Das Leben auf dem Forschungsschiff


Vor kurzem wies Cobra in seinem aktuellen Bericht über das Sonnensystem darauf hin, dass Corey eine zutreffende Beschreibung des Lebens auf den Schiffen für die Zeit vor 2012 ausführt.

Hier nun für euch die Übersetzung, etwas zusammengefasst. Antares

Dies ist erneut ein Interview, welches David Wilcock [DW] mit Corey Goode [CG] führt.

DW: Herzlich willkommen, Corey. Danke, dass du uns heute weitere Detail als Insider aus dem geheimen Raumfahrtprogramm mitteilen möchtest. Sicher ist für einige Leute der Rahmen dieses Programms möglicherweise schwierig zu akzeptieren. Zugegeben, wir gingen im Jahr 1969 auf den Mond. Einige Leute würden sagen, angeblich gingen wir zum Mond. Aber es scheint wir taten zumindest einige realen Sachen auf dem Mond, und dann gingen wir nicht wieder zurück. Sie setzen die Flagge dort. Es liefen ein paar Missionen und oh, waren dann fertig?! Angeblich hatten sie gesehen, was sie wollten. Die meisten Menschen meinen wohl wir hätten nicht viel ausserhalb der Erde bewerkstelligt. Was ist der wahre Umfang dessen, womit wir es zu tun haben? Wenn die Wahrheit herauskommt, was werden wir hören?

CG: Nun, es wird überwältigend. Wir werden erfahren, dass es eine riesige Infrastruktur im gesamten Sonnensystem gibt, beginnend mit dem Bergbau im Asteroidengürtel und auf Monden und Planeten, um Rohstoffe für industrielle Komplexe zu beschaffen, die Technologien produzieren und dann sind da Kolonien mit Menschen, die in diesen Industriekomplexen arbeiten und diese riesige industrielle Maschinerie unterstützen, die durch unserer gesamtes Sonnensystems geht.

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DW: Wir konnten keine Basis in einem Gasplaneten bauen, richtig? Weil es zu heiss wird, und der Luftdruck zu hoch ist?

CG: Ja, dort ist zu viel Druck.

DW: Also, wenn wir nach diesen Kolonien suchen, wo befinden sie sich?

CG: Grundsätzlich sind Kolonien das, wie wir den Bereich nennen, wo Familien und Menschen leben. Dort gibt es auch verschiedene Arten von Örtlichkeiten. Es gibt Einrichtungen in innen ausgehöhlten Asteroiden, wo die Rohstoffe gewonnen werden. Es gibt sie überall auf dem Mars, unterirdisch natürlich, auf verschiedenen Monde der Gasriesen und eben auf unserem eigenen Mond.

DW: Würdest du eine Schätzung wagen, wie viele verschiedene Einrichtungen oder verschiedene Orte, die gebaut wurden, es in unserem Sonnensystem gibt?

CG: In unserem Sonnensystem gibt es alles – von kleinen Sicherheitsvorposten von 18 bis 40 Menschen auf dem Mars allein, zu den Einrichtungen, die in verschiedenen Lagrange-Punkten im gesamten Sonnensystem umher schweben.

DW: Was sind Lagrange-Punkte? [Erläuterungen dazu sind hier zu finden!]

CG: Sie sind Orte zwischen Planeten oder Körpern, die eine ununterbrochene Gravitationskraft oder eine gleiche Anziehungskraft aus allen Bereichen haben, von allen Zonen, wo eine Art von geostationärem oder stationärem Punkt bleibt. Ich weiss wirklich keine Anzahl. Es gibt Hunderte von Einrichtungen.

DW: Wie viel Personal haben beispielsweise einige der grösseren Einrichtungen?

CG: Nun, wenn wir über einige der grösseren Kolonien sprechen, weit über eine Million Menschen.

DW: Wirklich?

CG: Ja. Ich glaube nicht, dass es zahlreiche davon gibt, aber nicht wenige haben Hunderttausende.

DW: Wird es kälter und härter, an einem Ort zu leben, wenn man weiter von der Sonne weg ist?

CG: Das erledigt die moderne Technologie.

DW: Okay.

CG: Wir können die Lebensbedingungen, die für uns bequem sind, überall produzieren. Und selbst die Schumann-Resonanz, die es hier auf der Erde gibt. Die Erde hat eine bestimmte Schwingungsresonanz, die Pflanzen und Menschen gesund hält. Die Schumann-Resonanz wurde in Raumfahrzeuge, Kolonien und Einrichtungen „erzeugt“, um die Menschen gesund zu erhalten. Und der Luftdruck wird durch die Schwerkraft gesteuert.

DW: Wie ist das genau mit der Schwerkraft? Offensichtlich hat die Erde eine gewisse Masse und die Fallbeschleunigung ist proportional dazu. Also, laut NASA, würde man auf den Monden hüpfen. Wie wird das kompensiert?

CG: Nun, sie haben die Schwerkraft-Panzerung in den Fahrzeugen, Verriegelungs-Panzerung in den Böden, darin wird Strom eingesetzt, um ein Elektro-Gravitationsfeld, eben künstliche Schwerkraft zu erzeugen.

DW: Wie ist die verschieden Grösse der Platten?

CG: Ja sicher variieren die Platten in den Grössen. Es sind unterschiedliche Grössen von Fluren. Doch diese Platten, 5-7 cm dick, greifen ineinander wie bei den Kinderbausteinen oder werden zusammen verzahnt.

DW: Nun möchte ich nach ein wenig mehr Informationen fragen. Du hast gesagt, dort leben die Menschen. Ist alles streng zweckmässig und gerade – mit einer ganzen Reihe von Räumen, wie Kojen, oder haben sie ein schönes, grosses Atrium mit Wasserfall? Haben sie grosse gemeinsame Treffpunkt-Bereiche?

CG: In der Regel, wenn ich auf dem Forschungsschiff war, haben wir all das normalerweise nicht besucht. Sie waren unternehmenseigene Kolonien des ICC (Interplanetary Corporate Conglomerate). Falls sie gerade nicht einen ihrer Leute hatten, um ein kritisches Stück von Maschinen oder Technologien, die beschädigt waren, zu beheben, gab es in der Regel einen Spezialist an Bord unseres Forschungsschiffes, der über dieses Know-how verfügte. Und nur unter diesem besonderen Anlass durften wir in die Kolonien gehen – unter strengem Befehl, nicht zu reden oder mit einem der Menschen in den Einrichtungen oder den Kolonien zu interagieren. Wir waren unter Bewachung. Uns wurden weder Touren noch Mahlzeiten angeboten. Wir waren direkt zu dem Ort eskortiert, wo wir die Wartung durchzuführen hatten und dann sofort zu unserem Schiff zurück eskortiert, um den Platz zu verlassen.

DW: Konntest du zur Erde kommen, während deiner Arbeit dort?

CG: Nein, während der „20 und mehr“ Jahre war jeder völlig von der Erde abgeschnitten, Nachrichten, einfach bezüglich allem, was mit der Erde zu tun hatte. Wir konnten weder Nachrichten noch Fernsehen oder andere Informationen bekommen.

DW: Durftet ihr Bücher und Zeitschriften zum Lesen mitbringen?

CG: Nein, noch nicht einmal ein Foto von unserer Familie oder so etwas. Alles, was wir hatten, wurde uns dort zu Beginn gegeben.

DW: Du sprachst zuvor über diese Smart-Glas-Pads. Hattest du dazu Zugriff, als du auf diesem Forschungsschiff warst?

CG: Wenn wir im Einsatz waren, ja.

DW: Okay. Wussten sie, was du getan hattest? Gab es eine Überwachungsaufzeichnung oder ähnliches, wenn du versucht hast, nachzuschauen?

CG: Ich bin mir sicher, dass es diese gab. Auf dem Forschungsschiff ging es viel gelassener zu, als ich es von den militärischen Schiffen hörte. Sie nannten die Wissenschaftler immer „Eierköpfe“. Sie waren jedoch völlig in Ordnung. Häufig verbrachte ich viel Zeit damit, auf den Smart-Glas-Pads zu schauen. Es gab eine Menge von Ausfallzeiten für mich. Jeder hatte eine „Leerzeiten-Ausbildung“. Du hattest nicht nur einen Job. Ich war für die Kommunikation und ein paar andere Dinge geschult. Aber zu einem grossen Teil der Zeit war ich in einem der Labors, wenn einiges der anderen Arbeiten getan war, und da blieben so einige verbleibende Stunden für die Smart-Glass-Pads.

DW: Waren die Menschen dabei mehr geneigt, sich zu treffen und miteinander zu reden oder wollten sie eher unbedingt am Smart-Glass-Pad allein sein und versuchen, weitere interessante Dinge zu lesen.

CG: In den allermeisten Fällen hattest du nur Zugriff zu den Smart-Glass-Pads, wenn du im Dienst warst. Du konntest dich auch mit anderen Menschen unterhalten und hören, welchen Klatsch es so gibt.

DW: Hattest du dort bestimmte Leute, die etwas wie enge Freunde waren?

CG: Ich war vor allem nahe mit einigen der „Eierköpfe“ oder Wissenschaftlern, weil ich viel Zeit mit ihnen verbrachte. Und ich war einer Schlafkabine zugewiesen, der in der Regel 18 bis 24 Personen zugeordnet waren. Ich kannte da einige Leute, aber die Menschen rotierten wirklich sehr viel.

DW: Über welche Art von Dingen hast du mit diesen Leuten geredet? Ich meine, ist es schwer für die meisten, sich die Interviews anzusehen und sich vorzustellen, wie es wäre, in dieser Welt zu leben. Wird es nach einer Weile gewöhnlich oder langweilig?

CG: Ja, es war sehr langweilig. Wir würden nur über unsere Arbeit sprechen und über das, was möglicherweise auf der Erde manchmal so vor sich geht, spekulieren, was andere Leute studierten, als wir beauftragt wurden, bestimmte Dinge zu studieren. Eben nur eure normale Art des Geplauders.

DW: Wie oft hast du verschiedene Einrichtungen besucht, als du auf diesem Forschungsschiff warst? Du sagtest, du warst 6 Jahre dort.

CG: Es gab nur wenige Gelegenheiten. Nur dreimal besuchten wir aktuelle Kolonien und mehrmals die Industriekomplexe, um Reparaturen durchzuführen.

DW: Das sind so etwas wie Fabrikanlagen?

CG: Ja, wie eine Fabrik. Und bei einer Gelegenheit waren wir bei einem Bergbaubetrieb im Asteroidengürtel. Dies war wirklich nur ein Drei-Mann-Betrieb innerhalb eines Asteroiden. Dort gab es hauptsächlich Roboter und ferngesteuert arbeitende Vorrichtungen. Diese drei rotierten eben mit der Aufsicht.

DW: Wie gross war diese Anlage?

CG: Nun, das war auf einem extrem grossen Asteroiden und der wurde immer grösser durch den Bergbau.

DW: Wie konnte er grösser werden? Das verstehe ich nicht.

CG: Die Größe des Innenraums der Bohrung wurde immer grösser und grösser. Man konnte sehen, dass sie zu graben begannen und immer mehr Fortschritte machten in diesem einen grossen Asteroiden.

DW: Wenn du also nur drei Kolonien und einige andere Industrieanlagen in sechs Jahren besucht hast, klingt das wirklich nicht wie die Hauptarbeit, die du hattest.

CG: Nein, es war nicht super spannend. Eine Menge von dem, was wir taten, war studieren. Ich denke, man würde sie ausserirdische Organismen unter extremen Lebensumständen nennen. Die moderne Biologie und Wissenschaft versuchen gerade neu zu definieren, was das Leben ist. Basierend auf dem, was ich sah, dem Leben, das ich sah und untersuchte, gab es Plasmatisches Leben, andere Arten von energetischen Typen des Lebens, die im Grunde wie riesige Amöben aussahen und vom elektromagnetischen Feld des Jupiters gefüttert wurden. Sie versuchten, Proben von denen zu erhalten. Sie waren so gross, würden sie kleine Proben davon nehmen, würden sie im Grunde sterben oder wie verfaulen. Sie waren nicht in der Lage dazu …

DW: Was war an ihnen, dass die Raumfahrtprogramme entschieden hatten, dass sie tatsächlich noch am Leben sind?

CG: Naja. Sie waren nicht nur am Leben, sie zeigten Anzeichen von Empfindungsfähigkeit.

DW: Wirklich?

CG: Ja. Sie waren sich ihres Selbst bewusst. Sie hatten lebenserhaltende Eigenschaften. Es gab eine Menge Dinge, die sie taten, an ihnen testeten, dass ich denke, es wäre nicht sehr ethisch, es zu ergründen und hier aufzuführen…

DW: Nun, ich meine, die typische herkömmliche Ansicht des biologischen Lebens ist, dass sie essen, ausscheiden, sich fortbewegen, atmen …

CG: … und fühlen.

DW: Richtig. Da sind Zellen und biologisches Material…

CG: Ja. Es ist Kohlenstoff-basiertes Leben.

DW: Also hat das Leben keine Zellstruktur? Es ist nicht wie das Plasma, das durch Zellen verbunden ist.

CG: Nein, aber sie verhielten sich wie einzellige Organismen in der Art der Reproduktion.

DW: Sie konnten sich tatsächlich vermehren?

CG: Ja. Es heisst doch Mitose, wie sie sich teilen?

DW: Richtig.

CG: Es wurden aber auch einiges Leben im Ozean bei einem der Jupitermonde unter dem Eis untersucht… Es gab etwas wie Wale oder Delfine.

DW: Wirklich?

CG: Ja. Es ist so einiges ausserhalb der wissenschaftlichen Studien.

DW: Wie verbreitet ist das biologische Leben in unserem Sonnensystem?

CG: Es ist so ziemlich überall, wenn du die mikroskopische Ebene einschliesst. Es lässt sich sogar frei schwebend im Raum gefriergetrocknet finden.

DW: Okay, wenn wir nun jenseits des mikrobiellen Lebens schauen, gibt es tatsächlich kleine Wesen, die auf diesen Monden herumlaufen können, wie die Monde des Jupiters? Wenn Europa ein Wasser-Mond ist, gibt es trockene Monde? Gäbe es Leben, das auf der Oberfläche eines trockenen Mondes leben könnte?

CG: Es gibt einiges Leben auf dem Mars. Es gibt eine kleine Tierwelt, die vor allem graben, sich einwühlen. Es gibt Pflanzen auf dem Mars, die sehr… wir würden so etwas in der Wüste finden … sehr robust sind. Dort gab es diesen einen Busch, der lila und rot war und riesige Dornen hatte. Eine Art gedungener Busch mit spitzen Blättern, wie Dornen an der Spitze, die lila und rot gestreift waren.

DW: Wie würdest du losgehen, um diese Sträucher zu sehen? Welche Art von Anzug müsstest du tragen?

CG: Es gab einen leichten Anzug, keine Druckausrüstung.

DW: Brauchtest du einen Glashelm?

CG: Ja. Und eine Atemschutzmaske.

DW: Zurück zum Forschungsschiff. Wie viele Menschen waren mit auf der Koje im Schiff?

CG: Mal mehr, mal weniger. Etwa bis zu 24 Personen könnten bleiben. Es waren irgendwo zwischen 18 und 24.

DW: So müssen alle zusammen in einem Zimmer schlafen. Wie beim Militär?

CG: Ja. Und wir hatten Etagenbetten, die in den Wänden waren. Wir mussten dort in der Koje auch sitzen. Jeder hatte ein kleines Regal für seine Sachen.

DW: Galt der 24-Stunden-Zyklus, wie auf der Erde?

CG: Genau.

DW: Wurde das Schiff so beleuchtet, dass sich eure Körper auf den Zyklus einstellen konnten?

CG: Sie versuchten einen Tages – Zyklus einzuhalten und hielten die Schumann-Resonanz aufrecht, die der menschliche Körper aus gesundheitlichen Gründen verwendet.

DW: Haben einige Leute Nachtschicht?

CG: Oh ja. Ständig waren die Menschen im Dienst.

DW: Woher kam das Wasser? Auf der Erde erfordert der Wasserkreislauf Wolken und Regen. Wie klappt das mitten im Weltraum?

CG: Wasser ist im Sonnensystem nicht knapp. Sagen wir es nur auf diese Weise… alles wird recycelt.

DW: Also ist das ganze Schiff entworfen, um alles wiederzuverwerten?

CG: Es ist ein sehr geschlossenes System, ein autarkes, geschlossenes System. Ja und alles wird recycelt.

DW: Wie ist das mit den Mahlzeiten? Gibt es vegetarisches Essen, ebenso wie Fleisch-Menüs?

CG: Die Qualität davon hat sich geändert, doch sie hatten einen Replikator, der eine bestimmte Auswahl an Speisen produzierte. Es gab auch Hydrokultur-Bereiche, in denen einige frische Lebensmittel wuchsen.

DW: Also drückt man auf den Knopf für „Cheeseburger“ auf dem Replikator und bekommt einen Cheeseburger?

CG: Nein, so war es nicht. Nein. Du drückst einen Knopf und erhältst einen Schmorbraten oder so ähnlich.

DW: Was waren deine Lieblingssachen aus dem Replikator?

CG: Ich mochte oft Schmorbraten und Kartoffelpüree.

DW: Hat der Schmorbraten auch überzeugend geschmeckt?

CG: Ja, wirklich gut.

DW: War es in der richtigen Temperatur oder musste man es erwärmen?

CG: Nein, es war bereits heiss.

DW: Kannst du sehen, wie das Essen im Inneren hinter Glas entsteht oder war es dunkel?

CG: Es sieht im Grunde wie eine Mikrowelle aus, in dieser Grösse. Du stellst den Teller hinein, schliesst die Tür, drückst die Taste von dem, was du willst, dann macht es einen Lärm und es erscheint. Fertig.

DW: Welche Art von Lärm war es?

CG: Ähnlich wie bei einer Mikrowelle. Wenn du etwas replizierst…nun, man könnte es „drucken“ (print) nennen.

DW: Gab es einen Namen für das Gerät? Wie bezeichnet man es?

CG: Ein Drucker (printer).

DW: Wirklich?

CG: Ja.

DW: Woher weißt du, was du erhalten könntest? Gab es wie eine Digitalanzeige zum Scrollen für die Menüs?

CG: Wie bei einer Mikrowelle gab es bestimmte Tasten für verschiedene Mahlzeiten.

DW: Was ist mit Getränken? Gab es eine Limonade oder einen Fruchtpunsch?

CG: Ja, aber nicht durch den Replikator. Es gab Spender für verschiedene Getränke

DW: Wuchs das Gemüse getrennt vom Replikator? Wurde der Salat nicht „gedruckt“?

CG: Es gab einige Gemüse wie Kartoffeln und solche Sachen durch den Replikator, aber einige der anderen grünen Gemüse wuchsen selbst.

DW: Falls du nun den Salat haben wolltest, war da ein Kühlschrank für das Gemüse?

CG: In der Bordküche war einiges vorbereitet. Eben falls du etwas Bestimmtes wolltest, die Geräte (Replikator) mal nicht funktionierten oder du Eier und zugeteilte Lebensmittel bekamst.

DW: Welche Kleidung habt ihr an Bord des Schiffes getragen?

CG: Overalls.

DW: So aus einem Stück?

CG: Ja.

DW: In welcher Farbe?

CG: Nun, verschiedener Zweck, andere Farbe. Manchmal blau, manchmal weiss. Es hing vom Bereich ab, wo du gearbeitet hast.

DW: Was bedeuten die weissen Overalls?

CG: Nein, das weisse bezieht sich nicht auf eine Bezeichnung eines Jobs. Wenn ich im Labor-Bereich mit den „Eierköpfen“/Wissenschaftlern oder wozu auch immer war, würde ich den weissen tragen. Wenn ich im Kommunikationsbereich arbeite, würde ich nicht den weissen Labor-Overall tragen.

DW: Wenn du zum vorderen Teil des Schiffes gehst und dann mit einem gleichmässigen Tempo ganz nach hinten, wie lange würde das dauern?

CG: Du konntest nicht geradeaus gehen. Es war wie ein Labyrinth. Wahrscheinlich würde es 30… 45 Minuten dauern, wenn du auf einer Ebene bleibst.

DW: Wie sieht es hauptsächlich drin aus? Was ist die vorherrschende Farbe der Wände?

CG: Nun, das meiste war einfach aus Metall. Mir wurde gesagt, dass eine Menge von diesen ersten Schiffen von Menschen gebaut wurden, die U-Boote bauten. Also war es wirklich in dieser Art. Und falls es mal schwerelos wäre, gab es Handläufe an der Wand entlang, um sich selbst zu führen.

DW: Was war die typische Deckenhöhe im Inneren?

CG: Wahrscheinlich etwa 2,5 Meter (8 Fuss).

DW: Gab es mehrere Decks und du konntest von einer Etage zur anderen gehen?

CG: Ja. Es gab mehrere Decks.

DW: Erinnerst du dich, wie viele Decks?

CG: Ich war vor allem innerhalb von vier Decks, aber ich glaube, es waren mindestens neun.

DW: Hatten sie eine spezifische Klassifikation, wie einen Namen für jedes Deck?

CG: Ja. Sie hatten Bezeichnungen für die einzelnen Bereiche. Es gab „Ebene 1″. Dann mit einem Bindestrich (-), 1-A / 1-B.

DW: Wurden diese Bereiche farblich gekennzeichnet? Waren die Wände in einer gewissen Art und Weise, dass jeder wusste, wo er war?

CG: Ja, recht populär waren die farbigen Linien auf dem Boden, die dich führen würden. Aber so meistens wusste jeder, zu welchem Bereich und welcher Nummer an der Tür er wollte.

DW: Du sagtest, dass die Allianz beabsichtigt, diese Technologie der Menschheit zu übergeben, wenn wir durch die Offenlegung gehen.

CG: Ja. Das ist der Plan. Nachdem es eine vollständige Offenlegung gab, und nachdem wir durch den Prozess des Umgangs mit der vollständigen Offenlegung von Informationen gelangen und dann die notwendigen Gerichtsverhandlungen stattfanden und der psychologische Umgang mit dem ganzen Prozess in Gang ist… dann werden alle diese Technologien der Menschheit gebracht, um unser Leben grundsätzlich zu ändern. Dann ist die Zeit als Schuldsklaven vorbei, die jeden Tag acht oder neun Stunden arbeiten, um Miete zu zahlen und für ein paar Stunden fernsehen, schlafen gehen und dies dann jeden Tag zu wiederholen. Es wird eine völlig andere Art von Leben sein, danach.

DW: Wer entscheidet, wer in den Raum fliegen wird? Wird es einige Einschränkungen geben, für wen es erlaubt ist?

CG: Ich habe keine Ahnung, wonach es gehen wird. Ich meine, dass es zu einer Star Trek-artigen Zivilisation führt. Ich weiss, schliesslich wird es Tourismus zu vielen Orten im Sonnensystem geben. [ Interessante Ergänzungen sind auch hier zu lesen.] Und es gibt dann eine Vielzahl von neuen Varianten für Tätigkeiten für die Menschen.

DW: Meinst du, dass es genügend Schiffe gibt, um eine grössere Menge Leute von hier ins All fliegen zu lassen, wenn sie wollten, nachdem das alles eröffnet ist?

CG: Ich glaube schon. Ja. Ich bin sicher, es gibt bereits genug Schiffe, um sie für nicht-militärische Zwecke zu nutzen.

DW: Nun, das ist wirklich unglaublich. Ich danke dir sehr, dass du hier warst und für euer Zuschauen. Es waren so viele spezifische Details enthalten … Ich bin davon überzeugt, dass das, was du uns sagst, auch von dir erlebt wurde. Ich denke, es gibt umfangreiche Beweise, die damit korrelieren. Ich danke dir für deinen Dienst an der Menschheit.

CG: Ich danke dir.

 

Zahlreiche weitere Texte über die Mitteilungen von Corey findet ihr hier auf der Webseite.

Quelle: http://transinformation.net/das-leben-auf-dem-forschungsschiff/

Gruß an das Unfassbare

TA KI

Schumann-Frequenzen, Gruppenbewußtsein und Individualität


von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

 

Jeden Nachmittag findet in der nordaustralischen Stadt Darwin das gleiche Schauspiel statt. Eine große Menschenmenge versammelt sich in neugieriger Erwartung am Strand – nicht um zu baden, obwohl dies in der feuchten Hitze der Tropen sicher ein angenehmer Zeitvertreib wäre. Nein – alle diese Menschen warten auf das Heranziehen der täglichen Gewitter.

Gewitter

Abb. 1: Die täglichen Gewitter am Strand von Darwin ? einmaliges Naturschauspiel und Touristenattraktion

Darwin ist die Stadt mit den meisten Gewittern weltweit. Und man muß es ehrlich zugeben – diese tropischen Gewitter bilden ein imposantes Naturschauspiel mit einer Farbenpracht, wie wir sie in unseren Breiten nicht kennen.

Es ist also kein Wunder, wenn Atmosphärenphysiker, die die Eigenschaften von Gewittern studieren wollen, einen solchen Ort aufsuchen, der ihnen Tag für Tag reiches Anschauungsmaterial bietet.

Es gehört zu den seltsamen Fügungen unseres Lebens, daß dadurch ausgerechnet die Stadt, die den Namen von Charles Darwin trägt, dem Entdecker der Evolutionslehre, zum Ausgangspunkt wissenschaftlicher Forschungen wurde, die uns revolutionäre Erkenntnisse über die Evolution des menschlichen Bewußtseins liefern werden.

Die Forschungen begannen, als Anfang der neunziger Jahre Dr. Earle Williams vom Meteorologischen Institut des Massachusetts Institute of Technology und seine Kollegen Rutledge und Keenan nach Darwin kamen, um die Häufigkeit der Blitze in dieser Region zu messen. Dabei kamen sie zu einer bemerkenswerten Erkenntnis, die auf den ersten Blick fast komisch klingt: Blitze sind nämlich hochgradig hitzeempfindlich!

Genauer gesagt: Wenn in einer tropischen Region wie der Gegend um Darwin die Lufttemperatur nur um ein Grad steigt, dann steigt die Anzahl der Blitze um 400%-800%.

Später fand man heraus, daß auch in den anderen Klimazonen der Erde die Blitzaktivität temperaturbedingt ansteigt, und zwar in den Subtropen immerhin noch um 200%-400%, in gemäßigten Regionen um 100%-200%, jeweils bezogen auf ein Grad Erwärmung.

Entdeckung der Schumann-Frequenzen

Die elektrisch positiv aufgeladene Ionosphäre bildet einen Gegenpol zur negativ geladenen Erdoberfläche, wobei zwischen beiden ständig eine elektrische Spannung herrscht. Diese Spannung entlädt sich regelmäßig, indem irgendwo auf der Erde ein Gewitter stattfindet. Ein solches System aus zwei konzentrischen, entgegengesetzt elektrisch geladenen Kugeln nennt man auch einen Kugelkondensator.

Schichten der Erdatmosphäre

 

Abb. 2: Die Schichten der Erdatmosphäre

Diese physikalischen Fakten wurden Anfang des 20. Jahrhunderts von dem kroatischen Physiker und Erfinder Nikola Tesla genutzt, der zu dieser Zeit in Colorado Springs Experimente zur drahtlosen Energieübertragung durchführte.

Tesla erzeugte damals mit seinen Versuchsanordnungen gewaltige elektrische Spannungen von mehreren hunderttausend Volt, mit denen er sogar künstliche Blitze erzeugen konnte. Er fand dabei heraus, daß mit jedem solchen Blitz auch Radiowellen extrem niedriger Frequenz ausgestrahlt werden, die nahezu widerstandslos in die Erde ein- und durch sie hindurchdringen können. Damit hatte er die elektromagnetische Resonanzfrequenz der Erde entdeckt.

Wissenschaftliche Anerkennung fand dieser Effekt erst viel später. Der deutsche Physiker Prof. Dr. W. O. Schumann von der Technischen Universität München entdeckte 1952 diese Frequenz eher durch Zufall, als er für seine Studenten Übungsaufgaben zur Elektrizitätslehre stellte. Durch grobe Überschlagsrechnung bestimmte Schumann die Frequenz damals auf etwa 10 Hertz.

Noch einmal zur Veranschaulichung: Dieser Wert ist die Resonanzfrequenz der Erde, also die Frequenz, bei der die Erde mitzuschwingen beginnt. Jede Energieentladung zwischen Ionosphäre und Erdoberfläche, also jeder normale Blitzschlag, erzeugt als Nebenprodukt Radiowellen einer solchen Frequenz, die mit der Erde resonanzfähig sind. Sie können daher nicht nur in die Erde eindringen, sondern verstärken sich dabei noch, wodurch es zur Ausbildung gewaltiger stehender Wellen kommt, die über lange Zeit stabil bleiben können.

Nach Veröffentlichung seiner Ergebnisse in einer physikalischen Fachzeitschrift erfuhr Schumann von einem physikalisch interessierten Arzt, daß die Schumann-Frequenz, wie man sie heute nennt, auch eine Resonanzfrequenz des menschlichen Gehirns ist .

Durch Messungen der Gehirnströme eines Menschen kann man feststellen, daß das Gehirn elektromagnetische Wellen produziert, die im Bereich zwischen 1 und 40 Hertz liegen. Man unterteilt dieses Spektrum in der Medizin in mehrere Bereiche:

  1. Delta-Wellen (1-3 Hertz) sind charakteristisch für traumlosen Tiefschlaf und komatöse Zustände.
  2. Theta-Wellen (4-7 Hertz) sind charakteristisch für den Traumschlaf.
  3. Alpha-Wellen (8-12 Hertz) treten im entspannten Wachzustand auf, etwa in einer Meditation oder kurz vor dem Einschlafen bzw. unmittelbar nach dem Erwachen.
  4. Beta-Wellen (13-40 Hertz) herrschen im normalen Wachzustand vor.

Nach neueren Erkenntnissen gibt es noch ein fünftes Gehirnwellenband, die sogenannten Gamma-Wellen (40-80 Hertz). Sie sind zuständig, um aus unterschiedlichen Sinnesinformationen (z. B. aus visuellen und akustischen Eindrücken) ganzheitliche Gestaltimpressionen zusammenzufügen. Die Gamma-Wellen haben eine große Bedeutung für das menschliche Orientierungsvermögen sowie für die subjektive Wahrnehmung von Raum und Zeit.

Elf Wellen -wirkung aufs Hirn

 

Abb. 3

Inzwischen weiß man übrigens, daß das Spektrum der menschlichen Gehirnwellen sogar noch weiter reicht und praktisch den gesamten ELF-Wellenbereich bis zu 1000 Hz abdeckt.

Professor Schumanns damaligen Doktorand Herbert König verfolgte den Zusammenhang zwischen Erdresonanz und Gehirnfrequenzen weiter. Seine umfangreichen Untersuchungen resultierten in einer ersten exakten Messung der Schumann-Erdresonanzfrequenz. Ihr Wert liegt danach bei 7,83 Hertz.

Beim Menschen liegt diese Frequenz knapp an der unteren Grenze des Alpha-Bereiches, also an der Grenze zwischen Schlaf und Wachen.

Die Übereinstimmung zwischen Erd- und Gehirnfrequenz ist kein Zufall, weil Tiere und Menschen ihre Gehirnfrequenzen im Verlauf der Evolution den natürlichen Gegebenheiten ihres Lebensraumes angepaßt haben.

Man hat nämlich festgestellt, daß das Gehirn auf elektromagnetische Frequenzen, die ihm von außen „angeboten“ werden und die im richtigen Frequenzbereich liegen, reagiert. Auch hier liegt also eine Resonanzwirkung vor.

Der „Zaubergesang“ der Erde

Mit der regelmäßigen Messung der Schumann-Wellen haben die Wissenschaftler ein Instrument gefunden, um die weltweite Temperaturentwicklung überwachen zu können. Aufgrund der sensiblen Reaktion der Blitze auf Temperaturänderungen braucht man nämlich nur regelmäßig die Anzahl der Blitze auf der Welt zu zählen. Wie wir inzwischen wissen, erzeugt aber jeder Blitz eine Schumann-Welle, die dann durch Resonanz mit der Erde rund um den Erdball läuft und praktisch überall gemessen werden kann.

Solche Messungen sind seither das Ziel mehrerer Forschungsprojekte, unter anderem in Massachusetts unter der Leitung von Earle Williams, aber auch an der Universität Fairbanks in Alaska, wo Prof. Davis Sentman lehrt und forscht, sowie am Nagycenk-Observatorium der Ungarischen Akademie der Wissenschaften in Sopron unter der Leitung von Dr. Gabriella Sátori.

Unter den Wissenschaftlern herrscht derzeit Einigkeit: Die Veränderung der Intensität der Schumann-Wellen – irgendwo auf der Welt gemessen – ist ein verläßlicher Indikator für die globale Klimaentwicklung. Doch es gibt auch eine umgekehrte Schlußfolgerung:

Durch die globale Erwärmung der Erdatmosphäre steigt die Intensität der Schumann-Wellen unaufhaltsam an. Dies bewirkt, daß die extrem niedrigen Frequenzen dieser Wellen zunehmend stärker auf unser aller Bewußtsein einwirken werden.

Unsere Generation wird möglicherweise keine Antennen brauchen, um diese Frequenzen zu spüren. Die Erde selbst dreht den „magischen Zaubergesang“ langsam lauter. Und was noch paradoxer – fast komisch – ist (wenn es nicht so ernst wäre): Die Ursache für diese Entwicklung sind unsere eigenen menschlichen Fehler, unser Unvermögen, auf technische Entwicklungen zu verzichten, die unsere Umwelt langsam zu zerstören drohen.

Mittlerweile hat die Erde selbst Gegenmaßnahmen gegen unsere verfehlten Aktivitäten in Wirtschaft und Politik in die Wege geleitet, indem sie auf die globalen Veränderungen reagiert – zum Beispiel mit der Erhöhung der Intensität der Schumann-Wellen. Dies kann ungeheure Wetterkatastrophen herbeiführen, möglicherweise auch Erdbeben und Vulkanausbrüche.

Gleichzeitig wirken aber die Schumann-Wellen auch direkt auf unser Bewußtsein ein. Sie könnten uns helfen, eine höhere Bewußtseinsstufe zu erlangen, auf der wir dann unsere irdischen Probleme leichter lösen würden. Es drohen durchaus Umweltkatastrophen nie gekannten Ausmaßes, doch die Erde selbst läßt uns Menschen ein Hintertürchen offen!

Individualität und Gruppenbewußtsein

Zunächst einmal kann man nicht nur von der Schumann-Frequenz reden, denn es gibt mehrere davon.

Die Erde ist nicht nur zu einer einzigen Frequenz, also einem bloßen Ton, resonanzfähig, sondern singt tatsächlich einen mehrstimmigen Zaubergesang.

Bereits seit etwa dreißig Jahren ist es der Wissenschaft bekannt, daß es neben der elementaren Schumann-Frequenz von 7,83 Hertz noch weitere Resonanzschwingungen gibt. Bis heute konnten mindestens acht solche Frequenzen identifiziert werden. Die – abgerundeten – Schwingungszahlen liegen bei 8, 14, 20, 26, 33, 39, 44 und 50 Hertz.

Mindestens die ersten sechs dieser Frequenzen beeinflussen das menschliche Bewußtsein.

Damit wird der Mensch also nicht nur mit den „einschläfernden“ Theta-Wellen von 7,83 Hertz bombardiert, sondern gleichzeitig auch mit zusätzlichen Wellen, die allesamt im Beta- und Gamma-Wellenbereich liegen, die als charakteristisch für den Wachzustand gelten bzw. die Koordination unserer Wahrnehmung beeinflussen.

Nun ist die unterste, klassische 7,83-Hertz-Frequenz zweifellos die intensivste. Dafür bilden die höheren ein Spektrum unterschiedlicher Schwingungen, für die das Gehirn allesamt empfänglich ist. Das Schumann-Frequenzspektrum in Abb. 4 ist dem des menschlichen Gehirns auffallend ähnlich, denn auch bei EEG-Messungen sind die Alpha- und Theta-Frequenzen durch weite, hohe Ausschläge gekennzeichnet, während die Beta-Wellen flach und unruhig sind.

Die Schumann-Wellen tendieren also als Ganzes eher dazu, gleichzeitig das menschliche Gehirn zu beruhigen und aufzuwecken.

Das Resultat dürfte ein Zustand der Gehirnsynchronisation sein, der für uns momentan noch schwer vorstellbar ist. Neueste Ergebnisse der Gehirnforschung zeigen nämlich, daß die alte Vorstellung, daß das Gehirn einfach von außen angebotene Frequenzen nachvollzieht, zu einfach war und den wirklichen Vorgängen nicht gerecht wird.

Statt dessen reagiert das Gehirn auf äußere Energien und Schwingungen, für die es empfänglich ist, mit einer umfangreichen Neuorganisation seiner inneren Schaltkreise. Dies führt – ähnlich wie die Abnahme des Magnetfeldes – natürlich kurzfristig zu einem chaotischen, streßfördernden Unruheeffekt.

Dann jedoch neigt das Gehirn dazu, sich auf einer höheren Schwingungsebene neu zu organisieren. Es erreicht einen höheren Bewußtseinszustand, der nicht nur aus der Summe der beiden Einzelzustände zu erklären ist.

Spektrum der Schumannwellen

Abb. 4: Das Spektrum der Schumann-Wellen. Die ersten acht bekannten Resonanzfrequenzen sind mit 1-8 markiert. Die Messung erfolgte an drei unterschiedlichen Orten: Stanford-Universität Kalifornien (SU), Arrival Heights, Antarktis (AH) und Sondrestromfjord, Grönland (SS). (Quelle: Universität Stanford, Kalifornien)

Dieser Zustand läßt sich nicht nur lapidar als „Gehirnsynchronisation“ beschreiben, wie er etwa durch Meditationstechniken erreicht wird. Dieser höhere Bewußtseinszustand ist etwas viel Mächtigeres. Man kann ihn vielleicht am besten beschreiben als einen Zustand, in dem der Mensch „zugleich wach ist und schläft“, obwohl auch das die wahren Verhältnisse nicht trifft.

Es gibt – zumindest in unserer Kultur – derzeit nur einen Bewußtseinszustand, der eine Vorstufe davon ist. Es handelt sich um den sogenannten Klartraum (s. hierzu Fosar/Bludorf: „Spektrum der Nacht“).

Der neue Bewußtseinszustand, um den es hier vermutlich geht, ist eine flexible Synthese aus Individualität und transpersonalem Gruppenbewußtsein, also etwas, das wir als „Vernetzte Intelligenz“ bezeichnen (mehr dazu bei Fosar/Bludorf: „Vernetzte Intelligenz“).

Die Flexibilität besteht darin, daß man seine Individualität ausleben und sich gleichzeitig an unbewußte Schichten einer Gruppe anschließen kann (siehe „Vernetzte Intelligenz“). Leider können sich in diesen Prozeß auch vernetzte technische Anlagen wie HAARP oder „Teddybär“ störend einklinken.

Was würde passieren, wenn ein Mensch diesen Bewußtseinszustand erreichen würde, wenn ihm also neben dem normalen Wachbewußtsein auch die schöpferische Kraft des kollektiven Unbewußten voll verfügbar wäre? Man kann über diese phantastische Möglichkeit nur spekulieren. Wäre es uns dann möglich, mit der Kraft der Gedanken bewußt unsere Umgebung zu beeinflussen – sozusagen Fähigkeiten zu benutzen, die man vor einigen Jahrhunderten noch als „magisch“ bezeichnet hätte? Die Barriere der Zeit zu überschreiten? Hinter abgrenzende Frequenzbarrieren schauen zu können?

Der Übergang ins Frequenz-Zeitalter

Doch es gibt noch einen weiteren Trend, der aus neuesten Forschungsergebnissen erkennbar ist und die bewußtseinsverändernde Wirkung der Schumann-Wellen noch verstärken wird.

Am Nagycenk-Observatorium in der ungarischen Stadt Sopron erforscht die Geophysikerin Gabriella Sátori mit ihren Kollegen seit einigen Jahren intensiv die Entwicklung der Schumann-Frequenzen.

Die ungarischen Wissenschaftler kamen dabei zu dem bemerkenswerten Resultat, daß nicht nur die Intensität dieser Wellen, sondern die Frequenzen selbst auch erheblichen Schwankungen unterliegen, die ebenfalls von der Erderwärmung gesteuert werden.

 

Schwankungen der SchumannwellenWinter Schumann

Abb. 5: Die täglichen Schwankungen der Schumann-Frequenzen sind von der Jahreszeit abhängig. Im Sommer (linke Graphik) liegen die Werte der untersten Frequenz zwischen 7,95 und etwas über 8 Hz, im Winter (rechte Graphik) zwischen 7,8 und 7,95 Hz. (Quelle: Nagycenk-Observatorium, Sopron, Ungarn).

So liegt die unterste Schumann-Frequenz heute nicht mehr bei 7,83 Hertz, sondern über weite Strecken des Jahres schon in der Nähe der „magischen“ Grenze von 8 Hertz (manchmal sogar schon deutlich oberhalb davon).

Wir bezeichneten diese Grenze als „magisch“, weil sie genau den Übergang von den Theta- zu den Alpha-Frequenzen darstellt. Jetzt erst wird es möglich, den bewußtseinserweiternden Effekt des Schumann-Resonanzspektrums in seiner Gesamtheit voll wirksam werden zu lassen, da der einschläfernde, d.h. bewußtseinstrübende Effekt der Theta-Wellen entfällt.

Die höchsten Frequenzwerte treten dabei in den Sommermonaten (der Nordhalbkugel) auf, während sie im Winter wieder etwas absinken.

Dabei zeigen die zeitlichen Frequenzverläufe statistische Selbstähnlichkeit, also eine fraktale Struktur. Dies wirkt als stabilisierender Faktor (s. Fosar/Bludorf: „Zeitfalle“).

Speziell die höheren Schumann-Frequenzen im Gamma-Bereich können erhebliche Auswirkungen auf unseren Bewußtseinszustand und unser Befinden haben.

Beispielsweise liegt die fünfte Schumann-Resonanz derzeit bei knapp 33 Hertz. Laut Tabelle der Monroe-Frequenzen (s. Fosar/Bludorf: „Zaubergesang“) kann dies beim Menschen Gefühle der Vibration und Unruhe auslösen. Viele sensible Menschen können dies in unserer Zeit an sich beobachten. Eine Erhöhung dieser Frequenz, beispielsweise auf 35 Hertz, würde diesen Effekt abklingen lassen und gleichzeitig zu einer Öffnung der mittleren Chakren des Körpers führen. Eine Erhöhung der achten Schumann-Resonanz von derzeit 50 Hertz auf 55 Hertz könnte sogar die Kundalini-Kraft im Menschen freisetzen.

Wenn uns also das natürliche Spektrum der Schumann-Wellen aufgrund der klimatischen Veränderungen auf der Erde einerseits einer sich stetig verstärkenden Alpha-Frequenz, andererseits aber einem ebenfalls immer intensiver werdenden Beta- und Gamma-Wellenspektrum aussetzen würde, so würde dies bedeuten, daß wir alle zunehmend auf einen Zustand stark erhöhter Wachheit und erweiterter Fähigkeiten hinsteuern. Verstärkt wird dies noch durch den kontinuierlichen Rückgang des Erdmagnetfeldes.

Es wird also – in nicht so sehr naher Zukunft – tatsächlich eine neue Erde geben, mit veränderten klimatischen und elektromagnetischen Lebensbedingungen, die aber dann auch ganz automatisch neue Menschen hervorbringen wird, die an diese Verhältnisse angepaßt sind.

Keiner von uns kann wissen, wie diese Entwicklung in der Zukunft ablaufen wird, aber schon jetzt steht fest: Wir treten ein in ein neues Frequenzzeitalter.

 

Quellen:

Fosar/Bludorf: Spektrum der Nacht. Aachen 2002.

Fosar/Bludorf: Vernetzte Intelligenz. Aachen 2001.

Fosar/Bludorf: Zaubergesang. Marktoberdorf 2002.

Fosar/Bludorf: Zeitfalle. Peiting 2005.

Sátori/Szendröi/Verö: Monitoring Schumann Resonances – I. Methology. Journal of Atmospheric and Terrestrial Physics, Vol 58, No. 13, 1996.

Sátori: Monitoring Schumann Resonances – II. Daily and seasonal frequency variations. Journal of Atmospheric and Terrestrial Physics, Vol 58, No. 13, 1996.

Schumann: Über die strahlungslosen Eigenschwingungen einer leitenden Kugel, die von einer Luftschicht und einer Ionosphärenhülle umgeben ist. Zeitschrift für Naturforschung 7a, 1952.

Williams: Schumann Resonance Measurements as a Sensitive Diagnostic for Global Change. North East Regional Center Directors Report, 1994.

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Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/schumann_gruppen/index.htm

Gruß an die Zauberklänge

TA KI