Nebenjobs in Lobbyvereinen: Wie die Rüstungsindustrie Politiker umgarnt


Um ihre Kräfte zu bündeln und Kontakte zu pflegen, haben sich Rüstungskonzerne wie Rheinmetall oder Krauss-Maffei Wegmann in unscheinbaren Vereinen zusammengeschlossen. In deren Gremien haben auch Bundestagsabgeordnete einen Platz gefunden – so kann die Waffenlobby frühzeitig auf die Gesetzgebung einwirken.

Nach dem Kriegswaffenkontrollgesetz hat die Bundesregierung den Export von Waffen zu untersagen, „wenn die Gefahr besteht, dass sie bei einer friedensstörenden Handlung, insbesondere bei einem Angriffskrieg, verwendet werden.“ Doch das Gesetz ist inzwischen kaum mehr das Papier wert, auf dem es geschrieben steht.

Seit Jahren gehört Deutschland zu den größten Rüstungsexporteuren weltweit, regelmäßig werden deutsche Waffen mit Genehmigung der Bundesregierung in Krisenregionen geliefert. Gerade wurde bekannt, dass Saudi Arabien im ersten Quartal 2018 Hauptempfänger deutscher Rüstungsgenehmigungen war – das Land ist Kriegspartei im Jemen-Konflikt.

Um weiter gute Geschäfte machen zu können – auch mit der Bundeswehr -, ist für die Rüstungskonzerne ein enger Kontakt zur Politik von großer Bedeutung. Deswegen hat sich die Waffenlobby in Vereinen organisiert, die u.a. der diskreten Kontaktpflege zu Mitgliedern des Bundestages und Beamten des Verteidigungsministeriums dienen.

Mitglieder sind die großen Rüstungskonzerne

Zu den wichtigsten dieser Lobbyvereine zählen hierzulande der Förderkreis Deutsches Heer (FKH, mehr in der Lobbypedia), die Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik (DWT, s. Lobbypedia) und die Gesellschaft für Sicherheitspolitik (GSP, s. Lobbypedia). Im FKH und in der DWT sind die meisten großen Rüstungskonzerne vertreten, unter anderem Heckler & Koch, Krauss-Maffei Wegmann und Rheinmetall. Die GSP legt ihre Mitglieder nicht offen, sie arbeitet jedoch eng mit der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik zusammen.

Nach abgeordnetenwatch.de-Recherchen besetzen derzeit auch mehrere Bundestagsabgeordnete einen Posten in den Lobbyvereinen:

  • Dirk Vöpel (SPD) ist Mitglied im Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik. Im Bundestag gehört er dem Verteidigungsausschuss an.
  • Reinhard Brandl (CSU) ist Vizepräsident der Gesellschaft für Sicherheitspolitik und Mitglied im Präsidium des Förderkreis Deutsches Heer. Er gehört dem Verteidigungs- sowie dem Haushaltsausschuss an.
  • Henning Otte (CDU) ist ebenfalls Präsidiumsmitglied im Förderkreis Deutsches Heer, im Bundestag sitzt er im Verteidigungsausschuss.
  • Markus Grübel (CDU) übt eine Nebentätigkeit als Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Sicherheitspolitik aus. Im Bundestag gehört er dem Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung an.

Dass Bundestagsabgeordnete in den Gremien der Lobbyvereine sitzen, hat für die Waffenhersteller einen unschätzbaren Wert. Auf diese Weise gelangen sie frühzeitig an Informationen über politische Vorhaben und können im Vorfeld parlamentarischer Entscheidungsprozesse informell Einfluss nehmen. Entsprechend warb etwa die Deutsche Gesellschaft für Wehrtechnik in der Vergangenheit bei neuen Mitgliedern unverhohlen mit „Information aus erster Hand“, wie der SPIEGEL 2015 berichtete.

Dass die Vereinsposten häufig mit Abgeordneten aus dem Verteidigungs- sowie dem Haushaltsausschuss des Bundestags besetzt werden, ist wenig verwunderlich. Der Haushaltsausschuss ist für die Rüstungslobby wichtig, da hier u.a. der tatsächliche Finanzbedarf der Bundeswehr für Rüstungsanschaffungen festgelegt wird.

Nebentätigkeiten verschwiegen

Die Volksvertreter müssen ihre Nebentätigkeiten in den Vereinen zwar offenlegen, allerdings nahmen es in der Vergangenheit nicht alle mit den Transparenzregeln so genau. Der CSU-Politiker und damalige Verteidigungsstaatssekretär Christian Schmidt etwa verschwieg seine Mitgliedschaft in der GSP, seine SPD-Kollege Johannes Kahrs, ein Haushaltspolitiker, ließ seinen Präsidiumsposten im FKH unerwähnt. Von daher ist es zumindest nicht auszuschließen, dass in den Rüstungsvereinen derzeit mehr als die vier genannten Abgeordneten einer Nebentätigkeit nachgehen. Über die Internetseiten der Vereine lässt sich dies nur bedingt in Erfahrung bringen. Der Förderkreis Deutsches Heer etwa führt nur seine drei Vorstandsmitglieder namentlich auf. Wer die „mindestens 12 und höchstens 15“ Mitglieder des Präsidiums sind, will der Verein nicht einmal auf Anfrage mitteilen.

Ein langjähriges Präsidiumsmitglied in der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik war der heutige SPD-Generalsekretär Lars Klingbeil. Auch wenn Klingbeil seinen Posten Ende 2017 aufgab, habe er von seinem „parlamentarischen Engagement für die Soldatinnen und Soldaten der Bundeswehr nichts zurück zu nehmen“, schrieb der SPD-Abgeordnete kürzlich auf eine Bürgeranfrage bei abgeordnetenwatch.de.

„Lars Klingelbeil“, ein enger Freund der Waffenlobby

Klingbeils langjähriges Engagement wurde kürzlich auch in der ZDF-Satire „Die Anstalt“ angedeutet, die den Einfluss der Rüstungslobby zum Thema machte. In der Sendung trat der fiktive Abgeordnete „Lars Klingelbeil“ auf, der von einem ebenfalls fiktiven Waffenlobbyisten als ein „enger politischer Freund“ der Rüstungsindustrie vorgestellt wurde. Aber eigentlich, fügte der Lobbyisten-Darsteller hinzu, komme es auf einen einzelnen SPD-Politiker auch gar nicht an. „Schauen Sie, wir von der Rüstungsindustrie, wir haben ja gute Verbindungen zu fast allen deutschen Parteien.“

Die große Nähe zwischen Politik und Waffenlobby wird allerdings nicht von allen als Problem gesehen. Vor einiger Zeit wurde die Bundesregierung in einer Kleinen Anfrage der Linksfraktion gefragt, was sie denn vom Nebenjob des damaligen Verteidigungsstaatssekretärs Thomas Kossendey als Vizepräsident von GfW und DWT halte. Die Regierung wiegelt ab; bei den Rüstungsvereinen handele es sich um gemeinnützige und steuerbegünstigte Organisationen. Die Nebentätigkeit des Staatssekretärs sei sogar zu begrüßen, denn: „Die Einbeziehung fachkundiger Vertreter der öffentlichen Institutionen unterstützt eine effektive Vereinsarbeit.“

Um endlich das Schattenreich der Waffenlobby auszuleuchten, bräuchte es dringend ein verbindliches Lobbyregister, in dem zum einen die Zusammentreffen zwischen Politik und Industrie und zum anderen die Mitwirkung von Lobbyisten an Gesetzentwürfen dokumentiert werden müssen.

Ein solches Register wird seit Jahren verhindert, namentlich von CDU, CSU und FDP. Unterstützen Sie unsere Petition zur Einführung des Lobbyregisters.

Mitarbeit: Martin Reyher

Quelle: https://www.abgeordnetenwatch.de/blog/2018-04-16/nebenjobs-rustungsvereinen-wie-die-waffenlobby-politiker-umgarnt

Gruß an die Klardenker

TA KI

Bundeswehr investiert massiv in Laserwaffen


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Laserkanonen sind keine Zukunftsmusik mehr: Die Bundeswehr hat in den letzten zehn Jahren insgesamt etwa 80 Millionen Euro in die Erforschung von Laserwaffen und Lasertechnologie investiert. Angedacht ist die Verteidigung mithilfe von Lasern, zum Beispiel gegen Raketen.

Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums bestätigte damit im Grundsatz einen entsprechenden Bericht des „ARD-Hauptstadtstudios“. Das Geld wurde demnach an die Rüstungsindustrie sowie an Forschungsinstitute gezahlt.

In dem ARD-Bericht hieß es, die Firmen Rheinmetall Defence und MBDA verfügten über Lasertechnologien, die bereits in zwei bis drei Jahren der Bundeswehr übergeben werden könnten. Beispielsweise habe Rheinmetall testweise bereits einen Radpanzer des Typs Boxer mit einer voll funktionstüchtigen Laserkanone ausgerüstet und auch einen Container-Lkw mit integrierter Laserkanone gebaut.

Zudem habe MBDA sogenannte Lasereffektoren entwickelt, die schon jetzt Kleinflugzeuge oder Drohnen während des Fluges abschießen könnten. Bei einem Angriff auf ein Feldlager mit Drohnen oder Kleinfluggeräten wäre „ein heutiger Lasereffektor durchaus im Stande, über eine Distanz von drei Kilometern ein Ziel zu bekämpfen“, zitierte die ARD den MBDA-Mitarbeiter Peter Heilmeier.

„Leistungsstarke Laserquellen sind schon lange kein Science Fiction mehr“, sagte der Sprecher des Verteidigungsministeriums. „Das zwingt auch uns, uns damit zu beschäftigen.“ Vorrangig gehe es dabei um defensive Anwendungen, zum Beispiel die Abwehr von Raketen oder Luftangriffen sowie von Projektilen. 

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Einsatzbereiche sieht die Bundeswehr vor allem bei der Marine sowie in stationären Einrichtungen wie Feldlagern. Dagegen sei eine Montage von Laserwaffen auf Landfahrzeugen wegen deren geringerer Größe und des hohen Energiebedarfs schwieriger. Wann solche Geräte tatsächlich einsatzbereit sind, lasse sich noch nicht absehen.

Verteidigung in der Opposition

Irritiert äußerte sich der Grünen-Verteidigungsexperte Tobias Lindner. „Ich höre das jetzt zum ersten Mal“, sagte er der ARD. Im Haushalts- und im Verteidigungsausschuss war die Laserforschung dem Bericht zufolge kein Thema. Grund ist demnach möglicherweise, dass die einzelnen Projekte jeweils unter der Kostenschwelle von 25 Millionen Euro lagen, ab der das Verteidigungsministerium die Ausschüsse über Forschungsvorhaben informieren muss.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/militaer-verteidigung/id_74662024/bundeswehr-investiert-80-millionen-euro-in-laserwaffen.html

Gruß an die, die sich bewußt sind, was im Hintergrund gespielt wird

TA KI

Bundeswehr soll mehr als 130 neue Panzer bekommen


Zwei deutsche Rüstungsunternehmen können sich offenbar freuen: Angesichts der sich zuspitzenden Ukraine-Krise steht eine Großbestellung zusätzlicher Transportpanzer durch die Bundeswehr kurz bevor.

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Vor dem Hintergrund des Ukraine-Konflikts soll die Bundeswehr jetzt doch neue Transportpanzer bekommen. Nach Informationen der „Welt“ aus Branchenkreisen bahnt sich ein Großauftrag an. Im Gespräch sind 131 gepanzerte Transportfahrzeuge vom Typ Boxer für 620 Millionen Euro. Der Vertrag ist aber noch nicht unterzeichnet. Gebaut werden die Panzer bislang von einem Gemeinschaftsunternehmen der Firmen Krauss-Maffei Wegmann (KMW) und Rheinmetall.

Um die Beschaffung und Finanzierung zusätzlicher Boxer-Fahrzeuge gibt es seit Längerem ein Tauziehen. Bereits im Mai hatten die Fraktionen von CDU/CSU und SPD im Verteidigungsausschuss des Bundestags festgestellt, dass das Heer mit der geplanten Stückzahl von 190 Boxern „nicht strukturgerecht ausgestattet“ sei.

Staatssekretär Markus Grübel (CDU) hatte eine Aufstockung im August jedoch abgelehnt: „Weder die Beschaffung von zusätzlichen GTK Boxer noch eine Erhöhung der Aufwendungen für den Betrieb sind in der derzeitigen Finanzplanung abbildbar.“ Allerdings wurde diese Einschätzung offenbar nicht von allen maßgeblichen Stellen im Ministerium geteilt – jedenfalls wurde der Ausschuss kurze Zeit später darüber informiert, dass die Antwort Grübels ignoriert werden könne.

Daraufhin stellten die Regierungsfraktionen Mitte Oktober erneut fest, dass die Bundeswehr mit der geplanten Stückzahl an Boxern „strukturell deutlich unterversorgt“ sei. Das Ministerium solle „einen signifikanten Aufwuchs“ sicherstellen. Eine offizielle Antwort des Wehrressorts auf diese Forderung ging bislang nicht im Bundestag ein.

Die Bundeswehr nutzt den Vierachsen-Radpanzer Boxer, den es in verschiedenen Varianten gibt, beispielsweise in Afghanistan. Auf einem Fahrgestell werden unterschiedliche Module montiert. Meist wird der Boxer als Truppentransporter bestellt oder als Sanitätsfahrzeug. Der Boxer ist also kein Kampfpanzer.

Stärkung für KMW

Bislang haben nur Deutschland und die Niederlande den Boxer angeschafft. Die Niederländer sollen bis 2017 rund 200 Boxer erhalten. An der Boxer-Entwicklungs- und Fertigungsfirma Artec sind Krauss-Maffei Wegmann (KMW) mit 72 Prozent und Rheinmetall mit 28 Prozent beteiligt.

Die Bestellung weiterer Boxer für die deutschen Streitkräfte bedeutet aus wirtschaftlicher Sicht eine Stärkung für Krauss-Maffei Wegmann (KMW). Der Münchner Panzerhersteller ist auch Generalunternehmer des Leopard-Panzers und steht aktuell in Exklusivverhandlungen mit dem staatlichen französischen Panzerhersteller Nexter. Im Frühjahr nächsten Jahres soll aus Nexter und KMW ein 50:50-Gemeinschaftsunternehmen mit dem Namen Kant gebildet werden.

KMW erzielte 2013 rund 700 Millionen Euro Umsatz und hat Aufträge von 4,3 Milliarden Euro in den Büchern. Dazu trägt beispielsweise ein Leopard-2-Großauftrag aus Katar bei. Mit dem Boxer-Auftrag aus Deutschland würde der Auftragsbestand von KMW auf rund 4,8 Milliarden Euro klettern. Unternehmenskreise gehen davon aus, dass der KMW-Umsatz bis 2016 auf rund zwei Milliarden Euro steigen könnte.

Großaufträge für zusätzliche, komplett neu gebaute Leopard-Panzer aus Deutschland werden bei Branchenkennern nicht erwartet. Vielmehr könnte es zu einer Modernisierung und einer sogenannten Kampfwertsteigerung der nur noch 225 Leopard-Panzer der Bundeswehr kommen, die es in fünf verschiedenen Varianten gibt. Wie es heißt, erhält die Bundeswehr im Dezember das erste Exemplar eines modernisierten Leopard-Panzerns (Variante A7).

Quelle: http://www.welt.de/wirtschaft/article133955510/Bundeswehr-soll-mehr-als-130-neue-Panzer-bekommen.html

Gruß an die „Unbewaffneten“ Bundeswehrsoldaten

TA KI

Waffenentwicklung wo stehen wir wirklich?


Waffenentwicklung wo stehen wir wirklich?

Es gibt kein richtig oder falsch, gut oder böse, der mit der größten Kanone bestimmt was richtig oder falsch, gut oder böse ist. – Machiavelli

Selbst wenn du fähig bist, erscheine unfähig. Selbst wenn du tätig bist, erscheine untätig. Bist du tapfer, erscheine ängstlich. Bist du stark, erscheine schwach. Bist du ordentlich, erscheine chaotisch. – Tzun Zu

Übersicht:

1. Einleitung

2. Nachlassende Bedeutung bestehender Technik und Wandel der Kriegsführung

3. Umfang militärischer Forschung und Entwicklung

4. Phasen Militärtechnische Innovation

5. Ziele militärischer Forschung und Entwicklung

6. Berühmte Beispiele aus der Vergangenheit

7. Unterschied „white projects“ – „black projects“

8. Entwicklungen

Einleitung

Angefangen mit dem ersten Weltkrieg gibt es spätestens seit dem kalten Krieg einen strategischen Rüstungswettlauf, in dem neue Technologien die zentrale Rolle spielen.Die meisten Informationen über tatsächliche technische Entwicklung, Rüs­tung und Krieg werden jedoch von der Regie­rung und den Medien unter­drückt.

Tatsächlich ist es beabsichtigt uns in einer künstlich geschaffenen Vergangenheit leben zu lassen und uns Angst vor der Zukunft zu machen. Wir betrachten Mobilfunk und Verbrennungsmotoren als den Stand der Technik, dabei bekommen wir nur die Technologien die wir haben sollen, alles andere wandert in den Giftschrank der Konzerne, Geheimdienste und superreichen Eliten.

Kein Konzern würde eine Krebsheilung auf den Markt bringen wo sich so viel mit der Behandlung der Krankheit verdienen lässt, keiner hat ein Interesse daran günstige Energiequellen oder sogar freie Energie auf den Markt zu bringen, weil es die Bevölkerung aus dem Griff der Hochfinanz, der Regierungen und Konzerne befreien würde.

Bei Waffentechnik ist die Situation teilweise anders, wir dürfen zwar die neuen Technologien nur zum Teil kennen, dennoch werden sie entwickelt, gebaut und vor allem eingesetzt, hier gilt „plausible denial“ oder Salamitaktik (zugeben was sich nicht mehr verheimlichen lässt). Den international operierenden Terrorismus sollte man hierbei außer Acht lassen, da dieser zwar über erhebliche Geldmittel zum Kauf von Waffen verfügt, nicht jedoch über die Infrastruktur, sie zu entwickeln.

Dass das Militär normalerweise an Waffensystemen arbeitet, riesige Anlagen eher zu militärischen Zwecken betreibt, für eine effektivere Kriegsführung forscht, sollte jedem einleuchten. Dabei bin ich überzeugt, dass es bei der der gewaltigen Forschungsetats in diesem Bereich Menschen gibt, die über Wissen verfügen, auf welches die bekannten zivilen Wissenschaftler keinen Zugriff haben. Militär hat eben genau ein Ziel: Kriege gewinnen, die Mittel haben dabei noch nie interessiert.

Das Thema ist sehr umfangreich, hier soll nur ein kurzer Ein- und Überblick geliefert werden, was möglich und was wahrscheinlich ist, man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass die Informationen die verfügbar sind (wenn überhaupt) der tatsächlichen Entwicklung um Jahrzehnte hinterherhinken. Es sind daher teilweise nur Stichworte gegeben.

Nachlassende Bedeutung bestehender Technik und Wandel der Kriegsführung

Die USA besitzen Militärbasen in 130 Ländern und haben einen jährlichen Militärhaushalt von ca. 700 Mrd. Dollar. In diesem Themenbereich kommt man nicht an den USA vorbei, die sich nach Ende des kalten Krieges in eine Hegemonialmacht (d.h. Vorherrschaft in politischer, militärischer, wirtschaftlicher, religiöser und/oder kultureller Hinsicht) verwandelt haben. Diesen Vorsprung beabsichtigen sie zu halten, bzw. auszubauen, den militärischen Vorsprung u.a. durch die Qualität der Ausrüstung.

Gleichzeitig bleibt der alte Spruch bestehen „Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst“, der „information warfare“, die psychologische Kriegsführung/die Beeinflussung eine grundsätzliche Waffe, die in der in der modernen globalen Kriegsführung eine große Bedeutung gewonnen hat. So erklärte die US Administration nach 911 sogar „Die Waffe der Desinformation sei im Krieg gegen den Terror unverzichtbar!“

MI6 und die CIA beherrschen einen Großteil des weltweiten Drogenhandels (der einen Wert von mindestens 500 Milliarden Euro pro Jahr hat – und dies ist mehr als der Wert des globalen Öl-Handels), und diese Organisationen bringen die Mehrheit der illegalen Straßendrogen in die USA und nach Großbritannien. Sie benutzen diese Drogengelder zur Finanzierung von Projekten die als ‘oberhalb streng geheim’ (‘above top secret’) eingestuft sind, z.B. für die Erstellung und den Unterhalt der tiefen unterirdischen Militärbasen (DUMBS). Es gibt über 4000 dieser Basen weltweit, die in einer durchschnittliche Tiefe von mehreren Kilometern liegen und im Mittel die Größe einer mittleren Stadt haben.

Für den Normalbürger gelten Nuklearwaffen immer noch als die schwersten Kaliber der Militärarsenale, jedoch ist die Technologie der Atomwaffen mittlerweile über 70 Jahre alt und hat aus verschiedenen Gründen für Militärs ihren Reiz verloren. Sie sind u. a. schlecht militärisch einzusetzen (Ausnahme Mininukes), der elektromagnetische Puls beschädigt auch eigene Kapazitäten, die eigenen Truppen können die Gebiete nach dem Einsatz nicht einnehmen, sie sind sehr teuer im Unterhalt, es passieren viele Pannen (bspw. hatte Clinton seine Codes verloren und es konnten über längere Zeit keine neuen erstellt werden), die Wartung passiert oft ungenügend, Atomwaffen kommen abhanden (wie auch immer-eigenes Thema), es gibt mittlerweile viele Abwehrmöglichkeiten (Raketen, Laserwaffen und vor allem elektromagnetisch).

In der Folge wird eher auf andere Taktiken und neue Technologien gesetzt und versucht Atomwaffen abzurüsten um die eigenen Vorteile bei anderen Technologien besser zum Tragen zu bringen. Zum Beispiel wird versucht gegnerische Ziele wie Füh­rungs­zen­tra­len, Infra­struk­tur– und Industrie-Anlagen mit tau­sen­den Flü­gel­ra­ke­ten auf ein­mal anzu­grei­fen, um diesen zur Kapi­tu­la­tion zu zwin­gen. Bspw. sind Atom-U-Boote der Ohio– und der Virginia-Klasse umge­rüs­tet wor­den, um jeweils 158 Tomahawk-Flügelraketen anstatt von Atom­ra­ke­ten zu tra­gen. Die US-Navy verfügt der­zeit über 4.000 hoch­prä­zise Flü­gel­ra­ke­ten. Man entwickelt auch eine neue Überschall-Version mit einer Reich­weite von mehr als 5.000 Kilo­me­ter. Nie­mand ist zur­zeit tech­nisch in der Lage, sich vor sol­chen Hyperschallflü­gel­ra­ke­ten zu schützen.

Die Zukunft besteht aus hyperschnellen Waffen die wie im Projekt „Prompt Global Strike“ (Indien, China und Russland entwickeln ähnliches) die Möglichkeit schaffen jeden Punkt des Planeten innerhalb einer Stunde anzugreifen. Durch die hohe Geschwindigkeit des Angreifers verringert sich die Reaktionszeit zur Abwehr, falls die Waffe überhaupt noch vorher erkannt wird.[1]

Es wird vermutet, dass sich das US-Haupt­quar­tier für Klimawaffen auf Ber­muda befindet, die Auf­gabe bestehe darin, geo­phy­si­ka­li­sche Waf­fen zu ent­wi­ckeln. Diesem Pro­jekt seien ver­schie­dene Anla­gen unter­ge­ord­net – wie­ bei­spiels­weise Haarp auf Alaska sowie meh­rere Kriegs­schiffe mit einem Virginia-Atomkreuzer an der Spitze.[2]

Ein weiterer Trend geht zu Waffen im Weltraum, der offiziell mit der Abwehr von Asteroiden (white Tech) begründet werden wird aber das bleibt denen vorbehalten die dahin kommen. Wie Waffen mit hoher nichtnuklearer Sprengkraft (auch Lanzen Gottes).

Abschließend sollte der Bereich der elektromagnetischen Waffen (Strahlen und Geschoss) nicht vergessen werden, die teilweise bereits seit Jahrzehnten eingesetzt und trotzdem oft für Science Fiction gehalten werden.

Umfang militärischer Forschung und Entwicklung

In den USA werden nur für militärische Forschung und Entwicklung ca. 85 Milliarden Dollar jährlich ausgegeben. Dies sind etwa 65% der weltweiten Ausgaben. Im Vergleich gibt Deutschland nur etwa 2 Milliarden aus, hierzulande werden fast ausschließlich zivile Forschungsergebnisse genutzt. Das heißt der Umfang der Forschungsmittel ist in den USA etwa 40 mal so hoch wie in Deutschland. Dabei kann ein hohes Maß an Geheimhaltung erreicht werden, da keine Ergebnisse nach außen dringen.

Die meisten Superflugzeuge wurden bspw. erst öffentlich bekannt, als das Militär kurz davor war, sie ins Museum zu schicken.

„In the box und out of the box”

Forschung in Naturwissenschaft und Technik spaltet sich dabei in zwei Bereiche auf. Man kann als Forscher zu allen Ehren kommen, sogar Nobelpreise gewinnen. Voraussetzung ist allerdings, man verlässt nicht den Rahmen allgemein akzeptierter Erkenntnisse und Gesetze der Naturwissenschaft. Kurz gesagt – um als Forscher in der Wissenschaftsgemeinde anerkannt zu sein, sollte man innerhalb dieser Box bleiben.

Um aber zu wirklich epochalen Erkenntnissen zu gelangen, muss ein Wissenschaftler seine Gedanken außerhalb der „Box“ lenken. Wenn ein Wissenschaftler die allgemein anerkannte Box verlässt, kann er noch so faszinierende Entdeckungen machen – in der Schulwissenschaft wird er auf Widerstand stoßen.

Wer immer sich heutzutage mit einem der hier angesprochenen Forschungsgebieten beschäftigt, muss die Box verlassen.

Das ist auch der Grund warum bspw. eine renommierte Person wie US-airforce Teamdirektor Kenneth Edwards bereits im März 2004 im März auf einer NASA Konferenz in einer Rede über mögliche praktische Anwendungen von Antimaterie einen Antimaterieantrieb in 15 Jahren (2019) für machbar hielt. Mr. Edwards ist es wahrscheinlich gewohnt außerhalb der box zu denken, während die wahrnehmende Öffentlichkeit nur in der Box denkt. Entsprechend harsch war die nachfolgende öffentliche Kritik an dieser Aussage, sie zeigt aber wie rückständig uns die Wissenschaftsdogmen wirklich halten!

Militärtechnische Innovation: Phasen

a)Forschung

b)Entwicklung

c)Erprobung

d)Beschaffung

e)Modernisierung während Nutzung

Forschung dient immer zur Gewinnung neuen Wissens

Entwicklung ist die Erzeugung nutzbarer Stoffe, Geräte, Systeme oder Methoden, einschließlich von Prototypen

Erprobung (auch Test): gezielt Erfahrungen mit den neu entwickelten Dingen sammeln, ggf. weiter entwickeln (siehe Afghanistan). Dies ist extrem wichtig, da neue Technologien oft Kinderkrankheiten haben die zu völlig unerwünschten Ergebnissen führen können.[3]

Ziele militärischer Forschung und Entwicklung

USA: „Das DoD-Forschungs-und Technikprogramm muss Technologien schaffen, demonstrieren, anwenden und Partner im Übergang zur Einsatznutzung sein, um bezahlbare und entscheidende militärische Überlegenheit zu ermöglichen, um jeden Gegner auf jedem Schlachtfeld zu besiegen.“[4]

Systematische Information sind hier natürlich nicht (leicht) zugänglich, im Gegensatz zur universitären Forschung ist Geheimhaltung bei Unternehmen wie Raytheon leichter (need to know Prinzip).

„Berühmte“ Beispiele aus der Vergangenheit

Elektromagnetische Wellen – Entwicklung des Radar im 2. Weltkrieg

Kernphysik – Kernspaltung 1938, Spaltbombe 1945

Laser 1960 – bald darauf Arbeit für Waffen, Uran-Anreicherung

Kernfusion mit Trägheitseinschluss – H-Bomben-Physik Operation Ivy. 1952

Entwicklung von Neutronenbomben in den 70er Jahren, wurde währenddessen immer abgestritten

Magnetohydrodynamische panzerbrechende Munition wie Wolframgeschosse oder abgereichertes Plutonium

Unterschied „white projects“ – „black projects“

Black Projects: Folge dem Geld

Black Projects werden „black“ genannt, weil sie versteckt sind, sozusagen im Dunkeln. Diese Projekte sind vor der Öffentlichkeit so weit es geht verborgen, laufen über verdeckte Finanzierung und meist abgeschotteten Basen/Dumbs. Es gilt das need 2 know Prinzip. Der genaue Entwicklungsstand ebenso wie die Forschungsfelder sind nahezu unbekannt. Es wird immer nur das auch zugegeben was sich entweder nicht länger verheimlichen lässt (weil offensichtlich), man jemanden wissen lassen will das man diese Technologie hat oder man gibt teilweise Einblicke um von den noch bedrohlicheren Dingen abzulenken. Trotz der hohen Geheimhaltung werden Projekte oder einzelne Details manchmal aber auch durch Whistleblower, Zufall oder Fehler bei der Geheimhaltung bekannt.

Da es immer wieder passiert, dass Informationen durch einzelne Personen aus den „black projects“ in die Öffentlichkeit durchsickern, werden viele dieser Informationen für die Öffentlichkeit zur Schadensbegrenzung und mit Programmen zur psychologischen Kriegsführung aufgedeckt, was man als „Chickenfeed“ (Hühnerfutter, Lappalie) bezeichnet.

Jegliche Details über herausgesickerte verdeckte Projekte werden bspw. in einen Film umgewandelt oder in Teile von Filmen hineingepackt, so dass die unaufgeklärte Öffentlichkeit die ganze Information unter Science Fiction fehldeutet.

White Projects: Sind sozusagen die Leinwand hinter der die wirklich Interessanten Dinge ablaufen, den bellenden Hund (Interesse der Öffentlichkeit) stellt man am besten mit einem Knochen ruhig.

Beispiele: etwa die Hyperschalldrohnenentwicklung die man bekanntmacht, während man im Hintergrund mit ziemlicher Sicherheit schon elektromagnetische Antigravitationsantriebe (Bspw. Tr-3-B[5]) o.ä. testet. Dies gibt einem auch die Möglichkeit bei ungewöhnlichen Vorfällen auf das „White Project“ zu verweisen.

Anderes Bsp. wäre der Rosswell Wetterballon (was tatsächlich passierte durfte nicht mal US Präsident Clinton erfahren).

Entwicklungen

Nicht-tödliche Waffen

Informationskriegführung (IT Waffen-Stuxnet)

Bewusstseinskontrolle:

Antigravitation

Laserwaffen:

Im Jahr 2010 testeten sowohl MBDA Germany als auch Rheinmetall Defence unabhängig voneinander 10-kW-Laser-Systeme. Diese sollen zur Flugabwehr und als C-RAM-Systeme (= Counter Rocket, Artillery, Mortar) verwendet werden können. Das System von Rheinmetall konnte dabei erfolgreich gegen nicht-gehärtete Ziele – eine Drohne in Flug und ein Schlauchboot – testweise eingesetzt werden. Der Konzern gab an, dass ein 100-kW-System in drei bis fünf Jahren einsatzbereit sein könnte. Im November 2012 gab die Firma Rheinmetall an, erfolgreich ein 50-kW-System getestet zu haben. Dabei handelte es sich ein Vebundsystem aus zwei – mit einem Feuerleitgerät verbundenen – Waffen: einer 30-kW-Laserwaffe und einer 20-kW-Laserwaffe, die per „Beam Superimposing Technology (BST)“ dazu geschaltet wurde. Durch die Überlagerung der Strahlen, erreicht die Wirkung – im Ziel – die addierte Wirkung der Teilsysteme. Technisch könnte somit auch eine 100-kW-Laserwaffe realisiert werden. Auf eine Entfernung von 1000 m soll bei dem Waffentest ein 15 mm starker Stahlträger zerteilt und eine Drohne aus zwei Kilometern Entfernung zerstört worden. Im April 2013 kündigte die US Navy auf ihrer Homepage an, auf der USS Ponce – sie operiert in der Straße von Hormus (Persischer Golf) – einen Prototyp einer Laserkanone zu installieren. Das System kann Patrouillenboote und Drohnen ausschalten und soll später auch angreifende Raketen und Kampfflugzeuge zerstören können. Auch weltraumgestützte Laser (Space Based Laser, SBL) befinden sich in der Entwicklung. Führend ist hier unter anderem der US-Rüstungs– und LuftfahrtkonzernLockheed Martin.[6] Alleine der Hinweis, dass sie potent genug sind das sie “versehentlich” Satelliten oder Flugzeuge abschießen könnten, welches Militär will solche Waffen nicht haben?[7]

Laser zur Kampfmittelbeseitigung

Das ZEUS-HLONS dient auch zur sicheren und raschen Sprengung oberirdisch verlegter Landminen und ist das Nachfolgesystem des Mobile Ordnance Disrupter System (MODS). Das System wurde bereits im Ernsteinsatz getestet. Im Jahr 2003 wurde es auf die Bagram Air Base in Afghanistan gebracht, wo es während 6 Monaten zur Beseitigung von über 200 Blindgängern und Altmunition eingesetzt wurde. Die hohe Effektivität wurde unterstrichen, als innerhalb von 100 Minuten 51 Geschosse zerstört wurden. Im Jahr 2005 wurde es in den Irak verlegt.[8]

Plasmawaffen:

Beim Pulsed Energy Projectile (kurz: PEP) handelt es sich um ein Projekt einer „nicht-tödlichenEnergiewaffe die gegen Aufständische oder Demonstranten eingesetzt werden soll und über Entfernungen von bis zu zwei Kilometern wirkt. Sie beruhen auf einem Laser, der in rascher Abfolgekurze Stöße energiereicher Lichtstrahlen abfeuert. Beim Auftreffen auf ein Ziel verdampfen sie dessen Material und ionisieren es zugleich, so dass eine Wolke elektrisch geladener Teilchen um die Stelle des Einschlags entsteht; Physiker sprechen von einem Plasma. Wird ein Mensch getroffen, prallen solche Plasmawolken wie eine Geschosssalve heftig gegen die Haut und lösen dabei in den Nervenzellen starke Schmerzreize aus.

Das PEP wurde bereits im Jahr 2006 eingeführt. Es ist geplant, die Waffe (sofern erforderlich) an Stelle klassischer Maschinengewehre auf Geländewagen, an Flugzeugen oder in Helikoptern zur Vertreibung von gewalttätigen Demonstranten, Scharfschützen oder feindlicher Soldaten zu montieren. Das Gewicht beträgt knapp 230 kg. „Pulsed Energy Projectiles wurden ursprünglich als tödliche Waffe von den US-Militärs entwickelt – und diese Waffe soll jetzt mit dem Etikett ´nicht-tödlich´ versehen werden, um sie international hoffähig zu machen.[9]

Gyrotrons für neue Beschleuniger – mm-Wellen für Hitzeschmerz

Femtosekunden-Laser – Plasmakanal für Teilchenstrahl-/Mikrowellenwaffen

Neue biochemische Waffen

Autonome Systeme/Kampfroboter

Mikrosystemtechnik, Nanotechnik

Biologisch inspirierte Systeme

Neue Luftschiffe

Das US Militär revolutioniert das Luftschiff (Aeros). Aeroscraft ist ein Hybrid aus Luftschiff und Flugzeug, es trägt 3x mehr Ladung als Transportflugzeuge (bspw. ca. 300 t A 380), verbraucht aber nur 1/3 des Treibstoffs, benötigt keine Start- oder Landebahn, kein Umladen für Transportmediumwechsel und soll ca. 140 m lang werden.

Antimaterie:

Physiker wissen über Positronen oder „Antielektronen“ seit den frühen 1930er Jahren, aus den Forschungen der Wissenschaftler Carl Anderson und Paul Dirac. Wenn Elektronen oder Protonen mit ihren Antimateriegegenstücken kollidieren löschen sie sich gegenseitig aus, dabei entfesseln sie mehr Energie als jede andere Energiequelle, sogar mehr als thermonukleare Bomben. Die Energie ist 10 Milliarden mal so hoch wie die Energieentwicklung bei militärischem Hochleistungssprengstoff. Schon ein millionstel Gramm Antimaterie reicht aus, um eine Detonation von solcher Energie auszulösen, dass die Explosion einer Atombombe dagegen nur ein schwacher Funke wäre. Zu glauben dass sich das Militär nicht für ein solches Potential interessiert wäre mehr als naiv. Eine solche Energiequelle wäre revolutionär für die Kriegsführung und ein Albtraum für die Energiekonzerne!

Möglichen Anwendungen reichen von Mini-Bomben über Waffen mit dem Potential ganze Kontinente zu vernichten bis hin zu extrem effizienten Triebwerken. Entwicklung bspw. von Antimateriebomben, die alles spaltbare Material in Energie umsetzen und damit die hundertfache Wirkung einer Wasserstoffbombe entfalten, aber gleichzeitig keinen radioaktiven Fallout produzieren.

Eine solche „saubere“ Nuklearwaffe wäre schon alleine deshalb furchtbar weil es wahrscheinlicher wäre, dass sie eingesetzt würde, allein weil sie keine Strahlung produziert.

Eine andere Möglichkeit besteht in Nuklearwaffen die durch Antimaterie ausgelöst werden. Auch ist es denkbar mittels Antimaterie einen elektromagnetischen Puls zu erzeugen um feindliche Strom- und Kommunikationsnetze zu rösten und ihn so sprichwörtlich in die Steinzeit zurückzuversetzen und weder die Gesellschaft noch das Militär wären noch in der Lage zu funktionieren.

Bereits in den 1960er Jahren warnte Theodore B. Taylor – ein anerkannter Atomwaffenexperte vor den Möglichkeiten von Superwaffen aus Antimaterie. Während des kalten Krieges finanzierte die Airforce zahllose Grundlagenforschungen zur Antimaterie, d.h. die Forschung in diesem Bereich existiert auch schon 60 Jahre! Und dies ohne praktische Ergebnisse? Kaum vorstellbar, wenn man sich den enormen Druck vorstellt unter dem Entwicklungsabteilungen stehen. Was den Einsatz von Anti-Wasserstoff angeht, ließe sich eine schier unbegrenzte Energie auf allerkleinstem Raum speichern. Im Gegensatz zu anderen Energieformen wäre ein „Anti-Wasserstoff-Tank“ mikroskopisch klein, würde aber ein Fahrzeug über lange Zeit antreiben können. „Wenn das funktioniert, dann hätten wir reine Energie. Das könnte das sauberste Antriebsmittel werden, das es je gegeben hat, und zu einer sehr billigen Ressource werden“, schwärmt Kenneth Edwards, Direktor der Abteilung für „Revolutionary Munitions“ beim Pentagon. Um 2004 kam einiges zu Forschungen der US-Airforce an die Öffentlichkeit, bspw. erwähnte Kenneth Edwards auf einer NASA Veranstaltung die Möglichkeit mit 2 Milliarden Forschungsgeld innerhalb von 15 Jahren (2019) einen Antimaterieantrieb zu entwickeln, doch kurz darauf kam ein umfassendes Redeverbot und über den tatsächlichen Stand kann man derzeit nur spekulieren. Für interstellare Flüge oder Antimaterie-Waffen müssten unvorstellbare Mengen an Antimaterie hergestellt werden, nach unseren „in the box“ Kenntnissen eigentlich unmöglich. Dennoch sehen die Wissenschaftler keinen Grund zum Verzagen: In den 1940er Jahren sei es mit dem angereicherten Uran für Atombomben ähnlich gewesen, argumentieren bekannte Forscher. Es ist nun schon 77 Jahre her, seit Dirac zum ersten Mal über diese rätselhafte Materie nachgedacht hat. Heute wird sie in Labors routinemäßig hergestellt.

Man sollte aber folgende Aussage des Physikers Kelvin Lynn aus 2004 im Kopf behalten: „Wenn wir weitere 10 Milliarden zur Entwicklung gewöhnlicher chemischer Techniken ausgeben, bekommen wir bessere Sprengstoffe, aber der Erkenntnisgewinn ist überschaubar, weil wir nahe an die theoretischen Grenzen der chemischen Energie gelangen.“ [10],[11]

Kleinstsatelliten

Ad-hoc-Kommunikationsnetzwerke

Quantencomputing – Entschlüsselung, sichere Übertragung, künstliche Intelligenz

Adaptive Optik – Astronomie und Laserwaffen – Kampffahrzeuge Luft, Weltraum

Nicht nukleare Großexplosionen:

Mit Ausbringen von Aluminiumstaub (0.025mg/m3) oder der elektromagnetischen Umwandlung von Stickstoff lassen sich großräumige Explosionen herbeiführen die sonst nur mit Nuklearwaffen möglich wären, zünden lassen sich diese elektromagnetisch (erzeugen von Plasma über große Entfernung vergleichbar einem elektrostatischem Funken – Lowther Patent).

Hyperschnelle Raketen/Drohnen

Im Herbst 2011 flog Bspw. das von Lockheed gebaute Falcon-Experimentalvehikel kurzzeitig mit 20.900 (Fehler: 42.666 km/ Stunde) Stundenkilometer. In neun Minuten wurden bei der Gesamtmission 6.400 Kilometer zurückgelegt. Die Außentemperatur erreichte über 1900 Grad Celsius.

Geplant sind auch hyperschnelle Drohnen, die mit eigenem Antrieb von U-Booten oder Flugzeugen starten. Währenddessen arbeitet China auch an Hyperschall-Flugkörpern mit einem eigenen Antrieb. Die Flugkörper könnten acht bis zwölffache Schallgeschwindigkeit erreichen und wären damit eine Bedrohung für das Raketenabwehrsystem der USA, heißt es.[12]

In diesem Zusammenhang stellt sich die Frage ob solche Geschwindigkeiten tatsächlich noch mit alter Technologie machbar sind, bzw. in wie weit sich die Vermutungen zu Drohnen der TR Serie als richtig erweisen (Trägheits- und Schwerkraftaufhebung).

Materialien mit negativem Brechungsindex – „Tarnkappe“

Mikrowellenwaffen

USA die Ent­wick­lung einer ther­mi­schen elek­tro­ma­gne­ti­schen Kanone, die zur Demonstranten-Zerstreuung ange­dacht ist, abge­schlos­sen. Die nicht tödliche Waffe sen­det eine starke Ther­mo­welle bis zu 1 km Ent­fer­nung aus. Anfang 2011 schlug das US-Unternehmen Ray­theon sei­nen „Schmer­zens­strahl“ dem indi­schen Mili­tär vor.[13]

Magnetfluss-Kompressions-Generatoren(künstlicher EMP)

Der Flusskompressionsgenerator, in Umgangssprache auch FLUX genannt, ist eine Anordnung mit dem Ziel, einen elektromagnetischen Puls (EMP) zu erzeugen. Er basiert darauf, dass ein magnetisches Feld bei Kompression stärker wird, da eine Kraft aufgewendet werden muss. Erzeugt wird diese Kraft mit Hilfe einer Detonation von herkömmlichem Sprengstoff.

Der Flusskompressionsgenerator besteht aus einer Spule, die in ihrem Inneren von einem mit Sprengstoff gefüllten Kupferrohr durchzogen ist. Der Zwischenraum ist mit Luft gefüllt. Um die Spule mit Strom zu versorgen, verwendet man eine Kondensatorbatterie. Vom Prinzip her gibt die Explosion also ihre Energie an das Magnetfeld ab, enorme magnetische Feldstärken werden so für eine sehr kurze Zeit möglich. Durch die hohe Energie wird allerdings die Anordnung rasch zerstört. Die Vorgänge laufen in Zeiträumen, die kleiner als Millisekunden sind, ab, wodurch Frequenzen bis in den Megahertzbereich entstehen. Das schnelle An- und Absteigen der Stromstärke tritt als elektromagnetischer Puls (10 Gigawatt) in Erscheinung. Dieser ist in der Lage komplexe technische Geräte auszuschalten, im Test wurde ein schwedisches Jagdflugzeug, nukleare oder andere elektrische Kraftwerke, Banken, Züge, Telefone usw. ausgeschaltet. So genannte E-Bombs (Geschosse die beim Auftreffen einen EMP generieren) sind in der Entwicklung.[14] Hochzündende Nuklearwaffen beeinflussen eine Fläche von 2.500 Km, wenn sie in 500 km Höhe gezündet werden.[15]

Verbundwerkstoffe mit Kohlenstoff-Nanoröhrchen – Kampffahrzeuge Luft, Weltraum

Elektromagnetische Geschosswaffen

Railgun

Die Motivation in der Entwicklung solcher elektromagnetischer Waffen liegt in den Vorteilen, die prinzipiell gegenüber den konventionellen Feuerwaffen bestehen: die Austrittsgeschwindigkeit unterliegt nur aerodynamischen Grenzen, wohingegen konventionelle Munition nie schneller sein kann als das expandierende Treibladungsgas (im Allgemeinen ist dies die Schallgeschwindigkeit in dem jeweiligen Gas).

Die höhere Geschwindigkeit bringt ein Vielfaches an Zerstörungskraft mit sich, da die kinetische Energie mit dem Quadrat der Geschwindigkeit wächst. Außerdem beschränkt sich die Geräuschentwicklung auf den Überschallknall, was militärisch von Vorteil ist. Zudem gibt es weniger bewegliche Teile, was den möglichen Verschleiß und Ausfall auf wenige Teile verringert und sie so wartungsärmer macht. Im momentan bekannten Entwicklungsstand sind die meisten elektromagnetischen Waffen allerdings noch mindestens genauso schwer wie konventionelle.

Die Railgun (genauer Electromagnetic Railgun/EMRG, dt. Schienengewehr oder Schienenkanone), ist eine Waffe, die Projektile mittels eines stromführenden Schlittens entlang zweier parallel laufenden Schienen beschleunigt. Die beschleunigende Kraft wird dabei durch das entstehende Magnetfeld erzeugt, dabei sind sehr hohe Geschwindigkeiten möglich. Konventionelle Schusswaffen erreichen Mündungsgeschwindigkeiten von etwa 2 km/s. Bei Experimenten mit Railguns während der Strategischen Verteidigungsinitiative der USA wurden Geschwindigkeiten von mehr als 35 km/s erreicht. Die erste Patentanmeldung erfolgte bereits 1918 durch den Franzosen Louis Octave Fauchon-Villeplee.[16] Bereits während des SDI Programms gab es Pläne diese Waffen in Satelliten einzubauen.

Ein Einsatz von Railguns erscheint insbesondere dort interessant, wo hohe Feuerraten und Reichweiten erwünscht sind, z. B. als Flugabwehrgeschütz, da die Feuerrate durch den Ersatz der Treibladung nicht begrenzt ist und die Geschossgeschwindigkeit bei entsprechend hohem Strom (Größenordnung 1 Megaampere) nur durch die Luftreibung begrenzt wird. Bei einem Test am 10.12.2010 (Naval Surface Warfare Center ) gelang es 33 Megajoule-Schüsse abzugeben und Ziele in einer Entfernung von mehr als 200 km und mit einer Geschwindigkeit von Mach 5 zu treffen.[17]Derart schnelle Railgun-Projektile verfügen über ein so hohes Maß an kinetischer Energie, dass sie auch ohne Sprengkopf eine bemerkenswert zerstörerische Wirkung entfalten. Offizielles Ziel der Navy ist es, einen voll funktionsfähigen Prototyp, der mit einer Energie von 64 Megajoule arbeitet, eine Entfernung von mehr als 350 km und eine Geschwindigkeit von Mach 7 bei maximal 5.000 Schuss je Minute (das sind ca. 8.575,2 km/h zum vgl. ein normales Schiffsgeschütz der Arleigh-Burke-Klasse kommt nur auf 3.000 Km/h und 24 Km Reichweite, ein Meteorit schlägt mit maximal 260.000 km/h ein) erreicht bis 2018 fertig gestellt zu haben. Der Einsatz in Form von Bordkanonen könnte nach diesem Zeitplan ab dem Jahr 2020 beginnen, als Schiffsgeschütz getestet wurde die Waffe im Februar 2012.[18][19]

Gaußgeschütze

Das Gaußgewehr, auch bekannt unter den englischen Bezeichnungen Coilgun oder Gaussrifle, ist ein elektromagnetischer Beschleuniger für Wuchtgeschosse, bei dem – anders als bei der ebenfalls magnetisch arbeitenden RailgunSpulen zur Erzeugung der Magnetfelder verwendet werden.[20]

Öffentlich bekannt wurden einige Tests, der prinzipiell neuen Waffenart, von US-Seestreitkräften im März 2012. Die Waffe, die der Mehrheit von Computerspiel-Anhängern unter dem Titel die „Gauss-Kanone“ bekannt ist, erwies sich als gar nicht so fantastisch. Wie der Pressedienst der US-Kriegsmarine berichtete, seien die Tests des Kanonenprototyps auf dem Schießgelände in Dahlgren begonnen worden.

Die Schussenergie beträgt 33 MJ. Zum Vergleich entspricht 1 MJ der Energie, die beim Aufprall eines LKW gegen die Mauer mit der Geschwindigkeit 160 km/h freigesetzt wird. Wenn man aus Vorberechnungen ausgeht, könne die Flugweite des aus solcher Kanone abgefeuerten Geschosses mindestens 200 Seemeilen erreichen. In der US-Militärbehörde wird darauf gerechnet, dass dieEntwicklung dieser Waffenart gegen 2017 abgeschlossen sein werde.[21]

Robotik

Die Entwicklungen im Bereich der Robotik gehen mit einem so erschreckenden Tempo voran, dass selbst die Medien dies nicht mehr verheimlichen. Prototypen wie Petman (mechanische Packesel), Big Dog, Atlas oder Cheetah (ein „Robotergepard“) erinnern erschreckend an Filmscenen aus Terminator.

„Bei der US-Armee gibt es bereits rund 7000 Roboter, die mit Hilfsfunktionen wie Entminen oder Transport beauftragt sind. Bis 2020 will das Pentagon die amerikanischen Truppen zu 30 Prozent mit Roboten ausstatten. Um mit Washington Schritt zu halten, richtet Russland ein Zentrum für Robotertechnik ein, das 2014 mit der Entwicklung von Militärrobotern für die eigene Armee beginnen soll.” Russland selbst will bis 2025 soweit sein.”[22]

Derzeit scheint gerade Google an diesem Bereich besonderes Interesse zu entwickeln, nachdem der Konzern bereits Boston Dynamics und sieben weitere Roboterfirmen innerhalb eines halben Jahres aufgekauft hat[23] wurde zuletzt für 500 Millionen Dollar einer der ersten Quantencomputer und für 400 Millionen Dollar das auf künstliche Intelligenz spezialisierte Unternehmen DeepMind gekauft.[24] Die Aussage es würde dabei um bessere Suchmaschinen gehen oder Datenauswertung wirkt in diesem Zusammenhang nicht glaubhaft, denn es ist sicher nur einen Teil der Wahrheit. Wenn ein solcher Konzern Milliarden investiert dann erwartet er dafür auch ein entsprechendes Ergebnis, ein solcher Konzern kauft keine „nicht funktionierenden“ Quantencomputer für eine halbe Milliarde.

Die Gründe warum diese Entwicklung so stark forciert wird liegen auf der Hand, Roboter hinterfragen keine unethischen Befehle, haben keine psychischen Beschwerden, lassen sich im Zweifel auch gegen das eigene Volk einsetzen und es gibt keinen Aufschrei wenn man sie in Gefechten verliert. Gleichzeitig bieten sie enormes Kampfpotential, werden nicht müde, können auch in biologisch, chemisch und atomar verseuchten Gebieten eingesetzt werden und würden in Massenproduktion sicherlich günstiger sein als die derzeitigen Einsatzkosten eines Soldaten (ca. 2 Millionen US-Dollar). Aufschreie von dieversen Menschenrechtsorganisationen werden hier genauso wenig gehör finden wie beim Drohneneinsatz.

Cybersicherheit/-angriffe

Kampfanzüge

die USA entwickeln eine Art von Hightechkampfanzug Namens „TALOS“ oder Hilfsskelette mit muskelverstärkenden Eigenschaften namens “Hulc”, Vorbild könnte der Film „Ironman“ gewesen sein. „In der Expertenwelt herrscht die Meinung vor, dass der Soldat der Zukunft ein gepanzerter und bis auf die Zähne bewaffneter Cyborg mit Exoskelett sein muss.“[25]

Ethnowaffen:

Genetisch selektive biologische Kampfstoffe, krank­heits­er­re­gende Bak­te­rien und Viren mit hoch dif­fe­ren­zier­ten Fähig­kei­ten in Bezug auf mensch­li­che Ras­sen. Das heißt, krank­heits­er­re­gende Mikro­or­ga­nis­men sol­len nur für eine kon­krete Men­schen­gruppe je nach Rasse gefähr­lich sein. Sol­che For­schun­gen lau­fen schon seit vielen Jahren in den USA und Israel.

Verbundwerkstoff mit Kohlenstoff-Nanoröhrchen bspw. für steuerbare Tarnbeschichtung Hirn-Computer-Schnittstelle[26]

Schallwaffen (Unter Wasser)

Die US-Navy erprobte schon seit l ihre Schallwaffen im Atlantik. Sie donnert Schallwaffen im Infraschallbereich in Gebiete,in denen Wale ihre Gründe haben. Von solcher Wucht getroffen,verlieren die Säuger ihre Orientierung und stranden an Küsten,an denen sie sonst nie verkehren.

Infraschallwaffen

ent­wi­ckeln die Ame­ri­ka­ner im Rah­men des Pro­gramms MEDUSA (Mob Excess Deter­rent Using Silent Audio) eine soge­nannte „Telepathie-Waffe“. Die von der neuen Waffe erzeug­ten Schall­wel­len sol­len bei einem Men­schen ein Furcht­ge­fühl sug­ge­rie­ren. Kaum ortbar gegenüber Mikrowellen-Skalarwaffen und sie sind aus nahem Umfeld verheerend, da sie alle wasserführenden Zellen, Gefässe und Kapillare förmlich zerreißen, das schmerzt nicht nur ungemein, sonder Hirn, Augen, Blut, Leber etc. werden extrem geschädigt

Weather Warfare

Das Wetter ist die mächtigste Gewalt auf diesem Planeten, wer es kontrolliert kann Staaten wirtschaftlich und sozial zusammenbrechen lassen. Wenn Ernten wegen Dürren oder Überschwemmungen ausfallen, Wirbelstürme große Städte zerstören sind diese Staaten plötzlich auf Hilfe angewiesen, ein Staat der um Hilfe ruft ist schwach und kann sich nicht mehr mit anderen anlegen. Der Grund warum ich überzeugt bin, dass es klimatische Kriegsführung gibt, ist dass die Streitkräfte bisher jeden Vorteil und jede Möglichkeit zur Nutzung von Technik zu militärischen Zwecken genutzt haben. Warum sollten sie ausgerechnet beim Wetter aufhören?

Das es alles andere als aus der Luft gegriffen ist, zeigt ein Video von ”Prof. Heinz Haber” aus 1968.[27] Wenn es damals Theorie war, das Wetter zu beeinflussen, dann ist es heute fast 50 Jahre später sehr wahrscheinlich Realität. So ist Wettermodifikation in militärischen Operationen während des Vietnamkrieges zur Störung der Bewegung des Feindes (Ho Chi Minh-Pfad) eingesetzt worden.[28]

Die Diskussion über „Chemtrails“ sollte auch immer unter diesem Aspekt sowie dem kürzlich bekannt gewordenen Effekt des „global dimming“ gesehen werden.

Der Einsatz von Geo-Engineering-Technologien als Erdbebenwaffe, Wetterwaffe oder rein elektromagnetische Wellenwaffe wie Skalarwellen ist aus offensichtlichen Gründen nicht vollkommen Beweisbar und eröffnet dem Aggressor unendliche Möglichkeiten als Täter unerkannt davonzukommen. Denn wenn der Angegriffene nicht weiß, dass er angegriffen wird, wird er auch nicht wissen, dass er sich überhaupt im Krieg befindet, bis er ihn verloren hat.

Die gezielte Manipulation lokaler Wetterereignisse wird als Wettermodifikation bezeichnet, dies ist jedoch kein Geoengineering. Wettermodifikation wird bereits heute nahezu flächendeckend auf der Welt eingesetzt.[29]

Die Intentionen für eine Anwendung können äußerst vielfältig sein und umfassen heutzutage ökonomische (Niederschlagserhöhung und Abwenden von Starkhagel in der Landwirtschaft) wie auch politisch-symbolische Zwecke (Anwendung durch China bei den Olympischen Sommerspielen 2008).

Geoengineering ist damit Fakt, lediglich der Umfang ist unklar.[30]

Tektonische Waffen

Die Erdoberfläche ist kein starres Gebilde – sie bewegt sich. Nicht immer sind es Naturgewalten wie etwa Erdbeben, die deutliche Auswirkungen auf die betroffene Region haben. Auch rutschende Berghänge, absinkendes Grundwasser und Einflüsse durch den Bergbau („sinkholes“) können Bodenbewegungen verursachen. Mit Hilfe der so genannten Radarinterferometrie ist es möglich, kleinste Bodenbewegungen durch satellitengestützte Fernüberwachung zu registrieren. Dabei strahlt ein Sender aktiv Mikrowellen auf ein Geoobjekt aus, welche reflektiert werden.[31] Es kommt auch in einem Teilbereich der angewandten Geophysik Radartechnik zum Einsatz, als so genanntes Bodenradar. Dies wird z. B. zur Rohstoffexploration sowie im Berg- und Tunnelbau eingesetzt.[32]Der Einsatz von Radartechnik ist zum Beispiel auch in der Erdölbranche schon seit Jahrzehnten Standard und findet beispielsweise Anwendung um die Erde in Erschütterung zu versetzen und damit Erdölfelder besser entölen zu können.

Missbrauch zu militärischen Zwecken

Doch existiert die Möglichkeit Erdbeben künstlich herbeizuführen? Wie bereits erwähnt wäre es naiv anzunehmen, das Militär würde in diesem hochbrisanten Bereich keine Entwicklungen vorantreiben, denn der Anreiz ist zu hoch, irgendwo auf der Welt große Zerstörungen anrichten zu können und danach alles auf ein „zufälliges“ Naturereignis zu schieben.

Es steht dabei außer Frage, dass die Energien, die bei Erdbeben freigesetzt werden, durchaus schon in Reichweite heutiger Technologien liegen. Nachweislich haben russische Techniker bis Anfang der neunziger Jahre Versuche unternommen, mit Hilfe von unterirdischen Atomexplosionen gezielt Erdbeben auszulösen und deren zerstörende Kraft für militärische Zwecke zu nutzen. [33]Ein solches Beben mittels Nuklearwaffen auszulösen ist sicherlich möglich, eine solche Methode ist allerdings zu grob, unpraktisch und entspricht eben nicht mehr dem Stand der Technik. Hierbei könnte die Eigenschwingungsfrequenz der Erde (Schumann-Frequenz) ausgenutzt werden oder Wasser in tiefen Erdschichten manipuliert werden.

„Andere engagieren sich sogar in einem Öko-Typ des Terrorismus, wobei sie das Klima ändern, Erdbeben auslösen und Vulkane aus der Ferne ausbrechen lassen können, durch den Gebrauch elektromagnetischer Wellen… So gibt es reichlich geniale Geister da draußen, die daran arbeiten, Wege zu finden, wie sie anderen Nationen Terror bringen können… Es ist real, und das ist der Grund, weshalb wir unsere Anstrengungen verstärken müssen.“ [34]

Diese Aussagen machte der ehemalige US-Verteidigungsminister William Cohen auf einer Anti-Terror-Konferenz im April 1997, die vom ehemaligen Senator Sam Nunn gesponsert wurde.[35]

Wie auch bereits bei der Wettermanipulation, ist zwar nichts bewiesen aber es häufen sich die Hinweise, die Merkwürdigkeiten wie der plötzliche Anstieg von Erdbeben.[36][37] Und wo Rauch ist, ist eben auch Feuer, wenn es DEN „öffentlichkeitswirksamen“ Beweis gäbe wäre die Waffe nutzlos.

-18.01.2010: Hugo Chavez beschuldigt USA eine Erdbebenwaffe gegen Haiti eingesetzt zu haben.

-Rosalie Bertell: Alternative Nobelpreisträgerin schrieb das Buch Kriegswaffe Wetter

-Die US Air Force entwirft 1996 ein Strategiepapier „Weather as a force multiplier – owning the Weather in 2025“

-Die Environmental Modification Convention von 1977 untersagt jede Form von Wetterbeeinflussung zu militärischen Zwecken.

http://de.wikipedia.org/wiki/Wetterbeeinflussung – cite_note-5#cite_note-5http://de.wikipedia.org/wiki/Wetterbeeinflussung als Einleitung

http://de.wikipedia.org/wiki/Geo-Engineering

-Dem Senat sowie dem Repräsentantenhaus der USA wurden im Jahr 2005 Gesetzesanträge zur Autorisierung experimenteller Wetterveränderung vorgelegt, aber nicht bewilligt.

-Einsatz von Silberjodid in Vietnam und GB

-Versuche des Alfred-Wegener-Instituts in den Jahren 2000 (Experiment EisenEx) und im Frühjahr 2009 (Experiment LOHAFEX) haben allerdings ergeben, dass der Effekt nur sehr gering ist, da die Algen vor dem Absterben fast vollständig von tierischen Organismen gefressen werden, die das CO2 dann wieder ausatmen.[18] Diese Experimente stießen auf heftige Kritik von Umweltschutzorganisationen, da unerwünschte Nebeneffekte auf die Meeresfauna befürchtet wurden und darüber hinaus gegen das, auf der COP 9 beschlossene, Moratorium zur Ozeandüngung verstoßen würden.[19]

-Planungsamt der Bundeswehr Dokument „Streitkräfte, Fähigkeiten und Technologien im 21. Jahrhundert“ – Future Topic Geoengineering auf Seite

-»Com­mit­tee on For­eign Affairs, Secu­rity and Defence Policy,« 1998 im Euro­päi­schem Par­la­ment begon­nen wurde und in der Annahme der “Reso­lu­tion on the Environ­ment, Secu­rity and For­eign Policy” am 14 Januar 1999 sei­nen Höhe­punkt erreichte.

unbemannten Space Shutles, mobilen Lasern, Killersatelliten, Antikommunikationssystemen sowie Hyperschallbomben

Fazit:

Es bleibt wie immer die Frage des warum und wozu, jedes Ding hat zwei Seiten. Die Menschheit verfügt heute bereits über ein Wissen welches sich die Normalsterblichen nicht vorstellen können. Man kann es mit einem Theaterstück vergleichen, bei dem uns suggeriert wird, dass bspw. Pferdekutschen der aktuelle Stand der Technik sei, während im Hintergrund für uns unsichtbar Autos mit Verbrennungsmotoren fahren.

Die Hegemonialmacht USA braucht eine neue Art von Waffen und mit diesen Waffen meint sie sich zumindest für den Rest unserer Welt unangreifbar machen zu können. Das Wissen außerhalb der Box bleibt meist geheim, doch gezielte Indiskretionen sind erwünscht um die Box zu beeinflussen. Das Problem ist zum Einen das dieses (militärische) Forschungswissen nicht zum Nutzen der Menschen sondern zu ihrem Schaden verwendet wird (ein System der Ungerechtigkeit, Ausbeutung und künstlichen Verknappung wird damit aufrecht erhalten und intensiviert) zum anderen der Zugang zu diesem Wissen verhindert wird (Entwicklungen des Militärs bleiben in der Regel so lange dort bis es sich nicht mehr verhindern lässt, große Konzerne verheimlichen Entwicklungen die sich finanziell negativ auswirken könnten!).

Homo homini lupus est, sagt der Lateiner: Der Mensch ist des Menschen Wolf.

Es ist leichter, eine Lüge zu glauben, die man schon hundertmal gehört hat, als eine Wahrheit, die man noch nie gehört hat.

(Robert Lynd)

(…)

Quelle: http://homment.com/JWa8csGgqT

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Stopp für Rheinmetall: Russland droht Deutschland mit Schadenersatz-Klage


Die Bundesregierung stoppt wegen der EU-Sanktionen ein Millionen-Rüstungsgeschäft von Rheinmetall mit Russland. Deutschland übertrifft mit dem Verbot sogar die beschlossenen Sanktionen. Russland und Rheinmetall prüfen deshalb Klagen auf Schadenersatz.

MerkelPutin

Nachdem Deutschland das Rüstungsgeschäft mit Russland gestoppt hat, droht Moskau mit einer Schadenersatzforderung. Überlegt wird eine Klage wegen Vertragsbruchs. Das berichtet Deutschlandfunk. Auch die Düsseldorfer Firma Rheinmetall überlegt, Schadenersatzforderungen an die Bundesrepublik stellen.

Die Bundesregierung stoppte wegen der Ukraine-Krise ein Millionen-Rüstungsgeschäft von Rheinmetall mit Russland. Das Wirtschaftsministerium bestätigte am Montag, dass es die Genehmigung für den Verkauf eines Gefechtsübungszentrums (GÜZ) an das russische Heer widerrufen habe. Das Volumen des Geschäftes liegt bei rund 100 Millionen Euro.

Rheinmetall hatte zuvor erklärt, nichts von einem endgültigen Stopp zu wissen. Das Unternehmen sei mit der Bundesregierung weiter im Gespräch. Bundeswirtschaftsminister Sigmar Gabriel sagte in Potsdam auf die Frage, ob die Bundesregierung nun Schadenersatz leisten müsse: „Es geht nicht um Geld, es geht um Menschenleben.“ Die Entscheidung sei mit dem Kanzleramt abgesprochen. Zugleich betonte Gabriel, dass Rheinmetall selbst um Rechtssicherheit geben habe.

Deutschland geht mit dem Widerruf der Ausfuhrgenehmigung über die von der EU beschlossenen Sanktionen gegen Russland hinaus. Die EU hatte vergangene Woche ein Moratorium für Rüstungsgeschäfte beschlossen, aber auf Druck vor allem von Frankreich bereits vereinbarte Geschäfte davon ausgenommen. Frankreich möchte unbedingt zwei bestellte Mistral-Hubschrauberträger mit einem Bestellwert von mehr als einer Milliarde Euro noch an Russland ausliefern (mehr zu dem Deal hier). Ein Sprecher der Bundesregierung betonte erneut, dass sich Deutschland wünschen würde, dass gar keine Rüstungsgüter mehr an die Regierung in Moskau geliefert würden. Es gebe seines Wissens nach keine weiteren deutschen für Russland bestimmten Rüstungsprojekte, die ebenfalls gestoppt werden müssten, sagte Gabriel.

Eine Sprecherin des Wirtschaftsministeriums ergänzte, das Gefechtsübungszentrum sei ohne die noch nicht gelieferten Teile aus Deutschland nicht funktionsfähig. Das Geschäft sei nicht mit staatlichen Exportversicherungen, den sogenannten Hermes-Bürgschaften, abgesichert gewesen.

Wegen des Widerrufs der Ausfuhrgenehmigung ist denkbar, dass Rheinmetall Entschädigungszahlungen für das Projekt fordert. Das Wirtschaftsministerium hatte vor zwei Wochen eingeräumt, Regresszahlungen könnten drohen, wenn die Bundesregierung über die EU-Sanktionen hinausgehen sollte. Bisher galt eine informelle Vereinbarung mit Rheinmetall, die noch ausstehenden Teile des Gefechtsübungszentrums nicht an Russland auszuliefern.

„Wir befinden uns mit der Bundesregierung im Gespräch zu diesem Thema“, sagte ein Rheinmetall-Sprecher lediglich. Rheinmetall-Chef Armin Papperger hatte im März erklärt, er sorge sich nicht um das Zustandekommen des Geschäfts. Der 100-Millionen-Auftrag sei fast abgearbeitet und beinahe vollständig bezahlt, hatte er auf der Bilanzpressekonferenz gesagt. „Zu inhaltlichen Details äußern wir uns nicht“, sagte der Sprecher nun. Ebenso wenig wollte er die Frage nach einer etwaigen Klage gegen die Bundesregierung beantworten. Das sei pure Spekulation.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/05/stopp-fuer-rheinmetall-russland-droht-deutschland-mit-schadenersatz-klage/

Gruß an die Russen

TA KI

Kein Wachstum mehr: Russland-Sanktionen treffen Deutschland hart


Die Sanktionen gegen Russland werden das Wirtschaftswachstum in Deutschland auf null drücken, so ifo-Chef Hans-Werner Sinn. Die Ukraine-Krise soll sich bereits im ersten Quartal bemerkbar gemacht haben. In den kommenden Jahren könnte Deutschland noch größere Probleme bekommen. Bundeswirtschaftsminister Gabriel hat offenbar eine Geschäft der Rheinmetall mit Russland gestoppt. Das Unternehmen verliert damit 100 Millionen Euro.

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Die Ukraine-Krise und Sanktionen gegen Russland werden das Wirtschaftswachstum in Deutschland dem Präsidenten des ifo-Instituts zufolge auf null drücken. Bereits in den Monaten April bis Juni habe die Entwicklung in der Ukraine einen Rückgang des Wachstums hinterlassen, schrieb Hans-Werner Sinn in einem Gastbeitrag für die WirtschaftsWoche. Die Annahme, das zweite Quartal dieses Jahres weise gegenüber dem ersten Vierteljahr ein Plus von 0,3 Prozent auf, sei nicht mehr zu halten. Auch das dritte Quartal müsse wohl nach unten revidiert werden. „Das wird dann auch die Jahresprognosen für 2014 und 2015 senken.“

Die EU hatte am Mittwoch weitreichende Wirtschaftssanktionen gegen Russland beschlossen. Sie traten am Freitag in Kraft. Damit soll das Land zum Einlenken in der Ukraine-Krise bewegt werden. Die Krise trübt inzwischen die Aussicht von immer mehr deutschen Unternehmen. Wie das ifo-Institut ermittelte, sank die Stimmung im Juli bereits den dritten Monat in Folge. Das gilt als Anzeichen für einen Abwärtstrend in der Konjunkturentwicklung.

Deutschland werde allerdings nicht in eine Krise rutschen, schrieb Sinn. Die Binnenwirtschaft werde von einem ansehnlichen Konsumzuwachs getragen, der Dienstleistungssektor sei stabil und der ifo-Indikator habe im Vergleich zu früheren Vergleichsperioden nur moderat nachgegeben. „Es gibt somit keine Ähnlichkeiten zum Katastrophenjahr 2008.“

Im ersten Quartal war die deutsche Wirtschaft mit einem Plus von 0,8 Prozent so stark gewachsen wie seit drei Jahren nicht mehr. Eine erste Schätzung für das zweite Quartal veröffentlicht das Statistische Bundesamt am 18. August.

Mehrere Euro-Staaten haben bereits angekündigt, dass sie wegen der Russland-Sanktionen die Defizit-Grenzen nicht werden halten können und mehr Schulden machen müssen als geplant (mehr dazu hier).

Vor dem Hintergrund der Ukraine-Krise hat die Bundesregierung einem Zeitungsbericht zufolge ein umfangreiches deutsch-russisches Rüstungsgeschäft endgültig gestoppt. Wie die “Süddeutsche Zeitung” (Montagausgabe) unter Berufung auf ein Schreiben des Wirtschaftsministeriums vorab berichtete, widerrief das von Sigmar Gabriel (SPD) geführte Ressort die von der schwarz-gelben Vorgängerregierung erteilte Genehmigung für den Bau eines Gefechtsübungszentrums (GÜZ) durch die Düsseldorfer Firma Rheinmetall. Das Volumen des Rüstungsgeschäftes betrage rund 100 Millionen Euro.

Das Gefechtsübungszentrum, das in der Stadt Mulino in der Wolga-Region erbaut und noch in diesem Jahr in Betrieb genommen werden sollte, war der Zeitung zufolge zur Ausbildung von Soldaten mit technisch hochentwickelten Simulationsinstrumenten vorgesehen. Pro Jahr hätten bis zu 30.000 Soldaten in einer solchen Anlage ausgebildet werden können. Deutschland gehe mit dem Widerruf der Ausfuhrgenehmigung nun noch über die von der Europäischen Union beschlossenen Sanktionen gegen Russland hinaus. Die Maßnahmen, die unter anderem ein Moratorium für Rüstungsgeschäfte vorsehen und seit Ende vergangener Woche in Kraft sind, schließen eigentlich keine bereits vereinbarten Geschäfte ein.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/04/kein-wachstum-mehr-russland-sanktionen-treffen-deutschland-hart/

Gruß an das Volk

TA KI