Trotz brutaler Kriege: Merkel lässt saudische Kriegsverbrecher jetzt von Bundeswehr ausbilden


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Deutschland will Saudi-Arabien künftig verstärkt „sicherheitspolitisch“ unterstützen, meldet Reuters. Das hat Bundeskanzlerin Angela Merkel am Sonntag in der Stadt Dschidda angekündigt. Im Beisein der Kanzlerin und des König Salman bin Abdelasis Al-Saud wurde vereinbart, dass die Bundeswehr in Deutschland saudiarabische Soldaten ausbildet. Das Innenministerium vereinbarte zudem die verstärkte Ausbildung von Grenzschützern, Bahnpolizisten und Experten für die Luftsicherheit. Dabei sollen künftig auch Frauen ausgebildet werden.

Merkel begründete ihre Politik: „Saudi-Arabien ist … ein wesentlicher Teil der Koalition im Kampf gegen IS.“ Auch Deutschland habe deshalb ein Interesse daran, dass Saudi-Arabien seine Grenzen gut schützen könne. Deutschland leiste seit Jahren dabei Hilfe. Die Ausbildung sei auch im deutschen Interesse. Denn wie in Afrika wolle man Ländern helfen, sich selbst zu verteidigen. „Wir können nicht überall auf der Welt deutsche Soldaten haben. Aber wir können sehr wohl unser Know-how weitergeben“, sagte sie.

Auch im Jemen will Merkel Saudi-Arabien unterstützen: Deutschland sei bereit, bei einer Konfliktlösung zu helfen. Sie habe mit dem saudischen König über das Thema gesprochen, sagte Merkel. „Wir können hier sicher unsere Expertise einbringen“, fügte sie hinzu. Deutschland habe Erfahrungen im Jemen. Jedes Engagement müsse aber unter dem Dach der Vereinten Nationen (UN) geschehen.

Die Unterstützungserklärung ist bemerkenswert, weil die Saudis sowohl in Syrien als auch im Jemen die Kämpfe aktiv angefacht hat: In Syrien zählen die Saudis bei mehreren islamistischen Terror-Gruppen zu den wichtigsten Financiers.

Den völkerrechtswidrigen Krieg im Jemen haben die Saudis entfesselt und kämpfen dort ohne Rücksicht auf zivile Opfer mit Unterstützung der Briten und Amerikaner. In beiden Kriegen geht es darum, die Vorherrschaft der Saudis über den Iran zu sichern. Die Juristen des Weißen Hauses hatten den damaligen US-Präsidenten Barack Obama gewarnt, er könne sich mit seiner Unterstützung der Beteiligung an Kriegsverbrechen schuldig machen. Obamas Nachfolger Donald Trump will eine breite Militär-Koalition gegen den Iran errichten, in der Saudi-Arabien eine Schüsselrolle zugedacht ist.

Die Bundesregierung war bereits vor Jahren vom Auslandsgeheimdienst BND vor dem Treiben der Saudis gewarnt worden. Der im Jahr 2016 in den einstweiligen Ruhestand versetzte BND-Chef Gerhard Schindler hatte der Königsfamilie im Jahr 2015 eine impulsive Interventionspolitik vorgeworfen. Er sah Saudi-Arabien als Urheber der Konflikte im Nahen Osten.

„Die bisherige vorsichtige diplomatische Haltung der älteren Führungsmitglieder der Königsfamilie wird durch eine impulsive Interventionspolitik ersetzt“, so der BND in einer Analyse, die von Schindler in Auftrag gegeben wurde. Die Führung in Riad konkurriere mit dem Iran um eine hegemoniale Rolle in der Region. Hauptschauplätze des Konfliktes sind demnach Syrien, der Libanon, Bahrain und der Irak. Auch wolle Saudi-Arabien mit dem Militäreinsatz im Jemen beweisen, dass es bereit sei, so große Risiken wie nie zuvor einzugehen, um nicht ins Hintertreffen zu geraten.

Kritisch bewertete der BND unter Schindler auch die Machtkonzentration bei Salmans Sohn Mohammed. Damit bestehe die Gefahr, dass er den Unmut anderer Mitglieder des Königshauses und der Bevölkerung auf sich ziehe. Auch könnten die Beziehungen zu Alliierten in der Region überstrapaziert werden.

Merkel feuerte Schindler wenig später und ließ einen Sprecher eine Distanzierung von der BND-Analyse vermelden: „Die in diesem Fall öffentlich gemachte Bewertung spiegelt nicht die Haltung der Bundesregierung wider. Die Bundesregierung betrachtet Saudi-Arabien als wichtigen Partner in einer von Krisen geschüttelten Weltregion.“

Merkel selbst ließ sich mehrfach von den britischen Geheimdiensten informieren, ohne den deutschen Diensten von entsprechenden Reisen nach London Kenntnis zu geben. 

Zuvor hatte das ARD-Studio berichtet, dass Schindler im Mai 2013 zu Geheimgesprächen in Damaskus gewesen sein soll. Er wollte die Zusammenarbeit der Geheimdienste beider Länder wieder aufnehmen.

Die Vertauschung von Ursache und Wirkung spiegelt sich in einer Reuters-Meldung wider, wo die Lage im Jemen beschrieben wird: „Dort sind auch wegen des Bürgerkrieges zwischen der Regierung und den vom Iran unterstützten schiitischen Huthi-Rebellen derzeit Millionen Menschen von einer schweren Hungersnot bedroht.“ Die Hungersnot ist die Folge des unbarmherzigen Vorgehens der Saudis, Briten und Amerikaner. Es ist nicht klar, ob die von Reuters verwendete Sprachregelung einen Hinweis auf zukünftige Militäroperationen enthalten, dass nämlich der Westen gemeinsam mit den Saudis den Krieg im Jemen weiter zu eskalieren beabsichtigt.

Im Hinblick auf die Flüchtlinge ist festzuhalten, dass Saudi-Arabien im Herbst 2015 die Aufnahme von syrischen Flüchtlingen zu stoppen: Die arabischen Monarchien haben die Einreise-Hürden für Syrer erheblich erhöht. Bestehende Aufenthaltsgenehmigungen für syrische Staatsbürger werden insbesondere in Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten nicht mehr verlängert.

Willkommen sind die Flüchtlinge lediglich in der Türkei, in Algerien, im Jemen, in Mauretanien und im Sudan.

Die arabische Zeitung al Diyar berichtete in diesem Zusammenhang, dass Saudi-Arabien stattdessen angeboten habe, 200 Moscheen für syrische Flüchtlinge in Deutschland zu bauen. Das Königreich hat demnach angeboten, Moscheen zu bauen, in denen der Wahhabismus, aus dem der Salafismus entspringt, gepredigt werden soll. Es handelt sich dabei um die religiöse Ideologie des IS, der derzeit im Irak und in Syrien wütet und gegen den die Saudis jetzt angeblich kämpfen wollen.

Der britische Labour-Vorsitzende Jeremy Corbyn hatte im November 2015 in einem Interview mit Sky News gesagt, man müsse ernsthaft fragen, woher der IS „Waffen und Geld bekommen hat, ..[wie sie] Öl verkaufen und exportieren konnten.“ Besonders Saudi-Arabien solle gefragt werden, wer ISIS finanziert und wer sie bewaffnet.

Bereits vor dem Ausbruch der Flüchtlingskrise in Europa hatten die Saudis ihre Schotten dichtgemacht und an der Grenze zum Irak mit dem Bau einer 600 Kilometer langen Hightech-Grenzmauer begonnen. Die Mauer besteht aus einem hochtechnologischen Zaun und einem Graben. Den Ausbau der Grenzsicherheit übernahm der europäische Rüstungskonzern Airbus Group.

Quelle: http://derwaechter.net/13146-2

Gruß an die Erwachten

TA KI

Israelischer Verteidigungsminister: Ermordung des iranischen Präsidenten wäre „nicht überraschend“


Der Mord eines Hamas-Mitglieds beflügelte den israelischen Verteidigungsminister zu der Aussage, dass es ihn „nicht überraschen“ würde, wenn jemand den iranischen Präsidenten ermordet. Ein konservativer Wahlsieger im Iran wäre ganz im Sinne der israelischen Anti-Iran Politik.

Im Zuge der Ermordung des Hamas-Führers Mazen Faqha im Gazastreifen, sagte der israelische Verteidigungsminister Avigdor Lieberman gegenüber den israelischen „Yedioth Ahronoth“ Nachrichten, dass er von einer versuchten Ermordung des iranischen Präsidenten nicht überrascht wäre.

Am 24. März trafen Mazen Faqha vier Kopfschüsse. Er befand sich zu dem Zeitpunkt in der Tell al-Hama Nachbarschaft des Gazastreifens. Ein massives Aufgebot der Hamas folgte, in der nach den Tätern gesucht wurde. Dutzende Palästinenser wurden festgenommen unter dem Vorwurf der Zusammenarbeit mit dem israelischen Geheimdienst. Auf eine solche Zusammenarbeit steht die Todesstrafe in Gaza. In der letzten Woche kam es zu drei Hinrichtungen, aber diese sollen, der Zeitung „Times of Israel“ zufolge, nicht von der Hamas durchgeführt worden sein.

Faqha lebte in Gaza, nachdem er im Jahr 2011 aus einem israelischen Gefängnis entlassen wurde. Seine Entlassung war Teil eines Gefangenenaustauschs, der zwischen der Hamas und der israelischen Regierung vereinbart wurde. Faqha saß im Gefängnis nach einer lebenslänglichen Verurteilung. Er soll potenzielle Terroristen rekrutiert und Angriffe in Israel geplant haben. Für die Rekrutierung eines Selbstmordattentäters, der im Jahr 2002 einen Anschlag verübte, wurde Faqha für schuldig erklärt. Bei diesem starben neun Menschen und 50 wurden verletzt.

Während die Hamas ihre Untersuchungen zu dem Fall vorgab abgeschlossen hat, sieht Liebermann in der Ermordung einen internen Konflikt, ohne „Einflüsse von Außen“, das heißt, aus Israel:

Wir können mit Sicherheit sagen, dass es ein interner Mord war. Ich wäre nicht überrascht, wenn während der Wahlen im Iran, am 19. Mai, jemand den iranischen Präsidenten Hassan Rouhani ermorden würde.

Weiter ins Detail ging Lieberman nicht. Hassan Rouhani, derzeitiger Präsident des Iran, gilt als Reformer und gemäßigter Politiker. Seine Rivalen sind vor allem im konservativen Lager. Rouhani hatte sich für das Atomprogramm ausgesprochen und erhoffte sich eine wirtschaftliche Verbesserung. Den jungen Menschen versprach er eine Lockerung der strengen islamischen Regelungen. Konservative Stimmen werfen ihm vor, dass die erhofften wirtschaftlichen Verbesserungen nicht eingetroffen seien und die Amerikaner weiterhin nicht alle Sanktionen aufheben, wie in den 5+1-Verhandlungen ausgemacht worden war.

Hamas, wie auch der Iran, zielen darauf ab, die Palästinensischen Gebiete zu befreien, die derzeit von Israel besetzt werden. Nach der islamischen Revolution 1979 kappte der Iran alle Verbindungen zu Israel. Die iranische Regierung erkennt Israel als legitimen Staat bis heute nicht an. Dem Iran wird eine Unterstützung der Hamas nachgesagt, um die israelische Autorität zu unterwandern. Während es zwischen der Hamas und Israel derzeit ruhig ist, attackiert der militärische Flügel der Brigade „Izz ad-Din al Qassim“ noch immer den Süden Israels mit Raketen.

Hassan Rouhani rief nach einer hohen Wahlbeteiligung für den 19ten Mai. Er hofft auf die Stimmen der jungen Menschen im Land:

Wir sind jetzt in einer kritischen Lage und wir sollte unsere Einigkeit und Macht gegenüber der Welt zeigen.

Viele Wähler, die sich Veränderung im Land wünschen, werden den Wahlen im Mai wieder fernbleiben. Die „grüne Revolution“, die von der Regierung brutal zerschlagen wurde, war für viele die letzte Hoffnung auf eine Verbesserung. Aber nun, mit einer Verschlechterung des Gesundheitszustands des geistlichen Oberhaupts Khamenei, muss sich dieser um einen Nachfolger bemühen, der seinem „Geiste entspricht“ und die Macht bei den Mullahs lässt.

Bei der neuen US-Regierung gilt der Iran als Terrorfinanzierer mit Expansionsambitionen. Dem Iran werden Stellvertreterkriege in Syrien, Jemen und auch eine zunehmende Präsenz im Irak angelastet. Vom 11. bis 16. April haben die iranischen Kandidaten zeit sich registrieren zu lassen. Wer sich qualifiziert, wird vom ultrakonservativen Komitee entschieden. Auch der ehemalige iranische Präsident Mahmoud Ahmadinejad will wieder um das Präsidentenamt kandidieren.

Dieses Komitee unterliegt Khamenei. Aus der langen Reihe der Kandidaten wählt Khamenei zwei aus, die er für geeignet hält und um den Posten des Präsidenten kämpfen. In seiner Rede zum persischen Neujahr warnte Khamenei, dass er im Jahr 2009 „Haltung bewahrt“ hatte und auch im Mai wieder intervenieren wird, wenn es zu Demonstrationen käme.

Während der Sicherheitskonferenz in München rief Israel zu einer Koalition der Saudi-Arabien und den Golfsaaten auf, um unter der Führung der USA gemeinsam gegen den Iran vorzugehen. Ein Ziel, welches ganz im Sinne der Golf-Staaten ist. Allerdings machen diese zur Bedingung, dass Israel hierzu noch eine Lösung mit den Palästinensern finden müsse, um dieses Ziel durchzusetzen.

Der Sieg eines Konservativen im Iran hätte für Israel zur Folge, dass das Nuklearwaffenabkommen aufgekündigt würde. Dies wäre die Voraussetzungen dafür, dass Israel militärisch intervenieren könnte, unter dem Vorwand, den Iran vom Bau einer Atombombe abzuhalten.

Quelle: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/49077-israelischer-verteidigungsminister-ich-waere-nicht-von-mord-an-iranischem-praesidenten-ueberrsascht/

Gruß an die Klardenker

TA KI

SYRIEN-KRIEG: „Größte MEDIENLÜGE unserer Zeit! Journalisten sind FEIGLINGE & MITLÄUFER!“


Er ist kein Politiker und kein Prominenter. Aber doch ein ernst zunehmender Augenzeuge:

Der flämische Pater Daniel Maes, der seit 2010 im byzantinisch-katholischen Mar-Yakub-Kloster in Ostsyrien nahe der Stadt Qara (rund 100 Kilometer nördlich von Damaskus) lebt.

Seiner Ansicht nach sind die westlichen Medienberichte über den Syrienkrieg irreführend. Mit ein Grund: Zu viele Journalisten seien „Mitläufer und Feiglinge“. Und würden damit zum Massaker im Land beitragen!

Das sagt der Pater in einem Interview mit dem belgischen Algemeen Dagblad.

Und weiter:

„Die Vorstellung, dass ein Volksaufstand gegen Präsident Assad stattgefunden hat, ist vollkommen falsch. Ich bin seit 2010 in Qara, und ich habe mit eigenen Augen gesehen, wie Unruhestifter aus dem Ausland Proteste gegen die Regierung organisierten und junge Leute rekrutierten.

Das wurde gefilmt und bei Al Jazeera ausgestrahlt, um den Eindruck zu vermitteln, dass ein Aufstand stattfindet. Ausländische Terroristen begingen Morde gegen sunnitische und christliche Gemeinden, um im syrischen Volk religiöse und ethnische Konflikte zu schüren. Doch in meiner Erfahrung war das syrische Volk sehr einig.

Vor dem Krieg war dies ein harmonisches Land, ein säkularer Staat, wo verschiedene Religionen friedlich nebeneinander lebten. Es gab kaum Armut, die Bildung war kostenlos, und die Gesundheitsversorgung war gut. Zwar konnte man politische Ansichten nicht frei äußern. Doch den meisten Menschen war das egal.“

Sie sehen: Schon alleine dies widerspricht der offiziellen westlichen Geschichtsschreibung.

Doch der Pater weiß noch mehr zu berichten. So auch im Hinblick auf die angeblichen Kriegsverbrechen der Assad-Truppen, etwa von Luftangriffen mit Fassbomben:

„Die Medienberichte über Syrien sind die größte Medienlüge unserer Zeit. Sie haben reinen Unsinn über Assad verbreitet.

In Wirklichkeit waren es die Rebellen, die plünderten und töteten.

Glauben Sie, dass das syrische Volk dumm ist? Glauben Sie, dass diese Menschen gezwungen wurden, Assad und Putin zuzujubeln?“

Nach Ansicht von Pater Maes geht es den Amerikanern um Pipelines und natürliche Ressourcen in der Region. Vor allem, um dem russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin zu schaden. Saudi-Arabien und Katar wollten in Syrien einen sunnitischen Staat errichten, ohne religiöse Freiheit. Deshalb müsse Assad weg.

Pater Maes:

„Als die syrische Armee sich auf die Schlacht von Aleppo vorbereitete, kamen muslimische Soldaten zu mir, um sich den Segen zu holen. Es gibt kein Problem zwischen normalen Muslimen und Christen. Es sind jene vom Westen unterstützten radikalen islamistischen Rebellen, die uns massakrieren wollen. Sie sind alle Al-Kaida und IS. Es gibt keine gemäßigten Kämpfer mehr.“

Daniel Maes war auch ein scharfer Kritiker von Hillary Clinton. Der Grund: Die ehemalige US-Außenministerin hätte den Konflikt in Syrien bewusst und absichtlich geheizt.

Der Pater und sein Kloster helfen den Menschen in Syrien, eröffneten z.B. eine Suppenküche in Aleppo , wo fünfmal in der Woche 25.000 Mahlzeiten zubereitet werden.

Und weiter weiß er zu berichten:

„Es ist ein Wunder, dass wir noch am Leben sind. Wir verdanken das der Armee der Assad-Regierung und Wladimir Putin, weil er entschieden hat einzugreifen, als die Aufständischen die Macht zu übernehmen drohten.

Als Tausende Terroristen sich in Qara niederließen, bekamen wir Angst um unsere Leben. Sie kamen aus den Golfstaaten, Saudi-Arabien, Europa, der Türkei, Libyen. Und es gab viele Tschetschenen.

Sie bildeten eine ausländische Besatzungsmacht und hatten alle Verbindungen zu Al-Qaida und anderen Terroristen. Sie waren bis zu den Zähnen bewaffnet vom Westen und dessen Verbündeten. […]

Sie haben wörtlich gesagt: „Dieses Land gehört jetzt uns.“

Oft standen sie unter Drogen, sie bekämpften einander, am Abend schossen sie willkürlich in die Luft. Lange mussten wir die Gruften der Monarchie verbergen.

Als die syrische Armee sie wegjagte, waren alle froh und glücklich. Die syrischen Bürger, weil sie die ausländischen Rebellen hassten, und wir, weil der Frieden zurückkehrte.“

Quelle & Übersetzung

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/04/09/syrien-krieg-groesste-medienluege-unserer-zeit-journalisten-sind-feiglinge-mitlaeufer/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Egon von Greyerz: Die USA schulden der Welt fast 3 Mal mehr Gold, als es auf der Welt gibt


Von Egon von Greyerz

Während Marktbeobachter sich Sorgen darüber machen, was die FED als Nächstes tun oder wie das Gesundheitsgesetz aussehen wird, sieht niemand, dass die Vereinigten Staaten sich auf dem Weg in den total Ruin befinden, weil sie seit über einem halben Jahrhundert Defizite gefahren sind und seit über 40 Jahren ein Handelsdefizit aufweisen.

Es scheint, dass die US-Wirtschaft auf Wasser geht und diese Meinung wird täglich von altgedienten Kommentatoren wie Ambrose Evans-Pritchard im UK-Telegraph bestärkt. In einem kürzlichen Artikel nutzt er selektive Daten als Beleg dafür, dass »die amerikanische strategische Talfahrt ein Mythos« ist. Hier haben wir also einen weiteren Journalisten, welcher den manipulierten Statistiken auf den Leim geht und sich auf die falschen Dinge konzentriert.

Es ist beispielsweise definitiv kein Beleg einer starken Wirtschaft, dass die Amerikaner eine enorme Zahl neuer Autos kaufen, welche sie nicht benötigen – insbesondere, da sie dies mit subventionierten Schulden tun, welche zu massiven uneinbringlichen Schulden führen, die niemals zurückgezahlt werden. Dasselbe gilt für die Defizite, die fallenden Einkommen, 23 % wahre Arbeitslosigkeit und das fallende Real-BIP. Es gibt nur einen Grund, warum die USA über 50 Jahre lang über ihren Verhältnissen leben konnten und der ist, dass der Dollar die Welt-Reservewährung ist.

Wie aber kann die Welt einer Reservewährung vertrauen, welche auf unbegrenzter Schuldenkreation und Geldschöpfung beruht? Seitdem Nixon die Golddeckung des Dollars am 15. August 1971 aufgehoben hat, ist die US-Währung jäh abgestürzt. Zum Beispiel gemessen in Schweizer Franken ist der Dollar seit 1971 um 77 % gefallen. Und gegen das einzige Geld, welches die Geschichte überlebt hat und eine stabile Kaufkraft repräsentiert – Gold -, hat der Dollar 80 % verloren.

Der Durchschnittsamerikaner ist sich vollkommen im Unklaren darüber, was mit seinem Geld passiert, denn er reist nicht aus dem Land. Er erkennt nicht, wie die Preise jedes Jahr steigen, besonders da die offiziellen Inflationszahlen nichts mit der realen Inflation zu tun haben.

Der einzige Grund, warum es den Dollar noch gibt ist, dass er als Handelswährung, insbesondere für Öl, benutzt wird. Anfang der 1970er Jahre haben die USA eine Vereinbarung mit Saudi Arabien getroffen, welches zu der Zeit mit großem Abstand der größte Ölproduzent der Welt war. Gegen US-Waffen und Sicherheit würde Saudi Arabien sein Öl in US-Dollars verkaufen, was bedeutete, dass die ganze Welt in Dollars handeln würde. Dies war der Beginn des Petro-Dollar.

Es gibt ihn nach wie vor, aber es ist nur eine Frage der Zeit, bis große Teile der Welt beginnen werden, wieder in ihren eigenen Währungen zu handeln. Zwischen Russland, China und dem Iran geschieht dies bereits.

Schauen wir jedoch auf die Konsequenzen einer mit nichts außer Schulden und gedrucktem Geld gedeckten Währung. Bis 1970 hatten die USA einen gesunden jährlichen Handelsüberschuss. Dann, durch eine sich abschwächende Wirtschaft und ausufernde Kosten für den Vietnam-Krieg, begann der Dollar zu fallen. Der französische Präsident de Gaulle hatte die wirtschaftlichen Probleme der USA erkannt und folglich gefordert, dass die Schulden der USA in Gold bezahlt werden.

Die Golddeckung des US-Dollars bedeutete, dass jeder souveräne Staat die Zahlung in Gold fordern konnte, aber Nixon erkannte, dass sich das US-Gold schnell auflösen würde und er kündigte das Bretton Woods-System auf, welches seit 1944 galt. Folglich würden die USA ihre Staatsschulden nicht mehr in Gold bezahlen, sondern in an Wert verlierenden Dollars.

Seit diesem unheilvollen Tag im August 1971 befinden sich die Vereinigten Staaten in einem Zustand fortgesetzten Verfalls. Die Schulden eskalierten und die Währung kollabierte, einhergehend mit einem Lebensstandard, welcher sich nicht länger auf Produktivität gründete, sondern auf Kredit.

Seit 1970 fahren die USA jedes Jahr ein Handelsdefizit – mit Ausnahme von 1972 und 1974. Dieses hat innerhalb von 20 Jahren bis zum Jahr 1999 zu einem kumulierten Defizit von $ 2 Billionen geführt. Dann aber explodierte das Defizit: Zwischen 1999 und 2017 lag das kumulierte Handelsdefizit bei $ 12 Billionen.

Nur wenige verstehen, was $ 12 Billionen tatsächlich bedeuten. Gehen wir also zurück zu Gold.

In einer ehrlichen Welt mit ehrlichem Geld werden Schulden mit echtem Geld ausgeglichen. Und echtes Geld bedeutet nicht, dass es einfach nach Belieben gedruckt wird, sondern dieses Geld repräsentiert die Werte von Gütern und Dienstleistungen. Sagen wir, dass die US-Bevölkerung innerhalb eines Monats Güter und Dienstleistungen im Wert von $ 1,5 Billionen erarbeiten. Wenn die Regierung im selben Zeitraum auf den Knopf drückt und innerhalb einer Millisekunde dieselbe Menge an Geld erschafft, dann ist dieses Geld natürlich wertlos, weil die Regierung keinerlei Güter oder reale Dienstleistungen geliefert hat [*]. Und deshalb leben die USA und der Rest der Welt auf geborgter Zeit.

[* A.d.Ü.: Es bedeutet zugleich, dass die erarbeiteten Güter und Dienstleistungen nur noch die Hälfte “wert“ sind.]

Betrachten wir also die Konsequenzen anhand eines gesunden Geldsystems, in welchem Schulden mit echtem Geld ausgeglichen werden. Das Handelsdefizit begann 1999 sprunghaft anzusteigen, was zugleich der Zeitpunkt war, zu welchem Gold bei $ 250 einen Boden fand. Die $ 12 Billionen Handelsdefizit zwischen 1999 und heute sind viel leichter zu verstehen, wenn man sie in Gold misst, denn bis 1971 wären sie in Gold ausgeglichen worden. Der durchschnittliche Goldpreis seit 1999 liegt bei $ 819 die Unze. $ 12 Billionen zu $ 819 die Unze ergeben 453.000 Tonnen Gold.

Die USA halten angeblich 8.000 Tonnen Gold, aber die wirkliche Menge liegt wahrscheinlich bei weniger als der Hälfte dessen. Alles jemals in der Geschichte gewonnene Gold wird auf 170.000 Tonnen geschätzt. Wenn die USA ihre frivolen Ausgaben und Käufe beim Rest der Welt also mit Gold auszugleichen hätte, dann würden sie dafür das 2,7-fache allen jemals gewonnen Goldes benötigen.

Stattdessen hat die US-Regierung jedoch eine viel bequemere Methode gefunden. Sie druckt wertlose Stücke Papier in Form von Dollar-Noten oder US-Treasuries und bezeichnet diese als Geld. Dies ist ein schamloses Ponzi-Schema und Betrug. Die Konsequenzen werden sein, dass jeder, der Dollars oder US-Treasuries hält, am Ende mit nichts in der Hand dastehen wird, weil dies die Art und Weise ist wie alle Ponzi-Systeme ihr Ende finden.

Dies ist ein absolut garantiertes Ergebnis des derzeitigen sogenannten “Geldsystems“. Regierungen, Zentralbanken und Banker haben durch ihre Handlungen der letzten 100 Jahre die Weltwirtschaft zerstört. Die Massen sind sich dessen in keiner Form bewusst, denn sie verstehen nicht, dass ihr Auto oder ihr iPhone das Produkt eines Ponzi-Schemas ist und nicht das wirklicher Arbeit.

Es ist also nicht die Frage ob, sondern wann dies alles enden wird. Die wahrscheinlichsten Auslöser werden der Dollar und die Bond-Märkte sein, besonders langfristig gesehen. Der Zins für 10-jährige US-Treasuries hatte im Juli vergangenen Jahres seinen Tiefpunkt erreicht und befindet sich jetzt in einem starken Aufwärtstrend, welcher letztlich mindestens den Zehnerbereich errreichen wird – wie zwischen den 1970er und frühen 1980er Jahren. Der Dollar befand sich seit den frühen 1970er Jahren in einem Abwärtstrend. Er hatte sich in den vergangenen paar Jahren marginal gestärkt, aber jetzt macht es den Anschein, dass die Aufwärtskorrektur des Dollars beendet ist und wir im Laufe von 2017 einen starken Abwärtstrend erleben werden.

Gold hat die Geldschöpfung und Währungsabwertung seit 1971 zum Teil widergespiegelt, indem es um das 35-fache gestiegen ist. Silber ist in derselben Zeit nur um das 10-fache gestiegen. Der Grund für den relativ geringen Anstieg bei Gold und insbesondere Silber ist die ständige Manipulation und Drückung über den Papiermarkt. Ohne diese Manipulation stünden Gold und Silber um viele Male höher, als bei den derzeitigen Preisen. Aber der Papiermarkt kann jederzeit zusammenbrechen und sobald er es tut, wird es bei physischem Gold und physischem Silber eine Preisexplosion geben, während derer die Papiermetalle wertlos werden.

Die nächste Etappe im Preisanstieg der Metalle hat höchstwahrscheinlich bereits begonnen und wir könnten in relativ kurzer Zeit $ 1.350 bei Gold und deutlich über $ 20 für Silber erleben. Ich wäre nicht überrascht, wenn wir 2017 Allzeithochs erreichen.

Aber Investoren, welche Gold und Silber verstehen, kaufen nicht der Investment-Zugewinne wegen. Nein, in einer Zeit, in der die Risiken im Welt-Finanzsystem größer sind, als jemals zuvor in der Geschichte, werden Edelmetalle zum Vermögenserhalt oder aus Sicherungsgründen gekauft. Es gibt keinen besseren Weg das eigene Vermögen gegen all die großen finanziellen und wirtschaftlichen Risiken abzusichern, als physisches Gold und Silber. $ 1.250 für Gold und unter $ 18 für Silber sind absolute Schnäppchenpreise, welche wir kaum jemals wieder erleben werden.

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/03/egon-von-greyerz-die-usa-schulden-der-welt-fast-3-mal-mehr-gold-als-es-auf-der-welt-gibt/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Benjamin Fulford 13.03.2017


Klicke, um auf deutsch-benjamin-fulford-13-03-2017.pdf zuzugreifen

Bitte wie immer mit entsprechender Skepsis lesen

Die Freimaurer aus aller Welt treffen sich in dieser und der nächsten Woche in Tokio, um ihren neuen weltlichen Großmeister zu wählen, berichten Quellen des Japanischen Militärischen Nachrichtendienstes. Die Versammlung wird in dieser Woche im Untergrund-Komplex der Freimaurer in der Nähe des Tokyo Towers beginnen und wird mit einer endgültigen Wahl des Oberhauptes im Hotel Sanno am 25. März beendet werden, erzählen die Quellen.

Die Zusammenkünfte finden statt, weil ein Langzeit-Ziel der Freimaurer, nämlich die Aufstellung einer wohlwollenden Welt-Regierung, kurz vor ihrer Vollendung steht, fügen die Quellen hinzu. Zusätzlich gibt es aus vielen Quellen eine Menge Gerede über eine Art Event, das für den 15. März geplant sei, das Datum der Iden des März. Das war der Tag, an dem Julius Cäsar erstochen wurde. Dies ist auch der Tag, an dem die US-Regierung ihre Schulden-Decke erreichen wird.

Asiatische Geheimgesellschaften ihrerseits legen mehr Wert auf den 19. März, der Tag, an dem der letzte Kaiser der Ming-Dynastie starb (zufällig auch der Geburtstag dieses Autors). Was genau passieren wird ist nicht klar, doch sicherlich wird die zweite Hälfte des März viele Änderungen auf der Welt zeigen, darin stimmen zahlreiche Quellen überein.

Weltweit gibt es außerdem extreme Spannungen, weil die verschiedenen Macht-Zentren um ihre Position in der im Entstehen begriffenen Welt-Föderation ringen, berichten mehrere Quellen. Die Spannungen sind nun in Japan und auf der Koreanischen Halbinsel besonders hoch, weil es darum geht, wer den Thron des Kaisers eines Vereinten Koreas besetzen wird, sagen die Quellen der Japanischen Militärischen Nachrichtendienste. Die Rothschilds und die Chinesen wollen Kim Han Sol einsetzen, den ältesten Sohn von Kim Jong Nam, der wiederum der älteste Sohn des ehemaligen Top-Führers Kim Jon Il ist, sagen Quellen Chinesischer Nachrichtenagenturen. Darum hatten Rothschilds Marionetten-Politiker in Japan nach einem Präventivschlag gegen Korea gerufen.

http://www.reuters.com/article/us-northkorea-missiles-japan-idUSKBN16F0YE

Deswegen hatten auch verschiedene Medien berichtet, US-Präsident Donald Trump würde mit nuklearen Gefechtsköpfen bestückte B52-Bomber nach Süd-Korea schicken.

http://www.dailymail.co.uk/news/article-4298020/Donald-Trump-send-B-52-nuclear-bombersKorea.html

Die Nord-Koreaner behaupten jedoch, derjenige Kim Han Sol, der als Kandidat für den Kaiserlichen Thron präsentiert wird, wäre unecht, weil er ein anderes Gesicht hätte als der echte Kim Han Sol. Um diesem Punkt Nachdruck zu verleihen, starteten die Nord-Koreaner Raketen, die fähig sind, US-Militärbasen in Japan zu treffen. Gemäß Japanischer Nachrichten-Quellen versendeten sie zusätzlich 100.000 Mann von Truppen Koreanischer Spezial-Einsatzkräfte, die mit nuklearen Waffen in Koffern unterwegs sind, in die Japanischen Metropolen Nagoya, Osaka und Tokio.

Die Leute, die hinter Kim Han Sol stehen sagen ihrerseits, Kim Jong Un wäre lediglich ein Frontgesicht der Familie Cabot aus der Schweiz, sowie des Nabeshina Klans, der hinter der Mitsubishigruppe steht und Premierminister Abe stützt. Natürlich besteht die gegenwärtig anwesende Japanische Kaiserliche Familie auch aus Schauspielern (fake), doch die Tatsache, dass sie tatsächlich den Thron innehaben, gibt ihnen eine Art Legitimation. Dasselbe kann über Kim Jong Un gesagt werden. Da wir über Japan sprechen, der Machtkampf nimmt auch hier an Intensität zu.

Die Khasarische Mafia hat die Maschinen, die zum Diebstahl der Wahlen in Japan notwendig sind, an Masayoshi Son von der Softbank übergeben. Son kontrolliert jetzt (über einige Briefkasten-Firmen) die Fortress Investment Gruppe, Eigentümerin von Musashi Engineering, der Hersteller-Firma von Maschinen, mit denen Wahlen ausgezählt / gestohlen werden.

https://www.bloomberg.com/news/articles/2017-02-15/why-is-softbank-buying-fortress-son-getsbrain-trust-for-deals

Dies ist derselbe Son, der vor kurzem bei Donald Trump auftauchte, um ihn mit 100 Milliarden Dollars aus dem Bestand der Saudis zu bestechen. Es sieht so aus, als ob dieses Angebot Trump und seine militärischen Unterstützer und die der Agenturen nicht dazu brachte, den Saudischen Royals Schutz zuzusichern, weil der Saudische König, 25 Prinzen und ihre Gefolgschaft bestehend aus 1500 Personen nach Indonesien geflohen sind, gemäß dortiger CIA-Quellen. Teilweise wird das durch eine Nachricht aus Indonesien bestätigt, nach der König Salman seinen Aufenthalt in Indonesien um drei Tage verlängerte, um „den Tourismus aus dem Mittleren Osten in Indonesien anzukurbeln.“

http://www.indonesia-investments.com/news/todays-headlines/king-salman-s-visit-to-boost-middleeastern-tourism-to-indonesia/item7666

Das bedeutet auch, er schob seinen Besuch in Japan auf, wo er an der Zusammenkunft der Freimaurer teilnehmen wollte, bestätigen Quellen Japanischer Nachrichtendienste. Das Japanische Militär hat zudem die kürzlich fehlgeschlagenen Angriffe mit biologischen Kampfstoffen auf Tokio auf das Disease Control and Prevention Center in Shinjuku und deren Zweigstelle in der Präfektur Saitama zurückführen können.

Diese und andere Versuche der Khasaren, die Welt mit nuklearen und biologischen Waffen zu terrorisieren, wurden beendet, nachdem eine Landkarte aller nuklearen Anlagen in Israel veröffentlicht wurde, zusammen mit Drohungen, sie alle mit Raketen zu beschießen, sagen Mossad-Quellen.

Dieser Druck wurde in der letzten Woche auf Israel und seine Khasarische Mafia-Regierung durch das US-Militär und die Russische Regierung ausgeübt, sagen Pentagon-Quellen. Diese Schritte, Israel, Saudi-Arabien und die Türkei zu zwingen, ihre Daesh-Kampagne (ehemals ISIS) zu beenden, wurden eingeleitet, während Top-US-General Joseph Dunford sich mit seinen Russischen und Türkischen Kollegen am 7. März in der Türkei traf, sagen Pentagon Quellen.

Deswegen erhielten der Israeli Benyamin Netanyahu und der Türke Recep Erdogan „derbe Anschnauzer“, als sie am 9. und 10. März den Russischen Präsidenten Wladimir Putin trafen, erzählen die Quellen. Bei dem Gespräch wurde Netanyahu von Putin gezwungen, im Hinblick auf das Palästinenser Problem mit einer Zwei-Staaten-Lösung herauszurücken, sagen sie.

Gleich am nächsten Tag lud Präsident Trump den Palästinensischen Führer Mahmoud Abbas in das Weiße Haus ein, um dieselbe Sache zu diskutieren, fuhren die Quellen fort. Der scharfe Kampf zur Entfernung Satan-verehrender Khasaren aus der US-Regierung setzt sich ebenfalls fort, teilen zahlreiche Quellen mit. Dies wurde sichtbar an der Reinigung des US-Außenministeriums durch Rex Tillerson sowie durch den Rauswurf von 46 Staatsanwälten durch Jeff Sessions, bemerken die Quellen.

Auf unnachgiebigen Widerstand jedoch treffen die Vorstöße des CIA-Direktors Mike Pompeo, der die CIA von Fraktionen säubern will, die mit der Wall Street, den Bushs, den Saudis und den Israelis verbunden sind, sagen Pentagon-Quellen. Deswegen gab das US-Militär die Informationen genannt „Vault 7“ heraus, in denen veröffentlicht wird, dass die CIA unrechtmäßig das Amerikanische Volk ausspioniert, sagen sie.

„Die CIA kann damit wegen ihres unrechtmäßigen Gebrauchs von Hacker-Werkzeugen wie ein Staatsfeind verfolgt werden, da sie keinen legalen Auftrag besitzt, sondern einfach nur wie eine transnationale Gangster-Organisation handelt“, fügen die Pentagon-Quellen hinzu.

** Die Veröffentlichungen von „Vault 7“ war auch ein Angriff auf den Mossad und könnte von weiteren Veröffentlichungen (leaks) gefolgt werden, die Trump zwingen sollen,

„dem Parasiten Israel den Laufpass zu geben und so das Einsickern ‚verbündeter‘ ausländischer Agenten zu beenden“, erklären die Quellen.

Als Zeichen dafür, dass das Weiße Haus die Hilfe von Patrioten im Kampf gegen den „Tiefen Staat“ braucht, trug der Pressesprecher des Weißen Hauses Sean Spicer während der PresseKonferenz am 10. März seine Anstecknadel mit der US-Flagge auf dem Revers seines Anzugs verkehrt herum, bemerken die Quellen.

„Das ist ein Notsignal des Militärs und eine verschlüsselte Botschaft an die guten Jungs“, sagen die Pentagon-Quellen.

Die Russen jagen ebenfalls die Khasarische Mafia in Ost-Europa mit Aktionen, die den Einfluss der Khasaren im Baltikum, im ehemaligen Jugoslawien und in der Ukraine beenden sollen, sagen Russische FSB-Quellen. Russische Nachrichten-Sendungen behaupteten, die von den Khasaren illegal an die Macht gebrachte Ukrainische Nazi-Regierung würde keine 60 Tage mehr im Amt sein.

Die Situation in Europa folgt ebenfalls der mathematisch berechenbaren Laufbahn zum Kollaps des Euro und einem Ende der nicht-demokratischen Struktur der EU-Regierung. Dasselbe gilt auch für die Faschisten in Süd-Amerika, wo der Ressourcen plündernde Brasilianische Präsident Michael Temer ankündigte, er werde wegen „Geistern“ aus dem PräsidentenPalast ausziehen. (Gesteuerte Energie-Waffen?)

https://au.news.yahoo.com/world/a/34621845/ghosts-drive-brazils-president-from-residencyreport/#page1

Weit südlich von Brasilien geht noch etwas Anderes sehr Eigenartiges vor sich. Eine eher kryptische Botschaft des Pentagon über Antarktika liest sich wie folgt:

„Nach der Befriedung durch Russische-, und US-Einsatzkräfte, stellt der Top-Lieferant für Verteidigungsgüter Lockheed 1000 Leute für die Arbeit in Antarktika an.“

All diese weltweiten Veränderungen, die oben beschrieben wurden, haben ihre Ursachen in einem Machtwechsel auf einer sehr esoterischen Ebene der Realität. Wir werden im Folgenden nochmals versuchen, kurz zusammenzufassen, was die forensischen Analysen durch diesen Autor ergaben, die zu der Wesenheit der „Schwarzen Sonne“ führten, deren Niederlage all diese Veränderungen möglich machte.

Vor vielen Jahren erfuhr ich durch Agenten, die von dem damaligen Japanischen Finanzminister Heizo Takenaka geschickt wurden, dass es ein Komplott gab mit dem Ziel, 90 Prozent der Menschheit zu töten, „um die Umwelt zu retten“. Asiatische Geheimgesellschaften hatten über dieselbe Sache gehört, nachdem sie eine Tonaufnahme einer Versammlung im Bohemian Grove gemacht hatten, einer Versammlungsstätte, wo Moloch (Bal, Seth, Satan) verehrt wird.

Nachdem sie ihre Hilfe angeboten hatten, diese Satan-Verehrer zu bekämpfen, erklärte ich den Asiaten, dieses Problem des Westens habe sich auf die allerhöchste Spitze der Macht-Struktur konzentriert, und der durchschnittliche Westländer wäre total entsetzt über die Idee, dass 90 Prozent der Menschheit getötet werden sollten.

Wir kamen zu dem Schluss, zur Lösung des Problems müsse die höchste Spitze der westlichen Macht-Struktur ins Visier genommen werden. Dies führte zu Leo Zagami von der P2-Freimaurerloge, der mich in Tokio besuchte und mich einlud, die P2 in Italien zu besuchen. Dort wurde ich von Vincenzo Mazzara, einem Kavalier der Teutonic Knights, zu einer Kathedrale nach Mailand geführt, wo ein beflecktes gläsernes Standbild ihres Gottes stand, der Schwarzen Sonne.

Mazzara erklärte, es wäre ein Schwarzes Loch im Zentrum der Galaxie, welches mit ihnen über das Gamma-Wellen-Spektrum kommunizierte. Was ich in der Kathedrale antraf war eine schwarze Leere von Etwas, das nur als Anti-Leben beschrieben werden kann, ein Wesen, dass sich von Lebenskraft ernährt. Anscheinend hatte diese Wesenheit für tausende von Jahren einigen ausgesuchten Wenigen enorme Kraft und Reichtum gegeben, im Austausch dafür wurde sie mit menschlichen und tierischen Opfern gefüttert. Diese Wenigen sind es, die ich die Satan-anbetende Khasarische Mafia nenne.

Die Vision über die Zukunft, die von P2-Mtgliedern wie Mazzara vertreten wird, war eine der totalen Zerstörung dieses Planeten, etwas, das sie für unausweichlich hielten. Ein unglaublich mächtiges Wesen der Lichtkräfte jedoch konfrontierte diese schwarze Sonne und drohte, das gesamte Universum auf Null und Eins oder Schwarz und Weiß zu reduzieren, wenn sie nicht zurückträte.

Dies geschah aus dem Grund, weil die Kräfte der Dunkelheit so stark geworden waren, dass sie die vollständige Struktur des Universums bedrohten. Das Wesen trat zurück und floh aus diesem Universum. Dies wurde sichtbar als das Spiralen-Event von Norwegen.

https://www.youtube.com/watch?v=80__LLZK4zg

Das Ergebnis davon war, während sich das Universum vor diesem Event wie ein Kreisel drehte, der außer Kontrolle geraten war, so ist es nun wieder in einer harmonischen Balance zwischen gegensätzlichen, aber gemeinsam wohlwollenden Kräften, bekannt als Yin und Yang ode männlich und weiblich.

Aus diesem Grunde hat die Wesenheit bekannt als Satan ihre Eigenschaft als das Leben-zerstörende absolute Böse aufgegeben, um sich in eine wohlwollende Göttin zu verwandeln, die harmonisch mit dem männlichen Aspekt des Universums zusammenarbeitet. Weil diese Wesenheit der Schwarzen Sonne aus dem Universum floh, waren die weniger bösen Wesen, die unter ihr tätig gewesen waren, nicht länger in der Lage, den Kräften des Lichts zu widerstehen. Sie wurden systematisch verfolgt, und bald werden die Letzten von ihnen erledigt sein.

An diesem Punkt wird eine Quarantäne, die über diesen Planeten verhängt worden war, aufgehoben werden, und Raumfahrer von der Erde (earth life) werden die Freiheit haben, sich über das Universum auszubreiten, gemäß dieser esoterischen Quellen.

Weil wir kurz davor stehen, diese exponentielle Expansionen zu erleben, ist es sehr wichtig, dass wir die anfänglichen Startparameter auf die optimale bestmögliche Ebene setzen.

Darum müssen wir jetzt eine transparente, demokratische, und meritokratische Welt-Föderation aufstellen, damit die besten Möglichkeiten aller Kulturen die menschliche Ausbreitung in den Weltraum begleiten. Natürlich glauben wir nur, was wir sehen, und bis wir diese Veränderungen schließlich sehen und erfahren, müssen sich alle Menschen darauf konzentrieren, ihr reales Leben im Hier und Jetzt zu verbessern.

Den Rest sehen wir dann hoffentlich.

Quelle: Antimatrix.org
Übersetzung: M. D. D.

Quelle: https://brd-schwindel.org/benjamin-fulford-freimaurer-aus-aller-welt-treffen-sich-in-tokio-zur-wahl-eines-neuen-anfuehrers-und-das-goldene-zeitalter-daemmert/

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Egon von Greyerz: Die Welt steht vor einem verheerenden Endspiel


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Von Egon von Greyerz

Die westlichen Zentralbanken haben ein wahres Geschick für den richtigen Zeitpunkt zum Verkauf ihrer Goldreserven. Sie sind absolute Experten, wenn es darum geht den Boden des Goldmarktes dafür auszuwählen. Zentralbanken im Vereinigten Königreich, der Schweiz und Norwegen – um nur ein paar zu nennen – haben den Verkaufszeitpunkt perfekt ausgewählt. Das einzige Problem ist, dass sie allesamt auf dem absoluten Tief zwischen 1999 und 2004 verkauft haben. Dies war natürlich die Zeit zum Kauf von Gold und nicht zum Verkauf. Aber die Zerstörung ihres Papiergeldes wird stets durch den Goldpreis offenbart.

Als die Chefs der Zentralbanken zu Beginn dieses Jahrtausends mit der größten Kreditexpansion und Gelddruckerei der Geschichte begannen, verkauften sie die einzige Wertanlage, welche sie hätten behalten sollen. Der britische Schatzkanzler im Jahr 1999 war Gordon Brown. Nach einem 20 Jahre andauernden Rückgang des Goldpreises verkaufte er 58 %, oder 395 Tonnen, der Goldreserven des Vereinigten Königreichs für zwischen £ 160 und £ 185 die Unze. Heute steht Gold mit £ 1.000 die Unze fast sieben Mal höher, als zu der Zeit als Brown entschied die wertvollste Wertanlage Großbritanniens zu verkaufen. Browns katastrophale Entscheidung das Gold zu verkaufen hat das Vereinigte Königreich fast $ 12,5 Milliarden gekostet (siehe Grafiken).

Die Schweiz, ein Land mit sehr langen Goldtraditionen, hat ebenfalls die falsche Entscheidung zum falschen Zeitpunkt getroffen. Sie verkaufte 50 %, oder 1.300 Tonnen, ihres Goldes zwischen 1999 und 2005 zu einem Durchschnittspreis von CHF 505 die Unze. Weitere 250 Tonnen wurden zwischen 2007 und 2008 zu CHF 780 die Unze verkauft:

Heute kostet Gold in Schweizer Franken 1.240 die Unze. Das Gold, welches meine Schweizer Kameraden verkauft haben, wäre heute CHF 34 Milliarden ($ 34 Milliarden) wert.

Es ist aber nicht nur die Tatsache, dass sowohl das Vereinigte Königreich als auch die Schweiz ihr Gold zu Tiefstständen verkauft haben. Wenn sie den Effekt ihrer Währungsabwertungspolitik verstanden hätten, dann hätten sie Gold gekauft, anstatt es zu verkaufen. Dies ist genau das, was die Länder der Seidenstraße in diesem Jahrhundert getan haben. Während der Westen verkauft hat, haben China, Indien, Russland und die Türkei seit dem Jahr 2000 sagenhafte 28.000 Tonnen Gold gekauft:

Letztlich haben wir noch Norwegen, welches niemals signifikante Goldbestände besaß. Dies hat sie jedoch nicht davon abgehalten ihre 33 Tonnen Gold im Jahr 2004 für $ 450 Millionen zu verkaufen – ein Viertel des heutigen Wertes. Wie so viele Länder, welche ihren Wohlstand durch Glück oder Diebstahl erlangt haben, wurde Norwegen durch ihre Öl-Funde reicher als es zu träumen gewagt hatte.

Ob dieser Wohlstand durch den Raub von Gold oder anderen Rohstoffen aus Kolonien erlangt wurde, oder durch das Auffinden natürlicher Ressourcen im eigenen Land, oft führt es zu einer Arroganz und dem Glauben, dass ein Land ewig im Wohlstand leben wird. Dies ist vielen Ländern so ergangen, wie Spanien und Portugal im 16. bis 18. Jahrhundert und Großbritanniens ein wenig später, als die aus den Kolonien geraubten Ressourcen aufhörten zu fließen. Dasselbe passiert heute Saudi Arabien, dessen Defizite sich aufgrund der verschwenderischen Ausgaben und eines niedrigen Ölpreises rapide aufbauen. In den vergangenen paar Jahren lag deren Defizit bei $ 80 bis 98 Milliarden, oder 12 – 15 % des BIP.

Norwegen, ein kleines Land, welches über die vergangenen paar Jahrzehnte sehr gut von seinen Ölfunden leben konnte, hat den weltgrößten Staatsfond in Höhe von $ 900 Milliarden aufgebaut. Mit dem niedrigeren Ölpreis hat Norwegen nun festgestellt, dass es, wie Saudi Arabien auch, nun ihren Fond anzapfen muss. Sie erwarten für 2017 ein Staatsdefizit von 8 % des BIP. Wenn die Ölpreise niedrig bleiben, könnte Norwegen ganze 4 % im Jahr aus ihrem Fond abziehen. Zusätzlich zu den niedrigen Ölpreisen haben noch niedrige Anleihezinsen zu einem sehr geringen Wachstum des Fonds geführt.

Aber die norwegische Zentralbank hat eine elegante Lösung dieses Problems. Man wird den Aktienanteil des Fonds von 60 auf 75 % anheben. Dies bedeutet, dass zusätzliche $ 130 Milliarden für weltweite Aktien ausgegeben werden. Die Führungsebene der Bank ist eindeutig nicht besorgt, dass Aktien weltweit einen exponentiellen Anstieg erlebt haben und erheblich überbewertet sind. Ihre Gier nach höheren Erträgen dominiert ihr Denken, statt das massive Risiko zu erkennen, welchem sie das finanzielle Polster des norwegischen Volkes aussetzen.

Ihre Hauptsorge ist, dass der Ölpreis auf den derzeitigen Niveaus bleiben wird, was in den kommenden 10 Jahren 50 % des Wertes ihres Fonds auslöschen könnte. Aber die Wahrscheinlichkeit dafür liegt laut dem Vorsitzenden der norwegischen Zentralbank bei nur 1 %. Worüber sich der Chef der Bank, Olsen, bisher keine Sorgen macht, ist das Absturzpotenzial in den Aktienmärkten von 75 bis 90 % in den kommenden 5 Jahren. Eine Bewegung dieser Größenordnung, welche nicht unwahrscheinlich ist, zusammen mit niedrigen Ölpreisen und wachsenden Defiziten, könnte den norwegischen Staatsfond innerhalb der nächsten 5 Jahre auslöschen. Natürlich würde kein Bankdirektor eine derartige Prognose abgeben, denn das würde ihn einen Platz im Irrenhaus bescheren.

Zentralbank-Chefs sagen niemals die Wahrheit, wenn sie an der Macht sind. Wir haben dasselbe mit Greenspan erlebt, welcher die Tugenden von Gold befürwortete, bevor er zum Chef der Federal Reserve wurde und jetzt wieder erklärt hat, dass er »Gold als die primäre weltweite Währung« ansieht. Man stelle sich vor, welch ein Held Olsen sein würde, wenn er $ 130 Millionen für den Kauf von Gold zu $ 1.240 die Unze ausgeben würde, anstatt Aktien zu einem P/E von 29 oder drüber zu kaufen. Statt den Vorsitz beim Kollaps des norwegischen Staatsfonds zu haben, wäre er der erste westliche Zentralbank-Chef, welcher das Vermögen seiner Nation mit Gold absichert. Aber weder Norwegens Zentralbank-Chef, noch der Chef irgendeiner anderen westlichen Zentralbank wird es wagen einen derart intelligenten Schritt zu waren. Dies würde jedweder konventioneller Weisheit widersprechen.

Um weise Zentralbank-Chefs zu finden, muss man in den Osten gehen. Im Westen regiert das Fiatgeld und keine Regierung oder Zentralbank versteht die Wichtigkeit von Gold. Wie erfrischend ist es dann einen Zentralbanker in einem Land zu finden, welcher eine ähnliche Bevölkerungszahl wie Norwegen hat, der möchte, dass jeder Bürger seines Landes 100 Gramm (3 Unzen) Gold besitzt. Das Land ist Kirgistan und der Zentralbank-Chef Abdygolow wirbt für Gold als eine exzellente Spar-Methode:

»Wir sind voller Hoffnung, dass die Bevölkerung unseres Landes lernen wird seine Ersparnisse in Wertanlagen anzulegen, welche liquider sind und – noch wichtiger – ihren Wert erhalten können.«

Das Land praktiziert auch was es predigt, indem es seine Goldbestände seit 2006 um das Vierfache ausgebaut hat – obleich ausgehend von einem niedrigen Niveau.

Wann haben wir das letzte Mal davon gehört, dass eine westliche Zentralbank seinen Bürgern sagte, dass der beste Weg sich selbst gegen die Zerstörung der Währung durch die Zentralbank zu schützen der ist, Gold zu besitzen?

Man stelle sich vor, Janet Yellen würde den Amerikanern erzählen, dass die USA bald unbegrenzte Mengen an Geld drucken wird, um das Land zu retten und die FED folglich jedem empfiehlt 100 Gramm oder 3 Unzen Gold zu kaufen, bevor sie mit dem Drucken loslegen. Wenn 325 Millionen Amerikaner jeweils 3 Unzen Gold kaufen würden, dann besäße die US-Bevölkerung 32.500 Tonnen, was dem Vierfachen dessen entspricht, was die US-Regierung angeblich besitzt und es würde einer weltweiten Minenproduktion von 10 Jahren entsprechen. Aber selbst wenn die US-Bevölkerung nur 1/10 dessen kaufen würde, dann besäße sie 3.250 Tonnen im Wert von $ 130 Milliarden. Anstatt 100 Gramm zu besitzen wie das Volk in Kirgistan, würde jeder Amerikaner im Schnitt 10 Gramm oder 0,3 Unzen Gold besitzen, was heute rund $ 400 im Kauf kosten würde. Nicht gerade ein unerschwinglicher Betrag, wenn er über ein paar Jahre angespart wurde.

Aber natürlich träumen wir. Yellen würde dem amerikanischen Volk niemals sagen, dass die FED und die US-Regierung den Dollar zerstören werden. Auch wird sie ihm nicht sagen, dass der Dollar, seit Nixon die Golddeckung 1971 aufhob, real 97 % seines Wertes verloren hat – wenn man ihn in Gold misst. Stattdessen wird das amerikanische Volk in den kommenden paar Jahren leider herausfinden, dass ihr US-Dollar komplett wertlos sein wird. Für eine gut informierte und kleine Minderheit aber, ist es nach wie vor möglich sich selbst zu schützen, indem heute physisches Gold und Silber gekauft wird, bevor der Dollar seinen innewohnenden Wert erreicht: NULL.

***

Zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2017/02/egon-von-greyerz-die-welt-steht-vor-einem-verheerenden-endspiel/

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

16 enorme Geschichten aus dem Jahr 2016, welche die Massenmedien Ihnen gern vorenthalten hätten…


mainstreammedien_leitmedien_querfront_manipulation_ard_zdf_rtl_taz_bildzeitung_tagesspiegel_islamophobie_medienluegen_propaganda_luegenpresse_medienhuren_kritisches_netzwerk

Die angeblichen Hauptlieferanten für Informationen vertuschen, verstecken, ignorieren, und wenden sich gegen wichtige Nachrichten, die nicht in ihre Agenda passen.

Vergessen Sie einfach die von den Massenmedien (einschließlich CNN, ABC, NBC, BBC, Fox News, CBS News und The New York Times) fabrizierten skandalösen und gefälschten Nachrichten, die Propaganda und Lügen verbreiten und ihr Kernpublikum indoktrinieren sollen, um die öffentliche Meinung zu manipulieren. Die angeblichen Hauptlieferanten für Informationen vertuschen, verstecken, ignorieren, und wenden sich gegen wichtige Nachrichten, die nicht in ihre Agenda passen.

Hier ist unsere Auswahl der von den Massenmedien kaum abgedeckten Top-16 Nachrichten des Jahres 2016:

  1. Die DAPL Proteste

Angeführt vom Standing Rock Stamm der Sioux-Indianer, begannen Aktivisten für den Schutz der Ureinwohner Nordamerikas, sowie im Gewässerschutz und Landschaftsschutz engagierte Gruppen damit, gegen den Bau der 3,8 Milliarden US Dollar teuren und 1.200 Meilen langen Dakota Zubringer-Pipeline (‘DAPL‘) im Frühjahr 2016 zu protestieren.

Viele Sioux-Stämme sahen in der DAPL eine Gefahr für ihr ökologisches und wirtschaftliches Wohlergehen (da sie auf die Missouri -und Mississippi-Flüsse für ihre Trinkwasserversorgung und zur Bewässerung angewiesen sind), sowie eine Bedrohung für ihre kulturell heiligen Stätten.

Selbst als die schwer bewaffnete North Dakota National Guard, staatliche Vollzugsbeamte und private Sicherheitsfirmen gehörschädigende Schallkanonen einsetzten, um die Menschenmenge aufzulösen, Kampfhunde auf die DAPL Gegner ansetzten und mehr als 400 Demonstranten unter unmenschlichen und erniedrigenden Bedingungen festsetzten, schwiegen die Massenmedien geflissentlich, um Unternehmensinteressen nicht etwa in die Quere zu kommen.

  1. Der Marsch von 20 Millionen schiitischen Moslems gegen ISIS

In einem der größten Fußmärsche in der Geschichte wanderten Millionen von schiitischen Männern, Frauen und Kindern durch ISIS-kontrolliertes irakisches Kriegsgebiet (wohl wissend, dass ein ISIS-Selbstmordattentäter in der Woche zuvor fast 80 Personen getötet hatte) in die Stadt Karbala aus Anlass des Arbaeen-Feiertages, der das Ende einer 40-tägigen Trauerzeit darstellt, welche dem Ashura-Gedenktag folgt (das religiöse Ritual, mit dem an den Tod des Enkels des Propheten Mohammed, Imam Hussein, im Jahre 680 vor Christus erinnert wird).

Dieses gewaltige Ereignis, welches ISIS die Stirn bot, hätte ein Impulsgeber zur Lockerung der internationalen Spannungen werden können, jedoch haben die Massenmedien es geflissentlich ignoriert.

  1. Größte Aufdeckung von Kinderpornografie in der Geschichte

Im November beschlagnahmte die Polizei in West-Norwegen 150 Terabytes (das entspricht 35.000 DVD’s) an kinderpornografischem Material, mit Darstellung grausamer Formen des sexuellen Missbrauchs gegen Kinder jeden Alters, einschließlich Kleinkindern.

Die langjährigen Ermittlungen der ‘Operation Dunkelkammer’ brachten 51 Beschuldigte mit hohem Bildungsgrad zur Anklage – darunter gewählte Politiker, Ingenieure, Kindergartenpersonal, Rechtsanwälte und Polizeibeamte – in einem der größten Fälle der Beschlagnahme pädophilen Materials in der norwegischen Geschichte. Das Material enthüllt eine ganze Reihe von Grausamkeiten, einschließlich des sexuellen Eindringens in Kleinkinder, gefesselten Kindern, Sex zwischen Kindern und Tieren, und Sex von Kindern untereinander.

Diese Preisgabe, welche sogar Premierminister Erna Solberg bestürzte, wurde in schamloser Weise von den Massenmedien überspielt.

  1. Der PizzaGate Skandal

Die Operation Dunkelkammer war nicht der einzige Pädophilen-Skandal im Umfeld der Führungsschicht, den die Massenmedien in einer koordinierten Art und Weise vertuscht haben.

Unterstützer von Donald Trump behaupteten, John Podesta’s E-Mails, die durch Wikileaks ans Licht kamen, enthielten verschlüsselte Botschaften über einen unterirdischen internationalen Kinder-Sex-Ring (mit Verwicklung von Hillary Clinton und Mitgliedern der Demokratischen Partei), der über das Comet Ping Pong Pizza Restaurant in Washington D.C. betrieben werde. Gleichwohl taten die Massenmedien die Sache ‘PizzaGate’ als gefälschte Nachrichten und Fall von Verschwörungstheorie ab.

  1. 1/3 der Ozeane der Welt vergiftet durch Fukushima Strahlung

Beamte der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) räumten ein, dass nach dem Atomunfall 2011 in den Fukushima Daiichi Reaktoren in Japan ein Drittel der Ozeane der Welt kontaminiert sind, da gefährliche Mengen radioaktiver Stoffe in den Pazifischen Ozean gelangt waren.

Es bleibt unklar, weshalb die Massenmedien der Öffentlichkeit nicht über das massive und tatsächliche Schadensausmaß der Fukushima-Strahlung berichten wollen.

  1. Die größte Kundgebung im Vereinigten Königreich gegen Fracking

Am 12. November fand die ‘United Against Fracking Rally’ (UAFR) in Manchester statt, eine Kundgebung von Fracking-Gegnern gegen eine als schockierend empfundene Entscheidung der Regierung, die Cuadrilla’s Pläne, am Preston New Road Standort zwischen Blackpool und Preston nach Schiefergas zu bohren, und vier horizontale Quellen bei Roseacre zu erschließen, genehmigt hatte.

Die Regierung hat desweiteren auch Pläne von Third Energy genehmigt, in der Nähe des Dorfes Kirby Misperton in Nord-Yorkshire nach Schiefergas zu bohren und eine vertikale Quelle zu erschließen.

Die Demonstranten zeigten sich besorgt darüber, dass solche Leitentscheidungen zu mehr Frackingaktivität in Ost- und Süd-Yorkshire, sowie in North Nottinghamshire führen könnten. Auch hier gab es wenig Berichterstattung über die Kundgebung in den Massenmedien.

  1. #OpIcarus: Anonymous-Kampagne bringt US-Notenbank zum Erliegen

In einer Reihe von weltweit koordinierten DDoS-Attacken, d.h. Serverüberlastungsangriffen, brachten “Hacktivisten” der Anonymous-Organisation im Mai den Internetbetrieb von über 20 Zentralbanken zum Erliegen, einschließlich der US-Notenbank, der Bank of England, der Banque de France und der Zentralbank der Vereinigten Arabischen Emirate. Die Cyber-Angriffe wurden als Protest gegen die Zentralbanken durchgeführt, mit dem Vorwurf, diese seien “mit Mord, Betrug und Verschwörung ungestraft davongekommen, seien Kriegsgewinnler, der Geldwäsche für Terroristen und Drogenkartelle schuldig, hätten Millionen von Menschen ohne Nahrung oder Schutz auf die Straße gesetzt, sowie die Regierungen erfolgreich gekauft, um die Menschen gemeinsam stillzuhalten.”

  1. Israel ruft zum Völkermord an Palästinensern auf

Die Massenmedien und Facebook versäumten es nicht nur, israelische Hetze gegen Palästinenser zu verurteilen, sondern sie ignorierten in eklatanter Weise auch eine massive anti-palästinensische Kundgebung in Tel Aviv, die zum Völkermord an den Palästinensern aufrief. Demonstraten riefen anti-arabische Slogans und griffen Personen an, die sie für Linke oder Journalisten hielten. Sprechöre aus der Menge riefen unter anderem “Tötet die Linken”, “Elor Azarya ist ein Held, bring’ unseren Jungen zurück!”, und “Tod den Arabern”, ein häufig zu hörender Schlachtruf bei anti-palästinensischen Demonstrationen.

  1. Putin bannt GVO-Erzeugnisse in Russland

Im Juli unterzeichnete der russische Präsident Wladimir Putin ein Gesetz, das die Produktion und den Import von gentechnisch veränderten Produkten (GVO) verbietet, es sei denn, sie werden zur Prüfung und wissenschaftlichen Forschung verwendet werden. Damit ist Russland das größte GVO-freie Gebiet der Welt.

Das Gesetz verbietet nicht nur jeglichen Anbau von GVO-Getriede und GVO-Tierzucht in der Russischen Föderation, sondern ermächtigt die russische Regierung auch, die Einfuhr von GVO-Produkten zu beschränken, die eine Bedrohung für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt darstellen könnten.

  1. Der größte Gefängnis-Streik aller Zeiten

Die US-Massenmedien haben kaum über den größten Gefängnis-Streik in der amerikanischen Geschichte berichtet, der am 9. September, zum 45. Jahrestag des Attica-Gefängnisaufstandes, in 24 Staaten begann.

Ein Ende der Sklaverei in Amerika, bessere Haftbedingungen und Gesundheitsfürsorge waren einige der Forderungen von mehr als 50.000 Insassen. Die Organisatoren bezeichneten das Fehlen von Berichterstattung in den Medien als vorsätzlich, und zahlreiche Gefängnisbeamten leugneten, dass der Gefängnis-Streik überhaupt jemals stattgefunden habe.

  1. Der Krieg gegen den Terror hat viel mehr neue Terroristen geschaffen

Im Jahr 2015 enthüllte eine Analyse der Terroranschläge seit George Bush seinen “Krieg gegen den Terror” als Reaktion auf die Anschläge des 11. September verkündet hatte, dass dieser Krieg zu einem erstaunlichen Anstieg des Terrorismus von 6,5% und zu 4,5% mehr Opfern geführt hat.

Wie üblich haben die Massenmedien nicht über diese schockierenden Ergebnisse berichtet. Im Jahr 2016 bestätigte CIA-Chef John Brennan, dass der Kampf der USA gegen den Islamischen Staat mehr Terroristen hervorgebracht hat, als al-Qaida auf ihrem Höhepunkt hatte. Die Massenmedien blieben ihrem Ruf treu und enthielten ihrem Publikum die Wahrheit.

  1. Am 11. September gab es eine kontrollierte Zerstörung

Eine Untersuchung über den Einsturz aller drei World Trade Center Gebäude am 11. September 2001 fand neue Beweise dafür, dass die WTC-Türme durch kontrollierte Sprengung zerstört wurden anstatt durch einen Terroranschlag. Die im European Scientific Journal veröffentlichte Analyse weist darauf hin, dass ein Hochhaus in Stahlrahmen-Konstruktion niemals vollständig nur aufgrund eines Feuers einstürzen würde.

Und dennoch stürzten am 11. September drei Gebäude (die stabil genug konstruiert waren, um den Kräften eines eindringenden Flugzeuges zu widerstehen) angeblich wegen des horrenden Feuer ein, wobei eines der Gebäude nicht einmal von einem Flugzeug getroffen worden war. Während das Fazit weitgehend von der Berichterstattung übergangen wurde, prangerte The Sun die Untersuchung rasch als Teil einer Verschwörungstheorie an.

  1. Eine weitere große Ölpest im Golf von Mexiko

Die erste Ölkatastrophe des Jahres 2016 blieb fast völlig ohne öffentliche Aufmerksamkeit. Im Mai flossen aus einer beschädigten Pipeline in einem Royal Dutch Shell Tiefsee-Produktionsfeld, etwa 100 Meilen vor der Küste von Louisiana, ungefähr 90.000 Gallonen (ca. 340.000 Liter) Öl in den Golf von Mexiko.

Nach einer Schätzung traten tatsächlich gar etwa 500.000 Gallonen Öl aus – der schlimmste Vorfall seit der BP-Katastrophe im Jahr 2010. Doch wie viele von Ihnen haben davon eigentlich etwas gehört?

  1. Geburtsschäden durch Zika-Insekten seitens Monsanto vertuscht

Im Januar wurde festgestellt, dass die Freisetzung von gentechnisch veränderten Moskitos (die man entwickelt hatte, um die Belastung durch von Insekten übertragene Krankheiten zu verringern) in Testzonen in Brasilien zu Geburtsmißbildungen und neurologischen Krankheitsbildern geführt hat, da das Epizentrum des Ausbruchs von Zika-Mücken in der gleichen Gegend war, wo gentechnisch veränderte Moskitos zum ersten Mal in die freie Natur gelangten. Was taten die Massenmedien? Sie taten die Offenlegung als eine lächerliche Theorie ab.

  1. Transpazifische Partnerschaft

Über zwei Jahre hinweg haben die Massenmedien das Trans-Pacific Partnership (TPP) Abkommen fast völlig ignoriert – die folgenreiche Vereinbarung zwischen 12 Nationen ist auf den Ausbau der Rechte von Unternehmen und Investoren gerichtet, auf Kosten der Erschwinglichkeit medizinischer Versorgung, der Umwelt und von Arbeitnehmerrechten.

Sowohl MSNBC’S Eigentümer, Comcast, als auch Time Warner, die Muttergesellschaft von CNN Besitzer Turner Broadcasting, und 21. Century Fox, der Rechtsnachfolger der News Corporation, die Fox News betreibt- sie alle haben für das TPP-Abkommen geworben.

Nachdem TPP zum wichtigen Faktor im US-Präsidentschafts-Wahlkampf geworden war, und der designierte US-Präsident Donald Trump versprach, das Handelsabkommen aufzugeben, begannen MSNBC, CNN und Fox News, darüber zu berichten, wenngleich selektiv.

  1. Saudi-Arabien räumt offiziell ein, Terrorismus zu unterstützen

Saudi-Arabien, ein enger Verbündeter der USA, ist der weltweit führende Sponsor des islamischen Extremismus.  Beispiele für von der Saudi-Regierung finanzierte intolerante, gewalttätige und zerstörerische Rhetorik gibt es in Hülle und Fülle. Die Welt weiss, dass ISIS und al-Qaida Produkt Saudi-arabischer Ideale, sowie von Geld und organisatorischer Untertützung aus Saudi-Arabien sind. Von den 19 Angreifern des 11. September waren 15 Bürger von Saudi-Arabien.

Doch als ein saudischer Spitzenbeamter gegenüber einem ehemaligen US-Botschafter zugab, dass Saudi-Arabien islamischen Extremismus finanziert und exportiert, und dass diese Unterstützung für Extremismus ein Weg des Widerstands gegen die Sowjetunion seit den 1960er Jahren war, spendeten die Massenmedien dem keinerlei Aufmerksamkeit.

Verweise:

 

 

 

Übersetzt aus dem Englischen von  AnonHQ.com  http://anonhq.com/16-huge-stories-the-mainstream-media-didnt-want-you-to-know-in-2016/

Quelle: http://derwaechter.net/16-enorme-geschichten-aus-dem-jahr-2016-welche-die-massenmedien-ihnen-gern-vorenthalten-hatten

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Finanzieren Saudi-Arabien, Qatar und Kuwait deutschen Salafismus?


Golfstaaten finanzieren Salafismus in Deutschland: Thüringens Verfassungsschutz-Chef fordert Konsequenzen


Im Streitfall müsse gelten: „Innere Sicherheit muss vor außenpolitischen Interessen rangieren.“ Abschreckendes Beispiel seien die Zustände in Bosnien-Herzegowina, erklärte der Präsident des thüringischen Landesamtes für Verfassungsschutz.

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Der Präsident des thüringischen Landesamtes für Verfassungsschutz, Stephan Kramer, hat angesichts des jüngsten Berichts über die Finanzierung salafistischer Kreise in Deutschland durch Saudi-Arabien, Kuwait und Katar Konsequenzen gefordert.

„Wenn man ein Vakuum lässt, ist Tür und Tor geöffnet für Radikalisierung“, sagte er der „Mitteldeutschen Zeitung“ (Mittwochsausgabe). „Deshalb muss es eine staatliche Finanzierung der muslimischen Gemeinden geben, um eine gewisse Grundversorgung sicher zu stellen. Sie müssen ihren Platz finden können.“

Zugleich müssten sie auch selbst etwas für ihre Finanzierung tun. Kramer fügte hinzu: „Im Gegenzug sollte man eine ausländische Unterstützung verbieten. Es muss klare Regeln geben, dass eine solche Finanzierung nicht geduldet wird.“

Im Streitfall müsse gelten: „Innere Sicherheit muss vor außenpolitischen Interessen rangieren.“ Abschreckendes Beispiel seien die Zustände in Bosnien-Herzegowina, erklärte der Verfassungsschutzpräsident. „Da haben arabische Staaten den offenen bosnischen Islam verdrängt. Und deshalb kann man sich vorstellen, wohin auch in Deutschland die Reise geht.“

NDR, WDR und „Süddeutsche Zeitung“ hatten zuvor unter Berufung auf eine Zwischenbilanz des Bundesnachrichtendienstes und des Bundesamtes für Verfassungsschutz berichtet, dass religiöse Organisationen aus den drei Golfstaaten Moscheen sowie Schulungseinrichtungen bauten und Prediger nach Deutschland schickten, um die fundamentalistische Variante des Islam zu verbreiten. (dts)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/golfstaaten-finanzieren-salafismus-in-deutschland-thueringens-verfassungsschutz-chef-fordert-konsequenzen-a1999796.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Die Medien schweigen darüber, dass die USA und Saudi Arabien absichtlich 14 Millionen jemenitische Zivilisten verhungern lässt


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Während wiederholt Berichte in Bezug auf Saudi-Arabiens tödliche Aktionen in Jemen auftauchen, ignorieren die Medien weiterhin überwiegend die unverblümte und verheerende Aggression, die gegen die jemenitische Zivilbevölkerung von Seiten US-Verbündeter ausging. Stattdessen bauschen sie ständig die russischen Aktionen in Syrien auf.

 

Aber erst kürzlich, am 30. Oktober 2016, berichtete der Guardian, dass die US-amerikanisch und britisch unterstützte saudische Koalition einen Luftschlag auf einen Gefängniskomplex im westlichen Jemen ausführte, wodurch mindestens 58 Menschen getötet wurden. Die Opfer waren zumeist Gefangene, die Strafen für geringfügige Vergehen absaßen.

Gefangene mit hochentwickelten Waffen anzugreifen, ist eine der niederträchtigsten Formen von Barbarei, angesichts der Tatsache, dass Gefängnisinsassen in einer Falle festsitzen, ohne eine Möglichkeit zu entkommen.

Dieses Ereignis folgte einem kürzlichen saudischen Angriff auf eine jemenitische Beerdigung, durch den über 140 Zivilisten getötet und über 500 andere verletzt wurden, was passenderweise als “See aus Blut” bezeichnet wurde.

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Für viele Teilnehmer der Trauerfeier im Jemen kam jede Hilfe zu spät. Über 140 Tote und über 500 Verletzte.

Die USA und ihre so genannten Verbündeten spielen ein gefährliches Spiel der Peinigung des jemenitischen Volkes. In den Fällen, in denen hochentwickelte Bomben (einschließlich verbotener Munition aus britischer Herstellung) versagen, durch die Zivilisten direkt angegriffen werden, hat die Koalition ausgedehnte Angriffe auf die grundlegenden Bedürfnisse der jemenitischen Zivilisten gestartet, die nun zu einer weit um sich greifenden Hungersnot geführt haben.

Laut Martha Mundy, einer emeritierten Professorin der London School of Economics, hat die saudische Koalition zu Militärschlägen gegen landwirtschaftlich genutzte Flächen ausgeholt. Angesichts dessen, dass nur 2,8 Prozent des jemenitischen Landes kultiviert sind, argumentierte sie, dass “man schon genau zielen müsse, um die kleine Menge an Ackerland zu treffen”.

Weiterhin wies sie darauf hin, dass die saudische Koalition “es absichtlich auf die Lebensmittelproduktion abgesehen hatte, und dies auch weiterhin tut, und nicht einfach nur auf die Landwirtschaft auf den Feldern”. Die Koalition hat sowohl die Transportwege angegriffen, welche die Hilfsorganisationen zum Transport von Nahrungsmitteln benutzen, als auch Märkte, Geschäfte, Fabriken und Lebensmitteltransporter.

Dieser direkte Angriff auf die Infrastruktur der Zivilbevölkerung in Zusammenhang mit einer Blockade, die durch Saudi-Arabien auferlegt wurde, hat eine humanitäre Katastrophe ausgelöst. Die UNO hat gewarnt, dass mindestens 14 Millionen jemenitische Zivilisten – über die Hälfte seiner Bevölkerung – am verhungern sind.

Und was haben die USA als Reaktion darauf unternommen? Sie haben ihrerseits Jemen direkt angegriffen. Vermutlich ist Obama sehr besorgt über die Menschenrechtssituation in Syrien, und er ist zurzeit deswegen in der Lage, ungestraft die Assad-Regierung zu kritisieren, weil die Verantwortung für den Krieg in Jemen weitgehend der saudisch geführten Koalition in die Schuhe geschoben wird. Jedoch sind die USA kein passiver Spieler im jemenitischen Konflikt. Viele Jemeniten glauben, dass die USA hinter dem derzeitigen Konflikt stecken, und die amerikanische Regierung hat der saudisch geführten Koalition allemöglichen Arten von Unterstützung gewährt, um ihre Angriffe auf das Land durchzuführen. Nichts davon berücksichtigt die Tatsache, dass Obama seit Jahren Jemen mit Drohnen bombardiert, was bereits Tausende von Zivilisten das Leben gekostet hat.

Die USA sind sich durchaus darüber bewusst, dass das derzeitige Vorgehen der Saudis, sogar mit amerikanischer und britischer Unterstützung absolut unzureichend ist, um Krankenverhäuser zu verschonen. Stattdessen sind sie erfahren im Umgang damit, den massenhaften Tod von Zivilisten zu verursachen – und die westlichen Mächte unterstützen weiterhin den Großangriff. Der Mangel an Mitgefühl mit dem jemenitischen Volk wurde auf brillante Weise durch den neu ernannten britischen Außenminister Boris Johnson – Großbritanniens Version von Donald Trump – zum Ausdruck gebracht, als er bemerkte, dass jemand anders an die Saudis “mit Freuden Waffen liefert”, wenn es die Briten nicht mehr tun würden.

Weiterhin sagt einem die Tatsache, dass die US-unterstützte saudische Koalition ein Land auf der arabischen Halbinsel angreift, in dem sowohl ISIS als auch Al Qaida beheimatet sind, aber innerhalb einer 19-monatigen Periode überhaupt nicht versucht hat, diese beiden Gruppen zu treffen, alles, was man über den verlogenen Krieg gegen den Terror wissen muss.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

Quelle: http://derwaechter.net/die-medien-schweigen-daruber-dass-die-us-unterstutzte-koalition-absichtlich-14-millionen-jemenitische-zivilisten-verhungern-lasst

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Kalifornien: 9/11-Verschwörungs-Autor Philip Marshall, sein Hund und seine 2 Kinder tot aufgefunden


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„Wir sollen also wirklich einfach so glauben, dass Philip Marshall – der so hart dafür gearbeitet hat, die Lügen hinter 9/11 aufzudecken – einfach so beschlossen hat, sich selbst, seinen Hund und seine 2 Kinder umzubringen… ohne weitere Fragen zu stellen?“

Phillip Marshall war früher ein Flugzeugpilot – und ein Autor, der unter anderem die folgenden Werke veröffentlicht hat: 2003 den Roman „Lakefront Airport“, 2008 den Titel „False Flag 911: How Bush, Cheney and the Saudis Created the Post-911 World“ (Falscher Alarm 911: Wie Bush, Cheney und die Saudis die Post-911-Welt erschaffen haben), sowie „The Big Bamboozle: 9/11 and the War on Terror (Der große Schwindel: 9/11 und der Krieg gegen den Terror) – ein Titel aus dem Jahr 2012, in dem Marshall die Theorie aufstellt, dass nicht Al-Qaida die Anschläge an 9/11 orchestriert hat, sondern vielmehr Regierungsangehörige der Vereinigten Staaten und aus Saudi-Arabien. Im Jahr 2013 ist er zusammen mit seinen zwei Kindern in ihrem Zuhause in der Gegend von Murphys in Kalifornien tot aufgefunden worden. Berichten zufolge sind alle drei an Schusswunden gestorben.

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Freunde von Marshalls Kindern – Alex, 17 und Macaila, 14 – hatten die grausige Szene entdeckt. Sie hatten das Haus der Marshalls an einem Samstag besucht, nachdem sie tagelang nichts von ihren Freunden gehört hatten.

In einen Bericht aus dem Büro des Sheriffs von Calaveras County heißt es, dass sowohl die beiden Kinder als auch der Familienhund durch jeweils einen Schuss in den Kopf aus einer Handfeuerwaffe getötet worden waren.

Marshalls entfremdete Frau und die Mutter der beiden Kinder war auf Reisen im Ausland, als sich die Schießereien ereigneten.

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Der Sicherheitsdienst-Beamte Wayne Madsen sagt, dass der investigative 9/11-Autor Phillip Marshall und seine beiden Kinder im Rahmen eines „Black Ops Hit“ („Black Operations Hit“, ein Zielschlag bei verdeckten Operationen) von der CIA getötet worden sind und weist die Suizidvermutungen zurück. Madsen sagte, Marshall habe Angst davor gehabt, dass er nach seinen Enthüllungen über 9/11 zum Schweigen gebracht werden könnte. Er wies darauf hin, dass eine Seitentür weit geöffnet war, die der investigative Autor selbst nie benutzte, als sein lebloser Körper aufgefunden wurde.

Marshall glaubte, dass der ehemalige US-amerikanische Präsident George Bush die 9/11-Angriffe durchgezogen hat, um einen Staatsstreich anzufachen. In seinem vierten Buch hätte er bahnbrechende Informationen dazu enthüllen sollen.

Press TV hat ein Interview mit Dr. Kevin Barrett durchgeführt, um die Angelegenheit weiter zu diskutieren. Barrett ist ein amerikanischer Autor und politischer Experte in Madison, Wisconsin. Neben ihm ist dort auch Lee Kaplan gesehen, ein investigativer Journalist aus Berkeley.

Seht euch das Video hier an: „Der seltsame Fall des Phillip Marshall“

Dieser Artikel wurde zuerst 2013 veröffentlicht und wird seitdem regelmäßig aktualisiert.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com.

Quelle: http://derwaechter.net/kalifornien-911-verschworungs-autor-philip-marshall-sein-hund-und-seine-2-kinder-tot-aufgefunden

Gruß an die, die wissen, daß mehr Morde geschehen, die aussehen als seien sie „Selbstmorde“ gewesen

TA KI

Kurs auf Kaliningrad Neue Kriegsschiffe gen Osten


Autor: U. Gellermann

Wenn das der Kaiser wüßte! Wilhelm II., der Flottenkaiser, der dem Deutschen Reich mit dem Aufbau seiner Flotte Weltgeltung verschaffen wollte, hätte fünf Gründe zur Freude: Denn genau fünf neue Korvetten stellt die Bundeswehr in den nächsten Jahren in Dienst. Und damit kein Irrtum entstehen kann, haben zwei Koalitionspolitiker, Eckhardt Rehberg (CDU) und Johannes Kahrs (SPD), der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG, dem Zentralorgan für NATO-Botschaften, diesen Beschaffungsakt persönlich begründet: „Um den neuen sicherheitspolitischen Herausforderungen im Ostseeraum, im Mittelmeer und in globaler Hinsicht nachzukommen“. Das relativ Neue ist die Verschärfung der Vorkriegslage im Ostseeraum: Erst im Juni dieses Jahres fanden in der Ostsee die größten Nato-Manöver seit dem Zweiten Weltkrieg statt: 50 Kriegsschiffe, 60 Flugzeuge und Hubschrauber und mehr als 6.000 Marinesoldaten aus zwölf Ländern spielten Krieg mit Russland.

Die fünf neuen Kriegsschiffe werden, wie ihre Vorgänger, wieder bei den traditionellen Kriegsschiffswerften Blohm + Voss und der Bremer Fr. Lürssen Werft auf Kiel gelegt werden. Die früheren Konkurrenten werden gerade in diesen Tagen im Rahmen einer freundlichen Übernahme zusammenlegt. Lürssen hatte für den Kaiser und dessen Ersten Weltkrieg ferngelenkte Boote (FL-Boote) geliefert. Die Boote waren eine Art Torpedo-Ersatz und sollten mit Sprengstoff beladen zum Rammen gegnerischer Schiffe verwendet werden. Auch für die Schwarze Reichswehr, den illegalen Probelauf der Nazi-Wehrmacht, lieferte Lürssen im Geheimen Schiffe für den künftigen Einsatz als Torpedoschnellboote.

Die Partner-Werft Blohm + Voss, schon im Ersten Weltkrieg führend im U-Bootsbau, begrüßte die Machtergreifung der Nazis öffentlich und nachdrücklich, auch weil in Vorbereitung des Zweiten Weltkrieges öffentliche Mittel in den Schiffbau flossen und im Zuge der Aufrüstung die Zahl der Aufträge wieder zunahm. Einer der Inhaber, Rudolf Blohm, stieg sogar zum Leiter des Hauptausschusses Schiffbau des von Albert Speer geleiteten Reichsministeriums für Bewaffnung und Munition auf. Noch im Februar 1945 arbeiteten 16.339 Beschäftigte – großenteils Zwangsarbeiter und die aus dem KZ Neuengamme zwangsrekrutierten Häftlinge – auf der Werft. Aber die Firmenleitung ahnte was: Im April 1945 ließ sie von der SS das Außenlager auf Steinwerder räumen und transportierte die noch lebenden Häftlinge zurück in das Stammlager. Anders als die Mehrheit der Häftlinge überlebte die Inhaberfamilie. Von einer Zerschlagung der Firma und einer Bestrafung ist nichts bekannt. Bekannt ist, dass eine 1953 vom Betriebsrat angebrachte Gedenktafel für elf in Konzentrationslagern ermordete ehemalige Werftarbeiter bis heute spurlos verschwunden ist.

Mit den Korvetten-Briefträgern für die SÜDDEUTSCHE, den Haushaltpolitikern Eckhardt Rehberg (CDU) und Johannes Kahrs (SPD) wird die historische Blutspur der Kriegsschiffs-Produzenten in bester demokratischer Manier verwischt: Eckhardt Rehberg, ein gescheiterter Politiker aus Mecklenburg-Vorpommern, war schon Mitglied der Ost-CDU und darf, wegen seiner Herkunft als Block-Flöte, als besonders anpassungsfähig gelten. Johannes Kahrs ist schon in der zweiten Generation Berufspolitiker: Sein Vater war Justiz-Senator in Bremen, seine Mutter in der selben Stadt Bildungs-Senatorin. Über Kahrs flossen im Bundestagswahlkampf 2005 rein zufällig mehr als 60.000 Euro Parteispenden aus der Rüstungsindustrie an seinen SPD-Kreisverband. Die Gesichter der neuen Bürokratie sind glatt, keine Blutflecken zieren ihre Westen, der alte Krieg wartet noch auf seine Neuauflage.

Keine 600 Kilometer Luftlinie oder 409 Seemeilen Entfernung liegen zwischen dem Marinekommando der Bundeswehr und Kaliningrad, dem Stützpunkt der Baltischen Flotte Russlands. Denn dort wird das künftige Einsatzgebiet der neuen Korvetten liegen: In „multinationalen Verbänden der Krisenreaktionskräfte“ sollen sie im Ernstfall auf die von der NATO hergestellten „Krisen“ in der Ostsee reagieren. Da trifft es sich, dass in diesen Tagen der Flugkörper RBS-15 Mk 3, ein Untersystem der Korvette, auch für den Einsatz gegen Landziele freigegeben wurde. Geradezu euphorisch stellt die Bundesmarine fest: „Damit steht der Deutschen Marine erstmals uneingeschränkt ein Waffensystem zur Verfügung, das einen weitreichenden Waffeneinsatz von See aus gegen Ziele an Land ermöglicht.“ Und die Rüstungsfirma Diehl Defence stellt fest: „Dass der weitreichende, allwetterfähige Fire-and-Forget-Flugkörper . . . eine hohe Manövrierfähigkeit demonstriert“. Fire and Forget: Vergessen machen soll der elegante Werbetext, dass die 250-Kilo-Bombe des Flugkörpers nach dem Aufschlag demonstriert, wie zermanschte Menschen aussehen. Bei jedem Wetter.

Anders als Wilhelm II. genießt die aktuelle deutsche Kaiserin US-Waffenhilfe: Gerade erst hat Präsident Obama seiner Freundin Angela Merkel telefonisch Unterstützung für „eine harte Reaktion“ zugesagt. Noch sind nur weitere Sanktionen gegen Russland gemeint. Jenes Land, dass schon im Ersten und erst recht im Zweiten Weltkrieg zum Kampfziel deutscher Armeen wurde. In beiden Fällen ist es Deutschland nicht bekommen.

Quelle: http://www.rationalgalerie.de/home/kurs-auf-kaliningrad.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Die USA haben ISIS bereits fünfmal geholfen


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Erst letzte Woche bombardierten die USA – die zurzeit ohne UNO-Mandat oder Erlaubnis der syrischen Regierung Militäroperationen auf syrischem Territorium durchführen – syrische Truppen, töteten über 60 Kämpfer und verwundeten weitere 100. Dieser Angriff, dauerte nach Angaben der Assad-Regierung über eine Stunde. Er beinhaltete auch eine Reihe von Kriegsflugzeugen, die zu amerikanischen, britischen und sogar australischen Luftstreitkräften gehören.

Diese Luftangriffe trafen zusammen mit einer Offensive, die von ISIS-Milizen gestartet wurde, die daraufhin versuchten, regierungskontrollierte Einrichtungen zurückzuerobern. Nach Ansicht Russlands und Syriens ging die Luftoffensive mit der Bodenoffensive von ISIS einher, was ihre Bedenken bestätigt, dass die von den USA angeführte Koalition den ISIS-Milizen Deckung aus der Luft verschafft.

Dies sollte niemanden überraschen, der den Aufstieg von Gruppierungen wie ISIS im Nahen Osten mitverfolgt hat. Seit ISIS 2014 Al Qaida als größtes Schreckgespenst abgelöst hat, haben die USA die Gruppierung trotz des offiziell erklärten Krieges gegen die barbarische Terrororganisation auf vielerlei Weise unterstützt – sowohl heimlich als auch offenkundig.

Lassen Sie uns einige der Möglichkeiten genauer unter die Lupe nehmen, durch die die USA ISIS direkt unterstützen, während sie beanspruchen, dagegen zu kämpfen, seitdem der von Amerika erklärte Krieg 2014 begann (die USA halfen ISIS von Anfang an, aber das ist ein Thema für einen eigenständigen Artikel).

1. Mosul und Baiji

Im Juni 2014 überquerte ISIS die syrische Grenze in den Irak und nahm dabei mühelos die strategisch bedeutsamen, ölreichen Städte Mosul und Baiji ein, und schaffte es fast bis nach Bagdad. Inmitten des erschreckenden Siegeszuges der Terrorgruppe, lud sie im Internet Bilder und Videos von Schießereien aus fahrenden Autos sowie Massentodesmärschen und -gräbern (infolge der Massenexekutionen irakischer Soldaten) hoch.

ISIS-Milizen beanspruchten riesige Mengen an amerikanischer Militärausrüstung, einschließlich ganzer LKW-Ladungen an Humvees [Geländewagen der US-Armee], Hubschraubern, Panzern und Artillerie für sich. Dies war weder Washington noch dem Rest der Welt verborgen geblieben, indem sich die Kämpfer selbst fotografierten und aufnahmen und öffentlich ihre Aktivitäten auf sozialen Medien zur Schau stellten.

Wie haben die USA darauf reagiert? Überhaupt nicht. Trotz all der amerikanischen Militärbasen in Irak und der Fähigkeit der Regierung, alle Arten von unerlaubten Aktivitäten durchzuführen – einschließlich der Ermordung Muammar Gaddafis in Libyen durch eine Drohne, die von Sizilien aus durch einen Piloten geflogen wurde, der das Fluggerät von einem Marinestützpunkt in Nevada aus steuerte, konnten die USA nichts dagegen tun, um ISIS am schnellen Vorrücken zu hindern. Gab es vielleicht ein Problem, das das US-Militär davon abhielt, Luftschläge durchzuführen? Ganz klar nein, denn die USA hatten um dieselbe Zeit Drohnenangriffe in Pakistan gestartet, als ISIS vorrückte.

2. ISIS-Ölgewinne

Bei der Dokumentation über die Ausdehnung von ISIS, berichteten die Medien zuvor, dass sich ISIS an einem lukrativen Ölgeschäft erfreuen kann, durch das er mindestens 50 Millionen US-Dollar monatlich verdient. Wer genau kaufte dieses Öl? Die Mainstream-Medien weigerten sich, dies offen zu untersuchen, und die US-Air Force unternahm nichts, um die Haupteinnahmequelle von ISIS zu beseitigen.

Andererseits begannen russische Luftstreitkräfte im November 2015 damit, Ölkonvois in Richtung des türkischen Territoriums ins Visier zu nehmen. Bei einer damit in keinerlei Zusammenhang stehenden Angelegenheit, schoss die Türkei einen russischen Bomber ab, von dem sie behauptete, den türkischen Luftraum (für 17 Sekunden) verletzt zu haben. Die russisch-türkischen Beziehungen verschlechterten sich daraufhin unverzüglich, und Russland antwortete darauf seinerseits mit Sanktionen. Sie führten auch Beweismittel mit Hilfe von Satelliten an, von denen sie behaupteten, dass sie die Türkei als Hauptimporteur von ISIS-Öl aufdecken.

Die US-Regierung zweifelte den Beweis an, stellte jedoch ihrerseits keine Beweise zur Verfügung, und wurde durch die Teilnahme an einem russischen Angriff auf Tankwagen von ISIS zur versuchten Vortäuschung gezwungen, die gleiche Strategie [wie Russland] zu verfolgen. Dieses ganze Debakel warf die Frage auf, warum um alles in der Welt ausgerechnet ein Land mit einem so zweifelhaftem und brutalen Ruf wie Russland einen Job übernimmt, dessen Erledigung die USA für sich beanspruchten.

Die USA kamen daraufhin in Erklärungsnot, warum sie nicht die Haupteinnahmequelle von ISIS angriffen. Laut des früheren CIA-Direktors Michael Morell waren Umweltschäden und die Notwendigkeit, die irakische und syrische Infrastruktur zu schützen, die ausschlaggebenden Gründe dafür, warum die USA diese Tankfahrzeug nicht angriffen:

Wir waren nicht hinter den Ölquellen her, weil wir nicht wollten, dass das Treffen der von ISIS kontrollierten Ölquellen Umweltschäden anrichtet, und wir wollten diese Infrastruktur nicht zerstören.

Das macht Sinn. Das US-Militär kann auf eine lange Geschichte des Umweltschutzes und der Verschonung öffentlicher Infrastruktur zurückblicken (das kann es nicht).

3. Palmyra

Im Mai 2015 überrannte ISIS die antike syrische Stadt Palmyra, worüber CNN behauptete, dass es sich um eine “schnelle, zerstörerische Übernahme einer weiteren Stadt, beim brutalen Streben, sein Kalifat im Nahen Osten auszudehnen” gehandelt habe. Das Einnehmen Palmyras stellte ein Risiko für den Fortbestand der UNESCO-Welterbestätte dar, von der gesagt wurde, “an der Schnittstelle verschiedener Zivilisationen gestanden” zu haben.

Ein weiters Mal während dieser brutalen Übernahme einer historischen Stadt, in der zehntausende Zivilisten wohnen, waren amerikanische Luftstreitkräfte nirgends zu sehen. Ende letzten Jahres hatten die USA ungefähr über 5 Milliarden Dollar ausgegeben, um speziell ISIS zu bekämpfen, haben aber aus unerfindlichen Gründen keine Initiative ergriffen, die am weitesten entwickelte Luftwaffe der Welt einzusetzen, um ihre Offensiven einzudämmen.

4. Abwürfe aus der Luft

Im Oktober 2014 berichtete die Washington Post, dass die US-Luftstreitkräfte “unabsichtlich” Waffen an ISIS geliefert hatten, die für kurdische Milizen in der syrischen Grenzstadt Kobane bestimmt gewesen seien. Die Kurden bekämpften den Islamischen Staat. Obwohl das Abwerfen von Waffen in einem Kriegsgebiet nach einer idiotensicheren Strategie aussieht, stellte es sich in diesem Fall als ein Rückschlag heraus, und die Waffen, zu denen auch Kisten mit Handgranaten gehörten, fielen in die Hände der Terrorgruppe.

Weiterhin finden irakische und syrische Truppen nach Siegen gegen die Terrorgruppe wiederholt ISIS-Kämpfer mit israelischer Ausrüstung.

Zufall?

5. Ramadi

Direkt bevor letztes Jahr die Palmyra-Offensive gestartet wurde, nahm ISIS auch die strategisch wichtige Stadt Ramadi ein. Die Einheimischen fragten sich erneut, warum die US-Truppen während der gesamten Operation nur dasaßen und Däumchen drehten. Die offizielle Erklärung, die für das Nichteingreifen angeboten wurde, war, dass sich die USA mehr über den Schutz des Lebens von Zivilisten sorgten – wenn man dem Glauben schenkt.

Ehrenhafte Erwähnungen

Die verschiedenen Arten, auf die die USA und ihre Verbündeten offenkundig ihre Unterstützung gewährten, sind endlos. Die obige Liste vermittelt nur ein kleines Bild der Möglichkeiten, auf die insbesondere das US-Militär den Islamischen Staat unmittelbar unterstützt hat, während sie gleichzeitig beanspruchen, ihn zu bekämpfen. Dies ist etwas, das man sich vor dem Hintergrund der jüngsten Attacke auf syrische Truppen vergegenwärtigen sollte, der einer ISIS-Offensive ebenfalls Rückendeckung aus der Luft verschaffte.

Ehrenhafte Erwähnungen, die es nicht auf diese Liste geschafft haben, schließen Amerikas Unterstützung für den durch Saudi-Arabien geführten Krieg gegen Yemen ein, in dessen Verlauf nie ein einziger ISIS-Kämpfer angegriffen wurde, und der kürzlich erneuerte US-Luftkrieg in Libyen, wodurch die Stadt Sirte angegriffen wurde. Sirte hat beinahe all seine ISIS-Anteile eliminiert. Es wurde stattdessen spekuliert, dass Amerikas Motive in Libyen nur einen Vorwand dafür liefern, jede Chance auf eine von Gaddafi beeinflusste politische Bewegung zu unterbinden – und dass der Feldzug letztendlich dazu angelegt ist, jede Chance auf eine Lösung der Libyen-Krise hinauszuzögern. So bemerkte die Stop The War Coalition:

Weitere westliche Bombardements werden die Spaltung vertiefen und die Gewalt intensivieren. Sie werden unausweichlich die Verbitterung gegenüber dem Westen erhöhen und nichts dazu beitragen, den IS zu besiegen. Stop The War fordert weiterhin die westlichen Mächte dazu auf, die schmerzlichen Lektionen aus den letzten 15 Jahren zu lernen und ihr krampfhaftes Festhalten an militärischen Lösungen aufzugeben.

Erwähnungen vor 2014 schlossen die Tatsache mit ein, dass ISIS fast zur Gänze ein Produkt der amerikanischen Außenpolitik ist, wie durch einen freigegebenen DOI-Bericht bestätigt wird.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

Quelle: http://derwaechter.net/die-usa-haben-isis-bereits-funfmal-geholfen

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Beobachtungsstelle: 630 Tote in Syrien seit Ende der Waffenruhe im September/Assad macht Saudi-Arabien für Blutvergießen verantwortlich


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London/Damaskus(euronews/sputnik/ParsToday)-

Der Syrischen Beobachtungsstelle für Menschenrechte zufolge seien seit dem Scheitern der Waffenruhe im September 630 Menschen getötet, darunter auch 123 Kinder.

Bei einem Autobombenanschlag im syrisch-türkischen Grenzgebiet, Asas, sind am Donnerstag Abend mindestens 15 Menschen getötet worden. Asas liegt in der besonders umkämpften Provinz Aleppo.

Bei jüngsten Gefechten wurden Aktivisten zufolge mindestens vier Kinder getötet. Terroristen  hatten demnach den von der syrischen Armee kontrollierten Westteil der Stadt angegriffen, dabei sei eine Granate in der Nähe einer Schule eingeschlagen, berichtete die in London ansässige Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte.

Syriens Präsident, Assad,  macht Saudi-Arabien für anhaltendes Blutvergießen in seinem Land verantwortlich.

Im Interview mit der russischen Zeitung Komsomolskaja Prawda sagte Assad: Um den islamischen  Radikalismus erfolgreich zu bekämpfen, müssen vor allem dessen Finanzquellen in Saudi-Arabien trockengelegt werden.

„Das Wichtigste ist, den Geldfluss von der saudischen Regierung sowie ihrer NRO und Institute zu stoppen, die die Ideologie der Vahhabiten  auf der ganzen Welt verbreiten. Man kann nicht sagen, dass man diese Ideologie bekämpfen will und es gleichzeitig ihren Scheichs und Imams ermöglichen, diese dunkle Ideologie in ihrer Medrese (Schule für islamische Wissenschaften) zu propagieren“, so Assad.

Dabei betonte der syrische Staatschef, man könne die „ideologischen Kämpfer“ nur auf eine Weise bekämpfen, und zwar indem man diese vernichtet.

„Es gibt keine andere Methode. Sie brauchen keinen Dialog. Und es ist auch keine Zeit mehr für den Dialog. Wir müssen unsere Bürger beschützen und deshalb die Terroristen vernichten. Aber das ist nicht genug. Das erinnert an Videospiele, wo sie immer wieder auftauchen. Man tötet einen Kämpfer und schon erscheinen zehn neue. Und es gibt kein Ende“, so Assad weiter.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/middle_east-i16798-beobachtungsstelle_630_tote_in_syrien_seit_ende_der_waffenruhe_im_september_assad_macht_saudi_arabien_f%C3%BCr_blutvergie%C3%9Fen_verantwortlich

Gruß an die Kinder

TA KI

USA greifen direkt in Jemen-Krieg ein: Marschflugkörper „zur Selbstverteidigung“ gegen Huthi-Gebiete


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Das US-Militär hat eine Reihe von „Angriffen der begrenzten Selbstverteidigung“ in Jemen ausgeführt, erklärte das Pentagon. Der militärische Übergriff, autorisiert von Präsident Obama, soll eine Vergeltungsmaßnahme für vorausgegangene Raketenangriffe der pro-iranischen Huthi-Rebellen auf den US-amerikanischen Zerstörer USS Mason sein.

Nach ersten Einschätzungen des Pentagons zerstörten Raketen drei „Radarstellungen“ im Huthi-Gebiet.

Der Zerstörer USS Nitze schoss mit Marschflugkörpern vom Typ Tomahawk auf die Küstenziele, berichtete der US-Hörfunksender NPR. Beamte in Washington sagten, alle Ziele befanden „sich auf entlegenen Gebieten, wo ein geringes Risiko für Opfer oder Kollateralschaden“ existierte.

„Diese begrenzten Selbstverteidigungsangriffe wurden durchgeführt, um unser Personal, Schiffe und die freie Schifffahrt auf dieser wichtigen Seestraße zu schützen“, geht aus der amtlichen Mitteilung des Pentagons hervor.

US-Präsident Barack Obama autorisierte die Angriffe auf Empfehlung des Verteidigungsministers Ash Carter und Generalstabschefs Joseph Dunford, erklärte der Pressesprecher des Pentagons, Peter Cook, in der Stellungnahme.

Zuvor versprach das US-Militär, auf „jede weitere Bedrohung für Kriegsschiffe und den gewerblichen Verkehr“ durch die schiitischen Huthi zu reagieren, die vom Iran militärisch ausgerüstet werden.

Am Mittwoch kam der Zerstörer USS Mason zum zweiten Mal in vier Tagen unter Feuer. Mindestens eine Rakete wurde auf den Zerstörer abgefeuert. Der „Angriff verursachte keine Schäden am Schiff oder unter der Besatzung“, sagte Cook.

Bisher reduzierte Washington, ein wichtiger Alliierter Saudi-Arabiens, sein Engagement an der Seite der Anti-Huthi-Koalition auf eine geheimdienstliche Zusammenarbeit, auf die Aufklärung und die Luftbetankung von saudischen Kampfflugzeugen. Die US-Rüstungsindustrie versorgt Riad regelmäßig mit neuesten Kriegsgütern. Mit den Luftschlägen griff Washington erstmals direkt in den jemenitischen Bürgerkrieg ein.

Fragmente von Munition US-amerikanischer Produktion wurden bei einem letzten Luftangriff Saudi-Arabiens auf eine Beerdigung in der jemenitischen Hauptstadt Sanaa ausfindig gemacht. Die Luftschläge mündeten in einem internationalen Aufschrei der Kritik gegen die wahllosen Militärangriffe Riads im Nachbarland. Laut saudischen Angaben wurden bei dem Angriff zahlreiche hochrangige Huthi-treue Offiziere getötet, was den Angriff rechtfertigen sollte.

Menschenrechtsgruppen kritisieren wiederholt den Umstand, dass westliche Demokratien wie die USA und Großbritannien die Golfmonarchie Saudi-Arabien seit Jahren umfassend mit Kriegsgütern versorgen. Kritikern zufolge bedient sich Riad international verbotener Streumunition, um gegen seine Widersacher im Jemen vorzugehen, auch unter der Gefahr, zivile Strukturen zu zerstören.

Im vergangenen Jahr erlaubte Präsident Barack Obama, dass US-Truppen die Saudi-geführte Koalition durch die Schaffung einer „gemeinsamen Planungszelle“ unterstützen. Das US-Außenministerium gab zu, dass es Riad Zugang zu Geheimdienstinformationen gewährt, bei der Zielerkennung hilft und militärische Beratung sowie logistische Unterstützung gibt.

„Als Teil dieser Bemühungen haben wir Waffenlieferungen beschleunigt, unsere Geheimdienstzusammenarbeit hat zugenommen und wir haben einen gemeinsamen Planungsraum im saudischen Operationszentrum“, sagte der stellvertretende US-Außenminister Tony Blinken im April 2015.

Doch angesichts schwerer ziviler Opfer und internationalem Druck seitdem versprach Washington, sein Engagement mit Blick auf Riad „zu überdenken“.

Saudi-Arabien begann zusammen mit acht arabischen Bündnisstaaten die militärischen Operationen im Jemen im März 2015. Der jemenitische Präsident, Abdu Rabbu el-Hadi, der von den Huthis mit Gewalt gestürzt wurde, bat Riad um Hilfe. Die Huthis unterstützen den ehemaligen Präsidenten und General Ali Abdullah Salih, der 2012 seine Macht an el-Hadi abgab und zwischenzeitlich zur medizinischen Versorgung in die USA flog. Salih gehört wie die Huthi der Konfession der Schiiten an. Nahost-Analysten beschreiben den Krieg in Jemen gerne als weiteren Austragungsort eines saudisch-iranischen Stellvertreterkrieges um die Vormacht im Nahen Osten.

Der von den Vereinten Nationen initiierte Friedensprozess, der dem Bürgerkrieg im Jemen ein Ende bereiten soll, erwirkte keinen Durchbruch. Der Krieg tötete in der Zahl rund 10.000 Menschen, die Hälfte davon Zivilisten, berichtet die UN.

Quelle: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/41890-usa-greifen-erstmals-direkt-in/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Kommt der dritte Weltkrieg?


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Eine kurze und sehr übersichtliche geopolitische Lageanalyse von den Kollegen von Hinter den Kulissen:

Seit die ersten Berichte über das Foltergefängnis Abu Ghraib auftauchten, bekam das Image der „strahlenden Helden“ international massive Kratzer. Weitere Berichte folgten. Wie zum Beispiel jener über Abeer Qassim al-Janabi, eines 14 Jahre alten irakischen Mädchens welches die sexuellen Gelüste einer Gruppe von US-Soldaten erweckte. Das Mädchen lebte zusammen mit ihren Eltern, ihren beiden Brüdern und ihrer sechsjährigen kleinen Schwester in einem einzelnen Haus bei al-Mahmudiyya, südlich von Bagdad – nur rund 200 Meter von einem Kontrollposten der US-Armee entfernt.
Am Tag der Tat, dem 12. März 2006, gingen fünf der sechs Soldaten des Kontrollpostens zum Haus, wobei einer draußen sicherte. Die vier anderen Soldaten drangen in das Haus ein und einer von ihnen forderte die Eltern und die kleine Schwester Abeers auf, in einen anderen Raum zu gehen. Dort wurden sie erschossen. Daraufhin vergewaltigten die vier Soldaten das Mädchen und schossen ihr nach der grausamen Tat in den Kopf, übergossen ihren Körper mit Benzin und zündeten sie dann an. Danach kehrten sie zum Stützpunkt zurück. Die Brüder Abeers befanden sich zur Tatzeit in der Schule, weshalb sie das Massaker überlebten.

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Die Zeitbombe tickt: USA vs Russland – Wenn sich zwei Atommächte militärisch gegenüberstehen.
In Osteuropa und dem Nahost laufen Kriege, die lange Zeit bevor von westlichen Streitkräften und Geheimdiensten vorbereitet wurden.

Der Ukrainekrieg, ausgelöst durch einen westlichen Putsch, um das Land zu destabilisieren, das US Imperium auszuweiten, indem man ein neues NATO-Mitglied direkt an der Russischen Grenze platziert.

Der Syrienkrieg, jahrelange geheime Operationen der NATO-Staaten, Israel, Saudi-Arabien, um die Assad-Regierung zu stürzen, diese durch eine US Marionette zu ersetzen, damit das Pipelineprojekt aus Katar nicht gefährdet wird.

Ukraine:
Die Unterstützung des Faschismus in der Ukraine war eine sorgfältig durchdachte Operation der USA.
Die meisten wissen nicht, dass die US-Regierung dem ASOW-Bataillon, einer Ukrainischen Nationalgarde von Neonazis, nicht nur Geld und Waffen zukommen lässt, sondern diese auch noch trainiert. Auch Kanada und Großbritannien sind daran beteiligt. Dieses Bataillon, das offen mit Nazi- und SS-Emblemen auftritt, ist an Militäraktionen an der Ostukraine beteiligt, wo täglich Zivilisten umgebracht werden.

Syrien:
Der IS, die Al-Nusra werden verdeckt durch die USA und ihre Verbündeten unterstützt. Israel macht kein Geheimnis daraus und gibt zu, den Syrischen Terroristen Al-Nusra zu helfen.
Der IS ist ein Geschöpf der US-Geheimdienste, damals im Irak. Alle weiteren daraus gruppierten Terrororganisationen sind ein kompliziertes Netzwerk, die aus Al-Qaida hervorgegangen sind und von den USA, sowie deren Verbündeten gegründet wurden.

Die völkerrechtswidrigen, westlichen Luftangriffe gelten nicht den Terroristen, damit wird nur die Infrastruktur Syriens zerstört.

In der Waldai-Rede 2015 fragte Putin, wie es möglich war, dass der IS die Kontrolle über ein riesiges Territorium übernommen hat. Ohne die westliche Unterstützung konnten diese nie so große Gebiete erobern.

Auch Saudi-Arabien, Türkei, Pakistan, Katar und Jordanien haben sich an der Finanzierung der islamistischen Terroristen beteiligt. Viele der IS-Söldner sind Kriminelle aus saudischen Gefängnissen, darunter auch zum Tode verurteilten, die unter der Bedingung freigelassen wurden, dass sie sich dem IS anschliessen.
Die USA, Frankreich und Großbritannien können ihre Angriffe in Syrien nicht mit dem Recht auf Selbstverteidigung begründen.

Im Zusammenhang mit dem behaupteten russischen Angriff auf die Ukraine hat das Pentagon die Möglichkeit eines atomaren Erstschlages gegen die Russische Förderation bestätigt.
Wenn es dazu käme, würde die Menschheit in einen dritten Weltkrieg gestürzt, der alles menschliche Leben auf dem Planeten Erde auslöschen würde.

Fidel Castro 2010:
„Niemand möchte, dass die Spezies Mensch von der Erde verschwindet. Deshalb bin ich der Meinung, dass nicht nur die Atomwaffe, sondern auch die konventionellen Waffen abgerüstet werden sollten. Wir brauchen eine Friedensgarantie, die ausnahmslos für alle Völker gilt.“

Die Kriegspropaganda hat alle Mainstreammedien erfasst, da dem Menschen das eigenständige Denken systematisch abgewöhnt wurde, akzeptieren sie widerspruchslos alles, was die Regierenden verlangen.

Krieg kann durch Massenbewegungen verhindert werden.

Quelle: http://derwaechter.net/kommt-der-dritte-weltkrieg

Gruß an die Erwachten

TA KI

US-Kongress überstimmt Veto Obamas gegen Gesetz über Anschlag vom 11.September


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Washington (IRNA/AFP) – Der US-Kongress hat am Mittwoch für einen Gesetzentwurf, nach dem Saudi-Arabien für eine mögliche Verwicklung in die Terrorakte vom 11. September 2001 zur Rechenschaft gezogen werden kann, votiert.

Der US-Senat stimmte am Mittwoch  mit 97  Ja-Stimme gegen das Veto vom US-Präsident Barack Obama über Klagerecht für Opfer der Terroranschläge vom 11. September 2001.

Nachdem der Senat gegen das Veto gestimmt hatte, war das Repräsentantenhaus einige Stunden später gefolgt. 348 Abgeordnete votierten gegen das Veto, und 77 dafür.

Der US-Kongress hat erstmals ein Veto von Präsident Barack Obama überstimmt.

Obama legte zuvor sein Veto gegen ein Gesetz ein, das es Angehörigen der Opfer der Terroranschläge vom 11. September ermöglicht hätte, Saudi-Arabien zu verklagen. 15 der 19 Selbstmordattentäter vom 11. September 2001 waren saudische Staatsbürger.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/world-i15919-us_kongress_%C3%BCberstimmt_veto_obamas_gegen_gesetz_%C3%BCber_anschlag_vom_11.september

Gruß an die Erkennenden

TA KI

Todenhöfer: USA unterstützen Al-Kaida mit Panzerabwehrraketen und technischen Experten


Die USA sollen Al-Kaida-Kampftruppen direkt mit Panzerabwehrraketen von Typ Tow beliefern. Diese Information stammt aus einem Interview von Publizisten Jürgen Todenhöfer. Auch habe es Unterstützung durch technische Experten für Satellitentechnik und Wärmebildtechnik, Raketen und Aufklärung gegeben.

 

 

MOSUL, IRAQ - JULY 22:  In this handout photo provided by the U.S. Army, soldiers with the Army's 101st Airborne Division (Air Assault) fire a TOW missile at a building harboring Iraqis that included Saddam Hussein's sons, Qusay and Uday, July 22, 2003 in Mosul, Iraq.  Qusay and Uday were killed in the battle.  (Photo by Curtis G. Hargrave/U.S. Army/Getty Images)

MOSUL, IRAQ – JULY 22: In this handout photo provided by the U.S. Army, soldiers with the Army’s 101st Airborne Division (Air Assault) fire a TOW missile at a building harboring Iraqis that included Saddam Hussein’s sons, Qusay and Uday, July 22, 2003 in Mosul, Iraq. Qusay and Uday were killed in the battle. (Photo by Curtis G. Hargrave/U.S. Army/Getty Images)

 

Der Al-Kaida in Syrien werde direkt von den USA mit Panzerabwehrraketen beliefert. Der Kommandeur Abu Al Ezz von der Al Kaida-Filiale „Jabhat Al Nusra“ äußerte dies gegenüber dem Publizisten Jürgen Todenhöfer in einem Interview für die Montagsausgabe des „Kölner Stadt-Anzeigers“.

„Die Raketen wurden uns direkt gegeben“, so der Al-Kaida-Mann danach gefragt, ob die USA ihnen die Waffen über die Freie Syrische Armee, die sogenannten gemäßigten Rebellen gegeben habe. Die Amerikaner stünden auf ihrer Seite, so der Kämpfer weiter.

„Experten aus Türkei, Katar, Saudi Arabien, Israel und Amerika unterstützen uns“

An anderer Stelle beschreibt der Al-Kaida-Kommandeur weiter: „Als die ‚Road‘ [Versorgungsroute nach Aleppo] gesperrt wurde und wir belagert wurden, hatten wir Offiziere aus der Türkei, Katar, Saudi Arabien, Israel und Amerika hier.“

Auf die Frage nach den Aktivitäten der Offiziere sagt der Kommandeur, dies seien Experten gewesen. „Experten! Experten für die Nutzung von Satelliten, Raketen, Aufklärungsarbeiten und thermischen Überwachungskameras . . .

Finanzielle Unterstützung von den Regierungen Kuwaits und Saudi Arabiens in Millionenhöhe

Auch finanzielle Unterstützung habe man bekommen, direkt von verschiedenen Regierungen. „Wir haben von Saudi-Arabien 500 Millionen syrische Pfund bekommen. Für die Übernahme der Infanterie-Schule in „Al Muslimiya“ vor Jahren bekamen wir aus Kuwait 1,5 Millionen kuwaitische Dinar und aus Saudi Arabien fünf Millionen Dollar.“ Auf die Frage, ob die Unterstützung von Privatpersonen gekommen sei, oder von Regierungen lautete die Antwort des Al-Kaida-Kommandeurs: „Von den Regierungen.“

Kommandeur: „Wir sind Teil von Al-Kaida“

Über Jabhat al Nusra (Al Kaida) sagt Kommandeur: „Wir sind ein Teil von Al Kaida. Unsere Prinzipien sind: Bekämpfung der Lasterhaftigkeit, Ehrlichkeit und Sicherheit. Unsere Angelegenheiten und unser Weg haben sich geändert. Zum Beispiel gewährt uns jetzt Israel Unterstützung, da Israel sich im Krieg mit Syrien und mit der Hisbollah befindet, so der „Köllner Statt-Anzeiger“.

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/todenhoefer-usa-unterstuetzen-al-kaida-mit-panzerabwehrraketen-und-technischen-experten-a1939554.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

 

Fünf geleakte Geheimdokumente zu Syrien, die man gelesen haben muss


Der Krieg in Syrien war keine Folge einer Verkettung unglücklicher Umstände. Westliche Regierungsstellen haben die Eskalation schon Jahre vor dem Ausbruch der Kampfhandlungen angestrebt. Dies belegen mittlerweile auch Dokumente.

Der Krieg in Syrien war keine Folge einer Verkettung unglücklicher Umstände. Westliche Regierungsstellen haben die Eskalation schon Jahre vor dem Ausbruch der Kampfhandlungen angestrebt. Dies belegen mittlerweile auch Dokumente.

In der US-Botschaft in Damaskus wird schon 2006 eine mögliche Destabilisierung Syriens erörtert, bereits 2011 bilden die USA Anti-Assad-Kämpfer aus, Google baut für US-Regierung und Al-Jazeera ein Propaganda-Tool: Geleakte Dokumente wie diese zeigen, mit wieviel Vorlauf der Westen auf den Krieg hinarbeitete.

Weite Teile der Bevölkerung in Großbritannien und den USA geben sich der Illusion hin, ihre Regierungen wollten in Syrien das Leben der dortigen Menschen schützen und ihnen nach fünf Jahren des blutigen Bürgerkriegs den Frieden wiederbringen. Eine Reihe im Laufe der letzten Jahre geleakter Dokumente legt hingegen die Annahme nahe, die USA, Großbritannien und deren Verbündete hätten im Syrienkonflikt eher die Funktion von Brandstiftern wahrgenommen.

Die geleakten und inzwischen frei zugänglichen Dokumente aus den Beständen von Geheimdiensten und Regierungsstellen bestätigen, dass die westlichen Mächte nie ein Interesse daran hatten, die Zivilbevölkerung in Syrien zu schützen. Es ging ihnen vielmehr von Beginn an um einen ganz gewöhnlichen „Regime Change“ von außen, den man dem Land aufzwingen wollte – unabhängig vom Willen der Bevölkerung. Davon zeugen verschiedenste Dokumente und Aussagen. Exemplarisch führen wir an dieser Stelle fünf davon auf, die besonders deutlich zeigen, dass der Krieg in Syrien kein Naturereignis war:

1. Britische und amerikanische Streitkräfte bildeten bereits im Jahr 2011 Anti-Assad-Kämpfer in Syrien aus.

Das belegen WikiLeaks-Veröffentlichungen, die sich auf einen reichhaltigen E-Mail-Verkehr im Umfeld des größten US-amerikanischen Informationsdienstes Stratfor beziehen. Eine davon wird dessen Vizepräsidentin für globale Analyse, Reva Bhalla, zugeordnet, die sich wie folgt äußerte:

Ich verbrachte fast den ganzen Nachmittag im Pentagon mit den Mitgliedern der strategischen Gruppe der USAF (US Air Force) – Jungs, die ihre Zeit damit verbringen, den Chefs der USAF ein vollständiges Bild über die Regionen zu vermitteln, in denen sie operieren. Da waren nur ich und vier andere auf der Ebene eines Oberstleutnants. Darunter ein Vertreter aus Frankreich und aus Großbritannien, die derzeit eng mit den USA zusammenarbeiten…

Nach einigen Stunden erklärten sie, dass SOF-Teams [Special Operations Force], vermutlich aus den USA, Großbritannien, Frankreich, Jordanien und der Türkei, bereits für Aufklärungsmissionen und zur Ausbildung oppositioneller Kräfte vor Ort sind […]

Ich fragte, worauf dieses SOF-Team hinarbeitet und ob es eventuell zu einer Luftkampagne kommen könnte, um die Rebellen zu unterstützen. Sie haben sich sehr schnell von dieser Idee distanziert. Die „hypothetische“ Idee dahinter ist es, Guerilla-Angriffe und Attentate zu verüben, das Rückgrat der Alawiten zu brechen und so einen Zusammenbruch der Elite zu fördern.

Die Think Tank veröffentlicht Länderberichte sowie Analysen zu globalen und regionalen Konflikten. Im Jahr 2012 wurden mehr als fünf Millionen E-Mails des Unternehmens aus dem Zeitraum von Juli 2004 bis Ende Dezember 2011 veröffentlicht. Dabei zeigte sich, dass Stratfor Unternehmen wie Dow Chemical Co. Bhopal, Lockheed Martin, Northrop Grumman, Raytheon, aber auch das US-Heimatschutzministerium, die US-Marines und den militärischen Nachrichtendienst der Vereinigten Staaten berät.

2. Saudi-Arabien sah sich gezwungen, das syrische Regime „mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln“ zu stürzen. 

Nachdem der Syrien-Konflikt tatsächlich ausgebrochen war, hatten die Saudis keine Wahl mehr. Sie mussten befürchten, dass sich ein siegreiches Syrien an dem Königreich und den Golfstaaten rächen würde. Dies zeigt ein internes Memo von Anfang 2012, das WikiLeaks veröffentlichte.

Es muss betont werden, dass in dem Fall, dass das syrische Regime seine gegenwärtige Krise in irgendeiner Weise übersteht, es sein primäres Ziel sein wird, Rache an jenen Ländern zu nehmen, die sich gegen das Land gestellt haben. An vorderster Stelle werden dabei das Königreich [Saudi-Arabien] und einige Länder des Golfes stehen. Wenn wir das Ausmaß an Brutalität und Bösartigkeit berücksichtigen sowie die Entschlossenheit, alle Mittel zu ergreifen, um Ziele zu verwirklichen, dann wird das hohe Maß an Gefahr deutlich, in dem das Königreich schwebt. Das Königreich muss danach streben, alle zur Verfügung stehenden Mittel zu ergreifen und alle notwendigen Wege zu beschreiten, um das gegenwärtige Regime in Syrien zu stürzen.

3. Das US-Militär warnte die Regierung in Washington schon im Jahre 2012 vor einer islamistischen Bewegung, sollte es zu einem Krieg in Syrien kommen.

Dies belegen als „geheim“ eingestuftes Dokumente der US Defense Intelligence Agency im Pentagon. Zwei Jahre später sah die Welt, wie die Terrormiliz Daesh (ISIS/ISIL) in Syrien immer stärker wurde.

A. Innenpolitische Konflikte werden zielgerichtet in einer konfessionellen Art und Weise aufgeladen.

B.  Die Salafisten, die Muslimbrüderschaft und AQI [al-Qaida im Irak] sind die wichtigsten Kräfte, die den Aufstand in Syrien antreiben.

C. Der Westen, die Golfstaaten und die Türkei unterstützen die Opposition; während Russland, China und Iran das Regime unterstützen…

8C. Wenn sich die Struktur weiter auflöst, besteht die Möglichkeit, dass sich vielleicht ein bekennender Salafist als Machthaber in Ost-Syrien (Hasaka und Der Zor) etabliert. Das ist genau das, was die Unterstützer der oppositionellen Kräfte wollen, um das syrische Regime zu isolieren…

8.D.1. ISI [Islamic State in Iraq] könnte infolge einer Vereinigung mit anderen Terrororganisationen im Irak und in Syrien einen islamischen Staat ausrufen…

4. Schon 2006 dachte man im Westen über die Unterminierung der syrischen Regierung nach.

Geleakte geheime Dokumente aus der US-Botschaft in Damaskus machen deutlich, dass Pläne zur Destabilisierung des Assad-Regimes schon lange vor dem Beginn des aktuellen Konflikts diskutiert wurden.

13. Dezember, 2006

Beeinflussung der SARG [syrische Regierung] Ende 2006

William Roebuck, Chargé d’affaires, US Botschaft, Damaskus

Wir glauben, dass die Schwäche Bashars darin liegt, wie er sich in gefährlichen Situationen verhält. Dazu gehören empfundene und tatsächliche Konfliktsituationen, Konflikte infolge wirtschaftlicher Reformen (aber nur begrenzt), Auseinandersetzungen über die Korruption, die Kurdenfrage und die potenzielle Bedrohung für das Regime durch die zunehmende Präsenz islamistischer Extremisten. Dies fasst unsere Einschätzung der Schwachstellen zusammen und legt nahe, die Wahrscheinlichkeit des Entstehens solcher Ereignisse durch entsprechendes Handeln, Aussagen und Signale zu fördern.

[…] Im Folgenden finden Sie eine Übersicht möglicher Schwachstellen und Mittel, die Sie anwenden können…

5. Google hat der US-Regierung dabei geholfen, Online-Tools zu erstellen, welche dabei helfen sollen, einen Regime-Wechsel in Syrien einzuleiten.

Das belegen die geleakten E-Mails von Hillary Clinton.

Bitte halten Sie das geheim. Mein Team plant am Sonntag, ein Tool zu starten, welches öffentlich das Versagen in Syrien verfolgen und erfassen soll. Auch, aus welchem Teil der Regierung das kommt…

Die Annahme dahinter ist, dass, während viele die Gräueltaten verfolgen, niemand das Versagen bildlich darstellt und erfasst. Das wäre aber unserer Meinung nach sehr wichtig, um der Regierung zu schaden und das Vertrauen in die Opposition zu stärken. Da es momentan schwer ist, Informationen aus Syrien zu bekommen, sind wir eine Partnerschaft mit Al-Jazeera eingegangen. Sie wird der primäre Eigentümer des Tools sein, welches wir aufgebaut haben, um die Daten zu verfolgen, zu überprüfen und sie wieder zurück nach Syrien zu übertragen…

Wir glauben, dass dies eine große Auswirkungen haben kann.

Danke, Jared Cohen/Director [Leiter der Google-Ideenabteilung]

Quelle: https://deutsch.rt.com/der-nahe-osten/40479-funf-geleakte-syrien-dokumente-man/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Der Warnschuss!


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Der gescheiterte Putsch in der Türkei wurde mit voller Absicht derart dilettantisch organisiert, um Präsident Erdogan einen finalen Schuss vor den Bug zu setzen.

Die Anweisungen kamen aus Washington und hatten eine unmissverständliche Botschaft. Sollte die Türkei weiter den antirussischen Kurs der NATO für sich ausnutzen, um auf eigene Rechnung zu arbeiten, dann müsste Washington nur mit dem Finger schnippen und der Regime-Change in Ankara wäre eingetütet.

Fakt ist: Erdogan macht im destabilisierten Syrien Ölgeschäfte mit dem IS, an denen er sich persönlich bereichert.

Erdogan bekämpft im Rahmen des inszenierten Krieges gegen Assad Kurden, wo immer er sie antrifft.

Das alles wäre dem Pentagon egal, würde Erdogan sich nicht wieder bestens mit Putin verstehen – ein Staatsbesuch in Moskau ist in Planung.

Wie weit die USA bereit sind zu gehen, konnte wer wollte erkennen, als es 2015 zum Abschuss eines Russischen Kampfjets an der syrisch-türkischen Grenze kam. Nur die Türkei hatte damit gar nichts zu tun!

Die Strippen zog das Pentagon. Ziel war es, einen NATO-Krieg gegen Russland über den Hebel Türkei vom Zaun zu brechen. Doch Putin reagierte erneut besonnen und tappte nicht in die Falle eines Krieges mit dem größten Militärbündnis der Welt. Heute wissen wir, dass es eine AWACS-Maschine aus Saudi Arabien war, die den Abschuss der russischen Suchoi SU 24 begleitete.

Das alles sind schwere Anschuldigungen, getätigt von keinem geringeren als Willy Wimmer. Wimmer arbeitete unter Helmut Kohl jahrelang im Verteidigungsministerium und später als Vizepräsident der OSZE. Wimmer weiß spätestens seit dem völkerrechtswidrigen Krieg gegen Jugoslawien, zu was das Pentagon fähig ist, wenn es darum geht, die geopolitische Landkarte zu Gunsten des Imperiums auszudehnen.

Erdogan wurde von Washington verwarnt, so Wimmer.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/middle_east-i11668-der_warnschuss!

Gruß an die Erwachenden

TA KI