SKANDAL: Schwere Tuberkulose-Erkrankung in Flüchtlingsschule VERHEIMLICHT! – Steht „Political correctness“ über Gesundheitsschutz der Bevölkerung?



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Tuberkulose an Flüchtlingsschule verschwiegen!

Aus Angst vor „politischen Anfeindungen!“

Steht politcal correctness jetzt schon über dem Gesundheitsschutz der Bevölkerung?


Die hiesigen Einheimischen müssen längst damit leben, dass sie mitunter von der Politik tagtäglich mit Fake News gefüttert werden (siehe im Fall Skripal, Syrien, Russland, Migration, Flüchtlingskriminalität usw.).
Und jetzt auch noch das: Sogar erhebliche Gesundheitsgefahren werden wissentlich VERSCHWIEGEN!
Dabei geht es mitunter um ihr eigenes Leben und das Ihrer Familie.
Unfassbar!
Jüngstes Beispiel:  In der Münchner Ludwigsvorstadt sind an einer Schule mehrere Personen an Tuberkulose erkrankt!
 
Im Klartext: Sechs Schüler, vier davon ANSTECKUNGSFÄHIG!
Außerdem sei bei einer Umgebungsuntersuchung die Erkrankung einer weiteren Person festgestellt worden. Es handelt sich um eine Lehrerin. Ob bei ihr eine offene TBC vorliege, werde derzeit „in stationärer Absonderung“ geklärt. Bei 30 weiteren Personen liegt demnach ein positiver sogenannter Quantiferon-Test (QTF) vor, darunter sind allerdings auch bereits bekannte Altfälle. Beim QFT handelt es sich um einen modernen Test, anders als die früher üblichen Hauttests.

Und weiter:

Die Regierung von Oberbayern erklärte, es seien umfangreiche Umgebungsuntersuchungen erfolgt und Proben genommen worden. Eine erste Umgebungsuntersuchung sei bei 114 Personen bereits im Januar durchgeführt worden. Nach Aussage der Geschäftsführung der Schule war ein erster Verdachtsfall schon im Januar aufgetreten. Die Behörden wurden am 22. Januar informiert.

Aber das ist längst noch nicht alles:

Als Reaktion auf die Erkrankung einer Lehrerin der Schule am 10. April laufen derzeit weitere Umgebungsuntersuchungen. Hierbei werden rund 300 Personen getestet, einschließlich von Zweituntersuchungen bereits früher getesteter Personen. Die Ergebnisse sollen voraussichtlich bis zum 27. April vorliegen. Für 140 dieser 300 Personen liegen aber bereits jetzt detaillierte Ergebnisse vor.

Natürlich wird das alles verharmlost. So heißt es, dass für Anwohner keine Gefahr bestehe, die Schule soll nicht geschlossen werden.

Nach Recherchen der Welt handelt es sich bei der TBC-Schule um die „Schlau-Schule“. Dies ist eine anerkannte Ergänzungsschule, die als private Einrichtung Flüchtlingen staatliche Schulabschlüsse ermöglicht, um ihnen den Weg in den Arbeitsmarkt zu ebnen.

Die „Schlau-Schule“ beherbergt 20 Klassen mit rund 320 jungen Flüchtlingen. Zu den Träger, Förderern und Sponsoren gehören u.a. die Landeshauptstadt München, Aktion Mensch, der Verein Trägerkreis Junge Flüchtlinge sowie weitere Stiftungen und private Geldgeber.

Die Welt berichtet weiter:

Zunächst unklar blieb, wann genau und durch wen die ersten Verdachtsfälle den Gesundheitsbehörden gemeldet wurden. Auf Nachfrage gab die Schule an, dass sie „seit dem erstmaligen Verdachtsfall von Tuberkulose in unserer Schule Anfang Januar im engsten und regelmäßigen Austausch“ mit den städtischen Kooperationspartnern im Referat für Bildung und Sport sowie dem Referat für Gesundheit und Umwelt stehe.

Und jetzt kommt der Hammer:

Bisher war der TBC-Ausbruch nicht öffentlich bekannt geworden.

Aus dem weiteren Umfeld der Schule war die Sorge zu hören, dass das Auftreten der Krankheit zu politischen Anfeindungen von rechts gegenüber dem Schulprojekt für Flüchtlinge führen könnte.

Originalquelle hier anklicken!

Wie bitte?

Aus Angst davor, dass es zu „politischen Anfeindungen“ kommt, wurde die Meldung, dass in der Schule TBC ausgebrochen ist, monatelang der Öffentlichkeit vorenthalten!

Dabei sind einige Infizierte bereits in stationärer Behandlung, dutzende andere erkrankt!

Das darf doch nicht wahr sein! Steht political correctness jetzt auch noch über dem Gesundheitsschutz der Bevölkerung?

Muss extra daran erinnert werden, dass Tuberkulose eine meldepflichtige Erkrankung ist?

Dass diese Infektionskrankheit zum Tode führen kann?

Dass Infizierte durch Husten, Niesen, Sprechen und Singen das Bakterium weiterverbreiten können?

Das Robert-Koch-Institut hat 2017 insgesamt 5486 Tuberkulose-Fälle verzeichnet.

Zuletzt erhielt die Krankheit für deutsche Gesundheitsbehörden durch die Einreise von Flüchtlingen wieder eine größere Bedeutung, in einigen Regionen nahm die Zahl erkrankter Flüchtlinge bereits 2016 zu.

Zu Infektionskrankheiten in Zusammenhang mit der Einwanderung von Migranten schrieb ich bereits im September 2017:

SCHOCKIERENDE WAHRHEIT VOR DER BUNDESTAGSWAHL!

Robert Koch Institut: Über 30 Prozent der Hepatitis-Infektionen hierzulande stammen von Flüchtlingen (überwiegend männlich, 24 Jahre) aus Afrika, Syrien & Afghanistan!

Immer wieder wurde es abgestritten, gleich gar vor der Bundestagswahl: Aber mit den Flüchtlingen kommen auch vermehrt gefährliche Infektionskrankheiten zu uns. Wie beispielsweise Virushepatitis B und D, Tuberkulose, Keuchhusten, Masern etc.

So schreibt beispielsweise die renommierte Neue Zürcher Zeitung am 15.09. 2017:

Das Robert-Koch-Institut wiederum weist auf eine drastische Zunahme gefährlicher Infektionskrankheiten wie Tuberkulose oder Aids hin, die mit den Flüchtlingen ins Land gekommen sind.

Quelle

Bereits im März 2017 wurde dahingehend etwa über Tuberkulose berichtet:

In Deutschland erkrankten 2016 nach Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) 5915 Menschen an Tuberkulose. Die Fallzahlen sind zwar nur etwas höher als die registrierten Fälle in 2015 (5865), aber im Vergleich zu den Jahren davor sind die jüngsten Zahlen deutlich höher:

  • 2014: 4488 Fälle
  • 2013: 4318 Fälle
  • 2012: 4220 Fälle

Damit hat sich der über lange Jahre rückläufige Tuberkulosetrend umgekehrt. 2015 starben 105 Menschen in Deutschland nach einer TBC-Infektion, darunter ein Kleinkind.

Die Erklärung für den Anstieg wurde auch gleich mitgeliefert:

„Die Rate in Metropolen ist definitiv höher als im Rest des Landes“, bestätigt die RKI-Infektionsforscherin Lena Fiebig. Das liege daran, dass die Bevölkerung anders zusammengesetzt sei. „Tuberkulose hat immer eine soziale Dimension“, berichtet sie. Menschen ohne festen Wohnsitz und aus prekären Lebensverhältnissen hätten ein erhöhtes Risiko, zu erkranken.

Auch Alkohol- und Drogenmissbrauch sowie eine dichte Besiedlung könne eine Rolle spielen. All das macht Tuberkulosebakterien die Verbreitung in Städten leichter. Dazu kommt die Migration. „Es gibt einen Zusammenhang mit der aktuellen Zuwanderung“, sagte Fiebig. „Migration ist aber nicht die Ursache von Tuberkulose, das Bakterium ist es“, ergänzte sie.

Quelle

Ankommende Flüchtlinge müssen sich einer ärztlichen Untersuchung unterziehen. Tausende Helfer in ganz Deutschland sind daher im Einsatz, um für ihre Gesundheit zu sorgen: Ehrenamtliche, Honorarärzte oder Helfer der Wohlfahrtsverbände. Natürlich kommen nicht nur die Gesunden. Ganz im Gegenteil. Viele bringen bereits Vorerkrankungen aus ihren Heimatländern mit, ziehen sich diese bei der wochenlangen Flucht zu oder erleiden welche in den völlig überfüllten Flüchtlingseinrichtungen. Vor allem in den feuchten und kalten Zelten.

So stellen sich besorgte Bürger die Frage, wie gesund die Flüchtlinge denn überhaupt sind. Es ist nicht einfach, dazu Informationen und Fakten zu finden. Die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) hat jedoch 2009 ein Dossier zum Gesundheitszustand von Zuwanderern/Migranten veröffentlicht, mit dem Titel: Wie gesund sind Migranten? Erkenntnisse und Zusammenhänge am Beispiel der Zuwanderer in Deutschland. Die bpb gehört als nachgeordnete Behörde zum Geschäftsbereich des Bundesinnenministeriums.

Nachfolgend die Zusammenfassung der Erkenntnisse dieses Dossiers:

• Migranten weisen eine erhöhte Häufigkeit bei Infektionskrankheiten auf. Zum Zeitpunkt ihrer Zuwanderung spiegeln übertragbare Erkrankungen die Situation in den Herkunftsländern wider.

• Zuwanderer aus vornehmlich afrikanischen Ländern südlich der Sahara weisen eine höhere Aids/HIV-Prävalenz aus als die deutsche Bevölkerung.

• Ausländische Staatsangehörige haben eine fünf Mal höhere Anzahl von Neuerkrankungen an Tuberkulose als Deutsche. Die Fälle treten auch in deutlich jüngerem Alter auf. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass sie die Erkrankung aus ihren Herkunftsländern mitbringen.

• Migrantenkinder sind weniger gegen Diphterie und Tetanus geimpft. Auch die Früherkennungsuntersuchungen sind niedriger.

• Ein größerer Anteil ausländischer Männer raucht mehr als deutsche Männer.

• Für einzelne Krebsarten wie Magenkrebs sind die Risiken unter den Migranten teilweise erhöht. Dies erklärt sich aus ungünstigeren hygienischen Bedingungen in der Kindheit; sie fördern die Übertragung des »Magenkeims« Helicobacter pylori, der im späteren Leben Magenkrebs hervorrufen kann. Bei Brustkrebs dagegen haben türkische Frauen und Aussiedlerinnen eine niedrigere Inzidenz und Sterblichkeit als deutsche Frauen.

• Eine Reihe psychischer Erkrankungen/Störungen können in Verbindung mit Migration auftreten. Dazu zählen Depressionen, psychosomatische Beschwerden, Somatisierung und posttraumatische Belastung.

So weit also die Erkenntnisse der Bundeszentrale für politische Bildung. Bei Notfällen werden ankommende Flüchtlinge selbstverständlich in Krankenhäuser gebracht. Ebenso natürlich, wenn sie Kinder bekommen, wie beispielsweise die schwangere Syrerin Selda, die mit ihrem Mann und ihrem Sohn aus ihrem Heimatland geflohen ist, über die Türkei, Griechenland, Mazedonien und Ungarn. Dort wurde sie nur notdürftig versorgt. Angekommen in München kommt ihr Baby erst in einen Inkubator, dann ins Kinderkrankenhaus. Untergebracht wird die Familie in einem extra eingerichteten Zimmer. Das bringt Kosten mit sich und bindet Fachpersonal. Rein rechnerisch jedoch fehlen 6.000 Ärzte sowie 10.000 neue Klinikbetten.

• Unter den männlichen Aussiedlern ist die Lungenkrebssterblichkeit bereits höher als die der deutschen Allgemeinbevölkerung.

Schutzbedürftigen und traumatisierten Flüchtlingen wird nach dem Asyl- Beschleunigungsgesetz eine verbesserte ambulante psychotherapeutische und psychiatrische Behandlung gewährt. Außerdem sieht es einen bundeseinheitlichen Standard für den Anspruch auf Schutzimpfungen vor sowie die Möglichkeit, auch Ärzte und Psychotherapeuten ohne Kassenzulassung zur Behandlung von Asylbewerbern zu ermächtigen.

Nach dem Infektionsschutzgesetz sollen die Schutzsuchenden untersucht, sprich geröntgt werden, um beispielsweise festzustellen, ob sie eine offene Lungen-Tuberkulose haben. Normalerweise sollten diese Untersuchungen zügig vonstatten gehen. Doch die Realität sieht anders aus. Wie etwa in der zentralen Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen, in der im Herbst 2015 die Wartezeit aufgrund des Ansturms schon mal zwei oder drei Monate dauern kann. Natürlich geht da die Angst um – vor exotischen Infektionskrankheiten oder einer Grippe in den überbelegten Einrichtungen. Hausarzt Werner Fleck, der sich in Gießen um minderjährige Flüchtlinge kümmert, befürchtet, dass sich im Winter in den Unterkünften eine Grippewelle rasch ausbreitet. Sie würde in der Folge das »gesamte Gesundheitssystem« belasten. Der Stern spricht zudem von Masern, die sich wegen fehlender Impfungen ausbreiten könnten.

Tatsächlich hat das Berliner Robert-Koch-Institut eine lange Liste möglicher seltener Infektionserkrankungen herausgegeben, glaubt jedoch nicht, dass Flüchtlinge solche massenhaft einschleppen. Detlev Ganten, der Präsident des Gesundheitsgipfels 2015 in Berlin, meint hierzu: »Die Krankheiten, mit denen wir rechnen müssen, sind nicht neu (…) Neue Gefahren werden dadurch für die deutsche Bevölkerung nicht hervorgerufen. Tuberkulose ist bei uns weitgehend verdrängt und Poliomyelitis, also Kinderlähmung, durch Impfungen besiegt. Jetzt kommen diese alten Krankheiten wieder zu uns, aber wir haben vorbereitete Ärzte und Therapien.« Auch wenn er gleich darauf eingesteht: »Wir haben zu wenig Ärzte in den Gesundheitsämtern, die impfen oder Tuberkuloseuntersuchungen machen könnten.« Selbst bei den Impfstoffen für Hepatitis A, Kinderlähmung, Masern, Mumps und Röteln gab es schon in den vergangenen Jahren immer wieder Engpässe.

Tatsächlich erkrankten beispielsweise im Herbst 2015 in der Erstaufnahme in Gießen mehrere Dutzend Bewohner an Tuberkulose. In fünfzig Prozent der Fällen handelte es sich sogar um eine offene Tuberkulose. Höchst ansteckend also. Niemand weiß, wie viel sich infizierten, denn die Krankheit bricht oft erst nach Monaten oder gar Jahren aus. »Zu lange, so scheint es, haben die Behörden nicht Alarm geschlagen, vielleicht auch, um keine Ängste zu schüren (Stern)«. Genauso ist es. Als 2014 in einigen Berliner Notunterkünften die Masern ausbrechen, stecken sich 1.359 Menschen an. Ein eineinhalbjähriger Junge stirbt daran. Es dauert bis zum August 2015, bis der Masernausbruch offiziell besiegt ist.

Quelle: http://www.guidograndt.de/2018/04/16/skandal-schwere-tuberkulose-erkrankung-in-fluechtlingsschule-verheimlicht-steht-political-correctness-ueber-gesundheitsschutz-der-bevoelkerung/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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«Dokumentationsfehler» bei Hirntod-Diagnose vor Organspende


Klinikum Bremerhaven

Ärzte haben eine Organspende im Klinikum Bremerhaven wegen eines Fehlers bei der Hirntod-Diagnose abgebrochen. Die Patientin sei jedoch vor der Entnahme hirntot gewesen, betonte die zuständige Überwachungskommission für Transplantationen.

Es habe «Unzulänglichkeiten in der Dokumentation» gegeben, die die Beteiligten verunsichert und zum Abbruch der Transplantation geführt hätten. Nach Angaben des Bremer Gesundheitsressorts war eine von mehreren Untersuchungen nicht ordnungsgemäß erfolgt. Die bei der Bundesärztekammer angesiedelte Überwachungskommission will den Vorfall nun genauer untersuchen.

Die «Süddeutsche Zeitung» hatte berichtet, dass die Ärzte die Organentnahme Anfang Dezember gestoppt hatten. Zu dem Zeitpunkt war der Bauch der Patientin schon aufgeschnitten. Fehler habe es aus Sicht des Klinikums nicht gegeben, teilte Geschäftsführerin Edith Kramer mit. Bei der Patientin mit schweren Kopfverletzungen hätten die Ärzte eine Hirntod-Diagnose vorgenommen, ohne dass zu diesem Zeitpunkt eine Organentnahme eine Rolle gespielt habe. Danach habe man die Deutsche Stiftung Organtransplantation über den Fall informiert, die dann die Verantwortung für alles Weitere übernommen habe.

Die Deutsche Stiftung Organtransplantation wollte sich zu dem Vorfall zunächst nicht äußern. Nach dem Transplantationsgesetz müssen zwei Ärzte vor einer Organentnahme unabhängig voneinander den Hirntod des Spenders feststellen. Dazu müssen sie mehrere Tests machen, die unter anderem beweisen, dass die Spontanatmung und alle Hirnstammreflexe ausgefallen sind.

«Das ist keine leichtfertige Entscheidung, die da getroffen wird», sagte die Präsidentin der Bremer Ärztekammer, Heidrun Gitter. Das Verfahren dauere meist zwei Tage. Es sei daher unwahrscheinlich, dass jemand irrtümlicherweise für tot erklärt werde. Fehler bei den Untersuchungen kämen bundesweit eher selten vor. Vor einem Jahr war bekanntgeworden, dass Mediziner innerhalb von drei Jahren insgesamt zehn Patienten abweichend von den Richtlinien für hirntot erklärt hatten.

Die Deutsche Stiftung Patientenschutz fordert deshalb eine Änderung des Transplantationsgesetz. Es müssten mindestens drei Kompetenzteams aus speziell qualifizierten Neurologen die letzte Prüfung vornehmen, sagte der Verbandsvorsitzende Eugen Brysch. Diese sollten unter staatlicher Verantwortung beim Robert Koch-Institut angesiedelt werden.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/dokumentationsfehler-bei-hirntod-diagnose-vor-organspende-210645622.html

Gruß an die, die NIEMALS einer Organentnahme zustimmen!!

TA KI

Nun mit aller Gewalt: Achtung, jetzt kommt ein Pieks: Europäische Impfwoche- und keiner benennt die ganze Wahrheit


 

Impfwoche

Dank Impfungen treten viele Infektionskrankheiten heute kaum oder nicht mehr auf. Bereits zum sechsten Mal beteiligt sich deshalb die Schweiz an der Europäischen Impfwoche der Weltgesundheitsorganisation. Ziel ist, die Menschen daran zu erinnern, ihren Impfschutz zu überprüfen, etwa indem sie ein elektronisches Impfbüchlein erstellen lassen. Während der Impfwoche ist auch die Kampagne stopmasern.ch von Bund und Kantonen präsent.

Die Europäische Impfwoche (EIW) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) findet vom 22. bis am 26. April 2014 statt. In dieser Zeit kann jeder und jede sein elektronisches Impfbüchlein unter http://www.meineimpfungen.ch gratis validieren lassen. Medizin- und Pharmaziestudierenden nehmen unter der Leitung einer Fachperson die Überprüfung vor. Diese kostet normalerweise 10 Franken pro Person. Ein elektronischer Impfausweis kann auf der Webseite jederzeit kostenlos erstellt werden. Er hilft, den Impfschutz aufrecht zu erhalten: Das System meldet automatisch per Mail oder SMS, wenn eine Impfung fehlt oder fällig wird.

Bund und Kantone setzen sich gemeinsam für masernfreie Schweiz ein
Während der Impfwoche ist auch die von Bund und Kantonen lancierte Informationskampagne zu den Masern präsent. Die Schweiz will gemeinsam mit der WHO-Region Europa bis Ende 2015 masernfrei sein. Deshalb sollen Menschen zwischen 2 und 50 Jahren ihren Masern-Mumps-Röteln(MMR)-Impfstatus überprüfen und sich gegebenenfalls nachimpfen lassen. Ziel ist es, dass 95 Prozent der 2- bis 50-Jährigen zwei Mal gegen Masern geimpft sind. Die WHO-Region Amerika hat dieses Ziel bereits erreicht und ist masernfrei.

Impfungen sind die wirksamste Massnahme der Prävention
Viele Infektionskrankheiten lassen sich heute einfach und sicher durch eine Impfung verhindern. Polio zum Beispiel wurde in der Schweiz letztmals 1982 registriert. Weltweit gab es 1988 350 000 Poliofälle, 2013 waren es noch 372 Fälle. Heute gelten dank der Impfung weltweit 191 Länder als frei von Polio, in Europa ist die Krankheit seit 2002 eliminiert. Die einst so gefürchteten Pocken sind dank der Schutzimpfung seit 1980 ganz ausgerottet.

Quelle: http://www.schweizmagazin.ch/gesundheit/19104-Achtung-jetzt-kommt-ein-Pieks-Europische-Impfwoche.html

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IMPFEN – Segen oder Risiko ?

Die Argumente mit denen geimpft wird !

ARGUMENT: Krankheiten wurden durch Impfungen ausgerottet ?

Historisch gesehen ist die Impfung einer der größten Irrtümer der heutigen Schulmedizin. Umfangreiche Literatur und zahlreiche Studien aus der ganzen Welt liefern einen zweifelsfreien Beweis für diese Behauptung. Obwohl schon seit über 200 Jahren geimpft wird, ist uns die Medizin bis heute den Nachweis der Wirksamkeit der Impfung schuldig geblieben.

Neben vielen anderen beweist Dr. med. G. Buchwald nun schon seit 40 Jahren zweifelsfrei die Nutzlosigkeit und die Schädlichkeit der Impfungen. Er zeigt u.a. in seinen (offiziell von Behörden erfaßten) Statistiken für jede Krankheit die Anzahl der Erkrankungsfälle pro Jahr.
Bei allen Krankheitsstatistiken sieht man, dass der Höhepunkt immer zu Kriegszeiten ist, da viele Faktoren wie schlechte Ernährung, starke psychische Belastungen, verunreinigtes Wasser, usw. die Gesundheit des Volkes schädigen. Mit Besserung der Allgemeinlage und der oben genannten Faktoren sinkt auch die Anzahl der Erkrankungen und der damit verbundenen Todesfälle.
Und in jedem Diagramm von Dr. Buchwald (welche auf öffentlichen Daten beruhen) sieht man sofort und deutlich, dass der Rückgang der Krankheitsfälle sich unbeeinflußt vom Einsetzen der Massenimpfungen fortsetzt.


 

ARGUMENT: Impfen schützt uns vor Krankheiten !

Die WHO – Weltgesundheitsorganisation führte z.Bsp. von 1968 bis 1971 einen riesigen Impftest in Indien durch. Dort wurden in einem großen Areal 364.000 Menschen gegen TBC geimpft. Doch welche Bestürzung unter den Experten: Im geimpften Areal, wo eigentlich TBC ausgerottet werden sollte, gab es mehr Erkrankungen und Todesfälle als im gleich großen ungeimpften Areal. Von den Nebenwirkungen der Impfungen ganz abgesehen. Die WHO beendete die Studie und kam wortwörtlich zum Ergebnis, dass die Schutzwirkung gleich 0% ist.
Aber stellen Sie sich vor, die STIKO am Robert Koch Institut brauchte 27 Jahre, um das Ergebnis dieses Tests bekannt zu geben, und die TBC Impfung von den empfohlenen Impfungen abzusetzen. Erst im März 2000 wurde die TBC Impfung in Österreich offiziell eingestellt. In vielen anderen Ländern wird noch immer geimpft.

In der Schweiz gab es im Jahr 2000 eine 5 Monate andauernde Mumps Epidemie. Hierbei mußte das Bundesamt für Gesundheit zugeben, dass 75 % der Erkrankten vorschriftsmäßig geimpft waren.
Auch das Robert Koch Institut in Deutschland berichtet, dass 2/3 aller an Tetanus Erkrankten vorschriftsmäßig geimpft waren. Überall zeigt sich das selbe Bild.

 

ARGUMENT: Es ist doch wissenschaftlich längst bewiesen dass Impfen uns vor Krankheiten schützt ?

Leider ist uns die Wissenschaft bis heute diesen Beweis schuldig geblieben. Mütter aus Salzburg haben z.Bsp. nach einem impfkritischen Vortrag des Mikrobiologen Dr. rer. nat. Stefan Lanka, viele zuständige Gesundheitsstellen und Sanitätsbehörden schriftlich gebeten, ihnen doch einen wissenschaftlichen Beweis für die Wirksamkeit von Impfungen zu senden. Gekommen ist nichts , da es diesen Beweis eben nicht gibt. Dies bestätigt auch Mikrobiologe Lanka. Die Impftheorie, die ja aus Zeiten stammt, in der es nicht einmal ein Mikroskop gab, wurde in Zeiten von Elektronenmikroskop und technischen Apparaturen nie bestätigt. (Da es eben nicht bestätigt werden kann)

 

ARGUMENT: Es gibt kaum Nebenwirkungen. Die Vorteile überwiegen den Nachteilen bei weitem !

Überlegen Sie einmal, wann ein Impfschaden “als offiziell anerkannt” gilt. Sie können als Eltern genau erkannt haben, dass der Impfung ein Schaden folgte, Sie werden aber viel Zeit und Geld brauchen, um dies mit Hilfe von Gerichten als anerkannten Impfschaden durchzusetzen. Erst dann erscheint er in der Statistik. Sehen Sie nur in Ihren Bekanntenkreis, welche Probleme Kinder nach den Impfungen haben. Man weiß inzwischen sehr genau, welche Schäden von welcher Impfung kommen. Viele weitere Berichte finden sich dazu auf unserer Homepage.

 

ARGUMENT: Die neuen “modernen” Impfstoffe sind gut verträglich !

Was ist in den Impfstoffen: Neben den eigentlichen Wirkstoffen, die meist sehr fragwürdig “gewonnen” werden, sind jede Menge Stabilisatoren, Neutralisatoren, Konservierungsmittel, Antibiotika, Trägersubstanzen, Farbstoffe usw. enthalten, wie Formaldehyd, Quecksilber, Aluminiumsulfate, Azeton, Phenol, und viele mehr.
Formaldehyd z.Bsp. darf in Möbelplatten nicht mehr enthalten sein, da es hochgiftig und krebserregend wirkt. In Form eines Impfstoffes, der direkt in die Körper unserer Kinder injiziert wird, ist es der Gesundheit anscheinend förderlich und stärkt dass Immunsystem ??? Genauso verhält es sich mit Quecksilber oder Aluminiumhydroxid.

 

ARGUMENT: In den neuen Impfstoffen ist kein Quecksilber (Thiomersal)?

Es gibt inzwischen 32 verschiedene Bezeichnungen für Quecksilber in Impfstoffen. Es ist in nahezu jedem Impfstoff enthalten. Als Ersatz für Thiomersal wird aber nichts Besseres verwendet, nämlich Phenoxyethanol, das als nerven- und nierenschädigend bekannt ist.

 

ARGUMENT: Ich muß von Zeit zu Zeit meine Impfungen auffrischen damit der Schutz weiterbesteht !

Um eines vorwegzunehmen: Eine Impfung schützt Sie bewiesenermaßen keine Minute vor einer Krankheit.
Wer bestimmt wie oft aufgefrischt werden muß ? Niemand kann nachvollziehen, woraus sich die Empfehlungen für Auffrischungsimpfungen ergeben. Warum muß man z.Bsp. in Österreich alle 3 Jahre FSME auffrischen, in der Schweiz aber mit dem selben Impfstoff des selben Herstellers nur alle 10 Jahre ?

 

Wann kann ein Impfschaden auftreten ?

Hier läßt sich keine allgemein gültige Aussage treffen. Es kann sofort geschehen aber auch erst Jahre später. Bei gentechnisch veränderten Impfstoffen kann man überhaupt nicht abschätzen, welche Wirkungen diese haben. (evtl. auch mögliche Schädigung zukünftiger Generationen. )
Fr. Mag. Petek aus der Schweiz berichtete z.Bsp., dass im Jahr 2001 3 Fälle auftraten, wo das Kind schon verstarb, noch bevor der Arzt die Nadel herausgezogen hatte !!

Weiteres Beispiel: 75 % aller plötzlichen Kindstod-Fälle treten innerhalb der ersten 7 Wochen nach einer Keuchhustenimpfung auf. Siehe Artikel: Impfung im Zusammenhang mit plötzlichem Kindstod .

 

Über Wirkung und unerwünschte Nebenwirkungen informieren Arzt oder Apotheker”
ODER DER BEIPACKZETTEL.

Man staunt oftmals, welche Dinge auf dem Beipackzettel abgedruckt sind. In Deutschland wird dem Patienten der Beipackzettel gar nicht ausgehändigt, er ist nur für Arzt oder Apotheker bestimmt.

Z.Bsp. steht bei dem 6-fach Impfstoff “HEXAVAC” unter vielen anderen Nebenwirkungen: “.. lang anhaltendes unstillbares Schreien.”
Auf dem selben Zettel steht (man lese und staune): “Hexavac darf nicht verabreicht werden, an Neugeborene, Heranwachsende und Erwachsene.” und” darf nicht verabreicht werden, wenn Ihr Kind als Folge einer früheren Impfung eine Hirnschädigung erlitten hat.” (Hier der Beipackzettel)
Bei einem in der Schweiz hergestelltem Keuchustenimpfstoff steht “… schrilles unstillbares Schreien bis zu 2 Stunden mit anschließendem plötzlichen Kindstod” !!!!!!!

Bei Hepatitis B und Zeckenimpfstoff (FSME) steht unter vielen anderen Nebenwirkungen “Multiple Sklerose”.

In Neuseeland z.Bsp. ist die Häufigkeit von Diabetes, nach Einführung der Hepatitis B Impfung, in nur 3 Jahren um 60 % angestiegen.

Der immer öfters unter Kindern festgestellte Diabetes, tritt meist als Schaden einer Mumps- oder HIP-Impfung auf. Die Fremdeiweiße in den Impfstoffen lösen sehr oft Allergien und Neurodermitis aus, und in Folge kindliches Asthma.

Warum sind Impfungen gerade im frühen Alter so gefährlich ?

Weil die Schutzfunktionen des kleinen Kindes noch nicht fertig ausgebildet sind und es daher in seiner Widerstandskraft noch nicht so stark ist. Die so wichtige “Blut- Gehirnschranke” die das Gehirn vor schädigenden Giften und Fremdstoffen schützt, ist noch nicht fertig ausgebildet. Kinder werden ohne den (erst entstehenden) Myelinschutz geboren, der die Nervenstränge ummantelt und schützt. Darum warnen selbst viele Impfbefürworter davor, Kinder vor dem 3 Lebensjahr impfen zu lassen.

 

Wer ist glaubwürdiger: Befürworter oder Kritiker ?

Wer ist Ihrer Meinung nach glaubwürdiger: Die “Impfkritiker”, welche keinerlei Nutzen und materiellen Verdienst aus ihrer Aufklärungsarbeit ziehen ? Oder die “IMPFER” und Pharmalobby, mit Ihrer milliardenschweren Industrie dahinter, für welche Impfen ein gigantisches Geschäft ist ? (z.Bsp. Kostet 1 Dosis Windpockenimpfstoff in der Schweiz 650 Franken = ca. ÖS 5000,- )

Wer macht die seiten- und plakatfüllenden (Angst) Werbungen für Impfungen ? Nicht wie man vielleicht denken würde, das Gesundheitsministerium, die Landessanitätsdirektion udgl., sondern die Impfstoffhersteller und die Pharmaindustrie machen diese Werbung.

Die impfenden Ärzte handeln in dieser Sache bestimmt nach bestem Gewissen, das wollen wir hier betont erwähnen. Ob Sie auch nach bestem Wissen arbeiten, wagen wir aber zu bezweifeln. Denn schon eine kurze Beschäftigung mit dieser Materie, wirft eine Unmenge von unbeantworteten Fragen auf, welche bald erkennen lassen, dass Impfen nicht vor Krankheiten schützt.

Lassen Sie sich Zeit !!

Lassen Sie sich Zeit und informieren Sie sich ! Es gibt jede Menge impfkritische Bücher, Lektüren und Internetseiten. Auch impfkritische Vorträge und Seminare werden überall angeboten. Lassen Sie sich von Niemanden (unter Appellierung auf Ihre Verantwortung) dazu drängen, Ihr Kind zu impfen, entscheiden Sie selber. Die Zeit drängt nicht. Die Argumente der Impfbefürworter und Ärzte sind immer die selben und diese bauen auf Angst.

Fragen Sie Ihren Arzt, ob er denn seine Kinder geimpft hat. Es gibt dazu auch eine ärztliche Impferklärung, welche Sie Ihren Arzt vor der Impfung unterschreiben lassen sollten. (Dieses oder dieses Formular).

Sehen Sie ihr Kind einmal an. Betrachten Sie, wie vollkommen und wunderbar es geschaffen wurde: Die kleinen Augen, die Organe, das kleine Herz schlägt, alles funktioniert perfekt, ohne unser Zutun. Und wir glauben tatsächlich, erst durch Impfen könnte dieses wunderbare Geschöpf gesund werden oder bleiben ?

Impfen ist uns seit jeher als selbstverständlich und der Gesundheit förderlich “verkauft” worden. Um diesen Irrglauben erst einmal als solchen wahrzunehmen und zu überdenken, braucht es Zeit, die Sie sich nehmen, bzw. Ihren Kindern geben sollten.

Impfen schützt keine Minute lang vor einer Krankheit !!

Im Gegenteil, sie verletzt die Integrität unseres Körpers und schädigt unseren Organismus !!

Sind Sie noch unsicher, verschieben Sie die Impfung. (Wenn nötig auch mit einer Ausrede: Ihr Kind sei momentan krank, .. Sie lassen es nicht in der Schule impfen, und geben vor, dies beim Arzt zu erledigen,.. )
Selbst viele Impfbefürworter warnen davor, Kinder vor dem 3. Lebensjahr impfen zu lassen. Auch wenn Sie noch unsicher sind, warten sie zumindest das 3. Lebensjahr ab.

In der Schweiz wurde inzwischen ein Impfrückgang um 25% erreicht. Auch zeigt eine Studie unter nicht geimpften Kindern, dass diese wesentlich gesünder sind als Geimpfte. Siehe Artikel: Ungeimpfte Kinder sind gesünder !

Wie schon erwähnt gibt es eine Unmenge an Bücher und Wissen, wo Sie sich informieren können. Auch bei Vorträgen sowie im Internet ist jede Menge zu erfahren. (z.Bsp. http://www.aegis.ch oder www.aegis.at )

Wichtig ist: Es ist Ihre Entscheidung und Ihre Verantwortung, welche Ihnen kein Arzt abnimmt.

Wir möchten mit diesem Artikel keine Panik, Angst oder Schuldgefühle erzeugen, wir möchten nur aufklären und zu Eigenverantwortung anregen. Eigenverantwortung für sich selber, für Ihre Gesundheit und die Ihrer Kinder, damit auch in Zukunft eine lebenswerte Gesellschaft und Umwelt erhalten bzw. geschaffen werden kann.

Siehe auch Artikel: IMPFEN – Schützt Impfen, nützt Impfen, schadet Impfen ?

http://www.initiative.cc/Artikel/2002_11_12%20IMPFEN%20-%20Die%20Argumente.htm

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Gruß

Der Honigmann

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Quelle: https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2012/07/21/impfen-segen-oder-risiko/

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Bundesministerium für Gesundheit:

Forschung mit embryonalen Stammzellen ist notwendig

Das Bundeskabinett hat den Fünften Stammzellbericht beschlossen und dabei klar formuliert, dass eine Forschung an embryonalen Stammzellen weiterhin erforderlich ist. Gegner der embryonalen Stammzellforschung haben oftmals argumentiert, dass mit den induzierten pluripotenten Stammzellen (iPS-Zellen) eine vollwertige Alternative zur Verfügung steht, welche die Zerstörung von Embryonen überflüssig macht. Dennoch bleibt die Forschung an embryonalen Stammzellen bedeutend und notwendig, so eine Pressemitteilung des Kabinetts. Als ein Beispiel wird die Forschung an degenerativen Erkrankungen wie Chorea Huntington hervorgehoben. Der Fünfte Stammzellbericht fasst die Entwicklung der deutschen Stammzellforschung in den Jahren 2010 und 2011 zusammen. Der Bericht wird nun an den Bundestag und Bundesrat weitergeleitet.

http://www.wissensschau.de/news/stammzell_nachrichten.php

http://www.bmg.bund.de/fileadmin/dateien/Pressemitteilungen/2013/2013_01/130306_PM__5._Stammzellbericht.pdf

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Föten für Arzneimittel?

fötus

MEDIZIN

Mit dem Ziel, die Öffentlichkeit über die Unterschiede zwischen embryonaler und adulter Stammzellforschung aufzuklären, wurde in den USA Ende der 90er Jahre »Children of God for Life« gegründet. Heute unterstützt die Lebensrechtsorganisation auch Eltern, die in Konflikt mit Schulbehörden gerieten, weil sie die Impfung ihrer Kinder mit Impfstoffen ablehnten, für deren Herstellung die Zellen abgetriebener Föten verwendet werden, und fördert die Herstellung alternativer Impfstoffe. Irmtraut Babel sprach für LebensForum mit Debi Vinnedge, der Leiterin der Organisation, über ihre Arbeit.

LebensForum: Ihre Organisation setzt sich für Eltern ein, die sich weigern, ihre Kinder mit Impfstoffen impfen zu lassen, die mit Hilfe von abgetriebenen Föten hergestellt wurden. Was haben Sie unternommen, um die Gewissensfreiheit solcher pro-life eingestellten Familien zu sichern.

Debi Vinnedge: Wir starteten die »Campaign for Ethical Vaccines«. In ihrem Mittelpunkt steht eine weltweite Petition an die pharmazeutische Industrie, alternative Impfstoffe zu produzieren.Bis heute haben wir dafür die Unterstützung von 600.000 US-Bürgern sowie von Menschen aus 28 Ländern erhalten.

Was war die größte Herausforderung, vor der Sie bei dieser Kampagne standen?

Ohne Frage das mangelnde Wissen, das selbst unter den Angehörigen medizinischer Berufe weit verbreitet ist. Ärzte sind sowohl schockiert als auch skeptisch, wenn ihnen ihre Patienten von dem ethisch bedenklichen Hintergrund der Impfstoffe erzählen. Uns war klar, dass es für eine glaubwürdige Kampagne daher unbedingt nötig war, hieb- und stichfeste Fakten zu haben. Was ich bei meinen Nachforschungen aufdeckte, war ein entsetzliche Ausbeutung ungeborener Kinder aus Profitstreben, welche die Behauptungen, die zur Verteidigung der Impfstoffe aufgestellt wurden, unglaubwürdig macht.

Welche Behauptungen konnten Sie widerlegen?

Allgemein ging man davon aus, dass im Gegensatz zur embryonalen Stammzellforschung, bei der massenweise menschliche Embryonen für die Forschung zerstört werden, für die Herstellung von Impfstoffen nur zwei ungeborene Kinder getötet wurden, und dies nicht mit der Absicht, Impfstoffe zu produzieren. Heute wissen wir, dass zumindest der abtreibende Mediziner und der am Fuß des Schwangerschaftsabbruchtisches stehende Impfstoffforscher die Absicht hatten, den Fötus zu verwenden, um Impfstoffe zu produzieren. Dies ist eine Tatsache, die von den schwedischen Forschern, die mindestens 22 abgetriebene Babys seziert und deren Organe an Wissenschaftler des Wistar Institutes in den USA geliefert haben, auch ganz offen zugegeben wird. Und: Für die Entwicklung des heutigen Rötelnimpfstoffes sind 80 Schwangerschaftsabbrüche verbürgt.

Was geschah mit dem aus Abtreibungen gewonnenen»Material«?

Die Wissenschaftler verwendeten das Gewebe von Babys zwischen der 8. und 16. Schwangerschaftswoche und testeten verschiedene Organe, um zu sehen, ob sie damit eine Zelllinie produzieren könnten, welche die Vermehrung von Viren ermöglicht.

Was haben Sie noch bei Ihren Nachforschungen herausgefunden?

Viele behaupteten, dass, kein weiteres fetales Gewebe »jetzt oder in Zukunft« benötigt würde, um Impfstoffe zu produzieren, weil die fetalen Zelllinien unsterblich seien. Inzwischen hat jedoch Leonard Hayflick, der führende Wissenschaftler, der die Zelllinie WI-38 herstellte, nach jahrzehntelanger Forschung zugegeben, dass alle normalen Zellen außer Krebszellen einen Alterungsprozess durchmachen. Eine neue, aus einer Abtreibung stammende Zelllinie ist zum Beispiel PER.C6® . Sie wird von mehreren Pharma- Firmen für die Entwicklung von neuen Impfstoffen verwendet.

Sie gerieten auch in Auseinandersetzung mit katholischen Moraltheologen?

Ja, im Februar 2000 erschien in mehreren katholischen Zeitungen ein scheinbar harmloser Artikel, der die Verwendung von Impfstoffen billigte, die mit Hilfe von fetalen Zellen produziert wurden, die durch Abtreibungen gewonnen wurden. Ich war tief beunruhigt, dass einige führende Katholiken kein Problem darin sahen, solche Impfstoffe zu nutzen. Ich fragte mich, wie wir glaubwürdig gegen Produkte kämpfen sollten, die in Zukunft mit Hilfe embryonaler Stammzellen hergestellt werden.

Deshalb haben Sie schließlich den Vatikan eingeschaltet?

Eine katholische Mutter, Shannon Law, deren Kindern der Verweis von einer öffentliche Schule angedroht worden war,suchte Hilfe bei ihrer Diözese. Da diese außerstande war, zu helfen, und die von der Schule gesetzte Frist langsam ablief, wandte sie sich an die Kongregation für die Glaubenslehre im Vatikan.

Und was teilte der Vatikan Frau Law mit?

Monsignore Charles Brown war ziemlich überrascht und etwas in Verlegenheit bezüglich dessen, was getan werden könnte, als er davon erfuhr. Er sagte ihr, dass er die Angelegenheit untersuchen und auf sie zurückkommen würde. Da das Fristende nahte, rief sie in unserem Büro an und ich sagte ihr zu, mit dem Vatikan Kontakt aufzunehmen und in ihrem Namen zu intervenieren. Am nächsten Morgen rief ich Msgr. Brown an und erklärte, dass der Fall von Shannon Law kein isoliertes Problem darstelle, sondern weitverbreitet wäre. Msgr. Brown bat mich, zwei Päckchen mit Informationen zu senden; eines für ihn und eines für Seine Eminenz, Josef Kardinal Ratzinger, den damaligen Präfekten der Glaubenskongregation. Diese Information war die Grundlage für die von der »Päpstlichen Akademie für das Leben« später herausgegebene offizielle Erklärung.

Was steht in der Erklärung der »Päpstlichen Akademie für das Leben«?

In dem achtseitigen Dokument vom Juni 2005, das die aus Abtreibungen stammenden fetalen Zelllinien aufführt und die verschiedenen Stufen der Mitwirkung am Bösen, angefangen beim Abtreiber bis zum Endverbraucher der Impfstoffe erläutert, wird den Eltern das Recht zugestanden, entweder die Impfstoffe »auf einer temporären Basis« zu nutzen, wenn dies aus Gesundheitsgründen erforderlich ist, oder aus Gewissensgründen zurückzuweisen, wenn dies ohne signifikante Gefährdung der Gesundheit möglich ist. Der Grund dafür, die Anwendung zu erlauben, war, dass die Eltern nicht verpflichtet sind, eine passive materielle Mitwirkung zu vermeiden, auch wenn es vorzuziehen wäre, dies dort zu vermeiden, wo dies möglich ist. Der Vatikan machte jedoch auch klar, dass alle Katholiken eine Pflicht haben. ich zitiere: »Daher haben Ärzte und Eltern die Pflicht, Zuflucht zu Alternativen zu nehmen (wenn es diese gibt), auf die politischen Behörden und Gesundheitssysteme Druck auszuüben, dass andere Impfstoffe ohne moralische Probleme verfügbar werden. Sie sollten, wenn nötig, aus Gewissensgründen sich weigern, Impfstoffe anzuwenden, die mit Hilfe der Zelllinien von abgetriebenen menschlichen Föten hergestellt werden. Gleichermaßen sollten sie mit allen Mitteln (schriftlich, durch die verschiedenen Verbände, Massenmedien usw.) die Impfstoffe bekämpfen, die bis jetzt noch keine moralisch akzeptablen Alternativen haben, und Druck erzeugen, so dass alternative Impfstoffe hergestellt werden, die nicht mit der Abtreibung eines menschlichen Fötus verbunden sind, sowie eine rigorose legale Kontrolle der pharmazeutischen Hersteller fordern.«

Hatte die Stellungnahme der Päpstlichen Akademie irgendeine Wirkung?

Sie war ohne Frage die wichtigste Hilfe bei unseren Anstrengungen, moralisch unbedenkliche alternative Impfstoffe zu erhalten. Wir erhielten daraufhin Unterstützung durch Bischöfe und katholische Organisationen, z. B. der Katholischen Ärzteorganisation (CMA).

Sie haben sogar einen Gesetzentwurf ausgearbeitet. Worum geht es dabei?

Unser größtes Hindernis ist nach wie vor der Mangel an öffentlichem Wissen über die Verwendung von fetalen Zelllinien in bestimmten Impfstoffen. Wenn wir eine Änderung der Kennzeichnung erzwingen könnten, die eindeutig klarmacht, welche Arzneimittel die unmoralisch gewonnenen fetalen oder auch embryonalen Zellen verwenden, würde sich öffentlicher Protest regen. Da mindestens 50 Prozent der Amerikaner pro-life eingestellt sind, würde dies auch einen sicheren Markt für moralische Alternativen bedeuten. Deshalb stellte ich den »Fair Labeling and Informed Consent Act« sowohl den Mitgliedern des Repräsentantenhauses als auch des Senats vor. Wir selbst haben auf unserer Homepage eine Liste veröffentlicht, die jene in den USA erhältlichen Impfstoffe und Arzneimittel enthält, die mit Hilfe von aus Abtreibungen stammenden Zelllinien hergestellt wurden. Die Liste zeigt auch an, ob es Alternativen gibt.

Wie wurde der Gesetzentwurf in Washington aufgenommen?

Während man darin übereinstimmte, dass Änderungen dringend nötig sind, gab es Bedenken, dass es ohne moralische Alternativen für einige der Impfstoffe in den USA unter der Bevölkerung zu einer Impfverweigerung kommen könnte, die zu neuen Ausbrüchen von Krankheiten führen könnte. Deshalb war es auch unbedingt nötig, eine Firma zu finden, die bereit ist, solche Alternativen hier in den USA zu produzieren. Im Frühjahr letzten Jahres wurde eine solche Firma gegründet.

Erzählen Sie uns etwas über diese Firma.

Die Firma AVM Biotech in Seattle wurde von der international anerkannten Wissenschaftlerin Dr. Theresa Deisher gegründet, die 23 Patente und mehr als 17 Jahre Erfahrung in der Forschung mit adulten Stammzellen und regenerativer Medizin besitzt. Die Firma beabsichtigt, moralische Alternativen bereitzustellen. Ich wurde in die Beratungskommission für Impfstoffentwicklung der AVM Biotech berufen und wir sind nahe dran, unseren ersten Impfstoff auf den amerikanischen Markt zu bringen: einen alternativen Rötelnimpfstoff. Wir glauben, dass diese Anstrengungen eine große Hilfe für pro-life eingestellte Familien sind, die ansonsten auf wichtige Impfungen verzichten würden. Niemand sollte gezwungen werden, gegen sein Gewissen zu handeln oder andernfalls die Gesundheit seiner Kinder und der Bevölkerung als Ganzes zu gefährden.

Impfstoffe

Während für Bakterien Mischungen aus Wasser, Salzen, Zucker und Aminosäuren als Kulturmedien ausreichen, werden bei Viren Gewebe zur Kultivierung verwendet, weil sich Viren in lebenden Zellen vermehren. Man züchtet sie in humanen fetalen Geweben (Hepatitis A-, Röteln-, Tollwut-, Windpocken- Impfstoffe), in Hühnergewebe (FSME-, Gelbfieber-, Masern-, Mumps-, Tollwut-Impfstoffe), in Affennierenzellen (Polio-Impfstoffe) und in bebrüteten Hühnereiern (Grippe-Impfstoffe). Gegen Hepatitis A, Röteln und Windpocken gibt es in Deutschland keine alternativen Impfstoffe, die ohne Nutzung von Zelllinien aus abgetriebenen Kindern hergestellt sind.

Mehr Informationen:

http://www.alfa-ev.de/fileadmin/user_upload/Lebensforum/2004/lf_0404-7-impfstoffabtreibung. pdf

http://www.cogforlife.org

http://www.avmbiotech.com

Quelle: http://www.cogforlife.org/GermanLFinterview.pdf

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Germany

Unbekannte Fakten: Impfstoffe und Abtreibung

Während die Forschung mit embryonalen Stammzellen in Deutschland zur Zeit noch ein Thema in der öffentlichen Diskussion ist, bleibt der ethisch bedenkliche Hintergrund von Arzneimitteln, für deren Produktion fetale Zelllinien abgetriebener Kinder verwendet werden, unbeachtet. Bereits seit den 60er Jahren werden diese Zelllinien für die Herstellung von Aktiv-Impfstoffen vermarktet. Nachdem in den 80er Jahren der hessische Landtagsabgeordnete Roland Rösler und andere[i] dem „Handel mit ungeborenem Leben“ nachspürten und Aufmerksamkeit erregten, ist das Thema in Deutschland schnell wieder in Vergessenheit geraten.

[…]

Heftige Kritik hatte die Pro-Life-Gruppe auch an katholischen Institutionen und Moraltheologen geübt, die die Impfung mit den umstrittenen Impfstoffen gebilligt hatten. Im Januar 2004 wurde Kardinal Theodor E. McCarrick (Washington) darauf hingewiesen, dass an der katholischen Georgetown Universität Wissenschaftler an Zelllinien forschen, die von abgetriebenen Föten stammen.[iii] 14 der 18 beteiligten Forscher wollen ihre Arbeit fortsetzen. Kevin T. FitzGerald, Jesuit und Bioethiker der Universität, machte geltend, dass die Wissenschaftler nicht wussten, dass die Zellen von abgetriebenen Föten stammen.[iv] Sie sollten nun nicht gezwungen werden, möglicherweise lebensrettende Studien einzustellen oder zu riskieren, Zuschüsse einzubüssen. Nach Ansicht der „Children of God for Life“ führt jedoch die Rechtfertigung für die ethisch bedenklichen Impfstoffe und die Forschung mit fetalen Zellen dazu, dass auch für die Forschung mit embryonalen Stammzellen und für das therapeutische Klonen die gleiche Argumentation genutzt wird. So habe Präsident Bush die Forschung an den bereits vorhandenen embryonalen Stammzellen gerechtfertigt, indem er auf den Präzedenzfall der Windpockenvakzine hinwies, die unter Nutzung humaner fetaler Zellen entwickelt wurde.[v]

[…]

Für Impfstoffe verwendete umstrittene fetale Zelllinien

Die Zelllinien WI-38 und MRC-5

Zur Zeit werden zwei humane fetale Zelllinien weltweit für die Impfstoffherstellung in großem Umfang verwendet. Eine Zelllinie ist unter dem Namen WI-38 bekannt und wurde in Philadelphia (USA) am „Wistar Institut“ der Universität von Pennsylvania hergestellt. Die andere Zelllinie MRC-5 wurde für den Medical Research Council in Großbritannien produziert.

WI-38 wurde 1962 von Dr. Leonard Hayflick entwickelt, indem er einem abgetriebenen etwa 3 Monate alten weiblichen Fötus Lungenzellen entnahm.[xi] In einem Artikel im „American Journal of Diseases of Childhood“ beantwortete Dr. Stanley Plotkin eine Frage nach der Herkunft dieser Zelllinie genauer: Dieser Fötus wurde von Dr. Sven Gard speziell für diesen Zweck ausgesucht. Beide Elternteile sind bekannt, und das Unglückliche an der Geschichte ist, dass sie miteinander verheiratet sind. Sie sind noch am Leben, gesund und wohnen vermutlich in Stockholm. Die Abtreibung wurde durchgeführt, weil sie meinten, sie hätten zu viele Kinder. Es gab keine familiären Erkrankungen, besonders keine Krebserkrankungen in der Geschichte beider Elternteile.[xii]

Die Herkunft der 1966 geschaffenen MRC-5-Zelllinie wird in einem Artikel in der Zeitung „Nature“ durch drei britische Forscher dokumentiert, die am „National Institute for Medical Research“ in London arbeiteten: Wir haben eine weitere Zelllinie entwickelt, die ebenfalls von fetalem Lungengewebe gewonnen wurde. Es stammt von einem 14-Wochen alten männlichen Fötus, der aus psychiatrischen Gründen abgetrieben wurde. Die 27 Jahre alte Mutter wies eine genetisch einwandfreie Familiengeschichte auf und zeigte keine Zeichen einer Krebserkrankung zum Zeitpunkt der Abtreibung und drei Jahre danach.“ Die drei Wissenschaftler betonen, dass ihre „Studien zeigen, dass die MRC-5-Zellen, die wie die WI-38-Zellen von gleicher zellulärer Herkunft sind, bei den zur Zeit geltenden Kriterien normale Merkmale aufweisen und daher für den selben Zweck wie die WI-38-Zellen geeignet sind.

Der Röteln-Impfstoff

Bei dem in Deutschland und anderen westlichen Ländern im Handel befindlichen Röteln-Impfstoff kommen zwei Dinge zusammen: sowohl das Virus als auch sein Kulturmedium stammen von abgetriebenen Kindern. Das Röteln-Virus stammte von einem Kind, das abgetrieben wurde, als während der Röteln-Epidemie 1964 in den USA infizierten Frauen zum Schwangerschaftsabbruch geraten wurde. Beim 27sten abgetriebenen Baby, das wie die anderen sofort seziert wurde, fand man schließlich das Virus.[xiv] Es wird als Virusstamm RA27/3 bezeichnet, wobei R für Röteln, A für Abort, 27 für 27ster Fötus und 3 für dritte Gewebeprobe steht.[xv] Der abtreibende Arzt arbeitete mit dem Wistar Institut zusammen, um die abgetriebenen Kinder zu sammeln und das Virus zu isolieren. Das Virus wurde anschließend in Lungenzellen (WI-38) eines anderen abgetriebenen, etwa drei Monate alten weiblichen Fötus gezüchtet.[xvi] Der neue Impfstoff wurde in Philadelphia entwickelt und an Waisenkindern getestet.[xvii]

Die amerikanische Lebensrechtsbewegung „Children of God for Life” bemerkt dazu: Wenn man bedenkt, dass es bereits zwei zugelassene Röteln-Impfstoffe gab und dass man genau dasselbe hätte tun können, was die Japaner gemacht haben[xviii], um das Virus zu isolieren, nämlich einen Abstrich aus dem Hals eines infizierten Kindes zu nehmen, es ist offensichtlich, dass dieser Impfstoff entwickelt wurde, um Forschungen an fetalen Geweben zu rechtfertigen.

Die PER.C6-Zelllinie

Für die Entwicklung von Impfstoffen gegen Grippe, Malaria, Tuberkulose, Ebola und HIV wird eine neuere in den Niederlanden an der Universität Leiden entwickelte und von der Biotechnologiefirma Crucell N. V. vertriebene Zelllinie verwendet.[xix]

Die Herkunft dieser PER.C6 genannten Zelllinie ist klar dokumentiert. In einer freimütigen Aussage vor dem Vaccines and Related Biological Products Advisory Committee der amerikanischen Zulassungsbehörde FDA stellt Dr. Alex van der Eb im Mai 2001 fest: So isolierte ich Netzhaut-Zellen von einem Fötus. Soweit man sehen konnte, war der 18 Wochen alte Fötus gesund. Es gab nichts Auffälliges in der Familiengeschichte und die Schwangerschaft war vollkommen normal. Es stellte sich heraus, dass es eine Abtreibung aus sozialer Indikation war. Ein provozierter Abort, einfach weil die Frau den Fötus loswerden wollte. … Das war im Jahr 1985. … PER.C6 wurde nur für die pharmazeutische Entwicklung von Adenovirusvektoren hergestellt. …. Ich gebe zu, das klingt ein bisschen kommerziell, aber PER.C6 wurde für diesen speziellen Zweck hergestellt. Soweit mir bekannt, haben mehr als 50 verschiedene Firmen Lizenzen für PER.C6 erworben.[xx] Im Veterinärbereich findet die PER.C6-Zelllinie bereits Verwendung: in Israel hat im Juni 2004 ein auf der PER.C6â-Technologie von Crucell N. V basierender Impfstoff gegen das West-Nil-Fieber bei Gänsen die Marktzulassung erhalten.[xxi] Die PER.C6â-Technologie dient nicht nur der Herstellung von Impfstoffen, sondern soll auch bei der Produktion von monoklonalen Antikörpern, therapeutischen Proteinen und Gentherapievektoren Verwendung finden, wie das an den Technologiebörsen Euronext und Nasdaq notierte Unternehmen auf seiner Homepage mitteilt.[xxii]

Umstrittene Impfstoffe in Deutschland

In Deutschland werden die Hepatitis A-, Röteln- und Windpocken-Impfstoffe mit Hilfe von ethisch bedenklichen humanen fetalen Zelllinien hergestellt. Beim Tollwutimpfstoff besteht die Möglichkeit, zwischen einem mit humanen fetalen Zellen hergestellten und einem mittels Hühnergewebe hergestellten Impfstoff zu wählen. Ohne Nutzung humaner fetaler Zellen erfolgt die Produktion von FSME-, Gelbfieber-, Masern-, und Mumps-Impfstoffen mit Hilfe von Hühnerfibroblasten und von Polio-Impfstoffen mit Hilfe von Affennierenzellen. Für Grippe-Impfstoffe werden bebrütete Hühnereier verwendet und bei der Gewinnung der Impfstoffe gegen Hepatitis B kommen gentechnisch modifizierte Hefezellen zum Einsatz. Nicht unter die ethische Problematik fallen Impfstoffe gegen bakterielle Erkrankungen, wie Diphtherie oder Tetanus. Für ihre Herstellung reichen einfache Kulturmedien aus.

Lesen Sie den ganzen Artikel hier:

Quelle :http://www.cogforlife.org/germany/

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Impfstoffe in Deutschland

(Stand: 02/2010/alle Angaben ohne Gewähr)

Krankheit

Impfstoff

Hersteller

Anm.

Cholera Dukoral® Novartis Vaccines

 

Diphtherie Diphtherie-Adsorbat-Impfstoff Behring für Erw.® Novartis Vaccines

 

DiphtherieHämophilus influenzae bHepatitis BPertussisPoliomyelitisTetanus InfanrixTM hexa Glaxo SmithKline

 

DiphtherieHämophilus influenzae bPertussisPoliomyelitisTetanus Infanrix® –IPV+Hib Glaxo SmithKline

 

DiphtherieHämophilus influenzae bPertussisPoliomyelitisTetanus Pentavac® Sanofi Pasteur MSD

 

Diphtherie

Pertussis

Poliomyelitis

Tetanus

Boostrix Polio® Glaxo SmithKline

 

RepevaxTM Sanofi Pasteur MSD

 

Tetravac® Eurimpharm, Westen Pharma

 

DiphtheriePertussisTetanus Boostrix® Glaxo SmithKline

 

CovaxisTM Sanofi Pasteur MSD

 

Infanrix® Glaxo SmithKline

 

DiphtherieTetanus Td-pur® Novartis Vaccines

 

Td-Rix® Glaxo SmithKline

 

Td-Impfstoff Merieux® Sanofi Pasteur MSD

 

Diphtherie

Poliomyelitis

Tetanus

Revaxis® Sanofi Pasteur MSD

 

FSME Encepur® Erwachsene/Kinder Novartis Vaccines

 

FSME Immun Junior/ Erwachsene® Baxter Deutschland

 

Gelbfieber Stamaril® Sanofi Pasteur MSD

 

Grippe Afluria Csl Biotherapies

 

Begrivac® Novartis Vaccines

 

Fluad® Novartis Vaccines

 

Fluvaccinol® Stada Medical

 

Grippe-Impfstoff Beta® Betapharm

 

Grippe-Impfstoff Hexal Hexal

 

Grippe-Iimpfstoff Stada Stada

 

Grippe-Impfstoff Ratio® Ratiopharm

 

Infectovac Flu® Infectopharm

 

Inflexal® V Baxter Deutschland

 

Influsplit SSW® Glaxo SmithKline

 

Influvac® Solvay Arzneimittel

 

Mutagrip® Sanofi Pasteur MSD

 

Gürtelrose

Zostavax® Sanofi Pasteur MSD

X

Hepatitis A

Havpur Novartis Vaccines

X

Havrix ® 720 Kinder/Havrix®1440 Glaxo SmithKline

X

Vaqta®/Vaqta® pro infantibus Sanofi Pasteur MSD

X

Hepatitis AHepatitis B TwinrixTMErwachsene/TwinrixTM Kinder Glaxo SmithKline

X

Hepatitis ATyphus Hepatyrix® Glaxo SmithKline

X

ViatimTM Sanofi Pasteur MSD

X

Hepatitis B

Engerix®-B Erwachsene/Engerix®-B Kinder Glaxo Smithkline

 

HBVaxPro® Sanofi Pasteuer MSD

 

Japan. Enzephalitis Ixiaro® Novartis Vaccines

 

Masern Masern-Impfstoff Merieux® Sanofi Pasteur MSD

 

Masern

Mumps

Röteln

MMRVaxPro® Sanofi Pasteuer MSD

X

Priorix® Glaxo SmithKline

X

Masern

Mumps

Röteln

Windpocken

Priorix-Tetra® Glaxo SmithKline

X

Meningitis

Mencevax® ACWY Glaxo SmithKline

 

Meningitec® Wyeth Pharma

 

Menjugate Kit® Novartis Vaccines

 

Meningokokken-Impfstoff A+C Merieux® Sanofi Pasteur MSD

 

Neisvac C® Baxter Deutschland

 

Papillomvirus Gardasil® Sanofi Pasteur MSD

 

Cervarix® Glaxo SmithKline

 

Pneumokokken-Infektion Pneumovax® 23 Sanofi Pasteur MSD

 

Prevenar® Wyeth Pharma

 

Synflorix® Glaxo SmithKline

 

Poliomyelitis

Imovax Polio® Eurimpharm, Kohlpharma

 

IPV Merieux® Sanofi Pasteur MSD

 

IPV-Virelon® Novartis Vaccines

 

Rotavirus

Rotarix® Glaxo SmithKline

 

Rotateq® Sanofi Pasteur MSD

 

Röteln

Röteln-Impfstoff HDC Merieux® Sanofi Pasteur MSD

X

Schweinegrippe Pandemrix® Glaxo SmithKline

 

CSL H1N1 Pandemic Influenza Vaccine® Csl Biotherapies

 

Tetanus Tetanol® pur Novartis Vaccines

 

Tetanus-Impfstoff Merieux Sanofi Pasteur MSD

 

Tollwut

Rabipur® Tollwut PCEC Vaccine Novartis Vaccines

 

Tollwut-Impfstoff (HDC) inaktiviert Sanofi Pasteur MSD

X

Typhus Typherix® Glaxo SmithKline

 

Typhim Vi® Sanofi Pasteur MSD

 

Typhoral® L Novartis Vaccines

 

Windpocken

Varilrix® Glaxo SmithKline

X

Varivax®

Sanofi Pasteur MSD

X

Anm.: X= hergestellt unter Verwendung von Virenstämmen u./o. Zell-Linien aus abgetriebenen menschlichen Föten

Anmerkung:   Rot gekennzeichnete Begriffe enthalten Virenstämme u./o. fetale Zell- Linien. Die vollständige Tabelle mit Herstellerverweis bitte dem folgenden Link entnehmen

Quelle: http://www.cogforlife.org/deutsch/

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Fetale Stammzellen:
Nicht mehr embryonal, noch nicht adult

[…]Adulte und embryonale Stammzellen beherrschen die Schlagzeilen, doch auch fetale Stammzellen werden am Menschen getestet. Ihre Gewinnung – in der Regel aus abgetriebenen Feten -[…]

[…]Der Einsatz von fetalen Zellen ist in ethischer Hinsicht sehr problematisch. Sie werden zumeist aus abgetriebenen Feten gewonnen – und somit kaum weniger Proteste auslösen als die Abtreibung selber.[…]

Den ganzen Artikel lesen Sie hier:

http://www.wissensschau.de/stammzellen/fetale_stammzellen.php

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…danke an TA KI

Gruß an die, die noch geboren werden

Der Honigmann

Quelle: http://derhonigmannsagt.wordpress.com/2013/04/02/foten-fur-arzneimittel-2/

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Gruß an die Kritischen

TA KI