Überreste Von RIESEN Auf Der Ganzen Welt Entdeckt – Der Endgültige Beweis!


Es gibt Tausende von Zeitungsartikeln, die von Entdeckungen der Überreste von Riesenwesen sprechen, die unter Erdhügeln begraben sind. Diese Hügel sind auf der ganzen Welt zu finden. An vielen dieser Orte werden Geschichten über Riesen erzählt, die in der Gegend lebten. Seltsamerweise sind Ausgrabungen in der Umgebung verboten. Ist es möglich, dass es in all diesen Hügeln eine verschwundene Rasse von Riesen gibt?

Gruß an die Sehenden
TA KI
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Verbotene Archäologie: Zerstört das Smithsonian-Institut Skelette von Riesen?


Um die Wende des 20. Jahrhunderts veröffentlichten New York Times, London Globe und Scientific American Artikel, in denen die Entdeckung gigantischer menschlicher Skelette behauptet wurde, und beschlossen, die Überreste zu weiteren Untersuchungen an das Smithsonian zu schicken.

Aber die Tatsache, dass diese Beweise nie wieder gesehen wurden oder darüber berichtet wurde, wirft weiterhin Fragen auf, ob das Smithsonian riesige Skelette zerstört, um eine unangenehme Anomalie innerhalb des nach außen mitgeteilten archäologischen Narrativs zu vertuschen.

Die Frage wurde im vergangenen Jahrhundert, oder darüber hinaus, heftig diskutiert, indem Forscher etwas fanden, was bestätigende Beweise zu sein schienen, während Skeptiker sagen, dass die Knochen einfach nur solche von riesigen prähistorischen Tieren gewesen seien, die vom Smithsonian bis heute in Museen neu klassifiziert werden.

Und obwohl die physischen Beweise spärlich sind, gibt es eine scheinbar endlose Spur von schriftlichen und anekdotenhaften Vermutungen, wonach einst eine größere Rasse von Menschen auf der Erde wandelte.

Eine kurze Geschichte des Smithsonian-Instituts

Obwohl es nicht unmittelbar offensichtlich ist, ist das Smithsonian eine Erweiterung der US-Regierung, indem Mitglieder des Kongresses im Verwaltungsrat sitzen.

Es wurde ursprünglich durch die Stiftung des Philanthropen, Chemikers und Mineralogenisten James Smithson als „Einrichtung zur Vermehrung und Verbreitung von Wissen unter Männern“ gegründet.

Und obwohl es keine Regulierungsbehörde ist, ist es so eng mit der Regierung verbunden, dass es Immunität von staatlichen und lokalen Vorschriften sowie Gerichtsverfahren genießt, außer wenn diese vom Kongress genehmigt werden (Schufen Riesen einer Sternenrasse vor 50.000 Jahre den Menschen und was weiß die Bibel darüber?).

(„Riesenskelette gefunden…“, „New York Times“, 4. Mai 1908)

Das Smithsonian wurde 1846 gegründet und hatte die Aufgabe, die anthropologische Geschichte der Vereinigten Staaten zu organisieren. Es wird manchmal als „der Speicher der Nation“ bezeichnet, da es in seinen unzähligen Museen, Forschungszentren und verschiedenen Einrichtungen etwa 154 Millionen Objekte angesammelt hat.

Aber mit Umschreibungen wie der „Verbreitung von Wissen“, die von einer Regierungsbehörde stammen, die den Lauf der Geschichte seit den eurozentrischen Tagen der offenkundigen Bestimmung beeinflusst hat, könnte man mit Skepsis betrachten, welche Art von Wissen verbreitet wurde und welchen Mächten es dient.

Richard Dewhurst, der Autor von The Ancient Giants Who Ruled America [Die Riesen des Altertums, die über Amerika herrschten], verweist auf einen Mann namens John Wesley Powell, den US-amerikanischen Ethnologie-Direktor, der im Jahre 1879 das Smithsonian in seinen Anfangsjahren leitete.

Im Rahmen seiner Nachforschungen deckte Dewhurst etwas auf, das er als „Powell-Doktrin“ bezeichnet – ein Papier, das im Auftrag des Smithsonian herausgegeben wurde, und das eine Anordnung erlassen hatte, wonach künftig keine anthropologische Forschung in Erwägung gezogen werden sollte, die verlorene Stämme zum Gegenstand hatte, während Ureinwohner zugleich auch als unkultiviert, wild und ohne Anzeichen einer höheren geistigen Entwicklungsstufe beschrieben wurden:

„Es wird sich daher zeigen, dass es unzulässig ist, irgendwelches Bildmaterial eines Datums vor der Entdeckung des Kontinents durch Kolumbus für historische Zwecke zu verwenden“, schrieb Powell.

Es ist unklar, ob dies Powells Entscheidung war, oder ob es sich dabei um eine Anweisung von oben handelte. Dewhurst geht jedoch davon aus, dass der klare Ton der offenkundigen Bestimmung zur nachfolgenden Vertuschung einer alten Rasse von Riesen vor den amerikanischen Ureinwohnern durch das Smithsonian zur Folge hatte.

Das Smithsonian-Institut zerstörte Riesenschädel

Indem er auf Zeitungsausschnitte aus den späten 1800er Jahren bis in die frühen 1900er Jahre zurückblickte, fand Dewhurst eine Vielzahl von Fällen, in denen Bürger aus verschiedenen Gegenden des Landes riesige Knochen scheinbar menschlichen Ursprungs entdeckten.

Dewhurst sagte, dass ahnungslose Bürger nach dem melden dieser Entdeckungen an Medien oder Behörden in Kürze einen Besuch von Mitgliedern des Smithsonian erhielten, die kurzerhand die Knochen beschlagnahmten – angeblich, um sie in ein Museum oder eine Forschungseinrichtung zu bringen, aber sie verschwanden auf Nimmerwiedersehen.

Man konnte auch Fälle von Riesenschädeln und -skeletten in lokalen Zeitungsberichten mit Bildern finden. Nehmen Sie zum Beispiel dieses Foto aus der San Antonio Press, das als Größenvergleich einen riesigen Schädel neben zwei normalen Schädeln zeigt:

Es ist erwähnenswert, dass der Zeitraum, in dem diese Skelettüberreste gefunden wurden, sich drastisch von heute unterscheidet – Boulevardjournalismus war selbst bei einigen Publikationen weit verbreitet, die wir für angesehener halten.

Religion war ebenfalls ein bestimmender Faktor im Leben vieler Menschen, und es wurde eifrig versucht, tatsächliche Beispiele biblischer Geschichten zu finden. Dies ist zu einem der Hauptargumente gegen diese Berichte geworden, da Pessimisten glauben, dass Menschen gefälschte Skelette geschaffen oder die Knochen der prähistorischen Großfauna und großer Tiere mit solchen von Menschen verwechselt haben, in der Hoffnung, sie hätten Beweise für die Existenz der Nephilim des Alten Testaments gefunden.

Wurden Riesen auf der ganzen Welt entdeckt?

Die USA sind nicht das einzige Land, in dem diese angeblichen Giganten der Antike gefunden worden sein sollen. Tatsächlich gibt es Berichte, die mehrere Jahrtausende zurückreichen, und die von Begegnungen mit lebenden Riesen oder von Relikten sprechen, die auf ihre Existenz hindeuten.

In der größten prähistorischen Kupfermine der Welt in Wales gibt es Berichte über die Entdeckung Tausender riesiger Vorschlaghämmer, die angeblich etwa 60 Pfund [ca. 27 Kilogramm] wiegen sollen.

Ob diese Behauptung Gültigkeit besitzt, ist umstritten, wenn sie jedoch wahr ist, wäre ein überlebensgroßer Mensch mit unglaublicher Kraft erforderlich, um in der Mine zu arbeiten und ein solches Werkzeug zu benutzen – ein durchschnittlicher Vorschlaghammer wiegt heute selten mehr als 20 Pfund [ca. 9 Kilogramm]. Diese Lagerstätte, die als Great Orme-Mine bekannt ist, oder als „Stonehenge des Kupferbergbaus“, wurde vor etwa 3.500 Jahren angelegt (Hohle Erde: Berichte über Besuche bei Riesen im Inneren der Erde (Videos)).

Ein anderes bekannteres Beispiel für angebliche Riesen stammt aus den Schriften von Ferdinand Magellans Chronist Antonio Pigafetta, der bei der Entdeckung Patagoniens über eine riesige Rasse schrieb:

„Eines Tages sahen wir plötzlich einen nackten Mann von riesiger Statur am Ufer des Hafens, der tanzte, sang und Staub auf seinen Kopf warf“, schrieb Pigafetta.

„Der Generalkapitän schickte einen unserer Männer zu dem Riesen, damit er als ein Zeichen des Friedens dieselben Handlungen ausführt. Nachdem er das getan hatte, führte der Mann den Riesen zu einer kleinen Insel, auf der der Generalkapitän wartete. Als sich der Riese in der Nähe des Generalkapitäns befand, war er sehr erstaunt und machte mit einem nach oben gerichteten Finger Zeichen. Er glaubte, wir wären vom Himmel gekommen. Er war so groß, dass wir nur bis zu seiner Taille reichten, und er war gut proportioniert.“

Den Schriften Pigafettas zufolge versuchten Magellan und seine Mannschaft, mit zwei der Riesen, die sie getroffen hatten, nach Italien zurückzukehren, obwohl sie die lange Reise über den Atlantik nicht überleben konnten.

Skeptiker behaupten, dass die Personen, auf die in diesen Berichten Bezug genommen wird, wahrscheinlich Angehörige der Tehuelche waren – eines einheimischen Stammes, der aufgrund der Ausdauer, die zum Überleben in Patagoniens rauem Klima erforderlich ist, möglicherweise etwas größer geworden ist als ein durchschnittlicher Mensch, obwohl es fraglich ist, ob sie wesentlich größer waren als ein durchschnittlicher Mensch.

Aber es gibt tatsächlich eine Reihe von Fotografien aus den späten 1800er Jahren, die Mitglieder des Ona-Stammes zeigen, der die Feuerland-Region Patagoniens bewohnte und eindeutig beträchtlich größer waren als die meisten Menschen – 6,5 Fuß [ca. 2 Meter] große Frauen und Männer, die gut über 7 Fuß [2,13 Meter] groß waren (Verbotene Archäologie: Als Giganten und Riesen auf der Erde wandelten).

(Ureinwohner des Ona-Stammes neben einem Mann von durchschnittlicher Größe)

Dieser Bericht wurde ebenfalls in Frage gestellt, da einige sagen, es sei lediglich ein Fall von Gigantomanie gewesen, und die nachfolgenden Berichte seien ausgeschmückt worden, um Magellans Reisen aufregender erscheinen zu lassen (Verbotene Archäologie: Die Riesen des antiken Nordamerika (Videos)).

Allerdings wurde dieser Bericht später vom englischen Forscher James Byron bestätigt, dessen Geschichte über eine Rasse von 9 Fuß [2,74 Meter] großen Riesen in Patagonien vom London Chronicle veröffentlicht wurde. Andere Schriften über die Expeditionen von Sir Francis Drake, Francis Fletcher und Sir Thomas Cavendish berichteten ebenfalls von überragenden Patagonianern und ihren verblichenen Körpern.

Könnten diese Ureinwohnerstämme die fragwürdigen Geschichten der europäischen Entdecker bestätigen?

Quelle

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TA KI

 

Die Welt im Inneren der Erde – Ureinwohner des Amazonas entdecken das Land der Riesen!


In den Legenden der nordischen Ländern und in den Amazonas wird von einem faszinierenden Land im inneren der Erde berichtet, in dem es große Pflanzen und Tiere gibt und von einer inneren Sonne, die niemals untergeht und das von 3,5 m großen freundlichen Riesen bewohnt ist.

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Gräber von Riesen auf Pazifikinsel entdeckt!


Es gibt zahlreiche Beweise die dafürsprechen, dass einst Riesen auf der Erde herrschten. Heute werden wir uns auf die abgelegene Insel Rotuma konzentrieren. Es ist ein kleines tropisches Paradies, das in der endlosen Weite des Pazifischen Ozeans gelegen ist. Rotuma, die zur Inselgruppe der Fidschis gehört, ist nur 13 km lang, 4 km breit. Diese Insel wurde im Jahr 1791 von Captain Edward Edwards entdeckt , seitdem haben seine Bewohner viele kulturelle Veränderungen erlebt. Aber es gibt etwas, dass sie von ihren fernsten Vorfahren übernommen haben: Der Respekt vor gefundenen Riesen-Knochen, die den Legenden immer wieder Leben einhauchen. Alles begann mit der Geschichte des englischen Schriftstellers William Charles Mariner, die ihm der Tongaear Kau Muala erzählte.

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TA KI

Verbotene Archäologie: Die Riesen des antiken Nordamerika


Es ist eine altbekannte Tatsache, dass die Geschichte stets von den Siegern geschrieben wird. Die ganze Geschichtsschreibung hat zahlreiche unbekannte Fakten, die niemals oder bestenfalls nur teilweise in den heutigen Lehrbüchern enthalten sind. Forscher und Historiker müssen daher sehr tief in den alten Archiven wühlen, um die tatsächliche Wahrheit ans Tageslicht zu befördern.

Das Problem dabei ist, dass das manipulierte und verfälschte Geschichtswissen derart in unserem Weltverständnis verankert wurde, dass alle Fakten und Informationen, die diesen einfachen Glaubensvorstellungen, die zumeist auf Lügen beruhen, zuwiderlaufen, von der Masse der Bevölkerung aus Unverständnis reflexartig zurückgewiesen wird.

Darum stellen sich immer mehr Alternativforscher und aufgeklärte Menschen die Frage, was hier eigentlich vor sich geht! Warum wurde und wird die Wahrheit manipuliert und verfälscht, und wer ist dafür verantwortlich? Von Jason Mason.

Da nun laufend bisher geheim gehaltene Tatsachen und Informationen aufgedeckt werden, kann man feststellen, dass es eine historische Vertuschung gegeben hat, aber auch heutzutage wird damit weitergemacht, weil man jetzt nicht einfach davon abweichen kann – alle Geschichtsbücher müssten umgeschrieben werden!

All das echte Wissen und die geheimen archäologischen Entdeckungen, die überall auf der Erde gemacht werden, fallen unter die Geheimhaltung der schwarzen Projekte. Diese Entdeckungen sind so sensibel, dass sie völlig von der normalen Forschung und Berichterstattung ausgeschlossen werden!

Ein wichtiger Bestandteil dieser historischen Geheimnisse sind die alten Riesen von Nordamerika! Falls Sie noch niemals etwas davon gehört haben sollten, wundern Sie sich nicht, denn die Existenz von menschlichen Riesen in der Vergangenheit der Erde ist eines der bestgehüteten Geheimnisse der Geschichte!

In der Zeit der ersten europäischen Siedler in Nordamerika kam es zur Entdeckung tausender alter pyramidenförmiger Grabhügel im ganzen Land und in diesen Gräbern befanden sich oft die Skelette von bis zu vier Meter großen menschlichen Riesen! Der Grund, warum nach dem 19. Jahrhundert nicht mehr darüber berichtet wurde war, dass diese Riesen auf keinen Fall in das Schema der herkömmlichen Geschichtsschreibung oder der menschlichen Evolution passten.

Jeder Forscher, der es trotzdem gewagt hatte, darüber zu berichten, wurde diskreditiert oder verlor seine Anstellung – die Vorstellungen von realen Riesen passte nicht in das Bild des gesellschaftlich akzeptierten Wissens. Heute findet man fast keine Erwähnung dieser Riesen in irgendeinem Lehrbuch der Welt. Von ihnen wird aber noch in zahlreichen alten Schriften und auch in der Bibel sowie im Koran berichtet (Riesen und Vampire in Sachsen-Anhalt – Was steckt dahinter?).

Eine Schlüsselrolle bei der Vertuschung der nordamerikanischen Riesen spielte die amerikanische Smithsonian Institution, die heute von der Regierung und dem Militär geleitet wird. Archäologen der Institution haben hunderte, wenn nicht tausende der Riesenskelette aus den Mounds, den Grabhügeln der Riesen, verschwinden lassen.

Die meisten dieser Giganten hatten eine Größe von mehr als 2,40 m, einige der Riesenskelette hatten flache Schädel und sechs Finger und Zehen! Seit 1774 kam es auch zur Entdeckung der alten Bauwerke der Riesen.

Sie erschufen ganze Städte, und das lange Zeit vor dem Erscheinen der ersten Indianer in Nordamerika! Bis zum Anfang des 20. Jahrhundert wurde regelmäßig in den damaligen Zeitungen darüber berichtet, sogar in der New York Times!

Viele der großen Steinanlagen der Riesen zeigen Ähnlichkeiten zu zahlreichen anderen antiken Megalith-Anlagen auf der ganzen Welt. Alle diese Bauwerke waren nach präzisen astronomischen und mathematischen Kriterien ausgerichtet, auch das wird von der Schulwissenschaft heute völlig ignoriert. Woher stamme dieses Wissen?

Einer der ersten Forscher, die über all das berichtet haben, ist der Amerikaner Jim Vieira, seine ersten Vorträge und Dokumentationen wurden mehrmals aus dem Netz oder aus YouTube gelöscht und zensiert und erst über die Jahre hinweg konnte er es schaffen, sein Wissen an die Öffentlichkeit zu bringen! Heute ist Vieira ein Star auf dem History Channel, denn er moderiert seit 2014 die Sendung „Search for the Lost Giants“ (Die Suche nach den vergessenen Riesen).

Laut Jim Vieira gibt es eine anhaltende Vertuschung der historischen Geschichte Amerikas. Geschichtsschreiber verfassten ihre eigene Version und entschieden sich dazu, bestimmte Abschnitte der aufregenden Kultur des alten Nordamerikas völlig zu verschweigen. Dazu gehörte auch die rätselhafte Kultur der antiken Riesen, die extrem fortgeschritten und zudem erstaunlich war.

Das Puzzle um diesen verlorenen Part der Geschichte muss erst langsam wieder Stück für Stück zusammengesetzt werden. Alte Steinstrukturen in Neuengland wurden C-14-Tests unterzogen und es konnte bestimmt werden, dass sie mehrere tausend Jahre alt sind. In der Bibel steht geschrieben, dass sich einst Götter auf der Erde aufgehalten haben, und diese Götter waren Riesen. Berühmt ist auch der Kampf von David gegen Goliath.

Ein weiterer bekannter Forscher, der sich der Geschichte der Riesen gewidmet hat ist Michael Tellinger. Tellinger weist auf eine andere Bibelstelle hin, in der zu lesen ist, dass die Nephilim so groß waren, dass normale Menschen gegen sie wie Grashüpfer gewirkt haben. Michael Tellinger konnte zum Beispiel einen Oberschenkelknochen ausfindig machen, der von einem menschlichen Skelett von 3,5 m Größe stammt!

Dieser Oberschenkelknochen befand sich in den Archiven der Witwatersrand Universität in Johannesburg, Südafrika. Er wurde in den 1960er-Jahren von Minenarbeitern in Namibia entdeckt – es gab die Riesen also auch in Afrika. Dieses Fundstück beweist die Existenz von menschenähnlichen Riesen im südlichen Afrika vor mindestens 40.000 Jahren!

Es gibt auch ein Video, in dem der Leiter des Instituts für menschliche Evolution an der Universität von Witwatersrand, Professor Francis Thackeray, Michael Tellinger den Knochen des Riesen präsentiert.

Solche unpassenden Fundstücke werden von der akademischen Forschung heute weitgehend ignoriert. Das war aber nicht immer so. Vor der breiten Akzeptanz der Evolutionstheorie des Charles Darwin wurden die Riesenskelette von der Archäologie noch akzeptiert und es wurde allgemein angenommen, dass Riesen einst ganz Nordamerika bevölkerten.

Es gibt eine Rede des ehemaligen Präsidenten Abraham Lincoln aus dem Jahr 1848, in dem er auf die Existenz der Riesen hinweist. Die Familie von Lincoln war mit der Geschichte der vielen Indianerstämme Nordamerikas durchaus vertraut, man wusste auch über die Funde von Riesenskeletten in den Grabhügeln der Indianer Bescheid.

Seit dieser Zeit wurden fast alle physischen Beweise für die Riesen beiseite geschafft oder vernichtet, erst dadurch konnte man die menschliche Entwicklungsgeschichte wie gewünscht umschreiben. Erst durch diese verfälschte, kontrollierte historische Geschichtsschreibung konnte die Menschheit geistig noch effektiver in Ketten gelegt werden.

Doch Micheal Tellinger und Jim Vieira sind nicht alleine und immer mehr alternative Forscher begeben sich nun auf die Suche nach dem verschollenen Wissen über die wahre Vergangenheit der Erde und die Riesen. Verschiedene Quellen berichten sogar davon, dass einige wenige Riesen bis heute in abgelegenen Gegenden der Erde in unterirdischen Anlagen und Höhlen überdauert haben.

Es gibt einen Einsatzbericht aus dem Jahr 2002, wonach US-Soldaten in einer sehr abgelegenen Gegend in Afghanistan auf einen lebenden Riesen gestoßen sind. Eine ganze Einheit wurde als vermisst gemeldet, eine weitere Streife wurde losgeschickt, um die erste zu suchen. Ein Soldat beschrieb später, was er sah, als er auf der anderen Seite eines Berges ankam.

Es gab dort einen Höhleneingang mit vielen losen Felsen und einer Reihe von Knochen. Die zweite Einheit kam nicht nahe genug heran, um festzustellen, um was für Knochen es sich handelte, doch bei den Knochen lag auch eines der eigenen vermissten Kommunikationsgeräte. Was war mit den Kameraden passiert? Um nicht in einen Hinterhalt zu geraten, ging die ganze Patrouille in Deckung. Nicht viel später sahen die Männer etwas aus der Höhle kommen, das sie erstarren ließ.

Es war ein mindesten vier Meter großer Mann – ein Monster mit rotem Bart und langem rotem Haar. Einer der Soldaten rannte fassungslos auf ihn zu und eröffnete das Feuer. Alle begannen nun zu schießen und einer schrie, dass man dem Riesen ins Gesicht schießen solle. Der Riese steckte mehrere Treffer ein, blieb aber trotzdem auf den Beinen.

Schließlich fiel er aber dennoch tot um und einer der Männer der Streife wurde von ihm getötet. Kurze Zeit später kam ein Militär-Helikopter und warf ein Transportnetz ab, denn es gab Anweisungen, den Riesen einzuwickeln und abzutransportieren. Das wurde dann auch so gemacht (Historische Riesenfunde in Russland).

Der Soldat, der von dem Vorfall berichtete, erklärte weiter, dass der weiße Riese eine bleiche Haut sowie sechs Finger und Zehen besaß. Nach der Nachbesprechung des Einsatzes wurde jedem beteiligten Soldaten befohlen, seinen Einsatzbericht umzuschreiben, sodass kein Riese mehr darin vorkommt – das wurde angeblich von den „hohen Tieren“ so verlangt!

Ein anderer Special-Ops-Soldat in Afghanistan konnte eine weitere Geschichte über den Riesen erzählen. Er sagte, dass man in der Basis überall die Geschichte vom getöteten Riesen herum erzählte. Er kam erst später dahinter, dass der Riese tatsächlich die dreifache Größe eines gewöhnlichen Mannes hatte!

Eine weitere Spezialeinheit wurde angefordert, die den toten Riesen abholen kommen sollte. Die zwei Soldaten, die über dieses Erlebnis berichteten, gaben dem alternativen Forscher und Autor L. A. Marzulli ein Interview darüber. Es gab auch einen Piloten, der den Transport des Riesen später bestätigte.

Dieser Pilot war auf der US-Basis in Afghanistan gelandet und wurde angewiesen, eine Spezialladung zu fliegen – es waren absolut keine Kameras erlaubt. Der Pilot sagte, es handelte sich um einen toten Kerl, der extrem groß war, also mindestens 3,70 m. Der tote Mann lag eingerollt in einer fötalen Position auf einer großen Holzpalette, die auch nötig war, um ihn zu transportieren. Er wog ungefähr 500 kg!

Unter den Einheimischen in Afghanistan kursieren schon lange Gerüchte über kannibalistische Riesen, die dort in Höhlen hausen. Die Soldaten, die nicht die einheimische Sprache sprachen, verstanden diese Gerüchte als Legenden, obwohl es in der Nähe von Höhleneingängen regelmäßig zu Knochenfunden gekommen war, die darauf hinwiesen, dass etwas in diesen Höhlen lebte, das Menschen tötete und fraß.

Manchmal passierte das zufällig, doch hin und wieder wurden den Riesen auch Menschen als Opfergabe überlassen, erklärten die Einheimischen. Diese kannibalistische Rasse von rothaarigen Riesen hatte einst wohl über die ganze Erde geherrscht, denn Berichte von ihnen gibt es auch aus Nord- und Südamerika und sie kommen noch immer in den Überlieferungen und der Folklore der Indianerstämme vor.

Die Riesen waren wohl zu einer ständigen Bedrohung für die eingeborenen Stämme geworden und man hatte schließlich beschlossen, sie zum Wohle aller auszurotten. Die letzten Riesen versteckten sich schließlich in Höhlen und wurden dort von den Eingeborenen eingekesselt. Es wurden Feuer entfacht, die sie ausräuchern und töten sollten.

Diejenigen, die es wagten, aus den Höhlen zu stürmen, wurden das Opfer von Vergeltungsangriffen, denn diese Riesen hatten eine große Anzahl von Menschen getötet. Es gibt aber auch Berichte von Corey Goode, einem ehemaligen Mitglied eines geheimen Weltraumprogramm, dass die Anführer und Mitglieder der königlichen Kaste der Riesen sich in sog. „Stasiskammern“ gelegt hatten, in denen sie Jahrtausende im Tiefschlaf überdauern konnten.

Sie sollten so lange darin verweilen, bis die Zeit ihrer Rückkehr gekommen ist – heute! Danach sollen sie ihre alte Rolle auf der Erde wieder einnehmen – doch wird das tatsächlich geschehen? In der Bibel steht geschrieben, dass Gott die bösartigen Riesen durch die Sintflut von der Erde tilgte.

Die Soldaten sind der Meinung, dass die Geschichte der Riesen verheimlicht wird, weil Riesen nicht in die darwinistische Evolutionslehre passen und außerdem die Geschehnisse der Bibel bestätigen – das ist von bestimmten mächtigen und einflussreichen Kreisen nicht erwünscht! Beweise für die Existenz der Riesen sind eine große Gefahr für den etablierten Darwinismus und die falsche historische Geschichte der Welt!

Es wird heute immer noch behauptet, dass die menschliche Evolution ein seit hunderttausenden von Jahren ununterbrochenes Entwicklungsmuster darstellt, das niemals von einer anderen Spezies gestört wurde – das stimmt jedoch nicht! Es gibt eine ganze Reihe von Gegenbeweisen und ungewöhnliche Mumien- und Skelettfunde!

Der Beweis für eine oder mehrere unbekannte menschliche Spezies auf der Erde würde den Darwinismus wie auch die gefälschte historische Geschichte der Erde völlig zerstören. Es ist nun aber höchste Zeit, die Wahrheit über unsere wahre Vergangenheit und unseren Platz im Universum herauszufinden. Fakt ist, wir sind nicht die einzige intelligente Spezies im Universum, sondern es gibt zahlreiche andere menschenähnliche Spezies wie uns!

Es ist nun an der Zeit, alle Beweise für deren Existenz ans Licht der Öffentlichkeit zu bringen und Informationen, Fundstücke und Artefakte vorzulegen, die bisher versteckt und verleugnet wurden. Immer mehr Whistleblower und Augenzeugen haben den Mut, offen über ihre Erlebnisse zu berichten, und daher wird es nun möglich das Puzzle zusammenzufügen und die geheime Geschichte der Erde und der Menschheit endlich zu enträtseln! (Riesen: Es hat sie gegeben)

In meinem Buch „Mein Vater war ein MiB“ habe ich bereits einen großen Teil davon zusammengetragen und dargelegt. Darin erfahren Sie alles über die Indianerlegenden und alte Überlieferungen über die Riesen in Nord- und Südamerika. Es gibt außerdem die vollständige Geschichte der Riesen in den Stasiskammern und den geheimen Fundort in einer Höhle im Grand Canyon! Andere Whistleblower berichten über die erwachten Riesen und ihre alte Kultur und ihr Wissen, hier finden Sie auch Informationen zu den sonderbaren Grabhügeln – den Mounds von Nordamerika.

Im bald kommenden Nachfolgebuch gehe ich dann ausführlich auf die unterdrückte Geschichte der Riesen in Nord- und Südamerika und ihre alte Kultur ein. Die Spur führt zurück in die ferne Vergangenheit und der Ursprung der Riesen, Götter und Halbgötter auf Erden wird dargelegt. Im neuen Buch gibt es dann handfeste Beweise und historische Belege für deren Existenz! Außerdem werden die immer noch sehr rätselhaften, unbekannten antiken Hochzivilisationen der Erde behandelt.

All das beweist, dass die wahre Vergangenheit der Erde völlig von dem abweicht, was heute in den Lehrbüchern steht. Ich habe intensive Recherchen betrieben und bin dabei auf schier Unglaubliches gestoßen! Die ganze Wahrheit ist sogar dermaßen schockierend, dass man sie mit allen Mitteln und unter riesigem Aufwand jahrhundertelang vertuschen musste! Bald erfahren Sie mehr!

Videos:

Quellen: PublicDomain/jason-mason.com am 19.07.2018

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Wurden diese gigantischen Steinwerke von Riesen erschaffen?


Diejenigen, die die wahre Geschichte der Menschheit verbergen, sind auch dafür verantwortlich, dass die Überreste von riesenhaften Wesen der Antike nicht mehr existent sind. Obwohl es heutzutage keine Riesen mehr gibt, sind ihre mysteriösen Steinwerke immer noch Teil einer geheimnisvollen Vergangenheit der Erde. Dies hier sind einige der Schöpfungen, die der alten Rasse der Riesen zugeschrieben werden, die einst unsere Welt bewohnten.

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Gruß an die Weiterdenker
TA KI

Der Riesenfund von Sizilien


1807: Historische Entdeckung eines mehr als drei Meter großen Skeletts, rätselhaften Mauerwerks und geheimnisvoller Glyphen bei Grabung in mehr als 50 m Tiefe.

Über die Entdeckung des Skeletts eines zu Lebzeiten mehr als drei Meter großen Mannes bei Agrigent auf Sizilien im Jahr 1807 u.a. durch den amerikanischen Kapitän zur See James Allen berichtete Joseph Comstock ausführlich in seinem 1838 erschienenen Buch The Tongue of Time, and Star of the States

Darin heißt es unter anderem (Titelbild: Original-Illustration zum Riesen-Fund bei Agrigent von 1807 aus Joseph Comstocks 1838 erschienenem Buch ‚The Tongue of Time, and Star of the States):

„Im Frühjahr 1807 war Capt. Allen Kapitän des Schiffes Jupiter aus Philadelphia auf einer Fahrt das Mittelmeer hinauf. Im Monat Mai jenes Jahres lag er eine beträchtliche Zeit im Hafen von Girgenti, dem alten Agrigentum auf der Insel Sizilien, fest.“

Girgenti „ist ungefähr zwanzig Leugen von Palermo entfernt und es liegt sechzig Leugen südwestlich des Berges Ætna. Als er sich dort befand, wurde er darüber informiert, dass man ungefähr drei Meilen entfernt einige menschliche Skelette von riesiger Größe aus dem Boden ausgegraben hatte.

Erd-Grabungen zur Gewinnung von Schwefel sind für die Menschen auf der Insel Sizilien eine alltägliche Beschäftigung, und dort hatten sie bis in eine Tiefe von hundertsiebzig Fuß [ca. 51,82 m; d.Ü.] gegraben!“

Dort stießen sie „auf eine Mauer aus Marmor, die mit Hieroglyphen geschmückt war. Als sie versuchten, einen Teil dieser Mauer zu entfernen, stürzte er in einen Hohlraum oder in eine Zelle auf zwei Marmor-Särge, welche die gigantischen Knochen enthielten (Altes Ägypten: Entdeckung eines riesenhaften Pharao).

Der Einsturz der Mauer derangierte die Stätte dergestalt, dass nicht mehr festzustellen war, ob es sich [lediglich] um eine Grabkammer gehandelt hatte, oder ob sie Teil eines Bauwerks anderer Art gewesen war.

Und obwohl eines der Skelette aufgrund des Missgeschicks sehr zerbrochen war, war das andere mit viel Glück vollständig, abgesehen vom Verlust eines kleinen Teils eines der Bein-Knochen.“ (Zwergen, Menschen und Riesen: Theorie der drei menschlichen Spezies der Urzeit (Video))

Der amerikanische Kapitän hatte sich offenbar an Ort und Stelle begeben, denn im Text heißt es weiter:

„Capt. Allen platzierte die Knochen des am besten erhaltenen Skeletts in ihre richtige Position und fand heraus, dass das Skelett nach italienischem Maße elf Fuß und vier Zoll groß war, was etwa zehneinhalb englischen Fuß [ca. 3,20 m; d.Ü.] entspricht! (Verlorene Zivilisation: Existierten in der Vergangenheit menschliche Riesen, die bis zu 7 Meter groß waren? (Videos))

Capt. Allen stieg zum Grund dieser tiefen Ausgrabung hinab und examinierte sorgfältig die Hieroglyphen, die, wie er sagt, auf höchst seltsame Art auf der Mauer eingraviert waren. Die Kisten oder Särge waren ebenfalls mit Hieroglyphen ornamentiert.

Ein Freund von Capt. Allen, Mr. Backus, [sah sich] veranlasst, Capt. Allen zu bitten, einen Eid auf diese Fakten abzulegen, um jene zufriedenzustellen, die diesen Bericht sehen mögen und nicht mit seinem Charakter vertraut sind. […]

Was wir bedauern müssen, ist, dass Capt. Allen keine Reproduktion der Hieroglyphen anfertigte; ein Bedauern, von dem wir meinen, dass es von vielen geteilt werden wird. Capt. Allen berichtet uns, dass der Kopf des Skeletts, einschließlich Hirnschale und Kiefer, in etwa die Dimensionen eines Eimers oder Kübels von zwei Gallonen [Fassungsvermögen] hatte (Verbotene Archäologie: Die versteinerte Schuhsohle aus dem Erdmittelalter und die tyrrhenischen Riesen).

Der Durchmesser des Oberschenkelknochens betrug seiner Meinung nach etwa vier englische Zoll. Die Marmorblöcke und -platten dieser unterirdischen Mauer, die so kurios mit Hieroglyphen verziert waren, dürften nun vermutlich für die Inspektion durch Wissenschaft und Neugierige zur Verfügung gestellt werden…“

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2017/07/zwergen-menschen-und-riesen-theorie-der-drei-menschlichen-spezies-der-urzeit-video/

Gruß an die Aufklärer

TA KI