Lebensmittelgift „ISOGLUCOSE“ ▶ Seit 1.10.17 unbeschränkt in Deutschland zugelassen; Achtung vor Isoglukose!


Von der Öffentlichkeit fast unbemerkt hat Brüssel den Zuckermarkt ab 1.10.2017 bereits 2013 neu geregel. Dabei wurden auch die Beschränkungen für den künstlichen Zucker aufgehoben. Ob Eiscreme, Schokolade, Softdrinks, aber auch Back- und Teigwaren, Konserven, sogar Fitnessgetränke für Sportler – es gibt kaum noch Lebensmittel, die nicht mit flüssigem Industriezucker gesüßt sind. „Isoglucose”….Doch Isoglucose soll besonders gesundheitsgefährdend sein. Isoglucose ist auch bekannt als Maissirup oder high fructose syrup. Was das zu bedeuten hat und das Fructose keineswegs gesund ist, hat sogar die ARD in einem Beitrag gebracht. Achtet bei Euren Einkäufen darauf und informiert durch das Teilen auch Eure Familien und Freunde.

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Achtung vor Isoglukose!

Die Lebensmittelindustrie hat großes vor! Mit Isoglucose, dem neuen Shootingstar, erhoffen sich die Kornzerne Milliarden Gewinne. Dabei soll Isoglukose besonders gesundheitsgefährdend sein. Brüssel schert das offenbar wenig und so wurde die Obergrenze für die Produktion in der EU zum 01.10.2017 aufgehoben. Prost Mahlzeit!

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Gruß an die Wissenden
TA KI
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Kakao macht schlau!


Gute Nachrichten für Leckermäuler: Schokolade macht schlau!

Schokolade ist ungesund und macht dick. Diesen Satz müssen sich Schokoladen-Liebhaber anhören, wenn sie mal wieder nicht die Finger von der süßen Versuchung lassen können. Doch ab jetzt können sie auf solche Anmerkungen einen genialen Konter geben: Schokolade macht nämlich schlau! Das hat eine Studie der University of Maine (USA) ergeben.

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Die Forscher haben herausgefunden, dass Schokoladen-Esser bessere kognitive Fähigkeiten haben als diejenigen, die keine Schokolade zu sich nehmen. In der Studie beobachteten die Wissenschaftler monatelang die Ernährungsgewohnheiten von 968 Erwachsenen zwischen 23 und 98 Jahren, von denen keiner an Demenz litt. Sie interessierten sich dabei besonders für die Aufnahme von Schokolade.

In mehreren neuropsychologischen Tests zeigte sich, dass Teilnehmer, die einmal pro Woche Schokolade aßen, in allen Intelligenztests besser abschnitten als jene, die keine Schokolade konsumierten.

Die Ursache dafür sehen die Forscher in den Kakao-Flavonoiden. Dabei handelt es sich um natürlich vorkommende polyphenolische Verbindungen in pflanzlichen Lebensmitteln. Diese tragen dazu bei, dass Informationen schneller übertragen werden und die Leistung des Arbeitsgedächtnisses verbessert wird. Weiterhin sind in Schokolade Theobromin, Koffein und Methylxanthine enthalten. Diese Stoffe erhöhen die Wachsamkeit und verbessern die kognitive Verarbeitung.

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Die Menge der Flavonoide in der Schokolade unterscheidet sich, je nach Kakaoanteil, erheblich. In Vollmilchschokolade beträgt der Flavonoid-Anteil ca. 7 bis 15 Prozent. Bei dunkler bzw. Bitterschokolade sind es sogar bis zu 70 Prozent. In 100 g dunkler Schokolade sind ca. 100 g Flavonole, eine Untergruppe der Flavonoide, enthalten. 100 g ungesüßtes Kakaopulver ohne Methylxanthine enhalten bis zu 250 g Flavonole.

Dunkle Schokolade ist durch den niedrigen Zuckeranteil wesentlich gesünder als helle und weiße Schokolade bzw. süße Kakaogetränke. Außerdem spielt der Kakaoanteil eine große Rolle: Je höher dieser ist, desto gesünder ist die Schokolade.

Schokolade mit einem hohen Kakaoanteil macht aber nicht nur intelligenter, sie hat auch noch einige weitere Vorteile für die Gesundheit. So ergab eine Studie der Universität im schottischen Aberdeen, dass die in der Schokolade enthaltenen Flavonoide das Herz schützen. Wissenschaftler des Columbia University Medical Centers (USA) haben zudem in einer Studie herausgefunden, dass Kakao sogar ein schwaches Gedächtnis im Alter wieder fitter werden lässt.

Wenn das also keine Gründe sind, öfter einmal der süßen Versuchung nachzugeben! Du solltest natürlich dennoch nicht zu viel Schokolade essen, da dies sich früher oder später in zusätzlichen Kilos auf den Hüften bemerkbar macht. Weiße Schokolade und Schokolade mit wenig Kakaoanteil solltest du meiden und stattdessen auf dunkle Schokolade zurückgreifen. Wenn du dies beachtest, steht der Nascherei nichts mehr im Wege.

Quelle: http://dex1.info/was-mit-einem-passiert-wenn-man-nur-einmal-die-woche-schokolade-ist-klingt-unglaublich-ab-jetzt-sundige-ich-ohne-reue/

Gruß an die Naschkatzen

TA KI

Fall in Düsseldorf: Zu wenig Nutella: Afrikaner zündeten Asylheim an


28 Verletzte und zehn Millionen Euro Schaden wegen eines Streits um zu wenig Nutella, Schokolade und Gummibären am Frühstücksbuffet: Das wirft zumindest die Staatsanwaltschaft Düsseldorf einem 27- jährigen Algerier vor, der im vergangenen Juni wegen dieser Lappalie seine Flüchtlingsunterkunft angezündet haben soll und dadurch einen Totalschaden verursachte. Angestiftet worden sei er dazu von einem ebenfalls 27- jährigen Marokkaner.

Die ehemalige Messehalle in Düsseldorf brannte im Juni völlig nieder. Alle rund 130 Männer, die beim Ausbruch des Feuers in dem Gebäude waren, mussten von den Einsatzkräften in Sicherheit gebracht werden. 26 Flüchtlinge zogen sich dabei Rauchgasvergiftungen zu, auch ein Feuerwehrmann und ein Helfer aus der Unterkunft wurden leicht verletzt.

Dabei konnte man noch von Glück sprechen, dass zum Zeitpunkt des Brandes nicht alle der 282 dort untergebrachten Männer in der Halle waren. Der Sachschaden wurde auf mindestens zehn Millionen Euro beziffert. Sehr bald stellte sich dann heraus, dass der Brand gelegt worden war.

Foto: Feuerwehr Düsseldorf, dpa/David Young

Der Grund für die Brandstiftung versetzt dabei in Staunen: Laut Informationen der „Bild“ soll es kurz davor zu einem Streit in der Unterkunft gekommen sein. Mehrere Flüchtlinge hätten sich darüber beschwert, dass während des Fastenmonats Ramadan zu wenig Süßes unter anderem Nutella beim Frühstücksbuffet zu finden sei. Der 27- jährige Mohammed B. habe daraufhin seinen Freund Adel D. angestiftet, das verhängnisvolle Feuer in dem Heim zu legen.

Foto: Feuerwehr Düsseldorf, dpa/David Young

Die beiden Männer wurden kurzzeitig in U- Haft genommen, sind mittlerweile aber wieder auf freiem Fuß. Derzeit prüft ein Gericht die Anklageerhebung der Staatsanwaltschaft, ein Prozesstermin steht daher noch nicht fest.

Quelle: http://www.krone.at/welt/zu-wenig-nutella-afrikaner-zuendeten-asylheim-an-fall-in-duesseldorf-story-540525

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Niemand will Poroschenkos Schokolade


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Käufer für Imperium gesuchtNiemand will Poroschenkos Schokolade

Von Jan Gänger

Umsätze in Milliardenhöhe, Fabriken in mehreren Ländern, starke Position in Osteuropa. Eigentlich müssten Kaufinteressen für das Süßwaren-Konglomerat des ukrainischen Präsidenten Poroschenko Schlange stehen. Das tun sie aber nicht.

Als wären seine Probleme nicht schon groß genug: Dem ukrainischen Präsident Petro Poroschenko gelingt es nicht, ein zentrales Wahlversprechen einzuhalten. Er hatte angekündigt, im Falle eines Sieges seinen Süßigkeiten-Konzern Roshen zu verkaufen. Doch daraus wird derzeit nichts – die Suche nach einem Käufer gestaltet sich sehr viel schwieriger als gedacht.

Das ist durchaus nachvollziehbar. Schließlich ist Poroschenko der Präsident eines Landes, das sich mit von Moskau unterstützten Separatisten herumschlagen muss. Für ausländische Investoren ist es derzeit wenig attraktiv, in der Ukraine zu investieren. Dazu kommt, dass Roshen auf dem wichtigen russischen Markt große Probleme bekommen hat. Angesichts der politischen Situation handele es sich beim Verkauf momentan um eine theoretische Möglichkeit, zitierte die Nachrichtenagentur Reuters aus Finanzkreisen. Und das, obwohl „im Kern einem dabei das Wasser im Munde zusammenläuft.“

Gute Beziehungen

Poroschenko gilt als einer der reichsten Ukrainer, dem Magazin „Forbes“ zufolge war er vor Ausbruch der Krise 1,3 Milliarden Dollar schwer. Wie andere Oligarchen machte er sein Vermögen nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion in den 1990er Jahren. Er begann mit dem Verkauf von Kakaobohnen, übernahm schrittweise mehrere Süßwarenfabriken und gründete schließlich den Branchengiganten Roshen. Zur Politik pflegte er nicht nur gute Beziehungen, er wurde früh selbst aktiv.

1998 trat er zum ersten Mal politisch in Erscheinung, als er Abgeordneter im Windschatten des damaligen Präsidenten Leonid Kutschma wurde. Zwei Jahre später gründete er mit Gleichgesinnten die Partei der Regionen, der auch der spätere Präsident Viktor Janukowitsch angehörte. Bald darauf wechselte Poroschenko jedoch die Seiten und tat sich mit seinem Freund Viktor Juschtschenko zusammen, der im Jahr 2004 zum Helden der „Revolution in Orange“ und zum ukrainischen Staatschef aufstieg. Unter Juschtschenko war Poroschenko in den Jahren 2009 und 2010 Außenminister, blieb aber politisch außerordentlich flexibel: Als in Kiew wieder Janukowitsch ans Ruder gelangte, übernahm er im Jahr 2012 kurzzeitig ein Ministeramt. Nach dessen Sturz wurde er sein Nachfolger.

Roshen – der Name setzt sich aus den mittleren Silben des Nachnamens seines Gründers Poroschenko zusammen – wäre in normalen Zeiten wohl tatsächlich ein Leckerbissen für Süßigkeiten-Riesen. Der Konzern hat Fabriken in vier Ländern. Die wichtigsten befinden sich in der Ukraine, daneben gibt es Werke in Russland, Litauen und Ungarn. Roshen erzielt einen Jahresumsatz von umgerechnet 1,2 Milliarden US-Dollar und ist damit nach Branchenangaben die weltweite Nummer 18.

Besonders stark ist Roshen in Osteuropa vertreten – einem für Süßwarenkonzerne überaus interessanten Markt. Die Region sorgt für knapp 13 Prozent der weltweiten Süßwarenumsätze, obwohl der Bevölkerungsanteil geringer ist. Ein wichtiges Plus für Roshen ist zudem, dass seine Produkte in Geschmack und Verpackungsdesign traditionellen, osteuropäischen Vorlieben entsprechen. Insgesamt produziert der Konzern mehr als 300 verschiedene Süßigkeiten und stellt davon jährlich 450.000 Tonnen her. Vor diesem Hintergrund schätzen Branchenexperten den Wert des Süßigkeiten-Konglomerats auf etwa 1,5 Milliarden Dollar.

Fabriken geschlossen

Doch die ukrainisch-russischen Spannungen verhindern Finanzkreisen zufolge, dass Lebensmittelgiganten wie Nestlé oder die Cadbury-Mutter Mondolez zugreifen. Zwar seien erste Kontakte mit Interessenten geknüpft worden, hieß es ohne konkrete Namen zu nennen. Doch diese Gespräche stünden noch am Anfang. „Es handelt sich um eine komplexe Sache, und in den nächsten Wochen wird es zu keinem Verkauf kommen. Erwarten Sie nichts Unmittelbares“, hieß es weiter.

Das liegt vor allem an den Schwierigkeiten in Russland. Im vergangenen Jahr sorgte der Nachbar für etwa ein Fünftel der Roshen-Umsätze. Doch Moskau hat mittlerweile die Grenzen für Roshen-Produkte gesperrt – offiziell aus Gründen des Verbraucherschutzes. Die Werke in Russland mussten im April schließen, da die Konten von den Behörden eingefroren worden waren. Auch dieser Schritt wurde in Kiew als politisch motiviert interpretiert, die russische Seite führte dagegen einen Streit um Markenrechte an. Und zwischenzeitlich wurde in der Rebellen-Hochburg Luhansk ein Roshen-Lagerhaus besetzt. Für europäische und US-Konzerne sind das Gründe genug, sich aus diesem politischen Minenfeld herauszuhalten.

Quelle: http://www.n-tv.de/wirtschaft/Niemand-will-Poroschenkos-Schokolade-article13654006.html

Petro Poroschenko (einer der reichsten Juden der Welt!)- ist seit Jahren Informant für die USA

(…)

Israelisches Forbes strich Achmetow und Poroschenko aus seiner Liste

Kiew, den 13. Mai /UKRINFORM/.

Israelische Ausgabe der Forbes Magazins hat aus der Liste der reichsten Juden der Welt die ukrainischen Geschäftsleute Rinat Achmetow und Petro Poroschenko gestrichen.

Das berichtet Korrespondent.net.

„Auf entsprechender Seite der Ausgabe fehlen ihre Namen. Von ukrainischen Geschäftsleuten ist nur Wiktor Pintschuk den reichsten Juden zugerechnet“, – heißt es im Bericht.

Es sei zu erinnern, ukrainische Geschäftsleute Rinat Achmetow und Petro Poroschenko haben auf ihre Aufnahme bei dem durch israelische Ausgabe des Forbes Magazins veröffentlichten Rating der reichsten Juden der Welt reagiert. Die Pressedienste beider Geschäftsleute forderten die Ausgabe dazu auf, „Änderungen im Rating vorzunehmen“.

Die Pressesprecher legten der Redaktion der israelischen Forbes-Ausgabe die Biographien beider Geschäftsleute vor, indem sie betonten, Rinat Achmetow sei ethnischer Abstammung nach Tatar und Petro Poroschenko – Ukrainer.

Das Rating der reichsten Juden der Welt wurde durch das israelische Forbes Anfang April veröffentlicht. So nahm Rinat Achmetow, dessen Vermögen mit 15,4 Mrd. US$ geschätzt ist, den 12. Platz ein, Wiktor Pintschuk (3,8 Mrd. US$) – den 56. und Petro Poroschenko (1,6 Mrd. US$) – den 130. Platz.

Quelle: http://www.ukrinform.ua/deu/news/israelisches_forbes_strich_achmetow_und_poroschenko_aus_seiner_liste_6428

Gruß an die Schacherer und Wucherer- auch von euch wird niemand vergessen werden.- Versprochen!!

TA KI

https://daserwachendervalkyrjar.wordpress.com/2014/06/17/petro-poroschenko-einer-der-reichsten-juden-der-welt-ist-seit-jahren-informant-fur-die-usa/