Die Geheimnisvolle MAGISCHE TÜR In Rom


Für die Einwohner Roms ist eine merkwürdige Tür aus Marmor von großer Bedeutung. Sie ist bekannt unter den Namen La Porta Magica, Porta Alchemica oder Porta dei Cieli und befindet sich auf dem heutigen Piazza Vittorio Emmanuel II. Nur wenige Besucher Roms wissen von ihrer Existenz.

Gruß an die Aufmerksamen
TA KI

„Markerschütternde Schreie!“ – Migranten attackieren TV-Reporterin vor laufender Kamera!


Vor einigen Tagen wurde die italienische TV- Reporterin Francesca Parisella mit ihrem Kamerateam vor Roms Hauptbahnhof angegriffen!

Die Kollegen drehten für die Sendung „Matrix“ die Situation mit den Hunderten obdachlosen afrikanischen Migranten.

Als die Kamera über die in Decken gehüllte Personen schwenkt, plötzlich ein Ruck das Kamerabild ist weg, die Liveschaltung unterbrochen.

„Matrix“ Moderator Nicola Porro  sagt im Studio,dass da etwas passiert sei. Zunächst geht er von technischen Problemen aus.

Doch in Wirklichkeit ist die Reporterin plötzlich überfallen und attackiert worden!

Man sieht auf dem nachfolgenden Video nicht genau, was passiert ist, allerdings hört man sie markerschütternd schreien!

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Das Motiv für die Attacke ist noch nicht bekannt, in einem Telefongespräch noch während der Sendung hat Parisella die Zuseher beruhigt, dass ihr nichts passiert sei.

Quelle

Hier das Video, das inzwischen auf verschiedenen Portalen gelöscht wurde:

Quelle

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/05/13/markerschuetternde-schreie-migranten-attackieren-tv-reporterin-vor-laufender-kamera/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Ein Edelbegräbnis für den Zigeunerboss


Eine schwarz-goldene Kutsche, sechs Rösser, ein Rolls Royce und Rosen aus dem Helikopter: Warum hat niemand die Beisetzung von Mafiaboss Vittorio Casamonica zu verhindern versucht?

ein-feiner-mann-trauerndeDie Traumbeerdigung für den „Zigeunerboss“ war kein Drehtermin für einen neuen Mafia-Film, auch wenn sich die Szenen unweit der Cinecittà-Studios an der Via Tuscolana im Südosten Roms ereigneten. Da zogen am Donnerstag sechs schwarze irische Rösser eine pompöse Kutsche von 1910 mit dem Sarg von Vittorio Casamonica zur Kirche San Giovanni Bosco. Dem Katafalk folgte ein Rolls Royce, und drei Pickups einer deutschen Edelmarke brachten hinterdrein die Kränze. Als Männer mit ihren Schnauzbärten und tätowierten Armen den Sarg vorbei an den schluchzenden Menschen in die Kirche trugen, stimmte eine Zigeunerkapelle mit kräftigen Posaunen das Titellied vom „Paten“ des Filmregisseurs Francis Ford Coppola von 1972 an. Drinnen meinte der Pastor „Jesus wird unseren Bruder mit offenen Armen empfangen“, und wieder draußen ließ ein Hubschrauber rote Rosen auf den Sarg regnen.

Er sei ein „feiner Mann“ gewesen, dieser Casamonica, schluchzte eine alte Frau und trocknete mit einem weißen Spitzentuch ihre Wangen von den Tränen. Die römische Justiz sieht das allerdings anders. Für sie ist der 65 Jahre alte Boss, der jetzt einem Geschwür erlag, der Anführer einer aus den Abruzzen stammenden und seit den siebziger Jahren in Rom sesshaft gewordenen Rom-Familie. Die Polizei verfolgte diese zentrale Figur im Krimi um die städtische „Mafia Capitale“. Mitglieder aus seinem Clan stehen derzeit genauso vor Gericht wie Vertreter einer weitverzweigten Familie aus Ostia am Mittelmeer und zwei weitere Clans. Sie schmierten Lokalpolitiker und Verwaltungsbeamte im großen Stil, um dafür städtische und staatliche Bauaufträge einzuheimsen. In der Regel ging es dabei um den Bau von Einrichtungen für Migranten und Infrastrukturmaßnahmen für die Stadt Rom. Seit einem dreiviertel Jahr läuft nun schon der Prozess, niemand hätte es für möglich gehalten, dass sich diese Mafiosi noch so mutig auf die Straße wagen würden.

Die Polizei sorgte für freies Geleit

Doch am Donnerstag zeigte sich zumindest ein Teil davon, und weil der Straßenverkehr vor San Bosco plötzlich zusammenzubrechen drohte, regelte auch noch die Polizei den freien Zugang zur Kirche. An ihrer Fassade hingen zwei große Plakate: Auf dem einen wurde der Tote mit einem Gemmenkreuz um den Hals über der Darstellung des Kolosseums und des Petersdoms als „König von Rom“ gepriesen; auf dem anderen hieß es „Du hast Rom erobert – nun wirst du das Paradies erobern.“ In der Tat beherrschte der Tote, der in den Armen seiner Familie friedlich starb, seit den siebziger Jahren einen Gutteil der verbrecherischen Szene in der Hauptstadt, hatte offenbar Kontakte zur neofaschistischen Magliana-Bande in Rom in den siebziger und achtziger Jahren und bis zuletzt zur kalabrischen ’ndrangheta. Neben Betrügereien und Bestechungen werden seinem Clan Menschen- und Rauschgifthandel zur Last gelegt. Dabei brachte es der Boss zu unermesslichen Reichtum, besaß er doch mindestens 23 Villen, in denen die Bäder goldene Armaturen haben sollen. Eine Trabrennbahn war auch sein eigen.

Weit reichten seine Kontakte in die „gute Gesellschaft“ der Politik und Verwaltung hinein, und gleichwohl soll niemand bei Kirche, Polizei, Präfektur oder Stadt vorab etwas von dieser pompösen Trauerfeier erfahren haben? Ist es möglich, dass niemand versuchte, diese Zurschaustellung des Verbrechens zu verhindern? Wer genehmigte den Flug eines Helikopters, aus dem die roten Blütenblätter auf den Katafalk fielen? Wie konnte der Gemeindepriester seine Kirche für so einen Klamauk öffnen? Der Pastor meinte nur kleinlaut, er habe aus kanonischem Recht heraus die als bescheiden ausgegebene Feier nicht verhindern können. Tatsächlich aber hat die Kirche Don Bosco auch schon einmal eine Trauerfeier abgelehnt. Damals ging es um Piergiorgio Welby. Der hatte sich nach langen Jahren vor Gericht 2006 erkämpfen können, dass die Ärzte sein nur noch künstlich erhaltenes Leben beendeten. Seinen Hinterbliebenen aber wurde die Trauerfeier in Don Bosco verweigert.***

Ein anderer Verbrecherboss aber, Enrico De Pedis, erhielt nach seiner Ermordung im Februar 1990 auch in dieser Kirche seine Trauerfeier. So entsteht der Eindruck, als habe sich zwischen 1990 und 2015 in Bezug auf die Mafia in Rom kaum etwas geändert. Am Freitag schimpften daraufhin die Zeitungen gegen die anhaltende „omertà“ in Rom. Noch gebe es offenbar genügend Mafiosi auf freiem Fuß, die sich gegen seitig zum Schweigen verpflichtet und daher so eine Trauerfeier wie die für Casamonica möglich gemacht hätten. Da Bürgermeister Ignazio Marino derzeit in den Ferien ist, sagte Vizebürgermeister Marco Causi, niemand könne nun noch das organisierte Verbrechen in Rom kleinreden: „Diese Mafia besteht weiter“. Bei dieser Trauerveranstaltung handle es sich nicht um Folklore sondern um einen Angriff auf alle anständigen Bürger der Capitale. Der amtierende Chef des sozialdemokratischen Partito Democratrico (PD) in Rom Matteo Orfini sagte: „Das darf nie wieder geschehen. Rom darf nicht zum Set für solche Filme werden.“ Innenminister Angelo Alfano und einige Parteien fordern eine parlamentarische Untersuchungskommission.

Quelle: http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/grosse-trauerfeier-fuer-mafiaboss-vittorio-casamonica-13761879.html

*** Wer sich auf kanonisches Recht beruft, darf von der Kirche NICHT abgelehnt werden. Nur wer sein Leben aus „freiem Willen“ beendet- Selbstmord Bspw. unterliegt NICHT dem kanonischen Recht

Gruß an die Wissenden

TA KI

Nun doch: Tebartz-van Elst soll bereits im Vatikan arbeiten


hat-es-tebartz-van-elst-am-ende-doch-in-den-vatikan-geschafft-Das Verwirrspiel um Franz-Peter Tebartz-van Elst hat wohl ein Ende gefunden: Der in Ungnade gefallene frühere Limburger Bischof soll nun doch eine Job im Vatikan erhalten.

Nach Informationen der Presseagentur dpa wurde der 55-Jährige bereits im Dezember zum Sekretär im Päpstlichen Rat für der Neuevangelisierung ernannt. Auch der „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtete darüber. Demnach habe Tebartz-van Elst die durch Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnete schon überreicht bekommen.

Bereits Ende Januar kursierten Gerüchte über eine möglich Berufung Tebartz-van Elsts in den Vatikan. Daraufhin berichteten viele deutsche Medien, darunter auch t-online.de, Papst Franziskus denke gar nicht daran, den Deutschen nach Rom zu holen.

Kein Kommentar aus dem Vatikan

Vatikan-Sprecher Federico Lombardi erklärt zur Personalie Tebartz-van Elst auf Anfrage des „Kölner Stadt-Anzeigers“ lediglich: „Dazu habe ich nichts zu sagen.“ Sowohl das Bistum Limburg als auch die Deutsche Bischofskonferenz hätten laut der Zeitung zu keinem Zeitpunkt Kenntnis über die Abläufe gehabt.

Der Päpstliche Rat zur Förderung der Neuevangelisierung ist eine Behörde der römischen Kurie, also der Verwaltung des Vatikans. Aufgabe ist die Verkündung des Evangeliums im Hinblick auf aktuelle gesellschaftliche Veränderungen. Geleitet wird die 2010 gegründete Behörde vom italienischen Kurien-Erzbischof Rino Fisichella.

Wirbel um Millionen-Verschwendung

Tebartz-van Elst wurde 2013 nach dem Wirbel um den 30 Millionen Euro teuren Bischofssitz und einen Erste-Klasse-Flug nach Indien seines Amtes als Diözesanbischof von Limburg enthoben. Die Vorkommnisse, die bundesweit für Schlagzeilen gesorgt hatten, brachten ihm damals den Spitznamen „Protz-Bischof“ ein. Im März 2014 nahm der Papst seinen Rücktritt an.

Seit Ende 2014 wohnt Tebartz-van Elst in Regensburg. Dort arbeitet für ihn auch eine Sekretärin, die vom Bistum bezahlt wird. Teile des Domkapitels hatten sich dagegen ausgesprochen. Dem Domkapitel unterliegt die administrative und liturgische Leitung der jeweiligen Kathedralkirche.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_72816292/nun-doch-tebartz-van-elst-soll-bereits-im-vatikan-arbeiten.html

Gruß an die Verbrecher und Vertuscher des Vatikan

TA KI

 

50 Kärntner Pilger aus Petersdom gejagt


Ärger und Enttäuschung bei 50 Teilnehmern einer Pilgerreise der Diözese Gurk nach Rom. Die Gruppe, die durchwegs aus Rentnern bestand, war in der Vorwoche per Bus nach Italien gereist und die letzten 80 Kilometer zu Fuß gegangen.

Im Petersdom angekommen gab es kein spirituelles Erlebnis, sondern die Gruppe wurde nach wenigen Minuten unsanft ins Freie bugsiert. Grund: Reiseleiter Pater Josef Allmaier, aus der Pfarre Berg im Drautal, wurde der „Schwarzarbeit“ beschuldigt.

Der Priester wollte den Kärntner Pilgern, von denen viele zum ersten Mal im Petersdom waren, die Geschichte des Gotteshauses erklären.

„Nach zwei Minuten wurden wir von der Security hinausbefördert“, so ein Teilnehmer, der Villacher Banker Christian Ertl. Der skurrile Grund: Der Pater hatte kein Fremdenführerpatent und war dort damit als Pfuscher am Werk. Ertl: „Wir hätten eine Schutzgebühr zahlen oder einen Fremdenführer buchen sollen.“ Darauf haben die Pilger dann aber verzichtet.

Quelle: http://www.oe24.at/oesterreich/chronik/kaernten/50-Kaerntner-Pilger-aus-Petersdom-gejagt/161830333

Gruß an die Kirchentreuen Schlafschafe

TA KI

 

 

Wie Italien Flüchtlinge nach Deutschland umleitet


Die Zahl der Asylbewerber ist so hoch, dass Zelte als Unterkünfte dienen müssen. Italien nimmt die Verabredungen offenbar nicht ernst – de Maizière traf sich jetzt mit seinem italienischen Kollegen.

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Die Wut über Italiens Tatenlosigkeit ist groß. Während hierzulande die Zahl der Flüchtlinge und Asylbewerber nach oben schnellt und die Unterkünfte zunehmend überlastet sind, nimmt die Regierung in Rom die europäischen Verabredungen bislang offenbar nicht ernst und lässt Flüchtlinge problemlos weiter in die nördlichen Staaten der Europäischen Union (EU) reisen.

Manche italienische Behörden sollen gar 500 Euro gezahlt haben, damit sich die Flüchtlinge in einen Zug gen Norden setzen.

Lange Zeit wollte kaum einer in der Bundesrepublik dieses Verhalten mit Blick auf die Kooperation auf EU-Ebene öffentlich anprangern. Angesichts von voraussichtlich rund 200.000 Asylbewerbern in diesem Jahr und verschiedenen weltweiten Krisenherden hält sich aber auch die Bundesregierung kaum noch zurück.

In Berlin empfing nun Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) seinen italienischen Amtskollegen Angelino Alfano. Gemeinsam wollte man nach vorn blicken. Deutschland zeigt sich zum Beispiel bereit, die geplante neue Grenzschutzmission im Mittelmeer – „Frontex Plus“ – zu unterstützen. Im Gegenzug wird allerdings erwartet, dass sich Italien und andere südeuropäische Staaten verpflichten, die Vorgaben des EU-Asylsystems einzuhalten.

Rom will Asylbewerber registrieren

Im Klartext heißt das: Rom will endlich seiner Verpflichtung nachkommen. Asylbewerber sollen systematisch registriert werden – und eben nicht in andere EU-Länder weiterreisen können.

Unterstützung für den Vorstoß erhält de Maizière von den Innenministern von CDU und CSU: „Unter dem Aspekt der gleichmäßigen Lastenverteilung unter allen Europäern erwarten wir auch die Aufnahme von Flüchtlingen im gesamten Haus Europa„, sagte Lorenz Caffier (CDU), Sprecher der Unions-geführten Länderinnenressorts und Innenminister von Mecklenburg-Vorpommern.

Der Vorwurf gegenüber Italien wiegt schwer: Die europäischen Mitgliedsstaaten haben in der Dublin-Verordnung verabredet, dass eigentlich das Land für die Bearbeitung eines Asylgesuchs zuständig ist, in dem ein Flüchtling Europa betritt. Länder an den EU-Außengrenzen erhalten Ausgleichszahlungen, damit sie ihren Verpflichtungen nachkommen können: die Grenzen sichern und sich um die Flüchtlinge kümmern. Italien aber soll sich nur teilweise an die Abmachung halten.

Zahl der illegalen Einreisen steigt

Die Zahl der illegalen Einreisen nach Deutschland nimmt weiter stark zu. Im vergangenen Jahr verzeichnete die Bundespolizei rund 33.000 unerlaubte Einreisen. Das sind 26,7 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Laut Bundespolizei-Chef Dieter Romann wird der Wert von 2013 im laufenden Jahr bereits bald schon überschritten.

Aus den deutschen Sicherheitsbehörden wurde erstmals vor ein paar Monaten Kritik an Italien laut. Romann erklärte im Juli im Interview mit der „Welt“, dass Flüchtlinge, die von der italienischen Marine gerettet wurden, kurze Zeit später in Deutschland festgestellt wurden. Der Bundespolizei-Chef ärgerte sich, dass im Gemeinschaftsrecht vorgeschriebene Verfahren wie etwa die Abnahme und Speicherung von Fingerabdrücken nicht in allen Fällen erfolgten.

Zu dem gleichen Ergebnis kam in jenen Tagen eine Analyse der Nachrichtenagentur Associated Press. Demnach nahmen die Italiener bei mehr als einem Viertel der im ersten Halbjahr 2014 angekommenen Flüchtlinge keine Fingerabdrücke. Eigentlich hätte Rom in diesem Zeitraum aufgrund der absoluten Flüchtlingszahlen rund 56.700 Fingerabdrücke den anderen Mitgliedsstaaten übermitteln müssen. Die Regierung schickte jedoch nur etwa 43.000.

Italien soll seine Grenzen sichern

Die EU verfehlt damit ihr Ziel, die Migration innerhalb des von Grenzkontrollen befreiten Schengen-Raumes zu koordinieren. Doch eine Abschaffung des Dublin-Systems steht nicht zur Debatte – und das fordert auch Deutschland nicht. Die Verordnung sorgt im Idealfall schließlich dafür, dass Überstellungen von Asylbewerbern in andere Mitgliedsstaaten nicht notwendig sind.

Viele Politiker weisen auch immer wieder darauf hin, dass Dublin zur Folge hat, dass die Zahl der ankommenden Flüchtlinge in wohlhabenden Binnenländern wie Deutschland deutlich niedriger als in den Staaten an den Außengrenzen ist.

Die verabredete Arbeitsteilung lautet: Länder wie Italien und Griechenland sichern die Grenzen und retten in Not geratene Flüchtlinge. Von den EU-Partnern erhalten sie dafür finanzielle Unterstützung.

Gemeinsame Initiative in Arbeit

In der EU arbeitet man nun laut de Maizière an einer gemeinsamen Initiative, um eine „geschlossene und kohärente Antwort“ auf Herausforderungen wie die Verteilung der Flüchtlinge oder die Bootsunglücke mit vielen Toten im Mittelmeer zu finden. Die Regierungen wollen verhindern, dass es überhaupt zu solchen Tragödien kommt. Der Blick geht deshalb über Europa hinaus.

Die EU-Staaten wollen mit ihrem Vorstoß auch stärker gegen Schleuser vorgehen, die die Flüchtlinge für viel Geld auf die gefährliche Reise nach Europa schicken. Dafür soll die Zusammenarbeit mit südlichen Mittelmeerstaaten wie Libyen, Tunesien oder Marokko verbessert werden. Vielleicht könnte die Zahl der Katastrophen auf See damit zumindest verringert werden.

(…)

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article131853253/Wie-Italien-Fluechtlinge-nach-Deutschland-umleitet.html

Gruß an den Gauck(ler)- IM Larve, der den Schlafschafen ständig predigt, daß Deutschland noch mehr Flüchtlinge aufnehmen „müsse“

TA KI

Papst löst die Finanzverwaltung von Vatikan auf


Pabst löst finanzverwaltung des Vatikan auf

Papst Franzisk hat alle fünf italienische Direktoren der Verwaltung Finanzinformation des Vatikans demissioniert und statt ihrer vier ausländische Analysten eingesetzt.

Die Auflösung dieses Gremiums ist vorzeitig gewesen, denn die Befugnisse der Direktoren liefen erst 2016 aus. Der Pontifex bedankte sich bei ihnen für ihre Arbeit.

Dieser Schritt zeugt davon, dass Vatikan damit beginnt, sich in die internationalen Finanzmärkte zu integrieren, indem es alle Brücken zu den früheren Methoden für das Finanzgebaren verbrennt. Die Verwaltung Finanzinformation ist auf Weisung des Papstes Benedikt XVI. im Dezember 2010 errichtet worden.

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_06/Papst-lost-die-Finanzverwaltung-von-Vatikan-auf-3815/

Gruß nach Rom

TA KI

Gravitationsanomalien in Italien und Polen – In der Nähe des Castel Gandolfo- der Sommerresidenz der Popen


Gravitationsanomalien in Italien und Polen

von Grazyna Fosar Franz Bludorf, Berlin

Etwa 60 km südlich von Rom, am Rande des Albaner Sees, eines erloschenen Vulkankraters, verläuft die Via dei Laghi, eine Landstraße, die als Verlängerung der Via Appia Nuova die Hauptstadt Rom mit der Weinregion Frascati sowie der malerischen Seenlandschaft der Albaner Berge verbindet. Kurz hinter der Ortschaft Rocca di Papa kommt es im Verlauf dieser Straße zu einer seltsamen Anomalie. Flaschen und andere Gegenstände rollen hier in einer schwachen Steigung ohne zusätzliche Antriebskraft bergauf. Selbst schwere Autos lassen sich hier im Leerlauf bei ausgeschaltetem Motor den Berg hinaufbewegen.

Dieses Phänomen wurde in Deutschland erstmals durch Rainer Holbes Sendungen „Unglaubliche Geschichten“ und „Phantastische Phänomene“ sowie durch sein Buch „Magie, Madonnen und Mirakel“ bekannt gemacht. Es wurde von ihm ebenfalls in einer Sendung von Hans Meiser in der Sendung „Unerklärliche Phänomene“ vom 19.3.1997 den Fernsehzuschauern vorgestellt.

Bisher existierten zu den Ursachen dieses Phänomens nur Vermutungen. Wissenschaftler behaupteten im allgemeinen, es müsse sich um eine optische Täuschung handeln.

So haben wir im Jahre 1998 im Rahmen einer Forschungsreise nach Italien den Fall gründlich untersucht.

kraterAbb.1: Der Albaner See südlich von Rom, ein erloschener Vulkankrater. An seinem Rand verläuft die Via dei Laghi, an der es zu einem seltsamen Gravitationsphänomen kommt

Der subjektive Eindruck hinterläßt beim Besucher dieses seltsamen Ortes sofort das Gefühl, daß das Phänomen echt sein muß. Die Steigung beginnt in einer kleinen Bodensenke und führt bis zu einer Kuppe nach etwa 200 Metern. Läuft man diese mutmaßliche Steigung hinauf, so hat man ein seltsames Gefühl der Beschleunigung. Man glaubt nicht bergauf, sondern eher bergab zu laufen. Es ist kein Kraftaufwand dabei zu spüren. Auch ein Auto läuft im Leerlauf bei ausgeschaltetem Motor tatsächlich von selbst bergauf. Dies funktioniert sogar bei vollbesetzten Touristenbussen, wie wir selbst gesehen haben. Ganz offenbar beziehen Touristikunternehmen (hauptsächlich aus Deutschland) diesen seltsamen Ort bereits in ihre Rundfahrten ein.

Dennoch könnte es sich natürlich immer noch um eine optische Täuschung handeln, doch dagegen sprechen bereits einige deutlich sichtbare Befunde:

karte_GravitationsanomalienAbb. 2: Die Gravitationsanomalie an der Via dei Laghi am Rand des Albaner Sees

  • Sämtliche Bäume entlang der mutmaßlichen Steigung müßten im gleichen Winkel schief gewachsen sein, um eine Steigung vorzutäuschen, die in Wahrheit ein Gefälle ist.
  • Am Ende der Steigung befindet sich, wie gesagt, eine Kuppe, hinter der es tatsächlich bergab geht. Deutlich sieht man vorbeifahrende Autos hinter der Kuppe verschwinden, was nicht möglich wäre, wenn die Straße schon vorher bergab geführt hätte.
  • Das seltsame Phänomen besteht nicht entlang der gesamten Steigung, sondern endet kurz vor der Kuppe abrupt, was zur Folge hat, daß ein im Leerlauf rollender Wagen an dieser Stelle einfach stehenbleibt. Wäre es eine optische Täuschung, müßte er weiterrollen.
  • Die Anomalie verläuft nicht parallel zur Straße, sondern etwas schräg, so daß Flaschen z.B. vom Straßenrand bergauf Richtung Straßenmitte rollen.
  • Das größte Rätsel ist, daß der Effekt zeitlich pulsiert. Wenn an einer Stelle z. B. eine Flasche eben noch bergauf rollte, funktioniert es einige Minuten später manchmal nicht mehr, dafür aber an einer anderen Stelle.

FLASCHE_ITAAbb. 3: Eine mitgebrachte Mineralwasserflasche rollt an der Via dei Laghi bergauf, ohne angestoßen worden zu sein. Auch ausgeschüttetes Wasser fließt bergauf.

Ein zeitlich veränderliches Schwerefeld wäre – obwohl es rein mathematisch natürlich denkbar wäre – physikalisch eine Ungeheuerlichkeit, die noch nie beobachtet wurde.

Dennoch begnügten wir uns nicht mit den optischen Eindrücken, sondern führten eine Reihe wissenschaftlicher Messungen durch.

In der Landvermessung werden auch heute noch üblicherweise Nivelliergeräte eingesetzt, die auf dem Prinzip der Wasserwaage basieren, und so setzten wir für einen ersten Test eine elektronische Präzisionswasserwaage mit Winkelmeßeinrichtung ein. Sie zeigte anstatt der optisch sichtbaren Steigung ein Gefälle an, und zwar um etwa 5 %.

WASSERWAAGEAbb. 4: Die Wasserwaage zeigt anstelle einer Steigung ein etwa 5-prozentiges Gefälle an. Ist es also doch nur eine Täuschung, oder handelt es sich tatsächlich um eine Gravitationsanomalie, die dann natürlich auch die Wasserwaage beeinflussen würde?

Dies dürfte der Hauptgrund sein, daß Wissenschaftler den Effekt für eine optische Täuschung halten. In Wahrheit beweist dieser Versuch jedoch überhaupt nichts, denn im Fall, daß es sich wirklich um eine Gravitationsanomalie handeln würde, würde diese natürlich auch die Wasserwaage beeinflussen und falsch anzeigen lassen, genauso, wie sie Autos, Flaschen und andere Gegenstände bergauf anstatt bergab rollen läßt.

Da in der modernen Physik heute die Vermutung allgemein anerkannt ist, daß alle physikalischen Grundkräfte in einer einheitlichen Feldtheorie vereinigt werden können (wenn diese Theorie auch bis heute offiziell nicht existiert), könnte es sich natürlich prinzipiell auch um ein elektromagnetisches oder radioaktives Phänomen handeln. Daher führten wir als nächstes Messungen mit dem Geigerzähler sowie mit einem mobilen Feldmeßgerät für den Einsatz im Gelände durch. Beide Messungen blieben ergebnislos. Entlang der Straße konnte weder eine Erhöhung der natürlichen Radioaktivität noch das Vorhandensein ungewöhnlicher elektrischer oder magnetischer Felder nachgewiesen werden.

MagnetAbb. 5: Grazyna Fosar bei der Messung der elektromagnetischen Feldstärke an der Via dei Laghi. Die Messung ergab keinen ungewöhnlichen Befund.

So blieb als einziges beweiskräftiges Indiz nur noch die direkte Messung der Gravitation an diesem Ort übrig.

Obwohl Geophysiker zur Messung der Schwerkraft heutzutage über hochempfindliche supraleitende Spezialgeräte verfügen, greift man für Messungen im Gelände auch zu professionellen Zwecken heute noch auf klassische Meßmethoden zurück, wie sie schon zu Zeiten Galileis bekannt waren. Kernstück eines solchen klassischen Gravimeters ist entweder eine Spiralfeder oder ein siderisches Pendel.

PendelAbb. 6: Franz Bludorf mißt mit einer mechanischen Präzisionsstoppuhr die Schwingungsdauer eines Pendels an der Via dei Laghi. Durch Vergleichsmessungen mit einem Ort mit normaler Gravitation kann auf diese Weise eine mögliche Anomalie genau bestimmt werden.

Dabei handelt es sich um exakte physikalische Messungen, die nichts mit der Verwendung eines Pendels für radiästhetische Zwecke zu tun haben. Man läßt die Feder bzw. das Pendel an dem entsprechenden Ort eine gewisse Zeitlang schwingen und stoppt die Schwingungsdauer. Aus dieser Zeitdauer kann dann mit einer einfachen mathematischen Formel die Gravitationsbeschleunigung errechnet werden.

Der einzige Haken bei dieser Methode ist es, daß man für diese Formel einige Materialkonstanten (z. B. Masse des Pendels und Länge des Pendelfadens) genauer kennen müßte, als es normalerweise der Fall ist.

Dieses Problem umgehen Geophysiker dadurch, daß sie das Pendel bzw. das Federgravimeter an einem Ort mit bekannter Gravitation eichen. Das heißt, an einem Ort, an dem eine normale Gravitation angenommen werden kann, wird eine Messung der Schwingungsdauer vorgenommen und notiert. Führt man nun eine weitere Messung an einem anderen Ort durch, kann man Gravitationsabweichungen mit ausreichender Genauigkeit bestimmen, indem man einfach die Schwingungszeiten vergleicht. Schwingt das Pendel (bzw. die Feder) langsamer als am Ort der Eichung, so ist die Gravitation geringer. Schwingt es dagegen schneller, ist die Gravitation erhöht.

In unserem Fall fand die Eichung vor der Reise in unserer Berliner Wohnung statt, von der man ohne weiteres annehmen kann, daß dort normale Gravitationsverhältnisse herrschen. Im Mittel benötigt das von uns benutzte siderische Pendel dort eine Zeit von 0,9629 Sekunden für eine vollständige Schwingung.

Pendel_2Abb. 7: An der Via dei Laghi benötigte das siderische Pendel für 100 Schwingungen mehr als 1,5 Sekunden länger als z. B. in Berlin. Dies beweist das Vorhandensein einer ungewöhnlich starken Gravitationsanomalie

An der Via dei Laghi hingegen betrug die Schwingungsdauer im Mittel 0,9788 Sekunden, wobei der Meßfehler aufgrund des Meßverfahrens höchstens 0,002 Sekunden beträgt. Damit ist bewiesen, daß ein Pendel an der Via dei Laghi signifikant langsamer schwingt, was nur durch eine Gravitationsabweichung erklärbar ist, und zwar ist die Gravitation dort um rund 3,2% geringer als in Berlin.

Damit ist die optische Täuschung nicht nur als Ursache des Phänomens ausgeschlossen, sie ist sogar für die Fragestellung vollkommen irrelevant geworden. Selbst wenn es eine optische Täuschung wäre und die Straße wider Erwarten doch bergab führen würde, so beweist die Anzeige des siderischen Pendels dennoch das Vorliegen einer Gravitationsanomalie, denn diese ist ja nicht von Steigung oder Gefälle abhängig. Sie könnte auch in vollkommen ebenem Gelände vorliegen. Die Steigung ist es lediglich, die das Phänomen für die Menschen sichtbar gemacht hat.

Die Frage ist nun natürlich, wie das möglich ist. Gibt es dort in Italien anormale geophysikalische Effekte, die diese Gravitationsverringerung bewirken? Hierzu befragten wir Wissenschaftler des Geoforschungszentrums Potsdam.

Dieses Institut besteht bereits seit 1870, und schon im Jahre 1909 wurde hier am alten Telegrafenberg am Rande von Potsdam die erste Absolutmessung des Gravitationsfeldes als internationaler Bezugswert durchgeführt. Das gesamte Gelände ist voller wissenschaftshistorischer Sehenswürdigkeiten. So steht auf dem Gipfel des Telegrafenberges der berühmte Einstein-Turm, den Albert Einstein in den zwanziger Jahren als Sonnenobservatorium zum Beweis für die Richtigkeit seiner Relativitätstheorie errichten ließ.

TurmAbb. 8: Der Einstein-Turm auf dem Gelände des Geoforschungszentrums Potsdam

Heute ist das Geoforschungszentrum Potsdam das weltweit einzige Institut, das alle Geowissenschaften unter einem Dach beherbergt. Es ist weiterhin einer von mehreren globalen geodätischen Referenzpunkten der Welt, dessen geographische Position und Gravitationsbeschleunigung als internationale Vergleichswerte besonders genau vermessen sind. Die Gravitation wird hier täglich rund um die Uhr mit Hilfe eines supraleitenden Gravimeters überwacht. Es ist so empfindlich, daß auch die Auswirkungen der Mondphasen auf das Schwerefeld der Erde beobachtbar sind.

Pots_2Abb. 9 und 10: Das Geoforschungszentrum Potsdam ist eine globale Referenzstation für das Schwerefeld der Erde. Hier wird mit supraleitenden Gravimetern das Gravitationsfeld auf 8 Stellen nach dem Komma genau vermessen.

Wir diskutierten das Phänomen der Gravitationsanomalien mit dem Leiter der Sektion „Gravitationsfeld und Gestalt der Erde“, Herrn Dr. Peter Schwintzer.

Im Grunde ist es für Geophysiker nichts Ungewöhnliches, daß das Schwerefeld der Erde nicht überall gleich groß ist. Es gibt inzwischen ganze Weltkarten des Gravitationsfeldes, die durch aufwendige Satellitenmessungen mit der Genauigkeit eines Winkelgrades durchgeführt wurden (dies entspricht einer Fläche von etwas mehr als 100*100 km).

So weiß man heute, daß die Gravitation die höchsten Werte entlang der Hochgebirge wie der Anden oder des Himalaya hat (weil dort einfach mehr Masse vorhanden ist), aber auch im Nordatlantik und in Mitteleuropa etwas höher ist als anderswo. Die niedrigsten Werte hingegen findet man an der Küste Südindiens.

GRAVI_WORLDAbb. 11: Weltkarte der Gravitation. Die höchsten Werte sind dunkelrot gekennzeichnet, die niedrigsten dunkelblau (Abdruck mit freundlicher Genehmigung des Geoforschungszentrums Potsdam)

Lokale Anomalien der Gravitation können etwa entstehen durch große unterirdische Erzlager, deren spezifisches Gewicht höher ist als das des normalen Gesteins. Andere Ursachen können tektonische Verschiebungen an den Rändern der Kontinentalplatten sein oder Konvektionsströmungen im heißen, flüssigen Erdinnern, dem sogenannten Erdmantel.

Diese Abweichungen vom Normalwert der Gravitation werden daher zu Explorationszwecken, also zum Auffinden von Bodenschätzen, herangezogen. Die größten Abweichungen, die der Wissenschaft in diesem Zusammenhang bekannt sind, betragen allerdings nur etwa 0,1 Promille, also weniger als ein Hundertstel der Anomalie, die wir in Italien gemessen hatten. Dr. Schwintzer bestätigte uns, daß die heutige Wissenschaft eine derart starke Gravitationsanomalie nicht erklären kann.

Verbirgt sich also in den Albaner Bergen ein noch ungelöstes Geheimnis? Immerhin ist es interessant, daß ganz in der Nähe dieser Gravitationsanomalie Castel Gandolfo liegt, die Sommerresidenz des Papstes. Dieses Schloß wurde im 17. Jahrhundert von Papst Urban VIII. errichtet, also genau von dem Papst, der das Urteil über Galileo Galilei sprach, also über den Mann, der als erster Messungen des Erdschwerefeldes durchführte.

Es ist historisch gesicherte Tatsache, daß Urban VIII. vor seiner Wahl zum Papst mit Galilei sogar befreundet und über die Forschungsarbeiten des Wissenschaftlers recht genau unterrichtet war. Mußte Galilei mundtot gemacht werden, weil er zu viel wußte? Nicht etwa darüber, daß sich die Erde um die Sonne dreht, denn das war ohnehin nicht Galileis Entdeckung, sondern von Kopernikus bereits über 100 Jahre früher theoretisch gefordert und später von Kepler bewiesen worden. Wußte Galilei statt dessen ein Geheimnis über die Gravitation, das nicht bekannt werden sollte? Oder sollte es ein Zufall sein, daß Castel Gandolfo gerade am Rande des Albaner Sees erbaut wurde, an einem Ort, der der Kirche gar nicht gehörte, sondern ihr eigens zum Zweck des Baus dieses Schlosses vom Kaiser geschenkt wurde?

Um vielleicht eine Erklärung des Rätsels zu finden, muß man untersuchen, ob es möglicherweise noch mehr derartige Orte auf der Welt gibt.

Nach der Sendung bei Hans Meiser erhielten wir eine Reihe von Zuschriften der Zuschauer auch zu diesem Thema. Mehrere Zuschauer wiesen uns darauf hin, daß auch in Polen, genauer: im schlesischen Kurort Karpacz (Krummhübel) am Fuße der Schneekoppe, ein solcher Ort zu finden sei, und wir sind auch dieser Sache nachgegangen.

BachAbb. 12: Ganz in der Nähe dieses malerischen Wildbaches am Rande von Karpacz Górny (Brückenberg) in Polen befindet sich eine weitere Gravitationsanomalie.

Als wir das Riesengebirge besuchten, erfuhren wir, daß diese Information offenbar korrekt ist und daß das Phänomen den dortigen Einheimischen sogar viel bekannter ist, als es in Italien der Fall ist. Die fragliche Stelle befindet sich allerdings hier auch nicht in einer so abgelegenen Region wie am Albaner See, sondern in einem Ortsteil eines vielbesuchten Luftkurortes, der den Namen Karpacz Górny (Brückenberg) trägt. Für dieses Gebiet existieren also auch, für jedermann zugänglich, eine große Anzahl von Wanderkarten, auf denen auch recht genau vermessene Höhenangaben eingezeichnet sind. Sollte es also hier den gleichen Effekt wie in Italien geben, so müßte es viel einfacher nachweisbar sein, ob der Effekt echt ist oder auf einer optischen Täuschung beruht.

Karte_riesengebirgeAbb. 13: Lageplan einer weiteren Gravitationsanomalie in dem polnischen Kurort Karpacz Górny (Brückenberg) im Riesengebirge.

Dennoch waren wir überrascht, daß wir auf einem ganz gewöhnlichen Stadtplan von Karpacz, wie man ihn dort in jeder Buchhandlung kaufen kann, einen Eintrag finden konnten: Miejsce zaburzenia grawitacji“ (Ort gestörter Gravitation“). Offenbar ist auch den offiziellen Stellen in Karpacz das Phänomen seit langem bekannt, und man akzeptiert es auch und nutzt es als weitere touristische Sehenswürdigkeit.

Laut Stadtplan befindet sich die Anomalie an der ulica Strazacka am südlichen Ortsrand, ganz in der Nähe eines wildromantischen Wasserfalls. Als wir die kleine Brücke über den Bach Lomnica nordwärts überquert hatten, konnten wir bereits den Motor ausschalten und die Gangschaltung auf Leerlauf stellen. Der schwere Volvo, besetzt mit zwei Personen und einem Hund, rollte von nun an von selbst weiter bergauf, und das sogar über eine Strecke von über 400 Metern, durch mehrere Kurven, bis etwa auf Höhe des Gästehauses Piecuch“ (vgl. Abb. 13). Allein schon die kurvenreiche Straßenführung ließ eine optische Täuschung nicht zu. Außerdem ist, wie wir sehen, diese Straße teilweise mit Häusern bebaut, so daß das Vermessungsamt eigentlich wissen sollte, ob diese Straße bergauf oder bergab geht. Daß die Strazacka-Straße dennoch offiziell als Ort gestörter Gravitation“ bezeichnet wird, ist im Grunde schon Beweis genug.

An dieser Straße eine Flasche bergauf rollen zu lassen, gehörte mittlerweile schon zu unseren leichtesten Übungen.

FLASCHE_POLAbb. 14: Auch in der Strazacka-Straße des polnischen Kurortes Karpacz Górny (Brückenberg) rollen Flaschen und Autos ohne Antrieb bergauf. Die kurvenreiche Streckenführung sowie Vermessungen der örtlichen Behörden schließen eine optische Täuschung aus.

Um jedoch ganz sicher zu sein, führten wir noch eigene Höhenvermessungen durch. Die moderne Technik bietet mit Hilfe des satellitengestützten Navigations- und Ortungssystems GPS (Global Positioning System) Autofahrern und Wanderern die Möglichkeit, sich in fremdem Terrain genau zu orientieren. Ein heutiger GPS-Empfänger ist heutzutage nicht mehr größer als ein Handy und liefert an jedem Ort der Welt genaue Koordinatenangaben für die Position und die Höhe über dem Meeresspiegel. Im Gegensatz zu herkömmlichen Vermessungsmethoden kann eine GPS-Messung durch lokale Gravitationsanomalien nicht beeinflußt werden, da die Daten von Satelliten gesendet werden, die sich hoch über der Erde im Orbit befinden, weit ab von jeder möglichen Gravitationsstörung.

GpsAbb. 15: Moderne GPS-Satelliten-Navigationsgeräte sind nicht mehr größer als ein Handy und erlauben überall genaue Positionsmessungen.

Mit Hilfe einiger solcher Positionsmessungen entlang der Strazacka-Straße war es uns daher möglich, einwandfrei nachzuweisen, daß die Straße tatsächlich ansteigt.

Trotzdem führten wir auch die Gravitationsmessung mit dem siderischen Pendel durch, schon um festzustellen, wie groß die Anomalie hier im Riesengebirge eigentlich war. Unser Eindruck war gewesen, daß sie sogar stärker sein müßte als in Italien.

Dieser Eindruck wurde durch die Messungen bestätigt. In Karpacz Górny ist die Gravitation sogar um mehr als 4% geringer als normal. Einen pulsierenden Effekt wie in Italien konnten wir an dieser Stelle nicht feststellen.

In der Bezirkshauptstadt Jelenia Góra (Hirschberg) erfuhren wir hierzu noch einige interessante Neuigkeiten, nämlich daß Wissenschaftler der Universität Breslau in den vergangenen Jahren in der ganzen Region umfangreiche Satellitenmessungen durchgeführt hatten. Das Ergebnis war, daß im Bereich des Riesengebirges gewaltige unterirdische Vorräte von kochend heißem Wasser in etwa 2000 Metern Tiefe entdeckt wurden. Das Zentrum befindet sich in dem Kurort Cieplice (Bad Warmbrunn – Nomen est omen!!), das Gebiet erstreckt sich aber auch bis in die Region Karpacz.

Könnte das vielleicht auch eine Erklärung für das Gravitationsphänomen sein? Endlich haben wir eine Gemeinsamkeit gefunden, denn auch der Albaner See ist ja ein erkalteter Vulkankrater. Andererseits ist das Wasser des Albaner Sees heute nicht mehr heiß. Bedeutet dies, daß die Anomalie auch nach dem Erlöschen des Vulkanismus erhalten bleibt? Wieso sollte dies der Fall sein?

Vielleicht gibt es ja noch viel mehr solche Gravitationsanomalien auf der Welt? Es hat sie nur noch niemand entdeckt, denn zu viele Zufälle müssen zusammenspielen, damit sie den Menschen überhaupt auffallen:

  • Es muß eine Steigung vorhanden sein, damit etwas – scheinbar entgegen den physikalischen Gesetzen – bergauf rollen kann.
  • Es muß eine asphaltierte Straße vorhanden sein, damit das Rollen nicht durch Unebenheiten im Boden behindert wird (in Polen rollte das Auto zwar schneller als in Italien, die Flasche jedoch langsamer, da der Straßenbelag etwas körniger war, wodurch die Flasche ein bißchen holperte“).

Vielleicht warten ja noch viele Gravitationsanomalien auf ihre Entdeckung – auf einer ebenen Fläche, oder auf einem holprigen Acker, wo sie niemand bemerkt?

Fazit: Daß es an der Via dei Laghi und in Karpacz Górny Gravitationsanomalien gibt, kann als wissenschaftlich bewiesen angesehen werden. Von einer Erklärung dieses interessanten Phänomens sind wir jedoch nach wie vor weit entfernt.

Pulsierende Gravitationsfelder sind in der Physik bislang unbekannt. Es muß irgend etwas unter der Straße in Italien liegen, was sehr merkwürdige Effekte erzeugen kann, ebenso an der Stelle in Polen. Es kann sich weder um ein bekanntes irdisches Material noch um eine uns bekannte Technik handeln.

Das Phänomen dieser Gravitationsanomalien ist und bleibt ein großes Rätsel!

(…)

Quelle:http://www.fosar-bludorf.com/archiv/rocca.htm

 

Washington Stadt der Macht- einer der wichtigsten geomantischen Kraftort


washington1washington2washington3washington4washington5washington6Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/matrix3000-artikel/washington.pdf

Gruß an die Kraftorte

TA KI

Papst lädt Peres und Abbas überraschend nach Rom ein


Katholisches Kirchenoberhaupt bereist Nahen Osten

Franziskus in Bethlehem

Papst Franziskus hat Israels Staatschef Schimon Peres und Palästinenserpräsident Mahmud Abbas überraschend zu einem Friedensgebet in den Vatikan eingeladen. Die beiden sollten „gemeinsam mit mir ein intensives Gebet erheben und von Gott das Geschenk des Friedens erflehen“, sagte Franziskus bei einer Freiluftmesse in Bethlehem. „Ich biete mein Haus im Vatikan an, um dieses Gebetstreffen zu beherbergen“. Abbas nahm die Einladung an.

Bei der Messe mahnte der Papst eine Zwei-Staaten-Lösung an und geißelte die Ausbeutung von Kindern. Im Vorfeld des Papst-Besuch nahm die Polizei 26 Menschen fest.

Alle ersehnten den Frieden, sagte der Papst in der überraschenden Einladung weiter. „Viele Menschen bauen ihn täglich mit kleinen Gesten auf; viele leiden und nehmen geduldig die Mühe auf sich, immer wieder zu versuchen, Frieden zu schaffen.“ Und alle, „besonders diejenigen, die in den Dienst ihres eigenen Volkes gestellt sind“, hätten die Pflicht, „uns zu Werkzeugen und Urhebern des Friedens zu machen, vor allem im Gebet“, mahnte Franziskus.

Franziskus hielt zudem ein leidenschaftliches Plädoyer für Kinderrechte. In seiner Predigt mahnte er, dass noch immer „viel zu viele Kinder unter unmenschlichen Bedingungen am Rande der Gesellschaft leben“. Minderjährige würden ausgebeutet, misshandelt und versklavt, manche ertränken als Flüchtlinge im Mittelmeer oder würden zu Opfern von Menschenhändlern. „Für alles das schämen wir uns vor Gott“, sagte der Papst.

Abbas habe dem Papst zugesagt und werde am 6. Juni nach Rom reisen, erklärte der palästinensische Chefunterhändler Sajeb Erakat am Sonntag in Ramallah. Peres‘ Sprecher sagte, der israelische Präsident habe die Einladung begrüßt, ein Zusage sei bislang aber nicht gemacht worden. Die Amtszeit von Peres endet Ende Juni.

Wie Polizeisprecher Micky Rosenfeld mitteilte, hatten sich die jüdischen Extremisten in der Nacht auf dem Zionsberg in Jerusalem versammelt und Sicherheitskräfte mit Steinen und Flaschen beworfen. Dabei seien zwei Polizisten leicht verletzt worden. Unter den Festgenommenen war demnach auch ein Soldat, der einen Polizisten mit seiner Waffe bedroht hatte. Laut einem Bericht des Armeeradios demonstrierten insgesamt rund 150 Menschen auf dem Zionsberg.

Auf dem Berg außerhalb der Jerusalemer Altstadt befindet sich eine religiöse Stätte, die von Christen, Juden und Muslimen verehrt wird. Die Christen glauben, dass Jesus an diesem Ort das Abschiedsmahl mit seinen Jüngern einnahm, auf die hier 50 Tage später der Heilige Geist niederkam. Die Juden beten dort am vermuteten Grab ihres biblischen Königs David. Die Muslime errichteten an dieser Stätte im 16. Jahrhundert eine Moschee zu Ehren Davids, den sie als Propheten achten.

Papst Franziskus wird das Bauwerk am Montag besuchen. Im sogenannten Abendmahlsaal, der das erste Stockwerk einnimmt, wird er zum Abschluss seiner Reise ins Heilige Land eine Messe feiern. Fanatische nationalreligiöse Juden hatten vor dem Papstbesuch den Widerstand gegen Pläne verstärkt, den Christen mehr Nutzungsmöglichkeiten zu gewähren. Bisher dürfen sie an ihrer zweitheiligsten Stätte nach der Grabeskirche nur am Gründonnerstag und Pfingstsonntag Liturgien feiern.

Der Papst war am Morgen in Bethlehem eingetroffen. Er landete mit einem jordanischen Militärhubschrauber in der Stadt im besetzten Westjordanland. Am zweiten Tag seiner Reise ins Biblische Land besucht Franziskus die Stätten, an denen gläubige Christen Geburt, Tod und Auferstehung von Jesus gedenken. In Bethlehem trifft er die Palästinenserführung und feiert eine Messe unter freiem Himmel auf dem Krippenplatz, bevor er zurückgezogen in der Geburtsgrotte betet. Einen politischen Höhepunkt seiner dreitägigen Nahostreise bildet die anschließende Begegnung mit hundert palästinensischen Flüchtlingskindern, deren Sorgen Franziskus anhören will.

In Bethlehem forderte der Papst eine Zwei-Staaten-Lösung. Es sei an der Zeit, der Situation, die „immer unerträglicher“ werde, ein Ende zu setzen, sagte der Papst bei einem Treffen mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas in der Stadt im Westjordanland. Alle Beteiligten müssten den „Mut“ zum Frieden aufbringen, der auf dem Recht zweier Staaten beruhen müsse, „in Frieden und Sicherheit und innerhalb international anerkannter Grenzen zu existieren und zu leben“, sagte der Papst.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/papst-franziskus-besucht-geburtsgrotte-grabeskirche-081256917.html

Gruß an die (Schein)- Heiligen

TA KI