Untersberg – ein Zugang zur inneren Erde


Gibt es im Untersberg einen Zugang ins innere der Erde?

Der Geomant und Mysteryforscher wie Buchautor der Buchreihe “die goldene Stadt im Untersberg” – Marcus E. Levski recherchiert diesbezüglich unentwegt auf der Suche nach der Wahrheit um Beweise zu finden für eine hohle Erde und begibt sich persönlich selbst auf regelmässige Erkundstouren am Berg, wo er selbst schon unerklärliche Phänomene am eigenem Laibe erlebte, die auch immer wieder von anderen Menschen ebenfalls schon erlebt und erzählt wurden, wie Zeitphänomene (fehlende Zeit), oder ungewöhnliche Erscheinungen.

Sollte am Untersberg ein Zugang gefunden werden und ein Beweis für die innere Erde erbracht werden, würde dies das Weltbild der gesamten Menschheit extrem verändern!

Der Glaube die Erde sei eine flache Scheibe, an deren Enden man von ihr herunter fallen würde, war einst so alltäglich wie heute die meisten glauben, dass die Erde rund ist und im Inneren aus heißer Magma und Plasma besteht. Dass sie einen zentralen harten Kern besitzt und das von diesem Zentrum die Erdanziehung ausgeht. Vor hunderten von Jahren wäre man für dieses Weltbild einer Erdkugel mehr als nur öffentlich lächerlich gemacht worden. Ein Schicksal das schon viele Wissenschaftler, Forscher oder einfache Suchende ereilte, weil sie ihrer Zeit voraus waren und Theorien vertraten, die nicht in das bestehende Weltbild passten. Egal ob damals, heute oder in der Zukunft.

Der Buchautor Marcus E. Levski ist genauso ein Suchender, welcher die Wahrheit darüber erkundet, ob die Erde in ihrem inneren hohl – und bewohnt von einer uns unbekannten Zivilisation ist. Dafür spricht, dass es unzählige endlos lange unbekannte Höhlensysteme gibt, die sich über hunderte von Kilometern ins unbekannte erstrecken.
Bereits Jules Vernes erzählte in seinem Roman “die Reise zum Mittelpunkt der Erde” von einer inneren Welt, unterhalb der uns bekannten Oberfläche der Erde. Der Zugang wurde über einen Höhlenzugang erreicht und in unzähligen Aussagen auch weiterer Menschen, wie Admiral Richard Evelyn Byrd, Olaf Jansen, oder Alf Jasinski, von diesen hört man immer wieder die gleichen Berichte. Endlos lange Gänge und die Wände und Gänge, wie wenn sie mit Perfektion künstlich erstellt worden wären. Oftmals wurde von phosphoreszierenden Wänden erzählt, die ein natürliches Licht abstrahlten, ohne zusätzliche Beleuchtung von Aussen und im inneren gibt es eine Zentralsonne, Ozeane, Tiere, die bereits bei uns ausgestorben sind, Pilze in Baumgröße und Städte, die mit Vakuumtube-Zügen miteinander verbunden sind, aber auch mit Flugscheiben von der dortig existierenden Zivilisation bereist werden. Eine Zivilisation, die uns OBERFLÄCHLICH-denkenden Menschen Mental und spirituell weit voraus ist! Eine Zivilisation, die OHNE FINANZ- Geld- oder Tauschsystem FRIEDLICH miteinander lebt!

Über die innere Welt und deren Zugänge gibt es sogar eine Karte, auf der viele Eingänge verzeichnet sind. Ein Zugang befindet sich laut der Karte sogar in Deutschland/Austria am Untersberg (der Berg befindet sich auf beiden Ländern, also sowohl Deutschland, als auch Österreich). Dieser Gang soll sich im inneren mit dem Zugang aus Italien vom Berg Mount Epomeo treffen.

Karte der inneren Erde

Karte der inneren Erde

Tatsächlich ist wahr, das genau der Untersberg von sehr vielen Höhlensystemen durchzogen ist und sogar von der bisher tiefsten bekannten Höhle Europas, wenn nicht sogar der ganzen Welt durchzogen ist (das Riesending).

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Im Riesending verunglückte bei der Erkundung ein Höhlenforscher, der sehr aufwendig Gott sei dank lebendig geborgen werden konnte. Bei einem Vergleich der Karthografie der Riesending Höhle mit der Karte der Zugänge zur inneren Erde, konnte ich erkennen, dass die Karten übereinstimmen, nur das bei der Riesending Höhle anscheinend der Zugang nach weiter unten durch Geröll versperrt war, oder einfach in diese Richtung nicht weiter geforscht wurde. Die Erkundung der Höhle soll nun 2017 wieder fortgesetzt werden, da der verunglückte Forscher sich wieder erholt hat und die Höhle weiter erkunden möchte.

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Der Untersberg selbst liegt zwischen Berchtesgarden und Salzburg und erhebt sich mit seiner Nordflanke direkt aus dem Salzburger Becken. Rund zwei Drittel seines Gebiets liegen in Bayern. Zahlreiche Mythen und Sagen ranken sich um den Untersberg! Es wird laufend berichtet von Zeitanomalien, phänomenalen Erscheinungen und sogar von Leuten die dort verschwinden sollten. Manche bezeichnen diesen Berg auch als das Bermuda Dreieck in Salzburg. Selbst der Dalai Lama bezeichnete den Untersberg als das Herzchakra der Welt.

Es gibt unzählige Berichte und Sagen von diesem Ort. Unter anderem auch von Zugängen zu Anderswelten! Hier eine kleine Aufgliederung von den wichtigsten :
Der Riese Abfalter
Die Wildfrauen am Untersberg
Die Untersbergmandl
Kaiser Karl im Untersberg
Der Walser Birnbaum
Die verschwundene Hochzeitsgesellschaft
Frau Bercht
Lazarus Gitschner und die  Prophezeiungen des Mönchs vom UB.
Die eiserne Pforte bei Hallthurm
Das Geisterhäusl bei Vachenlueg
Die Drachen von Salzburg 

Viele unerklärliche Fragen wirft der Untersberg auf, zum Beispiel warum Adolf Hitler so ein großes Interesse an dieser Region in Salzburg hatte, ob er vielleicht Kontakt mit Innererdlern hatte? Warum interessieren sich so viele okkulte Gesellschaften wie die Illuminaten und die Thule Gesellschaft für den Untersberg und für die innere Welt? Diesen und weiteren Fragen ist Marcus E. Levski auf der Spur und offenbart seine Recherchen in Romanform für die Öffentlichkeit.

(…)

Quelle: http://www.das-lichtportal.de/ausserirdisch/untersberg-zugang-in-innere-erde/

…danke an Elisabeth

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Junge Afghanen kassierten 150.000 Euro


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Wie leicht man das Sozialsystem ausnutzen kann, zeigt der Fall von drei Afghanen in Salzburg. Sie kamen 2014 nach Salzburg und gaben sich als minderjährige unbegleitete (also ohne Eltern bzw. Erziehungsberechtigte) Flüchtlinge aus und kassierten seither 50.000 Euro pro Nase. Nun kam heraus, dass sie alle älter sind.

Die drei nunmehr 19, 20 und 21 Jahre alten Afghanen kamen laut Angaben der Polizei 2014 nach Österreich. Auf ihrem Weg nach Europa hatten Schlepper ihnen geraten, sich jünger zu machen, denn so könnten sie mehr Sozialleistungen erhalten. Das Trio befolgten den Rat und gab sich schließlich beim Ansuche um Asyl in Salzburg als Minderjährige, die ohne erwachsene Begleitung waren, aus.

Jeweils 50.000 Euro erhalten

In der Folge kam das Trio in Unterkünften in Hallein, der Stadt Salzburg und Tamsweg unter. Zusätzlich bekamen die jungen Männer Geld: Sie bezogen Leistungen aus der Sozialversicherung, der Krankenversicherung und der Grundversorgung wie Miete, Verpflegung, Bekleidungs- und Taschengeld. So kassierten sie von 2014 bis vor wenigen Wochen pro Kopf insgesamt 50.000 Euro.

Betreuer hatten das Alter der jungen Afghanen jedoch angezweifelt, weshalb ein Gutachter hinzugezogen wurde. Und dieser stellte nun fest, dass die Afghanen bei der Einreise 17 bzw. 18 Jahre alt waren und den Großteil des Geldes zu Unrecht bezogen haben.

Quelle: http://www.krone.at/oesterreich/junge-afghanen-kassierten-150000-euro-bei-alter-gelogen-story-541935

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Gruß an die Klardenker….wer jetzt was sagt ist Reichsdeutscher…

TA KI

 

Flüchtlinge: Salzburg droht jetzt „Katastrophe“


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Offenbar hat Deutschland entschieden, ab Montag die Sonderzüge für Flüchtlinge ab Salzburg einzustellen. Dies könnte die Situation am Salzburger Bahnhof weiter zuspitzen, wo die Einsatzkräfte angesichts rund 2.000 ankommender Flüchtlinge täglich bereits jetzt an der Kapazitätsgrenze arbeiten. „Rotes Kreuz und Caritas sprechen schon von einer sich ankündigenden humanitären und sanitären Katastrophe an der Grenze nach Freilassing. Diese droht uns auch am Bahnhof, wenn weitere Züge aus Wien, Graz oder Villach kommen“, warnte Salzburgs Bürgermeister Heinz Schaden am Samstagabend.

Bereits in den vergangenen Tagen hatten die Salzburger Behörden immer wieder an Wien und Südösterreich appelliert, den Weitertransport der Menschen Richtung Salzburg zu verlangsamen. Nachdem die Bahnhofsgarage tagelang mit mehr als 1.000 Flüchtlingen überbelegt war, hatte die Stadt diese am Donnerstag aus humanitären, hygienischen und sicherheitstechnischen Gründen auf 800 Schutzsuchende limitiert.

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Flüchtlinge am Bahnhof in Salzburg
Foto: AP

Unklarheit über weiteres Vorgehen

Für Aufregung sorgte dann am Sonntag die Mitteilung der Stadt Salzburg, wonach die Salzburger Einsatzleitung am Samstagabend von der Verkehrsleitzentrale in Wien erfahren habe, dass die Sonderzüge nach Deutschland mit Montag eingestellt werden sollen. Auch das Innenministerium sei informiert. Dort wollte man sich am Samstagabend jedoch nicht äußern: „Ich kann die Information weder bestätigen noch dementieren“, erklärte Sprecher Alexander Marakovits. Auch der Sprecher des deutschen Innenministeriums, Tobias Plate, konnte Angaben dazu am Sonntagvormittag „weder bestätigen noch dementieren“.

Im Laufe des Sonntags sollte das allerdings mit den handelnden Akteuren etwa den ÖBB oder dem für die Transportlogistik zuständigen Verteidigungsministerium in „entsprechenden Gesprächen“ geklärt werden, hieß es im Innenministerium in Wien. Zunächst hieße es hier noch abzuwarten. Mit Ergebnissen werde jedoch noch im Laufe des Tages gerechnet. Das deutsche Innenministerium erklärte dann am frühen Sonntagnachmittag, dass es bisher keinen solchen Plan zur Einstellung der Sonderzüge gebe, berichtete die Deutsche Presse- Agentur. Derzeit liefen aber entsprechende Gespräche, hieß es in Berlin. Die Berliner Senatsverwaltung teilte mit, dass am Montagvormittag ein Sonderzug aus Salzburg mit 450 Menschen in der Hauptstadt erwartet werde.

Schaden: „Situation an Grenze nicht zu verantworten“

Zuletzt haben Sonderzüge nach Angabe der ÖBB bis zu 1200 der gut 2000 täglich eintreffenden Schutzsuchenden über die Grenze nach Deutschland transportiert. Die übrigen Flüchtlinge versuchen ihr Glück meist beim Grenzübergang Freilassing, wo sie zuletzt oft stundenlang bei Regen auf ihre Ausreise warteten. Schaden verlangte vom Katastrophenschutz des Landes, im Laufe des Sonntags eine Versorgungsstruktur im Bereich des Grenzübergangs zu schaffen. Die Lagebesprechung der Einsatzleitung habe ergeben, dass „die Situation an der Grenze auf Sicht nicht zu verantworten ist“, erklärte er.

An der Grenze nach Deutschland bei Freilassing warteten am Samstagabend rund 800 Flüchtlinge auf die Einreise. Auch die Tiefgarage des Salzburger Bahnhofes, die ankommenden Schutzsuchenden als Notunterkunft dient, war mit 700 der 800 verfügbaren Plätze fast voll belegt. Weitere 320 Flüchtlinge hielten sich am Bahnhofsgelände auf.

Rot- Kreuz- Kommandant: „Entwicklung überhaupt nicht absehbar“

Was die Einstellung der Sonderzüge nach Deutschland betrifft, erklärte Gerry Foitik, Bundesrettungskommandant des Österreichischen Roten Kreuzes: „Ob es so sein wird, weiß ich nicht, die Information haben wir aber auch bekommen“. Wenn der „Abfluss“ schwieriger wird und die Leute nachkommen, wird sich die Zahl jener vergrößern, die auf eigene Faust den Weg nach Deutschland suchen. „Aber wenn pro Tag zwei Sonderzüge mit insgesamt 1000 Menschen ausfallen, macht das schon einen Unterschied aus“, so Foitik.

Es sei aber laut dem Bundesrettungskommandanten sehr schwierig zu beurteilen, wie groß bei den Menschen der Druck ist, schnell nach Deutschland zu kommen. Dann werden sie selbst nach Westösterreich fahren und von dort zu Fuß über die Grenze gehen. Wenn sie aber abwarten, dann würden mehr Plätze hierzulande benötigt. „Derzeit gibt es einen kontinuierlichen Flow und deshalb nicht so einen großen Druck“, sagte Foitik. Wie sich das aber weiter entwickeln würde, sei überhaupt nicht absehbar.

Zustrom von Flüchtlingen hält an

Der Zustrom von Flüchtlingen nach Österreich hält indes auch am Sonntag weiter an. Im Burgenland trafen nach Schätzungen der Polizei bis zum späten Vormittag etwa 5000 Menschen ein. Von Mitternacht bis 7 Uhr hatten rund 3500 Menschen die Grenze überschritten. Am Vormittag kam dann ein weiterer Zug mit 1500 Menschen im ungarischen Grenzbahnhof Hegyeshalom an. Rund 8700 Flüchtlinge waren am Samstag bis zum Abend aus Ungarn ins Burgenland gekommen, hatte die Landespolizeidirektion Burgenland zuvor bekannt gegeben. Der Großteil, an die 8500 Menschen, überschritt wieder in Nickelsdorf die Grenze. In Heiligenkreuz im Lafnitztal kamen knapp 238 Personen an.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Fluechtlinge_Salzburg_droht_jetzt_Katastrophe-Aus_fuer_Sonderzuege-Story-474041

Gruß an die, die wissen wieviele uns tatsächlich überrennen wollen

TA KI

Gratis- Essen für Flüchtlinge, nicht für Obdachlose


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Insgesamt stehen 1600 Soldaten derzeit wegen der Flüchtlingskrise im Assistenzeinsatz. In Salzburg sind 85 am Bahnhof im Einsatz, wo sie die Polizei beim Ordnungsdienst und bei der Überwachung der Gleise sowie bei der Sicherung von Notunterkünften unterstützen. Einer dieser Soldaten sprach gegenüber dem deutschen Nachrichtenmagazin „Focus“ über Mitleid mit Flüchtlingen, aber auch über Zwischenfälle bei der Verpflegung. Immer wieder sollen Obdachlose versuchen, an Gratis-Essen zu kommen. Die Polizei habe bereits mehrere Male eingegriffen.

„Größere Probleme hatten wir hier mit den Obdachlosen“, so der Bundesheerangehörige gegenüber dem deutschen Blatt. Die Obdachlosen versuchten immer wieder, sich während der Essensausgabe in die Nähe der Notquartiere der Flüchtlinge zu schleichen und Essen zu stehlen. Dabei sei es zu „Reibereien“ gekommen.

„Kriegsflüchtlinge aus Syrien sagen drei Mal Danke“

Auch den Unterschied zwischen Wirtschafts- und Kriegsflüchtlingen will der österreichische Soldat ausgemacht haben. Kriegsflüchtlinge aus Syrien würden „schon drei Mal Danke sagen, bevor man ihnen überhaupt einen Gefallen getan“ habe. Wirtschaftsflüchtlinge hingegen verhielten sich ganz anders und würden sogar absichtlich Müll hinterlassen.

Nachdem es in den letzten beiden Tagen zu einer Beruhigung der Situation in Salzburg gekommen war, wird für Samstag erneut ein größeres Flüchtlingsaufkommen auf dem Hauptbahnhof erwartet. Über Nacht sind nämlich 6700 Menschen über die burgenländische Grenze nach Österreich gekommen .

Zehn Millionen Euro Mehrausgaben für Salzburg

Die Flüchtlingshilfe bedeutet auch eine budgetäre Herausforderung für das Land Salzburg, wie Finanzreferent Christian Stöckl feststellte. Im laufenden Budgetvollzug 2015 ergeben sich „nicht vorhersehbar und damit nicht budgetiert gewesene Mehrausgaben“ von rund zehn Millionen Euro. Vor allem die Kosten für die Flüchtlingshilfe, die Grundversorgung, die Mindestsicherung und die notwendigen Ausgaben für die baulichen Maßnahmen der entsprechenden Unterkünfte würden sich zu Buche schlagen, so Stöckl.

Quelle: http://www.krone.at/Oesterreich/Gratis-Essen_fuer_Fluechtlinge._nicht_fuer_Obdachlose-Bahnhof_in_Salzburg-Story-472822

Gruß an die Obdachlosen!!!

Freude, schöner Götterfunken,

Tochter aus Elisium,
Wir betreten feuertrunken
Himmlische, dein Heiligthum.
Deine Zauber binden wieder,
was der Mode Schwerd getheilt;

Bettler werden Fürstenbrüder,
wo dein sanfter Flügel weilt.



 C h o r.

Seid umschlungen Millionen!
Diesen Kuß der ganzen Welt!
Brüder – überm Sternenzelt

muß ein lieber Vater wohnen.

Wem der große Wurf gelungen,
eines Freundes Freund zu seyn;
wer ein holdes Weib errungen,
mische seinen Jubel ein!

Ja – wer auch nur  e i n e  Seele
 s e i n  nennt auf dem Erdenrund!

Und wer’s nie gekonnt, der stehle
weinend sich aus diesem Bund!

 C h o r.

Was den großen Ring bewohnet

huldige der Simpathie!

Zu den Sternen leitet sie,

Wo der  U n b e k a n n t e  tronet.

Freude trinken alle Wesen
an den Brüsten der Natur,

Alle Guten, alle Bösen
folgen ihrer Rosenspur.
Küße gab sie  u n s  und  R e b e n ,
einen Freund, geprüft im Tod.
Wollust ward dem Wurm gegeben,
und der Cherub steht vor Gott.



 C h o r.

Ihr stürzt nieder, Millionen?

Ahndest du den Schöpfer, Welt?
Such’ ihn überm Sternenzelt,
über Sternen muß er wohnen.

Freude heißt die starke Feder
in der ewigen Natur.

Freude, Freude treibt die Räder
in der großen Weltenuhr.
Blumen lockt sie aus den Keimen,
Sonnen aus dem Firmament,

Sphären rollt sie in den Räumen,
die des Sehers Rohr nicht kennt!



 C h o r.

Froh, wie seine Sonnen fliegen,
durch des Himmels prächtgen Plan,

Laufet Brüder eure Bahn,

freudig wie ein Held zum siegen.

Aus der Wahrheit Feuerspiegel
lächelt  s i e  den Forscher an.
Zu der Tugend steilem Hügel
leitet  s i e  des Dulders Bahn.

Auf des Glaubens Sonnenberge
sieht man  i h r e  Fahnen wehn,
Durch den Riß gesprengter Särge
 s i e  im Chor der Engel stehn.



 C h o r.

Duldet mutig Millionen!

Duldet für die beßre Welt!

Droben überm Sternenzelt
wird ein großer Gott belohnen.

Göttern kann man nicht vergelten,
schön ists ihnen gleich zu seyn.

Gram und Armut soll sich melden
mit den Frohen sich erfreun.
Groll und Rache sei vergessen,
unserm Todfeind sei verziehn.

Keine Thräne soll ihn pressen,
keine Reue nage ihn.



 C h o r.

Unser Schuldbuch sei vernichtet!
ausgesöhnt die ganze Welt!
Brüder – überm Sternenzelt

richtet Gott wie wir gerichtet.



 F r e u d e  sprudelt in Pokalen,
in der Traube goldnem Blut
trinken Sanftmut Kannibalen,
Die Verzweiflung Heldenmut – –
Brüder fliegt von euren Sitzen,
wenn der volle Römer kraißt,

Laßt den Schaum zum Himmel sprützen:
Dieses Glas dem guten Geist.

 C h o r.

Den der Sterne Wirbel loben,

den des Seraphs Hymne preist,

Dieses Glas dem guten Geist,

überm Sternenzelt dort oben!

Festen Mut in schwerem Leiden,
Hülfe, wo die Unschuld weint,

Ewigkeit geschwornen Eiden,

Wahrheit gegen Freund und Feind,

Männerstolz vor Königstronen, –
Brüder, gält’ es Gut und Blut –
Dem Verdienste seine Kronen,

Untergang der Lügenbrut!



 C h o r.

Schließt den heilgen Zirkel dichter,

schwört bei diesem goldnen Wein:
Dem Gelübde treu zu sein,
schwört es bei dem Sternenrichter!



Rettung von Tirannenketten,

Großmut auch dem Bösewicht,

Hoffnung auf den Sterbebetten,
Gnade auf dem Hochgericht!
Auch die Toden sollen leben!
Brüder trinkt und stimmet ein,

Allen Sündern soll vergeben,
und die Hölle nicht mehr seyn.



 C h o r.

Eine heitre Abschiedsstunde!
süßen Schlaf im Leichentuch!

Brüder – einen sanften Spruch

Aus des Todtenrichters Munde!

…vielleicht überlegt der ein, oder Andere beim nächsten Mal wenn er in der Innenstadt einen Landsmann verarmt, verdreckt am Boden sitzen sieht, ob er ihm nicht doch etwas gibt, für Dinge die er benötigt. Es sind nicht immer Drogenabhängige!!

Wenn Hilfsbereitschaft  kommt  aus reinem Herzen!!

TA KI