Großbritannien hat als erstes Land der Welt die Erzeugung von Embryos mit dem Erbgut von drei Menschen zugelassen.


Großbritannien hat als erstes Land der Welt die Erzeugung von Embryos mit dem Erbgut von drei Menschen zugelassen. Mit der Spendermethode soll die Weitergabe von Erbkrankheiten verhindert werden [sic].

Professorin Mary Herbert von der Universität Newcastle arbeitet seit langem an der bisher verbotenen Behandlungsmethode. “Wir bekamen unsere erste Forschungslizenz 2005. Seitdem arbeiten wir sehr hart, um die Technik so weit zu entwickeln, dass wir eine Schwangerschaft ohne die Weitergabe von Krankheiten ermöglichen können.”

Quelle: http://www.denken-macht-frei.info/grossbritannien-erlaubt-drei-eltern-babys/

Gruß an die Menschlichkeit

TA KI

Gefährdung der Familiengesundheit


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Quelle: http://www.praxisvantreek.de/vortrag/Gef%C3%A4hrdung%20der%20Familiengesundheit%20-%20Medizin%20als%20Krankheitsursache%20-%20Vortrag%20vom%2013.05.2000.pdf

Dieser Artikel erschien hier bereits am 28.03.2015

Gruß an die Forscher

TA KI

Ultraschall: Warnung an werdende Mütter…


… die sich aufs Kind freuen und alles richtig machen wollen: Verzichten Sie auf Ultraschall, außer das Leben Ihres Babys ist wirklich in Gefahr!

Liebe werdende Mutter!

Baby

Zarte Existenz in einer Zwischenwelt, pendelnd zwischen Himmel und Erde

Man kann Ihnen dafür keinen Vorwurf machen, denn niemand hat Ihnen bisher gesagt, daß Ultraschall keineswegs so harmlos ist, wie er dargestellt wird. Sie sollten sich für die ‚in Unwissenheit’ vorgenommenen Ultraschalls nicht schuldig fühlen, doch wäre es gut, sie würden vor dem nächsten diesen Artikel lesen. Er enthält Informationen, die zeigen, daß Ultraschall so viele Risiken enthält, daß man ihn nur in wirklichen Risiko-Situationen anwenden sollte. Nein, dieser Artikel ist nicht die hysterische, unbegründete Panikmache technikfeindlicher Gehirne. Er basiert ausschließlich auf Fakten, welche in ernstzunehmenden Untersuchungen und Studien ermittelt wurden. Ihr Arzt hat Ihnen aber nie so was gesagt? Nun, Ihr Arzt ist eben kein „allwissender Halbgott in Weiß“, sondern jemand, der „um der Sicherheit willen“ die Techniken verwendet, welche die Industrie ihm anbietet. Daß diese ihn nicht auf die „Risiken und Nebenwirkungen“ aufmerksam macht, ist zwar nicht recht, doch üblich. Und höchstwahrscheinlich hat Ihr Arzt nicht die Zeit, die wenigen, meist englischsprachigen Zeitschriften zu lesen, welche die ultraschallkritischen Studien schon publiziert haben. Doch letztlich gehört Ihr Bauch Ihnen – und nicht dem Arzt. Sie entscheiden, was getan wird und was nicht. Also ist es gut, wenn Sie sich den nötigen Durchblick verschaffen!

Ultraschall macht Ihre Schwangerschaft nicht sicherer!

Zwei Schweizer Forscher publizierten 1993 einen Artikel im renommierten British Medical Journal1 der zum Schluß kam: Ultraschalluntersuchungen haben letztendlich keinen Einfluß auf die Gesundheit des Babys. Dies bedeutet, daß es die Geburtenrate lebender Babys nicht verbessert oder dabei hilft, weniger Problembabys zu haben. Der einzige wirkliche Grund, Ultraschall einzusetzen, ist der, nach großen, angeborenen Mißbildungen zu suchen, und nicht, um sicherzustellen, daß mit dem Baby „alles in Ordnung“ ist, wie es heute fast immer als Grund genannt wird. Viele Ärzte vor allem der jüngeren Generation haben das Untersuchen mit natürlichen Mitteln nie richtig gelernt und fühlen sich entsprechend unsicher. Also soll die Technik verhindern, daß sie einen Fehler machen oder etwas übersehen.

Es gibt jedoch keine Notwendigkeit, routinemäßig Ultraschall einzusetzen. „Bei den meisten Frauen mit niedrigem Risiko demonstriert keine der Studien, die bis heute veröffentlicht wurden, daß sie einen Einfluß auf das Ergebnis der Schwangerschaft haben“, resümiert Dr. Richard Berkowitz vom New Yorker Mount Sinai Hospital.2 Eine großangelegte Studie an 15’000 amerikanischen Frauen belegt dies: Man fand „keine bedeutungsvollen Unterschiede der Anzahl ungünstiger perinataler Ergebnisse (fötale oder neonatale Todesfälle oder beträchtliche neonatale Sterblichkeit – sprich: Babys, die im Mutterleib, während und gleich nach der Geburt starben)“ zwischen jenen, die mit Ultraschall behandelt wurden und jenen in der Kontrollgruppe. Die Anzahl der Frühgeburten war in beiden Gruppen gleich, genauso wie die Anzahl der Mehrfachgeburten, der Spätgeburten und der zu kleinen Babys.“3
Wenn Sie gesund sind, gibt es also keinen Grund, Ihr Baby mit Ultraschall zu traktieren. Schon gar nicht in der frühen Phase der ersten 15 Wochen. Warum wird es dann trotzdem gemacht? Vermutlich, weil Ultraschall ein unvorstellbar boomendes Geschäft geworden ist. Ultraschall ist der größte Wachstumsbereich der Radiologie-Industrie. Jedes Jahr machen die Hersteller 20 Prozent mehr Umsatz damit. Setzte man Ultraschall in den Siebziger Jahren noch ganz kurz ein- bis höchstens zweimal in der Schwangerschaft ein, so werden heute in den Mutterschaftsrichtlinien „drei Ultraschalluntersuchungen in der Schwangerschaft empfohlen, wenn auch mehr Untersuchungen nicht in irgendeiner Weise schädlich sind“ – so der Werbetext der Düsseldorfer Uniklinik.

„Tatsache ist, daß jede Frau, die eine fötale Ultraschalluntersuchung machen ließ, an einer der größten Laborstudien der medizinischen Geschichte teilgenommen hat. In den USA und Großbritannien genehmigten die regulativen Behörden die Anwendung von Ultraschall, ohne daß irgendwelche langfristigen Studien durchgeführt wurden, was dazu führte, daß die Öffentlichkeit davon ausgeht, daß die Verfahren sicher sind“, schreibt die preisgekrönte amerikanische Journalistin Lynne McTaggart in ihrem Buch Was Ärzte Ihnen nicht sagen – Die Wahrheit über die Gefahren der modernen Medizin (siehe ZS-Buchmarkt). Die britische Konsumentenschützerin Beverly Beech ging sogar soweit, Ultraschall 1993 als „das größte unkontrollierte Experiment der Geschichte“4 zu bezeichnen.

Jedes Jahr werden also 60 bis 90 Millionen Ultraschalltests gemacht, obwohl „keine gut kontrollierte Studie bis heute bewiesen hat, daß Routine-Ultraschalluntersuchungen vor der Geburt die Schwangerschaft verbessern.“ Dies die offizielle Stellungnahme, die 1984 vom American College of Obstetrics and Gynecology ACOG (Amerikanisches Institut für Geburtshilfe und Gynäkologie) präsentiert wurde.

Auf die Babys selbst hat Ultraschall aber sehr wohl Auswirkungen.

Wie Ultraschall Ihr Baby schädigen kann

Fatalerweise wird Ultraschall heute extrem früh eingesetzt; das erste Mal oft, um den Schwangerschaftstest zu machen (also 4. bis 7. Woche), dann wieder um die 18. Woche herum als Routinetest, beim Abhören der Herztöne bei den vorgeburtlichen Untersuchungen und meistens auch während des ganzen, oft stundenlangen Geburtsvorganges als Kontrollinstrument zur „Sicherheit“ des Babys.

„Eine Analyse von in vitro Studien zeigt“, schreibt Lynn McTaggart, „daß Ultraschall zu Zellschäden und Veränderung der DNA geführt hat.“ Wohl am meisten Aufsehen erregten die Untersuchungen der Röntgenologin Doreen Liebeskind vom New York Albert Einstein College of Medicine. Nachdem Zellen in einer Suspension (Flüssigkeit) 30 Sekunden lang niedrig dosierten Ultraschallimpulsen ausgesetzt worden waren, beobachtete sie Veränderungen im Zellaussehen und in der Mobilität der Zellen, abnormalen Zellwuchs und abnorme Chromosomen, von denen einige an die nächste Generation weitergegeben wurden. „Ein Dokumentarfilm über Dr. Liebeskinds Resultate zeigt normale Zellen mit gerundeten Rändern, die sich mehr oder weniger im Tandem bewegen. Nach der Ultraschallbehandlung sind die Zellen ‚frenetisch und verzerrt’ und verstrickten sich miteinander“, schreibt Doris Haire, Präsidentin der amerikanischen Foundation of Maternal and Child Health (Stiftung für die Gesundheit von Müttern und Kindern). Haire ist eine von Amerikas bestinformierten und lautstärksten Kritikerinnen routinemäßiger Ultraschalluntersuchungen.5

Liebeskind steht nicht allein mit ihrer beängstigenden Entdeckung. Robert Bases, Leiter der Radiologie des Albert Einstein College zählte über 700 Veröffentlichungen seit 1950, welche bezeugen, daß Ultraschall Effekte auf lebendige Systeme hat. Überdies wurden Dr. Liebeskinds Ergebnisse von vier weiteren, unabhängigen Laboratorien bestätigt.6

Eine weitere Studie offenbarte, daß bei neugeborenen Ratten, welche sich in einem ähnlichen Stadium der Gehirnentwicklung befinden wie menschliche Föten im 4. oder 5. Monat (wo der Routine-Ultraschall vorgenommen wird), Ultraschall das Myelin zerstören kann, welches die Nerven bedeckt (Ellisman et al., 1987), was darauf schließen läßt, daß das Nervensystem durch Ultraschall besonders angreifbar ist. Eine Tierstudie aus dem Jahr 1999 (Brennan und Kollegen) zeigte7 , daß Mäuse, die Dosen ausgesetzt wurden, welche typisch sind für den Ultraschall während der Geburt, eine um 22 Prozent verminderte Zellteilungsrate aufwiesen und eine Verdoppelung der Aptosis (des programmierten Zelltodes) in den Zellen des Dünndarms. Soviel zur Versicherung der Kliniken, Ultraschalluntersuchungen hätten „nachweislich keine nachteiligen Auswirkungen auf Sie oder Ihr Kind“!

Mole kommentierte dazu 1986: „Wenn Ultraschall Zelltod verursacht, dann wird die Praxis des Ultraschall-Bildchenmachens um die 16. bis 18. Woche herum zu einem Verlust von Neuronen (Gehirnzellen) führen mit wenig Aussicht auf die Ersetzung der verlorenen Zellen… Die Schädigung liegt nicht in der Mißbildung, sondern in der Fehlentwicklung, welche zu mentaler Schwächung führen kann, verursacht durch die allumfassende Reduktion der Anzahl funktionierender Neuronen in den zukünftigen zerebralen Gehirnhälften.“8 Unvermeidlich, daß einem da die so sehr beklagte allgemeine Lernschwäche heutiger Kinder in den Sinn kommt!

Studien an Menschen, welche Ultraschall ausgesetzt wurden, haben sehr wohl gezeigt, daß Ultraschall nachteilige Effekte verursachen kann – nämlich:

  • verfrühter Eisprung bei Frauen, die gerade geboren haben (Testart, 1982),
  • vorzeitige Wehen oder Fehlgeburten (Lorenz, 1990, Saari-Kemppainen, 1990),
  • tiefes Geburtsgewicht des Babys (Newnham, 1993, Geerts, 1996),
  • schlechtere Verfassung bei der Geburt (Thacker 1985, Newnham, 1991),
  • erhöhte perinatale Sterblichkeit (Davies 1992),
  • Legasthenie beim Kind (Stark, 1984),
  • verspätete Sprachentwicklung beim Kind (Campbell 1993),
  • Verminderte Rechtshändigkeit, besonders bei Knaben (Salvesen, 1993, Kiefer, 1998, Salvesen, 1999).

Besonders der letzte Punkt erregte in der medizinischen Fachwelt einiges Aufsehen. Ein Team schwedischer Wissenschaftler bestätigte nämlich, daß ungeborene männliche Babys durch die Ultraschalluntersuchung besonders beeinträchtigt wurden. Sie verglichen fast 7’000 Männer, welche in den 70er Jahren als Ungeborene Ultraschall ausgesetzt gewesen waren, mit 170’000 Männern, die keinen Ultraschall gehabt hatten und verglichen deren Linkshänder-Rate.

Sie fanden heraus, daß die Jungen mit Ultraschall signifikant öfter Linkshänder waren als die anderen, und führten dies auf eine Gehirnschädigung im Mutterleib zurück. Die größten Unterschiede wurden bei den nach 1975 geborenen Männern festgestellt, als es üblich wurde, daß die Ärzte eine zweite Ultraschalluntersuchung etwas später in der Schwangerschaft anordneten. Solche Männer waren zu 32 Prozent häufiger Linkshänder als jene in der Kontrollgruppe.9

Die Medizin kann bis heute Linkshändigkeit nicht wirklich erklären. Auffallend ist jedoch, daß die Bevölkerungsgruppe mit einem weit überdimensionalen Anteil an Linkshändern die Homosexuellen sind.

Haut Hausmittel


Haut Hausmittel für gesunde und gepflegte Haut

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Zu einem gepflegten, gesunden Aussehen gehört heutzutage eine reine und glatte Haut. Doch der Griff zu teuren Hautpflegemitteln aus Drogerie, Parfümerie oder Apotheke bringt nicht immer den gewünschten Erfolg, sondern belastet die Haut oft zusätzlich durch chemische Inhaltsstoffe. Eine rein natürliche Alternative bieten Haut Hausmittel die zudem in der Regel wesentlich günstiger sind.

Ursachen und Symptome für schlechte Haut

Unreine Haut kann verschiedene Ursachen haben. Besonders während der Pubertät entstehen durch die veränderte Hormonsituation unschöne Pickel, Mitesser und Akne. Aber auch außerhalb der Pubertät kann es zu Hautunreinheiten kommen, beispielsweise durch eine unausgewogene Ernährung, Stress, Schwangerschaft, Medikamenteneinnahme und allergische Reaktionen auf Kosmetikprodukte.

Haut Hausmittel für eine gesunde und klare Haut

Hautunreinheiten sollte man nicht sofort mit industriellen Kosmetikprodukten zu Leibe rücken. Oftmals erzielt man mit dem Einsatz von bewährten Hausmitteln einen besseren und nachhaltigeren Effekt.

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Eine sehr gute Möglichkeit zur täglichen Gesichtsreinigung ist beispielsweise eine selbst hergestellte Lotion aus einem Eigelb und dem Saft von Gurken- oder Zitronenscheiben. Die Lotion wird mit einem Wattebausch aufgetragen und nach kurzer Einwirkungszeit mit warmem Wasser abgenommen.

Ein gutes Hausmittel für die gesunde Haut ist auch ein Dampfbad mit Kamille. Dazu mischt man zwei Esslöffel Kamillenblüten in kochendes Wasser, hält sein Gesicht darüber und deckt den Kopf mit einem Handtuch ab. Dies öffnet die Poren, damit die Hautunreinheiten ausscheiden können. Gleichzeitig beruhigt Kamille die Haut und beugt Rötungen vor.

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Gegen hartnäckige Hautunreinheiten kann man einmal wöchentlich eine klärende Gesichtsmaske verwenden. Dazu wird eine Packung Trockenhefe mit etwas Milch zu einem dickflüssigen Brei vermengt und auf die Haut aufgetragen. Die Einwirkungszeit beträgt zehn Minuten. Anschließend muss die Maske mit einem feuchten Waschlappen abgenommen werden. Diese Maske trocknet Pickel und Mitesser aus, die Haut wird klar und rein.

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Unterstützend kann man sich abends die Haut mit Zitronensaft einreiben und sie anschließend kräftig frottieren. Will man Hautunreinheiten von innen vorbeugen, hat sich auch die tägliche Einnahme von Bierhefe bewährt. Dies ist nur eine kleine Auswahl an Hausmitteln für die gesunde Haut zur Vorbeugung von Hautunreinheiten.

Quelle: http://www.hausmittel-verzeichnis.de/haut-hausmittel.html

Gruß an die Gepflegten- Mein Geheimtipp: Bitte in das Bild klicken!!

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Ich finde das interessant, weil man anhand dieses Beispiels gut erkennen kann, was Gehirnwäsche bewirkt.


Schmerzmittel haben sich längst als vermeintlich harmlose Alltagshelfer etabliert – auch in der Schwangerschaft. Immer mehr schwangere Frauen greifen zu Schmerzmitteln, die ihnen von ihren Ärzten verschrieben werden. Und so wächst – laut einer kürzlich im The New England Journal of Medicine veröffentlichten Studie – auch die Anzahl der Neugeborenen, die sofort nach der Geburt einen qualvollen Schmerzmittel-Entzug durchmachen müssen.

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Immer mehr Schwangere nehmen Schmerzmittel

Schwangere sind häufig mit allen möglichen Schmerzen konfrontiert: Mal schmerzt der Unterleib, mal tut der Rücken weh und nicht selten kommen auch Kopf- oder Beckenschmerzen dazu.

Da schwangere Frauen im Berufs- und Familienleben oft aber weiter „funktionieren“ müssen und sich keine Schwächen erlauben dürfen, wird zunehmend ins Apothekerschränkchen gegriffen.

Dabei wäre gerade in der Schwangerschaft besondere Vorsicht geboten. Denn jedes Schmerzmittel, das die werdende Mutter einnimmt, konsumiert zwangsläufig auch das Baby.

Viele Medikamente und so auch etliche Schmerzmittel gelangen über den mütterlichen Blutkreislauf in die Plazenta und wirken auf diese Weise direkt auf das ungeborene Kind ein – und zwar so, dass dieses regelrecht von den Medikamenten abhängig wird und nach der Geburt zuerst einmal unter Entzugssymptomen zu leiden hat.

Forscher von der Pediatrix Medical Group in den USA haben das Ausmass der Misere nun offengelegt.

Allein in den USA: 15.000 Babys auf Schmerzmittel-Entzug

Dr. Alan Spitzer hat mit seinem Team die Aufzeichnungen von 299 Intensivstationen für Neugeborene untersucht. Die Studie hat gezeigt, dass von fast 675.000 Babys, die dort zwischen 2003 und 2013 aufgenommen wurden, weit über 10.000 einen Schmerzmittel-Entzug durchmachen mussten.

Des Weiteren wurde festgestellt, dass sich die Anzahl der Neugeborenen mit Entzugssymptomen im Laufe von einem Jahrzehnt vervierfacht hat.

Berechnungen haben ausserdem ergeben, dass allein in den USA mittlerweile 15.000 Babys pro Jahr wegen eines Entzugs auf Intensivstationen behandelt werden müssen.

Doch das Leid der Kleinen kann nicht in Zahlen ausgedrückt werden!

Schmerzmittel für Schwangere auf Rezept

Säuglinge, die an dem sogenannten Neonatalen Abstinenzsyndrom leiden, machen die Hölle durch. Sie zittern, sie können nicht richtig schlafen, kaum trinken und haben heftige Krampfanfälle – von den seelischen Qualen ganz zu schweigen.

Und nein! Es sind nicht die Kinder heroin- oder alkoholabhängiger Frauen!

Dr. Spitzer betont, dass Neugeborene auch dann unter Entzugssymptomen leiden, wenn ihre Mütter in der Schwangerschaft verschreibungspflichtige Schmerzmittel eingenommen haben.

Der Haken an der Sache ist, dass es Ärzte sind, die Schwangeren derartige Medikamente empfehlen und verschreiben!

Ärzte verführen zur Schmerzmittel-Einnahme

Die meisten der betroffenen Mütter sind vor der ärztlichen Verschreibung weder tablettenabhängig noch würden sie von sich aus Schmerzmittel einnehmen.

Und nur weil ihnen die behandelnden Ärzten versichern, dass die Medikamente ihren ungeborenen Babys in keinster Weise schaden würden (was eine glatte Lüge ist), greifen die Frauen zu Schmerzmitteln.

Hat das Neugeborene dann erst einmal die Entgiftung überwunden, ist die Gefahr für Langzeitfolgen aus der Schmerzmitteleinnahme der Mutter noch lange nicht gebannt. Denn es besteht weiterhin die Gefahr, dass in den nächsten Jahren Schäden wie beispielsweise Asthma oder Autismus zutage treten.

Bei Schmerzen in der Schwangerschaft Alternativen suchen!

Schwangere sollten daher – wenn keine zwingende Notwendigkeit besteht – besser auf natürliche Alternativen zu Schmerzmitteln zurückgreifen.

Ob Packungen mit erhitztem Fango, Bauchmassagen mit Johanniskraut-Öl oder Schwangerschaftsyoga: Die Möglichkeiten sind sehr breit gefächert, um Schmerzen in der Schwangerschaft auf natürliche Weise zu behandeln.

Zögern Sie in keinem Falle, Ihre Hebamme um Rat zu fragen oder konsultieren Sie eine/n auf Schwangerschaftsprobleme spezialisierte/n Heilpraktiker/in.

(…)

Quellen:

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/schmerzmittel-schwangerschaft-ia.html

Gruß an die Kinder
TA KI