Saarland: Arabisch demnächst Schulfach – Abi-Niveau wird gesenkt


Ab dem Schuljahr 2018/19 sollen im Saarland Arabisch, Türkisch und Russisch als Unterrichtsfächer eingeführt werden. Auch beim Abitur wird es Änderungen geben.

Arabisch, Türkisch und Russisch sollen ab dem Schuljahr 2018/19 an saarländischen Schulen als Unterrichtsfächer eingeführt werden. „Wir fördern die Mehrsprachigkeit. Arabisch hat gute Chancen, einmal eine Weltsprache zu werden“, meint Kultusminister Ulrich Commerçon (SPD), der auch Änderungen beim Abitur in Aussicht stellt.

In der Pressemitteilung auf der Seite Saarland.de heißt es: „Herkunftssprachlicher Unterricht ist Chance. Im Saarland gibt es viele Kinder und Jugendliche, die muttersprachliche Kompetenzen, zum Beispiel in Türkisch, Italienisch, Russisch und auch in Arabisch mitbringen.“

„An ausgewählten Schulstandorten werden wir dann diese Sprachen als Unterrichtsfach mit ausgebildeten Lehrkräften anbieten“, sagt Kultusminister Commerçon. Mit dieser Aufwertung verlassen herkunftssprachliche Kompetenzen ihr randständiges Dasein und werden zum anerkannten Lernbereich für Kinder und Jugendliche mit Migrationshintergrund, so seine Hoffnung.

Schulen als Orte kulturellen Austauschs

„Schulen sollen im Saarland nicht nur Orte des Lernens sein, sondern auch Räume für kulturelle Begegnungen schaffen“, so der Kultusminister weiter. „Das Ziel staatlicher Kulturpolitik muss primär die Schaffung von Strukturen sein, in denen kulturelle Begegnungen und kultureller Austausch möglich sind. Dabei geht es für Schulen nicht nur darum, Kunst zu vermitteln, sondern die Schüler_innen zum eigenen Kulturschaffen anzuregen. Durch eigenes kulturelles Schaffen wird kulturelle Teilhabe immens befördert.“

Integration von Migrantenkindern in Regelklassen

Seit dem Schuljahr 2015/16 gibt es an einigen saarländischen Grundschulen Islamunterricht, an dem Projekt hat der umstrittene türkisch-islamische Dachverband DITIB mitgearbeitet. Dieser Unterricht sei für die „Suche junger Menschen nach einer eigenen Identität genauso wichtig wie für die Werteerziehung“, sagte der SPD-Bildungsminister. Im Frühling 2016 wurde der Bildungshaushalt, zuerst knapp gehalten, durch den Migrationsstrom zum größten Posten im Etat des Landes, berichtete Saarland Online.

Saarland.de schreibt dazu: „Als besondere Herausforderung in diesem Zusammenhang sind die steigenden Zahlen von Flüchtlingskindern, insbesondere der unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen, zu nennen, da hier in den meisten Fällen keinerlei deutsche Sprachkompetenz vorhanden ist. Teilweise handelt es sich auch um Kinder und Jugendliche, die keinen Schulbesuch im Herkunftsland vorweisen und damit auch eine Alphabetisierung in ihrer Herkunftssprache fehlt.“

Gesenkte Anforderungen für gymnasiale Oberstufe

Bisher gelten im Saarland Deutsch, Mathematik und eine Fremdsprache als Kernfächer für die Abiturprüfung, zwei davon mit erhöhtem Anforderungsniveau. Ab 2019 soll es nur noch zwei Kernfächer geben und auch die Fächer Physik, Informatik, Musik oder Sport sollen zugelassen werden.

Damit soll Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit eröffnet werden, aus den naturwissenschaftlichen (NW- Fächern), den gesellschaftswissenschaftlichen (GW-Fächern) und aus den Fächern Sport, Informatik oder Musik gemäß ihrer Begabung, Vorlieben und Interessen zu wählen. „Jemand, der beispielsweise Informatik oder Physik studieren will, sollte mit dem Vorwissen eines Leistungskurses an die Uni gehen“, so Commerçon. (aw)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/saarland-arabisch-demnaechst-schulfach-abi-niveau-wird-gesenkt-a2191047.html

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Deutschland hat das Stockholmsyndrom


Die saarländische Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU, M) und Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) umarmen sich am 23.03.2017 in St. Wendel (Saarland) bei einer Wahlkampfveranstaltung der CDU Saar, Klaus Bouillon, Minister für Inneres und Sport (CDU), applaudiert. Am 26. März wählt das Saarland einen neuen Landtag. Foto: Oliver Dietze/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

von Freeman

Es ist erschreckend. 70% der Deutschen haben ihre Geiselnehmer (CDU+SPD) wieder gewählt, wie das Resultat in Saarland zeigt. Sie solidarisieren sich mit den Verbrechern an der Macht, die sie belügen, ausnehmen und verraten. Sie sehen in ihnen das geringere Übel, fürchten sich vor jeder Änderung des Status Quo und haben keinen Mut für eine Veränderung, wie die Amerikaner oder Briten. Lieber immer die gleichen Blockparteien wählen, ja keine Experimente eingehen.

Deshalb stimmt was ich schon seit vielen Jahren sage, die Deutschen sind die letzten, die wirklich etwas in ihrem Land verändern wollen. Die perfekten Untertanen, ohne Rückgrat und Mut, die ohne zu murren brav funktionieren. Sogar die Wahlgewinnerin Kramp-Karrenbauer erklärte, sie habe sich solch ein Ergebnis in den kühnsten Träumen nicht vorstellen können„.

Sogar sie ist über die Totalverblödung überrascht.

Mit dieser Psychose gehört die ganze Nation in eine psychiatrische Behandlung. Unter diesen Umständen macht es keinen Sinn und ist völlige Zeitverschwendung, die Deutschen über ihre Situation aufklären zu wollen. Sie wollen nichts hören, sie wollen nichts wissen, sie wollen nichts ändern. Sie haben Angst vor Ungewissheit und Risiko. Lieber einen Zwilling von Merkel wählen, da ist man sicher was man hat.

Quelle: https://brd-schwindel.org/deutschland-hat-das-stockholmsyndrom/

Gruß an die Nichtwähler

TA KI

Erstmals seit Drittem Reich – Bundeswehreinsatz im Inneren: Großangelegte Terroranschläge erwartet


Als Begründung für den Einsatz der Bundeswehr heißt es in dem Übungsszenario, „dass die Kräfteverfügbarkeit der Polizeien weitestgehend erschöpft sind“. Laut Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2012 kann die Bundeswehr zur Terrorabwehr nur bei Anschlägen „katastophischen Ausmaßes“ eingesetzt werden.

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Die Bundeswehr wird am 7. März das erste Mal einen Anti-Terroreinsatz zusammen mit der Polizei in einer Stabsübung durchspielen.

Das geht aus einem vom Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe erstellten Übungsszenario hervor, über das „Bild“ (Freitag) berichtet. Die Simulation geht dabei von mehreren Attentaten gleichzeitig aus: zwei Terroranschlägen auf Schulen in Bremen, einem Sprengstoffanschlägen auf einen bayerischen Bahnhof, einer Geiselnahme in Bayern, einer Bombenexplosion auf dem Flughafen Düsseldorf und einem Anschlag auf ein Konsulat in Stuttgart.

Als Begründung für den Einsatz der Bundeswehr heißt es in dem Übungsszenario, „dass die Kräfteverfügbarkeit der Polizeien weitestgehend erschöpft sind“. Laut Urteil des Bundesverfassungsgerichts von 2012 kann die Bundeswehr zur Terrorabwehr nur bei Anschlägen „katastophischen Ausmaßes“ eingesetzt werden. An der Übung im März sind Bayern, Baden-Württemberg, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen und das Saarland beteiligt. (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/erstmals-seit-drittem-reich-bundeswehreinsatz-im-inneren-grossangelegte-terroranschlaege-erwartet-a2028515.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Doppel-Staatler Horst Maas


SAAR Preis der Freiheit

GRENZE

Horst Maas, 23, Student aus Lauterbach im Saarland, soll Diener zweier Herren in zwei Heeren sein.

Maas ist einer von 1418 Bürgern, die vor einem Jahrzehnt – als die Saar heim ins Rest-Reich kam – Deutsche wurden, doch Franzosen blieben. Er ist Staatsbürger beider Länder: Doppelstaater.

Spiegel-27-1966Sohn eines Bergmanns, der im Jahre 1934 die französische Staatsbürgerschaft erwarb, um im damals besetzten Grenzland Arbeit zu finden, trägt er heute die Folgen gallisch-germanischen Haders: Frankreich wie Deutschland rufen ihn zu den Waffen.

Der Zweifrontenkrieg des Horst Maas begann vor vier Jahren, als die Post dem ins Rekrutenalter geratenen Praktikanten einen Einberufungsbefehl aus Paris zustellte, dem etliche Mahnbriefe folgten. Bis 1964 warteten die Absender auf Antwort, dann verurteilten sie den schreib- und wehrunwilligen Maas in Abwesenheit zu einem Jahr Militärgefängnis. Seither droht ihm Haft, wenn er französischen Boden betritt.

Das Urteil der Franzosen war Rechtens; es gibt kein deutsch-französisches Abkommen, das Doppelstaatern die doppelte Wehrpflicht erspart. Und nur dann, wenn sie bei Erhalt des Einberufungsbefehls schon in der Bundeswehr dienen, erläßt ihnen Paris den Waffendienst.

Eben das aber hatte Maas verhindert: Auf eigenen Wunsch war er 1962 für vier Jahre von der Bundeswehr zurückgestellt worden, weil er in Saarbrücken ein Ingenieur-Studium absolvieren wollte. Aber gegen die französische Einberufung konnte Bonn nicht helfen. „Ein Doppelstaater“, so beschied Wehrrechts-Referent Dr. Jeß den Studenten, müsse „die aus der Doppelstaatigkeit entstehenden Konflikte – zum Beispiel Wehrpflicht in beiden Staaten – in Kauf nehmen“.

Rat wußte indessen der französische Generalkonsul in Saarbrücken, Jacques Fournier. Im April 1963 – Maas stand in Paris bereits als Wehrdienstverweigerer unter Anklage – empfahl er dem Halb-Landsmann, sofort die französische Ausbürgerung zu beantragen; nur so könne er der „zu erwartenden Verurteilung“ entgehen.

Der Preis der Freiheit aber, nach Auskunft des saarländischen Innenministeriums etwa 2000 Mark, erschien dem Doppelbürger wie seinem Vater zu hoch. Maas senior: „Nie habe ich von den Franzosen Kindergeld erhalten, und jetzt soll ich mein Kind loskaufen?“ Ein Ausbürgerungsantrag wurde nicht gestellt.

Franzosen-Konsul Fournier, der die Kosten auf höchstens 730 Mark schätzte: „Der junge Mann hat seine Chance verpaßt, jetzt muß er büßen.“

Doch zumindest die härteste Buße – ein Jahr hinter Gittern – soll dem jungen Mann erspart bleiben. So will es die Bundeswehr, die dem Horst Maas dieser Tage ihrerseits einen Stellungsbefehl zustellte und gleichzeitig versicherte: „Zur Übung nach Frankreich werden Sie von uns nicht geschickt.“

Doppel-Staater Maas

Soldat in zwei Heeren?

Quellehttp://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46407805.html

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Gruß an die Aufdecker

TA KI

Karlsruhe verkündet Urteil im Streit um Richterbesoldung


Kläger fordern mehr Geld

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Das Bundesverfassungsgericht verkündet heute, ob die 25.000 Richter und Staatsanwälte in Deutschland Anspruch auf höhere Gehälter haben. Die Kläger aus drei Bundesländern machen geltend, dass ihre Besoldung seit langem hinter der allgemeinen Einkommensentwicklung zurückgeblieben sei.

Hintergrund der Klagen ist die Abschaffung der bundeseinheitlichen Richterbesoldung Ende 2006. Seitdem besolden die Länder unterschiedlich und je nach Kassenlage. Das Einstiegsgehalt eines Richters im Saarland ist deshalb mittlerweile um 20 Prozent niedriger als in Hamburg.

Quelle: https://de.nachrichten.yahoo.com/karlsruhe-verk%C3%BCndet-urteil-streit-um-richterbesoldung-051924155.html

Gruß an die Logen

TA KI