Vereinte Nationen Symposium zu Verstand, Gehirn und Bewusstsein


Vereinte Nationen Symposium zu Verstand, Gehirn und Bewusstsein (deut/engl) [09/2008]

Neurowissenschaftler und Ärzte versuchen seit Jahren die komplexe Beziehung zwischen Verstand, Gehirn und Bewusstsein zu ergründen, um ein besseres Verständnis darüber zu erlangen, was das menschliche „Selbst“ ausmacht und wie unser Verstand funktioniert. Die Ergebnisse ihrer Forschung haben dabei geholfen, ein ganzheitlicheres Verständnis bezüglich der Beziehung von Verstand und Gehirn zu erlangen.

Am 11. September 2008 traf sich eine Gruppe renommierter Wissenschaftler zu einem Symposium bei den Vereinten Nationen in New York. Ihnen bei ihrer Diskussion zuzuhören, ermöglicht es selbst dem medizinischen Laien zu erkennen, wie neuste wissenschaftliche Forschungsergebnisse gerade zur Entwicklung neuer Paradigmen führen, die unser Selbstverständnis und unser Verständnis der physischen Welt fundamental verändern.

Dies ist eine Sammlung kurzer deutsch synchronisierter bzw. englischer Videos des Symposiums bei den Vereinen Nationen. Die Videos sind zwischen einer und 15 Minuten lang und sind es wirklich wert angesehen zu werden. Um die deutsch synchronisierten Videos in der englischen Originalfassung zu sehen, schalten Sie einfach die Sprache der Webseite rechts oben auf englisch um.

Zwei Videos der kompletten Diskussionen finden Sie am unteren Ende dieses Artikels.


Prof. Dr. Bruce Greyson

00205cDr. Bruce Greyson ist Professor für Psychiatrie und Neuroverhaltenswissenschaft an der Universität von Virginia , außerdem ist er auch Direktor des Fachbereichs für Wahrnehmungsforschung an der Universität. Er hat für über 25 Jahre Nahtod-Erlebnisse untersucht und hat dazu zahlreiche Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht. Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung wird der oft als der Vater der Nahtod-Forschung bezeichnet.

 
Bewusstsein ohne Gehirnaktivität : In diesem 15-minüten Video spricht Prof. Bruce Greyson über seine Erkenntnisse aus 25 Jahren Nahtod-Forschung. Seine Forschung zeigt, dass unser Eindruck, dass Gehirn und Verstand untrennbar voneinander sind, eine Täuschung unserer Wahrnehmung ist.

Das Ansehen dieses deutsch synchronisierten Videos sei jedem nahegelegt. Wenn Sie sich nur ein Video auf dieser Seite ansehen, dann dieses hier :

 
Was ist Realität ? In diesem 3-minütigen deutsch synchronisierten Video spricht Prof. Bruce Greyson über das Konzept einer objektiven Realität und dass der einzige Weg herauszufinden, ob etwas real ist, in der Messung des Effekts auf uns selbst besteht.

 


Dr. Mario Beauregard

00280aDr. Mario Beauregard ist Neurowissenschaftler von der Universität von Montreal (Fachbereich für Psychiatrie und Radiologie, Forschungszentrum für Neurowissenschaften). Er ist Autor von über 100 wissenschaftlichen Publikationen in den Bereichen Neurowissenschaft, Psychologie und Psychiatrie und wurde vom World Media Net als einer der „Hundert Pioniere des 21. Jahrhunderts“ ausgewählt. Dr. Beauregards bahnbrechende Forschung zur Neurobiologie von Emotionen und mystischen Erfahrungen an der Universität von Montreal hat die Aufmerksamkeit internationaler Medien auf sich gezogen.

 

 

Kann Bewusstsein die Struktur unseres Gehirns verändern? In diesem einminütigen deutsch synchronisierten Video erklärt Dr. Beauregard wie mit Hilfe von bildgebenden Verfahren gezeigt werden konnte, dass allein unsere Absicht, unsere Überzeugungen und Erwartungen zu physischen Veränderungen im Gehirn führen. Ein weiteres sehenswertes Video.

 
Hindernisse bei wissenschaftlicher Forschung zu Bewusstsein und Spiritualität: Dr. Beauregard spricht in diesem 4-minütigen deutsch synchronisierten Video über Erlebnisse, wie seine Forschung zu Bewusstsein von Wissenschaftlern blockiert wurde, die Angst vor Versuchen haben, welche die Beziehung von Verstand und Körper erforschen sollen und dabei spirituelle Aspekte berücksichtigen.

 

Ein englischsprachiger Vortrag von Dr. Beauregard zu seinen neurowissenschaftlichen Forschungsergebnissen ist im Quellen-Bereich verfügbar.

 


Dr. Andrew Newberg

00197uDr. Andrew Newberg ist Leiter des Forschungsbereichs am Myrna Brind Zentrum für integrative Medizin des Thomas Jefferson Universitätskrankenhauses. Außerdem ist er Dozent im Fachbereich Religionsforschung der Universität von Pennsylvania. Dr. Newberg ist sowohl zertifizierter Internist als auch Nuklearmediziner und gilt als Pionier für neurowissenschafltiche Studien im Bereich religiöser und spiritueller Erfahrungen, einem Feld das oft auch als Neurotheologie bezeichnet wird.
Objektive Realität und Überzeugungen: Wie unser Gehirn uns täuscht: In diesem 2-minütigen deutsch synchronisierten Video spricht Dr. Newberg darüber, wie unser Gehirn uns ein unzutreffendes Bild der Welt vorspiegelt und dass wir nie wirklich objektiv wahrnehmen, was in der Welt geschieht, auch wenn wir das gerne glauben.

 


Dr. Jeffrey Schwartz

00259eDr. Jeffrey Schwartz ist Forschungs-Professor für Psychiatrie an der medizinischen Fakultät der Universität von Kalifornien in Los Angeles. Er ist einer der führenden Experten bezüglich Neuroplastizität und Autor von mehr als 100 wissenschaftlichen Büchern und Artikeln über Neurowissenschaft und Psychiatrie. Nach 20 Jahren Forschung mittels bildgebenden Verfahren und funktionaler Neuroatonomie verfügt Dr. Schwartz über spezielles Wissen über die pathologischen Mechanismen und die psychologische Behandlung von Zwangsneurosen (OCD).

 

Zerfall des materialistischen Paradigmas : In diesem Video spricht Dr. Schwartz über Zwangsneurosen am Beispiel von Schauspieler Leonardo DiCapro und über den vehementen Widerstand des wissenschaftlichen Establishments das materialistische Paradigma zu hinterfragen.

 


Dr. Esther Sternberg

00240lDr. Esther M. Sternberg erhielt ihren Doktortitel in Medizin und ihre Ausbildung in Rheumatologie von der McGill Universität in Montreal, Kanada. Sie war Fakultätsmitglied der Washington-Universität in St. Louis, MO, bevor sie 1986 zur nationalen Gesundheitsbehörde wechselte. Zur Zeit ist sie Bereichsleiterin für neuroendoktrine Immunologie und Verhalten an der nationalen Gesundheitsbehörde für psychische Gesundheit. Sie ist ebenfalls Leiterin des integrativen Neuro-Immun-Programs NIMH/NIH. Dr Sternberg ist international anerkannt für ihre Entdeckungen zur Beziehung von Gehirn und Immunwechselwirkungen sowie den Folgen von Stress auf die Gesundheit, also der Wissenschaft über das Zusammenspiel von Verstand und Körper.

 

Die Wichtigkeit der Datenerfassung bei der Erforschung der Wechselwirkung von Verstand und Körper: Dr. Sternberg spricht darüber wie wesentlich die Erfassung und Publikation von wissenschaftlichen Daten speziell im Bereich der Immunologie ist und wie dies zu einem besseren Verständnis des Zusammenspiels von Verstand und Körper beiträgt.

 

Der Einfluss unseres Verstands aufs Immunsystem : Dr. Sternberg weist darauf hin, wie sich die Meinung der Mainstream-Wissenschaft im Lauf der letzten Jahrzehnte darüber verändert hat, dass unser Verstand eine Auswirkung auf unsere Gesundheit hat.

 


Dr. Elie During

00239kDr. Elie During ist Dozent für Philosophie an der Universität von Paris 10, Nanterre. Er studierte Philosophie an der Sorbonne und an der Universität von Princeton. Seinen Doktortitel erhielt er im Jahr 2007 von der Universität von Paris 10 für seine philosophische Untersuchung der Relativitätstheorie und seit dem hat er sich mit Raumzeit, sowie der Verbindung von Physik, Metaphysik und Ästetik beschäftigt, weil sich dort Verstand und Materie überschneiden.

 

 

Einführung zum Thema Wie Bewusstsein das Gehirn verändert : Die ist die Einführung in die Diskussionsrunde bezüglich einer Verbindung zwischen Verstand und Körper. Dabei wird auf die scheinbar unvereinbaren Ansätze von Materialismus und Spiritualität eingegangen. Als französischer Philosoph bringt Dr. During einen interessanten Blickwinkel in die Runde aus Wissenschaftlern und Medizinern ein.

 


Dr. Henry Stapp

00254zDr. Henry Stapp ist theoretischer Physiker des Lawrence Berkeley Labors an der Universität von Kalifornien. Er ist Spezialist für die mathematischen und logischen Ursprünge der Quantenmechanik. In seine Doktorarbeit – unter Nobel Laureates Segré und Chamberlain – entwickelte er die relativistische Theorie zur Analyse von Protonen-Polarisation und Spin-Korrelations-Experimenten. Basierend auf seiner Doktorarbeit und seiner Kritik an der nichtlinearen Feldtheorie von  Pauli-Heisenberg wurde er von Pauli nach Zürich eingeladen, um dort Grundlagenforschung zu betreiben. Dr. Stapp ist Autor von über 300 wissenschaftlichen Publikationen und hat dabei oft über die Folgen der Ergebnisse der Quantenphysik für das materialistische Weltbild referiert.

Quantenmechanik und menschliches Bewusstsein : Dr. Stapp spricht darüber, wie die Quantenmechanik erklären kann, dass wir allein durch unsere Absicht physische Veränderungen in unserem Gehirn auslösen können und dass dadurch dann wiederum unser Verhalten verändert wird

 



Videos der gesamten Podiumsdiskussion

Teil 1 : Verbindung von Verstand und Körper : Wie verändert Bewusstsein das Gehirn ?

Dr. Mario Beauregard
Dr. Jeffrey M. Schwartz
Dr. Henry P. Stapp
Dr. Esther M. Sternberg

Moderiert von Dr. Elie During

 


Teil 2 : Jenseits des Gehirns : Empirische Konsequenzen von Neurotheologie

Dr. Mario Beauregard
Dr. Bruce Greyson
Dr. Andrew B. Newberg
Dr. Christina M. Puchalski

Moderiert von Dr. Elie During

 



Diese Videos wurden von der Nour Foundation auf deren Youtube-Kanal bereitgestellt. Weitere Informationen über das Symposium oder die Teilnehmer findet man unter folgenden Link :

http://www.nourfoundation.com/mind-body-problem

Quelle: http://www.matrixwissen.de/index.php?option=com_content&view=article&id=615:united-nations-symposium-on-mind-brain-and-consciousness&catid=50:meta-theorien&Itemid=80&lang=de

Gruß an die Bewußten

TA KI

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http://www.nexus-magazin.de/files/gratis/artikel/Nex11_Hudson_WPG1.pdf

http://www.nexus-magazin.de/files/gratis/artikel/Nex12_Hudson_WPG2.pdf

Gruß an die Forscher

TA KI

Ist unser Universum zweidimensional?


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Unsere dreimdimensionale Welt könnte eine Illusion sein. Wissenschaftler in den USA wollen mit einem neuen Messgerät, dem Holometer, herausfinden, ob unsere Welt ganz anders aufgebaut ist, als wir sie wahrnehmen.

Leben wir wirklich – wie es uns erscheint – in einer dreidimensionalen Welt? Oder ist das Universum ein zweidimensionales Hologramm? Das wollen Forscher vom Fermi National Accelerator Laboratory (Fermilab) nahe Chicago herausfinden. Dazu haben sie ein neues wissenschaftliches Instrument gebaut und in Betrieb genommen: den holographischen Interferometer oder Holometer.

Es sei möglich, dass unsere Wahrnehmung einer dreidimensionalen Welt nur eine Illusion sei, erklären die Fermi-Forscher, und dass die Informationen über alles, was in unserem Universum existiert, in winzigen Paketen in zwei Dimensionen codiert sind. Das sei wie bei Figuren in einer Fernsehsendung, vergleichen die Wissenschaftler: Sie glaubten, sie befänden sich in einer dreidimensionalen Welt. Diese gebe es aber in Wirklichkeit nur auf einem zweidimensionalen Bildschirm.

Universum aus zweidimensionalen Pixeln

Der Zuschauer wiederum sehe ein vollständiges Bild. Gehe er aber ganz nah an den Bildschirm heran, so erkenne er, dass das Bild in Wirklichkeit aus vielen kleinen Pixeln, also Datenpunkten, zusammengesetzt sei. Mit dem Universum könnte es ähnlich sein: Seine Daten könnten in zweidimensionalen Pixeln enthalten sein. Diese Pixel wären aber immens klein – sehr viel kleiner als etwa ein Atom im Bereich der Planck-Skala.

„Wir wollen herausfinden, ob die Raumzeit ein Quantensystem wie die Materie ist“, erklärt Craig Hogan, Leiter des Center for Particle Astrophysics am Fermilab. Er hat diese Theorie des holographischen Rauschens entwickelt. Laut der Quantentheorie ist es unmöglich, den genauen Ort und die genaue Geschwindigkeit subatomarer Teilchen zu bestimmen. Bestehe der Raum tatsächlich aus zweidimensionalen Bits mit eingeschränkten Informationen über den präzisen Ort von Objekten, dann würde der Raum selbst dieser Theorie der Unschärfe unterliegen. Dieser digitalisierte Raum sollte auch im niedrigsten Energiezustand Vibrationen aufweisen.

Quantenvibrationen messen

Diese wollen die Forscher mit dem Holometer nachweisen. Das Instrument besteht aus zwei Laserinterferometern – das sind Geräte, die Wellen überlagern, um sie zu vergleichen. Sie sind eng nebeneinander platziert und senden beide einen 1-Kilowatt-Laserstrahl aus. Der Strahl trifft auf einen Strahlteiler, der ihn teilt und auf zwei Spiegel leitet. Die Spiegel sind an den Enden von zwei 40 Meter langen Auslegern angebracht, die im rechten Winkel zueinander stehen.

Die Spiegel reflektieren das Licht zurück auf den Strahlteiler, wo sie sich wieder vereinen. Bewegungen, also Vibrationen, verursachen auf dem Strahlteiler Helligkeitsschwankungen. Diese Schwankungen wollen Forscher untersuchen. Dabei müssen sie zunächst alles Rauschen, das von anderen Quellen stammt, etwa elektronischen Geräten, ausfiltern.

Grundlegende Erkenntnisse

Störungen aus bekannten Quellen erkennt der Holometer selbstständig und eliminiert sie. Die Forscher interessieren sich für das, was übrig bleibt. „Wenn wir ein Rauschen finden, das wir nicht beseitigen können, dann könnten wir etwas Grundlegendes über die Natur erfassen: ein Rauschen, das der Raumzeit inhärent ist“, sagt Aaron Chou, wissenschaftlicher Leiter des Projekts. „Das ist ein spannender Moment für die Physik.“

Erste Ergebnisse soll es in etwa einem Jahr geben. „Wenn wir etwas finden, dann wird das unsere Vorstellungen über den Raum, die wir seit Jahrtausenden haben, grundlegend ändern“, kündigt Hogan an.

Quelle: http://www.golem.de/news/neues-instrument-holometer-ist-unser-universum-zweidimensional-1408-108844.html

Gruß an die Matrix

TA KI

Transfer von Energie durch Zeit und Kopplung von parallelen Universen


 

Dies ist ein Auszug von Themen aus dem Buch "Matrix III" (The Psocho-Social, Chemical, Biological, and Electronic Manipulation of Human Consciousness), von Valdamar Valerian, First Edition Printing May 1992, Copyright 1992 Valdamar Valerian.
Adresse:
Leading Edge Research, P.O. Box 7530, Yelm, Washington State 98597.

V: Würden Sie bitte Ihre Theorien über Zeit und Energie erklären?

H: Als ich in Frankreich war, war ich teil einer Gruppe die Theorien über Entropie-Zustände und die allgemeinenen Plasma-Thermodynamiken untersuchte. Die natürliche Rate von Entropie-Zunahme in einem geschlossenen System definiert den Fluß dessen, was als Zeit wahrgenommen wird. Wir versuchten, eine bessere Einsicht in den Prozeß von Synchronisation zwischen scheinbar ungekoppelten System zu entwickeln, in anderen Worten zu erklären, wie Zeit es schafft, in verschiedenen Teilen des Universums mit der gleichen Rate zu fließen. Schließlich gelang es uns, einen Satz mathematischer Ausdrücke abzuleiten, die Entropie Funktionen, Quant Energie Zustände und Raum-Zeit Koordinaten von Quant Ereignissen zueinander in Beziehung bringen. Insbesondere gewisse Variablen, die als Zeit und Energie interpretiert werden könnten, erwiesen sich als kovariant.

V: Meinen Sie damit, es gab eine Art von Äquivalenz-Beziehung?

H: Nicht ganz. Aber man könnte es beinahe in dieser Form ansehen. Es bedeutete, daß das Universum durch eine Gesamtheit von „Ereignissen“ repräsentiert werden könnte, jedes charakterisiert durch einen Satz von Energie-Zuständen und Raumzeit-Mengen; nichts weiter. In solch einer Repräsentation des Universums hielt die Idee der Erhaltung von Massen-Energie nicht stand; sie wurde ersetzt durch eine Erhaltung des Produkts dieser Quantität mit Raumzeit. Mittels mathematischer Umwandlungen war es möglich, ein Universum in ein anderes zu transformieren, in welchem die Quantität mit dem anderen entgegengesetzt variierte. Wenn man alle räumlichen Variablen konstant machte, reduzierten sich die Raumzeit Funktionen zu reiner Zeit; man konnte Energie in Zeit umwandeln und umgekehrt. Zu jener Zeit hatten wir noch keine Ahnung, was das bedeutete.

V: Was bedeutete es schließlich?

H. Was es zu sagen schien, war daß Energie vom Universum extrahiert werden könne, was der Punkt ist, wo gewöhnliche Erhaltung zusammenbricht, und in eine andere Version dieses Universums injiziert, in dem die Zeit Koordinaten aller Ereignisse um eine gewisse Menge verschoben wurden. Je mehr Energie man umwandelte, desto größer würde die Zeitverschiebung. Wenn das interpretiert wurde als im selben Universum stattfindend, schien es zu bedeuten, daß Energie durch Zeit transferiert werden könne. Wir müssen schließen, daß alle Versionen des Universums, in dem wir existieren, linear interpretiert als „Vergangenheit“, „Zukunft“ usw, gleichwertig real sind. Somit haben wir ein Kontinuum. Das einzige Modell, das ich mit vorstellen kann, ist ein komplexes fortsetzungsmäßiges, in welchem eine Veränderung der Ereignisse in der Vergangenheit sich nicht nur die Zukunft dieses bestimmten Universums auswirkt, sondern auch auf die „Gegenwarten“ sämtlicher anderer Universen, die ihm noch voraus liegen. In anderen Worten, es gibt einen Mechanismus von zufälliger Verbindung durch das Kontinuum, den das einfache Fortsetzungs-Modell nicht anspricht.

V: Könnten Sie dieses Konzept weiter ausarbeiten?

H: Alles was wir bisher entdeckt haben, scheint auf zwei Dinge hinauszulaufen. Erstens, das Universum das wir um uns herum sehen und das einen Teil von uns bildet ist einfach eines von vielen, gleichfalls realen Universen, die entlang einer einzigen Zeitlinie aufgereiht sind. Zweitens, Ereignisse die in diesem Universum passieren, wirken sich nicht nur auf dessen „Zukunft“ aus, sondern auch auf die Situationen in sämtlichen anderen Universen, die ihnen voraus liegen. Das bedeutet natürlich eine Konitnuität durch das ganze System; die „zukünftigen“ Universen, die uns voraus liegen, bilden eine Progression von Zuständen, die aus dem gegenwärtigen Zustand evolvieren. Wir müssen uns selbst fragen, was der Mechanismus ist, der für diese Kontinuität sorgt. Dieser selbe Mechanismus ermöglicht es einem Ereignis in einem Universum, Ereignisse in einem anderen Universum zu verändern. Die Kontinuität folgt aus der Tatsache, das Objekte, die Maße sind, nicht verschwinden; sie bestehen in der Zeit fort.

V: Außer natürlich, sie werden absichtlich von den Koordinaten zurückgezogen, die sie besetzen.

H: Ja. Masse ordnet sich selbst in verschiedene Muster an, um die Veränderungen zu erzeugen, die wir mit dem Verlauf der Zeit in Verbindung bringen, aber indem sie das tut, sorgt sie für die Verbindung und die Kontinuität, die es einem Universum ermöglicht, sich aus einem anderen zu entwickeln. Zum Beispiel: wenn eine Kerze heruntergebrannt ist, ist sie im Universum „hinter“ uns noch immer intakt; im Universum voraus existiert sie wahrscheinlich überhaupt nicht in dieser Form. Die ganze Kerze ist die Summe ihrer aller. Ich habe hier eine Zeichnung, die eine Erklärung unterstützen wird. Versuchen Sie, an eine zwei-dimensionale Analogie zu denken. Stellen sie sich vor, daß das Universum flach ist und alles, das es enthält, ist flach. Nun bilden sie ein solides Kontinuum indem Sie eine unbeschränkte Anzahl von Nulldicke Fläche so aufeinander stapeln, wie die Seiten eines unendlich dicken Buches. Jede Seite ist ein anderes Universum. Masse besteht durch diese Seiten fort wie ein Faden. Jeder innerhalb dieser Universen wird sehen, wie sich die Muster der Masse sequenziell verändern.

Schauen Sie sich das Diagramm an, das ich gezeichnet habe. Jedes Universum besteht aus einem Raum, der Objekte und Bewohner enthält, die alle aus Partikeln gemacht sind, oder zumindest sieht es so aus, wenn man zufällig in einem drin lebt.

Parallele_Universen

Wir in unserer privilegierten Position als Super-Beobachter schauen von außen hinein, können sehen, daß jeder Masse-Partikel wirklich eine unendlich dünne Faser eines Fadens ist, der durch alle Universen hindurch geht. Während die Universen dem Draht entlang gleiten in einer Art Super-Zeit, scheinen die Partikel oder Fasern sich durch den Raum zu bewegen. Das ergibt eine sichtbare Veränderungsrate, die innerhalb des Universums als … normale Zeit beobachtet wird. Von unserer Position können wir sehen, daß alle Universen gleich real sind, nur daß das eine, von dem Sie zufällig ein Teil sind und mit dem Sie sich bewegen, die Illusion erzeugt, Ihnen mehr real zu sein als die restlichen.

V: Also wären Sie in der Lage, Signale zu geben, um Masse von einem Universum ins andere zu transportieren.

H: Genau.

V: Wenn man ein Signal von einem Universum in ein anderes sendet, daß das Muster eines Ereignisses verändert, so nehme ich an, daß die Erinnerung, einen Grund für die Veränderung des Ereignisses zu haben, gelöscht ist sobald das Ereignis verändert ist?

H: Ja, weil unsere Erinnerungen aus elektrochemischen und DNS Muster-Veränderungen besteht. Alles was eine Aufzeichnung des Originalmusters bildete, wurde zurückgesetzt. Somit sind unsere Erinnerungen konsistent mit dem neuen Muster, das nun existiert. In Wirklichkeit existieren Ursachen und Wirkungen nicht auf einer Reihe unausgerichteter Zeitlinien, sondern das System ist dynamisch, in dem Zeitschleifen existieren, und diese Schleifen machen es möglich, in Wirklichkeit, daß Wirkungen entdeckt werden bevor die Ursache für die Wirkung existiert.

V: Ich denke, das HOLOGRAPHISCHE MODELL DES UNIVERSUMS würde es erklären wegen des Zusammenhangs, der Verbindung von allem durch hyperräumliche Formate. Der Super-Beobachter von dem Sie sprechen, ist tatsächlich Bewußtsein selbst — alle Wellen und Partikel Austauscher sind in Wirklichkeit Bewußtsein, wie es von verschiedenen Perspektiven gesehen wird. Zugang zu dem, was als verschiedene „Raumzeit“ Koordinaten wahrgenommen wird, kann letztlich erreicht werden durch die Manipulation von Bewußtsein, also ahmen alle Mittel, die erdacht werden um diesen Zweck zu erreichen, lediglich die mentalen Arbeitsweisen im Bewußtsein von weiter entwickelten Wesen nach. Es gibt viele Übergangsbeispiele, wo Alien-Ausrüstung auf die spezifischen Muster eines bestimmten Wesens eingestellt wurde, und die Ausrüstung funktionierte als Modulator oder Umwandler von Bewußtsein. Zeitfluß, wie Sie ihn erwähnen, trifft innerhalb bestimmter Grenzen zu, und alls hyperräumliche zu diesen Grenzen funktioniert im Sinne dessen, was das Konzept der Schleifen ausmacht, von denen Sie sprechen. Alles in allem Stoff für eine interessante Diskussion.

 

Quelle: http://www.freezone.de/german/mc/d_mc02.htm#C2

Gruß an den Hyperraum

TA KI