Donald Trump- ganze Rede in Florida -deutsch


Die Rede von Donald Trump in Florida mit deutscher Synchronstimme.

Da man in den Mainstreammedien nur Interpretationen von dem vorgesetzt, was Trump sagt, ist es sinnvoll, ihn selber reden zu hören.

Was nicht heißt, daß alles gut ist.

Jo Conrad

Gruß an die Hoffnungsvollen

TA KI

 

CDU: Für viele Syrer ist Terrormiliz „Islamischer Staat“ das geringere Übel als Assad


Berlin – Der Obmann der Unionsfraktion im Auswärtigen Ausschuss, Roderich Kiesewetter, hat schon den Beginn der Syrien-Friedensverhandlungen in Genf als Erfolg gewertet. Man müsse bei den Gesprächen aber andere Prioritäten setzen, betonte der CDU-Politiker am Donnerstag im rbb-Inforadio.


Assad – Urheber: adrianhancu / 123RF Lizenzfreie Bilder

„Ich glaube, wir haben hinsichtlich der Vereinten Nationen, aber auch aus Sicht der Europäischen Union einen Fehler gemacht, indem wir die Bekämpfung des IS an erste Stelle und die Amtsenthebung von Assad nachrangig behandelt haben.“ Für viele Syrer, die sunnitisch sind, sei die Terrormiliz „Islamischer Staat“ das geringere Übel als der Machthaber. Deshalb müsse man vor allem Russland überzeugen, Assad abzusetzen.

Kritisch äußerte sich Kiesewetter über die Zurückhaltung der USA im Syrien-Konflikt. „Bei der neuen US-Regierung erkenne ich überhaupt keine kohärente Syrien-Strategie mehr. Und je länger sich die US-Administration dort zurückhält, wird Russland versuchen, diese Lücke zu schließen und Fakten zu schaffen, die vor allem uns Europäern nicht gefallen werden.“

Die Europäischen Staaten forderte Kiesewetter auf, sich endlich für Schutzzonen in Syrien einzusetzen, auch wenn diese militärisch durchgesetzt werden müssten. „Niemand denkt an die Menschen vor Ort. Die sind die eigentlichen Opfer.“

Quelle: http://opposition24.com/cdu-fuer-syrer-terrormiliz/303290

Gruß an die Erwachten

TA KI

Egon von Greyerz: Die Welt steht vor einem verheerenden Endspiel


zeit-welt-crash-abrechnung

Von Egon von Greyerz

Die westlichen Zentralbanken haben ein wahres Geschick für den richtigen Zeitpunkt zum Verkauf ihrer Goldreserven. Sie sind absolute Experten, wenn es darum geht den Boden des Goldmarktes dafür auszuwählen. Zentralbanken im Vereinigten Königreich, der Schweiz und Norwegen – um nur ein paar zu nennen – haben den Verkaufszeitpunkt perfekt ausgewählt. Das einzige Problem ist, dass sie allesamt auf dem absoluten Tief zwischen 1999 und 2004 verkauft haben. Dies war natürlich die Zeit zum Kauf von Gold und nicht zum Verkauf. Aber die Zerstörung ihres Papiergeldes wird stets durch den Goldpreis offenbart.

Als die Chefs der Zentralbanken zu Beginn dieses Jahrtausends mit der größten Kreditexpansion und Gelddruckerei der Geschichte begannen, verkauften sie die einzige Wertanlage, welche sie hätten behalten sollen. Der britische Schatzkanzler im Jahr 1999 war Gordon Brown. Nach einem 20 Jahre andauernden Rückgang des Goldpreises verkaufte er 58 %, oder 395 Tonnen, der Goldreserven des Vereinigten Königreichs für zwischen £ 160 und £ 185 die Unze. Heute steht Gold mit £ 1.000 die Unze fast sieben Mal höher, als zu der Zeit als Brown entschied die wertvollste Wertanlage Großbritanniens zu verkaufen. Browns katastrophale Entscheidung das Gold zu verkaufen hat das Vereinigte Königreich fast $ 12,5 Milliarden gekostet (siehe Grafiken).

Die Schweiz, ein Land mit sehr langen Goldtraditionen, hat ebenfalls die falsche Entscheidung zum falschen Zeitpunkt getroffen. Sie verkaufte 50 %, oder 1.300 Tonnen, ihres Goldes zwischen 1999 und 2005 zu einem Durchschnittspreis von CHF 505 die Unze. Weitere 250 Tonnen wurden zwischen 2007 und 2008 zu CHF 780 die Unze verkauft:

Heute kostet Gold in Schweizer Franken 1.240 die Unze. Das Gold, welches meine Schweizer Kameraden verkauft haben, wäre heute CHF 34 Milliarden ($ 34 Milliarden) wert.

Es ist aber nicht nur die Tatsache, dass sowohl das Vereinigte Königreich als auch die Schweiz ihr Gold zu Tiefstständen verkauft haben. Wenn sie den Effekt ihrer Währungsabwertungspolitik verstanden hätten, dann hätten sie Gold gekauft, anstatt es zu verkaufen. Dies ist genau das, was die Länder der Seidenstraße in diesem Jahrhundert getan haben. Während der Westen verkauft hat, haben China, Indien, Russland und die Türkei seit dem Jahr 2000 sagenhafte 28.000 Tonnen Gold gekauft:

Letztlich haben wir noch Norwegen, welches niemals signifikante Goldbestände besaß. Dies hat sie jedoch nicht davon abgehalten ihre 33 Tonnen Gold im Jahr 2004 für $ 450 Millionen zu verkaufen – ein Viertel des heutigen Wertes. Wie so viele Länder, welche ihren Wohlstand durch Glück oder Diebstahl erlangt haben, wurde Norwegen durch ihre Öl-Funde reicher als es zu träumen gewagt hatte.

Ob dieser Wohlstand durch den Raub von Gold oder anderen Rohstoffen aus Kolonien erlangt wurde, oder durch das Auffinden natürlicher Ressourcen im eigenen Land, oft führt es zu einer Arroganz und dem Glauben, dass ein Land ewig im Wohlstand leben wird. Dies ist vielen Ländern so ergangen, wie Spanien und Portugal im 16. bis 18. Jahrhundert und Großbritanniens ein wenig später, als die aus den Kolonien geraubten Ressourcen aufhörten zu fließen. Dasselbe passiert heute Saudi Arabien, dessen Defizite sich aufgrund der verschwenderischen Ausgaben und eines niedrigen Ölpreises rapide aufbauen. In den vergangenen paar Jahren lag deren Defizit bei $ 80 bis 98 Milliarden, oder 12 – 15 % des BIP.

Norwegen, ein kleines Land, welches über die vergangenen paar Jahrzehnte sehr gut von seinen Ölfunden leben konnte, hat den weltgrößten Staatsfond in Höhe von $ 900 Milliarden aufgebaut. Mit dem niedrigeren Ölpreis hat Norwegen nun festgestellt, dass es, wie Saudi Arabien auch, nun ihren Fond anzapfen muss. Sie erwarten für 2017 ein Staatsdefizit von 8 % des BIP. Wenn die Ölpreise niedrig bleiben, könnte Norwegen ganze 4 % im Jahr aus ihrem Fond abziehen. Zusätzlich zu den niedrigen Ölpreisen haben noch niedrige Anleihezinsen zu einem sehr geringen Wachstum des Fonds geführt.

Aber die norwegische Zentralbank hat eine elegante Lösung dieses Problems. Man wird den Aktienanteil des Fonds von 60 auf 75 % anheben. Dies bedeutet, dass zusätzliche $ 130 Milliarden für weltweite Aktien ausgegeben werden. Die Führungsebene der Bank ist eindeutig nicht besorgt, dass Aktien weltweit einen exponentiellen Anstieg erlebt haben und erheblich überbewertet sind. Ihre Gier nach höheren Erträgen dominiert ihr Denken, statt das massive Risiko zu erkennen, welchem sie das finanzielle Polster des norwegischen Volkes aussetzen.

Ihre Hauptsorge ist, dass der Ölpreis auf den derzeitigen Niveaus bleiben wird, was in den kommenden 10 Jahren 50 % des Wertes ihres Fonds auslöschen könnte. Aber die Wahrscheinlichkeit dafür liegt laut dem Vorsitzenden der norwegischen Zentralbank bei nur 1 %. Worüber sich der Chef der Bank, Olsen, bisher keine Sorgen macht, ist das Absturzpotenzial in den Aktienmärkten von 75 bis 90 % in den kommenden 5 Jahren. Eine Bewegung dieser Größenordnung, welche nicht unwahrscheinlich ist, zusammen mit niedrigen Ölpreisen und wachsenden Defiziten, könnte den norwegischen Staatsfond innerhalb der nächsten 5 Jahre auslöschen. Natürlich würde kein Bankdirektor eine derartige Prognose abgeben, denn das würde ihn einen Platz im Irrenhaus bescheren.

Zentralbank-Chefs sagen niemals die Wahrheit, wenn sie an der Macht sind. Wir haben dasselbe mit Greenspan erlebt, welcher die Tugenden von Gold befürwortete, bevor er zum Chef der Federal Reserve wurde und jetzt wieder erklärt hat, dass er »Gold als die primäre weltweite Währung« ansieht. Man stelle sich vor, welch ein Held Olsen sein würde, wenn er $ 130 Millionen für den Kauf von Gold zu $ 1.240 die Unze ausgeben würde, anstatt Aktien zu einem P/E von 29 oder drüber zu kaufen. Statt den Vorsitz beim Kollaps des norwegischen Staatsfonds zu haben, wäre er der erste westliche Zentralbank-Chef, welcher das Vermögen seiner Nation mit Gold absichert. Aber weder Norwegens Zentralbank-Chef, noch der Chef irgendeiner anderen westlichen Zentralbank wird es wagen einen derart intelligenten Schritt zu waren. Dies würde jedweder konventioneller Weisheit widersprechen.

Um weise Zentralbank-Chefs zu finden, muss man in den Osten gehen. Im Westen regiert das Fiatgeld und keine Regierung oder Zentralbank versteht die Wichtigkeit von Gold. Wie erfrischend ist es dann einen Zentralbanker in einem Land zu finden, welcher eine ähnliche Bevölkerungszahl wie Norwegen hat, der möchte, dass jeder Bürger seines Landes 100 Gramm (3 Unzen) Gold besitzt. Das Land ist Kirgistan und der Zentralbank-Chef Abdygolow wirbt für Gold als eine exzellente Spar-Methode:

»Wir sind voller Hoffnung, dass die Bevölkerung unseres Landes lernen wird seine Ersparnisse in Wertanlagen anzulegen, welche liquider sind und – noch wichtiger – ihren Wert erhalten können.«

Das Land praktiziert auch was es predigt, indem es seine Goldbestände seit 2006 um das Vierfache ausgebaut hat – obleich ausgehend von einem niedrigen Niveau.

Wann haben wir das letzte Mal davon gehört, dass eine westliche Zentralbank seinen Bürgern sagte, dass der beste Weg sich selbst gegen die Zerstörung der Währung durch die Zentralbank zu schützen der ist, Gold zu besitzen?

Man stelle sich vor, Janet Yellen würde den Amerikanern erzählen, dass die USA bald unbegrenzte Mengen an Geld drucken wird, um das Land zu retten und die FED folglich jedem empfiehlt 100 Gramm oder 3 Unzen Gold zu kaufen, bevor sie mit dem Drucken loslegen. Wenn 325 Millionen Amerikaner jeweils 3 Unzen Gold kaufen würden, dann besäße die US-Bevölkerung 32.500 Tonnen, was dem Vierfachen dessen entspricht, was die US-Regierung angeblich besitzt und es würde einer weltweiten Minenproduktion von 10 Jahren entsprechen. Aber selbst wenn die US-Bevölkerung nur 1/10 dessen kaufen würde, dann besäße sie 3.250 Tonnen im Wert von $ 130 Milliarden. Anstatt 100 Gramm zu besitzen wie das Volk in Kirgistan, würde jeder Amerikaner im Schnitt 10 Gramm oder 0,3 Unzen Gold besitzen, was heute rund $ 400 im Kauf kosten würde. Nicht gerade ein unerschwinglicher Betrag, wenn er über ein paar Jahre angespart wurde.

Aber natürlich träumen wir. Yellen würde dem amerikanischen Volk niemals sagen, dass die FED und die US-Regierung den Dollar zerstören werden. Auch wird sie ihm nicht sagen, dass der Dollar, seit Nixon die Golddeckung 1971 aufhob, real 97 % seines Wertes verloren hat – wenn man ihn in Gold misst. Stattdessen wird das amerikanische Volk in den kommenden paar Jahren leider herausfinden, dass ihr US-Dollar komplett wertlos sein wird. Für eine gut informierte und kleine Minderheit aber, ist es nach wie vor möglich sich selbst zu schützen, indem heute physisches Gold und Silber gekauft wird, bevor der Dollar seinen innewohnenden Wert erreicht: NULL.

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Zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/egon-von-greyerz-die-welt-steht-vor-einem-verheerenden-endspiel/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Stephen Leeb: Unruhen voraus, Goldstandard in China kommt – »Jeder Investor sollte Gold kaufen«


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Am 19. Februar 2017 veröffentlichte King World News ein aktuelles Interview mit dem langjährigen und erfahrenen Finanzmarktexperten Stephen Leeb. Dieser bringt darin zum Ausdruck, dass »Amerikas wachsende Unfähigkeit langfristig zu sehen, denken oder planen« ihn buchstäblich »zu Tode erschreckt«.

Leeb rechnet mit erheblichen Rohstoff-Engpässen, welche zu einem neuen Geldsystem führen werden und das »gespaltene und kurzsichtige Amerika« habe keine Antwort darauf. Obwohl man in Amerika glaube, dass der Kalte Krieg gegen die Sowjetunion unter Reagan gewonnen worden sei, werde zunehmend klarer, dass Russland und China schlichtweg einen Umweg in kauf genommen hätten.

»Es sollte offensichtlich sein, dass man die meisten Probleme nicht über Nacht lösen und für die Zukunft vorbauen kann«, sagt Leeb. Stattdessen müsse man langfristig denken und vorausplanen. Insbesondere China habe dies getan: »Im Jahr 1996 lag Chinas BIP bei rund $ 860 Milliarden – etwa 1/9 dessen der USA. Bis 2016 ist Chinas Wirtschaft nominal in Dollars um mehr als das 13-fache auf rund $ 16 Billionen angewachsen – nur 15 Prozent kleiner, als das der Vereinigten Staaten.« Jedoch habe China bereits 1996 vorausschauend auf das 21. Jahrhundert und darüber hinaus geblickt und »Pläne für die Dominanz des Ostens, wenn nicht gar der gesamten Welt« entwickelt, sagt Leeb.

»Im Jahr 1996 haben China, zusammen mit Kasachstan, Kirgistan, Russland und Tadschikistan eine militärische, wirtschaftliche und politische Allianz gebildet, welche die “Shanghai Five“ genannt wurde.« Weiter sei 2001 auch Usbekistan der Gruppe beigetreten, welche dann in “Shanghai Cooperation Organization“ (SCO) umbenannt wurde. Leeb führt weiter aus: »Diese sechs Länder stellen 60 Prozent der eurasischen Landmasse und ein Viertel der Weltbevölkerung. In diesem Jahr werden wahrscheinlich auch Indien und Pakistan beitreten.«

Abgesehen von China und Russland seien die derzeitigen Mitglieder allesamt Teil der ehemaligen Sowjetunion gewesen und sind der Kern Zentralasiens, stellt Leeb fest. »Zentralasien ist eine Region mit langer Geschichte. Seine Wichtigkeit stammt von seiner Nähe zu großen historischen Mächten auf allen Seiten und wichtigen Routen, welche diese Mächte miteinander verbinden.« Darunter befinden sich China, Russland, Pakistan, Indien, die Türkei, Ost-Europa, der Iran und nun auch weitere Staaten im Mittleren Osten. Darüber hinaus betont Leeb, dass diese »unentwickelten Länder« erhebliche Bodenschätze besitzen.

Um eine derart große Landmasse zu kontrollieren, sei eine Marine-Präsenz entlang der europäischen Küste, des arabischen Meers und Ostasiens erforderlich, so Leeb. Hierfür sei eine dominante Seemacht notwendig und Chinas Marine sei zwar auf Weltklasse-Niveau, jedoch sei die US-Marine derzeit nach wie vor größer und somit mächtiger.

Dennoch habe China fortschrittliche Technologien im Angebot, »darunter Überschallraketen«, und ist aus Leebs Sicht durchaus in der Lage, das eigene Territorium und darüber hinaus gehende Gebiete zu verteidigen. Dazu gehören »militär-strategische Häfen wie Piräus in Griechenland, welcher ein Tor zu Ost-Europa ist, Gwadar am Fuße Pakistans, welcher ein Tor zum Mittleren Osten ist, und diverse Häfen an Afrikas Ost- und Westküste.«

Leeb weist darauf hin, dass viele Großmächte bei der Ausübung der Kontrolle über Eurasien daran gescheitert seien, dass zentralasiatische Länder sich durch Unterschiede in Kultur, Religion und Sprache auszeichnen. Selbst Russland habe es nicht vermocht eine solide Kontrolle über die Staaten der ehemaligen Sowjetunion zu erlangen. »Jetzt aber, mit militärischer und wirtschaftlicher Rückendeckung durch China und Russland, haben sich die Länder zusammengetan.«, so Leeb. Es gäbe zwar immer noch Probleme, welche jedoch durch wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung durch die SCO gelöst werden, insbesondere da die SCO durch die neue chinesische Seidenstraße, oder “One Belt – One Road“-Initiative, ergänzt werde.

Chinas langfristige Planung hat Leebs Ansicht nach bereits in den späten 1970er Jahren mit dem Aufstieg Deng Xiaopings begonnen. Die Pläne seien facettenreich gewesen und es habe eine Menge Raum für Versuche und Fehler gegeben. Jedoch sei das beständigste Element der chinesischen Pläne stets die Akkumulation von Gold gewesen. Allein die chinesische Goldproduktion sei von den späten 1970ern bis heute von rund 10 Tonnen auf über 400 Tonnen jährlich angewachsen. Doch obwohl die heutige Goldproduktion in China die größte der Welt sei, so sei die geförderte Menge dennoch nur ein relativ kleiner Teil der jährlich zusammengetragenen Menge.

»Die klare Botschaft lautet«, so Leeb, »dass der Osten sich auf irgendeinen Goldstandard zubewegt«. Dieser werde den Preis für Gold ohne Probleme in den 5-stelligen Bereich befördern und angesichts der wachsenden Unruhen auf der Welt schlussfolgert Leeb:

»Jeder Investor sollte Gold kaufen.«

Alles läuft nach Plan…

Der Nachtwächter

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Übersetzungen aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/stephen-leeb-unruhen-voraus-goldstandard-in-china-kommt-jeder-investor-sollte-gold-kaufen/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Eugen Drewermann: Es gibt nur einen Weg zum Frieden. +Lisa Fitz entlarvt Münchener Sicherheitskonferenz


 

SchrangTV

NuitDebout Munich

Eugen Drewermann: Es gibt nur einen Weg zum Frieden. Das ist mit dem Frieden endlich anzufangen und mit dem Krieg aufzuhören!

Gegen die unmenschlichen Absichten der Kriegstagung(‚Sicherheitskonferenz‘) 2017 in München!

Friedliches Miteinander statt gegenseitige Bedrohung und Krieg!

Schluss mit den Kriegen und Regime-Change-Operationen für mehr Macht und Vormacht, um mehr materiellen Reichtum anzuhäufen, um mehr Kontrolle über Rohstoffe zu erreichen und um Märkte für sich zu ‚öffnen‘!

EINE ANDERE WELT IST MÖGLICH
und dringend nötig.
Wir wollen: sozial, nachhaltig, friedlich;-)
DAFÜR lasst uns eintreten!

Gruß an die Deutlichen

TA KI

RUSSLAND VERKÜNDET


RUSSLAND VERKÜNDET ANERKENNUNG ALLER PÄSSE & DOKUMENTE DER BEIDEN VOLKSREPUBLIKEN DONEZK UND LUGANSK ALS OFFIZIELL

МОЛНИЯ: Путин подписал указ о признании паспортов ДНР и ЛНР | Русская весна

Worauf alle so lange gewartet haben – ist gerade eben endlich wahr geworden. Der russische Präsident Wladimir Putin hat soeben einen Erlass unterzeichnet – durch den die Russische Föderation alle Dokumente der Volksrepubliken Donezk und Lugansk als offiziell anerkennt, darunter z.B. ausgestellte Pässe, Personalausweise, KFZ-Nummernschilder, Geburtsurkunden, Berufs- und Schulabschlüsse usw.

Dies ist als eine Vorstufe der Unabhängigkeitsanerkennung der beiden Donbass-Volksrepubliken zu werten, und wurde soeben mit Freude und Jubel in Donezk & Lugansk aufgenommen! Glückwunsch!

PS: Es ist eine humanitäre Hilfsmaßnahme Russlands. Im russischen Präsidentenerlass wird diese Anerkennung als provisorisch und zeitweise erklärt, bis es eine politische Lösung gibt und der Frieden im Rahmen des geltenden Minsker Friedensabkommen erreicht ist. Doch jeder ist sich heute bewußt, dass das Kiewer Regime das Minsker Abkommen weder erfüllen will, noch erfüllen wird.

Quellen:1,2,3,

Quelle: http://uncut-news.ch/2017/02/19/russland-verkuendet/

Gruß an die Friedvollen

TA KI

Ein paar Eindrücke vom ersten Tag der Münchner Zombiekonferenz


Der erste Tag der „Münchner Sicherheitskonferenz“ erweckte im Großen und Ganzen den Eindruck, ein Haufen Untoter wäre da aus der Gruft gestiegen, um der Welt noch einmal schwafelnd zu demonstrieren, warum dieses Horrorkabinett an aggressiver Ignoranz und militanter Arroganz auf dem Müllhaufen der Geschichte gelandet ist oder sich gerade auf dem Weg dorthin befindet.

Eingeleitet wurde die Sicherheitskonferenz wie gewohnt durch den deutschen Allianz-Spezi Wolfgang Ischinger, der dem an- oder verwesenden Zombiepublikum mit Trauerstimme die Nachricht verkündete, dass es auf der Welt gerade eine große „Unsicherheit“ gibt, und dabei völlig übersah, dass die ständigen Angriffskriege, Putsche, Regime Changes und Versuche dergleichen, eben diese Unsicherheit erzeugt haben, ganz so, als ob Unsicherheit schlecht für’s Geschäft der Allianz-Versicherung wäre. Und direkt darauf betrat auch schon die Flintenuschi die Bühne.

Gelangweilt dreinblickend machte sie klar, wie toll sie es findet, dass erstmals seit 70 Jahren wieder deutsche Soldaten im Baltikum stationiert sind. Als ihren Zukunftsplan legte sie dar, dass die deutschen Rüstungsausgaben in den nächsten Jahren verdoppelt werden, und sie sich durch nichts und niemanden von diesem Weg abbringen lassen will. Etwas komisch wirkte es, dass sie sich intensiv darum bemühte, den Anschein zu erwecken, als würde sie damit nicht auf einen drohenden Liebesentzug durch den der deutschen Zombieregierung verhassten US-Präsidenten Trump reagieren, sondern das „für Europa“ wollen. Wäre ihre langatmige Schwafelei nicht so einschläfernd gewesen, hätte sie damit vielleicht wenigstens ein herzliches Lachen vom Publikum geerntet. Was kann es schon schöneres geben, als sich vom geliebten US-Präsidenten Trump beschützen zu lassen? Wer nicht eingeschlafen ist und auf eine Argumentation gehofft hatte, wieso mehr Geld für mehr Militär, Rüstung und Waffen mehr Sicherheit bringen soll, wartete vergeblich. Mehr europäisches Militär soll mehr Stabilität in der Umgebung der EU bringen, ganz so als ob es nicht auch das europäische Militär und die europäische Politik gewesen wären, die Jugoslawien, Irak, Libyen, Syrien und die Ukraine mit Terrorkrieg überzogen und in Krieg gestürzt haben und damit die Stabilität rund um die EU zerstört haben. Natürlich gab es von der Flintenuschi kein Wort dazu, wie die Steigerung der Militärausgaben Deutschlands und der EU dazu beitragen können, dass zukünftig Aggressionen Deutschlands und von EU-Staaten unterbleiben. Als sie auch noch anprangerte, dass Souveränität und Völkerrecht ignoriert würden, und damit auf Russland zielte ohne Russland zu sagen, wirkte sie angesichts der von ihr nicht erwähnten westlichen Angriffskriege gegen Jugoslawien, Irak, Syrien und so fort nur noch grotesk, und wer das Kool Aid der Zombies nicht getrunken hat, dürfte sich unweigerlich fragen, aus welcher Gruft diese untote Tante gerade gestiegen sein mag.

Trumps Kriegsminister James Mattis hat anschließend kurz und bündig den ganzen Kladderadatsch der Transatlantiker runtergeleiert, wofür er von den Zombie-Medien natürlich kräftig gelobt wurde, während es dabei kaum jemand gemerkt hat, dass er da das vergiftete Lob eingebaut hatte, wie toll Amerika es finde, dass Deutschland nun die Führungsrolle in der EU übernommen habe, womit er die vom Mem „Deutsch-beherrschte-EU“ getriebenen EU-Fliehkräfte en passant gestärkt hat.

Das inoffizielle Motto der Müncher Zombiekonferenz durfte dann Israels Senator John McCain verkünden:

We cannot allow ourselves to question the rightness and goodness of the West.

Zu deutsch: Wir können es uns nicht erlauben, die Richtigkeit und Güte des Westens in Frage zu stellen.

Auch nach mehreren illegalen Angriffs- und Terrorkriegen des Westens einschließlich der absichtlichen Unterstützung von Terrorgruppen wie Al Kaida soll es also nicht erlaubt sein, Fragen zur Rechtmäßigkeit und Güte des Handelns der westlichen Täter zu stellen. Diese Phrase scheint nicht nur das Leitmotiv der Münchner Sicherheitskonferenz zu sein, sondern geradezu definierend für die Zombie-Diktatur der sogenannten westlichen Wertegemeinschaft. So sieht eine Diktatur aus.

Und das ist genau der Grund, weshalb die Zombies gerade untergehen, denn die meisten Leute mögen keine Diktaturen.

Nachtrag vom Samstag: Zwischenzeitlich hat auch noch die selbstgekrönte Präsidentin der EU in München geschwefelt und dabei natürlich punktgenau daran vorbeigeredet, dass die von NATO- und EU-Staaten geführten Expansionskriege wesentlicher Hauptgrund für die zunehmende Unsicherheit und Flüchtlingsströme ist, wobei sie allerdings trotzdem ein klein wenig für bessere Beziehungen zu Russland geworben hat. Und ebenso hat US-Vize-Präsident Mike Pence die anwesenden Untoten mit martialisch klingendem Geschwafel und anderem Nonsense beglückt.

Der diesjährige Münchner „Zombieball“ geht also weiter wie gehabt:

(Danzer-Video via Bachheimer)

Nachtrag vom Samstag Nachmittag: Mit dem russischen Außenminister Lawrow gab es dann noch mal jemanden, der auf dem Zombietreffen ein paar vernünftige Worte gesagt hat: Die NATO-Expansion hat in Europa heute für so große Spannungen gesorgt wie es sie seit 30 Jahren nicht mehr gab, ganz wie der russische Präsident Putin es vor genau zehn Jahren ebenfalls in München für den Fall ein Nicht-Kursänderung der NATO vorhergesagt hat, was ihm damals von den NATO-Expansionisten übel ausgelegt wurde.

Heute sind wir ein halbes Dutzend Kriege zur Ausdehnung des Machtbereiches von USA, NATO und EU weiter und das von Putin vor 10 Jahren für diesen Fall vorhergesagte schlimme Chaos in Europa und der Umgebung Europas ist für jederman sichtbar. Doch die Zombies wollen ihren Expansionskurs trotzdem nicht ändern.

Nachtrag vom Samstag Abend: In der Rede von US-Vize-Präsident war, wie der Spiegel meldet, so etwas wie eine als Solidaritätsbekundung getarnte diplomatisch verklausulierte Drohung drin: „So wie Sie zu uns unter Präsident Trump stehen, so werden wir treu zu Ihnen stehen.“ Fein gemacht, und wenn der Spiegel darüber schreibt, ist die Botschaft von Pence in Europa ganz sicher angekommen.

Der neue deutsche Außenminister Sigmar Gabriel positioniert die SPD in München übrigens im Unterschied zur Flintenuschi-CDU als Aufrüstungsbremser, was der SPD im Hinblick auf die Wahlen im Herbst durchaus zu Gute kommen könnte.

Nachtrag Samstag Nacht: Trump selbst war heute übrigens auch nicht untätig. Der hat sich in Florida zu seiner Basis gesellt und da 9000 seiner Anhänger seine Politik persönlich erklärt:

Dafür zu sorgen, dass seine Basis informiert, aktiv und engagiert bleibt, ist enorm wichtig, weil letztlich nur seine Basis es Trump ermöglicht, sich gegen das tief eingegrabene Establishment und dessen Fake-News-Medien durchzusetzen.

Quelle: https://nocheinparteibuch.wordpress.com/2017/02/18/ein-paar-eindruecke-vom-ersten-tag-der-muenchner-zombiekonferenz/

Gruß an die Wissenden

TA KI