Weit mehr links- als rechtsradikale Gewalt in Hamburg – AfD fordert: Ende der „Kuschelpolitik“ gegenüber Linksextremisten


Linksextremistische Straftaten gegen Leib und Leben haben sich in Hamburg verdoppelt. Delikte gegen privates Eigentum haben sogar um das Zwanzigfache zugenommen.

Laut kleiner Anfrage der AfD-Bürgerschaftsfraktion teilte der Hamburger Senat mit, dass sich die Zahl linksextremistischer Straftaten gegen Leib und Leben 2017 in Hamburg mehr als verdoppelt hat. Demnach sind sie von 82 im Jahr 2016 auf 192 im vergangenen Jahr gestiegen.

Motivierte Straftaten von Linksextremisten gegen privates Eigentum haben sogar um das Zwanzigfache zugenommen. Auch Angriffe gegen Einrichtungen von Sicherheitsbehörden haben drastisch zugenommen.

Die genauen Zahlen im Überblick:

Linksextreme Gewalttaten, die sich gegen das Leben richteten, verdoppelten sich von 82 (2016) auf 192 (2017). Linksextreme Gewalttaten gegen Sachgüter stiegen um das Zwanzigfache – von 65 (2016) auf 1278 (2017) – an. Linksextreme Gewalttaten gegen Einrichtungen der Sicherheitsbehörden stiegen fast um das Zehnfache – von 101 (2016) auf 916 (2017) – an.

AfD: „Altparteien fördern Linksextremisten“

AfD-Politiker Peter Lorkowski sieht in Hamburg eine Hochburg für Linksextremisten.

Er sagt: „Eine ausgewogene Bekämpfung von Extremismus jeglicher Couleur ist Bestandteil einer wehrhaften Demokratie und es gilt der Grundsatz für alle Extremisten: Wehret den Anfängen! Spätestens nach dem G20-Gipfel muss klar sein: Hamburg bildet eine Hochburg für Linksextremisten, deshalb muss der Kampf gegen den Linksextremismus endlich geführt und intensiviert werden. Skandalös ist, dass die linksextreme Szene jahrzehntelang und bis heute direkt und indirekt durch die Altparteien – von SPD, den Grünen bis zur CDU – toleriert und sogar gefördert wird. Das muss ein Ende haben und das sind wir den Bürgern Hamburgs gerade nach der linksextremen G20-Gewaltspirale schuldig. Der Senat muss endlich die Kuschelpolitik gegenüber Linksextremisten beenden!“

Weniger Gewalt durch Rechtsextreme

Wie die„Junge Freiheit“ schreibt, sind im gleichen Zeitraum rechtsextremistische Straftaten gegen Leib und Leben um mehr als die Hälfte gesunken, nämlich von 27 auf 13 Delikte.

Zehn Angriffe auf privates Eigentum seien 2017 auf das Konto Rechtsextremer gegangen. Im Vorjahr seien es noch 18 gewesen. Angriffe auf Sicherheitsbehörden hätten sich von zehn auf fünf verringert.

Wie eine weitere Anfrage der AfD-Fraktion ergab, wurden auch am Rande der Kundgebung unter dem Motto „Merkel muss weg“ am 19. März mehr Straftaten verübt als bislang bekannt. Offenbar wurden neben einem 37 Jahre alten Teilnehmer der Kundgebung – der von Unbekannten in der U-Bahnstation Stephansplatz bewusstlos geschlagen wurde – auch andere Menschen verletzt. (mcd)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/weit-mehr-links-als-rechtsradikale-gewalt-in-hamburg-afd-fordert-ende-der-kuschelpolitik-gegenueber-linksextremisten-a2391381.html

Gruß an die Wahrheit

TA KI

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Nach Bundeswahl-Desaster: Nerven liegen blank – Altparteien-Establishment BESCHIMPFT eigene Wähler! – „PANNE“ bei Wahlauszählung in Berlin!



Schock für die Altparteien!

Bei der Bundestagswahl wurde die GroKo aus CDU/CSU & SPD faktisch abgewählt! Sie verliert dramatisch, nämlich fast 14 %.

AfD ist der große Wahlgewinner! Sie wird drittstärkste Kraft (plus 7,9 %).

FDP wieder im Reichstag (plus 5,9 %).

Grüne (+ 0,5 %) und Linke (+ 0,6 %) dümpeln vor sich hin.

Mit diesen wenigen Sätzen kann man die Bundestagswahl zusammenfassen.

Die Kronenzeitung in Österreich bringt es mit ihrer Schlagzeile auf einen Nenner:

Quelle

Hier das vorläufige amtliche Endergebnis:

Quelle

Das ist dramatisch. Denn der Wähler hat der Bundesregierung und damit auch ihrer Flüchtlingspolitik einen herben Dämpfer verpasst.

Die Deutschen Wirtschaftsnachrichten resümieren:

Nun sind die Wähler weg. Merkel hat zwar mit dem ersten Platz den Anspruch erworben, Kanzlerin zu werden. Weil aber die Volksparteien in Trümmern liegen, stellt sich die Frage, ob dieser Anspruch nicht nur ein Muster ohne Wert ist. Es ist denkbar, dass Deutschland den Weg der Niederlande oder Spaniens gehen wird: Dieser bedeutet, dass das Land monatelang provisorisch regiert wird, bis am Ende eine Neuwahl unausweichlich ist.

Quelle

Wie dem auch sei – ich habe noch nie so viele bedröppelte Gesichter nach einer Wahl gesehen.

Bei den Statements der Altparteien-Politiker sowie in den anschließenden Diskussionen in den Talkshows erwiesen diese sich jedoch als schlechte Wahlverlierer.

(Fast) keiner von ihnen ließ es sich nehmen,  AfD-Politiker zu denunzieren, zu beleidigen, als „Rassisten“, „Rechtsextreme“ oder gar „Nazis“ zu bezeichnen.

Dabei vergaßen die Establishment-Politiker der Altparteien jedoch eines: Dass sie damit auch ihre eigenen Wähler beschimpften!

Warum? Ganz einfach, weil viele Wähler von CDU/CSU, SPD, Grünen, Linken oder FDP zur AfD gewandert sind!

Hier:

Quelle Screenshot/Bildzitat

Sie sehen also, dass quasi die Hälfte aller AfD-Wähler von den Altparteien stammen, die somit ihr eigenes Klientel als „Nazis“ und „Rassisten“ beschimpfen.

Unglaublich!

Kein Wunder, dass diese heuchlerische Politik abgestraft wurde! Und dennoch erklärte Merkel gestern, sie wolle die AfD-Wähler wieder zurückgewinnen!

Wie bitte? Erst beleidigen und dann einfach einsammeln?

Am Rande sei noch erwähnt, dass es auch bei dieser Wahl wieder zu „Pannen“ kam.

So berichtet die Welt:

Quelle Screenshot/Bildzitat

Ohne Worte sage ich da nur!

Ob  letztlich tatsächlich alle Wahlergebnisse auch stimmen mögen?

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/09/25/nach-bundeswahl-desaster-nerven-liegen-blank-altparteien-establishment-beschimpft-eigene-waehler-panne-bei-wahlauszaehlung-in-berlin/

Gruß an die Hinterfragenden

TA KI

VIDEOS: „Feuer & Zorn!“ +++ BÜRGERKRIEG in Charlottesville (USA) +++ Antifaschisten gegen Rechtsextreme +++ Auto rast in Menschenmenge! – AUSNAHMEZUSTAND!


Charlottesville, US-Bundesstaat Virginia:

Am Samstag marschieren Ultrarechte (Ku Klux Klan und andere rechtsextreme Gruppierungen) unter dem Motto „Vereint die Rechte“ auf.

Grund: Die Stadtverwaltung will das Denkmal des legendären Generals Robert E. Lee entfernen, der im Amerikanischen Bürgerkrieg der Oberbefehlshaber der Südstaaten-Armee war.

Aber nicht nur Hunderte Rechte marschieren auf, sondern auch Hunderte linke Gegendemonstranten. Sprich: Rechtsextreme gegen Antifaschisten.

Schnell kommt es zu Krawallen, Massenschlägereien und Straßenschlachten. Mehrere Teilnehmer auf beiden Seiten werden verletzt.

Bei den Zusammenstößen rufen die Rechten:  „Ihr werdet uns nicht auslöschen“. Gegendemonstranten halten Schilder hoch, mit „Nazis, geht nach Hause“.

Die Polizei schreitet mit Tränengas ein, sichert mit Panzerwagen den Ort, verhaftet gewalttätige Demonstranten, räumt einen Park und untersagt die Kundgebung.

Hier ein Video:

Quelle

Der Gouverneur von Virginia, Terry McCauliffe ruft den Ausnahmezustand für Charlottesville aus.

Übrigens: Bereits am Freitag marschierten Ultrarechte in einem Fackelzug durch die Stadt. Aus ihrer Sicht kämpfen sie gegen eine „Entsorgung weißer Geschichte.“

Dann – zwei Stunden nach den ersten Zusammenstößen – kommt es zu einer barbarischen Auto-Attacke!

Ein Wagen fährt mit hoher Geschwindigkeit in eine Gruppe von Menschen. Laut US-Berichten handelte es sich dabei um Gegendemonstranten. Opfer fliegen durch die Luft. Ein Mensch stirbt, mindestens 19 werden verletzt.

Ein Augenzeuge berichtet: „Er hat Gas gegeben und alle umgefahren! Dann hat er zurückgesetzt und ist nochmal in uns reingefahren.“ Anschließend fuhr das dunkle Auto schnell rückwärts davon.

Hier die Videos:

Quelle


  Quelle

Video-Player

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Quelle

Kurz danach wird ein 20-jähriger Täter festgenommen, der den schwarzen Dodge Challenger gefahren haben soll. Die Hintergründe der Tat sind zunächst unklar.

Damit nicht genug: Ein Polizeihubschrauber stürzt ab, zwei Beamte sterben. Wie genau es zu diesem tragischen Crash kam, ist noch unklar.

US-Präsident Donald Trump reagiert umgehend, verurteilt „auf schärfste Weise diesen ungeheuerlichen Ausbruch von Hass, Fanatismus und Gewalt auf vielen Seiten. Egal, welche Farbe, welcher Glaube, welche Religion oder politische Partei: Wir sind alle zuerstner“.

http://www.guidograndt.de/2017/08/13/videos-feuer-zorn-buergerkrieg-in-charlottesville-usa-antifaschisten-gegen-rechtsextreme-auto-rast-in-menschenmenge-ausnahmezustand/

Gruß an die Denkenden

TA KI

FAKE NEWS? „Syrisch-deutscher FLÜCHTLINGS-BUNDESWEHROFFIZIER David Benjamin?“


False Flag, Fake News, Verschwörungstheorie?

Wollen uns Politiker, Behörden und Medien wieder einmal für DUMM VERKAUFEN?

Es ist eine solch unglaubliche Geschichte, die klingt, wie aus dem Kopf eines geisteskranken Verschwörungstheoretikers:

Am vergangenen Mittwoch wurde der Bundeswehroffizier Franko A. von Beamten des BKA im bayrischen Hammelburg festgenommen. Ebenso sein mutmaßlicher Komplize Mathias F.

Hintergrund: Die Staatsanwaltschaft Frankfurt/Main ermittelt seit Februar 2017 wegen der Vorbereitung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat gegen Franco A. Er soll womöglich einen Anschlag in Deutschland geplant haben.

– Franco A. absolvierte seit Wochen in der Infanterieschule einen Lehrgang zum Einzelkämpfer. Eigentlich ist er im französischen Illkirch beim Jägerbataillon 291 der deutsch-französischen Brigade stationiert.

Die Vorgeschichte:

– Flughafen Wien-Schwechat, Ende Januar 2017: Bei Wartungsarbeiten in einem Toilettenschacht entdecken Techniker eine geladene Pistole Kaliber 7,65. Sie informieren die Polizei, die Franco A aufgrund einer Falle, die die Beamten ihm stellen, verhaften, als er die Waffe an sich bringen will.

– Der Bundeswehrsoldat gibt an, die Waffe in einem Busch am Rand des Balls der Offiziere am 20. Januar in Wien gefunden zu haben. Am Flughafen sei ihm jedoch eingefallen, dass er mit der Pistole nicht durch die Kontrollen komme. Deswegen also das Versteck auf der Toilette.

– Die österreichischen Behörden geben die Fingerabdrücke von der Waffe an das deutsche Bundeskriminalamt (BKA) weiter. Dort wird festgestellt, dass diese nicht Franko A., sondern einem syrischen Asylbewerber gehören.

– Daten werden gefunden, die Franko A.s rechte Gesinnung belegen sollen. Bei anschließenden Observationen und Telefonüberwachungen stellt sich offenbar heraus, dass A. ein überzeugter Ausländerfeind ist, der mit anderen einen Anschlag plante. Das Szenario der Ermittler klingt besorgniserregend: Franco A. soll hinter seiner biederen Fassade stramm rechtsextrem, ausländerfeindlich und bereit zu Gewalttaten gewesen sein.

– Am 19. April 2017 verhört der interne Geheimdienst der Bundeswehr, der Militärische Abschirmdienst (MAD) den Soldaten. Dabei soll er sich „geschickt“ verhalten haben, gab seine Gesinnung wohl nicht zu erkennen, wich den Fragen aus – und wiederholte die Geschichte von der zufällig entdeckten Pistole.

Die Geschichte wird aber noch kurioser:

Ende 2015 lässt sich Franco A. in Bayern als syrischer Flüchtling registrieren, der am 29.12.15 nach Deutschland gekommen sein will.

– Am12.05.16 stellt er einen regulären Asylantrag.

– Am 07.11.16 wird er in einer Außenstelle des Bundesamts für Migration und Flüchtlinge (Bamf) in Nürnberg 90 Minuten lang befragt.

– Franco A. spricht nach einem Kurs bei der Bundeswehr gebrochen Arabisch, besitzt allerdings nur Grundkenntnisse. Einst hieß es in der medialen Berichterstattung jedoch, er würde gar kein Arabisch sprechen.

Er wird nicht Minutenlang auf Arabisch befragt, wie es normalerweise üblich ist, um den Akzent einordnen zu können.

– Die marokkanische Dolmetscherin wechselt sogleich ins Französische.

Noch kurioser:  bei der Befragung sitzt Franko A. ein vom Bamf ausgeliehener Bundeswehrsoldat gegenüber. Diesem fällt offenbar nicht auf, dass auf der anderen Seite kein Syrer, sondern ein Oberleutnant seiner Truppe sitzt.

– Franko A, gibt sich als David Benjamin aus, Sohn einer christlichen Obstanbauerfamilie aus der Ortschaft Tel al-Hassel. Angeblich gehöre er einer französischen Minderheit an. Arabisch will er kaum sprechen, da er nur das Gymnasium Mission Laïque Française besucht habe.

– Fakt: Diese Schule gibt es wirklich. Aber 20 Kilometer entfernt von dem angegebenen Wohnort, nämlich in Aleppo. Auch das wurde nicht bemerkt!

– Franko As Märchenstunde geht weiter: Er würde vom „Islamischen Staat“ (IS) wegen seines jüdisch klingenden Namens verfolgt, der Hof seiner Eltern sei von den Terroristen angegriffen worden.

– Er will angeblich durch Granatsplitter an der Schulter verletzt worden sein.

– Das Bamf lässt sich diese jedoch nicht zeigen. Kein Arzt wird hinzugezogen und auch kein Foto gemacht.

– Franko A. erzählt weiter, dass er sich vor der Einberufung als Soldat in die syrische Armee gefürchtet habe. Diese Behauptung wurde nicht weiter hinterfragt und auch kein dementsprechenden Einberufungsbescheid verlangt.

– Franko A. erzählt, er habe wegen des IS-Angriffs zu einem Cousin nach Damaskus fliehen müssen, denn sein Vater sei von den Terroristen getötet worden. Auch dazu gab es keine Nachfragen.

– Grundsätzlich: Die Befragung des Bamf ist nicht nur nachläsig, sondern gar fahrlässig! Dabei weist sogar das Bundesinnenministerium darauf hin, dass das Amt zu jener Zeit nicht heillos überlastet war. Im Sommer 2016 wurden die Vorgänge bereits wieder weitgehend normal und gründlich abgearbeitet.

– Am 16.12.16 entscheidet das Bamf positiv über den Asylantrag. Dem angeblichen Syrer wird subsidiärer Schutz gewährt. Es heißt: Da in Syrien Bürgerkrieg herrsche, sei „generell ein Gefährdungsgrad für Zivilpersonen anzunehmen“. Bei Rückkehr bestehe für den vermeintlichen Syrer „eine erhebliche individuelle Gefahr“.

– Franko A. bezieht so rund 400 Euro Sozialleistungen. Er bekommt sogar ein Zimmer in einer Sammelunterkunft.

– Und jetzt wird die Geschichte noch kurioser: Er soll gleichzeitig bei der Bundeswehr wie gewohnt pünktlich zum Dienst angetreten sein. Niemand will etwas von seinem Doppelleben bemerkt haben!

WIE BITTE? HALTET IHR UNS FÜR KOMPLETT VERBLÖDET?

Noch einmal: Wenn ein „Deutscher“ mit einer solch unglaublichen Geschichte, mit dieser Märchenstunde, bei der Befragung als „Syrer“ durchgeht, dann kann jeder, aber wirklich jeder nach Deutschland einreisen: Jeder Kriminelle, jeder Terrorist!

WAHNSINN!

Ich sage Ihnen: Das ist ein „Komplettversagen“ ALLER „Kontrollmechanismen“! Das musste inzwischen sogar das Bundesinnenministerium eingestehen.

Das heißt im Umkehrschluss, wie UNSICHER Deutschland tatsächlich ist. Die Behörden können die Bürger hierzulande nicht mehr ausreichend und rechtzeitig vor einer neuen Terror-Attacke schützen, weil sie aufgrund von Merkels Welcome-Refugee-Politik gar nicht mehr wissen, WER TATSÄCHLICH hier ist!

Das hat es so gewiss noch nie gegeben!

Doch fragen wir nach dem Motiv von Franko A., der bislang schweigt. Allerdings gibt es dazu inzwischen zwei Thesen.

  1. Er wollte einen schweren Anschlag begehen und diesen dem vermeintlichen Flüchtling David Benjamin in die Schuhe zu schieben. So sollen weitere Ressentiments gegen Syrer und alle Flüchtlinge in Deutschland angeheizt werden.
  2. Er wollte aufzeigen, wie nachlässig die Behörden Asylbewerber prüfen.

Der Spiegel berichtet:

Die Staatsanwaltschaft hält sich mit konkreten Aussagen zurück. Anhand der Ermittlungen ergebe sich kein konkreter Anschlagsplan, sagte eine Sprecherin, der Fall weise aber noch viele Merkwürdigkeiten auf. Ein Grund für den Tatverdacht ist sicherlich das konspirative Verhalten des Soldaten.

Die Bundeswehr muss jetzt eine Erklärung dafür finden, wie die rechtsextreme Gesinnung des Oberleutnants so lange unentdeckt bleiben konnte. Und wie Franco A. mehr als ein Jahr verheimlichen konnte, dass er regelmäßig nach Bayern fuhr und dort seine fingierte Identität als Flüchtling pflegte.

Die Politik jedenfalls hat bereits reagiert. Die ersten Stimmen sind laut geworden, dass eigentlich nicht Flüchtlinge hierzulande Terror-Anschläge planen und ausführen, sondern als Asylbewerber getarnte Rechtsextreme! Vor allem aus dem grünen und linken Lager schwimmt man jetzt auf dieser neuen Welle mit.

Sorry, aber für mich klingt diese Geschichte so etwas von unglaublich! Sie erinnert an Fake News, an eine Verschwörungstheorie, die uns hier aufgetischt wird.

Denn sollte sie stimmen, dann hätten alle versagt: Die Polizei, die Geheimdienste, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, die Bundeswehr…

Das ist eigentlich der Stoff, aus dem Verschwörungstheorien gemacht werden.

Vielmehr – und unglaublicher klingt das auch nicht – stellt sich hier die Frage, ob das alles eine „Operation unter falscher Flagge“ (False Flag) war und ist, um die Terrorgefahr, die von einigen Flüchtlingen ausgeht, vor den Bundestagswahlen unter den Teppich zu kehren?

Quellen u.a.:

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-soldat-unter-terrorverdacht-wie-franco-a-zum-fluechtling-wurde-a-1145376.html

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundeswehr-offizier-unter-terrorverdacht-das-bizarre-doppelleben-des-franco-a-a-1145166.html

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/04/29/fake-news-syrisch-deutscher-fluechtlings-bundeswehroffizier-david-benjamin/

Gruß an die Klardenker

TA KI

Heidenau – Linksradikale Gewalt medial verschwiegen? Bürgermeister Opitz spricht von „angereisten Krawall-Touristen“


Jürgen Opitz (CDU), der Bürgermeister von Heidenau: Nicht die Rechten, sondern „extern angereiste, linksradikale Demo-Touristen“ sind für die Eskalation der Gewalt verantwortlich. Er sagt: „dass sich die Gewalt schon in der Nacht 2 und 3 weder gegen die Asylbewerber noch gegen die Einrichtung gerichtet hat, sondern ausschließlich gegen die Polizei.“

Linke Asyl-Sympathisanten in Heidenau am 29. August. In der Nacht wurde die Situation unübersichtlicher.

Linke Asyl-Sympathisanten in Heidenau am 29. August. In der Nacht wurde die Situation unübersichtlicher.

Foto: ROBERT MICHAEL/AFP/Getty Images)

Angefangen hatte alles mit einer NPD-Demo. Nach allgemeiner Berichterstattung der Lage gingen diverse Gewaltaktionen von rechten Demonstranten in mehreren Gewaltnächten aus. Als direkte Folge der Krawalle wurde ein polizeilicher Kontrollbereich um die Asylunterkunft gezogen und Bundeskanzlerin Merkel und Vizekanzler Gabriel besuchten Heidenau und sagten damit, dass es in Deutschland keinen Platz für rechte Randalierer gebe.

Aufhebung des Versammlungsverbots durch Karlsruhe

Als weitere Folge der Krawalle wurde vom Bautzener Oberverwaltungsgericht ein allgemeines Versammlungsverbot ausgesprochen. Hierbei wurde eine Ausnahme für das geplante Willkommensfest für die Flüchtlinge gemacht.

Am Freitag wurden daraufhin 180 Platzverweise gegen rechts eingestufte Demonstranten erteilt, zu Straftaten sei es nicht gekommen, so ein Polizeisprecher.

Auch das Willkommensfest verlief friedlich, bis auf den Umstand, dass Sachsens Innenminister beim Besuch desselben mit „Hau ab“-Rufen vertrieben wurde. Dann kippte das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe per einstweiliger Verfügung dieses Versammlungsverbot und öffnete damit den Weg für Demos aller Art an diesem Wochenende.

Was sagt offiziell die Polizei?

Der offizielle Medien-Bericht der Polizei Sachsen zu den Vorkommnissen am vergangenen Wochenende liest sich zusammenfassend wie folgt:

– Beim Polizeieinsatz in Nacht 1 verblieben über 30 Personen nach der NPD-Demo, welche die Straße blockierten, auf der die Flüchtlinge ankommen sollten. Die Blockade wurde aufgelöst.

– Im Folgenden kamen bis zu 600 Menschen vor die geplante Erstaufnahmeeinrichtung. Aus der Menge ist mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörpern geworfen worden. Es waren 136 Beamte im Einsatz [Einsatz 21.08.2015, 17.30 Uhr].

– Über Nacht 2 heißt es, dass sich 250 Asylbefürworter zwischen 22 Uhr und 0.30 Uhr versammelten. Ihnen gegenüber, durch die Polizei getrennt, befanden sich 250 Asylkritiker, die gegen 22.45 Uhr einen organisierten Angriff auf die Polizei mit Flaschen, Steinen und Feuerwerkskörpern versuchten.

– Ein Durchbrechen der Trennung zu den Asylbefürworter wurde verhindert, so der Bericht. 170 Beamte waren im Einsatz, es gab 23 Festnahmen und 65 Platzverweise [Einsatz 22.08.2015, 18.00 Uhr].

– Über die 3. Nacht heißt es, dass sich 200 Personen des linken Spektrums in einem angemeldeten Aufzug vom Asylheim zu Bahnhof begaben. Unterwegs griffen Teilnehmer drei Personen an, die sie den Asylgegnern zuordneten. Die Polizei konnte Schlimmeres verhindern.

– In dieser Nacht seien die Angriffe aus Richtung des „linken Spektrums“ gekommen, während die „rechte Szene“ in dieser Nacht keine Rolle spielte [Einsatz 23.08.2015].

Und was hat der Bürgermeister von Heidenau gesehen?

Heidenaus Bürgermeister Jürgen Opitz (CDU) hat zu den Vorgängen seine eigene persönliche Sichtweise in einem Interview mit N24 eröffnet.

Seine Darstellung der Vorkommnisse will so gar nicht in das vorgezeichnete Bild des rechtsradikalen Mobs vor Ort hineinpassen. Stattdessen redet er über „überwiegend auswärtige Krawall-Touristen.“

Opitz spricht im Interview nach der Wiedergabe allgemein bekannter Informationen ab 2:15 min über eben dieselbe Nacht 2, wie der BR-Bericht, nur kommt er zu einem anderen Schluss.

Er sagt: „dass sich die Gewalt schon in der Nacht 2 und 3 weder gegen die Asylbewerber noch gegen die Einrichtung gerichtet haben, sondern ausschließlich gegen die Polizei.“

Und plötzlich kommt eine weitere agierende „Partei“ ins Spiel, von der in den Presseberichten der letzten Tage nur sehr schemenhaft gesprochen wurde: „Und gerade in der vergangenen Nacht war es so, dass sich die Autonomen nur mit der Polizei beschäftigt haben und versucht haben, noch einige Rechte aufzutreiben, mit denen sie sich gewalttätig auseinandersetzten und die Polizei ist dann dazwischengegangen.“

Dies deckt sich im Großen und Ganzen durchaus mit dem Polizeibericht, nur eben nicht mit dem in der Presse vermittelten Gesamtbild, welches einen allein randalierenden rechten Mob aufzeichnet, der mit friedliebenden Asylbefürwortern aneinandergerät.

Interview von Bürgermeister Jürgen Opitz auf N24. 

https://video-vie1-1.xx.fbcdn.net/hvideo-xft1/v/t43.1792-2/11842415_960403084006152_1521959507_n.mp4?efg=eyJybHIiOjE5OTYsInJsYSI6NDA5Nn0%3D&rl=1996&vabr=1331&oh=38a94f0df954c1701f46d872be9707e5&oe=55E30E70

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Bayerischer Rundfunk, stellvertretend für viele Medienberichte

Der Bayerische Rundfunk berichtet in einer Video-Nachricht über Nacht 2 der Krawalle lediglich von den sogenannten rechten Demonstranten:

„Um zu verhindern, dass die Rechtsextremen auf die Asylbewerber und eine Gruppe Gegendemonstranten losgehen, stellt sich den Rechtsextremen ein großes Polizeiaufgebot in den Weg. Dann eskaliert die Situation. Die Polizei berichtet später von etwa 100 Randalierern, die eine offensichtlich organisierte massive Attacke gegen Polizisten geführt hätten. Der Bundesinnenminister kündigt die gesamte Härte des Rechtsstaats an.“ (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/deutschland/einseitige-berichterstattung-im-zusammenhang-mit-heidenau-krawallen-a1265273.html

Gruß nach Wiesbaden

TA KI