellaren Reisen notwendig ist, ohne die Lichtgeschwindigkeit zu überschreiten? Dies wird durch die Erzeugung eines starken Schwerkraftfeldes erreicht, das die Raum-Zeit verzerrt und so ermöglicht, viele Lichtjahre in kurzer oder keiner Zeit zu bewältigen und ohne auf linearem Weg nahe der Lichtgeschwindigkeit zu reisen.

Die nächste Frage ist: Wie erzeugt man ein Schwerkraftfeld? Bis zu diesem Zeitpunkt habe ich den Ausdruck „erzeugen“ benutzt, um die Fähigkeit, ein Schwerkraftfeld herzustellen, zu beschreiben, aber da mir keine Methode bekannt ist, wie ein Schwerkraftfeld aus dem Nichts erzeugt werden kann, wäre ein akkuraterer Ausdruck: ein Schwerkraftfeld zugänglich machen und zu verstärken, und das meine ich, wenn ich den Ausdruck „erzeugen“ benutze.

Um zu verstehen, wie Schwerkraft erzeugt, zugänglich gemacht oder verstärkt wird, müssen Sie zuerst wissen, was Schwerkraft ist. Es gibt zwei Haupttheorien: Die Wellentheorie, die besagt, daß Schwerkraft eine Welle ist und die allgemein akzeptierte, es handle sich um Gravitonen, angebliche subatomare Partikel, die sich als Schwerkraft darstellen, was totaler Unsinn ist. Denn Schwerkraft ist eine Welle, und es gibt zwei spezifische verschiedene Typen von Schwerkraft: Schwerkraft „A“ und Schwerkraft „B“. Schwerkraft „A“ funktioniert in einem kleineren Mikromaßstab, während Schwerkraft „B“ im größeren Makro-Maßstab existiert.

Mit Schwerkraft „B“ sind wir vertraut: sie ist die große Schwerkraft, die die Erde genauso wie den Rest der Planeten auf der Umlaufbahn um die Sonne hält und den Mond genauso wie die von Menschen geschaffenen Satelliten auf ihrer Umlaufbahn um die Erde hält.

Mit Schwerkraft „A“ sind wir nicht vertraut. Sie ist die kleine Schwerkraftwelle, die den Hauptbeitrag zu der Kraft stellt, die die Massen zusammenhält, welche alle Protonen und Neutronen bilden. Schwerkraft „A“ ist diejenige, welche von der Hauptrichtung in der Physik allgemein als starke Nuklearkraft (strong nuclear force) bezeichnet wird und Schwerkraft „A“ ist die Welle, die man erzeugen und verstärken muß, damit Raum-Zeitverzerrung für interstellare Reisen erreicht werden kann.

Um es zu verdeutlichen: Erinnern Sie sich, daß Schwerkraft „A“ auf atomarer Ebene funktioniert und Schwerkraft „B“ eine große Schwerkraftwelle ist, die in der Größenordung von Sternen und Planeten arbeitet. Trotzdem, halten Sie die Größe dieser Wellen nicht fälschlicherweise für ihre Stärke, denn Schwerkraft „A“ ist viel stärker als Schwerkraft „B“. Man kann das Schwerkraftfeld „B“ auf der Erde kurzzeitig durchbrechen, indem man einfach in die Luft springt. Also ist dies kein intensives Schwerkraftfeld. Schwerkraft „A“ zu finden, ist kein Problem, weil sie im Kern jedes Atoms, egal welcher Art hier auf der Erde und jeder Art irgendwo anders in unserem Universum zu finden ist.

Jedoch ist es ein großes Problem, Schwerkraft „A“ mit den auf der Erde vorkommenden Elementen zugänglich zumachen. Zur Zeit ist mir keine Möglichkeit bekannt, Schwerkraft „A“ durch das Benutzen irgendeines irdischen Elementes zugänglich zu machen, egal, ob es natürlich auftritt oder künstlich erzeugt wird. Und hier ist der Grund, warum das so ist: Wir haben bereits gelernt, daß Schwerkraft „A“ die Hauptkraft ist, die die Massen zusammenhält, aus denen sich Protonen und Neutronen bilden.

Das bedeutet, daß die Schwerkraftwelle „A“, die wir zu erzeugen versuchen, praktisch unerzeugbar ist, weil sie innerhalb der Materie angesiedelt ist, oder zumindest in der Materie, die wir hier auf der Erde haben. Die Erde ist jedoch nicht repräsentativ für jegliche Materie in unserem Universum. Die Restmaterie, die nach der Entstehung eines Sonnensystems bleibt, ist völlig abhängig von den Faktoren, die während der Entstehung präsent waren und zur Entstehung beitrugen. Dies stimmt, egal ob man glaubt, daß der Ursprung des Universums ein evolutionäres Ereignis war oder daß ein höchstes Wesen dieses Ereignis verursachte. Die zwei Hauptfaktoren, die vorherbestimmen, welche Restmenge nach der Entstehung eines Sonnensystems übrigbleibt, sind die Menge an elektromagnetischer Energie und die Menge an Masse, die während der Entstehung des Sonnensystems vorhanden ist. Unser Sonnensystem hat einen Stern, welcher unsere Sonne ist.

Aber der Großteil von Sonnensystemen in unserer Milchstraßen-Galaxie sind binäre (2-fache) und multiple (vielfache) Sternensysteme.

Tatsächlich haben viele Ein-Stern-Systeme Sterne, gegen die unsere Sonne bei einem Vergleich wie ein Zwerg erscheinen würde. Wenn man all dies zusammennimmt, sollte es offensichtlich sein, daß ein großes Ein-Stern-System, binäres Sternensystem oder multiples Sternensystem während seiner Entstehung mehr von der Masse und der elektromagnetischen Energie gehabt hätte, die notwendig sind. in diesen Systemen ermöglicht Dies die Entstehung von Elementen, die auf der Erde nicht vorkommen.

Wissenschaftler haben lange darüber theoretisiert, daß es potentielle Kombinationen von Protonen und Neutronen gibt, die feste Elemente mit Atomzahlen ausstatten sollten, die höher als alle, die in unserem Periodensystem erscheinen, sein sollten, obwohl keines dieser schweren Elemente natürlich auf der Erde vorkommt. 88 der 92 Elemente des Periodensystems kommen natürlich auf der Erde vor. Manche schwereren Elemente kommen in winzigen spuren vor, aber größtenteils stellen wir diese Elemente künstlich in Laboratorien her.

Allgemein gesprochen nimmt die Stabilität dieser synthetischen Elemente in dem Maße ab, in dem ihre Atomzahl ansteigt. Aber Experimente im Labor zur Erforschung der schweren Ionen (heavy-ion research) in Deutschland haben gezeigt, daß dies möglicherweise nur bis zu einem bestimmten Punkt zutrifft, da die Halbwertzeit des Elementes 109 länger ist als die des Elementes 108. Tatsache ist, daß unsere Beobachtungen und Theorien genau sind. Und Tatsache ist, daß schwerere, feste Elemente mit höheren Atomzahlen, die mehr protonen, Neutronen und Elektronen als irgendein Element auf der Erde haben, existieren. Trotzdem gab es in der Geschichte bis heute keinen physikalischen Anhaltspunkt, der dies beweisen würde.

Aber jetzt gibt es diesen Beweis. Das wichtigste Attribut dieser schwereren, festen Elemente ist, daß Schwerkraft „A“ bei ihnen so überreichlich vorhanden ist, daß sie sich tatsächlich über den Umfang des Atoms hinaus ausdehnt. Diese schwereren, festen Elemente haben buchstäblich ihr eigenes Schwerkraftfeld „A“ um sich herum, zusätzlich zum Schwerkraftfeld „B“, das alle Elemente von Natur aus haben.

Kein natürlich auf der Erde vorkommendes Element hat genug Protonen und Neutronen, damit die Schwerkraftwelle der Schwerkraftwelle „A“ sich über den Umfang des Atoms hinaus ausdehnen kann, um sie dann zugänglich zu machen. Obwohl die Strecke, um die sich die Schwerkraftwelle „A“ ausdehnt, verschwindend klein ist, ist sie zugänglich, sie hat eine Amplitude, Wellenlänge und Frequenz, genau wie jede andere Welle im elektomagnetischen Spektrum.

Kann man die Schwerkraftwelle „A“ einmal zugänglich machen, kann man sie verstärken, genauso wie wir jede andere elektromagnetische Welle verstärken. Um zu demonstrieren, wie eine Welle verstärkt wird, können wir dieses Oszilloskop benutzen, und wie Sie sehen, stellt es den Ton graphisch als Welle dar. Wenn wir den Ton verstärken, sehen Sie, daß die Größe oder Amplitude der Welle zunimmt, was uns zu einer stärkeren Version der gleichen, identischen Welle verhilft, und so der Ton lauter klingt. Auf ähnliche Weise wird die Schwerkraftwelle „A“ verstärkt, und dann auf das gewünschte Ziel eingestellt, um die Raum-Zeit-Verzerrung zu verursachen, die für Reisen im Weltall notwendig ist.

Diese verstärkte Schwerkraftwelle „A“ ist so stark, daß die einzige natürliche Erscheinungsform von Schwerkraft,die die Raum-Zeit dazu bringen würde, sich so stark zu krümmen, ein schwarzes Loch wäre. Das bringt uns zu unserer ursprünglichen Frage zurück: Wie erzeugt man ein Schwerkraftfeld? Man braucht Zugang zu einem Element,das schwer genug ist, um die Schwerkraftwelle „A“ über den Umfang des Atoms hinaus auszudehnen. Dann kann man sie zur Raum-Zeit-Verzerrung benutzen und verstärken. Um unsere drei wissenschaftlichen Lektionen zu vervollständigen, nun die letzte Frage: Welches ist die Kraftquelle für diese Art von Reisen?

Nun, Sie können sich wahrscheinlich den riesigen Kraftaufwand vorstellen, der nötig ist, um die Raum-Zeit-Verzerrung hervorzurufen, die man für diese Reisen braucht. Im Endeffekt verstärken wir eine Welle, die kaum über den Atomumfang hinausgeht, bis sie groß genug ist, riesige Mengen von Raum-Zeit zu verschieben. Für die unter Ihnen, die auf ein größeres Wissen über Kraftquellen zurückgreifen können, ist es sicherlich noch verwirrender, wie es möglich sein soll, eine kompakte, leichtgewichtige Kraftquelle, die soviel Kraft erzeugen kann, an Bord zu haben. Damit dies jeder versteht, muß ich im Folgenden einige Dinge erklären, die wir kurz bei der letzten Frage berührt haben.

Erinnern Sie sich, daß wir meistens die schwereren Elemente im Teilchenbeschleuniger (accelerator) erzeugen oder synthetisieren, und daß ihre Stabilität in dem Maße abnimmt, in dem ihre Atomzahl zunimmt. Also, was bedeutet das alles?

Nun, wir synthetisieren diese schwereren, flüchtigen Elemente, indem wir stabilere Elemente als Ziele in einem Teilchenbeschleuniger benutzen. Wir bombardieren dann das Zielelement mit verschiedenen atomaren und subatomaren Partikeln.

An diesem Punkt kommt es zur Umwandlung, die das Zielelement zu einem anderen, schwereren Element macht. Dieses Element hat nun eine höhere Atomzahl, da die Atomzahl nur die Anzahl der Protonen im Atomkern anzeigt. Das also meine ich, wenn ich sage, ihre Atomzahl vergrößert sich. Was bedeutet, „ihre Stabilität nimmt ab?“ Die Zeit, die ein Element existiert, bevor es zerfällt, bestimmt seine Stabilität. Atome mancher Elemente zerfallen schneller als die Atome anderer Elemente, also gilt ein Element umso instabiler, je schneller es zerfällt. Wenn ein Atom zerfällt, werden von ihm subatomare Teilchen und Energie freigesetzt oder ausgestrahlt, was der Strahlung entspricht, die ein Geigerzähler feststellt.

Wie Sie sehen, bestimmt dieser Geigerzähler die Strahlung des Urans, was im Klartext heißt, daß der Geigerzähler die subatomaren Teilchen aufspürt, die freigesetzt oder ausgestrahlt werden, während das Uran zerfällt. Diese Elemente, bei denen nukleare Strahlung ständig vorhanden ist, sind die radioaktiven Elemente. Diese schweren Elemente, die wir in Teilchenbeschleunigern synthetisieren, gehören zu den radioaktiven und sie zerfallen sehr schnell. Da wir nur in der Lage sind, ein paar wenige Atome dieser Elemente zu erzeugen und weil sie so schnell zerfallen, ist es uns nicht möglich, sehr viel über sie herauszufinden. Das meine ich, wenn ich sage, „ihre Stabilität nimmt ab“. Trotzem, es gibt Elemente mit höheren Atomzahlen, die stabil sind, obwohl sie nicht natürlich auf der Erde erscheinen und wir sie nicht im Teilchenbeschleuniger synthetisieren können. Dies sind die Elemente im Bereich 114-115, die in keinem Periodensystem auftauchen. Jenseits des Elementes 115 werden sie wieder instabil und tatsächlich zerfällt Element 116 in Sekundenbruchteilen.

Dies bringt uns endlich zur Kraftquelle. Die Kraftquelle ist ein Reaktor, der Element 115 als Treibstoff benutzt. In diesem Reaktor wird Element 115 als Ziel benutzt und wird in einem kleinen Teilchenbeschleuniger mit Protonen bombardiert. Wenn ein Proton in den Kern eines Atomes 115 eindringt, erhöht es seine Atomzahl und wird ein Atom des Elements 116, welches – wir erinnern uns – sofort zerfällt.

Was Element 116 freisetzt, während es zerfällt, oder was es ausstrahlt, ist Antimaterie. Was ist Antimaterie? Antimaterie ist das exakte Gegenstück zu Materie, deren Ladung und Drehrichtung genau entgegengesetzt zu aller Materie ist. Wenn sie mit irgend einer Materie in unserem Universum zusammengebracht wird, reagiert Antimaterie und wandelt sich vollständig in Energie um. Und denkt daran, die schnelle Umwandlung von Materie in Energie ist das, was wir üblicherweise eine Explosion nennen. Um die explosive Kraft von Antimaterie zu demonstrieren, wollen wir eine beliebige Region herauspicken, in der eine Atombombe explodieren könnte. Oh, sagen wir, der Irak. Und zu Demonstrationszwecken sagen wir, eine Atombombe würde zum Beispiel in, oh, in Bagdad explodieren. Nun, wenn eine unserer älteren Atombomben in Bagdad explodieren würde, wäre der Bereich totaler Verwüstung, die durch den roten Punkt auf der Karte gekennzeichnet ist, ungefähr zwei Meilen.

Dies geschieht durch eine Spaltungsreaktion, in der weniger als ein Prozent des atomaren Materials in Energie umgewandelt wird. Die meisten von Ihnen sind mit den Bomben vertraut, die im 2. Weltkrieg auf Japan abgeworfen wurden. Das ist die gleiche Bombe, die am 9. August 1945 über Nagasaki abgeworfen wurde. Zur gleichen Zeit berechnete Dr. Edward Teller, der als Vater der Wasserstoffbombe bekannt geworden ist, daß eine Wasserstoffbombe möglich ist. Die Kernverschmelzung (fusion) würde noch mehr Energie freisetzen und eine noch größere Explosion mit der gleichen Menge an nuklearem Material bewirken. Sehr zur Dr. Teller’s Bestürzung gaben die Japaner auf, wir warfen die Wasserstoffbombe nicht ab und Dr. Teller ist seither immer schlechter Laune. Aber falls eine Wasserstoffbombe mit der gleichen Menge atomaren Materials wie die Nagasakibombe über Bagdad explodieren sollte, würde die Region totaler Verwüstung ungefähr 20 Meilen betragen. Dies würde durch eine Kernverschmelzungsreaktion (nuclear fusion reaction) bewirkt, bei der wieder weniger als ein Prozent des nuklearen Materials in Energie umgewandelt wird oder explodiert. Die anderen 99% des nuklearen Materials bei diesem Bombentyp werden zerstreut, sind aber nicht in die tatsächliche Kernreaktion verwickelt.

Wenn nun eine Bombe mit der gleichen Menge nuklearen Materials wie die Nagasakibombe hergestellt würde, und das Material wäre Antimaterie wenn diese Bombe in Bagdad explodieren würde, würde die Region totaler Verwüstung Teile Afrikas, Europas und Asiens umfassen, wobei das exakte Ausmaß der Verwüstungen sehr schwer zu kalkulieren ist. Dies würde durch eine völlige Vernichtungsreaktion (annihilation reaction) bewirkt, was die komplette Umwandlung von Materie in Energie ist. 100 % des nuklearen Materials dieser Bombe würden explodieren oder in Energie umgewandelt werden. Wir haben zur Zeit keinen gangbaren Weg, Antimaterie in einer Bombe nutzubar zu machen, und wir können, allgemein gesprochen, Antimaterie nur in einem Teilchenbeschleuniger isolieren und nur für kurze Zeit erhalten.

Dies veranschaulicht die riesige Menge an Kraft, die freigesetzt wird, wenn Materie vollständig in Energie umgewandelt wird, was dann passiert, wenn Materie und Antimaterie zusammengebracht werden. Also zurück zu unserer Kraftquelle.

Im Reaktor wird Element 115 mit einem Proton bombardiert, das in den Kern des Atoms 115 eindringt und so zu Element 116 wird, welches sofort zerfällt und kleine Mengen von Antimaterie freisetzt oder ausstrahlt. Die Antimaterie wird in einem Vakuum in eine (tune-tube) geleitet, was sie davon abhält, mit der Materie rundherum zu reagieren. Sie wird dann auf die gasförmige Materie – dem Ziel – am Ende der Röhre ausgerichtet. Materie und Antimaterie stoßen aufeinander und werden zerstört, wobei sie vollkommen in Energie umgewandelt werden.

Die Hitze aus dieser Reaktion wird in einem nahezu 100%ig effizienten thermoelektrischen Generator in elektrische Energie umgewandelt. Dies ist eine Methode,die Hitze direkt in elektrische Energie umwandelt. Viele unserer Satelliten und Raumsonden benutzen thermoelektrische Generatoren, aber ihre Ergiebigkeit ist sehr, sehr niedrig. Alle diese Aktionen und Reaktionen innerhalb des Reaktors sind perfekt aufeinander abgestimmt, wie ein winziges Ballett, und auf diese Art und Weise erzeugt der Reaktor eine enorme Menge an Kraft.

Also zurück zu unserer ursprünglichen Frage: Welche ist die Kraftquelle, die die Kraft erschafft, die für diese Reisen benötigt wird? Die Kraftquelle ist ein Reaktor, der das Element 115 als Treibstoff und eine totale Zerstörungsreaktion benutzt, um Hitze zu erzeugen, die er in Energie umwandelt, was es zu einer kompakten, leichtgewichtigen, an Bord verfügbaren Kraftquelle macht.

Ich habe noch ein paar kurze Erläuterungen zu Element 115 für diejenigen von Ihnen, die es interessiert. Dank der Art und Weise, wie es im Reaktor benutzt wird, erschöpft es sich sehr langsam, und nur 223g des Elements 115, was etwas weniger als ein halbes Pfund ist, können über eine Zeitraum von 20 bis 30 Jahren genutzt werden. Der Schmelzpunkt des Elements 115 liegtbei 1740 Grad Celsius. Ich muß hier anmerken, daß ich, obwohl ich eigenhändige Erfahrungen mit Element 115 gemacht habe, ich nichts davon einschmelzte und nichts davon 20 bis 30 Jahre nutzte, um zu sehen, ob es sich erschöpft.

Also, wir haben gelernt, wie die Raum-Zeit durch ein Schwerkraftfeld verzerrt wird, wir haben gelernt, wie ein Schwerkraftfeld erzeugt wird, und wir haben auch gelernt, wo man die Kraft herbekommt, dies alles durchzuführen. Jetzt ist es Zeit, alles, was wir in unseren Wissenschaftslektionen gelernt haben, zu verbinden, und zwar, indem wir das Fahrzeug, das all diese Technologie benutzt, anschauen. Vor ein paar Jahren hätte ich nie gedacht, daß ich mich dies sagen hören würde, aber das Fahrzeug ist eine Scheibe, die normalerweise als fliegende Untertasse bezeichnet wird. Zumindest teilweise gesehen habe ich neun verschiedene Scheiben draußen in der Region S-4, aber die, die ich beschreiben werde, ist diejenige, von der ich nicht nur zwei der drei inneren Ebenen sah, sondern die ich auch in voller Funktion im Flug sah. Und, nein, unglücklicherweise kam ich nicht dazu, einen Flug damit zu unternehmen.

Diese spezielle Scheibe schien in exzellentem Zustand zu sein, und wegen ihrer aalglatten Erscheinung gab ich ihr den Spitznamen „Sportmodell“. Das Sportmodell war ungefähr 16 Fuß hoch und 40 Fuß im Durchmesser. Die äußere Haut der Scheibe ist aus Metall und hat die Farbe unpolierten, rostfreien Stahls. Das Sportmodell sitzt auf seinem Bauch, wenn es nicht betrieben wird. Wie ihr seht, befindet sich die Öffnung an der oberen Hälfte der Scheibe und nur der untere Teil der Tür wölbt sich über den äußersten Rand der Scheibe. Der Innenraum der Scheibe ist in drei Ebenen aufgeteilt. Die untere Ebene ist diejenige, in der sich die Schwerkraftverstärker und deren Führung (Lenkung) befinden. Das sind die Dinge, die benutzt werden, um die Schwerkraftwelle „A“ zu verstärken und auszurichten, wie wir es in unseren wissenschaftlichen Lektionen gelernt haben.

Der Reaktor ist direkt über den drei Schwerkraftverstärkern auf der zentralen Ebene plaziert und bildet in Wirklichkeit das Zentrum zwischen ihnen. Der Reaktor ist diesem maßstabsgetreuen Modell ähnlich. Das Element 115 wird in solche Dreiecke verfrachtet und dann in den Reaktor eingebracht. Dieses Stück des Elementes 115 ist sowohl die Quelle der Schwerkraftwelle „A“, als auch das Ziel, das mit Protonen bombardiert wird, um Antimaterie freizusetzen, was wir beides in unseren wissenschaftlichen Lektionen behandelt haben. Die zentrale Ebene beherbergt auch die Kontrolltische und Sitze, die beide zu klein und zu niedrig waren, um für ein erwachsenes menschliches Wesen funktionell zu sein. Die Wände der zentralen Ebene sind alle in gewölbte Nischen aufgeteilt.

Zu einem bestimmten Zeitpunkt, als die Scheibe gestartet (energized) wurde, wurde einer dieser Bögen transparent und man konnte den Bereich außerhalb des Bogens sehen, gerade so, als sei er ein Fenster. Nachdem die Fläche für eine Weile durchsichtig war, erschien eine Art Schrift auf ihr, die jedoch keinem Alphabet, keinen mathematischen oder wissenschaftlichen Symbolen, die ich je gesehen habe, glich, und mir wurde nie gesagt, wie das alles erreicht wurde, oder ob dafür außerirdische Technologie notwendig war. Mir wurde nie Zugang zur oberen Ebene der Scheibe gewährt, so daß ich Ihnen keine Erkenntnisse darüber mitteilen kann, wofür die lukenartigen Bereiche gut sind, und so kann ich Ihnen nur versichern, daß es keine Luken sind.

Bevor ich Sie weiter über die Scheibe informiere, erkläre ich, wo und unter welchen Umständen ich die Tests sah. Mein Job in diesem Programm war es, Teil eines „back- engineering teams“ zu sein. Backengineering heißt: man nimmt ein vollständiges Produkt, untersucht es genau, um herauszufinden, was es zum Laufen bringt. Das Ziel dieses Programms war es, herauszufinden, ob die Technologie der Scheibe mit Material von der Erde genauso betrieben werden konnte. Wenn ich zur Arbeit ging, wurde ich vom Mac Carron Flughafen in Las Vegas zur Zone 51 geflogen, eine schwer abgesicherte Regierungsbasis auf dem Nevada Testgelände. Zone 51 liegt 125 Meilen nördlich von Las Vegas in der Nähe der Groom Mountains und dem ausgetrockneten Bett des Groom-Lake. Von Area 51 wurde ich per Bus zu einer noch stärker gesicherten Einrichtung gebracht, die ca. 15 Meilen südlich von Area 51 liegt und S-4 genannt wird.

S-4 befindet sich am Fuß der Papoose Mountains beim ausgetrockneten Bett des Papoose-Sees. Der Luftraum rund um S-4 ist eingeschränkt, und wenn sich irgendein unwillkommenes Luftfahrzeug in den äußeren Sektor verirrt, funken sie den Piloten an und befehlen ihm oder ihr, den Bereich zu verlassen. Wenn dieser Pilot weiterfliegt und in den mittleren Sektor gerät, steigen jets auf und begleiten das eingedrungene Flugzeug hinaus.

Wenn, aus welchen Gründen auch immer, das Flugzeug weiter in den inneren Sektor eindringt, bevor die jets in der Luft sind, werden Boden-Luft missiles den Eindringling neutralisieren. Die Moral der Geschichte: versuchen Sie nicht, S-4 zu finden und dorthin zu fliegen. Die S-4 Installation ist in den Berg hineingebaut und die neun Hangar-Tore sind zu ungefähr 60 Grad abgewinkelt. Die Tore sind mit Abdeckungen überzogen, die eine Sand-Textur aufweisen, um in den Berg und den Wüstenboden überzugehen.

Wie Sie in dieser Repräsentation sehen können, hatte mein Ausweis einen weißen Hintergrund mit einem hellblauen und einem dunkelblauen Diagonalstreifen in der oberen linken Ecke. Am unteren Rand waren Buchstaben und Zahlen, die verschiedene Bezirke einschließlich S-4 bezeichneten. Auf meinem Abzeichen war ein Stern durch S-4 gestanzt. Die Hinterseite des ID-Abzeichens war dunkelblau mit einem vertikalen Streifen, der auf einer Seite nach unten verlief .

Der Hangar, in dem sich das Sportmodell befand, war ein typischer Flugzeug Hangar, mit Ausnahme der abgewinkelten Tore, die ich vorhin erwähnte. Der Hangar war mit typischen Werkzeugen und sehr umfassender elektronischer Ausrüstung ausgestattet. Es gab da außerdem eine Maschine mit einem Röntgen-Symbol darauf, und einen hohen Kran, der auf 20.000 Pfund ausgelegt war. Die Ausrüstung auf diesem Hangar war mit der schwarzen Zahl „41“ bezeichnet, um die ein weißer Kreis gezogen war. Die Tests mit dem Sportmodell sah ich außerhalb dieses Hangars.

Nun, wenn eine Scheibe in der Nähe einer anderen Schwerkraftquelle fliegt, wie beispielsweise in der eines Planeten oder Mondes, benutzt sie nicht die gleiche Art des Fliegens, wie wir sie in unseren wissenschaftlichen Lektionen gelernt haben. Wenn sich die Scheibe in der Nähe einer anderen Schwerkraftquelle wie der Erde befindet, werden die Schwerkraftwellen „A“, die sich von der Scheibe her ausbreiten, schrittweise in die Schwerkraftwellen „B“ hineingeschoben, die sich von der Erde her ausbreiten. Und das erzeugt Auftrieb. Die Schwerkraftverstärker der Scheibe können unabhängig voneinander ausgerichtet werden, und sie arbeiten auf Impulse hin, sie sind nicht ununterbrochen am arbeiten. Wenn alle drei Verstärker zum Flug benutzt werden, befinden sie sich in der „Delta“-Konfiguration. Und wenn nur einer für den Flug benutzt wird, ist es die „Omicron“-Konfiguration. In dem Maße, wie das Schwerkraftfeld rund um die Scheibe an Intensität zunimmt, nimmt auch die Raum-Zeit-Verschiebung um die Scheibe herum zu, und wenn man die Raum-Zeit-Krümmung sehen könnte, würde es so aussehen: wenn die Verstärker den Output des Schwerkraftfeldes intensivieren, biegt sich die Form der Raum-Zeit rund um die Scheibe nicht nur aufwärts, sondern faltet (klappt) sich bei maximaler Verzerrung tatsächlich zu so etwas wie einer Herzform zusammen. Nun erinnern Sie sich: Diese Raum-Zeit-Verzerrung findet in 360 Grad rund um die Scheibe statt. Wenn man also von oben auf die Scheibe schauen würde, hätte die Raum-Zeit-Verzerrung die Form eines Pfannkuchens. Wenn das Schwerkraftfeld rund um die Scheibe so intensiv wird, daß die Raum-Zeit-Verzerrung um die Scheibe ihr Maximum erreicht und zu dieser herzähnlichen Form zusammengefaltet ist, kann die Scheibe von keinem noch so günstigen Punkt aus gesehen werden, und ist trotz aller Anstrengungen unsichtbar. Alles was zu sehen wäre, wäre der Himmel, der sie umgibt.

Das Programm draußen in Area S-4 bestand aus drei Projekten:

Projekt Galileo,
Projekt Sidekick und
Projekt Looking Glass.

Projekt Galileo beschäftigte sich mit Antrieb durch Schwerkraft und war die Quelle all der Informationen, die ich Ihnen in diesem ersten Teil vermittelt habe.

Projekt Sidekick beschäftigte sich mit einer Strahlenwaffe, deren Antriebsquelle Neutronen waren und die mit Schwerkraftlinsen ausgerichtet wurde.

Projekt Looking Glass beschäftigte sich mit der Wissenschaft, rückwärts in der Zeit zu sehen.

Nun kam ich persönlich nicht mit der Hardware von Projekt Sidekick und Projekt Looking Glass in Berührung und diese Projekte sind jenseits des Horizontes dieses Videos. Das bringt uns nun zum Ende dieses ersten Teils, den ich Ihnen als Tatsache präsentiere.

An dieser Stelle beginnen wir unseren zweiten Teil, den Abschnitt, den ich „Auszüge aus der Regierungsbibel“ nenne. Ich nenne ihn so, weil, wie Sie aus dem ersten Teil schon wissen, es einen kleinen Teil der US-Regierung gibt, der wissenschaftliche und technologische Entscheidungen von einer Wissensbasis aus fällt, die der Öffentlichkeit nicht zugänglich sind. Dies hier sind Auszüge aus diesen Informationen.

Als Teil meiner Einführung in das Programm S-4 wurde ich zufällig in einen kleinen Raum gebracht, in dem sich ein Tisch, ein Stuhl und etwa 120 Instruktionen in blauen Aktenordnern befanden. Ich wurde dort unterschiedlich lang allein gelassen, um zu lesen, normalerweise ca. eine halbe Stunde.

Diese Instruktionen enthielten ein weites Spektrum an Informationen, von denen sich die meisten auf Außerirdische und außerirdische Technologie bezogen. Diese Berichte schienen einen Überblick über „außerirdische Informationen“ darzustellen, die den Zweck hatten, Wissenschaftler jeden Gebietes über die Reichweite des Projektes zu informieren, nicht nur über ihr spezielles Gebiet und ihre Aufgaben. Der Überblick über Projekt Galileo war exakt. Ich las den Überblick und erlebte später als Zeuge Tatsachen, die bewiesen, das er korrekt war. Also ist es auch möglich, daß Wissenschaftler, die mit anderen Projekten betraut waren, die Beweise dafür gesehen haben, daß die anderen Überblicke auch korrekt waren, aber ich kann das nicht hundertprozentig behaupten. Für mich waren diese Berichte einfach Worte auf Papier.

Also, um nicht in jedem Satz „angeblich“ und „wie man annimmt“ zu sagen, gebe ich diese Information so an Sie weiter, wie ich sie gelesen habe, da ich diesen Vorbehalt vorausgeschickt habe. Die Technologie, über die Sie bis jetzt Bescheid wissen, wurde von einigen ausserirdischen Wesen vom Sternensystem Ceta Reticuli 1 und 2 hierher gebracht. Diese Sterne befinden sich im Sternbild Reticulum, welches nur von der südlichen Hemisphäre aus gesehen werden kann. Ceta Reticuli ist ein binäres Sternensystem, was bedeutet, daß es 2 Sterne hat und befindet sich ungefähr 30 Lichtjahre von der Erde entfernt. Diese Wesen kommen von Reticulum-4, welches der vierte Planet von Ceta Reticuli 2 ist. Dies ist die Art, wie in diesen Berichten von Sternensystemen gesprochen wird. Sie bezeichnen einfach die Sonne und die Anzahl von Planeten, von dem der Sonne am nächsten liegenden aus bis zum am weitesten Entfernten. Zum Beispiel wurde unsere Sonne als „Sol“ bezeichnet und von der Erde spricht man als „Sol-3“, weil wir der dritte Planet von der Sonne aus sind. Ein Tag auf Reticulum-4 ist 90 Erdenstunden lang.

Die Wesen sind 3 bis 4 Fuß groß und wiegen 25 bis 50 Pfund. Sie haben grauschimmernde Haut und große Köpfe mit mandelförmigen, großen Augen. Sie haben sehr dünne, schlanke Nasen, Münder und Ohren und sind unbehaart. Alle Daten in den Berichten, die sich mit diesen Wesen befaßten, waren mit einer 6-stelligen Zahl gekennzeichnet, die mit den Zahlen 1623 anfing. Da ich keine Ahnung hatte, in welchem Bezug diese 6-stellige Zahl zur jetzigen Zeit steht, hatte ich keine Möglichkeit, herauszubekommen, wann diese Wesen ankamen, oder zumindest, wann sie diesmal auftauchten.

Diese Wesen sagten, daß sie die Erde über einen langen Zeitraum hinweg immer wieder besucht hätten und präsentierten photographisches Beweismaterial, das sie als über 10.000 Jahre alt bezeichneten.

Bis 1979 gab es einen Austausch an Material und Information in Zentral Nevada, als es zu einem Konflikt kam, der das Projekt abrupt stoppte.

Die Wesen verließen die Erde, sollen aber zu einem Zeitpunkt, der mit 1623… gekennzeichnet ist, zurückkehren, und ich weiß nicht, welches Datum das ist.

Mit der verbliebenen Hardware und den vorhandenen Informationen startete die US-Regierung ein „Back-Engineering“ Programm. Im Mai 1987 brachten einige Wissenschaftler einen Anti-Materie-Reaktor zu einer unterirdischen Start-Einrichtung auf dem Nevada-Testgelände, um ein Experiment durchzuführen. Unglücklicherweise für sie wurde es während des Experiments notwendig, den Reaktor aufzuschneiden, was für sie den Tod bedeutete. Den anderen auf dem Testgelände wurde erzählt, die Explosion sei ein unangekündigter, unterirdischer Nuklear-Test gewesen. Ich wurde im Dezember 1988 angeheuert, um einen dieser Männer zu ersetzen.

Diese Wesen übermittelten Informationen darüber, wie man auf den menschlichen Verstand Einfluß ausüben kann, um den Körper zu betäuben (anästhesieren). Dies wird ohne jeden physischen Kontakt von einer äußeren Quelle aus bewerkstelligt. Damit die Betäubung vollkommen ist, muß das Gehirn in einem entspannten Zustand sein, ähnlich dem, den man für eine Hypnose braucht. Wenn der Verstand irgendeiner äußeren Stimulation ausgesetzt ist, wie stimulierende Drogen oder laute Musik, dann ist die Manipulation des Nervensystems ineffektiv.

Die Wesen sagten, der Mensch sei das Produkt einer von außen korrigierten (beeinflußten) Evolution. Sie sagten, daß die Menschheit als Rasse sich 65 Mal genetisch verändert habe. Sie bezeichneten Menschen als „Behälter“, jedoch weiß ich nicht, wofür sie Behälter sein sollten.

Ich bin mir sicher, Sie verstehen jetzt, warum es für mich unmöglich war, die Informationen im zweiten Teil zu belegen. Und es ist offensichtlich, daß – wenn die Information stimmt – die Verzweigungen und Auswirkungen weitreichend sind, und man muß kein Nuklearphysiker sein, um sich das klarzumachen.

Also sollte ich, bevor ich das hier zu Ende bringe, ein paar Fragen für Sie anbringen. Die erste ist: Wie kam ich zu diesem Programm?

Während ich 1982 im Los Alamos National Lab arbeitete, brachte die örtliche Zeitung eine Titelgeschichte über den „jet Car“, den ich gebaut hatte. Zufällig hielt Dr. Teller am gleichen Tag einen Vortrag in Los Alamos. Ich traf Dr. Teller nie wieder, aber 1988, als ich beschloß, wieder in die Gemeinschaft der Wissenschaftler (scientific community) einzutreten, schickte ich ihm einen Lebenslauf und erkundigte mich nach einem Job. Dr. Teller antwortete mir telefonisch und sagte, daß er nicht mehr aktiv sei und nur noch eine Beraterfunktion innehabe. Er gab mir den Namen eines Verbindungsmannes, den ich in Las Vegas anrufen könne. Ich führte das Telefonat, und von da an entwickelten sich die Dinge, bis ich bei dem Programm ankam. Ich hatte nie eine Gelegenheit, Dr. Teller zu fragen, ob er sich an mich aus Los Alamos erinnerte, also weiß ich nicht, ob das ein Grund war oder nicht.

Die zweite Frage ist die, wenn all das, was ich Ihnen gerade präsentiert habe, wahr ist und die Regierung es geheimhält, wie kann ich ein Video machen, das davon handelt? Nun, das Grundprinzip ist dies: wenn es irgendwelche Nachwirkungen auf die Herstellung dieses Videos gibt, bestätigt das einfach, daß das, was ich sage, wahr ist. Was Sie also mit diesen Informationen anfangen, ist Ihre Sache.

Denken Sie daran: nicht jeder, der eine Scheibe am Himmel sieht, ist verrückt, also behalten Sie ein Auge am Himmel, besonders hier in Zentral Nevada.

Und danke für’s Zuhören.

 

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Ungläubigen

TA KI