Rumänien: Grenzpolizei setzt Schusswaffen gegen Schleuser-Autos ein


Grenzen kann man nicht schützen? Im Gegensatz zu Deutschland sieht das Rumänien anders, vor allem wenn Schleuserbanden illegale Migranten ins Land bringen wollen und auf Warnschüsse nicht reagieren.

Wie Focus Online berichtet, haben Rumänische Grenzpolizisten in der Nacht zum Montag unter Einsatz von Schusswaffen eine Gruppe von Migranten gefasst, die illegal aus dem Nachbarland Serbien über die Grenze gekommen war. Die 12 Menschen „afro-asiatischer Herkunft“ waren mit ihrem serbischen Schlepper in zwei Autos zehn Kilometer von der serbischen Grenze entfernt unterwegs.

Die Schlepperautos durchbrachen demnach eine Polizeisperre auf einer Landstraße, die den serbischen Ort Vrsac mit dem rumänischen Moravita verbindet. Dabei wurden ein Polizist verletzt und mehrere Polizeifahrzeuge beschädigt. Daraufhin schossen die Polizisten zunächst in die Luft und danach in die Reifen der mit Flüchtlingen besetzten Autos. Dabei wurden zwei Migranten verletzt.

Quelle: https://politikstube.com/rumaenien-grenzpolizei-setzt-schusswaffen-gegen-schleuser-autos-ein/

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Nato-Panzer rollen durch „neutrales“ Österreich: „Provokation gegen Russland“ – FPÖ


Für die Großübung „Saber-Guardian 17“ und „Noble Jump 2017“ in Osteuropa durchqueren ab dem 1. Juni britische und amerikanische Truppen Österreich. Laut FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache sind solche Transits unzumutbar.

„Wie kann es sein, dass Nato-Streitkräfte durch unser Land rollen, als wären sie hier zu Hause? Das ist weder ein humanitärer noch ein UN-Einsatz. Es geht um eine Provokation Russlands und führt unsere Neutralität ad absurdum“, zitiert „Oesterreich“ Strache.

Die ersten Panzertruppen haben Österreich bereits mit der Eisenbahn durchquert. Ab dem 10. Juni werden über Land 550 Militärfahrzeuge mit 1.100 Soldaten unterwegs sein.

Obwohl Österreich seit 1995 fester Partner der Nato ist, bleibt das Land weiterhin neutral. Die Übungen finden in Lettland, Rumänien und Bulgarien statt.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170608316075868-nato-oesterreich-panzer/

Gruß an die Denkenden

TA KI

Militär: US-Panzer sind in Polen eingetroffen , um «das Land zu verteidigen»


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Der letzte NATO-Aufmarsch beruft sich wieder auf Russland als Rechtfertigung — nach Polen rücken jetzt die Panzer nach Rumänien vor. 

Von Jason Ditz  auf AntiKrieg

 

500 Mann US-Bodentruppen mit Panzern und anderen Fahrzeugen trafen heute in Rumänien ein als Teil eines neuen Infanterieaufmarsches in dem südosteuropäischen Land, von dem Regierungsvertreter sagen, dass dieser notwendig ist, um „die Verteidigung in Rumänien zu stärken“ und um Amerikas Verpflichtung gegenüber dem Alliierten unter Beweis zu stellen.

Rumänien ist ein Mitglied der NATO, und dieser Aufmarsch wird präsentiert als einer von einer Serie von US-Aufmärschen in Osteuropa, hauptsächlich in den Baltischen Staaten, um „Russland zu konfrontieren,“ obwohl Rumänen nicht besonders nahe an Russland liegt und die beiden Länder seit Jahrzehnten ziemlich gute Beziehungen pflegen.

Die Vereinigten Staaten von Amerika waren allerdings scharf darauf, mehr und mehr Truppen in die Region zu bekommen, und haben besonders darüber geredet, eine steigende Präsenz an der Schwarzmeerküste zu haben, und in vielen Fällen sind Stationierungen in NATO-Staaten ein Selbstzweck, indem sie dem US-Militär eine Präsenz und in der Folge einen größeren Einfluss in diesen Ländern bieten.

Die US-Truppen kommen inmitten massiver Demonstrationen gegen Korruption, wo Hunderttausende rumänischer Bürger auf die Straße gehen, um die Regierung zu Fall zu bringen und Reformen zu erzwingen. Das Timing des Eintreffens der Vereinigten Staaten von Amerika, um ihre Unterstützung für Rumanien unter Beweis zu stellen, birgt allerdings das Risiko eines Rückschlags, da es die Vereinigten Staaten von Amerika an die Seite einer unbeliebten und möglicherweise fallenden Regierung bringt.

Quelle: https://de.news-front.info/2017/02/16/militar-us-panzer-sind-in-polen-eingetroffen-um-das-land-zu-verteidigen/

Gruß an die Klardenker

TA KI

US-ARMEE VERLEGT 49 KAMPFHUBSCHRAUBER NACH DEUTSCHLAND – DIE AN DIE RUSSISCJE GRENZE GEHEN !


Die US-Armee verlegt immer mehr schweres Kriegsgerät nach Europa.

Die US-Brigade bestreitet ihren Weg von Bremerhaven Richtung Osten auf Straße und Schiene.(Foto: dpa)

In Bremerhaven hat ein Transportschiff nun 49 US-Kampfhubschrauber der 10en-Combat-Aviation-Brigade, wie Apache, Black Hawk und Chinook nach Deutschland gebracht, die jetzt umgehend an die russische Grenze in Litauen, Lettland und Estland verlegt werden.

Zunächst wird von der US-Armee die Verlegung nach Lettland, Polen und Rumänien zugegeben. 20 weitere US-Kampfhubschrauber sollen, laut ihren Angaben nach, nächste Woche in Deutschland ankommen.

Mittlerweile gehen täglich mehrere große Transportzüge und LKW-Konvois mit schwerer Kriegstechnik der USA ins Baltikum an die russische Grenze – nicht etwa mit russischem Kriegsgerät nach Mexiko oder Kuba.

Quelle: http://uncut-news.ch/2017/02/13/us-armee-verlegt-49-kampfhubschrauber-nach-deutschland-die-an-die-russiscje-grenze-gehen/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Hurra, die Ami-Panzer sind wieder da! – NATO-Aufrüstung in Osteuropa


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Von Hubert von Brunn

Noch keine vier Jahre ist es her, dass die letzten US-Panzer deutschen Boden verlassen und von Bremerhaven aus die Heimreise angetreten haben. Jetzt sind sie wieder da und rollen an gleicher Stelle von Bord amerikanischer Militär-Transportschiffe. Na, darauf geben wir doch ein dreifach donnerndes „hip, hip hurra“!

Unter dem kämpferischen Motto „Atlantic Resolve“ (atlantische Entschlossenheit) werden knapp 4.000 Mann, 2.500 Fahrzeuge und Container, darunter auch schweres Gerät wie Kampfpanzer, Schützenpanzer und Panzerhaubitzen, überwiegend per Bahn von Deutschland aus erst nach Polen verbracht. Von dort werden die Kontingente dann verteilt in die baltischen Staaten, nach Rumänien und Bulgarien. Die größte NATO-Truppenbewegung seit dem Ende des Kalten Krieges ist im Gange!

Warum? – Weil die genannten Staaten angeblich massiv von Russland bedroht werden und die USA sich selbstverständlich bemüßigt fühlen, ihren osteuropäischen Freunden Schutz und Schild zu bieten. Angeschoben wurde diese Aktion bereits 2014 als – aus USA/NATO-Sicht – notwendige Gegenmaßnahme in Reaktion auf das „russische Verhalten“ im Ukraine-Konflikt. Ein trefflicher Vorwand für die Säbelrassler in der NATO. Letztlich verabschiedet wurde „Atlantic Resolve“ beim NATO-Gipfel im Sommer 2016 in Warschau und es ist gewiss kein Zufall, dass die Umsetzung noch in den letzten Tagen der Amtszeit von Präsident Obama geschieht.

Wovor genau haben die Polen Angst?

Die baltischen Staaten mit ihren durchaus nennenswerten russischen Bevölkerungs-Minderheiten haben Angst, Putin könnte einmarschieren, um seine Leute „heim ins Reich“ zu holen. Gut, bei den Älteren ist noch nicht vergessen, wie sie zu Sowjetzeiten unter der Knute der Russen zu leiden hatten. So gesehen sind diese diffusen, im Bewusstsein der Menschen jedoch tief eingebrannten Ängste sogar irgendwie nachvollziehbar. Mit der Realität haben sie nichts zu tun. Warum, um alles in der Welt, sollte Putin auf die Gefahr hin, eine kriegerische Auseinandersetzung mit dem Westen zu provozieren, ausgerechnet diese paar tausend Quadratkilometer Land seinem Riesenreich einverleiben wollen? Aus Gründen der Landgewinnung werden schon lange keine Kriege mehr geführt.

Die am lautesten „Hilfe, die Russen kommen!“ gebrüllt haben, waren die Polen. Hier ist das von der polnischen Regierung gebetsmühlenartig vorgetragene Bedrohungs-Szenario durch die Russen überhaupt nicht nachvollziehbar. Was sollte für Putin in Polen zu holen sein (siehe oben)? Offenbar handelt es sich hier um eine Art kollektive Paranoia – ausgelöst durch die Geschehnisse vor, im und nach dem Zweiten Weltkrieg, die heute noch nachwirkt. Dabei – und das sollte bei objektiver Betrachtung nicht unter den Tisch gekehrt werden – dürfte Polen gar nicht Mitglied der NATO sein, ebenso wenig wie die baltischen Staaten, Rumänien und Bulgarien. Schließlich war eine mögliche NATO-Osterweiterung im Zuge der 2+4-Verhandlungen über die Wiedervereinigung Deutschlands durchaus auch Thema. Bei verschiedenen Gelegenheiten wurde von unterschiedlichen Akteuren bei diesem Politpoker deutlich gemacht, dass die NATO nicht vorhabe, sich in Osteuropa auszubreiten.

Wortbruch und Vertragsbruch von Seiten des Westens

Ein zunächst geheim gehaltener und 2009 veröffentlichter Aktenvermerk über eine Äußerung des damaligen Bundesaußenministers Genscher vom 10. Februar 1990 zum sowjetischen Außenminister Schewardnadse lautet:

„BM (Bundesminister): Uns sei bewusst, dass die Zugehörigkeit eines vereinten Deutschlands zur NATO komplizierte Fragen aufwerfe. Für uns stehe aber fest: Die NATO werde sich nicht nach Osten ausdehnen.“

Und der damalige Außenminister der Vereinigten Staaten, James Baker, erklärte am 9. Februar 1990 im Katharinensaal des Kreml in Bezug auf Deutschland:

„Das Bündnis werde seinen Einflussbereich ‚nicht einen Inch weiter nach Osten ausdehnen‘, falls die Sowjets der Nato-Mitgliedschaft eines geeinten Deutschland zustimmten.“

Verträge, in denen schriftlich fixiert wäre, dass eine NATO-Osterweiterung nicht stattfindet, gibt es nicht. Der Wortbruch seitens des Westens indes ist evident und hat Bestand.

Durchaus schriftlich niedergelegt ist eine zentrale Bestimmung des 2+4-Vertrags von 1990, die besagt, dass es – aus Rücksicht auf Sicherheitsinteressen der damaligen Sowjetunion – verboten ist, ausländische Truppen und Atomwaffen auf dem früheren DDR-Territorium zu stationieren oder dorthin zu verlegen. Gegen diese Vereinbarung wird spätestens seit 2006 verstoßen. Damals nämlich hat man begonnen, Teile der Flughafenanlage in Leipzig auszubauen und für militärische Zwecke umzuwidmen. Nicht für die Bundeswehr, sondern für Großraumtransporte „im Rahmen der NATO Response Force (NRF) und der EU-Battle-Groups“. Großraummaschinen sind hier stationiert und können bis zu 21.000 NATO-Soldaten und deren Waffen (inklusive ABC-Waffen) binnen sechs Tagen an weltweite Kriegsschauplätze verlegen.

Mit dem Transport von US-Truppen und schwerem Kriegsgerät durch mindestens ein ostdeutsches Bundesland (Brandenburg) wird nun erneut gegen jene Bestimmung des 2+4-Vertrags verstoßen. Aber Wortbruch interessiert die „Verteidiger der Demokratie und der westlichen Werte“ ebenso wenig wie der eklatante Verstoß gegen unterschriebene Verträge nach dem Motto: Wir sind die USA, wir sind die Größten, wir machen was wir wollen! Wer will uns aufhalten? – Tja, Deutschland, nach wie vor Feindesland im Besatzungsstatus mit einer amerikahörigen Kanzlerin, ganz bestimmt nicht.

Die „Guten“ dürfen alles – oder?

Blicken wir nach Südosteuropa, wo nun auch bereits stationierte US-Truppen weiter aufgestockt werden. In Bulgarien gibt es seit 2007 mehrere Militärstützpunkte und mindestens einen Luftwaffenstützpunkt mit bis zu 2.500 Soldaten. Gleiches gilt für Rumänien. Hier wurde im Mai 2016 das amerikanische landgestützte Raketensystem „Aegis“ aktiviert – medienwirksam in Szene gesetzt vom Ober-Säbelrassler, NATO-Generalsektretär Jens Stoltenberg. Die New York Times gab in ihrem Bericht zu diesem Vorgang offen zu, dass die Raketenbatterie „gegen einen Vertrag von 1987 verstößt, der die Supermächte von ihrem höchst gefährlichen Lieblingsspielzeug, den Mittelstreckenraketen mit einer Reichweite von 480 bis 5440 Kilometern abbringen sollte.“ Aber die USA/NATO – die dürfen das. Schließlich sind das die „Guten“.

Und in diesem Selbstverständnis, das moralische Gewissen der ganzen Welt zu sein, spielen sie munter weiter mit gezinkten Karten. Der Gipfel der Unverfrorenheit ist die aalglatte Rechtfertigung für die im Zuge von „Atlantic Resolve“ deutliche Anhebung der Truppenstärke in Osteuropa. Nachdem die Pläne bekannt geworden waren, hat Russland dagegen protestiert und deutlich gemacht, dass der Westen damit gegen die NATO-Russland-Grundakte verstößt. Dort nämlich hat sich die Militärallianz gegen die „dauerhafte Stationierung zusätzlicher substanzieller Kampftruppen“ ausgesprochen.

Dreistes Spiel mit gezinkten Karten

Aber nicht doch, weisen USA/NATO diesen Vorwurf weit von sich. Diese Truppen sind nicht fest stationiert, sie rotieren. Nach neun Monaten werden sie ausgetauscht. Eine Brigade geht, eine andere kommt – die Anzahl der Soldaten bleibt also gleich, es sind halt nur andere Menschen in anderen Uniformen. Und was passiert mit dem schweren Gerät vor Ort? Wie es heißt, sollen die neuen Verbände nämlich jeweils samt Ausrüstung von ihrem Standort in den USA auf die Stützpunkte in Europa verlegt werden. „Samt Ausrüstung“ bedeutet, dass in den genannten Ländern mit jedem Truppen-Austausch immer mehr Kriegsgerät angehäuft wird. Diese verlogene Vorgehensweise auch noch als „Akt der Friedenssicherung“ verkaufen zu wollen, ist an Dreistigkeit nicht zu überbieten.

Dass die Russen diesem Treiben nicht tatenlos zusehen, liegt auf der Hand. Bereits vor dem Warschauer NATO-Gipfel hat Moskau angekündigt, als Reaktion auf die Aufrüstung des Westens drei weitere Divisionen (30.000 Soldaten) im Westen und Südwesten des Landes aufzustellen. – Nur weiter so, Herr Stoltenberg. Irgendwie werden Sie es schon noch hinkriegen, den Dritten Weltkrieg vom Zaun zu brechen. Es sei denn – und da keimt ein Funken Hoffnung auf – der neue Präsident der USA tritt auf die Bremse und holt seine Jungs samt Kriegsgerät wieder nach Hause. Immerhin hat er im Wahlkampf verkündet, nicht mehr Weltpolizist spielen zu wollen und er hat auch betont, zu einem besseren, konstruktiven, dem Frieden dienenden Verhältnis mit Russland zurückzufinden. Möge Donald Trump seinen Worten Taten folgen lassen und das Säbelrasseln des Westens beenden. Dafür würde man ihm dann auch die eine oder andere Zote verzeihen, die seinem großen Mund entschlüpft.

Bereits 1939 hat Polen für den Ausbruch des Zweiten Weltkriegs eine mehr als zweifelhafte Rolle gespielt, und zwar mit massiver Unterstützung aus London. Im März 1939 wurde eine Generalmobilmachung ausgerufen, was damals sehr nahe an einer Kriegserklärung war. Darf man da Parallelen zur Gegenwart sehen?

Damals wie heute war das Ziel, dass sich deutsche und russische Truppen direkt gegenüberstehen und anschließend gegenseitig massakrieren. Wer das durchschaut hat, sieht die Entwicklungen der Gegenwart klarer. Mehr darüber und warum es für den (Welt-)Frieden unumgänglich ist, die Verbrechen der Alliierten endlich aufzuarbeiten, finden Sie in dem Buch „England, die Deutschen, die Juden und das 20. Jahrhundert“. (…)

Quelle: https://brd-schwindel.org/hurra-die-ami-panzer-sind-wieder-da-nato-aufruestung-in-osteuropa/

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Hier erhältlich:

http://honigmann-shop.de/epages/fde5dcb1-0624-41d1-8f2b-364e0ed5db22.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/fde5dcb1-0624-41d1-8f2b-364e0ed5db22/Products/002

Gruß an die Deutlichen

TA KI

Britischer Verteidigungsminister: „Wir sind 2018 bereit für Krieg gegen Russland“


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Von anonymousnews

 

Verteidigungsminister Michael Fallon versichert vor dem Verteidigungsausschuss des britischen Parlaments, dass Großbritanniens Streitkräfte bereits ab 2018 für einen „Krieg mit Russland“ gerüstet sind. Die Aussagen von Verteidigungsminister Fallon fielen offenbar während einer Untersuchung des Verteidigungsausschusses über Auswirkungen der „Strategic Defence and Security Review“ (Strategische Verteidigungs- und Sicherheitsüberprüfung) von 2015 auf die Armee.

Ein Mitglied des Ausschusses, der konservative James Gray, hatte in einem Buch, das Anfang des Jahres erschien, geschrieben, der pensionierte britische General Sir Richard Shirreff habe die Möglichkeit eines Kriegs mit Russland für das Jahr 2017 vorausgesagt. Ex-General Shirreff ist kein geringerer, als der ehemalige stellvertretende Oberbefehlshaber der Nato in Europa von 2011 bis 2014.

Zusätzlich verwies Gray auch auf einen Brief von Shirreff, der am Montag in der Times erschien und in dem er schreibt:

„Auf dem Treffen der Verteidigungsminister in Brüssel von letzter Woche wurden weitere Ankündigungen über die Zusammensetzung der militärischen Präsenz [in den baltischen Staaten und Ostpolen] gemacht, die Realität ist jedoch, dass es bis zum Ende des Frühjahrs keine Bodentruppen geben wird; das ist fast ein Jahr nach der Ankündigung. Jetzt kommt es darauf an, so schnell wie möglich eine Verteidigung aufzubauen, die auch in der Lage ist zu kämpfen und damit russisches Abenteurertum abschreckt; könnte das eine Aufgabe für eine der vielen schnellen Eingreiftruppen der Nato sein?“

Verteidigungsminister Fallon erklärte: „Wir haben in diesem Jahr und in den Jahren davor umfangreiche russische Aggressionen erlebt; beispielsweise was Langstreckenflüge angeht oder U-Boot-Aktivitäten und der Flugzeugträgerverband, der durch unsere Gewässer gefahren ist, sowie die Rolle von Russland in Syrien und anderswo. Aber ich glaube nicht, dass das auf einen offenen Konflikt im nächsten Jahr schließen lässt.“

Obwohl Fallon nicht an einen unmittelbar bevorstehenden Krieg glaubt, erklärte er die Streitkräfte Großbritanniens dennoch für bereit. Er ergänzte:

„[Großbritannien] setzt bereits Soldaten an der Ostgrenze der Nato ein. Die RAF [Royal Air Force] ist seit drei Sommern ununterbrochen dort. Wir verlegen nächstes Jahr Truppen nach Estland, und wir schicken Truppen nach Polen. Außerdem stationieren wir die RAF in Rumänien.“

Nahezu zeitgleich mit der Rede des Verteidigungsministers vor dem Ausschuss, erschien ein Interview mit Andrew Parker, Chef des Inlandgeheimdienstes MI5, im Guardian. Unter anderem sagte er:

„Russland benutzt seine gesamten staatlichen Organe und seine Staatsmacht, um eine immer aggressivere Außenpolitik zu verfolgen – dazu gehört Propaganda, Spionage, Unterwanderung des Staates und Hackerangriffe. Russland ist heute überall in Europa und in Großbritannien aktiv. Es ist die Aufgabe des MI5, dem entgegenzutreten.“

Übrigens war es das erste Interview, das ein amtierender Geheimdienstchef je einer Zeitung gegeben hat. Doch nicht nur bei den britischen Konservativen scheint man auf Konfrontationskurs zu gehen.

Auch die Labour-Partei stimmt offenbar in den Chor der Säbelrassler ein. Die Schatten-Verteidigungsministerin von Labour-Führer Jeremy Corbyn, Nia Griffith, sagte letzte Woche in einem Interview mit Sky News:

„Wir stellen eines der vier Bataillone, die da draußen in Osteuropa stationiert sind, und es ist wichtig, in der Labour Party klar zu machen, dass wir uns voll zur Nato und deren Vorbereitungen bekennen … Es ist sehr wichtig, gegenüber den Russen klar zu machen, dass wir dieses Potential haben und dass wir bereit sind, es einzusetzen.“

Quelle: http://derwaechter.net/britischer-verteidigungsminister-wir-sind-2018-bereit-fur-krieg-gegen-russland

Gruß an die, die wissen, daß die Russen den Amis und Inselaffen nicht nur militärisch Lichtjahre voraus sind…

TA KI

NATO-Diplomat: „Westen verfolgt militärische Gewaltprojektion an Russlands Grenzen“


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NATO-Aktivitäten sind eindeutig auf eine „militärische Gewaltprojektion“ im Schwarzen Meer und Osteuropa ausgerichtet. Nach Aussagen des ständigen Vertreters Russlands in der westlichen Militärallianz hat die Präsenz – anders als medial propagiert – keinen „Wert für den Kampf gegen den Terrorismus“. Die Provokationen des US-geführten Militärbündnisses werden von russischer Seite nicht unbeantwortet bleiben.

Das militärische Aufbäumen der NATO an den Grenzen Russlands seit dem Ende des Kalten Krieges schaffe „offensichtliche Risiken“, warnte Alexander Gruschko am Donnerstag nach dem Treffen der NATO-Verteidigungsminister in Brüssel am Mittwoch.

„Militärspezialisten aus den Mitgliedsstaaten der Allianz setzen die Beschlüsse des Warschauer Gipfels vom Juli um und erfüllen damit ihre Programme zur Konfrontation im Rahmen militärischer Planungen und Vorbereitungen in den Gebieten entlang unserer Grenzen“, informierte der russische Diplomat.

„Zur Stärkung der sogenannten Ostflanke des Bündnisses werden auf Bataillonsebene verstärkt multinationale Kontingente gebildet, die ab Anfang 2017 im Baltikum und Polen stationiert werden. Darüber hinaus ziehen sie die Bildung einer losen Brigade in Rumänien und einige spezifische Optionen für die Präsenz der NATO im Schwarzen Meer in Erwägung“.

Eine solche dramatische Entwicklung gefährde die russischen Beziehungen zur NATO, die im Gründungsgesetz der multilateralen Kooperation verankert wurden, erklärt Gruschko.

„Die NATO und vor allem die Vereinigten Staaten sind damit beschäftigt, das Schwarze Meer mit ihren multifunktionalen Kampfplattformen mit einem ernstzunehmenden Offensiv- und Raketenpotenzial zurückzugewinnen, während die westliche Bevölkerung von Bewegungen russischer Schiffe in internationalen Gewässern eingeschüchtert ist“, sagte der russische Staatsvertreter.

Die laufende Verlegung einer Marinegruppe der russischen Nordflotte, darunter der Flugzeugträger „Admiral Kusnetsow“, in das östliche Mittelmeer hat unter NATO-Militärkreisen eine beispiellose Hysterie ausgelöst. Westliche Medien lösten ihrerseits eine Welle der Entrüstung aus. Hochrangige NATO-Beamte behaupteten, dass Russland „die größte Flottenverlegung seiner nördlichen Marineeinheiten eingeleitet“ hätte, zitierte sie die Nachrichtenagentur Reuters. Manch ein europäischer Staat machte Absichten publik, die russische Flottille „abfangen“ zu wollen.

Die russische Flottenverlegung in das östliche Mittelmeer diene dazu, „die Marinepräsenz Russlands zu garantieren“ und soll ein „besonderes Augenmerk auf die Gewährleistung der sicheren Seeschifffahrt und andere maritime Wirtschaftsaktivitäten der Russischen Föderation legen sowie auf neue Arten von modernen Bedrohungen wie die Piraterie und den internationalen Terrorismus“ reagieren. Das erklärte die russische Marine in einer amtlichen Mitteilung.

Für die verstärkte NATO-Präsenz in der Schwarzmeerregion fand Gruschko klare Worte. Man habe es mit einer „Gewaltprojektion der NATO zu tun, die keinen Wert bei der Durchführung von Anti-Terrormissionen haben“.

„Abgesehen davon bauen sie Lagerbestände an Waffen und Kriegsgerät in Osteuropa auf, modernisieren die Infrastruktur für den Einsatz von großen Armeeeinheiten, es wird eine endlose Kette an Militärmanövern durchgeführt, sowohl am Boden, zur See und zur Luft – direkt an der Grenze zu Russland“, gab Gruschko zu bedenken.

Die NATO-Aktivitäten in der Region werden nicht unbeantwortet bleiben, versprach der russische Diplomat.

„Es stellt sich die Frage: Was kommt als nächstes? Eine neue Runde des Wettrüstens?“, fragt Gruschko. „Wir glauben, dass das ein Weg ins Nirgendwo ist.“

Quelle: https://deutsch.rt.com/europa/42589-nato-diplomat-westen-verfolgt-militarische/

Gruß an die Denkenden

TA KI