So hältst du dir nervige Mücken vom Leib.


In völliger Dunkelheit liegst du eingekuschelt im Bett, durchs Fenster weht ein kühler Wind und du hörst ein paar Laubbäume rascheln. Schon bist du auf dem besten Weg ins Schlummerland, doch dann vernimmst du aus der Dunkelheit ein unangenehmes Summen, das deinem Kopf immer näher kommt. Du weißt genau, was es ist und was es will: dein Blut.

Würde es dabei bleiben, könnte man noch damit leben, aber die angeschwollenen, juckenden Pusteln auf der Haut sind nicht hinzunehmen. Mit dieser kinderleichten Falle machst du Mücken in deinem Heim den Garaus:

Dafür brauchst Du:

  • 1 Plastikflasche
  • 200 ml warmes Wasser
  • 55 g braunen Zucker
  • 1 TL Hefe

Zuerst braunen Zucker und das warme Wasser vermengen und abkühlen lassen.

Mit einem geriffelten Messer schneidet man den oberen Bereich des Flaschenbauches gerade ab.

Das Zuckerwasser in den unteren Teil der Flasche füllen und die Hefe dazugeben.

Nun den oberen Teil der Flasche umgedreht in den unteren Teil stecken: Die Düfte und Dämpfe, die von unserer Mischung ausgehen, sind unwiderstehlich für die Mücke. Wer es etwas ästhetischer haben möchte, kann die Falle mit (buntem) Papier umwickeln.

Die Mücken werden in die Falle hineinfliegen. Heraus kommen sie aber nicht mehr.

Und nicht vergessen: sind die Fenster am Abend geöffnet, schalte entweder das Licht aus oder befestige Insektenschutzgitter, dann kommen die ätzenden Blutsauger gar nicht erst in die Wohnung. Jeden Vampir der es doch in dein Heim schafft, schaltet die Falle aber wirksam aus. Denn sind die Plagegeister, angelockt vom süßen Zuckerduft, erst einmal durch den Flaschenhals geflogen, gibt es kein Entrinnen mehr.

Quelle

Gruß an die Einfallsreichen

TA KI

Besorgter Hund zieht Mädchen an den Strand.


Es kostet viel Zeit und Nerven, Kinder zu erziehen – vor allem in den ersten Jahren. Viele Mütter und Väter sehen es daher mit Freude, wenn ihre Sprösslinge das Leben mit zunehmendem Alter allein meistern. Es gibt jedoch auch Eltern, die nicht loslassen können.

Diese sogenannten Helikopter-Eltern wollen selbst ihren bereits jugendlichen oder erwachsenen Nachwuchs vor jeder noch so kleinen Gefahr zu schützen. Ob das immer zum Wohl des Kindes ist, sei dahingestellt. Dass aber nicht nur Menschen solch ein überfürsorgliches Verhalten an den Tag legen, beweist die folgende Geschichte.

Youtube/C B

In Nordfrankreich hat sich im August dieses Jahres eine wundervolle Szene abgespielt, die nicht wenigen das Herz erwärmt. Am in der Normandie gelegenen Strand von Gouville-sur-Mer genoss ein Großvater mit seiner Enkelin und seinem Hund Matyas den sonnigen Tag und das kühle Meer.

 

Youtube/C B

Während sich das kleine Mädchen im Wasser vergnügte, wurde Matyas von seinem Beschützerinstinkt gepackt. Das folgende Video zeigt diesen entzückenden Moment:

In dem halbminütigen Video ist zu sehen, wie das Mädchen fröhlich im Meer planscht, bis es von einer kleinen Welle getroffen wird. Obwohl sich die Kleine nicht in Gefahr befindet, tritt der besorgte Matyas sofort in Aktion und zieht sie an ihrem T-Shirt aus dem Wasser. Die „Gerettete“ quietscht vergnügt und schenkt ihrem übereifrigen Schutzengel ein fröhliches Lachen.

Youtube/C B

Eine gelungene Rettung war es auf jeden Fall, ohne Frage. Das kleine Mädchen braucht sich in der Nähe von Matyas wirklich keine Sorgen zu machen. Ein wirklich sehr lieber Helikopter-Hund!

Quelle

Gruß an die wachsamen Freunde

TA KI

 

 

15 Tiere, die so süß sind, dass wir einfach nicht anders können, als dahinzuschmelzen


Tiere haben einen unglaublich tollen Einfluss auf uns Menschen. Sie helfen uns gegen den Stress, lassen uns besser schlafen und geben uns generell ein Gefühl, dass unser Leben einfach mehr Sinn macht. Nachdem wir diese 15 unglaublich süßen Tiere gesehen haben, möchten wir unbedingt ein Haustier haben! (Oder noch eines, falls wir schon eines haben).

1. Der perfekte Platz zum Schlafen

Reddit/MrQoz

2. Zwerghamster haben wirklich einen passenden Namen!

Flickr/Khilendel

3. Dieses Minischwein ist einfach zu süß!

Facebook/Magic Nature

4. Lebendige Badeenten!

Pinterest/blog.thedaily.com

5. Der Igel wäre das perfekte Haustier, hätte er nicht all diese Stacheln!

Facebook/Pokey Moms Hedgehogs

6. Die Futterschüssel kann für einen kleinen Welpen der perfekte Schlafplatz sein.

Reddit/466rtfge

7. Wer entspannt sich nicht gerne nach einem langen, harten Arbeitstag?

Pinterest/marthastewart.com

8. Nein, das ist kein Pferd, sondern ein kleiner Esel! Und noch dazu so süß!

Pinterest/ravenwhimsy.tumblr.com

9. „Es ist so anstrengend, den ganzen Tag Vögel hinterherzujagen!“

Pinterest/refinery29.com

10. Ein Küsschen für Mama

Imgur/Fyrelight

11. Wer hatte auch einen Teddybären, ohne den er nicht schlafen konnte?

Flickr/Jessica Florence

12. Diese bunte Schildkröte ist nicht größer als eine Münze!

Facebook/Magic nature

13. Hast du je so ein Pferd gesehen?! 

Pinterest/earthporm.com

14. „Guckguck!“

Pinterest/telixra.com

15. Wer kann bei diesem Blick nein sagen?

Pinterest/Astuces de filles

(…)

Quelle: http://unglaublich.co/15-tiere-die-so-sus-sind-dass-wir-einfach-nicht-anders-konnen-als-dahinzuschmelzen/

Gruß an die, denen solche Bilder das Herz erwärmen

TA KI

Rede von Häuptling Seattle 1855


Wir sind ein Teil der Erde

Erzählung nach einer Rede des Häuptlings Seattle
vor dem Präsidenten der USA im Jahre 1855

“Der große Häuptling in Washington sendet Nachricht, daß er unser Land zu kaufen wünscht.

Der große Häuptling sendet uns auch Worte der Freundschaft und des guten Willens. Das ist freundlich von ihm, denn wir wissen, er bedarf unserer Freundschaft nicht. Aber wir werden sein Angebot bedenken, denn wir wissen – wenn wir nicht verkaufen, kommt vielleicht der weiße Mann mit Gewehren und nimmt sich unser Land.
Wie kann man den Himmel kaufen oder verkaufen – oder die Wärme der Erde? Diese Vorstellung ist uns fremd. Wenn wir die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers nicht besitzen – wie könnt ihr sie von uns kaufen? Wir werden unsere Entscheidung treffen.

Was Häuptling Seattle sagt, darauf kann sich der große Häuptling in Washington verlassen, so sicher, wie sich unser weißer Bruder auf die Wiederkehr der Jahreszeiten verlassen kann.

Meine Worte sind wie die Sterne, sie gehen nicht unter. Jeder Teil dieser Erde ist meinem Volk heilig, jede glitzernde Tannennadel, jeder sandige Strand, jeder Nebel in den dunklen Wäldern, jede Lichtung, jedes summende Insekt ist heilig in den Gedanken und Erfahrungen meines Volkes. Der Saft, der in den Bäumen steigt, trägt die Erinnerung des roten Mannes.

Die Toten der Weißen vergessen das Land ihrer Geburt, wenn sie fortgehen, um unter den Sternen zu wandeln.
Unsere Toten vergessen die wunderbare Erde nie, denn sie ist des roten Mannes Mutter.
Wir sind ein Teil der Erde, und sie ist ein Teil von uns.
Die duftenden Blumen sind unsere Schwestern, die Rehe, das Pferd, der große Adler – sind unsere Brüder.
Die felsigen Höhen, die saftigen Wiesen, die Körperwärme des Ponys und des Menschen – sie alle gehören zu der gleichen Familie.

Wenn also der große Häuptling in Washington uns Nachricht sendet, daß er unser Land zu kaufen gedenkt, so verlangt er viel von uns.
Der große Häuptling teilt uns mit, daß er uns einen festen Platz gibt, wo wir angenehm und für uns leben können. Er wird unser Vater sein und wir seine Kinder. Aber kann das jemals sein? Gott liebt euer Volk und hat seine roten Kinder verlassen. Er schickt Maschinen, um dem weißen Mann bei seiner Arbeit zu helfen, und baut große Dörfer für ihn. Er macht euer Volk stärker, Tag für Tag. Bald werdet ihr das Land überfluten, wie Flüsse Schluchten hinabstürzen nach einem unerwarteten Regen.

Mein Volk ist wie eine ebbende Gezeit – aber ohne Wiederkehr. Nein, wir sind verschiedene Rassen. Unsere Kinder spielen nicht zusammen, und unsere Alten erzählen andere Geschichten. Gott ist euch gut gesonnen, und wir sind Waisen. Wir werden euer Angebot, unser Land zu kaufen, bedenken. Das wird nicht leicht sein, denn dieses Land ist uns heilig.

Wir erfreuen uns an diesen Wäldern. Ich weiß nicht – unsere Art ist anders als die eure.

Glänzendes Wasser, das sich in Bächen und Flüssen bewegt, ist nicht nur Wasser – sondern das Blut unserer Vorfahren. Wenn wir euch Land verkaufen, müßt ihr wissen, daß es heilig ist, und eure Kinder lehren, daß es heilig ist, und daß jede flüchtige Spiegelung im klaren Wasser der Seen von Ereignissen und Überlieferungen aus dem Leben meines Volkes erzählt.
Das Murmeln des Wassers ist die Stimme meiner Vorväter.
Die Flüsse sind unsere Brüder, sie stillen unseren Durst. Die Flüsse tragen unsere Kanus und nähren unsere Kinder.

Wenn wir unser Land verkaufen, so müßt ihr euch daran erinnern und eure Kinder lehren: Die Flüsse sind unsere Brüder und eure -, und ihr müßt von nun an den Flüssen eure Güte geben, so wie jedem anderen Bruder auch. Der rote Mann, zog sich immer zurück vor dem eindringenden weißen Mann – so wie der Frühnebel in den Bergen vor der Morgensonnen weicht. Aber die Asche unserer Väter ist heilig, ihre Gräber sind geweihter Boden, und so sind diese Hügel, diese Bäume, dieser Teil der Erde uns geweiht. Wir wissen, daß der weiße Mann unsere Art nicht versteht. Ein Teil des Landes ist ihm gleich jedem anderen, denn er ist ein Fremder, der kommt in der Nacht und nimmt von der Erde, was immer er braucht.

Die Erde ist sein Bruder nicht, sondern Feind, und wenn er sie erobert hat, schreitet er weiter. Er läßt die Gräber seiner Väter zurück und kümmert sich nicht. Er stiehlt die Erde von seinen Kindern und kümmert sich nicht. Seiner Väter Gräber und seiner Kinder Geburtsrecht sind vergessen. Er behandelt seine Mutter, die Erde, und seinen Bruder, den Himmel, wie Dinge zum Kaufen und Plündern, zum Verkaufen wie Schafe oder glänzende Perlen. Sein Hunger wird die Erde verschlingen und nichts zurücklassen als die Wüste.

Ich weiß nicht – unsere Art ist anders als die eure. Der Anblick eurer Städte schmerzt die Augen des roten Mannes. Vielleicht, weil der rote Mann ein Wilder ist und nicht versteht.

Es gibt keine Stille in den Städten der Weißen. Keinen Ort, um das Entfalten der Blätter im Frühling zu hören oder das Summen der Insekten.
Aber vielleicht nur deshalb, weil ich ein Wilder bin und nicht verstehe. Das Geklappere scheint unsere Ohren nur zu beleidigen. Was gibt es schon im Leben, wenn man nicht den einsamen Schrei- des Ziegenmelkervogels hören kann oder das Gestreite der Frösche am Teich bei Nacht. Ich bin ein roter Mann und verstehe das nicht. Der Indianer mag das sanfte Geräusch des Windes, der über eine Teichfläche streicht – und den Geruch des Windes, gereinigt vom Mittagsregen oder schwer vom Duft der Kiefern. Die Luft ist kostbar für den roten Mann, denn alle Dinge teilen denselben Atem: das Tier, der Baum, der Mensch – sie alle teilen denselben Atem. Der weiße Mann scheint die Luft, die er atmet, nicht zu bemerken. Wie ein Mann, der seit vielen Tagen stirbt, ist er abgestumpft gegen den Gestank. Aber wenn wir euch unser Land verkaufen, dürft ihr nicht vergessen, daß die Luft uns kostbar ist, daß die Luft ihren Geist teilt mit all’ dem Leben, das sie erhält. Der Wind gab unseren Vätern den ersten Atem und empfängt ihren letzten. Und der Wind muß auch unseren Kindern den Lebensgeist geben. Und wenn wir euch unser Land verkaufen, so müßt ihr es als ein besonderes und geweihtes schätzen, als einen Ort, wo auch der weiße Mann spürt, daß der Wind süß duftet von den Wiesenblumen.

Das Ansinnen, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken, und wenn wir uns entschließen, anzunehmen, so nur unter einer Bedingung: Der weiße Mann muß die Tiere des Landes behandeln wie seine Brüder.

Ich bin ein Wilder und verstehe es nicht anders. Ich habe tausend verrottende Büffel gesehen, vom weißen Mann zurückgelassen – erschossen aus einem vorüberfahrenden Zug. Ich bin ein Wilder und kann nicht verstehen, wie das qualmende Eisenpferd wichtiger sein soll als der Büffel, den wir nur töten, um am Leben zu bleiben. Was ist der Mensch ohne die Tiere? Wären alle Tiere fort. so stürbe der Mensch an großer Einsamkeit des Geistes. Was immer den Tieren geschieht, geschieht bald auch den Menschen. Alle Dinge sind miteinander verbunden.

Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde.

Ihr müßt eure Kinder lehren, daß der Boden unter ihren Füßen die Asche unserer Großväter ist. Damit sie das Land achten, erzählt ihnen, daß die Erde erfüllt ist von den Seelen unserer Vorfahren. Lehrt eure Kinder, was wir unsere Kinder lehrten: Die Erde ist unsere Mutter. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde. Wenn Menschen auf die Erde spucken, bespeien sie sich selbst. Denn das wissen wir – die Erde gehört nicht den Menschen, der Mensch gehört zur Erde. Alles ist miteinander verbunden, wie das Blut, das eine Familie vereint. Alles ist verbunden. Was die Erde befällt, befällt auch die Söhne der Erde. Der Mensch schuf nicht das Gewebe des Lebens, er ist darin nur eine Faser. Was immer ihr dem Gewebe antut, das tut ihr euch selber an.
Nein, Tag und Nacht können nicht zusammen leben.
Unsere Toten leben fort in den süßen Flüssen der Erde, kehren wieder mit des Frühlings leisem Schritt, und es ist ihre Seele im Wind, der die Oberfläche der Teiche kräuselt.

Das Ansinnen des weißen Mannes, unser Land zu kaufen, werden wir bedenken. Aber mein Volk fragt, was denn will der weiße Mann kaufen? Wie kann man den Himmel oder die Wärme der Erde kaufen – oder die Schnelligkeit der Antilope? Wie können wir euch diese Dinge verkaufen – und wie könnt ihr sie kaufen?
Könnt ihr denn mit der Erde tun, was ihr wollt, nur weil der rote Mann ein Stück Papier unterzeichnet und es dem weißen Manne gibt? Wenn wir nicht die Frische der Luft und das Glitzern des Wassers besitzen – wie könnt ihr sie von uns kaufen? Könnt ihr die Büffel zurückkaufen, wenn der letzte getötet ist?

Wir werden euer Angebot bedenken. Wir wissen, wenn wir nicht verkaufen, kommt wahrscheinlich der weiße Mann mit Waffen und nimmt sich unser Land. Aber wir sind Wilde. Der weiße Mann, vorübergehend im Besitz der Macht, glaubt, er sei schon Gott, dem die Erde gehört.
Wie kann ein Mensch seine Mutter besitzen?

Wir werden euer Angebot, unser Land zu kaufen, bedenken. Tag und Nacht können nicht zusammenleben – wir werden euer Angebot bedenken, in das Reservat zu gehen. Wir werden abseits und in Frieden leben. Es ist unwichtig, wo wir den Rest unserer Tage verbringen. Unsere Kinder sahen ihre Väter gedemütigt und besiegt. Unsere Krieger wurden beschämt. Nach Niederlagen verbringen sie ihre Tage müßig – vergiften ihren Körper mit süßer Speise und starkem Trunk.
Es ist unwichtig, wo wir den Rest unserer Tage verbringen. Es sind nicht mehr viele. Noch wenige Stunden – ein paar Winter – und kein Kind der großen Stämme, die einst in diesem Land lebten oder jetzt in kleinen Gruppen durch die Wälder streifen, wird mehr übrig sein, um an den Gräbern eines Volkes zu trauern, das einst so stark und voller Hoffnung war, wie das eure.
Aber warum soll ich trauern um den Untergang meines Volkes. Völker bestehen aus Menschen – nichts anderem. Menschen kommen und gehen wie die Wellen im Meer. Selbst der weiße Mann – dessen Gott mit ihm verwandelt und redet, wie Freund zu Freund, kann der gemeinsamen Bestimmung nicht entgehen. Vielleicht sind wir doch Brüder – Wir werden sehen.

Eines wissen wir, was der weiße Mann vielleicht eines Tages erst entdeckt: Unser Gott ist derselbe Gott.
Ihr denkt vielleicht, daß ihr ihn besitzt, so wie ihr unser Land zu besitzen trachtet, aber das könnt ihr nicht. Er ist der Gott der Menschen – gleichermaßen der roten und der weißen. Dieses Land ist ihm wertvoll. Und die Erde zu verletzen heißt ihren Schöpfer zu verachten.

Auch die Weißen werden vergehen, eher vielleicht als alle anderen Stämme. Fahret fort, euer Bett zu verseuchen, und eines nachts werdet ihr im eigenen Abfall ersticken. Aber in eurem Untergang werdet ihr hell strahlen, angefeuert von der Stärke des Gottes, der euch in dieses Land brachte und euch bestimmte über dieses Land und den roten Mann zu herrschen. Diese Bestimmung ist uns ein Rätsel. Wenn die Büffel alle geschlachtet sind, die wilden Pferde gezähmt, die heimlichen Winkel des Waldes schwer vom Geruch vieler Menschen und der Anblick reifer Hügel geschändet von redenden Drähten – wo ist das Dickicht? Fort! Wo der Adler? Fort! Und was bedeutet es, Lebewohl zu sagen dem schnellen Pony und der Jagd:

Das Ende des Lebens – und der Beginn des Überlebens! Gott gab euch Herrschaft über die Tiere, die Wälder und den roten Mann, aus einem besonderen Grund – doch dieser Grund ist uns ein Rätsel. Vielleicht könnten wir es verstehen, wenn wir wüßten, wovon der weiße Mann träumt, welche Hoffnungen er seinen Kindern an langen Winterabenden schildert und welche Visionen er in ihre Vorstellungen brennt, so daß sie sich nach einem Morgen sehnen. Aber wir sind Wilde – die Träume des weißen Mannes sind uns verborgen. Und weil sie uns verborgen sind, werden wir unsere eignen Wege gehen. Denn vor allem schätzen wir das Recht eines jeden Menschen, so zu leben, wie er selber es wünscht – gleich wie verschieden von seinen Brüdern er ist.

Das ist nicht viel, was uns verbindet.

Wir werden euer Angebot bedenken. Wenn wir zustimmen, so nur, um das Reservat zu sichern, das ihr versprochen habt. Dort vielleicht können wir unsere kurzen Tage auf unsere Weise verbringen.

Wenn der letzte rote Mann von dieser Erde gewichen ist und sein Gedächtnis nur noch der Schatten einer Wolke über der Prärie, wird immer noch der Geist meiner Väter in diesen Ufern und diesen Wäldern lebendig sein. Denn sie liebten diese Erde wie das Neugeborene den Herzschlag seiner Mutter.
Wenn wir euch unser Land verkaufen, liebt es, so wie wir es liebten, kümmert euch, so wie wir uns kümmerten, behaltet die Erinnerung an das Land so, wie es ist, wenn ihr es nehmt. Und mit all eurer Stärke, eurem Geist, eurem Herzen erhaltet es für eure Kinder und liebt es – so wie Gott uns alle liebt.
Denn eines wissen wir – unser Gott ist derselbe Gott. Diese Erde ist ihm heilig. Selbst der weiße Mann kann der gemeinsamen Bestimmung nicht entgehen. Vielleicht sind wir doch – Brüder. Wir werden sehen.”

*

Diese Rede wurde 1855 von Chief Seattle, Häuptling der Duwamish-Indianer, vor dem Kongreß der Vereinigten Staaten von Amerika gehalten.

1856 wurde der Stamm aus seinem Wohngebiet, dem Abfluß des Washington-Sees, an die Ostküste der Bainbridge-Insel umgesiedelt, wenig später zur Holderness-Landspitze an der Westseite der Eliot-Bucht.

Wo einst die Jagd- und Fischgründe der Indianer waren, stehen heute Stahlwerke, Maschinenfabriken, Werften und viele andere Großbetriebe, darunter die ausgedehnten Anlagen der Boeing-Werke, die Flugzeuge und Raketen herstellen. Seattle, die nach dem Häuptling benannte Stadt im Staate Washington, ist ein wichtiger Handelsmittelpunkt …

http://www.humanistische-aktion.de/seattle.htm

Quelle: https://h0rusfalke.wordpress.com/2012/11/27/rede-von-hauptling-seattle-1855/

Danke an Marion

Gruß an die Erkennenden

TA KI

TRAUMSCHLAFPLATZ FÜR WELPEN


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Quelle: http://www.unglaublich-heftig.de/post-215-traumschlafplatz-f-r-welpen.html

Gruß an die goldigen Schnarchnasen

TA KI

Die heilende Kraft der Bäume in Glaube und Tradition


Die heilende Kraft der Bäume

Bereits seit uralten Zeiten ist die heilende Kraft und die Lebenskraft der Bäume bekannt. Die Menschen kamen zu ihnen, um die Heilung von Herzleiden und anderen körperlichen Gebrechen zu bekommen und mit Lebenskraft geladen zu werden oder suchten bei den Bäumen die Gabe der Vision.
Bei vielen Völkern entstanden Kulte zur Anbetung von Bäumen – der Baum wurde verehrt, denn er symbolisierte Lebenskraft, Weisheit, Ruhe, Erholung und Schutz.
In allen Religionen existiert ein gewisser Baum, der das Verbindungsglied zwischen dem Menschen, dem Gott und der Erde ist. Auch in der Mythologie vieler Völker zeigt sich diese sehr alte und enge Verbindung von Mensch und Baum, sogar ihre Existenz führen zahlreiche Völker auf Bäume zurück.
Baum und Mensch sind sich näher, als man denkt. Vieles von dem, was wir heute über Bäume wissen, stammt aus dem uralten Volksglauben und wurde durch Bräuche, Sagen und auch Lieder überliefert. Die Menschen waren Teil des Waldes, begriffen das Wesen der Pflanzen und sahen in ihnen nicht nur Nutzmittel. Unsere Vorfahren wussten ihre Eigenschaften auch als Heilmittel zu nutzen. Sie wussten, jede Baumart hat ihren Charakter und enthält eine ihr eigene Medizin.

Altgriechische Dichter, Heilende und Philosophen schrieben bereits darüber. Wie auch die altertümlichen Griechen, meinten die Druiden und Heiden der „Alten Rus“ nicht ohne Grund, dass die Bäume das Verbindungsglied zwischen dem Kosmos und der Erde sind. Die Druiden waren beispielsweise der Annahme, dass eine Quelle der kosmischen Kraft die Mistel – „das Kind der Leere“ ist. Die Verehrung der Mistel bei den altertümlichen Kelten wurde von den komplizierten Ritualen und Opferungen begleitet. So wurde die Mistel auf den sechsten Tag des zunehmenden Mondes gesammelt, mit einer goldenen Sichel abgeschnitten, wobei sie nicht auf die Erde fallen sollte.

Schema für die Arbeit mit der Kraft der Bäume

Auch die alten russischen Heilenden beachteten die heilende Kraft der Bäume. In der modernen Literatur wird über die Arbeit mit der Kraft der Bäume nur sehr wenig gesagt. Die Bäume werden grob auf „Spender“ und „Saugende“ unterteilt, das heißt – die Energie „spendend“ und die Energie „saugend“. Jedoch ist eine solche Gliederung zu sehr abstrakt und für die Praxis nicht brauchbar, da der Charakter der Erkrankung eines Patienten oft unklar ist und man sich daher in der Auswahl eines Holzhelfers irren kann.
Es daher sehr häufig anzutreffen, dass sich bei Menschen, die Bäume als Heilende verwenden, der Zustand nicht verbessert und es gegenteilig sogar zur Verschärfung der Erkrankung und zur bedeutenden Verschlechterung des Befindens führt.

Jedoch gibt es nach Ansicht der alten russischen Heilenden auch ein Schema für die Arbeit mit der Kraft der Bäume, das brauchbar für jeden Menschen ist, der an einem beliebigen Leiden erkrankt ist.
Das Besondere dabei ist, man darf nicht nur mit einem Baum arbeiten – sei es der „Spender“ oder „Saugende“.
Ein Überschuss an Energie kann zu Allergien, entzündlichen Prozessen und bei Menschen mit einer schwachen psychologischen Immunität, zur Aggression und Hysterie führen.
Der Mangel an Energie kann zur Schwäche, Depression und zu Erkrankungen führen, die mit den Prozessen der Stagnation im Organismus verbunden sind.
Daher spielt die richtige Ordnung in der Arbeit mit der Kraft der Bäume, nach Ansicht der alten russischen Heilenden, eine sehr bedeutende Rolle. Außerdem muss die Behandlung entsprechend dem ganztägigen energetischen Biorhythmus durchgeführt werden.

Bereits am frühen Morgen, mit dem Sonnenaufgang, beginnt sich der Körper mit seiner Arbeitsenergie aktiv zu füllen. Zu diesem Zeitpunkt muss man daher mit dem Baum-Spender anknüpfen. Solche geeigneten Bäume sind die Eiche, der Ahorn, die Birke und andere Bäume, die zu den festen Baumarten gehören. Mit ihnen muss man mit dem ganzen Körper anknüpfen – ihn umarmen. Dabei bildet nur eine Ausnahme die Eiche, an sie muss man sich mit dem Rücken anlehnen.

Nach dem halben Tag wird dann an einen Baum-Harmonisator angeknüpft, der die energetische Anstrengung aufheben wird und den Überfluss an Energie, die vom Spender gegeben wurde, ergreift und aufnimmt. Als Harmonisator verhalten sich Kiefer, Lärche, Weißtanne und Weide. Die harmonisierenden Bäume werden durch die Handflächen der Hände kontaktiert.

Am späten Abend, vor dem Einschlafen, soll die richtige Verteilung der Energie im Organismus durchgeführt werden. Hier wird der Helfer ein beliebiger Obstbaum sein, wie Apfel-, Birnen-, Pflaumen- oder Vogelbeerbaum. An diese Bäume wird mit der Stirn angelehnt.

Bei allen diesen Bäumen dauert die Sitzung etwa 15 bis 20 Minuten. Es sollten dafür immer Bäume ausgewählt werden, die in der Gruppe mit anderen Bäumen stehen, denn diese knüpfen besser an.
Auch lässt diese Methode zu, nach dem Ternärsystem (auch Dreiersystem) zu arbeiten, das bedeutet, mit der Aufnahme ihrer Energie, ihrer Anpassung und Verteilung. Deshalb ist sie nach Ansicht der alten russischen Volksheilenden nicht nur für die Behandlung beliebiger Erkrankungen, sondern auch für die Befreiung von einer Schädigung, wie an den Augen und bei anderen Schäden brauchbar.
Bei dieser Technik ist es auch für die Menschen gut, wenn sie auf eine vegetarische Ernährung übergehen, da sich damit der Körper an die Energie der Pflanzen anpasst.

Quelle: http://russische-volksmedizin.info/die-heilende-kraft-der-baeume/

Gruß an die Wissenden

TA KI

Mädchen wird von Löwen vor Entführern gerettet.


Als Mädchen im afrikanischen Land Äthiopien aufzuwachsen, ist schwer und voller Gefahren, denn die heranwachsenden Frauen genießen kaum Schutz und Rechte. Im drittärmsten Land der Welt werden Mädchen oft bereits im Teenager-Alter entführt, um dann zwangsverheiratet zu werden. Fast 70 % der Ehen in Äthiopien sind erzwungen.

Imgur/ Blue Nile Falls (Tis Isaat Falls), Lake Tana, Ethiopia

Umso beeindruckender ist diese Geschichte eines kleinen Mädchens, das im Alter von 12 Jahren von 7 fremden Männern entführt wurde. Eine ganze Woche lang war es schon verschwunden. Ihre Familie hatte keine Informationen über den Verbleib ihrer Tochter und bangte das Leben des Mädchens.

Youtube/ NJ River

Die Männer hatten das Mädchen geschlagen, misshandelt und ihr tiefe Wunden zugefügt, offenbar um sie zur Heirat zu zwingen und sie so lange zu erniedrigen, bis sie sich nicht mehr wehrte. Doch dann tauchten ihre tierischen Retter auf.

Youtube/ NJ River

Die 3 Löwen waren offenbar vom Weinen des Mädchens angelockt worden, das wie das eines Löwenjungen klang. Beim Anblick der gefährlichen Raubtiere ergriffen die Entführer panisch die Flucht und ließen das Mädchen zurück. Sie glaubten, dass die Löwen es fressen würden.

Youtube/ NJ River

Doch damit lagen sie falsch: Anstatt es anzugreifen, legten sich die drei Tiere beschützend um das kleine Mädchen, das weinend und zitternd auf dem Boden lag. Als die Polizei hinzukam, geschah das nächste Wunder.

Youtube/ NJ River

„Sie standen dort wie Leibwächter einen ganzen Tag lang, bis die Polizei und die Familie sie fanden, und dann überließen sie ihnen das Mädchen wie ein Geschenk“, sagte Sergeant Wondimu Wendaju, der ortsansässige Polizist. Das Mädchen stand nach wie vor unter Schock und musste im Krankenhaus wegen ihrer ernsthaften Verletzungen behandelt werden. Doch das Schlimmste haben die drei Großkatzen verhindert, denn die Kleine war nicht vergewaltigt worden. Heute lebt sie wieder im Schutz ihrer Familie. Eine beeindruckende Geschichte, die wieder einmal zeigt, dass es oftmals nicht wilde Tiere sind, vor denen sich ein Mensch fürchten muss.

Quelle: http://www.tierfreund.co/3-loewen/

Gruß an die tierischen Helfer

TA KI

Der Kelch des Lichtes


Hier ist der offizielle Bericht über die Aufstiegskonferenz in Glarus/Schweiz, die am 16./17. April 2016 stattfand. Dies ist Teil 3. (Fortsetzung von Teil 2)

Erklärung:
Die folgenden Konferenz- Notizen sind eine Interpretation der Person, die diesen Bericht geschrieben hat. Viele Details sind weggelassen und einiges der ursprünglichen Bedeutung ist verloren gegangen. Es sind nicht die exakten Worte von Cobra und Isis.

Die Notizen wurden während der Konferenz mitgeschrieben und später zum Bericht ausgearbeitet von Antares, editiert in Englisch von Cobra.

Isis am Sonnabend, dem 16. April

Isis führte uns durch diese Themen. Ich habe versucht, so vieles wie möglich ihrer Worte und Formulierungen aufzuschreiben, um sie Euch so nah es geht weiterzugeben. Tatsächlich hoffe ich, dass auch die wunderbare Energie mit zu Euch kommt, die wir alle gemeinsam erlebt haben. Die Energiearbeit nimmt bei den Konferenzen eine wichtige Rolle ein. Meditationen und Mantren  – nicht alle davon habe ich im Text erwähnt- in solch einer grossen Gruppe strahlen eine kraftvolle Energie aus. Antares

Der Kelch des Lichtes

Wenn ich eine Tür öffne für das Licht, so bin ich mit Körper, Seele und Geist ein Kelch für das Licht. Die Natur unseres wahren Seins ist es, ein Wesen des Lichtes zu sein. Nur durch unseren physischen Körper werden wir auf Raum und Zeit beschränkt. Tatsächlich sind wir multidimensionale Lichtwesen. Je mehr Bewusstsein wir haben, desto mehr Licht durchfliesst unsere Körper, wir werden immer weiter zu einem Tempel des Lichtes.

Bevor wir nun unsere Körper auch als Tempel des Lichtes erkennen können, müssen wir mit der Zeit lernen, gewisse Attribute abzulehnen, die uns einschränken. Dann können wir unsere Körper neu sehen lernen. Dies trifft auf zahlreiche Begriffe zu mit denen wir einst lernen sollten, uns innerhalb der Dualität zu erkennen – wie auch auf die Attribute weiblich und männlich. Um uns im Körper zu erleben, haben wir uns als weiblich/männlich realisiert.

Uns wurden diese Körper gegeben, um unsere Seele ins Manifeste zu bringen. Wir sind Funken des Lichtes, welches jede unserer Zellen ausfüllt. Mit unserem erweiterten Bewusstsein können wir nun in Liebe und Respekt unsere Einstellung dazu ändern.
Der Kelch des Lichtes symbolisiert die Göttliche Weiblichkeit. Unser Körper ist hier auf der Erde ein Portal zwischen den Dimensionen. Wir wurden als Frau/ Mann geschaffen, und nun können wir beide durch unsere weiblichen Qualitäten hindurch ein Kelch des Göttlich Weiblichen sein.

Die Geburt des Lebens findet durch diesen Kelch statt.

Neues Leben beginnt, so wie wir es kennen, in der Gebärmutter als Spirale.

Dabei ist der weibliche Körper tatsächlich in der Lage, Leben aus einer Dimension in eine andere durch sich selbst hindurch zu kanalisieren. In der heiligen Geometrie können wir diesen Vorgang in der Vesica erkennen. Dies wird berechtigterweise auch als das Wunder des Lebens gesehen und bezeichnet. Es ist eine unabdingbar wichtige Tatsache, dass Frauen in diesem Zusammenhang lernen, sich selbst dafür Anerkennung zu geben, weil sie ein Kanal sind, um Leben zu geben. Für die Männer ist es gleichfalls wichtig, dies zu verstehen, anzuerkennen und die Frau wirklich zu unterstützen.
Besonderes jetzt in der Zeit der Wiederkehr der Göttin ist es wichtig, dass die weibliche Energie auch im männlichen Körper angemessen ins Fliessen gebracht wird. Dem weiblichen Bewusstsein muss erlaubt sein, durch weibliche wie männliche Körper zu gehen, weil wir beide die „Mütter“ sind, die das Neue Goldene Zeitalter energetisch gebären – indem wir eben wirklich die Göttlich Weibliche Energie channeln.

Beginnen wir alle damit, die Göttlich Weibliche Energie in uns und jedem anderen zu ehren und zu respektieren. Wenn das geschieht passiert es, dass gleichzeitig beides, das Göttlich Weibliche und das Göttlich Männliche ins Fliessen kommen. Dadurch werden alte Muster in beiden geheilt. Starke männliche Energie braucht starke weibliche Energie und umgekehrt. Wir lernen zu verstehen, wie und warum wir einander brauchen, um beide in Balance zu kommen.

Die Göttlich Männlichen Energien wie Stärke, Mut, Kraft, Schutz zu geben, Aktion… helfen jeweils sowohl dem Mann, zu sich zu kommen. Wenn der Mann dann in seine männliche Kraft gekommen ist, kann er dadurch die Frau unterstützen, ihre Göttlich Weiblichen Energien zum Blühen zu bringen. Dies gilt natürlich auch jeweils für den in uns verborgenen Aspekt.
Die Göttlich Weibliche Energie ist sehr mit dem Körper verbunden, mit den Sinnen, den Gefühlen. Wenn wir in Balance sind, erlauben wir uns dadurch, die Wahrheit zu sprechen, bewusst und wach zu sein, statt wie im alten Muster uns durchs Leben zu kämpfen, in die Opferrolle zu gehen und alles als sehr schwierig zu betrachten.

Die Teilnahme an der Aufstiegskonferenz möge dazu beitragen, dass wir verstehen, wie die Opferrolle zu verlassen ist. In vielen unserer Beziehungen – zu uns selbst wie zu anderen – steckten wir in zahlreichen Konditionierungen fest, waren depressiv, kraftlos und hatten das Gefühl, nicht weiter zu kommen. All dies ist bislang in uns gespeichert. Nun ist es an der Zeit, aus der Rolle herauszutreten. Die neuen Energien, besonders der letzten Monate, erlauben diese Spiele nicht mehr. Die Energien bewegen uns aus all den Dramen heraus.

Ein Kelch zu sein für das Göttlich-Weibliche und das Göttlich-Männliche bedeutet, ein Meister unseres Energiefeldes zu werden. Wir erkennen dadurch, worin das Spiel besteht. Um die Opferrolle in Beziehungen zu verlassen müssen wir den JETZT-Moment meistern. Die Vergangenheit ist unwichtig, die Zukunft noch nicht hier. Wir mögen den Moment meistern in egal welcher Situation. Es gibt wirklich keinen Grund mehr für Dramen, keine Notwendigkeit, aggressiv oder dominierend zu sein!!! Warum ist das so? Nach dem Ende des Maya-Kalenders ist die lineare Zeit gestoppt. Durch die Verschiebung in die Ausrichtung mit dem galaktischen Herzen nehmen wir die Zeit anders wahr, in Form der Spiralenergie. Somit wird es wichtig, dass wir aufhören, unseren Körper als weiblich oder männlich wahrzunehmen. Als Kelch der Liebe, der wir sind, zeugen wir uns Selbstrespekt. Wir alle sind Teile desselben Energiefeldes, der gleichen Matrix.

Torus Mensch

Torus-Mensch Bildquelle

All unsere Zellen enthalten wie die gesamte Natur den Schöpferfunken.

In der äusseren Welt wird mehr denn je manifestiert, was jeder ausstrahlt.

Nun ist es wahrhaft an der Zeit, dass die Frauen sich entscheiden, die männliche Energie wirklich zu respektieren, und die Männer sich entscheiden, selbst Mann zu sein und ebenso die Frauen zu respektieren. Es ist wirklich eine Entscheidung. Die Männer brauchen nicht länger Angst vor den Frauen zu haben, vor ihrer Macht – durch die sie in der Lage sind zu gebären. Der weibliche Körper ist bereits ein göttlicher Kelch, um überhaupt gebären zu können. Doch das Leben von einer Dimension in eine andere herunterzubringen ist eine riesige Aufgabe, die auch bedrohlich ist, wofür die Frauen zurück zu den Urgewalten der Natur gehen. Die Männer hatten bislang Angst vor dieser Kraft und reagierten mit Kontrolle und Dominanz. Für die Frauen ist es nötig aufzuhören, die Männer zu kastrieren, sie für schwach zu halten, sie zu kritisieren, nicht dies oder das zu tun. Die Männer wählten bislang als Rache, die Unterstützung zu verweigern, was jedoch zu vermehrter Kritik führte.

Die Chakren in unseren Körpern haben die Farben des Regenbogens. Das weisse Licht ist ein Regenbogen. Beide Körper sind heilig und Tore für das Licht. ICH BIN HEILIG = DAS LICHT IST HEILIG. Es ist das gleiche, wie Isis betont.

Wenn wir aus dem Urteilen aussteigen und aufhören, die Wahrheit dessen zu ignorieren, erkennen wir, dass die Schöpfung die wahre Essenz ist. Wir wissen dies bereits. Isis weist uns darauf hin, dass wir all dies wissen, worüber sie zu uns spricht.
Die neuen Energien fordern uns auf, aus dem Kampf auszusteigen, und damit auch aus dem Kampf mit dem System, und uns an unsere wahre Natur zu erinnern.

Das Gesetz der Wahl, der Entscheidung

Wenn ich weiss, dass ich die Macht habe zu wählen, kann ich diese ins Leben zurückbringen und selbst Schöpfer des Lebens sein. Unser Leben basiert sehr darauf, dass wir wählen. Beim Gesetz der Wahl geht es weniger um Worte, sondern um unser Tun, um die Aktivitäten und darum, das Gesetz des Freien Willens anzuwenden.

Wenn wir Meister des Aufstiegsprozesses sein wollen, müssen wir Meister des Freien Willens sein. In der Vergangenheit ist dies immens unterdrückt worden, so dass wir wählten, in die Opferrolle oder die Dominanz zu gehen. Wir haben uns bislang selten als Schöpfer gefühlt. Wir sagten einfach ja zu Dingen, die ‚irgendwohin‘ führten. Nun ist es an der Zeit NEIN sagen zu lernen. So sind wir in der Lage, jede Situation zu verlassen. So sagt NEIN, wenn es euch nicht gut tut, zu verweilen oder zuzulassen.

Nun ergibt sich die Frage, was ist die „richtige“ Wahl? Indem wir ein Kelch des Lichtes sind, in unserer ICH BIN PRÄSENZ, sind wir Meister unseres Energiefeldes, fest mit unserem Herzen und uns selbst verbunden.

Wir müssen lernen, darauf wies Isis mehrfach hin, uns mit unserem „inneren Direktor“, unserer Führung zu verbinden. Durch unseren Freien Willen und den inneren Direktor treten wir hinein in das Licht, die Liebe und die Fülle. Die Intuition führt uns. Wenn wir das Gesetz des Freien Willens wirklich verstehen, können wir Meister aus uns machen.

Wenn wir beispielsweise nicht wissen, was wir tun sollen, müssen wir lernen Ehrlichkeit uns selbst gegenüber an den Tag zu legen und können so eine Entscheidung treffen, Grenzen setzen. Bitte übt alle, JA und NEIN ehrlich zu sagen.

Die mächtige ICH BIN Präsenz

Über die ICH BIN Präsenz können wir zahlreiche gute Bücher lesen. Im Aufstiegsprozess werden wir früher oder später mit Mutter Gaia durch diesen Prozess gehen, das ICH BIN zu erfahren. Das Wissen darüber wurde von den Ausgestiegenen Meistern an uns gegeben.
ICH BIN DIE / DER ICH BIN
Wir alle sind das Licht des Schöpfers und bestätigen damit die Tatsache, ein göttlicher Funke zu sein.
Zahlreiches Wissen über die ICH BIN Präsenz wurde von St. Germaine überbracht, der einem wundervollen Mann am Mt. Shasta erschien. Godfre Ray King schrieb Bücher darüber und wurde später selbst erleuchtet.
Wir alle sind bewusste, souveräne Wesen des Lichtes. Unsere Rechte sind in unserer Chakren verankert [dazu bitte hier …im Transkript der Konferenz vom März 2015… ausführlich lesen]. Der Freie Wille steht in engem Zusammenhang mit unserem Aufstiegsprozess. Durch die Stärkung unseres Freien Willens nähern wir uns unserem Aufstieg. Der Freie Wille ist im Solarplexus verankert.

Wenn wir ein Kelch des Lichtes sind und mit unserem Herzen und unserem inneren Direktor verbunden sind, und wir mit unseren Freien Willen wählen, dann sind wir Co-Schöpfer. Diese Entscheidung treffen wir in Ehrlichkeit zu uns selbst. Freiheit verlangt Gehorsamkeit, doch nicht Dogmen gegenüber, sondern der inneren Führung gegenüber. Dann sind wir frei. Wenn wir auf die herzverbundene innere Führung hören, haben wir keine Ängste mehr vor unseren Entscheidungen. Wir werden Frieden manifestieren. Für diese Entscheidungen braucht es unsere Aufmerksamkeit, Pfade zu wählen, zu fokussieren, braucht es Aktionen.
Durch die Entscheidung, den Fokus und die Visualisierung verbunden im ICH BIN – erschaffen wir Wunder. Jedes Chakra hat sein Element und durch sein Mantra seinen Klang. Das Mantra des Kehlchakras ist „Soham“. Es ist ein Wort aus dem Sanskrit und bedeutet: Ich bin DAS oder ICH BIN das ICH BIN.

Wir alle gemeinsam haben dieses kraftvolle Mantra gesprochen. Isis wies dabei darauf hin, dass es geeignet ist, diese Mantren 3 oder 9 oder 27… mal zu wiederholen.

In einem Buch wurde durch St. Germain darauf hingewiesen, dass wir zuallererst die Aufmerksamkeit und das Gewahrsein zu unserer eigenen ICH BIN Präsenz wenden und uns selbst mit unserem eigenen ICH BIN DER ICH BIN verbinden müssen, bevor wir uns mit den Aufgestiegenen Meistern verbinden.
Dies ist eine neue Art der Annäherung an den Aufstieg. Es gibt zahlreiche Gruppen, die das „Ich bin“ gemeinsam üben, dies ist nichts mechanisches, sondern sehr energievoll.
Macht eure Anrufungen eurer ICH BIN Präsenz, indem ihr dies tief fühlt. Wenn ihr eine Aufforderung zur Hilfe aussprechen wollt, so beginnt mit „Geliebte Mächtige Kraft des Ich Bin“, wählt dann einen Befehl über den inneren Direktor, die negativen Energien zu entfernen und endet mit „So Sei Es“.

Die wichtigste Botschaft, die wir aus der Aufstiegskonferenz mitnehmen mögen ist die, bewusst unseren Freien Willen zu nutzen. Das Licht respektiert den Freien Willen und erlaubt keine Beeinflussung dessen. Nun realisieren wir alle, wie manipuliert und abgeschnitten von uns selbst wir waren. Wenn wir jedoch direkt mit unserem Freien Willen verbunden sind, dürfen die Lichtkräfte uns auch unterstützen. Bitte überlegt, was wir alle gemeinsam als Gruppe in Verbindung mit unserem Freien Willen für die Befreiung des Planeten erreichen können. Isis drückt ihr Gefühl aus, dass wir durch diese Konferenz all dies auch herunterbringen konnten und es nun bereits in alle Richtungen verteilen.

Vielfach während der Konferenz haben wir uns gemeinsam in Meditation begeben. An dieser Stelle haben wir zusammen ein altes atlantisches Mantra gesungen, was unsere ICH BIN Gegenwart stärkt. Isis bat uns, das Mantra tief zu fühlen, uns mit unserer Wahl und unserem Willen zu verbinden.

Fortsetzung mit Teil 4

Die Bilder dienen der Veranschaulichung und sind nicht jene, die in der Konferenz gezeigt wurden.

Quelle: http://trans-information.net/der-kelch-des-lichtes/

Gruß an die göttliche Energie

TA KI

Wie man die Techniken des Sich-Erdens nutzt, um sich zu schützen


Gefunden auf The Event Chronicle ; übersetzt von Afrosina

Wir geben hier zuerst die Methode, die Cobra empfiehlt, um sich zu erden und zu schützen, und anschliessend bringen wir eine Liste mit zusätzlichen Methoden.

Cobra:
Du kannst dich mit dieser einfachen Technik schützen, die der Menschheit direkt von den spirituellen Gruppen innerhalb der White Dragon Society übermittelt wurde.

  1. Visualisiere eine Säule aus strahlend weissem Licht, die aus der galaktischen Zentralsonne kommt, in deinen Körper hineinfliesst,  ihn umhüllt und weiter fliesst nach unten zum Mittelpunkt der Erde.
  1. Visualisiere einen Spiegel am äusseren Rand der Lichtsäule, der dich kreisförmig umgibt und alle Negativität von dir weg nach aussen zurückspiegelt, dorthin zurück, woher sie gekommen ist, und dass sie dort vernichtet wird.

(Auszug aus: The Event Handbook )

Erdung und Schutz

Erdung und Schutz

Sich erden und sich schützen sind wichtige Übungen der Menschen, die sich mit Metaphysischem beschäftigen. Diese Praktiken sind in unserem Alltagsleben von Nutzen. Wenn sich unsere Auras und Energien aufhellen, ausdehnen und verstärken, werden dadurch auch mehr Wesen, auf dieser Ebene und auf der spirituellen, angezogen werden. Das bedeutet aber auch, dass nicht nur positivere Energien zum Vorschein kommen, sondern genauso auch die negativeren. Das bringt es mit sich, dass wir Visualisierungen und Meditationen erlernen, um die Kontrolle über unsere eigenen Energien zu bekommen, die uns dann im Gegenzug vor ungewollten Einflüssen bewahren. Du hast auch die Fähigkeit andere zu schützen, und deshalb kannst du auch Schutz für jemand anderen visualisieren oder ihn/sie in deinen Schutz einschliessen, sofern du in dem Moment bei ihnen bist.

Es gibt viele Methoden, um sich zu erden und zu schützen. Das Entscheidende ist, eine Methode zu finden, die dir persönlich zusagt und mit der du dich wohlfühlst. Es ist auch möglich, dass du Elemente dieser Visualisierungen abänderst, so dass sie für dich stimmig sind. Du spürst es, ob sie dich unterstützen oder nicht. Übungen zum sich Erden gibt es in vielen geschriebenen Büchern und auch online. Einige der gebräuchlichsten sind kurz hier beschrieben.

Der Baum – Visualisiere, dass du ein Baum bist, deine Füsse sind flach auf dem Boden, verbinde und verwurzele dich in der Erde, deine Wurzeln wachsen tiefer und tiefer in die Erde. Deine Arme sind die Zweige, die sich dem Himmel entgegenstrecken. Mit jedem Atemzug nimmst du das helle, warme, weisse Licht des Himmels in dir auf. Es fliesst durch deine Blätter und Zweige bis in deine Wurzeln, es nährt und stärkt dich. Indem das Licht sich in dir ausdehnt, presst es jegliche negative Energie heraus aus den Enden deiner Wurzeln, düngt die Erde und dadurch verstärkt es deinen Halt in der Erde.

Der Anker – Visualisiere dich mit einem Strang an jeder deiner Fersen und am Steissbein.
Führe diese drei Stränge bis zum Zentrum der Erde und verankere sie dann, indem du die Stränge an drei separaten Felsen festbindest. Spüre das heilende, nährende, grüne Licht der Erde, das entlang der Stränge über deine Füsse, die Beine und den Körper bis zu deinem Herzen hochströmt. Sieh nun das glitzernde weisse Licht Gottes genau über deinem Kopf… wie es durch den Scheitel am Kopf in dich einströmt, sich ausbreitet nach unten in deinem Körper bis zum Herz. Hier vermischen sich diese Lichter, dehnen sich aus und fliessen dann zusammen hinauf durch den Scheitel deines Kopfes. Dann fliesst das Licht wieder hinunter in und um deinen Körper, ihn vollständig umschliessend. (*)

Schutz und Reinigung

Wenn du deine ausgewählte Übung zum Erden gemacht hast, wirst du ein frisch energetisiertes Aurafeld haben und solltest anschliessend eine reinigende und schützende Visualisierung machen. Das wird dich von allen möglichen negativen Energien befreien, die du absorbiert hast, und es wird die Hülle deines Aurafeldes verstärken, um dich gegen neue negative Energien zu schützen.

Der Reinigungs-Teil in der Visualisierung ist ziemlich einfach…. wähle eine Reinigungswerkzeug…. sei es einen Staublappen, einen Ministaubsauger oder sogar eine Zahnbürste. Zentriere dann deine Gedanken in deinem Geist. Solltest du vor deinem inneren Auge Menschen sehen oder Emotionen spüren, die negativ sind und nicht deine eigenen, dann wische sie einfach weg, sauge sie an oder schrubbe sie sauber. Schick dann das Reinigungswerkzeug weit weg von deinem Körper… lass es dort explodieren und schicke die Teile mit Liebe und Licht zurück zum Absender der negativen Energie. Benutze so viele Reinigungswerkzeuge wie du brauchst, bis alles sauber ist. Du wirst dich danach, wenn es getan ist, erleichtert und glücklicher fühlen.

Nun mache weiter mit einer Visualisierung für Schutz. Für viele ist es am einfachsten, sich das glitzernde, weisse Licht Gottes vorzustellen und zu fühlen, wie es über den Scheitelpunkt am Kopf einströmt, dich erfüllt und es sich ausdehnt über deinen Körper hinaus bis du völlig umgeben bist von dieser schützenden Wolke oder Blase.

(*) Wenn du eine Schutz-Visualisierung zum Anker hinzufügen willst, kannst du damit fortfahren, dass sobald dein Körper vom Licht umgeben ist, du dir am äusseren Rand des Lichts eine „Hülle“ aus dünnem, weissem Licht vorstellst, die sich vergrössert und ausweitet über deinen Körper hinaus und die dich in eine schützende Wolke oder Blase mit diesem weissen göttlichen Licht einschliesst. Wenn du dich dafür entschieden hast, dies hinzufügen, dann bedenke, dass wenn du vorher keine Reinigung gemacht hast, du dabei auch negative Energien miteinschliesst, die dann zu einem späteren Zeitpunkt gereinigt werden müssen.

Es gibt viele Visualisierungen für Schutz, deshalb noch einmal: wähle eine, die dir sinnvoll erscheint und die du gerne machst. Die Visualisierung des weissen Lichts, die oben erwähnt wurde, ist eine sehr verbreitete. Manche Menschen bevorzugen dabei eher ein funkensprühendes goldenes Licht, statt dem weissen, andere hingegen ziehen es vor, dass das Licht durch den Solarplexus einströmt statt über den Scheitel am Kopf.

Weitere Varianten sind:

Der Spiegelkreis – Umgib dich mit einem Kreis aus weissen Spiegeln, wobei die Spiegelseite sich von dir abwendet. Das erlaubt den positiven „weissen“ Energien innen im Kreis zu sein und reflektiert die dunklen Energien weg zurück nach aussen.

Der Dom – Schliesse dich in einen schützenden gläsernen Dom ein, der hell erleuchtet ist von dem göttlichen weissen Licht. Eine Variante davon ist, dass du dich in eine gläserne Kugel oder Blase begibst.

Des Öfteren wirst du im Zusammenhang mit dem Üben dieser Methoden körperliche Empfindungen spüren, wie Wärme, Zittern oder vermehrte Energie. Das ist grossartig, wenn dem so ist. Das ist ein Zeichen, das dir etwas gegeben wurde, dass es gut läuft. Manche Menschen fühlen sich danach emotional wohler oder haben ein verstärktes Glücksgefühl. Überhaupt weisst du dann, dass es so gut ist….. achte also auf diese subtilen Zeichen.

Eine Anmerkung zum sich Erden. Bitte benutze keine Übungsmethode, die dich bittet, deine Handflächen auf dem Boden zu erden. Das ist eine Methode, die du für etwas anwenden solltest, das sich „Leeren“ nennt beim Arbeiten mit den Chakren. Wenn du es zum Erden anwendest, hast du gute Chancen dabei Kopfschmerzen zu bekommen. Das gilt auch für andere Methoden: wenn sie Schmerzen mit sich bringen, dann läuft etwas falsch. Dann suche nach einer Alternative.

Wie oft sollst du dich erden? Das Beste wäre zu versuchen, geerdet zu bleiben, also kannst du es so oft machen, wie du magst oder es brauchst. Wenn du dich an deine Methode gewöhnt hast, dann wird es für dich einfach sein zu spüren, wann du geerdet bist und wann nicht. Am Anfang ist es deshalb besser, du erdest dich regelmässiger als jemand, der schon über eine längere Zeit hinweg regelmässig übt. Manche erden sich gerne jeden Morgen, wenn sie aus dem Bett aufstehen und ihre Füsse in Kontakt mit dem Fussboden kommen. Andere erden und schützen sich, wenn sie wissen, dass sie es brauchen werden oder wenn sie sich in Situationen begeben, in denen sie sich negativeren Energien gegenüber sehen. Ein sicheres Zeichen, dass du es brauchst ist, wenn du fühlst dass negative Energien auf dich zukommen.

Wenn du dich plötzlich mit einer von aussen kommenden, negativen Energie konfrontiert siehst, umhülle dich schnell mit weissem Licht ein. Eine schnelle Art und Weise sich von negativer Energie zu befreien ist es, sich beim Atmen vorzustellen, dass man das weisse göttliche Licht einatmet und beim Ausatmen die schwarze, negative Energie ausatmet.

 

Quelle: Universelle Liebe

Quelle: http://transinformation.net/wie-man-die-techniken-des-sich-erdens-nutzt-um-sich-zu-schuetzen/

Gruß an die Geerdeten

TA KI

 

Bundesjustizminister nervös? Heiko Maas warnt vor Bürgerwehren


maas

Nach den sexuellen Übergriffen an Silvester formieren sich bundesweit immer mehr Bürgerwehren. Nun erinnert Justizminister Maas daran, wer das Gewaltmonopol in Deutschland hält: Bundesjustizminister Heiko Maas hat eindringlich vor sogenannten Bürgerwehren gewarnt, die den Schutz von Bürgern ohne jegliche Rechtsgrundlage in die eigenen Hände nehmen wollen. „Es ist nicht die Aufgabe von Bürgerwehren oder anderen selbst ernannten Hobby-Sheriffs, Polizei zu spielen“, sagte der Minister der „Saarbrücker Zeitung“. Die Gewährleistung von Schutz und Ordnung „ist und bleibt Aufgabe des Staates“, stellte Maas klar. Das staatliche Gewaltmonopol dürfe niemand infrage stellen: „Selbstjustiz werden wir nicht akzeptieren.“ Bürgerwehren können sich aber auf keine Gesetzesgrundlage stützen.

Herr Maas irrt in mehrerlei Hinsicht, was allerdings nicht wirklich neu bei ihm ist. Der Staat besitzt an vielen Stellen, wie z. B. in bestimmten Gegenden Berlins, Duisburgs oder Bremens schon lange kein Gewaltmonopol mehr, innerhalb der Parallelstrukturen bestimmter Kulturen sowieso nicht. Eine Bürgerwehr, die keinerlei aktive Gewalt ausübt, sondern nur von den sogenannten Jedermannsrechten Gebrauch macht bzw. sich notwehr- bzw. nothilfegerecht verhält, ist keineswegs illegal und übt auch keine Selbstjustiz! Im Gegenteil, sie zeigt die geforderte Zivilcourage. Sie hält den Täter fest und übergibt ihn der Exekutive, die ihn dann der Judikative.

Gemäß § 127 Abs. 1 StPO (Strafprozessordnung) gilt für jedermann (auch für Minderjährige):

„Wird jemand auf frischer Tat betroffen oder verfolgt, so ist, wenn er der Flucht verdächtigt ist oder seine Identität nicht sofort festgestellt werden kann, jedermann befugt, ihn auch ohne richterliche Anordnung vorläufig festzunehmen.“

Aber Gesetze gelten hierzulande ja sowieso nicht mehr, oder?

[…] Nun erinnert Justizminister Maas daran, wer das Gewaltmonopol in Deutschland hält. Das staatliche Gewaltmonopol dürfe niemand infrage stellen […]

An den Grenzen hat der Staat sein Monopol ja offensichtlich aufgegeben? Und anscheinend verliert der Staat sein Monopol lieber an die Kriminellen, als an seine eigenen Bürger? Es ist auch nicht die Aufgabe der Bundesregierung Gesetze zu brechen, Grenzen offen zu lassen und keine Kontrolle mehr auszuüben, wer überhaupt in diesem Land ist, Herr Maas.

Inwieweit der Justizminister Maas gegen Gesetze verstößt, sollte in diesem Zusammenhang auch geklärt werden, denn bei illegalen Einreisen nimmt er es auch nicht so genau.

Quelle:https://www.netzplanet.net/bundesjustizminister-nervoes-heiko-maas-warnt-vor-buergerwehren/

Gruß an die, die sich von Volksvertretern NICHT bedrohen lassen!!

TA KI

Hilferuf aus der Polizei: Wir sind am Ende!


M5005Quelle. https://www.netzplanet.net/hilferuf-aus-der-polizei-wir-sind-am-ende/

Gruß an die Polizei, berichtet uns von den Vorfällen, es steht ein Bürgerkrieg an, von der Regierung angezettelt. Das Volk muß bescheid wissen und vorbereitet sein!!

TA KI