Mythenhütte #3 u.a. Roswell, ein neuer Beweis?


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Gruß an die Aufmerksamen
TA KI
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Die schwindende Macht der „auserwählten Wenigen“ des MJ-12


Von Preston James, Kolumnist von VETERANSTODAY; übersetzt von Antares und Taygeta

Der folgende, auf bewährten Insider-Informationen und Recherchen von VeteransToDay (der alternativen Webseite, die wohl mit den meisten Ressourcen ausgerüsteten ist) beruhende Artikel beleuchtet die unvorstellbar inhumanen Praktiken einer äusserst kleinen Gruppe, von der nur Wenige etwas wissen, die aber eine weit grössere Macht über uns alle hat, als dass wir uns vorstellen können, und die uns Menschen bewusst fortgeschrittene Technologien und allgemeinen Wohlstand vorenthält.

Leider ist auch dieser Beitrag, wie die meisten Informationen aus den Tiefen der geheimen Vereinigungen alles andere als erhebend. Wenn wir aber unseren (uns selbst gegebenen) Informationsauftrag ernst nehmen, dann müssen wir uns auch um die Verbreitung von solchen Artikeln kümmern. Wer sich allerdings lieber mit nur Licht und Freude verbreitenden Botschaften befasst, darf diesen Beitrag ruhig überspringen.

Wie bei allen Artikeln, die wir veröffentlichen, stimmen wir auch bei diesem nicht mit allen hier wiedergegeben Aussagen und Formulierungen überein. Dies zum Teil, weil wir uns auch noch auf andere Informationsquellen abstützen als VT, darunter solche die wir persönlich höher einstufen. Und wie wir ja überzeugt sind ist der Machtschwund dieser anti-menschlichen Gruppierungen rasant und definitiv und macht sehr bald einer licht- und freudvollen Zukunft für alle Menschen Platz. T.

Eine tiefschwarze, verdeckte Kultur des Mordens

Mehr und mehr Informationen über die Alien ETs, wiederentdeckte und nachkonstruierte Alien-Anti-Schwerkraft-Flugschiffe und das Geheime US-Weltraum-Programm sickern nun durch. Dies geschieht in kleinen Baby-Schritten, doch beschleunigt es sich gerade immer mehr.

Insider behaupten, dass nun etwa 70% der Majestic-Mitglieder einen Disclosure (die Offenlegungen) möchten [über die ultrageheime Gruppe Majestic Twelve siehe hier]. Innerhalb der verbleibenen 30% (den „Auserwählten“) sind jene, die die privaten Welt-Banken, Big Oil, Big Pharma und den illegalen Drogenhandel kontrollieren. Und zu ihnen gehören auch die Kriegstreiber um des privaten Gewinnes willen. Sie blockieren jegliche Offenlegung, weil sie um die Kontrolle über diese high-level und unglaublich profitablen „Berufe“ fürchten, und diese Kontrolle ist nötig, damit sie ihre massiven Versuche, ihre luziferische NWO einzuführen, finanzieren können.

Dieser Artikel ist für die verborgene Agenten-Gemeinschaft und die Ex-Militärs mit einigen Kenntnissen über das UFO / Alien ET „Problem“ und für die Leute in hohen Stellen in den nationalen Sicherheitsbehörden geschrieben.

Falls du nicht an einer zügigen Freigabe von UFO oder Alien/ ET Fragen interessiert bist, verschwendest du wahrscheinlich deine Zeit, wenn du diesen Artikel liest, weil dir dann viele dieser Informationen unglaubwürdig und absonderlich erscheinen könnten.

Es ist sehr schwierig, Informationen über die amerikanischen Geheime Weltraum-Kriegs-Flotte und über Majestic-12, die tiefschwarze geheime „Studien und Kontroll“-Gruppe für alle UFO und Alien /ET Fragen, sowie über die zugehörige Hochtechnologie zu erhalten. Es ist ausserordentlich schwierig, aktuell gültige Informationen über Majestic (MJ) und die Alien Agenda zu bekommen, welche besetzt sind durch privatisierte, hoch spezialisierte, schwarze, tiefschwarze und noch tiefer schwarze Rüstungsunternehmen, die ihrerseits unter der Fuchtel von bösen Alien-Gruppen stehen.

Für diejenigen, die behaupten, dass solche Dinge in diesem Artikel nie hätten so geheim gehalten werden können und daher Fantasie oder Schwachsinn sein müssen, der möge lediglich all die persönlichen Zeugnisse von Leuten mit validierten Identitäten und hohen Sicherheitsrängen in gerade auftauchenden Videos und Interviews suchen. Bedenkt die unglaubliche Geheimhaltung rund um das Manhattan-Projekt im 2. Weltkrieg [Stichwort Atombomben-Produktion] und all die verschiedenen Mechanismen, die nach dem Roswell-Fall im Jahr 1947 und dem neuen National Security Act entwickelt wurden. Mechanismen wie umfangreiche Abschottung mit speziellem Zugang bieten für bestimmte Programme eine vollständige Schutzdecke.
Diese Programme werden als komplett „schwarz“ geführt (versteckt vor der Schusslinie), inoffiziell oder unwissentlich auch innerhalb des gleichen Rüstungs-Kontraktinhabers oder sogar vor vielen US-Präsidenten, kontrolliert durch absolutes „Need to know“, mit Ausnahme von den wenigen Top-Kontrollern des MJ-12. Betrachtet die unglaublichen Fortschritte in der 24/7 Überwachung (24 Stunden während 7 Tagen die Woche), die eine sofortige Korrektur bei scheinbaren oder sich entwickelnden Lücken der Geheimhaltung gestattet.
Diese „sofortige und totale Überwachung“, von starren Disclosure-Regeln gesichert durch eine absolut verstandene Doktrin des „terminate with extrem prejudice“ (einem in den Geheimdiensten verwendeten Ausdruck für „ermorden“), bietet einen erstaunlich effektiven Firewall zu den wichtigsten Offenlegungen. Und doch passierten sie mit der Zeit trotzdem, zuerst durch mündliche Weitergabe und dann über die Alternativen Medien und das Internet.

Viele Geheiminformanten und Hinweisgeber haben ihr Leben gelassen, weil sie das unglaubliche Böse und die hochgradig dreckigen Schlägertypen, angeheuert durch die „wenigen Auserwählten“, nicht mehr akzeptieren konnten. Wenn einige Personen, die tief in diese schwarzen, tiefschwarzen und noch tiefer schwarzen Programme eingebunden sind damit beginnen, die unglaublich schlimmen Auswirkungen auf die Gesellschaft wirklich zu verstehen, vor allem bezüglich der Zurückhaltung von Freier Energie und den neuen Methoden der Heilung oder echter Krankheitsverhinderung, macht es ihnen buchstäblich das Gefühl, sie könnten es nicht mehr ertragen und müssten etwas tun.
Diejenigen, die deswegen umgebracht wurden, gehen in die Tausende, aber die Zahl der Menschen, die massengemordet und in den Kriegen als Kanonenfutter verwendet werden, nur um Gewinne für die wenigen weltweiten Schläger zu erhöhen, gehen in Millionen. Sie werden noch weiter dramatisch wachsen, es sei denn, die „wenigen Auserwählten“ sterben an Altersschwäche, bevor sie einen umfassenden WW3 beginnen können (was tatsächlich täglich näher kommt) oder sie werden von der Macht verdrängt.

Dieser Artikel ist ein Versuch, die Tür der Geheimhaltung viel breiter zu öffnen und so viele Informationen wie möglich weiterzugeben. Trotz der beschriebenen Bedrohungen wurde ich nun gebeten, all dies hier zu veröffentlichen. Mögen wir geschützt sein.

Obwohl mehrere VETERANSTODAY-Direktoren einen Geheimhaltungs-Status haben, der ihnen Zugang gibt zu Informationen über geheime, schwarze, tiefschwarze und/oder noch tiefer schwarze Programme sowie dem Geheimen Weltraum-Krieg, oder sogar MJ-Status haben, wurde die in diesem Artikel enthaltenen Informationen nicht von einem von ihnen zur Verfügung gestellt. Viele von uns wissen, dass die oberen VT-Direktoren „Open-Source“-Intel effektiv nutzen und unterstützen. VT stützt sich auf das Sammeln und Weitergeben ab. Gegenwärtig können die Regierungen der Welt einfach keine tief verborgenen Spione mehr einsetzen und die Informations-Beschaffung mittels älteren, herkömmlichen Verfahren nicht mehr unterstützen, einfach weil es nicht mehr funktioniert.

Die beste Intel wird von „Freunden“ auf dem Boden von konkreten Situationen gewonnen, die als Human Ressource Intel bezeichnet werden.

Die Hintergründe und Verzweigungen innerhalb der Geheimdienste sind extrem verworren und verzweigt.
Glücklicherweise scheint Präsident Putin (trotz aller Mittel, die ihm zur Verfügung stehen) eher geneigt, den Krieg zu vermeiden. Gerade wird bekannt, dass die USA Teil der weltgrössten Terror-und Kriegs-Matrix sind, zusammen mit Israel, Saudi-Arabien, der Türkei und der NATO.

Gegenwärtig hat VT die mit Abstand besten Open-Source Intel aller Agenturen oder Organisationen. Es sind nirgendwo sonst derart aktuelle Nachrichten zu finden, die auf tatsächlichen Berichten basieren. Kein anderes grosses Publikationsorgan würde die Enthüllung von Geschichten mit solch tiefen Geheimnissen ermöglichen. Dank des weltweiten Internets gibt es gerade jetzt in der Geheimpolizei, im US-Militäroberkommando und auch in vielen geheimen Rüstungsunternehmen einen grossen Split, der sich täglich erhöht. Viele fangen an, die Punkte zu verbinden und den kriminellen Wahnsinn zu verstehen, wie jene „wenigen Auserwählten“ wirklich das MJ und alle anderen, geheimen schwarzen Programme führen.

Der beste Weg, um brauchbares Intel zu sammeln ist durch ein sehr grosses Netzwerk von Freunden und Gleichgesinnten auf der ganzen Welt, die tatsächlichen Ereignisse in Echtzeit beobachten können. Wahrheit ist ein Recht aller Menschen und ist der einzige Weg, die weltweit grösste organisierte Kriminalität, die Kabale (= die Khazarische Mafia) zu stoppen, die von den City of London Welt-Zionisten (WZS) geführt wird. Diese Khasarische Mafia benutzt diverse israelische Verräter und auch der berüchtigten Bush Kriminellen Kabale (BCC), um ihre schmutzige Arbeit zu tun.

Dieser Artikel führt aus, dass es die gleiche Einheit und die „wenige Ausgewählten“ sind, die die gleiche geheime Alien – Agenda teilen, um den Planeten Erde umzuformen und rechtzeitig alle Menschen loszuwerden, und zeigt warum. Ja, das ist das grosse Geheimnis hier, dass die böse Agenda der NWO-Globalisten tatsächlich durch eine einzige Alien ET-Gruppe erschaffen und betrieben und kontrolliert wird. Die Globalistische NWO-Agenda ist tatsächlich eine Alien-Agenda, die so unglaublich böse ist, dass sie für die meisten normalen Leute unvorstellbar ist.

Majestic 12 hat sich über die Jahre hinweg gewandelt und besteht nicht mehr nur aus 12 auserlesenen Mitgliedern.

Neue Leute aus allen Bereichen von Amerikas Informations- und Verteidigungsabteilungen sowie prominente Personen von zahlreichen unterschiedlichen Nationen (welche genau unter die Lupe genommen worden sind) haben ‚Zutritt bekommen’ und werden als Teil dieser immer weiter wachsenden Organisation betrachtet.

Viele dieser „Neulinge“ sind viel jünger und würden eigentlich gerne eine vollständige Offenlegung sehen, und möchten auch gerne, dass die Verwendung von Freier Energie und angewandter Antigravitations-Technologie für den Durchschnittsbürger möglich wird.

Sie möchten echt, dass die Erde zu einem viel besseren Lebensraum wird für alle Menschen aller Rassen, Bekenntnisse und Nationen, und würden gerne das Ende aller Kriege sehen.

Viele von diesen Neuen wünschen, dass jedes einzelne Kind mit vollem Magen zu Bett gehen kann, wünschen sich eine Gesundheitsvorsorge für alle und viel dezentralisierte Energie zu niedrigen Kosten. Anstelle von Krieg möchten sie eine Zusammenarbeit auf der ganzen Welt, um die Erde zu einem grossartigen Ort zum Leben zu machen, und sie möchten, dass die Menschen dazu motiviert werden, durch gesunde, pro-aktive Geburtenkontrolle die Bevölkerung zu reduzieren.

Diese wachsende Zahl von neu dazu gestossenen MJ-12 Mitgliedern haben in der Gruppe eine langsame, aber sichere Verschiebung geschaffen mit einem wachsenden Druck hin zu einem „Disclosure“.

Viele der MJ’s wollen eine grosse Veränderung, aber es gibt ein grosses Problem, das dem im Weg steht.

Der eine grosse Faktor, der bis anhin einen jeweils nahe bevorstehen Disclosure entschieden gestoppt hat, ist die Macht und der Wille der wenigen Top-MJ-Kontrolleure, jeden definitiv zu beseitigen (sprich zu ermorden; Originalton: „terminate with extrem prejudice“), der eine gewisse Linie überschreitet und als ernsthafte, potentielle Bedrohung für eine MJ-12-Aufdeckung erachtet wird.

Es genügt nicht, gedankengesteuerte (mind-controlled) und seelenlose Drohnen-Mörder auf Abruf zur Verfügung zu haben, um ‚abtrünnige’ Informanten innerhalb 24 Stunden jeden Tag die Woche beseitigen zu können.

Es ist auch nötig sicherzustellen, dass allen MJ-12 Mitgliedern, und jenen die eingeweiht sind, klar gemacht wird, dass wenn sie über gewisse Eckpunkte, die ihnen noch erlaubt werden, hinausgehen, dass sie mit einem sofortigen „terminate with extrem prejudice“ (also dem sofortigen getötet Werden) konfrontiert werden. „With prejudice“ ist Juristensprache für ein endgültiges Urteil, bei dem endgültig kein Einspruch und keine Urteilsaufhebung möglich ist.

Mehr noch, diese Gewissheit muss in irgendeiner Weise auch den Massen kommuniziert werden. Es muss sichergestellt werden, dass wenn jemand in einen ET-Kontakt stolpert oder deren Technologie entdeckt und einen Besuch von den „Men in Black“ (MiBs), den Männern in Schwarz erhält, mit der Warnung zu schweigen, dass der Person klar sein muss, dieser Aufforderung nachzukommen, oder sie sonst „terminate with extrem prejudice“ erfahren wird (also umgebracht werden wird). Um dies zu erreichen, helfen die Hollywood-Filme und gewisse erlaubte Lecks zuhänden der Regenbogenpresse.

Wichtige Informationen über Ausserirdische und fortgeschrittene Nachbau-Antigravitations-Flugzeuge sickern sowieso zu den Massen durch.

Solche durchgesickerte Informationen werden auch ausgestrahlt über sehr gut gemachte Sendungen wie „Hangar One“ und „Ancient Aliens“. Man kann darauf wetten, dass einige grosse Muskelspiele stattfinden, damit solchen Sendungen erlaubt wird, diese Dinge zu bringen.

Wir wissen nicht, welche Abkommen innerhalb des MJ getroffen wurden, damit dies möglich ist. Möglicherweise gab es Vereinbarungen zwischen den Neulingen und den wenigen Top-Kontrolleuren, den „auserwählten Wenigen“ für eine langsame, schrittweise Informationsfreigabe. Dies könnte sinnvollen Zielen dienen wie einer Ermunterung für eine Globalisierung oder einer Zusammenarbeit auf der ganzen Welt. Das Vorführen von seltsamen ET-Phänomenen könnte helfen, die Leute gegen etwas allgemein Unbekanntes zu vereinen.

Deep Black 1

Trevor Paglin hat eine erstaunliche Studie über Arm- und Uniform-Abzeichen von spezialisierten Geheimprogrammen (black programs) erstellt. Diese Abzeichen unterliegen nicht den nationalen Geheimvorschriften und durften deshalb durchsickern. Jedes Programm scheint einen eigenen Aufnäher zu haben, welcher auf Insider-Informationen beruht, oft vermischt mit spitzem, schwarzem Humor. Beachte im Abzeichen rechts die im Südwesten der USA markierte rote Stelle, an der verschiedene Staaten zusammenkommen. Diese zeigt den Hauptverbindungsort der Alien ETs mit den Basen der US Rüstungskonzerne. Einige behaupten, dass es dort Sternen-Tore gibt, die augenblicklichen Zugang zu anderen Welten erlauben. Beachte auch dass auf dem Aufnäher sowohl ein Alien als auch eine fliegende Schlange oder ein Drachen vorkommt. Es gibt Leute die sagen, dass es überall dort, wo es viele UFO-Sichtungen gibt, sich Sternen-Tore befinden, einschliesslich dem Südpol.

Starre, genau definierte Regeln, die von den „auserwählten Wenigen“ festgesetzt wurden, werden noch immer durchgesetzt, dies ist gewiss. Und wer die Grenzen überschreitet, die durch diese Regeln festgelegt sind, muss wissen, dass er ‚terminiert’ wird.

Interessanterweise gibt es trotz der Aussicht auf einen sofortigen Tod bei einem Leck, das die „auserwählten Wenigen“ als Bedrohung für ihren Griff über Bankenwesen, Verteidigung, Öl und Drogenhandel betrachten, irgendwelche Lecks.
Dies ist der Grund dafür. Diese Informationslecks sind klein und werden grösser, und dies auf Grund der Unfähigkeit der „auserwählten Wenigen“ das weltweite Internet, die neue Gutenberg Presse, zu kontrollieren. Mündliche Lecks verbreiten sich zu weiteren Personen, die keinen höheren Rang haben und Artikel schreiben, die veröffentlicht werden und schliesslich im Internet für ewig ‚in Stein gemeisselt’ sind. Einige von diesen sind falsche Lecks, vielleicht um andere zu übertünchen, während andere auf korrekten Informationen beruhen. Aber kleine Lecks können miteinander in Verbindung gebracht werden und mit der Zeit grössere hervorrufen – und das ist, was jetzt geschieht.

MJ ist zu einem immer grösseren Werkzeug geworden, um eine Globale NWO voranzubringen.

Was den meisten der MJ-Neuen nicht bekannt ist: diese Agenda ist eigentlich eine Alien ET Agenda jener Gruppe, welche am mächtigsten und am teuflischsten ist, wahrhaft anti-human.   Es sind anti-irdische, kosmisch/spirituelle Parasiten. Sie sind seelenfangend oder sogar seelentötend, sie üben Gedankenkontrolle aus, die auf Trauma erzeugenden Methoden basieren, sie führen Menschenopfer durch, sie inszenieren gesellschaftliche Unruhen und Kriege, und sie erzeugen Böses jenseits von dem, was sich ein normaler Mensch vorstellen kann.

Die schwierigsten Führer, die zu Populismus neigen, sind eingebunden in einen oder mehrere Verträge, sogar in gemeinsame Forschungs- und Entwicklungs-Projekte mit gewissen Alien ET Gruppen.

MJ hat sich nun umgewandelt in ein geheimes Instrument, um Zugang zu erhalten zu den Top-Führungsebenen der wichtigsten Nationen dieser Welt. Der Zugang und Einfluss zu diesen Führungskräften wäre nicht anders möglich, als diesen einen gehörigen Schreck einzujagen, und ihnen zu imponieren mit dem Hinweis, dass der MJ-12 Zugang gewonnen habe zu Alien ETs und zu sauberer Flugscheiben-Technologie, die durch Rückkonstruktion erreicht wurde.

Falls sie nicht angenehm sind, oder sie nicht eingebunden werden können, dann werden Oppositionsparteien unterstützt und alternative Führer werden gepusht. Und dann werden die „Resistenten“ erledigt mittels hinterlistigen, ausgeklügelten Methoden wie Staatsstreichs, psychotronischen, Herzstillstand erzeugenden Vorrichtungen, die auf die Brust der Zielperson gerichtet werden, mit krebserzeugenden Enzymen, die in die unmittelbare Umgebung des Opfers gesprayt werden, etc.

Es ist jede Institution mit solchen Leuten, die den MJ-„auserwählten Wenigen“ in der einen oder anderen Art dienen, infiltriert worden. Dies schliesst auch alle grösseren Polizei-Abteilungen ein, öffentliche Schulen, Publikationsorgane, fast jedes grössere Unternehmen in den USA und eigentlich alle internationalen Gesellschaften. Auch „besitzen“ sie alle Top-Rundfunkgesellschaften. Wer nicht mitmacht wird schikaniert, ausgebootet und entlassen.

Doch scheint die Macht der „auserwählten Wenigen“ am erodieren zu sein. Wenn einmal diese verdrehten, üblen Machtstrukturen sich zu zeigen beginnen, was möglicherweise im Zusammenhang mit dem sich rasch nähernden wirtschaftlichen Kollaps geschehen wird, dann wird sich das alles in sehr schnellem Tempo entwirren, und die Kakerlaken werden sich vor dem Licht verstecken, dem sie über Nacht ausgesetzt sein werden.

Betrachte die seltsamen, höchst unwahrscheinlichen „Zufälle“ in der Chipotle-Restaurantkette. Hoch respektiert, keinerlei Geschichte von irgendwelchen Problemen. Dann entschliesst sich das Unternehmen, sich zu „vollständiger Lebensmittelqualität“ zu verpflichten und stoppt den Einkauf von GMO-Produkten (Gen-Manipulierte Organismen). Sofort beginnt die etablierte Presse (die so genannten kontrollierten Massenmedien, welche als Sprachrohr und Propagandaarm für die „auserwählten Wenigen“ dienen), mit der Publikation von komplett falschen, verleumderischen Artikeln, die Chipotle wegen des Entscheids in den Schmutz ziehen und behaupten, dass keinerlei Probleme mit GMO-Lebensmitteln gäbe. Wir wissen mit Bestimmtheit, dass dem nicht so ist, weil es entsprechende Studien an Tieren gibt, deren Veröffentlichung unterdrückt wurde. Tatsächlich haben russische Studien schlüssig bewiesen, dass das Füttern von Labor-Tieren GMO-Produkten zu Krebs führt.

Was einem nun als erstes in den Sinn kommt ist die Frage, weshalb alle diese Studien, die zeigen, dass die Konsumation von GMO für die Gesundheit auf die Dauer ein Risiko darstellt, unterdrückt werden und wer dafür verantwortlich ist. Wer hat das Motiv und die Macht diese wissenschaftlichen Erkenntnisse zu unterdrücken? Dies erinnert mich in gewisser Weise an die Aspartam-Angelegenheit. Einige sehr hoch platzierte Individuen in der Geheimen Schattenregierung konnten die Kontrolle im Gesundheitsministerium übernehmen und bewirken, dass entsprechende Studien unterdrückt wurden und Aspartam als harmlos befunden wurde, obwohl wir sicher sind, dass es für einige Konsumenten gefährlich sein kann. Dies haben zahlreiche anerkannte Ärzte und Forscher bestätigt.

Als es anfing, in einigen Restaurants von Chipotle seltsame Bakterien in den Lebensmitteln zu haben, hätte man eigentlich sofort die Augenbrauen heben müssen, denn es war naheliegend, dass es sich um eine raffinierte, verdeckte Aktion handeln müsste, um Chipotle zu beschmieren und zu schädigen.

So muss man sich fragen, wer denn die Motivation hat, um die Nahrung als Mittel für eine verdeckte biologische Attacke zu benutzen, um eine grosse Restaurantkette zu bestrafen, wer die Mittel und die nötige Macht hat um dies zu tun, und wer die Mittel und die Macht hat, dies zu verstecken und jede ehrliche Untersuchung zu verhindern. Man sollte sich sorgfältig überlegen, welches Unternehmen am meisten wegen der über die ganze Welt verteilten, zunehmenden Verdammung der GMO am meisten zu verlieren hat. Bereits sind sie in vielen Ländern verboten worden. Ich hoffe schon, dass Monsanto nichts damit zu tun hat.

Offensichtlich haben die meisten CEOs der Restaurant-Unternehmen fehlendes Verständnis von diesen verdeckten Operationen, von dem raffinierten Hintergrund und wer dahinter steckt. Und auch wie diese die nötigen ‚Muskeln’ haben, um die Verbrechen zu verbergen. Die Restaurant-Ketten tun gut daran pensionierte, in verdeckten Operationen erfahrene Berater zu verpflichten, die die Fähigkeit haben, sie vor solchen Sachen zu beschützen. Es ist eine traurige Angelegenheit, wenn eine Qualitäts-Restaurantkette wie Chipotle, eine der allzeit besten, deshalb scheinbar sabotiert worden ist, weil sie sich um das Wohl ihrer Gäste gekümmert haben.

Wenn diese Leute, die den IS mit biologischen Waffen ausgerüstet haben, die gegen unschuldige Syrier eingesetzt und als False-Flag  verwenden werden um damit Assad zu beschuldigen, wenn diese Leute, die im Auftrag der „auserwählten Wenigen“ und der grossen Ölkonzerne damit nicht erreichen können, dass die USA mittels einer Invasion des Mittleren Osten aus der Luft und am Boden Syrien und den Iran zerstören können, dann werden diese Hauptakteure möglicherweise verdeckte False-Flag-Attacken hier in Amerika durchführen. Die NSA verfügt zufälligerweise über alle denkbaren Informationen, und diese könnten leicht dafür verwendet werden, um jene zu verhaften, die solche Aktionen planen.

Oft sind die „eingeweihten“ Weltführer tief versunken in der Ideologie, dass diese Alien-ETs eine ernsthafte Bedrohung für die Menschen darstellen und wir bereits in einen seriösen, die Existenz des menschlichen Geschlechts gefährdenden Krieg mit ihnen verwickelt sind. Eingebettet in diese Ansicht ist die Idee, dass wenn die politischen Führer nicht mit den MJ-Mitgliedern zusammen arbeiten, dass dann deren Nation keinen ernstzunehmenden Schutz vor diesen aggressiven, anti-humanen Alien ET Wesenheiten habe.

Diese Vorstellung ist weitgehend eine Lüge. Die Ausnahme betrifft die Schattengruppe der so genannten Dracos oder die realen „Haupt-Geldwechsler und Zentralbankenchefs“ wegen deren angeblich vollständigen Kontrolle über jene, welche den City of London Finanz Distrikt kontrollieren. Wie viele von euch wohl schon erfahren haben ist die City of London das reichste, machtvollste und bösartigste Stück Land überhaupt, eine eigene, private Nation mit eigenen Botschaftern wie der Vatikan.

Deep Black 2

Norwegische Statue mit einer historischen, folkloristischen Darstellung der Fortpflanzung eines männlichen Dracos mit einer menschlichen Frau. Es gibt andere solche Standbilder die expliziter eine frontale Ansicht mit einem genitalen Eindringen in die Frau zeigen

Hier nun die seltsame, verborgene Tatsache über die Dracos, die als die übelsten der Alien ET Führer gelten. Es sind eigentlich nicht Alien ETs, sondern es sind „die Gefallenen“, die auch Dämonen oder böse Dschinns genannt werden. Es sind interdimensionale Wesen und können als männliche Kreaturen mit echten, physischen Körpern erscheinen, die auch fähig sind weibliche Frauen zu schwängern. Sie können nicht erscheinen, ausser sie werden herbeigerufen und sie erhalten die Kraft aus Tier-, Kinder- oder Menschenopfern. Sie sind technische, böse Energie-Parasiten und brauchen die Zustimmung, um ermächtigt zu werden um auf dem Planeten zu erscheinen.

Dies nun ist die aktuelle Situation, wie sie sich entwickelt hat. Zahlreiche gewählte Repräsentanten der meisten G20-Nationen sind „eingeweiht“ in den MJ, um „das Netz der Kontrolle durch Geheimhaltung“ der „auserwählten Wenigen“ auszudehnen und letztlich die ganze Welt zu beherrschen.

Diese Ausdehnung des „Netzes der Kontrolle durch Geheimhaltung“ der „auserwählten Wenigen“ gibt ihnen die Möglichkeit, die meisten Nationen zu kontrollieren und direkt auf höchster Regierungs-Ebene einzugreifen und dabei alle demokratischen, legislativen oder gerichtlichen Prozesse und Gremien zu umgehen.

Es handelt sich hier also um eine seltsame Mischung von entgegengesetzten Kräften, die am Werk sind damit die „auserwählten Wenigen“ ihre Wirkung entfalten können. Einerseits müssen sie diese tiefgeheimen Alien ET Informationen auf der ganzen Welt gezielt verbreiten, um mehr und mehr Führerpersonen und damit deren Nationen unter ihre Kontrolle zu bringen, dürfen aber dabei andererseits nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich selbst lenken. In diesem Prozess gehen sie aber das Risiko ein, dass immer mehr Lecks bezüglich dieser tiefschwarzen Informationen und technologischen Geheimnissen auftreten, sie aber nicht jeden geheimen Informanten ermorden können, denn dies würde zu viel Rückwirkung haben und zu Gegenmassnahmen im Kern des MJ-12 selbst führen. Einige erzählen, dass es sowieso schon fast der Fall ist und die Situation recht unstabil und brüchig geworden ist.

Da ist etwa der Fall von Paul Hellyer, dem früheren kanadischen Verteidigungsminister, der am Disclosure Project Hearing über seine Kenntnisse zu den Alien ETs und über die Ufo-Antigravitation Zeugnis abgelegt hat. Und er ist nicht terminiert worden und hat einige sehr hochrangige, tiefschwarze Geheimnisse enthüllt. Herr Hellyer ist ein mitfühlender, besorgter und sehr netter Mensch mit einer fleckenlosen Geschichte im ehrlichen und aktiven Dienst am kanadischen Volk. Auch wenn er nicht das Gesamtbild besitzt und ich nicht mit allen seinen Ansichten einverstanden bin, so hat er doch einige wichtige Enthüllungen gemacht. Er muss sehr belobt werden für seinen Mut uns allen zu dienen mit seinen Aussagen. Er ist ein wahrer Held von Kanada und verdient unseren tiefsten Respekt.

Wovor fürchten sich denn die „auserwählten Wenigen“ so sehr? Es ist die Tatsache, dass die Technologie der auf Tesla’s Werk beruhenden Freien Energie, welche durch den Nachbau von Alien ET Antigravitations-Flugobjekten wiederentdeckt wurde, aber auch auf Grund von Verträgen mit gewissen ET-Gruppen erhalten wurde, eine Gefahr darstellt für alles, was sie kontrollieren (Bankenwesen, Öl, Rüstung, Drogenschmuggel).

Sie wissen, dass sowohl der Iran als auch Russland die Freie Energie entdeckt haben und sie bald die Möglichkeit haben, die gesamte (externe) Kontrolle über ihre Reiche erodieren zu lassen. Gerade jetzt versuchen die „auserwählten Wenigen“ einen Deal mit Putin abzuschliessen, um die Russische Republik unter ihren Einfluss zu bringen, denn sie glauben und begründen, dass die Russen ökonomisch mehr profitieren würden, wenn sie bei „Big Oil“ bleiben würden. Bis jetzt hat Putin widerstanden. Könnte er ausharren in der Hoffnung auf eine grösseres Stück des Kuchens oder weil er sich der Wahrheit verpflichtet fühlt und ein neues Russland möchte, dass vollständig unabhängig ist von „auserwählten Wenigen“?

Es gibt einen Grund, warum Putin tatsächlich der „wahre Deal“ sein könnte und es nicht nötig hat mit den „auserwählten Wenigen“ einen Vertrag auszuhandeln. Insider haben behauptet, das Putin und die Russland einen geheimen Vertrag mit gewissen Alien ETs abgeschlossen hat, und dass diese Alien ET Gruppe wohlwollend ist und Russland unterstützt mit Freier Energie Technologie und Ultra High Tech Defensiv-Waffentechnologie, mit dem Vorbehalt, dass sie diese Technologien nicht für Aggression-Kriege verwenden, sondern nur für die Verteidigung von sich selbst und ihren Alliierten, und dass sie internationales Recht befolgen.

Ein Beweis hierfür ist der Vorfall vom März 2014 ( Link hier ), als zwei russische Abfangjäger über den amerikanischen Zerstörer USS Donald Cook flogen und vorübergehend das ganze modernste Aegis Radarsystem und die gesamte Elektronik ausser Kraft setzten, ohne dem System dauernden Schaden zuzufügen. Das gleiche Phänomen ist schon mehrfach berichtet worden als UFOs einem motorisierten Fahrzeug nahe kamen oder in der Nähe eines solchen landeten.

Es ist die Gruppe Majestic Twelve (MJ-12), welche für alle Alien ET Angelegenheiten inklusive der rekonstruierten Anti-Gravitations-Flugzeuge und der so genannten Nullpunkt-Energie verantwortlich ist, und ebenso für die verschiedenen Kontrakte mit privater Rüstungs-Unternehmen für tiefschwarze, inoffizielle Programme, um die aus den Rück-Konstruktionen erlangten geheimen Technologien in angewandte, betriebsfähige geheime Technologien für Weltraum-Kriege umzusetzen.

Deep Black 3

Verteidigungsminister Admiral James Forrestal wurde ins MJ-12 berufen und wurde ermordet, weil er das amerikanische Volk über die Alien ETs, die Südpol-Viertreichnazi/Alien-Allianz und ihre Hochgeschwindigkeits-Anti-Gravitations-Flugscheiben informieren wollte. Es ist ein Report von einem Undercover-Spion des FBI aufgetaucht aus welchem hervorging, dass Forrestal vor seiner Ermordung kompromittiert und unter Druck gesetzt wurde, um ihn davon abzuhalten, die Wahrheit über die Alien ET Angelegenheit an die Öffentlichkeit zu bringen. Offenbar war er nicht bereit, sich diesem Druck zu unterwerfen, und er wurde festgenommen und nach seiner Festnahme ‚terminiert’.

Admiral James Forrestal war das erste Majestic-Mitglied, das aufgrund eines Entscheides von verschiedenen Top MJ-12 ‚Aufsehern’ ermordet wurde, weil er das starke Empfinden hatte, dass das amerikanische Volk das Recht hätte, über die Alien ETs und die rekonstruierten Anti-Gravitations-Flugzeuge informiert zu werden. Forrestal war zurückgetreten, als er vom damaligen Präsidenten Truman aufgefordert wurde gewisse ernsthafte, geheime Konflikte zu verbergen. Heute glauben einige Forscher, dass es dabei um Forrestals Selbstverpflichtung ging sich für eine vollständiges Dislosure einzusetzen, was für Truman inakzeptabel war.

Zu jener Zeit, genauso wie heute mit Zentralbankern, die ein „Sicherheitsrisiko“ darstellen und die ‚Kopfsprünge aus oberen Stockwerken machen’, wurden hochrangige Zielpersonen umgebracht, indem man sie aus den oberen Stockwerken von hohen Gebäuden warf. Dies wurde auch mit dem CIA-Mann Frank Olson gemacht, nachdem man ihn ohne sein Wissen auf LSD Drogen gesetzt hatte, und dies nachdem er so deprimiert war über die entdeckten Praktiken, dass er auspacken wollte.

Es brauchte viele Jahre, bis die Wahrheit über den Mord an Frank Olson aufgedeckt wurde und bis seine Familie eine Entschädigung durch die Justiz zugesprochen bekam. Der Rechercheur und Autor H.P. Albarelli Jr. hat darüber das ausgezeichnete Buch „A Terrible Mistake“ geschrieben.

Leute aus den Fenstern von hohen Gebäuden zu werfen dient auch als Warnung an andere, die geneigt sind, Geheimnisse von Majestic Twelfe durchsickern zu lassen.

Verschiedenen UFO-Abstürze vor dem berüchtigten Rosewell-Absturz hatten damals bereits Besorgnis über die nationale Sicherheit in den hohen Rängen des Amerikanischen Verteidigungs-Establishments erregt. Aber es war das Rosewell-Ereignis in New Mexiko in der ersten Juli-Woche 1947, das als Hauptkatalysator diente für einen grossen Spurwechsel, der in einem Programm endete, das alle Aspekte von UFOs und Alien ETs (-Abstürzen) vor dem Publikum geheim hielt.

Deep Black 4

Am 8. Juli 1947 gab das US Army Air Force Public Information Office in Rosewell Army Field die Mitteilung heraus, dass die 509. Einsatztruppe eine Fliegende Untertasse geborgen hatte, die auf einer Ranch in Rosewell, New Mexico, abgestürzt war.

Die Nachricht vom Rosewell-Vorfall schlug sofort in den amerikanischen Medien ein, wurde aber sofort unterbunden und verneint durch eine Intervention einer höheren Kommandostruktur der US Air Force.

Reflexartig hatte man in hohen Rängen mit Panik reagiert, die in einer Vertuschung und einer Schuldzuweisung an einen Wetterballon resultierte.

Der Hauptgrund bestand darin, dass die höchsten Ebenen im Amerikanischen Verteidigungsministerium und auch deren Alliierte in England gerade mit dem Aufkommen des Kalten Krieges beschäftigt waren und man alles niederhalten wollte bis man vollkommene Klarheit darüber bekommen hätte, was vor sich ging.

Bald nach dem Roswell Crash wurde entschieden (wahrscheinlich auf höchster Ebene, präsidential und unter den Top-Führern des US-Kongresses), dass die US Regierung restrukturiert werden sollte und man eine Gesetzgebung für und damit Legalisierung einer privatisierten, nationalen Sicherheitsstruktur schuf.

Dieses neue National Security-System wurde zur Dezentralisierung und Privatisierung aller ET- und UFO-Angelegenheiten entwickelt, und tief spezialisierte, streng geheime, private Rüstungsfirmen wurden einbezogen, die jegliche Programme, welche ET-Technologie und tote/lebendige ETs untersuchten, begruben.

Leider haben diese Auserwählten/ Majestic 12 die grosse und grenzenlose Macht für ihre eigenen bösen Zwecke missbraucht. Sie unterhalten geheime Splittergruppen für Drogenhandel, Sex-Handel, Kinderhandel für Pädophile, Entführungs-Ringe mit Sex-Sklaverei und dem anschliessenden Organhandel und andere Dinge, die für normale Menschen unvorstellbar Böse sind.
Die USAF (US Army Air Force) ist völlig von der US-Armee getrennt, seit der National Security Act von 1947 verabschiedet wurde. Nach Aussage einiger sehr hoher Admirale („Graubärte“) ist die USAF die einzige amerikanische Defense Agency, die berechtigt ist, verfassungsmässig einzugreifen, um Informationen zu gewinnen und Gegenspionage ausserhalb Amerikas zu betreiben. Dadurch stehen USAF und USN (Navy) in Rivalität, was einige interessante Auswirkungen auf verschiedene Angelegenheiten der Geheimen Raumkriege hatte (mehr darüber weiter unten).

All diese neuen Top Secret-Programme waren völlig unabhängig von der offiziellen US-Regierung. Es war beabsichtigt, diese dadurch besser vor dem amerikanischen Volk und der Welt verborgen zu halten, vor allem auch vor den gerade entstehenden Kalten Kriegs-Gegnern – der stalinistischen Sowjetunion und dem maoistischen China.

Das Verteidigungs-Establishment war sehr besorgt, dass diese wiedergefundenen Technologien so weit fortgeschritten waren, dass jede Nation, die sie beherrschen könnte, leicht die ganze Welt erobern und für immer jede Opposition vernichten könnte.

Wegen genau dieser Überzeugung, dass die Zukunft Amerikas und ihre eigene auf dem Spiel stand und somit drastischste Massnahmen getroffen werden mussten, wurde jede Chance verhindert, dass andere Nationen Zugang zu diesen ultra High-Tech-Geheimnissen bekämen.

Eisenhower hörte von diesen streng geheimen Programmen, die tief in bestimmten Rüstungsunternehmen verborgen waren, und die sich durch die von Präsident Truman eingesetzte, neue Behörde Majestic 12 auch vor der Regierung und dem Kongress verbergen konnten.

Deep Black 5Dank den Äusserungen von einem hohen CIA-Insider auf dem Sterbebett wissen wir jetzt, dass Eisenhower Zugang zu diesen isolierten Informationen forderte und drohte, notfalls die Area 51 mit der Fünften Armee einzunehmen, um diese Informationen zu erhalten. Als Reaktion gab MJ-12 den Zugang, den er verlangte. Eisenhower entschied nach Kenntnisnahme, dass diese Informationen vor der Öffentlichkeit geheim bleiben müssten. Vielleicht befürchtete er, wie einige der Mitglieder des MJ-12, dass massives Chaos entstehen würde, falls es der Bevölkerung bewusst würde. Aber er war auch sehr besorgt über die ausländischen Feinde, die Zugang zu diesen Informationen bekommen könnten, besonders nachdem er voll informiert war über die Sowjets, die alle amerikanischen Atombomben-Geheimnisse durch Maulwürfe in der US-Regierung seit dem WW2 erhalten hatten.

Die mächtigsten Männer der amerikanischen Industrie und den Institutionen lernten alles über MJ-12 durch ihre eigenen geheimen Hohen Freimaurer-News. Sie entschieden sich zügig, all ihre massive finanzielle Macht und ihren politischen Einfluss zu nutzen, um MJ-12 zu infiltrieren und zu übernehmen – heimlich aus Angst, dass sie schnell die Kontrolle über ihre unglaublich profitablen Institutionen, die privaten Zentralbanken, die Rüstungindustrie und Big Oil, verlieren könnten. Diese drei grossen Bereiche sind die Basis der unglaublichen Macht, mit der sie Amerika und weiteste Teil der Welt regieren, mithilfe der City of London und allen privaten Zentralbanken.

Jetzt zum vielleicht grössten aller Geheimnisse, jenes die Alien Agenda betreffend, die durch die obersten Kontrolleure des MJ-12 (die „auserwählten Wenigen“) gefördert wird. Ihr könnt ganz einfach herausfinden, wer diese Männer sind, denn es sind die sehr alten, prominenten Persönlichkeiten des Zentralbankwesens, der Politik, der Medien und der amerikanischen Kriegsmaschinerie.

Sie sind alt und haben in einer Weise funktioniert, die sie selbst als „letzten Endes sind die Mittel gerechtfertigt“ auffassen, doch all dieses Böse und anti-humane ist jenseits der normalen Vorstellungskraft. Es sind die Präsidenten, die ehemalige CIA-Führer und hohe US-Regierungsoffizielle, die die wahren Kriegstreiber und Promotoren für Pädophilie und alles Bösen, was existiert, sind. Sie haben einen Deal mit einem Versprechen gemacht.

Von sehr hochrangigen glaubwürdigen Quellen bekam ich mitgeteilt, dass ihnen ihre eigenen individuellen Geistführer erscheinen, die ihnen als Consiglieries („Berater“) und Intel-Informanten dienen.

Sie sind davon überzeugt, dass ihre Lebensessenz in einen neuen geklonten Körper übergeben wird, sobald der NWO-Plan der Dracos erreicht ist. Dies ist ihr verzweifelter Wettlauf, um dann angeblich für immer zu leben. Sie sind davon überzeugt, dass die Dracos die Technologie dazu haben.

Die einzige Forscher und Deep Black-Historiker, der sich jemals öffentlich über die Breakaway Zivilisationen äusserte, ist der hochgeschätzte Richard Dolan, der ebenfalls Alien-Wissenschaftler, Autor und Redner ist.
Die „wenigen Auserwählten“ sind davon überzeugt, dass wenn sie den Planeten Erde den Dracos und ihren Untergebenen („erzeugten und gezüchteten“ Androiden und Gen-gespleissten, künstlichen ETs) übergeben haben, sie im Gegenzug mit einigen wenigen Menschen, darunter ein paar menschliche „Weibchen“, zu einer erdähnlichen Anlage gebracht werden, um dort zu leben. Sie würden übergangsweise, bis ihr neuer Planet fertig sei, auf einer z.B. Mars-Basis wohnen.

Was müssen sie im Gegenzug bieten, was für einen Deal eingehen? Sie müssen die vollständige Draco-Globalisten-NWO-Agenda umsetzen und grosse Probleme erschaffen – wie giftige Verunreinigungen, GMOs, Lebensverkürzung- und Verdummungs-Lebensmittel sowie Impfungen, psychotronische Verschmutzung und andere Mittel, wie mind-kontrollierte Medien, schlechte Bildung, politische Korrektheit, unterdrückte Vielfalt.

Diese gezielt geschaffenen Probleme wie künstlich erzeugte Tsunamis, Kühlsystem-Ausfälle wie in Tschernobyl und Fukushima habe begonnen, ein terrageformte Erde im Draco-Stil zu erschaffen. Einige Insider nennen dies das „Einsalzen der Erde“, eine uralte Methode von eindringenden Nationen, um zuerst Ackerland zu plündern und dann unbrauchbar zu machen, nachdem sie wieder abgezogen sind.

Deep Black 6

Dracos, einige betrachten sie als Nephilim (Gefallene) oder Anunnaki (Riesen mit zwei Sätzen von Zähnen einem zusätzliche Finger und Zehen, sehr muskulös, unglaublich böse und kriegerisch). Sie sind interdimensionale, geflügelte Wesen, die sich später als männliche, körperliche Krieger-Riesen ohne Flügel präsentierten.

Die Dracos wollen wirklich alle irdischen Lebensformen, einschliesslich aller Tiere, Fische, biologische Organismen und vor allem alle Menschen vernichten. Sie wollen nicht, dass die „wenigen Auserwählten“ oder jemand anderes das weiss.
Sie wollen nicht nur die Erde unbewohnbar machen, sondern bereiten sie auf den Abbau aller wertvollen Mineralien vor. Für ihre neue Zivilisation und Rasse versuchen sie, menschliches und tierisches Blut und DNA-Produkte zu verwenden.

Bisher hatten alle ihre Kreationen, wie zum Beispiel die kleinen grauen Androiden und andere „ausgegliederte“ Gruppen von Aliens grosse Probleme mit sich verschlechternder DNA, und sie nutzen uns, um diese zu reparieren. Dies wurde u.a. in der unterirdischen Dulce-Basis erforscht.

Verzweifelt versuchten sie lange schon, die menschliche Seele zu synthetisieren. Aber jedes Mal, wenn es fast gelang, kam ein weiterer Misserfolg.

Steven Greer, MD des Disclosure Project, trug unermesslich viel dazu bei, dass klar wurde wie die Leute an der Spitze des MJ-12 ausser Kontrolle geraten sind und an die Leine genommen werden müssen.

Anscheinend ist Dr. Greer nie über die Dracos, ihre wahre Herkunft oder dieses Abkommen informiert worden. Allerdings ist es wichtig zu beachten, dass er vor allem nur berichtet, was er nachprüfbar, felsenfest auf Basis von tatsächlichen Zeugenberichten nachweisen kann. Dr. Greer scheint jede öffentliche Diskussion über esoterische Themen zu vermeiden, die verwendet werden könnten, um seine gute Arbeit in Misskredit zu ziehen.

Abschluss

Die Top-Kontrolleure von MJ-12/die „wenigen Auserwählten“ verwendeten MJ, um die (selbst ihnen nicht vollständig offenbarte) geheime Globalisten-NWO-Agenda zu erfüllen. Sie haben die unbegrenzte, unbändige Macht von MJ verwendet, um geheime Splittergruppen einzurichten, die ihre unvorstellbar dunkle, dunkle Agenda, ihre geheime NWO-Agenda zu finanzieren und all das zu ermöglichen: False-Flags hervorbringen, Freihandelsabkommen, die Agenda 21, die TPP und alles andere Böse, das die Welt gerade jetzt plagt.

Weil MJ mit mehr und mehr Top-Wissenschaftlern erweitert wurde, Medien- und Welt-Führer dazukamen, entstanden besonders in die letzten fünf Jahre viele Lecks durch Mitarbeiter, die dann diese Informationen diffundieren liessen.
So kann der vorsätzliche Verlust einer gewissen Kontrolle auch als Strategie betrachtet werden, um die Öffentlichkeit zu sättigen. Vielleicht ist es eine Verzögerungstaktik, um die Leute zu verführen und weiterschlafen zu lassen, im Vertrauen, dass alles klappen wird, um mehr notwendige Zeit zu gewinnen bis zum Ende der Umsetzung ihrer NWO-Agenda.

Die „wenigen Auserwählten“, die sich wirklich den MJ-Richtlinien hingeben, sind extrem motiviert gewesen, Freie Energie und Anti-Schwerkraft sowie skalare (stehende) Wellenformen vor Öffentlichkeit und Regierungen geheim zu halten.

Ihre Bemühungen sind jetzt fehlgeschlagen, weil die Russische Föderation ihren eigenen besonderen Vertrag abgeschlossen hat. Die Russen haben all dies empfangen und können es nutzen, solange sie sich verpflichten, es nie für offensive Angriffskriege zu verwenden, zu rein defensiven Zwecken für ihre Nation und ihre Verbündeten. Das wissen wir mit Sicherheit anhand des Vorfalls auf der USS Donald Cook im letzten Jahr. Die „wenigen Auserwählten“ werden nun in eine sehr schwierige Ecke manövriert und die Dinge gelangen zu dem Punkt, wo ihre Handlanger keine Befehle mehr entgegen nehmen, vor allem nicht die Befehle, um Atomwaffen einzusetzen und einen länderübergreifenden, interkontinentalen nuklearen Schlagabtausch zu starten, um so WW3 zu beginnen.

Ziemlich bald scheint etwas viel Grösseres zu geschehen und diese Männer sind nun ziemlich alt. Ihr Plan war es, ihre Globalisten-NWO-Agenda bis 2000 abgeschlossen zu haben, was nicht gelang. Jetzt, wo die Russische Föderation und der Iran neue Kenntnisse über den Aufbau von „Schutzkuppeln“, von Freier Energie und von Anti-Schwerkraft haben, nutzen die MJs Mord-Operationen, um ihre Geheimnisse zu erhalten und sie werden wahrscheinlich scheitern.
[Sie werden mit 100%iger Sicherheit scheitern, davon sind wir überzeugt; die Red.]

Quelle: http://transinformation.net/die-schwindende-macht-der-auserwaehlten-wenigen-des-mj-12/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

UFO- Verschwörungen der Regierungen


Seit einigen Jahren werden auch in der seriösen UFO-Forschung Stimmen laut, die auf eine mögliche Verschwörung der US-Regierung (und anderer Regierungen) im Zusammenhang mit dem UFO-Phänomen hinweisen. Nach diesen Behauptungen

  • – wissen bestimmte Regierungsstellen weitaus besser über die Hintergründe des UFO-Phänomens Bescheid als der Rest der Weltöffentlichkeit
  • – halten jene Regierungsstellen UFO-Beweise in Form von Akten absichtlich zurück
  • – wurden unter Umständen eigene Institutionen innerhalb des Staatsapparates nur zur Untersuchung eben jener          Vorfällegeschaffen
  • – halten diese Institutionen handfeste UFO-Beweise wie etwa geborgene Flugscheiben, Fremdtechnologie oder Leichen von Außerirdischen vor der Öffentlichkeit verborgen

und die wohl am unwahrscheinlichsten erscheinende Version:

– sind bestimmte Regierungen in engem Kontakt mit fremden Zivilisationen und erlauben Ihnen im Gegenzug zu Technologietransfer div. Aktionen auf unserem Planeten bzw. unterstützen diese Aktionen.

Auf den ersten Blick erscheinen diese Vermutungen überzogen und aus der Luft gegriffen. Gerade in letzter Zeit jedoch sind einige Beweise aufgetaucht (darunter natürlich auch zahlreiche Fälschungen) die auf eine enge Verstrickung von Regierung und UFO-Phänomen hindeuten. Das muß nun nicht zwangsläufig bedeuten, das die US-Staatsmacht in direkter Verbindung mit fremden Wesen steht oder technische und biologische Beweise für deren Existenz besitzt. Es bedeutet jedoch auf jeden Fall, das das Interesse der Regierung am UFO-Phänomen weitaus größer ist als die Öffentlichkeit glauben soll und das sich die Behörden keinesfalls mit Erscheinen des Condon-Reports 1969 (der UFOs offiziell als nichtexistent bezeichnet) völlig aus der Erforschung der fremden Flugobjekte zurückgezogen haben (zumal jener Bericht sowieso eine reine Farce dargestellt hat, da das Ergebnis von Seiten gewißer Gruppierungen her schon vorher festgelegt war) Im folgenden werde ich einige der oben dargelegten Stichpunkte kurz betrachten und eine persönliche Meinung dazu abgeben.

1.) „Wissen bestimmte Regierungsstellen weitaus besser über die Hintergründe das UFO- Phänomen bescheid als der Rest der Weltöffentlichkeit?“

Diese Frage kann man zu 99%iger Sicherheit mit einem klaren „Ja“ beantworten, denn grundsätzlich weiß eine jede Regierung besser über bestimmte Ereignisse in ihrem Land bescheid als der gewöhnliche Bürger, der nicht über eine umfassende und zur Berichterstattung verpflichtete Informationsquelle wie Polizei, Militär und Geheimdienste verfügt. Wie sieht es nun speziell in den USA aus? Durch den Erlass des FOIA (Freedom of Information Act) sind eine Vielzahl von „gewöhnlichen“ UFO-Dokumenten an die Weltöffentlichkeit gelangt (teilweise auch nur unter starkem Einsatz von Zensur) und beweisen unstrittig das die Regierung noch Jahrzehnte nach ihrem offiziellen Rückzug aus der UFO-Forschung und der Schließung von „Bluebook“ einen enormen Aufwand im Bezug auf die Katalogisierung und Erforschung von UFO-Vorfällen gelegt hat. Wie aus diesen Unterlagen zu erkennen ist, hat sich quasi jeder Teil des Militärs und der Geheimdienste auch nach 1969 weiterhin teilweise mit großem Aufwand in diesem „Forschungszweig“ bewegt. Unter den zahlreichen freigegebenen Akten finden sich ferner zahlreiche Hinweise auf bekannte Vorfälle, die von der Regierung öffentlich ursprünglich abgestritten oder als „uninteressant“ bewertet wurden (z.B. der „Abschuß“ eines kubanischen Flugzeugs durch ein UFO, der von US-Horchposten aufgezeichnet wurde.) Natürlich dürften diese Akten keinerlei konkrete Hinweise auf den wahren Umfang der Verwicklung enthalten und bestimmte Gruppierungen (darunter die NSA) sind in Verdacht ein enormes Potential von weitaus konkreteren UFO-Fakten im Verborgenen zu halten. Nun ist dieses „Cover-Up“ von Akten vermutlich nicht nur auf die USA beschränkt,sondern in zahlreichen Ländern der Erde anzutreffen. Wie Andreas von Retyi in seinem Buch Das Alien-Imperium erklärt, verfügt auch die deutsche Regierung über geheime Akten, in denen beispielsweise der Fall Langenargen umfassend untersucht worden sein soll. Zumindest sind diese schwachen „Eingeständnisse“ der US-Regierung ein guter Ausgangspunkt, der uns zum nächsten Stichpunkt führt…

2.) „Halten Regierungsstellen absichtlich UFO-Akten zurück“

Wenn durch den FOIA nicht alle Unterlagen an die Öffentlichkeit gelangen, dann heißt das de facto das ein Bruchteil (oder ein Großteil?) der Unterlagen wissentlich vor der Öffentlichkeit verborgen wird. Das kann nun nicht mit 100%iger Genauigkeit gesagt werden, denn das Standardstatement bei Anfragen zu solchen Akten lautet in der Regel „Derartige Unterlagen sind uns nicht bekannt“. Ob das eine Lüge ist oder der Wahrheit entspricht, kann letzendlich niemand wirklich sagen, jedoch wurde in der Vergangenheit schon häufiger die Existenz von Unterlagen geleugnet, die dann im Zusammenhang mit dem FOIA urplötzlich „zufällig gefunden“ wurden (ein Beispiel hierfür ist das sog. Halt-Memorandum zum Bentwaters-Zwischenfall 1980, dessen Existenz 3 Jahre lang von Seiten des britischen Verteidigungsministeriums geleugnet wurde.) Auch ein Blick auf die Webpages von FBI und NSA zeigt, das gewisse UFO-Akten zum öffentlichen Download (oder zur öffentlichen Desinformation?) freigegeben wurden, über andere häufig gestellte Anfragen (z.B. geheime UFO-Projekte) jedoch keine Informationen vorliegen oder diese Informationen nicht für die Öffentlichkeit verfügbar sind. Es muß leider festgestellt werden, das der FOIA vermutlich bei weitem nicht genügend Zugriffsbefugnis bietet, um höher klassifizierte Unterlagen der Allgemeinheit freizugeben.

3.) „Wurden unter Umständen eigene Institutionen innerhalb des Staatsapparates nur zur Untersuchung eben jener Vorfällegeschaffen?“

Diese Behauptung fußt sich hauptsächlich auf den 1984 unter eher ominösen Umständen erschienenen MJ12-Memos, in denen von einer Geheimorganisation namens „Majestic 12“ die Rede ist, die von Präsident Dwight D. Eisenhower einzig und allein zur Bergung und Untersuchung von fremden außerirdischen Flugobjekten einberufen wurde. Obwohl in der Vergangenheit häufig versucht wurde, die Dokumente als Fälschung zu entlarven, ist dies niemals vollständig gelungen, zumal auch ein Dokument aus dem US-Nationalarchiv aufgetaucht ist, das auf eine Existenz der Gruppe MJ12 hinweist (allerdings nicht auf deren Zielsetzungen). Die Gruppe MJ12 taucht auch in Zusammenhang mit komplexeren Verschwörungstheorien (z.B. von Seiten Milton William Coopers) auf, wobei man diese Angaben natürlich mit Vorsicht betrachten sollte. Falls die Gruppe MJ12 jedoch existiert hat (oder noch immer existiert) so könnten sich in ihrem Besitz umfangreiche handfeste Beweise für die Existenz fremder Lebensformen befinden. Bestimmte Militärangehörige, die Zeugenaussagen zu ihren Erlebnissen mit Fremdtechnologie machten, sagten häufig aus, das die Anweisungen zum „Cover-Up“ von einer „übergeordneten Dienststelle“ kamen.

Majestic 12?

Eine „Stilblüte“ im Zusammenhang mit dieser Thematik dürfte das Erscheinen der „Men in Black“ sein, die angeblich ebenfalls einer ultrageheimen Regierungsbehörde angehören und UFO-Zeugen mit Drohungen eingeschüchtert haben sollen. Da diese MIBs nach Zeugenaussagen oftmals paranormale Kräfte zu besitzen schienen, ist die Realität ihrer Existenz nicht einwandfrei zu beweisen (obwohl einige dieser Männer von mehreren Zeugen beobachtet worden sein sollen…) Mit Sicherheit kann gesagt werden, das es innerhalb der Geheimdienste immer Gruppierungen gab, die mit der Verwertung von UFO-Daten beschäftigt waren. Ob dies jedoch bis zur Einrichtung einer eigenen mächtigen Organisation führte, bleibt reine Spekulation.

4.) „Halten diese Institutionen handfeste UFO-Beweise wie etwa geborgene Flugscheiben, Fremdtechnologie oder Leichen von Außerirdischen vor der Öffentlichkeit verborgen?“

Im Zusammenhang mit dem Roswell-Zwischenfall 1947 konnte sich bis heute die Behauptung, das die US-Regierung damals in den Besitz von außerirdischer Technologie geriet standhaft halten . Zahlreiche Zeugen sagten aus, in Labors und Hangars des Militärs fremdartige Flugobjekte gesehen zu haben, die eindeutig „nicht-irdischen“ Ursprungs waren (der berühmteste unter jenen Zeugen dürfte natürlich Bob Lazar sein, dessen komplexe und wissenschaftliche Aussagen einen bleibenden Eindruck bei den UFO-Forschern hinterlassen haben.) Auch von fremden biologischen „Artefakten“ ist die Rede, also von geborgenen lebenden oder toten „Aliens“. Hier muß besonderen Augenmerk auf zahlreiche Zeugenaussagen von Roswell-Beteiligten, Militärärzten und natürlich den (umstrittenen) Santilli-Film gelegt werden. Aussagen betreffend des Holloman-Szenarios gehen sogar von einem bewußten Austausch zwischen Menschen und Außerirdischen aus. Natürlich müssen auch jene Aussagen kritisch betrachtet werden, da z.B. fremdartige Flugobjekte in Wirklichkeit auch geheime irdische Militärprojekte darstellen könnten. Es gibt jedoch einen enormen Prozentsatz von Erlebnisberichten, die auf einen nicht-menschlichen Ursprung der Artefakte hinweisen (z.B. utopische Antriebstechniken) Wie dem auch sei. Solange keine handfesten Beweise vorliegen – also eindeutig fremde Technologie – und von einer unabhängigen Stelle untersucht werden können, stützt sich die Behauptung über außerirdische Artefakte im Besitz der US-Regierung hauptsächlich auf Zeugenaussagen und Bildmaterial.

5.) „Sind bestimmte Regierungen in engem Kontakt mit fremden Zivilisationen und erlauben Ihnen im Gegenzug zu Technologietransfer div. Aktionen auf unserem Planeten bzw. unterstützen diese Aktionen.“

Diese wohl gewagteste Behauptung fundiert sich selbstverständlich wiederum nur auf eine „wacklige“ Basis aus Zeugenaussagen, darunter die berühmten Statements von Milton William Cooper und John Lear. Darin wird von einer direkten Übereinkunft der US-Regierung mit den Aliens (meistens im Zusammenhang mit der Holloman-Begegnung) ausgegangen. In dieser Vereinbarung wird den Aliens im Gegenzug zu einem Transfer von außerirdischer Hochtechnologie gewährt, auf der Erde Experimente vorzunehmen, d.h. Menschen zu entführen und Rinder zu mutilieren. Weitergehend wird in diesen Statements behauptet, das mit Hilfe der Regierungen außerirdische Untergrundbasen auf unserem Planeten erbaut wurden (z.B. in Dulce), von wo aus die „Fremden“ operieren. Aus dieser Theorie heraus entwickelten sich weitere, noch fiktiver erscheinende Behauptungen, die sämtliche Staaten der Erde bereits unterwandert von außerirdischen Kräften und irdischen Geheimgesellschaften sehen, die versuchen unseren Planeten zu „versklaven“. Diesen (teilweise extremen) Thesen fehlen jedoch völlig die Beweisgrundlagen und auch den weniger „überzogenen“ Behauptungen von John Lear & Co kann man nur schwer Glauben schenken. Tatsache ist jedoch, das z.B. in der Region um Dulce, die von Lear als Alien-Basis bezeichnet wird, zahlreiche unbekannte Flugobjekte gesehen wurden und eine Vielzahl von Rinderverstümmelungen auftrat. Ob dies nun in Zusammenhang mit einer „weltumspannenden“ Alien-Verschwörung steht oder purer Zufall ist, sei dahingestellt. Meiner Ansicht nach besteht zumindest die Möglichkeit, das Teile dieser Behauptungen richtig sind, jedoch relativ „verzerrt“ an dieÖffentlichkeit gelangen.

Abschließendes Resümee:

Es gibt zwei mögliche Ergebnisse:

 Möglichkeit 1

Entweder es existieren keine UFOs und die US-Regierung (und andere Staatsmächte) verfügen weder über weitere beweiskräftige Unterlagen noch über fremde Technologie oder gar Außerirdische. Desweiteren existieren keine Institutionen, die speziell mit der Erforschung dieser Thematik oder mit Aufgaben zur Vertuschung derselben betreut sind. Dann wären die Behauptungen aller Zeugen reine Lügen oder Desinformation und selbstverständlich auch alle aufgetauchten Beweise (MJ12-Memos etc…) Fälschungen. Und – ach ja – in Roswell wäre 1947 ein „Projekt Mogul“-Ballon abgestürzt…

Möglichkeit 2

Die andere Möglichkeit ist jene, das zumindest Teile der oben aufgestellten Behauptungen der Wahrheit entsprechen oder ihr zumindest nahekommen. Wie weit diese Wahrheit nun wirklich geht, ist nach wie vor völlig ungeklärt. Möglichweise werden wir die Antwort niemals konkret erhalten, doch die Suche nach Beweisen sollte weitergehen.

Sollte die erste Möglichkeit zutreffen, so wäre die Suche nach dieser Wahrheit reine Zeitverschwendung und die Unterstützung von Schwindlern und Fälschern. Sollte jedoch der 2. Fall zutreffen, so wäre es zweifellos die wichtigste Wahrheit die man für die Menschheit finden könnte

Einige Fakten zur Ergänzung

Die neuen Fakten zum Thema MJ 12 lassen teilweise darauf schließen, das es sich bei den Dokumenten tatsächlich um eine Fälschung handelt, andere Tatsachen widersprechen dieser Annahme jedoch. Falls es sich um eine Fälschung handelt, dann ist es (ähnlich wie im Santilli-Film) eine sehr gut konstruierte, die unter Umständen zur Desinformation dienen soll.

Ein Statement der deutschen Regierung zum Fall Langenargen: „Es wurden und werden vom BND keine Untersuchungen im Bezug auf diesen Vorfall durchgeführt.“ Das kann man nun glauben oder nicht.

Wer sich selbst einmal von der Auskunftsbereitschaft von CIA, FBI und NSA überzeugen möchte, dem empfehle ich einen Abstecher auf deren Webpages (CIA / FBI/ NSA ) und dort eine Suche unter dem Schlagwort FOIA. Das informative Ergebnis wird jedoch in Richtung Null gehen.

Quelle: http://www.muenster.de/~dk2/ufo_faq.htm

Gruß an die Ungläubigen

TA KI

Ufo- Jäger: „Es gibt Aliens, wohl auch bei uns“


john greenewald

Der selbst ernannte Ufo- Jäger John Greenewald studiert schon seit mehr als einem Jahrzehnt Dokumente der US- Regierung über mögliche Ufo- Sichtungen. Die Unterlagen hat er sich mithilfe des „Freedom of Information Act“ besorgt. Greenewald ist sich ziemlich sicher: Es gibt seit Langem Alien- Aktivitäten auf der Erde. Demnach seien intelligente Sonden und Drohnen aus den Weiten des Alls zu uns geschickt worden.

„Das Phänomen Ufos ist real, das kann ich nach dem Studium all der Akten mit voller Gewissheit bestätigen“, betonte der Experte für außerirdisches Leben gegenüber bild.de. Gleichzeitig könne er aber auch nicht ausschließen, dass es sich bei den gesichteten unbekannten Flugobjekten lediglich um geheime Militärmanöver handelt. Denn: „Es gibt kein Regierungsdokument, das schwarz auf weiß bestätigen würde, dass hinter Ufo- Sichtungen Aliens stecken müssen.“

Allerdings dürfte dies laut Greenewald doch sehr plausibel sein, da aus den von ihm studierten Dokumenten hervorgehe, dass auch die Militärs nicht immer genau wüssten, was sich am Himmel abspielt. „Ich bin mir nicht sicher. Es kann leicht sein, dass ihnen genauso die Antworten fehlen wie uns allen. Es gibt natürlich Verschwörungstheorien, wonach die US- Militärs mit den Außerirdischen unter einer Decke stecken, oder ähnlichen Quatsch. Ich denke aber, dass die selbst – trotz Tausender Berichte über Jahrzehnte – weiter vor einem Rätsel stehen, was das Ufo- Phänomen wirklich ist“, so Greenewald gegenüber bild.de.

„Es gibt viel Material, aber immer mehr Fälschungen“

Auf die Frage, warum es nicht mehr schlüssige Beweise gebe, wenn mittlerweile über eine Milliarde Smartphones auf der Erde im Einsatz seien, meinte der Ufo- Jäger, dass er dieses Argument oft höre. Aber: „Es gibt dieses Material ja, Handyaufnahmen, Videos von Überwachungskameras (…) Leider sucht jeder nach dem nächsten viralen Video, es gibt immer mehr ‚Fakes‘, plumpe Scherze. Diese Typen fälschen in Photoshop auf der Jagd nach Millionen YouTube- Zugriffen. Das killt die Suche nach der Wahrheit! Jetzt glaubt ja jeder, dass jedes Video, jedes Beweisstück eine Fälschung ist. Das ist die traurige Realität der heutigen Welt.“

Auch auf den berühmten Roswell- Zwischenfall 1947  kommt Greenewald zu sprechen. Er ist sich sicher, dass die US- Regierung hier eine „Verwirrungstaktik“ betreibt. Schließlich gebe es mittlerweile vier offizielle Versionen zu dem Vorfall in der Wüste von New Mexico. „Es ist anzunehmen, dass wir niemals eine Antwort erhalten werden“, so Greenewald.

Quelle: http://www.krone.at/Nachrichten/Ufo-Jaeger_Es_gibt_Aliens._wohl_auch_bei_uns-Was_weiss_Regierung-Story-444374

Gruß an die Wahrheitsfinder

TA KI

Der CIA und die UFOs – Das Ende der Geheimhaltungs-Legende 4 letzter Teil


Diese Ära muß aus ufologischen Gründen des besseren Hintergrundverständnisses näher betrachtet werden. Aus diesem Grunde greifen wir nun die 15. März 1993-Ausgabe des Magazins US News & World Report auf. Hier wurde exclusiv das Titelthema vom streng-geheimen amerikanischen Spionage-Krieg behandelt.

us news

Im Kern geht es darum, dass die US-Regierung in den 50ern und 60ern einhundertunddreißig Flieger im Einsatz zur Aufklärung über der Ex-UdSSR verlor und die U-2-Affäre rund um Capt.Powers nur der Gipfel des Eisbergs gewesen ist! Die Wahrheit sollte niemals bekanntgemacht werden, aber jetzt drang sie durch… Es geht um die Geheimnisse des sogenannten Kalten Kriegs. US News & World Report beschäftigte sich in einem speziellem Untersuchungsbericht damit. Als uns geneigter Leser erfahren Sie hier exclusive Geheimnisse, so wie Sie es gewohnt sind und was unsere Veröffentlichungen über alle anderen deutschen UFO-Magazine hinausstellt. Nebenbei: All die Jahrzehnte über ging die US-Regierung vor Gericht um die Veröffentlichung von Büchern oder Artikel zu blockieren, in denen gedroht wurde, wichtige Geheimnisse ans Licht zu bringen. Erinnert sei an das Buch „The CIA and the Cult of Intelligence“ des Ex-CIA-Mitarbeiters Victor Marchetti oder von „The Pentagon Papers“ des ehemaligen Mitarbeiters John D. Marks vom Außenministerium. Doch die Regierung, das Pentagon und die Geheimdienste wie CIA oder NSA unternahm rein gar nichts, um irgendetwas in Sachen Roswell, dem ufologisch allergrößten Geheimnis, zu unternehmen und Veröffentlichungen zu verhindern. Sieht man den Inhalt der beiden vorgenannten Bücher an, dann frägt man sich, warum das offizielle Washington sich wegen Fliegen aufregte, während der Roswell-Elefant bereits durch den Porzellanladen eilte. Wäre der Fall Roswell von der angeblichen Brisanz, wie es UFOlogen und Medien sich träumen, dann wäre hier von interessierter und betroffener Seite schon längst in Sachen Verrat von Staatsgeheimnissen energisch durchgegriffen worden. Dabei wäre es bei einer Authenzität der ufologischen Behauptung schon im Ansatz möglich gewesen, direkt oder indirekt auf jene einzuwirken, die sich als Wasserträger abzeichneten. 

Als im September 1980 das MUFON-UFO-Symposium in Washington, D.C. am Smithsonian Institut stattfand, wurden in der Pressekonferenz die Teilnehmer gefragt, ob irgendeiner von „Ihnen glaubt, dass die US-Regierung oder -Luftwaffe Außerirdische von abgestürzten Fliegenden Untertassen auf Lager hat und das es dafür Beweise gibt“. Nur einer der UFO-Forscher war bereit diese Hypothese vor der Öffentlichkeit zu unterstützen – Bruce Maccabee: „Ich spreche nur für mich, ich habe aber keinen direkten Beweis, aber ich wäre davon nicht überrascht.“ Maccabee erklärte, dass die US-Regierung wohl besondere UFO-Informationen zurückhält. Dies sagte er, obwohl genau diese Regierung sein Brötchengeber ist! Niemals wurde Maccabee wegen seinen teilweise tollkühnen Behauptungen von seinem Arbeitgeber angegangen, ja sogar wenn er das Instrumentarium seines Arbeitsplatzes für private UFO-Fotoanalysen verwendete, um dann da und dort diese als Bildmaterial außerirdischer Raumflugkörper hinzustellen, griff der Regierung niemals ein. Dies ist doch undenkbar, wenn man tatsächlich davon ausgeht, dass die US-Regierung ein UFO-Geheimnis zu behüten gedenkt! Ähnliches muß man zu Larry Bryant sagen, der als Mitarbeiter der AR-News (Nachrichtenagentur der US-Armee) die Citiziens Against UFO Secrecy (CAUS) gründete und in den führenden amerikanischen Armee- und Luftwaffen-Zeitschriften Mitte der 80er Jahre Werbungen schaltete, um Soldaten aufzurufen, sich bei ihm zu melden, wenn sie UFO-Hintergrundwissen besitzen. Doch weiter. Es war der 8. April 1950: Lt.Boris Dokin steuerte seinen LA-11-Jäger um 17:39 h über der Baltischen See, gerade 5 km südlich der Küstenstadt Liepaja, als er Jack Fettes PB4Y2 Privateer in fast 3.400 m Höhe über den Wolken ausmachte. Warnschüße wurden abgegeben, Jack Fette zog seinen Gleiter gegen Westen bei, doch er hatte keine Chance, die Aufklärungsmaschine wurde mit 15 Schuß getroffen und stürzte ab. Acht Tage später fanden britische Fischer Teile des Flugzeugs, Jack Fette und seine neun Kollegen wurden niemals geborgen. 

Diese Szene machte am 4. März der US-Sender ABC in seiner Reihe „PrimeTime Live“ auf und stellte so einen Fall von vielen vor, die Affäre Gary Powers und seine U-2 waren weit davon entfernt irgendetwas besonderes darzustellen. Schon ein Jahrzehnt bevor Powers in Moskau der Weltöffentlichkeit vorgeführt worden war, hatten tausende Amerikaner ihr Leben riskiert und drangen unerlaubt in feindliches Gebiet via Flugzeug ein, um dort Aufklärung zu betreiben: Auftraggeber waren USAF, US-Navy und die CIA. Gleiches gilt im übrigen gegen China, worüber so gut wie nichts bekannt geworden ist. Washington gab damals betreffs der Powers-Affäre zu, dass dies die „einzige Bedrohung des sowjetischen Luftraums“ gewesen sei und schief lief. Dabei waren die Provokationen fast schon Alltag gewesen. Noch bevor Powers heruntergeholt worden war, gab es mindestens 17 U-2-Einsätze und zahlreiche andere mit hochfliegenden RB-45 Tornados. US-Maschinen flogen entlang aller UdSSR-Grenzen regelmäßig Spionage-Einsätze und drangen unerlaubt dort in souveräne Lufthohheitsgebiete ein! Bruce Bailey, ein Radar-Operator an Bord eines Aufklärungsfliegers, gestand gegenüber dem US-Sender ABC ein, mehr als 400 x in russisches Gebiet vorgedrungen zu sein und die Sowjets dabei oftmals genug mit folgendem Manöver verärgert zu haben: Man drang unter dem Radar-Niveau (also unter 300 m Flughöhe) in den „feindlichen“ Luftraum ein, klärte dort auf und zog dann hoch, um absichtlich voll vom Radar mitten im Land erfaßt zu werden – „wir wollten sie damit provozieren“. Jeltsin-Berater Gen. Dmitri Volkogonov gegenüber ABC: „Mindestens ein Mal im Monat gab es solche festgestellten Eindringlinge.“ Andreij Gromyko hatte bereits John Foster Dulles in der UNO 1958 (damals kostete das U-2-Programm im Jahr bereits 2 Milliarden Dollar) hinter verschlossenen Türen angebrüllt: „Stoppen Sie die Flüge!“ Dullas sagte darauf: „Wenn Ihnen nicht gefällt, was wir tun, so ist das wirklich furchtbar traurig – nehmen Sie alles, was Sie haben, und versuchen Sie, uns abzuschießen.“ Mittels Flugzeugen gab es in den 50ern und 60ern wohl bis zu 20.000 Aufklärungsflüge gegen die UdSSR während das offizielle Washington bestenfalls davon sprach, dass derartige Missionen nur im eigenen Grenzgebiet gestaltet wurden und man diese Missionen „elektromagnetische Forschung“ oder „fotografische Karten-Erstellung“ nannte – so gesehen ist dies zum einen falsch und zum anderen auch exakt richtig, je nach Standpunkt. 

Tatsächlich ging es nur darum, sowjetische Radareinrichtungen auszumachen und ihre Leistungsfähigkeit auszukundschaften. Hier kommt nun auch die National Security Agency/NSA ins Spiel, welche sich hierzu sehr bedeckt gibt und aus ersichtlichen Gründen wohl eine Hauptrolle in der elektronischen Aufklärung gespielt haben dürfte. Das Spiel um das Leben der Flieger: Die jeweiligen Reaktionen der Sowjets waren nicht berechenbar, während die Aufklärungsmaschinen leichte Beute waren. Lt.Col. Philip Corso, Berater von Präsident Dwight Eisenhower: „Unsere Maschinen hatten nicht viel drauf, sie waren langsam, unbewaffnet und die Russen konnten sie geradezu abkassieren – wir haben eine Reihe Jungs verloren.“ 138 Spione sind bis heute nicht wieder aufgetaucht, man weiß nicht, ob sie getötet wurden oder in irgendwelchen Gefängnissen der GUS immer noch einsitzen. Ein gefahrvoller Job! Und nicht ohne politischer Brisanz! US News & World Report fand heraus, dass da mindestens ein Dutzend Missionen zwar fehlschlugen, aber die Besatzungen festgenommen worden und über deren Verbleib bis heute offiziell nichts bekannt gemacht wurde! Es gilt zu fürchten, dass diese Flugzeug-Crews der Politik-willen verschwiegen wurden und u.U.heute noch in sowjetischen Lagern einsitzen, ohne das sich jemand darum kümmert – da haben wir unseren Punkt der politischen Unmoral. Bis zum 20. September 1958 alleine sollen mindestens elf US-Flieger zu „Unpersonen“ erklärt worden sein, die in russische Gefangenschaft gerieten und um die sich niemand kümmerte, obwohl dies die amerikanische Botschaft in Moskau genau wußte. Alle Spionage-Piloten hatten keine Illusionen: Sie waren ersetzbar und unwichtig. Um sie herum gab es eine offizielle Politik der Lügen und der Leugnungen. In den späten 40ern starteten einige B-17 des 2. Weltkriegs durch, um entlang der deutsch-sowjetischen Grenze nach russischen Radarsignalen Ausschau zu halten; 1949 testete die UdSSR ihre erste Atombombe, was die Pentagon-Geheimdienstler in Aufruhr versetzte. Zu Aufklärungszwecken wurde das Strategic Air Command 55th Strategic Reconnaissance Wing eingesetzt, welches im kanadischen Topeka stationiert war und 30-40 Aufklärungsmaschinen bereitstellte. Zur Information: Hier verwendete man RB-20 und RB-50, wobei grundsätzlich gilt, dass das „R“ immer für Reconnaissance/Aufklärung steht. Später kamen die RB-47 und RC-135 hinzu. Für uns Deutsche interessant: Die 7499th Composite Squadron in Wiesbaden stelle 20 bis 30 Spionageflugzeuge bereit, die vom ELINT getragen wurden – der elektronischen Fernaufklärung der verschiedenen Behörden. Im Kern ging es darum, um im nördlichen Gebiet der UdSSR Radareinrichtungen festzustellen, die damals recht dürftig ausfielen und erst ab den 60ern ausgebaut wurden. Dies war ein großes Geheimnis für das Pentagon, als Meilenstein für einen Angriff im potentiellen 3. Weltkrieg. 

Gen. Andrew Goodpaster, Präsident Eisenhowers Sicherheitsberater: „Das nördliche Territorium war ungeschützt – bis hin zum Pol. Sollte es zu einem Konflikt kommen, war dies die wichtigste Information für unsere Regierung.“ Das größte Geheimnis des Kalten Kriegs: Ein US-Bomber des strategischen Air Commands konnte ohne Ordung über den Nordpol nach Rußland vordringen, ohne ausgemacht werden zu können. Noch bevor man die Gefahren der Flugzeugaufklärung in den 50ern erfuhr, griff man auf schlichte Technologien wie Ballone zurück. Zum einen setzten die Mächtigen des Westens Ballone ein, um westliches Propaganda-Material in den Osten zu schaffen, aber auch um mit großen heliumgefüllten Wetterballonen Aufklärung zu betreiben! Früh in den 50ern schickten die USA bis zu 200 dieser Ballone im Projekt Grand Union von der US-Ostküste hinüber zur Sowjetunion – aber nur 20 dieser Ballone erfüllten ihren Zweck und es gelang ein glücklicher Start. Mit diesen Ballonen wurde jedoch niemals etwas wirklich interessantes ermittelt. Dennoch waren sie ein top secret-Projekt. Inzwischen bestätigte sich Pentagon-offiziell unsere Meinung, wonach es sich bei dem sogenannten Roswell-Crash um den Niedergang eines Versuchsballons einer Vorläufer-Rei he namens Projekt MOGUL handelte. Hierdurch wird die Geheimhaltung auch verständlich – die USA hatten ein überaus lebhaftes Verlangen nach Aufklärung hinter den „feindlichen Linien“ und alle diesbezüglichen Projekte hatten natürlich einen sensiblen Rahmen. Und die allermeisten Starts dieser Serie scheiderten, es muß also bei den Versagern jeweils eine quantitativ große Menge folienartigen Materials zurückgeblieben sein, genauso wie es von den „Findern“ der Roswell-Untertassen-Überreste beschrieben wird! Und jene gewaltigen SKYHOOK-Ballone waren zuvor bereits für wissenschaftliche Aktivitäten zur Erkundung der oberen Atmosphäre (Stratosphäre) eingesetzt worden. <Lesen Sie hierzu u.a. bitte im CR 49, S. 14ff; CR 67, S. 7ff; CR 176, S. 19ff, nach.> 

Hierzu ist folgende Meldung wichtig: Der Streit um die Stratosphäre – Ist das Rätsel der „Fliegenden Untertassen“ gelöst? hieß es am 15. Februar 1956 in der Waldeckische Landeszeitung in einem Korrespondentenbericht aus New York: Wie tief man auch in die Erde bohren mag, theoretisch bis zum Mittelpunkt des Planeten, das bleibt Hoheitsgebiet des Landes, in dem man gräbt. Das ist völkerrechtlich anerkannt. Die weite See dagegen wird bis auf den schmalen Streifen der Ufergewässer als frei angesehen. Ob die Hoheitsrechte im Luftraum nach der einen oder anderen Analogie gelten sollen, ist Gegenstand eines politischen Streits zwischen Amerikanern und Russen, und könnte darüber hinaus Gegenstand einer interessanten Debatte unter Völkerrechtslehrern werden. Obwohl nämlich dem gesunden Menschverstand nicht einleuchten mag, was dabei für ein Problem auftreten könnte, bekannte ein so erfahrener Jurist wie der amerikanische Außenminister Dulles, die Frage sei für ihn zu schwer. Denn nur das eine ist Fachleuten wie Laien unmittelbar klar: Bis zu einer gewissen Höhe des Luftraumes, in dem Flugzeuge unter normal kontrollierbaren Geschwindigkeiten verkehren, sind die territorialen Hoheitsrechte unumstritten anerkannt. In größeren Höhen aber herrschen besondere technische Bedingungen: ständige West-Ost-Strömungen [die Jet-Streams der Stratosphäre] tragen jeden Gegenstand, sofern sein spezifisches Gewicht nur leicht genug ist, der Sonne entgegen. Ballistische Geschosse oder Lenkraketen, die in diesen Raum eindringen, mögen bald ganze Kontinente überfliegen, ohne den dazwischenliegenden Ländern sichtbaren Schaden zu tun. Schließlich wird in absehbarer Zukunft ein künstlicher Erdsatellit den ganzen Umfang des Planeten umkreisen und viele Länder unter sich lassen, ohne dass doch eines davon ihn abhalten könnte. Denn darauf kommt es nach der Analogie des Seerechts doch an: Lufthoheit besteht nur, wo sie verteidigt werden kann. Die theoretische Lufthoheit kleiner Länder, die keine eigene Luftwaffe besitzen, ist in den letzten zwanzig Jahren sozusagen systematisch verletzt worden. Nur ihre Fähigkeit zur Vergeltung auf anderen Gebieten verschafft in Friedenszeiten ihrem Herrschaftsanspruch den Respekt der Großmächte. Seit der Entwicklung der Raketentechnik aber müssen die Großmächte selber um die Reinheit der Luft über ihren Häuptern besorgt sein. Die Gefahren der Lässigkeit im Stratosphärenschutz sind offensichtlich. Fremde Vehikel mögen Propaganda tragen und der Spionage dienen; selbst wenn sie nur, wie anscheinend die amerikanischen Sphärenballone, der Wetterforschung dienen, so könnten doch wertvolle Informationen über die Durchführbarkeit eines Blitzangriffes daraus entnommen werden. 

Treten solche Vehikel [klipp und klar: Stratosphärenballone] in größerer Zahl auf, verwirren sie die Radarlenkung, die jedes größere Land jetzt seinem Flugwesen gewährt. Schlimmer noch, ein Irrtum der Radarbeobachter könnte harmlose Fluggeräte für bedrohliche Einflieger ansehen und automatische Abwehr- oder gar Vergeltungsmaßregeln auslösen. In einem Zeitalter, wo derartige Mißverständnisse tödlich ausgehen können, läßt sich daher die Freiheit der Stratosphäre nicht mehr so leicht als Rechtsgrundsatz aufstellen, wie einst die Freiheit der Meere. Schon muß ja auch in den niederen Regionen die bisherige Rechtsgrenze einer technischen Grenze weichen. Das Ufergewässer ist in einer Minute durchflogen; mit Radargeräten kann Spioange von zehn Seemeilen Entfernung aus betrieben werden, und mindestens so weit wünschen die Russen ihr Hoheitsrecht in die See hinaus geltend zu machen. Nach einigen Zwischenfällen haben die amerikanischen Erkundungsflüge diese Grenze respektiert; die Luftwaffe hat nicht den Versuch gemacht, sich das Recht, im Pazifik zu fliegen, wo es ihr paßt, zu ertrotzen. Ebenso hat Mr. Dulles diesmal den russischen Protest gegen die amerikanischen Wetterballone mit der Versicherung beantwortet, man werde in Zukunft nach Möglichkeit diese Erkundungsflüge von Staaten fernhalten, die dagegen Einspruch erheben – „nicht weil sie ein Recht dazu haben, sondern weil wir die Beziehungen nicht verschlechtern wollen.“ [Politik der Deeskalation ob Stratosphären-Spionage-Ballone und der dadurch entstandenen „Zwischenfälle“!] Das war weise gehandelt und gesprochen. Bei dieser Gelegenheit gaben Dulles und Beamte des Luftministeriums auch einige Aufklärungen über technische Einzelheiten, die vielleicht das Rätsel der sogenannten „Fliegenden Untertassen“ lösen. Seit langem war klar, dass die amerikanische Luftwaffe die Meldungen über diese merkwürdigen Erscheinungen nicht mehr als sehr senstaionell betrachtet, sondern über ihre Ursachen mehr Auskünfte geben konnte, als sie vorgab. Es scheint nun, dass die „Untertassen“ Stücke aus plastischem Material sind [Roswell läßt grüßen, wir erinnern an die „große Quantität folienartigen Materials“ am Fundort], die von diesen Wetterballonen übrigbleiben, wenn sie ihren Dienst getan haben oder aus Sicherheitsgründen zum Zerplatzen gebracht wurden. Die Ballone müssen eine Höhe von 30.000 bis 50.000 Fuß (10 bis 20 Kilometer) erreichen, um nicht den Flugverkehr zu stören und um die Region der ständigen West-Ost-Strömung zu gelangen; dort treten sie die lange Wanderung an, in deren Verlauf ihre Instrumente meteorologische Daten sammeln und die Wolkenbildungen unter ihnen fotografieren [und bei freiem Himmel freilich auch das strategisch-interessante Gelände darunter, welch ein Zufall]. 

Diese Daten, sagte Dulles, würden den Vertretern aller Nationen im kommenden Geophysikalischen Jahr zugänglich gemacht werden. Die Instrumente lassen sich nach automatischer Zerstörung des Ballons an Fallschirmen nieder und enthalten in mehreren Sprachen Anweisungen, wo man sie gegen Belohung abgeben könne. Einige Tausend dieser Ballone sind im Laufe der Jahre in die Höhe gesandt worden, aber Dulles sagte nicht, wie viele zurückkamen. Aus Albanien, Rußland und China sind inzwischen Beschwerden eingelaufen, man habe Fallschirme mit darangehängten Fotoapparaten und Sendegerät gefunden, doch tragen diese Aussagen nicht notwendig den Stempel der Wahrheit, sondern wiederholen in verzerrter Form die Angaben der amerikanischen Luftwaffe. Albanien beispielsweise will „explosive Ballone“ beobachtet haben – ein Irrtum, der offenbar auf die amerikanische Information zurückgeht, die Ballone würden zur Explosion gebracht, wenn sie die nötige Höhe verlören. Im übrigen zeigten sich die amerikanischen Stellen verwundert darüber, dass Regierungen, die vor geraumer Zeit auf das Wetterballonprojekt aufmerksam gemacht und zur Mitarbeit eingeladen wurden, nachträglich um ihre „Lufthoheit“ besorgt zu sein vorgeben. ¸ Überaus keck kann man die US-Politik nennen, hier diskutiert man um Lufthoheitsverletzungen durch Spionage-nützliche Stratosphärenballons, während gleichsam am Groom Lake in Nevada die Area 51 hochgezogen wurde, um dort die U-2 in den Himmel zu bringen! Dulles gab sich leutselig in Sachen der technisch-überholten Stratosphärenballons für Spionagezwecke und schickte insgeheim das supergeheimste Flugzeug bis dahin, die U-2, hinter den Eisernen Vorhang. Wie üblich, auch dieses Faktum beweist einmal mehr, dass die geheimdienstliche Tätigkeit nach außen hin immer ein zweischneidiges Schwert ist und keine klare Lüge, aber auch keine deutliche Wahrheit enthält. Raffinierte Brisanz bekommt die ganze Affäre durch, wenn man weiß, dass der Bruder von US-Außenminister Dulles, Allen Dulles, gerade CIA-Chef war und aus einem dem Kongreß unbekannten Geheimfond die U-2 finanzierte. Genauso wie die US-Behörden Spionageflüge mit „elektromagnetischer Forschung“ und „fotografische Karten-Erstellung“ deklarierten, haben sie es übrigens auch mit dem Roswell-Objekt gemacht und es als den Rest von einem Wetterballon erklärt – dies in den damaligen Zeitungsmeldungen genausowie wie in einem internen FBI-Dokument, wie wir es im CR 134 ab S. 23 verwendeten, vom 8. Juli 1947 bekanntgemacht worden ist. 

Diese Aufklärung des Geschehens war halb richtig und halb falsch, dies alleine kann man die „große Verschwörung“ in Anbetracht umseitiger Berichterstattung nennen. 1993 kam UFO-Forscher Joe Stefula (ehemals Special Agent des Armee-eigenen Criminal Investigation Command, CIC) daher und erklärte, ein ihm anonym zugespieltes Diagramm von einem infrarotwahrgenommenen DSP (Defense Support Program)-Satelliten-Zwischenfall vom 5. Mai 1984 zu besitzen. Stefula schränkte ein, nicht imstande gewesen zu sein, zu bestimmen, ob dieses Dokument absolut authentisch ist. Dennoch, wie immer in solchen Fällen, stürzt sich die ufologische Bande darauf und pumpte die Affäre ohne Rücksicht hoch. Erz-Skeptiker Philip J. Klass, ehemals Mitverantwortlicher des hochangesehenen Aviation Week & Space Technology-Magazins (in Fliegerkreisen auch als „Aviation Leak“-Magazin bekannt, da es gelegentlich Informationen veröffentlicht, die keineswegs auf Presse-Konferenzen freigegeben wurden und aufgrund derer auch hochrangiges Pentagon-Personal erstmals hört, was in seinen Gängen so alles läuft) wurde von OMNI heimgesucht, um seine Meinung zu diesen im ufologischen Untergrund herumgeisternden Gerücht zu hören. Klass kommentiert eine Lösungsmöglichkeit, wonach der mysteriöse fast walker-Vorfall vom Mai 1984 wahrscheinlich auf nichts weiter als eine geheimgehaltene SR-71-Mission (oder vom sowjetischen Gegenstück) des Blackbird-Spionageflugzeugs ist. Der Mai 1984-Zwischenfall soll in 80.000 ft Höhe stattgefunden haben, „die typische Region für Blackbird-Operationen“, meint Klass. Von oben herab ist der Nachbrenner der SR-71 leicht für das DSP-System zu orten. Er muß es wissen, schließlich war eines seiner Spezialgebiete als Luftfahrt-Journalist geheime Satelliten-Systeme, worüber er auch das Buch Secret Sentries in Space schrieb. 

Mit im Infrarot-Spektrum arbeitenden Überwachungssatelliten gab es schon immer Schwierigkeiten, da sie immer mal wieder falschen Alarm schlagen, sei es, dass Wolken die Sonnenstrahlung reflektierten, sei es, dass Hochöfen, Vulkane oder andere Wärmequellen natürlichen Ursprungs in den Beobachtungsbereich gerieten. Ähnliche Symptome kannte man übrigens von den Frühwarnradargeräten in Alaska und Grönland: „Kurz nach Inbetriebstellung des Frühwarnsystems ereignete es sich, dass anfliegende ballistische Raketen festgestellt wurden. Es wart, wie sich später herausstellte, der Mond. Glücklicherweise siegte in Colorado Springs die Klugheit, zum Teil auch aus mangelndem Vertrauen in das neue System, über die Auslösung eines Gegenschlages. Die größte Tragödie der Geschichte wurde vermieden und eine Erfahrung gesammelt. War es der Gedanke daran, dass große entfernte Objekte ebenso viel Energie wie kleinere nähere reflektieren? Oder war es die Ansicht, dass man ungetesteten elektronischen Systemen nicht so sehr vertrauen sollte, um nukleare Raketen zu starten? Oder war es einfach das Gefühl, dass man den Anweisungen ungetesteter elektronischer System nicht vertrauen sollte?“ fragten sich Abram Chayes und Jerome B. Wiesner in dem Buch Raketenkrieg, Berlin, 1970. In den letzten Jahren geriet die U-2 in Vergessenheit, obwohl sie während des Golfkriegs 1991 und über Bosnien im Jugoslawien-Konflikt nach wie vor Einsatz fand. Jetzt erst wieder machte eine Irak-Krise zur Waffen-Kontrolle von Saddam Hussein von sich reden, die sich auf Aufklärungsflüge mit der U-2 bezogen. Der Himmelsspion ist äußerlich gering verändert seit 1955 im Einsatz. Lockheed hat seither etwa 60 Maschinen produziert, die neueren Versionen tragen die Serienbezeichnungen U-2R und TR-1. Aufklärer vom Typ U-2 erreichen eine Flughöhe von 27.000 m und fliegen damit praktisch außer Reichweite der meisten feindlichen Raketen. Neben der Radar-Erkundung von Zonen mit bis zu 110 Kilometern Durchmesser werden hochentwickelte elektronische Instrumente eingesetzt, um für einen Lauschangriff auf alle Funk- oder Telefonverbindungen von Bodentruppen gerüstet zu sein. Da auch hochentwickelte Datenentschlüßelungsgeräte sich an Bord der U-2 befinden, ist damit zu rechnen, dass das NRO und der NSA hier ebenso ihre Finger im Spiel haben. Natürlich wäre es kindisch-naiv, wenn man hier verharren bliebe und den großen „Gegenspieler“ hinter dem „Eisernen Vorhang“ als rückständig betrachten würde. 

Auch die Sowjets starteten ihre „UFO“-Aufklärungsangriffe im Kalten Krieg gegen die westliche Welt, hierzu ein Musterbeispiel der extraordinären Art: Alarm für britische Radarstationen hieß es lt. dpa aus London und Der Tagesspiegel vom 7. April 1957 berichtete: Für alle Radarstationen der britischen Luftwaffe wurde am Sonnabend Alarm gegeben. Sie wurden vom Luftfahrtministerium aufgefordert zu kontrollieren, ob sie mit ihren Geräten irgendein „nicht identifiziertes oder seltsames Objekt“ feststellen könnten. Diese Aufforderung geschah, nachdem eine Radarstation des Bomberkommandos der Royal Air Force in Südwest-Schottland von einem Objekt unbekannter Herkunft berichtet hatte. Zwei Beobachter dieser Station hatten am Donnerstag für längere Zeit einen nicht näher identifizierten Gegenstand auf dem Schirm ihres Radargerätes beobachtet. Der Kommandant der Station erklärte, dies sei auf keinen Fall eine Einbildung gewesen. Die beiden Beobachter seien äußerst erfahrene Leute. Das Luftfahrtministerium sehe die Angelegenheit als „äußerst ernst“ an. Interessant dagegen ist eine United Press-Meldung vom 7. April 1957, die in England um das Ereignis kursierte und hierzulande keinerlei Beachtung fand und deswegen jenen Fall als UFO-Ereignis unaufgeklärt zurückließ. Hier wurde unter der Schlagzeile Wahrscheinlich russisches Flugzeug – Mysteriöses Objekt von schottischer Radarstation ausgemacht gemeldet, dass das fragliche Objekt, welches auf der abseits gelegenen Radarstation bei Stranrater ausgemacht wurde, mit hoher Wahrscheinlich ein „russisches Aufklärungsflugzeug war, welches Schottland über den Arktischen Kreis erreichte“. Diese Aussage machte nämlich inzwischen Wing Commander W.P. Whitworth, Chef der Anlage. Auch das Londoner Luftfahrtministerium wollte diese Erklärung nicht ausschließen. Unkontrollierbare Vorgänge im Luftraum? Welche Rolle spielen die „Fliegenden Untertassen“ in der Politik – Unbekannte Objekte auf englischen Radarschirmen – Spukt die Atom-Versuchsrakete der Sowjets? Diese Fragen wurden für einen Bericht von Ralph Oilinger in der Zeitschrift Der Freiheitsbote vom Mai 1957 getitelt: Ein besonders für den Höhenflug konstruiertes Versuchsflugzeug der amerikanischen Luftwaffe ist in diesen Tagen über der Salzwüste von Nevada aus unerklärlichen Gründen abgestürzt. Aus heutiger Sicht ein deutlicher Hinweis auf die U-2! Etwa zur gleichen Zeit sichteten die Radarstationen eines Bomberkommandos der Royal Air Force über dem britischen Luftraum einen unbekannten, seltsamen, nicht näher zu bestimmenden Flugkörper der als sowjetisches Aufklärungsflugzeug identifiziert wurde]. 

Und der Londoner Daily Herald meldete, die Sowjets feuerten alle vier Tage eine Proberakete einer Fernlenkwaffe ab, die mit Atomkopf versehen werden könne und eine Reichweite von 1.450 km habe. Erste Tests von Interkontinental-Raketen, ICMBs, die natürlich von Beobachtungsinteresse für die CIA mittels ihrer U-2 waren; tatsächlich schossen die Russen am 26. August 1957 ihre erste interkontinentale ballistische Rakete ab – seither befanden sich Bomber des amerikanischen SAC 24 Stunden an 7 Tagen der Woche über den Polargebieten in der Luft. Sind diese Tatsachen nun irgendwie miteinander in Beziehung zu bringen oder gibt es noch andere Ursachen für die unkontrollierbaren Vorgänge im oberen Luftraum? Im Pentagon, dem amerikanischen Verteidigungsministerium, erklären verantwortliche Militärs sauer, dass die UFOs, die „Fliegenden Untertassen“, in der Politik eine nicht zu unterschätzende Rolle spielen. Sie meinen damit, dass jene geheimnisvollen Flugobjekte immer wieder als Hinweis auf das Rätselhafte herangezogen werden, das sich offenbar in der Stratosphäre abspielt. Solange es der United Air Force nicht gelingt, den Schleier des Geheimnisses über sagenhafte Flugzeugabstürze, sonderbare Radarbeobachtungen und das militärstrategische Treiben in höheren Luftregionen zu zerreißen, lassen sich auch die Stimmen nicht voll widerlegen, die von „Operationen interplanetarischer Mächte“ sprechen. Hier läßt sich nur an den gesunden Menschenverstand, die Objektivität, die Vernunft und die wohl ernster zu nehmenden Erklärungen der Wissenschaft appellieren oder darauf verweisen. Es heißt, das amerikanische Höhenflugzeug sei in 21 km Höhe beim Zusammenstoß mit einem unbekannten Objekt in zwei Teile geborsten und dadurch abgestürzt. Beim Aufschlag fing es Feuer, konnte aber so rechtzeitig gelöscht werden, dass ein Teil der Meßinstrumente „identifizierbar“ ist. Wie eine Information der US Air Force besagt, erfolgte der Zusammenstoß bei mehreren tausend Kilometern Stundengeschwindigkeit, wobei das unbekannte Objekt die größere Geschwindigkeit gehabt haben muß, die weit über der Triebkraft der üblichen Raketen liegt [Testflüge werden stets aus Gründen der Beobachtung der Mission von leistungsstärkeren Maschinen begleitet]. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass diese Darstellung von den der amerikanischen Militär- und Außenpolitik nicht wohl gesonnenen Kreise sogleich benutzt wurde, um darauf zu verweisen, dass vielleicht „Fliegende Untertassen“ im Spiel gewesen sein könnten, Flugobjekte außerirdischer Herkunft also von irgendeinem anderen Planeten, der demnach den technischen Errungenschaften der Erde weit überlegen sein müßte. Das zentrale Bomber- und Jagdkommando der amerikanischen und englischen Luftwaffe glaubt jedoch nicht an solche UFOs. Aber es hält die Politik der „Fliegenden Untertassen“, wie vor allem von „typischen Antimilitaristen“ und Gegnern der westlichen Welt, ausgestreut würde, für gefährlich, weil sie geneigt ist, die Welt in Atem zu halten und sie im Laufe der Jahre an die Grenze einer Art Unsicherheit, wenn auch nicht Panik, zu bringen, ein krampfhaft verborgener Angstzustand, der dem Kommunismus nur angenehm sein kann. 

Amerikanische Raketenspezialisten halten es für möglich, dass das amerikanische Höhenflugzeug mit einer sowjetischen Versuchsrakete zur Beförderung von Atomsprengköpfen, die in Kamschatka startete, im oberen Luftraum von Nevada zusammenstieß [dies ist purer Unfug, da a) der Abschuß von Testraketen, auch bei den Russen damals, immer über dem eigenkontrollierten Gebiet stattfindet, b) schon vor dem Eindringen dieser angedachten Rakete in den Luftraum von Nevada diese zu SAC-Alarm geführt haben müßte und c) der Zufall für einen solchen ‚Unfall‘ so gut wie auszuschließen ist]. Nach Art der Radarbeobachtung über England, die im Auftrage des Luftfahrtministeriums ausgelöst worden war, kann es sich auch bei diesem Objekt um die berüchtigte Versuchsträgerrakete der Sowjets für Atomwaffen gehandelt haben [dies ist nicht haltbar, wenn auch eine interessante Spekulation, die hauptsächlich den amerikanischen Hochrüstungs-Militärs um General LeMay {einem der scharfen Pentagon-Falken} und seinem hochgerüsteten Strategic Air Command half, der den Kalten Krieg mit manchem Falschspiel förderte]. Die ständigen Einsatzkommandos der B-52 sind auf den amerikanischen Absprungbasen benachrichtigt worden und werden künftig besonders intensiv nach unbekannten Raketen Ausschau halten, die durch die Stratosphäre geistern [kein Wunder also, wenn bei dem ausgegebenen Befehl auch jegliche andere, zunächst befremdlich anzusehende Erscheinung, als UFO-Sichtung von Piloten in die UFO-Literatur eingingen, die vielleicht ansonsten gar nicht gemeldet worden wären]. Ob sie den Spuk der Fernatom-Versuchsrakete der Sowjets auf die Spur kommen, ist jedoch eine andere Frage, da die Rakete ca 10 km höher als diese neuesten Düsenbomber ihren Weg um die Erde bzw Kurs auf die Abschnittsbasis nimmt. All diese Probleme beschäftigen einen in diesen Tagen gegründeten geheimen Untersuchungsausschuß der anglo-amerikanischen Luftwaffe. Er will auch psychologische Gegenmaßnahmen gegen eine überhand nehmende Politik der „Fliegenden Untertassen“ treffen. 

Obiger Bericht zeigt auf, wie ein Journalist plötzlich sich in seiner Analyse der Situation zum Spielball der Militaristen machen kann, auch wenn der den realen Gegebenheiten hinter den Kulissen des Kalten Kriegs recht nahe kam! Weniger orientierte Schreiber erkennen die Zusammenhänge erst gar nicht oder verfallen voll dem ufologischen Wunderland namens „Kupferkessel voller Gold am Ende des Regenbogens“. Es war tatsächlich eine heiße Periode damals gewesen, die voller Provokationen von beiden Seiten war: Immer wieder tauchten Himmelsspione in Form von Langstrecken-Höhenflugzeugen in den Einflußsphäre der jeweils anderen Seite ein, dabei handelte es sich dann tatsächlich um nicht-gemeldeten Flugverkehr und um nicht ausgewiesene Radar-Ziele, also in beiden Fällen, so oder so, um unidentifizierte Flug-Objekte. Und um jene Fluggeräte des potentiellen Gegners ging es beiden Seiten – nicht um außerirdische Raumschiffe oder sonstige ufologische Ausdeutungen der phantastischen Art. Nachfolgender Bericht zeigt auf, dass die Amerikaner nach dem Auftauchen der Russen vor England nun selbst fürchteten, von den unidentifizierten russischen Flugobjekten angegangen zu werden: US-Radarnetz alarmiert meldete aus Washington UP und Der Tagesspiegel schrieb am 7. November 1957: Das Radarnetz der amerikanischen Luftwaffe ist in Alarmbereitschaft versetzt worden, um auf sogenannte „nicht-identifizierte Flugkörper“ zu achten. Bisher wurden aber keine derartigen Gegenstände registriert. Man muß dringend berücksichtigen, dass während der Jahre des Kalten Kriegs sich US-Spionageflugzeuge und sowjetische Abfangjäger heiße Verfolgungsjagten lieferten. Umfang und Zahl der Zwischenfälle gelten bis heute als „streng geheim“. Die USA und ihre britischen Alliierten verloren Dutzende von Maschinen und etwa 200 Mann an Besatzung bei Abschüßen durch die Sowjets entlang des sowjetischen Hoheitsgebiets und bei „Eindring-Missionen“ bis knapp vor Moskau. So frech waren die Roten eigentlich nie, weswegen auch nie eine ihrer ‚Gegenschlags-Maschinen‘ abgeschossen wurde. Entgegen verbriefter internationaler Rechte drangen NATO-Aufklärungsflugzeuge tief in sowjetisches Hoheitsgebiet ab 1952 ein, neugierig darauf zu sehen, inwieweit die Sowjetunion (der Kommunismus schlichthin) Atomwaffen und Raketen entwickelten bzw stationierten. Das dazu verwendete westliche Fluggerät konnte diese Missionen nur durchführen, wenn es außerhalb der Reichweite der sowjetischen Luftaufklärung operierte, dies heißt: möglichst lange jenseits der Radarortung blieb und hoch genug sowie schnell genug flog, um der russischen Abwehr zu entgehen. Viele dieser Einsätze wurden sogar vor den amerikanischen Präsidenten Truman und Eisenhower geheimgehalten. Verantwortlich dafür war der CIA und der Führer des Strategic Air Command, General LeMay. Curtis E. LeMay

Sogar den Angehörigen der abgeschossenen Geheimagenten verschwieg man jahrzehntelang die volle Wahrheit und sagte ihnen nur, sie wären bei „Routineflügen in Wetterbeobachtungs-Flugzeugen“ abgestürzt und umgekommen. Wieder einmal nur eine halbe Wahrheit und keine ganze Lüge. Ein dunkles Kapitel in diesem Zusammenhang ist aber England geblieben, welches heute noch in dieser Sache mauert. Premierminister Churchchill nämlich war nicht so zimperlich wie seine amerikanischen Kollegen und stellte über die RAAF dem CIA logistische Unterstützung in Form von Flugplätzen in England und ausgesuchtes Personal für die amerikanischen Aufklärungs-Maschinen zur Verfügung, Truman und Eisenhower bekamen davon nichts mit, weil noch nicht einmal die verantwortlichen Verbindungsoffiziere von LeMay und dem CIA zum Weißen Haus eingeweiht waren. Zahlreiche Einsätze starteten von England aus, führten über Deutschland hinweg und die aluminiumglänzenden Flugzeuge in großer Höhe erschienen dann als „glitzernde Dinger am Himmel“ über der Sowjetunion und ihren Satelliten-Staaten. Nur die unmittelbaren Crews und ihre Führungsoffiziere wußten von den Missionen. Die Einsätze wurden zur bewußten Verwirrung der sowjetischen Abwehr im „Zickzack-Kurs“ von Hochleistungsmaschinen durchgeführt. Trotzdem gab es erhebliche Verluste, wenn auf diese ungemeldeten Flug-Objekte das scharfe Feuer mit Bordwaffen der MIGs oder mittels Boden-Luft-Raketen eröffnet wurde, was durchaus das Recht jeder Luftabwehr ist. Natürlich gingen die allermeisten Einsätze dieser Art gut. US-Generalstabschef Twining wußte bis 1956 nichts von den CIA-Aktionen oder gar von der Existenz der U-2, man hat ihn (der auf der anderen Seite ausgerechnet über den Fund der Roswell-Untertasse informiert gewesen sein soll) schlichtweg über dieses Gerät und seinen Einsätzen nicht informiert. Er stand 1956 bei einem Moskauer Gipfeltreffen wie ein dummer Junge da, als der sowjetische Staatschef ihn klagend darüber berichtete! Kein Wunder also, wenn auch die Sowjets reagierten und sich via Fernaufklärung und ‚Warnschuß‘-Vorstößen revanchierten, gerade auch zeithistorisch paßend entlang der britischen Küste (und nicht nur da!), von wo aus die versteckten US-Operationen geraume Zeit liefen. 

Ohne diese real-historischen Gegebenheiten zu kennen und zu beachten ist eine Debatte um die vorgeblichen UFO-Sichtungen nutz- und sinnlos. Weshalb aber die große ufologische Gemeinde immer wieder diese offensichtlichen Zusammenhänge verschweigt weißt nur darauf hin, dass die ufologischen Promoter entweder keine Ahnung haben oder bewußt dumm tun, um ihren naiven UFO-Vorstellungen huldigen zu können. Interessant ist aber, dass die selben UFO-Vertreter nicht müde werden, auf ihre eigene Bildung und berufliche Position egozentrisch hinzuweisen, um eine soziale und gesellschaftliche Überlegenheit z.B. gegenüber dem „nur-Einzelhandels-Kaufmann“ und UFO-Skeptiker Werner Walter anzudeuten bzw ins Spiel zu bringen. Wichtig dagegen ist aber nur eines: Genau jener Werner Walter spielt von unten nach oben die UFOlogen mittels besserer Informationen, größerer Fachkenntnis und fachliche Kompetenz aus, da mag die UFOlogen-Meute aufheulen wie sie will, an diesem Faktum geht jedoch kein Weg vorbei. Dieser Artikel ist einer der vielen Beweise dafür. Lassen wir mal zwei Piloten der amerikanischen Luftwaffe zu Worte kommen, die in der wöchentlichen Luftfahrt-Zeitschrift Aeroplane (Nr. 47 & 120) ihre Erfahrungen einbrachten. Zunächst einmal kommt Nemop Niemotka von der New Jersey Air National Guard an Bord seiner Convair F-106 Delta Dart dran: „Als reine Abfangjäger wurden wir gewöhnlich auf alle möglichen nicht identifizierten Objekte angesetzt. Meistens waren es russische Bears des Typs ‚Bear C‘ oder ‚Bear D‘, die auf ihrem Weg nach Kuba die amerikanische Ostküste ausspähten. Sie versuchten es aber auch von Kuba aus, vielleicht um unsere Schiffsbewegungen auszukundschaften. Im Süden stellten sie regelmäßig unsere Luftverteidigung auf die Probe, indem sie parallel zum 24. Breitengrad zwischen Kuba und Florida patrouillierten. Bei unserem Standort im Süden gab es häufig Einsätze gegen Drogenschmuggler. Auch mit UFOs sollten wir uns gelegentlich beschäftigen, ich persönlich allerdings nie. Ein paar Jungs meiner Staffel wurden einmal auf ein unidentifiziertes Flugobjekt über Fort Lauderdale angesetzt. Als sie dort ankamen, war natürlich nichts mehr da. Die Meldung als solche klang glaubwürdig – Lichter mit ungewöhnlicher Route am Himmel, aber weder auf dem Radar noch auf dem Infrarot-Sichtschirm zeigte sich irgendetwas. Aber es gehörte nun mal zu unserem Job – raus, auf jede Meldung hin, in kürzester Zeit starten ud die Höhe des jeweiligen Objektes erreichen.“ 

Ein weiterer militärischer Flieger dient uns als Zeitzeuge: Peter Karalus auf seinem Abfangjäger Lockheed F-94 Starfire bei der 96th DIS, die zwischen 1952 und 1957 in New Castle County Air Port (Delaware) stationiert war. „Diese Einheit war Teil des Air Defense Command (ADC), nach jedem Erst-Alarm mußten wir in spätestens 5 Minuten in der Luft sein. Unser Auftrag war klar definiert: aufspüren, identifizieren, abfangen, zerstören. Mitte der fünfziger Jahre sorgten zudem UFOs für große Aufregung. Eines Nachts war ich auf der Jagd nach einem UFO. Die Bodenkontrolle hatte etwas auf dem Radar entdeckt, und ich wurde hinausgeschickt, um es zu identifizieren. Ich kann mich noch gut daran erinnern. Der Ground Controlled Intercept-Lotse sah etwas auf dem Schirm, das sich uns mit großer Geschwindigkeit näherte. Schließlich konnte ich hinter dem Ding einkurven. Ich machte so etwas wie einen Lichtschein vor mir aus, und -ich kann es kaum anders beschreiben – es hatte die Form einer Zigarre. Als ich auf Sichtweite heran war, versuchte ich, es mit vollem Nachbrennerschub einzuholen. Aber je schneller ich flog, desto schneller wurde auch das Ding. Ich hatte es vor mir und auf dem Radarschirm. Ich sah ein Licht oder etwas Ähnliches. Leider kam ich nicht heran. Dann verschwand es vor mir in den Wolken, und ich brach den Einsatz ab. Wir sprachen nicht viel über UFOs. Wir konnten sie nicht identifizieren, das war alles“, überliefert es Pilot Karalus. Weitere Historische Information: In diesem Zusammenhang muß eine wichtige Information eingeflochten werden, die wir am 9.10.1997 aus dem „Project 1947“-Internet-Forum abgezapft haben und auf Brad Sparks Artikel „Philip Corso´s Roswellmania“ zurückgeht, der hier Corso einiges aufs Haupt gibt. Wie auch immer, in Sachen CIA und unser derzeitiges Thema erfahren wir, das Richard M.Bissell als „Chief of the Clandestine Service“ (Deputy Director of Plans) der Chef der U-2-Einsätze und der „Corona-Spionage-Satelliten“-Projekte für den CIA war. Sparks hatte vor fast 20 Jahren Gelegenheit mit Bissell über sein Wissen in Sachen UFOs und dem Projekt Corona persönlich zu sprechen, wobei jener niemals etwas von Roswell oder Corso erwähnte. Dies ist deswegen wichtig, weil Corso von sich behauptet, man habe ihm 1961 das Corona-Programm in Langley übergeben (Corso, S.1 31, 136) – jenseits dessen, dass das CIA-HQ damals dort noch gar nicht in Betrieb war (siehe New York Times vom 3. Mai 1961). Das Corona-Projekt wurde von Präsident Eisenhower am 7. Februar 1958 befohlen, da ihm dies weitaus sicherer schien als wenn mittels Spionageflugzeugen und Stratosphären-Ballonen Fernaufklärung betrieben würde, zwei Jahre später sollte er wegen dem U-2-Abschuß von Gary Powers über der UdSSR in seiner Meinung bestätigt werden. 

Technische Information: Mittels Discovery II-Raketen wurden Aufklärungs- und Beobachtungs-Instrumente in einer Sonde in den Kosmos gebracht. Nachdem die Spionage-Missionen abgeschloßen wurden, wurden die Satelliten-Kapseln aus Keramikmaterial an Fallschirmen zurückgeschickt und in an C-119- oder C-130-Flugzeugen (man nannte sie „Flying Boxcars“) durch die Lüfte getragenen großen, trapezförmigen Nylon-Schleppnetzen (hoffentlich) aufgefangen bevor sie wasserten und etwaig von sowjetischen Schiffen geboren werden konnten. Als „Unternehmen Flaschenpost“ wurden diesbezügliche Vorbereitungen z.B. am 15. April 1959 bereits in der Die Welt vorgetragen, wenn auch ‚unschuldig‘ als ziviles Unternehmen der NASA, die Bergung der Fotokapseln selbst bekam den Kodenamen „Hot Hand“ und wurde von einem „Moon Dust“-Team vorgenommen – eine Spezialeinheit Amerikas zur Bergung von allem was aus dem erdnahen Raum oder Weltraum kam. Von diesem technisch interessanten Vorgang bekam die Öffentlichkeit so gut wie nichts mit. Der erste Coronoa-Test fand am 10. August 1960 statt, wobei hierfür aber nur eine Kapsel mit einer amerikanischen Flagge Verwendung fand. Nach der Bergung, an der übrigens der Projec-Blue Book-UFO-Officer für Japan* teilnahm, wurde der Sternenbanner an Präsident Eisenhower übergeben und seitdem schmückt dieser das Oval Office im White House. 1963 kartografierten Corona-Satelliten die UdSSR und belegten damit, dass die UdSSR keine gewaltige ICBM-Macht in Sibirien oder sonstwo besaß und die politisch ausgeschlachtete „missile gap“ somit nur taktische Ziele bestimmter amerikanischer Machthaber besaß (übrigens brachte Pro7 am 11.Januar und am 25. Oktober 1998 in der Sendung Welt der Wunder jeweils einen Beitrag zum Corona-Programm.). Nur eine Mission ging schief und die Sowjets fingen eine der Spionage-Fotokapseln ab. Bemerkenswert dabei ist übrigens auch der Umstand, dass die Auflösung der optischen Kamerasysteme dieser Spionagesatelliten vorher dadurch getestet wurden, indem man insgeheim im amerikanischen Mittelwesten in Kornfeldern Zeichen und Symbole in unterschiedlichen Dimensionen einbrachte, um so eine Kalibrierungssystem für die Empfindlichkeit der Kameras zu haben. 

*= Dies aufgrund der Tatsache, dass die Wasserungen der Corona-Aufklärungsfracht im Pazifik zwischen Hawaii und Japan vorgenommen wurde und nachdem die Spionageinstrumente die UdSSR im Süd-Westen überflogen hatten. KAL 007 Den ganzen Problemkreis macht ein außergewöhnlicher Fall deutlich: Der tragische KAL-Flug 007 einer Boeing 747 am 1.September 1983 von Anchorage im amerikanischen Alaska über die Pazifik-Route Japan nach Seoul. Die Airline gehört übrigens nicht dem Tarifverbund der International Air Transport Association an und bietet Tickets ein Drittel unter dem Preis der Konkurrenz an. Wer so knapp kalkuliert, der muß alle Tricks ausnutzen, um Kosten zu sparen – ihre Piloten angewiesen, immer eine möglichst kurze Route zu fliegen, um Kerosin zu sparen. Über dem Nordpazifik fliegen sie gerne „sorglos“: hart an der Grenze zur UdSSR, wobei sie deren Militärs gelegentlich „aufs äußerste reizen“ – alle wissen davon, abgesehen von den Passagieren, denen nur der billige Flug wichtig ist. Kapitän Chun Byung-in läßt die Boeing mit 269 Menschen an Bord 600 Kilometer vom Kurs abkommen und in das militärische Sperrgebiet der UdSSR an den Küsten Sachalins und Sibiriens eindringen, wo sich das Kamschatka-Raketen-Testgelände befindet. Dort befinden sich empfindliche sowjetische Militäreinrichtungen, weswegen die Sowjets ob aller Verletzungen durch nicht-gemeldeten und unbekannten Flugverkehr nervös reagieren. Ein sowjetischer Kampfjet bekommt den Auftrag, den „unbekannten Eindringling“ vom Himmel zu putzen. Die Tragödie ist ein Beispiel aus der absurden Geschichte des Kalten Kriegs. Auf allen See- und Luftkarten ist klar ausgewiesen, dass bei unbefugtem Eindringen „ohne Vorwarnung geschossen“ wird. Kein Offizier mag fremde Maschinen über Kriegshäfen, Airsports, Raketenstellungen, Radaranlagen, Testgeländen oder anderen „hochsensiblen „Bereichen dulden. Allein aus Gründen der Spionage. Vor allem die sowjetische Aeroflot ist in den USA dafür berüchtigt, sich ausgerechnet über amerikanischen Militärbasen zu „verfliegen“. Schon früher hatten Piloten der Korean Air Lines (KAL) im kanadischen Polarmeer einen spritsparenden Schwenk gemacht, um über Nordrußland den Weg über die Kola-Halbinsel zu nutzen. Hier liegt der Nordatlantikhafen der sowjetischen Atom-U-Boot-Flotte – weiter südlich befindet sich ein streng geheimes militärisches Raumfahrtzentrum (Plesetsk), da hat niemand etwas zu suchen, der keine Genehmigung der sowjetischen Behörden sowie des Armee-Geheimdienstes GRU (Codename: Militärabteilung 44388) mit dem „Kosmischen Aufklärungsdirektorat“ am Chodinsk-Flugplatz bei Moskau besitzt. Hier schickten die Sowjets ihre militärischen Cosmos-Satelliten hoch, die wegen ihrer niedrigen Umlaufbahnen oft nur zwei oder drei Wochen oben bleiben und deswegen fortlaufend brisante Raketenstarts hier stattfinden, die der nationalen Sicherheit dienen. Falls es je zu einem Krieg zwischen den Supermächten käme, würde der Abschuß der „Himmelsspione“ wohl zu den ersten Kampfmaßnahmen gehören, um den Feind blind zu machen, gleiches gilt natürlich für die Zerstörung der dahinterstehenden Infrastruktur wie die Startplätze. 

Und wie es der Zufall so will: Am 20. April 1978 durchdringt zunächst unbemerkt der KAL-Flug 902 auf dem Weg von Paris-Anchorage-Seoul unbemerkt den unsichtbaren Radarschirm der sowjetischen Flugsicherung und dringt 320 km weit in die Luftverteidigungszone des Sowjet-Territorium ein. Erst 18 Minuten nach Übertritt der Grenze reagiert die Luftverteidigung und schickt ein halbes Dutzend Suchoi Su-15-Abfangjäger des Kommandos „Protiwo Wosduschnoi Oboronij“ (PWO) unter Marschall Pawell Batizki auf das unbekannte Ziel los. Genau diese Zone wird von rund 10.000 SAM-Flugabwehr-Stellungen und mindestens 220 Abfangjägern gesichert – dieses Potential zeigt auf, dass dieses Gebiet nicht gerade ein vernachläßigter Hintergarten der Sowjets ist und eine Sicherheitszone Nr. 1 darstellt, da hat jeder die Finger davon zu lassen. Alle ungemeldeten Flugbewegungen in dieser Sicherheitszone sind damit reine Selbstmordkommandos. Kein vernünftiger Flieger käme auf die rational begründete Idee in diese Höllenzone einzufliegen – dennoch geschah es. Die Befehlswege der PWO sind zu lang, zudem sind einige Soldaten vor den Radarschirmen sinnlos besoffen, andere gleich erst gar nicht angetreten. Diensthabende Offiziere hatten sich aus Bequemlichkeit die Bedienung für ihre Kontrollinstrumente per illegale Fernleitung ins eigene Schlafzimmer ans Bett legen lassen – ja, dies war der sowjetische Alltag der zweitgrößten Militärmacht auf diesem Planeten! Moskau tobt und der Führungs-Offizier wird wegen mangelnder Pflichterfüllung an die Wand gestellt. Wie man ein Flugzeug abzufangen hat, das unautorisiert in einen überwachten nationalen Luftraum eindringt, ist seit Jahrzehnten im Detail und in internationalen Abkommen festgelegt: Der Abfangjäger nähert sich dem unbekannten Flugobjekt (sic!) zunächst von hinten, überholt es dann, bis er etwas links voraus fliegt. Dann „wackelt“ er mit den Flügeln – eine Geste, die ungefähr soviel wie „Achtung, ich übernehme das Kommando!“ bedeutet. Kinogänger für die Filme „Einsame Entscheidung“ oder „Air Force One“ kennen diese Prozedur, so dumm sind bestimmte Hollywood-Filme gar nicht angelegt. 

Back to reality: Antwortet die andere Maschinbe mit dem gleichen Manöver, fliegt der Abfangjäger voraus und weist den Weg – entweder zurück in den nicht gesperrten Luftraum oder zu einem Flugplatz, wo der Eindringling landen soll. Nachts ersetzen unregelmäßig aufblitzende Navigationslichter das Flügelwackeln. Jeder Zivilpilot ist darauf geschult! Doch was in der Theorie so klar ist, erweist sich in der Praxis als äußerst schwierig. Welcher Abfangjäger setzt sich schon vor ein „unbekanntes Flugobjekt“, sozusagen in bequeme Abschußposition, solange dessen Idenitität nicht hundertprozentig geklärt ist? Aus Vorsicht bleiben die Piloten lieber hinter dem Eindringling – der sie dann aber gar nicht sehen kann. Eine überaus brenzlige Situation für alle Beteiligten! Im Fall vom 20.4.78 liegen die Nerven blank, auf beiden Seiten. Die Sowjets eröffnen das Feuer auf das unbekannte Flugzeug, weil es sich nicht so verhält, wie man es von ihm erwartet. Eine typische UFO-Situation also. Was geschieht? Ein Abfangjäger ballert drauf los und zerfetzt die linke Boeing-Tragfläche sowie den Flugzeug-Rumpf in Höhe der Sitzreihen 23 und 24 – zwei Passagiere kostet es sofort das Leben! Der Navigator besitzt Nerven aus Stahl und reißt die Maschine aus zehn auf etwa ein Kilometer Höhe herunter und damit aus dem Erfassungskreis der Abfangjäger. Für sie ist das „UFO“ plötzlich verschwunden. KAL-Flug 902 rast nunmehr ohen Erfassung und Eskorte im Tiefflug über die Landschaft in Feindesland. Nach 90 Minuten landet die Maschine auf dem Eis, zwei zusätzliche Stunden später erst sind die Sowjets da. Dies war nicht die erste dramatische Situation jener Art. Bereits 1952 wurde eine DC-4 der Air France über Ostdeutschland von sowjetischen als UFO angeschossen, konnte aber in Berlin-Tempelhof notlanden. 1955 rasten zwei bulgarische MIG-15 einer Super-Constellation der „El Al“ entgegen – die Maschine war auf dem Weg von London nach Israel vom Kurs abgekommen und hatte die Grenze nach Bulgarien überflogen – die MIGs feuerten aus allen Rohren auf das ungemeldete Flugobjekt und alle 58 Menschen starben in mehreren Feuerbällen! 1969 verflog sich eine DC-8 der US-Seabord World Airlines nördlich der japanischen Insel Hokkaido und geriet vor sowjetische Abfangjäger, die im Alarmstart aufgestiegen waren, um einen unbekannten Eindringling abzufangen. Dieses Mal ging alles gut. 

Während eines Sandsturms 1973 in Nordafrika wagte der Pilot einer Boeing 727 der Libyan Arab Airlines den Start und verflog sich prompt über der Sinai-Halbinsel, die von Israel zum Kriegsgebiet erklärt worden war. Tel Aviv schickte sofort F4-E dem unbekannten Ziel entgegen, um es mit Warnschüssen zur Landung zu zwingen. Doch der Pilot reagierte falsch und deswegen schoßen ihn die Phantom-Piloten ab – von 166 Menschen überlebten nur acht! Zurück zum KAL-Flug 007. Shemya ist eine der am weitesten westlichen gelegenen Inseln der Alëuen – das unwirtliche Eiland wird zu einem erheblichen Teil von geduckten Baracken, von weißen, kugelförmigen Radardomen und langen Betonpisten bedeckt – Anlagen der US Air Force. Zur gleichen Zeit wie der südkoreanische Jumbo sich am Himmel befindet, ist auch eine RC-135 (S) des 6.Strategischen Aufklärungsgeschwaders der USAF in geheimdienstlicher Mission unterwegs, um die russischen Flugzeugbewegungen sowie ihren Funkverkehr zu verfolgen. Die Daten, welche hier aufgezeichnet werden, gehen sofort per Satellit (die zum Beispiel stationär in 22.000 Meilen Höhe über dem Indischen Ozean stationiert sind) zu großen „Antennenfarmen“ in den Bergen von West Virginia und von dort nach nach Fort Meade, Maryland, wo dann die National Security Agency (NSA) die Auswertung vornimmt. Das globale Kommunikationssystem (bestehend aus Satelliten, Horchposten, Computern und Scanner-Anlagen) der NSA ist für die US-Regierung das signifikanteste Mittel zur Nachrichtenaufbereitung und eine sehr effektive Quelle. Dort werteten bereits 1982 zwei Supercomputer vom Typ Cray I ununterbrochen Daten aus, die weltweit von insgesamt 4.120 NSA-Horchposten unabläßig übermittelt werden, Datenmengen die pro Tag auf 40 Tonnen Papier passen würden. So weiß man inzwischen, dass die NSA während des Falkland-Kriegs 1982 die argentinischen Verschlüsselungskodes knackte (dies ist ihre Hauptaufgabe, weswegen sie ein Heer von Mathematikern und Sprachwissenschaftlern beschäftigt) und den Engländer somit Angaben über argentinische Truppenbewegungen etc machen konnte. Ergänzt werden die gewonnen Daten durch Aufzeichnungen von Spionagesatelliten unter schiedlicher Typen, darunter übrigens auch mindestens zwei „Keyhole`s“ (Schlüßelloch), die geheimdienstliche Version des zivilen Astronomie-Weltraumteleskop „Hubble“ (übrigens setzte der NSA selbst keine Agenten ein, sondern bittet den CIA oder FBI um „Amtshilfe“ zwecks einen sogenannten „back bag“-Job, wenn er befürchtet mit einem fremden Code nicht klarzukommen, zu gut deutsche – die sollen den dann stehlen, der FBI im amerikanischen Inland, die CIA im Ausland). 

In der Operation „Cobra Dane“ sucht die US-Luftwaffe auch fortlaufend nach Lücken im sowjetischen Luftsicherungssystem, weswegen im Fernen Osten allein 47 Maschinen vom Typ RC-135 eingesetzt sind. Hierzu muß ausgeführt werden, dass die elektronische Aufklärung des Westen neben der puren Funkkommunikation auch die Erkundung gegnerischer Radaranlagen beinhaltet, was sich nicht mit einem rein passiven „Abhorchen“ bewerkstelligen läßt; denn es dreht sich darum, ihre Funktionsweise zu entschlüsseln, um darauf aufbauende Methoden zu ersinnen, die im Falle eines Angriffs die Unterfliegung des Radargürtels gestatten. Elektronische Aufklärungsflugzeuge müssen deshalb hin und wieder die gegnerischen Radarstationen „reizen“, einen Angriff simulieren, um dann in letzter Minute doch noch abzudrehen. Dabei werden nicht nur die Arbeitsfrequenzen der Radaranlagen bestimmt, sondern vor allem ihre Reaktionszeiten getestet. Natürlich werden hier auch alle Raketenstarts in der UdSSR verfolgt, allein schon einmal um auf eine Attacke reagieren zu können – und um abgestürztes Raketenmaterial wie z.B. Sprengköpfe etc im Ochotskischen Meer zwischen Sachalin und Kamtschatka bergen zu können, wozu sogar eine kleine Flotte amerikanischer Spezialschiffe auf dem Ozean unterwegs ist. Moon Dust läßt also grüßen! · Hier wird ein gefährliches Spiel betrieben, da gelegentlich von Amerikanern wie auch Sowjets an den jeweils anderen Hoheitsgrenzen gewagte Aufklärungs-Manöver geflogen werden, die in der Sprache der Militärs euphemistisch mit „Testen der gegnerischen Luftverteidigung“ umschrieben wird. Dabei dringen die Flugzeuge der jeweils anderen Feldpostnummer bewußt in den fremden Luftraum ein und rasen dann eilig wieder hinaus, immer in der Hoffnung, vielleicht eine Radarabdeckungs-Lücke zu finden, die natürlich militärisch interessant wäre. Hierzu hat man im Laufe der Zeit freilich alles mögliche Fluggerät eingesetzt, da die unterschiedlichen Typen unterschiedliche starke Radar-Echo-Querschnitte (Signaturen) erzeugen. So will jeder die Schwachstellen, die Sicherheitslücken, im Luftverteidigungssystem des Gegners entdecken. Jene Stellen, an denen dann im Erenstfall die eigenen Bomber am ehesten den fremden Verteidigungsring durchbrechen könnten. Allein bis 1983 gab man in Washington zu, wurden 900 sowjetische SAM-Luftabwehrraketen bei Grenzverletzung durch nicht gemeldete Flugobjekte nach ihnen abgeschossen, bisher kam es offiziell dabei aber zu keinem verzeichneten Schaden. Sie sehen: Tatsächlich wurde oftmals genug das russische Raketenfeuer auf UFOs eröffnet. Auch in der Nacht des Dramas war eine nicht angemeldete RC-135 im Einsatz und kreiste wie ein mon ströser Geier seine Runden über dem Nordpazifik. Weder die Russen, noch die Verantwortlichen in Anchorage und Tokyo wissen etwas von diesen Einsätzen. 

Die Crew der RC-135 schweigt und lauscht wie immer. Da passiert es, der Jumbo des KAL-Fluges 007 überquert die gleiche Region und Kapitän Chun Byung-in ahnt nichts davon, das er einen heimlich-unheimlichen Begleiter hat. Die Sowjets sind verwirrt und schlagen Alarm, weil sie mit einer solchen Provokation nicht rechneten. Das Radar der Luftraumüberwachung in Kamtschtka registriert das „Ziel 6065“ über dem Beringmeer und vergibt hierfür die Klassifizierung ID 81, was für „unbekanntes Flug-Objekt“ bei den Sowjets steht, auch wenn sie vermuten, dass dies mal wieder eine KC-135 ist, die aber unbeirrt Richtung Sowjetunion fliegt. Man überprüft bei der zivilen sowjetischen Luftüberwachung das Signal und bekommt bestätigt: Keine Passagiermaschine ist soweit ab von allen normalen Flugrouten gemeldet worden! KAL 007 hatte sich selbstständig gemacht und flog ungemeldet einen strikten Kurs durch sowjetischen Hochsicherheitsluftraum, mehr als sträflich! Freilich ist nun am Boden der Teufel los, auf Kamtschatka* stehen geheime Radarinstallatinen, in Petropawlowsk sind Raketen und rund 90 Atom-U-Boote der 7.Sowjetflotte stationiert, auf der Basis Elizovo Abfangjäger. Im Ochotskischen Meer tauchen sowjetische Atom-U-Boote mit ICBM´s! Im weiteren sind in der Zone 23 Divisionen mit rund eine Viertelmillionen Soldaten stationiert! MIGs und Suchois steigen auf in den Nachthimmel, um sich dem Eindringling zu stellen, von dem man vermutet, es seit eine amerikanische Aufklärungsmaschine. Doch ein mit 800 km/ fliegendes Ziel in zehn Kilometern Höhe ist auch für sie nur schwer zu erreichen – zumal die Vorwarnzeit extrem kurz gewesen ist. Um 5:37 h spitzt sich die Lage zu, das UFO-Ziel 6065 verschwindet plötzlich vom Radarschirm – Aussetzer dieser Art können bei Radargeräten immer mal wieder vorkommen, doch zwingt das Verlöschen des Blips die Bodenstation in Elizovo zu einer unangenehmen Entscheidung. Die Abfangjäger rasen „blind“ in die Höhe, auf ihren Bordradars können sie von dem Eindringling noch nichts ausmachen, zu sehen ist in der Dunkelheit erst recht nichts. Alle sind „blind“ und wissen nur um ein ID 81 in ihrem Luftraum, von dem man nichts genaues weiß und schon gar nicht seinen wirklichen Auftrag kennt. Erst um 5:46 h nimmt das Boden-Radar das Ziel wieder wahr, welches immer noch seinen Kurs beibehält. Die Abfangjäger hatten sich verflogen und mußten neu eingewiesen werden. Währenddessen fliegt die KAL 007 seelenruhig über die mit Militärbassen gespickte Halbinsel hinweg. Um 6:10 h verläßt der ID 81 unbehelligt den sowjetischen Luftraum und rast über das Ochotskische Meer davon. Seit 1945 ist kein fremder Eindringling so lange, so relativ dicht und so unverfroren über Rußlands Fernen Osten gerast, eine schwere Schmach für die Luftverteidigung. Derweilen ahnt Kapitän Chun von all dem nichts und langweilt sich in seinem Pilotensessel. Derweilen rasen hinter ihm wütend gewordene Mücken in Form von Abfangjägern heran. Gefährlich spitzte sich die Situation zudem zu, weil die KAL 007 nur einen Radarblip auf dem Schirm der Luftverteidigung erzeugt, aber keinerlei Transponder-Identifizierungs-Signal oder irgenden anderen SSR-Code anzeigt, so wußte niemand etwas über die Natur des fremden Eindringlings, dessen Kurs bis nach Wladiwostok führen könnte, wenn man die bisherige Wegstrecke interpoliert. Kamtschatka alarmiert die Militärs auf der Insel Sachalin über den nun auf sie zukommenden Eindringling, der jetzt wieder auf Sowjetkurs ist. 

Zwei Jagdflugzeuge werden warmgemacht, Ziel 6065 wird nun als amerikanische RC-135 definiert, klipp und klar – etwas anderes konnte es ja gar nicht sein. Eine Su-15 fliegt dann eine Kurve und setzt sich hinter „Ziel 6065″, nach links versetzt – aus Angst, der Unbekannte könnte Kanonen im Heck haben. Am Himmel ist nur ein Schemen für den Kampfpiloten auszumachen. Aus der später aufgefundenen Black-Box-Aufzeichnung wird klar, dass die Piloten der KAL 007 überhaupt keine Ahnung hatten, in welch gefährlicher Lage sie sich inzwischen befanden und wie weit sie vom ursprünglichen Kurs abgekommen waren. Sie hatten auch Fehler genug gemacht, weil sie sich zusehr auf ihre Praxis des Alltags verlassen haben und auch Instrumentenanzeigen mißachteten, zudem gab es eine völlig geschloßene niedrige Wolkendecke, über der sie flogen und somit keine Sicht zum Boden hatten, wodurch sie leicht festgestellt hätten, dass sie sich über Festland befanden und nicht, wie angenommen, über dem Meer entlang der sowjetischen Grenze. General Kornukow gibt den entscheidenden Befehl: Der Eindringling hat die Staatsgrenze im gebiet von Kamtschatka verletzt! Ziel zerstören! Es ist ein reales Ziel!“ Was darauf auch hinweist, dass das Problem von falschen Zielen, Geister-Echos, durchaus ein Problem für Luftverteidigungs-Einheiten ist. Der sowjetische Abfangjäger ist nun eine entsicherte Waffe. Der Pilot kann wegen Wolken das vor ihn dahinziehende schemenhafte Objekt nicht klar erkennen. Er sieht nur blitzende Lichter, regelmäßig aufleuchtende weiße, rote und grüne Lichter – wie ein Weihnachtsbaum. Der Abfangjäger schaltet sein IFF-gerät ein, also die Freund-Feind-Identifizierung, auf die nur eigene Maschinen reagieren, um zu verhindern, dass versehentlich eine eigene Maschine abgeschossen wird, was auch beinahe einmal kurz zuvor in ähnlicher Situation geschehen wäre und was zusätzlich die aktuelle Situation verschärfte. Ziel 6065 reagiert darauf nicht. Man war sich inzwischen nicht mehr sicher, dass dies eine RC-135 ist, sondern vielleicht „ein Gott weiß was“. Die Su-15 feuert von hinten eine Salve vor das Ziel – dummer Weise keine Leuchtspurmunition, um damit Aufmerksamkeit zu erregen. KAL 007 fliegt mit Autopilot seinen Kurs und hält inzwischen Kontakt mit Tokyo, wo man von der verhängnisvollen Lage nichts mitbekommt und KAL gerade anweist, einen neuen Flugkorridor zu nehmen, wozu eine neue Höhe einzunehmen ist und die Geschwindigkeit zu erhöhen ist – was für die Kampfflieger wie ein Ausweich- und Fluchtmanöver ausschaut, was freilich nicht geeignet ist, um die provokante Situation zu entspannen. Um 6:25 h werden zwei Flugabwehrraketen von der Su-15 auf das fremde und immer noch nicht erkannte Flugobjekt abgefeuert, jetzt ist alles zu spät. Eine der beiden Raketen versagt, aber die andere trifft – 90 Sekunden bevor die KAL 007 wieder internationalen Luftraum erreicht hätte. Erst jetzt kommt es den zivilen Luftüberwachungs-Einrichtungen ziemlich komisch vor, wie sich KAL 007 bewegt hatte, doch jetzt ist es zu spät. Weder Anchorage, Honolulu, Tokyo und die Sowjets in Chabarowsk blickten durch und erst als die vorgeplante Landung in Seoul nicht erfolgt, geht eine „Distress Message“ hinaus, welches die See- und Luftrettungs-Koorindations-Zentren aufschreckt. Bis 8:30 h sucht man aber entlang der üblichen Flugroute, findet aber nichts, erst jetzt wird überdeutlich, dass die KAL 007 einen ganz anderen Kurs flog. Und jetzt erst wird auch klar, um was es sich bei dem unbekannten Flug-Objekt bei Sachalin handelte, welches die sowjetischen Militärs so in Aufregung versetzte. 

KA_Flight_007Der Rest des Dramas vom frühen Morgen des 1. September 1983 braucht man sich nicht weiter auszumalen, es ist bekannt. Die vollständige Hintergrund-Geschichte zum Drama KAL 007 lesen Sie bitte im GEO Nr.1 /1998 nach, aus welchem wir obigen Bericht kurz zusammenpackten. Der tragische Vorfall hat uns viel über die Zusammenhänge im Einzelfall aufgezeigt, aber darüber hinaus ist er uns auch ein Lehrbeispiel über die geo-taktischen sowie militär-politischen Winkelzüge und dunklen Seiten militärischer Luftraumüberwachung und den damit verbundenen Problemen, auch in bezug auf unser Themengebiet, der UFO-Problematik bei vorgeblichen Radarbeobachtungen ungewöhnlicher und unidentifizierter Ziele in geo-politisch besonders sensiblen Gegenden unseres Erdballs. Wir haben auch gesehen, wie komplex das Thema UFOs auf Radar ist und es immer wieder notwendig ist gerade auch in dieser Grau-Zone zunächst einmal nach natürlichen, irdischen Umständen zu suchen. *= Kamtschatka (oder auch Kamchatka gesprochen) ist nicht ganz unbekannt in der ufologischen Literatur: Immer wieder findet man Querverweise auf sowjetische UFO-Sichtungen. Nehmen wir den Kamchatka-Zwischenfall vom 25. Juli 1957. Berichtet wird, dass die Luftverteidigungs-Einheiten das Feuer aus ihren Anti-Flugzeug-Kanonen auf eine Flotte sich schnell bewegender UFOs eröffneten. Dieser Fall wurde im Westen breit verwendet und fand sogar als Fallbeispiel Zugang in einem Buch der US-Luftwaffen-Akademie. Der Sommer 1957 war jedoch gekennzeichnet von den ersten Flugtests der russischen, ballistischen SS-6-Interkontinental-Raketen (ICBMs) vom Tyuratam-Raketenzentrum im Osten der Aral-See. Es ist bekannt, dass die Flugbahnen gegen die Hamchatka-Halbinsel gerichtete waren und die Gefechtsköpfe im Pazifik vor der Küste abgesprengt wurden. Eine große Raketenverfolgungs-Anlage wurde deshalb in Petropavlovsk ausgebaut. Die Entfernung zu Tyuratam beträgt 4.100 Meilen. Erste Startversuche wurden, wie längst bekannt geworden ist, Mitte Juni 1957 durchgeführt, dabei gab es einige Versager. 

Erst am 17. August war Moskau bereit anzukündigen,dass der erste erfolgreiche ICBM-Test gelungen sei. Eine glaubwürdige Hypothese für die Kamchatka-UFOs ist, dass sie durch den Wiedereintritt einer der getesteten Kampfköpfe und begleitende Raketenstufen-Fragmente hervorgerufen wurden. Die Zeugen waren an der richtigen Stelle, um solch eine Erscheinung in diesem Sommer beobachten zu können. Trotz dem Mangel einer offiziellen Aufzeichnung von einem solchen Test für den 25.Juli (geht man davon aus, dass das Datum zumindest korrekt ist), ist bisher eine positive Identifizierung ausgeblieben. Die sowjetischen Aufzeichnungen kommen erst nach und nach ans Tageslicht der Öffentlichkeit. Können wir unter diesen Begleitumständen der Historie den Kamchatka-Vorfall wirklich als ein „reales UFO-Ereignis“ bezeichnen? 

Star Wars: Reagan-Gorbatschow 

Der Kalte Krieg wurde in der Ära 1981-1988 nochmals besonders „heiß“. US-Präsident Ronald Reagan war ein besonderer Patriot, ein waschechter Konservativer. Ein ehemaliger Hollywoodstar aus der B-Picture-Reihe herrschte nun im White House. Reagan gab der USA das Gefühl zurück eine wirklich große Nation zu sein, man war wieder stolz Amerikaner zu sein. Das Land bekam den Status zurück, der ihm gebührte. Persönlich strahlte er eine Wärme aus, die die Massen für ihn einnahm. Der überzeugte Anti-Kommunist war der Meinung, dass die USA der Sowjetunion militärisch hinterherhinkten, so nahm die Wettrüstung eine weitere Drehung in der Hochrüstungs-Spirale. Reagan sprach vor der UNO am 8.März 1983 betreffs der UdSSR vom „Reich des Bösen“ vor dem man seine Augen nicht verschließen darf. Tatsächlich schien in diesen ersten Jahren der Reagan-Administration die Macht Moskaus einen Höhepunkt erreicht zu haben. Verteidigungs-Minister Caspar Weinberger vertrat die Meinung, dass der Kreml die Absicht hatte die Weltherrschaft zu übernehmen, daraus wurde eine neue Doktrin. Seine außenpolitischen Aktionen und das militärische Gehabe ließen nur diesen einen Schluß zu. Russland war zwar als erste Nation in den Weltraum vorgestoßen, doch tief im inneren der militärischen Führung saß die Furcht vor der technologischen Überlegenheit der Amerikaner. Das militärische Leistungsvermögen in dieser Zeit wurde erstmals von Computern gewährleistet. In Amerika aber konnte bereits ein dreijähriges Kind mit Computern umgehen während der sowjetische Stabschef eingestand es würde Jahre dauern bis man sowjetische Rekruten den Umgang mit Computern beibringen könnte – es herrschte also eine große Angst vor dem Computerzeitalter im Osten vor. 

Hinzu kam der Umstand, dass die alternden Kreml-Herrscher nicht flexibel genug waren um auf die neue Herausforderung und damit verbundene neue Periode einzugehen. Sie bürteten stattdessen ihrem Volk weiterhin auf die erdrückenden Kosten einer Supermacht auf sich zu nehmen, weil sie das politische Machtpotential durch die militärische Stärke nicht aus der Hand geben und weiterhin kontrollieren wollten. Weiterhin bedeutete dies für den Mann auf der Strasse Ärmlichkeit und Mangelwirtschaft im Alltagsleben. Der Lebensstandard war einfach weiterhin schlecht, die Menschen selbst in Moskau schleppten sich von einem Zahltag zum anderen durch. Breschnew brachte 1978 Michail Gorbatschow als neues Gesicht im Politbüro des ZK der KPdSU ein um eine radikale Landwirtschaftsreform durchzuführen, da nach wie vor die von Stalin brutal eingeführte Kollektivierung des Ackerlands erhebliche Mängel aufwies und die erstrebten Ernteerträge nie erreicht wurden, weil das damit verbundene und seit Jahrzehnten erhaltene System der Landwirtschaft völlig unergiebig und unwirtschaftlich war. Als Ronald Sagdejew zum Direktor des Sowjetischen Instituts für Weltraumforschung berufen wurde (welches die Raketenstarts vorbereitete) oblag es ihm als oberste Pflicht zur Erntezeit ein Heer von Arbeitskräften für die kollektive Landwirtschaft zur Verfügung zu stellen. Erst danach konnte man sich wieder zwecks dem nächsten Raketenstart oder Weltraumprojekt Gedanken machen. Und so ging es im ganzen Reich des Russischen Bären. Gorbatschow gesteht heute ein, dass das System damals kurz vor dem Zusammenbruch stand. Die Menschen plagten sich ab und ihre Arbeit verschaffte ihnen weder Befriedigung und ließ sie ihnen Raum für eigene Initiativen. Zudem konnte sich niemand frei äußern. In dieser Zeit galt der 75jährige Reagan unverhohlen als „Kriegstreiber“, der den Finger am Atomknopf hatte. 

Bereits seit langem reichten die atomaren Arsenale beider Großmächte zur mehrfachen Vernichtung der Erde aus und beide Seiten übten neuen Druck aus indem sie immer neuere Raketenwaffen-Systeme einführten – immer schlagkräftiger und weitaus zielgenauer als das was man zuvor schon hatte. Wahnsinn. Das neuerliche Wettrüsten und Reagans antisowjetische Rhetorik löste eine neue Protestwelle der Atomwaffen-Gegner, eine neue Friedensbewegung entstand im Westen Europas. Reagan selbst sah dem Konzept der atomaren Abschreckung mit Abscheu entgegen und verglich die groteske Situation mit zwei Gegnern, die sich mit gespannten Pistolen am Kopf gegenüberstanden. Fortschritte in der Computer- und Laser-Technologie versprachen Reagan (und wie er glaubte, der ganzen Welt) einen Ausweg aus dem atomaren Dilemma! Eifrig wurde die Arbeit an einem neuen, revolutionären Verteidigungs-System fortgesetzt. Verbunden waren damit Aufwendungen die sich mit der Bedeutung des Apollo-Programms der 60er und frühen 70er Jahre vergleichen ließen. Im Oval Office sprach am 23.März 1983 Reagan an die Welt: „Was wäre, wenn freie Menschen in der beruhigenden Gewißheit leben könnten, dass ihre Sicherheit nicht länger von der Drohung eines unmittelbaren amerikanischen Vergeltungsschlages auf einen sowjetischen Angriff abhing? Wenn wir ballistische Raketen schon im Angriffsflug abfangen und zerstören könnten noch bevor sie unser Territorium oder das unserer Alliierten erreichten? Ich weiß, dass ist eine schwierige technische Aufgabe, eine die vielleicht nicht vor dem Ende unseres Jahrhunderts zu bewältigen ist. Ich fordere die Wissenschaft unserer Landes auf, dass diejenigen die unsere Atomwaffen geschaffen haben ihre großartigen Fähigkeiten in den Dienst der Menschheit und des Weltfrieden zu stellen, um diese Atomwaffen wirkungslos und überflüssig zu machen.“ Präsident Reagan gab damit offiziell grünes Licht für ein Waffensystem, welches dem Weltraumzeitalter angemessen war. Sein Name war Strategische Verteidigungs-Initiative (SDI) und damit war das Star Wars-Programm verbunden (der Name entstammte tatsächlich dem gleichnamigen Film). Dieses wurde von Anfang an als zu blauäugig, zu kostspielig und zu hochtechnisiert kritisiert. Dennoch legte sich die amerikanische Nation ins Zeug, um der atomaren Drohung ein Ende zu setzen. Mittels im Weltraum stationierter Abwehrwaffen bis hin zu Lasergeschützen sollte Reagans Plan umgesetzt werden – und dies löste in Russland einen Schock aus, weil die Gefahren durch eine Militarisierung des Weltraums unendlich wurden. Das Gleichgewicht der Kräfte wurde für die sowjetische Seite nun verlagert, eindeutig hin zu Gunsten Amerikas. Das bedeutete für den Kreml, er müßte neue gewaltige Finanzmittel aufbringen und das eine neue Phase des Wettrüstens einsetzt. Doch viele Leute im Westen nannten dies ebenso „Reagans teure Verrücktheit, der Himmel ist ein Wunder und kein Kriegsschauplatz“. Die reale Durchsetzung des SDI-Programms würde zudem empfindliche Einschnitte ins Sozialsystem des Westens mit sich bringen. Und selbst der engste US-Verbündete, England, ging auf Distanz und konnte sich keineswegs an Reagans Ideen erwärmen, hier blieb Margaret Thatcher tatsächlich die „Eiserne Lady“. 

Im November 1982 war Leonid Breschnew gestorben, sein Nachfolger war der Greis Jury Andropow (der ehemalige KGB-Chef), der von SDI und Reagans Reden besorgt war und voller Argwohn eine weltweite Alarmbereitschaft ausrief. Man hatte Angst, dass der Westen einen Krieg vorbereite und deswegen wurden alle KGB-Agenten im Ausland mobilisiert um auf jeden Aspekt des Lebens im Westen ein waches Auge zu werfen. Man überwachte das Bankensystem, Krankenhäuser und sogar Strassenbau-Projekte um zu sehen, ob man sich heimlich im westlichen System auf einen Kriegszustand vorbereitet bzw umzustellen. Die Folge: Die Amerikaner erhöhten die Zahl ihrer Spionageflüge entlang sensibler Abschnitte an den weitläufigen Grenzen der Sopwjetunion. Flugzeuge, vollgepackt mit elektronischen Aufklärungsgeräten, sahen dabei häufig aus wie Verkehrsmaschinen und flogen häufig nahe an den Zivilflugrouten. Oberst Gennadij Ossipowitsch gestand später als Pilot der sowjetischen Luftwaffe ein, dass aufgrund dieser Herausforderung wesentlich mehr Aufklärungseinsätze durch die Migs geflogen wurden, weil durch immer mehr Spionageflüge Provokationen aufkamen. Es gab einen ständigen Spannungszustand, dem schließlich der südkoreanische Flug KAL 007 zum Opfer fiel. Die Maschine wich zum Zwecke des Treibstoffsparens vom regulären Kurs ab, geriet in den sowjetischen Luftraum in sensiblen Gebiet und wurde schließlich abgeschossen… US-Außenminister George Shultz sprach von einer „abscheulichen Tat, für die es keine Entschuldigung geben kann“. Das russische Außenministerium gestand „einen unglücklichen Zwischenfall“ zu und wehrte jeden Vorwurf „einer vorsätzlichen Aktion“ ab. Mehr war nicht drin, weil das Politbüro und auch nicht das Militär sich schwer taten einen Fehler einzugestehen, weil man sich dadurch dann eines weiteren Prestigeverlusts ausgesetzt sähe. Die Folge: In Ost und West griffen Krisenstimmungen um sich. Die Rüstungskontrollgespräche wurden abgebrochen, den sowjetischen SS-20-Raketen im Osten wurden in Westeuropa die Cruise Missiles, Marschflugkörper wie die Pershing II, entgegengesetzt. Die alten Männer im Kreml befürchteten, dass ein nuklarer Angriff bald bevorstehen würde. 

Doppelagenten machten dem Westen klar, welche Befürchtungen man am Roten Platz hatte, aber man konnte sich dort nicht vorstellen, dass die Leute im Politbüro „etwas derart unmöglich annehmen“ konnten. Man sprach und handelte als Mentalitätsproblem aneinander vorbei und schaukelte eine Gefahrensituation auf, die niemand wollte, die sich aber dennoch entwickelte. Reagan versuchte Andropow (und die westlichen Verbündeten) zu beruhigen und hielt am 16. Januar 1984 eine entsprechende Rede. Im weiteren suchte er Rat bei der Schriftstellerin Suzanne Massie, eine populäre Russlandexpertin, um die Psychologie der Russen besser verstehen zu lernen, da er bisher noch mit keinem Russen zu tun bekommen hatte und noch nie in Russland war. Mit wem hätte Reagan im Kreml auch sprechen sollen? Im Februar 1984 starb Andropow und wurde von einem gebrechlichen, alten Konstantin Chernenkow abgelöst. Man suchte nach zukunftsfähigen jüngeren Leuten im Umfeld der Mächtigen und dabei fiel Gorbatschow auf, sodass man ihn zu einem Besuch nach London einlud, um ins Gespräch zu kommen. Gorbatschow hatte seine Frau mitgebracht, wodurch vielen dämmerte, dass dies ein völlig neuer „Russe“ war, der einfach anders war, da die Begleitung der Ehefrau bei Auslandsreisen von hohen UdSSR-Politikern nicht üblich war. Im März 1985 stirbt Chernenkow und die führenden Politiker der Welt bekommen in Moskau die Gelegenheit den neuen Kreml-Chef in Augenschein zu nehmen, es ist… Michail Gorbatschow. George Bush, US-Vizepräsident der USA, leitete die amerikanische Delegation. Es wurde klar, dieser neue sowjetische Parteichef war wie keiner vor ihm. Auch die Sowjetbürger merkten den Unterschied, viele freuten sich auf diesen engergischen Mann, mancher sah ihn als einen „Messias“ an, der einen Wandel herbeiführt. 

Michail Gorbatschow sollte später den Zustand der sowjetischen Gesellschaft bei seinem Machtantritt so beschreiben: „Der Zustand der Sowjetunion und ihrer Gesellschaft läßt sich so zusammenfassen: So können wir nicht weitermachen. Das traf auf alles zu; die Wirtschaft stagniert, die Waren waren mangelhaft, es mangelte an allem.“ Gorbatschow hatte eine kranke Supermacht übernommen, die vor dem sozialen Supergau stand, das System war korrupt und der Alkoholimus trieb das Land dem Untergang entgegen. Gorbatschow wollte das Ruder herumreißen und er rief zu Kur: Perestroika (wirtschaftlicher Umbau) und Glasnost (Offenheit und Ehrlichkeit in der Politik). Die Folge: Die Spannungen wurden abgebaut und die gigantischen Summen für die Rüstung, die nicht mehr bezahlbar war an diesem Punkt, sollten dem Land innenpolitisch zufliessen. In Washington mußte Reagan zahlreiche Bedenken ausräumen bis er selbst dem neuen, vielversprechenden Mann persönlich gegenübertreten konnte. SDI und Star Wars gehörten alsbald der Vergangenheit an und der Eiserne Zaun fiel, das kommunistische Reich zerbrach, der Warschauer Pakt löste sich auf. Unterstützung fand Reagan in der „Eisernen Lady“ aus London, die ihm sagte, dass „wir mit Gorbatschow klarkommen können“. Im November 1985 schon gab es das erste Gipfeltreffen der Supermächte seit sechs Jahren. Das gerade Reagan als „Cowboy-Figur“ dem Erzrivalen aus Moskau die Hand reichte, war erstaunlich genug und er tat dies als Patriot für sein Land, aber auch aus der Überzeugung heraus, dass dieser Schritt notwendig war. 

Die beiden mächtigsten Männer der Welt setzten sich sofort zu einem Vier-Augen-Gespräch zusammen. Der Protokollbeamte staunte nur. Dennoch, die Strategische Verteidigungs-Initiative ließ sich Reagan noch nicht nehmen und auch das Ende des Wettrüstens war zu diesem Zeitpunkt noch nicht gekommen. Nur der Dialog war in Gang gekommen. Ein Jahr der Ära Gorbatschow verging und der Kalte Krieg dauerte noch an. Ein zweites Gipfeltreffen wurde mehrfach vertagt. Und es drehte sich der Wind, nun nannten die Sowjets die USA „das Reich des Bösen“. Die Sowjets sahen sich genötigt die Streifenfahrten auf hoher See ihrer Marine zu verdoppeln. Ständig hielt sich ein Großteil der Atom-U-Boote vor den Küsten Englands und der USA auf. Desto mehr Gegenaktionen gab es aber auch auf westlicher Seite. Es gab teilweise gefährlich nahe Begegnungen in dieser Konzentration von A-Waffenträgern. Dann im März 1986 die Katastrophe in der Ukraine, als ein Atomkraft seinen Gau erlebte und die Tücken des Sowjet-Systems im sorglosen Umgang mit Radioaktivität offenbar wurden. Gorbatschow sah, das auch ohne Atombomben die Nuklearkraft die Menschheit vernichten konnte. Als es Ende 1986 zur nächsten Gipfelkonferenz auf Island kam war Gorbatschow weitaus ernster an die Sache gegangen und wollte nicht nur Entspannung zwischen den Mächten herbeiführen, sondern auch zur Abrüstung aktiv beitragen. Außerdem brauchte Gorbatschow das Geld aus der Hochrüstung viel dringender für seine Innenpolitik, die aus Geldmangel ins stocken gelangte. Gorbatschow ging zur Überraschung seiner eigenen Delegation bei Reagan sehr weit und bot die Null-Lösung an, die vollkommene Abschaffung aller Atomraketen, wenn die amerikanische SDI-Forschung nur aufs Labor beschränkt bleibt. Doch dies wollte Reagan nicht, schließlich war diese immens teure Forschung auch eine Kurbel für die US-Wirtschaft. Gorbatschow aber wollte sich nicht davon abbringen lassen, dass das atomare Wettrüsten nicht in den Weltraum geführt werden darf. Die Starrsinigkeit der Reagan-Administration sorgte dafür, dass die bisher einzigste Chance im Kalten Krieg vertan wurde. Dann landete die Cessna von Matthias Rust auf dem Roten Platz, in der Zeit vor Gorbatschow wäre Rust an die Wand gestellt worden aber nun zeigte sich der Wandel. Rust kam frei und einige lästige Mitglieder des sowjetischen Oberkommandos wurden entlassen. Die Medien, Faxgeräte und Computer führten zur Öffnung der Sowjetunion zur großen Welt. Die „good will games“ als alternative Olympiade in Moskau, 1986, veränderten viel. Das Sowjet-Fernsehen veränderte sein Gesicht und wagte am 31.März 1987 ein Live-Interview mit Frau Thatcher, soetwas hatte es nie zuvor gegeben. Die Popkultur bekam ihren Freiraum und eine ganz neue Art von jungen Menschen erlebte das System, Glasnost wirkte. Über den sowjetischen Menschen brach eine Welle von erschütternden Veränderungen herein, die Lebensbedingungen wurden nicht besser, eher schlechter. Die Reform der Partei, die Reform des Systems stand an. Reform als Fortschritt. Das Volk hatte plötzlich keine Angst mehr offen zu reden und zu handeln. Gorbatschow wollte das Volk „frei atmen“ lassen. Im Dezember 1987 war Reagan immer noch in seinen Träumen verfallen. Am 8.Dezember 1987 kam Gorbatschow zum ersten Besuch nach Washington, DC. Diese Visite wurde im Sowjetfernsehen live übertragen, was ihm ungeheuren Prestigegewinn einbrachte. Die scheintoden alten Männer des Kreml waren endgültig Vergangenheit. Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser wurde zum Stichwort für die neue Ära. Das Treffen war der Anfang des Kalten Kriges. Eine ganze Kategorie atomarer Waffensysteme wurde abgeschafft. Die Cruise Missiles wurden eingestampft, die SS-20 wurden verschrottet. Inspektorenteams beider Seiten überwachten dies jeweils. 1988 besuchte Reagan erstmals den Kreml und fühlte sich nicht mehr im „Reich des Bösen“. Unter der Führung Gorbatschows hatte sich 1988 die Sowjetunion zu einem ganz anderen Land gewandelt…

Zurück zu unserer eigentlichen Geschichte in Sachen CIA. Nach diesem Ausflug kehren wir nun wieder zum Thema UFOs und der CIA zurück. Für Brig.Gen. Ronald Sconyers im Pentagon, Sprecher für die US Air Force, war die Affäre schon etwas peinlich, als er jetzt von den Medien darauf angesprochen wurde und er muß sich richtiggehend gewunden haben, als er zur Haines-Studie nun befragt worden ist. „Ich kann weder bestätigen noch leugnen, das wir bei UFO-Sichtungen logen. Sicher ist jedoch, das amerikanische Bürger US-Spionageflugzeuge im Einsatz sahen und dies nicht wußten.“ Damit gibt er doch halbwegs zu, dass die amerikansichen Bürger auch nach ihren Meldungen von derartigen „UFOs“ aus sicherheitstaktischen Überlegungen im Unklaren gelassen wurden. Erst wieder in den 70er und 80er Jahren wuchs das CIA-Interesse am Thema wieder, da man feststellte, dass „die Sowjets bzw der KGB US-Bürger und UFO-Gruppen dazu benutzte, um Informationen über sensitive US-Waffen-Entwicklungsprogramme“, wie über das Tarnkappen-Projekt, zu beschaffen, tatsächlich soll es bei UFO-Gruppen dann auch eine Art „Informations-Korridor“ gegeben haben. Hierzu gab es dann tatsächlich auch ein „Gegenspionage-Bemühen, um die Sowjets zu verwirren“, führte Haines nun extra aus. Für diese Zwecke schob man über den FBI den betroffenen Leuten falsches Material zu, aber dies „passierte nur ein paar Mal“, nachdem jene Leute von sich aus zu Auffälligkeiten Anlaß gaben. Dies ist uns zumindest in Anbetracht der Area 51-Hysterie in den letzten Jahren verständlich nachzuvollziehen, aber sie ist auch nur ein Endprodukt einer lange geschürten ufologischen Demagogie. 

Der psychologische Hintergrund ist klar: Abertausende UFO-Sichtungsberichte und Unmengen von angehäuftem Material, dennoch kann man immer noch keinen UFO-Untertassen-Beweis in Form eines außerirdischen Raumschifss vorlegen, sodass dieses herbeigeredete „Faktum“ endlich in die Geschichtsbücher eingehen kann. Der Glaube allein, dass dem so sein könnte, ist noch lange kein wissenschaftlicher Beweis. Uns scheint es überdeutlich das einige Hardcore-UFOlogen deswegen in Frustration verfielen, weil sie selbst nicht weiterkamen – trotzdem sie überall jedem versprechen, dass die Beweise in ihren Büchern zu finden seien. Weil sie am ureigenen UFO-Konzept scheiderten, richteten sie ihre Aufmerksamkeit (und die der sie wie Paparazzi verfolgenden Öffentlichkeit) gelenkt auf die Regierungen und ihre Strukturen. So warfen sie den Oberen vor, alles zu kontrollieren und ganz geheim zu wissen, was wirklich in Sachen UFOs läuft (nämlich das, was die UFOlogen sich vom Phänomen erträumen und was sie selbst nicht definitiv belegen können). Natürlich streiten dies die Behörden immer wieder ab, was wiederum dazu führt, dass die gescheiterten UFO-Enthusiasten in ihrer paranoiden Vorstellung bestätigt werden, dass es sich dabei um eine massive Verschleierung der ufologischen Tatsachen handelt. Der CIA steht dabei freilich an höchster Stelle der internen ufologischen Punktewertung in der Schuldzuweisung nach außen. Wenn der CIA nicht mehr weiter weiß… Verblüffend dagegen ist eine andere Tatsache. Wenn man die Spekulation aufstellt, dass das ganz große UFO-Geheimnis (eben das sie außerirdische Raumschiffe sind) durch verdeckte Aktivitäten der CIA bewahrt werden soll und man in einem kleinen Geheimdienstkreis der Amerikaner diese Wahrheit kennt, dann ist es schon verwunderlich zu erfahren, dass genau dieser Geheimdienst CIA wegen UFOs einmal in Bedrängnis kam. Hätten Sie jemals gedacht, dass der Geheimdienst CIA in der Klemme sitzt und dann ausgerechnet einen Pro-UFOlogen um Rat nachsucht? In Amerika macht nun ein besonderer Skandal die Runde: Dr. Bruce Maccabee vom FUFOR und Unterstützer vieler zweifelhafter UFO-Fotos diente dem CIA als „UFO-Berater“ – und: er gibt es zu! Zum ersten Mal erfuhren wir von diesem Ding durch die September 1993-Ausgabe von Phil Klass Skeptics UFO Newsletter/SUN Nr.23: „Berühmter UFOloge gesteht, UFO-Vorträge beim CIA gehalten zu haben.“ 

Ausgerechnet einer der bekanntesten und angesehensten Führer der UFO-Bewegung, Dr. Bruce S. Maccabee, der der US-Regierung vorwirft zusammen mit der Central Intelligence Agency (CIA) eine Vertuschung von UFO-Informationen zu betreiben, lag mit dem Geheimdienst im Bett und wurde dabei erwischt wie er fremdging! In der von Paranoia durchsetzten amerikanischen UFOlogie muß dies ein Schlag gewesen sei, so als wenn eine Atombombe hochginge. Seit Keyhoes Zeiten munkelt man ja schon davon, dass die Geheimdienste im geheimen auch die UFO-Organisationen unterwandern, a. um sie zu durchleuchten und um b. sie lächerlich machen zu können, wenn es an der Zeit ist. Nun stellte sich heraus, dass der Zug einmal mehr in die gänzlich andere Richtung fährt. Maccabee hatte von Anfang 1979 bis zum 28. Mai 1993 mehrmals informell bei sogenannten „brown-bag-lunches“ mit interessierten CIA-Leuten vorgesprochen und über den Stand der UFO-Forschung berichtet. Die erste Einladung kam von Dr. Christopher C. Green, damals Mitglied im CIA-Direktorium für Wissenschaft und Technologie, heute Repräsentant von General Motors in dessen Biomedical Sciences Dept. 

Die aktuelleren UFO-Vorträge beim CIA wurden von Green-Nachfolger Dr. Roland (Ron) Pandolfi arrangiert, der als Physiker beim selben Direktorium angestellt und ein persönlicher Freund von Maccabee ist. Maccabees CIA-Verbindung wurde in einem jüngst in Umlauf geratenen 14seitigen Report aufgedeckt, der einige Dutzend führende amerikanische UFOlogen erreichte und von einer „Associated Investigators Group/AIG“ verschickt wurde, deren Mitglieder nicht genannt wurden. In diesem Spiel um die AIG taucht der Name von W. Todd Zechel auf, der plötzlich Ende der 70er eine wichtige Rolle in der UFO-Bewegung gespielt hatte und dann wieder abtauchte. Für den damaligen Moment spielte Zechel eine wichtige Rolle, wie Jerome Clark ehemals in der August 1978-Ausgabe des UFO-Magazine verkündete. Zechel selbst hatte behauptet 10 Jahre lang bei der National Security Agency/NSA und „anderen Geheimdiensten“ gedient zu haben, wobei er vom UFO-Cover-Up der US-Regierung erfahren hatte. Er ist übrigens Gründer der heute weitaus skeptischer gewordenen UFO-Organisation „Citizens Against UFO Secrecy/CAUS“, der er heute nicht mehr angehört. Der Fall Zechel soll hier nur kurz angeleuchtet werden: Zechel war nur drei Jahre lang bei einigen Übersee-Lauschposten der NSA stationiert, um dann ganz normal sieben Jahre als Feuerwehrmann und Schreiner in Baraboo, Wisc., und als Manager eines „Sex-Shops“ in Milwaukee zu verbringen. Klass hatte dies ehemals nachgewiesen und dafür gesorgt, dass die wirklichen Interessen von Zechel, nämlich Geld aus seiner UFO-Sache zu schlagen, aufgedeckt wurden und Zechel aus der UFO-Szene verschwand. 

CAUS wurde daraufhin von den eher vernünftigen UFO-Forschern Larry Fawcett, Barry Greenwood und Peter Gersten übernommen und weitergeführt. 1986 tauchte Zechel wieder kurz auf und verkündete stolz entdeckt zu haben: Klass ist ein Doppelagent für KGB und CIA. Nun macht Zechel wieder von sich mit dem AIG-Report reden und diskreditiert Maccabee und den Fund for UFO Research/FUFOR, welchen Maccabee bis März 93 leitete. Maccabee und FUFOR würden dem CIA für dessen finsteres UFO-Cover-Up behilflich sein. Klass reagierte im SUN so darauf: „Ich würde eher glauben, das Jospeh Stalin ein geheimer CIA-Agent und das Präsident Ronald Reagan ein verdeckter KGB-Agent war. Obgleich SUN nicht immer mit Maccabee´s Sicht auf viele UFO-Fälle übereinstimmt, glauben wir nicht, dass dessen Sicht auf die Dinge vom CIA geprägt ist, sondern ein Resultat seiner eigenen Gutgläubigkeit.“ Maccabee gestand gegenüber Klass zu, dass die erste CIA-Einladung auf den Neu Seeland-UFO-Fall Ende 1978 zurückging, als man glaubte via Radar verschiedene UFOs dingfest gemacht zu haben. Maccabee hatte sich mit dem Fall beschäftigt und war zudem damals ein Berater als Radar-Spezialist für die Firma Mitre Corp. Nach diesem Vortrag sprach Maccabee mit Dr. Green, der sich für UFOs interessierte und nun Maccabee mehrmals einlud mit anderen CIA-Angestellten über UFOs zu diskutieren, die sich ebenso für dieses Thema interessierten. Interessant ist in diesem Zusammenhang zu erwähnen, dass der CIA Ende 1978 seine 900seitige UFO-Akte (einige unterlagen hatten den Stempel „Secret“ getragen) aufgrund einer FOIA-Anfrage von Anwalt Peter Gersten (CAUS) freigegeben hatte. Dr.Green hatte Maccabee zu verstehen gegeben, dass diese Akte aus dem Archiv seines Direktoriums stammte und er spekulierte darüber, weitere 15.000 Seiten UFO-Papiere mögen sich in den Archiven anderer CIA-Direktorate befinden. Hätte Green aber sorgsam die CIA-Dokumente geprüft, welche seine Behörde freigegeben hatte, dann hätte er leicht feststellen können, dass seine Spekulation falsch war. Green hätte so erfahren können, dass: Basierend auf den Folgerungen des Robertson-Forums, bestehend aus fünf ausgesuchten Wissenschaftlern die Mitte Januar 1953 im geheimen zusammenkamen, die Behörde frühere Pläne zurückstellte, um durch eine Authorisierung via dem Nationalen Sicherheitsrat/NSC eine eigene UFO-Untersuchung durchzuführen. 

Die Verantwortlichkeit zur Überwachung der UFO-Lage der CIA-eigenen Physics and Electronics Division zugesprochen wurde; deren Chef Todos M.Odarenko aber in einem Memo vom 3. Juli 1953 erklärte, er „werde das Projekt gelegentlicht unter Verwendung eines Analyse-Spezialisten und einer Schreibkraft angehen, wozu er noch einen Aktenschrank zur Unterlagensammlung beantragen werde.“Ein Bericht den Odarenko am 17.Dezember 1953 mit dem Titel „Current Status of Unidentified Flying Objects“ verfaßte, machte die Affäre soweit sie den CIA betraf deutlich: „Das Projekt beschränkt sich darauf, sich bewußt zu sein, dass eine andere Behörde (USAF) sich den unidentifizierten Flug-Objekten annimmt und dazu Akten anlegt. Die Luftwaffe hat weiterhin Interesse an UFOs und beschäftigt sich damit; die Marine hat entgegen anderslautenden Pressedarstellungen jedoch nur beschränkten Interesse und stellte einen Analyse-Spezialisten vom Office of Naval Intelligence zur Überwachung des USAF-UFO-Programms ab, der jedoch noch andere Aufgabe zu bewerkstelligen hat und sich nur zeitweise diesen Dingen widmen kann. Die Armee hat kaum oder gar kein Interesse an dieser Sache.“ Ein Memo vom 8. August 1955 durch den Chef der Physics and Electronics Division drängte darauf, dass seine Abteilung sich der UFOs entledigen dürfe: „In Anbetracht der Tatsache, dass keinerlei positiven nachrichtendienstlichen Erkenntnisse mit dem UFO-Projekt hervorkamen, wird empfohlen, dass das Projekt abgeschloßen wird und seine Akten in den Keller kommen.“ Green hätte in den Akten auch eine Serie von Fernschreiben vom April 1976 finden können, in denen das Desinteresse des CIA an UFOs während der letzten 21 Jahre betont wurde. Aufgrund der Behördenbindung an die Gesetzgebung zur privaten Selbstbestimmung einer Person und der CIA-Politik die Namen und Funktionen ihrer Angestellten nicht preiszugeben, sind jene Unterlagen für die Öffentlichkeit schwer zensiert. 

Erstaunlich ist es nun, dass ein außenstehender Berater, der bei UFOs an außerirdische Maschinen glaubt und zudem sich mit einer exotischen Antriebsmethode für UFOs beschäftigt, als Berater für einige CIAler diente, die ein rein privates und persönliches Interesse an UFOs haben. Offiziell hat der CIA mit den UFOs abgeschlossen und weiß auch nichts von einem verdeckten laufenden Regierungsprogramm diesbezüglich. In einem CIA-Telegramm vom 26. April 1976 wird innerbehördlich festgestellt, dass Dr. Green ein persönliches Interesse an UFOs habe, wie einige andere CIA-Mitarbeiter auch. Zu Beginn dieser Affäre fragten Gersten und Zechel bei Maccabee nach, ob dieser Green dazu bewegen könne, vor Gericht zu erschienen, um weitere CIA-Akten freizubekommen, Maccabee trug dies gegenüber Green vor, der davor aber zurückschreckte, da er dies nur spekuliert und selbst keinen Hinweis darauf habe. Weitere Hintergründe im Verwirrspiel Der CIA studierte sowjetische Wissenschafts-Papiere, welche darauf hinwiesen, dass der Kremel sich mittels Laser neue Unterwasser-Sonden ausdenke, die als Anti-U-Boot-Waffe dienen könnten – ein Gebiet mit dem sich Maccabee professionell als Marine-Physiker beschäftigte. Dies führte im Jahre 1984 zum ersten Gespräch zwischen Maccabee und Pandolfi, dies hatte mit UFOs nichts zu tun. Daraufhin erst baute sich eine Freundschaft zwischen den beiden Männern aus, wobei sie „zwischen Bier und Blödeleien auch mal über UFOs sprachen“. Im Sommer 1987 gaben die Pro-UFOlogen William L. Moore, Jaime Shandera und Stanton Friedman die MJ-12-Papiere heraus, die Klass prompt eine Fälschung nannte und sie an verschiedenen bedeutsamen Punkten nachwies. 

maccabeeMaccabee hielt damals wie heute an ihrer Authenzität fest. Bemerkenswert daran ist, dass der 1947er CIA-Chef R.H. Hillenkoetter dem MJ-12 vorsitzen soll. Pandolfi lud daraufhin ausgerechnet Maccabee ein, um beim Lunch über diese MJ-12-Papiere mit ihm zu reden. Hierbei hörten ihm einige Leute angestrengt zu, die später in eigener Aktion versuchten mehr über MJ-12 im eigenen Apparat (dem CIA) herauszufinden, aber nicht fündig wurden! 1990 lud Pandolfi nun Maccabee nochmals ein um über den Fall Ed Walters/Gulf Breeze zu sprechen, den Maccabee völlig unterstützt. Auf Pandolfi´s Einladung hielt Maccabee nochmals am 28. Mai 1993 eine Rede um über eine vermeintliche magnetische Anomalie zu sprechen, die man in Gulf Breeze am Tag nach einer UFO-Sichtung entdeckt haben will. Zu einer anderen Gelegenheit wurde sogar UFOloge Bob Oechsler zu einem solchen „brown-bag-lunch“-Vortrag zu den Kornkreisen geladen, von denen Oechsler annimmt, sie würden von UFOs erzeugt. Oechsler hat nicht nur den Gulf Breeze-Fall unterstützt, sondern auch das Carp/Kanada-UFO-Videotape, den die meisten kanadischen Pro-UFOlogen als einen Schwindel bezeichnen. Klass erfuhr von einer gut informierten Quelle, dass die Absicht von Pandolfi es sei, „dem CIA-Direktorium für Wissenschaft und Technologie zu helfen, Paradigmen auszuarbeiten, um imstande zu sein, zwischen Dingen zu unterscheiden, die wir einfach noch nicht verstehen und dennoch wichtig sein könnten und Dingen, die zum Bereich der Pseudowissenschaft gehören“. Die Frage ist nun zu stellen, warum dann Pandolfi keine skeptischen Untersucher geladen hat, die vielleicht eher imstande sind, objektiv die Sachen anzugehen.

Im California UFO Nr. 5/1993 fanden wir nun weitere Beiträge zu unserer heutigen Affäre. Auch das UFO-Journal hatte in der dritten Juli-Woche 1993 den AIG-Report erhalten, der die ufologische Welt gleich mit seinem ersten Absatz in Flammen setzte: „Eine der führenden Sponsoren der UFO-Forschung und -Untersuchung, der Fund for UFO Research, unterhielt eine langanhaltende Verbindung mit dem CIA und der US-Geheimdienstgemeinde. Dr. Bruce Maccabee, ein Optik- und Laser-Spezialist beim Naval Surface Weapons Laboratory nahe Washington, D.C. unterhält geheime Treffen seit 1979 mit CIA-Vertretern um sie über verschiedene UFO-Themen und -Untersucher zu unterrichten.“ UFO rief sofort den derzeitigen Chef vom FUFOR, Richard Hall, an und erfuhr so, dass der Fund von den verschiedenen Kontakten Maccabees zum CIA wußte, sie aber nicht als extensive Verbindung anschaue und die Sache sowieso „aufgebläht“ sei um Maccabee in ein übles Licht zu setzen. Dem mag wohl so sein, aber dann darf kein UFOloge mehr daher kommen und ähnliche „Aufblähungen“ von der anderen Seite her betreiben, z.B. unterstellen, dass Werner Walter ein CIA- oder KGB-Agent sei. Die Fairness muß für beide Seiten gelten, auch wenn dadurch das ufologische Spiel in einigen wichtigen Punkten uninteressanter wird. Maccabee hatte schon zu NICAP-Zeiten von seinen privaten UFO-CIA-Gesprächen in Langley intern gesprochen, was zu einigen Verstimmungen im UFO-Lager bei seinen Kollegen geführt hatte. Man könne doch nicht auf der einen Seite Informationen vom CIA einklagen wollen und auf der anderen Seite diesen über die Ergebnisse der privaten UFO-Forschung informieren, dies würde schlecht aussehen, war das zu befürchtende Argument gegen diese Kontakte von Maccabee. Und so recht wußte man auch nicht Bescheid, welches Spiel Maccabee trieb. Hall zu UFO: „Wir hatten keine Vorstellung, wie tief verstrickt er war.“ 

Und auch betreffs Roland Pandolfi ist Hall reserviert, da dieser sich mit einer ganzen Reihe von Leuten aus dem UFO-Field schon getroffen hat und so imstande sein könnte „Desinformationen auszugeben“. Inzwischen hat der FUFOR schon einige Niederlagen hinnehmen müßen, da man aus dem UFO-Feld heraus nun skeptisch dem Fund gegenüber eingestellt sei. Hat Maccabee, zwar mit besten Absichten, aber dennoch der UFOlogie einen Bärendienst erwiesen? Sieht so aus. Zechel selbst erklärte gegenüber UFO warum er diese Angriffe bezüglich Maccabee vorträgt so: Er kenne Bruce bereits seit seinen ersten Tagen im Feld und achte ihn sehr, da er ein aufrichtiger Mensch sei und keine weit hergeholten Erklärungen von sich gäbe. Doch kurz vor 1979 änderte sich die Lage und Bruce hatte Angst seinen Job bei der Regierung zu verlieren, aber als er nach 1979 mit dem CIA zusammenarbeitete, waren all seine diesbezüglichen Sorgen verschwunden und er konnte sich erstaunliche Dinge leisten ohne dabei seine Security Clearance zu verlieren, ja er setzte sogar die Möglichkeiten seines Arbeitsplatzes ein, um UFO-Analysen durchzuführen – was er übrigens immer offen zugestand und deswegen keine Schwierigkeiten erfuhr. Zechel: „Scheinbar war sein Arbeitgeber mit dem einverstanden, was er tat.“ Zechel hatte daraufhin Bruce M. einmal direkt gefragt, ob dieser für den CIA arbeite und M.habe geantwortet: „So könnte man sagen.“ Don Ecker sprach für UFO mit Bruce Maccabee, der einen beständigen Kontakt zum CIA leugnete. Dennoch, viele Mitglieder der UFO-Gemeinde sehen in Maccabee´s Wirken einen ernsthaften Vertrauensbruch. Maccabee zu Ecker: „Ich habe eine professionelle Verbindung durch meinen Beruf und durch meine Arbeit mit Laser bereits gehabt. 1984 etwa sprachen wir über weitere Dinge und dabei kam die UFO-Sache auf, das AIG-Papier stellt die Sache falsch dar. 

Die Ende 1979er-Verbindung hat einen anderen Hintergrund. Als ich damals von Neu Seeland zurückkam, sprach ich mit Jack Acuff vom NICAP und bat ihn um Hilfe auf der Suche nach einem technischen Radarexperten. Er bot mir Gordon MacDonald als Berater an, der bereits mit dem Naval Research Laboratory gearbeitet hatte und sich bei NICAP betreffs der Sky-Quakes erkundigt hatte, die Ende der 70er Jahre an der Küste für Aufregung gesorgt hatten (zu jener Zeit hatte die Concord ihre Flüge begonnen). MacDonald hatte sich überall umgehört, mußte aber feststellen, dass die UFO-Gruppe NICAP diesbezüglich am besten informiert war. So kamen er und ich zusammen. Bald darauf fragte er mich, ob ich vor einigen CIA-Leuten sprechen wolle, unter denen sich auch Radar-Experten befänden. Dann rief ein CIA-Mann an und lud mich ein, so begann es. Was ich beim CIA getan habe ist nicht mehr, als interessierte Leute mit Informationen zu bedienen, die sie auch anderswo her erhalten könnten. Einmal interessierten sie sich, was auf dem Sektor der Computer-Bulletin-Board betreffs John Lear und Milton William Cooper laufe und was dahinterstecke. Die ‚Vorträge‘ waren Gespräche während des Lunch und jedermann kann daran teilnehmen: Schreibhilfen, Kommunikationsspezialisten, Pförtner oder die Chefs von verdeckten Geheimoperationen. Ich weiß nicht, wer daran alles teilgenommen hat. Der CIA läd eine ganze Reihe von Leuten ein, die zu allem möglichen etwas zu berichten wissen und denen Interessierte daran zuhören. Ja, ich war einige Male dort, aber zu behaupten, dass dies eine beständige Aktivität sei, ist schlicht und einfach falsch. Nach dem ersten Besuch 1979 kam ich erst wieder 1983 dort hin. Pandolfi sprach mich 1984 an, aber dies hatte nichts mit UFOs zu tun, erst später.“ Ecker kontaktierte dann Walt Andrus vom MUFON, um zu sehen, ob MUFON eine Position zu dieser Affäre einhält. 

Andrus: „Es ist kein Vergehen mit dem CIA zu sprechen, er ist ein Teil Amerikas, warum also nicht?“ Der Skeptical UFO Newsletter # 24 für den November 1993 treibt die Affäre mit neuen Informationen in eine bedenklich dramatische Ecke: Als das Weiße Haus beim CIA nach einem aktuellen Hintergrundpapier betreffs UFOs anfragte, bat der CIA den Pro-UFOlogen Maccabee darum, dieses zu schreiben… Als Dr. John Gibbons, Präsident Clintons Chef-Berater in Wissenschaftsfragen und Direktor des White House Office of Science and Technology Policy, den CIA für ein Hintergrundpapier über UFOs bat, erhielt er einen 10seitigen UFO-Report, geschrieben von Dr. Bruce S. Maccabee. Ausgerechnet von jenem Pro-UFOlogen, der glaubt, dass die US-Regierung und der CIA in eine UFO-„Verschwörung“ verwickelt ist! Es war CIA-Mann Roland Pandolfi, der Gibbons Anfrage erhielt. Sofort reichte er sie an seinen guten Kumpel Bruce weiter, der natürlich diese Herausforderung gerne ergriff. Doch dies ist noch lange nicht alles. Gibbons bat daraufhin Maccabee mit C.B.Scott Jones zu sprechen, dem Präsident der Human Potential Foundation, gegründet von dem sehr einflußreichen Patron Laurence Rockefeller. Jones ist ein Stabsmitglied rund um Senator Claiborne Pell (D.-R.I., 1985-1991) und diente ihm als Spezialist für „Para-Phänomene“ und UFOs; Senator Pell selbst leitete das Senate Foreign Relations Committee und Jones war Besucher auf der 1987er MUFON-Konferenz in Washington. Jones hatte sich früher viel für Para-Phänomene interessiert und arrangierte für Uri Geller ein Meeting mit Top-Kongreßleuten und Mitglieder des White House in einem speziellen Sicherheitsraum, wo Geller die geheimen Gedanken der sowjetischen Führung preisgab! Scott Jones gab sein Debüt in die UFO-Bewegung als Redner auf der 1989er MUFON-Konferenz in Chicago, als er den Vortrag „Government UFO Connections“ hielt. Da Jones damals immer noch zu Senator Pell´s Stab gehörte, erwarteten die Teilnehmer der Konferenz außergewöhnliche „Insider-Bekenntnisse“. 

Natürlich waren sie enttäuscht von Jones zu hören: „Ich denke nicht, dass die Regierungs-Vertreter dieses oder irgendeines anderen Landes imstande sind, zu sagen was in der Vergangenheit geschah, was die Dinge heute zu bedeuten haben und was die Zukunft bringen wird.“ Aber Jones glaubte daran, dass „die US-Regierung mehr über UFOs weiß als sie öffentlich zugesteht“ und hoffte, dass er und Rockefeller deswegen mit Präsident Clinton sprechen könnten. So schrieb Jones an den Verteidigungsminister Les Aspin, den er aus dem Kongreß gut kannte. Als Resultat daraus wurde ein Meeting mit dem wissenschaftlichen Berater des Präsidenten arrangiert. Da Gibbons absolut nichts über UFOs wußte, fragte er den CIA-Verbindungsmann, ob dessen Agency ihm ein Hintergrundpapier erstellen könne. Diese Anfrage fand ihren Weg zu Pandolfi, der sie an seinen Freund Bruce weitergab und ihm 24 Stunden Zeit zugestand, um die „UFO-Situation“ für den wissenschaftlichen Berater des Präsidenten für das Meeting mit Jones und Rockefeller zusammenzustellen. Laut dem Skeptical UFO Newsletter (SUN) # 24 gab es am 13.-15. September 1993 eine „UFO-Garten-Party“ auf der Ranch des 83jährigen Laurence Rockefeller in Wyoming, arrangiert von C.B. Scott Jones. Hierzu wurden fünf Pro-UFOlogen, aber kein erfahrener UFO-Skeptiker eingeladen. Absicht der Party ist es, den derzeiten Status des Wissens über UFOs und dem ETI-Phänomen gemeinen festzumachen, aber auch um Informationen auszutauschen, die sich nicht in der Hand der Bundesregierung befinden. Party-Gäste waren Bruce Maccabee, Leo Sprinkle, Linda Moulton Howe, Dr. Stephen Greer (ein Mediziner aus North Carolina, der das ‚Center for the Study of Extraterrestrial Intelligence‘ betreibt um die Kontaktaufnahme mit ETs zu bewerkstelligen) und Keith Thompson (Autor des Buches „Angels and Aliens“). 

Jones berichtete SUN, dass die Party stattfände, um Rockefeller die Möglichkeit zu geben, persönliche Beziehungen mit führenden UFO-Forschern aufzubauen. Das an Gibbons übergebene Dokument trägt den Titel: Briefing On The U.S. Government Approach to the UFO Problem as Determined by Civilian Researchers During The Last Twenty Years. Der Autor des Reports wird hier nicht angezeigt, aber da die Anfrage an den CIA ging, dachte Gibbons wohl, dass das Papier von einem CIA-Analyse-Spezialisten stamme. (Klass erinnert sich an die alte Fabel, wo man den Fuchs dazu abstellt, um den Hühnerstall zu bewachen. In diesem Fall vergleicht er es damit, dass der Fuchs gefragt wurde, einen Bericht aus der Sicht des Fuchses zu schreiben, ob dieser es für notwendig ansieht, ob der Hühnerstall geschützt werden solle.) „The Fox Report“: Was Maccabee dem Wissenschaftsberater von Präsident Clinton zu verkünden hat! Natürlich geht er auf den Roswell-Zwischenfall von anno 1947 ein, als eine „nicht-irdische Maschine abstürzte“ und stutzt die Realitäten für seine Sache zurecht indem er den 23. September 1947-Brief von Lt.Gen. Nathan Twining (Commander des Air Materiel Command, AMC, Wright Field) an Brig.Gen. George Schulgen an einer ihm genehmen Stelle zitiert: Es ist die Ansicht des AMC, dass „das gemeldete Phänomen irgendwie realer und nicht visionärer oder fiktiver Natur ist“. Dabei ‚vergißt‘ er eine andere Stelle zu erwähnen: Der Mangel von physikalischen Beweisen in Gestalt eines abgestürzten Objektes, wodurch sich unleugbar die Existenz dieser Objekte nachweisen würde. Maccabee treibt seine Sau weiter durchs Dorf: „Weiterhin ist festzustellen, sobald man die frühe Historie der Luftwaffen-Annäherung an das Thema anhand der Dokumente betrachtet, schließen kann, dass es eine sachliche Studie von Trümmern und Körpern von zumindest einem Absturz fremder Raumschiffe gab.“ Wieder ‚übersieht‘ er wichtige Fakten. Ein ehemals „geheimes“ CIA-Einweisungs-Papier vom 14. August 1952 -geschrieben fünf Jahre nach der Affäre von Roswell- diskutierte mögliche Erklärungen für UFO-Sichtungsberichte: „Die dritte Theorie besagt, dass künstliche Raumschiffe z.B. vom Mars unterwegs sind und interplanetarischen Raumflug betreiben, aber hierzu ist nicht der Fetzen eines Beweises zur Unterstützung dieser Theorie derzeit vorliegend.“ 

Maccabee pokert weiter sehr hoch: „1952 begann das Battelle Memorial Institute unter Luftwaffen-Vertrag die statistische Studie von über 3.000 Sichtungen zwischen 1947 und 1952. Die Statistiken zeigten, dass im Durchschnitt über 20 % nicht zu erklären waren und dass von den besten Sichtungen über 30 % unerklärlich sind.“ Doch ist dies nur die halbe Wahrheit. Der Battelle-Report führte ebenso aus: „Auf der Basis dieser Studie ist anzunehmen, dass alle unidentifizierten Luft-Objekte erklärt werden könnten, sobald mehr Observations-Daten erhältlich wären…Es gilt zu betonen, dass der vollständige Mangel irgendwelcher wertbaren Beweise physikalischer Natur in irgendeinem Fall der gemeldeten unidentifizierten Luft-Objekte beachtenswert ist.“ Schließlich sei angesagt, dass Gibbons sich nicht weiter äußerte und keinen Kommentar abzugeben bereit ist. Jones hörte nichts weiter von Gibbons seither. Gemäß einer gut unterrichteten Quelle aus der Nähe des Präsidenten, hat der „Chef-Berater des Präsidenten in Wissenschaftsfragen weitaus wichtigere Dinge auf seiner Liste zu erledigen, als die UFOs.“ Kurios ist zweifelsfrei: Wenn die US-Regierung bereits 1947 eine Fliegende Untertasse geborgen hat und seither fast 50 Jahre zur Untersuchung bereitgestellt bekam um die Rätsel dieser Maschine aufzuklären, dann sollte doch der Top-Berater des US-Präsidenten dazu informiert sein und keine Informationen ausgerechnet von Maccabee benötigen. Zudem sollte die meisterhafte UFO-Technologie die höchste Priorität auf Gibbons Liste darstellen, was sie jedoch bekanntlich nicht tut… Geradezu leid können einem diejenigen UFO-Aktivisten tun, welche einmal mehr an diesem 5. Juli 1993 vor dem Zaun des White House aufmarschierten, um für die „Operation Right to Know“ zu demonstrieren. Damit sollte Clinton und die amerikanische Öffentlichkeit auf die UFO-Geheimhaltung aufmerksam gemacht werden. Für die Medien war dies ein nicht zu übersehendes Spektakel im Lafayette Park, an der Pennsylvania Avenue und dem White House. 

Yo, yo, UFOs, the people have a right to know! Dies war der Ruf der Marschierer, die Schilder hochhielten auf denen zu lesen war: „UFOs are real and the government knows it!“ oder „Stop the Cosmic Watergate!“ Selbst CNN brachte mehrmals Beiträge hierzu; AP, CBS und ABC waren dran, genauso wie „Times“, „Washington Post“, USA TODAY und das Wall Street Journal. Operation ORTK wird weitermachen und ruft zu Demonstrationen in anderen amerikanischen Städten und in den Hauptstädten rund um den Globus auf. Das amerikanische Kiosk-Magazin ‚UFO Universe‘ vom Winter 1994 griff den Fall ebenso auf und nannte die Demonstrantengruppe „klein, aber lautstark“. Die Gruppe hoffte wohl, das Präsident Clinton sie erhöhren werde, aber das war eine Fehlkalkulation, da der US-Präsident an diesem Tag sich in Japan aufhielt. Was solls: Sicher hat er in der Zeitung etwas dazu gelesen oder bei CNN davon gehört. Schließlich haben alle sogenannten „Meinungsträger“ der Nation das ufologische Anliegen vorgebracht. Übrigens, wer das Bahnhofskiosk-Magazin „2000“ Nr.96 vom Oktober/November 1993 gelesen haben sollte, wird in der „Welt 2000“-Abteilung auf S. 6 gelesen haben, dass der nimmermüde UFO-Journalist und -Vortragender Michael Hesemann unter jenem müden Häuflein von 70 Demonstranten war, die die Verschwörung bejammerten. Für die Veranstalter war diese Aktion „ein voller Erfolg“, gähn. Zur Geschichte des NRO Seit 1960 arbeiteten die Vereinigten Staaten von Amerika an drei nationalen Raumfahrtprogrammen: einem zivilen (NASA), einem militärischen und einem geheimdienstlichen. Die beiden letztgenannten Programme verbrauchten mehr als die Hälfte aller Aufwendungen der US-Regierung für die Weltraumeroberung. Als ein Produkt des Kalten Krieges wurde um diese Projekte eine komplizierte Politik der Geheimhaltung aufgezogen, die weitgehendst nicht jenseits der offiziellen Kanäle durchsickerte. Aufgrund der sich dramatisch veränderten geopolitischen Weltlage wurde nun mehr über das „intelligence space program“ beim National Reconnaissance Office“ (NRO) bekannt, dessen Existenz selbst erst 1992 eingestanden wurde. 

Mission des NRO war es, die USA in die Lage zu versetzen, mit entsprechender Technologie aus dem Weltraum heraus nachrichtendienstliche Informationen auf weltweiter Basis zu erlangen und alles zu tun, um Waffen-Kontroll-Verträge zu überwachen sowie militärische Operationen zu überwachen. An dieser Stelle soll eine wichtige Notiz einfließen: Der Geheimhaltungsgedanke kam auch deswegen auf, weil es in den 50ern eine grundsätzlich übermäßige Geheimhaltung in der ganzen Air Force-Organisation zu Schutze der Aktivitäten des Strategic Air Command gab und sich vielerlei Gerüchte auftaten, wobei die UFOs natürlich dazuzählten. Aufgrund dieser historischen Gegebenheit konnte die Vertuschungs-Paranoia zusätzlich Fuß fassen. Das NRO wurde in einer Ära extremer Spannungen geschaffen, in einer Zeit als der dringende Wunsch der amerikanischen Geheimdienst-Bürokratie und des Militärs vorlag, ein neues Pearl Harbor um jeden Preis zu verhindern. Aufgrund des Abgeschottetheit, welchen sich die UdSSR umlegte und sich am „Eisernen Vorhang“ symbolträchtig festmachte, gab es immer wieder Unsicherheiten über die Möglichkeiten und Fähigkeiten der Sowjets, weswegen man zunächst die U-2-Spionageflugzeuge und später die Fotoaufklärungs-Satelliten einsetzte, um Licht in das weite Land des „Russischen Bären“ zu bringen und die Möglichkeiten sowie reale Stärke der Roten Armee auszukundschaften. Ende der 50er Jahre hatten CIA und USAF ihre Satelliten-Aufklärungs-Programme laufen, wobei der CIA unter dem Codenamen CORONA ein Programm entwickelte, um von Satelliten ausgestoßene Filmkapseln zu bergen, was man damals in der Discoveries-Serie einfließen ließ. Die US Air Force dagegen hatte in ihrem SAMOS-Programm Funkübermittlungen von Satelliten-Aufnahmen durchgeführt. Bis Anfang der 60er Jahre gab es aber damit einige technische Schwierigkeiten, die man nie richtig ausbügeln konnte. Am 5.Februar 1960 traf sich George Kistiakowsky, Chef des präsidentialen Wissenschafts-Beraterstab, mit dem nationalen Sicherheitsberater Gordon Gray, um mit ihm das satellitengestützte Fernaufklärungs-Programm durchzugehen. Hierbei betonte Kistiakowsky, dass die Zukunft wohl beim CIA-Programm liegen sollte. Am 26.Mai 1960 traf sich Kistiakowsky wieder mit Gray, dieses Mal aber waren auch Eisenhower und sein Generalstabschef General Andrew Goodpaster anwesend, um die Probleme rund um das Fernaufklärungsprogramm mit Satelliten zu erörtern. 

Eisenhower beauftragte Goodpaster eine Studie zu erstellen, wie es nun weitergehen sollte. Hierbei wirkte Kistiakowsky und Verteidigungs-Minister Thomas Gates mit. Es wurde als Folge deutlich, dass der CIA keine Authorität besaß, um „militärische Aurüstung“ für den Geheimdienst zu verwenden. Kistiakowsky konnte dies kaum glauben und fragte diesbezüglich bei General Bernard Schriever, Chef des Air Research and Development Command, nach. Als Folge zeigte sich, dass es tatsächlich diesbezügliche Gesetze gab und diese waren noch nicht den neuen Gegebenheiten mit der Weltraum-Fernaufklärung angepaßt worden. Zudem erlebte Kistiakowsky, dass die einzelnen Abteilungen der unterschiedlichen Streitkräfte sich bedeckt gaben und möglichst wenig von sich aus nach außen dringen lassen wollten. Es lagen zuviele administrative Stolpersteine und bürokratische Hinternisse im Weg, um die USAF mit der CIA in diesem Fall zusammenzubringen und optimal gemeinsam an dem Satelliten-Programm arbeiten zu lassen. Stellvertretender Luftwaffen-Minister Joseph Charyk wollte sich den Oberbefehl über die Spionage-Satelliten nicht aus der Hand nehmen lassen und baute sich eine Lobby diesbezüglich auf. Kistiakowsky jedoch wollte, dass die Kontrolle der Spionagesatelliten in „höheren Händen“ als bei der USAF lag, da diese zum einen politischen und zum anderen geheimdienstlichen Charakter hatten, weswegen der CIA nicht zu niedrig angesiedelt sein durfte. Am 25. August 1960 wurde bei einer Sitzung von Eisenhower mit seinem National Security Council diese Problematik durchgegangen. Hierbei wurde dann beschloßen, dass man eine neue geheime Organisation gründen sollte, in der die CIA und Air Force gemeinschaftlich eingebunden sind – daraus wurde dann das National Reconnaissance Office, welches schon am nächsten Tag in einer präsentialen Direktive seine Geburtsstunde erfuhr. Formell aber funktionierte das NRO erst wirklich am 6.September 1961, als Charyk als Unterstaatssekretär der Luftwaffe die Position des NRO-Direktors übernahm. Es muß einiges hinter den Kulissen gelaufen sein, da bis heute nicht jene Unterlagen deklassifiziert wurden, die Auskunft über die Geschehnisse zwischen August 1960 und September 1961 geben. Der CIA Deputy Director of Research (bald darauf in Deputy Director of Science and Technology umbenannt) wurde beim NRO zum Deputy Director berufen. 

Diese Allianz zwischen CIA und USAF war nicht leicht und es gab auf vielen Ebenen Kämpfe um die Kontrolle der NRO-Programme. Hinzu kommt die strenge Geheimhaltung, die in den Streitkräften selbst vorherrschte – so wußten noch nicht einmal die Bomberpiloten des Strategic Air Command (SAC) wie ihre potentiellen Ziele aussahen. Das Bildmaterial, welches durch Luftaufklärung gewonnen wurde, durfte nur von ausgesuchten Kreisen eingesehen werden. Bis heute sind die Direktiven unter denen das NRO entstand und in denen die genauen Aufgaben des Dienstes umrißen sind und mit denen ebenso die Verbindungen mit anderen Regierungs-Einrichtungen definiert werden geheimgehalten. Sicherlich hat dies mit ein Grund beim Navy Space Project, welches etwa ab Mitte der 60er Jahre lief, um das Naval Electronics Systems Command (NAVALEX) in Gang zu bringen, woraus sich dann das Naval Warfare Systems Command beim Space Technical Directorate im Naval Research Laboratory entwickelte. Mittels dieser Systeme wird ein passives Ozean-Überwachungs-System betrieben. Natürlich mußte auch dieses System Integration finden, um Effektivität in einem Satelliten-Überwachungs-Gesamtsystem zu erzielen. All dies wurde aus dem Budget des Verteidigungs-Ministeriums finanziert und ging direkt auf Kosten aller Teilstreitkräfte, die natürlich durch das NRO eine Art ‚Bedrohung‘ der eigenen Mittel fürchteten und es somit als nicht zu mächtig sehen wollten. Die Gemeinschaft des CIA mit der Air Force wurde zudem schief angesehen. Mißtrauisch beäugten auch die Stäbe, dass das NRO immer wieder neu strukuriert wurde und dabei immer mächtiger hervorkam. Hinzu kam, dass das NRO schließlich auch die teilweise Kontrolle über das durch Flugzeuge wie der SR-71 ausgeführte Spionageprogramm an sich riß, nachdem es 1962 bereits die U-2-Flüge während der Kuba-Krise übernahm mittels denen auch das Aufstellen von Atom-Raketen bewiesen wurde. Übrigens wurde dabei wieder eine U-2 abgeschossen, der Überflieger war also verwundbar geworden. Kelly Johnson und sein Team hatten in den geheimen „Stinktier-Werken“ für den CIA den SR-71-Superjet aus einer hitzefesten Titanlegierung gebaut. Diese Maschine brachte es auf Mach3 und flog mindestens 26 km hoch; New York – London in knapp 2 Stunden. Neue Triebwerke und aerodynamische Tricks machten dies möglich. Zudem besaß die SR-71 Tarnkappen-Eigenschaften aufgrund ihres besonderen Rumpfes, ihres Materials und ihrer speziellen Farbe. Während die U-2 von Luftwaffenoffizieren geflogen wurden, waren für diese Maschine NASA-Piloten notwendig geworden. 

Erst 1969 wurde wieder das flugzeuggestützte Aufklärungs-System vom NRO freigegeben und dem Strategic Air Command unterstellt. Heute geht man davon aus, dass das NRO dem im November 1993 gegründeten Defense Airborne Reconnaissance Office zuarbeitet und sogar dessen direkter Vorgänger ist, dem man auch die Entwicklung eines unbemannten Tarnkappen-Drohnen-Flugzeugs (UAV) zuspricht sowie auch das sagenhafte „Aurora“-Projekt, welches das Nachfolgeprogramm und die Weiterentwicklung der SR-71-Blackbirds beinhaltet. Doch in den letzten Jahren gingen die seltsamen Überschallknalls zurück, die man Anfang der 90er Jahre in den USA registrierte und damit in Verbindung brachte. Ebenso sind nach und nach die seltsamen Ringel-Kondensstreifen vom US-Himmel verschwunden, die man mit den exotischen Antrieb der Aurora in Verbindung bringt. Experten der Luftfahrt-Technik vermuten, dass die Aurora inzwischen entweder zu teuer geworden ist oder es gewichtige Probleme mit dem neuartigen Antrieb der Maschine für zigfache Schallgeschwindigkeit gibt, so arg, das u.U. sogar ein ganz neues Konzept entwickelt werden muß. Auf jeden Fall ist es verdächtig, wie still es plötzlich um die Aurora geworden ist. Sicher ist nur, dass das NRO Ende der 80er Jahre immer mehr in die Kritik des Director of Central Intelligence William H.Webster und Verteidigungsminister Richard B.Cheney kam und schließlich nach Ende des Kalten Kriegs nochmals 1992 neu strukturiert wurde. Seitdem funktioniert wieder der Schweigevorhang um den Dienst einwandfrei laufen zu lassen. 

Literaturtipps: J Emde, Heiner: Spionage und Abwehr in der Bundesrepublik Deutschland, Bastei-Lübbe, 1986 J Agee, Philip, div.andere Autoren: Unheimlich zu Diensten – Medienmißbrauch durch Geheimdienste, Steidl, 1987 + Powers, Thomas: CIA – Ein Insider-Bericht, Bastei-Lübbe, 1986 + Bamford, James: NSA – Amerikas geheimster Nachrichtendienst, Orell-Füssli, 1986 + Paul, Günter: Aufmarsch im Weltall, Bastei-Lübbe, 1981 + Simpson, Christopher: Der amerikanische Bumerang, Ueberreuter, 1988

Quelle: http://cenap.alien.de/texte/ciad.htm

Gruß an die Verstrickten

TA KI

1933 bis 1949- Teil 3


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1933-1945 Franklin Delano Roosevelt (1882-1945) ist Präsident der USA. Er führte das Siegel der Illuminaten auf der Ein-Dollar-Note ein. Der Illuminatenplan eines »Novus Ordo Saeclorum«, einer neuen Weltordnung (New Deal) beziehungsweise einer neuen Weltregierung wird somit öffentlich weiterverfolgt. Dieses Zeichen wurde von Weishaupt eingeführt, als er den Illuminatenorden am 1.5.1776 gründete. Auf dieses Ereignis wird durch die römischen Ziffern MDCCLXXVI am Fuße der Pyramide hingewiesen. Von Bedeutung ist die Inschrift des Zeichens: »Annuit coeptis« bedeutet „Unsere Unternehmung (Verschwörung) ist vom Erfolg gekrönt“. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 70)
1933 Die amerikanische Regierung (Roosevelt) schließt einen Handel mit den Grauen. Sie tauschen Menschen und Tiere für High-Tech ein. (Hamilton-Lecture, CBR UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b) Interview mit dem amerikanischen Forscher Alfred Bialek:

„… Roosevelt unterzeichnete 1933 ein Abkommen mit den K’s“ (Anm.: Bialek spricht von den „K’s“, vermutlich den Grauen. An anderer Stelle des Buches (S. 443) wird von der K-Gruppe als eine Abkürzung für die Kondrashkin gesprochen).
… „Die Plejadier gingen hinüber zu den NAZI-Deutschen und arbeiteten mit denen etwas aus. So gab es zwei Mächte auf verschiedenen Seiten des Atlantik, die sich darauf vorbereiteten gegeneinander zu kämpfen. Eine Seite fütterte uns technische Informationen und es ist sehr wahrscheinlich, daß es auf der anderen Seite welche gab, die das gleiche taten um eine Art Balance zu halten“. (Matrix III, S. 367, Interview mit Alfred Bialek)
1938/39 Deutsche Expedition in die Antarktis. Ehemalige Mitglieder berichteten, daß auch noch nach Beendigung der Expedition (im Frühjahr 1939) das Expeditionsschiff „Schwabenland“ im vierteljährlichen Rhythmus zwischen Neuschwabenland (Antarktis) und dem Heimathafen pendelte, um Ausrüstungsgegenstände und ganze Bergbaueinrichtungen in die Antarktis zu befördern. Dazu gehörten auch Gleisanlagen, Loren und eine riesige Fräse, um Tunnelsysteme ins Eis bohren zu können. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.14) Neuschwabenland wurde erforscht und vermessen. Es umfaßt ein 600.000 KM großes Gebiet (fast gleich so groß wie Deutschland vor 1937) Neuschwabenland wurde zum deutschen Hoheitsgebiet erklärt. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.15)
1939 1.9. Einmarsch der Deutschen in Polen (Beginn des Zweiten Weltkrieges). 1941 Die Deutschen verbanden sich mit den Ugha Mongulala (südamerikanischer Stamm, der die Deutschen um Hilfe gegen Eindringlinge bat). In dem Buch „Die Chronik von Akakor (erzählt von Tatunca Nara, dem Häuptling der Ugha Mongulala, Karl Brugger, 1976, Econ Verlag) wird von einem südamerikanischen Stamm berichtet, dessen Chronik besagt, daß die Götter vor 15.000 Jahren auf die Erde kamen und vor 12.000 Jahren wieder verschwanden. Sie hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km durchmessenden Stadt Unter-Akakor zurückgelassen. Es wird spekuliert, ob die Deutschen diese Flugscheibe gefunden und zum Bau eigener zu nutzen wußten. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 72)
1941 Erste Entwicklungsarbeiten an deutschen Flugscheiben wurden aufgenommen. Das erste Modell war im Juni 1942 fertig. Die eigentliche Konstruktion und Herstellung erfolgte erst 1944 in Prag. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 35)
1942 25.2. Über Los Angeles erschienen 15-20 unbekannte feindliche Objekte, worauf die umliegend stationierten FLAK-Stellungen das Feuer eröffneten. (London Times, 26.2.42; Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 10)
1942 Haunebu II Ende Howard Menger begegnet einem (Außerirdischen) Mann mit schulterlangem, blonden Haar, der sich als einer von „seinem Volk“ ausgab. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 62) 1943 28.9. Augenzeugenbericht: Im Norden von Korsika hatte es beim Rückzug der deutschen Truppen größere Menschenansammlungen gegeben. Bei klarem Himmel griff dreimal ein Bombengeschwader an. Jedesmal schoben sich dicke Wolken zwischen die Angreifer und die Bodentruppen, so daß die Bomben nicht abgeworfen werden konnten. Als die Bomber beidrehten und verschwanden, wurde der Himmel wieder klar. Dieser Vorfall wiederholte sich im ganzen drei Mal. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.42)
1943 7.11. Zeichnungen von den Deutschen Flugscheiben Haunebu I, und II der SS-Entwicklungsstelle IV. Technische Daten Haunebu II:

Geschwindigkeit: 6000 KM/H (rechnerisch 21000 möglich)

Weltallfähigkeit 100% – Geplante Serienfertigung Jahreswende 1943/44. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.62-65)

Durchmesser 26,3 Meter,
Antrieb: Thule-Tachionator,
Steuerung: Magnetfeldimpulser 4a,
Reichweite 55 Stunden etc.

Verglichen mit dem Foto von Adamski sehen Zeichnung und Foto mehr oder weniger identisch aus.

1944 Sommer UFO-Sichtung – Augenzeugenbericht: „Vom Ufer des Zierkersees wurden Fliegende Untertassen gesichtet. Sie wirkten wie lotrechte, fliegende, flache Scheiben, die rotglühend waren und weithin erkennbar. Da auch die V I Geschosse über Neustrelitz und Ostmecklenburg erprobt wurden, war dieser Anblick nicht einmal sensationell. Auch für uns waren die Scheiben Geheimwaffen in Erprobung.“ (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 12) 1944 Herbst „Im Herbst 44 hat mein Mann in Oldenburg mit seiner Einheit einen Flugplatz auf höheren Befehl hermetisch abgesperrt und gesichert. Auf diesem Flugplatz sind die in den „Vertraulichen (Mitteilungen)“ erwähnten kreisrunden Apparate mit erstaunlicher Geschwindigkeit aufgestiegen und haben auch rechtwinklig – wie die Hasen – Haken geschlagen.“(Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 12; Wochenzeitschrift Kristall, Nr. 9, 50)
1944 Herbst Die Arbeit an einem Anti-Radar-Feuerball wurde in einem Luftwaffen-Experimentierzentrum nahe Oberammergau beschleunigt durchgeführt. Dort und in den aeronautischen Einrichtungen in Wiener Neustadt wurden die ersten Feuerbälle hergestellt. Später, als sich die Russen Österreich näherten, wurden diese Produktionen in den Schwarzwald verlegt. Schnell und ferngesteuert, ausgerüstet mit Klystron-Röhren, auf der gleichen Frequenz wie das feindliche Radar arbeitend, konnten sie die Radarzeichen vom Bildschirm wischen und waren unsichtbar für die Bodenkontrolle. Am Tage sah das Ding aus wie ein leuchtender Kreisel, der sich um seine eigene Achse drehte. Nachts war der „Feuerball“ mit einer brennenden Kugel zu vergleichen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 16)
1944 14.12. Zeitung: New York Times, Titel: Floating Mystery Ball is a new Nazi-Air Weapon, Oberstes Hauptquartier, Alliierte Expeditionstruppe, 13. Dez.: Eine neue deutsche Waffe ist an der westlichen Front erschienen, das wurde heute enthüllt. Flieger der amerikanischen Luftwaffe berichten, daß ihnen silberfarbene Kugeln in der Luft über deutschem Gebiet begegnet sind. Die Kugeln begegneten ihnen einzeln oder in Schwärmen. Manchmal sind sie fast durchsichtig.
1944 Dez. Sieben amerikanische Bomber verließen die USA. Nach einer Zwischenlandung auf den Bermudas stießen sie auf zahlreiche seltsame meteorologische Phänomene. Sie dauerten nur etwa eine Minute. Die Flugzeuge wurden erschüttert. Nur zwei Flugzeuge kehrten auf die Bermudas zurück. Die anderen fünf sind verschollen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 13)
1944 Ende Drei verschiedene Konstruktionen von Flugscheiben waren fertiggestellt. Man hatte zwei grundverschiedene Wege eingeschlagen. Den einen Typ hatte der bekannte V-Waffenkonstrukteur Miethe entwickelt. Er bestand aus einer diskusähnlichen, nicht rotierenden Scheibe von 42 Metern Durchmesser. Im Gegensatz dazu drehte sich bei den Konstruktionen von Habermohl und Schriever ein breitflächiger Ring um eine feststehende, kugelförmige Pilotenkabine. Von Habermohl und seinen Mitarbeitern fehlt seit der Besetzung Prags jede Spur. Schriever ist vor wenigen Woche (1953) verstorben, Miethe ging in die USA. (Welt am Sonntag, 26.4.53; Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 36)
1944 Ende Metz, Frankreich: Ein heller Lichtpunkt folgte einem amerikanischen Bomberverband, der Richtung in Deutschland flog. Dieser Lichtpunkt flog in diesen Verband hinein und operierte dort in schnellen Zick-Zack-Flügen. Danach stürzten etwa 15-20 Maschinen des Verbandes brennend auf die Erde. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 13)
1944 Ende Im Krieg trifft Howard Menger einen (Außerirdischen) hochgewachsenen Mann, der sich als Raumbruder ausgab. „Wir haben viel auf Deinem Planeten unter Euch Menschen zu tun und wir müssen es rasch tun, solange es noch einen Planeten und Menschen gibt, mit denen man zusammenarbeiten kann. Binnen kurzem wirst Du wissen auf welche Gefahr ich hingewiesen habe.“ (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 62)
1944 Während des Zweiten Weltkrieges trafen hunderte amerikanischer Flieger auf geheimnisvolle, runde, glühende Flugobjekte über Europa und den Ländern des fernen Ostens. Diese frühen UFOs erschienen sowohl einzeln als auch in Formation. Unzählige Male flogen sie US-Bomber und -Jäger an und umkreisten sie mit hoher Geschwindigkeit.Geheimdienste vermuten eine neue deutsche Waffe, was jedoch nach Kriegsende nicht bestätigt werden konnte. (Keyhoe, 1954: Der Weltraum rückt uns näher, S. 47ff)

Teilweise hatten diese Kugeln einen Durchmesser von nur 30 cm. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 11)

1944 Report der technischen Intelligence-Abteilung der US strategischen Luftwaffe, London: „Wir erhielten alarmierende Berichte von verschiedenen Stellen, daß die Bomber, die von Deutschland zurückkehrten immer mehr über mysteriöse Motorausfälle klagten.“Eine neue Geheimwaffe der Deutschen wurde vermutet, die das elektrische System der Bomber störte. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 27/28)

Im Zusammenhang, auch mit späteren UFO-Sichtungen, wurde immer wieder von Stromausfällen berichtet, solange sich dieses Objekt über dem Gebiet aufhielt. Allein im Zeitraum 1966-67 waren 20 Städte weltweit von solchen Ausfällen betroffen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 29ff)

1945 vor Es wird vermutet, daß die Deutschen in der Arktis Stützpunkte errichtet haben, speziell auf Grönland. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.133)
1945 1.1. London Daily Telegraph: „Und jetzt die Foo-Fighters“ – „Foo-Fighters sind die Sensation bei unseren Störflügen. Es handelt sich um eigenartige, orangenfarbene Lichter, die in Formationen und einzeln unseren Flugzeugen folgen und auch wieder abdrehen und steigen. Einige sind bis auf wenige Meter an die Flugzeuge herangekommen und wurden abgeschossen. Ein anderer Typ erscheint unter den Tragflächen und sendet eine Serie trüber Blitze aus“. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 18)New York Herald Tribune gleichen Datums: Piloten berichten, daß die silbernen Kugeln, welche die Deutschen gegen am Tage einfliegende Flugzeuge einsetzen bei ihren Flügen über dem Rhein einzeln oder in Trauben gesehen haben. Nun hat es den Anschein, als ob die Deutschen etwas Neues in den nächtlichen Himmel über Deutschland geworfen haben. Es sind die verrückten, rätselhaften „Foo-Fighter-Kugeln“, die an den Tragflächenspitzen der über Deutschland Nachtstöreinsätze fliegenden „Beaufighters“ dahinrasen. Die Besatzungen der Flieger sind diesen Kugeln schon seit mehr als vier Wochen begegnet. Sie scheinen durch Funksteuerung vom Boden aus gelenkt zu werden.

Es gibt drei Arten dieser Lichter:

Eine ist eine rote Kugel, die an unseren Tragflächen erscheint und uns begleitet.
Nr. 2 ist eine senkrechte Reihe aus drei Feuerbällen, die vor uns herfliegt und
Nr. 3 ist eine Gruppe von ca. 15 Lichtern, die in der Ferne erscheint und wie ein Christbaum am Himmel steht, dessen Lichter an- und ausgeknipst werden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 18)
1945 Jan./Feb. Bezüglich der Flugscheiben sei dem Feind nichts in die Hände gefallen. Im Januar bis Februar seien die Techniker und Ingenieure mit Frauen und Kindern und unbekanntem Ziel mit den Flugscheiben fortgeflogen. Nichts Verwertbares sei zurückgelassen worden. Sie basieren auf einer völlig neuen Antriebsart. Übliche Motoren bleiben stehen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III)
1945 Jan/März Deutschland erreichte die höchsten U-Boot-Produktionsziffern (27, 37, 27 Stück pro Monat) der ganzen Kriegsjahre. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.6)Das Bauprogramm wurde mit ganz besonderem Nachdruck und höchster Dringlichkeitsstufe durchgezogen. (S.13)

Der Verbleib von einigen 100 U-Booten wurde auch nach dem Krieg nie geklärt. (S.9) Ein ehemaliges Mitglied einer U-Boot-Besatzung sagte aus, daß zwischen 1944 und Mai 45 pausenlos U-Bootteile in U-Boote verladen wurden. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.. S.12)

1945 März Die Japaner haben bedingungslos kapituliert. In diesem Monat sandte das japanische Oberkommando an die amerikanische Botschaft in Moskau, an die russische Botschaft in Tokio und direkt an das Pentagon in Washington die Mitteilung, daß die japanisch-kaiserliche Regierung die bedingungslose Kapitulation wünsche. Die Amerikaner ließen das Angebot links liegen. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 206)
1945 April Der deutsche Ingenieur Rolf Schriever berichtet nach dem Krieg über die Entwicklung deutscher Flugscheiben. Im April 45 wurde die erste Scheibe in Prag getestet. Sie hat einen Durchmesser von ca. 15 Metern und eine Plastikkuppel als Führerhaus. Ein Probelauf zeigt Mängel, deren Zeit länger als geplant in Anspruch nehmen. Am 9. Mai wird die Arbeit eingestellt und die Scheibe wird zerstört um sie nicht in die Hände der einmarschierenden Truppen fallen zu lassen. (Buntes Leben, Nr. 131, 31.5 52;) Erste Entwicklungsarbeiten wurden 1941 aufgenommen, das erste Modell war im Juni 42 fertig. Die eigentliche Konstruktion und Herstellung erfolgte erst in Prag. Die Flugeigenschaften waren frappierend: senkrechter Start, senkrechte Landung, stillstehen in der Luft, Höchstgeschwindigkeit 4.000 KM/H. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 35)
1945 7/8.5. Kapitulation der deutschen Wehrmacht.
1945 Mai Nach der Kapitulation Deutschlands wurden die „Foo-Fighter“ noch vereinzelt über ostasiatischen Kriegsschauplätzen beobachtet. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 14)Nach der Besetzung Deutschlands durch die Alliierten wurden keine Foo-Fighter mehr beobachtet. Auch bei genauerer Untersuchung der deutschen Versuchsstellen und ihrer Geheimprojekte wurde – soweit uns bekannt ist – nichts gefunden, was darauf schließen ließe, daß die Deutschen etwas erfunden hatten, was als goldene oder silberne Kugeln stundenlang in Formationen fliegen und von einem Moment zum anderen unsichtbar und wieder sichtbar gemacht werden konnte.

Die Regierungsakten bezüglich der Foo-Fighter wurden noch lange über den Krieg hinaus geheimgehalten. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 19)

1945-1953 Harry S. Truman (1884-1972) ist Präsident der USA
1945 6./9.8. F. D. Roosevelt’s Befehl zum Abwurf der Atombombe über Japan wurde nach seinem Tod (12.4.45) von seinem Vizepräsidenten Truman ausgeführt.
1945 2.9. Kapitulation Japans. Ende des Zweiten Weltkrieges.
1945 5.12 Die Amerikaner verlieren fünf Avenger Torpedobomber im Bermudadreieck. Man fand keine Wrackteile. (Süd-Kurier, 13.3.64)PBM-Martin-Marine-Bomber, mit 13 Mann Besatzung auf der Suche nach den fünf Avanger-Bombern nach 20 Minuten verschwunden (Berlitz, Das Bermudadreieck, 1975, S. 48).

Zwischen 1945 und ca. 1978 sind in diesem Gebiet 150 Flugzeuge und Schiffe mit rund 1500 Personen spurlos verschwunden (DNZ Nr. 17, 1978).

Dieses Gebiet nimmt unter den ungeklärten Rätseln unserer Erde einen besonderen Rang ein. Hier sind mehr als hundert Schiffe und Flugzeuge spurlos verschwunden – die meisten von ihnen nach 1945 -, und hier haben während der letzten sechsundzwanzig Jahre mehr als tausend Menschen das Leben verloren. (Berlitz, Das Bermudadreieck, 1975, S. 11).

1945, nach In Erkundungsflügen stieß die kanadische Luftwaffe im inneren der Arktis auf eine Blaunebelschicht, die sie durchstieß und darunter bewohnte Gebiete sah, inklusive Siedlungen, Grünflächen, durch einen typischen Inselcharakter gekennzeichnet. (Bergmann, Deutsche Flugscheiben.., S.134)
1946 6.1 Drei Frauen (Mona Stafford, Louise Smith, Elaine Thomas) fahren von Stanford nach Liberty (Kentucky), als ihnen am Himmel ein riesiges Flugobjekt auffiel (groß wie ein Fußballplatz). Es hatte an der Unterseite eine Reihe verschiedenfarbiger Lichter und oben eine weiße Kuppel.Plötzlich verlor die Fahrerin die Kontrolle über den Wagen, der jedoch seine Fahrtrichtung mit ca. 120 km/h beibehielt. Den drei Frauen begannen die Augen zu tränen und sie bekamen schier unerträgliche, stechende Kopfschmerzen. Später hatten sie eine Gedächtnislücke von etwa anderthalb Stunden.

Unter Hypnose sagten sie aus, daß sie an Bord des UFOs entführt wurden. Die Wesen waren ca. 1.30 m groß und hatten kapuzenähnliche Kopfbedeckungen. Sie wurden einer schmerzhaften Untersuchung unterzogen. Alle drei hatten Einstiche an der gleichen Stelle. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 149-150)

1946 März – November Im Frühjahr 1946 brach am Nachthimmel der skandinavischen Länder und im Nordwesten Rußlands ein Feuerwerk los, Nacht für Nacht von Tausenden beobachtet: schwach leuchtende Objekte, die über den Himmel flitzten, oftmals schwebten, dann wieder Kurs und Geschwindigkeit so plötzlich wechselten, daß dies in hohem Maße über die Möglichkeit irdischer Flugzeuge hinausging. Sie bewegten sich völlig geräuschlos. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 14)
1946 ab Juni In Schweden und Norwegen werden sogenannte „Geisterraketen“ (Ghost-Rockets) gesichtet. Es gab hunderte von Pressenotizen zu diesem Thema.Militärattachés und Militäreinheiten in Norwegen und Dänemark wurden aufgefordert alle Sichtungen und Daten festzuhalten.

Zwischen Juni und Anfang Juli waren es 30 Meldungen. Allein am 9.7. schnellten sie auf 250 hoch und erreichten am 11.8. ein Maximum. Zwischen Oktober und November flaute die Welle merklich ab. Die Gesamtzahl der Sichtungen belief sich auf 987.

Am 27.7. beschlossen die schwedischen Generäle und am 29.7. die Norweger, der Presse keine weiteren Sichtungen mehr bekanntzugeben.

Schwedische Militärstellen erklärten, daß es ihnen nicht gelungen sei, den Ursprung der Geisterraketen festzustellen. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen II, S. 14)

1946 9.10. George Adamski beobachtete am Mt. Palomars ein zigarrenförmiges Objekt, welches bewegungslos am Himmel stand, bevor es sich Richtung Süden in Bewegung setzte. Wenige Minuten später wurde das UFO von Tausenden Bewohnern der südkalifornischen Stadt San Diego gesehen, was auch in Radio und Zeitung Beachtung fand. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 21)
1946/47 Im Winterhalbjahr 46/47 startete die US-Kriegsmarine unter Leitung von Admiral Richard E. Byrd die als Expedition getarnte, militärische Aktion Operation High Jump (bis 1955 zum Teil der Geheimhaltung unterlegen) in die Antarktis. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 15)Admiral Byrd traf am Südpol Außerirdische, die er in seinem Tagebuch als sehr groß, blond und blauäugig beschreibt. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 28)
1940er Die Grauen verlagern ihre Operationsbasis von Südamerika in die USA (West) in Untergrundbasen. Diese Basen waren wichtig wegen bestimmter Mineralien und der magnetischen und plasmischen Effekte der Steine in dieser Gegend. Diese Außerirdischen betrachten sich selbst als eine alte Erdenrasse, einer Kreuzung zwischen Reptilien und Menschen. Das haben sie der Regierung erzählt. (Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 1b)
1947 Jan. bis Dez. 1952 Sechzehn fremde Raumschiffe mußten notlanden oder stürzten ab. Dabei wurden 65 fremde Tote und ein Lebender geborgen. Ein weiteres Raumschiff war explodiert, wobei keine Überreste geborgen werden konnten.Von diesen Ereignissen fanden 13 innerhalb der Grenzen der Vereinigten Staaten statt, das explodierte Raumschiff nicht eingerechnet. Von diesen 13 ereigneten sich eines in Arizona, elf in New Mexico und eines in Nevada. Drei ereigneten sich in anderen Ländern, davon eines in Norwegen und die anderen beiden in Mexico. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 1)

Andere Quelle: Zwischen 01/47 und 12/52 sind mindestens 12 weitere außerirdische Flugkörper über dem Territorium der USA abgestürzt oder notgelandet. Allein in den Monaten Februar und März 48 wurden in Neu Mexico zwei UFOs gefunden. In diesen UFOs befanden sich die Körper von insgesamt 17 Außerirdischen sowie eine große Anzahl menschlicher Körperteile.

Im Folgenden wurden dann vom National Security Council (NSC), der ebenfalls zu dieser Zeit gegründet worden war, Verordnungen erlassen, die den Geheimdiensten erlaubten jegliche Informationen, die mit UFOs zu tun hatten, unter Verschluß zu halten. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 21 und Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 74ff)

1947 3.3. Nach spurlosem Verschwinden von 4 Kampfflugzeugen blies Admiral Byrd die gerade erst begonnene Expedition vorzeitig ab und verließ die Antarktis. Weitere 9 Flugzeuge mußten unbrauchbar zurückgelassen werden. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 15)
1947 5.3. Artikel in El Mercurio, Santiago, Chile: Admiral Byrd nimmt zu der strategischen Wichtigkeit der Pole Stellung. Er machte die Mitteilung, daß die Vereinigten Staaten notwendigerweise Schutzmaßnahmen ergreifen müßten, gegen die Möglichkeit einer Invasion des Landes durch feindliche Flugzeuge, die aus dem Polargebiet kommen.Der wichtigste Erfolg seiner Beobachtungen und Entdeckungen während der Expedition sei der augenblickliche Machtfaktor, den dieser bezüglich der Sicherheit der USA habe. Er hob die Notwendigkeit hervor „in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des gesamten Eisgürtels, der das letzte Bollwerk gegen eine Invasion sei“ zu bleiben. „.. das Überleben der Menschheit wie das der militärischen Wissenschaft befinden sich augenblicklich in einer lebenswichtigen Phase der Entwicklung..“. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 17)

Nach Rückkehr der Flotte wurde Byrd einem Geheimverhör und einer psychiatrischen Untersuchung unterzogen. Als der wahre Informationsgehalt (Byrd soll in einen Kampf mit einer außerirdischen Macht verwickelt gewesen sein, bei der er die 4 Flugzeuge verlor) der Antarktis-Schlappe bekannt wurde, gaben die U.S.A die Devise aus „Die Antarktis muß aus dem Gedächtnis der Menschen gelöscht werden“. (Zeitschrift Brisant, Nr. 5, 1978, S. 10)

1947 25.3. Ein weiteres Raumschiff wird in Hart Canyon, nahe Aztec, New Mexico gefunden. Es maß 33 Meter Durchmesser. Insgesamt 17 tote Außerirdische wurden aus diesen beiden Schiffen geborgen. Von noch größerer Bedeutung war jedoch die Entdeckung einer großen Anzahl menschlicher Körperteile in diesen Schiffen. Aus Verschlußcode „Geheim“ wurde sofort „Super-Streng Geheim“. Ein Geheimhaltungsnetz, dichter noch als das Manhatten-Projekt (Entwicklung der Atombombe) wurde über diese Ereignisse gebreitet. In den nachfolgenden Jahren sollten die Vorfälle sogar zu den strengst gehüteten Geheimnissen der Weltgeschichte werden. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 1-2)
1947 24.6. Es wurden zum ersten Mal offiziell UFOs gesichtet (zumindest nach Presseberichten zu urteilen). Der Hobbypilot Kenneth Arnold entdeckte um den Mt. Ranier (USA, Washington) unbekannte Flugobjekte. Weniger als 4 Wochen danach kreuzten im Sommer 47 ganze Kaskaden von UFOs am US-Himmel auf. (Quelle: Spiegel 1978, Ausgabe 38, Seite 260)
1947 2.7. Roswell, New Mexico: Der Viehzüchter William Brazel beobachtet den Absturz eines UFO (strahlendes, helles, scheibenförmiges Objekt). Am nächsten Tag finden sie Wrackteile: federleichte, silbrige Metallteile aus einem Stück, Metallträger, die mit fremdartigen Hieroglyphen versehen sind und einige funkelnde Kristalle.Die Air-Army-Base in Roswell wird unterrichtet. Major Jesse Marcel vom militärischen Geheimdienst des 509. Bombengeschwaders und ein CIC-Corps-Officer namens Cavitt übernehmen die Untersuchung. Am nächsten Tag besagt eine Pressemeldung: „Die vielen Gerüchte um die fliegenden Scheiben fanden gestern eine Bestätigung. Das 509. Bombengeschwader war in der glücklichen Lage, das Wrack einer solchen Scheibe sicherzustellen…“.

Die Wrackteile werden geborgen. Die besten Wissenschaftler des Landes analysieren den Fall. Dr. Vannevar Bush (wissenschaftlicher Chefberater der Regierung) wird nach Roswell abkommandiert. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 78-79; Hesemann, UFOs: Die Beweise, S. 74)

Stanton Friedmann, Nuklearphysiker, referierte 1989 auf dem UFO-Kongreß in Frankfurt über ein Top-Secret-Eyes-Only-Papier aus dem Weißen Haus: Die „Majestics 12 Operation“, einer Zwölfergruppe hochkarätiger Militärs und Wissenschaftler untersuchte angeblich am 7.7.1947 ein in der Einöde nordwestlich des Stützpunktes Roswell Army Air Base (New Mexico) abgestürztes UFO, samt seiner getöteten Insassen (4 Körper – tot und stark verwest). Seitdem sei eine internationale Vertuschungskampagne im Gange, die auch weitere Abstürze und die dabei entdeckten, zum Teil noch lebenden Außerirdischen unter der Decke hielten. (siehe Artikel in der taz vom 1.11.89 von Matthias Bröckers und Spiegel 1978, Ausgabe 38, Seite 162)

Man fand Leichen der Besatzungen: Kleine Körper von grauer Hautfarbe, mit großen Köpfen und langen Armen. Sie hatten nur vier Finger. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)

1947 2.9. Mit Vertrag dieses Datums legen alle amerikanischen Staaten die Interamerikanische Verteidigungssphäre fest, die im Südpolgebiet von 5· N, 24· W in gerader Linie zum Südpol verläuft (Dept. of State Publ. 3016. Washington 1948, Haarmann: Geheime Wunderwaffen I, S. 19).
1947 19.9. Der Präsident (Truman) erhält einen Zwischenbericht über den Roswell-Fund, aus dem hervorgeht, daß es sich bei dem aufgefundenen Wrack höchstwahrscheinlich um einen Kurzstreckenaufklärer, außerirdischer Herkunft, handelt. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 75-79)Es wurden die Leichen von vier kleinen humanoiden Lebewesen gefunden, die durch die Explosion ca. 2 Meilen östlich der Absturzstelle aufgeschlagen sind (durch Witterungseinflüsse stark verwest und durch Tiere verstümmelt).

Der MJ12-Wissenschaftler Dr. Detlev Bronk ist an der Untersuchung der Leichen beteiligt. Schlußfolgerung: Diese Wesen sehen zwar menschenähnlich aus, ihre Entwicklungsprozesse weichen jedoch stark von dem des Homo Sapiens ab. Sie sind kleinwüchsig, haben überproportional große, runde Köpfe mit kleinen Augen und keine Haare. Soweit noch feststellbar, ist ihre Kleidung overallähnlich und aus einer Art synthetischem, grauen Material gefertigt. Zukünftige Bezeichnung „EBEs“ („Extraterrestrial Biological Entities).

Im Wrack wird eine Anzahl schriftähnlicher Symbole entdeckt, deren Entschlüsselung erfolglos bleibt.

Ebenso ergebnislos verlaufen auch die Bemühungen, die Antriebsmethoden oder die Art der Energieübertragung zu ermitteln. Jeder Hinweis auf Flügel, Propeller, Düsen oder andere konventionelle Antriebs- und Steuerungssysteme fehlt. Darüber hinaus gibt es weder Kabel, Vakuumröhren, noch andere erkennbare elektronische Komponenten. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 80-81)

In der Bildzeitung vom 25.8.90 wird ein Artikel veröffentlicht, der sich auf dem Roswell-Fund bezieht. Titel: Betrug oder Beweis?

Foto: Einer der vier Außerirdischen – sie starben angeblich beim Aufprall ihres UFOs am 2.7.47 in New Mexico. Freiherr Nicholas van Poppen fotografierte sie im Auftrag des US-Geheimdienstes

Nachdem Poppen die Fotos machte, starb er auf mysteriöse Weise. Unter strengster Geheimhaltung wurden die unbehaarten Winzlinge (60 cm bis 1,20 cm) untersucht und einbalsamiert.

Die Ärzte fanden Erstaunliches: Die Hände an den langen dünnen Armen haben vier Finger, ohne Daumen. An den Füßen keine Zehen. Die Haut ist gräulich oder hellbraun, leicht schuppig. Keine Muskeln, keine Schweißdrüsen. Keine erkennbaren Geschlechtsorgane. Keine Verdauungsorgane. Im Körper statt Blut eine farblose Flüssigkeit.

Die Wesen, die wahrscheinlich heute noch mit Beweisstücken von UFO-Abstürzen aus den Jahren 1950 und 1982 im US-Luftwaffenstützpunkt Wright Patterson versteckt werden, trugen metallische Overalls. Ihr Raumschiff hatte weder Düsen, noch einen anderen, uns bekannten Antrieb. Die fremdartigen Hieroglyphen im Inneren konnten bis jetzt nicht identifiziert werden.

1947 19.9. Am 29.9.83 bestätigte Robert I. Sarbacher (zu diesem Zeitpunkt Präsident des „Washington Institute of Technology“ in einem Schreiben an William Steinmann, „… mit einigen Leuten im Büro (Pentagon) darüber gesprochen zu haben, daß diese Fremden biologisch konstruiert waren wie gewisse Insekten, die wir hier auf der Erde kennen“. (Hesemann: UFOs: Die Beweise, S. 29)
1947 23.9. General Nathan F. Twining (Wright Patterson Air Base) schickte eine Lageeinschätzung an das Pentagon. Titel: AMC Opinion concerning flying discs (AMC (Air Material Command)-Meinung über die fliegenden Scheiben).Das Phänomen, von dem berichtet wird ist real und beruht nicht auf Fiktion oder Einbildung.

Es sind Objekte, ungefähr in diskusform, die so groß wie Flugzeuge zu sein scheinen. (Hesemann, UFOs: Die Beweise, Seite 10-12)

1947 24.9. Dr. Bush und Verteidigungsminister James V. Forrestal werden zum Präsidenten ins Weiße Haus gebeten. Im Verlauf der streng geheimen Besprechung raten die beiden dem Präsidenten zur Gründung einer Geheimoperation – Codename „Majestics 12“. (Johannes. von Buttlar: Zeitriß, Seite 80)Die CIA und MJ12 wurden gleichzeitig ins Leben gerufen. In dem streng geheimen CIA-Dokument (OSI/PG Strong: bxl) wurden dann die Richtlinien für die Handhabung des UFO-Phänomens festgelegt. So heißt es in Absatz 2 unter c: „Aufgaben des Geheimdienstes:“

Ein weltweites System der Berichterstattung wurde eingerichtet und die wichtigsten Luftwaffenbasen erhielten den Befehl, unbekannte Flugobjekte abzufangen. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 84)

Nachfolgeprojekte von MJ12 sind: „Aquarius“ und „Snowbird“. (Johannes von Buttlar: Zeitriß, Seite 81)

1947 9.12. Truman stimmte der Ausgabe des NSC 4 zu, überschrieben mit „Koordination der Maßnahmen bezüglich ausländischer Geheimdienstinformationen“. Ein streng geheimer Zusatz, NSC 4a wies den Direktor der CIA an, geheime psychologische Aktivitäten zur Erreichung von NSC 4 zu unternehmen.Die ursprünglich der CIA erteilte Autorisierung zu Geheimoperationen unter NSC 4a enthielten keine formellen Richtlinien, weder für die Koordination noch für die Genehmigung solcher Operationen. Sie wies den Direktor der CIA lediglich an, diese Geheimoperationen durchzuführen und in Absprache mit Außen- und Verteidigungsministerium sicherzustellen, daß die durchgeführten Operationen sich im Einklang mit der amerikanischen Politik befanden. Später sollten NSC 10 und NSC 10/2 die NSC 4 und NSC 4a ersetzen und dadurch die Möglichkeiten zu Geheimoperationen noch erweitern. Das Büro zur Richtlinienkoordination (OPC) wurde zur Durchführung eines erweiterten Programmes von Geheimaktivitäten eingeschaltet. NSC 10/1 und NSC 10/2 legalisierten illegale und außerlegale Praktiken und Vorgänge, weil sie als für die Führer der nationalen Sicherheit annehmbar angesehen wurden.

Die Auswirkungen zeigten sich sofort. Den Nachrichtendienstlern waren nun Tür und Tor geöffnet. Unter NSC 10/1 war zwar eine Abteilung „Ausführende Koordination“ gegründet worden, zur Begutachtung von Geheimprojekten, aber nicht zu deren Genehmigung. Diese Abteilung wurde nun stillschweigend mit der Koordination der außerirdischen Projekte betraut. NSC 10/1 und NSC 10/2 wurden dahingehend interpretiert, daß an der Spitze niemand von irgendetwas wissen wollte, bevor es nicht erfolgreich abgeschlossen war.

Diese Aktionen schufen einen Puffer zwischen dem Präsidenten und der Information. Sinn dieses Puffers sollte sein, den Präsidenten in die Lage zu versetzen, jegliche Kenntnis zu bestreiten, falls undichte Stellen den wahren Tatbestand durchsickern lassen sollten. Dieser Puffer wurde in den späteren Jahren ausschließlich dazu benutzt, die nachfolgenden Präsidenten nur so viel über die Anwesenheit der Außerirdischen wissen zu lassen, wie es die geheime Regierung und die Nachrichtendienstler für vertretbar befanden. Durch NSC 10/2 wurde eine Studiengruppe gegründet, die sich im geheimen traf und aus den führenden Wissenschaftlern jener Tage bestand. Diese Studiengruppe wurde nicht Majestics 12 genannt.

Ein weiteres Memo, NSC 10/5 umriß die Aufgaben dieser Studiengruppe. Erst vier Jahre später schufen weitere NSC-Memos und geheime Führungsbefehle die Voraussetzungen zur Gründung von MJ 12. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 3)

1947 Dez. Man formte eine Sonderabteilung aus Amerikas Top-Wissenschaftlern unter dem Decknamen „Projekt Sign“, um das Problem zu untersuchen. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 2)
1947 Seit dieser Zeit wird von „phantastisch leuchtenden und furchterregend aussehenden“ Rädern berichtet, USOs die sich aus der Tiefe des Meeres aus dem Wasser erheben und verschwinden. „Es gleitet über das Schiff hinweg. Ein Schwefelgeruch verbreitet sich, während das Rad mit fürchterlichem Brummen ins Ungewisse aufsteigt und Dampf ausstößt“. Zeugenaussagen berichten von Sichtungen im Persischen Golf, in der Meerenge von Malacca, im Chinesischen Meer, im Pazifik, in der Nähe von Japan, vor Amerika, bei den Karolinen, bei Mexico und Kalifornien. (UFO-Nachrichten Nr. 19, 1958)
1947 Seit dieser Zeit registrierte eine Spezialabteilung der US Air-Force etwa 1200 Berichte über UFOs. (Spiegel, 14.10.68, Titel: Argentinien – Fliegende Untertassen – Blut abgezapft)
1947 Nach dem Krieg hatte Howard Menger noch zahlreiche Kontakte, wobei sich die Treffen an einem vorher festgelegten Landeplatz abspielten. Menger erhielt immer neue Aufgaben von ihnen. Er fuhr sie zu bestimmten Orten, wo Meßgeräte aufgestellt wurden, er versorgte Neuankömmlinge mit Kleidung, verpaßte ihnen den richtigen Haarschnitt, damit sie nicht auffielen, damit sie unerkannt unter den Menschen leben und arbeiten konnten. Um die Operationen nicht zu gefährden, mußte er versprechen, bis 1957 nicht über seine Erfahrungen zu sprechen.Die Außerirdischen erklärten, daß sie von Planeten innerhalb und außerhalb unseres Sonnensystemes kommen. Innerhalb ist Venus, Mars, Saturn.

Menger wurde zu ihrem Heimatplaneten mitgenommen, um ihn anzuschauen. Er sagt, die Außerirdischen kämen zur Erde, um den Menschen zu helfen, selbst zu einem besseren Verständnis des Lebenssinnes zu kommen. Sie hätten bereits hohe Politiker und bekannte Persönlichkeiten kontaktiert, aber die offiziellen Stellen weigern sich darüber zu sprechen, weil das unser Wirtschaftssystem durcheinander bringen würde. Sie nähern sich Einzelpersonen, um die Menschen an ihre Anwesenheit zu gewöhnen.

Viele innerhalb der Erdbevölkerung haben sich freiwillig auf der Erde inkarniert um einem Plan voranzuhelfen, der universalen Ausmaßes ist. (Hesemann, UFOs: Die Kontakte, S. 63ff)

1947-48 Die ersten Bauarbeiten an den unterirdischen Basen begannen in Dulce (New Mexico). Die Bewohner der Gegend bemerkten rege Bautätigkeiten und hohes Militäraufkommen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 41)Die Bewohner von Dulce (New Mexico) sahen, daß viele Truppen und Lastwagen in diesen Bereich hinein- und herausgingen und daß die Zeichen auf den Lastwagen von einer Holzfirma in Colorado stammten, die es bei weiterer Nachforschung nicht gab.

Die Rand-Corporation war am Bau der Untergrund-Basis beteiligt. Sie hatten eine Tunnelbohrmaschine, die das Felsgestein schmilzt und glatte Wände hinterläßt, um einen Magnetzug darin fahren zu lassen. Diese Methode ist eine wissenschaftliche Erkenntnis, die bereits veröffentlicht wurde. Es gibt über hundert solcher geheimen Untergrundbasen. Eine davon ist auf der Rückseite des Mondes und eine andere auf dem Mars. Dies wurde von Personen berichtet, die dort gearbeitet haben.

Der Mann, von dem dieser Bericht stammt, war ein Bauarbeiter. Nachdem er seine Arbeit beendet hatte, wurde er gebeten, dort zu arbeiten. Die einzige Bedingung war, daß er sich nachher einer chemischen Auslöschung seines Gedächtnisses hätte unterziehen lassen müssen. Dies hat er abgelehnt. (Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

Hamilton erwähnt Gespräche mit Arbeitern in der Dulce-Base, die von den Aliens erfahren haben, sie seien Repräsentanten einer fremden Rasse und sie wollen die Erde als eine Operationsbasis benutzen.

Es gibt noch andere außerirdische Rassen, die sich im Konflikt miteinander befinden, wessen Absichten auf der Erde verfolgt werden sollen. Dies ist seit den Vierziger Jahren sorgfältig vor der Öffentlichkeit verborgen worden. Es gibt verschiedene Basen rund um die Erde. (Hamilton-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 2a)

Alle CIA-Direktoren seit 1947 waren Mitglieder in MJ12. Alle Außenminister der USA waren sowohl Mitglieder im Council on Foreign Relations und MJ12.

Seit dieser Zeit gab es in der Gegend New Mexico 47 UFO-Abstürze, bei denen 26 tote Aliens gefunden wurden.

Cooper hebt hervor, daß die CIA aus dem einzigen Grund ins Leben gerufen wurde, nämlich, sich einerseits mit der Alien-Frage zu beschäftigen und um andererseits die Kontinuität zu waren, wer immer auch der Präsident sein mag. (Cooper-Lecture, CBR – UFO-Briefing, 3.3.90, Seite 3a)

1948 1.1. UFO-Sichtung im Süden von Mississippi. Der Flugkörper hatte entfernte Ähnlichkeit mit einem Baumstamm. (Die Welt, 30.10.50, Titel: Die vergebliche Jagd)
1948 7.1. Am frühen Nachmittag sehen mehrere hundert Menschen in Louisville, ein auf 80-100 m Durchmesser geschätztes, rundes, mal weiß mal rot glühendes Flugobjekt. Thomas F. Mantell verfolgt dieses Objekt bis auf 7000 m Höhe. Er beschreibt es als: „170 m Durchmesser, scheibenförmig, Oberteil mit Ring und Kuppel, scheint schnell um zentrale Vertikalachse zu rotieren, sieht metallisch aus, schimmert glänzend, ändert seine Farbe.“ Mantell nähert sich der Maschine bis auf 350 m, trudelt dann ab und explodiert in der Luft. (Div. Zeitungsartikel)
1948 Januar Die US-Luftwaffe beginnt Berichte über angebliche Flugobjekte der dritten Art zu sammeln und auszuwerten – anfangs unter dem Decknamen „Sign“, dann als Projekt „Grudge“, von 1952 an als Action „Blue Book“. (Quelle: Spiegel 1978, Ausgabe 38, Seite 260)
1948 13.2. Ein fremdes Raumschiff wurde auf einem Tafelberg in der Nähe von Aztec, New Mexico, entdeckt. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 1)
1948 25.5. Hans P. Klotzbach wollte von Deutschland nach Luxemburg, um dort zu arbeiten. Er reiste illegal auf einem Kohlenzug. Er sprang kurz vor der Grenze ab, geriet jedoch mit seinen Beinen unter den Zug und verlor das Bewußtsein. Er wachte in einer Art Operationssaal, in einem Raumschiff auf. Seine Beine waren operiert. Er bekam fremdartige Früchte gegen seinen Hunger angeboten. Die Fremden sagten, daß das kosmische Gesetz ihnen verbiete zu töten. Sie ernähren sich nur vegetarisch. Klotzbach bekam eine Botschaft für seine Mitmenschen aufgetragen:„Sag ihnen, daß wir als Wächter des Universums da sind und allen edelgesinnten Menschen eine Hilfe sein werden. Wir wollen ihnen Hoffnung machen, auf daß sie ihre Verzweiflung überwinden, denn Eure Erde wird einer Zeit entgegengehen, in der Schmerz, Leid und Chaos herrschen werden. Es ist die Zeit der kosmischen Dunkelwolke. Diese Wolke wird in nicht allzu ferner Zukunft die Erde berühren…

Ihr werdet vor dem Problem stehen, daß es innerhalb von bewohnten Planetensystemen auch negative Kräfte gibt, die ebenso wie wir Eure Erde besuchen und euch unter der Maske von Friedensbringern ins Unglück stürzen wollen… Sie werden mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln der Technik, der Wissenschaft und auch der Konfessionen versuchen, Euch in ihren Bannkreis zu ziehen, aus dem Ihr nicht mehr herauskommen werdet, so Ihr nicht zu unterscheiden versteht…“ (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 89-90)

1948 22.1. Projekt Sign wurde unter die Leitung des Luftwaffen-Geheimdienstes der USA im Wright Patterson Air-Base-Stützpunkt in Ohio gestellt, um das UFO-Phänomen zu untersuchen. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 23)
1948 Juli Über Holland wird ein „flügelloser Luftriese“ gesehen, ebenfalls mit Fensterreihen. Er wird beschrieben „wie ein gewaltiger Wäschepfahl – sehr hoch und äußerst schnell“. (Die Welt, 30.10.50, Titel: Die vergebliche Jagd)
1948 Juli Die Mitglieder von Projekt Sign veröffentlichten einen Bericht, der damals „top Secret“ war, wonach die UFOs außerirdische Flugkörper seien. Als Stabschef General Hoyt S. Vandenberg davon erfuhr, wies er den Bericht als unwahrscheinlich zurück und ersetzte die Mitglieder durch Gegner der UFO-Theorie. (Der Pandora Aspekt, Elian Lian, Seite 23)
1948 Dez. Als im Dezember 1948 Feuerbälle den gesamten Südwesten der USA heimsuchten, richtete die U.S.-Air-Force 1949 das Projekt Twinkle zur Erforschung dieser mysteriösen Kugeln ein, die dort nicht nur von hunderten von US-Piloten, Wetterbeobachtern und Atomforschern beobachtet, sondern auch vom Oberst der Luftwaffe, U.S.-Geheimdienstoffizieren und hohen Stabschefs gesehen wurden. Die erste Beobachtungsstation des Projektes befand sich in Vaughn, New Mexico und später, neben anderen, auf der Holloman Luftwaffenbasis in Alamorordo, New Mexico. (UFO-Nachrichten Nr. 89, Jan. 1964; Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 20)
1948 Dez. Zu Zwecken der Desinformation und zum Zusammentragen weniger wichtiger Informationen formte man unter Grudge das Projekt Blue Book. Insgesamt 16 Bände sollten im Laufe der Jahre von Grudge erarbeitet werden, einschließlich des umstrittenen Grudge 13, welches Bill English und ich einsehen, lesen und der Öffentlichkeit zugänglich machen konnten. Sogenannte „Blue Teams“ wurden zusammengestellt, um die niedergegangenen Flugscheiben, sowie tote und lebende Aliens zu bergen. Diese „Blue Teams“ sollten später in sogenannte „Alpha Teams“ im Projekt Pounce aufgehen. Während dieser frühen Jahre übten ausschließlich die Luftwaffe der USA und die CIA die Kontrolle über das Alien-Geheimnis aus. Tatsächlich wurde die CIA durch Präsidentenbefehl zunächst als „Central Intelligence Group“ gegründet, mit dem ausschließlichen Auftrag, sich mit der Anwesenheit der Außerirdischen zu befassen. Im später verabschiedeten „Nationalen Sicherheitsgesetz“ führte man sie als CIA. Der „Nationale Sicherheitsrat“ wurde zur Überwachung der Geheimdienste und besonders der Außerirdischen gegründet. Eine Reihe von Anordnungen und Befehle seitens des NSC entbanden die CIA von ihren ursprünglichen Aufgaben der Zusammenstellung ausländischer Geheimdienstinformationen und betrauten sie mehr und mehr mit Geheimaktionen im In- und Ausland. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 2)
1948 Grönland: UFOs wurden wiederholt von Wissenschaftlern einer Erdvermessungsstation in den nördlichen grönländischen Eisebenen gesehen. (UFO-Nachrichten, Nr. 245, Juni 1977)
1949 11.2. Sign wurde durch Projekt Grudge ersetzt. Grudge konzentrierte sich neben den UFOs hauptsächlich auf die Leute, die darüber berichteten. Schließlich kam man zu dem Schluß: wenn sich die UFO-Sichtungen nicht durch natürliche Phänomene erklären ließen (wie es in ca. 23% der Fälle geschah), dann hätte man es mit einem psychologischen Phänomen zu tun. Grudge bestand noch bis 1952 weiter, obwohl es am 27.12.49 offiziell aufgelöst wurde. Grudge ging in das Projekt Blue Book über. Blue Book sollte die Öffentlichkeit angesichts der steigenden Anzahl von UFO-Berichten abwiegeln, hatte aber nicht viel Erfolg, denn immer mehr Stimmen wurden laut, die das Ganze für Verschleierungstaktik hielten.
1949 22.5. James Forrestal wird vom CIA ermordet. Er stimmte nicht mit der Geheimhaltung der Außerirdischen-Fragen überein und wollte die Führer der Parteien und den Kongreß informieren. Truman wies ihn an, zurückzutreten. Man befürchtete, daß Forrestal zu reden anfing, und begann ihn zu isolieren und zu diskreditieren. Am frühen Morgen des 22.5. banden CIA-Agenten ein Bettlaken um seinen Hals, befestigten das andere Ende in seinem Zimmer und warfen ihn aus dem Fenster. Das Laken riß und er stürzte zu Tode. (Milton William Cooper, Die geheime Regierung, S. 3)
1949 1.10. Am 29.11.47 stimmten die Vereinten Nationen mit Wirkung zum 1.10.49 für eine Teilung Palästinas in zwei unabhängige Staaten – einen jüdischen und einen arabischen. (Des Griffin, Wer regiert die Welt, S. 218)(Dr. Andrija Puharich / Phyllis Schelmer: Das Wesen namens Tom sprach 1974 durch Phyllis bezüglich der Einflußnahme der Außerirdischen von Hoova auf die Menschheitsentwicklung): Die Gründung des Staates Israel war die erste Gelegenheit seit der Diaspora der Juden, wieder ihre alte Aufgabe zu erfüllen. Da es jedoch mittlerweile zu spät für den ursprünglichen Plan einer schrittweisen Evolution ist, plant Hoova jetzt eine Schocktherapie, eine Vorbereitung der Menschheit, gefolgt von einer Massenlandung.

Der Prozeß der Vorbereitung geschieht diesmal nicht durch ein Individuum wie Moses oder Jesus, sondern durch eine Gruppe von Individuen, ausgestattet mit den Kräften von Hoova. Parallel würde versucht, das Bewußtsein Israels als eine Holographie der Menschheit zu erhöhen, was Auswirkungen auf den gesamten Planeten hätte. Umgekehrt würde eine Zerstörung Israels die Zerstörung der gesamten Menschheit zur Folge haben. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 161)

1949 Die Journalistin Linda Moulton Howe erhielt 1983, während eines Interviews mit dem AFOSI Sonderagenten des U.S.-Luftwaffengeheimdienstes Sgt. Richard Doty Informationen über UFO-Abstürze und konnte Dokumente einsehen:1949: Weiterer Absturz eines UFOs nahe Roswell, New Mexico: Ein Außerirdischer überlebte und wurde nach Los Alamos gebracht, wo er am 18.6.52 starb. (Los Alamos war damals die best gesicherte Vorrichtung der US-Streitkräfte. 1944-45 hatte hier das Manhatten-Projekt, das die Entwicklung der Atombombe koordinierte, seinen Sitz.) Dort wurde er von einem Luftwaffenoberst bis zu seinem Tod betreut. Das Wesen wurde als reptiloider Humanoid mit gewissen insektoiden Charakteristiken beschrieben, als Mischform von Mensch, Reptil und Insekt. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 81)

Das Projekt Garnet untersuchte die Einwirkung der Außerirdischen auf die Evolution der Menschheit.

Ein Bericht zitiert einige Erkenntnisse, die aus den telepathischen Kommunikationen mit EBEs gewonnen wurden: Die Außerirdischen besuchen die Erde seit 45.000 Jahren. Sie hätten die Menschheit durch eine Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis sei der Cro-Magnon-Mensch gewesen, der vor rund 40.000 Jahren in Nordspanien und Südwest-Frankreich aufgetaucht sei (Höhlenmalereien). Sie hätten die Religionen als Mittel zur Beeinflussung der Evolution des Menschen geschaffen und als moralische Instanz. Sie selbst stammen aus einem Doppelsternsystem wie das von Ceta Reticuli.

Ihr Planet ist ein Wüstenplanet dessen Sonne zu sterben drohe und sie hausen ähnlich wie die Pueblo-Indianer. (Johannes v. Buttlar, Drachenwege, S. 192)

Seit 1949 bis heute (1988, Aussage von Moore) sind drei Außerirdische Gäste der Regierung der USA gewesen. Der erste wurde in der Wüste von New Mexico entdeckt, nachdem sein Raumschiff abgestürzt war. Er wurde von uns EBE genannt. Er blieb bis 1952. Von ihm lernten wir viel über die Fremden, ihre Kultur und ihre Raumschiffe. (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 82)

Guests: ist der Codename für die insgesamt drei Außerirdischen oder ALFs (Alien Live Forms), die seit 1949 Gäste der US-Regierung waren. Derzeit wird ein ALF in der „Eiskammer“ von Los Alamos am Leben gehalten. Ursprünglich waren es einmal 16, die im Austausch gegen 16 US-Offiziere nach Los Alamos kamen, 15 starben seitdem. Die Gäste bevorzugen alte tibetische Musik. Ihr IQ liegt bei über 200. Sie behaupten, sie hätten alle irdischen Religionen als Instanz zur Steuerung der Evolution ins Leben gerufen. Sie behaupten, Blut mit dem Rhesusfaktor negativ sei ein Beweis für die Kreuzung der Rassen und die Wissenschaftler, mit denen sie kommunizierten akzeptierten diese Möglichkeit (Hesemann: UFOs: Die Kontakte, S. 85; Cooper-Report).

Den lebenden Außerirdischen nannte man EBE, was für „Extraterrestrial Biological Entity“ (Außerirdische Biologische Einheit) stand. EBE zeigte die Tendenz zum Lügen und gab während des ersten Jahres auf Fragen nur solche Antworten, die man von ihm erwartete. Fragen dagegen, die mit einer unerwünschten Antwort enden würden, blieben unbeantwortet. Zu einem Zeitpunkt während des zweiten Jahres seiner Gefangenschaft begann er sich zu öffnen und die Informationen waren überraschend. Die Zusammenstellungen seiner Enthüllungen wurden die Grundlage dessen, was später „Gelbes Buch“ genannt werden sollte. Fotografien von EBE konnten Bill English und ich, sowie auch andere in den späteren Jahren, während unserer Tätigkeit in „Projekt Grudge 13“ sehen. (M. William Cooper, Die geheime Regierung, S. 4)

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Menschheit

TA KI

Das Dritte Reich ( Teil 3)


Vom Dritten Reich wird in verschiedentlich behauptet, es hätte Flugscheiben entwickelt und gebaut, aber vor Kriegsende nicht mehr zum Einsatz bringen können [11].

Das „UFO-Phänomen“ wurde zeitweise versucht, als ein Überbleibsel und je nach Betrachtungsweise, als eine Weiterentwicklung des Dritten Reiches darzustellen. Auch die im Krieg gesichteten Foo-Fighter, wie sie von den Alliierten genannt wurden, sind deutscher Abstammung zugeordnet worden. Als Foo-Fighter wurden kugelförmige Gebilde bezeichnet, von denen die alliierten Flugzeuge beobachtet und verfolgt wurden.

Tatsächlich muß es eine derartige, hochtechnologische Entwicklung gegeben haben, wie von ehemaligen Mitarbeitern und auch von Augenzeugen berichtet wurde. Seit 1938 gab es Expeditionen in die Antarktis, wo das Deutsche Reich für sich das Gebiet „Neuschwabenland“ absteckte. Berichte aus dieser Zeit weisen auf massive Transporte schwerer Maschinen und Bergbaueinrichtungen in dieses Gebiet hin.

neuschwabenland-fahnen

Die Annahme, daß die Deutschen hinter der UFO-Geschichte stehen, wird hauptsächlich folgenden Ereignissen und technologischen Entwicklungen während des Dritten Reiches zugeschrieben: (Bergmann, Deutsche Flugscheiben, Haarmann: Geheime Wunderwaffen, siehe Quellenverzeichnis)

Ab 1933 Entwicklung des Walter-Antriebes. Das erste Versuchs-U-Boot V80 erreichte schon bei der ersten Probefahrt eine Unterwassergeschwindigkeit von 26 Knoten (ca. 50 Km/h) und übertraf damit die bei 9 Knoten liegende U-Boot-Geschwindigkeit bei weitem.
Ab 1943 arbeiteten die Deutschen mit Höchstleistung an der Produktion revolutionärer U-Boottypen, die sich trotz zunehmender Kriegswirren bis 1945 noch steigerte. Viele der Boote waren nach dem Krieg, ohne Feindeinwirkung, verschollen. Die U-Boot-Produktion sollte mit allen Mitteln aus dem allgemeinen Zusammenbruch herausgehalten werden. Der Verbleib von einigen 100 U-Booten wurde auch nach dem Krieg nie geklärt.

Die Deutschen verbanden sich 1941 mit den Ugha Mongulala, einem südamerikanischer Stamm, der die Deutschen um Hilfe gegen Eindringlinge bat. Ihre Chronik besagt, daß die Götter vor 15.000 Jahren auf die Erde kamen und vor 12.000 Jahren wieder verschwanden. Sie hätten eine Flugscheibe in der 4-5 km durchmessenden Stadt Unter-Akakor zurückgelassen. Es wird darüber spekuliert, ob die Deutschen diese Flugscheibe gefunden und zum Bau eigener zu nutzen wußten.

Der amerikanische Forscher Al Bielek erklärte in einem Interview mit dem Blatt Sovreign Scribe, daß in den 30er Jahren zwei außerirdische Rassen, die Plejadier und die Kondrashkin (vermutlich die Grauen) der US-Regierung Hilfe anboten. Die Hilfe der Plejadier wurde abgelehnt aber es wurde ein Packt mit den „K’s“ geschlossen. Die Plejadier sollen dann den Deutschen geholfen haben.

Erste Entwicklungsarbeiten an deutschen Flugscheiben wurden 1941 aufgenommen. Das erste Modell war im Juni 42 fertig. Die eigentliche Konstruktion und Herstellung erfolgte erst 1944 in Prag.

Es existieren Zeichnungen von der Flugscheibenserie Haunebu I, II und III der SS-Entwicklungsstelle IV. Technische Daten Haunebu II: Durchmesser 26,3 Meter, 6000 km/h (rechnerisch 21000 möglich), Weltallfähigkeit 100%. Geplante Serienfertigung Jahreswende 1943/44.

Augenzeugenberichte

„Vom Ufer des Zierkersees wurden Fliegende Untertassen gesichtet. Sie wirkten wie lotrechte, fliegende, flache Scheiben, die rotglühend und weithin erkennbar waren. Da auch die „V I Geschosse“ über Neustrelitz und Ostmecklenburg erprobt wurden, war dieser Anblick nicht einmal sensationell. Auch für uns waren die Scheiben Geheimwaffen in Erprobung“. (Haarmann: Geheime Wunderwaffen III, S. 12)
„Im Herbst 1944 hat mein Mann in Oldenburg mit seiner Einheit einen Flugplatz auf höheren Befehl hermetisch abgesperrt und gesichert. Auf diesem Flugplatz sind kreisrunde Apparate mit erstaunlicher Geschwindigkeit aufgestiegen und haben auch rechtwinklig – wie Hasen – Haken geschlagen“. (Wochenzeitschrift Kristall, Nr. 9, 50)

Die Arbeit an einem Anti-Radar-Feuerball wurde in einem Luftwaffenexperimentierzentrum nahe Oberammergau durchgeführt. Dort und in den aeronautischen Einrichtungen wurden die ersten Feuerbälle hergestellt.

Während des Zweiten Weltkrieges trafen hunderte amerikanischer Flieger auf geheimnisvolle, runde, glühende Flugobjekte über Europa und den Ländern des fernen Ostens. Diese frühen UFOs erschienen sowohl einzeln als auch in Formation. Unzählige Male flogen sie US-Bomber und -Jäger an und umkreisten sie mit hoher Geschwindigkeit. Geheimdienste vermuteten eine neue deutsche Waffe, was jedoch nach Kriegsende nicht bestätigt werden konnte. Die Zeitschriften der Alliierten schreiben Anfang 1945 über dieses Phänomen. Nach der Kapitulation Deutschlands wurden die Foo-Fighter noch vereinzelt über ostasiatischen Kriegsschauplätzen beobachtet.

Die Nachkriegszeit

Das Auftauchen der UFOs

Meldungen von UFO-Sichtungen schnellten nach dem Krieg rapide hoch. Im Frühjahr 1946 brach am Nachthimmel der skandinavischen Länder und im Nordwesten Rußlands ein Feuerwerk los, Nacht für Nacht von Tausenden beobachtet:

„Schwach leuchtende Objekte, die über den Himmel flitzten, oftmals schwebten, dann wieder Kurs und Geschwindigkeit so plötzlich wechselten, daß dies in hohem Maße über die Möglichkeit irdischer Flugzeuge hinausging“. Sie bewegten sich völlig geräuschlos. Es gab hunderte von Pressenotizen. Zwischen Juni und Anfang Juli waren es 30 Meldungen. Allein am 9.7.1946 schnellten sie auf 250 hoch und erreichten am 11.8. ein Maximum. Zwischen Oktober und November flaute die Welle merklich ab. Die Gesamtzahl der Sichtungen belief sich auf 987. Schwedische Militärstellen erklärten, daß es ihnen nicht gelungen sei, den Ursprung der Geisterraketen (sie wurden zu der Zeit noch nicht als UFOs bezeichnet) festzustellen.

Antarktis

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Admiral Byrd

Basierend auf der Vermutung deutscher Stützpunkte in der Antarktis wurde eine Expedition in dieses Gebiet beschlossen.

Im Winterhalbjahr (1946/47) startete die US-Kriegsmarine unter Leitung von Admiral Richard E. Byrd die als Expedition getarnte, militärische Aktion Operation High Jump in die Antarktis. Admiral Byrd traf am Südpol Außerirdische, die er in seinem Tagebuch als sehr groß, blond und blauäugig beschreibt. Nach spurlosem Verschwinden von 4 Kampfflugzeugen blies Admiral Byrd die gerade erst begonnene Expedition vorzeitig ab und verließ die Antarktis. Weitere neun Flugzeuge mußten unbrauchbar zurückgelassen werden.

Admiral Byrd nimmt zu der strategischen Wichtigkeit der Pole Stellung, denen er enorme Bedeutung zumißt. Er hob die Notwendigkeit hervor „in Alarmzustand und Wachsamkeit entlang des gesamten Eisgürtels, der das letzte Bollwerk gegen eine Invasion sei“ zu bleiben, „.. das Überleben der Menschheit wie das der militärischen Wissenschaft befinden sich augenblicklich in einer lebenswichtigen Phase der Entwicklung..“.

Als der wahre Informationsgehalt der Antarktis-Schlappe bekannt wurde – Byrd soll in einen Kampf mit einer außerirdischen Macht verwickelt gewesen sein bei der er die 4 Flugzeuge verlor – gaben die U.S.A. die Devise aus „Die Antarktis muß aus dem Gedächtnis der Menschen gelöscht werden“.

Die USA und UdSSR begannen 1955/56, wieder unter dem Kommando von Admiral Byrd, Versorgungsgüter in die Antarktis zu bringen. Sieben Basislager wurden errichtet. Über 3000 Mann, 200 Flugzeuge, 12 Schiffe und 300 Fahrzeuge gehörten dazu. Im darauffolgenden Jahr errichteten die Russen 5 Basislager mit 500 Mann. Insgesamt wurden um den antarktischen Kontinent herum und auf den antarktischen Inseln 60 Basislager aufgebaut.

Während dieser Expedition bezeichnete Admiral Byrd „das Land jenseits des Pols als das Zentrum des großen Unbekannten“. In einem Video mit dem Titel „UFOs – Das III. Reich schlägt zurück? Pläne und Fotografien aus den Jahren 1943/44: Flugscheiben“ (Verfasser, Erscheinungsjahr, und -ort sind nicht bekannt) wird erwähnt, daß auf dieser Expedition versucht wurde, die deutschen Basen in der Antarktis mit Nuklearbomben zu vernichten. Es sollen Atombomben gezündet worden sein.

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Die Grauen

Mit den Grauen ist eine spezielle Rasse Außerirdischer bezeichnet. Sie werden im folgenden auch als Aliens bezeichnet.

Es gibt in diesem Zusammenhang eine interessante Aussage von Bill Hamilton auf einem Vortrag zusammen mit William Cooper und John Lear vor Mitgliedern des MUFON (Mutual UFO Network, eine international tätige Forschergruppe). Cooper behauptet ein ehemaliger Geheimdienstler zu sein, dessen Aufgabe es war, hochrangige Offiziere über die Außerirdischen-Projekte zu informieren, bevor er sich aus Gewissensgründen entschloß, an die Öffentlichkeit zu gehen. Hamilton sagte auf diesem Vortrag, daß Jahrhunderte zurück eine Geheimgesellschaft – die Illuminaten – einen Pakt mit einer außerirdischen Nation schlossen, die sich innerhalb der Erde versteckt halten und daß die amerikanische Regierung 1933 den Pakt erneuert habe, um Menschen und Tiere für High-Tech einzutauschen.

Ab 1946 häufen sich Berichte von Menschen, die von ihnen entführt und untersucht worden sind:

Enführungen von Menschen

Drei Frauen fahren von Stanford nach Liberty (Kentucky), als ihnen am Himmel ein riesiges Flugobjekt auffiel. Plötzlich verlor die Fahrerin die Kontrolle über den Wagen, der jedoch seine Fahrtrichtung mit ca. 120 km/h beibehielt. Den drei Frauen begannen die Augen zu tränen und sie bekamen schier unerträgliche, stechende Kopfschmerzen. Später hatten sie eine Gedächtnislücke von etwa anderthalb Stunden.

Unter Hypnose sagten sie dann aus, daß sie an Bord eines UFOs entführt wurden. Die Wesen waren ca. 1.30 m groß und hatten kapuzenähnliche Kopfbedeckungen. Sie wurden einer schmerzhaften Untersuchung unterzogen. Alle drei hatten Einstiche an der gleichen Stelle.

1961: Die Grauen entführten das Ehepaar Barney und Betty Hill an Bord ihres Flugobjektes, um sie dort medizinischen Untersuchungen auszusetzen.

In Hypnose versetzt konnte sich das Ehepaar später an die kleinsten Einzelheiten dieses Erlebnisses erinnern.

Verschiedene Autoren schreiben über Entführungen durch diese Außerirdischen. Budd Hoppkins, amerikanischer Psychologe, untersuchte hunderte derartiger Fälle, Whitley Strieber berichtet in seinem Buch „Die Besucher“ (siehe „Quellenverzeichnis“) über die Entführung seiner Familie. Er beschreibt die Experimente bis zur Gedächtnislöschung, an die er sich unter Hypnose wieder erinnern konnte.

Sept. 1987: An Ost- und Westküste seien Frauen und Männer von den mysteriösen Fremden geraubt worden, von Farmen, aus Automobilen und aus dem Bett. Jeweils für Stunden ergriffen die Entführer Krankenschwestern, Hausfrauen, Arbeiter, Fischer, drei Akademiker, einen Psychotherapeuten und einen Anwalt der Regierung.

UFO-Abstürze: Roswell

Januar 1947 bis Dezember 1952: Sechzehn fremde Raumschiffe mußten notlanden oder stürzten ab. Dabei wurden 65 fremde Tote und ein Lebender geborgen. Ein weiteres Raumschiff war explodiert, wobei keine Überreste geborgen werden konnten.

Von diesen Ereignissen fanden 13 innerhalb der Grenzen der Vereinigten Staaten statt. Drei ereigneten sich in anderen Ländern, davon eines in Norwegen und die anderen beiden in Mexico. Später fand man heraus, daß die Abstürze durch starke Radarwellen verursacht worden waren.

Im März 1947 wird ein weiteres Raumschiff in Hart Canyon, nahe Aztec, New Mexico gefunden. Es maß 33 Meter Durchmesser. Insgesamt 17 tote Außerirdische wurden aus diesen beiden Schiffen geborgen. Von noch größerer Bedeutung war jedoch die Entdeckung einer großen Anzahl menschlicher Körperteile in diesen Schiffen. In den nachfolgenden Jahren sollten die Vorfälle zu den strengst gehüteten Geheimnissen der Weltgeschichte werden.

2.7. 1947, Roswell, New Mexico: Der Viehzüchter William Brazel beobachtet den Absturz eines UFO (strahlendes, helles, scheibenförmiges Objekt). Am nächsten Tag finden sie Wrackteile: federleichte, silbrige Metallteile aus einem Stück, Metallträger, die mit fremdartigen Hieroglyphen versehen sind und einige funkelnde Kristalle.

Die Armeebasis in Roswell wird unterrichtet. Major Jesse Marcel vom militärischen Geheimdienst des 509ten Bombengeschwaders und ein CIC-Corps-Officer namens Cavitt übernehmen die Untersuchung.

Am 8.7.47 berichtet der Roswell Daily Record: „Die vielen Gerüchte um die Fliegenden Scheiben fanden gestern eine Bestätigung. Das 509. Bombengeschwader war in der glücklichen Lage, das Wrack einer solchen Scheibe sicherzustellen…“.

Die Wrackteile werden geborgen. Das Wrack und die Leichen wurden in die Wright Patterson Luftwaffenbasis gebracht. Die besten Wissenschaftler des Landes analysierten den Fall.

Präsident Truman erhält einen Zwischenbericht über den Roswell-Fund, aus dem hervorgeht, daß es sich bei dem aufgefundenen Wrack höchstwahrscheinlich um einen Kurzstreckenaufklärer außerirdischer Herkunft handelt.

Diese Wesen sehen zwar menschenähnlich aus, ihre Entwicklungsprozesse weichen jedoch stark von dem des Homo Sapiens ab. Sie sind kleinwüchsig, haben überproportional große, runde Köpfe mit kleinen Augen und keine Haare. Soweit noch feststellbar, ist ihre Kleidung overallähnlich und aus einer Art synthetischem, grauen Material gefertigt. Zukünftige Bezeichnung „EBEs“ („Extraterrestrial Biological Entities – außerirdische biologische Entitäten). Im Wrack wird eine Anzahl schriftähnlicher Symbole entdeckt, deren Entschlüsselung erfolglos bleibt. Ebenso ergebnislos verlaufen auch die Bemühungen, die Antriebsmethoden oder die Art der Energieübertragung zu ermitteln. Jeder Hinweis auf Flügel, Propeller, Düsen oder andere konventionelle Antriebs- und Steuerungssysteme fehlt. Darüber hinaus gibt es weder Kabel, Vakuumröhren, noch andere erkennbare elektronische Komponenten.

1949: Weiterer Absturz eines UFOs nahe Roswell. Ein Außerirdischer überlebte, wurde nach Los Alamos gebracht, wo er am 18.6.52 starb. Er wurde von einem Luftwaffenoberst bis zu seinem Tod betreut. Das Wesen wurde als reptiloider Humanoid mit gewissen insektoiden Charakteristiken beschrieben, als Mischform von Mensch, Reptil und Insekt. „Guests“ ist der Codename für die Außerirdischen oder ALFs (Alien Live Forms), die seit 1949 Gäste der US-Regierung waren. einer der EBEs soll in der „Eiskammer“ von Los Alamos am Leben gehalten werden. Ursprünglich waren es einmal 16, die im Austausch gegen 16 US-Offiziere nach Los Alamos kamen, 15 starben seitdem. Die Gäste bevorzugen alte tibetische Musik. Ihr IQ liegt bei über 200.

Ende 1951 wurde EBE krank. Medizinisches Fachpersonal war nicht in der Lage, den Grund seiner Krankheit zu bestimmen. Man verfügte über keinerlei Erfahrung, auf die man zurückgreifen konnte. EBE’s Körperfunktionen waren auf Chlorophyll aufgebaut und er wandelte Nahrung in Energie um, ähnlich den Pflanzen. Abfallprodukte wurden ebenfalls in pflanzenähnlicher Form ausgeschieden.

In einem Memorandum des FBI-Agenten Guy Hottelan vom 22.3.1950 an J. Edgar Hoover „Informationen über „fliegende Untertassen“:

„Ein Ermittler der Luftwaffe erklärte, daß drei UFOs in New Mexico geborgen wurden. In jeder der Objekte fand man drei menschenähnliche Wesen, jedoch nur 1 Meter groß und mit einem metallischen Anzug aus sehr feinem Stoff. Jeder der Körper war in ähnlicher Form bandagiert, wie die Notanzüge unserer Testpiloten. Informanten zufolge fand man die UFOs in New Mexico aufgrund der Tatsache, daß die Regierung über ein sehr starkes Radarsystem in dieser Gegend verfügt und man glaubt, daß Radar die Kontrollmechanismen der Untertassen stört“.

Eine Reihe von geheimen Regierungsorganisationen wurden auf diese Ereignisse hin gegründet.

Ein Projekt untersuchte die Einwirkung der Außerirdischen auf die Evolution der Menschheit. Ein Bericht zitiert einige Erkenntnisse, die aus den telepathischen Kommunikationen mit EBEs gewonnen wurden: Die Außerirdischen besuchen die Erde seit 45.000 Jahren. Sie hätten die Menschheit durch eine Kreuzung mit den primitiven Primaten geschaffen. Das Ergebnis sei der Cro-Magnon-Mensch gewesen, der vor rund 40.000 Jahren in Nordspanien und Südwest-Frankreich aufgetaucht sei. Sie hätten die Religionen als Mittel zur Beeinflussung der Evolution des Menschen geschaffen und als moralische Instanz. Sie selbst stammen aus einem Doppelsternsystem wie das von Ceta Reticuli. Ihr Planet ist ein Wüstenplanet dessen Sonne zu sterben drohe.

MJ12: Bericht an Eisenhower

18.11.1952: Achtseitiger Kurzbericht über die Erkenntnisse und den Hintergrund von MJ12 (eine der Geheimgruppen, die sich speziell mit dem Außerirdischen-Problem befaßte) an den Präsidentschaftskandidaten Dwight D. Eisenhower. Er bekommt eine kurze Einführung in die erste, durch Medien publizierte UFO-Sichtung am 24.6.47:

Es gab keine größeren Erkenntnisse zu diesem Problem bis am 7.7.47 ein abgestürztes UFO mit den vier stark deformierten Leichen Außerirdischer, in der Nähe von Roswell geborgen wurde. Am 6.12.50 stürzte ein weiteres Objekt in der Nähe von El Indio an der Grenze von Texas und Mexico ab. Es wurde ebenfalls geborgen, führte aber zu keinen neuen Erkenntnissen. Ihre Motive und Herkunft sind unbekannt. Hinweis auf eine enorme technische Überlegenheit. Eine öffentliche Panik muß unter allen Umständen vermieden werden. MJ12 ist sich einig, daß über neue Administrationen hinaus die Sicherheitsstufe des Projektes gewahrt bleiben muß.

Während des erfolglosen Versuches EBE zu retten und um gleichzeitig die Gunst dieser uns so überlegenen Rasse zu erringen, begannen die Vereinigten Staaten zu Beginn des Jahres 1952 einen Hilferuf in die Weiten des Weltraums abzustrahlen. Der Ruf blieb unbeantwortet, doch wurde das Projekt weitergeführt, als Zeichen guten Willens.

Kontakte zur Regierung

Im Jahr 1953 entdeckten Astronomen eine große Anzahl von Objekten im Weltraum, die sich der Erde näherten. Zuerst nahm man an, es handele sich dabei um Asteroiden. Spätere Hinweise ergaben, daß diese Objekte Raumschiffe waren. Man fing den Funkverkehr der Außerirdischen auf. Als sie die Erde erreicht hatten, bezogen sie eine sehr hohe Umlaufbahn über dem Äquator. Es war eine Anzahl riesiger Schiffe und ihre eigentlichen Absichten waren unbekannt. Mit Hilfe von Funkkontakten, unter Verwendung der Binärsprache, gelang es eine Landung zu arrangieren, in deren Folge 1954 ein Angesicht zu Angesicht-Kontakt mit Außerirdischen stattfand.

In dieser Zeit hatte eine weitere Rasse von menschenähnlichen Außerirdischen Kontakt zur US-Regierung aufgenommen. Diese Gruppe warnte uns vor den Fremden, die den Äquator umkreisen und bot uns Hilfe in unserer spirituellen Entwicklung an. Als Vorbedingung verlangten sie von uns den Abbau und die Vernichtung unserer nuklearen Waffen. Sie verweigerten einen Technologieaustausch mit Hinweisen auf unsere spirituelle Unreife und unsere Unfähigkeit, mit der damals schon zur Verfügung stehenden Technologie umgehen zu können. Sie glaubten, wir würden jede neue Technologie nur dazu verwenden, um uns gegenseitig umzubringen. Diese Rasse führte an, daß wir uns auf dem Wege der Selbstzerstörung befänden und daß wir aufhören müßten uns gegenseitig umzubringen, die Erde zu verunreinigen, die natürlichen Ressourcen der Erde zu vergewaltigen und daß wir lernen müßten in Harmonie zu leben.

Diesen Bedingungen wurde extremes Mißtrauen entgegengebracht, besonders der Hauptforderung nach nuklearer Abrüstung. Man glaubte, ein Nachgeben bei diesen Bedingungen würde uns hilflos gegenüber einer möglichen außerirdischen Bedrohung machen. Nukleare Abrüstung wurde nicht als „im besten Interesse der Vereinigten Staaten“ angesehen und die Angebote abgelehnt.

1954 landete die Rasse der „großnasigen“ grauen Außerirdischen, welche die Erde umkreist hatten, in der Holloman Air Force Base. Ein grundsätzliches Abkommen wurde erreicht. Diese Rasse behauptet von einem Planeten aus dem System eines roten Sterns in der Konstellation Orion, uns als Beteigeuze bekannt, zu kommen. Ihr Planet starb und sie würden bald nicht mehr dort leben können. Eine zweite Landung folgte auf der Edwards Air-Force-Base. Dieses historische Ereignis war im voraus geplant und Einzelheiten eines vorgesehenen Abkommens konnten jetzt abgestimmt werden. Eisenhower arrangierte einen Urlaub in Palm Springs. Am vorgesehenen Tag entführte man den Präsidenten, brachte ihn zum Stützpunkt, gab aber der Presse gegenüber einen Zahnarztbesuch an. Eisenhower traf sich mit den Außerirdischen und ein formelles Abkommen zwischen dieser außerirdischen Nation und den Vereinigten Staaten wurde unterzeichnet. Wir empfingen den ersten außerirdischen Botschafter. Sein Name und Titel waren: „Allmächtige Hoheit Krlll“ (ausgesprochen „Krill“). Beide Landungen und die Treffen wurden gefilmt.

Der Pakt

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Das Abkommen sah folgende Übereinkünfte vor:

Die Außerirdischen mischen sich nicht in die inneren Angelegenheiten der USA und umgekehrt.
Die USA halten deren Existenz geheim.
Die Außerirdischen versorgen die USA mit fortgeschrittener Technologie und helfen ihnen bei der technologischen Entwicklung.
Sie schließen mit keiner anderen Nation der Erde einen Vertrag ab.
Sie dürfen begrenzt und periodisch Menschen entführen zum Zwecke der medizinischen Untersuchung und Überwachung der Entwicklung mit der Maßgabe, daß alle Entführten unverletzt blieben, an den Punkt der Entführung zurückgebracht würden, von dem Geschehnis keine Erinnerung behielten, und daß die Aliens der Regierung (MJ12) regelmäßig eine Liste aller Entführungen und Kontakte zukommen lassen würden.
Jede Nation sollte einen Botschafter der anderen Seite empfangen, solange das Abkommen inkraft ist.
Es sollen zwischen den Vereinigten Staaten und dieser außerirdischen Nation jeweils 16 Personen, zum gegenseitigen Kennenlernen, ausgetauscht werden. Während die außerirdischen Gäste auf der Erde weilen, sollen die menschlichen Gäste zum Herkunftsort der Außerirdischen reisen.
Zur Nutzung durch die Außerirdischen sollen Untergrundbasen gebaut werden, 2 weitere werden zur gemeinsamen Benutzung durch die Außerirdischen und die amerikanische Regierung geschaffen.

In den Gemeinschaftsbasen ist der Technologieaustausch geplant. Sie sollen unter Indianerreservaten im Vierländereck UTHA, COLORADO, NEW MEXICO und ARIZONA liegen. Eine weitere wurde in NEVADA, in dem Gebiet, bekannt als S 4, etwa 7 Meilen südlich der westlichen Grenze der Area 51, auch bekannt als „Dreamland“, errichtet. Alle Basen der Außerirdischen befinden sich unter der Kontrolle der US-Marine.

Die Arbeiten gingen langsam voran, bis 1957 große Geldsummen zur Verfügung gestellt wurden. Die besonders ausgebildeten Teams, zur Bewachung der Projekte trainiert, wurden Delta Forces genannt.

Die Rand Corporation veranstaltete 1959 ein Tiefbausymposium. Der Abschlußbericht zeigt Maschinen, die einen Tunnel von 15 m Durchmesser, mit einer Vortriebsgeschwindigkeit von 1.5 m pro Stunde bauen können. Er zeigt außerdem Bilder von riesigen Tunnels und unterirdischen Hallen, die wie es scheint, umfassende Einrichtungen oder gar Städte darstellen. Eine Möglichkeit der Finanzierung der Untergrundprojekte war, einen illegalen Drogenmarkt aufzubauen. George Bush, Mitglied des Council on Foreign Relations (Rat für auswärtige Beziehungen), zu dieser Zeit Präsident und geschäftsführender Direktor der Zapata Oil in Texas, soll, nach Aussagen von Bill Cooper, an diesem Drogenprojekt mitgearbeitet haben. Zapata Oil experimentierte damals mit einer neuen Technologie des Offshore-Drillings. Man nahm richtigerweise an, daß Drogen mit Fischerbooten von Südamerika auf die Bohrinsel, von dort dann leicht mit den Versorgungsschiffen an Land gebracht werden konnten, wobei die Ladung an Zoll und Küstenwache vorbeikam, ohne Kontrollen oder Neugier zu erwecken. Bush willigte ein und organisierte die Zusammenarbeit mit der CIA. Der Plan funktionierte besser als erwartet und wirkt heute in aller Welt. Die CIA soll inzwischen alle Drogenmärkte der Welt kontrollieren .

Untergrundbasen

 

Es gibt in der Nähe von Dulce, New Mexico, eine unterirdische Basis der Grauen. Informationen über diese Basis stammen von Personen, die dort gearbeitet haben, von UFO-Forschern (bspw. William F. Hamilton) und von ehemaligen Geheimdienstlern wie Bill Cooper.[12]

Diese Basis wird als ein genetisches Laboratorium bezeichnet, mit unterirdischen Verbindungen nach Los Alamos, Geburtsstätte der Atombombe und Dreamland, einer weiteren Basis in Nevada. Hier werden Gen-Experimente, Untersuchungen und Vergleiche zwischen anderen intelligenten Rassen bzw. Spezies der menschlichen und der außerirdischen biologischen Struktur durchgeführt. Gentechnologische Experimente sollen dort an Menschen, im Hinblick auf die Kreation neuer Rassen, durchgeführt werden.

Es soll sich bei dieser Basis um einen siebenstöckigen, unterirdischen Komplex handeln, indem sich ca. 18.000 Aliens und ca. 10.000 Menschen aufhalten, unter ihnen über 6.000 Wissenschaftler, die an den Projekten Mind-Control und Gen-Technologie arbeiten.

Das dortige Sicherheitssystem, die Fahrstühle, funktionieren elektromagnetisch, ohne verdrahtet zu sein. Es gibt keine konventionellen Glühbirnen etc. – alles arbeitet auf elektromagnetischer Basis. Diese Experimente werden unter Leitung der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) durchführt. Dazu gehört auch das Implantieren von Transpondern – Übermittlungsgeräten, auch Brain-Transmitter genannt – die gegen den Willen der Leute in Krankenhäusern oder Polizeistationen eingesetzt wurden. Einige Transponder wurden bei verschiedenen Menschen operativ entfernt. Der Bericht von Robert Naeslund, einer der Opfer einer solchen Behandlung. verdeutlicht dies (siehe Seite 44). Zweck dieser Aktion war es, diese Menschen und die Produkte ihrer Experimente, außerhalb der Laboratorien kontrollieren zu können. Es sind Experimente, um festzustellen, wie dieser Personenkreis in der Gesellschaft kontrolliert werden kann. Von einer der betroffenen Personen wurde bekannt, daß man sie um die ganze Welt verfolgt und überwacht hat. Sie konnte überall aufgespürt werden. Dieses Verfahren wird Radio-Hypnotic-Intercerebral-Control genannt, wodurch gesprochene und aufgenommen Worte überwacht werden können.

Ein anderes Verfahren ist die Electronic Desolution of Memory, die elektronische Gedächtnisauslöschung, die an ehemaligen Arbeitern und Mitarbeitern in der Dulce-Base durchgeführt wird.

In der Gegend um Dulce ist eine Menge Vieh verschwunden und verunstaltet worden. Es wurde herausgefunden, daß die Aliens Teile der Rinder für ihre eigene Ernährung und für ihre Experimente brauchen. Die Aliens absorbieren die Nahrung durch die Haut. Sie haben kein funktionierendes Verdauungssystem. Sie brauchen große Mengen menschlichen Blutes.

Die Dulce-Base wird durch ein Komitee geführt, mit Verbindungen zum CIA. Es wurden Leute getötet, um diese Informationen geheimzuhalten.

MJ12 wird die Top-Organisation genannt, die das Alien-Projekt überwacht und koordiniert. In Fällen, in denen der amerikanische Kongreß keine Gelder für Operationen bewilligte, haben sie sich das Geld durch Drogenschmuggel von Süd- nach Nordamerika besorgt. Die Gerüchte über den CIA und Drogen gibt es seit Jahren. Es wird sogar behauptet, daß der Vietnam-Krieg allein dazu diente, das Goldene Dreieck, Kambodscha, Burma, Laos, zu schützen. Während des Krieges wurden Drogen, eingenäht in die Körper toter Soldaten, nach Amerika geschmuggelt. Die Gelder aus den Drogendeals sind in die geheimen Basen geflossen.

Heute sollen allein in den Vereinigten Staaten über 75 solcher Untergrundbasen existieren; Einrichtungen, gebaut mit den Geldern des Notfonds. Zusätzlich baute die Atomenergiekommission mindestens 32 weitere ähnliche Anlagen.

Einige dieser Basen sind:

Dreamland, in Nevada,

Guam, eine US-Marinebasis, Schwesterbasis von Pine Gap,

die Nellis-Luftwaffenbasis in Nevada, unterhalb des Groom Lake in der Area 51, dem am stärksten gesicherten militärischen Versuchsgelände der USA. Dort sollen die Aliens die Amerikaner nicht nur in der Entwicklung ihrer Rüstungstechnologie unterstützt, sondern ihnen auch eines ihrer Raumschiffe zu Studienzwecken überlassen haben.

Pine Gap in Australien wird von der US-Regierung finanziert und unterliegt der Verantwortung der US Defense Advanced Research Projects Agency. Sie wurde 1966 gegründet und heißt offiziell Joint Defence Space Research Facility. Hier wurden ebenfalls Gehirn- bzw. Gedächtnislöschungen am Personal vorgenommen.

Transvaal: Das dort arbeitende Personal besteht angeblich aus mehr als 1.200 U.S.-Konsulatsangestellten.

MJ12 fand beizeiten heraus, daß die Außerirdischen die Verträge brachen. Es wurde deutlich, daß Experimente und Tierversuche stattfanden, die weit über den Rahmen des Vertrages hinausgingen. Sie brauchten Teile menschlicher Körper um ihr eigenes Überleben zu sichern. Es gab militärische Versuche der Regierung, die Aliens loszuwerden, die aber an deren Überlegenheit scheiterten. Weitere Maßnahmen wurden zurückgestellt, bis bessere Waffen verfügbar sind.

September 1967, Colorado: Fund eines toten Pferdes. Es war vom Hals aufwärts nur noch ein Skelett aus weißen, ausgebleichten Knochen, die aussahen, als wären sie tagelang der bleichenden Sonne ausgesetzt gewesen. Vom Hals abwärts war es völlig intakt. Es gab keine Spuren von Bißwunden. Seit dieser Zeit häuften sich die Berichte von sogenannten Cattle Mutilations (Viehverstümmelungen). Hunderte von derartigen Fällen wurden aus dem Mittelwesten der USA und Kanada gemeldet, aus Puerto Rico, Mexico, Mittel- und Südamerika, ebenso Australien, England und von den Kanarischen Inseln. Allein in den USA war die Anzahl der Verstümmelungen bis 1980 auf über 10.000 angestiegen. Sie setzen sich bis in die Gegenwart fort.

Budd Hopkins, amerikanischer Psychologe, der 140 Entführungsfälle durchleuchtet hat: „Alle Entführungen laufen nach dem selben Muster ab. Immer sind es grauweiße Zwerge von etwa 120 cm Größe mit birnenförmigen, kahlen Schädeln und sehr großen blanken Augen, die ihre Opfer an Bord seltsam geformter Raumschiffe verschleppen“. Auch das Programm an Bord gleicht sich: Medizinische Untersuchungen, ein Gespräch mit den Entführten, ein Entschädigungstrip im Raumkreuzer um die Erde oder ins All und endlich die Rückkehr an den Ort der Entführung. Die Menschheit ist Teil eines galaktischen Kreuzungsprogramms. Die Grauen mischen ihre und unsere Zellen, um eine interstellare „Hybrid-Rasse“ zu züchten. Wahrscheinlich, so Hopkins, werden heute bereits menschliche Wesen in den Laboratorien der Aliens gezüchtet – ein Zuchtprogramm, dessen Hintergründe wir nicht einmal erraten können. Vielen Opfern seien Gewebeproben entnommen worden – Narben zeugen von der Prozedur. Mehr als jede zehnte der Gewährspersonen habe von Sonden mit winzigen Kugel-Implantaten berichtet, die von den Grauen in den Körper der Opfer eingeführt wurden – Hopkins vermutet, um die Behandelten jederzeit aufspüren zu können. Nahezu alle befragten Entführungsopfer erzählten, sie seien entwürdigenden Behandlungen unterzogen worden: Männern seien Samenproben und Frauen befruchtungsfähige Eier entnommen worden.

„Außerirdische haben geheime Beziehungen mit mindestens 17 Regierungen der Welt aufgenommen und könnten sich im nächsten Jahr der Öffentlichkeit bekanntgeben“, hieß es am 19.4.1988 in der US-Zeitschrift Weekly World News. Dokumente aus einer „unanzweifelbaren UN-Quelle“ beweisen, daß „Weltführer“ seit Jahren mit Außerirdischen verhandelt haben. „Der Beginn einer völlig neuen Epoche der Menschheitsgeschichte steht uns bevor“, sagte Hofrat Moser, ein bekannter Befürworter der Ein-Welt-Regierung vor Reportern in Wien. Durch Beamte von 17 Regierungen der Welt einschließlich der USA und der Sowjetunion unterschrieben, umrissen sie Handels- und Kooperationsabkommen, die 1975 mit den Außerirdischen ausgehandelt wurden. Sie stellten auch fest, daß Außerirdische bereits Stützpunkte in den sogenannten neutralen Zonen in der ganzen Welt errichtet haben. Die Außerirdischen kommen aus der Galaxis M31 im Sternbild Andromeda, sagte Moser. Seine Dokumente klassifizieren sie als humanoid (Weekly World News, Florida, 19.4.1988).

14.10.1988: Zweistündige Dokumentarsendung in den USA, bundesweit, mit Satelliten-Direktschaltung nach Moskau. Titel des Sendung: UFO-Cover-Up. Zwei CIA-Beamte (unkenntlich gemachte Stimmen und Gesichter) nahmen daran teil: „..Was verheimlicht wird, ist der Besuch verschiedener außerirdischer Rassen… An vier verschiedenen Plätzen der USA werden geheime UFO-Untersuchungen von vier jeweils 200 Personen starken Gruppen als Geheimprojekte durchgeführt“. Es kamen auch Angehörige amerikanischer Regierungsstellen zu Wort, die sich über Abstürze unbekannte Flugobjekte und Begegnungen sowie geheime Kontakte der US-Regierung zu außerirdischen Besuchern äußerten. In einer Lifeschaltung nach Moskau wurden dann zwei sowjetische Experten zu Sichtungsfällen in der UdSSR befragt. Der Russe Bulantsev zitierte 2 Fälle, wonach sowjetische Armeeangehörige Kontakt zu den humanoiden Insassen eines UFOs hatten.

Falcon (Deckname) erklärte: „Es gibt innerhalb der MJ12-Community ein Buch welches „die Bibel“ genannt wird. Es enthält in geschichtlicher Reihenfolge alles, was wir seit der Truman-Ära an technologischen Daten von den Außerirdischen erfuhren, die medizinische Geschichte der Leichen, die wir in der Wüste fanden, die Ergebnisse der an ihnen durchgeführten Autopsien und die Informationen, die wir von den Außerirdischen über ihre Sozialstrukturen und ihr Wissen vom Universum erhielten. Derzeit, im Jahre 1988, ist ein Außerirdischer hier als Gast der Regierung der USA und bleibt vor der Öffentlichkeit verborgen. Es gibt das „Gelbe Buch“, das ausschließlich von dem ersten Außerirdischen verfaßt wurde, der in den fünfziger Jahren bei uns war. Es enthält zahlreiche Informationen über den Heimatplaneten der Fremden, ihr Sonnensystem, ihre beiden Heimatsonnen, ihre Sozialstruktur und ihr Leben unter den Erdenmenschen. Seit 1949 sind drei Außerirdische Gäste der Regierung der USA gewesen. Der erste wurde in der Wüste von New Mexico entdeckt, nachdem sein Raumschiff abgestürzt war. Er wurde von uns EBE genannt. Er blieb bis 1952. Von ihm lernten wir viel über die Fremden, ihre Kultur und ihre Raumschiffe. Der zweite Außerirdische kam im Rahmen eines Austauschprogramms. Der dritte Fremde kam ebenfalls im Rahmen eines Austauschprogramms und ist seit 1982 Gast der US-Regierung.

Condor (Deckname) ergänzte, daß ein Vertrag zwischen den Außerirdischen geschlossen wurde. Sein Inhalt:

Die USA würden die Existenz der Außerirdischen geheimhalten,
sie würden nicht in unsere Gesellschaft eingreifen,
sie bekämen Land und Rechte – die USA die Technologie.

Die Außerirdischen hätten Basen auf U.S.-Militärgebiet, unter anderem in New Mexico und auf dem Gelände der Nellis-Luftwaffenbasis in Nevada, unterhalb des Groom Lake in der Area 51, dem am stärksten gesicherten militärischen Versuchsgelände der USA. Diese Basen seien gigantische, unterirdische Anlagen. Dort hätten sie die Amerikaner nicht nur in der Entwicklung ihrer Rüstungstechnologie unterstützt, sondern ihnen auch eines ihrer Raumschiffe zu Studienzwecken überlassen.

Am 10.2.89 hinterlegt William Cooper beim Notar eine 6-seitige Anklageschrift gegen die US-Regierung, die er auch beim Petitionsausschuß des Kongresses einreicht. Kopien gingen an alle Senatoren. Er klagt die Regierung folgender Punkte an:

  1. Einen Geheimvertrag mit einer außerirdischen Nation gegen die Verfassung und ohne Beschluß des Kongresses eingegangen zu sein.

  2. Dieser außerirdischen Nation Land und Basen auf dem Territorium der USA zugesprochen zu haben.

  3. In diesem Vertrag mit menschlichem Leben, Vieh und Land im Austausch gegen außerirdische Technologie gehandelt zu haben, womit der verfassungsmäßig garantierte Schutz des Volkes durch die Regierung außer acht gelassen wurde.

Diese außerirdische Nation sei verantwortlich für die Viehverstümmelungen im mittleren Westen der USA und für die Entführungen Tausender Zivilisten durch UFOs seit Anfang der sechziger Jahre, Vorfälle, die eigentlich immer nach einem Schema ablaufen: Ein Mensch oder eine Gruppe beobachtet auf einer einsamen Straße, auf dem Land oder nachts in der Stadt ein UFO, das näherzukommen scheint. Bewußtlosigkeit folgt und sie finden sich später am selben oder einem anderen Ort wieder, verwirrt, mit Narben am Körper. Sie träumen in den folgenden Wochen immer wieder davon auf einem Operationstisch gelegen zu haben, umgeben von merkwürdigen, kleinen Wesen. Sie haben Alpträume, die davon handeln, daß ihnen mit langen Nadeln Implantate eingesetzt oder sie künstlich befruchtet wurden. Viele von ihnen begeben sich in psychiatrische Behandlung, um diese Traumata zu behandeln. In Rückführungen oder Hypnose erinnern sie sich in Details an Bord eines UFOs geholt und dort untersucht worden zu sein.

Protokolle der südafrikanischen Air-Force, die am 7.5.89 ein UFO abgeschossen und sichergestellt haben soll: Bei den noch lebenden Insassen, die mit ihrem UFO zur U.S.-Air-Base Wright Patterson (Ohio) gebracht worden seien, handle es sich um die Grauen. Um 13.52 GMT trat das Objekt in den südafrikanischen Luftraum ein. Der Versuch, Funkkontakt aufzunehmen, war vergeblich. Es wurde Befehl erteilt, mit der experimentellen Thor 2 Laserkanone auf das Objekt zu feuern. Der Befehl wurde ausgeführt. Es begann zu schlingern und schlug in einem Wüstengebiet 80 KM nördlich der südafrikanischen Grenze zu Botswana ein, in der zentralen Kalahari-Wüste. Das Objekt wurde geborgen und zu weiteren Untersuchungen in die Sicherheitszone einer Luftwaffenbasis gebracht. Während das Untersuchungsteam das Objekt auf der Luftwaffenbasis beobachtete, wurde ein lautes Geräusch wahrgenommen. Man bemerkte, wie sich langsam eine Luke öffnete. Zwei humanoide Wesen in enganliegenden, grauen Overalls traten heraus und wurden sofort in eine behelfsmäßige Krankenstation gebracht. Verschiedene Gegenstände aus dem inneren des Schiffes wurden zu Testzwecken entfernt. Medizinischer Bericht: Größe: 1.25-1.30 m, gräulichblau, weiche Hautstruktur, extrem elastisch, keinerlei Körperbehaarung. Kopf extrem groß im Vergleich zu menschlichen Proportionen, erhöhte Schädeldecke mit dunkelblauen Flecken rund um den Kopf, auffällige Wangenknochen, große Augen, nach oben hin zur Gesichtsseite geschlitzt. Keine Pupillen. Kleine Nase, bestehend aus zwei Nasenlöchern. Mund: Kleiner Schlitz ohne Lippen. Unterkiefer klein, verglichen mit menschlichen Proportionen. Ohren nicht erkennbar. Arme: lang und dünn, bis über die Knie reichend. Brust und Bauch mit schuppiger, rippiger Haut bedeckt. Beine kurz, dünn. Keine äußerlichen Sexualorgane. Drei Zehen, keine Nägel, Schwimmhäute. Die Hände bestehen aus drei Fingern mit Schwimmhäuten und klauenartigen Nägeln. Aufgrund der aggressiven Natur der Humanoiden konnte keine Blut- oder Hautproben entnommen werden. Nahrung verweigerten sie. Sie werden zur weiteren Untersuchung auf die Wright Patterson Air-Base überführt.

Am 22.8.1990 berichtet die Bildzeitung unter der Überschrift „UFO-Forscher glaubt“: Die USA sollen in Besitz von 17 toten außerirdischen Leichen sein. Den US-Behörden sind 23 verschiedene Arten von Außerirdischen bekannt. Manche sind gutartig, andere nicht. In letzter Zeit mehrten sich die Besuche böswilliger außerirdischer, die angeblich Tiere und neuerdings auch Menschen auf unerklärliche Weise töteten. Besonders im Raum New York häuften sich solche Todesfälle. Die Menschen werden getötet und verstümmelt. Ohren und Nase, oft auch die Geschlechtsorgane, manchmal das halbe Gesicht werden entfernt. Man sieht keine Schnittstelle. Am verblüffendsten ist, daß den Toten das Blut bis auf den letzten Tropfen entnommen ist.

 

Quelle: http://www.freezone.de

Gruß an die Wohlgesonnenen

TA KI