Natürliche Hausmittel, um das Bad zu putzen.


Putzen ist nicht unbedingt jedermanns Sache, besonders im Bad wird es oft unangenehm. Aber weil gerade hier Hygiene so wichtig ist, doch manche Ecken echt verdammt verzwickt sauber zu kriegen sind, erfährst du hier 12 clevere Tricks, die dir die Arbeit erleichtern. Glaub mir, sowohl dein Hintern, als auch alle künftigen Gäste werden dir dafür danken!

1.) In Fugen sammelt sich mit der Zeit gerne Schimmel, der sich hartnäckig in den porösen Ritzen hält. Eine Mischung aus Backpulver und Bleiche, eingerieben mit einer alten Zahnbürste, erledigt die dunklen Spuren schneller, als du überhaupt schrubben kannst.

2.) Zahnbürstenbecher und -halter können in der Spülmaschine mitgewaschen werden. Das geht natürlich auch mit Seifenschalen und -spendern.

3.) Schimmel an den Abdichtungen ist besonders ärgerlich: Egal wie lange du rubbelst, das Gummi bleibt verkeimt. Tränke Wattebällchen oder -streifen in Bleichmittel und lege sie über Nacht auf die schmierigen Stellen. Am Morgen ist alles verschwunden.

4.) Verschmutzte Waschbecken und Wannen strahlen wieder wie neu, wenn man sie zuerst mit Backpulver bestreut. Jetzt mit einem alten Handtuch nachreiben. Danach Wanne oder Becken mit Wasser volllaufen lassen, bei besonders starken Verschmutzungen warmes Wasser und Essig zukippen. Wenn du eine Wanne mit Whirlpoolfunktion hast, schalte sie ein. So werden auch die Düsen sauber. Beim Abfließen reinigt die Backpulver-Essig-Mischung zusätzlich deine Rohre.

5.) Anstatt einen verdreckten Stöpsel mit harter Chemie zu reinigen, geh dem Problem direkt auf den Grund und schraube ihn auseinander. Losen Dreck aus dem Abfluss kannst du mit einer Zange rausziehen und mit Essig und Backpulver nachreinigen.

6.) Sieht dein Duschvorhang aus, als könnte er eine Auffrischung vertragen, dann mach Folgendes: Gib ihn mit 2 Kappen Essig in die Waschmaschine. Wasche ihn nicht zu heiß und vermeide den Wäschetrockner, wenn er aus Plastik ist. Dabei könnte der dünne Kunststoff schmelzen. Zum Trocknen einfach wieder an der Halterung aufhängen.

7.) Um dem Waschbecken nach dem Putzen zum Strahlen zu verhelfen: Klarspüler mit einem Tuch einreiben. Mit klarem Wasser nachspülen und einem alten Handtuch trocken reiben. Metallarmaturen glänzen, wenn man sie mit Glasreiniger einsprüht und mit einem Mikrofasertuch nachpoliert.

8.) Verkalkungen an Metallteilen verschwinden mit einer Mixtur aus Essig, Zitronensaft und Geschirrspülmittel. Dafür Essig und Spülmittel etwa zu gleichen Teilen in eine Sprühflasche füllen und mit 60 ml Zitronensaft mischen. Einsprühen, für 30 Minuten einwirken lassen, danach mit klarem Wasser abspülen und trocken wischen.

9.) Schlimm verkalkte Duschköpfe werden wieder sauber, wenn man sie in eine Plastiktüte, mit Essig gefüllt steckt. Dafür einfach den Beutel über den Duschkopf stülpen und mit einem Gummiband befestigen. Lass den Kopf eine Weile einweichen, dann löst sich der Kalk von alleine ab.

10.) Wasserränder in der Toilette verschwinden, wenn du Zitronenbrausepulver (zum Beispiel die gute alte Ahoi-Brause) überall in die Schüssel streust. Einige Stunden oder über Nacht einwirken lassen und nachbürsten. Die Zitronensäure im Pulver eliminiert die hartnäckigen Ablagerungen.

11.) Wer auf chemische Reinigungsmittel für den Boden verzichten will, kann eigene anmischen. Dazu in gleichen Teilen Wasser, Essig, Reinigungsalkohol und einige Tropfen Spülmittel mischen und mit dieser Lösung den Boden reinigen. Mit zusätzlichen ätherischen Ölen nach Wahl bekommt das Wischmittel einen angenehmen Geruch. Eukalyptus- oder Teebaumöl wirken desinfizierend.11.) Wer auf chemische Reinigungsmittel für den Boden verzichten will, kann eigene anmischen. Dazu in gleichen Teilen Wasser, Essig, Reinigungsalkohol und einige Tropfen Spülmittel mischen und mit dieser Lösung den Boden reinigen. Mit zusätzlichen ätherischen Ölen nach Wahl bekommt das Wischmittel einen angenehmen Geruch. Eukalyptus- oder Teebaumöl wirken desinfizierend.

12.) Nicht nur die Toilette will sauber sein, sondern auch die zugehörige Bürste. Fülle den Bürstenhalter mit heißem Wasser und füge 2-3 Kappen Bleichmittel hinzu. In diese Lösung wird die Bürste gestellt. Nach etwa einer Stunde alles wegkippen, mit heißem Wasser ausspülen und trocknen lassen. Das reinigt und desinfiziert Bürste sowie Halterung.

Manchmal kann es so einfach sein, für Sauberkeit zu sorgen.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

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Kinder brauchen Mikroben – und keine Antibiotika – um ein Immunsystem zu entwickeln


Ja, es ist wichtig, sich die Hände zu waschen. Es ist während der Erkältungs- und Grippezeit von entscheidender Bedeutung, und besonders dann, wenn man jemanden im Krankenhaus besucht.

Das Problem ist aber – zumindest im Westen –, dass die Eltern das Thema Sauberkeit viel zu sehr übertrieben haben.

Neue wissenschaftliche Erkenntnisse zeigen auf, dass es tiefgreifende negative Auswirkungen auf das Immunsystem unserer Kinder hat, wenn die als Mikroben bezeichneten Kleinlebewesen mit unseren Desinfektionsmitteln, antibakteriellen Seifen und großzügigen Dosierungen an Antibiotika vernichtet werden, sagt die Mikrobiologin Marie-Claire Arrieta, die Co-Autorin eines neuen Buches namens Dreck ist gesund!: Warum zu viel Hygiene Ihrem Kind schadet.

Die Assistenzprofessorin an der Universität von Calgary behauptet zusammen mit ihrem Mitautor, dem renommierten Mikrobiologen Brett Finlay, dass wir unsere Kinder in einer saubereren, hyperhygienischeren Umgebung aufziehen als je zuvor.

Sie sagt, dass indem wir es auf die Art und Weise übertreiben, wie es derzeit der Fall ist, wir zu einer Vielzahl von chronischen Leiden beitragen, die von Allergien bis hin zu Fettleibigkeit reichen. Ich chattete kürzlich mit Arrieta, um mehr darüber herauszufinden.

Was hat Sie dazu inspiriert, Dreck ist gesund! zu schreiben

Wir sind beide Mikrobiologen und wir haben die Lebensgemeinschaft der Mikroben untersucht, die in unseren Gedärmen leben – und die wir unsere Darmflora nennen. In den letzten Jahren haben die Forschungen unseres Labors und anderer Labore gezeigt, dass die Gesundheit dieser Darmflora zu Anfang des Lebens wirklich von entscheidender Bedeutung für eine lebenslange Gesundheit ist.

Wir sind nicht nur Wissenschaftler, sondern wir sind beide auch Eltern. Wir dachten, dass Eltern und Kinderbetreuer wirklich davon profitieren würden, wenn wir dieses Wissen an die Öffentlichkeit bringen.

Wir haben seit einiger Zeit davon gehört, dass ein übermäßiger Einsatz von Antibiotika zu antibiotikaresistenten Infektionen in Krankenhäusern führen kann, etwas, das wir eher mit älteren und anderen immungeschwächten Menschen in Verbindung bringen.

 

Aber ich entnehme daraus, dass die Auswirkungen viel unmittelbarer und individueller sind als das. Was ist der Zusammenhang zwischen Mikroben und der Entwicklung des Immunsystems in der Kindheit?

Wenn wir geboren werden, verfügen wir über keinerlei Mikroben. Unser Immunsystem ist unterentwickelt. Aber sobald Mikroben in Erscheinung treten, kurbeln sie unser Immunsystem dazu an, richtig zu funktionieren. Ohne Mikroben kann unser Immunsystem nicht gut Infektionen bekämpfen.

Es geht nicht nur um das Vorhandensein dieser Mikroben, sondern auch um das, was sie produzieren. Sie produzieren nämlich Moleküle und Substanzen, die direkt mit den Zellen des Belags in unseren Gedärmen interagieren, aber auch mit den Immunzellen, die auf der anderen Seite des Belags in unseren Gedärmen sind. Sie trainieren sie regelrecht.

Es geschieht nur durch die Begegnung mit diesen mikrobiellen Substanzen, dass eine Immunzelle die Information erhält, das zu tun, was sie tun soll. Dann haben die Zellen in unseren Gedärmen die Fähigkeit, sich selbst zu anderen Teilen des Körpers zu verlagern, um sich weiter zu trainieren (Darm: Parasitenbefall – Befreien Sie Ihren Körper auf natürliche Weise von Parasiten).

Als wir aufwuchsen, kam es selten vor, dass wir von einem Gleichaltrigen erfuhren, dass er eine starke Nussallergie hat. In Ihrem Buch sprechen Sie eine Theorie an, die als die „Hygiene-Hypothese“ bekannt ist. Was ist das?

Die Hygiene-Hypothese versucht zu erklären, warum sowohl Allergien als auch Fettleibigkeit und entzündliche Darmerkrankungen und sogar Autismus allesamt Krankheiten sind, die immer mehr zunehmen. Und dies kann nicht alleine durch die Gene erklärt werden. Unsere Gene verändern sich einfach nicht so schnell.

Die Forschung zeigt übereinstimmend, dass es diese Veränderungen durch die Einwirkung von Mikroben in der frühen Kindheit, die notwendig dafür sind, dass sich unser Immunsystem richtig entwickeln kann und schließlich in der Lage ist, das Entstehen dieser Krankheiten zu verhindern.

Gibt es etwas, das Eltern tun können – oder nicht tun sollten – um dafür Sorge zu tragen, dass sich eine gute, gesunde Darmflora entwickelt und vielleicht die Wahrscheinlichkeit dafür senkt, dass sich Kinder Allergien, Asthma und andere verwandte Erkrankungen zuziehen?

Epidemiologische Beweise zeigen, dass Kinder, die in einer landwirtschaftlichen Umgebung aufwachsen, mit viel geringerer Wahrscheinlichkeit Asthma bekommen. Natürlich kann man nicht einfach seine Sachen packen und Bauer werden, aber dies deutet darauf hin, dass es tatsächlich besser ist, in einer Umgebung zu leben, die weniger sauber ist.

Das Gleiche gilt für das Halten eines Haustieres, insbesondere eines Hundes. Lassen Sie ihr Baby auf sichere Weise mit Hunden spielen.

Studien haben auch gezeigt, dass all das zu reinigen, was ein Baby in den Mund nimmt, die Wahrscheinlichkeit erhöht, dass es Asthma bekommt. Die Häufigkeit des Entstehens von Asthma wird verringert, wenn der Schnuller im Mund der Eltern sauber gemacht wird. Und all diese deutet auf die Tatsache hin, dass wir einfach zu sauber leben, bis zu einem Punkt, an dem es nicht von Vorteil ist.

 

Hygiene ist zwar von entscheidender Bedeutung für unsere Gesundheit, und wir sollten nicht damit aufhören, uns die Hände zu waschen, aber wir sollten es zu einer Zeit tun, wenn es effektiv die Ausbreitung von Krankheiten verhindert – bevor wir essen und nachdem wir auf der Toilette waren. Zu jeder anderen Zeit ist es nicht nötig (Alternative Therapie: Kolloidales Silber hemmt Brustkrebs und ist besser als Antibiotikum).

Wenn Ihr Kind also draußen im Schmutz spielt, müssen Sie den Schmutz nicht von ihm fernhalten. Es bringt keinen Vorteil mit sich, das zu tun.

Es muss einen Ausgleich geben zwischen der Vermeidung von Infektionen, die immer noch eine reale Bedrohung für die Gesellschaft sind, und der Förderung einer gesunden Einwirkung von Mikroben.

Literatur:

Codes Humans – Das Buch der Menschlichkeit

Schlau mit Darm: Glücklich und vital durch ein gesundes Darmhirn

Die Medizinmafia: Wie man ihr lebendig entrinnt und sich Gesundheit und Wohlstand zurückerwirbt

Natürliches Entgiften: Freiheit für Körper, Geist und Seele

Quellen: PublicDomain/econewsmedia.org/maki72 für PRAVDA TV am 04.04.2018

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Kolloidales Gold: Entdecken Sie eines der großartigsten Heil- und Verjüngungsmittel (Video)

Der Heilungscode der Natur: Die verborgenen Kräfte von Pflanzen und Tieren entdecken (Video)

Quelle: https://www.pravda-tv.com/2018/04/kinder-brauchen-mikroben-und-keine-antibiotika-um-ein-immunsystem-zu-entwickeln/

Gruß an die Wissenden

TA KI

13 positive Wirkungen der Zitrone, die du noch nicht kanntest!


Zitronen verleihen verschiedensten Gerichten ein besonderes Aroma. Mit dem Duft einer Zitrone verbinden wir zudem Reinheit und Sauberkeit, da auch viele Reinigungsmittel oder auch Duftkerzen danach riechen. Doch Zitronen haben noch viel mehr geniale Eigenschaften, die du unbedingt nutzen solltest. Sie können sogar bei der Bekämpfung von Krankheiten behilflich sein!

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1. Atemwegserkrankungen

Bei Asthma, Erkältungen und Allergien kann die regelmäßige Inhalation von Zitronensaft helfen. Doch du kannst ebenso auch eine frische Zitrone aufschneiden und über Nacht in deinem Schlafzimmer platzieren. Du wirst merken, wie dir das Atmen wesentlich leichter fällt.

2. Nägel und Haare pflegen

Gerade wenn du rauchst oder häufig dunkle Nagellackfarben trägst und keinen Unterlack benutzt, können sich die Nägel gelblich verfärben. Dagegen hilft ebenso die Zitrone. Schneide sie einfach in zwei Hälften und reibe deine Nägel damit ein. Weiterhin hilft der Saft der Zitrone gegen brüchige Nägel und Nagelpilz. Wenn du deine Haare mit Zitronenwasser spülst, werden sie nicht nur natürlich aufgehellt, sondern erhalten auch einen schönen Glanz.

3. Juckende, schuppende und trockene Kopfhaut

Zitronen sind ein beliebtes Hausmittel bei der Behandlung von geröteter und juckender Kopfhaut. Gib einfach frisch gepressten Zitronensaft mit ein wenig Wasser verdünnt auf deine Kopfhaut. Massiere sie damit und lasse den Saft 5 Minuten lang einwirken. Anschließend kannst du deine Haare mit einem milden Shampoo waschen. Wenn du unter Schuppen leidest, solltest du den Zitronensaft nicht verdünnen. 

4. Raue Ellbogen und Knie

Fast jeder kennt es, wenn sich die Knie oder Ellbogen ausgetrocknet anfühlen. Doch auch dagegen hilft die Zitrone. Schneide sie einfach in zwei Hälften,  und reibe die betroffenen, rauen Stellen mit der Zitronenhälfte ein. Schon sind deine Knie und Ellbogen wieder weich und glatt.

5. Mundgeruch

 

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Wenn du Mundgeruch bei dir feststellst und gerade keine Möglichkeit hast, deine Zähne zu putzen oder Kaugummi zu kauen, kannst du auch einfach Zitronenwasser trinken. Mische dazu einfach ein paar Spritzer Zitrone in dein Trinkwasser und fertig ist der Atemerfrischer.

6. Wunden 

Kleinere Schnittverletzungen, aber auch Insektenstiche können mit Zitronensaft behandelt werden. Der Saft der Zitrone hat eine blutstillende und desinfizierende Wirkung. Zudem heilt die Wunde schneller. Träufle einfach ein paar Tropen Zitronensaft auf die frische Verletzung.

7. Entzündungen im Mund und Rachen

Halsschmerzen und schmerzhafte Bläschen im Mund kannst du wieder loswerden, indem du mehrmals am Tag Zitronenwasser gurgelst.

8. Schlechte Laune und Konzentrationsschwäche

Wusstest du, dass ätherisches Zitronenöl ein idealer Müdigkeitskiller ist und für gute Laune sorgt? Gib einfach ein paar Tropfen davon in eine Schale mit Wasser und stelle sie in dein Zimmer. Die wirst feststellen, dass du dich besser konzentrieren kannst und weniger müde bist.

9. Kopfschmerzen

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Ein paar Tropfen Zitronensaft in deinem Kaffee helfen hervorragend gegen leichte Kopfschmerzen.

10. Verdauungsstörungen

Sodbrennen, leichte Bauchschmerzen und ein unangenehmes Völlegefühl können ebenso mit Zitronensaft behandelt werden. Dieser neutralisiert überschüssige Säuren im Magen. Gegen Probleme in der Magengegend kannst du deshalb etwas Zitronensaft in dein Wasser oder deinen Kräutertee mischen.

11. Abnehmen

Du kannst deine Diät hervorragend unterstützen, indem du jeden Morgen Zitronenwasser auf nüchternen Magen trinkst. Das regt den Stoffwechsel an.

12. Osteoporose und Arthrose

Besonders für diejenigen, die keine Milch und Milchprodukte mögen oder vertragen, ist die Zitrone eine gute Alternative, um Osteoporose (Knochenschwund) effektiv vorzubeugen. Denn Zitronensaft hilft dem Körper dabei, das für die Knochen wichtige Kalzium besser aufzunehmen. Zudem hat eine amerikanische Studie gezeigt, dass das Fortschreiten von Arthrose verringert wird.

13. Falten und schlaffe Haut

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Da Zitronen sehr viele Antioxidantien enthalten, sind sie bei regelmäßigem Konsum ein wahrer Jungbrunnen. So können erste Zeichen des Alterns, wie Falten und erschlaffte Haut, effektiv abgemildert werden.

Die Zitrone ist also ein wahrer Alleskönner. Sie hilft gegen so einige Wehwehchen und verleiht sogar Schönheit. Dennoch solltest du Zitrone niemals unverdünnt und in großen Mengen trinken oder anwenden. Ansonsten reizt und brennt sie, wegen des hohen Säureanteils, zu sehr auf der Haut sowie auch im Körper.

Quelle: http://www.gutfuerdich.co/power-der-zitrone/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Warum du morgen lieber nicht dein Bett machen solltest – Tipps für richtige Betthygiene


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Wer kennt nicht das herrlich wohlige Gefühl, sich in ein frisch bezogenes, duftendes Bett zu kuscheln? Und du weißt auch, dass du in so einem Bett gleich viel besser einschlafen kannst. Viele von uns denken aber kaum daran, dass eine richtig angewandte Betthygiene nicht nur zum erholsamen Schlaf beiträgt, sondern auch zu unserer Gesundheit im Allgemeinen.

Lasst uns also zuerst anschauen, was genau unsere Bettwäsche in sich birgt, und ich bin sicher, dass du nach dieser Liste sofort den Wunsch verspüren wirst, die Wäsche zu wechseln!

Haut

Ob du es glaubst oder nicht, beim Menschen fallen jede Stunde etwa 600.000 Hautpartikel ab. Wenn du das mit den empfohlenen Schlafstunden multiplizierst, produzierst du pro Nacht ungefähr 5 Millionen winzige Hautpartikel, und wenn du dein Bett noch mit deinem Partner teilst, verdoppelt sich diese Zahl. In nur einer Woche kommen so in deinem Bett mehrere Gramm Hautpartikel zusammen!

Milben

Zu Hautzellen und Haaren gesellen sich ungebetene Gäste, die sich an der toten Haut in deinem Bett satt essen: die Milben. Diese mikroskopisch kleinen, unappetitlichen Tierchen verspeisen bevorzugt deine Hautpartikel. Es ist schwer zu sagen, was ekliger ist: ein Haufen toter Hautteilchen im Bett, oder Millionen von fast unsichtbaren kleinen Biestern, die diese Haut verfüttern – ja, genau dort, wo du dich auch heute Abend schlafen legst!

Salz und Schweiß

Vielleicht hast du schon mal bemerkt, dass dein Hund gern an der Bettwäsche leckt, und du hast dich gefragt, warum. Hunde lieben einen salzigen Geschmack, und deine Bettlaken haben genau das, warum er auch dich gerne ableckt: Salz aus deinem Schweiß. Während der Nacht schwitzt man im Bett mehr oder weniger stark, und dieses Salz sammelt sich in Bettwäsche und Matratze.

Neben Mineralien enthält unser Schweiß noch andere Stoffwechselprodukte. Die Haut ist unser größtes Entgiftungsorgan und entledigt sich auf diesem Wege einer Menge übler Substanzen. Sie alle sammeln sich im Bettzeug und tragen zum muffigen Geruch bei, der besonders nach Krankheiten unser Bett heimsucht.

Optimale Betthygiene – worauf es ankommt

Je länger du mit dem Wäschewechsel wartest, desto mehr Verunreinigungen sammeln sich an. Das Bett, das eigentlich ein Ort der Ruhe und Erholung sein sollte, wird dadurch zum Herd für Krankheitserreger und Allergien. Durch ihre massenhafte Vermehrung können Milben allergische Reaktionen sowie Asthma hervorrufen. Bestimmte Milbenarten saugen sogar unser Blut, während wir schlafen, wieder andere sind mitverantwortlich für die berüchtigte Krätze.

Mit ein paar einfachen Tricks kannst du dich gegen diese unangenehmen Auswirkungen wappnen. Dazu sind nicht einmal besondere Chemikalien erforderlich.

1. Logisch aber nicht selbstverständlich: Regelmäßiger Wäschewechsel

Um diese Risiken sowie unangenehme Gerüche zu vermeiden und um Milben, Salz und Hautpartikel aus der Bettwäsche zu verbannen, ist es empfehlenswert, mindestens einmal alle zwei Wochen die Bettwäsche zu wechseln. Im Sommer ist ein häufigerer Wechsel sinnvoll, weil wir dann stärker schwitzen.

2. Bettwäsche und Matratzen richtig auslüften

Während die Bettwäsche in der Maschine steckt, lege die Kissen und Bettdecken auf den Balkon oder auf das Fensterbrett zum Lüften. Wer sich nach dem Mondkalender richten möchte, kann dies am besten in einem Luft- oder Feuerzeichen (Widder, Löwe und Schütze – Feuer, und Zwillinge, Waage und Wassermann – Luft) bei abnehmendem Mond tun. Die Bettwäsche wird herrlich frisch und duftet gut. Um mehr zu erfahren, ziehe einen Mondkalender zu Rate, wenn dich dieses Thema interessiert.

Jedes Mal, wenn du dein Bett frisch beziehst, drehe die Matratze um und lüfte sie gut, bevor du das Bett neu beziehst. Regelmäßiges Saugen der Matratze ist ebenfalls empfehlenswert, weil dadurch die Milben größtenteils beseitigt werden. Waschbare Matratzenbezüge sind von Vorteil, weil sie die Matratze schützen, sie sollten aber nach spätestens 10 Jahren zusammen mit der Matratze ausgetauscht werden.

3. Nicht zu kalt waschen

Die normale Waschtemperatur für Bettwäsche liegt bei 60 Grad, denn 40 Grad sind nicht ausreichend, um die Keimzahl in ausreichendem Maß zu verringern. Nach einer ansteckenden Krankheit empfiehlt es sich, die Wäsche bei 95 Grad zu waschen und nach dem Trocknen heiß zu bügeln, um alle Keime zu vernichten. Ansonsten reicht es aus, die Bettwäsche wie gewohnt zu trocknen, am besten in der Sonne an frischer Luft, weil Sauerstoff und UV-Licht zusätzlich die Keimzahl reduzieren.

Vom handelsüblichen Hygienespüler zur Keimreduzierung würde ich abraten, weil dadurch unnötig viele Chemikalien und Desinfektionsmittel ins Abwasser gelangen. Stattdessen kannst du natürliche Alternativen zur Wäsche-Desinfektion verwenden, wie z.B. das Einweichen mit Essig, Zitronensäure oder Waschsoda.

Auf Weichspüler solltest du der Umwelt zu Liebe generell verzichten. Bei empfindlichen Personen kann Weichspüler durch seinen intensiven Geruch auch zu allergischen Reaktionen, Kopfschmerzen oder Übelkeit führen. Das Wasser kannst du auch mit Essig oder mit Natron enthärten.

Wenn du Daunen bevorzugst, musst du sie ganz besonders gut pflegen, dafür ist das Gefühl, auf Daunen zu schlafen, unübertrefflich. Die Pflegehinweise für Feder-und Daunendecken findest du auf dem Etikett des Herstellers. Wichtig ist, dass du sie täglich beim offenen Fenster gut durchschüttelst und lüftest. Aber auch bei bester Pflege solltest du die Federbetten alle 6 bis 8 Jahre austauschen.

4. Bettenmachen macht krank

Der vielleicht wichtigste Tipp zum Schluss: Bettenmachen macht krank! Forscher der Londoner Kingston-Universität haben herausgefunden, dass unter immer perfekt gefalteten Bettdecken die meisten Milben zu finden sind. In dem dort herrschenden Klima fühlen sich die mikroskopischen Krabbler besonders wohl und vermehren sich reichlich. Wenn du hingegen Matratze, Decke und Kissen zunächst getrennt voneinander gründlich trocknen und auslüften lässt, wird es den Tierchen schnell unbehaglich. Aus diesem Grund ist es immer noch besser, das Bett unordentlich zu lassen, als es vollflächig säuberlich abzudecken, schlimmstenfalls sogar noch mit einer Tagesdecke.

Jeder Bettbezug, jedes Kissen und jede Matratze sind natürlich individuell. Deswegen achte auch immer auf die Pflegehinweise der Hersteller, um einen gesunden und erholsamen Schlaf sicherzustellen.

Quelle: http://www.smarticular.net/warum-du-morgen-lieber-nicht-dein-bett-machen-solltest-tipps-fuer-richtige-betthygiene/

Gruß an die Schlafanzugträger 😉

TA KI