Reinkarnation: Wissenschaftliche Beweise und reales Erleben – Horst Vogel


Reinkarnation – der Glaube an die Unsterblichkeit der Seele… In der heutigen modernen Zeit halten immer mehr Menschen die Seelenwanderung zumindest für möglich. Andere, vor allem aktive Spirituelle sind von der Wiedergeburt überzeugt. Aber was IST REINKARNATION wirklich? Und wozu dient sie? Und welche Vorteile bringt der Glaube an sie?
Oder ist es auch nur ein weiteres Konzept, um das Leben besser zu handhaben und bewusster zu leben? Sind wir am Ende nur hier, um unsere karmischen Verstrickungen zu lösen?
Der Referent Horst Vogel, Gründer der Kruegenhalz Methode, und bekannt als der Experte für das Richtige Denken geht in diesem Vortrag in die Tiefe. Wissenschaftlich und analytisch beleuchtet er das – inzwischen inflationär behandelte – Thema Reinkarnation und gibt neue Denkanstöße, die uns im jetzigen Leben auffordern, mit unserem eigenen Denken, Fühlen und Handeln in aller Konsequenz bewusster umzugehen. Hierbei werden all jene Fragen zum Tod und der Wiedergeburt berücksichtigt, die jeder von uns schon immer mal stellen wollte.

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Armin Risi – Wiedergeburt, Hölderlin und mein mystisches Erlebnis


Der Autor und Philosoph Armin Risi spricht in diesem Talk über die Wiedergeburt, den Dichter Hölderlin und ein mystisches Erlebnis, das ihn mit diesen Themen verband und gleichzeitig auf den Weg zu seiner Lebensaufgabe brachte. Zu allen Zeiten spielte der Gedanke der Reinkarnation eine große Rolle, und heute glaubt in der einen oder andern Form rund die Hälfte der Menschheit an die Wiedergeburt. Bei Pythagoras, Platon, im alten Ägypten, bei Lessing, Goethe, Schiller und Herder – überall war der Gedanke an die Seelenwanderung präsent. Die Monade, so Leibnitz, ist unser göttlicher Kern, der gleichbleibend unsterblich sich immer wieder neu inkarniert. Ein erstes Mal erzählt Armin Risi von seiner lebensverändernden mystischen Erfahrung. Mit 16 entdeckte er seine Liebe zur Literatur, vor allem Schiller und Hölderlin, und begann, Gedichte zu schreiben. Mit 18 verließ er die Schule, lernte vedische Mönche kennen, aber hatte grundlegende Zweifel: Gibt es einen Gott? Was ist mein Weg und meine Lebensaufgabe? Bei einer improvisierten Meditation im Wald wurde ihm die Antwort gezeigt …

Der 18-Jährige machte einen radikalen Kurswechsel in seinem Leben und wurde Mönch in einem hinduistischen Kloster. Friedrich Hölderlin (1770 – 1843), der in diesem Erlebnis eine Rolle spielte, gilt heute als einer der größten Dichter und Visionäre der Weltliteratur, aber zu Lebzeiten war er weitgehend verkannt. Sein Werk wurde erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts in seiner wirklichen Bedeutung entdeckt. Hölderlin war ein Jugendfreund der später bekannten Philosophen Hegel und Schelling und für sie eine wichtige Inspiration. Er thematisierte in seinen Werken auch die Perspektive der Wiedergeburt und sah in intuitiven und mythischen Bildern den Ursprung der nahöstlichen und griechischen Kultur in Indien (an „des Ganges Ufer“, „aus Wäldern des Indus“). Hier wird noch, wie am Schluss des Interviews erwähnt, die letzte Strophe zitiert, die Hölderlin nur ein paar Tage vor seinem Tod geschrieben hat. 73-jährig, nachdem er für über 36 Jahre lang für verrückt gegolten hatte, schrieb er in diesem letzten Gedicht, das bezeichnenderweise die Überschrift „Die Aussicht“ trägt, folgende Abschlusszeilen (Armin Risi erläutert diese Zeilen im Interview): Daß die Natur ergänzt das Bild der Zeiten, Daß die verweilt, sie schnell vorübergleiten, Ist aus Vollkommenheit, des Himmels Höhe glänzet Dem Menschen dann, wie Bäume Blüt’ umkränzet.

Armin Risi (geb. 1962), Philosoph und Sachbuchautor; besuchte das lateinische Gymnasium in Luzern; gehörte im Alter von 18 Jahren zu den führenden Schach-Junioren der Schweiz; 1979/80 verschiedene Reisen und Naturaufenthalte; verließ 1981 das Gymnasium kurz vor der Matura; lebte von Anfang 1981 bis Ende 1998 als Mönch in vedischen Klöstern in Europa und Indien, studierte die Sanskrit-Schriften sowie westliche und östliche Philosophie, arbeitete an der Übersetzung von über zwanzig Werken der Sanskrit-Literatur mit (aus dem Englischen ins Deutsche); seit 1999 freischaffender Schriftsteller und Referent. Armin Risi ist ein Pionier des aktuellen Paradigmenwechsels, den er als „radikalen Mittelweg“ bezeichnet. Risi verbindet ältestes Wissen und neueste Erkenntnisse als Grundlage für eine spirituell-ganzheitliche Wissenschaft, die von der Multidimensionalität des Kosmos ausgeht und den Menschen nicht materialistisch definiert. Als Konsequenz davon ist der Autor auch ein revolutionärer Urgeschichtsforscher, der über die Weltbilder des Darwinismus und Kreationismus hinausgeht. Die elf Sachbücher, die Armin Risi in den letzten dreiundzwanzig Jahren verfasst hat, sind wegweisende Werke, die heute als Insider-Tipps von immer mehr Menschen entdeckt werden.

http://www.armin-risi.ch

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Bewußt Aktuell 35


Jo Conrad macht sich Gedanken über mögliche Entwicklungen durch gesteuerte Bewegungen, die Unkontrollierbarkeit bewußter Menschen, die auffliegende Clinton-Stiftung, menschliche und nicht so menschliche Manifestationen und das individuelle und kollektive Erwachen. Original und Links auf http://www.Bewuss.tv

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Die Nahtoderfahrung von Robert Bartscher


Im Alter von 12 Jahren erlebte Robert Bartscher eine Nahtoderfahrung. Er berichtet in diesem Interview von seinem Erlebnis und davon, wie diese Erfahrung seinen weiteren Werdegang und seine Weltsicht beeinflusste. Er lebt heute in Backnang.

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„Die Seele will frei sein“: Von Leben, Tod und Wiedergeburt im Zeitalter der Unwissenheit


Zur Verabschiedungszeremonie für Thomas Kirschner, den langjährigen Chefredakteur und Herausgeber des NEXUS-Magazins, fahre ich mit Amara, einem vedischen Priester, nach Immenstadt. Die achtstündige Autofahrt vergeht wie im Flug; zweimal verpassen wir die Abfahrt, weil wir derart ins Gespräch vertieft sind. Wir unterhalten uns über das Weltbild der Veden, und wir reden, als würden wir uns schon ein halbes Leben kennen. Vielleicht ist es nur das, was er sagt, denn es weckt vertraute Erinnerungen. Für eine Stunde, in der wir über Leben, Tod und Wiedergeburt, über das Kali-Yuga und das bevorstehende Ritual sprechen, schalte ich spontan mein Aufnahmegerät ein.

Die hier publizierten Passagen sind daher manchmal etwas sprunghaft, wurden aber für eine bessere Lesbarkeit nachbearbeitet.

Amara: Wir nehmen uns ja meist, wie wir jetzt sind – du, ich, als Mensch, mit all seinen Ecken und Kanten. Aber es gibt da noch eine andere Realität, nämlich die Realität der Seele. In uns steckt ja auch der Wunsch nach ewigem Leben, nach einem Leben voller Freude, voller Wissen. Und das ist eigentlich ein Indiz für die Seele.

Daniel: Du meinst, dass dieser Wunsch in uns aufkommt, dass es ihn überhaupt gibt?

Amara: Ja, genau. Wo kommt dieser Wunsch her? Er hat seinen Ursprung in der Seele. Und die Seele ist ewig – voller Wissen und voller Freude. Wir haben das nur vergessen. Es ist wie so eine Bedeckung: Der Körper, durch den die Seele sich manifestiert, der ist eigentlich wie ein Vehikel, wie ein Fahrzeug. Ich sage ja nicht: Ich Hand. Ich Kopf. Ich Bein. Sondern es ist meine Hand, es ist mein Kopf. Und was ist dieses Ich? Es ist etwas Transzendentes – etwas, das nicht wahrnehmbar erscheint, nicht wahr? Genauso verhält es sich mit der Persönlichkeit. Die ist ja immer formbar, sie kommt und geht und wird durch bestimmte Ereignisse geprägt. Sie hat keinen ewigen Aspekt. Aber die wahre Persönlichkeit, das wahre Ich, das ist eben voller Wissen, voller Freude, voll ewigem Leben, sozusagen.

Und die Suche nach dem ewigen Leben, nach dem ewigen Glück, die gab es schon immer, in allen Kulturen. Denn es ist eigentlich die Suche nach der Seele. Das ewige Leben ist ihr Ursprung; es gehört eigentlich zur Seele. Und das Sterben – oder besser: das Sterben des Körpers – ist ein ganz wichtiger Teil des Lebens, denn das Leben arbeitet ja sozusagen darauf hin. Wir werden geboren, und durch Krankheit oder durch andere Umstände werden wir wieder zum Tod geführt. Das heißt: Nach unserer Geburt, die wir annehmen, werden wir zum Tod geführt, um dann schlussendlich alles wieder abzulegen. Dieses Annehmen und Ablegen ist ein wichtiger Aspekt der Zeitweiligkeit. Aber die Ablegung kann ganz schwierig werden, wenn du nicht vom Körper losgelöst bist. Deswegen gibt es diese Reinigungsrituale. Man geht davon aus, dass der Mensch sehr stark an seinen Umständen angehaftet ist. Deshalb gibt es in den vedischen Traditionen das Ritual des Loslassens und des Sichergebens in das eigene Schicksal.

Im Grunde unterliegen wir ja alle der Natur, den Naturgesetzen, von denen wir völlig abhängig sind. Aber unser Bewusstsein strebt nach Unabhängigkeit. Das ist auch so ein Indiz für die Seele: Die Seele will frei sein, sie will nicht in dieser Materie gefangen sein. Aber das sind wir – durch unsere Wünsche, unsere Bedingungen, unsere Geburt und unsere Umstände. Und dafür gibt es diese Rituale, die man apara prayoga nennt. apara heißt „nach dem Tod“. Die anderen nennt man purva prayoga – „vor dem Tod“. Das heißt, die vedische Sichtweise auf das Leben war immer gekennzeichnet durch diesen starken Einschnitt des Todes und seinen Einfluss auf das Lebewesen. Denn der ist endgültig, absolut – zumindest für dieses Leben. Daher unterliegen diese Rituale auch dem Konzept von Loslösung, Transformation.

Daniel: Kann man das vielleicht so verstehen, dass man in seinem Leben eine gewisse „Energie“ um sich geschart hat – so eine Schale aus Denken, Handeln, Besitz –, und dass diese Rituale dazu da sind, diese Umstände loszulassen?

Amara: Schau mal, da gibt es ja auch Ähnlichkeiten. Im tibetischen Buddhismus gibt es das tibetische Totenbuch, es gibt das ägyptische … und im Hinduismus gibt es auch so etwas: das preta kalpapreta heißt „Geist“, kalpa heißt so etwas wie „Vorgang“, „Ritual“ oder auch „Ablauf“. Frei übersetzt also: „Wie wird man ein Geist“ oder „Wie geht man mit dem Leben nach dem Tod um?“ Es geht im Grunde immer um die Auseinandersetzung mit etwas, das wir nicht sehen können. Im tibetischen oder ägyptischen Totenbuch wird ja darauf hingewiesen, wie die Seele reist, und das hast du auch im preta kalpa. Da steht ganz genau drin, unter welchen Umständen was wie passiert. Das ist eine sehr wissenschaftliche Herangehensweise … oder sagen wir lieber, eine analytische. Das Buch ist natürlich auch mit Metaphern behaftet und mit Mythologie verwoben – deshalb würde ich es auch eher als „codiert“ bezeichnen. Man kann es nicht einfach lesen, und dann versteht man es. Sondern es ist auch ein Text, bei dem es dazugehört, dass man sich mit ihm auseinandersetzt … und dass man, wegen den verschiedenen Aspekten, auch einen Lehrer hat, der einem das richtig erklärt.

Daniel: Wie genau wird denn das Ritual vonstattengehen? Was machst du da genau und welche Substanzen verwendest du?

Amara: In den vedischen Traditionen ist ja eins ganz wichtig: mantramantra ist der Klang, das Urelement allen Seins. Es steht für das Element des Raumes – auch akasha genannt –, und die Mantren, die ich da chante, haben eine spezielle Wirkung, natürlich in Zusammenhang mit den anderen vier Elementen, die man so einem Ritual hinzufügt. Das heißt Feuer, Erde, Wasser, Luft – all diese Elemente sind ein Teil des Rituals. Und bei diesen apara prayoga-Pujas macht man alles aus zeitweiligen Sachen. Ein paar habe ich dabei, ein paar nehmen wir von den Hausbewohnern. Das Feuer ist allgemein ein ganz wichtiges Element, denn es transformiert. Man sagt ja nicht umsonst: der Phönix aus der Asche – der entsteht aus der Asche. Das alles dient jedenfalls dazu, dass der Seele ein Weg bereitet wird. Deswegen schaut man auch in Richtung Süden. Der Süden ist für den Bereich der Transformation, der Loslösung; er ist sozusagen das Reich des Todes.

Daniel: Stehen da für jedes Element bestimmte Früchte?

Amara: Nun, alle Elemente sind vertreten, wie gesagt. Die Früchte, der Reis, Sesam, all das steht für die Erde. Weihrauch steht für Luft. Feuer für Feuer, klar, und Wasser für Wasser. Das Mantra steht eben für Raum.

Daniel: Genau, da haben wir die fünf.

Amara: Das alles hat seine Bedeutung, jedes Element, jedes Mantra. Im Ritual an sich steht eigentlich Vishnu oder Gott – in meiner Tradition heißt Vishnu der, der alles durchdringt; alle seine Gesetze, alles was wir hier sehen, ist von ihm, geht von ihm aus – im Zentrum, weil die Seele ein Teil von ihm ist. Und da die Seele sich jetzt in einem Zwischenstatus befindet, also noch nicht reinkarniert ist, noch keinen neuen Körper, noch keine neue Aufgabe bekommen hat … steht sie sozusagen noch da und wartet. Meistens ist es so, dass sie nicht sofort reinkarniert, sondern in den ersten 13 Tagen in einer Art Schockzustand oder in einem Zustand der langsamen Auflösung ist. Alle Elemente, die ja auch in unserem Körper enthalten sind, werden ja aufgelöst, wenn der Körper verbrannt wird. Dadurch hat die Seele ja sowieso schon weniger Anhaftung an den Körper. Aber dann gehören ja noch die feinstofflichen Ebenen dazu: der Geist, die Intelligenz und das falsche Ego. Die Loslösung von diesen Umständen, die braucht mehr Zeit. Dazu nimmt man das Ritual: um der Seele zu zeigen, in welche Richtung es geht. Deswegen wird es auch Richtung Süden durchgeführt – damit sie neu inkarnieren oder einen neuen Lebensweg finden kann, weil das Leben der Seele ja nicht damit endet, dass der Körper stirbt. Die Bhagavad Gita sagt, dass das wie das Ablegen von Kleidern ist, wenn der Tod eintritt: Die alten Kleider werden abgelegt, und neue werden wieder angelegt.

Daniel: Sagen die Veden eigentlich auch etwas darüber, ab wann eine Inkarnation stattfindet?

Amara: Da gibt es genaue Zeiten, ja. Also normalerweise spricht man von einem Zeitraum von 10 bis 15 Tagen, nach denen sich die nächste Inkarnation vollzieht, aber das ist nur eine Art Richtwert. Schlussendlich hängt es von deinem persönlichen Karma ab, wie lange du brauchst, um vollständig zu reinkarnieren. Es ist ja so: Du streifst den grobstofflichen Körper ab, aber dein feinstofflicher Körper trägt dich in deine nächste Inkarnation. Dieser feinstoffliche Körper besteht ja auch aus deinem falschen Ego – und das falsche Ego ist das letzte, was sich auflöst. Das ist ein krasses Wort, aber gemeint ist das, was sich in wahres Ego transformiert, wenn du Befreiung erlangst. Wenn du aus dem materiellen Bewusstsein, aus der materiellen Welt herausgehst. Dann transformiert sich dein falsches Ego durch die verschiedenen Elemente und die verschiedenen Schichten in dein wahres Ego, und du erlangst Befreiung. Vorher nicht. Das heißt, das falsche Ego ist immer da, und es trägt dich sozusagen in deine nächste Bestimmung.

Daniel: Das heißt, der Karmazyklus existiert so lange, wie es das falsche Ego gibt?

Amara: Genau. Und deswegen nimmt jemand, der stirbt, zwar seine schlechten und seine guten Reaktionen mit, aber am Ende dieses Lebens, hier, da passiert das, was ich vorhin gesagt habe: Deine guten Eigenschaften, deine Qualifikationen und deine Segnungen, die verteilst du an deine Freunde, deine Familienmitglieder – denn die haben auch einen Segen davon, dass du gehst. Deswegen wird das in Indien auch wie ein Fest gefeiert – natürlich nicht so wild wie in Mexiko, wo sie mit den Skeletten tanzen … Allerdings gibt es da auch so eine bestimmte Zeit, die nennt man ashaucha. In der Zeit trauert man, man hat keine Verpflichtung gegenüber der Gesellschaft. Man darf trauern, man darf der Person nachweinen.

Die Befreiung, das ist nochmal ein anderes Thema, da hole ich mal etwas aus: Das Karma, also, wenn du jetzt schlechtes Karma vollzogen hast, dann überträgt sich das über viele Generationen. Da können sich bestimmte Traumata bilden. Man spricht da von bis zu neun Generationen, über die sich so ein Trauma fortsetzen kann. Also wenn etwas Schlechtes innerhalb der Familie gelaufen ist, dann überträgt sich dieses Trauma zunächst mal auf die nächsten Generationen. Wenn nun aber jemand Befreiung erlangt, dann ist das etwas wirkliche Seltenes. Für die Seele ist es nichts Normales, Befreiung aus diesem materiellen Zyklus hier zu erlangen, denn samsara – der Kreislauf von Geburt und Tod – ist ein System, das sehr schwierig zu überwinden ist. Wir sehen das ja an uns selbst, mit allen Anhaftungen, allen Barrieren und Problemen, die wir haben. Aber wenn eine Person es doch schafft, durch diese letzte Barriere, das falsche Ego, hindurchzustoßen, dann erlangt sie Befreiung. Und die Segnungen dieser Befreiung, die verspüren innerhalb der Familie noch Generationen nach ihr.

Daniel: Das Thema hat mich in letzter Zeit öfter bewegt. Ich habe viel darüber nachgedacht, was man so als „Familienkarma“ mit sich herumschleppt. Was man über das Blut und über die Erziehung mitbekommt, Knoten, die manche Familienmitglieder mit sich herumtragen – über die du dir Gedanken machst, und die manchmal auch unbewusst in der Erziehung an die nächste Generation weitergegeben werden. Aber neun Generationen? Das ist schon echt krass. Man erinnert sich ja bewusst höchstens an das, was die Großeltern erzählt haben – und über die eigentlichen Probleme, die Ursachen des Traumas, wird ja selten geredet.

Amara: Ja, genau. Und wir haben alle viele Traumata in unseren Familien, gerade hier in Europa, wo so viel Kriege durchgezogen sind. Das heißt: Unsere Familien sind alle durch Krieg so erschüttert worden, dass es sehr schwierig ist, diese Traumata einfach zu lösen. In der Tradition des vedischen Kontexts – ich möchte das nicht so doktrinär sagen – ist die spirituelle Praxis jedenfalls ein ganz wichtiger Aspekt, und dass man sich als einen ganz kleinen Teil des Ganzen betrachtet. Schlussendlich so, wie in der alten vedischen Tradition: als dasa, also als Diener Gottes, als Diener der Menschheit. Das klingt jetzt zwar nach einem Gutmenschen, aber gemeint ist damit eben: zum Wohle der Menschheit. Man dient der gesamten Menschheit, nicht nur einem kleinen Teil. Letztlich geht es darum, dass man eben bewusst handelt – und da kannst du Traumata durchstoßen.

Daniel: Ich frage mich ja sowieso schon eine ganze Weile, wie man so ein Trauma, wenn man es denn erkannt hat, verarbeitet. Ich meine, die Erkenntnis ist schon ein wichtiger Punkt – aber so etwas kann man doch nicht loslassen. So etwas beschäftigt einen doch.

Amara: Genau, man kann das nicht einfach so auflösen. Wir tragen das alle irgendwie mit uns rum, die einen mehr, die anderen weniger. Deshalb ist die spirituelle Praxis ein ganz wichtiges Element, etwas, das dir dabei helfen kann, Traumata erst zu erkennen, und sie dann neu zu bewerten. Du musst verstehen, dass du nicht nur der Körper bist, und dass du damit auch nicht nur zu dieser „körperlichen Familie“ gehörst. Dass alle diese Dinge, diese Traumata der Familie in deinem Mechanismus sind – und der bestimmt, wie du auf gewisse Dinge in deiner Umwelt reagierst. Und dieser Mechanismus ist eben getränkt durch deine Vorfahren. Ob du nun mit Zorn auf etwas reagierst, oder mit Mitleid, vielleicht auch mit Selbstmitleid – dass du denkst: „Ach, ich armer Mensch“ – das alles sind eben bestimmte Mechanismen. Und die kannst du durchstoßen …

Daniel: … indem du anders handelst.

Amara: Genau. Indem du eben darauf nicht mehr so reagierst, wie Generationen vor dir. Aber es ist auch von Individuum zu Individuum unterschiedlich. Jeder reagiert ja nach seinem Karma. Das ist auf jeden Fall ein sehr komplexes Thema.

Daniel: Wir hatten ja schon davon gesprochen, dass das alles eigentlich eine Wissenschaft ist – die des Geistes, oder der Seele, wenn man so will. Wo wir gerade bei Familien sind: Gibt es denn in den Veden dann auch so ein Konzept der Familienseelen? So etwas wie Gruppeninkarnationen?

Amara: Ja, auch. Das ist dann aber anders zu sehen, als wir es vielleicht wahrnehmen. Es gibt Gemeinschaftskarma – das ist ja ganz klar –, und dass du als Familie innerhalb der Familie wieder inkarnierst, um dein eigenes gesätes Getreide zu ernten, ist auch klar. Wie sich das dann staffelt – ob du jetzt der Uropa warst oder so –, das lässt sich nicht pauschal sagen. Wenn du als kleines Kind zum Beispiel schon die Sachen von deinem Opa anziehen wolltest, kann das ein Hinweis sein. So werden ja auch die Lamas in Tibet ausgewählt, die haben genaue Indikatoren, die wissen genau, wo der Verstorbene inkarniert, weil er das vorher schon festgelegt hat. Wenn du so ein Mystiker bist, schaffst du das auch, dann kannst du dir wünschen, wo du inkarnierst, bei wem und unter welchen Umständen. Da ist der freie Wille noch gegeben. Wir haben ja alle ein bestimmtes Maß an freiem Willen, die einen mehr, die anderen weniger, ganz abhängig davon, was deine Bestimmung ist, welche Rolle du in der Weltgeschichte spielst. Am Ende hängt es davon ab, wie die Konstellation ist, wie dein Karma ist.

Daniel: Klar, weil es eben ein individueller Prozess ist.

Amara: Genau. Jeder hat sein eigenes Schicksal, und das ist nicht komplett festgelegt. Wer in der vedischen Astrologie geschult ist, also in diesen jyothisha shastras, der kann das auch sehen, ob die Seele sich inkarniert, schon inkarniert hat, wo sie sich inkarnieren wird und was ihre nächste Aufgabe ist. Das kann man alles genau errechnen.

Daniel: Gibt es denn laut den Veden dann so etwas wie junge und alte Seelen? Oder wie ist das zu sehen? Gibt es unterschiedliche Seelenalter?

Amara: Eine Seele ist zuallererst ewig. Die Frage ist bloß, wann sie hier, auf dieser Erde, auf diesem Planeten, oder in diesem Bewusstseinsraum inkarniert ist. Es ist ja so: Das Universum ist unterteilt in 14 lokas, 14 Hemisphären, 14 Bewusstseinsebenen. Und die Erde ist der Mittelpunkt von diesen Universen – diesem einen Universum, in dem wir uns gerade befinden. Und da gibt es Schichten, die sind oberhalb, und Schichten, die sind unterhalb. Seelen, die sich hier auf dieser Bewusstseinsebene inkarnieren, die können schon lange auf dieser Erde verweilen – oder sie können von höheren Schichten kommen.

Daniel: Man muss das also in Relation zum Erdenleben sehen. Dann ist es ja irreführend, von jungen oder alten Seelen zu sprechen. Man müsste dann eher von „junger Erdeninkarnation“ oder Ähnlichem sprechen.

Amara: Es ist halt so: Die Seele hat keinen Anfang. In den Veden und im Sanskrit wird sie als anadi beschrieben, ohne Anfang. Macht ja auch Sinn. Beim Schöpfungsvorgang gehen die Seelen alle aus dembrahman, aus der Ursuppe, hervor, aber sie sind eigentlich schon da, als Samenform sozusagen. Sie übernehmen dann nur ihr altes Karma, das sie in der letzten Inkarnation, in ihrem letzten Leben in verschiedenen Bewusstseinsebenen hinterlassen haben. Nicht ganz leicht zu erklären.

Daniel: Das kann ich mir gerade schwer vorstellen. Also, du redest jetzt davon, was die Seele – die ja ewig ist und auch meinen jetzigen inkarnierten Leib enthält –, was die mit dem Karma, das sie produziert, macht, oder wie?

Amara: Genau. Wie sie es abnimmt, oder aufnimmt. Wenn du jetzt deinen Körper verlieren würdest, hast du ja trotzdem noch Karma. Es ist ja nicht so, dass mit deinem Körper auch das Karma verloren geht. Es gibt ja verschiedene Arten von Karma – aparapta karma zum Beispiel, das, was noch nicht zur vollen Blüte gekommen ist. Das ist versteckt, in Samenform. Aber es gibt noch verschiedene andere Formen von Karma. Und dieses eine, das sich dann eben in Form von Aktion und Reaktion manifestiert, das bestimmt dein jetziges Leben. Aber du hast trotzdem noch sehr viel aparapta karma, also Karma, das sich noch in der Zukunft manifestieren wird. Nur dadurch inkarnierst du, nur dadurch hast du überhaupt einen Körper. In dem Fall einen Körper aus grober Materie, einen Erdenkörper, auf der Erde. Aber wenn du viele fromme, viele wohlwollende Handlungen ausführst, dann kannst du auch in höheren Sphären inkarnieren, und dort vielleicht ein ruhigeres, ein einfacheres, schöneres Leben führen, ohne den Druck der Materie der Erde. Das Ganze ist, wie du merkst, ein sehr tiefes Thema.

Daniel: Es heißt aber schon, dass die Erde ein ziemlich taffes Ding ist, oder?

Amara: Genau. Hier auf der Erde, das nennt man auch karma bhumi. Bhumi, das heißt „Erde“, und karma heißt „Der Ort, an dem du deine Handlung erfährst“ – also besonders neues Karma ansammeln kannst und altes Karma, als Ausgleich sozusagen, erlebst. Bei anderen Planeten, anderen Planetensystemen oder auf anderen Bewusstseinsebenen – in höheren oder tieferen Schichten – wirst du das Karma nur erfahren. Dort ist keine Ansammlung möglich. Also besonders auf den himmlischen, oder auf den höheren Planetensystemen – die sogenannten svarga loka –, da erfährt die Seele nur Glück, bis es aufgebraucht ist. Und dann muss sie wieder in diesen Erdenbereich zurück, um neues Karma anzusammeln.

Daniel: Das heißt, du kannst das Glück nur erleben, wenn du genügend gelitten hast? Oder wie?

Amara: Nein, anders: Wenn du hier gut, wenn du fromm gehandelt hast, oder gute Dinge für die Menschheit getan hast, aber nicht frei bist von deinem falschen Ego – weil da immer noch etwas in dir drin steckte, was sehr selbstsüchtig war –, kannst du dieses Karma trotzdem auf anderen Ebenen genießen. Weil so ein Erdenleben sozusagen nicht reicht, um zu erfahren, was du hier angehäuft hast. Dann kommst du auf eine höhere Bewusstseinsebene, in eine höhere Sphärenregion, wo du mehr genießen kannst, wo du die positiven karmischen Handlungen, die du hier getätigt hast, voll genießen kannst.

Daniel: Noch eine etwas schwierigere Frage, die mir immer durch den Kopf spukt, wenn es um Reinkarnation geht. Die Seele ist doch zeitlos?

Amara: Die Seele ist zeitlos.

Daniel: Was ich da immer nicht verstehe, ist, wie man von linearen Inkarnationen sprechen kann, wenn die Seele außerhalb der Zeit existiert.

Amara: Das hat mit der Materie zu tun. Also die Seele ist zunächst erstmal immer aktiv, das ist das erste Prinzip. Die Seele ist nie passiv. Aber sie unterliegt nicht der Zeit, nicht ihrem Wandel – sie hat die Materie nur angelegt. Also dein Ich, deine Persönlichkeit oder das, was dich ausmacht, ist ja so ein kleiner Spiegel deines wahren Selbst, deiner Seele … das ist jetzt gar nicht so einfach zu formulieren.

Daniel: Versuchs mal.

Amara: Also, ihre ursprüngliche Natur ist, Gott zu dienen. Weil sie ein Teil davon ist. Das ist vergleichbar mit dem Feuer und den Funken. Die Funken haben die gleiche Qualität, aber nicht die Quantität; der Funke ist das Element Feuer, aber er ist nicht das Feuer an sich. So ungefähr ist das mit der Seele auch zu sehen: Sie ist Göttlichkeit, sie ist ein Teil der Göttlichkeit, aber sie ist nicht Gott selbst. Sie ist nicht das komplette Feuer, sie hat nicht die kompletten 64 Opulenzen, die sechs Vollkommenheiten und all diese Sachen. Da gibt es zig Details, die das Wesen der Seele so genau beschreiben. Deshalb sind die Veden ja ein analytisches Wissen. In keinem anderen Text der Welt wirst du so etwas finden, weil es eben über die Jahrhunderte oder Jahrtausende ausgeklammert wurde. Weil man damit ja Menschen kontrollieren kann: Wenn sie das vergessen, ihre ursprüngliche Aufgabe, ihre ursprüngliche Natur, dann hast du sie in deinen Fängen, dann sind sie auch manipulierbar. Die Seele ist also, einfach aus ihrer Natur heraus, spirituell. Aber: Sobald sie sich in dem Raum der Materie befindet, beginnt die Bedeckung.

Daniel: Das ist wie eine Schicht, die um die Seele gelegt wird, oder? Wie so eine Art Raum-Zeit-Körper, mit dem man in die Zeitlichkeit hineinkommt.

Amara: Genau. Du kommst in die Zeitlichkeit. Die funktioniert nur hier, in der Materie. Weil alles einen Anfang, eine Mitte und ein Ende hat – wie der Stau da drüben. Innerhalb der Materie, mit der Bedeckung, ist die individuelle Seele immer tatashta – das ist ein Sanskritwort und bedeutet „dazwischen“. Sie ist tatashta-shakti, sie ist sozusagen zwischen Materie und der Spiritualität. Sie ist noch nicht vollkommen. Vollkommenheit erlangt sie erst dann, wenn sie sich durch die Materie gearbeitet hat. Das ist eben die Aufgabe des Menschen: seinen Weg zurückzufinden zu der Ursprünglichkeit und zu der Natürlichkeit der Seele. Und nur das macht auch wirklich glücklich. Ich meine, das klingt jetzt so wie mit erhobenem Finger, aber gemeint ist damit: Weil die Seele ja ewig ist, voller Freude, voller Glück, ist sie der Ursprung. Und da musst du auch suchen: an der Quelle. Du kannst nicht an den Blättern suchen, um beim Baum die Wurzeln zu finden. Du wirst immer nur die Blätter finden, das Chlorophyll. Aber das Wasser wird hauptsächlich durch die Wurzeln aufgenommen. Deswegen geht es um das Zurückführen, darum, dass man sich erinnert.

Daniel: Aber ist die Materie denn eine Art Spielraum Vishnus? Mir fällt da gerade die Philosophie der Gnostiker ein, die ja die Materie als „Fehler“ oder „Ausrutscher“ der geistigen Welt betrachten und die daher nur aus dieser falschen Welt herausgelangen wollen. Es ist ein ähnliches Konstrukt – aber wie sehen die Veden diese Welt der Materie?

Amara: Also die materielle Welt unterliegt der Zeit, der Wandlung, der Auflösung, der Erschaffung und der Erhaltung, und das alles unterliegt diesem Gesetz, dem sich keiner entziehen kann. Nur die Seele, der Kern, das Leben sozusagen – wir nennen es jetzt mal Leben, weil „Seele“ für viele so abstrakt ist –, das ist es, was die Materie belebt. Ohne Leben hätte die Materie keine Bedeutung. Und deswegen ist sie auch wie ein Spielball für das Leben zu sehen – obwohl „Spielball“ ziemlich sarkastisch klingt. Denn natürlich gibt es da bestimmte Aufgaben zu lösen. Das ist wie so ein großes Rätsel, in dem es darum geht, hinter die Materie zu schauen, dort die Gesetzmäßigkeiten dieses Systems zu erkennen und dann seine richtigen Schlussfolgerungen draus zu ziehen. Der erste Vers des Vedanta-Sutra – athato brahma jijnasa – bedeutet „Ich fange an, nach der wahren Identität zu suchen.“ Man könnte es auch anders formulieren: „Wer bin ich?“ Das ist so der Urkern aller vedischen Texte, und das ist das Vermächtnis, das die indische Kultur, die vedische Kultur hinterlassen hat – für alle. Das ist universal. Es wird immer wieder darauf hingewiesen, dass es ein universales Wissen ist, das früher auf der ganzen Welt, in allen Kulturen zu finden war. Es ist nur mit der Zeit, durch das Kali-Yuga, durch den Einfluss der Zeit, verloren gegangen. Und im Kali-Yuga wird die Frage nach dem athato brahma jijnasa – „Wer bin ich?“ oder „Wo solls hingehen?“ – mehr und mehr in Vergessenheit geraten.

Daniel: Apropos: Laut den Veden stecken wir ja tatsächlich mittendrin, im Kali-Yuga, dem dunkelsten aller Zeitalter. Wie lange gibt es das jetzt eigentlich schon? Wann hat das eigentlich offiziell angefangen?

Amara: Man spricht so von circa 5.000 Jahren.

Daniel: Also im Grunde die Zeit, die wir als offizielle Geschichtsschreibung kennen?

Amara: Ja, genau, ungefähr seit der Zeit der Ägypter, so in der Richtung, ja.

Daniel: Also das, was wir Zivilisation nennen, sind nur die Auswüchse des Kali-Yuga, oder wie?

Amara: Na, schau dir zum Beispiel Babylonien an, das waren Sklavenhalter, Kriegsführer, sehr dominante Menschen, es gab harte Strafen, eine patriarchalische Gesinnung, Frauen wurden unterdrückt, all diese krassen Dinge. Es war keine Gesellschaft, die auf Augenhöhe geführt wurde. Das ist der Beginn des Kali-Yuga.

Daniel: Hmm. Interessant. Und seitdem gab es dann auch Machtpositionen, die veranlasst haben, dass ihre Geschichte niedergeschrieben wurde. Vielleicht so?

Amara: Die Sieger schreiben die Geschichte, ja.

Daniel: Genau. Und dadurch gibt es bei uns ja auch nur die Erinnerung an eine bestimmte Version der Geschichte. Aber, wenn man die Sache aus einer höheren Warte betrachtet, dann ist doch auch der ganze Prozess des Kali-Yuga ein Teil Vishnus, oder?

Amara: Ja, klar. Das ist ein Zyklus. In den Ritualstexten rufen wir sogar dieses Zeitalter mit an, mit allen anderen Yugas. Es ist ein Teil des Ganzen. Es gehört mit dazu, es wird mit erwähnt, es wird mit rezitiert, es gehört mit in den asana – den Platz, wo Vishnu residiert, wo sich das Zentrum des Universums befindet. Das Schöne an dem Kali-Yuga mit all seinen Fehlern und all seinen Problemen ist, dass die spirituelle Praxis eine sehr einfache ist. Sie ist sehr einfach, weil es eben so schwer ist, sich hier überhaupt an Gott zu erinnern oder sich mit Gott zu verbinden. Deshalb genügt ist, einfach nur seinen heiligen Namen zu rezitieren, am besten auf sehr devotionale Art und Weise. Das bedeutet jetzt nicht Lack und Leder, sondern einfach mit seinem Herzenswunsch nah bei Gott zu sein. Und ich glaube, das ist die Quintessenz aus dem Kali-Yuga: Es ist für jeden etwas da, und wenn er nur etwas singt, oder nur mit den Gedanken dabei ist, dann hat er schon den größten Nutzen. Und das ist der Unterschied zu den anderen Yugas: Da ist einfach viel mehr tapasya, so viel mehr Entsagung, viel mehr Meditation. Da geht es mehr darum, die Sinne zurückziehen. Die ganze Yogapraxis, die ist eigentlich aus einem anderen Zeitalter.

Daniel: Im Grunde wirkt die spirituelle Praxis ja dann so wie eine Erinnerung. Man hält quasi die Schwingung dieser alten Zeitalter aufrecht.

Amara: Genau. Man versucht da sozusagen, die Uhr anzuhalten. Aber die Zeit rast uns davon, der Sand läuft uns durch die Finger. Wir sehen gar nicht, wie wir unsere Zeit verplempern. Es ist so, als wenn du ein Glas vor dir hättest, auf dem Yoga draufsteht und in dem sich das Yogawasser befindet, und du leckst nur draußen am Glas. Wirklich: Die Yogapraxis ist eigentlich eine ganz, ganz schwere. Mit einmal pro Woche Yoga ist es nicht getan. Das ist jetzt natürlich kein Vorwurf oder so, aber du weißt, worauf ich hinauswill.

Daniel: Natürlich. Jedenfalls kann ich es mir ganz gut vorstellen, gerade mit dem Gedanken, dass wir in so einem Zeitalter leben, in dem man so weit von der Gotteserkenntnis entfernt ist. Aber es ist schon krass. Ich meine, es gibt ja auch anderslautende Aussagen, nämlich, dass wir kurz vor dem Goldenen Zeitalter stehen. Die Vorstellung ist da ungefähr, dass hier nur genügend Menschen erwachen müssen, und dann schaffen wir eine neue Welt. Und die Veden sagen hier genau das Gegenteil, oder?

Amara: Naja, nicht ganz, denn es gibt innerhalb des Kali-Yugas auch so ein Goldenes Zeitalter. Aber das ist natürlich noch viel kürzer als das echte Goldene Zeitalter, das Satya-Yuga oder Krita-Yuga. satyaheißt „wahrhaft“ oder „Wahrheit“. In diesem Yuga gibt es nur wahrhaftige, ehrliche, aufrichtige Menschen – Menschen, von denen wir im Kali-Yuga träumen würden. Und dieses Goldene Zeitalter innerhalb des Kali-Yugas, das hat längst begonnen sich zu manifestieren, so ungefähr seit dem 16. Jahrhundert. Man könnte sagen, ab dem Zeitpunkt, ab dem die Vedas in Schriftform erhältlich waren. Man weiß zwar, da ist viel verloren gegangen, und die orale Tradition, also die Tradition der Übertragung, ist damit eigentlich schon kaputt – aber trotzdem: Es hilft Leuten im Kali-Yuga, Bücher zu haben und zu lesen. Also mit Beginn der Reformation und des Buchdrucks, die beide fast gleichzeitig kamen, begann dieses Goldenen Zeitalter. So wird das auch nach der vedischen Zeitrechnung gesehen. In Indien gab es zum Beispiel sehr viele Pioniere, die das erkannt haben, und die haben das Yuga-Dharma, also die Praxis in diesem Zeitalter eingeleitet. Dabei geht es um das Rezitieren des heiligen Namens Gottes, das Yuga-Dharma des Kali-Yuga. Und das begann eben Mitte des 16. Jahrhunderts.

Daniel: Das heißt, wir leben also innerhalb des Goldenen Zeitalters innerhalb des Kali-Yuga?

Amara: Genau.

Daniel: Und das läuft dann aber wieder aus …

Amara: Das läuft aus, so nach 10.000 Jahren.

Daniel: 10.000 Jahre!

Amara: Ja, das sind schon Zahlen. Aber du musst auch sehen, das Kali-Yuga ist natürlich, auf die Masse gesehen, in den letzten 150 Jahren erst so richtig in Fahrt gekommen. Trotzdem passt auch hier das alte Gleichnis: Du kannst ein Messer nehmen und jemandem damit die Kehle durchschneiden, oder du kannst damit Orangen oder Äpfel schneiden und die verteilen, um Gutes damit zu tun. Also, gemeint ist damit auch das Computerzeitalter: Wir vernetzen uns alle, wir haben plötzlich Zugang zu Menschen, zu denen wir sonst nie hinkommen würden. Wir lernen Leute kennen, die auf der anderen Seite des Globus leben und können dort Freundschaften entwickeln. Aber es kann natürlich auch eine riesengroße Herausforderung sein. Wir wissen ja alle, wie schnell wir von diesem System abhängig werden, wie wir süchtig werden nach unserem Telefon und nach unseren Informationen, die wir aus dem Telefon oder aus dem Netz erhaschen.

Man kann es so ausdrücken: Wenn der Kopf fehlt, dann sind alle anderen Teile unnütz, oder sie haben keine Wertigkeit mehr. Dabei haben wir eigentlich alles. Du kannst heute in die Bibliotheken gehen, da kannst du so viele Sachen finden, so viele Bücher. Aber es ist totes Wissen, weil es keiner mehr richtig liest und keiner mehr richtig praktiziert. Alle hängen sie an dem Nabel der Zeit, Fake News zu lesen. Weit weg von der eigentlichen Bedeutung der Schrift und des Lesens: Wissen zu übermitteln.

Es geht eben um die Anwendung des Messers. Du kannst damit viel Blut, Massaker auslösen, oder du kannst halt jemandem helfen, Brot zu schneiden oder Essen zu verteilen. Und deswegen meine ich ja: Kali-Yuga, okay, man muss das differenziert sehen. Auf der einen Seite passiert zwar geistig weltweit eine Menge – in den letzten 30, 40 Jahren, aber auch vorher schon, schon mit Blavatsky und so im 19. Jahrhundert –, viele lassen sich nicht mehr so einfach vorführen. Auf der anderen Seite … die schlafen auch nicht. Die dunkle Seite schläft genauso nicht, und dann gibt es eben andere Sachen, wo du denkst: Das Kali-Yuga, das ist so schnell vorangekommen in den letzten fünf Jahren, dass du gar nicht mehr weißt, was hat das jetzt mit dem Goldenen Zeitalter zu tun?

Die Erde war immer schon ein Zentrum des Kampfes zwischen Licht und Dunkelheit. Auch in den Veden, speziell in den puranas, wird das immer wieder betont. Die puranas beschreiben ja eher so die Geschichte der Erde und verbinden dabei Mystik mit Mythologie und den wahren Ereignissen – zeitunabhängig. Die Ereignisse, die da beschrieben werden, können 1.000 Jahre her sein, aber auch 20.000 Jahre. Und da wird das immer wieder betont: Die Erde ist das Zentrum des Kampfes zwischen Licht und Dunkelheit. Und nur hier auf der Erde ist das auch so extrem zu sehen, weil es eben auch mrtyu lokaist, der Ort des Todes, wo der Tod so wichtig ist. Er wird auf der einen Seite zelebriert, auf der anderen Seite wird getrauert. Der Umgang mit Tod ist ein sehr, sehr schwieriges Thema auf der Erde, weil wir durch den Erdkörper eine sehr starke Anhaftung haben.

Daniel: Aber eigentlich ist es doch nur wegen der Unwissenheit schwierig, oder?

Amara: Unwissenheit, du sagst es, genau. Die Unwissenheit ist eine von diesen drei Elementen – sattva guna, rajas guna und tamas guna – und tamas guna ist sozusagen die Unwissenheit. Die Leute befinden sich in dieser Unwissenheit, weil tamas guna – die Erscheinungsweise dieser Unwissenheit, oder der Kampf zwischen tamas guna und sattva guna – der ist auf dieser Erde eben sehr deutlich zu sehen. Das Sterben ist eben auch so ein Aspekt der tamas guna, der Unwissenheit, und Leute, die sich weigern, sich mit dem Tod auseinanderzusetzen, unterliegen auch automatisch dem Einfluss der Unwissenheit. Denn damit ist das Leben nicht beendet. Es ist auch nichts Absolutes. Es ist nur etwas Absolutes für diesen Körper, der eben ganz normal, wie alle anderen Dinge auch, geschaffen, erhalten und zerstört wird, wie alle andere Materie auch. Aber das hat mit der Seele nichts zu tun – denn die ist ewig und unzerstörbar.

Über den Interviewten

Marcus Amara Hugk wurde 1969 in Berlin geboren und hat sich vor 25 Jahren in eine vedische Priesterlinie einweihen lassen. Durch freies Eigenstudium der vedischen Philosophie und deren Anwendung in Ritualpraxis und Yogameditation hat er sich einen tiefen Zugang zu den verschiedenen Traditionen Indiens erarbeitet.

2006 erschien sein erstes Buch „Klangreise Südindien“; seitdem führt er kleine Reisegruppen zu den besonderen Pilger- und Kultorten des Landes – unter anderem auch in die Palmblattbibliotheken. Seine Websites finden Sie unter http://www.Malola.Reisen und www.Samskaras.com. Sie können Amara auch via malola@gmx.de kontaktieren.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Spontanerinnerungen kleiner Kinder an ihr „frühers Leben“


Spontane „Erinnerungen“ kleiner Kinder an ihre angeblichen „früheren Leben“ liefern die relativ überzeugendsten empirischen Hinweise – nicht Beweise! – darauf, dass wir Menschen in unserer Individualität den Tod überdauern und in einem neuen Körper wiedergeboren werden. Dazu führt der Autor, Dieter Hassler, des Buches „Indizienbeweise für ein Leben nach dem Tod und die Wiedergeburt“ . Das Fallmaterial, das dem zugrunde liegt, stammt zumeist von Prof. Ian Stevenson (Univ. Virginia), aber auch auch von vier weiteren universitären Forschern, welche knapp ein halbes Jahrhundert über diese Thematik gearbeitet haben.

Die wichtigsten „Wunder“, welche die Kinder unaufgefordert vorführen, bestehen in stimmigen 

Aussagen zu Namen, Orten, Objekten etc. der früheren Person,

Wiedererkennungen von Verwandten, Freunden, Orten und Gegenständen der früheren Person,

Emotionen und Charakterzügen, die denen der früheren Person entsprechen,

Muttermalen und angeborenen Missbildungen, die nachweislich meist Todeswunden der früheren Person entsprechen (9 Bildbeispiele),

Fähigkeiten und Fertigkeiten, einschließlich der Sprache und Erinnerungen an irdische Ereignisse nach dem Tod (und an die Zeit im Jenseits).

Zusätzlich geht es um Träume – meist der Mutter, die darin der Seele ihres ungeborenen Kindes begegnet und um Gelüste in der Schwangerschaft, die mit der früheren Person und dem Ungeborenen zu tun haben.

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Gruß an die Erkennenden
TA KI

 

Illusion Tod – im Gespräch J. Nepomuk Maier – inkl. Trailer zum Film


Johann Nepomuk Maier im Gespräch über seinen neuen Film Illusion Tod. Einblicke in die Quantenphysik mit neuesten Erkenntnissen aus der aktuellen Forschung. Steht uns ein Paradigmenwechsel bevor? Wir hören Aussagen von Dr. Pim van Lommel oder Prof. Dr. Amit Goswami und vielen mehr. Der Film feiert am 01. September Premiere freuen wir uns drauf.

Hier einige Quellen:
http://jenseits-des-greifbaren.de/
https://de.wikipedia.org/wiki/Kopenha…

Hans Peter Dürr Es gib keine Materie – https://www.youtube.com/watch?v=rT6ek…
https://www.sheldrake.org/
http://korotkov.club/

Dr. Dr. Walter von Lucadou
http://www.parapsychologische-beratun…

https://de.wikipedia.org/wiki/Illobra…
http://www.pimvanlommel.nl/home_deutsch

http://atransc.org/hans-otto-konig-ex…

Dr. Klaus Volkamer – Kann man Seelne wiegen?
https://www.youtube.com/watch?v=GAlRD…

Leben ohne Gehirn?
https://www.youtube.com/watch?v=UljJb…

Dr. Ulrich Warnke
https://www.youtube.com/watch?v=lVhFh…

Kontakt:

Johann Nepomuk Maier
info@k1-digital.de
0151/54725303

http://www.illusion-tod.de
http://www.jenseits-des-greifbaren.de
facebook@nepomukmaier

(…)

blaupause. tv

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Ein Leben nach dem Tod und die Wiedergeburt –


Bei diesem hervorragenden Referat staunten selbst die Zuhörer in Bichwil, die schon viel Erstaunliches gehört haben, nicht schlecht. Dieter Hassler hatte Belege und führte einen Präzedenzfall vor, der in seinem Detailreichtum nicht nur überzeugend, sondern auch sehr berührend war.

Wer die Geschichte des kleinen James Leiniger kennenlernt, ist fasziniert, mit welcher Unbeirrbarkeit der kleine Bub darauf bestand, daß seine detaillierten Bilder, Kenntnisse, Ängste und Erinnerungsfetzen aus einem früheren Leben stammen – einem Leben und einem Tod als Kampfpilot im Zweiten Weltkrieg. Der „Fall James Leininger“ ist einer der wohl am besten dokumentierten Zeugnisse dafür, dass die Wiederverkörperung eine Tatsache ist. Denn obwohl der Vater von James während all seiner Recherchen nur beweisen wollte, dass sein kleiner Sohn phantasierte, musste er schließlich vor der Fülle der Fakten kapitulieren.

James Leininger, der amerikanische Junge, um den es hier geht, wurde am 10. April 1998 in Dallas, Texas, geboren und lebte nach dem Umzug von dort ab seinem zweiten Lebensjahr mit seinen Eltern Bruce und Andrea in Lafayette, Louisiana, USA. Ab dem 1. Mai 2000 wurde der gerade Zweijährige von schlimmen, lautstarken Alpträumen heimgesucht, die seine Mutter in Angst und Schrecken versetzten. Sie kamen fast fünfmal die Woche und dies blieb, mit abnehmender Tendenz, fast ein Jahr lang so. In seinen Alpträumen lag James auf dem Rücken, weinte und strampelte so unter seiner Decke, als wolle er sich aus einem geschlossenen Sarg be­­freien. Nach einiger Zeit verstand Andrea auch, was er weinend hervorstieß: „Flugzeugabsturz! Flugzeug brennt. Der kleine Mann kann nicht herauskommen!“ Die Mutter nahm ihn dann in den Arm und beruhigte ihn mit leisen Worten, um ihn nicht plötzlich aufzuwecken.

Die Eltern wollten dem Jungen helfen, über diese Alpträume hinwegzukommen, doch je mehr sie durch Fragen und Nachforschungen den Bildern und Empfindungen auf den Grund gingen, umso klarer wurde es, daß der kleine Junge tatsächlich über Erinnerungen aus einem vorherigen Leben verfügte. Seine Angaben waren ungeheuer genau – und trafen auf einen ganz bestimmten Kampfpiloten zu, den die Eltern auch ermitteln konnten.

Das wirft ein ganz neues Licht auf die menschheitsalten Fragen: Leben “wir”, unser Bewußtsein oder unsere Seelen nach dem Tod fort? Kommen “wir” vielleicht in einem neuen Körper wieder auf die Erde zurück?

Unumstößliche Beweise dafür gibt es nicht. Aber es gibt sehr starke Hinweise darauf, daß es ein Überleben des Todes geben könnte, die es “in sich haben”. Sie stammen aus vielseitigen Erfahrungen des Menschen, die sich wie Blütenblätter um das Zentrum der Blüte ranken. Die Geschichte James Leiniger ist nur eine davon.

Die überzeugendsten Hinweise stammen von der Reinkarnationsforschung an kleinen Kindern, die sich an ein früheres Leben erinnern. Spontane „Erinnerungen“ kleiner Kinder an ihre angeblichen „früheren Leben“ liefern die relativ überzeugendsten empirischen Hinweise darauf, daß wir Menschen in unserer Individualität den Tod überdauern und in einem neuen Körper wiedergeboren werden. Die wichtigsten „Wunder“, welche die Kinder unaufgefordert vorführen, bestehen in stimmigen – Aussagen zu Namen, Orten, Objekten etc. der früheren Person, – Wiedererkennungen von Verwandten, Freunden, Orten und Gegenständen der früheren Person, Emotionen und Charakterzügen, die denen der früheren Person entsprechen, – Muttermalen und angeborenen Mißbildungen, die nachweislich meist Todeswunden der – Fähigkeiten und Fertigkeiten, einschließlich der Sprache und – Erinnerungen an die Zeit im Jenseits. Zusätzlich geht es um Träume – meist der Mutter, die darin der Seele ihres ungeborenen Kindes begegnet und um Gelüste in der Schwangerschaft, die mit der früheren Person und dem Ungeborenen zu tun haben.

Natürlich werden diese Wunder nicht unkritisch hingenommen, sondern alle denkbaren Einwendungen durchgegangen und bewertet. Dazu gehören u. a. die Evolutionstheorie, die Gehirnforschung, die moderne Physik, die Glaubwürdigkeit des Fallmaterials und viele Alternativerklärungen, welche die Reinkarnationshypothese vermeiden.

Dieter Hassler – ist Diplomingenieur der Nachrichtentechnik. Er war hauptsächlich in der Industrieforschung für medizinische Technik tätig und hat lange daran gezweifelt, daß es Reinkarnation gibt. Erst nach der Frühpensionierung hat er sich mehr als zehn Jahre mit dem Thema intensiv auseinandergesetzt und – letztlich anerkennen müssen, daß man die Reinkarnationshypothese ernst nehmen kann und muß.

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Gruß an die Wahrheit

TA KI

Kryptisches Rätsel – Das mysteriöse verschwinden von Bruno Borges; Der Fall Bruno Borges Update


 

 

Bruno Borges, ein brasilianischer Psychologie-Student, verschwand spurlos von der Bildfläche. Er hinterließ sein verschlossenes Schlafzimmer mit seltsamen kryptischen Texten und alchemistischen Symbolen. Die meisten Schriften und Zeichen beziehen sich auf Astral und Zeitreisen. Wurde er wohlmöglich von Aliens entführt, oder gibt es doch plausiblere Erklärungen für sein verschwinden?

Seine Schwester Gabriela berichtete, dass sich ihr Bruder wochenlang in seinem Schlafzimmer verschanzt hatte und nicht auf dem Handy erreichbar war. “Er redete ständig davon, dass er einen Plan hätte, die Welt zu verändern.” Nachdem die Eltern aus dem 1-monatigen Urlaub zurück kamen, bemerkten Sie, dass etwas nicht stimmte, da er seitdem kein Lebenszeichen von sich gab und alarmierten die Polizei. Nachdem die Polizei die Tür des 24 jährigen aufgebrochen hatte, fanden sie sein Zimmer mit vollgeschriebenen Wänden und einer 2.000§ Statue eines Italienischen Philosophen namens Giordano Bruno aus dem 16. Jahrhundert, der über die Unendlichkeit des Weltraumes und die ewige Dauer des Universums schrieb.

Bruno symbolisierte seine “Andersartigkeit” auf eine kreative, schaffende und durch aus intelligente Art. Laut seinen Eltern nannte er sich selbst “nicht normal”.

Vor seinem Verschwinden fragte er die ganze Zeit irgendwelche Menschen, ob sie nicht in sein Projekt investieren wollen, gab ihnen aber keine weiteren Details bekannt worum es sich dabei Handelte. Er erzählte seiner Mutter, dass er gerade dabei war 14 Bücher zu schreiben, die das Denken der Menschen auf eine gute Weise verändern sollten.

Kryptisches Rätsel - Das mysteriöse verschwinden von Bruno Borges-Bücher
Der Student arbeitete an 14 Bücher, nummeriert mit Römischen Zahlen.

Nachdem sein Cousin nach langem bitten ihm  6.500$ gab um in sein Vorhaben zu investieren, hatte Bruno die Mittel, sein Projekt nun endlich zu vollenden. Anscheinend war die Statue eines dieser Dinge, die Bruno für das Projekt extra gekauft hatte. Welchen Zweck diese dabei erfüllte, weiß man bisher noch nicht. Das komische jedoch ist, dass der Philosoph der diese Statue darstellen sollte, zum verwechseln ähnlich wie Bruno aussah und auch noch den gleichen Namen hatte. Reinkarnation?!

Bruno Borges - Giordano Bruno Gesichter Statue

Bruno-Borges Giordano Bruno Statue

Vielen Spekulationen nach soll der junge Mann von Aliens entführt worden sein, da er selbst von ausserirdischen Leben wie besessen war. Das Bild in seinem Zimmer unterstreicht das Ganze nochmal.

Bruno Borges Alien Bild
Bruno Borges mit einem Alien auf einem selbst-gezeichneten Portrait.

Auf den Wänden in Borges Zimmer sind überall Alchemistische Symbole, Zitate von Leonardo Da Vinci und kryptische Texte aus seinen Büchern zu finden. Viele Reddit-User, sowie die Polizei versuchen die Codes gerade zu entschlüsseln. Einige sind der Meinung, dass er das Werk seines Idols vollenden wollte. Einige User glauben auch, ein Symbol der Organisation CICADA 3301 im Video erkannt zu haben, die ebenfalls durch ihre Kryptischen Rätsel auf der ganzen Welt an Bekanntheit erlangt hatten.

Die angeblichen Zeichen der Cicada 3301 zu finden auf den Wänden im Zimmer des Studenten

Wir bleiben gespannt, welche weiteren Rätsel uns dieser Fall noch aufgibt und ob Bruno Borges jemals wieder zurückkehren wird.

Quelle: https://horrorfakten.com/bruno-borges/

Der Fall Bruno Borges Update

Mythen Metzger

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

 

Interview mit Cobra durch PFC vom 3.Mai 2016 Teil 2


Hier ist der zweite Teil des Interviews:

Lynn – Cobra, was ist Reinkarnation?

COBRA  Reinkarnation geschieht einfach, wenn eine Seele in einen physischen Körper eintritt, und für eine gewisse Zeit in diesem Körper bleibt.

Richard – Was ist der Unterschied zwischen einem Aufgestiegenen Meister und einem Erleuchteten Meister?

COBRADies ist im Grunde das gleiche, aber es gibt feine Unterschiede. Ich würde nicht von einem Meister sprechen, sondern von einem aufgestiegenen Wesen, denn das Wort Meister ist ein zu sehr belastetes Wort. Ein aufgestiegenes Wesen ist ein Wesen, welches das Raum-Zeit-Kontinuum vollständig überwunden hat und keine Persönlichkeit mehr besitzt. Ein erleuchtetes Wesen ist ein Wesen, das eine Erfahrung dieses Zustandes gehabt hat, bei dem aber diese Erfahrung innerhalb der Persönlichkeit noch nicht vollständig stabilisiert ist.

Richard – Wie kann jemand einen Aufgestiegenen Meister oder ein Aufgestiegenes Wesen oder ein Erleuchtetes Wesen wählen, um mit ihm zu arbeiten?

COBRAIst es einfach eine Frage der Ausrichtung der Energie. Wenn du auf eine bestimmte Art von Energie ausgerichtet bist, wirst du dich höchstwahrscheinlich auf die Energie eines Wesen ausrichten, das die gleiche Art von Energie entwickelt hat. Sie können dir als Lehrer ein Stück deines Weges zeigen.

Richard – Was war die Mission Jesu Christi, die noch nicht erfüllt worden ist?

COBRADieses Wesen wollte die so genannte Wiederkunft oder die Offenbarung oder das neue Zeitalter oder das Event haben. Er hatte eigentlich erwartet, dass dies während seiner Lebenszeit auf dem Planeten Erde, während seiner Mission vor 2000 Jahren, geschehen würde, was aber natürlich nicht geschah.

Richard – Was braucht es, damit seine Mission erfüllt ist, das Event?

COBRADas Event, ja natürlich. Das Event wird das Zeitalter auf diesem Planeten, den Zyklus auf diesem Planeten abschliessen, und ein neuer Zyklus wird beginnen.

Richard – Was sind die 5 Elemente der Schöpfung? Sind wir alle durch die 5 Elemente erschaffen worden?

COBRADies ist nur eine willkürliche Beschreibung davon, wie die Schöpfung entstanden ist, somit werde ich diese Frage nicht auf eine traditionelle Weise beantworten.

Richard – Gibt es etwas, was du über die 5 Elemente der Schöpfung sagen kannst?

COBRADiese Frage habe ich soeben beantwortet. Es ist dies nur ein mögliches Verständnis oder eine mögliche Beschreibung wie es die Schöpfung getan, aber ich würde dem nicht vollständig zustimmen.

Lynn – Cobra, weisst du, wie viele Inkarnationen Jesus hatte.

COBRAEr hatte viele Dutzende von Inkarnationen vor seiner letzten vor 2.000 Jahren.

Lynn – Also war vor 2.000 Jahren seine letzte Inkarnation?

COBRAJa, es war seine letzte Inkarnation auf der Oberfläche dieses Planeten.

Lynn – Siehst du es so, oder gibt es einen Plan, dass er wieder in einem physischen Körper hier auf die Erde kommt?

COBRAEin Aufgestiegenes Wesen kommt nicht in einem physischen Körper zurück. Es erschafft sich ein Hologramm, das aussieht wie ein physischer Körper. Dieses Hologramm wird für andere Personen sichtbar. Es handelt sich um verdichtetes Licht. Es ist kein gewöhnlicher Körper.

Lynn – Für die Menschen scheint er aber physisch zu sein?

COBRAJa.

Richard – Nun Cobra, ich verstehe das so, dass Jesus das praktiziert und gelehrt hat, was uns derzeit als der 5-Elemente-Prozess bekannt ist, den wir von Meister Shirdi Sai Baba als Gabe erhalten haben, der als Avatar Sri Kaleshwar zu uns zurückgekommen ist. Stimmt es, dass der 5-Elemente-Prozess das ist, was Jesus als Grundlage für die Entwicklung seiner spirituellen Kraft und Fähigkeiten verwendet hat?

COBRAOkay, das ist wieder eine Frage, die auf bestimmten Ideologien beruht, auf bestimmten Auffassungen und ich kann diese Frage nicht im Kontext mit dieser Auffassung beantworten.

Lynn – Cobra, ist dir Shirdi Sai Baba, auch bekannt als Sai Baba von Shirdi bekannt (Ja). Kannst du uns etwas über ihn oder seine Rolle in der Schöpfung sagen?

COBRAAuch hierzu möchte ich sagen, dass es viele Gurus gibt, viele Lehrer, viele Entitäten, und dass es für diesen besonderen Guru und bezüglich der Lehrer und Gurus aus seiner Linie eine Menge von Informationen gibt die, so würde ich sagen, nicht korrekt sind. Ich ermutige deshalb die Menschen, die diese Dinge studieren, dass sie über die Frequenz-Grenzen hinausgehen, die sie in den Büchern finden. Und wenn sie in eine direkte Erfahrung mit diesen Wesen eintreten wollen, dass sie mit Offenheit und auch ohne irgendwelche vorgefassten Ideen, was sie erleben werden, eine solche Verbindung schaffen. Denn was sie erleben werden, könnte sie überraschen.

Lynn – Wir haben auch die Frage über Yogananda, Paramahansa Yogananda. Ist das analog? Wäre dein Hinweis ähnlich wie Sai Baba, was seine Rolle in der westlichen Zivilisation betrifft, bezüglich der Lehren für die westliche Zivilisation?

COBRADie über ihn hier verfügbaren Informationen sind viel zuverlässiger. Ich meine, dass das in diesem Fall kein so heikles Thema ist. Im Wesentlichen brachte er einige Lehren von Babaji in den Westen, einige Kriya-Techniken von Babaji, und seine Mission ist recht klar und verständlich und seine Energie nicht so kompromittiert und verzerrt, wie die Energien von einigen bestimmten Linien.

Lynn – Cobra, kannst du uns etwas über den Galaktischen Codex sagen und woher er kam?

COBRADer Galaktische Codex wurde vor vielen Millionen von Jahren durch die Zentrale Zivilisation, die in der zentralen Region der Galaxie entstanden ist, entdeckt. Diese Zivilisation entdeckte den Codex, als sie ein gewisses spirituelles Verständnis erreicht hatte, als sie die grundlegenden Gesetze der Schöpfung entdeckt hatte. Und dazu möchte ich noch sagen, dass jede Zivilisation, die eine gewisse Entwicklungsstufe erreicht hat, diesen Codex spontan auf der Grundlage des inneren Verständnisses der Natur des Universums akzeptiert. Es ist ein natürlicher, organischer Prozess, der auf einer gewissen Stufe der Reife einer jeweiligen Zivilisation geschieht.

Lynn – Du hast diese Informationen vor kurzem auf deiner Website gebracht. Es wurde in ein Youtube-Video von Smaly7 umgesetzt. Er hat einen absolut wunderschönen Job gemacht, wie er das Konzept des Galaktischen Codex in visuellen Bildern ausgedrückt hat, in verschiedenen Sprachen in Worte gefasst. Ich ermutige die Menschen, dass sie auf deiner Website oder jener von PFC [oder auf transinformation.net] sich dieses Video ansehen, in der eigenen Sprache, und dass sie dann die Petition zum Galaktischen Codex auf change.org signieren. Es ist wirklich schön. Möchtest du etwas hierzu sagen, Cobra?

COBRAIch möchte dem völlig zustimmen. Wenn Leute unterzeichnen möchten, können sie «Cobra – Portal 2012» googeln und unter den obersten der Blogposts ist der Blogpost über den Galaktischen Kodex und die Petition und das Situations-Update. Und dort kann man auf den Link change.org – Petition klicken. Dort kann man unterschreiben. Darunter haben wir zur Zeit die Videos in 11 Sprachen.

Hier kann man ihn auf Englisch ansehen:
https://www.youtube.com/watch?v=VcJHpZxdKPE

Und hier ist er in Deutsch:

Lynn – Für jene Menschen, die aktiver werden möchten und mit teilnehmen wollen an der planetaren Befreiung möchte ich hinzufügen, dass es 3 Dinge gibt, die sie tun können:

1) Meditiere mit uns jeden Sonntag um 7 Uhr GMT (21 h Mitteleuropäische Sommerzeit). Die Meditations-Anleitung findet man hier:

http://prepareforchange.net/participate/weekly-event-meditation-instructions/

Eine Anleitung in Deutsch gibt es hier:

http://trans-information.net/neues-video-fuer-die-woechtliche-eventmeditation/

2) Die Petition für den galaktischen Kodex unterschreiben: https://www.change.org/p/all-of-creation-we-now-invoke-the-galactic-codex-implementation-all-over-planet-earth-and-the-solar-system

3) Eine Event-Unterstützungsgruppe in deiner Nähe gründen

Siehe die Seite transinformation.net für Details für den deutschen Sprachraum.

Richard – Nun Cobra, ein Leser ist besorgt darüber, dass die Kohleindustrie in den USA und Australien heruntergefahren wird. In einigen Gegenden geht wegen der Kohle die Elektrizität aus. Ist das eine Taktik der Kabale um das Netz herunterzufahren? Ist das eine Taktik, um dann auch noch unser Finanzsystem zu beenden und die NWO einzuführen? Was kann deswegen getan werden?

COBRAEs geht nur um die Manipulation der Preise. Es ist ein Teil der Geschäfts-Strategien der Kabale, um mehr Geld zu verdienen.

Lynn – Cobra, wir haben mehrere asiatischen Leser die möchten, dass du über das Kumamoto-Erdbeben sprichst. Sie sagen, es gab seit dem 14. April eine Reihe von bedeutenden Erdbeben sowohl in Japan als auch in anderen Ländern auf der ganzen Welt, und dass es noch weitere gibt in grossem Massstab. Sind diese Erdbeben künstlich?

COBRADiese Frage habe ich heute bereits beantwortet. Es gibt zwei Faktoren. Der erste ist der Eingriff der Kabale in die tektonische Plattenstruktur sowie die Anwendung von Skalar-Waffen, und der zweite ist die natürliche Aktivität der Galaktischen Zentralsonne, die seit April angestiegen ist, mit den Erdbeben als eine Reaktion darauf.

Lynn – Gibt es etwas das du dem japanischen Volk sagen kannst, um es zu trösten?

COBRAJa natürlich. Sie können Massen-Meditationen durchführen, um die tektonischen Platten in Japan zu beruhigen. Wenn sie das tun werden sich die tektonischen Platten beruhigen.

Richard – Es gibt Berichte über Kämpfe in Aleppo. Verliert das RM (die Widerstandsbewegung) die Kontrolle über dieses Gebiet?

COBRANein. Dies ist einfach nur ein Teil der Lösung des Konflikts in jener Region, denn die Situation dort ist noch nicht gelöst.

Richard – Was ist mit den Golan-Höhen? Dürfen die Israeli sie nach dem Event noch behalten?

COBRADies ist noch nicht entschieden, weil die Situation im Nahen Osten noch sehr instabil ist. Aber es ist bekannt, dass es nach dem Event eine drastische Umstrukturierung des Staates Israel geben wird und viele Veränderungen in jener Region. Viele Ungerechtigkeiten, viele Ungleichgewichte müssen angesprochen und gelöst werden. Dies wird erst nach dem Event durch einen friedlichen Verhandlungsprozess geschehen.

Richard – Warum hilft China nicht in Syrien?

COBRAChina hilft in Syrien in gewisser Weise. Nicht gerade in einer sehr sichtbaren Weise, aber es hilft Russland auf eine bestimmte Art, über die ich aber nicht sprechen will.

Richard – Die physischen Dimensionen scheinen sich zu erweitern, wenn sie starke Infusionen von Lichts erhalten. Kannst du deine Version dazu erläutern?

COBRAIch stimme dieser Aussage nicht zu.

Lynn – Haben die Edelmetalle Palladium und Platin spezielle okkulte Eigenschaften?

COBRAJa natürlich. Diese so genannten Edelmetalle haben sehr unterschiedliche und sehr starke okkulte Eigenschaften. Die Metalle der Platin-Gruppe verbinden uns vor allem mit unserem Seelenstern-Chakra und den noch höheren Chakren, mit den höherdimensionalen Körpern. Ich würde sagen, die höheren Platin-Metalle sind höhere Oktaven von Gold für jene, die geistig höher entwickelt sind. Sie können nicht von den durchschnittlichen Personen verwendet werden, da die geläuterte Frequenz dieser Metalle einfach zu hoch ist. Für eine spirituell weit fortgeschrittene Person können Metalle wie Platin, Palladium, Osmium, Iridium und ähnliche Metalle sehr effektiv sein, um in Verbindung zu treten mit ihrem eigenen Höheren Selbst und der eigenen ICH BIN Präsenz.

Lynn – Was würdest du über Silber sagen?

COBRASilber ist ein Metall, das unsere Energie-Körper beruhigt und harmonisiert.

Richard – Cobra, was geschieht mit der Göttin Dou Mu, die im Januar 2015 auf die Erde kam? Kannst du uns mehr über sie sagen und warum sie sich gerade jetzt für die Erde engagiert?

COBRASie kam, um die Göttinnen-Energie auf dem Planeten zu verankern. Sie kam aus einem anderen Sternensystem durch das Östliche Agartha-Netzwerk und befindet sich jetzt irgendwo in Asien, ich will nicht sagen wo genau. Sie ist dort anwesend, und sie hält die Energie der weiblichen Präsenz für den Planeten. Sie ist ein wirkliches, lebendes physisches Wesen in einem physischen Körper und wird vom Östlichen Agartha-Netzwerk unterstützt. Sie unterstützen ihren physischen Körper und sie kanalisiert jene Energien für den Planeten.

Richard – Ist sie auch ein Aufgestiegenes Wesen?

COBRASie kein so genanntes Aufgestiegenes Wesen. Sie ist ein lebender Mensch, der spirituell sehr hoch entwickelt ist, aber sie ist noch nicht aufgestiegen und lebt in einem physischen Körper.

Lynn – Meine Frage an Cobra ist ob du allgemeine Gesundheits- und Fitness-Tipps für die Oberflächen-Bevölkerung geben kannst, über das allgemein bekannte „esse gesund und bewege dich regelmässig“ hinaus. Weisst du, Cobra, etwas Spezielles, Spezifisches die Gesundheit betreffend, etwas über Therapien, Nahrungsmittel-Ergänzungen, Kräuter, Lebensmittel, Diäten, Flüssigkeiten, Fitnessübungen, Luftreinigung und andere Technologien, die eine optimale körperliche und mentale Gesundheit für den durchschnittlichen Erdoberflächen-Mensch schaffen kann, auch in der aktuellen Kultur und Umwelt?

COBRA Der Schlüssel hier ist Gleichgewicht. Es ist sehr einfach. Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Elementen, die du gerade angesprochen hast. Dies kann Harmonie für die Oberflächen-Bevölkerung bewirken. Und noch etwas, viel reines Wasser trinken, so rein wie man es finden kann.

Richard – Cobra, entsprechen die Vergewaltigungs-Anschuldigungen gegen Bill Cosby der Wahrheit, oder ist es eine durch die Kabale orchestrierte Hetze? Sorry, wenn dieses Thema belanglos scheint, aber meiner Meinung nach geht es hier um eine massive Kontrolle durch die Medienkonzerne – wenn es in der Tat ein Angriff der Kabale auf seinen Ruf ist.

COBRAEs ist ein Angriff der Kabale. Es ist eine übliche Taktik, die die Kabale anwendet auf jemanden, der sich nicht ihren Wünschen gemäss verhält.

Richard – Wenn ich noch schnell eine Folgefrage vorbringen kann: wie legt die Kabale fest, welchen Menschen sie töten will und welche Menschen „bloss“ in ihrem Ruf ruinieren?

COBRADas ist eben einer ihrer Taktiken, so wie ich es eben erwähnt habe.

Lynn – Warum muss eine Pyramide genau nach Norden, Süden, Osten und Westen schauen? Was ist der Unterschied zwischen einem nubischen Typ von Pyramide und dem Typ der Cheops-Pyramide, ist es nur der Winkel?

COBRAWenn eine Pyramide nach der Erde-Achse ausgerichtet ist, ergibt das den besten harmonischen Energiefluss, während sich die Erde um ihre Achse dreht. Der nubische Pyramiden-Typ hat einen anderen Winkel, der nicht mit den Grundsätzen der heiligen Geometrie übereinstimmt. Ich würde sagen, dass die grossen Pyramiden in Ägypten in Kairo sehr nahe an die idealsten geometrischen Eigenschaften heran kommen.

Richard – Können zwei Seelen den gleichen Körper besitzen?

COBRAEs ist möglich und es ist beim Besessenheits-Phänomen durchaus üblich, dann nämlich wenn ein bestimmtes Gastgeber-Wesen (Wirt) einer anderen Entität Platz macht und an ihre Stelle treten lässt.

Richard – Welche Vorteile hat dann dies?

COBRADa gibt es nicht viele Vorteile, sondern es geht eher um einen Kontrollmechanismus, den die Kabale und die dunklen Mächte verwenden, um die Bevölkerung zu kontrollieren.

Lynn – Sind Webseiten der Wahrheits-Bewegung [truth movement] und andere alternative News-Seiten nur Ablenkungen von der eigenen evolutionären Entwicklung auf der Reise zum Aufstieg und von der persönlichen Transformation?

COBRAAlles kann eine Ablenkung sein, oder es kann auch ein Werkzeug sein. Es kommt darauf an, wie du es verwendest.

Richard – Cobra, was ist die wahre spirituelle Bestimmung der Haare? Viele erleuchtete Wesen haben in der Regel lange Haare; Indianer glauben, dass ihre Haare ihnen spirituelle Kraft gibt. Ist das wahr?

COBRAJa. Haare sind wie Antennen, für das Senden und Empfangen von Energien.

Richard – Warum rasieren sich Mönche in der Regel ihre Köpfe?

COBRA Dies wurde durch die Archons vor sehr langer Zeit eingeführt, um die Mönche zu steuern und um ihre spirituelle Entwicklung zu unterdrücken.

Richard – Cobra, alle visuellen Darstellungen der Menschen der Inneren Erde, wie sie von Corey Goode beschrieben werden, sind bartlos. Ist das so?

COBRAIch habe nicht alle Bilder gesehen, die er freigegeben hat, und ich kann seine Ansichten zu den Zivilisationen der Inneren Erde nicht kommentieren.

Lynn – Welche Rolle spielen die Endzeit-Szenarien und die Wiederkunft Jesu für das kommende Event?

COBRAAus diesen Prophezeiungen heraus über das Ende des Zyklus und das neue Zeitalter wurden viele mentale Glaubenssysteme und weitere Prophezeiungen über die Änderungen auf diesem Planeten geschaffen, und alle sind sie ein Spiegelbild der Wahrheit. Es gibt einige Elemente von Wahrheit in allen von ihnen, und es gibt auch Verzerrungen. Wie genau was passieren wird werden wir sehen, wenn es passiert. Und dieses Jesus genannte Wesen hatte seine Rolle und wird seine Rolle haben, genau wie irgend jemand sonst auch. Wir alle zusammen kreieren dies in einer Weise, dass die bestmögliche Übereinstimmung mit dem Plan geschieht.

Richard – Cobra, es sind doch viele Menschen bereits ausserhalb der Schleiers gewesen: Astronauten, Militärpiloten, Teilnehmer an Weltraumprogrammen, an den geheimen Weltraumprogrammen? Was bedeutet dies für diese Menschen; welche Auswirkungen hat dies für sie?

COBRA Es ist ein doppelschneidiges Schwert. Erstens gibt es viele, die tiefe spirituelle Erfahrungen hatten, weil sie ausserhalb der Schleier waren. Zur gleichen Zeit versuchten die steuernden Kräfte ihr Bestes, um diese Erfahrungen zu unterdrücken und die Geheimnisse aufrecht zu erhalten. Also all jene Menschen, alle die Astronauten, wurden grossem psychischen Druck und starker Gedankenkontrolle unterworfen, um zu unterdrücken, was sie gesehen und erlebt hatten. Ein Astronaut zu sein war keine leichte Aufgabe. Sie hatten einige schöne Erfahrungen, und sie waren auch stark traumatisiert. Dies ist der Grund für das seltsame Verhalten der Astronauten. Es gibt einige berühmte Fälle von Astronauten, die vom Mond zurückgekehrt sind und schwere psychologische Probleme hatten aufgrund der psychischen und physischen (Mind-)Programmierung, der sie unterworfen wurden.

Lynn – Zu einem anderen Thema. Einer unserer Leser fragt bezüglich Männern und Frauen, die jungfräulich leben, ob dies einen spirituellen Wert für sie hat.

COBRAWenn jemand sich geführt fühlt in dieser Hinsicht, dann hat das selbstverständlich eine spirituelle Bedeutung für diese Person. Ich würde aber keine Ideologie unterstützen, die dies als Bedingung für das Erreichen eines bestimmten geistigen Zustands voraussetzen würde.

Richard – Ein Leser schreibt: Ich lebe in Deutschland in der Nähe der grossen HAARP-Anlage in Rostock und ich spüre die niedrigen Energien in der Nacht. Wie kann ich mich schützen und meine Energie vor und während dem Schlaf halten?

COBRASchenke diesen Einflüsse nicht allzu viel Aufmerksamkeit. Halte dich schwingungsmässig verbunden mit der positiven Quelle, bemühe dich im Gleichgewicht zu bleiben und verbringe viel Zeit in der Natur.

Lynn – Cobra, ist Bernie Sanders vom Licht? Sind irgendwelche Kandidaten für die US-Präsidentschaft vom Licht?

COBRAIch würde in keinen dieser Kandidaten zu viel Hoffnung setzen, denn sie alle sind kontrolliert oder es ist geplant, dass sie von der Kabale kontrolliert werden, wenn sie gewählt werden.

Richard – Hat es eine spezielle Bedeutung, wenn ein Mensch als Albino geboren wird?

COBRAIch würde diesen speziellen Bedingungen keine besondere Bedeutung zumessen. Die Seele kann sich auf verschiedene Arten durch einen Körper ausdrücken, unter verschiedenen Bedingungen, und der genannte Ausdruck hängt nicht mit einer bestimmten Bedingung zusammen.

Lynn – Cobra, welche Rolle spielen die Mainstream-Medien bei der Verbreitung von genauen Informationen beim Event und bei der Offenlegung?

COBRA Wenn das Event geschieht, dann werden die Medien vom kontrollierenden Faktor, vom zensierenden Faktor befreit sein. Die Medien werden jene Informationen weitergeben, die freigegeben werden. Es wird eine geänderte Situation sein, nicht so, wie sie jetzt ist.

Lynn – Ist DNA-Manipulation eine übliche Praxis bei fortgeschrittenen Rassen, die dazu in der Lage sind?

COBRAIch meine, dass spirituell fortgeschrittene Zivilisationen über DNA-Manipulationen hinaus gewachsen sind, weil sie verstehen, dass Bewusstsein über der DNA steht und dass sich die DNA nach dem Bewusstsein richtet. Also sind sie mehr darauf konzentriert das Bewusstseins zu erweitern und dass sich ihre Körper an dieses erweiterte Bewusstsein anpassen. DNA-Manipulation ist ein sehr begrenztes Konzept; fortgeschrittene Zivilisationen haben sie komplett verboten.

Richard – Cobra, kannst du uns bitte etwas über Meister El Morya und die Grosse Weisse Bruderschaft erzählen?

COBRADieses aufgestiegene Wesen El Morya leitet Politiker und Menschen in Machtpositionen auf dem ganzen Planeten an. Und er hat eine sehr schwierige Aufgabe, weil Menschen in Machtpositionen in den meisten Fällen nicht in der Lage sind, mit der Macht umzugehen. Der russische Präsident Putin ist ein Beispiel, wo seine Mission erfolgreich war.

Richard – Kannst du uns etwas über die Grosse Weisse Bruderschaft (GWB) sagen.

COBRADer Begriff GWB beschreibt einfach aufgestiegene Wesen der männlichen oder weiblichen Polarität, die Inkarnationen auf der Erde durchlaufen haben und den aufgestiegenen Zustand erreicht haben und nun im Prozesses bei der planetaren Befreiung mithelfen. Dies wird bald der Fall sein.

Lynn – Hast du Informationen über die aktuelle Situation in Brasilien? Diese Person hier ist sehr besorgt, weil die Mehrheit der Menschen in Brasilien denken, dass der gewählte Präsident von der Macht entfernt werden muss. Du sagtest, dass die Kabale die BRICS-Staaten schwächen will, indem sie Brasilien zu destabilisieren versucht. Könnte diese Destabilisierung mit der Beseitigung der aktuellen, gewählten Präsidentin Dilma von der Macht erreicht werden?

COBRAEigentlich hat der Destabilisierungsprozess schon vor einiger Zeit begonnen und wird nun fortgesetzt. Und das Entfernen der derzeitigen Präsidentin ist nur ein Schritt in diesem Prozess. Ein Teil dieses Prozesses besteht darin, dass die Kabale die in der brasilianischen Regierung vorhandene Korruption missbraucht. Natürlich gibt es überall Korruption. Dies ist der erste Aspekt. Der zweite Aspekt ist, dass die Kabale immer die Fehler der lokalen Regierungen missbraucht, um die Regierungen zu destabilisieren. Was die Kabale tut, ist, dass sie noch mehr Korruption und noch grössere Verwerfungen einführt. Und das ist das, was jetzt in Brasilien geschieht. Und die Licht-Kräfte unternehmen bestimmte Schritte, um Brasilien wieder zu stabilisieren.

Lynn – Okay. Wir kommen nun ans Ende unserer Stunde, und wir haben noch viele weitere Fragen. Aber das passiert jeden Monat. Das ist nicht neu. Ich möchte dir Cobra für diese Stunde mit uns danken. Wir werden versuchen, dies wieder Ende des Monats zu tun, als eine Art Nachbereitung für den Mai. Ich danke dir, dass du mit uns warst.

COBRAGerne geschehen. Es war eine Freude, mit euch zu sprechen.

Lynn – Du hast die Schlussworte für unser Publikum.

COBRAJa, ich möchte sagen, dass zwar nicht viel auf der Oberfläche passiert, dass aber viele Dinge hinter den Kulissen geschehen. Es werden nicht viele Informationen freigegeben. Aber ich erwarte, dass im Mai die Dinge ein wenig interessanter werden.

Quelle: http://trans-information.net/interview-mit-cobra-durch-pfc-vom-3-mai-2016-teil-2/

Gruß an die Erwachten

TA KI

Erinnerungen des Indigokindes Matias De Stefano


Es handelt sich bei diesem Beitrag um einen Ausschnitt eines transkribierten Videos, erschienen auf in5D.com; übersetzt und bearbeitet von Krovax und Taygeta.

(Hinweis der Übersetzer: Da die zugrunde liegende Transkription, aber wahrscheinlich auch bereits die Umsetzung vom Spanischen ins Englische nicht immer korrekt oder gut formuliert war, und es nicht immer sinnvoll war wortwörtlich zu übersetzen, haben wir uns gewisse Freiheiten in der Wiedergabe erlaubt, versuchten aber immer dem Sinn treu zu bleiben.)

Erzähler: Wie funktioniert das Universum? Existieren Gut und Böse? Kennen wir wirklich die gesamte Menschheitsgeschichte? Wie ist das menschliche Wesen erschienen. Existiert Gott? Was ist der Geist? Wer sind die Indigokinder? Hat Atlantis existiert? Wo kommen wir her? Wohin gehen wir? Was bedeutet das alles?

Stell dir vor, es gäbe eine Erklärung für all diese Fragen, für alles was passiert. Eine Erklärung, die Wissenschaft und Glauben vereint und sowohl das Physische als auch das Spirituelle erklären kann. Stell dir vor jemand fängt damit an, sich an die Entstehung des Universums zu erinnern und dass diese Person sich an sein  Leben vor seiner Geburt erinnert. Er erinnert sich an Menschen, erinnert sich an Wesen, erinnert sich an Missionen und Ziele und erinnert sich an die Struktur all dessen, was wir über das Universum wissen, denken und fühlen.

Dies ist eine Zusammenfassung der Grundkonzepte unserer Existenz, wie wir geschaffen wurden, wie wir im grossen Zusammenhang funktionieren, über die Wahrheiten und Strukturen der Dinge, von denen wir denken, dass wir sie verstehen, über die große Wichtigkeit der Dinge, die wir im Leben ignorieren.

Erster Teil: Jemand der sich erinnert

Mateo 1Wer bin ich? Mein Name ist Matias De Stefano, ich bin 22 Jahre alt, komme aus Venado, Tuerto, Argentinien und mein Daseinszweck ist es, mich zu erinnern.

Seit meinem dritten Lebensjahr begann ich mich an Dinge von vor meiner Geburt zu erinnern.
Wir sind alle in der Lage uns zu erinnern, wenn wie den Teil unseres Gehirns aktivieren, der uns mit dem kosmischen Gedächtnis verbindet. Jeder kann das machen, aber einige von uns sind darauf spezialisiert. Es ist uns erlaubt uns an historische Ereignisse zu erinnern, die zu Zeiten stattgefunden haben von denen die heutige Menschheit nichts weiß. Wir können zugreifen auf das gesamte universelle Gedächtnis, um die heute auf dem Planeten und innerhalb der Menschheit ablaufenden Prozesse zu verstehen.

Am Anfang waren meine Erinnerungen sanft und ich habe sie verwendet, um meinen Freunden Geschichten zu erzählen und sie so zu unterhalten. Aber später wurde der Erinnerungsprozess härter, weil ich begann eine Menge Kopfschmerzen zu bekommen, die so stark wurden, dass ich mir an den Kopf schlagen musste, damit die Schmerzen verschwanden. Ein Bild nach dem anderen erschien, verbunden mit einer Art sentimentaler Erinnerung – und mit Schmerzen. Ich hielt diese Informationen und Eindrücke fest durch Bilder und Notizen, in der Weise, wie es mir die Wesen, die ich sehen konnte, zeigten.

Mateo 2Es handelt sich dabei um Wesen, die wir alle um uns haben, aber nur einige können sie sehen. Sie halfen mir dabei diese Informationen zu organisieren und sie zeigten mir wie ich sie benutzen sollte. Im Ernst, ich hielt das immer für etwas völlig Normales. Ich habe es nie als etwas Merkwürdiges angesehen bis ich etwa 14 Jahre alt war und merkte, dass mir Dinge bewusst waren, von die anderen Leute nichts wussten.

Die einzige Person, mit der ich diese Informationen teilte, war meine Mutter. Sie wusste über alles, was passierte, Bescheid, auch wenn sie nichts von dem verstand, was ich ihr erzählte. Sie verstand mich, sie akzeptierte, dass es war, was mit mir passierte und sie war die wichtigste Unterstützung die ich dabei hatte, nicht unter diesen Erinnerungen zu leiden.

Erzähler: Unter den vielen Dingen, an die Matias sich erinnern konnte, war auch Sayonic, eine Sprache, die es ihm erlaubte die kosmologische Geschichte in einer einfachen und vertrauten Weise zu erklären, so wie es die Menschen einst taten, die über diese Themen sprachen.

Die Ursprünge dieser Sprache gehen bis ins Jahr 9000 v. Chr. zurück und wurde von Priestern verwendet, die an der heutigen ägyptischen Küste lebten. Sie hatte das Ziel Menschen mit verschiedenen Sprachen, Glaubenssystemen und Kulturen es zu ermöglichen einander in einer die Nationen überbrückenden Freiheit zu verstehen.

Meine Mission

Was ich mit meinen Erinnerungen den Menschen mitteilen will, ist nicht eigentlich eine Nachricht. Was ich ihnen sagen kann ist, dass sie sich beruhigen sollten, denn wir befinden uns auf dem richtigen Weg. Ich möchte in einer einfachen Weise die historischen Ereignisse sauber erklären und Mythen zerstören, die dafür sorgen, dass die Menschheit momentan in Hoffnungslosigkeit lebt.

Mateo 3Der Grund dafür, dass ich mich daran erinnern kann, liegt an der Position, die ich innehatte, bevor ich geboren wurde. Tatsächlich sind viele der Kinder, die gerade geboren werden in der Lage sich zu erinnern. Sie können sich an vergangene Leben erinnern, woher sie kamen, von welcher Sonne, warum sie kamen, etc… Aber ich konnte mich an das generelle Wissen, an die Geschichte und die Kosmologie erinnern… weil ich in dem, was auf der Erde als Zentrales Akasha-Archiv bekannt ist, gearbeitet habe, die ich, als ich noch ein Junge war, Thamthiorgah nannte.

Erzähler: Thamthiorgah, in der sayonischen Sprache, ist der Ort, den alle das Zentrale Akashische Archiv nennen. Das Archiv von Informationen wird von Matias das „Rückenmark Gottes“ genannt. Akasha ist ein Wort mit Wurzeln im Sanskrit, das benutzt wird, um einen kosmischen Plan zu bezeichnen, der als Datei verwendet wird, in dem alle Ereignisse, Situationen, Emotionen und Aktionen eines Wesen gespeichert werden. Dort wird auch die gesamte Geschichte des Planeten eingetragen, sowie die persönliche Geschichte von jedem von uns. In diesen Dateien sind der Sinn des Lebens und das Programm unseres Schicksals, basierend auf unserem Karma oder unseren Lernprozessen, verzeichnet.

Mateo 4Meine Aufgabe (in Thamthiorgah) war es mit großen Datenmengen umzugehen, darum war es nicht so schwierig für mich, mich zu erinnern. Viele, die anfangen sich zu erinnern wenn sie jung sind, können autistisch oder schizophren werden oder sogar sterben bevor sie 13 sind. Da ich wusste, wie ich mit diesen Informationen umgehen musste, war es mir erlaubt, mich an immer mehr zu erinnern. Obwohl ich zwischen meinem 13. bis 17. Lebensjahr viel gelitten habe, war ich in der Lage diese Informationen zu kontrollieren und sie zu organisieren.

Meine Erinnerungen

Die Dinge, an die ich mich zuerst erinnern konnte, waren meine vergangenen Leben, aber schon bald erweiterte sich das Spektrum enorm. Einige der Dinge die ich organisieren und über die ich sprechen konnte gehen zurück bis zum Anfang der Seelen, zur Erschaffung dessen was wir Gott nennen, zurück zu den verschiedenen Menschheiten der Sterne und über die Konföderation der Galaxie. Ich sprach über die Wellen von Seelen, die in die verschiedenen Welten geboren wurden, wie die Reinkarnation funktioniert, was die Systeme und Gesetzte des Kosmos sind, auch über die Geschichte der Menschheit, vor allem die unbekannte Geschichte.

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Ebenso erinnerte ich mich an Geschichte von Atlantis und Lemurien, an die Rassen, die die Erschaffung der Menschheit beeinflusst haben und in welcher Weise sie alle historischen Ereignisse der Zeitalter beeinflusst haben, bis zum Erreichen des Wassermanns. Wir, all die neuen Seelen, die in diese Periode geboren werden, müssen den Prozess des Wassermanns verstehen. Wir müssen lernen, auf diesem Planeten zu leben und was wir heute und in den nächsten 200 Jahre tun müssen.

Erzähler: Damit wir in dieser Gesellschaft leben können müssen wir Bescheid wissen über unsere Umwelt, über die Menschen, die Ereignissen die stattfinden, die Kultur, die Rassen und viele der Faktoren des physischen Lebens und dazu müssen wir all dies erforschen. Und die UMWELT dient uns ALS EIN SPIEGEL. Alles was wir draußen finden können sind nur Spiegelbilder von dem, was wir in uns haben.

Die Leute müssen all die Zusammenhänge verstehen, um sich in ihrem Lebensumfeld zurecht zu finden. Sie müssen die alte Geschichte verstehen und auch woher wir kamen, wohin wir gehen und warum wir hier sind.

Um also diese Zusammenhänge zu verstehen, müssen wir unseren Auftrag finden, unseren eigenen evolutionären Weg, müssen verstehen was unsere Aufgabe in diesem Prozess ist. Ich bin nicht hier um jedem Einzelnen seinen Auftrag zu nennen, sondern nur um den generellen Auftrag der Gruppe zu zeigen; herausfinden was die Aufgabe des Einzelnen ist muss jeder selbst für sich.

Erzähler: Wir müssen herausfinden, was uns betrifft und was uns nicht berühren sollte, nicht weil etwas unmoralisch, hässlich oder unschön ist, sondern wegen vorhandenen gefühlsmäßigen Beziehungen zu anderen Dingen. Dies kann durch Meditation erreicht werden. Indem wir schweigend die Augen schließen und nach innen schauen finden wir heraus was wir in uns selbst entdecken können.

Zweiter Teil: Ein anderes Konzept des Universums

Das Leben kann in zwei Perioden unterteilt werden, um zu verstehen wie alles begann. Es kann auf der ätherischen Ebene oder auf der physischen erklärt werden. Natürlich existierte die physische Ebene noch nicht als die ätherische begann, und das Leben wurde damals anders interpretiert. Es wurde als Essenz interpretiert, auf einer spirituellen Ebene.

Erzähler: Der Geist ist die Essenz, ein Funke aus Gottes Körper, eins seiner Elektronen. Der Geist hat keine Form, denn er besteht aus reinem Licht. Er enthält das gesamte Wissen des Ursprungs.

Ein Geist wird aus dem geboren, was hier als Quelle bezeichnet wird. Dort, wo alle Dinge herstammen, ist die spirituelle Energie auf einer sehr feinen Stufe, die nicht einmal energetische Schwingung besitzt. Das bedeutet, es hat keinerlei energetische oder ätherische Dichte. Es ist einfach reines Licht. Dieses Licht breitet sich über das Universum aus und wenn es sich verdichtet, wird es zu Molekülen, zu kompakter Energie. Wenn es sich verdichtet, beginnt sich Materie zu formen.

Erzähler: Geister (Geistfunken) werden mit zwei Hauptfunktionen geboren:

  1. um alles, was sich verdichtet hat, wieder dazu zu bewegen ins Licht zurückzukehren… und
  2. alle Erfahrungen des Kosmos zu integrieren und um alles zu verstehen, und um den Geistern so zu helfen zu einem neuen Gott zu werden.

Es dehnt sich aus und zieht sich wieder zusammen und in dieser Ausdehnung und Kontraktion muss sich die spirituelle Essenz der Materie wieder verfeinern und sie zurückbringen zur Quelle. In diesem subtilen Prozess findet Reinkarnation statt.

Der Reinkarnationsprozess erlaubt es dem Geist in der Materie zu sein und die Materie wieder zurück ins pure Licht zu bringen. Das bedeutet, dass wir mit der Vorstellung brechen müssen, dass Materie unrein wäre.

Die Materie ist auch rein und wir, als Geister, inkarnieren uns, damit die Materie wieder zu Licht werden kann. Dieser Prozess ist, was als „DHUATER TUMTI KEI DHU URNUS ATERTI“ bezeichnet wurde, was übersetzt bedeutet „Bringe den Himmel auf die Erde und gebe das Licht zurück an den Himmel“. Dieser Satz umfasst alles in unserem Leben. Der Reinkarnationsprozess verlangt von uns, uns zu entwickeln, und in diesem umfassenden Prozess wird die Integration aller Dinge erreicht.

Erzähler: Die Seele ist das nächst dichtere Vehikel, das der Geist zur Verfügung hat. Sie ist aus verschiedenen Energien zusammengesetzt, darum hat sie eine Dichte, weil sie nicht AUSSCHLIESSLICH aus reinem Licht besteht. Zu ihrem Körper gehören die Chakras: Wurzel, Sakral, Solar Plexus, Herz, Kehle, Drittes Auge und Krone. Es handelt sich hierbei um energetischen Drüsen, die es dem Geist erlauben, sich mit der maximalen Dichte zu verbinden: der Materie. Jedes Chakra korrespondiert mit einer Drüse im physischen Körper.

Bei der Seele handelt es sich um ätherische Ansammlungen, die in der Lage sind, auf der Stufe von Materie zu schwingen. Dies ermöglicht es reinem Licht in die Materie zu gehen, sich zu entwickeln und die gesamte Existenz des Wesens, das wir Gott nennen, zu verstehen… um in der Lage zu sein, selbst zu einem Gott zu werden. Und das wird durch Erfahrungen möglich, durch das Erleben von allem was im Universum existiert in all seinen Aspekten, in jeder seiner Dimensionen.

Wir gehen jetzt durch die dritte Dimension, also integrieren wir die Erfahrung des Lebens in der dritten Dimension. Wir erfahren dieses Erlebnis dank der Organisation, die in diesem Universum erschaffen wurde. Die Auflösung der Materie ist es, was uns Erfahrung im Universum ermöglicht, und wir nennen dies die Auflösung der Zeit.

Zeit ist eine Essenz, die dazu da ist, Materie aufzulösen, also existiert sie nur in der physischen Welt. Diese Erfahrung kann über Jahre oder Jahrtausende andauern, abhängig davon, was jede Seele und jeder Geist als Ganzes lernen soll.

Evolution

Erzähler: Die Evolution hat eine breit gefächerte Geschichte und kann in der Seele gefunden werden. Sie kann von spirituellen Wesen dazu verwendet werden um in der physischen Welt zu üben. Es gibt verschiedene Schritte im Prozess der Evolution, um zu dem zu werden, was wir heute sind.

Es gibt verschiedene Arten von Inkarnationen. Wir kennen davon die menschliche am besten. Aber eigentlich beginnen die verschiedenen Inkarnationen auf der energetischen Ebene.
Als erstes muss der Geist mit Energie üben und in das, was als Seele bekannt ist, inkarnieren. Er muss sich an die Eigenschaften der Seele anpassen und lernen wie man das, was ein Seelenwesen ist, handhaben kann.
Danach beginnt er damit, Inkarnationen als Molekül auf der gasförmigen Ebene zu üben.

Erzähler: Als Geister müssen wir zuerst auf der am wenig dichtesten Ebene inkarnieren und dort üben uns anzupassen. Die Verdichtung der Dinge erlaubt es uns, den Fluss von physischen Dingen innerhalb der dichten Welten zu verstehen.
Die höchste Dichte ermöglicht es uns zu erfahren wie sich Materie anfühlt und wie wir unsere Grenzen in der physischen Welt erkennen. Pflanzen ermöglichen es zu verstehen, wie göttliches Licht kanalisiert wird und wie es in die Erde verankert wird. Damit das geschehen kann, muss der Prozess der Photosynthese über einen langen Zeitraum hinweg durchgeführt und Tag für Tag weiter integriert werden.
Indem der Geist zu Tieren wird, wird es ihm ermöglicht Bewegung zu erlernen und wie man einen Körper, Entscheidungsprozesse, Instinkt, Interaktionen und Kommunikation mit anderen Wesen kontrolliert.
Indem wir zu rationalen Wesen werden, wird es uns ermöglicht Spiritualität und Meditation zu üben und Kultur und Familiensinn zu erwerben.

Mateo 6Menschliches Wesen:
Nach etwa 70 Leben ist der Moment erreicht, Erde und Himmel zu vereinen, unter Berücksichtigung all dessen, was wir bis dorthin gelernt haben. Dies ist die letzte physische Stufe, zusammen mit der außerirdischen.

Engel und Wesen aus der 7. Dimension:
Auf dieser Ebene verändert sich die Evolution. Hier arbeiten die Geister im Dienst der physischen Welten, indem sie ihre gelernten Erfahrungen verwenden um denjenigen zu helfen, die gerade selber durch die physische Dichte gehen.

Nach der 7. Dimension beginnt eine andere Art der Evolution, die ätherischer ist. Das bedeutet, dass die Wesen, die bereits durch die physischen Stufen gegangen sind, in den ätherischen Ebenen inkarnieren, weil sie in der Lage waren, ihre Materie zu erleuchten und diese aufzusteigen zu lassen.

Wenn jemand über die Materie aufsteigt, beginnt ein neuer Evolutionsprozess, weil sein Körper zu Licht geworden ist. Jetzt geht es darum anderen zu helfen die weiter unten sind, um ihnen dabei zu helfen den Prozess der Erleuchtung der Materie zu verstehen, wie es diejenigen getan haben, die wir als Jesus, Buddha, Mohamed und viele andere, die in unserer Gesellschaft nicht so bekannt sind.

Dieser gesamte Prozess bringt uns zu dem, was ich in einer meinen Schriften als Lumina bezeichne, was eine Ebene puren Lichtes ist. Dieser Prozess kann nur schwer mit Worten beschrieben werden, da er nicht mit unserer evolutionären oder dimensionalen Stufe korrespondiert. Also ist das einzige, was ich darüber sagen kann, dass es existiert und wir uns den Kopf darüber nicht zerbrechen müssen.

Die Dimensionen

Die erste Dimension, die wir kennen, ist der Anfangspunkt. Es handelt sich dabei um all die kleinen Punkte die wir am Himmel sehen und die wir Prana nennen. Es sind Lichtpunkte, die alle Dinge formen und erschaffen.

Die zweite Dimension ist eine Projektion dieser Lichtpunkte. Als Beispiel für etwas, dass in der zweiten Dimension sichtbar ist, man kann es Schatten nennen.

Indem sich der Schatten selbst erweitert, wird die Schwingung der dritten Dimension erschaffen, und das ist die Ebene auf der wir heutzutage leben. Dies basiert besonders auf Geometrie.

Die zweite Dimension kann man als Zeichnungen aus der Numerologie verstehen (wie eine Folge von Zahlen?), mathematisch gesehen, und die dritte Dimension als Geometrie.

In der vierten Dimension herrscht die heilige Geometrie. Das bedeutet, die Anwendung von Geometrie auf einer schwingungstechnischen Ebene. Es ist der Augenblick, in dem die Materie beginnt zu verstehen, dass es keinen Raum und keine Zeit gibt. Das einzige was existiert ist das Hier und Jetzt.

Die fünfte Dimension geht über die heilige Geometrie hinaus und enthält die Essenz der heiligen Geometrie. Das bedeutet das Verständnis dafür, dass jede geometrische Einheit eine andere Form eines Wesens ausbildet.

Obwohl wir in der dritten Dimension leben können wir ein Verständnis davon oder eine Theorie darüber haben, was wir noch nicht verinnerlicht haben.

Die sechste Dimension ist eine Projektion der Totalität von allen existierenden Dingen auf der integrativen Ebene. Wie ist das zu verstehen? Die sechste Dimension ist der Ort an dem alles möglich ist. Es ist die Ebene, auf der wir unsere eigene Realität erschaffen können, auf der wir unsere eigene Geometrie erschaffen können.

Die siebte Dimension ist die Integration der Geometrie in reines Licht. Es ist die Ebene auf der Wesen anfangen ihre Gesichter zu verlieren, um einfach zu einem Führer zu werden, und sie begeben sich auf eine Christus-Ebene. Eine Christus-Schwingungsebene, die mehr oder weniger bis in die 10. Dimension reicht. Auf diesen Ebenen leben diejenigen, die als kosmische Väter oder Pleijadier-Außerirdische bekannt sind. Es sind Wesen die einfach zwischen den Dimensionen wechseln können. In diesen Dimensionen kann man das tun und ist dabei in der dritten oder neunten Dimension sichtbar.

Die restlichen Dimensionen sind für den menschlichen Geist schwer zu verstehen. Als Beispiel ist die elfte Dimension ein Ort, an dem sich alles wie in einer Plazentas herumbewegt. Alle Schwingungen bewegen sich wie ein Woge von Energien, aus denen alles besteht.

Erzähler: Im Universum führen die Ordner, Richter, Erzengel, Seraphen, Führer und viele andere höherdimensionale Wesen fast unmerklich die Funktion von Politikern aus. Sie sind es, die die Ordnung der Menschen und der Welten kontrollieren und ihnen zu sozialem und wirtschaftlichem Wohlergehen verhelfen, wodurch es ihnen ermöglicht wird zu lernen; sie bewegen sich in den Welten und helfen der Gemeinschaft und deren Evolution.

Jenseits dieser Hierarchien zu sein bedeutet nicht notwendigerweise überlegen zu sein. In höheren Dimensionen zu existieren bedeutet nicht besser zu sein oder über jemand anderem zu stehen zu oder irgend etwas dieser Art. Was es bedeutet ist, verschiedene Arten von Schwingungen, verschiedene Schwingungsstufen zu haben. Es gibt viele Wesen der höheren Dimensionen die etwas von der dritten Dimension lernen müssen. Das bedeutet, dass sie noch nicht vollkommen sind. Sie sind nicht überlegen, sondern einfach nur anders.

Gut und Böse

Gut und böse bedeutet nicht besser oder schlechter.Mateo 7

Erzähler: Im Himmel ist die Ökonomie energiegegeben und einfach. Es ist einfach Fluss von Energie und Information. Es ist Austausch von Essenzen und von Energie auf einer derart feinen Ebene, dass es fast nicht mehr wahrgenommen werden kann. Was wir als böse kennen, ist nicht wirklich böse, kann sogar höhere Dimension erreichen um ein Gleichgewicht zwischen Geben und Empfangen zu bewahren.

Jedes energetische System arbeitet so, dass es keinen leeren Raum hinterlässt. Wenn jemand gibt, muss er sofort empfangen. Von der Menschheit wird das oft als etwas Negatives und Dunkles angesehen.

Die Lichtwesen haben die Ökonomie in den physischen Welten eingeführt, damit sich die Seelen herumbewegen und durch den Austausch von Bedarfsgütern überleben können. Es bedeutet nicht, dass sie (die Ökonomie) böse ist, es ist nur eine Art wie Austausch funktionieren kann, eine andere Art sich weiterzuentwickeln.

Das Licht entwickelt sich durch Frieden, Selbstkontrolle, freien Willen und Unterstützung, und es gibt sich für diesen Prozess viel Zeit. Auf der andere Seite ist das „Böse“ oder die Dunkelheit nur eine andere Art und Weise sich zu entwickeln, indem Fristen gesetzt werden.

Schnelle Fristen: Du musst es innerhalb eines Jahres lernen. Wenn du das nicht tust, wird etwas ‚Schlimmes‘ geschehen. Es ist also nur eine andere Art sich zu entwickeln. Weil die Menschen Dinge moralisch auffassen, wird dies auf dieser irdischen Stufe nicht sehr gut verstanden, aber es ist eine Art sich schneller zu entwickeln und viele Menschen haben sich dazu entschlossen diesen Weg zu wählen.

Dritter Teil: DIE UNBEKANNTE GESCHICHTE

Erzähler: In der Schule wird uns beigebracht, dass die Geschichte 3000 v.Chr. begann. Was wir über unsere Geschichte wissen basiert auf Quellen, die die Zeiten überstanden haben. Aber selbst Dinge, von denen wir vor 40 Jahren annahmen, dass sie wahr sind, stellen sich heute als falsch heraus. Wie können Historiker wissen, was 3000 v.Chr. passiert ist?

Die Schöpfung

Innerhalb des gesamten, multidimensionalen Evolutionsprozesses können wir innerhalb der dritten Dimension den ‚historischen‘ Prozess wiederfinden. Dieser Prozess begann vor etwa 6000 Millionen Jahren. Aber für die Menschen liegt dieser Zeitpunkt näher… liegt etwa 30 Millionen Jahre zurück.

Der Schöpfungsprozess der Menschheit wurde zuerst durch Genetik programmiert, durch die Wesen, die genetische Information und die Evolution transmutieren. Diese Wesen nennen wir Ewige Wesen oder Naturgeister.

Mateo 8Diese Wesen projizieren alle die aus Gott emanierenden Formen in die physische Welt. Also ist Darwins Theorie in gewissem Sinne wahr, auch wenn ein Detail fehlt.

Es gibt viele Rassen auf diesem Planeten, unter den Pflanzen, Tieren und auch Menschen, die nicht von diesem Planeten stammen, sondern durch Mutationen oder historische Ergänzungen entstanden sind. Alle diese Wesen wurde aufgrund eines evolutionären Bedürfnisses hierher gebracht.

Die Geschichte der jetzigen Menschheit auf diese Planeten begann um etwa 24000 v.Chr., als die ersten Prototypen der Menschen erschaffen wurden, auch bekannt als Adam und Eva. Zwar war Eva nicht die erste Frau war, denn das war Lilith. Aber es gab bereits Menschen auf der Erde. Adam und Eva waren nicht wirklich die ersten. Sie waren der erste Prototyp des Menschen so wie wir ihn jetzt kennen. Sie, Adam und Eva, wurden erschaffen durch eine kulturelle Ergänzung, um es so irgendwie auszudrücken, von anderen Planeten kommend, um der menschlichen Rasse zu dem zu werden was sie jetzt ist.

Warum haben sie das gemacht? Es war kein zufälliges Ereignis. Es ist nicht so, dass die Menschen von Außerirdischen erschaffen worden sind oder von Gott, wie so viele Menschen behaupten. Die Engelsebenen waren gemäß dem göttlichen Plan in Kontakt mit Wesen aus der neunten Dimension, die ebenfalls außerirdisch sind, und diese übertrugen die Engelspläne in die physische Welt durch Wesen, die mit der spirituellen Welt verbunden sind. Und sie folgten dem Plan gemäß der Bedürfnisse der Kosmologie.

Erzähler: In der Geschichte der Menschheit begann sich eine Verschwörung zu entwickeln, sowohl irdisch als auch außerirdisch, um die Kontrolle über diese überaus reiche und abwechslungsreiche Welt zu erlangen. Diese Verschwörung ist heute als die Geschichte von den Reptiloiden, Rigelianern und Illuminaten (und anderen) bekannt.

Der Planet Erde wurde durch die Invasion von anderen Rassen wichtigen Veränderungen unterworfen, die für den Planeten nicht positiv waren. Es waren z.B. die mittlerweile bestens bekannten Reptiloiden negativ für die Erdevolution. Deshalb halfen die Galaktischen Föderationen mit Wesen, die eine enge Beziehung zu den Engelsebenen haben. Sie halfen der Menschheit, die gerade im Begriff war eine neue Menschheit zu entwickeln, das zu erschaffen, was wir als den menschlichen Prototypen kennen, der wir heute sind.

Die Geschichte der Menschheit

Erzähler: Es ist so, dass Geschichte und Zeit spiralförmig sind. Das bedeutet, dass sich Ereignisse selbst zwar verschieden wiederholen, aber nach den gleichen Mustern. Die Geschichte sollte nicht als eine Liste angesehen werden, die man kennen muss um zu wissen was bis heute alles passiert ist, sondern sollte als komplexe, getarnte Ordnung verstanden werden, die uns Fehler aufzeigt, die sich wiederholen könnten.

Die tatsächliche Geschichte ist offensichtlich sehr verschieden von dem, was wir im Klassenzimmer beigebracht bekommen haben, obwohl sie langsam beginnt an die Oberfläche zu kommen. Das Problem mit der Geschichte ist, dass sie immer und immer wieder gelesen werden kann und sehr sensationsheischend und starr in einigen Punkten ist. Es war so, oder so, und es gibt KEINE andere Meinung. Oder es gibt eine Verschwörung oder einen Plan hinter der Menschheit.

In der Realität ist es nicht ganz so. Die Geschichte der Menschheit hat so stattgefunden, weil sie so stattfinden sollte und alle Probleme, die erschaffen worden sind, geschahen um der Menschheit eine Veränderung zu ermöglichen und die Evolution des Bewusstsein in der Menschheit voranzubringen. Darum unterliegt die Menschheit Konstellationen (Zeitaltern), die zu Urzeiten begannen und jeweils 2160 Jahre dauern.

Die Zeitalter

Erzähler: Die Erde dreht sich um die Sonne, in einem Prozess der 365 Tage dauert, aber gleichzeitig dreht sich unsere Sonne etwa alle 26000 Jahre um eine andere, sehr viel größere Sonne. Wie ein Jahr auf der Erde, so hat auch ein Sonnenjahr seine Jahreszeiten, Tagundnachtgleichen, Sonnenwenden und Zeitalter. Dies hat einen Einfluss auf die geschichtlichen Ereignisse auf der Erde.

Die ersten Prototypen, die erschaffen wurden, kennen wir als Lemurier, ich nenne sie Lomiom. Die Lomiom waren im gesamten Pazifik zuhause. Es handelt sich dabei um eine Rasse, die Lemuria, wie wir es heute kennen, erschufen … nunja, zumindest wie einige es kennen.

Nach vielen geschichtlichen Problemen begann sich Atlantis im Atlantik zu entwickeln, das ich, als ich noch klein war, Gefislion nannte. Dieses Land erstreckte sich über den gesamten Atlantischen Ozean, und die Atlanter erschufen auf der warmen Seite des Planeten eine Mengen Zivilisationen und Kolonien, die dabei halfen den Planeten zu organisieren und ihn auf Kurs mit dem Kosmischen Plan zu halten.

Erzähler: Wie war es möglich, dass einige Zivilisationen praktisch über Nacht begannen mit komplexen Schriften zu schreiben? Wie konnten die Ägypter, nach nur 1000 Jahren menschlicher Zivilisation, solche großartigen Monumente erbauen, die so spektakulär mathematisch berechnet und konstruiert wurden?

Wie wurden in nur 100 Jahren so viele Götter erschaffen, denen man huldigen konnte?

Mateo 9Warum gibt es weltweit Pyramiden, auch in Amerika und Japan, die denen in Ägypten sehr ähnlich sind, wenn doch die Ägypter in der Theorie niemals weiter als bis zum Roten Meer oder dem Mittelmeer kamen?

Warum zeigt die Sphinx Erosionsspuren eines Zeitraums von über 9000 Jahren, obwohl die Ägyptologen sagen, sie sei erst vor 5000 Jahren erbaut worden?

All die Zivilisationen, die im Zeitraum 13000 bis 6000 v.Chr. existierten, versuchten ein System irdischer Balance und menschlicher Information anzuwenden. So begann auch der Plan die Pyramiden und alten Tempel zu erbauen. Heute sind davon nur noch ein paar Mahnmale übrig geblieben.

Von den großen Pyramiden wird angenommen, dass es sich dabei um Gräber handle, aber das waren sie nie.

Erzähler: Die ersten Zivilisationen wie Lemuria, Atlantis, Maya und Türen der Sonne („Doors of the Sun“ im Original, Anm. d. Ü.), sind diejenigen, aus denen heraus viele andere Zivilisationen 10000 v.Chr. erschaffen worden sind.

Später musste die Menschheit durch eine andere Art der Evolution schreiten, die weniger auf die Sterne ausgerichtet war, sondern eher darin bestand, auf der Erde und an der Menschheit zu arbeiten, kulturell und anderswie. Darum begann die Geschichte an die wir uns erinnern dürfen 3000 v.Chr., mit dem Zeitalter des Stiers.

Für viele Lehrer beginnt die Geschichte der Menschheit, beginnt die „Zivilisation“ in Ägypten. Die Geschichte, die wir kennen, bezieht sich auf das Geschehen in den Zeitaltern von Stier, Widder und Fische, dem Zeitalter das wir jetzt durchschreiten, und wir können heute verstehen, dass die Geschichte sich entsprechend den Energien entwickelt, die vom Kosmos zu den Planeten fließen, in unserem Fall, zur Erde.

Der energetische Druck, der von den Sternen kommt, leitet die Ereignisse auf der Erde, denn es ist alles mit allem verbunden.

Erzähler: Die Energien der kosmischen Umgebungen sind Faktoren, die die Energie der Seele so gestalten können, dass sie den physischen Körper dazu anhält ihre Mission zu erkennen und auszuführen. Darum legt die kosmische Ordnung unsere Schritte fest, die wir gehen sollen, unsere Geschichte, unsern Plan und unseren Weg, unsere Gefühle, Beziehungen, Geschenke und so viele andere Aspekte – um die notwendigen Mechanismen zu erschaffen, die es uns erlauben, das zu lernen und auszuführen, dem wir zugestimmt hatten, bevor wir geboren wurden.

Nach dem Sonnenaufgang 2012 wird sich die Absicht der Zeitalter im Zyklus verändern, und damit auch die Schwingung der Welten. Was bedeutet das? Es ist so wie ein Frühlingsanfang. Alles was in der „bekannten“ Geschichte bearbeitet worden ist beginnt sich nun zu einer neuen Art von Geschichte zu öffnen, die völlig unbekannt ist. Nicht weil die Welt durch eine fürchterliche Veränderung gehen wird, sondern weil es zu einer Erhöhung der Schwingung und der Energie von der Sonne kommt. Und dadurch wird die Erde ihre energetische Schwingung transformieren.

Indigo

Wenn sich also das Energieniveau verändert, schwingt die Energie anders. Wenn sie anders schwingt, verändert sie die Farbe. Das Schwingungsniveau eines Planeten erzeugt aufgrund der Wärmeabstrahlung eine andere Farbe. Und alle Seelen müssen sich an diese Farbe anpassen. Und die Farbe die heutzutage auf der Erde schwingt ist als Indigo bekannt.

Mateo 10Heutzutage wird viel über die Indigokinder gesprochen. Es handelt sich dabei nicht um eine Gruppe von Seelen die einen Indigoanzug tragen oder einer Art spirituelles Indigo-Level mitbringen. Es sind lediglich neue Seelen, die gekommen sind um auf der Erde während dieser Zeit zu wirken. Und um in der Lage zu sein auf der Erde geboren zu werden und um im Schwingungsfeld der Erde arbeiten zu können, brauchen sie diese Indigofarbe.

Damit wird die Geschichte entmystifiziert, die von so vielen Büchern in die Welt gesetzt wurde über diese „speziellen“ Kinder. Es ist nicht so, dass niemand außer einem gewissen Prozentsatz an „Indigokindern“ indigo wäre. So ist es wirklich nicht, es liegt an der Erde, die Indigo schwingt.

Was bedeutet die Indigofarbe? Indigo ist die Farbe des dritten Auges, welches wir als das Auge der Visionen kennen.

Erzähler: Diese Farbe ist Transmutation, und die Seelen sind gekommen, um in der Art und Weise zu arbeiten, die am besten an jede von ihnen anpasst ist. Wenn ihr Kontext streitbar ist oder aber sehr passiv, werden sie Veränderungen durch Angriffslust erreichen oder aber indem sie neue Ideen auf Familienebene einbringen. Sie werden es durch Sexualität, Politik, Vandalismus, Kunst, Desinteresse und Stammeskonflikte tun, sogar durch reine oder besitzergreifende Liebe. Aber sie werden alles verändern, weil es ihre Mission ist die Dinge zu verändern, um die Umgebung zu erschaffen, die benötigt wird.

Sie verwandeln ebenfalls Visionen, erschaffen Ideen, sind kreativ. Also arbeiten sie auf diesen Ebenen: Kreativität und Idealismus. Aber sie verändern diese, weil sie transmutieren. Also beginnt alles sich zu transmutieren, was auf diesem Planeten geboren wird.

Diese Transmutation findet auf verschiedene Arten und Weisen statt… durch Aggressivität, Konflikte zwischen Gesellschaften oder durch Ruhe. Durch Aktion oder Nicht-Aktion, beide sind sehr nützlich für das Universum.

Jedes Seelenwesen, das seit Anfang der 1980er zur Erde gekommen ist, nachdem sich die Vorhänge zu öffnen begonnen haben, ist ein Indigo. Das bedeutet, jeder Baum, jedes Tier und jeder Mensch der seit den 80ern geboren wurde ist schon indigo. Es ist keine besondere Gruppe. Ob jemand zu einer „Gruppe“ gehört, die als besonders betrachtet wird, hängt mit der Schwingungsstufe zusammen die er hatte, bevor er auf die Erde gekommen ist. Es hängt nicht davon ab ob jemand ein Indigo war, sondern welches seine spezielle Seelen-Stufe ist, von der er kommt. Das ist es, was alle Menschen unterschiedlich macht. Darum sind einige Indigos Krieger, andere kreativ, wieder andere absolut friedlich und noch andere ignorieren alles.

Sie müssen also zum Beispiel nicht unbedingt an Gott glauben oder über das Universum reden, nur weil sie Indigo sind. Indigo ist eine Schwingung, die transmutiert, ein Indigo kann dies auch durch die Wirtschaft oder Politik tun, ohne an Gott zu glauben.

Erzähler: Es hat nichts mit Spiritualität zu tun; es hat mit Schwingung zu tun. Die Klassifizierung der Seelen hat mit der Schwingung zu tun, und das Ausmaß hängt von der Art der Vision ab. Sie alle haben dem zugestimmt, was sie auf dieser Welt erreichen wollen, aber das einzige worauf sie sich verlassen müssen, um ihre Missionsziel zu erreichen, ist dass die Erwachsenen aufhören sich über ihr Wohlergehen und ihre Ausbildung Sorgen zu machen. Die beste Art ihnen zu helfen ist es, sie sein zu lassen und anzufangen, sich selbst zuzuhören.

Die Kristallkinder, im Vergleich zu den Indigos, sind Wesen, die von den christlichen Ebenen kommen… es existieren hunderttausende kleine Christen, die hergekommen sind um die Aufgabe der bedingungslosen Liebe zu erfüllen. Und sie sind die Generation, die seit 2000 angefangen hat herzukommen.

Die Seelen die mehr Spiritualität ausüben, sind die Kristallkinder; sie sind außerdem zu dieser Zeit als eine Gruppe von Avataren gekommen, wie sie heutzutage genannt werden.

Sie gehören zu einer Seelengruppe, die hierhergekommen ist um spirituell durch Harmonie zu arbeiten. Das bezieht sich auf eine Spiritualität, die nichts mit Gott oder Engeln zu tun haben muss, sondern mit der Harmonie von Gesellschaften und den Personen darin.

Quelle: http://transinformation.net/erinnerungen-des-indigokindes-matias-de-stefano/

Gruß an die Seelen

TA KI

 

Die Missverstandene Matrix von Karma, Reinkarnation und Seelen-Kontrakten


gefunden auf Deus Nexus, von David Nova, übersetzt von Antares und Taygeta

In den letzten Jahren entstand im Internet und auf mehreren spirituellen Blogs ein neues esoterisches Paradigma, das eine diametral andere Sicht darstellt als das der zuvor akzeptierten spirituelle Systemen und Überzeugungen. Dieser Wandel begann mit den Erkenntnissen einiger weniger ausgewählter Blogger, aber diese neuen Ideen verbreiteten sich schnell über das Internet wie ein Lauffeuer. Diese Ideen resonierten bei vielen erwachten Menschen, vor allem, als all die Hoffnung und der Hype in Bezug auf den Maya-Kalender und das Datum 21. Dezember 2012 ohne Zwischenfall verlief und sich in geistige Desillusionierung verwandelte. Man könnte eine Verbindung herstellen zwischen der Desillusionierung durch den Maya-Kalenders und dieser geistigen Konzepte, die kurz darauf entstanden und die erklären, warum die Bedingungen auf der Erde immer noch als überwiegend negativ wahrgenommen werden.

Ein Haus wird geteilt

Es gab einen großen Riss genau in der Mitte der spirituell erwachten Gemeinde insoweit, dass der  Begriff „New Age Spiritualität“ und die zuvor akzeptierten Ideologien jetzt als nur eine weitere konstruierte Religion der dunklen Kräften wahrgenommen werden, um die Massen zu manipulieren, sei es nun teilweise oder ganz wahr.

Which Matrix

Hier ist eine unvollständige Beschreibung dieser Trennlinie: Auf der einen Seite des Risses haben wir die Erwachten die glauben, dass wir jetzt auf einer aufstrebenden Erde der 4. Dichte leben, die weiterhin daran glauben, dass  Karma noch bereinigt und Seelen-Lektionen gelernt werden müssen. Auf der anderen Seite haben wir die Erwachten, die glauben, dass wir immer noch als Geiseln der dunklen Kräfte (und des Falschen Lichtes) gehalten werden und die der Meinung sind, dass  Reinkarnation und Seelenverträge die Werkzeuge unserer Versklavung sind. Natürlich gibt es einige Grauzonen in der Mitte.

Was wäre, wenn ich sage würde, dass beide Überzeugungen vollkommen gültig und wahr sind?

Persönlich, falle ich in diese Grauzone. Ich entscheide mich nicht für eine der beiden Seiten, denn ich sehe beide Seiten und fühle mich gleichzeitig mit beiden verbunden, so seltsam das auch klingen mag. Ich kann zwei widersprüchliche Ansichten halten und die Wahrheit in beiden Seiten sehen. Dies kann ein Aspekt meines Versuches sein, mich über Dualitäten hinweg zu bewegen. Ich glaube auch, dass nur dann, wenn wir das Universum ganzheitlich (holistisch) zu betrachten beginnen, als ein enormes, integriertes Wesen, wir der Wahrheit dieser Dinge am nächsten kommen.

Diese Spaltung schien sich nach dem Maya-Datum, 21. Dezember 2012, zu beschleunigen, als eine Menge Leute, die oberflächlich in das spirituelle Erwachen investiert hatten,  desillusioniert waren. Andere, die in ein Paradigma der wunderbaren Verwandlung investiert hatten, oder in die göttliche Intervention, fühlten sich verständlicherweise verraten. Einige Autoren hörten mit dem Channeling auf. Andere änderten ihre Richtung um 180 Grad.

Was dann von der anderen Seite des so genannten 2012-Portals entstand war ein Verständnis dessen, was mit dem „falschen Licht“  bezeichnet ist. Das heißt, viele der Lichtkräfte und der gechannelten Wesen, die zuvor dafür verehrt wurden, dass sie uns die unangefochtene Wahrheit übermitteln, wurden nun infrage gestellt und als Betrüger oder „Falsches Licht“ neu etikettiert.

Ich glaube, dass es eine legitime Wahrheit für dieses neue Verständnis gibt, aber ich würde auch davor warnen „das Kind mit dem Bade ausschütten“, wie man so sagt. Verwirf nicht irrtümlich oder versehentlich das Echte Licht als ein so genanntes Falsches Licht. „Unterscheidungsvermögen ist erforderlich“ sollte ein Etikett sein, mit dem ihr jede eurer Überzeugungen überprüft, vor allem diejenigen, die ihr als besonders emotional empfindet.

Die dunkle Matrix innerhalb des kosmischen Geistes

Ein aktueller Beitrag von Anna Merkaba beschreibt das Gefängnis einer dunklen, künstlichen Matrix – aufgebaut innerhalb des Konstrukts der kosmischen Matrix. Ähnlich wie eine russische Puppe [Matroschka] ist unsere Welt aus einer Reihe von ineinander verschachtelten Realitäten gemacht.

Es gibt eine Matrix, in die die Erde eingebettet, ein eigentliches System von Kodierungen. Was passiert ist, ist dass durch die „dunkle Seite“ eine andere Matrix innerhalb der Matrix geschaffen wurde: das menschliche Ego, die Reptilien, die Archons etc. etc. Es sind alle die, die einen Vorteil ziehen wollten aus der Amnesie unter der die Menschen auf diesem Planeten stehen, um deren Energie zu nutzen. Quelle



Der Originalfilm „The Matrix“ war maßgeblich für die Darstellung dieser holographischen Wirklichkeit, sowohl mit einem positiven als auch einem negativen Konzept. Die dunkle Matrix ist eine, die künstlich durch Parasiten erschaffen wurde, um die Seelen zu versklaven und ihre Energie zu bewirtschaften. Die Neutrale oder kosmische Matrix ist die Grundlage des manifestierten physischen Universums. Sie ist der Spielplatz, durch den der Spirit in die materiellen Reiche eintreten und als individualisierte, verwirklichte Wesenheiten existieren kann. Ihre Schaffung und Absicht ist grundsätzlich weder böse noch gut. Sie ist einfach. Es ist ein großes Holodeck für Bewusstsein und Spirit (Geist). Manche bezeichnen es als ein Klassenzimmer. Alles davon existiert innerhalb des Geistes von Gott/der Quelle.

Die dunkle künstliche Matrix wurde innerhalb von ihr und mit den gleichen Grundprinzipien der kosmischen Matrix aufgebaut, sie als Geisel nehmend, sie in eine dunkle Agenda verdrehend, im Grunde die Schaffung eines sehr dunklen Kellers innerhalb eines hellen und schönen Hauses. Unsere Welt ist im Wesentlichen im Untergeschoss des Hauses Gottes gefangen.

Ich resoniere mit diesem Modell, weil es ein Konzept des Universums spiegelt, welches ich mittlerweile sehr gut verstehe. Ich habe diese spezielle Kosmologie im Detail in meiner metaphysischen Reihe „Das Zeitalter der Schlange“ (Season of the Serpent) beschrieben.  Darin sind die verfeindeten Reiche der Dualität, der Engel-Orden von Yang’Ash und das dämonische Chaos von Yin’Dru, Teile der Dunklen Matrix, die existieren um die Erde und die Astralebene zu kontrollieren. Allerdings gibt es eine grössere Realität des Lichts jenseits dieser dunklen, künstlichen Illusion. Es gibt subtile Ebenen der kosmischen Matrix, die größere Freiheit und Bewusstsein erlauben und dennoch Individualität ermöglichen. Ohne diese umfassendere kosmische Matrix gäbe es keine Schöpfung und keinen Ausdruck des physischen Lebens … Zeitraums.

Allerdings neige ich dazu zu denken, dass einige Leute übermäßig verallgemeinern, verwirren und die Unterschiede zwischen diesen zwei sehr unterschiedlichen Systemen missverstehen. Sie werfen alles zusammen in einen Topf und machen daraus ein Mischmasch von Missverständnissen. 

Der entscheidende Unterschied ist, dass es hinter der Dunklen Matrix eine parasitäre Kraft gibt, die vorgibt Gott zu sein. Hinter der kosmischen Matrix gibt es nur dich, der du vergessen hast, dass du ein Aspekt Gottes bist. Beide Systeme nutzen ähnliche Regeln für die Verbindlichkeiten, nur werden diese Regeln für sehr unterschiedliche Zwecke verwendet. Eine zieht dich nach unten und macht dich schlafend. Die anderen hilft, um zu wecken und erhöht dich zu deinem wahren Selbst.
 Durch die Konzentration auf die negative Matrix sind wir auf Widerstand konzentriert und ignorieren potenzielle Unterstützung.

Ferner sei darauf hingewiesen, dass es einen großen Unterschied gibt zwischen  (1) zu sagen, du bist erwacht – du weißt, dass du ein Aspekt Gottes bist, und (2) dies in jedem Molekül deines gesamten Wesens  zu fühlen – jenseits von Zeit und Raum. Das erste Erwachen kann über Nacht geschehen. Das zweite könnte viele verschiedene Lebenszeiten in Anspruch nehmen. Es ist das temporäre, menschliche Ego welches nicht begreift, was das bedeutet – das menschliche Ego, das wie ein Kind ist, ähnlich wie die Illuminati, welches Gott sein will in diesem fehlerhaften, begrenzten, sterblichen Körper und Geist, in dieser dunklen Matrix. Aber das wird es nie sein, denn die Welt „wie sie ist“ (gefallen, in der 3. Dichte) wurde nie für diesen Ausdruck konzipiert. Die Frequenz unserer Welt und unserer DNA müssen sich zuerst ändern.

Die Verwirrung über Karma, Seelen-Verträge usw.

Lasst uns einige dieser spirituellen Konzepte und Überzeugungen betrachten, die in letzter Zeit auf den Kopf gestellt wurden. Sie fallen in die Kategorie der – würde ich sagen – „vorgeburtlichen Bedingungen“:

Karma
Reinkarnation
Seelen-Lektionen
Seelen-Verträge

Ich werde mich nun nicht mit jedem dieser Themen auseinandersetzen; es gibt eine Fülle von Artikeln, die diese Themen näher erläutern. Vielmehr werde ich einen Überblick über diesen Themenbereich bringen.

Die gemeinsame Variable all dieser vier Begriffe ist die spirituelle Amnesie, in die wir geboren sind. Weil wir in der dunklen Matrix geboren sind, sind wir mit sehr viel mehr geistiger Amnesie belastet, als wir sein sollten. Wir sollten uns unserer Verbindung zum Geist bewusst sein, aber wir sind dieser Verbindung beraubt worden. Doch selbst unter den Naturgesetzen der kosmischen oder natürlichen Matrix würden wir mit irgendeiner Form von Amnesie in unsere menschlichen Körper hinein geboren werden, weil wir in dieser Existenz einfach nicht mit der vollen Erinnerung an unsere multidimensionalen Selbste umgehen könnten. Die Erfahrung wäre wahrscheinlich, als ob man ganzen Tag LSD nehmen würde, jeden Tag. Wir würden nicht in der Lage, in dieser materiellen Welt zu funktionieren oder die Grenzen der Erfahrung einzuschätzen. Genau so wie wenn du ein Videospiel spielst, gibt es Regeln, die eingeführt wurden, um die Erfahrung erfüllender zu machen – zum Beispiel Unsicherheit – so dass du nicht weißt, was passieren wird. Allerdings übernahm die Dunkle Matrix das Spiel und schrieb die Regeln für unsere Inkarnationen, um uns zu versklaven, uns im Spiel verfangen zu lassen.

Dieses neue Paradigma möchte uns also glauben machen, dass alle diese vorgeburtlichen ‚Geschäftsbedingungen’ durch die Parasiten der dunklen Matrix einsetzt wurden. Da ist was Wahres daran, es gibt aber auch eine ganze Menge auf Angst basierende Verfälschungen hinter diesem Glauben.

Nun, ich bin nicht besonders begeistert von den Konzepten von Karma oder Reinkarnation. Es passt meinem Ego nicht recht. Die Idee von der Unterzeichnung eines Seelenvertrags hat für mich immer ein wenig albern geklungen. Und natürlich, eine Seelen-Lektion zu lernen ist immer so eine Sache. Aber wir müssen uns fragen, ob unsere Einwände gegen diese Konzepte vielleicht emotional oder Ego-basiert sind. Sind wir einfach wie Kinder die sich weigern, ihr eigenes Zimmer aufzuräumen? Oder sind diese Ansichten wirklich konzipiert, um uns niederzuhalten auf dem Feld der Energien? Was ist, wenn beide Situationen gleichermaßen wahr wären? Es ist ein seltsam widersprüchliches Universum, indem wir leben, nicht wahr?

Je mehr du deine Kenntnisse erweiterst, umso mehr beginnst du zu erkennen, dass sowohl die Lichtkräfte (Dienst-an-den-anderen) als auch die Dunkelkräfte (Dienst-für-sich-Selbst) das gleiche Spiel mit den gleichen Regeln auf demselben Feld spielen, aber mit ganz anderem Ausgang. Dies ist nicht dasselbe wie das falsche Dualität-Paradigma von ‚Gut gegen Böse’ und ‚Ordnung gegen Chaos’, welches von der dunklen Seite (Dienst-für-sich-Selbst) manipuliert wird.

Unsere Überzeugungen neigen dazu, uns versklavt zu halten, ob hier auf der Erde oder auf einigen unteren Ebenen der Nach-dem-Leben Sphäre, die noch von etlichen Demiurgen gesteuert werden. Wir müssen uns über die Glaubensrichtungen und Religionen, die uns in unserem Verständnis des Universums und unseres wahren Selbst begrenzt halten, sei es das Christentum oder ein New-Age-Hokuspokus, hinausbegeben. Nur dann, wenn wir unsere lang gehegten Überzeugungen hinterfragen erfahren wir spirituelles Wachstum. Und genau deshalb sind wir hier in dieser Inkarnation, um über unsere uns einschränkenden Überzeugungen hinaus zu wachsen.

Wusstest du, dass das Wort Religion bedeutet ein Gegenüber zu binden oder zu begrenzen? Es stammt aus dem lateinischen Wort und Verb „religare“, was für „anbinden“, „zurückhalten“ und „schnell binden“ steht. In der Magie ist es eine „Klasse von Zaubersprüchen die darauf abzielen, den Fortschritt einer Gegenkraft oder eines Praktizierenden zu vereiteln.“ Quelle

Auf der anderen Seite, nur weil wir Aspekte von Gott sind bedeutet das nicht, dass wir jederzeit alles tun können und bekommen können, was immer wir verdammt nochmal wollen. Es bedeutet nicht, dass wir schlechte Entscheidungen treffen können ohne die Konsequenzen zu tragen. Es bedeutet nicht, dass wir frei sind von der Verantwortung für unser Handeln und unsere Kreationen. Es bedeutet nicht, dass wir andere Aspekte Gottes verletzen können ohne Wiedergutmachung, nur weil wir wie ein Depp handelten. Das ist, was kleine Kinder erwarten würden. Das ist nicht was verantwortliche Erwachsene oder vollbewusste Aspekte von Gott erwarten würden. Deshalb haben wir uns mit den Gesetzen des Karma und mit Seelenverträgen belastet.

Es kann helfen, nicht länger an diese vorgeburtlichen Geschäftsbedingungen als religiöses Glaubenssystem zu denken. Stattdessen konzentriere dich auf das Konzept eines Energieaustausches. Die negative Energie, die man in ein geschlossenes System eingegeben hat muss irgendwie ausgeglichen werden. Du bist Gott. Du bist verantwortlich für alle deine negativen Energien, so wie du verantwortlich bist für das Chaos, das du anrichtest, in diesem Leben und all deinen früheren Lebenszeiten. Du musst es bereinigen, du musst es ausgleichen. Weder Jesus noch eine außerirdische Rasse wird es für dich tun. Jesus kam nicht auf die Erde, um dich aus dem Schlamassel zu ziehen, das du angerichtet hast. Er kam um dich zu lehren dir selbst zu verzeihen für das was du gemacht hast. Die einzige Person, die dich vom Haken befreien kann, ist dein innerer Christ, dein echtes, authentisches Selbst, der Gott in dir.

Zu glauben, dass diese Verträge eine Teufelsfalle sind stärkt nur die Kraft der Falle. Dein Ausweichen aus der Verantwortung für deine eigenen Kreationen steigert nur die negativen Energien von unbewusstem Schmerz und Scham, und übergibt sie an die Dunkelheit – wo sie doch ans Licht gebracht werden sollten.

Wenn ich also lese wie einige Blogger in ihren dunklen Abhandlungen zwanghaft darüber schreiben wie die Archonten mit verbindlichen Seelenverträgen die Seelen gefangen halten und den Seelen Lektionen erteilen, um sie zu überzeugen, dass sie wiedergeboren werden müssen um Karma abzuarbeiten, dann kann ich dazu nur sagen, „Was soll’s?“ Von diesen Dingen besessen zu sein ändert sie nicht. Indem man es enthüllt erzählt man nur die halbe Geschichte – die Angst erzeugende Geschichte. Ich möchte sie daran erinnern, dass „wir bereits ein Ass in unserer Tasche haben“. Vielleicht ist es einfach zu christlich für einige Leute in diesen Tagen, aber so einfach ist es. Verzeihe dir einfach selbst und verzeihe den anderen, die dir Unrecht getan haben. So löschst du dein Karma. So steigst du aus dem Rad der Wiedergeburt aus. So vermeidest du neue Seelenverträge und schmerzhafte Lektionen für die Seele. So lässt du die Dualität hinter dir. Diese dunklen Entitäten wollen nicht, dass du irgend etwas verzeihst. Sie wollen, dass du in den sich wiederholenden Zyklen von Scham und Ego gefangen bleibst, so dass sie sich von deiner Negativität nähren können. Du kannst nicht gleichzeitig ängstlich und nachsichtig sein – dies sind entgegengesetzte Polaritäten, sehr unterschiedliche Schwingungen. Höre auf zwanghaft auf die Dunkelheit zu schauen und vergib einfach. Es ist nicht leicht, aber es ist einfach.
Ok. Ende der Predigt.

Der anhaltende Krieg gegen Dunkelheit

Ich höre schon die Proteste: „Es ist ja schön und gut, zu vergeben, aber mehr Licht und Liebe werden die Illuminaten oder die Archons nicht davon abhalten, den Planeten übernehmen zu wollen.“ Nun, ich sehe das anders. Indem wir aufräumen und eine positivere Schwingung erzeugen helfen wir, die Dämonen zu vertreiben. Sie haben dann keine Nahrung mehr. Zumindest werden sie dich in Ruhe lassen. Dachtest du, dass du immun bist gegen diese Parasiten? Und es wird auch die außerirdische, interdimensionale Macht der Kabale vermindern.

Doch ja, natürlich, Liebe und Licht ist nicht genug. Wir müssen weiterhin die Wahrheit offenlegen. Wir müssen weiter kämpfen für gesunde Ernährung, sauberes Wasser und klaren Himmel. Wir müssen weiter an alternativen Energien arbeiten. Wir müssen gegen die Tyrannei aufstehen. Wir müssen alle diese Dinge zu tun, und wir werden dies mit größerer Leichtigkeit und Wirkung tun können, wenn wir übergehen von einem isolierten, in Angst lebenden Ego-Selbst zu unserem wahren Göttlichen Selbst.

Vorgeburtliche Verträge des Dienstes

Es gibt eine andere Art von vorgeburtlichem Vertrag, die diskutiert werden muss. Diese Art von Vertrag hat wahrscheinlich etwas mehr Relevanz für die Leser dieses Beitrages. Es ist der Vertrag, den du als freiwilliger Lichtarbeiter (Bodenpersonal oder Wanderer) für diese Inkarnation unterzeichnet hast. Du hast bereits den größten Teil deines Karmas gelöscht. Du wolltest hier wiedergeboren werden – du wurdest nicht gezwungen zurückzukehren. Du hast dich für einen Job verpflichtet, wie die Mitglieder eines Friedenskorps, die in einem fremden Land arbeiten. Nur erinnerst du dich nicht mehr, dass du dich freiwillig für etwas verpflichtet hast. Du weißt nicht mehr, wozu du hierher gekommen bist. Aber du weißt, dass du zu einem bestimmten Zweck oder zum Beenden gewisser Aufgaben herkamst. Du fühlst es tief im Inneren. Vielleicht bist du bereits an dieser Arbeit. Vielleicht hast du dich ein wenig verloren. Dies passiert. Dann musstest du dich umdrehen und einige Schritte zurückgehen, um Boden und Vertrauen zu finden.

Dies ist die härteste Art von Vertrag, der Vertrag nämlich, zu dem wir uns als voll bewusster Aspekt Gottes in unserem höheren Bewusstseinszustand frei verpflichtet haben. Die Welt weiß es nicht zu schätzen, wer wir sind oder was wir tun. Die Welt arbeitet gegen uns, weil wir unerwünschte Eindringlinge sind. Wir sind gekommen, um das System zu untergraben. Wir sind gekommen, um unser kollektives Karma zu reinigen und das Spiel der Dualität zu beenden. Wir sind gekommen, um unser Licht an einem sehr dunklen Ort scheinen zu lassen. Wir sind gekommen, die Dunkle Künstliche Matrix herunterzureißen. Es ist oft nötig, im Glauben tätig zu sein. Wir sind ganz gewöhnliche Helden, die hinter den Kulissen arbeiten. Und zu dienen fühlt sich manchmal nicht wie eine Ehre oder ein Privileg an. Es fühlt sich an wie eine schreckliche Bürde. Wir vergessen manchmal, warum wir hier sind, worum es geht und woher wir kommen. Einen Planeten aus der Dunkelheit anzuheben ist keine einfache Arbeit.
Aber wir müssen nur daran denken, uns selbst zu vergeben.

Quelle: http://transinformation.net/die-missverstandene-matrix-von-karma-reinkarnation-und-seelen-kontrakten/

Gruß an die, die ihre Meinungund Ansichten mit Anderen teilen und  mit:  „iCHdenke,-…meine…-Texten“ dies auch zum Ausdruck bringen, Wenige trauen sich das heutzutage noch!

TA KI

 

Jahr „0“ bis 1928 – Teil 2.


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0 (Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen namens Tom sprach 1974 durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova auf die Menschheitsentwicklung): Der nächste Eingriff war die Inkarnation Jehovas als Jesus Christus von Nazareth, der seinem Volk ein Beispiel für den Menschen in der nächsten Phase der Evolution und für das Prinzip der Liebe gab. Er wurde nicht verstanden. Als der Aufstand der Juden gegen die römischen Besatzer, ihr Versuch, wieder einen Staat der alten Größe zu schaffen scheiterte, wurden sie unter alle Völker vertrieben, mit denen sie ihr Wissen, ihren Erfindungsgeist und die Schönheit ihrer Künste teilten, ohne noch einmal den gleichen Fehler zu machen, ihre Identität aufzugeben. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 161)
312 Kaiser Konstantin erschien auf dem Marsch in Richtung Italien, am frühen Nachmittag „das Zeichen des Kreuzes“, gebildet vom Lichte, mit einer Inschrift versehen: >In hoc signo vinces< (in diesem Zeichen wirst Du siegen). Dieses Zeichen wurde vom gesamten Heer gesehen. Das Kreuz wurde sein Banner. Es war der Auslöser für Konstantin zur Einigung des römischen Reiches und zur Einführung des Christentums als Staatsreligion. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 56)
540-592 Das Oströmische Reich wird von der Beulenpest heimgesucht. Diese Pest war eine der verheerendsten Pestepidemien in der Geschichte, und viele Menschen jener Zeit hielten sie für eine Strafe Gottes. Das Wort „Pest“ leitet sich von dem lateinischen Wort für „hauchen“ oder „verwunden, verletzten kränken“ ab. Die Pest wurde daher auch „Gottesplage“ genannt, d.h. Hauch oder Schlag, den Gott schickt. Einer der Gründe, warum die Menschen glaubten, die Pest käme von Gott, war, daß bei Ausbruch einer Pestepidemie häufig Erscheinungen am Himmel beobachtet wurden. Ein Chronist der justinianischen Pest war der berühmte Historiker Gregor von Tours, der eine Reihe ungewöhnlicher Ereignisse aus den Pestjahren schriftlich festhielt. Gregor berichtet, daß kurz bevor die justinianische Pest 567 n. Cr. die Auvergne erreichte, drei oder vier helleuchtende Lichter rings um die Sonne zu sehen waren, und der Himmel in Flammen zu stehen schien. Möglicherweise hat es sich dabei nur um eine natürliche „Nebensonne“ gehandelt; es wurden in dieser Gegend jedoch auch noch andere ungewöhnliche Himmelserscheinungen wahrgenommen. So berichtet ein Historiker von einer ähnlichen Begebenheit, die sich 23 Jahre später in einem anderen Teil Frankreichs zutrug, in Avignon. Es wurden „seltsame Erscheinungen“ am Himmel gemeldet, und die Erde war nachts bisweilen taghell erleuchtet. Kurz darauf brach hier die Pest aus. Gregor berichtete von einer Erscheinung in Rom, die wie ein riesiger „Drachen“ aussah, der durch die Stadt hinunter ans Meer schwebte, worauf unmittelbar danach eine schwere Pestepidemie ausbrach. Bei solchen Berichten drängt sich ein graueneinflößender, unvorstellbarer Gedanke auf:

daß die justinianische Pest durch Mittel der biologischen Kriegsführung verursacht wurde, die durch Flugkörper der „Herrgötter“ verbreitet wurden.

Das würde eine Wiederholung ähnlicher Seuchen bedeuten, wie sie in der Bibel und in alten mesopotamischen Texten geschildert werden. (William Bamley, Die Götter von Eden, S. 161-162)

553 Nach langem Streit wird die Philosophie von Origenes aus Alexandria (ca. 253) auf dem 5. allgemeinen Konzil zu Konstantinopel als nicht rechtgläubig verurteilt. (Werner Stein, Der große Kulturfahrplan) Der Glaube an die Reinkarnation und an den Kreislauf der Wiedergeburt war ein grundlegender Glaubenssatz in der römisch-katholischen Kirche bis zum Jahre 553 AD, als in der Synode von Konstantinopel entschieden wurde, dieser Glaube könne nicht existieren. Sie verdammte die Lehren der Reinkarnation als Ketzerei, und zu diesem Zeitpunkt geschah es, daß Hinweise auf diesen Glauben aus der Bibel entfernt wurden. Christliche Kirchen behaupten heute, daß die Lehre von der Reinkarnation dem Urchristentum fremd gewesen wäre und erst nachträglich von Anhängern des griechischen Philosophen Pythagoras in die christliche Lehre eingebracht worden sei. Daraufhin hätte sich die Kirche veranlaßt gesehen, dies als Irrlehre auf einem Konzil zu verurteilen (Hermann Bauer, Wiedergeburt).
622 Mohammed wandert von Mekka nach Medina aus: dieser Hidschra genannte Auszug ist Beginn der islamischen Zeitrechnung. Begleitet von Visionen und Halluzinationen sowie unter physischen Schmerzen brach die neue „Offenbarung“ – wie die Moslime sie nennen – mit unwiderstehlicher Gewalt und unverfälschter Echtheit über Mohammed herein. Auf die Weisung eines göttlichen Boten, des Engels Gabriel hin, begann der 40 Jahre alte Reformer die grundlegenden und neuen Vorstellungen seines Glaubens zu predigen. (Prof. Federico Peirone, Islam, S. 40) Gott ist der Herr des Himmels und der Erde. Es ist die Pflicht des Menschen, ihm zu gehorchen, und zwar um so mehr, als er in seiner Barmherzigkeit seine Boten zum Wohl der Menschheit herabgesandt hat. Gott ist unumschränkter Herrscher und Ursprung aller Gesetze, der religiösen wie der zeitlichen. Alle Offenbarungen des Willen Gottes an die Menschen sind gesammelt und niedergelegt in den geoffenbarten Büchern. (Prof. Federico Peirone, Islam, S. 26)
776 Karl (der Große) führte Krieg gegen die heidnischen Sachsen auf dem Gebiet des heutigen Westfalen. Ein „himmlisches Zeichen“ (laut Annales regni Francorum) kam den Franken zur Hilfe, als sie in einer Burg von den Sachsen belagert wurden. Man sah zwei Rundschilde, die sich rötlich flammend über der Kirche bewegten. Als die Heiden dies sahen, gerieten sie sogleich in Panik und flohen. Erscheinungen dieser Art begleiteten ihn in den Beginn einer neuen Epoche europäischer Geschichte. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 56)
9tes Jh. Der französische Geistliche Agobard, Erzbischof von Lyon, beschrieb möglicherweise Besuche außerirdischer Raumschiffe, als er im 9. Jahrhundert bemerkte, Mitglieder seiner Gemeinde behaupteten, ihre Gegend werde von „Seeleuten aus der Luft“ heimgesucht, die auf Schiffen in den Wolken ankämen und Obstgärten und Weizenfelder plünderten. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 14)
1171 ca. Dr. Andrija Puharich / Uri Geller: In einer weiteren Hypnosesitzung nannte die Stimme (die durch Geller sprach) das Raumschiff Spektra als ihre Herkunft – ein riesiges Mutterschiff, das sehr weit von der Erde entfernt stationiert sei. Ein anderes Mal wurde gesagt, es sei seit 800 Jahren in der Nähe der Erde stationiert. Die Stimme sagte weiter: „Unsere Computer studieren jeden auf der Erde“. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 157/58, Hypnosesitzung mit Uri Geller, siehe 1971, 5.12.)
1300 Da sich anscheinend die UFO-Sichtungen in dieser Zeit häuften, erließ der Papst in diesem Jahrhundert ein Dekret, welches die Berichte von solchen „fliegenden Dingen“ bei Strafe verbot. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 17)
1347-1350 Die Schwarze Pest oder der Schwarze Tod grassierte zum ersten Mal in Europa. Auch danach wurde Europa noch bis zum 17. Jahrhundert alle zehn bis zwanzig Jahre von kurzen Ausbrüchen der Lungenpest heimgesucht, wobei die Zahl der tödlich verlaufenden Krankheitsfälle immer mehr zurückging. Sehr viele Menschen aus ganz Europa und anderen von der Pest heimgesuchten Regionen der Welt berichteten nämlich, daß Pestepidemien durch übelriechende „Nebel“ verursacht worden seien. Diese Nebel traten häufig nach ungewöhnlich hellen Lichtern am Himmel auf. Auf den ersten Ausbruch der Pest folgten eine Reihe ungewöhnlicher Ereignisse. Zwischen 1298 und 1314 wurden über Europa sieben große „Kometen“ gesehen; einer war von „grauenerregender Schwärze“. Ein Jahr vor dem Ausbruch der Epidemie in Europa wurde eine „Feuersäule“ über dem Papstpalast in Avignon in Frankreich gesichtet. Zu einem früheren Zeitpunkt jenes Jahres beobachtete man einen „Feuerball“ über Paris; er soll eine Zeitlang sichtbar gewesen sein. Die Menschen von Europa betrachteten diese Erscheinungen als Omen für die Pest, die bald darauf ausbrach. Schon während der ersten Pestepidemien in Asien wurden der Schwarze Tod und ungewöhnliche Himmelserscheinungen miteinander in Verbindung gebracht. Beschreibungen von Stürmen und Erdbeben, von Meteoren und Kometen, die schädliche Gase hinter sich zurückließen, durch welche die Bäume verdorrten und das Land unfruchtbar wurde.
1479 „In Arabien wurde ein Komet gesehen, der die Form eines sehr spitzen Holzbalkens hatte……“ Die dazugehörige Illustration, die sich auf Augenzeugenberichte stützt, zeigt etwas, das ganz offensichtlich wie die vordere Hälfte einer Rakete zwischen einigen Wolken aussieht. (Conrad Lycosthenes, „Eine Chronik der Wunder und Omen, die jenseits der richtigen Ordnung, Vorgänge und Abläufe in der Natur liegen, in den höheren wie in den niederen Regionen der Erde, vom Anfang der Welt bis heute“, S. 494)
1561/66 Zu den weiteren Wahrnehmungen merkwürdiger Himmelserscheinungen in der fernen Vergangenheit gehört auch ein spektakuläres Ereignis über der Stadt Nürnberg im April 1561; dort erschienen damals Kugeln und runde Scheiben am Himmel und führten ein regelrechtes Luftballett auf. Einwohner von Basel in der Schweiz beobachteten fünf Jahre später ein ähnliches Schauspiel. Nach zeitgenössischen Berichten war der Himmel plötzlich mit großen schwarzen Kugeln übersät, die mit hoher Geschwindigkeit in Richtung Sonne oder umeinander herum flogen. So schnell und geheimnisvoll, wie sie aufgetaucht waren, verfärbten sie sich dann feuerrot und verschwanden. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 15) Nebenstehend die Illustration seltsamer kugelförmiger Körper, die man im Juli und Anfang August des Jahres 1566 über Basel in der Schweiz beobachtet hat. Sie wurden von Samuel Coccius, einem Augenzeugen, als große schwarze Kugeln beschrieben, die auf die Sonne zurasten und sich gegeneinander wandten, als ob sie in einen Kampf verwickelt wären.
1661 Nov. Tibet: Der Jesuitenpater Albert d`Orville sieht in Lhasa ein UFO. Ein Lama, der es auch gesehen hat, sagte zu ihm: „Seit langer Zeit befahren Wesen von anderen Welten die Meere des Raumes und brachten geistige Erleuchtung den ersten Menschen, welche die Erde bevölkert haben. Diese Wesen werden von uns stets freundlich empfangen und landen oft in der Nähe unserer Klöster, wo sie uns lehren und Dinge enthüllen, die in den Zeiten der Kataklysmen, (Überschwemmungen) verlorengingen…“ (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 91-92)
1665 10.4. Der Gelehrte Erasmus Francisi berichtet in seinem 1500 Seiten umfassenden Werk „Mysteriöse Erscheinungen“ über UFO-Sichtungen. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 90)
1776 1.5. Dr. Adam Weishaupt (1748-1830), Professor für katholisches Kirchenrecht an der Universität Ingolstadt gründet den Illuminatenorden. Weishaupt – von Geburt Jude, der später zum Katholizismus konvertierte – brach mit dem Jesuitenorden, dem er als Priester angehörte. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 28) Sein erklärtes Ziel war die Errichtung eines »Novus Ordo Saeclorum«, einer neuen Weltordnung beziehungsweise einer neuen Weltregierung. Der Name »Illuminati« ist von dem Wort Luzifer (Lichtbringer) abgeleitet. Die neue Weltordnung sollte erreicht werden durch:  

Abschaffung jeder ordentlichen Regierung,
Abschaffung des Privateigentums,
Abschaffung des Erbrechts,
Abschaffung des Patriotismus,
Abschaffung aller Religionen,
Abschaffung der Familie. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 34)

Es gibt in diesem Zusammenhang eine interessante Aussage von Bill Hamilton auf einem Vortrag mit William Cooper und John Lear. Diese Personen haben zusammen das Alien-Szenario untersucht. Cooper ist ein ehemaliger Geheimdienstler, dessen Aufgabe es war, hochrangige Offiziere über die Außerirdischen-Projekte zu informieren, bevor er sich aus Gewissensgründen entschloß, an die Öffentlichkeit zu gehen. Hamilton sagte auf diesem Vortrag, daß Jahrhunderte zurück eine Geheimgesellschaft, die Illuminaten einen Pakt mit einer außerirdischen Nation (die Grauen) schlossen, die sich innerhalb der Erde versteckt halten und daß die amerikanische Regierung 1933 den Pakt erneuert habe, um Menschen und Tiere für High-Tech einzutauschen. (Hamilton-Cooper-Lear-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b)

1886 Als echten Beweis für das Vorhandensein unbekannter, vernunftbegabter Kräfte im Kosmos wertete Konstantin Eduardowitsch Ziolkowski (Vater der sowjetischen Weltraumfahrt) eine geometrische Figur und eine menschliche Gestalt, die er am Himmel ausgemacht hatte. (Quelle: Spiegel 1989/42 bzgl. Woronesch)
1897 23.4. Alexander Hamilton, ein Farmer, erzählte einem Reporter von einem kolossalen, 100 Meter langen Luftschiff, das am 23. April 1897 auf seinem Grund in der Nähe der Kleinstadt Yates Center in Kansas gelandet sei. Als er und zwei andere neugierig zu der Stelle gelaufen seien, hätten sie in der Glaskanzel des Luftschiffs „sechs der seltsamsten Wesen gesehen, die man sich vorstellen kann. Sie unterhielten sich plappernd, aber wir verstanden kein Wort von dem, was sie sagten.“ Dann habe sich das Schiff wieder in die Luft erhoben, unter Mitnahme einer von Hamiltons Kühen. Eine Zeitlang schwebte es noch über der Farm, dann entschwand es. Tags darauf fand ein Farmer in einiger Entfernung die Haut, die Beine und den Kopf der entwendeten Kuh. Hamilton: „Nachdem ich die Haut anhand meines Brandzeichens identifiziert hatte, fuhr ich heim. Aber vor dem Einschlafen sah im immer dieses vermaledeite Ding mit seinen großen Lichtern und den gräßlichen Menschen vor mir. Ich weiß nicht, ob sie Teufel oder Engel oder sonst etwas waren, aber wir haben sie alle gesehen.“ (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 23)
1908 30.6. Atombombenexplosion in Sibirien (ein Meteorit wird ausgeschlossen). Prof. Aleksei Zolotow fand auf seiner Forschungsreise durch die Taiga Aufzeichnungen Überlebender. Sie hatten unmittelbar vor der Explosion am Himmel einen zylinderförmigen Flugkörper beobachtet, der mehrmals die Richtung änderte. (Bild Zeitung: Sept. 90, Atombombenexpl. 37 Jahre vor Hiroschima)
1909-1913 Ein Jahr nach dem Ereignis von Tunguska erlebte die Welt ihre erste größere Welle von UFO-Beobachtungen. Diesmal handelte es sich um ein internationales Phänomen, denn zwischen 1909 und 1913 kamen Berichte aus Europa, Nordamerika, Südafrika, Japan, Neuseeland und anderen Gebieten der Erde. Den Anfang machte Südwestengland, wo mehrere Personen behaupteten, sie hätten bei Nacht ein großes, längliches Objekt mit einem hellen Licht hoch über sich am Himmel schweben sehen. (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs, S. 25)
1917 13.10. Fatima, portugiesischer Wallfahrtsort: 50.000 Menschen sahen fassungslos zu, wie sich die Wolken teilten und den Blick auf eine riesige Silberscheibe freigaben, die sich wie eine Windmühle drehte und dabei über den Himmel tanzte. Das Objekt strahlte Wärme aus und einige Augenzeugen berichteten später, ihre durchnäßte Kleidung sei davon binnen Minuten getrocknet. Nachdem die kreisrunde Scheibe sich im Sturzflug der Erde genähert hatte, stieg sie wieder in den Himmel hinauf und verschwand zur Sonne hin. Mit diesem aufregenden Schauspiel erfüllte sich die Prophezeiung von drei Hirtenkindern, die behauptet hatten, mit der Jungfrau Maria gesprochen zu haben. Die Gottesmutter habe ihnen gesagt, sie werde sich am 13. Oktober auf eine solche Weise offenbaren, „daß jeder wird glauben müssen“. Die katholische Kirche erklärte dies zu einem Wunder… (Time-Life Bücher, Geheimnisse des Unbekannten, Die UFOs S. 25/26)  Die Hirtenkinder Jacinta Martos, Francesco und Lucia Santos erlebten insgesamt sieben Marienerscheinungen – jedesmal an einem Dreizehnten der Monate Mai bis Oktober. Die Kinder starben bald nach den Erscheinungen. Das Mädchen Lucia Santos ging in ein Kloster. sie hatte die empfangenen Botschaften schriftlich niedergelegt und dem zuständigen Bischof übergeben. Die dritte Botschaft – so Lucia – sollte vom Heiligen Vater erst im Jahr 1960 veröffentlicht werden. Das „dritte Geheimnis von Fatima“ wurde seinerzeit versiegelt an Papst Pius XII übergeben, der das Schriftstück verschlossen an das Heilige Officium weiterleitete. Im Jahr 1960 war Papst Johannes XXIII Herr der römischen Kurie. Lucias Brief wurde hinter verschlossenen Türen des päpstlichen Büros geöffnet. Erschüttert sagte Johannes XXIII: „Wir können das Geheimnis nicht preisgeben. Es würde eine Panik auslösen“. (Erich von Däniken, Wir sind alle Kinder der Götter, S. 263/268) 

Es wird behauptet, daß dieses Ereignis von Fatima Religion als ein falsches Konzept enthüllt. Das ist der Grund, warum der versiegelte Brief von der Katholischen Kirche unter Verschluß gehalten wird. Er würde das Glaubenssystem und die Macht der Kirche erschüttern. Mindestens ein Papst wurde ermordet, nachdem er beabsichtigte, den Menschen die Informationen zu enthüllen. (The leading Edge, No. 23, 1991, S. 52)

Die Ereignisse von Fatima wurden auf den Verdacht hin untersucht, daß es sich hierbei um eine Manipulation der Außerirdischen (den Grauen) handeln könnte. Eine Spionageaktion wurde ins Leben gerufen, um das Geheimnis zu lüften. Die USA benutzten ihre Vatikankontakte und erhielten schon kurze Zeit darauf die vollständige Studie, einschließlich der Prophezeiung. Diese besagte, daß, falls der Mensch sich nicht vom Übel abwenden und sich zu Füßen Christi setzte, der Planet sich selbst zerstören und die Ereignisse, wie in der Offenbarung der Bibel beschrieben, tatsächlich eintreten würden. Prophezeiung:

Ein Kind soll geboren werden, das die Welt mit einem Friedensplan und einer falschen Religion ab 1992 einigen sollte.
Gegen 1995 würden die Völker jedoch herausfinden, daß er (das Kind, das die Welt mit einem Friedensplan und einer falschen Religion einigen sollte) böse war und in Wirklichkeit der Antichrist sei.

Der Dritte Weltkrieg würde im Nahen Osten, mit einer Invasion Israels, durch eine geeinte arabische Nation, beginnen. Zunächst würden konventionelle Waffen eingesetzt.

1999: Der Krieg im Nahen Osten würde in einem Holocaust, durch den Einsatz nuklearer Waffen seinen Höhepunkt finden.
Bis 2003 würde der größte Teil des Planeten schrecklich leiden und das Leben weitgehend vernichtet werden.
2011 soll die Wiederkunft Christi stattfinden. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 14)
1917 „… Ich habe Beweise gefunden, daß Geheimgesellschaften seit 1917 eine künstliche Bedrohung aus dem Weltraum planen, mit dem Ziel, die Menschheit in einer Weltregierung, genannt „die neue Weltordnung“ zusammenzubringen.“ (M.W. Cooper, Behold a pale Horse, S. 27)
1919 19.5. Gründung des Council on Foreign Relations in Paris im Hotel Majestic. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Anhang)
1928 Ziolkowski entdeckt drei kyrillische Buchstaben am Horizont, die bedeuten „die Außerirdischen kennen ihre Freunde“. (Quelle: Spiegel 1989/42 bzgl. Woronesch)

Quelle: http://www.freezone.de/sde/sde0202.htm

Gruß an die Prophezeihungen

TA KI

Der geistige Untergang des Westens


Der geistige Untergang des Westens

Seitdem der Mensch denken kann, trachtet er nach der Erkenntnis des „Seins“. Philosophen versuchten den Sinn des Lebens und seine treibende Kraft zu ergründen. Viele von ihnen mußten im Kampf mit andersgläubigen Autoritäten ihr Leben lassen.

Sicherlich ist es den Religionen zu verdanken, daß der Mensch sich aus dem Barbarentum hin zu einer relativen, zwischenmenschlichen Toleranz erhoben hat. Jedoch wurden diese Religionen, je mehr sie sich institutionalisierten, zu einer konservativen Gedankenwelt, in der nur die Anpassung ihre Existenzberechtigung hat. Sie wurden zu einem dogmatischen Gebäude, mit relativ wenig Platz für Andersdenkende. Die persönliche Integrität, sprich, die Ethik des Individuums oder einer Glaubensgemeinschaft, orientiert sich im wesentlichen an deren philosophische Welt und impliziert größtenteils eine Allgemeingültigkeit für den Rest der Menschheit. Im Sinne „der Zweck heiligt die Mittel“ wurden und werden keine anderen Wahrheiten zugelassen. Sogar Glaubensbrüder werden auf ihre Integrität hin „überprüft“ und im Zweifelsfalle vernichtet.

religionen

Auf dem religiösen Gebiet wurde von den Menschen seit jeher verlangt, zu „glauben“. Es wurde vorausgesetzt, daß das Geistige etwas Unwißbares sei. Immanuel Kant hat dies sehr schön verdeutlicht indem er behauptete, es gäbe das Wißbare und das Unwißbare. Und er sagte, daß das Unwißbare „niemals von jemandem gewußt werden wird“. Dem forschenden Geist stellt sich jedoch die Frage: „Wenn man dieses Unwißbare nicht fühlen oder erfahren könnte, wie kann man dann wissen, daß es da etwas gibt, um nicht gewußt zu werden“?

Der gemeinsame Nenner der Religionen ist der Glaube an eine geistige Welt, an die geistige Natur des Menschen, und, in den meisten Fällen, an einen Schöpfer des Universums. Durch die Suche nach Wahrheit wurde das Streben deutlich, den ewigen Zyklus von Leben und Tod zu durchbrechen. Lange Zeit hatte der Mensch eine Seele, was jedoch mit dem Darwinismus in Frage gestellt wurde. Gab es eine Seele? Gab es Gott? Es entstand die Theorie, daß der Mensch ein Zufallsprodukt chemischer Reaktionen sei.

Der heutige Mensch ist zum Konsumenten seiner eigenen Produkte degradiert, überwältigt von seinen eigenen Erfindungen, in ständiger Angst, daß ihm diese Erfindungen eines Tages über den Kopf wachsen. Das alte Herrscherprinzip „Brot und Spiele“, moderner ausgedrückt könnte man sagen „Geld und Ablenkung“, hält ihn weiterhin in Schach. Seine Weltanschauung ist größtenteils von den Medien geprägt. Die materiellen Sinne sind überreizt und die geistigen verkrüppelt.

Die reinen Überlebensängste, der Kampf um die tägliche Nahrung sind zumindest für die technisch hochentwickelte Weltbevölkerung weitgehend ausgestanden. Der erhöhte Freizeitanteil würde es erlauben nun einerseits mehr an sich selbst zu denken, sein Leben sinnvoll zu gestalten und sich geistig zu emanzipieren und andererseits aktiv an der Beseitigung von Problemen, der sich die Menschheit gegenübersieht, mitzuhelfen.

Die Kluft zwischen High-Tech und der geistigen und sozialen Entwicklung des Menschen wird immer größer. Gene können manipuliert werden, die Industrieroboter übernehmen die einstigen Funktionen der Arbeiter. Für die meisten von uns ist der Kampf um das tägliche Überleben, worüber sich unsere Vorfahren noch sorgen mußten, ausgestanden. Dennoch bleibt eine gewisse Leere und Sorge zurück. Ein weiser Mann sagte einmal: „Wir ertrinken in Informationen, aber hungern nach Wissen“.

Wird der Mensch auch in Zukunft noch in der Lage sein, seine eigenen Erfindungen zu kontrollieren? Wahrscheinlich hat Carl-Friedrich von Weizsäcker recht mit seiner Feststellung, daß eine Kultur auf Dauer nicht stabil sein kann, deren technische Mittel um eine oder mehrere Größenordnungen besser entwickelt sind als das Bewußtsein über die Zwecke, die mit ihnen verfolgt werden.

 

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Religion und Wissen

Vor beinahe 12.000 Jahren entstand in Indien ein enormer Reichtum an Weisheit. Da dieses Wissen Wort für Wort, von Generation zu Generation weitergegeben wurde, kann der Zeitpunkt der Entstehung nur annähernd bestimmt werden. Es handelt sich hierbei um die Veden, was wortgetreu soviel wie Erkenntnis oder Wissen bedeutet. Der Mensch als vollständige Einheit wurde mit einem Streitwagen verglichen, bei dem Wagen und Pferde den Körper symbolisieren, die Zügel den Verstand und der Wagenlenker das Wesen selbst. Sie weisen auf einen religiösen Weg hin, auf dem der Mensch zuversichtlich höhere Stufen des Seins erreichen kann. In den Veden findet man den Glauben, daß der Mensch im Grunde ein geistiges Wesen ist, ein Leben nach dem anderen lebt und dabei von Körper zu Körper geht.

Vor ungefähr 2.500 Jahren gelang es Siddharta Gautama, später Buddha genannt, einen Weg zu entdecken, sich selbst, als vom Körper unabhängig, bewußt zu werden. Unter einem Feigenbaum sitzend begann er methodisch zu meditieren und durchdrang mit seinem geistigen Auge Schicht für Schicht die Beschaffenheit des Daseins. Er erinnerte sich an seine vorangegangenen Existenzen, durchschaute das Gesetz der Wiedergeburt als eine Konsequenz der Taten im Leben eines Menschen (Karma). Er versuchte einen Weg zu finden, andere zu lehren das Gleiche zu erreichen. Das Leben war voller Leiden und der Mensch würde solange, wie er mit dem endlosen Kreislauf von Geburt und Wiedergeburt verbunden blieb damit fortfahren zu leiden. Mit dem Buddhismus begann eine Bewegung, die dazu beitrug, einen großen Teil der Menschheit zu zivilisieren.

Viele religiöse und weltanschauliche Bewegungen glaubten an die Reinkarnation und an den Kreislauf der Wiedergeburt. Sie war ein grundlegender Glaubenssatz in der römisch-katholischen Kirche bis zum Jahre 553 AD, als in der Synode von Konstantinopel entschieden wurde, dieser Glaube könne nicht existieren. Sie verdammte die Lehren der Reinkarnation als Ketzerei. Und zu diesem Zeitpunkt geschah es, daß Hinweise auf diesen Glauben aus der Bibel entfernt wurden. Christliche Kirchen behaupten heute, daß die Lehre von der Reinkarnation dem Urchristentum fremd gewesen wäre und erst nachträglich von Anhängern des griechischen Philosophen Pythagoras in die christliche Lehre eingebracht worden sei. Daraufhin hätte sich die Kirche veranlaßt gesehen, diese „Irrlehre“ auf einem Konzil zu verurteilen [1].The Rapture

Die historische Wissenschaft steht vor dem Problem, daß Glaubensfanatiker der Vergangenheit bedenkenlos historische Zeugnisse vernichtet [2] und verfälscht haben und ihre Meinungsgegner nicht mit geistigen, sondern kriegerischen Mitteln bekämpften. Der aus diesem Kampf hervorgegangene Sieger verkündete dann seine Anschauung als die alleingültige Wahrheit.

Im Jahr 1200 AD stößt man auf die Albigenser (der Name ist auf die Stadt Albi in Südfrankreich zurückzuführen). Ihrer Erkenntnis zufolge war der Mensch ein geistiges Wesen, welches hier auf der Erde in einem Körper gefangen war. Er würde so lange in Körpern leben, bis er die Sünden, die er lange vorher beging, abgebüßt hatte. Die Albigenser glaubten, daß es in diesem Universum zwei unveränderliche Grundprinzipien gab: Gut und Böse. Das Gute kreiert das Geistige und das Böse schwerfällige Materie. Das Geistige wurde zur Strafe für vergangene Taten in vergänglichen Körpern eingesperrt. Es wandert eine Lebenszeit nach der anderen von Körper zu Körper, bis die Schuld für die ursprünglichen Vergehen bezahlt war. Die Albigenser lehnten die Rituale und Sakramente der Kirche und die Idee der Auferstehung des Leibes ab.

Die Inquisition, voll entwickelt seit dem 12. Jahrhundert, im Kampf der Papstkirche gegen das weit ausgedehnte Sektenwesen in Südfrankreich und in Spanien, ist sicherlich einer der dunkelsten Teile unserer Geschichte. Sie wurde erst 1808 in Spanien und 1870 im päpstlichen Kirchenstaat abgeschafft. Die Folgen daraus haben die weitere Geschichte geprägt. Es entstand eine Ablehnung der geistigen Monopolherrschaft der Kirche gegenüber. In der Zeit der Aufklärung löste sich die Wissenschaft aus dem aufgezwungenen Denkmuster der Kirche.

inquisition

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Die wissenschaftliche Kontrolle über den Menschen

Ende 1700 stellte Thomas Robert MALTHUS (englischer Nationalökonom und Historiker 1766-1834) die Hypothese auf, daß die Bevölkerung schneller wuchs als die Lebensmittelproduktion. Er begründete dies mit der Behauptung, daß die „Arbeiterklasse“ sich zu schnell vermehre. Für MALTHUS gab es niedrige und höher stehende Klassen. MALTHUS war der erste, der biologische Maßnahmen zur Eingrenzung der Bevölkerungsexplosion propagierte.

Mitte 1800 griff Charles Robert Darwin (englischer Naturalist 1809-1882) die Theorien von MALTHUS auf und erarbeitete seine bekannten Theorien über die Entwicklung des Menschen.

Francis GALTON (englischer Psychologe 1822-1911), Halbvetter Darwins, entwickelte, entschlossen die menschliche Rasse durch auserlesene Züchtung mit Hilfe sozialer Intervention zu verbessern, das Gebiet der Eugenik, welches später unter dem deutschen Begriff Rassenlehre zu zweifelhaftem Ruhm gelangen sollte. Obwohl die Anfänge des Rassismus weit in der Geschichte zurückliegen, beginnt dessen eigentliche moderne Entwicklung mit dem Franzosen Arthur Comte de Gobineau (1816-1882). Er war der Verfasser der klassisch, rassistischen Abhandlung „Versuch über die Ungleichheit der Menschenrassen“.

Eine detaillierte Abhandlung über dieses Gebiet würde diesen Rahmen sprengen. Es sei nur darauf hingewiesen, daß diese neue „sozialphilosophische Richtung“ hauptsächlich von der Psychiatrie begierig aufgenommen und ausgebaut wurde und im Dritten Reich in den Rassengesetzen (Nürnberger Gesetze) gipfelte.

Der nächste Schritt war dann Euthanasie (per Definition eigentlich „der süße Tod“ oder Sterbehilfe) oder die Vernichtung „lebensunwerten Lebens“. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde festgestellt, daß ca. 250.000 geistig behinderte Menschen getötet worden sind. Dieses Geschwür kam in Deutschland zum Ausbruch, was jedoch nicht heißt, daß sich die restliche Welt dagegen gewehrt hätte, im Gegenteil. Eugenikgesellschaften und ähnliche Vereinigungen gab es überall auf der Welt unter verschiedenen Namen (Gesellschaften für Psychische Hygiene etc.). Im Jahre 1909 gab es die erste Professur für Eugenik in England. 1905 wurde eines der ersten Sterilisationsgesetze in Amerika (Pennsylvania) vorgeschlagen [3].

Mitte 1800 etablierte Wilhelm Maximilian Wundt (1832-1920), Professor für Philosophie an der Universität Leipzig, das erste psychologische Laboratorium der Welt. Für WUNDT war der Wille, so wie er entstand, das direkte Resultat aus der Kombination wahrgenommener Reize, aber keineswegs die unabhängige Absicht eines selbstbestimmten Individuums. Er war der Überzeugung, der Mensch entbehre des Geistes und der Selbstbestimmung und suchte zu beweisen, daß er die Summe seiner Erfahrungen sei; der Reize, die in sein Bewußtsein und Unterbewußtsein eindrangen. WUNDT’s These legte die philosophische Basis für die Prinzipien der Konditionierung, die später von PAVLOV (russischer Psychologe, 1849-1936) und amerikanischen Verhaltenspsychologen entwickelt wurden: für Lobotomie und Elektrokonvulsiv-Therapie, für Schulen, die mehr an der Sozialisierung des Kindes orientiert sind als an der Entwicklung des Intellekts und des Bestandes der Kultur und für das Wachstum einer Gesellschaft, die sich zunehmend der Befriedigung sensorischer Wünsche auf Kosten von Verantwortlichkeit und Leistung widmet.

In den nachfolgenden Jahren konnte man an nahezu jeder wichtigen europäischen oder amerikanischen Universität die neue Psychologie unter jemandem studieren, der seinen Doktor direkt bei WUNDT in Leipzig gemacht hatte. Dies zog einen großen Wandel, hauptsächlich im amerikanischen Erziehungswesen, nach sich. Gegen Ende des Ersten Weltkrieges begannen immer mehr Amerikaner eine Veränderung in der Unterrichtung ihrer Kinder zu bemerken. In den darauf folgenden Jahrzehnten sind die amerikanischen Schulen, die einst den amerikanischen Traum hervorbrachten, mit Drogen und Kriminalität infiziert worden und höhere Lehranstalten bringen Absolventen hervor, die kaum Lesen, Schreiben und einfache Arithmetik beherrschen [4].

Die Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg brachte eine globale Wende. Es war der Beginn einer neuen Weltordnung. Mit einem Mal wurde bewußt, daß ein nächster Krieg von diesem Ausmaß, die Zerstörung der gesamten Zivilisation nach sich ziehen würde. Der Kalte Krieg begann und mit ihm die Erforschung von Möglichkeiten, den Verstand des Menschen zu kontrollieren. Der Dritte Weltkrieg würde zu einem Krieg um den Verstand des Menschen. Die Großmächte versuchten sich gegenseitig den Rang abzulaufen. Die beiden großen Geheimdienste (CIA und KGB) beschäftigten sich massiv mit dem Thema Mind Control [5]. Parallel dazu wurden nationale und internationale „Gesellschaften für geistige Gesundheit“ ins Leben gerufen, initiiert und getrieben von John R. Rees (Mitbegründer der World Federation for Mental Health (WFMH)), einem, wie sich später herausstellte, Agenten des CIA. Das war in den der 50er Jahren.gehirnwäsche

Wenn so massiv versucht wird, dem Menschen seine „geistige Herkunft“ auszureden, läßt das nicht auf eine Interessengruppe schließen, die ihrerseits vom Gegenteil überzeugt ist und einen Nutzen damit verbindet?

 

Wem nützt die Mensch=Lehm-Theorie?

Wem nützt es, daß das Bewußtsein des Menschen auf das einer geistigen Eintagsfliege heruntergeschraubt wird?

Wenn das die Wahrheit wäre, müßte man so krampfhaft versuchen die Menschheit davon zu überzeugen? Warum sind so viele Menschen von einem „geistigen Ursprung“ überzeugt? Was steckt hinter dem jahrhundertelangen Versuch, sich gegenseitig von der Existenz oder Nichtexistenz einer Seele zu überzeugen?

Die Menschheit hat viele Philosophen hervorgebracht, und viel Wissen wurde in Gebieten der materiellen Wissenschaften, wie Chemie, Biologie, Physik, gesammelt. Sei es aus ideologischen oder politischen Motiven heraus, dieses Wissen wurde kaum auf die geistige Natur des Menschen angewandt. Diejenigen, die es versuchten, wurden verfolgt und vernichtet, wie wir es in der Inquisition erlebt haben. Wissen darüber wurde für politische Ziele, Kontrolle und Propaganda eingesetzt.

Versuchen wir es von einer anderen Warte auzurollen.

 

Das Leben als Spiel

Irgendjemand sagte einmal, es gäbe drei Arten von Menschen:

Solche, die etwas bewirken,
solche, die Geschehnissen zuschauen und
solche, die sich wundern was passiert ist.

Vergleicht man das Leben mit einem Spiel, so kann man die Beteiligten in Kategorien wie „Spielmacher“, „Spieler“, „Spielerassistenten“, „Spielfiguren“ und „zerbrochene Spielfiguren“ einteilen. Mit Spielfiguren und zerbrochenen Spielfiguren wird gespielt.

Ein Spiel besteht aus Freiheiten, Barrieren und Absichten – Absichten in Richtung eines Zieles. Je ernster ein Spiel wird, je mehr Anstrengung man aufbieten muß, desto mehr wird dieses Spiel als Arbeit oder Überlebenskampf bezeichnet. Ein Spiel hört auf ein Spiel zu sein, wenn es kein Vernügen mehr hervorbringt.

Man könnte zum Vergleich ein Schachbrett nehmen und die Menschen als Spielfiguren betrachten. Das mag auf den ersten Blick makaber klingen, aber die Geschichte zeigt es uns. Eine Spielfigur befindet sich in einem Effektzustand. Sie agiert nicht aus eigener Bestimmung, sondern reagiert auf die Befehle von „oben“. Es passieren Dinge mit Spielfiguren, die von diesen nicht verstanden werden, es sei denn, sie versuchen das Spiel zu durchschauen. Dann müssen sie sich jedoch von ihrer Identität als Spielfigur lösen. Was sind die Gründe für persönliches Leid, für Kriege, Seuchen, Kriminalität, Drogen bis hin zum Konsumzwang. Wurden die Menschen nicht imer als Schafherde betrachtet, die nach belieben zur Schlachtbank geführt werden? Eine Umkehr findet meist nur dann statt, wenn der Höhepunkt einer Tyrannei oder Diktatur durchlaufen ist, das heißt, wenn der Duldungsgrad überreizt ist.

Sehen wir uns ein Schachbrett an und stellen wir uns vor, eine Schachfigur zu sein. Wir schauen uns um und sehen in unmittelbarer Umgebung nur weitere Schachfiguren. Eine Schachfigur überblickt nicht das gesamte Spielfeld. Der Grund für die Spielzüge liegt bei einer „externen Macht“. Wir schauen uns um und fragen uns: „Warum all diese verrückten Dinge: Warum kommt der nahe Osten nicht zur Ruhe? Warum all diese Drogen? Warum Kriege? Warum Geisteskrankheit? Warum Kriminalität?“ Ich will das alles nicht. Ich möchte in Frieden leben. Meine Freunde und auch die Mitmenschen, die ich irgendwo treffe und kennenlerne, sie wollen es auch nicht. Wer hat dann überhaupt eine Antwort auf diese Fragen? Es gibt Leute, die stellen sich diese Fragen und andere tun es nicht, sei es aus Angst vor der Wahrheit, oder sei es aus einer inneren Abwehr, mit diesen Fragen nicht konfrontiert werden zu wollen. Ich bin mir selbst der nächste: „Ich will sorgenfrei leben und kümmere mich nicht darum… diese Ebene kann ich sowieso nicht beeinflussen.“

Es scheint (rein hypothetisch) eine politische Hierarchie auf diesen Ebenen zu geben:

zerbrochene Spielfiguren, zerbrochen am „Spiel in der Gesellschaft“
Spielfiguren die arbeiten, keine großen Fragen stellen, konsumieren und/oder sich ein eigenes Spiel in Familie, Beruf etc. geschaffen haben. Darüber liegt das Schicksal oder Gottes Wille – etwas, was ich nicht beeinflussen kann.
Spielerassistenten: Sie operieren nach diktierten Regeln der Spieler.

Könnten unsere Regierungen dazu gehören? Welche Regierung kann in Bezug auf ihr Land schon frei entscheiden? Kredite werden nur bei Konformität bewilligt.

Bleibt die Frage nach den Spielern.

Es scheint eine Absicht bei dem überwiegenden Teil der Menschen zu geben, die, soweit es sichtbar ist, das Gute fördert und das Schlechte bekämpft.

Eine andere Absicht scheint zu sein, alles Gute zunichte machen zu wollen, Menschen zu kontrollieren.

Der menschliche Verstand wurde manipuliert, es wurde an Gehirnen herumgeschnipselt, Menschen wurden zu Zombies gemacht, was im Zeitalter der Elektronik noch verwegenere Ausmaße annimmt. Es scheint tatsächlich ein Kampf um die Erde stattzufinden.

Bei intensiver Nachforschung wird sichtbar, daß sich der Kampf um den Verstand des Menschen abspielt, mit dem Ziel der Kontrolle. Religionen entstanden im Hinblick auf einen Schöpfer. Gott schuf die Menschen. Wir sind seine Geschöpfe. Manchmal reute es den Schöpfer und er vernichtete einen Teil der Menschheit wieder. Die Essenz aus allem ist:

Es gibt nur einen Gott und solltest Du daran zweifeln, bist Du verloren. Du wirst diese Behauptung nie nachvollziehen können – dazu bist Du eben nur ein Mensch. Ich gebe Dir die Gesetze nach denen Du zu leben hast. Und um sicherzustellen, daß ich auch flächendeckend arbeite, trete ich unter verschiedenen Namen auf: Gott, Jehova, Allah…

Das mag sarkastisch und provokativ klingen, aber werden auf diese Art und Weise nicht „Spielfiguren“ geschaffen?

Philosophien, die nicht auf Gott als den alleinigen Schöpfer aufbauten, wurden, zumindest in der westlichen Welt, vernichtet. Die Inquisition ist das beste Beispiel. Hier wurden Anhänger von Philosophien eliminiert, die nicht mit der gewünschten Glaubensrichtung konform gingen, sondern den Menschen, als ein geistiges Wesen in den Vordergrund stellten.

Die „Spieler“ scheinen mit den Jahrtausenden der Menschheitsgeschichte anders umzugehen als die normalen Menschen. Es hat offensichtlich etwas mit „Bewußtsein“ und Fähigkeiten zu tun. Es scheint eine Brücke zwischen dem Anfang der Menschheitsgeschichte und unserer näheren Zukunft zu geben.

In seiner Entwicklung wurde der Mensch dumm gehalten. Ihm wurden Götter als das einzige „Warum“ für sein Schicksal vorgesetzt. Menschen, die nach gleichem Wissen strebten, angefangen bei Adam und Eva, wurden mit entsprechenden Mitteln diszipliniert. Läßt sich dieser Gottesglaube heute noch aufrecht erhalten? Wer sind diese Götter – die Schöpfer der Menschheit – und was haben sie im Sinn? Man sollte im Auge behalten, daß der Mensch nicht unbedingt die höchste Bewußtseinsstufe erreicht hat und daß es andere Ebenen des Spiels gibt, die bewußt vor ihm verborgen werden.

Textquelle: www.freezone.de

Gruß an die ENT-wicklung

TA KI