Unheimliche Geschichten aus Deutschland: Die Sage vom Mummelsee


 

Quelle

Gruß an das Sagenhafte

TA KI

 

Alte Karte aus dem 16. Jh. zeigt Meerjungfrau mit UFO


Im 15. und 16. Jahrhundert waren für die Europäer die Länder auf der anderen Seite des Atlantischen Ozeans immer noch ein großes Mysterium. Der spanische Kartograph Diego Gutiérrez visualisierte in Zusammenarbeit mit dem holländischen Künstler und Verleger Hieronymus Cock die neue Welt und veröffentlichen 1562 , die zur damaligen Zeit größte Landkarte Amerikas. Neben vielen anderen Illustrationen, finden wir auf der Karte die Abbildung einer Meerjungfrau, die ein recht seltsames Objekt in ihrer Hand hält, was eine große Kontroverse entfesselt hat!

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Gruß an die Sehenden

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TA KI

Kraftort UNTERSBERG; ALMBACHKLAMM


Kraftort UNTERSBERG

Salzburger Land

Kein Berg in den Alpen fand in den letzten Jahren so viel Beachtung in der Öffentlichkeit und in den Medien wie jener Gebirgsstock, der das Berchtesgadener und Salzburger Land durch seine Präsenz charakterisiert.
Der Dalai Lama hat anlässlich seines Salzburgbesuches 1992 über den Berg gesagt, er sei das „Herzchakra Europas“. Manche bezeichnen ihn bereits als das oder ein „Herzchakra der Erde „. Begriffe die aus der spirituellen Vorstellung der beseelten Natur und Erde verständlich werden und die in der westlichen Geomantie erklärbar geworden sind. Man spricht von einem Erdenergienetz, das auch den Untersberg überspannt und an markanten Orten – sogenannten Kraftorten – besondere Kräfte erfahrbar werden lassen.

Der Untersberg kennt viele Namen: Er wird von der Bevölkerung als „Wunderberg“, als „magischer Berg“, als “heiliger Berg” uvm. bezeichnet.
Den Name “Untersberg” wird am 28. Juni 1306 zum ersten Mal erwähnt. Seit geraumer Zeit hat der Untersberg auch die Bezeichnung ”Berg des Lichts”, welche sich auf seine Lichtphänomene und Sonnenphänome zurückführen lässt.

Unvergleichbar mit anderen Bergen des Alpenraumes hat er immer schon zu Märchen und Sagen angeregt. Er ist von gigantischen Höhlensystemen durchzogen, die immer noch nicht ganz erforscht sind. Diese unzähligen Höhlen sind durch die Auswaschungen im Kalkgestein entstanden.

Es wird berichtet, dass Menschen, die in diesen Höhlen waren, erzählten, dass sie gegen die Annahme nur kurz in den Höhlen gewesen zu sein, erst nach Jahren in das Dorf zurückkamen und sogar von ihren Mitmenschen nicht mehr erkannt worden sind.
Kobolde und Zwerge hüten in diesen Höhlen unermeßliche Reichtümer.

Die Wälder des Berges hingegen beherbergen Riesen und die Wildfrauen, die mit ihren Fähigkeiten Ihnen geleistete Dienste mit Reichtum vergelten.

Zu den vielen Legenden und Erzählungen gehören auch das Zeitphänomen des Unterberges mit Zeitlöcher und Zeitsprüngen. Bis in die jüngste Zeit wurden Erlebnisse und Geschichten zu diesem Phänomen erzählt: Etwa der vor 30 Jahren verstorbene Zahnarzt aus Berchtesgarden, Herr Dr. Köberle, berichtete über dieses Phänomenen im Berg.
Diese Zeitveränderung zeigt sich in einem bestimmten, begrenzten Gebiet des Berges, in der Mittagsscharte. Geologen sprechen dabei von einer extremen Verwerfungszone, die sich auch auf die Zeitqualität auswirken kann.

Eine weitere Geschichte erzählt von einem Bauern, der am Krankenbett folgendes berichtete:
Als er in der Christmette war, seien ihm alle Anwesenden in der Kirche fremd gewesen: Die Menschen im Kirchenschiff waren „Untersbergler“ – Menschen die in den Höhlen des Berges leben. Diese Erzählung unterstreicht die Legende der „Spiegelwelt“. Demzufolge leben und beten in den Höhlen des Berges – wie im „wirklichen Leben“ Adelige, Bauern, Knechte und Mägde. An ihrer Spitze soll Kaiser Karl der Große regiert haben.

In den 14 „Untersbergkirchen“ feiert eben dieses Volk ihre Gottesdienste zu nächtlicher Stunde. Früher hätten die Leute abends auch zu den Untersberglern gebetet um Schutz für ihr Haus und ihre Almen.

Zu den 14 Untersbergkirchen gehören:

Großgmainer Pfarrkirche
St. Bartolomä am Königssee
Stiftskirche in Berchtesgaden
Maria Gern
Salzburger Dom
Maria Kirchenthal
Feldkirchen
Seekirchen
Max Glan
St. Michael
St. Gilgen
St. Zeno
Maria Eck
die nicht mehr existierende Reichenhaller Kirche St. Peter

Der Untersberg trägt eine Botschaft in sich, die zum Beispiel bei der jährlichen großen Untersbergwallfahrt am 14. August erfahrbar wird, am Tag vor dem Hohen Frauentag „Maria Himmelfahrt“ (=Kräuterweihe).
Start und Ziel ist die Marienwallfahrtskirche Großgmain. Der daneben liegende Marien-Heilgarten gehört zu den Kraftzentren der Region und man hört von vielen Heilerfolgen, die ein Aufenthalt dort oder das heilkräftige Wasser bewirkt haben sollen. Insbesondere die vielen Heilquellen des Untersbergs sind bezeichnend für die Kraft jenes Berges.

Eine weitere Wallfahrt ist die “Almer Wallfahrt”, die bei St. Bartholomä endet.
Die Almer Wallfahrt findet am Samstag nach dem 24. August (Bartholomäustag) statt.
Von der Almer Wallfahrt heißt es u.a. bei Hans Haid (Mythen der Alpen), dass die zahlreichen besonderen Wegstationen bei der Gebirgsüberschreitung (Wunderquelle, Totes Weib, u.a.) auf eine vorgeschichtliche Kultnutzung hindeuten.
Die Untersbergwallfahrt wird von jenem legendären Untersbergpfarrer gar erst seit einigen Jahren praktiziert.
Bei der Almer Wallfahrt wird zum Schluß – auf der Rückfahrt mit dem Schiff über den Königssee – an der Falkensteiner Wand angehalten, um dort den Toten zu gedenken.

Rund um den „Wunderberg“ – wie er eben in früheren Zeiten ausschließlich genannt wurde – schöpfen die Menschen wieder Wasser von seinen Quellen, dass ihnen Kraft und Heil geben soll.
Über eine der bekanntesten Quellheiligtümer, der „Irlmaier-Madonna“ in der Almbachklamm, die der Freilassinger Seher und Brunnenbauer Alois Irlmaier dem Zahnarzt Köberle hinterlassen hatte und die dieser in der Klamm aufstellen ließ, wurde im letzten Jahr auch im Radio in mehreren Folgen berichtet. Beim schweren Unwetter 1998 sei diese Madonna heil stehen geblieben. Der dortigen Quelle wird Heilkraft für die Augen nachgesagt

Die bekannteste alle Sagen aber ist die von Kaiser Karl dem Großen, der tief im Inneren des Berges schläft und erst dann wieder erwacht, wenn die Raben nicht mehr um den Gipfel kreisen.

Die Kraft des Berges zieht viele Menschen an – und nicht immer nur die rechten Leute: Adolf Hitler verliebte sich in diese Gegend vordergründig wegen des Untersberges. Er ging in der Annahme, er sei der neue Friedenskaiser wie einst Karl der Große, der ja im Untersberg schläft.

Der Zauber des Untersberges wird natürlich auch durch die Natur unterstrichen. Die wunderbare Aussicht vom Gipfel über die weiten Flächen des Alpenvorlandes bis hinein zu den Alpenkämmen ist ein unvergeßliches Erlebnis.

Der alte Barbarossa,
Der Kaiser Friederich.
Im unterirdschen Schlosse
Hält er verzaubert sich.

Er ist niemals gestorben,
Er lebt darin noch jetzt;
Er hat im Schloss verborgen
Zum Schlaf sich hingesetzt.

Er hat hinabgenommen
Des Reiches Herrlichkeit,
Und wird einst wiederkommen
Mit ihr zu seiner Zeit.

Der Stuhl ist elfenbeinern,
Darauf der Kaiser sitzt;
Der Tisch ist marmelsteinern,
Worauf das Haupt er stützt.

Sein Bart ist nicht von Flachse,
Er ist von Feuersglut,
Ist durch den Tisch gewachsen,
Worauf sein Kinn ausruht.

Er nickt als wie im Traume,
Sein Aug’, halb offen, zwinkt,
Und je nach langem Raume
Er einem Knabe winkt.

Er spricht im Schlaf zum Knaben:
Geh’ hin vor’s Schloss, o Zwerg,
Und sieh, ob noch die Raben
Herfliegen um den Berg.

Und wenn die alten Raben
Noch fliegen immerdar,
So muss ich auch noch schlafen
Verzaubert hundert Jahr.

Friedrich Rückert

Quelle: http://www.kraftort.org/Osterreich/Salzburg/Untersberg/untersberg.html

ALMBACHKLAMM

Durchkriechstein und Baumheiligtum bei Hinterettenberg;
Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung;
Heilquelle und Kraftort bei Madonna (hinter Theresienklause)
die
5 summenden Buchen in der Klammmitte direkt am Wasser

Die eher kurze, jedoch äußerst lohnende Tour beginnt gleich mit einer Attraktion: mit der Kugelmühle. In kleinen, vom Almbachwasser gespeisten Mühlen werden Steinbrocken und Steinchen des edlen Untersberger Marmors zu Kugeln geschliffen. Das Murmelspielen ist den Kindern heute fremd. Früher war das “Schussern” bei den Buben recht beliebt. Und diese Schusser wurden zentnerweise in ebensolchen Kugelmühlen hergestellt. Diese Mühle gibt es seit 1683. Sie ist die allerletzte von einstmals 40 Kugelmühlen am Almbach und zugleich Deutschlands letzte.

Nach Entrichten des Eintrittsgeldes gelangt man zu dem hervorragend angelegten, gefahrlos begehbaren Steig durch die fast 3 km lange Klamm, durch die noch bis in die sechziger Jahre unseres Jahrhunderts hinein Baumstämme gedriftet wurden. Zwischen den dunklen, engen Wänden tost das Wasser im Bachgrund. Es bildet Kaskaden und Fälle, schäumt über Gesteinsbrocken, sammelt sich in einer Gumpe,fließt durch ruhige Abschnitte. Treppe um Treppe geht man staunend zwischen den steilen Klammwänden empor. Bald wandert man auf Stegen unter überhängenden Felsen entlang, bald wechselt man über Brücken an die jeweils jenseitigen Bachufer. Von den Felswänden auf beiden Seiten rieselt zusätzliches Naß. Je nach Sonnenstand gibt es Lichtreflexe. Gelegentlich lädt eine Bank zur Rast. Die Farbe des Wassers wechselt von Grün bis Dunkelblau. Die Vegetation ist spärlich, die Steilhänge   sind hoch. Je weiter wir hinaufkommen, um so friedlicher wird das Bild. Seilsicherungen und Geländer werden seltener. Kinder finden Zugänge zum Bach und können sich erfrischen und spielen.

Die Almbachklamm ist vom 1. Mai bis 31. Oktober ganztägig geöffnet.

An einer Einbuchtung mündet ein Graben ein. Ein Steig (Tour-Abkürzung möglich!) führt hier den Waldhang hoch und leitet über schier endlose Serpentinen aus der Tiefe der Almbachschlucht durch dichtes Unterholz direkt zum Mesnerwirt und der Ettenberger Kirche.

Wir gehen aber bis zum Ende der Ausbaustrecke, bis zur Theresienklause.

Bei der Theresienklause (Höhe 700 m, ursprüngliches Gebäude, nicht bei der gleichnamigen Gaststätte in Hintergern!) überqueren wir die Klamm auf dem alten Staudamm und steigen auf einem reizvollen Steig nach Hinterettenberg hoch. Auf einer wenig befahrenen Asphaltstraße erreichen wir den Mesnerwirt neben der Kirche in Ettenberg, freundlich mit Selbstabholung und wichtig für den Energienachschub. (höchster Punkt mit 832 m).
Von Kirche und Häusern haben wir nun 2 Möglichkeiten abzusteigen. Ostwärts verläuft der Gatterlsteig (Wegweiser) und nach Südosten ein Pfad über die Wiesen des Almberges, den wir einschlagen. Ab der Mischwaldgrenze wird der Pfad steiler und etwas schroffig. In Kehren hinunter bis oberhalb der Hammerstielwand, wo der Weg scharf nach links abbiegt (Vorsicht mit Kindern: die Wand bricht rechts sehr steil ab). Durch den Wald (Ruhebänke) ist man dann rasch wieder im Tal. Hier beim Hammerstielgehöft gehen wir dann südwärts zurück zur Zufahrtsstraße von der Bundesstraße und zu den Gasthäusern am Klammeingang. Hier läßt es sich noch einmal gut rasten und vielleicht findet man ja auch noch ein nettes Souvenier mit den blankpolierten Marmorkugeln.

Geschichtliches:
Tiefe Schluchten hat der Almbach eingegraben und auch das harte Gestein wurde durch mitführendes Geröll so lange ausgehöhlt und ausgewaschen, bis das Wasser das Tal erreicht hat. Bayerische Pioniere aus Ingolstadt bauten 1894 innerhalb eines Monats den Weg durch die 3 km lange Klamm, wobei das Gefälle von ca. 200 m zwischen der Theresienklause und dem Ende der Klamm mehr als 320 Stufen, einen Tunnel, 168 m Nischenweg und 29 Brücken erforderlich machte. Dieser Weg durch die Almbachklamm ist gut gesichert und begehbar und führt abwechselnd an den Ufern des Almbachs entlang. Durch die Almbachklamm wurde bis 1963 auch Holz getriftet. Dabei ist Nutz- und Brennholz bis zu einer Länge von 4,50 m durch das enge Bachbett befördert worden. Zu diesem Zweck erbaute man von 1834 – 1836 am oberen Teil der Klamm eine 14 m hohe, 6 m breite und 17 m lange Staumauer, die man zu Ehren der bayerischen Königin Therese, der Gemahlin Ludwig I. „Theresienklause“ nannte. Hinter dieser Staumauer konnten bis zu 15.000 qm Wasser aufgestaut werden, die beim Öffnen des Schleusentors mit einem gewaltigen Schwall das in die Klamm geworfene Holz mitrissen. Am unteren Ende der Almbachklamm beim Gasthaus „Kugelmühle“ diente der Steg als Auffangrechen für das angeschwemmte Holz. Dort befindet sich auch seit über 300 Jahren die letzte Marmorkugelmühle Deutschlands. In den Jahren 1989-1990 wurde das Bachbett neu gepflastert und der Fangrechen zur gleichen Zeit mit der Brücke neu errichtet. Während der obere Teil der Almbachklamm noch einigermaßen breit ist, wirkt die Schlucht nach dem zierlichen „Sulzer-Wasserfall“, der aus 114 m Höhe über die Felsen stürzt, beengend. Oft ist das Bachbett nur zwei bis drei Meter breit. Von den darüberführenden Holz- und Eisenstegen kann man den tiefen Grund des Almbaches sehen und in den ausgehöhlten Gumpen tummeln sich in dem klaren Gebirgswasser muntere Forellen. Aber auch der Botaniker und Blumenfreund kommt voll auf seine Rechnung, denn an den Hängen aus Mischwald ist fast die gesamte Alpenflora vertreten. Es ist jedoch streng verboten, diese geschützten Blumen zu pflücken. Die 2,5 km lange Almbachklamm gehört mit ihren Wasserstürzen zu den schönsten und wenigen noch erhaltenen wildromantischen Schluchten in den Bayerischen Alpen. Der Besuch der Almbachklamm ist ein besonderes Naturerlebnis.

Geomantie der Almbachklamm:

Die  Almbachklamm gehört nicht nur zu den landschaftlich schönsten Klammen des  Alpenraums, sie ist auch geomantisch äußerst interessant und attraktiv:

In ihrem Umfeld  finden wir bedeutende Wallfahrtskirchen.
Oberhalb des  Klammausläufers, im Norden liegt Maria  Ettenberg. Der Kraftort läßt sich allerdings außerhalb der  Kirche, bei den Steinplatten und der Linde mit seiner Ruhebank lokalisieren. In  der Kirche finden wir Bilder der Drei Bethen.
Um Maria Gern im Süden – von der Klammmitte aus gesehen – rankt sich ebenso wie  um Maria Ettenberg die wundersame Geschichte von einem Muttergottesbild, einem  Gnadenbild, das zu jenem Kultplatz ”gewandert“ sein soll und damit den späteren  Kirchenbau begründet hat.
Der Ettenberg selber breitet  sich unterhalb der legendären Mittagsscharte aus. Auf seiner Höhe finden wir  gewaltige Spaltfelsen, die in früheren Zeiten meist zu den heilbringenden
Durchkriechbräuchen benutzt  wurden. Nicht zuletzt gibt es dort Hinweise auf eine Niederlassung (Komturei)  des Templer-Ordens und sogar der Heilige Gral soll dort, in einer der  zahlreichen Höhlen des mächtigen, darüber thronenden Untersbergmassiv zu finden sein.

In den letzten  Jahren nahmen die Berichte über die heilende Kraft einer Quelle im Bereich der  Almbachklamm zu. Dort, wo auch am 14. August die jährliche Untersbergwallfahrt eine ihrer Stationen hat, bei der sogenannten Irlmaier-Madonna, scheint unser  heiliger Berg “das Herzchakra der Erde” – ein besonderes Lebenselixier aus seinem Innersten zu  verschenken.

Diese Quelle in  der Bergwildnis besitzt eine magische Anziehungskraft. Sie gehört  “statistisch  gesehen“ zu den meistbesuchten Kraftorten unserer Bioregion und vielleicht  sogar des Alpenraums. Und das, obwohl der Weg zu ihr (bewusst) nicht erhalten wird und nicht für jedermann/-frau zu finden ist.

Im  Berchtesgadener Heimatkalender 2007 beschreibt ein Autor, die fast unglaubliche  Geschichte, jener Madonnenstatue und ihren Weg an die Heilquelle. Und für 2008  wird eine weitere Geschichte angekündigt: die Botschaft des Untersbergs, des  Berges des Lichts.

Wegbeschreibung: von Berchtesgaden über die B305 nach Marktschellenberg, nach ca 3 km ist die Abzweigung beschildert zum Ausgangspunkt „Wanderparkplatz Almbachklamm“

Wandermöglichkeiten:
* 3 Std. (8 km);
* Abkürzung: vor Theresienklause bei Klammmitte Aufstieg nach Ettenberg 1/2 Std.
* Klamm – Theresienklause 1 Std. / Klause – Ettenberg 1 Std. / Ettenberg – Hammerstiel/Klamm 50 Min

Rundweg:  Klamm/Parkplatz -> Ettenberg -> Hammerstielwand -> Klamm/Parkplatz
Einkehrmöglichkeit:  Gasthäuser “Almbachklamm” und “Kugelmühle” am Klammeingang; “Mesnerwirt” bei Ettenberg

Quelle: http://www.kraftort.org/Deutschland/Bayern/Almbachklamm/almbachklamm.html

Gruß an die, die am 15.August mit uns den Untersberg aufsuchen

TA KI

Meerjungfrauen sind kein Mythos!


Sie pflegen die Lebewesen des Wassers, die verschiedenartigsten Tiere und die zahlreichen Wasserpflanzen. So, wie die Gnomen für das Wachstum und die Entwicklung der Lebewesen auf und in der Erde besorgt sind, so fördern die Nixen die Entfaltung der Wesen im Wasser.

55-meerjungfrauen1Erhard Bäzner war einer, der sie gesehen hat, die Meerjungfrauen. Bäzner gehörte zu den frühen Theosophen. Viele seiner Schauungen sind zeichnerisch festgehalten worden. Sie gehören heute noch zu den besten Einblicken in die feinstoffliche Welt – seien dies die Inhalte von menschlichen Auras, Gedankenformen oder die Auras von Tieren und Pflanzen. Während Undinen das Wasserelement selbst sind – jeder Wassertropfen ist also eine winzige Undine mit einem Bewußtsein – sind die Meerjungfrauen, auch Nixen genannt, die Hüterinnen der Gewässer. Man findet sie in Meeren, Seen, Strömen, Flüssen und Bächen. Das offene Meer wimmelt geradezu von ihnen. „Schneller als Fische durchqueren sie das Wasser; sie tauchen plötzlich in die Tiefe und erscheinen fast im selben Augenblick schon wieder an der Oberfläche. Die brausenden Strömungen des sturmgepeitschten Meeres lieben sie am meisten. Dabei werden sie nicht im geringsten in ihren Bewegungen gehindert. Fröhlich spielend, schaukeln sie sich auf den Wellen und necken sich oft mit den Sturmgeistern, die tobend über das Wasser dahinstürmen, und belustigen sich über deren vergebliches Bemühen, sie zu erhaschen“, erzählt Bäzner im Buch Die Naturgeister Bäzner beschreibt die Nixen als menschenähnlich in ihrer Erscheinung, aber ungeschlechtlich. Alle haben einen jungfräulich-weiblichen Körper und lockiges Haar, das in langen, üppigen Strähnen über Schultern und Rücken fällt. Sie sind zwischen 130 und 150 Zentimeter groß. Jene Nixen, die am Meeresboden leben, haben den größten und muskulösesten Körper; er ist von braunroter Farbe, und ihr Haar ist tiefschwarz. Ihr Gesichtsausdruck, so Bäzner, sei eher derb, und sie sind vergleichsweise am „trägsten“. In der mittleren Wasserschicht seien die Körper der Nixen schlanker und von blaugrün schimmernder Farbe; ihr Gesichtsausdruck edler und weiblicher und das Haar schwarzglänzend.55-meerjungfrauen

„Sie sind meistens in Bewegung und ziehen oft in einem großen Umkreis, sich tiefer senkend oder sich in höhere Wasserschichten erhebend, einher und kommen manchmal bis zur Oberfläche des Meeres, indem sie sich mit den dort lebenden Nixen in fröhlichem Reigen vermischen.“Nixen an der Wasseroberfläche haben, so beobachtete Bäzner, einen flaumartigen Körper und sind in dauernder Bewegung. Sie haben einen Gesichtsausdruck von bezaubernder Schönheit, mit rosig frischer Farbe gleich jungen Mädchen. Ihre lichtblauen Augen strahlen ein helles Licht aus; ihr Haar ist dunkelblond. Sie altern nicht, jedoch können sie für kurze Zeit ihre Größe verdoppeln oder halbieren oder auch ihre Gestalt verändern. Sie tragen laut Bäzner keinerlei Kleidung. Nur um den Kopf befinde sich ein Schmuck ähnlich einem Blütenkranz, der entweder naturalistische oder ornamental stilisierte Formen zeige. Die verschiedenen Nixengruppen werden durch Nixenführerinnen angeleitet, welche die ihnen unterstellten Nixen an Größe und Schönheit übertreffen. Die Aura der Nixen mißt etwa das Fünffache ihres ätherischen Körpers. Die Farben variieren je nach Art der Nixen von hellgrün und lichtblau bis zu tiefem Blau, oder, bei den Nixenführerinnen, zartes Rosa und Smaragdgrün. Sie senden einen tiefen, kräftigen Klang aus, ähnlich dem Ton der Orgel.

Und was tun Nixen den ganzen Tag?

Sie pflegen die Lebewesen des Wassers, die verschiedenartigsten Tiere und die zahlreichen Wasserpflanzen. So, wie die Gnomen für das Wachstum und die Entwicklung der Lebewesen auf und in der Erde besorgt sind, so fördern die Nixen die Entfaltung der Wesen im Wasser. Nur selten betreten sie das Element der Luft und der Erde, es sei denn, um eine Hilfeleistung für einen Menschen oder ein Tier zu erbringen.

Sie führen im Wasser den Pflanzengebilden, den Mineralien und den Tieren der niederen Entwicklungsstufe ätherisch-elektrische Substanzen zu, wodurch sich deren Nahrungsaufnahme, Entfaltung und Vervollkommnung vollziehen kann. Sie leiten Lebensströme durch die Gebilde hindurch, die in rhythmischer, kreisförmiger Wellenbewegung durch sie schwingen und die Aura in wundervollem Licht erstrahlen lassen. So können sie in wenigen Minuten einen weiten Umkreis bearbeiten und mit elektrischen Energieströmen sättigen, wodurch alle Lebenskeime im Wasser einen Antrieb erhalten und mit Kräften erfüllt werden, die das Wachstum in jeder Weise fördern. Sie sind dadurch mit den Lebewesen der Wasser so verbunden, daß sie sich bis zu einem gewissen Grad gefühlsmäßig mit ihnen zu verständigen vermögen.

All dies ist von großer Freude begleitet. Die mineralischen Gebilde, die Muscheln und Korallen behandeln sie so liebevoll wie Kinder ihre Puppen. Auch um die Fische und andere Wassertiere sind sie sehr besorgt. Sie pflegen sie bei Krankheiten in der gleichen Weise wie die Gnomen die ihnen anvertrauten Tiere. Und bei drohenden Gefahren gewähren sie ihnen mannigfaltigen Schutz. Die kleineren Tiere bringen sie vor den Angriffen der gierigen Raubtiere in Sicherheit, indem sie diese durch Auslösung stärkerer Schwingungen zurückhalten oder ihnen die Energieströme entziehen, wodurch die Triebkraft ihrer Gier erschlafft.

An sonnigen Tagen spielen sie gerne mit den Fischen, streicheln sie zärtlich und rufen ihnen gütige Worte zu. Nicht alle im Wasser lebenden Tiere können die Nixen sehen, doch werden alle durch deren feinere Schwingungen angezogen.

Eine weit größere Zuneigung als zu den Tieren, schreibt Bäzner, hätten sie zu den Menschen. Viele Sagen berichten von Meerjungfrauen, die gefährdeten Seeleuten und Verunglückten Hilfe und Schutz gewährten. Zu Menschen mit edlem, selbstlosem Charakter fühlen sie sich dabei besonders hingezogen, und der Anblick von Kindern löst bei ihnen geradezu Begeisterung aus. Ihnen leisten sie stets Hilfe, wenn sie in Gefahr sind oder wenn ihnen ein Unglück zustößt. Die Nixen werden dazu von höheren Wesen veranlaßt und geleitet. Auf deren Weisung hin warnen sie den Menschen manchmal in der Weise, daß sie dem Kapitän eines Schiffes durch Übertragung von entsprechenden Schwingungen die drohende Gefahr zum Bewußtsein bringen und ihn in seinen Entschlüssen bestärken. Hat beispielsweise ein Schiff einen falschen Kurs eingeschlagen, so wirken die Nixen auf den Schiffsführer ein, daß er sich dessen bewußt wird und die Richtung wieder findet. Ist ein Schiff in Not, so veranlassen sie vermöge der Gedankenschwingungen der gefährdeten Seeleute und unter Leitung höherer Wesen die Besatzung, eines in der Nähe befindlichen Schiffes, nach der Richtung des gefährdeten Schiffes zu steuern.

Meerjungfrauen sind kein Mythos!


Von den Aufgaben dieser sagenumwobenen Meeresbewohnern.

Von: Ursula Seiler
55-meerjungfrauen1Erhard Bäzner war einer, der sie gesehen hat, die Meerjungfrauen. Bäzner gehörte zu den frühen Theosophen. Viele seiner Schauungen sind zeichnerisch festgehalten worden. Sie gehören heute noch zu den besten Einblicken in die feinstoffliche Welt – seien dies die Inhalte von menschlichen Auras, Gedankenformen oder die Auras von Tieren und Pflanzen. Während Undinen das Wasserelement selbst sind – jeder Wassertropfen ist also eine winzige Undine mit einem Bewußtsein – sind die Meerjungfrauen, auch Nixen genannt, die Hüterinnen der Gewässer. Man findet sie in Meeren, Seen, Strömen, Flüssen und Bächen. Das offene Meer wimmelt geradezu von ihnen. „Schneller als Fische durchqueren sie das Wasser; sie tauchen plötzlich in die Tiefe und erscheinen fast im selben Augenblick schon wieder an der Oberfläche. Die brausenden Strömungen des sturmgepeitschten Meeres lieben sie am meisten. Dabei werden sie nicht im geringsten in ihren Bewegungen gehindert. Fröhlich spielend, schaukeln sie sich auf den Wellen und necken sich oft mit den Sturmgeistern, die tobend über das Wasser dahinstürmen, und belustigen sich über deren vergebliches Bemühen, sie zu erhaschen“, erzählt Bäzner im Buch Die Naturgeister Bäzner beschreibt die Nixen als menschenähnlich in ihrer Erscheinung, aber ungeschlechtlich. Alle haben einen jungfräulich-weiblichen Körper und lockiges Haar, das in langen, üppigen Strähnen über Schultern und Rücken fällt. Sie sind zwischen 130 und 150 Zentimeter groß. Jene Nixen, die am Meeresboden leben, haben den größten und muskulösesten Körper; er ist von braunroter Farbe, und ihr Haar ist tiefschwarz. Ihr Gesichtsausdruck, so Bäzner, sei eher derb, und sie sind vergleichsweise am „trägsten“. In der mittleren Wasserschicht seien die Körper der Nixen schlanker und von blaugrün schimmernder Farbe; ihr Gesichtsausdruck edler und weiblicher und das Haar schwarzglänzend.

„Sie sind meistens in Bewegung und ziehen oft in einem großen Umkreis, sich tiefer senkend oder sich in höhere Wasserschichten erhebend, einher und kommen manchmal bis zur Oberfläche des Meeres, indem sie sich mit den dort lebenden Nixen in fröhlichem Reigen vermischen.“Nixen an der 56-meerjungfrauenWasseroberfläche haben, so beobachtete Bäzner, einen flaumartigen Körper und sind in dauernder Bewegung. Sie haben einen Gesichtsausdruck von bezaubernder Schönheit, mit rosig frischer Farbe gleich jungen Mädchen. Ihre lichtblauen Augen strahlen ein helles Licht aus; ihr Haar ist dunkelblond. Sie altern nicht, jedoch können sie für kurze Zeit ihre Größe verdoppeln oder halbieren oder auch ihre Gestalt verändern. Sie tragen laut Bäzner keinerlei Kleidung. Nur um den Kopf befinde sich ein Schmuck ähnlich einem Blütenkranz, der entweder naturalistische oder ornamental stilisierte Formen zeige. Die verschiedenen Nixengruppen werden durch Nixenführerinnen angeleitet, welche die ihnen unterstellten Nixen an Größe und Schönheit übertreffen. Die Aura der Nixen mißt etwa das Fünffache ihres ätherischen Körpers. Die Farben variieren je nach Art der Nixen von hellgrün und lichtblau bis zu tiefem Blau, oder, bei den Nixenführerinnen, zartes Rosa und Smaragdgrün. Sie senden einen tiefen, kräftigen Klang aus, ähnlich dem Ton der Orgel.

Und was tun Nixen den ganzen Tag?

Sie pflegen die Lebewesen des Wassers, die verschiedenartigsten Tiere und die zahlreichen Wasserpflanzen. So, wie die Gnomen für das Wachstum und die Entwicklung der Lebewesen auf und in der Erde besorgt sind, so fördern die Nixen die Entfaltung der Wesen im Wasser. Nur selten betreten sie das Element der Luft und der Erde, es sei denn, um eine Hilfeleistung für einen Menschen oder ein Tier zu erbringen.

Sie führen im Wasser den Pflanzengebilden, den Mineralien und den Tieren der niederen Entwicklungsstufe ätherisch-elektrische Substanzen zu, wodurch sich deren Nahrungsaufnahme, Entfaltung und Vervollkommnung vollziehen kann. Sie leiten Lebensströme durch die Gebilde hindurch, die in rhythmischer, kreisförmiger Wellenbewegung durch sie schwingen und die Aura in wundervollem Licht erstrahlen lassen. So können sie in wenigen Minuten einen weiten Umkreis bearbeiten und mit elektrischen Energieströmen sättigen, wodurch alle Lebenskeime im Wasser einen Antrieb erhalten und mit Kräften erfüllt werden, die das Wachstum in jeder Weise fördern. Sie sind dadurch mit den Lebewesen der Wasser so verbunden, daß sie sich bis zu einem gewissen Grad gefühlsmäßig mit ihnen zu verständigen vermögen.

All dies ist von großer Freude begleitet. Die mineralischen Gebilde, die Muscheln und Korallen behandeln sie so liebevoll wie Kinder ihre Puppen. Auch um die Fische und andere Wassertiere sind sie sehr besorgt. Sie pflegen sie bei Krankheiten in der gleichen Weise wie die Gnomen die ihnen anvertrauten Tiere. Und bei drohenden Gefahren gewähren sie ihnen mannigfaltigen Schutz. Die kleineren Tiere bringen sie vor den Angriffen der gierigen Raubtiere in Sicherheit, indem sie diese durch Auslösung stärkerer Schwingungen zurückhalten oder ihnen die Energieströme entziehen, wodurch die Triebkraft ihrer Gier erschlafft.

An sonnigen Tagen spielen sie gerne mit den Fischen, streicheln sie zärtlich und rufen ihnen gütige Worte zu. Nicht alle im Wasser lebenden Tiere können die Nixen sehen, doch werden alle durch deren feinere Schwingungen angezogen.

Eine weit größere Zuneigung als zu den Tieren, schreibt Bäzner, hätten sie zu den Menschen. Viele Sagen berichten von Meerjungfrauen, die gefährdeten Seeleuten und Verunglückten Hilfe und Schutz gewährten. Zu Menschen mit edlem, selbstlosem Charakter fühlen sie sich dabei besonders hingezogen, und der Anblick von Kindern löst bei ihnen geradezu Begeisterung aus. Ihnen leisten sie stets Hilfe, wenn sie in Gefahr sind oder wenn ihnen ein Unglück zustößt. Die Nixen werden dazu von höheren Wesen veranlaßt und geleitet. Auf deren Weisung hin warnen sie den Menschen manchmal in der Weise, daß sie dem Kapitän eines Schiffes durch Übertragung von entsprechenden Schwingungen die drohende Gefahr zum Bewußtsein bringen und ihn in seinen Entschlüssen bestärken. Hat beispielsweise ein Schiff einen falschen Kurs eingeschlagen, so wirken die Nixen auf den Schiffsführer ein, daß er sich dessen bewußt wird und die Richtung wieder findet. Ist ein Schiff in Not, so veranlassen sie vermöge der Gedankenschwingungen der gefährdeten Seeleute und unter Leitung höherer Wesen die Besatzung, eines in der Nähe befindlichen Schiffes, nach der Richtung des gefährdeten Schiffes zu steuern.

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Gruß an die Sagen und Mythen
TA KI