So hältst du dir nervige Mücken vom Leib.


In völliger Dunkelheit liegst du eingekuschelt im Bett, durchs Fenster weht ein kühler Wind und du hörst ein paar Laubbäume rascheln. Schon bist du auf dem besten Weg ins Schlummerland, doch dann vernimmst du aus der Dunkelheit ein unangenehmes Summen, das deinem Kopf immer näher kommt. Du weißt genau, was es ist und was es will: dein Blut.

Würde es dabei bleiben, könnte man noch damit leben, aber die angeschwollenen, juckenden Pusteln auf der Haut sind nicht hinzunehmen. Mit dieser kinderleichten Falle machst du Mücken in deinem Heim den Garaus:

Dafür brauchst Du:

  • 1 Plastikflasche
  • 200 ml warmes Wasser
  • 55 g braunen Zucker
  • 1 TL Hefe

Zuerst braunen Zucker und das warme Wasser vermengen und abkühlen lassen.

Mit einem geriffelten Messer schneidet man den oberen Bereich des Flaschenbauches gerade ab.

Das Zuckerwasser in den unteren Teil der Flasche füllen und die Hefe dazugeben.

Nun den oberen Teil der Flasche umgedreht in den unteren Teil stecken: Die Düfte und Dämpfe, die von unserer Mischung ausgehen, sind unwiderstehlich für die Mücke. Wer es etwas ästhetischer haben möchte, kann die Falle mit (buntem) Papier umwickeln.

Die Mücken werden in die Falle hineinfliegen. Heraus kommen sie aber nicht mehr.

Und nicht vergessen: sind die Fenster am Abend geöffnet, schalte entweder das Licht aus oder befestige Insektenschutzgitter, dann kommen die ätzenden Blutsauger gar nicht erst in die Wohnung. Jeden Vampir der es doch in dein Heim schafft, schaltet die Falle aber wirksam aus. Denn sind die Plagegeister, angelockt vom süßen Zuckerduft, erst einmal durch den Flaschenhals geflogen, gibt es kein Entrinnen mehr.

Quelle

Gruß an die Einfallsreichen

TA KI

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Niedliche Vierlinge hören nicht auf, sich zu umarmen.


Babys lieben es, zu knuddeln und geknuddelt zu werden. Wie schön, wenn man dafür Geschwister hat, die genauso verschmust sind – und wie großartig, wenn es gleich so viele sind!

Diese bezaubernden Vierlingsschwestern wollen gar nicht damit aufhören, sich gegenseitig zu umarmen. Wenn zwei sich gerade in den Armen liegen, wartet die Nächste schon darauf, an die Reihe zu kommen. Einfach zu süß:

Jedesmal, wenn eine sich einsam fühlt, sind die anderen sofort für sie da. Die vier Knuddelschwestern lassen einem einfach das Herz aufgehen.

Dieses Video ist der beste Balsam für die Seele, wenn man sich selbst gerade allein fühlt und eine Kuscheleinheit gebrauchen könnte!

Quelle

Gruß an die Kuschelnden

TA KI

Raus in die Natur: Herbst-Eindrücke


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Ich befinde mich in einer Phase der Bewußtwerdung, in der mich das Theater des Systems immer weniger berührt.

Meine Gedanken konzentrieren sich hauptsächlich darauf heraus zu finden, WER ich wirklich bin und was meine Rolle / Aufgabe im großen Ganzen auf dieser Ebene ist.

Momentan habe ich das Gefühl „mich Selbst“ zu verlieren. Aber was ist dieses „Selbst“ schon? Das, was uns seit der Geburt eingetrichtert wurde, wer wir zu sein haben.

Jeder Bewußtwerdende weiß ab einer bestimmten Phase, daß man nicht dieses „Ich“ ist.

Ich habe das Gefühl, daß in meinem Geist so ein Art „Reinigungsprogramm“ abläuft. Der ganze indoktrinierte Gedankenmüll, Verhaltensmuster, Glaubenssätze usw. werden in Frage gestellt bzw. verschwinden.

Was bleibt am Schluss übrig? Bzw. was kommt dann zum Vorschein? Ich weiß es nicht – aber Angst habe ich davor keine. Ich vertraue auf den Fluss des Lebens.

Das ist aber nicht nur so dahin geschrieben – ich lebe es bis in die tiefste Ebene meines Seins. Nichts von dem ganzen Unsinn in dieser untergehenden Welt zieht noch meine Aufmerksamkeit auf sich. Nachfolgend ein spontaner Auszug von Themen, die momentan bei diesem „Reinigungsprozess“ endgültig aussortiert werden:

  • BRD-Wahl-Theater
  • Koalitionen – Wer mit Wem?
  • Aussagen irgendwelcher Polit-Hampelmännchen
  • Internet-Zensur (entspr. Seiten meiden statt Jammern)
  • „Enthüllungen“ der Alternativen Medien
  • inszenierte „Terror“-Anschläge
  • Neubesiedlung Europas
  • Scheinstaatlichkeit
  • EU, Euro
  • Finanzkollaps
  • Weltkriegsgefahr
  • Propaganda- / Lügen-Medien
  • Gender-Mainstream, Vielfalts-Indoktrination
  • Geoengineering, HAARP
  • die Dummheit und Ignoranz der Mehrheit da draußen –

 

… WAS SOLL’S!

 

Finger
Solange der „große Knall“ nicht kommt interessiert sich die Masse da draußen einen Scheiß für die Wahrheit. Bitte sehr – dann soll es so sein…

 

Das Zeitenrad dreht sich unbeirrt weiter.

 

kosmisches-jahr

Was geschehen soll, wird geschehen – egal was die finsteren Mächte noch auf ihrer „Bühne“ veranstalten, um die Aufmerksamkeit (Energie) der Unbewußten auf sich zu lenken. Ihre Zeit ist abgelaufen. Es wäre Energie- und Zeit-Verschwendung jetzt noch gegen dieses kaputte System offen zu „rebellieren“. Boykott – und damit Energie-Entzug sind wesentlich effektiver. Angst, Hass und Krieg sind genau das, was die „Gegenseite“ möchte – die Energien, die sie benötigt. Vergesst nicht, daß sich die finsteren Mächte ganz von Selbst abschaffen, weil ihr Energiebedarf exponentiell wächst. Er kann unmöglich für längere Zeit aufrechterhalten werden. Die Frage ist daher nicht ob, sondern wann dem dunkel beseelten Abschaum die Energie ausgeht und er nicht mehr in der Lage ist diese Matrix aufrecht zu erhalten.

Wenn dieser ganze Irrsinn vorbei ist, dann müssen Diejenigen, die Ragnarök überstanden haben – bildlich gesprochen – nur den Deckel der „Mülltonne“ öffnen und den „alten, dunklen Abfall“ entsorgen.

Das „große Finale“ wird nicht mit den uns bekannten Waffen ausgetragen – es wird ein Konflikt auf energetischer, spiritueller Ebene sein.

Und dort wurde vor Kurzem der Grundstein für unseren Sieg gelegt. Ab jetzt verläuft das „Spiel“ zu unseren Gunsten – auch wenn es nicht so schnell und offensichtlich passiert, wie es Mancher gerne hätte.

Geduld ist eine Tugend. Keiner weiß das besser als ich. Ich war schon immer sehr ungeduldig. Vielleicht ist dies etwas, was ich in dieser Inkarnation u. a. lernen muss.

Ein weiser Krieger (des Lichts) bestimmt immer selbst Zeit und Ort des Aufeinandertreffens mit dem Feind.  Er agiert. Reagieren ist nur etwas für unbewußte Narren.

Apropos, ich frage mich immer häufiger, wie ich agieren soll was das Thema „Raus aus dem Ländle“ betrifft. Ich weiß, daß ich von dieser Vorzeige-Sklaven-Schaffe-Schaffe-Häusle-baue-Idioten-Versammlung weg möchte, aber ich weiß nicht, wohin. Dieses Dilemma kennen bestimmt einige von Euch.

Aber warten ist für mich auch keine zufriedenstellende Lösung. Falls die Besatzer demnächst härter durchgreifen sollten, dann wäre ich gezwungen zu reagieren. Und in diese Situation möchte ich mich nicht bringen.

 

wohin
Was mache ich noch hier? Aber wo soll ich hin??

 

Naja, auf jeden Fall versuche ich Klarheit in der Ruhe der Natur zu finden. Vielleicht kommt die Antwort nach dem „Wohin“ von Selbst. 😉

Auf einen dieser Ausflüge nehme ich Euch heute mit. Macht Euch eine Tasse Kaffee oder Tee, lehnt Euch zurück und lasst die Bilder auf Euch wirken.

Vielleicht kann ich den Einen oder Anderen da draußen inspirieren seine ursprünglichen Sinne wieder zu erwecken und so die kleinen, wunderbaren Fragmente des Lichts in dieser sonst so finsteren Welt sichtbar zu machen.

Die Wahrheit werdet Ihr nicht irgendwo im Außen finden, sondern ausschließlich im Innen – also in Euch selbst.

Doch bevor Ihr diesen Schritt machen könnt, müsst Ihr erst wieder lernen zur Ruhe zu finden.

Und das geht am Besten draußen in der Natur – weit weg von den künstlichen Strukturen des Systems:

 

 

 

In diesem Sinne…

Quelle: https://tagebucheinesdeutschen.wordpress.com/2017/10/25/raus-in-die-natur-herbst-eindruecke/

Gruß an die, denen es derzeit genaus geht

TA KI

Die heilende Kraft der Bäume in Glaube und Tradition


Die heilende Kraft der Bäume

Bereits seit uralten Zeiten ist die heilende Kraft und die Lebenskraft der Bäume bekannt. Die Menschen kamen zu ihnen, um die Heilung von Herzleiden und anderen körperlichen Gebrechen zu bekommen und mit Lebenskraft geladen zu werden oder suchten bei den Bäumen die Gabe der Vision.
Bei vielen Völkern entstanden Kulte zur Anbetung von Bäumen – der Baum wurde verehrt, denn er symbolisierte Lebenskraft, Weisheit, Ruhe, Erholung und Schutz.
In allen Religionen existiert ein gewisser Baum, der das Verbindungsglied zwischen dem Menschen, dem Gott und der Erde ist. Auch in der Mythologie vieler Völker zeigt sich diese sehr alte und enge Verbindung von Mensch und Baum, sogar ihre Existenz führen zahlreiche Völker auf Bäume zurück.
Baum und Mensch sind sich näher, als man denkt. Vieles von dem, was wir heute über Bäume wissen, stammt aus dem uralten Volksglauben und wurde durch Bräuche, Sagen und auch Lieder überliefert. Die Menschen waren Teil des Waldes, begriffen das Wesen der Pflanzen und sahen in ihnen nicht nur Nutzmittel. Unsere Vorfahren wussten ihre Eigenschaften auch als Heilmittel zu nutzen. Sie wussten, jede Baumart hat ihren Charakter und enthält eine ihr eigene Medizin.

Altgriechische Dichter, Heilende und Philosophen schrieben bereits darüber. Wie auch die altertümlichen Griechen, meinten die Druiden und Heiden der „Alten Rus“ nicht ohne Grund, dass die Bäume das Verbindungsglied zwischen dem Kosmos und der Erde sind. Die Druiden waren beispielsweise der Annahme, dass eine Quelle der kosmischen Kraft die Mistel – „das Kind der Leere“ ist. Die Verehrung der Mistel bei den altertümlichen Kelten wurde von den komplizierten Ritualen und Opferungen begleitet. So wurde die Mistel auf den sechsten Tag des zunehmenden Mondes gesammelt, mit einer goldenen Sichel abgeschnitten, wobei sie nicht auf die Erde fallen sollte.

Schema für die Arbeit mit der Kraft der Bäume

Auch die alten russischen Heilenden beachteten die heilende Kraft der Bäume. In der modernen Literatur wird über die Arbeit mit der Kraft der Bäume nur sehr wenig gesagt. Die Bäume werden grob auf „Spender“ und „Saugende“ unterteilt, das heißt – die Energie „spendend“ und die Energie „saugend“. Jedoch ist eine solche Gliederung zu sehr abstrakt und für die Praxis nicht brauchbar, da der Charakter der Erkrankung eines Patienten oft unklar ist und man sich daher in der Auswahl eines Holzhelfers irren kann.
Es daher sehr häufig anzutreffen, dass sich bei Menschen, die Bäume als Heilende verwenden, der Zustand nicht verbessert und es gegenteilig sogar zur Verschärfung der Erkrankung und zur bedeutenden Verschlechterung des Befindens führt.

Jedoch gibt es nach Ansicht der alten russischen Heilenden auch ein Schema für die Arbeit mit der Kraft der Bäume, das brauchbar für jeden Menschen ist, der an einem beliebigen Leiden erkrankt ist.
Das Besondere dabei ist, man darf nicht nur mit einem Baum arbeiten – sei es der „Spender“ oder „Saugende“.
Ein Überschuss an Energie kann zu Allergien, entzündlichen Prozessen und bei Menschen mit einer schwachen psychologischen Immunität, zur Aggression und Hysterie führen.
Der Mangel an Energie kann zur Schwäche, Depression und zu Erkrankungen führen, die mit den Prozessen der Stagnation im Organismus verbunden sind.
Daher spielt die richtige Ordnung in der Arbeit mit der Kraft der Bäume, nach Ansicht der alten russischen Heilenden, eine sehr bedeutende Rolle. Außerdem muss die Behandlung entsprechend dem ganztägigen energetischen Biorhythmus durchgeführt werden.

Bereits am frühen Morgen, mit dem Sonnenaufgang, beginnt sich der Körper mit seiner Arbeitsenergie aktiv zu füllen. Zu diesem Zeitpunkt muss man daher mit dem Baum-Spender anknüpfen. Solche geeigneten Bäume sind die Eiche, der Ahorn, die Birke und andere Bäume, die zu den festen Baumarten gehören. Mit ihnen muss man mit dem ganzen Körper anknüpfen – ihn umarmen. Dabei bildet nur eine Ausnahme die Eiche, an sie muss man sich mit dem Rücken anlehnen.

Nach dem halben Tag wird dann an einen Baum-Harmonisator angeknüpft, der die energetische Anstrengung aufheben wird und den Überfluss an Energie, die vom Spender gegeben wurde, ergreift und aufnimmt. Als Harmonisator verhalten sich Kiefer, Lärche, Weißtanne und Weide. Die harmonisierenden Bäume werden durch die Handflächen der Hände kontaktiert.

Am späten Abend, vor dem Einschlafen, soll die richtige Verteilung der Energie im Organismus durchgeführt werden. Hier wird der Helfer ein beliebiger Obstbaum sein, wie Apfel-, Birnen-, Pflaumen- oder Vogelbeerbaum. An diese Bäume wird mit der Stirn angelehnt.

Bei allen diesen Bäumen dauert die Sitzung etwa 15 bis 20 Minuten. Es sollten dafür immer Bäume ausgewählt werden, die in der Gruppe mit anderen Bäumen stehen, denn diese knüpfen besser an.
Auch lässt diese Methode zu, nach dem Ternärsystem (auch Dreiersystem) zu arbeiten, das bedeutet, mit der Aufnahme ihrer Energie, ihrer Anpassung und Verteilung. Deshalb ist sie nach Ansicht der alten russischen Volksheilenden nicht nur für die Behandlung beliebiger Erkrankungen, sondern auch für die Befreiung von einer Schädigung, wie an den Augen und bei anderen Schäden brauchbar.
Bei dieser Technik ist es auch für die Menschen gut, wenn sie auf eine vegetarische Ernährung übergehen, da sich damit der Körper an die Energie der Pflanzen anpasst.

Quelle: http://russische-volksmedizin.info/die-heilende-kraft-der-baeume/

Gruß an die Wissenden

TA KI