Massenschlägerei mit 70 Personen in Dresden – Syrer und Iraker verletzt


In der Dresdner Neustadt kam es am Samstag Abend zu einer Massenschlägerei. Die etwa 70 Beteiligten stammten laut Polizeiangaben „augenscheinlich mehrheitlich aus dem nordafrikanischen/arabischen Raum“.

Bei einer Massenschlägerei sind am Samstagabend in der Dresdner Neustadt mindestens zwei junge Männer verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte, stammten die etwa 70 Beteiligten „augenscheinlich mehrheitlich aus dem nordafrikanischen/arabischen Raum“.

Kurz nach 20 Uhr hätten viele Anwohner den Notruf gewählt und der Polizei ebenfalls Videoaufnahmen vom Geschehen am Alaunplatz zur Verfügung gestellt. Auch ein Messer und zumindest eine abgeschlagene Bierflasche seien als Waffen eingesetzt worden.

Noch vor Eintreffen der Polizei seien die meisten Beteiligten in die angrenzenden Straßen und Innenhöfe des Szeneviertels geflüchtet. Ein 15 Jahre alter Syrer und ein 20-jähriger Iraker mussten den Angaben zufolge mit Schnittverletzungen im Krankenhaus behandelt werden. Im weiteren Einsatzverlauf seien auch ein Schlagring und geringe Mengen Betäubungsmittel sichergestellt worden.

Warum es zu der Schlägerei kam, war nach Angaben eines Polizeisprechers zunächst nicht bekannt. Die Polizei ermittele nun wegen des Verdachts auf Landfriedensbruch. (dpa/mcd)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/massenschlaegerei-mit-70-personen-in-dresden-syrer-und-iraker-verletzt-a2178984.html

Gruß an die Klardenker

TA KI

Werbeanzeigen

Bozen: Afghanen gegen Afrikaner – Bürgerkriegsähnliche Verfolgungsjagden in Südtirol


Mütter flüchten mit Kindern, Passanten schauen sich ängstlich um, im Hintergrund hört man Sirenen – mittendrin: Bürgerkriegsähnliche Zustände und Verfolgungsszenen, wie man sie hier so nicht kennt. Möglicherweise handelte es sich um eine Vergeltungsaktion für eine Messerstecherei vom Vortag.

bozenschlaegerei-640x493

 

Am hellen Tage prügelten sich auf den Bozener Sportplatz Talferwiesen afghanische, afrikanische und nordafrikanische Migranten mit Kricketschlägern und was sie sonst noch finden konnten. Steine wurden geworfen. Das war am Samstag, den 1. Oktober 2016.

Einer der Haupttäter, der junge Afghane Hotak Faisal, legte sich auch mit den Carabinieri an, als diese eintrafen. Er wurde festgenommen.

Bereits am Freitag soll es zu einer blutigen Auseinandersetzung gekommen sein. Am Bozner Bahnhofspark wurde ein Afghane niedergestochen. Ob beide Fälle miteinander in Verbindung stehen, ist bisher nicht bekannt, aber gut möglich.

Eilverhandlung nach zwei Tagen

Zwei Tage später wurde der Afghane, gegen den auch in anderen Fällen ermittelt wird, in einem gerichtlichen Eilverfahren zu 1,5 Jahren Gefängnis ohne Bewährung verurteilt.

Dennoch verließ er den Gerichtssaal als freier Mann, berichtete das südtiroler Nachrichtenportal „Stol.it“. Der Grund sei, dass er noch nicht vorbestraft sei und die verhängte Haftstrafe unter jener gesetzlichen Schwelle liege, ab der man „hinter Gitter muss“, so das Portal.

Bozens Quästor (Polizeichef) Lucio Carluccio beantragte deshalb sogleich für Hotak Faisal eine Spezialüberwachung. Außerdem verwarnte er zwei weitere Afghanen und einen Mann aus Mali wegen der Talferwiesen-Schlägerei mündlich. Zwei Zentralafrikaner erhielten ein Aufenthaltsverbot für die Gemeinde Bozen.

In einer weiteren Schlägerei in Bozen griff der Quästor ebenfalls rasch durch. Hier hatten sich drei Italiener und ein Marokkaner geprügelt. Zwei der bereits vorbestraften italienischen Staatsbürger wurden verwarnt. Der Marokkaner wurde ausgewiesen. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/europa/bozen-afghanen-gegen-afrikaner-buergerkriegsaehnliche-verfolgungsjagden-in-suedtirol-a1947356.html

Gruß an die, die endlich erwachen

TA KI

Paris: Straßenschlacht hunderter Migranten an illegalem U-Bahn-Camp


In der Nacht zum Freitag kam es in einem illegalen Camp in Paris zu Straßenkämpfen zwischen Migranten, die sich mehrere Stunden hinzogen.

Bildschirmfoto_vom_2016-04-17_10_10_59_pt_8

An der Pariser Metrostation „Stalingrad“ entstand seit Anfang März ein wildes Camp, in dem sich rund tausend illegal Eingereiste aufhalten, meist Männer aus Eritrea, dem Sudan und Afghanistan. In der Nacht zum Freitag kam es dort zu längeren Kämpfen zwischen verschiedenen Gruppen. Trotz eines Großaufgebots der Polizei und zwischenzeitlicher Beruhigung der Angriffe brach die Gewalt immer wieder aus und zog sich über mehrere Stunden hin. Die Migranten prügelten mit Latten und Stangen aufeinander ein. Gegenstände flogen durch die Luft.

Der erste Zusammenstoß begann gegen 21 Uhr. Als die Brigade BAC N der Kriminalpolizei eingriff, wurde sie mit Wurfgeschossen verschiedener Arten empfangen, berichtet Leparisien.fr. Die Polizei nahm den betrunkenen Werfer in U-Haft. Daraufhin beruhigte sich die Situation etwas. Nachdem die Beamten abzogen waren, brachen die Aggressionen wieder aus und gegen 23:30 Uhr gab es eine neue Schlägerei aus – „hundert aufgebrachte Menschen gingen mit Kampfabsichten aufeinander los“, ziterte das Medium Augenzeugen. Anwohner baten erneut um Beruhigung der Situation. Wie im ersten Zusammenstoß gab es Verletzte.

Ein Anwohner des Boulevards sagte: „Bis zum heutigen Tag hatte es niemals so eine Gewalt gegeben. Das da war wirklich beeindruckend …“

Lager bildet sich immer wieder

Das wilde Lager entstand in den vergangenen Wochen, weil fast tausend Migranten aus Calais dort nach der Auflösung des „Dschungels“ strandeten. Die Metro-Station wurde bereits zweimal geräumt, aber immer wieder wurde sie neu mit Matratzen und Zelten okkupiert.

Bei der letzten Räumung am Morgen des 30. März versprachen Frankreichs Paris, Anne Hidalgo, avaient annoncé dans un communiqué commun « la prise en charge de 985 migrants et la résorption complète du campement“>Innenminister Bernard Cazeneuve und die Pariser Bürgermeisterin Anne Hidalgo, in einer gemeinsamen Erklärung, dass sie die vollständige Räumung des Lagers von 985 Migranten unterstützen würden.

Zwei Wochen später hatten wieder mehrere hundert Migranten ihre provisorischen Schlafplätze eingerichtet. Die nächste Räumung ist bereits in Planung. (ks)

.
.
Gruß an die Völker Europas
TA KI

50 Beteiligte: Massenschlägerei in Hamburger Flüchtlingsunterkunft ; Wüste Schlägerei in Dresdner Asylheim!


Von Rüdiger Gaertner

Polizisten nehmen einen verdächtigen Flüchtling fest.

32231304,35560958,highRes,maxh,480,maxw,480,Fl%C3%BCchtlingsheimschl%C3%A4gerei.JPG
Foto: Marius Röer

Mit mehreren Streifenwagen ist die Polizei am späten Donnerstagnachmittag zur Flüchtlingsunterkunft an der Hammer Straße angerückt. Hier hatten rund 50 Personen aufeinander eingeschlagen. Dabei wurden vier Menschen – darunter ein Wachmann – verletzt. Die Polizei nahm fünf Bewohner der Unterkunft fest.

Gegen 16.40 Uhr ging der Notruf bei der Polizei ein. Ein Wachmann meldete per Handy, dass es in der Unterkunft zu einer Massenschlägerei gekommen sei. Syrer, Afghanen und Albaner seinen aufeinander losgegangen und würden mit allem was greifbar war aufeinander einschlagen. Sofort fuhren mehrere Streifenwagen zum Einsatzort.

Die Polizeibeamten konnten die Kontrahenten nur mühsam trennen – die Stimmung war laut Polizei extrem aufgeheizt. Teilweise seien selbstgebaute Schlagwaffen von den Beamten sichergestellt worden. „Die waren auf 180. Ein Wunder das niemand schwerer verletzt wurde“, so ein Polizist.

Auch rund zwei Stunden später war die Polizei immer noch mit entsprechenden Aufgebot vor Ort um die Lage zu beruhigen.

Quelle: http://www.mopo.de/polizei/marienthal-50-beteiligte–massenschlaegerei-in-hamburger-fluechtlingsunterkunft-,7730198,32231136.html

Wüste Schlägerei in Dresdner Asylheim!

Dresden – Wüste Schlägerei in der Asylunterkunft in der Hamburger Straße! Ein Wachmann und ein Bewohner gingen schlaegerei_2-62d43272aufeinander los. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an.

Gegen 10.45 Uhr eskalierte die Lage im ehemaligen Technischen Rathaus. Polizeisprecher Thomas Geithner (41): „Auslöser war wohl, dass der Wachmann den Bewohner aufgefordert hatte, sein Zimmer aufzuräumen.“

Rund 20 weitere Bewohner der Asylunterkunft waren in den Streit daraufhin involviert. „Ein Asylbewerber und der Wachmann wurden bei der Auseinandersetzung verletzt“, so Geithner.

Die Polizei rückte mit mehr als zehn Streifenwagen an, beruhigte die Lage.

Der Einsatz läuft allerdings noch. Rettungskräfte versorgten die beiden leicht verletzten Männer.

schlaegerei_3-f5e01430

 

Quelle: https://mopo24.de/nachrichten/wueste-schlaegerei-in-dresdner-asylheim-21344

Gruß an die, die das Märchen vom traumatisierten Flüchtling, -der aus Mangel an Platz in der Enge der Unterkünfte offenbar nur eine Freizeitbeschäftigung hat : Gewalt jeglicher Couleur -Schlägerei, Vergewaltigung, Mord…- weiter träumen

TA KI

Marienthal- 26-jähriger Asylbewerber in Flüchtlingsunterkunft verprügelt


32155336,35434810,highRes,maxh,480,maxw,480,59935145

Polizei-Großeinsatz in einer Flüchtlingsunterkunft in Marienthal: Am Dienstagabend wurde ein 26-jähriger Afghane in der Einrichtung in der Oktaviostraße von einer Gruppe anderer Asylbewerber verprügelt.

Wie ein Polizeisprecher berichtet, soll eine Gruppe von Albanern dem 26-Jährigen vorgeworfen haben, die „falsche Toilette“ benutzt zu haben und ihn daraufhin angegriffen haben. Dabei seien auch Stahlrohre und Metallteile zum Einsatz gekommen.

Als die Beamten mit 14 Streifenwagen eintrafen, war die Auseinandersetzung bereits beendet. Der 26-Jährige wurde mit Schmerzen in den Knien in einem Krankenwagen behandelt. Er erkannte einen seiner Angreifer wieder, der vorübergehend in Gewahrsam genommen wurde.

Quelle: http://www.mopo.de/polizei/marienthal-26-jaehriger-asylbewerber-in-fluechtlingsunterkunft-verpruegelt,7730198,32155250.html

Gruß an die, die immer noch an tragische Einzelfälle glauben- und sich nicht vorstellen möchten, daß es vielleicht schon Tote in den Flüchtlingsunterkünften gab und gibt, von denen wir nichts erfahren sollen… Aber ja, iCH vergaß, in den Unterkünften befinden sich ausschließlich traumatisierte Opfer…

TA KI

Albaner sollen Duschgebühr verlangt haben


In zwei Erstaufnahmelagern kam es in der Nacht zu Massenschlägereien zwischen Hunderten Flüchtlingen. In Braunschweig löste ein Handy-Klau die Unruhen aus. In Hamburg war es wohl eine „Duschgebühr“.

In Erstaufnahmeeinrichtungen in Hamburg und Braunschweig ist es am Dienstag zu Schlägereien zwischen Flüchtlingen verschiedener Nationalitäten gekommen. In einem Erstaufnahmelager in Hamburg seien rund 30 Albaner und Afghanen teilweise mit Eisenstangen aufeinander losgegangen, sagte ein Polizeisprecher.

In der Landesaufnahmebehörde (LAB) des Landes Niedersachsen in Braunschweig brach der Polizei zufolge ein Streit zwischen Algeriern und Syrern aus – 300 bis 400 Flüchtlinge beteiligten sich demnach an der Prügelei.

Nach der Auseinandersetzung in dem Lager im Hamburger Stadtteil Wilhelmsburg wurden der Polizei zufolge drei Menschen in Gewahrsam genommen.

Einer von ihnen habe mehreren Zeugen zufolge einem anderen Flüchtling eine Waffe an den Kopf gehalten. Trotz des Einsatzes eines Spürhundes sei die Waffe nicht gefunden worden.

Dutzende Beamte rücken zur Schlichtung an

Bei der Schlägerei seien fünf Menschen leicht verletzt worden, einer habe einen Stich in den Arm bekommen und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Dass es sich dabei um einen Messerstich handelte, habe sich nicht bestätigt.

Der Auslöser der Schlägerei war demnach ein Streit zwischen einem Albaner und einem Afghanen im Sanitärbereich der Einrichtung. Der Anlass für den Streit war zunächst unklar. Nach einem Bericht der „Hamburger Morgenpost“ ging es jedoch um eine von Albanern erhobene Gebühr, die Asylbewerber anderer Herkünfte für die Benutzung der Duschräume zu entrichten hatten.

Daraus resultierte die Schlägerei, bei der einige Menschen mit Eisenstangen bewaffnet gewesen seien. Nach der Auseinandersetzung sei auch eine Matratze in einem Zelt angezündet worden, in dem mehrere Albaner untergekommen waren. Zwei Personen seien dabei durch Rauch verletzt worden.

Der Anlass für die Prügelei in Braunschweig waren laut Polizeisprecher einige gestohlene Gegenstände. Der NDR berichtete, dass es sich dabei um ein entwendetes Handy eines Bewohners handelte. Verletzte habe es keine gegeben. Nach anderthalb Stunden konnte die Polizei demnach mit rund 60 Beamten die Situation beruhigen. Ein Mann sei festgenommen worden, der am Mittwoch dem Haftrichter vorgeführt wird.

Quelle: http://www.welt.de/politik/deutschland/article147307178/Albaner-sollen-Duschgebuehr-verlangt-haben.html

Gruß an die Deutschen

TA KI