Der Jahrhundertbetrug – Warum Sie Ihre Rente niemals sehen werden!


Obwohl unsere Arbeitsleistung kontinuierlich steigt, erreicht die Altersarmut neue Rekordwerte und plötzlich soll auch noch das Rentenalter erhöht werden und das, während unsere Pensionen leichtfertig an der Börse verzockt werden.

Deutschland ist eines der produktivsten Länder der Welt, doch jede/r zweite Rentner/in muss mit weniger als 800 Euro pro Monat über die Runden kommen. Allmählich ist das Tabuthema auch in der „schönen heilen Schweiz“ angekommen, doch die Politik gibt sich hierzulande genauso hilflos wie drüben. Dirk Müller bringt in wenigen Minuten auf den Punkt, was die Politiker partout nicht verstehen wollen:

Kurz: Während wir tagtäglich einen imaginären Schuldenberg abarbeiten, der aufgrund der schulden- und zinsbasierten Geldschöpfung hoffnungslos und immer schneller ins Unendliche steigt, reisst sich auf der anderen Seite der Gleichung ein gieriges Pack den Erlös gnadenlos unter den Nagel. Das ist übrigens auch der wahre Grund, warum die Schere zwischen Arm und Superreich ein absurdes Ausmass erreicht hat und der Mittelstand quasi ausgestorben ist. Statt den Brand mit Wasser zu löschen, giessen die Politiker Öl übers Feuer, indem sie die wuchernden Zinsen mit neuen Schulden tilgen. Die Immobilien und das Gewerbe haben sie uns schon abgeluchst und jetzt sind unsere Renten dran.

Nebst dem grassierenden Schuldenberg wird auch die Digitalisierung immer deutlicher zur grossen Herausforderung, da sie immer mehr Jobs verschlingt. Während die Politiker, wahrscheinlich aus mangelnder Betroffenheit, dem drohenden Elend entspannt entgegensehen, ist Richard David Precht einer der wenigen, die öffentlich davor warnen:

Das war die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht ist, dass das Leben immer einen Weg findet und sich immer mehr Menschen mit kreativen Lösungen selbst aus der Bredouille helfen. Der technologische Fortschritt macht es möglich. Genau genommen war es noch nie so einfach, reich zu werden wie jetzt! Entweder indem man anderen dabei hilft, Kunden zu finden oder indem man sein eigenes Geschäft vermarktet. Wer früher reich werden wollte, brauchte in der Regel ein beträchtliches Startkapital, die richtigen Beziehungen und unzählige Angestellte. Heute reicht ein Computer völlig aus, denn dieser arbeitet kostenlos 24/7 und kann problemlos ein ganzes Verkaufsteam ersetzen.

Durch die Digitalisierung und das Erwachen der Menschheit hat sich der Markt wesentlich verändert. Herkömmliche Güter und Dienstleistungen werden vermehrt online bestellt und es entstehen zusehends neue Nischen für digitale Produkte. Besonders beliebt, sind exklusive Lernangebote, die das klassische Schulwissen in den Schatten stellen. Der Wissensdurst der Menschen hat in den letzten Jahren massiv zugenommen und immer mehr sehnen sich nach Selbstverwirklichung. Während wir bislang nur Konsumenten waren, können wir seit der Digitalisierung zu einem wichtigen Bestandteil des Produktes werden und entsprechend an der Wertschöpfung teilhaben. Die Absatzmöglichkeiten sind unendlichen, denn egal wofür wir brennen – es wird immer eine entsprechende Nische geben.

Das Zauberwort lautet automatisiertes Affiliate-Marketing. Während das Erstellen einer einfachen Webseite vor nicht allzu langer Zeit noch eine Hexerei war, kann heute jede/r ohne Vorkenntnisse in wenigen Stunden einen voll automatisierten Verkaufskanal einrichten. Diesen Fortschritt verdanken wir einer Handvoll Marketing-Pionieren, die vor einigen Jahren das grosse Potenzial der Digitalisierung erkannten und uns nun mit benutzerfreundlichen Systemen die Tore der finanziellen Freiheit öffnen. Das Geniale daran ist, dass Sie nicht etwa sinnlose Konsumgüter verticken müssen, sondern Produkte empfehlen können, die Sie selbst benutzen würden oder noch besser – ihr eigenes Angebot. In beiden Fällen lässt sich mit gutem Gewissen sehr viel Geld verdienen. Lars Pilawski, ein Dipl.-Ing. in Elektrotechnik, ist einer dieser Bahnbrecher, die uns den Weg geebnet haben. Vor rund drei Jahren begann er auf eigene Faust ein automatisiertes Affiliate-Marketing-System zu entwickeln, weil er einfach mehr vom Leben haben wollte. Indessen verdient er monatlich 5-stellige Beträge, bereist die Welt und hilft interessierten Menschen, ihre Träume zu verwirklichen. Auf die Frage, ob es ein bestimmtes Ziel gibt, das er noch erreichen möchte antwortet er:

„Wenn ich sehe, was man für eine Million alles machen muss, habe ich da eigentlich kein Bock drauf. Allerdings habe ich voll Bock drauf, das Ultra-Produkt zu erschaffen, mit dem jeder Mensch nicht nur Geld verdienen, sondern Schritt für Schritt glücklich werden kann.“

Lars liebt die Natur, das Wandern und ist trotz seines beachtlichen Erfolgs ein bodenständiger Mensch geblieben. Für ihn spricht auch die Heterogenität seiner Kundschaft, die von Azubi bis 82 Jahre alt und vom Handwerker bis zum It-Spezialisten reicht. Wer sich bei Lars anmeldet, wird feststellen, dass er nicht einfach eine Software verkauft, sondern den Zugang zu einer Community, die einen regen Austausch pflegt und von sachkundigen Support-Mitarbeitern rund um die Uhr betreut wird. In einem kostenlosen Handbuch (exkl. Versandkosten) beschreibt er seinen Werdegang und vor allem wie es ihm gelang, sein Einkommen nachhaltig zu automatisieren. Das Buch ist ausserdem eine wertvolle Quelle, um den digitalen Wandel besser verstehen zu können. (Schade, dass sowas nicht in der Schule thematisiert wird.) Für Interessenten bietet er auch ein kostenloses und unverbindliches Webinar an, wonach der Auto-Nischen-Marketer getestet werden kann. Man kann gleich loslgen und seine ersten Provisionen erwirtschaften, bevor man sich überhaupt für den Kauf entschieden hat.

Ein anderes geniales Marketing-System ist das Smartphone-Business von Said Shiripour. Das erst 29-jährige Mastermind ist Deutschlands erfolgreichster Online Marketer, er schreibt schwindelerregende Zahlen und hat es tatsächlich fertiggebracht ein System zu entwickeln, das ohne Computer auskommt. In einem spannenden Online-Workshop (auch kostenlos) erklärt er, wie Sie ohne eigenes Produkt und ohne Webseite, nur mit Ihrem Smartphone, Ihre ersten 4-stelligen Einnahmen generieren können. Ähnlich wie bei Lars ist auch dieses System so konzipiert, dass die Nutzer kein Geld für Werbung ausgeben müssen, da die Provisionen mit rein organischen Methoden erzielt werden können.

Fazit: Die gegenwärtigen Herausforderungen sind bekannt, doch die Politik schaut tatenlos zu, statt den Stier bei den Hörnern zu packen. Auch die Schulen tun sich schwer, die heranwachsende Generation angemessen vorzubereiten. Es liegt offensichtlich an uns, nach Lösungen zu streben, um den hiesigen Wohlstand zu sichern. Für diejenigen, die sich lieber am sinkenden Schiff festklammern oder auf die Politiker vertrauen, könnte die Digitalisierung ein Albtraum werden. Für die anderen, hat die Reise schon begonnen …

Tipp: Wer sich dafür entscheidet, sein Einkommen zu automatisieren, sollte nicht voraussetzen, dass die ersten Provision bereits nach wenigen Stunden verdient werden; auch wenn damit geworben wird. Es ist selbstverständlich machbar, man setzt sich dadurch aber unnötig unter Druck. Ein neues Projekt zu beginnen, bereitet viel mehr Freude, wenn man es achtsam angeht und genügend Zeit einplant. Am ersten Tag nur die Tutorials anzuschauen und das neue Wissen entspannt zu verarbeiten, ermöglicht einen positiven Start.

Quelle

Gruß an die Aufmerksamen

München: Rentnerin (76) sammelt Flaschen am Bahnhof – 2.000 Euro Geldstrafe und ist jetzt vorbestraft


Auch in München suchen viele arme und ältere Menschen nach Pfandflaschen, oft reicht die karge Rente nicht bis zum Monatsende. Nun wurde eine gehbehinderte Rentnerin beim Pfandflaschen sammeln am Münchner Hauptbahnhof erwischt, die Folge: Wegen Hausfriedensbruch soll sie nun eine Strafe von 2.000 Euro bezahlen und ist zudem vorbestraft. Glücklicherweise wurde der Rollator der Rentnerin nicht beschlagnahmt.

So ein „kriminelles“ Verhalten einer Rentnerin wegen Altersarmut geht gar nicht, da muss die Deutsche Bahn hart durchgreifen, wo kommt das „humanitäre“ Deutschland hin, wenn ein Mülleimer durcheinandergebracht wird. Na wenigstens werden „die hier  schon länger leben“ noch der Tat entsprechend bestraft, bei den erst kürzlich Eingereisten wäre es wiederholt bei  „du, du, du, das macht man aber nicht“ geblieben. Da bleibt nur noch übrig zu sagen: In diesem Land, in dem wir gut und gerne leben.

[…]  Vor knapp zwei Jahren wurde der heute 76-Jährigen Anna Leeb der kleine Zuverdienst von zwei Bahn-Mitarbeitern untersagt. Die gehbehinderte Rentnerin erhielt Hausverbot. Wegen Hüftproblemen hatte sie jetzt eine Abkürzung durch die Bahnhofshalle nehmen wollen – und nahm gleich noch eine leere Bierflasche mit. Allerdings wurde sie prompt erwischt! Just von den zwei Mitarbeitern, die ihr vor zwei Jahren das Sammeln untersagt hatten.

Die Folge: Ein Strafverfahren wegen Hausfriedensbruchs. „Die eigentlichen Verbrecher in München finden sie nicht, dann müssen sie jemanden wie mich rupfen“, klagt die Rentnerin. 2000 Euro Geldstrafe soll sie zahlen – und sie ist jetzt vorbestraft!

„Ich bin mit meinem Rollator durch die Bahnhofshalle, kam grad aus dem Krankenhaus, und dann hielten mich die zwei Männer der Bahn auf, haben mich am Arm gepackt, mit dem Rollator aus dem Hauptbahnhof gezerrt, und die Bierflasche musste ich wieder reinwerfen“, erzählt die Rentnerin.

Ein Bahn-Sprecher teilt auf tz-Anfrage mit: „Wenn in den Abfallbehältern rumgewühlt wird, dann fällt eine Menge daneben. Sauberkeit ist für unsere Kunden ein wichtiger Punkt. Es geht nicht, dass ein Mülleimer durcheinandergebracht wird.“ Anna Leeb wird auf jeden Fall nichts mehr durcheinanderbringen. Auch wenn das Hausverbot bald ausläuft – der Hauptbahnhof ist für sie tabu! „Das waren jetzt genug Scherereien, der Hauptbahnhof wird mich nie wieder sehen.“ […] Quelle: tz.de vom 19.09.2017

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Gruß an die Erkennenden
TA KI

„Arme Alte“ – Regierungsbericht sieht schwarz für künftige Rentner


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Die Bundesregierung warnt in ihrem neuen „Alterssicherungsbericht 2016“ vor drohender Altersarmut, wie die „Süddeutsche Zeitung“ schreibt. Viele Bürger würden demnach im Ruhestand nicht ausreichend finanziell abgesichert, sollten sie sich nicht privat mehr um ihre Altersvorsorge kümmern.

Das Versorgungsniveau künftiger Rentner in Deutschland werde „ohne zusätzliche Altersvorsorge in den kommenden Jahren deutlich zurückgehen“, so die Bundesregierung in ihrer Analyse.
„Ein erhebliches Risiko“ bestehe in erster Linie für Geringverdiener. „Wird in diesem Einkommensbereich nicht zusätzlich für das Alter vorgesorgt, steigt das Risiko der Bedürftigkeit im Alter stark an“, zitiert die Zeitung aus dem Bericht.

Die Renten würden im kommenden Jahr, so die Oldenburger „Nordwest-Zeitung“, deutlich geringer erhöht als im laufenden Jahr. „Nach derzeitiger Datenlage ergibt sich eine Erhöhung der Renten ab Juli 2017 um 2,3 Prozent (West) und 2,58 Prozent (Ost)“, zitiert das Blatt aus dem Haushaltsplan der Deutschen Rentenversicherung Bund. Am Mittwoch soll das Bundeskabinett endgültig über diese Zahlen entscheiden. 2016 waren die Renten zum 1. Juli um 4,25 Prozent im Westen und 5,95 Prozent im Osten gestiegen. Das ist die stärkste Erhöhung seit den letzten 20 Jahren.

Angesichts der Alterung der Gesellschaft halten die Parteien jedoch eine Rentenreform für nötig. Die Führungen der Union wollen am Freitag darüber beraten. Gegen die Forderung der CSU, die Mütterrente auszuweiten und für Frauen, die vor 1992 Kinder geboren haben, um einen Rentenpunkt erhöhen und somit anderen Frauen gleichstellen, gibt es in der CDU Widerstand. Nach Berechnungen des Arbeitsministeriums würde diese Maßnahmen circa 6,5 bis 7 Milliarden Euro im Jahr kosten.

Die Gewerkschaften verlangen laut der „Augsburger Allgemeinen Zeitung“ derweil einen grundlegenden Kurswechsel. „Wir sollten die Riester-Rente auslaufen lassen und die betriebliche Altersversorgung stärken“, wird DGB-Chef Reiner Hoffmann von dem Blatt zitiert. Es sei „ein gewaltiger sozialer Konfliktstoff, wenn die Menschen den Eindruck haben, immer mehr in die Rente einzuzahlen, aber immer weniger rauszubekommen.“

Quelle: https://de.sputniknews.com/panorama/20161026313105647-altersarmut-deutschland/

Gruß an die „Alten“
TA KI

Die Amerikaner gaben den Nazis einen gesicherten Ruhestand


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Geld im Tausch gegen Schweigen. Das Justizministerium der USA hat Alt-Nazis Millionen Dollar gezahlt, damit diese Amerika verlassen und auf die US-Staatsbürgerschaft verzichten. Journalisten haben dieses Geheimnis nach jahrelanger anstrengender Detektivarbeit gelüftet. Ihren Angaben zufolge hatte das „Umsiedlungsprogramm“ Anfang der 1980er Jahre begonnen, daran hatte mehr als die Hälfte der Nazis teilgenommen, die sich in den USA niedergelassen hatten. Mehr noch: einige davon leben immer noch auf Kosten der einfachen amerikanischen Steuerzahler und bekommen weiterhin ihre „ehrlich erarbeiteten“ Gelder.

In den Jahren des Kalten Krieges waren mehrere tausend ehemalige Nazis in die USA abgewandert, um Gericht und Gefängnis in Europa zu entgehen. Die Amerikaner versorgten sie mit allem Nötigen – Arbeit, Wohnraum und Garantien – im Tausch gegen Hilfe im Kampf gegen die Sowjetunion, sagt Wilen Iwanow, Berater der Russischen Akademie der Wissenschaften und Akademie-Mitglied:

„Das war eine Politik der doppelten Standards. Offiziell konnten sie nicht über ihre Handlungen zur Unterstützung der Nazis sprechen. Das Kalkül war, irgendwann deren Informationen und Erfahrung zu nutzen. Sie haben den Nazismus nicht direkt unterstützt, sondern die Nazis im Kampf gegen die Sowjetunion.“

Jahre später änderte sich die Politik Washingtons, und das bedeutete, dass man die „Zeugen“ loswerden musste. Die Dinge vor Gericht zu bringen, ging nicht, das hätte zu viel Wirbel gemacht. Deshalb schlug man den Rentnern vor, „in aller Stille“ das Land zu verlassen und auf die Staatsbürgerschaft zu verzichten, dafür aber die millionenschwere Unterstützung weiter zu bekommen, bereits in Europa. So ist die genaue Zahl an verrenteten Nazis, die weiter Zahlungen erhielten, bis heute unbekannt. Unbekannt ist auch, wie viel Geld aus dem amerikanischen Haushalt dafür verwendet wurde. Eine Million mehr oder weniger – was macht es schon? Das Ziel heiligt die Mittel, erklärt Wilen Iwanow die Logik des Weißen Hauses:

„Die Politik erfordert finanzielle Ausgaben. Damit solche Schritte effektiv sein konnten, musste Geld aus dem amerikanischen Haushalt ausgegeben werden, was sie auch früher taten und heute tun. Natürlich waren die Amerikaner in ihrer Politik stets Pragmatiker. Wenn diese Leute bei irgendetwas von Nutzen sein konnten, wurde sie unterstützt. Es geht nicht um moralische Werte. Es geht um zynischen Pragmatismus.“

Die Amerikaner betrachten die Politik ausnahmslos als Instrument für die Umsetzung ihrer Ambitionen und Pläne. Die moralische Seite der Frage interessiert sie nur wenig, sagt der Amerikanist Dmitri Michejew:

„Sie (die Amerikaner) sehen darin nichts Verwerfliches. Die Amerikaner haben denen eine Zeitlang geholfen, aber die sind ja Profis, also muss man ihnen Rente zahlen. Dass dem breiten Publikum zu sagen, ist irgendwie unpassend. Das würden nicht alle verstehen. Wenn es nur Amerika zum Vorteil wäre, so verstehen die das. Und sie verstehen das so: wer nicht mit uns ist, ist das Böse, wer mit uns ist, ist das Gute. Eine Zeitlang werden die Nazis mit uns sein, das macht nichts. Langfristig arbeiten sie für das Gute.“

Amerikanische Beamte versuchten allerdings, gegen die ständigen und ungerechten Leistungen aus dem Haushalt zu protestieren. Die Senatoren Chuck Schumer und Robert Casey legten eine Gesetzesnovelle vor, die es Ex-Nazis verbieten soll, weiter Renten zu beziehen. Aber von dem Schicksal dieses Papiers ist verdächtig wenig zu hören.
Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_11_27/Die-Amerikaner-gaben-den-Nazis-einen-gesicherten-Ruhestand-7540/

Gruß an die Kriegstreiber und Finanzierer

TA KI

 

Rücklage der Rentenkassen auf Rekordhoch- von Beitragsangleichung jedoch nichts in Sicht!!!


volle rentenkassen

Kurz vor Start der Rentenreform sind die Rücklagen der gesetzlichen Rentenversicherung auf ein Rekordhoch gestiegen. Nach Informationen des ZDF-Hauptstadtstudios betrug die sogenannte Nachhaltigkeitsrücklage Ende Mai 32,85 Milliarden Euro. Das entspricht 1,79 Monatsausgaben.

Allerdings geht das Bundesversicherungsamt davon aus, dass die Rücklage ab Juli schrumpfen werde, berichtet die „Bild“-Zeitung. Dann tritt das Rentenpaket der großen Koalition in Kraft. Das Gesetz sieht Verbesserungen für Eltern vor, deren Kinder vor 1992 geboren wurden. Zudem sollen langjährig Beschäftigte die Möglichkeit haben, nach 45 Beitragsjahren bereits zwei Jahren vor dem regulären Renteneintrittsalter in Rente zu gehen. Das wäre derzeit bei 63 Jahren.

IW-Chef nennt Reform „Unsinn“

Der Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, kritisierte die Rentenbeschlüsse der Großen Koalition zum wiederholten Male scharf. „Der demografische Wandel, den die Kanzlerin zu Beginn der Legislaturperiode realistisch geschildert hat, verlangt einfach das Gegenteil“, sagte Hüther der Zeitung. Nicht nur „kein ernstzunehmender Experte“ unterstütze diese Reform, auch „jeder Politiker lässt im Gespräch das schlechte Gewissen erkennen, das aus dem unverantwortlichen Tun entspringt“. Unsinn werde nicht nur dadurch sinnvoll, „weil es dafür eine Mehrheit gibt“.

Abschlagsfreie Rente ab 63

 

Wer mindestens 45 Jahre in die Rentenversicherung eingezahlt hat, soll schon mit 63 Jahren ohne Abschlag in Rente gehen können. Begünstigt sind Angehörige der Geburtsjahrgänge bis 1952. Für danach Geborene mit besonders langen Beitragszeiten erhöht sich das abschlagfreie Renten-Zugangsalter stufenweise auf 65 Jahre. Ab dem Geburtsjahrgang 1963 gilt dann nur noch diese Marke.

 

Phasen kurzzeitiger Arbeitslosigkeit werden in dem Konzept mit angerechnet, aber nicht in den letzten zwei Jahren vor Beginn der Frührente. Das soll eine Welle von Frühverrentungen verhindern. Ebenso angerechnet werden Zeiten der Kindererziehung, der Pflege von Familienangehörigen oder Zeiten mit Bezug von Insolvenzgeld. Für Langzeitarbeitslose gilt die Regelung nicht.

 

Selbständige, die in ihrem Berufsleben mindestens 18 Jahre lang Pflichtbeiträge in die Rentenkasse entrichtet haben und danach freiwillig weiterversichert blieben, sollen ebenfalls ab 63 eine abschlagfreie Frührente beziehen können. Das kommt vor allem Handwerkern zugute.

 

Mütterrente

Etwa 9,5 Millionen Frauen, deren Kinder vor 1992 zur Welt kamen, erhalten Kindererziehungszeiten in der Rente besser honoriert. Pro Kind gibt es – rückwirkend zum 1. Juli 2014 – im Westen brutto etwa 28 Euro monatlich mehr, im Osten etwa 26 Euro. Dies ist eine Verdoppelung des bisher bezahlten Zuschlags. Auch Väter haben alternativ Anspruch auf die verbesserte Leistung. Frauen mit jüngeren Kindern sind in der Rente aber immer noch besser gestellt.

Erwerbsminderungsrente

Wer aus gesundheitlichen Gründen vermindert oder gar nicht mehr arbeiten kann, soll mehr Rente bekommen. Die Betroffenen werden so gestellt, als ob sie mit ihrem früheren durchschnittlichen Einkommen bis 62 – und damit zwei Jahre länger als bisher – in die Rentenkasse eingezahlt hätten. Das bringt brutto ein Plus von bis zu 40 Euro im Monat. Die letzten vier Jahre vor Eintritt der Erwerbsminderung sollen unberücksichtigt bleiben, wenn sie – etwa wegen gesundheitsbedingter Reduzierung der Arbeitszeit – bei der Berechnung des Durchschnittseinkommens negativ zu Buche schlagen würden.

Reha-Leistungen

Zur Vermeidung von Frühverrentungen sollen die bislang gedeckelten Mittel für Rehabilitationsleistungen dynamisiert werden. Dies soll der demografischen Entwicklung Rechnung tragen, in deren Folge immer mehr Angehörige der geburtenstarken Jahrgänge künftig das reha-intensive Alter ab 45 Jahren erreichen.

Die Kosten

Alles zusammen kostet zwischen neun und elf Milliarden Euro pro Jahr und wird zunächst ausschließlich aus den Rücklagen der Rentenkasse bezahlt. Der teuerste Teil ist die Mütterrente, die mit etwa 6,5 Milliarden Euro im Schnitt über die Jahre bis 2030 zu Buche schlägt. Die Rente ab 63 kostet zwischen zwei und drei Milliarden Euro pro Jahr. Die verbesserte Erwerbsminderungsrente – sie bringt den Betroffenen bis zu 40 Euro mehr im Monat – kostet zwischen anfangs 200 Millionen und 2030 dann 2,1 Milliarden Euro. Rechnet man alles bis zum Jahr 2030 zusammen, kommt man unterm Strich auf 160 Milliarden Euro: eine auf Dauer angelegte Zusatzbelastung, die selbst bei steigenden Zuschüssen aus der Steuerkasse nur durch vorgezogene Beitragsanhebungen zu stemmen ist.

Auswirkung auf den Rentenbeitragssatz

Die Milliarden-Mehrbelastungen bleiben nicht ohne Auswirkung auf die Beiträge – und damit auf Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Zwar soll der aktuelle Beitragssatz von 18,9 Prozent zunächst bis 2018 stabil bleiben. Danach geht es allerdings schneller nach oben als bislang prognostiziert: 2019 sind es voraussichtlich schon 19,7 Prozent – statt wie bislang angenommen 19,1 Prozent. 2025 sind es nach neuer Rechnung dann schon 20,8 Prozent. Nach früherer Prognose sollte der Rentenbeitrag zu jenem Zeitpunkt erst bei 20,3 Prozent liegen.

Quelle: http://www.heute.de/ruecklage-der-rentenkassen-auf-rekordhoch-33683198.html

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Wenn die Kassen voll sind, MUSS umgehend eine Angleichung an den Rentenbeitragssatz vorgenommen werden- aber was interessieren unsere PO-litiker denn schon Gesetze….
Gruß an die armen Rentner
TA KI

Die Rolle des deutschen Journalismus bei der gezielten Inszenierung des äußerst profitablen “Vierten Weltkrieges” durch die globale Elite.


 

Die aktuelle Print-Ausgabe (18/2014) des “Spiegel” stellt die Frage nach einem Krieg in Europa. Auf dem Umschlagbild sehen wir einen Soldaten, der auf uns – die Leser – zielt.  Man braucht ihn nicht zu kaufen, das Geld wäre bei WSWS besser angelegt: die haben ihn für uns gelesen und – leider ohne korrekte Seitenangabe – die zentrale Stelle herausgearbeitet, siehe WSWS.org.

„Drei Viertel der Deutschen sind gegen ein militärisches Eingreifen der Nato. Ein Drittel zeigt Verständnis für Putins Annexion der Krim. Auch in diese Zahlen fließt die Angst vor dem Krieg hinein.“

Die Spiegel-Autoren bezeichnen diese Haltung nicht nur als falsch, sondern auch als moralisch bedenklich. „Die Ukraine rutscht in einen Bürgerkrieg, den Russland befeuert. Der Westen wird mit Wirtschaftssanktionen antworten, mehr nicht“, schreiben sie. „Das ist für die Westeuropäer nicht so schlimm wie ein Krieg, den sie am eigenen Leib erfahren müssen. Es sterben dann die anderen. Aber es ist auch eine unerträgliche Situation, dem Töten auf dem eigenen Kontinent zuzusehen. Moralisch steht man nicht besser da, als wenn man zu den Waffen griffe.“

An anderer Stelle berufen sie sich auf den Politikwissenschaftler Herfried Münkler, der zwischen „heroischen“ und „postheroischen“ Gesellschaften unterscheidet. Der „Postheroismus“, fasst der Spiegel Münklers Standpunkt zusammen, sei „auch ein Ausdruck von Wohlstand“: „Wer viel hat, möchte das nicht aufs Spiel setzen. In ärmeren Gesellschaften würden Männer ihren Stolz dagegen auch aus heroischen Idealen beziehen und wären daher leichter für einen Krieg zu begeistern.“ Mit den „heroischen“ Gesellschaften kann nur eines gemeint sein: die Glorifizierung des Heldentods durch die Nazis.

Neun Spiegelautoren  haben den dreiseitigen Artikel unterschrieben, um zu demonstrieren, wie einig man sich in dieser Sache ist: in der moralischen Verurteilung des Pazifismus in Deutschland. Der Spiegel ist nun kein kleines Provinzblatt, sondern das führende Nachrichtenmagazin in Deutschland. Früher durch Konrad Adenauer persönlich verspottet als “Bildzeitung für DOKTOR Lieschen Müller“, ist es heute das Informations- und Identifikationsportal der deutschen “Elite” – genauer gesagt: der Funktionselite.

Nähern wir uns dem Thema vorsichtig – und wissenschaftlich. Wer sind diese “Eliten”?

Nun – Hören wir dazu einen Wissenschaftlier, hier aus der Sendung Markt vom 28.4.2014:

“Eliten sind diejenigen Personen, die qua Amt oder qua Eigentum die wesentlichen Entscheidungen in diesem Land treffen. Das sind hohe Bundesrichter, hohe Ministerialbeamte in Berlin, das sind Spitzenmanager großer Unternehmen, die Intendanten, die Chefredakteure von wichtigen Medien und Spitzenpolitiker, vor allem die der Bundesregierung in Berlin. Diese Eliten stammen zu fast zweidrittel aus den oberen dreieinhalb Prozent der Bevölkerung, sind also sozial sehr geschlossen”, sagt Eliteforscher Michael Hartmann.

Eine sozial sehr geschlossene Schicht – in einer Demokratie? Undenkbar. Und doch – bestimmen sie in all´ ihren Funktionen unser Leben: wie und wie lange wir arbeiten, wieviel Nahrung, Kleidung und Energie wir zugeteilt bekommen (über Lohn und Sozialleistungen), wie wir zu denken, fühlen, leben und zu lieben haben. Einfach mal einen kritischen Blick durch die Werbung streifen lassen (oder durch die Welt der Illustrierten): man erfährt hier sehr detalliert, wie MAN zu leben hat. Tagaus tagein, in 20 000 Werbespots pro Jahr, die zum Beispiel einen US-Amerikaner in seiner ganzen Anschauungswelt formen. Nur selten liegt die Elite mal daneben – und dann tritt sie gleich sehr geschlossen auf.

Beim Krieg in der Ukraine – ich denke, nach dem Einsatz von Panzern und Hubschraubern gegen Zivilisten kann man doch jetzt endlich auch offiziell von “Krieg” reden – lag man daneben. Der Friedenswillen des deutschen Volkes war noch nicht gebrochen, man roch – gerade beim kommenden Jahrestag des ersten Weltkrieges – das wieder Blei in der Luft lag. Das Volk tobte in Kommentaren, siehe Heise:

Zwei Machtblöcke prallen in der Ukraine derzeit aufeinander. Zugleich tobt in den deutschen Medien ein Kampf um die Deutung des Konflikts. Der Graben scheint dabei weniger zwischen einzelnen Zeitungen oder Sendern zu verlaufen, als vielmehr zwischen den Journalisten der Leitmedien insgesamt und ihren Lesern bzw. Zuschauern.

Diese Front im Informationskrieg war neu. Natürlich wurde sofort gekontert: in einer Weise, die in Deutschland immer zieht: Spiegel-Online zehrte eine Verschwörungstheorie aus den Archiven, nachdem das ganze deutsche Volk von einer rechtsradikalen Facebookgruppe kontrolliert wird, die sich einen “Anonymus-Account” gekapert hat. Diese Verschwörungstheorie zeigt auch auf, wer der neue Feind ist: Esoteriker, Verschwörungstheoretiker und – zieht immer – Antisemiten. Das es sich hierbei auch nur um eine Verschwörungstheorie handelt, interessiert im Moment nicht, man hat seine Arbeit zu tun.

Seine Arbeit? Will ich jetzt etwa dem Spiegel unterstellen, er würde im Auftrag handeln?

Na – was sollte ich sonst tun? Ich kann gar nicht anders – ich habe die Befehlsketten der neuen Weltordnung wahrgenommen – nicht aus kruden Verschwörungsorganen im Internet, sondern aus der “Reichtumsforschung” der Uni Münster. Hier erfährt man, dass die “Elite” nicht aufgrund ihrer Leistung in ihre Positionen kommt, sondern aufgrund ihres Engagements der Beförderung einer neuen Weltordnung, in deren Mitte die Hege und Pflege der Kapitalmassen des Superreichtums steht (siehe: UniMünster).

Es gibt hier ein Ringmodell, das sich auswendig zu lernen lohnt, wenn man die Absichten von Informationen und ihren Sendern verstehen möchte. Kern dieses Models – die “Herrschaftsschicht” – sind die Superreichen, die “Plutokraten”, die einen Apparat geschaffen haben, der ihnen quasi göttliche Allmacht zuteilt:

Theoretisch gesprochen verkörpert die Geldelite – ultra-high-net-worth-individuals (UHNWIs) – im gegenwärtigen Zyklus finanzieller Expansion also die Befreiung großer Geldmengen aus der Warenform und die direkte Umwandlung von Reichtum in die Machtform. Nicht nur wird Politik, Herrschaft, Macht monetarisiert, sondern die Geldelite ist in der Lage, Geldwerte auf vielfältigste Weise zu vermachten. Das ist im Grunde ein uralter Prozess auf der Grundlage der Tatsache, dass man mit Geld nicht nur mehr Geld, sondern eben ‚alles’ machen kann.

Um diese Macht praktisch umzusetzen – ohne idealistische Gegenkräfte wie Religion, Humanismus oder Kommunismus aufzuwecken – bedarf es einer Funktionselite, die sich hierarchisch um die neuen Machthaber schart. In erster Linie haben wir dort … die Verwertungselite, d.h. die Kaste der Manager oder CEO, eine Gruppe, die Günter Ogger in seinem Werk “Nieten in Nadelstreifen” für Deutschland auf 400 Personen beziffert. Sie bestimmen, wer in Deutschland wieviel Geld wofür bekommt, sofern er unter direkter Kontrolle der “Wirtschaft” ist – also durch Arbeitsverträge zu einem gewissen Sozialverhalten (und auch Wahlverhalten) angeleitet werden kann.

Sie haben nicht unbedingt ein einheitliches strategisches Bewusstsein (wie man es traditionellerweise etwa der ‚Kapitalistenklasse’ zuschrieb). Was sie verbindet, ist die Maxime der kurzfristigen Gewinnsteigerung auf der Basis der neoliberalen Ideologie.

Die nächste, untergeordnete Führungsschicht ist die Kaste der Politiker, die “Verteilungselite”. Sie steuern per Ressourcenzuteilung (Rente, Subventionen, Sozialleistungen) die Handlungsmacht des Volkes. Hat das Volk viel Geld, ist es frei, hat es wenig Geld, ist es unfrei.

Alle Parlamente, alle Regierungen haben aus der Sicht des Geldmachtapparats die Funktion der Verteilung des Reichtums von ‚unten’ nach ‚oben’. Anders ausgedrückt: der Geldmachtapparat wirkt durch Lobbyismus und Korruption in dieses Feld der politischen Eliten hinein, das dadurch hochgradig differenziert und konfliktualisiert wird.

Diese Umverteilung von unten nach oben erleben wir in allen Ländern, deren Politiker unter der Regierungsgewalt der Plutokratie stehen und die sich durch regelmäßige Teilnahme an den “Außendiensttagungen” des Geldmachtapparates auszeichnen, Tagungen, auf denen – wie in Davos oder Bilderberg – nur die Loyalität des Personals geprüft wird. Irgendwelche geheimen, verschwörerischen Aktivitäten braucht man dort gar nicht, denn alle haben schon längst ihre Befehle in der Tasche. Die sind auch ganz offiziell nachzulesen – und jeder kann die Bestätigung dazu JEDERZEIT in ALLEN MEDIEN einholen:

Das die Welt beherrschende US-amerikanische Kapitalismusmodell hat seit den Siebzigern zwei Veränderungen erfahren. Erstens wurde der mit dem New Deal eingeführte, staatlich regulierte stakeholder-Kapitalismus durch ein neues Modell konzerngesteuerter Zielsetzungen und Verantwortungen ersetzt. In diesem Modell ging es zweitens nicht mehr um das Wohlergehen der Beschäftigten und die Wohlfahrt der Kommunen, sondern darum, für die shareholder kurzfristig den Wert der Aktien und die Dividendenauszahlungen zu steigern. Die praktischen Folgen sind ein stetiger Druck, die Löhne und sonstigen Ansprüche der Beschäftigten zu kürzen (was in manchen Fällen zum Diebstahl der Pensionen und zu anderen Verbrechen führte) sowie politische Propaganda und Lobbyismus zugunsten der Senkung von Unternehmenssteuern, mit denen staatliche und öffentliche Aufgaben finanziert werden könnten.

Diesen Befehl der obersten Heeresleitung kennen wir doch – er wird gerade weltweit durchgesetzt … und darum werden immer mehr Kriege mit immer mehr Ländern (und Religionen) geführt, die dem großen Ziel im Wege stehen.

Dabei hilft die letzte Kaste der Funktionselite – die einzige, die mit uns direkt in Kontakt tritt und hauptverantwortlich für die Kontrolle unseres Denkens ist:

Den Außenring schließlich bilden die bereits erwähnten, für die Entstehung und Expansion des Geldmachtapparats unentbehrlichen Technokraten und Experten aller Art, kurz: die Wissenseliten.

Hier … haben wir die Jungs vom Spiegel. Jene Journalisten, die so gut betucht sind, dass sie sich eine eigene Pferdezucht leisten können, deren Kostendruck dazu führt, dass sie auch weiterhin mit aller Macht am großen Ziel arbeiten – ausführender Arm der Plutokratie zu sein. Wer nicht mitmacht, wird entlassen.

Wer sich nun fragt: was hat das alles mit der Ukraine zu tun?

Nun – sie ist nur ein weiterer Punkt der weltweiten Säuberung, die seit Jahrzehnten läuft – so wie der Krieg gegen den Irak, siehe UniMünster:

Der Krieg gegen den Irak ist zum klarsten Beispiel für den Einfluss des militärisch-industriellen Komplexes geworden, vor dem Präsident Dwight Eisenhower in seiner Abschiedsrede 1961 so eloquent warnte. Dieses eherne Beziehungsgeflecht zwischen mächtigen Individuen innerhalb und außerhalb der Regierung operiert weitgehend unter Ausschluss der Öffentlichkeit und ist von Interessenkonflikten durchtränkt. – Die Ziele dieser Gruppe mögen oder mögen nicht mit den besten Interessen des amerikanischen Volkes zusammenfallen. Denken wir, zum Beispiel, an die Interessen der einfachen Soldaten, die in diesem Krieg gekämpft, Sand gefressen und ihr Blut in der Wüste vergossen haben, und an die ganz anderen Interessen jener Händler der Macht, die wie verrückt für die Realisierung dieses Krieges kämpften und in jeder Phase an ihm profitieren.

Die Leute kämpfen immer noch wie verrückt um die Realisierung von Kriegen, weil man in jeder Phase von ihm profitieren kann – und all ihre Funktionseliten kämpfen auf jeder ihrer Positionen genau dafür. Wo das endet – wissen wir schon – siehe Krysmanski in einem Artikel über die Mobilmachung der Geldeliten aus dem Jahre 2003,  wieder UniMünster:

Inzwischen zum Berater des Verteidigungsministeriums aufgestiegen, sieht Barnett »die Mission des amerikanischen Militärs heute darin, die Kluft zwischen den an die internationalen Finaströme angeschlossenen Ländern und dem Rest zu schließen. Alle Regionen, die nicht mit der von der amerikanischen Wirtschaft dominierten Globalisierung verbunden sind … stellten also eindeutiges Sicherheitsrisiko und mithin einen Fall für ›unsere Streitkräfte‹ dar.

Nach dem Irak kam Lybien. Nach Lybien nun Russland. Alle Regionen, die nicht mit der von der amerikanischen Wirtschaft dominierten Globalisierung verbunden sind, stellen ein Sicherheitsrisiko dar und werden eliminiert – was selbst ein Riesengeschäft ist:

Der Vierte Weltkrieg wird die größte »business opportunity« aller Zeiten. Frühere Spitzenpolitiker, Washingtoner Insider usw bereichern sich ungebremst am Krieg gegen den Terrorismus.

Das sind Darstellungen, die sich im akademischen Bereich finden. Die vom globalisierten Kapital abhängigen (und gezielt gesteuerten) Medien erfüllen so – wie die oben genannten Spiegelredakteure – ihren Auftrag, alles zu unternehmen, was dazu führen kann, dass die Völker Europas und der USA sich gegen die “Sicherheitsrisiken” der Philosophie der kurfristigen Wertsteigerungen zu einer “business opportunity” mobiliseren lassen …. einem Krieg in Europa, den die “Herren der Welt” auf einsamen Inseln fernab jeden Getöses hinter sich bringen werden.

So erklärt sich die unheimliche Gleichschaltung der Medien in Deutschland sowie der Aufstand der Bürger dagegen. Es ist nur ein weiteres Kapitel im großen Feldzug der Vernichtung der Sicherheitsrisiken einer neuen Weltordnung – die eigentlich nur eine neue, kapitalertragsmaximierende Wirtschaftsordnung ist. 3,5 % der Deutschen dienen dieser Wirtschaftsordnung, verdienen ordentlich daran und sorgen permanent dafür, dass alle Machtpositionen aus ihren Reihen besetzt werden, sorgen für permanenten Sozialabbau, Verarmung der Gemeinden, Privatisierung des Gemeinschaftseigentums und gezielte Desinformation der Bevölkerung.

Ein abschließendes Beispiel dazu? Ich zitiere nochmal WSWS dazu:

Der Stanford-Historiker Ian Morris geht noch einen Schritt weiter. Er kann der Schlächterei des Ersten und Zweiten Weltkriegs Positives abgewinnen. In der Washington Post veröffentlichte er am 25. April einen Artikel mit dem Titel „Langfristig bringen uns Kriege mehr Sicherheit und Reichtum“.

Darin rechnet er vor, dass im Steinzeitalter 10 bis 20 Prozent aller Menschen durch andere Leute umgebracht wurden. Die 100 bis 200 Millionen Opfer der beiden Weltkriege machten dagegen nur ein bis zwei Prozent der 10 Milliarden Menschen aus, die im Laufe des Jahrhunderts auf der Erde lebten. „Es kann gut sein, dass Krieg der schlechteste Weg ist, den man sich vorstellen kann, um größere, friedlichere Gesellschaften zu schaffen, aber die deprimierende Tatsache ist, dass er so ziemlich der einzige Weg ist“, folgert er.

Krieg ist alternativlos – predigt uns die dritte Klasse der Funktionselite der Plutokratie. 200 Millionen Tote sind durchaus aktzeptabel, wenn es um Sicherheit für Reichtum geht – aber unsere Feinde sind Verschwörungstheoretiker, Esoteriker und Antisemiten?

Das solte man immer im Hinterkopf behalten, wenn man die aktuelle geopolitische Entwicklung beurteilen will.

Wer das macht, versteht auch, warum die journalistische und politische Funktionselite so gegen die Volksabstimmung aus der Schweiz geschossen und dem Land offiziell deshalb mit Sanktionen gedroht hat wie jetzt Russland (siehe Spiegel).

Und man versteht, warum der amerikanische Russlandexperte Stephen F. Cohen aktuell in der TAZ vor einem Krieg mit Russland warnt … der genau genommen schon alternativlos ist. Cohen sieht die gezielte Kriegstreiberei schon seit geraumer Zeit (siehe Wikipedia) – wenn auch aus anderer Perspektive als die Reichtumsforscher.

Wollen wir die “Power” der Superreichen mal in Zahlen ausdrücken? Hier Krysmanski im Managermagazin:

Nur eine Information zur allgemeinen Steuermoral dieser Schicht: Nach einer Untersuchung des seriösen Tax Justice Network haben die Reichen der Welt Finanzvermögen von 21 bis 32 Billionen Dollar in Steueroasen gebunkert. Das entspricht mehr als dem gesamten Bruttoinlandsprodukt der USA.

Die stellen selbst die größte Supermacht auf Erden mit ihren Möglichkeiten in den Schatten. Warum erfahren wir davon nichts? Nun – das haben wir in Deutschland den Journalisten zu verdanken:

In Deutschland dagegen werden selbst diejenigen aber, die im Jahr pro Familie 600 Millionen Euro Dividende einstreichen, als ein harmloses, teils spießiges, teils irgendwelchen Luxushobbies wie Pferdesport oder Oldtimer-Sammeln frönendes Völkchen verkauft.

Und – nur um keine Irrtümer aufkommen zu lassen: die “Steueroasen” sind der kleinste gemeinsame Nenner der Superreichen (zu denen auch die Mafia gehört). “Juden” stellen nur einen winzigsten Bruchteil jener Clique dar, die sich gegen die ganze Weltbevölkerung stellt – aber sie werden gerne als Opferlämmer geschlachtet. Das lenkt immer super von den eigentlichen Tätern ab. Funktioniert immer.

Währenddessen werden – ganz öffentlich – die Pläne für den Vierten Weltkrieg ausgearbeitet. Im September, siehe Spiegel:

Hintergrund ist die Nato-interne Debatte um eine strategische Neuausrichtung des Bündnisses, die sich an einer anhaltenden, auch militärischen Konfrontation der Nato mit Russland orientieren soll. Sie wird, so verlautet es aus diplomatischen Kreisen, anders als bislang geplant im Zentrum des Nato-Gipfels der Staats- und Regierungschefs im September stehen.

Wir haben jetzt Mai.

Sie sehen: Putin (oder Russland) – kann machen, was er will: der Kriegskurs der Nato wird im September von der Funktionselite beschlossen. Merkt man aber nur, wenn man die Hintergründe kennt.

Die findet man bei der Uni Münster.

Noch. Bald wird die klassische “Power Strukture Research” sicher auch “Verschwörungstheorie” sein oder Antisemitisch.  “Esoterisch” … also nur einer kleinen, ausgewählten Gruppe zugänglich – ist sie eigentlich jetzt schon.

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Quelle:http://www.nachrichtenspiegel.de/2014/05/03/die-rolle-des-deutschen-journalismus-bei-der-gezielten-inszenierung-des-aeusserst-profitablen-vierten-weltkrieges-durch-die-globale-elite/

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Gruß an die Eliten

TA KI