Niederegger politisch korrekt: Statt Mohrenkopftorte nun Othellotorte


Oh je, nach dem Besitzer einer Metalldachfirma, welcher zufällig Neger mit Nachnamen heißt und einen schwarzen „Menschen“ auf dem Firmenlogo hat, der Balkansoße in jugoslawischen Restaurants, dem Südseekönig im Kinderbuch Pipi Langstrumpf und afrikanischen Straßennamen in deutschen Städten, gibt es nun das nächste politisch korrekte Einknicken – oder auch Richtigstellung.

Die Lehrerin Susanne Schroeder aus Hamburg schrieb in einer E-Mail an das Café  Niederegger in Lübeck, welches seit über 50 Jahren eine  Biskuit-Vanillecremetorte mit Schokoladenüberzug unter dem Namen Mohrenkopftorte herstellt, dass der Name Mohrenkopftorte nun wirklich längst überholt sei. Zitat: „Ich denke, es lohnt sich, dafür zu kämpfen, alltagsrassistische Bezeichnungen aus dem allgemeinen Sprachgebrauch zu entfernen“.

Als Nächstes möchte Frau Schroeder bestimmt auch, dass man nur noch „Bier, welches kein Pils ist“ anstatt Schwarzbier Anpreisen? Aus Hamburg hört man wirklich nur geistigen Müll, egal wer da etwas sagt, repräsentativ ist da nichts. Und sowas will Lehrerin sein und ist verantwortlich für Kinder. Indoktrination nennt man sowas woanders, was früher die Inquisition war, sind heute linke Politiker und deren willige Gefolgschaft in so anarchistischen Städten wie u.a. in Hamburg.

Um ja niemandem auf die noch schmerzenden Füße zu treten, welche „Menschen und Jugendliche die noch nicht so lange hier leben“ quer durch Europa getragen haben, nennt nun auch das Lübecker Niederegger-Café  seine Mohrenkopfkopftorte politisch korrekt um und diese heißt neuerdings: Othellotorte. Othello? Ja richtig, ich habe in der Schule aufgepasst, es kann sich doch nur um „Othello, der Mohr von Venedig“, einem Theaterstück von 1603 / 1604 handeln. Na was nun weniger rassistisch ist, Othello war nämlich ein dunkelhäutiger Feldherr aus dem muslimischen Nordafrika, oder wie man heute sagen würde: Ein streitbarer Genosse, dessen Geburtsort nicht in Europa lag. Hat man etwa hier den Bock zum Gärtner gemacht? Gut, dass „Menschen“ die sich in Cafés darüber beschweren wie die Torten heißen, dessen offensichtlich nicht bewusst sind. Vielleicht haben auch die „Menschen“ von Niederegger einen besonders „schwarzen“ Humor – ein Schelm der sich da etwas Böses bei denkt.

Manchmal würde mich wirklich interessieren, was solche traurigen Gestalten wie Susanne Schroeder eigentlich für Alltagsprobleme haben, wenn sie sich schon um so einen Schwachsinn kümmern. Heiko Maas ist ein untreuer Ehemann, Kurt Beck hat Steuern in dreistelliger Millionenhöhe veruntreut, die Grünen zahlen Entschädigungen an Missbrauchsopfer ihrer Partei, Sahra Wagenknecht hat ihr Amt in der Kommunistischen Plattform, einer Untergruppe der Linken, welche vom Verfassungsschutz beobachtet wird, nur niedergelegt und sich nie geäußert, Karl Theodor von und zu Guttenberg legt sich weiterhin jeden Morgen die Karten und nimmt von dort aus seine Weisheit mit, genau wie Silvana Koch Mehrin von der FDP, und Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge sind beide wegen Steuervergehen rechtskräftig verurteilt. Es gibt eine arg eingeschränkte Meinungsfreiheit, gelenkte und feige Medien, Kriminalitätsanstiege, Altersarmut, ein unfaires Sozialsystem, eine maritime Wirtschaft, welche von unseren Regierungsorganen komplett im Stich gelassen wird, den Zusammenbruch öffentlicher Sicherheit.

Es gibt so viele wichtige Dinge, wo man eigentlich empörte Briefe oder Emails schreiben oder sich gar persönlich engagieren könnte, gerade aus Hamburg. Aber der Lehrerin Susanne Schroeder, einem „Menschen der schon länger hier lebt“, ist eine Schokoladentorte in Lübeck wichtiger. Tiefer kann man moralisch nicht mehr sinken, ignoranter und gleichgültiger kann man nicht mehr sein. Mit sowas schafft sich Deutschland wirklich selbst ab und macht sich nebenbei auch noch komplett lächerlich.

Quelle: https://politikstube.com/niederegger-politisch-korrekt-statt-mohrenkopftorte-nun-othellotorte/

Gruß an die Klardenker

TA KI

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Linksterror während des G20-Gipfels: Wir waren es nicht, die anderen waren es!


Foto: JouWatch
Kommt der Terror etwa von links UND rechts? (Foto: JouWatch)

Die Linken wären nicht die Linken, wenn sie sich nicht aus der Verantwortung stehlen würden.

Nach den ideologisch motivierten Terrorangriffen in Hamburg wurde das mal wieder ganz deutlich. Wir zitieren hier mal die wie immer geschickt agierende PR-Beraterin der Linken, Sahra Wagenknecht, die stellvertretend für die steht, die nun indirekt behaupten, die R.A.F., Stalin, Mao, Pol Pot, Castro und die anderen kommunistisch-sozialistischen Despoten wären alle Friedensaktivisten gewesen:

Sahra Wagenknecht, die Fraktionsvorsitzende der Linkspartei im Bundestag, hat den Polizeieinsatz in Hamburg gegen Kritik aus der eigenen Partei verteidigt. „In Hamburg haben wir vor allem marodierende Gewalttäter gesehen, die mutwillig Straßen verwüstet, Autos angezündet, Polizisten verletzt und Anwohner bedroht haben“, sagte Wagenknecht der „Welt“. Parteichefin Katja Kipping hatte am Donnerstag von marodierenden Polizisten gesprochen, „die Eskalation“ sei „eindeutig von den Behörden“ ausgegangen.

„Nein, Gewalt ist nicht links. Vielmehr gibt es inzwischen eine regelrechte Gewalttourismusszene, die europaweit dort hinreist, wo man Randale machen kann. Wer Anwohner in einem Viertel terrorisiere und Straßenzüge in Flammen setze, der ist nicht links.“ (Quelle: dts-Nachrichtenagentur).

Doch in der gleichen Meldung wird sie mit einem Satz zitiert, der tief in ihre linke Denkweise blicken lässt:

„Meines Erachtens war es ein grober Fehler, dass Frau Merkel diesen Gipfel nach Deutschland und dann auch noch ausgerechnet in die unmittelbare Nachbarschaft des Hamburger Schanzenviertels geholt hat.“

Übersetzt heißt das: Dort wo sich die linke Partei sich festgesetzt hat und gute Wahlergebnisse erzielen kann, dort wo das linke Klientel zu Hause ist, nämlich im Schanzenviertel, hat kein Vertreter des Kapitalismus etwas zu suchen, es sei denn er will Ärger riskieren?

Denn genau das haben die Wähler und Freunde der Linken während des G20-Gipfels auf ihre ganz eigene, aber eben typische Art, zum Ausdruck gebracht: Mit Gewalt und Terror.

Das „Antifa-Heftchen“, der „Tagesspiegel“ muss ob dieser massiven Gewalt aus den eigenen Reihen natürlich auch sofort „relativieren“:

…Rechte Gewalt ist viel öfter tödlich. Seit der Wiedervereinigung haben Neonazis, Skinheads und andere Gewalttäter der Szene der Polizeibilanz zufolge 76 Menschen erschlagen, erschossen, erstochen, ertränkt, verbrannt. Die reale Zahl der Todesopfer rechter Gewalt ist jedoch, das ergeben jahrelange Recherchen des Tagesspiegels, mindestens doppelt so hoch…

Nur, wenn man schon so relativiert, kann man natürlich auch die Zahl der Morde, die Ausländer an Deutschen begangen haben, ebenfalls mit aufzählen – und das sollen seit der Wiedervereinigung über 7000 gewesen sein. Außerdem: Handelt es sich bei den vom „Tagesspiegel“ aufgezählten rechten Tätern nicht um den ansonsten in diesen Kreisen so gern und oft beschworenen Begriff „Einzeltäter“?

Interessant ist der Hinweis vieler linker Protagonisten, dass es sich bei den Linken von Hamburg nicht um Linke, sondern um Kriminelle handelt auch insofern, als dann man wohl nun auch bei jedem Anschlag auf ein Asylantenheim oder eine Schweine-Attacke auf eine Moschee von einer rein kriminellen Handlung auszugehen hat. Und wer weiß, vielleicht handelte es sich bei den N.S.U-Mördern auch nur um ganz gewöhnliche Verbrecher?

Diese Argumentation wird auch gerne bei islamischen Terroranschlägen bemüht: „Hat alles nichts mit dem Islam zu tun…“, nun also hat alles nichts mit „links“ zu tun.

Äußerst bemerkenswert ist auch der Versuch der „Hamburger Morgenpost“, so etwas wie rechtes Gedankengut bei den linksterroristischen Krawallbrüdern einzuschleusen:

Nächtelang lieferten sich kriminelle Gewalttäter und Polizisten regelrechte Schlachten auf dem Schulterblatt, am Neuen Pferdemarkt und in anderen Teilen der Stadt. Zu den G20-Protesten kamen aber nicht nur Autonome. Auch Rechtsextreme haben sich offenbar an den Krawallen beteiligt – sie trauten sich mitten hinein ins Herz des Schanzenviertels…

Auch wenn das tatsächlich so stimmen sollte, was man bezweifeln muss, wäre das ein politisches Eigentor! Denn was will uns die „Hamburger Morgenpost“ damit sagen?

Dass rechte Randalierer kein Problem damit haben, mit linken Randalierern gemeinsame Sache zu machen, weil ihre politische Ideologie doch nicht so weit auseinandergeht, wie viele Politiker und Journalisten uns immer wieder versuchen weiszumachen?

Quelle: https://www.journalistenwatch.com/2017/07/11/linksterror-waehrend-des-g20-gipfels-wir-waren-es-nicht-die-anderen-waren-es/

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Gysi tritt als Fraktionschef ab – Linke skeptisch zu Rot-Rot-Grün; Deutsche-Bank-Chefs treten zurück – Nachfolger wird John Cryan


Nach einem Vierteljahrhundert in der ersten Reihe der deutschen Politik zieht sich Linke-Fraktionschef Gregor Gysi zurück. Beim Bundesparteitag in Bielefeld kündigte der 67-Jährige an, den Posten im Herbst aufzugeben.

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«Ich werde nicht erneut kandidieren, da die Zeit gekommen ist, den Vorsitz unserer Fraktion in jüngere Hände zu legen.» Die gut 450 Delegierten feierten Gysi nach seiner emotionalen Rede mit mehr als zehnminütigem Applaus.

Die derzeit stärkste Oppositionspartei im Parlament wird demnächst vermutlich wieder von einer Doppelspitze geführt. Als mögliche Nachfolger gelten die Wortführerin des linken Flügels, Sahra Wagenknecht (45), und der Reformer Dietmar Bartsch (57), beide bislang Gysis Stellvertreter. Gysi will zumindest bis 2017 Bundestagsabgeordneter bleiben. Er sicherte zu, «dass ich dann die Verantwortung wirklich abgebe, das heißt nicht heimlich versuchen werde, die Fraktion auf indirekte Art weiter zu leiten».

Der ehemalige DDR-Anwalt gehört seit dem Fall der Mauer 1989 zum Spitzenpersonal der deutschen Politik. Gysi ist mit zehn Jahren im Amt dienstältester Fraktionschef im Bundestag.

In seiner 50-minütigen Rede entwarf er die Vision einer Mitverantwortung der Linken in der deutschen und europäischen Politik. Gysi sprach von einem «nicht ganz unbeachtlichen Akzeptanzschub» für seine Partei in den vergangenen Jahren. «Ich habe eine Bitte an Euch: Macht aus alledem was draus.» Gysi gilt als wichtiger Fürsprecher für eine Koalition mit SPD und Grünen.

Wagenknecht hatte im März nach einer internen Abstimmungsniederlage verkündet, dass sie nicht Fraktionschefin werden will. Nach Gysis Verzicht kamen aber auch aus dem Reformerflügel Stimmen für eine Doppelspitze Wagenknecht/Bartsch. So sagte der Bundestagsabgeordnete Stefan Liebich der Deutschen Presse-Agentur: «Ich wäre sehr froh, wenn sie ihre Entscheidung korrigiert.» Die Parteispitze, die ein Vorschlagsrecht hat, will sich noch im Juni zur Nachfolge äußern.

Über die seit langem diskutierte Bündnisoption Rot-Rot-Grün sagte Gysi in seiner Rede: «Wir können und sollten auch auf Bundesebene regieren wollen. Und zwar selbstbewusst, mit Kompromissen, aber ohne falsche Zugeständnisse.» Falls es 2017 zu Koalitionsverhandlungen komme, werde er selbst «mit Sicherheit» nicht dabei sein. Er habe auch «nicht die geringste Absicht, Bundesminister zu werden». In den Umfragen liegt die Linke derzeit bei knapp zehn Prozent.

Insgesamt war der Parteitag von Abgrenzung zu SPD und Grünen geprägt. Gysi verlangt von seiner Partei, Zugeständnisse zu machen. Wagenknecht sieht dies skeptisch: «Es ist richtig: Man kann aus einer Regierung heraus mehr verändern als aus der Opposition – wenn, aber dieses «Wenn» ist eben die entscheidende Bedingung, man Partner hat, die zumindest in die gleiche Richtung gehen wollen wie man selbst.»

Parteichef Bernd Riexinger meinte, Rot-Rot-Grün müsse «einen wirklichen Politikwechsel vollziehen und nicht nur einen Regierungswechsel». Er sprach der SPD in ihrer derzeitigen Verfassung jede Bündnisfähigkeit für Rot-Rot-Grün ab. «Die Sozialdemokratie steht heute in ganz Europa für Bankenrettung, Austeritätspolitik und Sozialabbau.» Auch bei den Auslandseinsätzen der Bundeswehr zog Riexinger scharfe Grenzen: «Die sind mit uns nicht zu machen.»

Der einzige Linke-Ministerpräsident, Bodo Ramelow aus Thüringen, mahnte hingegen: «Regieren ist kein Selbstzweck. Nicht regieren ist auch kein Selbstzweck.» Co-Parteichefin Katja Kipping forderte ein konsequent linkes Programm: «Ja, wir wollen die Machtfrage stellen. Aber wir wollen sie wirklich stellen. Und das heißt, wir wollen sie anhand von inhaltlichen Kriterien stellen.»

SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann bedauerte Gysis Verzicht. «Sein Geist und Witz wird in den Debatten des Bundestages fehlen», sagte er der «Neuen Osnabrücker Zeitung» (Montag). «Mit Sahra Wagenknecht ist die Linke auf die Opposition festgelegt und Rot-Rot-Grün unrealistischer als jemals zuvor.»

Grünen-Chef Cem Özdemir äußerte sich im Kurznachrichtendienst Twitter: «Respekt & alles Gute, @GregorGysi! Das wird ein großer Verlust, nicht nur für @dieLinke.»Die Grünen-Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt und Anton Hofreiter erklärten, die Linke habe bis heute nicht geklärt, welchen Kurs sie einschlagen wolle: «Bleibt sie bei der Daueropposition oder will sie regierungsfähig im Bund werden? Diese Frage bleibt nach wie vor offen.»

Quelle: http://www.arcor.de/content/aktuell/top-news/3683167,1,Gysi-tritt-als-Fraktionschef-ab—Linke-skeptisch-zu-Rot-Rot-Gr%C3%BCn,content.html

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Deutsche-Bank-Chefs treten zurück – Nachfolger wird John Cryan

Die Co-Chefs der Deutschen Bank, Jürgen Fitschen und Anshu Jain, haben überraschend ihren Rücktritt angekündigt. Jain wird zum 30. Juni 2015 zurücktreten, Fitschen zum Abschluss der Hauptversammlung im Mai 2016, teilte die Deutschen Bank mit. Aufsichtsratsmitglied John Cryan wurde gleichzeitig zum 1. Juli 2015 zum Co-Vorstandsvorsitzenden der Deutschen Bank ernannt. Nach dem Ausscheiden von Fitschen soll Cryan alleiniger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank werden.

Quelle: http://www.arcor.de/content/aktuell/newsticker/3683324,1,Deutsche-Bank-Chefs-treten-zur%C3%BCck—Nachfolger-wird-John-Cryan,content.html

Gruß an die „zurück Tretenden“

TA KI