25 natürliche Schönheiten.


Der Mensch braucht Bäume wie die Luft zum Atmen. Das ist kein hohler Spruch, sondern eine wortwörtliche Tatsache. Doch neben ihrer Funktion als Sauerstoffspender, sind manche von ihnen auch noch ein Fest für unser Auge. Vor allem, wenn sie ihre Farbenpracht ins Spiel bringen. Dann bleibt schon manches Mal der Mund bei mir offen stehen. Und auch du wirst mehrfach staunen!

1.) Ein Japanischer Ahorn im Herbstkleid – Fast schon wie eine Explosion der Farben!

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2.) Morgendämmerung auf einem Weg in Nordirland – Schöner kann einen die Sonne doch nicht wachküssen

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3.) Trompetenbäume in Südafrika – man spürt förmlich das Surren der Bienen und Hummeln.

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4.) Drachenblutbäume im Jemen – Sehen sie nicht aus, wie von einem Künstler geschaffen? Wunderschön!

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5.) Segano-Bambuswald in der Nähe von Kyoto, Japan – In Reih‘ und Glied, wie die Orgelpfeifen.

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6.) Dunkle Wurzeln schlängeln sich über rotes Laub – Was für ein Kontrast!

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7.) Ein Park von bereits abgestorbenen Bäumen vor beeindruckender Kulisse – Kein Gemälde!

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8.) Die berühmte „Engels-Eiche“ in der Nähe von Charleston, USA – Experten zufolge ist sie bis zu 1400 Jahre alt!

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9.) Magnolien in voller Pracht – Der perfekte Ort, um jemandem seine Liebe zu gestehen.

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10.) Vom Wind gezeichnete Bäume an der Küste Neuseelands – Als hätte sie jemand mit der Haarbürste gekämmt.

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11.) Eine Allee von Kirschblüten – Ein Traum, darunter entlang zu gleiten.

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12.) Der Herbst hält Einzug in den Central Park in New York City – eine Lieblingsjahreszeit, schon wegen der Farben!

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13.) „Der Präsident“ – Der drittälteste Riesenmammutbaum der Welt. Schau dir den Kletterer an und du hast eine Idee von der unglaublichen Größe!

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14.) Wisteria (Blauregen) in Japan – Dieses Exemplar ist ganze 144 Jahre alt und zaubert alles in eine violettes Licht.

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15.) Geschlossenes Blätterdach über einem Waldweg in Portugal – Es ist wie ein natürlich gewachsener Tunnel.

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16.) Flammenbaum in Brasilien – Die Kraft der Farbe in ihrer ganzen Pracht!

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17.) Eine Straße in unserer ehemaligen Hauptstadt Bonn – Lustwandeln unter blühender Zierkirsche.

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18.) Eine alte Buche bewachsen mit hängendem Moos – Es wirkt so altehrwürdig und geheimnisvoll auf mich. Auf dich ebenso?

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19.) Sie stehen Spalier wie Zinnsoldaten – Junge herbstliche Ahornbäume in Portland, Oregon (USA)

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20.) Jacaranda-Baum in Cullinan (Südafrika) – Blüten, wohin das Auge auch schaut.

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21.) Uralte Eichen in South Carolina (USA) – Als würden sie sich vor dir verneigen. Majestätisch!

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22.) Affenbrotbäume auf Madagaskar – Im Topf auf der Fensterbank kennt sie jeder, aber so atemberaubend riesig kann man nur noch Staunen!

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23.) Ein schmaler Feldweg auf den britischen Inseln. Wen es hierhin verschlägt, wird mit unvergesslichen Eindrücken belohnt.

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24.) Da muss man fast dreimal schauen, um es zu glauben – Ein Regenbogen-Eukalyptus auf Hawaii – Was für leuchtende Farben!

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25.) So unfassbar groß kann er werden: Ein Rhododendron in Kanada. Er ist bereits über 125 Jahre alt und der ganze Stolz des Besitzers.

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Toll, wenn man so die Schönheit der Natur bewundern darf. Lasst sie uns gemeinsam schützen und bewahren. Das, was das Herz bewegt, möchte man auch allen anderen nicht vorenthalten.

Quelle

Gruß an die natürliche Schönheit

TA KI

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Atemberaubende Naturphänomene- So schön ist unsere Erde


Für die meisten gibt es dann doch eine ganz logische Erklärung, was aber natürlich nichts daran ändert, dass diese Plätze einem schon bei bloßer Betrachtung die Sprache verschlagen. Oft sind es Phänomene, die sich sowohl über Millionen von Jahren hinweg so entwickelt haben, als auch wissentlich oder versehentlich durch Menschenhand entstanden sind. Manchmal braucht es halt einen kleinen Anstoß, um Mutter Natur auf die Sprünge zu helfen. Lange Rede, kurzer Sinn – ich lasse nun lieber die folgenden Bilder für sich sprechen, denn die sagen ja bekanntlich mehr als tausend Worte. Vorhang auf für fünf unglaubliche Naturphänomene, die ihr so sicherlich noch nicht gesehen habt!

Lake Natron in Tansania

Einen richtigen Kracher halte ich gleich zu Beginn für euch parat, doch seid gewarnt, denn die Bilder sind zwar mehr als beeindruckend, haben aber auch irgendwie eine düstere, nahezu gruselige Aura an sich. Dabei beginnt die Geschichte des Natronsees in Tansania eigentlich recht beschaulich: Ornithologen schätzen den See vor allem für seine bemerkenswerte und vielfältige Anzahl an Vögeln, vor allem die Zwergflamingopopulation zieht jährlich tausende Besucher an. Für den schaurigen Touch des Sees ist zunächst der Ol Doinyo Lengal verantwortlich, ein Vulkan, der als einziger auf der Welt Lava führt, die zu einem großen Teil aus Natriumcarbonat besteht und im angrenzenden See gelöst ist. Sensible Gemüter sollten nun schnell weiter scrollen, denn: Stirbt beispielsweise eines der Tiere oder kommt es versehentlich in Kontakt mit dem Natriumcarbonat-haltigen Wasser, sorgt dies für Kalkablagerungen und konserviert den Körper so für die Ewigkeit. Eine schaurige und vor allem schmerzhafte Vorstellung, aber das Ergebnis sieht ganz schön beeindruckend aus, findet ihr nicht auch?

Naturphänomene Lake Natron

Horsetail Falls im Yosemite National Park

Nach diesem kleinen Ausflug auf die schaurige Seite der Natur, sehne ich mich, und ihr sicherlich auch, wieder nach einem der schönen, weniger furchteinflössenden Naturphänomene. Von Tansania aus geht es über den Nord Atlantischen Ozean in die Vereinigten Staaten von Amerika, und dort in den wunderschönen Yosemite National Park. Als würde euch der Park nicht ohnehin schon mit atemberaubenden Eindrücken versorgen, die an jeder Ecke auf euch lauern, verzaubert er seine Besucher aber noch mit einem ganz besonderen Phänomen. Wer mit etwas so Speziellem aufwarten kann, zeigt dies natürlich nicht jedem und schon gar nicht das ganze Jahr über! Wollt ihr in den Genuss dieses Naturphänomens kommen, solltet ihr eure Reise also gut planen und den Park im Februar aufsuchen, denn nur dann und auch nur unter guten Wetterbedingungen zeigt sich der Horsetail Fall von seiner schönsten Seite. Im Schein der untergehenden Sonne erstrahlt der Wasserfall in einem leuchtenden Orange-, Gelb- und Rotton, der euch das Gefühl gibt, heiße Lava oder flüssiges Gold würde sich über den Abhang ergießen. Nicht umsonst trägt der Horsetail Fall auch den Spitznamen „Firefall“. Zu Recht, oder was meint ihr?

Naturphänomene Horsetail Falls

Bunte Eukalyptus Bäume

Ihr denkt jetzt sicherlich, dass ich euch auf den Arm nehmen möchte, wenn ich Eukalyptusbäume zu den erstaunlichsten Naturphänomenen der Welt zähle, oder? Aber ich versichere euch, großes Guru-Ehrenwort, dass ich garantiert keinen Schabernack mit euch treibe. Gut, nicht jeder Eukalyptus Baum eignet sich zum Naturphänomen, aber steht ihr dann erst einmal vor einem Baum der Art Eucalyptus deglupta, wird euch schnell klar werden, warum diese Art auch Regenbogen Eukalyptus genannt wird. Anstelle der braunen, knorrigen Rinde findet ihr bunte, in allen Farben des Regenbogens leuchtende Rinde; es sieht fast so aus, als hätte ein Künstler mehrere Eimer Farbe einfach wahllos über den Baum geschüttet oder als hätte ein Kind den Baum mit seiner bunten Spielknete tapeziert. Bei dem Anblick glaubt man kaum, dass es sich hierbei wirklich um ein natürliches Phänomen handelt…

Blaue Lava des Kawah Ijen Vulkans auf Java

Ihr wisst, ich enttäusche euch ungern, aber direkt zu Beginn muss ich euch der Illusion berauben, dass es wirklich blaue Lava gibt, auch, wenn die folgenden Fotos etwas anderes versprechen. Der Ausdruck „Blue Lava“ hält sich hartnäckig in der weiten Welt des Internets, dabei hat die Lava des Kawah Ijen Vulkans genau so eine rot-orangene Färbung, wie all die anderen auch. Doch was lässt das austretende Magma denn nun bläulich schimmern? Auch hierfür gibt es wieder eine Erklärung, die zwar die magische, märchenhafte Aura der blauen Lava etwas hemmt, euch aber zumindest nicht im falschen Glauben lässt: Bei einem Ausbruch strömt nicht nur Lava an die Oberfläche, sondern auch eine große Anzahl an Schwefelgasen, die mit hohem Druck und einer Temperatur von bis zu 600° mit dem Magma hervortreten. Kommen diese Schwefelgase in Kontakt mit Sauerstoff und werden sie dann noch zusätzlich von der Lava entzündet, verbrennt der Schwefel, was wiederum die blauen Flammen hervorruft. Leider ist dieser Effekt nur bei Nacht sichtbar, denn wir erinnern uns, dass ja nur die Flammen und nicht die Lava selbst blau brennt. Puh, Naturphänomene können einem auch manchmal ganz schöne Streiche spielen.

Great Blue Hole in Belize

Gebt es zu, ich höre es doch schon in euren Köpfen rattern, unaufhörlich auf der Suche nach einer plausiblen Erklärung für dieses spektakuläre Naturphänomen. Dabei ist die Lösung so simpel wie nahe liegend, wenn man sich etwas mit der Geschichte der Meere auskennt und in längeren Zeiträumen denkt. Im Grunde genommen handelt es sich bei einem Blue Hole um nichts anderes als eine unterirdische Senke, die meist elliptisch oder trichterförmig ist. Wird man etwas genauer, muss man sagen, dass es sich nicht nur um eine bloße Senke, sondern um ein unterirdisches Höhlensystem handelt, das durch Erosion entstanden und durch den Anstieg des Meeresspiegels geflutet wurde. Dies macht das Blue Hole nicht nur zu einem der erstaunlichsten und schönsten Naturphänomene, sondern auch zu einem wahren Tauch-Eldorado. Ja, ganz recht, als erfahrener Taucher habt ihr sogar die Chance, dieses Naturphänomen mit eigenen Sinnen zu erkunden und kennen zu lernen. Wann bietet sich im Leben schon einmal so eine Gelegenheit? Worauf wartet ihr: Tauchschein gemacht, Flasche auf den Rücken und Flossen an die Füße – und auf geht’s in den Schlund des Great Blue Hole in Belize.

Mutter Natur ist der Wahnsinn

Und, wie hat euch mein Ausflug zu fünf der erstaunlichsten Naturphänomenen der Welt gefallen? Bestimmt habt ihr das ein oder andere Mal richtige Bauklötze gestaunt und euch gefragt, wie Mutter Natur das alles wohl so anstellt. Aber das bleibt wohl ein Geheimnis, das selbst nach intensivster Forschung nicht gelöst werden kann. Also erfreuen wir uns doch lieber an diesen Arten der Naturphänomene und lassen Natur Natur sein, nicht wahr?

Quelle: https://www.urlaubsguru.de/reisemagazin/naturphaenomene/

Gruß an die Erwachenden

TA KI