Putin, Pluto und Obama


wladimir-putin-geolitico-600x300

Wladimir Putin © GEOLITICO

Das von den USA nur zu gern zur „Regionalmacht“ degradierte Russland lässt sich keineswegs einschüchtern, sondern spricht Tacheles! Eine rabenschwarze Glosse.

 Es ist noch nicht lange her, da hatten die Götter beschlossen, den schwarzen Messias und Moslembruder der FED, US-Präsident Obama, endgültig mit goldiger Hybris zu beglücken. Und so verkündete der reich belohnte Stellvertreter des Stellvertreters Gottes auf Erden mit stolz geschwellter Brust seinen Truppen des Ewigen Friedens so weltöffentlich wie siegesgewiß, dass das kleine Fleckchen Erde namens Russland künftig nur noch als „Regionalmacht“ zu betrachten sei.

Wie man als mächtigster Papieradler der Welt mit so einer „Regionalmacht“ verfährt, wenn sie nicht bedingungslos den frommen Wünschen des Weißen Hauses willfahren will, hat Barack der Große der staunenden Menschheit erst durch seine genial friedliche Einkreisungspolitik und schließlich mit seiner noch erfolgreicheren Sanktionspolitik vorgeführt. Letztere Heimsuchung des Weltweisen erwies sich durch die Vorsehung sogar als so unfehlbar wirksam, dass sie Washingtons eigenen Helotenstaatenbund, genannt EU, gleich kongenial mitruinierte. Gerüchten zufolge soll sein außenpolitischer Visionär, das niemals alternde, polnischstämmige Schachgenie Zbigniew Breszinski, deshalb mit der Goldenen Schnabeltasse ausgezeichnet worden sein.

Putin, der kleine Regionalschurke

Nebenbei hat der amerikanische Adler dem russischen Wurm vorsorglich befohlen, sich atomar gründlich zu entwaffnen und reuemütig sein Haupt mit Atomstaub zu bedecken. Andernfalls wird der Messias der Erstschlagdoktrin dem römischen Götterimperiumskapitol empfehlen, dieses Regionalmilitär wieder in die Substanz zurück zu verwandeln, aus der der Schöpfer einst die Menschen geschaffen haben soll. Fürderhin soll also die Provinztruppe Moskaus weder dem großen Barack noch Franziskus oder Gott bei der Errichtung des Paradieses auf Erden Ungehorsam oder gar tätlichen Widerstand entgegensetzen können. Denn bekanntlich geht es Pluto dem Gerechten allein um den ewigen Weltfrieden, den besagte „Regionalmacht“ nachweislich gefährdet hat, seit es die Welt der Jesuitenmissionen und der britischen Ostindiengesellschaft gibt.

Doch wie reagiert Siegfried Putin, der kleine Regionalschurke, dieser miese, unbelehrbare Oberdiktator des ersten Schurkenstaates der euroasiatischen US-Region, auf diese Diplomatie der Heiligen? Kriegslüstern wie er ist, greift er deren glaubensfeste Befreier von Kiew und Damaskus an, die sich, mit allem ausgerüstet, was sie hierzu brauchen und die US-Rüstungsschmieden der Vatikanbanken hergeben, aufopferungsvoll um die Menschenrechte, also die vernünftige Reduzierung der Weltbevölkerung gekümmert und somit als Rainbow-Warriors einen unverzichtbaren Beitrag zur Erholung des bunten Weltklimas geleistet haben. Und das oft nur mit bloßen Händen! Vornehmlich in der Ukraine und Arabien, wo sich durch die Befreiung vieler Städte und Dörfer von ihren Einwohnern wenigstens die Treibhausgase inzwischen signifikant verringert haben sollen.

Da fällt der Deutsche glatt vom transatlantischen Glauben ab!

Schlimm genug, dass die Gotteskrieger sowieso schon mit der Befreiung Afrikas von seiner Überbevölkerung und vom chinesischen Drachen ziemlich im Rückstand sind! Nun sollen die messerscharfen, glaubensfesten und bombensicheren Umweltschützer der grünen Freien Welt des Westens durch diesen elenden Regionalsiegfried aus dem Osten in Syrien sogar mit ihrem Aussterben bedroht worden sein! Und als ob das nicht schon schlimm genug wäre, will der russische Dschingis Khan sein waffenfähiges Plutonium nicht mehr so brav entsorgen wie ehedem. Es sei denn… und nun erst kommt der wirkliche Hammer!

Ein Horror-Katalog an Kreml-Forderungen! Da fällt man als Deutscher glatt vom transatlantischen Glauben ab! Der traut sich was! Kann er das überhaupt? Da fordert dieser Höllenbraten von den Paradiesmachern doch tatsächlich, sozusagen krimreif, die völlige Aufhebung des russenkritischen Magnitsky-Gesetzes von 2012! Und als ob das noch nicht frech genug wäre, obendrein die Aufhebung des Gesetzes zur Unterstützung der Freiheit in der Ukraine aus dem Jahr 2014!

Der kaum verhehlte Hintergedanke dieser unglaublichen Schamlosigkeit: Die bedingungslose Aufhebung all der schönen und tief durchdachten Friedens-Sanktionen der gesamten Internationalen Washingtonwertegemeinschaft zum einseitigen Vorteil all der natürlichen und juristischen, in jedem Fall aber kriegslüsternen russischen Teufel, die auf der Steckbriefliste der höheren Gerechtigkeit des angloamerikanischen Weltfriedens namentlich aufgeführt sind.

Selbst Al Capone wäre vor Scham errötet

Wer aber glaubt, der schreckliche Iwan würde sich nun wenigstens damit zufrieden geben, weiß nichts von der abgrundtiefen Bösartigkeit des bösen russischen Wolfes, der eigentlich ein Bär ist und sich manchmal auch so benimmt! Da haut der doch also mal eben mit seiner Tatze auf den Diplomatentisch, und während der zu Sägemehl zerfällt, brummt er den Präsidenten der Freien Welt dazu noch an, er habe seine Truppen in den NATO-Ländern, inklusive ihrer gesamten Infrastruktur, auf das unterirdische Niveau vom 29. August 2000 zu reduzieren, auf das sich Messias Obamas friedvoller Jesus-Vorgänger, Frauenschreck Bill Clinton, mit dem Reich des Bösen mal geeinigt hatte. Ja ist denn schon Weihnachten?!

Aber wer nun annimmt, dass man unverfrorener nicht sein kann, der weiß eben nicht, dass Ras-Putin da noch locker eine Schippe drauf gelegt hat! Er verlangte nämlich auch noch eine Entschädigung für sämtliche Verluste, die Russland durch die Sanktionen erlitten haben will. Und dass er darüber hinaus auch noch Entschädigungen (!) für seine eigenen Gegensanktionen (!!!) verlangt, hätte vermutlich Al Capone glatt die Schamröte ins Gesicht getrieben. Soll das jetzt heißen, die USA hätten bei den Russen auf ewig Schulden? Na soweit kommt‘s noch!

Boah! Was Regionalmächte sich manchmal so rausnehmen! Wenn das Schule macht! Na wenigstens hat der Schwarze Mann im Weißen Haus es vor dem Ende seiner ru(h)mreichen Amtszeit noch geschafft, den offenbar notorisch gedopten Russen an der olympischen Front einen empfindlichen Schaden zuzufügen. Und so wird die Fama einst vom ersten schwarzen Mann im Weißen Haus zu rühmen wissen: Er tat halt, was er als Messias konnte.

Quelle: http://www.geolitico.de/2016/10/12/putin-pluto-und-obama/

Gruß an den „schwarzen Humor“

TA KI

Russland: Importverbot für Gen-Soja und Mais aus USA in Kraft


In Russland ist seit dem 15. Februar ein nationales Importverbot für Sojabohnen und Mais aus den USA in Kraft. Die Russen blockieren damit Gentechnik von US-Getreideherstellern auch in Form von Tiernahrung.

gen soja

 

Mit ihrem neuen Importverbot unternehmen die russischen Behörden einen wirksamen Schritt, um die Verbreitung von Gentechnik-Produkten in Russland einzuschränken – und das bei Nahrung für Mensch wie für Tier. Die Entscheidung zum Verbot stammt vom September 2015 und wird mit der Sanktionspolitik der USA gerechtfertigt.

Aus den USA importierte Mais sei oft von Trockenfäule befallen. Auch könne solcher Mais zum Anbau von GVO-Kulturen in Russland verwendet werden, so das russische Amt für Lebensmittelsicherheit, dass mehrere Gründe für das Verbot angab.

Die russische Entscheidung ist ein schwerer Schlag für die Agrarindustrie der USA. Konzerne wie ADM, Cargill und Bunge dominieren seit Jahrzehnten den weltweiten Handel mit Sojabohnen und Mais, die wegen ihres hohen Proteingehalts das beliebteste Futtermittel für Rinder, Schweine und Hühner sind. In Form von Tierfutter gelangen Gen-Soja und -Mais auch in die Nahrungsketten der Länder, die den Anbau von Gen-Pflanzen verbieten, so zum Beispiel in die EU.

Die USA sind der weltweit größte Erzeuger von Sojaprodukten, gefolgt von Argentinien und Brasilien. Die drei Länder stellen 85 Prozent der gesamten Sojaproduktion der Welt. 93 Prozent des Maises und 94 Prozent der Sojabohnen der USA sind genmanipuliert, berichtet ein Artikel von Info-Kopp dazu. (rf)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/russland-importverbot-fuer-gen-soja-und-mais-aus-usa-in-kraft-a1308502.html

 

Gruß nach Rußland

TA KI

Lawrow: USA fürchten sich vor aufstrebenden Konkurrenten


307249524

Russlands Außenminister Sergej Lawrow hält den USA vor, die Spielregeln in der Weltarena immer wieder zum eigenen Vorteil zu verändern, um die Etablierung von Konkurrenten zu unterbinden.

„Wir sehen wohl, dass Großmächte wie die USA nicht wollen, dass Konkurrenten entstehen“, sagte Lawrow in einem Interview für die russische Tageszeitung „MK“. „Diese Mentalität wird auch weiter ihr Verhältnis zu uns, aber auch zu China, Indien und anderen aufstrebenden Schwellenländern und Finanzzentren prägen.“

Weder die Ukraine noch Syrien seien der wahre Grund für die aktuelle Krise in den Beziehungen zwischen Washington und Moskau, so der russische Spitzendiplomat weiter. „Das Erstarken unseres Landes, das eine eigene Meinung hat, geht vielen in Washington gegen den Strich“, sagte Lawrow und verwies auf das so genannte Magnitski-Gesetz: „Danach gab es eine Psychose wegen (CIA-Whistleblower – Red.) Edward Snowden, dann versuchte man völlig überraschend und unbegründet, unsere Olympischen Spiele in Sotschi zu vereiteln. In den Medien gab es jedenfalls Aufrufe zu einem Boykott.“Lawrow beschuldigte die USA, die Spielregeln in der Weltarena immer wieder neuzuschreiben. „Wir wollen fair und auf der Grundlage von Regeln um unsere Interessen in diesem Wettkampf ringen. Dass die Regeln immer wieder neugeschrieben werden und das schon während des Spiels, ist einfach unfair. Leider hat Washington wiederholt solche Dinge getan.“

Eine Verschlechterung der Beziehungen zu den USA liege nicht im Interesse Russlands, doch werde sich Russland „nie dem Diktat unterwerfen“, sagte Lawrow mit Blick auf die amerikanische Sanktionspolitik. „Wir werden bei der Zusammenarbeit so weit gehen, wie sie (die Amerikaner) dazu bereit sind“ Diese Zusammenarbeit müsse die gegenseitigen Interessen respektieren und zum beiderseitigen Vorteil gereichen.

.
Gruß an die Beziehungen
TA KI