Papst Franziskus – Neue Weltordnung und EINE WELTRELIGION


Globalisierung, Neoliberalismus und Neue Weltordnung  sind im Kern das Gleiche und haben ein politisch definiertes Ziel.  Die Auflösung aller Grenzen und Beseitigung aller Hemmnisse, wie Handelshemmnisse, Nationalität, Kultur, Tradition, Rasse und Religion. Papst Franziskus zieht auf dem Weg zur „New World Order“ die religiösen Fäden für eine die „Eine Welt-Religion“.

 

Wir leben in einer sehr interessanten Zeit. Die tägliche Reizüberflutung führt dazu, dass es schwierig ist, die Brisanz unserer Zeit zu realisieren. Was ist in den letzten Jahren nicht alles über uns hereingebrochen, der Krieg gegen den Terror nach dem Anschlag vom 11. September 2001, der sich heute bis vor unsere Haustür ausgebreitet hat. Damit verbunden, fast unbemerkt und unwidersprochen, Terrorgesetze, die jeden Normalbürger betreffen können, und eine Totalüberwachung, wie sie vor wenigen Jahren noch undenkbar gewesen wäre. Finanzkrisen, Staatsschuldenkrisen, Rettungsschirme und ein Geschäftsgebaren der EZB, welches nicht nur als vorsätzliche Veruntreuung von Volksvermögen bezeichnet werden kann, sondern über die Niedrigzinspolitik zu einer ganz praktischen Enteignung von uns allen führt. Bürgerkriege, Revolutionen, welche nicht mehr beherrschbare Flüchtlingsströme zur Folge haben und eine Bundeskanzlerin, die ohne Mandat des Bundestages deutsche und europäische Gesetze einfach ignoriert und die Grenzen öffnet für Millionen von Menschen, zum Großteil ohne Papiere und nicht immer mit den besten Absichten. Und damit nicht genug – der plötzliche Aufbau eines Feindbildes gegenüber Russland, die radikale Verwandlung der Türkei, der Brexit und gerade so, als ob nichts passiert wäre, der deutsche Aktienindex in Feierlaune, der Konsum steigt, das Volk jagt Pokemon-Monster und schaut Weltmeisterschaft und Olympiade.

Ja, wir leben in der „Zeit des Endes[1]“  Wir haben Erdbeben und Hungersnöte, Kriege und Kriegsgeschrei, und das alles nimmt exponentiell zu, aber das ist erst der Anfang der Wehen. Leben wir in einer Zeit der Verführungen? Haben wir Verführung? JA! Man kann sicher auch hier eine exponentielle Zunahme feststellen, z.B. in der Welt, in der ganze Generationen in einer „virtual reality“ aufwachsen, und im Glauben, nicht zuletzt durch einen Papst, der als Engel des Lichts und der Bescheidenheit, nicht nur Normalbürger, sondern auch bibeltreue Gläubige begeistert.

Jetzt betrachten wir die Agenda und Ziele von Papst Franziskus.

Vom 4. – 23. September 2016 fand ein großes und bedeutendes Weltereignis in der Altstadt von Jerusalem statt. – das Mekudeshet Interfaith Festival 2016 (MIF). Schauspieler, Künstler, Musiker und Medienpersönlichkeiten aus der ganzen Welt werden zusammenkommen. Bei diesem Ereignis, das am 23. September endete, waren Oberhäupter der Katholiken, Muslime und Juden anlässlich der bislang längsten interreligiösen Gottesdienste der Geschichte zusammengetroffen.

Wo? In der Altstadt von Jerusalem, genau dort, wo der Herr Jesus weinte und der Tempel stand. Sie werden einen Gott unter dem Banner der Ökumene anbeten und verehren. Dort möchten sie sich einiger religiöser Barrieren entledigen und interreligiöse Unterschiede loswerden. Der Gottesdienst wird die drei monotheistischen Religionsüberzeugungen vereinen unter einem Dach im Bethaus aller Gläubigen.

Der erste Teil dieses MIF-Ereignisses (5. – 11. September) hat Juden, Muslime und Christen zusammengebracht unter dem Motto: „Eine Leidenschaft für Jerusalem, in der sie friedlich unter den Flügeln des Allmächtigen neben- und miteinander leben können“. Einige Schlagzeilen dieses Ereignisses auf den Internetseiten werben für Abschaffung der interreligiösen Barrieren und für ein Zusammenkommen in der Anbetung eines (selben) Gottes. Der zweite Teil des MIF-Ereignisses fand dann vom 12. – 23. September statt.

Die Veranstalter des Mekudeshet Interfaith Festival hat eine elftägige Weihe ausgeführt. Wenn Sie es nicht wussten: jemand vollzieht dann eine Weihe, um etwas als ‚heilig‘ zu verkünden. Die Zusammenkunft der Juden, Muslime und Katholiken für eine Weihe bedeutet also, dass sie ihren neuen interreligiösen Glauben, ihren neuen Gott, ‚heilig‘ machen möchten. Das würde ein Signal aussenden für die neue „Eine-Welt-Religion“, die sich Papst Franziskus durch harte Arbeit seit Beginn des Jahres 2016 unermüdlich herbeiwünscht. Die Konkurrenz-Welt-Religionen (Christentum, Islam, Judentum) werden eine neue Botschaft in die Welt hinaustragen.

Der Vatikan ist übrigens einer der Hauptbefürworter der ökumenischen Bewegung weltweit und in Israel. Während der letzten 3 Jahre hat Papst Franziskus unaufhörlich daraufhin gearbeitet, diese „Eine-Welt-Religion“ zu ermöglichen, in der alle Denominationen vereint werden. Betrachtet man den Ansatz von Papst Franziskus in den letzten 3 Jahren, insbesondere den im Jahre 2016, so macht man Bekanntschaft mit jemandem, der die evangelischen Christen verurteilt hat und vor allem die Auffassung bekämpft, dass man eine persönliche Beziehung zu Christus haben muss. Er hat öffentlich gewarnt, dass ein solcher Glaube ‚gefährlich‘ ist. Er hat auch die von evangelischen Christen betriebene Verbreitung des Evangeliums mit dem Dschihadismus (Heiliger Krieg) verglichen. Währenddessen hat er sich allen anderen Konfessionen weltweit angenähert. Weshalb geschieht das so?

Das Ausmaß dieser Annäherungen (gegenüber anderen Religionen) allein im Jahr 2016 übersteigt jede Vorstellungskraft. Im Februar 2016 hielt Papst Franziskus eine Dringlichkeitssitzung mit Patriarch Kyrill von der russisch-orthodoxen Kirche; eine Premiere seit der großen Kirchenspaltung (im Jahre 1054). Papst Franziskus näherte sich auch dem türkischen Patriarchen Bartholomäus an und beide Führer sprachen den Flüchtlingen (während der Flüchtlingskrise) ihre Unterstützung zu und machten einen Aufruf für noch mehr Aufnahmen von Flüchtlingen in Europa.

Im Mai traf er Scheich Al Ahzar, den Anführer der ägyptischen Sunniten. Im Januar besuchte Papst Franziskus Roms größte jüdische Synagoge. Er empfing auch religiöse und politische Führer der Juden im Vatikan. Im Juni näherte sich der Papst den Armeniern. Im Juli besuchte er Polen und rief die dort versammelten jugendlichen Zuhörer dazu auf, an die „neue Humanität“ zu glauben.

Im August kam Papst Franziskus eine Initiative der amerikanischen Lutheraner zugute, die mit einer großen Mehrheit von 931 zu 9 Stimmen ein Dokument mit dem Titel „Declaration of the Way“ verabschiedeten, in dem sie behaupten, dass es keine gegensätzlichen, kirchentrennenden Themen (mit den Katholiken) mehr gibt. Dies bedeutet, dass 3,7 Millionen US-amerikanische Lutheraner in diese „Eine-Welt-Religion-Agenda“ einverleibt werden. Papst Franziskus war auch die treibende Kraft hinter der Zeremonie „Together“ in den USA, die mit dem Ziel organisiert wurde, alle Christen vor dem 169,31 m hohen Obelisk (Phallus von Osiris) zur Anbetung zu versammeln. Eines der Symbole, die wir während dieser Veranstaltung „Together 2016“ sahen, war die ora boris, das heißt die sich selbst am Schwanz beißende Schlange.

Die ora boris ist ein okkultes Symbol, das das Ende des Zeitalters versinnbildlicht. Im Okkultismus hat das Ende eines Zeitalters meistens einen Neuanfang zur Folge, der durch Kataklysmen (umwälzende Ereignisse) herbeigeführt wird.

Das Zusammenführen des Obelisks und der ora boris bedeuten den Anfang eines neuen Zeitalters, das gleichzeitig der Beginn des goldenen Zeitalters darstellt.

Erst kürzlich nutzte Papst Franziskus den Tod eines Priesters in Frankreich und einen weiteren Überfall in Belgien, um eine Einladung an Muslime zwecks gemeinsamer Anbetung in Kirchen und Kathedralen zu unterbreiten. Ein Monat nach der Tötung des katholischen Priesters, ist ein europaweites Bemühen seitens Papst Franziskus, Muslime und Christen zur gemeinsamen Anbetung zusammenzuführen, gelungen!

Er versucht nicht, diese Muslime zu evangelisieren oder gar zu bekehren. Im Gegenteil: Er erlaubt den Muslimen, die Anbetung Allahs in die Kirchen in Europa einzuführen. Alle werden vereint sein in der Anbetung des falschen Lichts. Schritt für Schritt wird das Christentum transformiert, damit der Weg zu einer geeinten Weltreligion erfolgen kann.

Warnungen eines ehemaligen Jesuiten, Malachi Martin, der im Jahre 1999 kurz nach einem Interview ermordet wurde, besagen, dass eine „Eine-Weltreligion“ in Vorbereitung ist. Es ist eine ökumenische Religion, deren Gefolgschaft für alle zwingend sein wird.

Als Papst Franziskus im September 2015 nach Amerika kam, waren wir Zeugen eines Vorstoßes in Richtung vollständiger Ökumene. Die Reiseroute von Papst Franziskus begann am 23. September 2015, einem Tag nach seiner Landung in den USA. Er hat das Ziel der Verwirklichung ins Auge gefasst, das einer seiner Vorgänger, Papst Johannes XXIII, am 23. September 1959 begonnen hatte.

An diesem Tag (23.9.1959) hat Johannes XXIII ein Dokument schreiben lassen mit dem Ziel der weltweiten Annäherung gegenüber allen anderen Konfessionen, als Kinder des einen Gottes. Zweifelsfrei ging Vatikan II in die Geschichte ein, als das größte Bemühen der römisch-katholischen Kirche um die neue ökumenische Weltreligion. Von da an ging es nur noch darum, alle Puzzle-Teile zusammenzufügen, die zur Entstehung der einen Weltreligion und (wenn alles bereit ist) zur Krönung des Bauwerkes beitragen. Wahrlich bereitet Papst Franziskus diese Weltreligion vor und alle müssen ihr die Gefolgschaft leisten.

Interessant dabei ist auch, dass zum Ersten Mal seit dem Bestehen der Bilderberger, ein Vertreter des Vatikan nämlich Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin, dessen Teilnahme auch durch den Vatikan auch bestätigt wurde, teilnimmt. Ein Weiteres Indiz könnte auch die Anerkennung Jerusalem als Hauptstadt durch die USA, und die Verlegung der Botschaft dorthin, sein.

[1] Daniel 8 + 11

Siehe auch:  Die neue Weltkarte des Pentagon

Quellen:
Advedia Vision Newsletter
Vatikan-Chefdiplomat nimmt an Bilderberg-Konferenz teil

Weiterführende Quelle:
Papst Franziskus: Der Papst und die „Eine-Welt-Religion“

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Quelle

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Gruß an die Erkennenden

TA KI

Kreuz-Streit: Söder als „Verfassungsfeind“ – Bayern als „fundamentalistischer Gottesstaat“ bezeichnet


Schon in Klassenzimmern waren Kreuze ein Stein des Anstoßes. Jetzt sollen auch in allen bayerischen Landesbehörden künftig Kreuze im Eingangsbereich hängen.

In allen bayerischen Landesbehörden werden künftig Kreuze im Eingangsbereich hängen.

Doch diese sollen kein religiöses Symbol des Christentums sein, sondern laut Ministerpräsident Markus Söder (CSU) ein „Bekenntnis zur Identität“ und zur „kulturellen Prägung“ Bayerns.

„Das Kreuz ist nicht ein Zeichen einer Religion“, sagte er am Dienstag nach einer Kabinettssitzung, in der die Verordnung für die neue Vorschrift beschlossen wurde. Es aufzuhängen sei auch kein Verstoß gegen das Neutralitätsgebot.

Das Kreuz, das Söder anschließend in der Eingangshalle der Münchner Staatskanzlei anbrachte, hat aber durchaus einen religiösen Hintergrund: Es hing bis 2008 im Kabinettssaal, war ein Geschenk des früheren Münchner Kardinals Friedrich Wetter und wurde nach Söders Worten auch von diesem geweiht.

Bei anderen Parteien in und außerhalb Bayerns handelte sich Söder im wesentlichen Kritik ein, im Netz erntete er vielfach Hohn und Spott. „Statt Kruzifixe an Behördenwände zu nageln, würde es der christlichen Verantwortung eher gerecht werden, Barmherzigkeit und Nächstenliebe im politischen Alltag vorzuleben“, sagte zum Beispiel Bayerns Grünen-Landesvorsitzende Sigi Hagl.

Ähnlich reagierte der Linke-Bundesvorsitzende Bernd Riexinger: „Statt jeder Behörde ein Kreuz zu verordnen, sollte die CSU sich lieber wieder auf christliche Werte wie Nächstenliebe besinnen. Da haben Söder und Co. massiv Nachholbedarf.“

Der FDP-Chef Christian Lindner erklärte: „Wie der Markus Söder und die CSU Religionen permanent für die Parteipolitik instrumentalisieren, das erinnert geradezu an (den türkischen Präsidenten Recep Tayyip) Erdogan. Das Grundgesetz hat keine Konfession!“

Der TV-Satiriker Jan Böhmermann schrieb auf Twitter: „Neues bayrisches Gesetz für noch mehr Heimatgefühle: Ab 1. Juni müssen im Eingangsbereich jedes öffentlichen Gebäudes in Bayern ein Kreuz, ein Bündel Knoblauch und ein Schrumpfkopf hängen.“

Andere Twitter-Nutzer schrieben „Ich dachte, es gibt eine Trennung von Staat und Kirche“ und „Schade, ich hoffte, das Mittelalter hätten wir hinter uns gelassen“.

Söder wurde als „Verfassungsfeind“ bezeichnet, Bayern als „fundamentalistischer Gottesstaat in Deutschland“.

Die Verordnung gilt ausschließlich für die Ämter des Freistaats, nicht für die Behörden der Kommunen und des Bundes in Bayern – über diese hat die Staatsregierung keine Verfügungsgewalt.

Bisher schrieb die Staatsregierung Kreuze nur für die Klassenzimmer der bayerischen Schulen und die Gerichtssäle vor. Kreuze hängen zwar auch in manchen anderen bayerischen Behörden, bislang aber in Eigenregie. (dpa)

Quelle:https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/kreuz-streit-soeder-als-verfassungsfeind-bayern-als-fundamentalistischer-gottesstaat-bezeichnet-a2409404.html

Gruß an die Glaubenden

TA KI

Anti-Islam-Gesetz in der Slowakei


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Bratislava (ISNA) –

Die slowakische Regierung hat ein neues Gesetz verabschiedet, gemäß dem der Islam nicht als eine Religion offiziell anerkannt wird.

Diesem Gesetz zufolge benötigt eine Religion mehr als doppelt so viele Anhänger, um offiziell anerkannt zu werden. Bislang mussten mindestens 20.000 Personen der besagten Religion angehören. Nun sind es 50.000.

Einem Bericht der russischen Nachrichtenagentur „Rosbalt“ zufolge wurde der Gesetzentwurf, der von der Slowakischen Nationalpartei (SNS) beim Parlament eingereicht wurde, am Samstag gebilligt. Laut Daten der letzten Volkszählung sind etwa 2.000 Einwohner der Slowakei Muslime.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/world-i19876-anti_islam_gesetz_in_der_slowakei

Gruß an die Denkenden

TA KI

Wie die Kontrolleure Religion, Geld, Politik und Bildung nutzen, um unsere Seelen zu versklaven – Teil 1


gefunden auf in5D.com, geschrieben von PL Chang, übersetzt von Pippa

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Dieser Artikel ist mein am meisten umstrittener Artikel, weil er „verbotenes Wissen“ beinhaltet und Beweise liefert, dass die Kontrolleure die meisten Systeme der Welt infiltriert und verfälscht haben, einschliesslich das Religions-, Politik-, Bildungs- und Finanzsystem. Wenn ihr nicht glaubt, dass es Leute gibt, die all das kontrollieren wollen, was ihr tut und denkt, lest diesen verblüffenden Artikel (beinhaltet sichtbare Beweise) und dann fragt euch selbst, warum sie euch betrügen.

Falls ihr nicht wisst, wer die Kontrolleure sind: das sind reiche Globalisten, die die Gesellschaft hinter den Kulissen kontrollieren und die Drahtzieher hinter den Politikern sind. Eine Menge der Kontrolleure sind hochrangige Banker, die in Geheimgesellschaften verwickelt sind. Wenn ihr nicht glaubt, dass es Geheimgesellschaften gibt, dann befasst euch mit organisierter Kriminalität und ihr werdet letztendlich zu dem Schluss kommen, dass sie existieren.

Wenn wir wirkliche Freiheit und Weltfrieden erfahren wollen, müssen wir lernen zu verstehen, wie die Kontrolleure denken und ihr Kontrollsystem analysieren, damit wir Wege finden, ihnen entgegenzuwirken. Ansonsten werden die Kontrolleure unsere Freiheit zerstören und unseren Planeten in ein Gefängnis verwandeln. Wenn das geschieht, werden unsere Kinder und zukünftige Generationen keine Zukunft haben, auf die sie sich freuen können.

Das Hauptziel dieses Artikels ist, euch zu ermächtigen, die Denkweise der Kontrolleure und deren Kontrollsystem zu verstehen, damit ihr erkennen könnt, warum sie von der Idee, die Welt zu kontrollieren, so besessen sind. Nachdem ihr diesen Artikel gelesen habt, solltet ihr verstehen, warum wir nicht auf unsere Behörden vertrauen können, damit sie uns schützen und warum wir verantwortungsvollere Bürger sein müssen. Die Geschichte hat uns gelehrt, dass wir immer Tyrannei erhalten, wenn wir unverantwortlich werden und Freiheit als garantiert betrachten!

Ähnlicher Artikel: 20 History Questions They Refuse To Answer In School!

Warum die Kontrolle von Religion und Geld für das Versklaven unserer Seelen unerlässlich ist

Religion ist das effektivste Werkzeug, das man einsetzen kann, um die Massenbevölkerung auf spirituellem Level zu kontrollieren. Das liegt daran, weil die meisten Menschen darauf konditioniert wurden zu glauben, dass Religion stark durch die Worte der Schöpfung (Gott) religion-garbage2beeinflusst ist. Damit die Kontrolleure uns kontrollieren können, müssen sie die spirituelle Kraft in uns schwächen. Diese Kraft ist die Liebesenergie, die uns Verstand, Bewusstsein und Intelligenz gibt, welche auch als Seele/Geist bekannt ist.

Der Grund, warum sie unsere spirituelle Kraft schwächen müssen ist der, weil sie uns hilft, die Lügen zu sehen, wenn eben diese spirituelle Kraft stark ist; deshalb kann sie uns aus der kontrollierenden Matrix befreien. Darum sind Menschen, die mehr spirituell erwacht sind, gewöhnlich diejenigen, die andere vor der dunklen Agenda der Kontrolleure warnen.

Das Endspiel der Kontrolleure ist, ein weltweites katastrophales Ereignis zu schaffen, damit sie die Überlebenden dahingehend manipulieren können, ihre faschistische Eine-Welt-Regierung zu akzeptieren. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen sie zuerst zwei Dinge kontrollieren: Geld und Religion. Bis zu einem gewissen Grad haben sie schon immer Geld und Religion kontrolliert, aber im späten 17. Jahrhundert wurde ihr Kontrollimperium durch eine Generation sehr mutiger Männer und Frauen bedroht. Diese tapferen Männer und Frauen waren die Gründer und Erbauer des Landes, das wir heute als die Vereinigten Staaten von Amerika kennen.

Um sicherzustellen, dass das Endspiel der Kontrolleure zum Jahr 2012 und bald danach in Erfüllung geht, müssen sie die USA zerstören und das, wofür sie stehen: Unabhängigkeit und Freiheit. Sie glauben, wenn die USA erst einmal zerfällt, dass dann die Kontrolle über den Rest der Welt viel einfacher wird. Die Kontrolleure wissen, dass die USA zu machtvoll war, um sie von aussen zu attackieren, daher haben sie sie schlauerweise von innen heraus durch eine List angegriffen. Im Jahr 1913 erreichten sie eines ihrer grössten Ziele, indem sie in den USA eine Zentralbank gründeten. Diese Zentralbank, bekannt als die Federal Reserve (Fed), ist keine bundesstaatliche, sondern eine private Bank, die einer kleinen Gruppe von Elite-Bankern gehört. Ich bezeichne sie gerne als „Bankster“, weil sie Gangster sind, getarnt in Anzügen. Ihr könnt auf dieser Seite mehr über diese Bankster lesen.

Das untenstehende Bild der Dollarnote ist ein Beweis dafür, dass sie das amerikanische Finanzsystem übernommen haben. Wenn ihr euch mit Geheimgesellschaften befasst, solltet ihr eine ungefähre Vorstellung davon haben, wofür das Symbol des grossen Siegels steht. Die Pyramide mit dem „allsehenden Auge“ auf der Spitze ist eines ihrer okkulten Symbole der Macht. Wenn ihr die Pyramide genau anschaut, solltet ihr 13 Abschnitte oder Treppen sehen. Die Zahl 13 ist eine sehr wichtige Zahl in der Religion von Geheimgesellschaften.

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Das amerikanische Geldsystem zu kontrollieren ist unerlässlich für sie, um ihre dunklen Agenden zu erreichen, weil sie es verwenden können, um das echtes Vermögen der Amerikaner zu stehlen und deren Politiker und Firmen zu bestechen. Um den wahren Reichtum der Amerikaner zu stehlen, teilen sie jedem Amerikaner eine Sozialversicherungsnummer zu und zwingen sie, Einkommensteuer zu zahlen, was gegen die Verfassung verstösst. Sie haben so bedeutende Arbeit mit dieser Art Diebstahl geleistet, dass sie mit mehr als 15 Billionen Dollar davonkamen. Um das Ganze noch schlimmer zu machen, versklaven sie die Amerikaner mithilfe ihres Mindestreserve-Bankwesen durch Schulden. Dieses System ist das, was ihnen die finanzielle Macht gibt, um die Wirtschaft der Welt zu kontrollieren.

Immer, wenn die Kontrolleure für die US-Regierung Geld drucken, wird das Fiatgeld an die Regierung als Darlehen plus Zinsen ausgegeben. Das ist nichts anderes, als Geld von fremden Ländern zu leihen. Es ist wichtig zu wissen, dass der Geldwechsel meist elektronisch erfolgt. Eine andere beliebte Methode, die die Kontrolleure benutzen, um das Vermögen der amerikanischen Bevölkerung zu stehlen ist die Inflation, was nichts anderes darstellt als eine versteckte Steuer. Für eine detaillierte Erklärung, warum Inflation eine versteckte Steuer ist, lest bitte diesen schockierenden Artikel. Die Kontrolleuere benutzen diese Kontrolltechniken auch, um andere Länder zu beherrschen, was der Grund dafür ist, warum die europäische Wirtschaft so ein Chaos ist.

Viele der für diesen Plan verantwortlichen Leute, die US-Regierung zu stürzen, sind Mitglieder von Interessengruppen der Geheimgesellschaften. Es ist wichtig zu wissen, dass nicht alle Menschen in Geheimgesellschaften schlecht sind. Die guten Leute in Geheimgesellschaften können nicht einfach so ihre geheimen Gruppen verlassen, weil es ihr Leben kosten könnte. Gemäss Dean Henderson waren George Washington, Benjamin Franklin, John Jay, Ethan Allen, Samuel Adams, Patrick Henry, John Brown und Roger Sherman alle Mitglieder einer Geheimgesellschaft, bekannt unter dem Namen Freimaurer. Die Freimaurer sind eine Untergruppe der machtvollsten Geheimgesellschaften von allen, den Illuminaten. Die Illuminaten existieren seit der Zeit der Sumerer und bereits davor.

Die bösartige Fraktion der Illuminaten ist dafür verantwortlich, viele der Originallehren von Jeshua, auch bekannt als Jesus, zu verdrehen. Viele der „heiligen Bücher“, die in modernen Religionen zu finden sind, wurden von bestimmten Leuten geschrieben oder beeinflusst, die Mitglieder von Geheimgesellschaften oder mit ihnen verbunden waren. Darum basieren manche der religiösen Geschichten auf Astrologie. Eine der bekannten Geschichten ist die Geburt von Jeshua, von der bestimmte Bereiche des Christentums behaupten, dass sie am 25. Dezember stattfand. Wenn sie über dieses Ereignis sprechen, dann sprechen sie nicht wirklich über die Geburt von Gottes „Sohn“, sondern von der Geburt von Gottes „Sonne“, die im Osten auf- und im Westen untergeht.

Weil die Wintersonnenwende aus der nördlichen Hemisphäre herannaht, werden die Tage kürzer und kürzer, bis der kürzeste Tag des Jahres erreicht ist. Abhängig davon, wo auf dem Planeten ihr lebt, fällt der kürzeste Tag des Jahres auf den 21. oder 22. Dezember. An diesem Tag hört die Sonne für drei Tage auf, nach Süden zu wandern. Manche altertümlichen Zivilisationen sahen dies als die Analogie, dass die Sonne drei Tage lang tot ist. Am 25. Dezember wandert die Sonne um ein Grad nach Norden; deshalb wird gesagt, dass die Sonne an diesem Tag wiedergeboren wird. Diese Bewegung der Sonne um ein Grad ist sehr fein, kann aber mit sehr empfindlichen Geräten gemessen werden.

Ich weiss, dass die Vorstellung, die Geburt von Jeshua könnte ein Schwindel sein, viele Christen verärgern mag. Aber wenn die Christen wahre Erlösung erreichen wollen, müssen sie erfahren, warum die Kontrolleure die Lehren von Jeshua verfälschten, damit sie die Wahrheit von der Lüge trennen können. Wir, die Menschen der Erde, müssen verstehen, dass die gleichen Gruppen von Leuten, die uns unser modernes Bankwesen gaben, die gleichen Leute sind, die uns die moderne Religion gaben.

Falls die vorangegangenen drei Paragraphen für euch schwer zu glauben sind, dann schaut euch bitte das untenstehende Video an. Seid gewarnt! Dieses Video enthält schockierende Beweise, die euch in eine emotionale Achterbahnfahrt bringen können. Das eigene Ermessen der Zuschauer ist absolut wichtig. Bevor ihr euch das Video anschaut, seid euch bitte bewusst, dass ich nicht mit allem in diesem Video übereinstimme, besonders der Teil, der behauptet, dass Jesus niemals existierte.

Stimmt der Papst mit dem oben erwähnten Video überein?

Obwohl das obenstehende Video grossartige Beweise liefert, die bis zu einem gewissen Grad belegen, dass Religion verfälschte Informationen oder Lügen enthält, werden viele von uns dennoch die Tatsache leugnen, dass uns das Video einige Wahrheiten erzählt. Was wäre, wenn ein renommierter Religionsführer uns sagen würde, dass es einige Wahrheiten in diesem Video gibt? Würden wir es dann glauben?

Einer der bekanntesten Religionsführer ist der Papst. Kürzlich hat Papst Benedict XVI gemeldet, dass es einen Rechenfehler bei Jeshuas Geburtstag gab und dass Weihnachten auf einem heidnischen Sonnenfest basierte.

Ähnlicher Artikel: 10 Signs The Global Elite Are Losing Control

Wie bei Telegraph.co.uk. [am 21.11.2012] veröffentlicht:

Die gesamte christliche Zeitrechnung basiert auf einem Rechenfehler, erklärte der Papst, als er in einem neuen Buch angab, dass Jesus einige Jahre früher geboren wurde, als landläufig angenommen.

Der „Fehler“ unterlief im sechsten Jahrhundert einem Mönch namens Dionysius Exiguus, oder auch Dennis der Kleine genannt, gibt der 85-jährige Papst im Buch „Jesus of Nazareth: The Infancy Narratives“ bekannt, welches am Mittwoch veröffentlicht wurde.

„Die Berechnung des Beginns unseres Kalenders – basierend auf der Geburt von Jesus – wurde von Dionysius Exiguus durchgeführt, der bei seiner Kalkulation einen Fehler um einige Jahre machte,“ schreibt der Papst in dem Buch, das nach dem Erstdruck mit einer Million Exemplare weltweit auf den Markt kam.

Habt ihr mitbekommen, dass sie nie zugeben, Fehler gemacht zu haben, wenn es um diese Art von brisanten Themen geht? Stattdessen neigen sie dazu, ihre Fehler jemand anderem in die Schuhe zu schieben, sodass sie ihrer Glaubwürdigkeit nicht schaden. Das ist die Art der Führungskräfte, die unsere Welt regieren. Unsere politischen und religiösen Anführer haben uns in der Vergangenheit belogen und sie werden es weiter tun, bis wir verantwortungsvollere Bürger werden. Versteht ihr nun, warum wir niemals wahre Freiheit und Weltfrieden erreichen können, solange wir nicht verantwortungsbewusster werden?

Eine der Fragen, die wir unseren Anführern stellen sollten ist: was gibt es noch, das ihr uns nicht erzählt? Ich weiss wirklich genau, dass sie uns viele Dinge nicht sagen, weil sie wissen, dass ihr Kontrollimperium zusammenstürzen wird, wenn die Wahrheit erst einmal herauskommt. Das ist genau das, was hinter den Kulissen geschieht. Wenn wir ihr Kontrollimperium schneller zusammenbrechen lassen wollen, müssen wir die echten Patrioten unterstützen, die sich wirklich um unsere Unabhängigkeit und Freiheit bemühen. Mit anderen Worten, wählt mit eurem Geld und vertraut nicht lediglich dem manipulierten Wählgerät.

Wir können mit unserem Geld wählen, indem wir ökologische und gesunde Nahrung kaufen, statt des gefährlichen Junk Foods, das sie entwickelt haben, um unsere Verbindung zu unserer Seele zu vernichten. Durch den Kauf von Biolebensmitteln haben sie kaum andere Möglichkeiten, als ökologische Nahrung zu unterstützen. Eine andere Möglichkeit, mit unserem Geld zu wählen ist aufzuhören, die Nachrichten der Massenmedien anzuschauen (bis die korrupten Führungskräfte entfernt wurden) und stattdessen die Nachrichten in alternativen Medien zu lesen, wie zum Beispiel bei ProjectCamelotPortal.com und StewWebb.com. Diese alternativen Medien werden üblicherweise nicht von den Kontrolleuren finanziert und sie haben keine Angst davor, die dunkle Agenda der Kontrolleure zu enthüllen. Unterstützt die wahren Patrioten und Lichtkrieger, die sich wirklich für eure Freiheit und Rechte einsetzen.

In einem meiner früheren Berichte mit dem Titel Forbidden Knowledge of the Federal Reserve Cartel: Part 1, 2 & 3 erwähnte ich, dass das Jahr 2012 ein Jahr der grossen Veränderungen war, weil die Wahrheit darüber, was wirklich vor sich geht, früher oder später ans Licht kommt. Im Augenblick beginnen einige der Wahrheiten, zum Vorschein zu kommen. In einer davon geht es um den Handel mit dem finanziellen Täuschungssystem der Zentralbanken weltweit. Eine weitere beinhaltet die Bekanntgabe einer Existenz von Leben jenseits unseres Planetens. Es kann jedoch sein, dass die Mitteilung über Leben im Weltraum in den nächsten Jahren noch nicht veröffentlicht wird. Wie schnell diese Mitteilung auftauchen wird, hängt davon ab, ob die Menschen der Erde dafür bereit sind. Der Vatikan konditioniert uns bereits und bereitet uns darauf vor zu akzeptieren, dass es Leben ausserhalb unserer Welt gibt. Ihr könnt mehr darüber auf dieser Website lesen.

Alle Hauptreligionen wurden von den Kontrolleuren verfälscht

Wenn ihr erfahren wollt, wer hinter den ganzen Kriegen und der Zerstörung unseres Planetens steckt, folgt dem Geld und es wird euch schliesslich zu religiösen Institutionen führen. Sie sind einige der primären Organisationen, die viele der „bösen“ Taten weltweit finanzieren und unterstützen. Eine dieser Institutionen ist der Vatikan. Der Vatikan ist keine heilige Institution, weil sie hinter den Kulissen negative Wesen wie Satan anbeten. Diese Art der religiösen Institutionen ist verantwortlich dafür, seit der Zeit von Jeshua (Jesus) nahezu eine Milliarde Menschen umgebracht zu haben.

Lest auch: The Misunderstood Lucifer

Es ist wichtig zu wissen, dass alle grossen Religionen der Welt von den Kontrolleuren verfälscht wurden – einschliesslich aber nicht nur – das Christentum, der Islam, der Buddhismus, der Hinduismus, das Judentum und sogar die New Age-Bewegung. Eine ihrer hauptsächlichen Absichten, die Religionen zu verzerren ist, uns hin zu dem Glauben zu manipulieren, dass das Ende der Welt naht. Ein anderer Zweck dient dazu, uns zu entmachten. Aber obwohl die Kontrolleure die Religionen verfälscht haben, gibt es eine Menge an grossartigem und wahrheitsgemässem Wissen in den Religionen. Die schwierige Aufgabe liegt darin, die Wahrheiten von den Lügen zu unterscheiden.

Um uns dazu zu bringen, deren „Endzeit“-Prophezeiungen zu glauben, haben die Kontrolleure ihre Kinder gehirngewaschen, damit diese ihre Pläne des Jüngsten Tags unterstützen und dann haben diese wiederum ihre Kinder dazu gebracht, deren Kinder einer Gehirnwäsche zu unterziehen, damit sie entsprechend handeln, sodass sich ihre „Endzeit“-Voraussage erfüllt. Darum wurden ihre Endzeitpläne von Generation zu Generation weitergereicht, damit jede dieser Generationen ihre Endzeit-Prophezeiungen erfüllen kann. Viele von uns können nicht nachvollziehen, wie die dunkle Agenda der Kontrolleure so lange überleben kann, aber sobald ihr einmal verstanden habt, wie sie denken und handeln, solltet ihr auch verstehen können, dass ihre dunklen Agenden immer noch lebendig und gründlich sind.

Heutzutage haben wir viele bösartige Geheimgesellschaften, die die meisten Systeme der Welt regieren; einschliesslich des Religions-, Finanz-, Bildungs- und Politiksystems. Das ist der Grund, warum man so viele Dogmen in den Religionen findet und unser Bildungssystem korrupt ist. Darum ist auch das Finanzsystem auf der ganzen Welt ein Durcheinander und wir stehen an der Schwelle zu einem weiteren Weltkrieg. Während des 1. und 2. Weltkrieges waren die Kontrolleure fast erfolgreich damit, ihre faschistische Eine-Welt-Regierung einzuführen.

Die Kontrolleure sind dafür verantwortlich, die meisten Kriege auf unserem Planeten in die Wege geleitet zu haben. Sie organisieren gerne Kriege, um Hass und Angst zu verbreiten und Gewinne zu machen. Sie können Gewinne erzielen, indem sie beide gegnerischen Mächte im Geheimen finanzieren. Die Kontrolleure denken nicht wie wir. Sie denken ähnlich wie ein Psychopath; darum sind sie sehr herrschsüchtig und sorgen sich nur um sich selbst. Die Kontrolleure behandeln uns wie Gegenstände und wertschätzen Geld mehr als unser Leben; daher zeigen sie auch kaum Reue, wenn wir sterben.

Inzwischen hat sich der Kampf zwischen den Kontrolleuren und dem Widerstand (den Bewahrern des Friedens) massiv auf die USA konzentriert. Im Verlauf des letzten Jahrhunderts leisteten die Kontrolleure eine unglaubliche Arbeit, indem sie die Politik-, Bildungs-, Religions- und Finanzsysteme der USA infiltrierten – ein Land, das bereits schnell seine Freiheit verliert. Der Patriot Act und der National Defense Authorization Act (NDAA) sind Beweise dafür, dass die USA sehr korrupt wurde. Die Kombination dieser beiden Gesetze erlaubt der amerikanischen Regierung, ihre eigenen Bürger zu bespitzeln und sie ohne ein Gerichtsverfahren zu inhaftieren.

Warum die Kontrolleure moderne Religion benutzen, um unsere Seelen zu schwächen

Einer der Hauptgründe, warum uns die Kontrolleure mit deren verhängnisvollen religiösen Lehren unterrichten ist, die Verbindung zur Schöpfung (Gott) und unserer Seele zu schwächen. Indem sie das tun, wird es für sie leichter, die Kontrolle über die Kraft unseres Bewusstseins zu erlangen. Bewusstsein ist die mächtigste energetische Kraft in unserem Universum, weil es die Lebenskodexe enthält, die alle Dinge steuern. Durch die Kontrolle unseres Bewusstseins bis zu einem bestimmten Grad können sie auch unsere Gedanken beeinflussen, die für die Schaffung unserer Erfahrungen unerlässlich sind.

Die meisten von uns verstehen nicht, dass es das kollektive menschliche Bewusstsein ist, welches unsere Realität erschafft und dass Materie mit unseren Gedanken kreiert wird. Quantenphysiker wissen das seit Jahrzehnten. Viele ihrer Theorien und Entdeckungen wurden in den letzten 10 Jahren sehr ernst genommen, weil sie modernen Wissenschaftlern helfen zu erklären, wie das Universum wirklich funktioniert.

Wenn unsere Gedanken unsere Realität erschaffen, warum ist es dann so schwer, unsere Gedanken unverzüglich in der Realität zu manifestieren? Der Grund, warum wir mit unseren Gedanken nicht sofort physische Manifestationen verwirklichen können liegt darin, dass wir uns nicht bis zu dem Punkt entwickelt haben, an dem wir die Kontrolle über den Prozess haben, Gedanken zu verwirklichen. Deshalb ist dieser Prozess des Gedanken-Manifestierens von unserem Unterbewusstsein geregelt. Die Deformation in unseren Lichtkörpern verzerrt auch den Gedanken-Manifestationsprozess und macht es uns schwerer, unsere Gedanken auch wirklich in der Realität zu verwirklichen.

In unserem gegenwärtigen Existenzzustand mag sich unser einzelner Gedanke nicht sehr kraftvoll anfühlen, aber wenn wir unsere Gedanken mit denen einer grossen Gruppe von Menschen verbinden, werden unsere kollektiven Gedanken extrem kraftvoll. Wenn wir unsere kollektiven Gedanken auf etwas richten, wird der Manifestationsprozess um eine exponentielle Rate beschleunigt. Aus diesem Grund ist der kollektive menschliche Gedanke die kraftvollste Manifestationskraft auf unserem Planeten. Der kollektive menschliche Gedanke hat auch erstaunliche Heilkräfte. Die meisten von uns bemerken nicht, wenn wir zur Schöpfung oder einem anderen göttlichen Wesen beten, damit sie unsere Lieben heilen, dass wir tatsächlich eine grosse Rolle im Heilungsprozess spielen, da wir unsere Gedanken auf die Heilung unserer Lieben richten.

Wie die Kontrolleure durch das Bildungssystem unser geistiges Niveau herunterschrauben

Nachdem die Kontrolleure das Weltfinanzsystem übernommen hatten, infiltrierten sie das Bildungssystem. Sie taten dies, indem sie verschiedene Schulen oder Universitäten kauften oder finanzierten. Sie bestachen einige hochrangige Professoren mit unbegrenzten Geldmengen, integrierten sie in ihre Geheimgesellschaften und ermutigten sie dann, ihre manipulativen Bücher zum Einsatz zu bringen. Den Schulen und Universitäten, die sich weigerten, wurden die staatlichen Zuschüsse gestrichen, bis sie letztendlich zustimmten und mit den Kontrolleuren zusammen arbeiteten. Die Kontrolleure waren deshalb dazu in der Lage, weil sie viele Politiker bestochen hatten.

Geschichte und Wissenschaft waren die zwei Fächer, die die Kontrolleure am meisten verzerrten. Sie verfälschten die Geschichte, um uns daran zu hindern, unsere wahre Geschichte herauszufinden. Geschichte neigt dazu, sich selbst zu wiederholen; deshalb können wir, wenn wir Geschichte verstehen, die Kontrolleure daran hindern, uns zu manipulieren und die Systeme der Welt zu infiltrieren.

Ähnlicher Bericht: 7 Ways Our Children Are Being Brainwashed

Wie bei der Wissenschaft konfiszierten die Kontrolleure viele der ermächtigenden Ergebnisse, weil sie wussten, dass sie es schwer haben würden, uns zu manipulieren, wenn wir in Wissenschaft zu belesen wären. Zusätzlich kann die Wissenschaft dafür genutzt werden, zu beweisen, dass einige ihrer bedrohlichen Lehren falsch sind. Um sicherzugehen, dass die Wissenschaft niemals gegen sie verwendet werden kann, verwenden sie ihre kontrollierten Medien und Wissenschaftler, um jeden zu verspotten, der versucht, die Weltanschauung der Kontrolleure herauszufordern. Deswegen haben sie uns allmählich darauf konditioniert, Dinge nicht infrage zu stellen. Konventionelle Wissenschaft ist nicht länger echte Wissenschaft; stattdessen wurde sie zu einer Art Religion.

Das grosse Geheimnis, von dem wir laut den Kontrolleuren nicht erfahren sollen

Eines der grössten Geheimisse unserer menschlichen Rasse, von dem die Kontrolleure nicht wollen, dass wir es erfahren ist, wie unser Bewusstsein und unsere Gedanken unsere Realität formen. Wenn wir jemals von unserer wahren Kraft erfahren, werden die Kontrolleure nicht mehr in der Lage sein, uns noch länger zu überwachen. Darum haben die Kontrolleure unsere Kraft des Bewusstseins und unsere Gedanken gegen uns verwendet. Sie tun dies, indem sie ihre entmachtenden Lehren in der Welt verbreiten und dabei ihre „heiligen Bücher“, Religions- und Bildungssysteme und andere einflussreiche Systeme einsetzen.

Die Kontrolleure haben eine so erstaunliche Arbeit geleistet, ihr entmachtendes Wissen in der Welt zu verbreiten, dass sie uns dazu gebracht haben zu glauben, wir seien Sklaven und machtlos und dass die Schöpfung (Gott) ausserhalb von uns existiere. Indem wir ihren Lehren glauben, werden wir zu ihren Sklaven und sie können uns manipulieren und unsere Zukunft so steuern, wie sie wollen. Eines ihrer Hauptziele ist zum Beispiel, ein Szenario zu erschaffen, das eine ihrer Prophezeiungen darstellt, bekannt als die „Endzeit“.

Indem wir so manipuliert werden, dass wir deren „Endzeit“-Prophezeiungen glauben, erschafft unser kollektives Bewusstsein schliesslich verschiedene Ereignisse, die unseren Glauben bestätigen. Das ist wie eine selbsterfüllende Prophezeiung. Sie haben auch viele der Kriege geschaffen, damit wir immer Hass gegenüber anderen Ländern empfinden. Versteht ihr nun, warum die Welt so chaotisch ist? Sie ist in einem Durcheinander, weil die Kontrolleure die Kraft unseres Bewusstseins und unsere Gedanken gegen uns verwendet haben, indem sie eine Welt voll Angst und Zerstörung, statt Liebe und Frieden geschaffen haben.

Viele der Veränderungen auf der Erde wurden von den Kontrolleuren konstruiert

Die meisten von uns verstehen nicht, dass vieleder grossen Veränderungen auf der Erde nicht natürlichen Ursprungs sind, sondern weil die Kontrolleure Skalarwaffen, Technologien zur Wetterkontrolle und fortgeschrittene Teilchenbeschleuniger verwenden. Der Einsatz dieser Waffen kann weitere Schäden in der Biosphäre der Erde verursachen, worin dann die Ursachen für Magnetfeldverschiebungen und Erdveränderungen liegen.

Der untenstehende Auszug stammt aus einem meiner früheren Berichte mit dem Titel „Is the World Going to End on December 21, 2012?

Es gibt viele Forscher und Wissenschaftler, die behaupten, dass die Klimaveränderungen auf der Erde auf das menschengemachte Kohlendioxid (CO2) zurückzuführen ist. Diese Idee, dass menschengemachtes CO2 die Hauptursache für die globale Erwärmung sei, ist eine Täuschung – geschaffen, um uns allein schon für das Atmen zu besteuern. Wenn menschengemachtes CO2 die Erderwärmung verursacht, warum heizen sich dann auch all die Planeten in unserem Sonnensystem auf? Das ist eine Frage, vor der viele Mainstream-Forscher und Wissenschaftler zurückschrecken, weil sie Angst davor haben, zuzugeben, dass sie falsch liegen. Für weitere Informationen zum Thema Erderwärmung, geht bitte auf LiveScience.com.

Eine der Hauptursachen der Veränderungen auf der Erde ist der dunkle Spalt. Falls ihr nicht wisst, was der dunkle Spalt ist: das ist ein wenig durchlässiger Bereich in der Milchstrassen-Galaxie, die starke energetische Partikel enthält. Diese Partikel können unser Sonnensystem aufheizen und andere merkwürdige Phänomene verursachen.

Die meisten Leute merken nicht, dass es geheime Gruppen in verschiedenen Regierungen gibt, die sehr fortschrittliche Skalartechnologie besitzen. Diese Technologie ist so kraftvoll, dass sie dafür genutzt werden kann, das Wetter zu manipulieren und sogar Erdbeben auszulösen. Eine davon ist bekannt als das High Frequency Active Auroral Research Programm (HAARP). Eine der bekanntesten HAARP-Anlagen steht in Gakona, Alaska.

Wie beschrieben bei Haarp.net.

Einfach ausgedrückt: das Gerät für HAARP ist die Umkehrung eines Radioteleskopes; die Antenne sendet Signale, anstatt sie zu empfangen. HAARP ist der Testlauf für eine super kraftvolle Radiowellen-Strahlentechnologie, die Bereiche der Ionosphäre anhebt, indem ein Strahl fokussiert und diese Bereiche erhitzt werden. Elektromagnetische Wellen prallen dann zurück auf die Erde und durchdringen alles – Lebendiges und Totes.

Wenn ihr versteht, wie HAARP arbeitet, werdet ihr feststellen, dass es viele Male eingesetzt wurde, um das Wetter zu manipulieren, Dürren, Hochwasser und Hurrikane, ja sogar Erdbeben zu verursachen. Um zu erkennen, wann HAARP eingesetzt wird, muss man nach der einzigartigen HAARP-Frequenzsignatur Ausschau halten, das mit der richtigen Ausrüstung leicht festgestellt werden kann. HAARP kann eingesetzt werden, um Erdbeben auszulösen, indem es so eingestellt wird, dass Ultra-low-Frequenzen (ULF) von ungefähr 2.5 Hz erzeugt werden. Für weitere Informationen, wie HAARP genutzt werden kann, um Erdbeben zu provozieren, besucht die Seite TheOldSpeakJournal.WordPress.com. Um grossartige sichtbare Beweise zu bekommen, geht auf SinceDutch.WordPress.com.

Quelle: http://trans-information.net/wie-die-kontrolleure-religion-geld-politik-und-bildung-nutzen-um-unsere-seelen-zu-versklaven-teil-1/

Gruß an die Bewußten

TA KI

NATO-Manöver „Anaconda“ in Ostpolen – falsch wie eine Schlange


Am Dienstag hat in Polen „Anaconda“, das größte Militärmanöver der NATO-Staaten seit dem Ende des Kalten Krieges, begonnen. Mehr als 30.000 Soldaten aus 24 Ländern nehmen teil, darunter auch 400 Bundeswehrpioniere.

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Bei der Berichterstattung in den ZDF-Nachrichten über das jüngste NATO-Manöver in Ostpolen war man sich offensichtlich bewusst, welch verlogenen und gefährlichen Unsinn die NATO-Generäle hier treiben. Wachsweich wurde von einer „Abwehrübung gegen Gefahren aus dem Osten, einer Sicherung der Ostflanke der NATO“ gesprochen und erst ganz zum Schluss fiel zweimal das Wort „Russland“.

Polen grenzt aber an Weißrussland im Osten und dieses friedliche Land hat praktisch keine Armee. Im Nordosten liegt Litauen, im Südosten die Ukraine zwischen Polen und Russland. Gegen welche Gefahr aus dem Osten – für Polen – soll diese Übung also schützen?

Die NATO ist nach dem Zweiten Weltkrieg gegründet worden und hatte eine einzige Aufgabe: Ihre Mitgliedsstaaten zu schützen gegen den damals propagierten Expansionsdrang der Sowjetunion, die sich auf ihre Fahnen geschrieben hatte, die ganze Welt für den Kommunismus zu erobern.

Mit dem Jahr 1991, dem Ende der Sowjetunion, hätte die NATO folglich aufgelöst werden müssen, wegen „Wegfalls der Vertragsgrundlage“, wie Juristen formulieren würden. Weil aber mit der NATO zu viele Geschäfte verbunden sind für den militärisch-industriellen Komplex, wurde diese Chance auf eine friedlichere Welt vertan. Oder wie es ein befreundeter Staatssekretär formulierte: „Ein Amt stirbt nicht.“

Warum ausgerechnet Anaconda? Die Anaconda gilt laut Wikipedia mit neun Metern Länge als größte Würgeschlange der Welt. Sie lauert teils von Wasser bedeckt ihrer Beute auf, verbeißt sich dann in sie, umschlingt sie und bringt damit ihren Blutkreislauf zum Stoppen, was schnell zum Tod führt. Anschließend wird die Beute mit dem Kopf voran verschlungen.

Die NATO auf der Suche nach einem neuen Feindbild

In der Folge wurden neue Bedrohungsszenarien erfunden, um den Bestand der NATO zu rechtfertigen. In Hollywoodproduktionen wurden arabisch-stämmige Menschen durchgängig als terror-affin stilisiert und das Programm gipfelte dann 2001 mit der pauschalen US-Kriegserklärung gegen den Terror, in den die gesamte NATO durch Ausrufung des Bündnisfalls eingebunden wurde. Die NATO hatte eine neue, mehr oder weniger willkürlich geschaffene Vertragsgrundlage.

Es zeigte sich aber schnell, dass sich nicht alle NATO-Staaten widerspruchslos in die Zerstörungs- und Wirtschaftskriege einbinden ließen, die die USA mit Lügen begründet vom Zaun gebrochen haben. Washington brauchte dringend einen neuen Feind, der den Bestand der NATO garantieren kann. Russland zu einem solchen zu stilisieren, war eher einfach, denn solange Russland die Sowjetunion war, hatte sich dieses Feindbild tief ins Bewusstsein des Westens eingegraben und musste nur revitalisiert werden.

Mit der gezielten Destabilisierung der Ukraine, die von Washington mit Milliarden Dollar finanziert worden ist, und dem folgenden ukraine-internen Bürgerkrieg war es dann ein Leichtes, Russland in den Medien als Aggressor darzustellen. Die Lüge über die „Annexion der Krim“ ist ebenso oft wiederholt worden, dass sie für Leichtgläubige zur Wahrheit geworden ist.

‚Im Krieg ist die Wahrheit das erste Opfer’, ist eine bekannte Tatsache und sie gilt auch für die Vorbereitung eines Kriegs. In „höchst aggressiver Weise“ hat Russland zugelassen, dass sich die NATO bis an seine Grenzen ausbreiten konnte – im Baltikum. Wie konnte man auch annehmen, dass sich der US-geführte Westen nicht an mündliche Versprechen hält? Selber schuld!

Was haben ukrainische und georgische Truppen bei der NATO zu suchen?

Nun gibt es aber doch schriftlich fixierte Zusagen der NATO, keine Truppen in den ehemaligen Staaten des Warschauer Pakts zu stationieren. Es wäre nicht die NATO, wenn sie hier keinen Ausweg fände. Die 30.000 Soldaten, die mit schwerem Gerät an der Übung „Anaconda“ teilnehmen, sind zwar nicht dauerhaft stationiert, sollen aber turnusmäßig ausgetauscht werden. So ist ihre Präsenz mit dieser rabulistischen Finte doch dauerhaft geschaffen.

Dass das nicht dem Geist der Verträge entspricht, auf die sich Gorbatschow verlassen hat, stört auch unsere Regierung nicht. Auch nicht Herrn Schäuble, der anderen gegenüber – z. B. Griechenland – auf strikte Einhaltung von Verträgen besteht.

Gänzlich pervers und provokativ gegenüber Russland wird dieses Manöver aber dadurch, dass Truppen aus der Ukraine und Georgien teilnehmen. Diese Länder gehören nicht der NATO an und wie ich die Polen kenne, wird es nicht wenige geben, die die Präsenz ukrainischer Truppen in ihrem Land mit größter Abscheu betrachten.

Aber was soll´s, sagt man sich in Warschau, Hauptsache, wir können der Welt jetzt demonstrieren, dass man gegen eine Bedrohung aus dem Osten etwas tun kann. Spätestens jetzt, aber eigentlich schon lange bevor dieses unselige Manöver geplant worden ist, hätte die Frage geklärt werden müssen: Um welche Bedrohung geht es ganz konkret? Worin genau besteht die akute Gefahr für Polen oder Europa?

Putin ist kein Spinner

Niemand wirft Putin oder der russischen Führung vor, irrational oder unbedacht zu handeln. Ganz abgesehen davon, dass weder die Sowjetunion, noch das moderne Russland jemals einen Vertrag gebrochen haben – ganz im Gegensatz zur NATO. Diese hat gewaltige Transporte an Soldaten und Material durch das Gebiet der ehemaligen DDR (Tabuzone für die NATO) in Richtung Russland geschleust und auch die Neutralität Österreichs stark strapaziert, mit mehr als 2300 Transporten durch dieses Land. Beides steht im Wiederspruch zu den Verträgen mit Gorbatschow.

Doch betrachten wir die möglichen Pläne des „aggressiven“ Russland. Kann sich irgendjemand, dessen Gehirn noch einigermaßen funktioniert, vorstellen, dass Russland ein Land westlich seiner Grenzen mit militärischer Gewalt erobern will? Welchen Vorteil könnte Russland daraus ziehen, wenn es wichtige Handelspartner durch Krieg zerstört?

Im Gegensatz zu den USA ist Russland daran interessiert, friedlichen Handel mit starken Partnern zu treiben, zum gegenseitigen Nutzen. Es ist Washingtons Politik, aufkommende Konkurrenten zu zerstören. Es ist auch die Politik Washingtons und der NATO, auserkorenen „Feinden“ – oder eben wirtschaftlichen Konkurrenten – genau das vorzuwerfen, was man selbst plant oder bereits dabei ist umzusetzen.

Die Angelsachsen waren schon immer Meister im Verdrehen der Wahrheit. Gerade die Deutschen sollten das wissen, obwohl immer noch zu viele das an(um)erzogene Märchen von der Befreiung durch die USA glauben wollen. So hat sich der amerikanische Präsident F. D. Roosevelt am 19. August 1944 dazu unmissverständlich geäußert: „Ich bin zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht gewillt zu sagen, dass wir nicht beabsichtigen, die deutsche Nation zu vernichten.” Ich kann diesem Satz nichts entnehmen, was mit Befreiung zu tun haben könnte.

Der russische Bär im Würgegriff der falschen Schlange

Auch die Briten haben sich diesbezüglich spätestens 1989 anlässlich der Wiedervereinigung unmissverständlich geäußert. Der „Sunday Correspondent“ schrieb am 16. September 1989: „Wir sind 1939 nicht in den Krieg eingetreten, um Deutschland vor Hitler oder die Juden vor Auschwitz zu retten. Wie 1914 sind wir für den nicht weniger edlen Grund in den Krieg eingetreten, dass wir die deutsche Vormachtstellung in Europa nicht akzeptieren können.“

Diese Aussage sollte man auf die Gegenwart extrapolieren und das sieht dann – auch aus amerikanischer Sicht – in etwa so aus: Wir können nicht akzeptieren, dass sich Deutschland/Europa mit Russland in einer friedlichen Gemeinschaft vereinigt, von Lissabon bis Wladiwostok. Daraus würde ein Wirtschaftsraum entstehen, der uns – den USA – die Vormachtstellung in der Welt streitig machen würde. Dass das nicht aus der Luft gegriffen ist beweist die Aussage von George Friedman vor STRATFOR im Februar letzten Jahres: “Seit 100 Jahren ist es das vorrangige Ziel Amerikas, die Freundschaft und Zusammenarbeit zwischen Deutschland und Russland zu verhindern.”

Zu diesen bösartigen Zielen reiht sich das aktuelle NATO-Manöver „Anaconda” nahtlos ein. Eine militärische Bedrohung Westeuropas inklusive der Balten und Polen durch Russland gibt es nicht. Der massive Aufmarsch der NATO nahe Russlands Grenzen kann folglich nicht der Friedenssicherung und schon gar nicht einem Schutz vor „Bedrohung aus dem Osten” dienen. Nachdem die Aktionen mit der Ukraine Russland nicht zu unüberlegtem Handeln verleiten konnten, müssen nun die Kriegstreiber in Washington versuchen, Russland mit weiteren Provokationen in die Enge zu treiben – siehe Japan 1941, was dann doch noch zu Pearl Harbour geführt hat.

So erweist sich der Name „Anaconda” für dieses NATO-Manöver als überaus passend. Eine falsche Schlange, die Russland in den Würgegriff nehmen will – und wenn wir nicht aufpassen, Europa gleich mit. In Washington wird man sich ins Fäustchen lachen, ob der dummen Europäer, die schon wieder ihren Kontinent in die Verwüstung treiben lassen, während das Mutterland des Kapitalismus unberührt bleibt, als Insel geschützt durch zwei Ozeane.

(…)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/nato-manoever-anaconda-in-ostpolen-falsch-wie-eine-schlange-a1336071.html

 

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Kriege werden aus zwei Gründen begonnen: Wirtschaft und Religion. Ein Land mit wirtschaftlichen Problemen muss als potentiell aggressiv angesehen werden. Um abschätzen zu können, wer den Ausbruch eines Krieges provoziert hat, ist es unerlässlich, die wirtschaftliche Situation vor dem Krieg zu untersuchen. Unter diesem Aspekt werden Zusammenhänge sichtbar, die sonst verdeckt bleiben könnten. In der Neuzeit ist es oftmals nicht zu übersehen, dass der Kampf ums Öl der wahre Grund für Kriege ist. Die Betrachtungen von Peter Haisenko zeigen, dass es bereits vor mehr als 100 Jahren nicht anders war. Die unerträglichen Zustände in Palästina und im Irak haben ihren Ursprung in der skrupellosen Durchsetzung wirtschaftlicher Interessen zu Beginn und im Verlauf des 20. Jahrhunderts. Politisch orchestrierte Lügen und Intrigen sind keine Erfindung der Neuzeit. Auch die europäischen Kriege des 20. Jahrhunderts wurden von ihnen begleitet.

 

 

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Sultan Erdoğan


Erdogan-Sultan© REUTERS/ Kayhan Ozer/Presidential Palace
Uli Gellermann

Schwere schwarze Limousinen hielten im Oktober 2007 vor dem Kulturzentrum in Antalya. Sicherheitsleute hatten Maschinenpistolen im Anschlag, nicht wenige der Gäste des Internationalen Filmfestivals murrten, als der Ministerpräsident des Landes, Recep Tayyip Erdoğan, zu reden begann.

Es war die Türkei, in der man noch seine Meinung sagen konnte: Der tut nur demokratisch, wussten die türkischen Filmemacher und Filmkritiker. Der will uns unters Kopftuch zwingen, glaubten nicht wenige Frauen. Das ist der Anfang vom Ende des laizistischen Staates, war aus den Reihen der türkischen Intellektuellen zu hören. Wir, die deutschen Gäste, wußten wenig von dem Mann, der damals seinen zweiten Anlauf für eine Karriere als neuer Sultan begann.

Man hätte mehr wissen können. Ganz sicher wussten die deutschen Dienste mehr über den neuen Chef des Nato-Partners Türkei. Zum Beispiel, dass der Mann aus der verbotenen türkischen „Wohlfahrtspartei“ stammte, jener Partei, der das türkische Verfassungsgericht Sympathien zum Dschihad und zur Einführung der Scharia vorgeworfen hatte. Auch der Wechsel von Erdoğan zur „Tugendpartei“, in die fast alle Abgeordneten der bisherigen „Wohlfahrtspartei“ eintraten, wird im deutschen Außenministerium notiert worden sein: Die Tarnung Erdoğans war dünn. Zu dünn für das türkische Staatssicherheitsgericht, das ihn 1998 wegen „Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden“ zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot verurteilt hatte. Weil er in einer Rede für einem Moment seine demokratische Maske hatte fallen lassen: „Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“

Jahr für Jahr warnten uns türkische Intellektuelle in Antalya: Lasst Euch nicht täuschen! Und sehr lange dauerte es nicht, das Filmfestival 2011 hatte gerade begonnen, da meldete die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu, Soldaten hätten am Sonntag ein provisorisches Lager auf der syrischen Seite der Grenze zur Türkei beschossen. Man mochte nicht an einen Zufall glauben, dass ausgerechnet der Eröffnungsfilm des Festivals („Self Sacrificing/Fedakar“) zu guten Teilen in jenem Syrien spielte, in dem seit Monaten ein Aufstand tobte. Ein türkischer Reporter soll aus dem Bürgerkrieg an der syrisch-türkischen Grenze berichten, und es wird von Beginn an deutlich, dass der Film mit den „Aufständischen“ in Syrien sympathisiert. Neben vielen anderen Staaten im Nahen Osten war auch Syrien einst Teil des Osmanischen Reiches, und die Türkei begann in ihrem alten Einflussbereich neue Pflöcke zu setzen. Mit diesem Festival endeten meine Besuche in der Türkei. Aber, um von Erdoğan zu hören, musste man nicht in die Türkei fahren.

Im April 2011 wurde von Erdoğan der Abriss des weitgehend fertiggestellten und zur Versöhnung zwischen Türken und Armeniern aufrufenden Denkmals der Menschlichkeit des türkischen Bildhauers Mehmet Aksoy gefordert. Und auf Erdoğans Anordnung wurde mit dem Abriss des Kunstwerks begonnen. Eine Anmerkung aus dem offiziellen Berlin blieb aus. Auch als die Regierung Erdoğan im Mai 2013 mit Gewalt gegen Proteste der Bevölkerung vorging, die – ausgehend vom Istanbuler Taksim-Platz – auch auf andere Städte übergriffen, sah die deutsche Regierung einfach weg. Die stellvertretende Bundesvorsitzende der SPD, Aydan Özoğuz, distanzierte sich sogar vom Motto einer Solidaritäts-Veranstaltung in Köln: „Die Diktatur Erdoğans abschaffen“. Eine Einstufung Erdoğans als Diktator wies Özoğuz entschieden zurück.

Längst ist bekannt, dass die Regierung Erdoğan terroristische Gruppierungen in Syrien unterstützt, wie auch bekannt ist, dass die gleiche Regierung selbst den Terror in die Kurden-Gebiete trägt. Bekannt ist auch die Verfolgung kritischer Journalisten in der Türkei und die Verschärfung der staatlichen Internetkontrolle. Nicht bekannt ist, dass der Nato-Partner Türkei von der deutschen Partner-Regierung gerügt worden wäre. Am vorläufigen Ende dieses beharrlichen Wegschauens, Abduckens, Ableugnens steht die erbärmliche Haltung der Merkel-Regierung in der Erdoğan-Satire-Affäre: Bis heute warten die Macher von Extra3, wartet die deutsche Öffentlichkeit darauf, dass sich die Kanzlerin die Einmischung des Sultans aus Ankara in die inneren Angelegenheiten der Bundesrepublik Deutschland verbittet.Mehr zum Thema: Weiter geht´s bei Extra 3: Erdogan wird Mitarbeiter des Monats

Wer einen schmutzigen Flüchtlings-Deal mit der Türkei schließt, wer Schutz-Suchende – die auch im Ergebnis deutscher Außenpolitik auf der Flucht sind – der türkischen Diktatur ausliefert, der ordnet sich Erdoğan unter, der macht ihm den Harem der Willigen.

Quelle: rationalgalerie.de

http://de.sputniknews.com/meinungen/20160404/308925869/sultan-erdogan.html

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Gruß an den Größenwahn

TA KI

Ägyptischer TV-Moderator zu den Terroranschlägen in Brüssel


Der ägyptische TV-Moderator Omer Adib zu den Anschlägen in Brüssel. Selten zuvor hat man solch eine  Kritik am Islam gelesen oder gehört. Omer Adib ist einer der wenigen Menschen, die sich ohne Rücksicht auf Verluste aus der Deckung trauen, zur Selbstreflexion fähig sind und das Problem deutlich beim Namen nennen: das ist (unser) kranker Islam. Das ist die Wahrheit. Unsere Religion ist voll mit diesen menschenverachtenden Lehren.
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Gruß an die Erwachten
TA KI

„Kein Fußabtreter“: Bahn entfernt Jesus-Plakate vom Bahnhof-Boden


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Nach Protesten gegen Plakate mit Jesus-Konterfei auf dem Fußboden einiger NRW-Bahnhöfe hat die Bahn die umstrittenen Werbemotive entfernt. Die Klebeposter der aktuellen Kampagne des Theaterfestivals Ruhrtriennale mit gekreuzigtem Gottessohn hatten bei einigen Gläubigen in Essen und Bochum Empörung hervorgerufen, wie die Deutsche Bahn am Dienstag einen Bericht der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ (WAZ) bestätigte. Um Störungen durch den Protest zu vermeiden, seien die Motive zunächst in Essen und Bochum, später auch in Duisburg, Dortmund und Köln entfernt worden.

Eine Gruppe Demonstranten hatte in Essen laut „WAZ“ mit „Jesus ist kein Fußabtreter“-Transparenten verhindern wollen, dass Passanten weiterhin buchstäblich auf dem Gottessohn herumtrampeln können. In Bochum gab es laut Bahn eine Unterschriftenaktion. Die Ruhrtriennale teilte mit, weder mit dem Motiv noch mit der Platzierung zu Füßen der Reisenden habe man religiöse Gefühle verletzen wollen. Mit dem Plakat wirbt das Festival für ein gesellschaftskritisches Musiktheaterstück mit Passionsbezügen.

Quelle: http://www.derwesten.de//wr/region/kein-fussabtreter-bahn-entfernt-jesus-plakate-vom-bahnhof-boden-id10760642.html

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

Lilith, die erste Frau Adams – Teil 1


lilith1892_300Zur Erinnerung- Dieser Beitrag erschien bereits am 20.Mai 2014

Das Erbe des Matriarchats
* Die Vertreibung von Lilith * Die weibliche Spaltung

Sie gilt als die geheimnisvollste und sagenumwobenste Figur der Menschheitsgeschichte. Keiner anderen wurde soviel Schuld und negative Eigenschaften angehängt; keine andere Frauengestalt ist so sehr in ihrer Bedeutung mißbraucht und mißgedeutet worden wie sie.
Dies hat natürlich seinen Grund. Die Geschichte unserer Zivilisation weist lichte und dunkle Zeitalter auf, und zudem viele Lücken in der nicht immer wahrheitsgetreuen Überlieferung. Auch heute gibt es noch weiße Flecken in der Vergangenheit. Wie unsere Frühgeschichte wirklich abgelaufen sein mag, liegt deshalb weitgehend im Dunkeln. Wer sich der Ge- schichte immer gern angenommen hat, sind die Religionen – fast alle mit dem Anspruch auf alleinige Gültigkeit, worin sie sich zumindest in diesem Punkt einig sind. Doch jede von ihnen hat auch versucht, den Verlauf der Geschichte in ihrem Sinne zu beeinflussen, und dabei spielte das Machtverhältnis zwischen Männern und Frauen eine große Rolle. Die Religionen haben heute noch einen großen Einfluß auf die Gestaltung unserer Beziehungen, und auch wenn unser Verstand dies verneint – unbewußt laufen ständig die alten Muster ab. So haben wir heute noch mit immer wiederkehrenden Beziehungsproblemen zu tun, in denen Mann und Frau sich bekämpfen, anstatt sich zu lieben. Und oftmals dient uns der Partner als Projektionsfläche für etwas, was wir bei uns selbst nicht sehen wollen.
Wenn wir wirklich erfüllte Beziehungen erfahren wollen, müssen wir ernsthaft nach den Ursachen für dieses Jahrtausende alte Dilemma suchen. Also gehen wir weit in die Vergangenheit zurück …

Das Erbe des Matriarchats

Bis vor etwa 3000 v. Chr. wurde die allgemein übliche Lebensform vom Matriarchat geprägt. Frauen hatten die Rolle des Familienvorstandes, sie wurden verehrt, weil sie Leben spen-deten. Zeugungsvorgang, Menstruationszyklen und Schwangerschaft wurden als göttliches Mysterium gesehen und in vielfältigen Fruchtbarkeitsriten gefeiert. Die Frauen wählten selbst, wer Vater für ihre Kinder sein sollte, völlig frei und unabhängig. Es gab eine weibliche Erblinie, die Männer schützten Frauen und Kinder in der Gemeinschaft, und beide Geschlechter verehrten die Natur und die Erde als Große Göttin. Gegen Ende dieser Zeit ge-schah es, daß die Frauen – wir wissen nicht, warum – zunehmend ihre Macht mißbrauchten. Die schlimmsten Auswüchse waren die Opferriten, in denen Männer ihr Leben lassen mußten, oder auch kastriert wurden, um die Große Göttin zu besänftigen.
Dies hinterließ tiefe Verletzungen, Groll und Haß bei der männlichen Spezies. Sie wehrten sich, wollten mehr zu sagen haben und selbst eine Erblinie gründen. Um sich aber vor weiteren Übergriffen durch die Frauen zu schützen, mußten sie sich ein System überlegen, mit dem die Frauen beherrscht werden konnten. Gleichgestellte Beziehungen waren schon damals nicht mehr möglich, und die gesellschaftliche Ordnung wandelte sich langsam aber sicher in ein Patriarchat, das bis heute andauert. Die Unterdrückung der Frau ist ein gesellschaftliches Thema, das unbedingt aus diesem Hintergrund heraus betrachtet werden muß.
Dieser Machtmißbrauch sitzt heute noch als tiefes Schuldgefühl im kollektiven weiblichen Unbewußten. Und es war mit Sicherheit dieses Schuldgefühl daran beteiligt, weshalb die Frauen sich so demütigen ließen, es unbewußt als gerechte Strafe empfanden. Den Männern kann es nicht wirklich gut dabei gegangen sein; denn sie handelten aus Angst vor er- neuter Kastration – wie sollten unter diesen Vorraussetzungen gesunde Beziehungen entstehen?

Die Vertreibung von Lilith

Jede Religion enthält einen Teil der Wahrheit. Wenn wir wissen wollen, wie die Geschichte im Paradies weiter ging, sollten wir uns mit den hebräischen Schriften beschäftigen. Eines der drei heiligen Bücher, der Sohar, erzählt Erstaunliches über eine Dame namens Lilith. Sie war die erste Frau Adams und von Gott aus dem gleichen Material und gleichwertig er- schaffen. Ebenso seltsam ist, daß in den deutschen Übersetzungen der Bibel kein Wort über sie verloren wird. Lilith steht für die selbstbewußte, starke eigenständige Frau, die sie an der Seite Adams gewesen ist.
Die ältesten Hinweise auf Lilith finden wir in der sumerischen Kultur, und es gibt nur ein einziges wirklich aussagekräftiges Bild von ihr, ein Terrakottarelief aus dem 2. Jahrtausend v. Chr. Auf Anhieb wird klar, daß wir es mit einer anerkannten Göttin zu tun haben, denn auf ihrem Kopf trägt sie eine gehörnte Tiara, und derlei Kronen waren in der sumerischakkadischen Ikonographie allein Gottheiten vorbehalten.

Lilith steht auf dem Rücken von Löwen, auch dies ist ein machtvolles Symbol großer Göt- tinnen. Die beiden großen Eulen, die Liliths Löwenthron einrahmen, gelten als Symbole von Weisheit und Wissen. Ihre Fähigkeit, das Dunkel mit Erkenntnis zu durchdringen, gibt die Hoffnung, unsere Ängste und Schatten ei- nes Tages erlösen zu können. Lilith trägt auch selber Flügel, und diese gehören ebenso zu den Attributen bedeutender Göttinnen. Keine große Göttin, die nicht ‘fliegen’ könnte, wobei ihre Fähigkeit zu fliegen durchweg gleichge- setzt wird mit ihrem Vermögen, die Grenzen von Raum und Zeit zu überschreiten. Lilith erscheint nackt, mit einem wohlgeformten Frauenkörper, der überhaupt nicht furchteinflößend wirkt. Nacktheit ist auch ein Sinnbild von unverfälschter Reinheit und Echtheit. Wer nackt ist, hat nichts zu verbergen! Auch Liliths Gesicht ist keineswegs das einer erbarmungslosen Furie, eher ist es von heiterer Entschlossenheit. Doch ja, ihre Füße haben Vogelkrallen – ihr Standort ist also eher der Himmel als die Erde – wehrhaft und fluchtbereit, wenn es sein muß.

Erschien Lilith im alten Sumer noch als eigenständige Göttin, so wird sie im hebräischen Sohar als männerverführend und kindermordend mit dem Teufel im Bunde beschrieben. In der Bibel wird sie nur kurz bei Jesaja 34 und Hiob 18 auf die niederträchtigste Art erwähnt, und zwar nur in der Jerusalemer Ausgabe. Interessant ist nämlich, daß Lilith seit der Re- formationszeit aus den christlichen Bibelausgaben verschwindet. So findet man in der Lutherbibel das Wort Lilith durch Kobold ersetzt. Es ist offensichtlich, daß die christliche Kirche nicht daran interessiert ist – und zu keiner Zeit war – Liliths Eigenschaften zu pflegen, geschweige denn zu preisen.
Die bekannteste Geschichte aus dem Sohar ist wohl die, daß Lilith sich eines Tages weigerte, ‘unten zu liegen’. Daraufhin beschwerte sich Adam bei Gott, welcher Lilith angeblich zur Strafe aus dem Paradies verwies. Eine sehr unglaubhafte Version. Im Sohar wird auch erzählt, daß Lilith in ihrer Not den geheimen Namen Gottes rief, als Adam sie verstieß und der Verlust des Paradieses drohte. Daß Lilith als einem geflügelten Wesen der Sinn nach den Höhen der spirituellen Welt stand, schildert bereits der Text aus Ben Siras Alphabeth. Und wie wäre es ihr möglich gewesen, den Namen Gottes zu kennen, wenn sie nicht in innigster Verbindung zu ihm gestanden hätte?
Im Namen drückt sich das Wesen einer Persönlichkeit aus. Beim Namen zu nennen, heißt die Wahrhaftigkeit zu wünschen, die alles Böse eliminiert (Rumpelstilzchen). Die Anrufung eines Namens holt die Energie des Trägers herbei, wie auch in Lilith’s Gebet zu Gott. So stellt Lilith in der Schöpfungsgeschichte letztlich einen Anspruch auf Gott-Ebenbürtigkeit; ein bedrohlicher Angriff auf die Allmacht des sich neu etablierenden Vatergottes.

Die weibliche Spaltung

Weiter ist im Sohar zu lesen, daß ‘der Herr sie in die Tiefen des Meeres warf und gab ihr Macht über alle Kinder der Menschensöhne, die der Bestrafung für die Sünden ihrer Väter unterliegen.’ Mit anderen Worten: Gott der Herr und die Menschensöhne agieren, Lilith und die Frauen dürfen es ausbaden und werden noch für alles verantwortlich gemacht. Daß Lilith ins Meer geworfen wurde, macht ihre Verdrängung deutlich. An anderer Stelle wird zitiert: ‘das Wasser ernährt Lilith’. Also kommen wir an ihre Eigenschaften heran, sobald die Gefühle fließen …
Die Kunde von Liliths ‘zerstörerischer’ Verführungskraft hallt durch die Jahrtausende und scheint Männerphantasien zu beflügeln. Dem Sohar zufolge beschloß Adam nach dem Sündenfall zu sühnen, indem er 130 Jahre enthaltsam lebte. Doch ausgerechnet in dieser Zeit, ‘als er allein schlief und träumte, besuchte ihn Lilith und wußte ihr Verlangen zu stillen, indem sie ihn bestieg und dadurch seine nächtlichen Ergüsse hervorrief’.
Es wird schließlich so schlimm, daß der Sohar Liliths Macht bei unterschiedslos allen sexuellen Begegnungen zwischen Mann und Frau wittert, selbst noch beim vorgeschriebenen ehelichen Akt. Damit soll wohl angedeutet werden, daß die menschliche Sexualität in den Grenzbezirken des Bösen, Chaotischen und Gesetzes-auflösenden anzusiedeln ist, weshalb schärfste Vorsichtsmaßnahmen vonnöten sind, die dazu gedacht sind, noch den letzten Funken Lust und natürliche Liebe aus den Schlafzimmern zu verbannen.
Den Keil, den die christliche Tradition zwischen Eva, die ‘Sünderin und Verführerin’ und Maria, die ‘Reine und Unbefleckte’ treiben konnte, mußte das Judentum anderswo ansetzen. Hier hießen die beiden Gegensätze nicht Eva und Maria, sondern Lilith und Eva, wobei erstere das aufmüpfige und verderbenbringende Weibliche und letztere das angepaßte und dem Manne dienliche Werkzeug repräsentiert.
  • „Das zweite Weib Adams – Eva – schuf Gott aus der Rippe. Dabei sprach Er:  Ich werde sie nicht aus dem Kopf des Mannes machen, sonst wird sie ihren Kopf in hochmütigem Stolz tragen;  und nicht aus dem Auge, sonst wird sie lüsterne Blicke bekommen; und nicht aus dem Ohr, sonst wird sie überheblich; und nicht aus dem Mund, sonst wird sie eine Schwätzerin; und nicht aus dem Herzen, sonst wird sie zu Neid neigen; und nicht aus der Hand, sonst mischt sie sich in fremde Angelegenheiten; und nicht aus dem Fuß, sonst wird sie eine Herumtreiberin.“
Solche – ernstgemeinten – Worte aus dem Sohar können nur aus dem Unvermögen entstehen, die eigenen Schatten zu betrachten. Die männlich-orthodoxe Welt hat hier ihre eigene neurotische Verformung zur Norm erhoben, motiviert von tiefsitzenden Ängsten, die Kontrolle über das Weibliche zu verlieren.
  • „Aus der Rippe, die dem Auge des Menschen entzogen und stets unter der Hülle des Kleides verborgen ist, aus ihr schuf Gott das Weib. Denn die Zierde des Weibes ist die stille Zurückgezogenheit, die sittsame Beschränkung auf den häuslichen Kreis mit seinen Pflichten und seinem lauteren Glück.“
Wie kleinlich, wie schamhaft, wie unkreativ, libidounterdrückend und phantasielos soll Gott eigentlich sein?! Späteren Aussagen des Sohars zufolge sind die jüdischen Patriarchen allerdings nicht fähig zu verhindern, daß selbst die von ihnen als rein und keusch geplante Eva Züge von Lilith erhält:
  • „Und zu jedem Glied des Körpers sprach Gott, als er es machte: ‘Sei keusch! Sei keusch!’ Und dennoch, trotz all dieser übergroßen Vorsicht, hat die Frau all jene Fehler, die Gott zu vermeiden suchte.“ *
Hinter solchen unglaublichen Äußerungen werden Egoismus, Verantwortungslosigkeit und Dekadenz sichtbar. Was an Eva rebellisch ist, geht auf Liliths Einflüsterungen zurück, womit Lilith nun auch für die Frau zur Versucherin und Verführerin wird. Lilith ist es, die Eva dazu überredet, von den Früchten der Erkenntnis zu kosten. Dabei werden Lilith und die Schlange eins: im Sohar-Mythos heißt es, Lilith sei die Schlange und die Hure, die Eva anstiftete, Adam zum Beilager zu verführen, während sie in der Zeit ihrer menstruellen ‘Unreinheit’ war.
Dieses Bild hat dann Schule gemacht: Lilith, die Verführerin, durchzieht schließlich auch die christliche Ikonographie, vor allem des 15. und 16. Jahr- hunderts, der Kulminationszeit jener Frauenpogrome, die man noch immer verharmlosend Hexenverfolgungen nennt. Besonderer Beliebtheit erfreuten sich Darstellungen, in denen Lilith und Eva als Sockel dienten, über dem sich als triumphierendes Symbol der Reinheit die Jungfrau Maria mit dem Jesusknaben erhob.
Dieses Bild, wie auch die Spaltung in Eva, Maria und Lilith entzweit die Frau mit sich selbst. Der Bilderrahmen ist jedoch so gesetzt, daß er zugleich den Mann – Adam wie auch seinen Schöpfergott – wirksam und für alle Zeiten von jeglicher Verantwortung für das Böse in der Welt freisprechen soll. Der Frau wird damit, von seiten des Mannes, das kulturelle Urmißtrauen ausgesprochen, was einen fortwährenden Krieg der Geschlechter in Gang hält. Dabei hatte Adam sich doch als androgyne Gestalt entworfen. Lilith und Eva sind ausdrücklich als in einem männlichen Subjekt enthalten vorgestellt worden; damit spiegeln diese Frauenbilder in erster Linie die männliche Anima, um die es schlecht bestellt scheint, so zerrissen und ge- spalten, wie sie sich selbst und symbolisch darstellt.
*

Bitte bei Weiterverbreitung angeben:
* Zitate aus: Lilith, die erste Frau Adams, Vera Zingsem
© Überarbeitete Auszüge aus meinem Buch “Was würde die Liebe jetzt tun?”, Kapitel 12

Quelle: http://nebadonien.wordpress.com/2012/04/21/lilith-die-erste-frau-adams-teil-1/

Gruß an die Frauen

TA KI

Das Schweinefleischverbot im Patriarchat


Augen auf „Neues“ (165) – Das Schweinefleischverbot im Patriarchat

Überall spricht man darüber, aber niemand kann wirklich sagen, warum das Schweinefleisch,
bzw. das Schwein so verrufen ist? Warum es u.a. still und heimlich systematisch aus Kindergärten, Schulen, Altenheimen etc. verschwindet? Sicherlich nicht wegen den momentanen beigemengten Zusätzen, wie Impfstoffe, Hormone und dem schlechten Futter!

Selbst Religiöse aus dem Islam wie aus dem Judentum beantworten diese Frage damit, dass dieses Tier sich im Dreck suhlt und unsauber wäre. Aber ist das wirklich der Grund warum u.a. in diesen Religionen das Schweinefleisch so verachtet wird und ihre Gottheit es als absolutes Verbot aussprach, in sich aufzunehmen? Es heisst sie würden lieber sterben…da es die grösste Lästerung gegen den Bund JAHWE/ALLAH wäre?! In diesem Video werdet ihr erfahren warum in diesen patriarchalen Religionen die Frau unterdrückt wird und was u.a. die Schweinefleischverachtung und der Mondzyklus damit zu tun haben könnte.

Am Ende des vorgetragenen Artikels, werde ich noch ein paar Gedankengänge in Form eines Nachwortes einbringen, welche für mich hochbrisant sind und diese unbedingt mit Euch teilen möchte!

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne
Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
„Das Schwarzmond-Tabu“ @Jutta Voss

Link zur Videoreihe des matriarchalen Weltbildes
Augen auf „alte“ Erd-Welt-Theorie:
https://www.youtube.com/playlist?list…

Danke Marco

Grüße an Dich und Deine Familie

TA KI

Die Religion „Wissenschaft“


Augen auf „alte“ Erd-Welt-Theorie (9) – Die Religion „Wissenschaft“

In dieser Folge werde ich anhand dem Innenweltkosmos vortragen, wie die heutige Wissenschaft für viele,
zu einer dogmatischen Religion geworden ist.
Alles was der Verstand erfasst und die Wissenschaft verkündet muss für sie der Wahrheit entsprechen.
Dabei ist es doch das „verstandene“ welches leicht verdreht werden kann, da man mangels der weggelassenen Vernunft,
dieses leichter in trügbarer Logik ver-kehren kann… Aber der „Glaube“ ohne Wissen bleibt nur Illusion…
Und Wissen kann man nur erlangen durchs begreifen, erfassen, erfühlen und das wichtigste mit Vernunft!

Auch werde ich aufzeigen, wie ein Pfarrer weltweit geächtet wurde, nur weil er öffentlich auf eine Frage erwiderte,
das er an dem Weltbild der Bibel glaube, welches den Innenweltkosmos in sich birgt!
Ähnliches erlebt man ebenso wenn man der „großen Lüge“ Beachtung schenkt…

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
https://de.scribd.com/doc/240461641/Fritz-Braun-Das-dreistockige-Weltall-der-Bibel

Weitere Informationen:

J.L. – Hohlwelttheorie PDF
https://archive.org/details/Innenweltlang

http://www.innenweltkosmos.de/

http://autarkes-rattelsdorf.blogspot.de/2012/03/gesamtuberblick-innenweltkosmoshohlwelt.html

http://www.rolf-keppler.de/

http://de.scribd.com/doc/232783349/Fritz-Tauscher-Zeitenwende-Weltenwende-188-S-1997

http://de.scribd.com/doc/204350309/Johannes-Lang-Das-Neue-Weltbild-Der-Hohlwelttheore-1-Teil

http://de.scribd.com/doc/203732496/Carl-Schopffer-Die-Widerspruche-in-der-Astronomie

http://de.scribd.com/doc/203684677/Geokosmos-7-8

LG Chembuster33

Danke Marco

Gesegnete Weihnächte für Dich und Deine Familie

TA KI

 

Die Erfindung des Christentums im 14.-16. Jahrhundert


Das haben Sie in der Schule ganz anders gelernt. Aber man konnte uns in der Schule keinen triftigen Grund nennen, warum sich gerade dieser komische Glaube im alten Rom gegen viel vergnüglichere Kulte oder viel intelligentere Philosophien hätte durchsetzen können.

 Eine kurze Skizze des Themas:raffael-die-schule-von-athen

 Der Jesuit Jean Hardouin hat behauptet, dass es vor dem Jahr 1300 kaum echte Schriften gab. Die Schriften der alten Kirchenväter seien spätere Fälschungen, die in frühe Jahrhunderte zurückdatiert wurden und deren Verfasser meist noch in Gebieten wie Nordafrika gelebt haben sollten, die inzwischen vom Islam erobert waren, so dass der Phantasie keine Grenzen gesetzt waren. Der mit der Geschichte Englands sehr vertraute Edwin Johnson folgte den Argumenten von Hardouin und konnte für Englands Geschichte nachweisen, dass es tatsächlich vor der Zeit Heinrichs VIII. kaum sichere Quellen gab und dafür viele offensichtlich später geschaffenen Werke aufgetaucht waren, deren Echtheit bezweifelt werden müsse, weil frühere Zeitgenossen und Gelehrte nichts von diesen Werken oder Geschehnissen wussten.

 Für den deutschen Sprachraum ist bekannt, dass die bedeutendsten Werke plötzlich in Klöstern aufgetaucht sein sollen, gefunden von genau den Humanisten, die so sehr auf deren Thematik spezialisiert waren, dass sie sich diese Bücher auch genauso gut selber ausgedacht und geschrieben haben konnten.

 Nach Edwin Johnson war das Christentum eine Erfindung von vordem militärischen Mönchsorden, die Europa gegen den Ansturm des Islam verteidigt hatten. Der Islam wäre also die älteste Religion, die sich auf eine Heilige Schrift stützt. Die Juden hätten die Idee der Mohammedaner aufgegriffen und sich mit den Büchern von Moses auch eine Buchreligion geschaffen.

 Nur den Griechen und Römern und übrigen Nordeuropäern fehlten brauchbare Schriften. Die Mönche fanden vor allem die heiligen Schriften der Juden ganz gelungen und suchten nach einem Trick, um sich deren religiöse Werke aneignen zu können. Natürlich ohne die komplizierten Gesetze beachten zu müssen und ohne die politischen Unruhen, die mit der noch im 13. Jahrhundert immer wieder aufflammenden Hoffnung der Juden auf das Erscheinen des Messias verbunden waren.

 Wir kennen den Dreh, mit dem die heiligen Schriften der Juden schließlich zur Heiligen Schrift der Christen wurden, die Ankunft ihres Messias in eine ferne Vergangenheit gerückt war, in der sie ihn nicht anerkannt hatten, und die Gesetze des Alten Bundes durch den Neuen Bund aufgehoben wurden.

 Unbeantwortet ist nur noch die Frage, wann genau sich die Erfindung des Christentums abgespielt hat.

 Möglicherweise im alten Rom des 4. Jahrhunderts oder sehr viel später, so dass die Kirche gezwungen war, wollte sie älter erscheinen als der Islam, einige Jahrhunderte vor dem Jahr 1300 mit der Hilfe ihrer Mönche in den Schreibstuben der Klöster mit erfundenen Geschichten der frühen Christen und Heiden zu füllen.

 So könnten im Laufe der Zeit ganze Bibliotheken mit alten Werken entstanden sein, nicht nur die Geschichte der christlichen Märtyrer, die Kirchenväter, sondern auch passend dazu die Werke alter römischer und griechischer Dichter und Denker und Historiker. Manches Problem, etwa mit der Überlieferung des Homer, wäre überwunden, wenn diese Werke erst von den Humanisten der Renaissance geschaffen und dann den alten Griechen und Römern zugeschrieben wurden. Die Aktualität der Gedanken des Aristoteles zum Zeitpunkt des Erstdrucks seiner jeweiligen Schriften braucht uns dann auch nicht mehr zu wundern.

 Aber ist die Geschichte nicht von den Historikern lückenlos erschlossen worden? In den Geschichtsbüchern sieht es auf den ersten Blick so aus, bis der kundige Leser sich selbst mit den Quellen näher beschäftigt. Da ergeben sich erstaunliche Erkenntnisse, etwa über Rom im 6. Jahrhundert laut einem Johannes Diaconus, angeblich aus dem 9. Jh.:

 Nur einen Mangel mußte der gelehrte Mönch bedauern: man konnte an der Kurie Gregors nicht Griechisch reden. Der Papst selbst bekannte, daß er nicht Griechisch verstand, und dies ist auffallend, da er doch so viele Jahre als Nuntius in Konstantinopel gelebt hatte; denn dort konnte er täglich Griechisch reden, wenn auch die höfische und offizielle Sprache noch immer die lateinische war. In Byzanz wiederum gab es niemand, der lateinische Schriften gut zu erklären wußte, und so sehen wir, wie vollständig die Entfremdung beider Städte voneinander und Roms von der klassischen Literatur der Griechen geworden war.

Ferdinand Gregorovius: Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter – Kapitel 63

 Da hätte ein Papst Gregor kein Griechisch gekonnt, obwohl jahrelang Nuntius in Konstantinopel. Dort habe der Hof aber Latein geredet und darum die lateinischen Schriften der alten Römer nicht gut zu erklären gewusst. Die Geschichte der Stadt Rom im Mittelalter ist voll solcher Ungereimtheiten, die nur den Schluss erlauben, dass Papst Gregor wie seine Nuntiatur in Konstantinopel erfunden sind. Die Unkenntnis des Griechischen hält sich in Rom und ganz Italien bis zur Eroberung Konstantinopels durch die Türken. Erst die Flüchtlinge aus Griechenland scheinen in den folgenden Jahrzehnten und Jahrhunderten die Kunde von der großen Kultur und die Schriften der alten Griechen im ganzen christlichen Europa verbreitet zu haben. Vorher gab es die Schriften der alten Griechen vermutlich nicht und auch keine alten Römer, die sie gelesen und über sie geschrieben hatten, bis dann der berühmte Homer samt Sokrates, Platon und Aristoteles in Rom angeblich völlig vergessen worden sein mussten und auch aus Konstantinopel keines der alten Werke nach Rom kam oder vom Latein sprechenden Hof übersetzt werden konnte. Jedenfalls nicht bis zur Eroberung der Ewigen Stadt Konstantinopel durch die Türken, nach der die ins Exil geflohenen Griechen ihr Schwert mit der Feder tauschten und die ehrfürchtigen Europäer die große Kultur der Griechen lehrten.

 Der Papst Gregor müsste allerdings, wenn es ihn gegeben hat, der Kultur der alten Griechen auf ganz andere Weise verbunden gewesen sein:

 Gregor eroberte als »Konsul Gottes« auch das ferne britische Eiland für Rom. Es wird erzählt, daß er eines Tags, ehe er noch Papst war, auf dem Forum, wo man damals Sklavenmärkte hielt, drei schöne fremde Knaben zum Verkauf ausstellen sah, und, über ihre Herkunft belehrt, gerufen habe: »Angler, gleich wie Engel sind sie.« Er erlöste die Heimatlosen; von »apostolischem Geist« ergriffen, wollte er selbst als Missionar nach jenem Lande gehen, aber das römische Volk hielt ihn fest, und erst im Jahre 596 sandte er aus seinem Kloster eine Schar Mönche unter des Augustinus Führung nach der fernen, einst von den Römern beherrschten Insel ab. Ihr Erfolg war groß: Britannien, welches zwei Jahrhunderte früher vom Römischen Reich aufgegeben und dann von dem kraftvollen Volk der Angelsachsen erobert worden war, wurde durch ein einsames Kloster am Colosseum als neue, von Glaubenseifer glühende Provinz der orthodoxen römischen Kirche einverleibt. Gregor rief alte Erinnerungen herbei und nannte den König Adelbert und seine Gemahlin Adelberga den neuen Constantin und die neue Helena.

Gregorovius ebenda

 Da hätten also drei schöne Knaben auf dem Sklavenmarkt im christlichen Rom den Gregor an Engel und das noch unbekehrte Engelland erinnert.

Wer eigene Nachforschungen betreiben möchte, sei auf eine sehr interessante Website verwiesen, die in kurzer Form Hin- und Verweise zu unserem Thema enthält (ohne allerdings schon feste Resultate zu bieten):

 Bible (Old Testament. New Testament.) (was) is Fiction („historical Fiction“, etc.).

Jesus (was) is a Fictional character (not „historical“).

Paul (was) is a Fictional character. Etc.

Cristianism.com

 Sammlung denkwürdiger Stellen aus den heiligen Schriften:

 Compiled by Donald Morgan

 Die ältesten religiösen Gesetze dürften von Hammurapi stammen, falls wir unter religiösen Gesetzen nicht das Gebot eines eifernden Gottes (als Sprachrohr seiner um Opfer und Einfluss besorgten Priesterschaft) verstehen möchten, alle Anhänger anderer Götter abzuschlachten, sondern einen höheren moralischen Standard zugrunde legen.

 Codex Hammurapi

 ‚In the prologue [of the stela] Hammurapi [d. 1750 B.C.E. (king of Babylonia 1792 – 1750 B.C.E.)] states that the gods of old had predestined Babylon to be supreme in the world, and predestined him „to cause justice to shine in the land, to destroy the wicked and the evil, that the strong might not oppress the weak. “ ….It is significant that the authority of the law depends on its divine origin. This claim of divine origin made any infraction of the law an offense not only against the state or society but also against the divine order itself. The Bible is thus not the first way of life to claim divine authority, for the earliest books of the Bible date from long after Hammurapi’s Code. But laws like Hammurapi’s paved the way for mankind’s acceptance of Sacred Scripture as being of divine origin. Hammurapi’s claims did not stick, but ever since 621 B.C. [interesting date. source?], when the Law of Moses was once and for all time accepted as of divine origin, Scripture has stuck without interruption in Judaism, and subsequently in the daughter religions of Christianity and Islam. The success of the Bible has, in its rich prehistory, many an apparent failure, including the Code of Hammurapi.‘ [3].

Page 184

Merkwürdig bleibt, wie wenig Bezug die angeblich alte oder frühe Literatur auf diese erste Gesetzgebung nimmt. Der Verdacht, dass die Datierung des Codex Hammurapi und seines Urhebers gar nicht stimmen könnte, liegt ebenfalls nahe.

 Die Idee der Erbsünde

 Alle theologischen Fragen sind ein heikles Thema, weil es sich auf den ersten Blick um völlig absurde Kindereien handelt. Erst mit einem tieferen Blick lassen sich sinnvolle Gründe und Hintergründe erkennen. Am Beispiel der Erbsünde kann ich das kurz schildern:

 So, wie dieses Thema von den christlichen Kirchen behandelt wird, müsste man glauben, dass die Theologen entweder sämtlich zu dumm sind, um den Gehalt ihrer Lehren selber zu begreifen, oder aber so bösartig, diesen Gehalt vor ihrem Publikum zu verbergen, indem sie diesem die albernste und absurdeste Auslegung angedeihen lassen.

 Es geht bei der Erbsünde also nicht darum, dass die Eltern sich bei der Zeugung ihrer Kinder mit Fleischeslust versündigt hätten, wie es auf den Kanzeln gepredigt wurde, und die armen Kinder dafür ewig verdammt wären, falls sie nicht von einem Pfaffen mit geweihten Wässerchen benetzt werden. Sondern darum, dass alle „im Fleische“ geborenen Menschen zu bösartigen Absichten und Taten fähig und geneigt sind. Wer möchte das nach einem Blick auf die menschliche Gesellschaft und Geschichte bestreiten?

 Wir werden also im Laufe der Untersuchung auf eine rationale Grundlage der abendländischen Religion stoßen, die sich von allen von den Kanzeln gepredigten Kindereien und Absurditäten gewaltig unterscheidet.

 Der erste Sündenfall mit dem Apfel

 Falls die Herleitung dieser Geschichte (PDF S. 9) stimmt, wäre es verräterisch für die Heilige Schrift:

 Vom Griechischen (Attisch: to mälon, Jonisch: to malon) leitet sich das Lateinische malum für Apfel,
malus für Apfelbaum ab.
Von da führt der Weg durch Verwechslung und Umdeutung zum gleichnamigen Adjektiv
malus, mala, malum, was schlecht, schlimm, böse heißt.

…Dadurch erhielt der Apfel im Christentum den Sinn für Verlockung, Gefährdung, Sünde, Verderben
durch ADAM UND EVA. MALUM EX MALO – Das Übel vom Apfel, die sogenannte Erbsünde vom
Sündenfall im Paradies.

…In vielen christlichen Darstellungen nach der traditionellen Theologie wird MARIA dargestellt
mit einem Jesuskind, das mit einem Apfel spielt. Es hält den Apfel Evas in der Hand, die Ursünde.
Jetzt aber von JESUS gesühnt. Erlösung der Menschheit.

 Zumindest konnten die Theologen nicht erklären, welche Bewandtnis es wirklich mit dieser „Frucht vom Baum der Erkenntnis“ habe, die allerdings auch mehrere andere Deutungen zulässt, wenn man etwa an das „Erkennen“ einer Frau denkt. Vielleicht fällt uns noch eine sinnvolle Interpretation dieser zentralen Stelle der Heiligen Schrift ein.

 Zum Beispiel die Transsubstantiation:

 Dass die Gläubigen in ihren Heiligen Messen immer wieder das durch ein Mysterium verwandelte Fleisch und Blut ihres Heilands in Gestalt von Brot und Wein konsumieren, scheint ebenfalls auf einer Verwirrung alter Sitten und Bräuche zu beruhen, wie das Weihnachtsfest, mit dem ursprünglich die Wintersonnenwende gefeiert wurde.

 Der alte Brauch bestand wohl einfach darin, einen oder mehrere Fremde mit einem gemeinsamen Gastmahl zu empfangen und nicht den Leib des Herrn. Manchmal wurde einem Fremden auch Brot und Salz gereicht, nach dessen Verzehr er unter dem Schutz des Gastgebers stand, während bis dahin jeder den Fremden hätte erschlagen, ausrauben oder versklaven dürfen. Oder eben es wurde Brot miteinander gebrochen und aus einem Kelch gemeinsam Wein getrunken und darauf hat das Oberhaupt der Gemeinschaft den Fremden in seine Arme geschlossen und verkündet, dass dieser nun sein Fleisch und sein Blut und damit ein Bruder und gleichberechtigtes Mitglied der Familie, des Dorfes oder Stammes wäre. Von Karl May kennen wir entsprechend das Ritual der Blutsbrüderschaft bei Indianern. Es ist auch möglich, dass die Aufnahme des Fremden symbolisch vor den verehrten Ahnen erfolgte und damit sein Fleisch von deren Fleisch und sein Blut von deren Blut war.

 Das Christentum scheint es darauf angelegt zu haben, einerseits an ganz alten Bräuchen und Festen anzuknüpfen, diesen dabei aber eine völlig irrsinnige Auslegung zu geben. Dazu vielleicht später mehr, jedenfalls war der Fremde, vielleicht ein junger Mann aus einem anderen Stamm als Gatte für ein Mädchen aus dem Dorf oder einfach ein irgendwo bei der Jagd, beim Handel oder auf einem Kriegszug aufgelesener sympathischer Kerl, durch das Ritual der Kommunion für jeden aus der Sippe „mein Fleisch und mein Blut“ und nicht der Inhalt des Brotkorbs oder der Weinflasche.

 Das größte Wunder der Heiligen Schrift:

 Im alten Rom soll Caesar nach seinem Tod und manche schon zu Lebzeiten in den Rang der Götter erhoben worden sein, der Kaiser Hadrian ordnete sogar zum Andenken an seinen geliebten Antinous dessen Deifizierung an. Wie ist es zu erklären, dass der christlichen Kirche da ausgerechnet ein jüdischer Messias einfiel?

 Es war die Zeit der Buchreligion angebrochen. Man konnte auch nicht irgendwelche Bücher nehmen oder gar neu geschriebene Bücher zu heiligen Schriften erklären, sondern die Bücher mussten alt und ehrwürdig sein oder wenigstens verbreitet genug, damit ihnen hohes Alter zugeschrieben werden konnte. Ohne heilige Schriften war weder mit Caesar noch mit Antinous als Gott in Zukunft etwas anzufangen. Brauchbare Schriften hatten allein die Juden, aber wie sollte man Anspruch auf deren Werke erheben?

 Einzig der Glaube an einen jüdischen Messias konnte die heiligen Schriften der Juden in die Heilige Schrift der Christenheit verwandeln.

 Für dieses wahrlich weltbewegende Wunder des Glaubens danken die Mönche und Pfarrer der Christenheit, die sonst jegliche heilige Schriften hätten entbehren und von den Kanzeln vielleicht aus De bello Gallico oder Platons Symposion hätten lesen müssen, noch in unseren Tagen ihrem Jesus Christus als Erlöser.

 

Die Übersetzung der Heiligen SchriftGehörnter Moses

Wikipedia: Michelangelos Moses mit Hörnern statt einem Heiligenschein oder gar einer Königskrone

Rechts sehen wir den Moses (Grabmal Papst Julius II., San Pietro in Vincoli, Rom, 1515) von Michelangelo mit zwei Hörnern auf dem Kopf. Die Hörner zeugen von einem Übersetzungsproblem: Moses kam vom Berg Sinai nach heutiger Deutung mit strahlendem Antlitz zurück, hebräisch Q-R-N (qoph, resh, nun – qāran oder qärän: Horn), was als Ausstrahlung oder auch als Hörner übersetzt werden kann, so dass es in der Vulgata quod cornuta esset facies sua hieß. Noch zum Beginn des 16. Jahrhunderts war selbst in Rom in den höchsten Kreisen der Träger der christlichen Kultur die Rezeption der mosaischen Bücher nicht weit gediehen, wie wir an diesem Beispiel leicht sehen. Eine bis heute unterdrückte Übersetzung wäre, dass Moses vom Berg Sinai gekrönt herunter stieg, als König mit einer Krone auf dem Haupt. Merkwürdig, weil so naheliegend.

 Der Fehler sollte seit Hieronymus, der zum Ende des 4. Jahrhunderts in Bethlehem die Bibel in Latein übersetzt habe, niemandem aufgefallen sein? Und die Septuaginta sollte niemand auf Griechisch gelesen haben all die Jahrhunderte? Denn dort wäre es mit δεδόξασται ἡ ὄψις entweder schon im 2. Jh. v.u.Z. oder später, vermutlich im 16. Jahrhundert erst, richtig übersetzt worden. Ein gehörnter Moses findet sich übrigens an vielen christlichen Kirchen und in vielen Bildern aus dem 15./16. Jahrhundert.

 Kannte Michelangelo keinen Juden in Rom, der ihn mal schnell auf seinen Irrtum hingewiesen hätte? Der sich vielleicht durch einen gehörnten Moses gekränkt gefühlt hätte, denn ein Gehörnter ist für uns heute z. B. der Teufel oder ein betrogener Ehemann? Oder kannte die jüdische Gemeinde in Rom ihre mosaischen Schriften auch noch nicht besser im Jahr 1515?

 Die Wörter unserer Sprachen sind eng verwandt: corona für Krone oder cornu, plural cornua, für Horn klingen nach dem hebräischen qrn, wie auch nach einer deutschen Krone oder dem Horn. Eine Krone ist bildlich ein Heiligenschein, eine Ausstrahlung des Hauptes. Die Sprachen hängen viel enger zusammen, als wir das auf der Schule lernen (wo der englische war mit Krieg übersetzt wird, statt mit Wehr – siehe die Wehrmacht, das noch mit dem altfranzösischen guerre identisch ist, auch lateinisch vir (Mann, Mensch) und virtus (Tugend, Gott der Tapferkeit) etc.).

 Ein schönes Beispiel für den engen Sprachzusammenhang ist der Name des römischen Gottes Jove (Jupiter, Jove-Pater) mit dem hebräischen JHWH oder Yah, Yahu, Iahu, Io und Diodors Iao, ferner Janus und Janua oder Dianus und Diana, wohl alles aus Dyeus, mit Deus und Zeus und wohl sogar Jesus. Die Entwicklung der Götternamen aus IOU, IAO, IAΩ, IAOUE (Clemens von Alexandria) wird hier erklärt:  Thou, I and We und  Archaischer Vokalsymbolismus

Ein weiteres Beispiel ist der Koran: qurʼān von arabisch qaraʼa (lesen, rezitieren), syrisch qeryānā (Lektion) und englisch query – Question (von lateinisch quaerere „fragen“, „suchen“).

 Zur Bezeichnung Religion => re-legere (sammeln, wiederholt vortragen), Koran (das zu Lesende), Legende (zu Lesendes) bei Uwe Topper, Kalendersprung S. 285

schild-der-cornuti-quelle-wikipedia

Schild der Cornuti (Quelle Wikipedia)

Die CORNUTI: Hilfstruppen der Römer aus Germanen

 

In dem Zusammenhang sollte auch ein Blick auf die berühmten Cornuti geworfen werden. Sie hätten unter Konstantin in der Schlacht um die Milvische Brücke unter dem Christuszeichen gekämpft. Ihr eigentliches Zeichen waren aber Hörner auf dem Schild und auf ihren Helmen.

 Mit den Cornuti werden die ersten Brakteaten erwähnt, eine spezielle Münzsorte, die einmal im vierten Jahrhundert schon aufgekommen sei und später wieder in der Blütezeit des Mittelalters und des Baus der gotischen Kathedralen. Ein Jahrtausend dazwischen mit eher komischen Geschichten statt Geschichte in den Büchern der Historiker:

 Bei Brakteaten des 5. und 6. Jahrhunderts handelt es sich um kreisrunde, einseitig geprägte Schmuckscheiben aus Edelmetall. Ihren Ursprung haben die Brakteaten in der Imitation spätantiker römischer Kaisermedaillons. Von den über 900 bisher gefundenen Brakteaten der Völkerwanderungszeit stammen etwa je 300 aus Dänemark und Schweden, 190 aus Norwegen, 30 aus England und 20 vom europäischen Kontinent südlich von Dänemark. Die größten Konzentrationen befinden sich auf Gotland und in Westnorwegen….

Brakteaten waren von Mitte des 12. Jahrhunderts bis ins 14. Jahrhundert fast im gesamten deutschsprachigen Raum (mit Ausnahme des Rheinlands, Westfalens und des Mittelrheingebiets) die vorherrschende regionale Münzsorte. Der Begriff Brakteat ist keine zeitgenössische Bezeichnung und wurde erstmals im 17. Jahrhundert für diesen Münztypus verwendet. In einigen Regionen wurden die Brakteaten in regelmäßigen Abständen verrufen (in Magdeburg im 12. Jh. zweimal jährlich), mussten also gegen neues Brakteatengeld eingetauscht werden.

Quelle: http://www.wolfgang-waldner.com

Gruß an die wahren Gläubigen

TA KI

 

Der Weg zur „Gotteserkenntnis“ im Tierkreis


Augen auf „Neues“ – 148 – Der Weg zur „Gotteserkenntnis“ im Tierkreis

Was ist überhaupt eine „Gotteserkenntnis“ bzw. was kann man sich darunter vorstellen?
Bei den einen ist es die „Erleuchtung“ ….bei den anderen der Glaube an einen strafenden Gott….
oder an einen Schöpfer oder an einen Götzen oder an dem All-Eine Herr oder an vielen Göttern?
Ist „Gott“ überhaupt begreifbar oder fassbar?

Ich denke eher das unser vernünftiger Verstand die Unendlichkeit und das Nichts, wie auch „Gott“,
nicht begreifen kann, da es unserer Vorstellung übersteigt!

Dabei könnte die „Gotteserkenntnis“ das Ziel der Schöpfung sein , wenn der selbst unbewusste Gott
in dem denkenden Geschöpf „Mensch“ sich seiner selbst bewusst werden kann.
Um dieses „Reich Gottes“ auf Erden zu erstellen, bedürfte es unsere „Gotteserkenntnis“,
durch das erkennen der Gesetze des Daseins zu bestehen!

Hätten wir dieses geschafft, wäre uns durch unser Denken die gesamte Schöpfung bewusst geworden und
dann ständen uns titanische Kräfte zur Verfügung, dann könnten wir allen Segen empfangen,
den die Natur zu vergeben hat!

Ich denke, dieses kann mit keiner heutigen „Religion“ erreicht werden,
denn wahrhaftige „Gotteserkenntnis“, wirkliche Religion muss aus dem göttlichen Gesetz heraus
alle Gebiete des Seins erklären können, muss letzte philosophische Erkenntnis sein und
Wegweiser für jeden Einzelnen in allen Entschließungen des täglichen Lebens!

Also…
Durch unsere Sinne können wir den Tierkreis erkennen, das allumfassende astrale Gesetz.
Sinn und Zweck unseres Daseins ist demnach das „Reich Gottes auf Erden“ zu schaffen,
zur „Gotteserkenntnis“ zu streben, damit sich „Gott“ in der Schöpfung seiner selbst bewusst werden kann!
Anhand von diesen Gedanken die auch Kräfte oder Ätherschwingungen sind, können wir dieses erreichen.

***Fehlerfreie Rhetorik ,(Vor)lese und Rechtschreibfehler natürlich ohne Gewähr***

*** Die Gedanken des Videoerstellers müssen nicht zwangsläufig,
mit der Meinung des Verfassers der angebenen Quelle konform gehen… ***

Quelle:
Welt, Mensch und Gott @ J.Lang

LG Chembuster33

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=2cMNZfoDzQc&feature=youtu.be

…danke an Chembuster

Gruß an DAS REICH Gottes

TA KI

Kein heiliger Rock


Warum Protestanten nicht zum »Heiligen Rock« nach Trier pilgern sollten

Kommentar von Helmut Frank

Viele Protestanten in Deutschland dürfte das irritieren: Der EKD-Ratsvorsitzende Nikolaus Schneider hat die evangelischen Christen zur Teilnahme an der Heilig-Rock-Wallfahrt in Trier zwischen 13. April und 13. Mai ermutigt. Seine Begründung: Auch unter Protestanten gewinne Pilgern an Bedeutung.

Wer gerne auf dem Jakobsweg wandert, muss sich nun also angesprochen fühlen und ist vom EKD-Chef eingeladen, dem heiligen Rock zu huldigen, einer katholischen Reliquie, deren Echtheit höchst fraglich ist. Zumal der Trierer Kult keinen Anspruch auf Exklusivität erheben kann: Rom, Jerusalem, Moskau, Santiago, Oviedo, Gent, London, Mainz, Köln, Frankfurt, Bremen und Loccum haben zu irgendeinem Zeitpunkt einmal behauptet, sie besäßen den Leibrock Christi. »Bescheyßerei zu Trier« hatte Luther die Wallfahrt noch genannt, den »Teufelsmarkt zu Trier« ein »verführlich, lügenhaft und schändlich Narrenspiel«.

Nach dem Johannesevangelium wurde ein Teil der Gewänder Jesu nach dessen Kreuzigung verteilt. Der Leibrock jedoch wurde unter den Soldaten verlost, da er für eine Zerteilung zu kostbar erschien, denn er war »ohne Naht«. Einer Legende nach soll Helena, die Mutter Konstantins des Großen, den Heiligen Rock nach Trier gebracht haben. Genaues weiß man nicht, die erste urkundliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1196, als Erzbischof Johann I. den Hochaltar im damals neu errichteten Ostchor des Trierer Domes weihte und die Reliquie darin einschloss. Die Urkunde ist immerhin etwas älter als die der Sandalen Christi, welche sich im Besitz der nahen Abtei Prüm befinden.

Die öffentliche Rock-Schau begann im Jahr 1512, zu Luthers Zeiten wurde der Rock alle sieben Jahre gezeigt. Der letzte Trierer Kurfürst Clemens Wenzeslaus nahm die Reliquie mit nach Augsburg, sie kehrte erst 1810 wieder nach Trier zurück. Danach erreichte die Verehrung einen Höhepunkt. Im Jahr 1810 wurde der Heilige Rock anlässlich seiner Rückführung aus Augsburg 18 Tage lang ausgestellt und von über 220.000 Pilgern besichtigt. Zur Trierer Wallfahrt von 1844 kamen über eine Million Pilger. Es gab aber auch eine Gegenbewegung. Otto von Corvin schrieb sein antiklerikales Buch Pfaffenspiegel, der Priester Johannes Ronge prangerte in einem Protestbrief an den Bischof von Trier den »Götzendienst« an. Ronge wurde exkommuniziert. 1996 waren es rund 700.000, seither gibt es jährlich »Heilig-Rock-Tage«.

Ökumene kann nicht darin bestehen, dass man nun religiöse Praktiken empfiehlt, die von den Reformatoren zu Recht verworfen wurden. Wer nach Trier fährt, sollte dies nicht als Pilger tun, denn Christus hat sich gewiss nicht in einem Stück Textil verewigt.

Mehr Sinn macht die nun bereits vielfach ausgesprochene Einladung, das Reformationsjubiläum 2017 zusammen mit der römisch-katholischen Kirche zu feiern und sich die reformatorischen Erkenntnisse zu vergegenwärtigen. Aber da steht eine Antwort immer noch aus.

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Quelle: http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2012_04_03_01.htm?PHPSESSID=b1684bc69aa0cafea3c630c2b8d9118f

 

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Geschichte

Erinnerung an die Wallfahrten 1844 und 1891, Darstellung von 1891

Urkundlich erwähnt wurde der Heilige Rock erstmals am 1. Mai 1196, als Erzbischof Johann I. den Hochaltar im neu errichteten Ostchor des Trierer Domes weihte und die Reliquie darin einschloss. Das Bistum Trier übertrumpfte mit diesem Fund die konkurrierende Abtei Prüm, die im Zusammenhang mit der Pippinschen Schenkung seit 752 im Besitz der Sandalen Christi war.[4] Eine frühe literarische Erwähnung findet sich im Versepos Orendel (um 1190 entstanden).

Als Kaiser Maximilian I. anlässlich des Reichstags 1512 nach Trier kam, verlangte er, den Heiligen Rock zu sehen. Erzbischof Richard von Greiffenklau ließ in Anwesenheit des Kaisers sowie vieler Bischöfe und Prälaten den Altar öffnen. Nach einem Gedächtnisgottesdienst für die verstorbene Gemahlin Kaiser Maximilians I. forderten die Bürger lauthals, dass ihnen der Rock gezeigt werde. Das Domkapitel ließ – so zeigen es zeitgenössische Holzschnitte – an der Westapsis des Domes eine Loggia errichten, von der aus ab dem 30. Juni mehrere sogenannte „Zeigungen“ stattfanden. Bis 1517 fanden dann jährlich Wallfahrten zum „Heiligen Rock“ nach Trier statt. Auf Anweisung Papst Leos X. sollten die Wallfahrten danach in Abstimmung mit den Aachener Heiligtumsfahrten erfolgen. So wurden die nächsten Termine im Sieben-Jahres-Rhythmus festgelegt: 1524; 1531; 1538 und 1545. Wegen kriegerischer Auseinandersetzungen und reformationsbedinger Unruhen wurde der Rhythmus zunächst ausgesetzt, dann eingestellt.

Der Heilige Rock wurde von 1628 bis 1794 mit einigen Unterbrechungen für insgesamt mehr als 140 Jahre auf der Festung Ehrenbreitstein bei Koblenz aufbewahrt. Dort stellte ihn am 4. Mai 1765 Bischof Johann IX. Philipp von Walderdorff feierlich aus und veranlasste eine Wallfahrt.[5] Der letzte Trierer Kurfürst Clemens Wenzeslaus nahm die Reliquie mit nach Augsburg, sie kehrte erst 1810 wieder nach Trier zurück.

Protestantische Kritik

Die Reformation übte massive Kritik an Reliquienverehrung und Wallfahrten, insbesondere auch an den Wallfahrten zum Heiligen Rock in Trier. Martin Luther äußerte sich in seiner Schrift „Warnung an die lieben Deutschen“ aus dem Jahre 1546 im Rückblick auf die Wallfahrt des Jahres 1545: „Wie ist man gelaufen zu den Wallfahrten! […] Was thät allein die neue Bescheißerei zu Trier, mit Christus Rock? Was hat hie der Teufel großen Jahrmarkt gehalten in aller Welt, und so unzählige falsche Wunderzeichen verkauft? […] Und das noch das Allerärgest ist, daß sie die Leute hiemit verführet und von Christo gezogen haben, auf solche Lügen zu trauen und bauen…“ Der Genfer Reformator Johannes Calvin nannte die Reliquienverehrung „Götzendienst“.

Material

Der Zustand der Reliquie ist heute nur schwer zu bestimmen. Das eigentliche Gewebe ist mit verschiedenen Stoffschichten umgeben worden, da man sich anlässlich von Zeigungen zu Ausbesserungen und Schutzmaßnahmen gezwungen sah. Die Stoffe sind unterschiedlichen Alters und teilweise beschädigt, fragmentiert oder zusammengeklebt. Den Kern bildet ein lückenhafter Faserstoff, über dessen Form und Zusammensetzung Unklarheit besteht.

Eine kirchliche Untersuchungskommission, an der als Experten die Kleriker Alexander Schnütgen und Stephan Beißel teilnahmen, hielt 1890 das bräunliche Material für „Linnen oder Baumwolle“.[6]

Das Bistum Trier beschreibt den Zustand der Reliquie unter Berufung auf die Expertise von Mechthild Flury-Lemberg, Textilhistorikerin aus Bern, auf seiner Webseite 2012 wie folgt:

„Die durchgehenden Stofflagen des Vorderteils der Tunika bestehen heute, von innen nach außen gesehen, aus rotbraunem Seidensatin, aus bräunlichem Tüll und aus grünlichem Taft. Dieser Taft verfügt über eine Auflage von alten Stofffragmenten, die durch Gummitragant verbunden sind. Der Rückenteil besteht aus rotbraunem Seidensatin, bräunlichem Tüll, feiner Seidengaze, einer Filzschicht, grünlicher Taftseide, einer weiteren Filzschicht und Seidengaze. Es ist davon auszugehen, daß die Wollfasern, die heute einen teils zusammenhängenden, teils zerbröckelnden Filz bilden, das Kerngewebe darstellen. Dessen Alter kann nicht mehr genau bestimmt werden. Insgesamt hat das Gewand seine textile Oberfläche vollkommen verloren.“[7]

Wallfahrten

Logo der Heilig-Rock-Wallfahrt 2012

20 PfSondermarke der Deutschen Bundespost (1959) zur Ausstellung 1959

Wallfahrten zum ausgestellten Heiligen Rock fanden bisher in den Jahren 1512, 1513, 1514, 1515, 1516, 1517, 1524, 1531, 1538, 1545, 1655, 1765 (Koblenz), 1810, 1844, 1891, 1933, 1959, 1996 und 2012 statt.

Im Jahre 1810 wurde der Heilige Rock anlässlich seiner Rückführung aus Augsburg 18 Tage lang ausgestellt und von über 220.000 Pilgern verehrt. Zur Trierer Wallfahrt von 1844 kamen in den sieben Wochen über eine Million Pilger. Diese Zeigung führte zu heftigen öffentlichen Debatten. Sie war Auslöser für Otto von Corvins antiklerikales Buch Pfaffenspiegel und Rudolf Löwensteins Spottgedicht Freifrau von Droste-Vischering zum heil’gen Rock nach Trier ging im Kladderadatsch. Der Priester Johannes Ronge mokierte sich in einem Protestbrief an den Bischof von Trier darüber, dass die meisten Pilger nur einfache Leute seien: „aus den niedern Volksklassen, ohnehin in großer Armut, gedrückt, unwissend, stumpf, abergläubisch und zum Theil entartet“.[8] Die Wallfahrt zu der Reliquie prangerte er als „Götzendienst“ an. Das führte zu seiner Exkommunikation und zur Gründung der Deutschkatholischen Kirche.

Im Jahre 1891 wurde in Pressemeldungen in Rom, Paris, London und Kairo über die Trierer Heilig-Rock-Wallfahrt, die Bischof Michael Felix Korum ausrief, geschrieben. Die Wallfahrt war zu einem kirchlichen Ereignis internationalen Ranges geworden. Es kamen fast zwei Millionen Pilger.[9]

1933 fand anlässlich des Heiligen Jahres die Ausstellung, die unter der baulichen Leitung des Dombaumeisters Julius Wirtz stand, des Heiligen Rocks unmittelbar nach Abschluss des Reichskonkordats vom 23. Juli bis zum 8. September statt. Über zwei Millionen Pilger sahen die Reliquie. Als vom 19. Juli bis zum 20. September 1959 der Heilige Rock ausgestellt wurde, sahen ihn 1,8 Millionen Pilger. 1996 brachte die Wallfahrt unter dem Motto „Mit Jesus Christus auf dem Weg“ rund 700.000 Pilger nach Trier.

Seit 1996 veranstaltet das Bistum Trier zudem jährlich „Heilig-Rock-Tage“, zehntägige Veranstaltungen in der Art eines regionalen Katholikentags. Der Heilige Rock wird dabei nicht ausgestellt, jedoch können Besucher des Trierer Domes während der Heilig-Rock-Tage die Heiligtumskammer begehen, in deren Mitte sich der Schrein mit der durch mehrere Schichten Glas und Holz gesicherten Reliquie befindet. 2011 entfielen die Heilig-Rock-Tage. Stattdessen begann ab dem 6. Mai 2011 das Jahr der geistlichen Vorbereitung für die Wallfahrt im Jahr 2012.

Anlässlich des 500. Jahrestages der ersten Zeigung des Heiligen Rockes auf dem Reichstag zu Trier 1512 fand vom 13. April bis 13. Mai 2012 die Heilig-Rock-Wallfahrt 2012 statt, die unter dem Motto „Und führe zusammen, was getrennt ist“ zahlreiche Pilger nach Trier einlud. Das Motto der Wallfahrt war dem „kleinen Pilgergebet“ entnommen, das seit 1959 fester Bestandteil des Gebetsgutes der Trierischen Kirche ist.

Am Nachmittag des 13. April wurde während eines Pontifikalamtes im Hohen Dom zu Trier unter Leitung des päpstlichen Gesandten Kurienkardinal Marc Ouellet, der eine Botschaft Papst Benedikts XVI. überbrachte,[10][11] der Schrein des Heiligen Rocks feierlich enthüllt, der bis zum Abend des 13. Mai öffentlich zugänglich war. Bis zum Ende der Wallfahrt fanden etwa 550.000 Pilger den Weg nach Trier.[12] Wann die nächste Heilig-Rock-Wallfahrt stattfinden wird, ist ungewiss. Spekuliert werden kann über 2033, das 2000. Jahr der Kreuzigung und Auferstehung Jesu Christi.

(…)

Quelle:http://de.wikipedia.org/wiki/Heiliger_Rock

Gruß an den“heiligen Bimbam“

TA KI