Der galaktische Stellvertreter-Krieg in Syrien


Die Säuberung der Chimera-Gruppe geht weiter. Nicht viel kann darüber jetzt öffentlich gesagt werden.

Auf der anderen Seite ist die Säuberung von ihren Draco- und Reptilien-Schergen jetzt sehr intensiv und hat bereits das Bewusstsein für die Mehrheitsbevölkerung erreicht:

sputniknews.com/politics/20151018/end-new-world-order-russia-shifts-balance-power

veteranstoday.com/2015/10/14/putins-wild-card-in-syria

Hierbei ist es wichtig zu verstehen, dass die Khasarischen eigentlich Dracos sind, die auf den Planeten Erde im späten atlantischen Zeitalter durch das Kaukasus-Portal kamen und danach in menschlichen Körper reinkarnierten. Das Kaukasus-Portal war auch der Haupteintrittspunkt für die Reptilien-Krieger-Sklavenkaste, die in menschliche Körper in atlantischen Zeiten und später während der Jungsteinzeit durch die Kurgan-Invasion auf den Planeten Erde kamen:

Kurgan

Und während des 4.Jahrhunderts während der Khazar Invasion:

Khazar

Die Plejadier und die verbündeten Rassen unterstützten immer die Bevölkerung der Erde in ihrem Kampf für die Freiheit gegen die Chimera / Draco / Reptilian Unterdrückung. Die Slawen, vor allem die Russen, waren in der Regel sehr offen für die Plejadische Führung und Unterstützung.

Die Kiewer Rus, unter der militärischen Führung von Swjatoslaw I., haben den Khasachischen Staat um das Jahr 965 zerstört:

de.wikipedia.org/wiki/Swjatoslaw_I.

Das war der Beginn der langen Feindschaft zwischen den Khazarischen und den Russen. Seitdem waren die Khazarischen ohne ihre ursprüngliche Heimat und haben die Kontrolle über das Kaukasus-Portal verloren.

Die Plejadier und die verbündeten Rassen unterstützen nun Putin in seiner Mission, Syrien von den Söldnern des islamischen Staates zu befreien. Diese Wesen gehören tatsächlich der Reptilien-Kriegerkaste an, die vor Tausenden von Jahren durch das Kaukasus-Portal auf den Planeten Erde kam und die Reinkarnation in menschliche Körper beibehielt:

exopolitics.org/is-russia-using-weapons-developed-with-extraterrestrial-help-in-syrian-civil-war

Viele Plejadische Geiseln sind in letzter Zeit aus Syrien von russischen Spetsnaz-Agenten gerettet worden, während solche Agenten denken, sie würden lediglich nur menschliche Kriegsgefangene aus syrischen Gefängnissen retten. Das Geheimdienst-Personal an der Spitze der Nachrichtendienste innerhalb der GRU ist sich des extraterrestrischen Elementes der syrischen Situation bewusst.

Die Chimera will den Kaukasus-Wirbel zurückerobern und dies ist der okkulte Grund für die Beteiligung der tschetschenischen Streitkräfte an der syrischen Situation:

veteranstoday.com/2015/10/16/direct-intelligence-from-syria-and-lebanon

Chechnya

Lasst mich dazu noch sagen, dass Grosny (Übersetzung: das Schreckliche), die Hauptstadt von Tschetschenien, ein wichtiger negativer Wirbel im Energienetz des Planeten ist, welches eine Menge an Heilung benötigt und mit Odessa in der Ukraine verbunden ist, einem weiteren negativen Wirbel, einer Hochburg der Khazarischen:

one-evil.org/entities_locations_odessa

Die Lage in Syrien ist der geopolitische Wendepunkt für die planetare Befreiung. Das Iranische Militär zeigt stolz seine unterirdischen Militärbasen:

rt.com/news/318702-iran-video-missiles-secret/

Währenddessen sind auf der gegenüberliegenden Seite die Saudi-Khazarischen auf der Flucht:

awdnews.com/top-news/the-mystery-of-fleeing-saudi-princes-and-their-immense-oil-wealth-smuggled-into-europe

Weit entfernt von der Aufmerksamkeit der Mainstream-Medien beginnen die Massen in Europa mit ihrem Kampf für die Freiheit.

Fast 2 Millionen Menschen für die Unabhängkeit Kataloniens:

In Deutsch:  spiegel.de/politik/ausland/unabhaengigkeit-kataloniens-hunderttausende-demonstrieren-in-barcelona

Eine Viertelmillion gegen TTIP in Deutschland:

In Deutsch:  umweltinstitut.org/aktuelle-meldungen/was-fuer-ein-signal-250000-bei-ttip-demo.html

Hunderttausende gegen die Sparpolitik in Belgien:

journalstar.com/business/belgian-government-faces-big-protests-over-austerity

In finanzieller Hinsicht hat die Östliche Allianz CIPS freigegeben, ein internationales Zahlungssystem, als Alternative zum SWIFT:

tass.ru/en/economy/827143

sputniknews.com/business/20151008

Und die USA wurde gezwungen, die Aufnahme des chinesischen Yuan in den SZR-Korb von Währungen zu genehmigen:

geopolitics.co/2015/09/27/us-approves-yuan-sdr-inclusion-after-china-orders-300-boeing-planes

Es gibt bereits positive Risse im laufenden Finanz-Sklaven-System:

trueactivist.com/this-is-what-happened-when-sweden-adopted-a-6-hour-workday

In Deutsch:  de.euronews.com/2015/10/01/schweden-testet-sechs-stunden-arbeitstag

Während sich die Galaktischen Kriege zu Ende neigen mit dem endgültigen und definitiven Sieg der am Horizont, ist die „weiche Offenlegung“ plötzlich nicht mehr so weich:

news.discovery.com/space/alien-life-exoplanets/has-kepler-discovered-an-alien-megastructure

In Deutsch:  pravda-tv.com/2015/10/spekulation-ueber-megastruktur-lassen-aliens-sonnenkollektoren-um-stern-kreisen

Sphere1

Da sich der endgültige Sieg nähert, möchten einige Leute vielleicht versuchen zu entkommen:

theguardian.com/2015/sep/16/mega-rich-rocket-ships-escape-earth

Sie werden nirgendwo hingehen.

Sieg des Lichtes!

Quelle: http://transinformation.net/der-galaktische-stellvertreter-krieg-in-syrien/

Gruß an die, die mehr wissen

TA KI

Kreml wirft Washington „Jagd“ auf Russen vor


russland-warnt-seine-buerger-vor-verhaftungen-die-auf-die-usa-veranlasst-worden-seien-

Russland hat den USA vorgeworfen, „Jagd“ auf russische Bürger im Ausland zu machen – und eine Warnung an seine Staatsangehörigen ausgesprochen. Es bestehe weiter die Gefahr, dass Russen auf Reisen auf Veranlassung amerikanischer Sicherheitsorgane festgenommen würden, behauptete das Außenministerium in Moskau nach einem Bericht des Radiosenders Echo Moskwy.

Die Behörde berief sich auf mehr als ein Dutzend Fälle. Damit bekräftigte die russische Führung ähnliche Reisewarnungen aus den Jahren 2014 und 2013.

„Inakzeptable Praxis“ der USA

Russische Staatsbürger seien selbst in Drittstaaten nicht vor amerikanischen Sondereinsatzkräften sicher. „Die amerikanischen Behörden setzen die inakzeptable Praxis fort, in der ganzen Welt Jagd auf Russen zu machen“, zitiert die „Süddeutsche Zeitung“ aus der russischen Warnung.

Dabei würden die USA das Völkerrecht missachten und andere Staaten unter Druck setzen, heißt es. „Washington glaubt, dass es alles tun darf, was es will, und geht dabei soweit, unsere Bürger zu entführen.“

Das Verhältnis zwischen Russland und den USA ist vor allem wegen der Ukrainekrise völlig zerrüttet.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_74117042/reisewarnung-aus-russland-moskau-wirft-usa-jagd-auf-russen-vor.html

Gruß an die Russen

TA KI

Russen-Biker auf Weg nach Berlin: „Nachtwölfe“ sind schon in Wien


3p7w3918Als polnische Grenzer Putins „Nachtwölfe“ den Übertritt verweigern, gerät die Siegestour des russischen Motorradklubs zur Improvisationsfahrt. Zwei der Biker haben es nach Wien geschafft. Nun wollen sie weiter nach Berlin rollen.

Auf seiner umstrittenen „Siegestour“ von Moskau nach Berlin hat der russische Motorradklub „Nachtwölfe“ einen Zwischenstopp in Österreich eingelegt. Rund 500 Sympathisanten und Schaulustige empfingen die kleine Gruppe um die kremlnahen Rocker in der Hauptstadt Wien. Laut österreichischer Nachrichtenagentur APA bestand die Gruppe aus zwei russischen Staatsbürgern und etwa 20 Sympathisanten. Gemeinsam mit dem russischen Botschafter legten die zwei Russen einen Kranz vor dem Heldendenkmal der Roten Armee auf dem Schwarzenbergplatz nieder. Laut Polizei verlief dies ohne Zwischenfälle.

Nun wollen die Biker nach Deutschland weiterreisen. Die Tour der Gruppe zum Gedenken des 70. Jahrestages des Kriegsendes soll am 9. Mai, der in Russland als Tag des Sieges über Hitlerdeutschland gefeiert wird, in Berlin enden. Vor dem Stopp in Österreich hatte es in der slowakischen Hauptstadt Bratislava eine „Nachtwölfe“-Kranzniederlegung gegeben. Von dort aus wurden die beiden russischen Staatsbürger auf dem Weg nach Wien von den rund 20 Sympathisanten sowie ab der Staatsgrenze von der österreichischen Polizei begleitet. In Wien erwarteten sie neben Vertretern der russischen Botschaft in der Alpenrepublik lebende Russen, Russland-Sympathisanten, Friedensaktivisten, Bikerkollegen und zahlreichen Touristen.

Wie der russische Botschafter Sergej Netschajew mitteilte, wollten die „Nachtwölfe“ die Nacht auf Sonntag in Wien verbringen und dann weiterreisen. Zuvor wolle er mit den Bikern noch über ihre weitere Route sprechen. Eine weitere Aktion in Österreich ist Netschajew zufolge nicht geplant. Ein Mitarbeiter der russischen Botschaft in Wien sagte, eine weitere Kranzniederlegung sei in Nürnberg denkbar.

Deutschland hatte die Visa einiger Biker der Gruppe annulliert. Mindestens drei Rocker sollen am Flughafen in Berlin-Schönefeld abgewiesen worden sein. Russland protestierte gegen diesen Schritt und fordert von der Bundesregierung eine Erklärung. „Nachtwölfe“-Präsident Alexander Saldostanow ist mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin befreundet.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Nachtwoelfe-sind-schon-in-Wien-article15025726.html

Gruß an die Nachtwölfe

TA KI

Russland blockierte Bundeswehr-Flüge nach Afghanistan


bundeswehrsoldaten-mussten-mit-einem-charterjet-nach-afghanistan-fliegen-Moskau setzt im Streit mit dem Westen auf Sticheleien: Gleich zweimal untersagte Moskau Flugzeugen der Bundeswehr den Überflug. Die Soldaten mussten stattdessen in dänischen Jets nach Afghanistan reisen.

Die politische Krise zwischen den Nato-Staaten und Russland hat offenbar auch Folgen für die Bundeswehr. Nach Informationen von „Spiegel Online“ blockierte Russland bereits zweimal in diesem Jahr militärische Flüge der Bundeswehr nach Afghanistan, da die Flugroute für die Soldaten über Russland führt.

Entgegen der eingespielten Routine bei Militärtransporten erteilte Russland für das Jahr 2015 keine generelle Überfluggenehmigung für die Bundeswehrflüge. Als Folge konnte der Truppenflieger vom Typ A310 am 15. und 26. Januar nicht wie geplant in Köln zum Flug für den Wechsel des Kontingents ins deutsche Lager in Masar-e-Scharif in Nordafghanistan starten.

Offiziell wird die Verweigerung als technisches Versehen und Schlamperei auf niedriger Beamtenebene in Moskau bezeichnet. In der Bundeswehrführung war trotzdem auch von einer bewussten Provokation Moskaus wegen der schwelenden Ukraine-Krise und den russlandkritischen Äußerungen durch die Nato die Rede. Schließlich seien die Übermittlung der Unterlagen und die Erteilung der Papiere jahrelang eingeübte Routine.

„Die Russen wollen in der aufgeheizten Lage zeigen, dass sie auch Druckmittel haben“, hieß es nach den blockierten Flügen in der Truppe.

Lage hat sich normalisiert

Nach einigem Hin und Her hat sich die Situation nun vorerst wieder beruhigt. Am 3. Februar erteilte Russland die von Deutschland bereits Ende vergangenen Jahres beantragte Generalgenehmigung für deutsche Luftwaffenflieger über Russland. Am Donnerstagmorgen konnte dann auch wieder in Richtung Afghanistan geflogen werden.

Die Vergabe der Erlaubnis für Bundeswehr-Flüge oder auch Jets mit deutschen Ministern ist Routine – in friedlichen Zeiten. Nach einem Antrag der Flugbereitschaft für die „diplomatic clearance“, so nennt man die Überfluggenehmigung offiziell, wird diese meist zügig erteilt.

Im Fall der Bundeswehr-Maschinen aber lief es anders: Betroffen waren pro Flug rund 250 Soldaten für den Trainingseinsatz von Afghanistan, darunter rund die Hälfte von der Bundeswehr.

Überfluggenehmigungen als politisches Druckmittel

Trotz der möglichen Provokation durch die Russen brachte die Bundeswehr ihre Soldaten im Januar doch noch nach Afghanistan. Als „kurzfristige Alternativlösung“, so ein internes Truppen-Papier, wurde zweimal ein dänischer Charterjet angemietet. Dieser flog die Soldaten mit leichter Verspätung zivil an den Hindukusch.

Die Überfluggenehmigungen gelten aus der Sicht Moskaus als politisches Druckmittel. Vor Monaten hatte die Regierung gedroht, man wolle den Transit von westlichen Verkehrsmaschinen über Russland einschränken oder ganz verbieten. Eine solche Maßnahme hätte fast alle Asien-Flüge aus Europa betroffen.

In diplomatischen Krisen werden die Genehmigungen gern für Sticheleien genutzt. So verweigerte Iran 2011 dem Jet der Kanzlerin den Überflug, Angela Merkel und ihre Delegation mussten stundenlang in die Warteschleife. Im vergangenen Jahr verbot Polen dem russischen Verteidigungsminister den Überflug wegen des Konflikts in der Ostukraine.

Die Verweigerungshaltung der Russen könnte also durchaus mit dem immer schärferen Ton Berlins gen Moskau zusammenhängen. War die Bundesregierung zu Beginn der Ukraine-Krise stets moderat und gesprächsbereit geblieben, beschuldigt sie nun immer offener Präsident Wladimir Putin als Aggressor in der Ostukraine.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_72795048/ukraine-krise-russland-blockierte-bundeswehr-fluege-nach-afghanistan.html

Gruß an die Russen

TA KI

„Jeder Westler ist ein Rassist“


668„Jeder Westler ist ein Rassist“

SPIEGEL: Alexander Geljewitsch, man sieht Sie dieser Tage auf Kundgebungen und im russischen Fernsehen, und überall warnen Sie vor einer „nationalistischen faschisti- schen Diktatur“ in der Ukraine. Welche Belege haben Sie dafür, dass in Kiew der Faschismus sein Haupt erhebt?

Dugin: Wir haben es dort mit einer radikalen Form von Rassismus und Intoleranz zu tun, mit Chauvinismus. Nicht nur die Freiheits-Partei, nicht nur der Rechte Sektor, nein, auch die sogenannten gemäßigten und liberalen ukrainischen Politiker reden von der Dominanz der westukrainischen Identität. Eine Russophobie rassistischer Prägung hat von Anfang die Aktionen des Maidan durchdrungen, unter dem Motto: „Wer jetzt nicht hüpft, ist ein Moskal“.

SPIEGEL: Im Ukrainischen ist „Moskal“ ein abfälliger Begriff für „Russe“.

Dugin: Das klingt wie: „Wer jetzt nicht die Hand hebt, ist ein Zigeuner.“ Hätte das jemand in Deutschland gesagt, wäre die entsprechende Partei sofort verboten worden. Oder „Moskal an den Ast“ – das heißt: Tötet den Russen. Ich kann mir kein Land in der Europäischen Union vorstellen, in dem die Leute auf die Straße gehen und rufen dürften: „Bringt die Franzosen, bringt die Belgier um!“ Das ist Faschismus. Amerika und Europa nutzen ihn für ihre geopolitischen Ziele, dieser Faschismus ist in Kiew seit den Neunziger Jahren gereift, mithilfe westlicher Stiftungen. Der Begriff Faschismus wird bei Ihnen in Westeuropa übrigens aufgeweicht: Wer für Amerika ist, ist ein Guter – sogar wenn er Salafist, Wahhabit oder von al-Qaida ist. Wer bei Ihnen Amerika ablehnt, gilt als Faschist.

SPIEGEL: Das ist vielleicht jetzt ein etwas großzügiger Umgang mit dem Begriff Faschismus. Außerdem: Ich habe in Kiew zwar Russophobie erlebt, aber keinen Faschismus.

Dugin: Ja, klar, weil Sie als westlicher Journalist dazu erzogen sind, nur das zu sehen, was Sie sehen sollen. Das ist ein kultureller Code, eine Projektion. Sie könnten gar nicht in Ihrem Verlag arbeiten, wenn Sie mir gegenüber behaupten würden, in Kiew gebe es Faschismus.

SPIEGEL: Sie haben öffentlich erklärt, man solle diese Ukrainer „töten, töten, töten“. Ihre Äußerung war auch in Russland sehr umstritten.

Dugin: Halt, halt. Nachdem die Leute vom Rechten Sektor und der Nationalgarde im Gewerkschaftshaus von Odessa Menschen verbrannt hatten, sagte ich: Leute, die sol che ungeheuerlichen Verbrechen begehen, muss man töten, töten, töten. Es ging nur um diejenigen, die solche Verbrechen begehen!

SPIEGEL: Die Vorgänge am 2. Mai in Odessa sind nicht so eindeutig, wie Sie behaupten. Sie begannen mit Angriffen pro-russischer Aktivisten auf Ukrainer.

Dugin: Gab es Leichen oder nicht? Nein? Für Sie gibt es nur zwei Möglichkeiten: Entweder es gibt gar keine Leichen – oder aber wir Russen waren es, die diese Leute umgebracht haben! Ich bin völlig Ihrer Meinung: Wir haben die Leute getötet und die Leichen dort in Odessa im Gewerkschaftshaus deponiert. Man muss uns Russen umbringen!

SPIEGEL: Es gab mindestens 48 Tote, das bestreitet niemand. Aber wie es dazu kam, ist immer noch ungeklärt.

Dugin: Ach ja? Ja, natürlich, wir waren es! Sie haben Recht!

SPIEGEL: Ich hatte gefragt, warum Sie den Tod der Ukrainer gefordert haben.

Dugin: Ja, ja, ich habe vorgeschlagen, alle Ukrainer umzubringen. Sie müssen das so sehen, schließlich arbeiten Sie bei einem Magazin, das auf der richtigen Seite steht.

SPIEGEL: Sind die Ukrainer tatsächlich nur Bauern in einem geopolitischen Schachspiel, im großen „Krieg der Kontinente“, von dem Sie gern sprechen?

Dugin: Nein, alles Prachtkerle, gute Menschen. Sie haben einen freien Staat aufgebaut, die Demokratie gefestigt und ihre territoriale Integrität, sie haben sich des korrupten Herrn Janukowitsch entledigt und demokratische Führer installiert. Sie wollten in die EU, und wir verdammten Russen haben sie daran gehindert. Wir sind die Schlechten, sie die Guten.

SPIEGEL: Mit Ironie und Sarkasmus kommen wir jetzt nicht richtig weiter.

Dugin: Ich kann nicht anders. Zwischen uns kommt kein Gespräch zustande.

SPIEGEL: In Ordnung. Versuchen wir es anders: In Ihren Werken sprechen Sie davon, dass nach dem Ende der Sowjetunion die „Epoche der Geopolitik“ angebrochen sei. Die Grenze zwischen den Kontinenten – Sie meinen die Grenze zwischen dem Westen und dem Osten, dem, was Sie „Eurasien“ nennen, würde quer durch Länder verlaufen. Eine kulturelle Grenze also?

Dugin: Ja, eine Grenze zwischen Zivilisa- tionen, zwischen verschiedenen Kulturen.

SPIEGEL: Und diese Grenze durchschneidet auch die Ukraine?

Dugin: Warten Sie, das ist ein ernstes Thema. Gibt es eine Zivilisation oder mehrere? Gibt es Werte, die für die gesamte Menschheit charakteristisch sind?

SPIEGEL: Es gibt verschiedene Zivilisationen und Kulturen, aber auch Werte, die allen gemeinsam sein sollten.

Dugin: Also doch nur eine universale Zivilisation? Das sehe ich anders, und hier ist auch unser Dissens. Ich berufe mich auf Kulturtheoretiker wie Oswald Spengler, Arnold Toynbee und Nikolai Danilewski.

SPIEGEL: Danilewsiki war einer der führen- den Panslawisten des 19. Jahrhunderts.

Dugin: Unterschiedliche Gesellschaften haben unterschiedliche Werte. Es gibt keine universellen Werte. Die, die dafür gehal ten werden, sind eine Projektion westlicher Werte. Die westliche Zivilisation ist eine rassistische, ethnozentrische Zivilisation. Jeder Westler ist ein Rassist – kein biologischer, wie Hitler, aber kulturell. Deswegen denkt er, es gebe nur eine Zivilisation – oder Barbarei. Und diese Zivilisation beruhe auf Demokratie, Fortschritt, Menschenrechte, freie Marktwirtschaft und individuelle Identität. Die Barbarei aber negiere dies alles, aus irgendwelchen religiösen Gründen. So denken die Westler, deswegen sind sie kulturelle Rassisten.

SPIEGEL: Das ist absurd.

Dugin: Nochmals: Es gibt nicht die eine Zivilisation, sondern viele, unterschiedliche Formen von Zivilisation. Es gibt zwei Möglichkeiten: Entweder Sie respektieren, dass ich eine andere Sprache spreche, und dass wir jetzt versuchen, möglichst viele gemeinsame Begriffe zu finden. Oder aber Sie glauben, dass Sie im Besitz der absolu- ten Wahrheit sind – was auch heißt, dass wir Russen einfach nicht wissen, was Menschenrechte, Liberalismus, Freiheit sind, und dass Sie sich im Recht fühlen, die Menschenrechte in Afrika, Russland und China zu verteidigen.

SPIEGEL: Andererseits hört man aus Russland , die östliche Zivilisation sei der westlichen überlegen und Europa tief in Dekadenz versunken.

Dugin: Habe ich nie gesagt. Ich bin nur der Meinung, dass die Zivilisationen des Westens und des Ostens ganz unterschiedlich sind. Die östliche ist insofern überlegen, weil sie sich gegen den Rassismus der westlichen wehrt. Der Westler kommt her und sagt: Fortschritt, Technologie und Sicherheit sind auch Eure unabdingbaren natür- lichen Rechte.

SPIEGEL: Das bezweifeln Sie?

Dugin: Sie nicht? Europa weiß offenbar alles, es redet mit anderen wie mit Idioten.

SPIEGEL: Wir sind doch gerade dabei, Verständnis füreinander zu suchen. Die orthodoxe Kirche in Russland spricht von einer Nation der „Bezwinger“. Was soll man darunter verstehen?

Dugin: Ich kann Ihnen nicht sagen, wie die Kirche das gemeint hat.

SPIEGEL: Was werfen Sie dem dekadenten Westen vor?

Dugin: Dass er uns seine Kriterien aufzwingen will. Bei Ihnen gibt es Gay-Paraden – okay, dann marschiert. Dass es bei uns keine gibt, haltet Ihr für eine Verletzung der Menschenrechte. Und wir sagen daraufhin: Haut ab! Oder Ihr wollt dem Islam erklären, was Feminismus ist und wer Femen sind und warum Frauen mit Männern gleichzustellen sind. Das ist Kolonisation. Ich bin ein orthodoxer Christ, Sie nicht. Ich akzeptiere Sie, aber Sie mich nicht.

SPIEGEL: Wie kommen Sie darauf, dass ich Sie nicht akzeptiere?

Dugin: Wenn Sie zu einem Vertreter einer anderen Kultur kommen, sollten Sie nach dessen Ansichten fragen. Und keine falschen Behauptungen wie im Fall Odessa aufstellen.

SPIEGEL: Ich habe eine Frage gestellt. Mich würde interessieren, welche Wurzeln die patriotische, fast isolationistische Stimmung in Russland hat, und warum es so wenig Debatten über den Kurs der Staatsführung gibt? Kann es sein, dass Sie das Recht des Kollektivs höher bewerten als die individuellen Menschenrechte, auf die der Westen pocht?

Dugin: Im Westen stehen die Menschenrechte über denen des Kollektivs, in der islamischen Welt steht die Religion höher als das Recht des Einzelnen, in Russland sind es die Rechte der Gemeinschaft, kollektive Rechte. Bei allem Postmodernismus, bei aller Toleranz: Sie im Westen kommen nicht mit dem Problem des Anderen zu- recht. Für Sie ist das Andere immer etwas Negatives – oder dasselbe wie Sie. Sie finden einfach nicht den Schlüssel zum philosophischen Problem des Anderen (sagt es auf Deutsch). Sie versuchen uns zu belehren, wie dieses Problem zu lösen ist, ohne dass Sie es selbst gelöst haben. Das war schon immer so: in der Kolonialzeit, in der Zeit der großen geografischen Entdeckungen, in der Epoche des europäischen Nationalismus, der Zeit des Westfälischen Friedens, in der Epoche der englischen Kolonialeroberungen, unter Hitler und in der Zeit des Liberalismus. Der Ethnozentrismus der westeuropäischen Gesellschaft ist eine Konstante. Edmund Husserl …

SPIEGEL: ….einer der großen Philosophen des 20. Jahrhunderts…

Dugin: … schrieb über die „europäische Menschheit“ (sagt es auf Deutsch). Wer so spricht, schaffst selbst die Basis für den Ethnozentrismus, weil für ihn das „Europäische“ und das „Menschliche“ ein und dasselbe sind. Europa als Schicksal der Menschheit. Da muss man sich nicht über die Konzentrationslager wundern. Ich lie- be Edmund Husserl, er ist mein Lieblings-Philosoph, ein Humanist. Aber auch ein Rassist. Alle europäischen Philosophen sind Rassisten. Nein, halt, es gab Ausnahmen – den Ethnologen Leo Frobenius beispielsweise und genau genommen auch den Kulturphilosophen Johann Gottfried Herder.

SPIEGEL: Der Romantiker Herder gilt mit seiner Abkehr vom Universalismus der Aufklärung als einer der Vordenker konservativer, national geprägter Kulturtheorie.

Dugin: Ich liebe die Wurzeln deutscher Kultur. Aber es gibt sie nicht mehr. Das heutige Deutschland ist eine Art Gegen-Deutschland.

SPIEGEL: Wirklich?

Dugin: Sie lesen Ihre eigenen Autoren nicht mehr, Sie verstehen sie nicht mehr, und Sie diskutieren nicht mehr über sie. Ich bin oft in Deutschland, aber wenn ich mir anschaue, was bei Ihnen in den Regalen der Buchhandlungen steht, dann hat die deutsche Kultur keine Zukunft mehr. Sie leben in einer degradierenden Zivilisation. Wo ist der große deutsche Geist geblieben? Wo die Höhen der französischen Philosophie? Wo die Tiefe der italienischen Kunst? Was wir heute sehen, ruft Ekel hervor. Ich liebe Europa sehr, ich schätze seine kulturelle Tradition. Aber es gibt sie nicht mehr.

SPIEGEL: Die Kritik westlicher Werte ist in Russland nichts Neues. Dostojewski sah im Slawentum eine neue Weltidee. Auch er fand den Westen dekadent.

Dugin: Dostojewski, Konstantin Leontjew, besonders aber Nikolai Daniljewski und die Eurasier haben ganz richtig gesagt, dass man den Einfluss der rassistischen, westlichen Zivilisation begrenzen muss. Sie sagten, dass wir eigene Werte haben, einen eigenen Weg, einen besseren. Für Dosto- jewski und die Slawophilen ist Russland eine besondere Form Zivilisation – keine europäische, keine asiatische, sondern eine orthodoxe. Mit eigenen Vorstellungen über Moral, Ethik, Religion, Macht und Politik.

SPIEGEL: Schon Daniljewski sprach vor 150 Jahren vom Kampf der Kulturen. Warum halten die Slawophilen eine Konfrontation mit dem Westen für unvermeidlich?

Dugin: Der Konflikt der Zivilisationen ist unausweichlich.

SPIEGEL: Der Philosoph Iwan Kirejewski, schrieb im 19. Jahrhundert: Alles, was einer vollständigen Entfaltung der Orthodoxie entgegensteht, behindert auch die Entfaltung des russischen Volkes sowie dessen Wohlergehen; es verletzt die Seele Russlands, es zerstört seine moralische, gesellschaftliche und politische Gesundheit. Würden Sie das heute noch unterschreiben?

Dugin: Ja.

SPIEGEL: Führt das nicht geradewegs zur In- toleranz gegenüber anderen Ideen – zu jener Intoleranz, die Sie dem Westen vorwerfen?

Dugin: Nein. Der orthodoxe Geist ist nicht exklusiv. Im Unterschied zum Katholizismus hat die Orthodoxie eine gewisse Flexibilität. Wir Russen sind keine Nationali- sten, wir waren nie eine Nation. Wenn wir von den „Unsrigen“ sprechen, dann ist das nicht ethnisch gemeint. Auch der Tschetschene gehört zu uns oder der Usbeke. Wir haben den türkischen oder mongolischen Völkern gesagt: Ihr seid jetzt Teil der orthodoxen Kultur, aber wir werden euch nicht verfolgen. Ihr werdet eure Moscheen haben, ihr werdet beten können. Wenn wir von einem orthodoxen Volksgeist sprechen, heißt das nicht, dass wir anderen Kulturen den Krieg erklären.

SPIEGEL: Orthodoxe Aktivisten haben dieser Tage in Moskau ein Konzert des amerikanischen Rock-Musikers Marilyn Manson verhindert.

Dugin: Wozu brauchen wir ihn hier?

SPIEGEL: Er hat auch in Russland Fans.

Dugin: Sollen sie Geld sammeln und dorthin fahren, wo Manson lebt.

SPIEGEL: Es waren Russen, die ihn eingeladen haben.

Dugin: Und damit muss man sich auseinandersetzen. Aber das ist nur der Anfang einer kulturellen Konfrontation. Die Russen spüren, dass ihre Identität bedroht wird, und dagegen wehren sie sich. Es ist gut so, dass sie ihre Meinung gesagt haben.

SPIEGEL: Es gab eine Bombendrohung, die Polizei hat das Konzert abgesagt. Um die Hegemonie des Westens zu brechen, gibt es in Russland Aufrufe, Ketten wie McDonalds zu boykottieren. Tatsächlich aber sieht man überall in Russland westliche Smartphones, westliche Fernseher, westliche Autos. Duma-Abgeordnete schicken ihre Kinder auf westliche Universitäten, verstecken ihr Geld auf westlichen Banken kaufen sich im Westen sichere Immobilien und machen Urlaub an der Cote d’Azur. Wie passt das zusammen?

Dugin: Das passt schlecht zusammen, das ist inkonsequent. Russland will sich vom Westen lösen, aber die politische Elite ist eng mit dem Westen verbandelt. Ich nenne das Archeomoderne. Die Gesellschaft ist archaisch, die Elite aber modernisiert. Die Elite will die Massen modernisieren, sie verwestlichen, aber die Massen wollen die Eliten russifizieren. Das ist ein Kampf, der im 19. Jahrhundert begann. Die Frage ist bis heute ungeklärt, es gibt lediglich einen schmerzhaften Kompromiss. Unsere Gesellschaft will kein McDonalds und kein IPhone. Ich bin bereit, aufs IPhone, auf McDonalds und auch aufs Fernsehen zu verzichten.

SPIEGEL: Der Drang zum Materiellen stößt Sie ab?

Dugin: Technischer Fortschritt geht einher mit geistiger Regression. Ich bin für geistigen Fortschritt.

SPIEGEL: Sie haben Russland mit einem Trinker verglichen, der sein Hab und Gut in der Kneipe verspielt hat: Familie, Kinder, Haus und Boden. Wieder nüchtern versucht er jetzt, das Verspielte zurückzuholen. Wie soll er das tun? So wie im Fall der Krim?

Dugin: Wir Russen haben uns in den Neunziger Jahren selbst verloren, unseren unabhängigen Platz in der Welt: zuerst der Zerfall der Sowjetunion, dann der totale Einfluss westlicher Kultur. Es geht mir nicht um territoriale Veränderungen, aber die Krim ist Teil unserer Geschichte, wir müssen unsere russischen Wurzeln wiederfinden und damit unser historisches Selbstverständnis.

SPIEGEL: Auf den Kundgebungen fordern Sie Putin dazu auf, auch in der Ostukraine Stärke zu zeigen: „Ostukraine oder Tod“. Meinen Sie das wirklich ernst?

Dugin: Absolut ernst. Wenn wir die Ostukraine verlieren, wird Kiew die Krim an- greifen, und wir werden in einen Krieg hineingezogen. Wenn wir die Krim aufgeben, wird es Proteste in Russland geben, die zum Sturz Putins führen, und dann haben wir unseren eigenen Euromaidan. Ich kenne Putin nicht, ich habe keinen Einfluss auf ihn. Ich wende mich mit meinem Appell sozusagen ins Nichts, aber es ist meine bürgerliche Pflicht. Aber Putin hört mich nicht.

SPIEGEL: Wenn Putin sagt, Russland müsse nicht nur überall die ethnischen Russen schützen, sondern alle, die sich der russischen Welt zugehörig fühlen, dann ist er doch ganz nah bei Ihnen. Auch er stemmt sich gegen eine amerikanische Hegemonie. Andererseits sagen Sie, Putin glaube an keine Idee. Kommt er dem Westen immer noch zu sehr entgegen?

Dugin: Ja, natürlich. Er ist eine gespaltene Persönlichkeit. Es gibt den lunaren und den solaren Putin, wie ich ihn nenne. Der solare Putin ist der Putin, wie ich ihn sehen möchte. Der lunare aber betrachtet die Welt aus der Perspektive von Verträgen, Kooperationen, Gaslieferungen. Das ist der Pragmatiker. Zwischen beiden gibt es einen Konflikt. Putin ist eine zutiefst gespaltene Person: zuerst die Annexion der Krim – und danach Schritt für Schritt in die Gegenrichtung. Er hat beim Geheimdienst gearbeitet – vielleicht sagt er des- wegen immer genau das Gegenteil von dem, was er meint.

SPIEGEL: Sie unterscheiden zwischen der Fünften und der Sechsten Kolonne, die in Russland selbst gegen Russland arbeiten und daher bekämpft werden müssen. Mit der Fünften meinen Sie die Demonstranten, die nach den teilweise gefälschten Duma-Wahlen 2011 zu Zehntausenden auf den Bolotnaja-Platz gingen. Sind das alles Gegner?

Dugin: Alles Feinde Russlands.

SPIEGEL: Alles bezahlte Söldner?

Dugin: Bezahlt werden nur die Führer. Die Fünfte Kolonne – das sind jene Liberalen, die Russland als Teil der westlichen Welt sehen, sie arbeiten gegen Putin. Die Sechste Kolonne aber hat sich innerhalb des russischen Machtzirkels eingenistet, sie ar- beitet und lebt mit Putin zusammen. Der einzige Unterschied: Die Fünfte Kolonne ist gegen Putin, die Sechste für ihn. Aber alle sind sie liberale Westler.

SPIEGEL: Logisch, dass Sie die Sechste Kolonne für gefährlicher halten.

Dugin: Sie ist gefährlicher, weil sie weniger sichtbar ist. Und weil ihre Vertreter sagen, sie handelten im Sinne Putins.

SPIEGEL: Wie soll man Ihrer Meinung nach mit der liberalen Opposition umgehen?

Dugin: Es gibt zwei Auffassungen von Demokratie – als Herrschaft der Mehrheit und wie die Macht von Minderheiten. Klassische Verständnis, das ich halte für richrug, ist die Macht der Mehrheit. Aber in liberal postmodernen Westen, die Demokratie heute gilt als die Macht von Minderheiten, die gegen die Mehrheit gerichtet ist. Auffassung von Demokratie als Herrschaft der Mehrheit ist als Versuch gesehen, freiwillig zu Populismus, Sozialismus oder Faschismus übergehen. Daher ist die Aufgabe der herrschenden Minderheiten kämpfen mit den Mehrheit. Ich finde es perverse Logik.

SPIEGEL: Sie sagen: „Es gibt keine Kritiker des Putinschen Kurses mehr. Und wenn es sie gibt, dann sind das psychisch Kranke, und man muss sie ärztlicher Überwachung übergeben. Putin ist alles, Putin ist uner- setzbar.“ Ist das wirklich von Ihnen?

Dugin: Ja.

SPIEGEL: Psychisch krank?

Dugin: Diejenigen, die Putin angreifen, greifen die Mehrheit an. Das ist psychisch anor- mal, Ein Abweichen von der Norm. Muss man Normabweichungen dulden? Man muss. Muss man Anormalität zur Norm machen? Nein. Deswegen sind Leute, die Putin nicht unterstützen, psychisch nicht normal. Aber psychisch Kranke haben ein Recht auf Heilung, auf Unterstützung.

SPIEGEL: Wie stellen Sie sich dieses Eurasien vor, das Sie als Gegenkonstrukt zur west- lichen Demokratie propagieren?

Dugin: Eurasien hat einen globalen Charakter, es ist ein Synonym für Multipolarität. Ich habe Anhänger selbst in Brasilien oder in China – überall dort, wo man gegen die unipolare amerikanische Dominanz ist. In diesem Sinne sind selbst diese Leute Eurasier. Zum engeren Begriff: Eurasien – das sind Russland und seine Partner. Die Türkei, Iran, China, Indien. Der postsowjetische Raum, der sogar die Mongolei einschließt Und einen Teil Osteuropas – Bulgarien oder Serbien. Wie genau die eurasische Integration vonstatten gehen wird, muss man sehen.

SPIEGEL: Das Verhältnis Europas zu Amerika ist kompliziert geworden, auch der Um- gang mit Russland ist unklar. Sie sprechen vom Kampf der beiden Europas gegeneinander – des atlantischen und des kontinentalen Europa. Sie sind viel in Europa unterwegs. Wer sind Ihre Gesprächspartner?

Dugin: Das europäische Volk. Die Eliten spiegeln nicht die Meinung der Mehrheit wider. Das europäische Establishment versteht mich nicht, will die Russen nicht verstehen. Bei einfachen Leuten finde ich Gehör.

SPIEGEL: Und bei welchen Ihrer Philosophen-Kollegen?

Dugin: Dort ist es genau dasselbe. Bernard-Henri Levi kritisiert mein Buch „Die vierte politische Theorie“, hat es aber offenbar nicht mal gelesen. Jeder europäische Philosoph, der zum Establishment gehört, ist Teil des Systems. Mit diesem Teil der Elite gibt es nichts zu bereden. Auch ein Gespräch mit Habermas würde ins Nichts führen. Aber das sind wenige. Ich rede mit Taxifahrern, bayerischen Bauern, rumänischen Studenten, französischen Zimmermädchen.

SPIEGEL: Sie fahren nicht nach Deutschland, um mit irgendeinem Taxifahrer zu reden.

Dugin: Ich rede auch mit Philosophen der alten Schule, die von den Trägern der neuen „Toleranz“ verjagt worden sind – mit Leuten wie Professor Friedrich-Wilhelm von Herrmann, einem Heidegger-Schüler. Seinetwegen bin ich nach Freiburg gefahren, er ist dort von der Lehre suspendiert worden – von den Vertretern irgendwelcher Gender-Pussy-Riot-Femen-Strukturen. Ich suche Leute, die das reale Europa darstellen. Ich suche Europa. Ich suche seine Spuren auch bei Dissidenten – bei linken oder rechten. Ich finde sogar in Russland mehr Spuren von Europa als in Europa selbst. Bei uns werden deutsche Romantiker wie Schelling und Hegel, wie Heidegger und Carl Schmitt gepflegt und nicht verflucht.

SPIEGEL: Der Moskauer Historiker Andrej Subow sagt, die Idee von der eigenständigen russischen oder eurasischen Zivilisation sei ein Trugbild. Sie sei nichts anderes als eine künstliche Isolierung Russlands von der übrigen Welt und Ergebnis eines kulturellen Primitivismus‘ – weil „wir vor Jahrzehnten schon unsere führende europäische Schicht vernichtet haben: Wir sind keine Integrationisten mehr wie unsere Vorväter vor 100 oder 200 Jahren.“ Ist Subow auch „psychisch krank“?

Dugin: Sein Standpunkt ist falsch, aber er hat das Recht, ihn darzulegen. Die Eurasier haben die europäische Schicht vernichtet? Auch unter den Vorvätern der Liberalen waren kommunistische Kommissare, die im Namen einer universellen Menschheits-entwicklung mordeten. Subow wurde am Institut für Weltwirtschaft und Internationale Beziehungen entlassen, weil er Putin nach der Annektion der Krim mit Hitler verglichen hatte. Aber er durfte zurückkehren. Mich haben Sie jetzt von der Moskauer Staats-Universität entfernt – wegen meiner Forderung, mit Truppen nach Neu-Russland einzumarschieren.

SPIEGEL: In den Osten der Ukraine.

Dugin: Ich darf nicht zurück. Sie haben einen Patrioten und einen Liberalen abgesetzt. Aber nur der Liberale darf zurück. Interessant.

SPIEGEL: Dostojewski, der Antiwestler, hat lange in Deutschland gelebt. Kein Widerspruch?

Dugin: Überhaupt nicht. Je länger ein Russe im Ausland lebt, umso russischer wird er. Deswegen verstehen mich die in Deutschland lebenden Russen so gut. Ich kann die europäische Kultur verstehen, ich übersetze europäische Poesie, ich gebe gerade wieder einen Heidegger-Band heraus. Ich liebe Europa, deswegen flößt mir das jetzige Europa einen solchen Schrecken ein. Ich sehe, dass es stirbt. Es ist nicht so wie Russland, bei uns gibt es auf jede Herausforderung eine andere Antwort. Bei Ihnen verschwindet die Vielfalt. Doch nicht genug damit, dass die Europäer Europa verlieren. Sie wollen auch, dass die Russen Russland aufgeben. Sucht Euer Europa oder verliert es ganz – das ist Eure Sache. Aber lasst uns in Ruhe.

SPIEGEL: Alexander Geljewitsch, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Das Gespräch führte der Redakteur Christian Neef

https://magazin.spiegel.de/digital/index_SP.html#SP/2014/29/128101577

– See more at: http://4pt.su/de/content/jeder-westler-ist-ein-rassist#sthash.FLGGURsg.dpuf

Danke an Denise
Gruß an die Deutschen, die hinter die Kulissen der Tagesblättchen schauen
TA KI

Buch des Lichts Kapitel 4


konstantin_vasilyev_1974_11

Die Vierte Kharatie: der Aufbau der Welten

 

Am Ende des Jahres der Feuer – Priesterin, auf der 576ten Runde des Lebens, nach dem Großen Weggang aus Daaria, nach dem Kalender – Jahreskreis unseres Zahlengottes, nach dem Tag der Großen Inglia, an dem die Allweisen Priester das Heilige Feuer des Lebens in allen Gebieten der Heiligen/Swjata Rasa, und im Asgard Irijskij, angezündet haben.

Es wird euch, den Kinder der Großen Rasa, und den Nachfahren der Großfamilie des Himmels, über die uralten und wunderschönen Zeiten erzählt, und über die Ur – Weisheit, die die Priester gehütet haben, über den Aufbau der verschiedenen Welten, und über die neue Große Assa zwischen Licht und Finsternis, die die vier Sternengruppen der Swarga, und die Midgard – Erde umfasste, und für künftige Zeiten von Darrung Wirrit in diesen Licht – Kharaties aufgezeichnet wurde.

Nachdem man allen Hellen und Hohen Göttern, und die Erhabenheit der Großfamilie des Himmels das Loblied gesungen hat, soll jeder in seinem Herzen über die Größe des Lebens in den Welten erfahren, vom Lied, das der Wolkhv Sladagor erzählt hat, und das von der Daarischen Großfamilie/Stamm Pard gehütet wurde.

 Im großen Land Ta-Kemi (15), das sich im Osten von Antlanj (16), und im Süden von der Großen Venea (17) befand, lebten vielzählige Stämme der Hautfarbe der Finsternis (18), und die Stämme der Hautfarbe der Untergehenden Sonne (19). Inmitten dieser Stämmen gab es zwei mächtige Priester – Kasten, und sie haben drei Geistige Lehren gehabt, die ihnen die H`Arier überreicht haben, welche vom Land der Anten kamen.

Die eine Geistige Lehre war – die Äußere, deren Inhalt ohne Geheimnisse war, diese wurde den Ta–Kemi Völkern von den Priestern der ersten Kaste gegeben, die Priester selbst jedoch haben ihren eigenen Glauben anders gesehen. Dort wurde erzählt, dass die Seelen der Menschen nach dem Tod in den Körper eines anderen Menschen wechseln, den der einen oder anderen Kaste, und manchmal sogar in einen großen Herrscher, oder sogar einen Oberpriester. Vorausgesetzt das Leben des Verstorbenen ist hoch und würdig gewesen. Genauso soll die Seele auch in den Körper eines Tieres, Insektes oder Pflanze gehen, wenn das eigene Leben vom Menschen unwürdig gelebt wurde. Die Priester dieser Kaste haben für sich jedoch eine ganz andere Geistige Lehre gehabt.

Sie haben aufrichtig gedacht und geglaubt, dass der körperliche Wechsel der menschlichen Seelen sowohl auf der Midgard – Erde stattfindet, als auch, dass die Seelen der Verstorbenen auf anderen Erden unseres Universums gehen können, wo sie sich, wie in menschliche Körper, so auch als Tiere der anderen Welten inkarnieren, je nach den Taten, welche in der JAWI – Welt auf der Midgard – Erde, geleistet worden sind. Dieses Gesetz haben sie Karma genannt, zu Ehren der Großen Göttin Karna, die darauf achtet, dass das Gesetz der Geistigen Vervollkommnung eingehalten bleibt.

Inmitten der Priester der zweiten Kaste gab es noch eine Gruppe, die etwas mehr eingeweiht gewesen sind, und die kaum ein Priester der untersten Kasten gekannt hat, und diese haben noch eine andere Geistige Lehre gehabt, die sehr viel anders war als die anderen. In dieser Geistigen Lehre wurde gesagt, dass die uns umgebende Jawi – Welt, die Welt der gelben Sterne und Sonnensysteme, nur wie ein Sandkorn im Unendlichen Universum sei. Das es weiße, hellblaue, lila, rosa, grüne Sterne und Sonnen gibt, in einer Farbenpracht, die wir noch nie gesehen haben, und die für unserer Wahrnehmung kaum nachvollziehbar ist. Davon gibt es eine unendlich große Anzahl, in einer grenzenlosen Vielfalt, und unendlich sind die Räume, die diese teilen.

Alle diese vielfältigen Welten sind wenig im Vergleich mit den anderen Welten, die außerhalb unseres Universums liegen, die ebenfalls in einer grenzenlos hohen Menge vorhanden sind, und deren Vielfalt unermesslich groß ist. Eine grenzenlose Ewigkeit trennt all diese verschiedenen und vielfältigen Welten voneinander.

 Die Allweisen Priester haben gelehrt, dass es in unserem Universum einen Goldenen Weg des Geistigen Aufstiegs gibt, welcher nach oben führt, und Swaga genannt wird, auf dem sich die harmonischen Welten befinden, und so folgen sie aufeinander:

 

  • die Welt der Menschen
  • die Welt der Legen (Leg, andersrum „geL“, später AGel, AnGel, EnGel – die gefallenen Legen)
  • die Welt der Arlegen
  • die Welten der Aranen
  • die Welten des Leuchtens (Strahlens/Glänzens)
  • die Nirwana – Welt
  • die Welten der Anfänge/des Beginns
  • die Welt der Geistigen Kraft
  • die Welt der Erkenntnis
  • die Welt der Harmonie
  • die Welt des Geistigen Lichtes
  • die Welten des Geistigen Eigentums/Schatzes
  • die Welt der Gesetze
  • die Welten der Schöpfung/des Aufbaus
  • die Welt der Wahrheit

 

… die Welten der Beschützer, und noch viele andere Welten, so bis in die Allhöchste PRAWI – Welt.

 

Manche Träger des Höchsten Geistigen Schatzes unseres Universums sind wegen ihrer Güte hinabgestiegen, und haben ihre Welten zwischen die Arlegen und Aranen – Welten gelegt, so dass ihre Standorte näher bei den Hilfebedürftigen liegen.

 

Die Welten, die auf dem Goldenen Weg verteilt sind, das sind diejenigen, über die in den Uralten Weden erzählt wurde. Wenn die Welt der Menschen vierdimensional ist (4D = Länge,

Breite, Höhe und Zeit), dann haben die auf dem Goldenen Weg angeordneten Welten folgende Dimensionen:

 

  • die Welt der Legen – 16 Dimensionen
  • die Welt der Arlegen – 256 Dimensionen
  • die Welten der Aranen – 65536 Dimensionen
  • die Welten des Strahlens/Leuchtens – 65536² Dimensionen
  • die Nirwana – Welt – 65536 Hoch 4 Dimensionen
  • die Welten der Anfänge – 65536 Hoch 8 Dimensionen
  • die Welt der Geistigen Kraft – 65536 Hoch 16 Dimensionen
  • die Welt der Erkenntnis – 65536 Hoch 32 Dimensionen
  • die Welt der Harmonie – 65536 Hoch 64 Dimensionen
  • die Welt des Geistigen Lichtes – 65536 Hoch 128 Dimensionen
  • die Welten der Geistigen Schätze – 65536 Hoch 256 Dimensionen
  • die Welt der Gesetze – 65536 Hoch 512 Dimensionen
  • die Welten des Schöpfens/Erschaffens – 65536 Hoch 1024 Dimensionen
  • die Welt der Wahrheit – 65536 Hoch 2048 Dimensionen
  • die Welten der Beschützer/Gönner – 65536 Hoch 4096 Dimensionen

 

Es gibt auch Zwischenwelten: 5, 7, 9, 12 und auch weniger dimensionale Welten. Am Ende der Swaga verläuft eine Grenze, hinter dieser beginnt die Großartige (Erhabene/Majestätische) Prawi – Welt.

Neben den Harmonischen und den Zwischenwelten, die auf dem Goldenen Weg verteilt sind, existieren auch Nebensächliche – Realitäten: der Zeit, des Raumes, der Wander – Geister, der veränderlichen Gestalten/Bilder, des Schattens, der Klänge, der Zahlen, der Welt der Finsternis (auch Peklo/Hölle genannt), der Abgrund, wohin die schwersten Teile der ursprünglichen Finsternis gesunken sind.

Die auf dem Goldenen Weg verteilten Welten sind harmonischer, und mehr vollendet in ihren Erscheinungen, als die Realitäten in den Zwischenwelten. Obwohl in einer fünfdimensionalen Realität mehr Möglichkeiten für die Entwicklung der Geister

vorhanden sind, als in unserer Jawi – Welt, explodieren in deren fünfdimensionalen Welt, wegen dem dort vorhandenen ewigen Chaos/Unordnung, häufig die Teilchen der urgeschaffenen Finsternis,.

Als Beispiele für die weniger dimensionale Räume und Realitäten können die Welten – der Klänge, Schatten, Spiegelbilder, sich ständig ändernden Gestalten/Bilder dienen, wo immer Umwandlungen/Veränderungen stattfinden. Eine Blume kann sich im nächsten Augenblick dort zu eine Schriftrolle mit Kharaties verwandeln, danach in einen Wurm, Luchs usw.. Alle diese Welten und Realitäten sind überhaupt ohne Trennung voneinander, sondern durchdringen sich gegenseitig. Dort, wo in einer Realität große Meereswellen stürmen, rauscht in einer anderen Realität ein Wald, oder stehen hohe Berge mit ewigem Schnee bedeckt.

Die Ursache für den Übergang von einer Realität in eine andere ist – die Veränderung der Strom/Kraft – Leitung der Geister, und das Gesetz der Göttin Karna. Die unendlichen Weltenräume aber, die Realitäten welche diese teilen, sind so etwas wie Straßen in einer großen Stadt, wo sich die Geister aus verschiedenen Welten, in ihrer ursprünglichen Gestalt, treffen können. Doch in dem Moment, in dem die Geister eine fremde Welt oder Realität betreten, müssen sie sich den Gesetzen der jeweiligen Welt anpassen.

Das Besondere an der Struktur der Welten ist es, dass alle Welten und Realitäten, unabhängig von ihrer Dimensionshöhe, sich an der gleichen Stelle befinden, entsprechend dem menschlichen Verstand (~Meinung, ~Bewusstsein), und seiner Unendlichen Verschlossenheit, wobei er jedoch ein ganzes Universum füllt. Zwischen den Welten und Realitäten der unterschiedlichen Dimensionen existieren auch Schranken/Barrieren, die man nur dadurch überwinden, und so bei einer anderen Realität teilnehmen kann, wenn man die entsprechende Menge von Gefühlen und Qualitäten hat, die so einer Welt oder Realität eigen sind.

Manche Welten oder Universen, die die gleiche Dimensionshöhe haben, existieren nebeneinander, wobei die Realitäten sich einander durchdringen. Diejenigen, welche qualitativ unterschiedliche Gefühle, oder verschiedene Lebensformen und

Lebensbedingungen haben, die Bewohner dieser und jener Realitäten, existieren in einer einheitlichen räumlich – dimensionalen Struktur, sie begegnen sich weder gegenseitig, noch erahnen sie die Existenz voneinander.

 In jeder solcher Realitäten ist ihre eigene Natur vorhanden, läuft die eigene Zeit und es gibt eigene Gesetze, die nur dieser Realität eigen sind. Viele dieser Gesetze sind für die Wahrnehmung eines Menschen, der in unserer Jawi – Welt lebt, schwer verständlich, weil sie passen weder in den allgemein anerkannten gesellschaftlichen Rahmen der menschlichen Wahrnehmung, noch in den Rahmen der jeweiligen Form des Lebens, und demzufolge bleibt dem Mensch der Sinn der Gesetze dieser fremdartigen Realitäten nur schwer verständlich.

Die Erkenntnis der umgebenen Welt der Natur, und der eigenen inneren Welt, führt den Menschen dahin, dass er über sich selbst, als ein untrennbarer Teil des Universums klar wird. Und wenn diese Erkenntnis mit der Fähigkeit des Erschaffens ergänzt wird, dann eröffnet es dem Menschen die Möglichkeiten, dass es neben der eigenen Jawi – Welt, auch andere Welten und Realitäten erkennen kann, welche noch jenseits der Wahrnehmungs- und Bewusstseinsschwelle des Menschen liegen.

Der Übergang in eine andere Welt oder Realität ist möglich, nur dafür ist es nötig, dass man über eine Schwelle schreitet, die mit dem Verlust des eigenen Körpers einhergeht, der an diese Dimension gebunden ist. So ein Übergang wird von den Menschen in der Jawi – Welt als Tod bezeichnet. Wenn die Hohen Wesenheiten, der anderen Welten und Realitäten, in diese Welt kommen, dann werden sie hier weniger in ihrer ursprünglichen, echten Form wahrgenommen, sondern nur in Wahrnehmungsformen dieser Welt, die den Bewohnern hier offen sind.

Je komplexer eine Welten – Struktur oder Realität auf einem bestimmten Abschnitt/Gegend des Goldenen Weges ist, umso höher die Chancen für die Bewohner dieser Gegend,das sie sich im Bewusstsein jener Welten oder Realitäten widerspiegeln können, oder in weniger komplexen Realitäten.

Die Grundlage des Goldenen Weges bildet die Welt der Menschen. Der Aufstieg der Menschen in eine höhere Welt oder Realität ist nur bei Geistiger Reife/Weiterbildung möglich. Hierfür sind in der Welt der Menschen die Götter und die Lehrer der Menschheit gekommen. Das sind Wesenheiten, die für die Anleitung/Führung, höherer komplexerer Art sind, damit sie das Höhere Wissen und die Gebote überbringen können, steigen sie herab. Denn an der Geistigen und Seelischen Entwicklung der Wesenheit des Menschen arbeitet neben dem Mensch allein, auch die Kräfte des Universums, die seine Geistige und Seelische Entwicklung entweder erhöhen oder eben auch bremsen können.

Der Aufstieg der Bewohner der einen Realität in eine Höhere Realität kann anders als zwangsläufig allmählich oder stufenweise geschehen. Wenn sich für eine Person in ihrer Entwicklung die Möglichkeit durch Erkenntnis der Komplexität einer der nächstliegenden harmonischen Welten auf dem Goldenen Weg eine Näherung ergibt, dann kann dies mit einem Sprung in die nächst Höhere Welt geschehen, und die verschiedenen Zwischenwelten und Realitäten werden übersprungen. Das Schicksal jeder Geistigen Wesenheit liegt in vielem ganz an der Göttin Karna, die entweder fördern oder die Entwicklung und Wahrnehmung der prinzipiell neuen Strukturen und Formen der Höheren Welten hindern kann.

Wenn die Persönlichkeit/Wesenheit sich vom physischen Körper frei gemacht hat (das, was wir „Tod“ nennen), wählt sie die Realität aus, die ihrer Geistigen und Seelischen Entwicklung am nächsten ist. Diese Realitäten gehören der gleichen Unendlichkeit an, wie die entsprechenden Räumlichkeiten auf dem Goldenen Weg, nur die strukturellen Formen und Inhalte werden dort anders kombiniert angeboten. Den Aufstieg des Geistes im Universum kann nur der eigene Geist hindern.

Nachdem eine Person, je nach der eigenen Geistigen Entwicklungsebene, in eine bestimmte Gegend/Raum der Swaga kommt, fängt ihr Leben dort nach Gesetzen dieser Welt, der gegebenen Unendlichkeit an.

 In der Menge diese Unendlichkeiten gibt es eine, die mehr als nur eine gigantische Kugel darstellt, ihre Oberfläche ist die Grenze dieser Unendlichkeit. An manchen Stellen berührt diese Kugel fast die anderen Unendlichkeiten, die auch wie eine Art Kugel

erscheinen, aber an den Stellen, wo sich zwischen den kugelförmigen Unendlichkeiten die konusförmigen Räume gebildet haben, gibt es Welten, die so etwas wie Pyramiden oder Konusse sind, und die drei Seiten, und die Grundlage dieser, stellen die Oberflächen – Krümmung dar.

Auf einer dieser übergigantischen Kugeln leben hochbegabte Wesenheiten, die den irdischen Maßstäben nach als Menschen bezeichnet werden können, obwohl sie nur weitgehend den Menschen ähnlich sind. Manche ihrer Wohnräume ähneln den Bäumen, andere – gigantischen Pilzen oder wunderschönen Feldblumen, und am Eingang heben sie sich auf speziellen fliegenden Maschinen hoch, die den irdischen Vaitmanen ähnlich sind.

Man kann noch seltsamere Wohnräume antreffen: so etwas wie eine Rauch – Säule, die als breite und lange Spirale sich nach oben zieht, und dort, in den Freiräumen, leben Menschen. Sie alle ernähren sich von verschiedenartigster Nahrung, welche von Energieverdichtungen der entsprechenden Welten bereitet worden sind. Diese Nahrung lässt sich, wenn es notwendig ist, vom Boden und der Luft leicht entnehmen, und wird von ihnen in sehr kleinen Mengen verzehrt. Die Menschen kleiden sich in prachtvolle Stoffe, die aus den unterschiedlichsten Energieströmen gewebt worden sind. So etwas wie unbefriedigte Bedürfnissen oder Ähnliches ist ihnen fremd. Diese Menschen haben die vielfältigsten Maschinen und Mechanismen, die allen Großfamilien gemeinsam gehören, und junge Menschen arbeiten gerne darauf, und von den Energiegerinnseln/Energieverdichtungen erschaffen sie alles Nötige und Wünschenswerte.

 Manchmal kommt eine Wesenheit in die Welten, die in keiner Beziehung mit dem Goldenen Weg stehen, dies sind die nebensächlichen Realitäten: der Zeit, des Raumes, des Karma, des Wahnsinns, der herumwandernden Geister und der Finsteren – Welt, die auch Pekel – Welt/Hölle genannt wird. Außerdem kann eine Wesenheit auch in die Zwischenrealitäten der Swaga kommen, die sich in ihrer Wechselhaftigkeit, gemäss dem Gesetz der Ursache und Wirkung unterscheiden. Hier findet das statt, was die Bewohner der Harmonischen Welten wie Wunder empfinden. Für die Bewohner dieser

zwischenweltlichen Realitäten ist dies aber äußerst unangenehm: man kann niemals genau das Ergebnis des eigenen Handelns einschätzen.

Den ganzen Goldenen Weg entlang gilt nur das Einzig Wahre und Bedingungslose Gesetz der Weltenerschaffung: die Liebe mit allem was ist, und die Schöpfung, und davor, vor der Geburt der Liebe, steht die Erkenntnis der Weisheit. Durch den Weg der Liebe und Wissens wächst jede Geistige Wesenheit, und steigt zum Schöpfer auf, und stufenweise erfasst sie so Seine Schöpfung, und in diesem Verständnis, fängt sie an, dass sie etwas Eigenes erschafft, das mit Liebe erfüllt worden ist.

Die höchste Ausdrucksform der Liebe ist die Selbstaufopferung, dass denjenigen geholfen wird, die noch tiefer stehen. So handeln die Legen, die die Menschen anleiten, und die Allhöchsten Träger des Geistigen Schatzes, die den Menschen das Wissen über die Höchste, vollständige Liebe bringen. Die Liebe lehrt das Einsehen, die Barmherzigkeit und die Aufopferungsbereitschaft. Diese Eigenschaften/Qualitäten bereiten den Menschen vor, dass sie den anderen und der Schöpfung dienen, das als ein Kampf gegen das Böse gesehen werden muss, als tatkräftige Teilnahme des Weltenwandelns.

Es ist notwendig, dass der Kampf mit dem Bösen richtig gesehen wird. Das Böse ist nichts Absolutes. Das Böse ist lediglich nur Ausdrucksform des Entwicklungsmangels und der Unwissenheit. Sogar den Biestern/Teufeln (russ.: Бесы, Teufeln/Dämonen), d.h. den niederen Wesenheiten der Dunkelwelt, ist die Hoffnung für den Geistigen Aufstieg, in einer fernen Zeit möglich, und damit die Befreiung vom Dreck und Bosheit, als Ergebnis eines langen Entwicklungsweges, unter der Leitung der Höchsten Geistigen Lehrer des Goldenen Weges.

 Jede Tat einer Geistigen Wesenheit hat, vor allem, die Auswirkung auf sich selbst. Da jede Individualität/Wesenheit eine absolute Wahlfreiheit hat, wirken ihre Entscheidungen auf ihre eigene Struktur. Die Wahl ergibt das weitere Schicksal: mit einer Art von Taten der sich weiterbildenden Persönlichkeit, fördert sie ihren eigenen Aufstieg nach oben, durch die verschiedenen Gebiete des Goldenen Weges, und mit anderen Taten belastet

zwischenweltlichen Realitäten ist dies aber äußerst unangenehm: man kann niemals genau das Ergebnis des eigenen Handelns einschätzen.

Den ganzen Goldenen Weg entlang gilt nur das Einzig Wahre und Bedingungslose Gesetz der Weltenerschaffung: die Liebe mit allem was ist, und die Schöpfung, und davor, vor der Geburt der Liebe, steht die Erkenntnis der Weisheit. Durch den Weg der Liebe und Wissens wächst jede Geistige Wesenheit, und steigt zum Schöpfer auf, und stufenweise erfasst sie so Seine Schöpfung, und in diesem Verständnis, fängt sie an, dass sie etwas Eigenes erschafft, das mit Liebe erfüllt worden ist.

Die höchste Ausdrucksform der Liebe ist die Selbstaufopferung, dass denjenigen geholfen wird, die noch tiefer stehen. So handeln die Legen, die die Menschen anleiten, und die Allhöchsten Träger des Geistigen Schatzes, die den Menschen das Wissen über die Höchste, vollständige Liebe bringen. Die Liebe lehrt das Einsehen, die Barmherzigkeit und die Aufopferungsbereitschaft. Diese Eigenschaften/Qualitäten bereiten den Menschen vor, dass sie den anderen und der Schöpfung dienen, das als ein Kampf gegen das Böse gesehen werden muss, als tatkräftige Teilnahme des Weltenwandelns.

Es ist notwendig, dass der Kampf mit dem Bösen richtig gesehen wird. Das Böse ist nichts Absolutes. Das Böse ist lediglich nur Ausdrucksform des Entwicklungsmangels und der Unwissenheit. Sogar den Biestern/Teufeln (russ.: Бесы, Teufeln/Dämonen), d.h. den niederen Wesenheiten der Dunkelwelt, ist die Hoffnung für den Geistigen Aufstieg, in einer fernen Zeit möglich, und damit die Befreiung vom Dreck und Bosheit, als Ergebnis eines langen Entwicklungsweges, unter der Leitung der Höchsten Geistigen Lehrer des Goldenen Weges.

 Jede Tat einer Geistigen Wesenheit hat, vor allem, die Auswirkung auf sich selbst. Da jede Individualität/Wesenheit eine absolute Wahlfreiheit hat, wirken ihre Entscheidungen auf ihre eigene Struktur. Die Wahl ergibt das weitere Schicksal: mit einer Art von Taten der sich weiterbildenden Persönlichkeit, fördert sie ihren eigenen Aufstieg nach oben, durch die verschiedenen Gebiete des Goldenen Weges, und mit anderen Taten belastet sie sich, d.h. verstärkt die Anhaftungen, die ihre Entwicklung bremsen, oder sogar nach unten, in die Dunkelwelten lockt.

Genau dies ist auch das Gesetz der Göttin Karna, im Falle, dass der Aufstieg unmöglich wird, entsteht eine Notwendigkeit, der Wiederholung des gesamten Lebens – Kreises, nur eben in einer anderen Realität, dass an der Geistigen Wesenheit die notwendige Arbeit geleistet werden kann.

 In einfacher menschlicher Wahrnehmung widerspiegelt sich das Gesetz der Göttin – Karna als Idee der Drei Großen Gerichte nach dem Tod, welches auch als Schreckliches Gericht (Erlassgericht, Fegefeuer) bezeichnet wird. In Wirklichkeit gibt es kein Schreckliches Gericht, man wird nur bei dem Aufstieg gebremst, und auch nur vorübergehend, weil alles dem Einheitlichen Gesetz des Aufstiegs vom Niederen ins Höhere folgt.

Das Böse, auch wenn es ungewollt verursacht worden ist, belastet immer seinen Schöpfer. Nur dort, wo die Geistigen Wesenheiten so hoch sind, dass der Aufstieg für sie eine natürliche Voraussetzung des Lebens ist, und sie selbst darauf gerichtet sind, dass sie auf die niederen Wesenheiten beim Aufstieg wirken, dort lässt die Karna einen anderen Anfang offen, als die grundsätzliche Gesetzmäßigkeit der Bewegung in der Geistigen Welt, das sich in Form der Liebe zeigt. Die Bewohner der verschiedenen Welten und Realitäten suchen eine maximale Übereinstimmung ihrer Lebensweise und des Eigensinns.

So sehen die Geister der Elementaren – Kräfte ihr Glück im Erlangen der Macht und im Besiegen der Naturelemente; die Geister der Wissens – Sterne sehen ihr Glück im Anhäufen der Weisheit, im Geistigen Erfassen der Welten und sich selbst; für die Todes Geister existiert das Glück im Übergang von einer Realität in eine andere; die Geister des Raumes sind glücklich, wenn sie diesen überwinden. Die Erfüllung vom Glück, kann nur im ständigen Kampf gegen das Böse erreicht werden, dass die Bewohner der finsteren Erden hindert, dass sie den Weg des Aufstiegs über die verschiedenen Gebiete des Goldenen Weges gehen können. Dies ist nur auf dem einen Weg möglich: im Umgang mit den Bewohnern der eigenen Realität, in der Erziehung der Geistigen Wesenheiten des

Menschen, in der Wahrnehmung des allgemeinen Anfangs des Lebens, das sich in allen Gebieten des Goldenen Weges zeigt.

Die Gebote der Höchsten Träger der Geistigen Errungenschaften (Wissensschatz), die den Bewohnern aller Realitäten das Göttliche Licht bringen, sind sich in den Hauptpunkten/Einstellungen einig. Für den Aufstieg ist es wichtig, dass nur die eigene Einheit bewusst erkannt wird, und die untrennbare Verwandtschaft mit den anderen Wesenheiten, wobei man zwischen einem selbst und den anderen die Liebe mit den Gleichen, und das Mitgefühl mit den niederen Lebensformen legt. Die Barmherzigkeit/Sanftmut und der Glauben an das allheilende Gefühl der Liebe und des Guten sind in der Lage, dass künftig sogar die Biester/Teufel gewandelt werden – diejenigen, die als so etwas wie die ewigen Feinde des Göttlichen Lichts erscheinen, die Wesen der Finsteren Welt, die mitunter Menschen der Jawi Welt: die Masslosigkeit/Alleserlaubtsein, die Grausamkeit/Härte, die Gier/Geiz, die Sittenlosigkeit/Egoismus, und das Ende des Daseins predigen.

Die Biester/Teufel, die niederen Wesenheiten der dunklen Welt, sind bei der Geburt der Welten „im Nebel“ entstanden, wobei sie den Legen ähnlich gewesen sind, und sich nur dadurch unterschieden haben, dass sie ursprünglich kein Göttliches Licht hatten.

Die wahren Herrscher der Dunklen Welten sind: die dunklen Legen, die dunklen Arlegen und die Koschtscheji – die Knyazen/Könige der Finsternis. Sie sind in der ursprünglichen Dunkelheit gewachsen, als in ihre Welten die Teilchen der Großen Inglia, des Urerschaffenen Lichts des Lebens hinein kamen. Ihre aktive Entwicklung hat in der Zeit der Großen Assa angefangen, in den dunklen Realitäten, wohin die Samen des Uralten Wissens gefallen sind, damals als der Schwarze Gott die Schutz – Siegel von der Heiligen Ur – Weisheit der Arlegie – Welt zerstört hat.

Nachdem sie an das Uralte Wissen der Arlegie – Welt gekommen sind, haben manche Realitäten der Dunklen Welten sofort angefangen, dass sie mit dem Nebel und Dunkelheit kämpfen, und fingen den Aufstieg nach oben auf dem Goldenen Weg an. Obwohl sie die Macht, und das Uralte Wissen gehabt hatten, versäumten sie es, dass sie

das Gute vom Bösen unterscheiden und erkennen, dass sie die unbeachteten Teilchen der ursprünglichen Ur – Finsternis selber in sich tragen.

Der Anfang der Macht, des Zwanges und der Unterdrückung durchtränkt alle Dunklen Welten und Realitäten. Diese niederträchtige Form möchte dies in die den Dunkelwelten naheliegenden Grenzgebieten einführen. Solche Grenzgebiete sind die Sternengruppen – Makosch (Große Bär), Rada (Orion) und Rasa (Löwe), genauso auch ein Ärmel der Sternengruppe Swata (kein Analog vorhanden), wo sich auch die Jarilo Sonne und unsere Midgard – Erde befindet. All dies führte in eine Neue Große Assa. Diese geschah, weil die Aranen die Dunklen nicht nach oben, auf dem Goldenen Weg, durchgelassen haben, sie haben ihnen vorgeschlagen, dass sie sich als allererstes in die Hellen wandeln, und hierfür haben sie eine Grenze durch die Erden der Jawi – Welt gelegt.

In den Zeiten der Neuen Großen Assa sind die Dunklen von allen Erden verjagt worden, die sich in den Sternengruppen der Makosch, Rada und Rasa aufgehalten haben, und deshalb fing der Weg an, wo die dunklen Geister und Seelen nur durch die Menschen – Welt gehen, die auf den Erden im Ärmel der Sterngruppe Swata leben, und nur durch die Menschen – Welt wurde es möglich, dass man auf dem Goldenen Weg nach oben kommen kann.

Für die Midgard Erde, die sich zwischen Licht und Finsternis aufhält, hat hier eine ganz besondere Rolle angefangen. Aus diesem Grunde haben die Dunkelmächte sich entschieden, dass sie die Macht über die Menschen hier den Biester/Teufeln überlassen. Dies ist die Ursache dafür, dass auf die Midgard – Erde ein Kampf zwischen den Dunklen und Hellen Kräften stattfindet (Dunkelmächte und Lichtmächte), in dem die Menschen aus verschiedenen Großfamilien und Völkern (russ.: Род, НаРод) teilnehmen.

Kommentare:

 

(1) Zahlengott: vor ~26.731 Jahren vor unserer Zeitrechnung (v.Chr.) sind die Licht – Kharaties aufgezeichnet worden.

 

(2) Der Tag der Drei Monde: Feiertag, zu Ehren der Gründung der Heiligen Stadt der Götter – Asgard Irijski. Der Tag, an dem die drei Monde am Himmel in einer Reihe standen. Der Bauanfang des Großen Tempels des Heiligen Ur-Feuers.

 

(3) Asgard/As´Gard Irijskij: die Stadt der Götter an der Kreuzung der zwei Flüsse Irij und Om; As + Gard, As – auf die Erde lebende Gott, und Grad/Gorod – die Stadt. Die Stadt wurde im Jahr/Leto 5028 n. der Großen Auswanderung aus Daaria gegründet (d.h. vor über 100 000 Jahren v.Ch.). Heute befindet sich dort die Stadt Omsk. „Irij“ bedeutet reines, weißes Wasser, Weißwasser/Belowodje. Asgard Irijskij wurde von den Dschungaren Truppen im Jahr/Leto 7038 nach Erschaffung des Friedens im Sternen Tempel (1530 n. Chr.) zerstört und geplündert. 130 J. später der russ. Kartograph u. Historiker Semjon Remesow hat die Landkarten von Sibirien erstellt, und hat dem damaligen Zaren A. Romanov geschrieben, dass an der Kreuzung der Flüsse Om u. Irtysch die alte, zerstörte Stadt unbedingt wiederhergestellt werden müsse. Doch die Romanovs, die damals die Macht in Russland erobert hatten, brauchten die zerstörte Stadt nicht, weil die nicht in die neue Geschichtsschreibung gepasst hat, die sie begonnen hatten für den russischen Staat auszudenken. Deswegen schrieb S. Remesow dasselbe auf das 21. Blatt seines Grafikbuches von Sibirien, welches erst zur Zeiten des Peter I (Sohn von Alexej Romanov) erschien (im Jahr/Leto 7204 n. EFST oder 1696 n.Chr.). Zwanzig Jahre später, nachdem das Grafikbuch von Sibirien herausgegeben wurde (im Jahr 7224 n. E.F.S.T. od. 1716 n. Chr.), ließ Peter I an der Kreuzung der Flüsse Om und Irtysch die Festung von Omsk bauen, dass in späteren Zeiten zur Stadt Omsk wurde. In der alten Russischen Geschichte gibt es die Erwähnung über vier Städte auf die Erde, die den Namen Asgard/As´Gard (Stadt der Ase/Götter) trugen:

 

  1. Asgard Darijski/As´Gard Da´Arijski befand sich auf dem Berg Meru (Weltenberg, Friedensberg, Berg der Welt) im Heiligen Land Daaria/Da´Aria (Dar Aria – Geschenk des Aria), am Nordpol, wurde auch Arktis, Hyperborea, Severea, Arktogea genannt.

 

  1. Asgard Irijski – heute Omsk, wie oben beschrieben.

 

  1. Asgard Sogdijski befand sich in Mittelasien, an der Stadt Aschchabad (heute Hauptstadt von Turkmenistan) im Land Sogdian (Turkmenistan), dem einzigen Land, das der Armee des Alexanders des Großen (von Mazedonien) einen würdigen Widerstand geboten hat.

 

  1. Asgard Switodski befand sich auf dem heutigen Territorium von Skandinavien. Nach dem Asgard Switodski durch einen großen Brand zerstört wurde, wurde dort eine neue Stadt gegründet, die heute Uppsala heißt (Schweden). Skandinavien, Skand + Nawi, d.h. der Knyaz (König) Skand hat seinem Volk versprochen auch nach seinem Tod, dass er von der Nawi Welt, auf sein Volk/Land aufpasst (Schutzgott).

 

(4) Darrung: Dar + Rung/Rune, so wurde ein Mensch genannt, der ein DAR, d.h. die Gabe hatte, dass er die russischen Runen/Obrasi lesen/ deuten, und miteinander verbinden konnte, die geschehene Ereignisse beschreiben, der in der Lage war, dass er die zusammengefügten Obrasi/Bildgestallte in Schlocken/Sätze auch aufschreiben konnte, welche auf hölzernen Brettern, Leder oder Pergamentblätter/Kharaties, und Edelmetall – Platten/Santias aufgetragen wurden.Ein Geschichtsschreiber wurde auch Darrung genannt.

 

(5) Kharaties: Heilige Texte, geistig – philosophische Traktate, geschichtliche Erzählungen, die auf Pergamentblätter niedergeschrieben wurden.

 

(6) Pard: oder Pardus, ein Tier der Katzenfamilie, das früher in Russland gelebt hat und Ähnlichkeiten mit dem sog. Schneebars / Eisbär hat.

 

(7) Der Große Ra-M-Ha: (auf Sanskrit/Sam skrit, selbst/eigen versteckte Sprache: Brahma); ursprüngliche, einheitliche, unfassbare Wesenheit, die das Leben spendende/hervorbringende Licht der Freude und das Ur-Feuer der Weltenschöpfung (Inglia) gesandt hat, von dem alle Universen, bewohnten Welten und Realitäten erschaffen wurden.

 

(8) Großer Inglia Fluss: das Leben hervorbringende Licht und Ur-Feuer der Weltenerschaffung, in dem alle Universen, und unser Jarilo – Sonnensystem mit Midgard – Erde erschienen sind.

 

(9) Große Welten – Bäume: universelle Welten – Strukturen.

 

(10) Himmlischer Irij: so wurde der Goldene Weg des Geistigen Aufstiegs und die Milchstraße bezeichnet.

 

(11) Wirij-Garten: himmlisches Heim aller Weißen Götter und weisen Ahnen der slawisch-arischen Völker.

 

(12) Swarog: slawischer Hauptgott, der über den Himmel (Swarga/16 Sternengruppen) und das Leben in unserem Universum waltet.

 

(13) Welt der Geistigen Kraft: eine multidimensionale und vielfältige Welt, das sich auf die höheren Ebenen des Goldenen Weges befindet.

 

(14) Erden: d.h. Planeten/Objekte im Himmel, die sich um einen zentralen Lichtkörper/Sonne drehen.

 

(15) Ta-Kemi: das Land befand sich im Norden von Afrika, heute ~Ägypten. Östlich von Antlanj, d.h. östlich von Atlantis, und südlich von Venea, d.h. südlich von Europa.

 

(16) Antlanj/Antland: das Land der Anten, was sich auf einer großen Insel befand, die vor ca. 13.000 Jahren im Atlantischen Ozean untergegangen ist. Die Alten Griechen nannten das Land der Anten – Atlantis, und so wurde auch der Ozean genannt.

 

(17) Große Veneja: das Land, in dem die Stämme/Sippen der Veneter leben, heute entspricht dies dem Territorium von Europa.

 

(18) Stämme mit der Hautfarbe der Finsternis: schwarze, afrikanische Völker.

 

(19) Stämme mit der Hautfarbe der untergehenden Sonne: die Indianer, Nord- und Südamerika.