Rainer Wendt: „Romantik weicht realistischer Lageeinschätzung – Nicht überall, Grüne und Linke werden es nie begreifen“ + Video


Rainer Wendt: Manche Dinge muss Deutschland einfach durchsetzen. Deutschland muss aktiver werden „gegenüber denjenigen, die hier gar nicht hergehören“. Warum sind die Top-Gefährder noch nicht hinter Schloss und Riegel? Es produziert hässliche Bilder – aber die Zeit der schönen Bilder ist vorbei.

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Deutschland schafft es bis heute nicht, den Kontrollverlust an den Grenzen zu beseitigen. Was an jedem internationalen Flughafen üblich ist, die Identifikation der Ankommenden, funktioniert nicht. Das sprach der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt, vor der Konrad Adenauer Stiftung an (siehe Video).

Er sagte: „Es sind Hunderttausende Unbekannte im Land – manche sind ja mehrfach da, manche zwanzigfach – und auch das kann Deutschland noch nicht verhindern. Denn die Kommunen haben die Geräte nicht und denken auch nicht daran, sich die passende Technik zu beschaffen.“

Rechtsbruch von oben und Verwaltungsentscheidungen behindern Durchgreifen

„Auch der einfache Polizeimeister hat verstanden, dass, sobald eine Muss-Vorschrift existiert (an der Grenze müssen bestimmte Einreisende abgewiesen werden, da sie aus sicheren Drittstaaten einreisen), dann gibt es da kein Ermessen. Doch wenn ein Anruf aus dem Kanzleramt ausreicht, um das auszuhebeln, dann ist das ein klarer Rechtsbruch.“

Er verweist auch darauf, dass „dieser Rechtsbruch weiterhin andauert, daran ändern auch die Kontrollen nichts, die wir haben.“

Berlin und die arabischen Großclans – doch plötzlich „schaffen wir das“?

Seit 30 Jahren hat Berlin etwa 20 arabische Großfamilien, darunter sind 12 hochkriminell, insgesamt sind es etwa 1.000 Personen. Seit 30 Jahren gibt es die ganze Palette von Straftaten, Rauschgifthandel, organisierte Kriminalität, Ehrenmorden, Kinderehen. In einigen Straßen Berlins gibt es eine eigene Straßenverkehrsordnung und eine eigene Gerichtsbarkeit.

Viele der Angekommenden werden sich nicht integrieren, sie werden sich den Clans anschließen, die „wir seit 30 Jahren schon nicht unter Kontrolle gebracht haben“.

Auch in Düsseldorf gibt es dieses Problem mit den nordafrikanischen Kriminellen, die nicht erst seit 2015 dort sind. Dort gibt es nach einem LKA-Bericht 2.244 nordafrikanische Intensivtäter, „die wir nicht geschafft haben, zu verurteilen oder außer Landes zu bringen. Aber jetzt schaffen wir das?“

„Das war alles die Angela Merkel. Das stimmt nicht.“

„Das war alles die Angela Merkel. Das stimmt nicht. Da gab es noch ganz andere. Die Angela Merkel hat nämlich nicht in den Bahnhöfen gestanden und applaudiert. Die Angela Merkel hat auch nicht die Verantwortung gehabt für die öffentliche Berichterstattung.“

Rainer Wendt wird deutlich. „Im Gegenteil: Sie werden sich erinnern, dass Angela Merkel in den Medien angegangen wurde, als sie sich erlaubt hat, ein deutsches Flüchtlingsmädchen auf die deutsche Rechtslage hinzuweisen.“

Langsam weicht Romantik einer realistischen Lageeinschätzung – Nicht überall, Grüne und Linke werden es nie begreifen

Rainer Wendt verweist auf folgendes Problem: Wenn der Kölner Polizeipräsident im Oktober 2015 gesagt hätte, dass er befürchtet, dass nordafrikanische Flüchtlinge Frauen anmachen und belästigen werden und er deshalb das zehnfache an Sicherheitspersonal, Spezialkameras und Zugriffskräften für die Silvesternacht anfordert – also ein realistisches Bild der Lage gezeichnet hätte – dann wäre er schon acht Wochen vorher rausgeflogen.

„Das ist das eigentliche Problem. Es durfte ja gar keine richtige Lageeinschätzung sein.“ Nicht überall, ergänzt er, doch „die Grünen werden es nie lernen, die Linken auch nicht.“

Frauen werden wegen Steinzeitislamisten aus dem öffentlichen Raum verdrängt

Im Moment fällt der Polizei auf, dass auffällig wenig Frauen zu Festen und Veranstaltungen kommen. „Das ist ein kollektiver Verlust an Freiheit, den wir niemals akzeptieren dürfen.“

Denn: „Im Moment sind wir dabei, Frauen aus dem öffentlichen Raum zu verdrängen und das Grundgesetz zurück zu entwickeln – weil es irgendwelchen Steinzeitislamisten nicht passt, dass sie da sind. Dagegen müssen wir uns aktiv wehren.“

Manche Dinge muss Deutschland einfach durchsetzen. Es muss aktiver werden „gegenüber denjenigen, die hier gar nicht hergehören“.

Warum sind die Top-Gefährder noch nicht hinter Schloss und Riegel? Es produziert hässliche Bilder – aber die Zeit der schönen Bilder ist vorbei.

Video: Einwanderung aus Sicht der Polizei , Rainer Wendt (veröffentlicht auf youtube am 1. März 2017)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/rainer-wendt-romantik-weicht-realistischer-lageeinschaetzung-nicht-ueberall-gruene-und-linke-werden-es-nie-begreifen-video-a2061494.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

So gefährlich sind die No-Go-Areas in Deutschland


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Beherrschen in Berlin kriminelle Clans die Stadt? Zerfällt Recht und Ordnung im Ruhrgebiet, weil es immer mehr rechtsfreie Räume gibt, in denen meist wenige ausländische Großfamilien in Mafia-Manier kriminelle Aktivitäten begehen? Nun, genau des wird immer öfter angesprochen, doch von politischer Seite gerne als unwesentlich abgetan. 

Via Watergate.tv

Gerne möchte man verschweigen, dass es mittlerweile regelrechte rechtsfreie Räume gibt, die der Polizei gerade in dicht besiedelten Gebieten das Leben schwer machen und in denen Kriminelle im Grunde oft tun und lassen können was sie möchten, da das Thema politisch bagatellisiert wird und daher nicht richtig durchgegriffen wird.

Es ist nicht zu leugnen, dass es in Deutschland mittlerweile zahlreiche No-Go-Areas gibt, in denen professionell organisierte Intensivtäter aktiv sind und in denen der Staat sein Gewaltmonopol verloren zu haben scheint. Kritik an der Bagatellisierung seitens der Politik wird jedoch nicht nur von Seiten der Bürger, sondern auch innenpolitisch immer wieder laut.

So hat der Berliner SPD-Abgeordnete Tom Schreiber den Behörden vorgeworfen, in Berlin die massiven Probleme mit kriminellen Clans zu verharmlosen. Doch auch im bevölkerungsreichsten deutschen Bundesland Nordrhein-Westfalen ist die Debatte über rechtsfreie Räume mehr als lebendig. Auch hier treiben nicht nur extra aus dem Ausland angereiste Diebesbanden, sondern auch international vernetzte Rockerbanden ihr Unwesen.

Tatsächlich sind es nur wenige kriminelle ausländische Großfamilien, die den Behörden und Ordnungshütern, sowie den ansässigen Bürgern das Leben schwermachen. Diese sind jedoch in sämtlichen Bereichen des Organisierten Verbrechens tätig. Ob Diebstahl, Rauschgifthandel, Prostitution oder Geldwäsche, der Clan-Terror ist allgegenwärtig in deutschen Ballungsgebieten.

Längst sind die Bürger nicht mehr sicher, selbst wenn sie nur den einfachsten täglichen Dingen nachgehen. Die Gefahr von Diebstahl ist allgegenwärtig und steigt weiter an wenn die Dunkelheit hereinbricht. Nachts die U-Bahn zu benutzen, das geht für viele Menschen in den betroffenen Gebieten nur mit einem äußerst mulmigen Gefühl in der Magengegend.

(…)

Quelle: https://www.contra-magazin.com/2017/02/so-gefaehrlich-sind-die-no-go-areas-in-deutschland/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Mordversuch mit Ninjaschwert: Bandenkrieg unter Migranten in Wien


In Wien gelang den Ermittlern ein Schlag gegen das organisierte Verbrechen. Eine Messerstecherei führte die Beamten auf die Spur der Banden-Mitglieder. Die Asylbewerber aus Algerien hätten in Wien schon seit Monaten mit großen Mengen Drogen gehandelt.

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Die Asylkrise nimmt in Österreich bislang ungeahnte Ausmaße an: Wien wird zum Brennpunkt wenn es um Ausländerkriminalität geht. Immer öfter zieren Schlagzeilen über Vergewaltigungen, brutale Übergriffe auf Passanten und nun auch Bandenkriege die Titelblätter der österreichischen Zeitungen.

In einem aktuellen Bericht der „Kronen-Zeitung“ mit dem Titel: „Drogenkrieg unter Asylwerbern in Wien – Festnahmen“, heißt es, dass dem Landeskriminalamt Wien nun ein Schlag gegen die organisierte Drogenkriminalität gelungen sei.

Im Zuge von Ermittlungen nach einem Mordversuch mit einem Ninjaschwert in Wien seien die Beamten auf zwei rivalisierende Gruppen aufmerksam geworden. Die Mitglieder der ausländischen Banden „Mostapha“ und „Islem“ („Islam“) seien allesamt Asylbewerber und hätten, so die „Krone“, seit August 2015 unter anderem am Wiener Praterstern große Mengen an Rauschgift vertrieben.

Die Bandenmitglieder, im Alter zwischen 19 und 38 Jahren, stammten aus Algerien und seien bereits im Vorjahr unter Angabe falscher Identitäten nach Österreich gereist und hatten Asyl beantragt. Laut Angaben der Polizei, verkauften die Drogenhändler Cannabis und Ecstasy in großen Mengen. Mindestens 1,5 Kilogramm pro Woche, so das Blatt.

Die Köpfe der beiden Banden, bestehend aus insgesamt elf Mitgliedern, konnten laut Angaben der Polizei nun festgesetzt werden.

Krieg unter Bandenmitgliedern

Offenbar hatte ein Mitglieder der „Mostapha“ einen Aufpasser der „Islem“ am Praterstern mit einem Messer verletzt, weil dieser die Grenze des jeweiligen Verkaufsgebiets missachtet habe. Danach hätten sich die beiden Bandenanführer zu einer „Aussprache“ verabredet, bei der es laut „Krone“ zur Eskalation gekommen sei.

Demnach gingen die Mitglieder der „Mostapha“ – der Anführer ein 19-Jähriger Algerier, der sich gegenüber den Behörden auch schon als Tunesier oder Belgier ausgegeben hatte – mit einem Ninjaschwert und einem Messer auf die Anhänger der „Islem“ los. Diese wiederum hätten sich mit Bierflaschen zur Wehr gesetzt. Wie die „Krone“ weiter berichtet, wurde dabei ein 28-Jähriger schwer verletzt. Er habe zahlreiche Stich- und Schnittverletzungen erlitten und sei eine Woche im künstlichen Tiefschlaf gelegen.

„Dealer kannten sich schon in der Heimat“

Nach der Messerstecherei habe die Polizei einige Hinweise erhalten die auf einen Bandenkrieg hindeuteten, berichtet die „Krone“ weiter. Die in dem Streit verwickelten Bandenmitglieder hätten bei ihrer Vernehmung zwar angegeben, dass es sich bei der Auseinandersetzung um einen „Raubversuch“ gehandelt habe, doch die Hinweise hätten eindeutig in Richtung Bandenkrieg gezeigt. Während der Ermittlungen habe sich herausgestellt, dass sich alle Banden-Mitglieder bereits in ihrer Heimat gekannt hatten und auch dort im Rauschgifthandel tätig gewesen waren, so das Blatt.

Nach langwierigen Ermittlungen hätten schließlich elf Männer festgenommen werden können. Davon seien vier aus der „Mostapha“ Bande und sechs aus der „Islem“- bzw. „Islam“-Gang. Alle Banden-Mitglieder hätten in zwei verschiedenen Wiener Asylheimen gewohnt.

Die Männer seien laut Polizei stets mit Schwertern und Messern bewaffnet gewesen. Bei der Festnahme habe einer von ihnen ein Stanley-Messer als „Backup „in seiner Unterhose getragen, so ein Ermittler zur „Krone“. Bei den Verdächtigen seien demnach auch Drogen gefunden worden – ein halbes Kilo Marihuana, Kokain und Ecstasy. Darüber hinaus seien Bargeld, zahlreiche gefälschte Dokumente und Stichwaffen sichergestellt worden.

Aktuell säßen zehn der elf Festgenommenen in Untersuchungshaft. Alle müssten sich wegen gewerbsmäßigen Drogenhandels verantworten, dem „Islem“-Anhänger würde zudem ein Mordversuch vorgeworfen. Die Migranten seien alle geständig und würden sich gegenseitig belasten.

Nach den Ermittlungen sagte ein Beamte zur „Krone“: „Die wichtigsten Leute haben wir auf jeden Fall, die ‚Lebensadern‘ der beiden Gruppierungen sind in Untersuchungshaft“.  (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/mordversuch-mit-ninjaschwert-bandenkrieg-unter-migranten-in-wien-a1330352.html

Gruß an die, die sich von dem , durch die Mainstream Medien inszeniertem Bild des traumatisierten und Kriegsgeschädigten „Flüchtlings“ verabschieden und nun Äugleinreibend die Realität erkennen.

TA KI