BREAKING NEWS: Erste Videos aus Las Vegas: Scharfschützen feuern auf Menschen! Tote & Verletzte!



In Las Vegas ist es in der Nähe des Mandalay-Bay-Casinos zu einer Schiesserei gekommen. Laut Augenzeugen sollen Hunderte Schüsse gefallen sein.

In der Glücksspielmetropole Las Vegas hat ein Bewaffneter offenbar mehrere Besucher eines Country-Festivals verletzt. Wie der Polizeibeamte Aden Ocampo-Gomez sagte, waren Polizisten auf dem Weg zum Tatort in der Nähe eines Hotels und Casinos.

Teile des berühmten Las Vegas Strips wurden abgesperrt. Nach Angaben einer Sprecherin des University Medical Centers wurden mehrere Menschen mit Schussverletzungen ins Spital eingeliefert.

Mindestens ein Schütze soll aus einem Fenster des Mandalay-Bay-Casinos auf die Menschen schiessen. Die Polizei rief per Twitter dazu auf, den südlichen Teil des Boulevards zu meiden.

Andere Meldungen:

US-Medien berichten über eine Schiesserei mit mehreren Opfern in Las Vegas. Unter den Opfern würde sich auch ein Polizeibeamter befinden, heisst es. Die Polizei sei mit einem massiven Polizeieinsatz rund um das Casino Mandalay Bay vor Ort. Dort findet derzeit ein dreitägiges Countryfestival statt. Personen, die den Polizeifunk abhören, berichten von bis zu drei Scharfschützen, die aus einem Hotelzimmer auf Menschen schiessen würden.

Videos von Augenzeugen zeigen chaotische Szenen. Zahlreiche Schüsse sind zu hören, möglicherweise aus Maschinenpistolen oder -gewehren.

Quelle

Quelle

Ob es sich um einen Amoklauf oder um einen Terroranschlag handelt ist noch nicht bekannt.


Fotos: Symbolbild Pixabay.com

Quelle: http://www.guidograndt.de/2017/10/02/breaking-news-erste-videos-aus-las-vegas-scharfschuetzen-feuern-auf-menschen-tote-verletzte/

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

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UPDATE: BATACLAN in Konstanz? – Schießerei mit Maschinenpistole in einer Discothek +++ Massenpanik +++ Mehrere Verletzte +++ Tote!


UPDATE: Polizei meldet auf ntv, dass es sich bei dem Täter um einen irakischen Staatsangehörigen gehandelt hat, der sich schon länger in Deutschland aufhielt. Ein terroristischer Hintergrund sei jedoch wahrscheinlich auszuschließen.

UPDATE: Soeben veröffentlichte das Polizeipräsidium Konstanz folgende Pressemitteilung, die jedoch noch viele Fragen offen lässt:

POLIZEIPRÄSIDIUM KONSTANZ

POL-KN: Gemeinsame Pressemitteilung der Staatsanwaltschaft Konstanz und des Polizeipräsidiums Konstanz vom 30.07.2017 – Schüsse in Diskothek

 

Konstanz (ots) – Durch Schüsse eines 34-jährigen Mannes sind am heutigen frühen Sonntagmorgen, gegen 04.30 Uhr, in einer Konstanzer Diskothek in der Max-Stromeyer-Straße eine Person getötet und drei Personen schwer verletzt worden. Der mutmaßliche Täter wurde wenig später nach dem Verlassen der Diskothek bei einem Schusswechsel mit Polizeibeamten lebensgefährlich verletzt und erlag in einem Krankenhaus seinen Verletzungen. Einer der Polizeibeamten erlitt bei dem Aufeinandertreffen mit dem Tatverdächtigen eine Schussverletzung, befindet sich jedoch nicht in Lebensgefahr. Viele Gäste hatten nach den Schüssen das Gebäude panikartig verlassen oder sich versteckt.

Da zunächst nicht klar war, ob es sich um einen Einzeltäter oder mehrere Täter handelt, wurden vom Polizeipräsidium Konstanz auch Spezialkräfte und ein Polizeihubschrauber für mögliche Fahndungsmaßnahmen angefordert.

Die Motive des wohl allein handelnden Mannes sind bislang nicht bekannt. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalpolizei dauern an.

Oberstaatsanwalt Dr. Speiermann, Tel. 07531 280 – 2060

Erster Polizeihauptkommissar Markus Sauter, Tel. 07531 995 – 1010

Rückfragen bitte an:

Polizeipräsidium Konstanz
Telefon: 07531 995-0
E-Mail: konstanz.pp@polizei.bwl.de
http://www.polizei-bw.de/

Gegen 4.30 kam es offenbar in einer Konstanzer Diskothek zu einer Schießerei.

Dabei sollen mehrere Menschen verletzt worden sein. Zum Teil schwer.

Augenzeugen berichten, dass es möglicherweise auch Tote gegeben haben könnte.

Einen Bericht des SWR, wonach der oder die Täter festgenommen worden seien, konnte die Polizei zunächst nicht bestätigen.

„Es gab Verletzte bei der Schießerei. Besucher konnten sich retten, indem sie ins Freie flüchteten oder sich versteckten“, sagte ein Sprecher der Polizei am Morgen.

Es bestehe aktuelle keine Gefahr mehr, versichert die Polizei Konstanz.

Der SWR berichtet unter Berufung auf Augenzeugen, dass auch ein Türsteher von den Schüssen getroffen worden sei, der versuchte, den oder die Täter zu stellen. Der oder diese soll laut Zeugen mit einer Maschinenpistole geschossen haben.
Die Szene erinnert an den Anschlag am 13. November 2015 im Konzertsaal des Bataclan in Paris.
Vielleicht aber handelt es sich auch um eine Auseinandersetzung in der (Drogen-)Szene?
Vieles ist noch unklar.

Die Ohnmacht der Justiz vor der Gewalt der Clans


Diesmal also Tumulte in Hameln, nachdem ein Kurde beim Fluchtversuch aus dem Gerichtsgebäude abgestürzt war. Mhallamiye-Kurden akzeptieren oft die Gesetze nicht, handeln nach ihren eigenen Regeln.

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Christian Pfeiffer, Niedersachsens Vorzeige-Kriminologe, früher selbst Justizminister in Hannover, sagte, was er in dieser Angelegenheit schon x-mal gesagt hat: „Die M-Kurden akzeptieren unseren Rechtsstaat nicht, sondern leben nach den Gesetzen ihrer eigenen Paralleljustiz mit selbst ernannten Richtern. Sie stehen unserer Gesellschaft mit Ablehnung und großem Misstrauen gegenüber. Das muss uns schon Sorgen machen.“

Es war also wieder einmal passiert.

Hameln am Mittwoch dieser Woche. Ein 30-köpfiger wütender Mob versucht mit Gewalt, Steinen und Pfefferspray, in das örtliche Klinikum vorzudringen, in dem ein 26-jähriger mutmaßlicher Tankstellenräuber mit dem Tod ringt. Er war zuvor, so schildert es die Staatsanwaltschaft Hannover, bei einem Fluchtversuch aus dem siebten Stock des Hamelner Amtsgerichts gestürzt und hatte sich dabei lebensgefährlich verletzt. Er verstarb später im Krankenhaus an diesen Verletzungen.

Der Mann gehörte einem Clan der sogenannten Mhallamiye-Kurden an, die seit den 80er-Jahren als Bürgerkriegsflüchtlinge aus dem Libanon unter anderem nach Deutschland gekommen sind und von denen einige seitdem immer wieder mit bandenkriminellen Delikten, Einschüchterungsversuchen und Gewaltausbrüchen auf sich aufmerksam gemacht haben.

Seit etwa 30 Jahren leben sie hier

Polizei und Justiz stehen dieser Art von Clan-Kriminalität häufig hilflos gegenüber. Zeugen werden eingeschüchtert, auch Behördenmitarbeiter; die Zusammenarbeit mit den staatlichen Institutionen immer wieder verweigert. Ablehnung und Misstrauen statt Integration und Zusammenarbeit.

Niedersachsens Landeskriminalamt fasste dieses Phänomen an diesem Freitag ziemlich nüchtern so zusammen: „Seit circa 30 Jahren leben die Mhallamiye in überwiegend großen Familienverbänden an verschiedenen Orten über ganz Niedersachsen verteilt. Eine wahrnehmbare Integration des überwiegenden Teils dieser Menschen ist bis heute kaum erfolgt.“

Polizei und Justiz würden als Träger des hiesigen Rechtssystems abgelehnt. Bei Konflikten, auch mit den Behörden, werde zum Beispiel der Angriff auf ein Mitglied der Familie „als Angriff auf den gesamten großfamiliären Haushalt verstanden“.

In Hameln äußerte sich das, nachdem die Polizei mit großer Mühe Schlimmeres verhindert hatte, so: Freunde und Verwandte des Kurden bezichtigten Polizei und Justiz, den 26-Jährigen, der gerade in Haft genommen wurde, quasi aus dem Fenster des Amtsgerichts geschubst, mindestens aber fahrlässig den Tod des Mannes in Kauf genommen zu haben.

Angehörige kamen angereist

Die Behörden verwahrten sich gegen diese Vorwürfe. Der Mann habe eine Unterbrechung des Vorführungstermins zur Flucht nutzen wollen, da er entgegen seinen Erwartungen wegen Raubverdachts in Untersuchungshaft genommen werden sollte. Mohammed S., dem die Staatsanwaltschaft die Beteiligung an mehreren Überfällen vorgeworfen hatte, sei aus dem Fenster geklettert und bei dem Versuch, den dahinter liegenden Mauerschacht herabzuklettern, abgestürzt.

Das Ganze geschah vor den Augen der zum Teil aus anderen Bundesländern herbeigeeilten Angehörigen des Verdächtigen und war der Ausgangspunkt der dann folgenden Krawalle, die vor dem Amtsgerichtsgebäude begannen und sich später vor der Hamelner Klinik fortsetzten. 14 Polizeibeamte wurden dabei verletzt.

Hamelns Landrat Tjark Bartels sprach später von einer „schrecklichen Gewalteskalation“; Hamelns Stadtsprecher sah seinen Heimatort am Tag nach dem Geschehen „in einem schockähnlichen Zustand“. Die Polizei ermittelt gegen die Beteiligten wegen Körperverletzung, Sachbeschädigung und Landfriedensbruch. Ergebnisse gab es an diesem Freitag noch nicht. Es wird ein weiteres, zähes und sehr schwieriges Verfahren werden, weitere Gewalttaten nicht ausgeschlossen. Man kennt das mittlerweile schon in Niedersachsen.

Der Richter ist empört

So hatten sich im vergangenen September zwei Mhallamiye-Clans vor einem Lüneburger Krankenhaus eine Schießerei geliefert. Drei Menschen wurden schwer verletzt, die Polizei sprach anschließend von regelrechten „Jagdszenen“, die sich dort abgespielt hätten. Wenige Wochen später stürmten Mhallamiye-Kurden in Peine eine Polizeistation, nachdem die Beamten bei einem Familienmitglied eine Hausdurchsuchung veranlasst hatten.

In Hildesheim kam es im Jahr 2012 zu tumultähnlichen Zuständen in einem Gerichtssaal, nachdem die zuständigen Richter einen Mhalladiye-Kurden wegen Mordes verurteilt hatten. Gerichtspräsident Ralph Guise-Rübe sprach anschließend von unhaltbaren Zuständen. Noch nie habe er es erlebt, dass Zeugen in so hohem Maße beeinflusst und unter Druck gesetzt worden seien wie bei diesem sogenannten Ampelmord-Prozess gegen den M-Kurden Mohamad O.

Niedersachsen und Bremen zählen neben Berlin und Essen zu den deutschen Regionen, in denen sich die Mhallaliye-Kurden bevorzugt niedergelassen haben. Allein in Bremen sollen es mehr als 2000 sein, ebenso viele werden in Niedersachsen mehr vermutet als gezählt. Ihnen werden jeweils mehrere Hundert Straftaten pro Jahr zugerechnet.

Insgesamt sollen rund 15.000 M-Kurden in Deutschland leben. Die meisten von ihnen gelten als staatenlos und werden deshalb in Deutschland geduldet.

Quelle : http://www.welt.de/vermischtes/article136461264/Die-Ohnmacht-der-Justiz-vor-der-Gewalt-der-Clans.html

Gruß an die, die sich zu benehmen wissen

TA KI

landeskriminalamt