„Wer sind denn hier die Rassisten?“: Facebook-Konto von Serge Menga wegen „Schwarzenegger“ gesperrt


Facebook zensiert – auch bei Verwendung von Namen, wie dem des berühmten Österreichers Arnold Schwarzenegger. Der Account von Serge Menga wurde genau deswegen für 30 Tage gesperrt.

Die Zensur-Maschinerie auf Facebook läuft wie geschmiert. Dass plötzlich das eigene Konten gesperrt wird, kann jedem passieren – auch Serge Menga.

Menga ist ein politischer Aktivist in Deutschland – mit kongolesischer Abstammung. Der Schwarzafrikaner ist bekannt für seine Kritik an der Massenzuwanderung und der Politik der Bundesregierung, die das möglich macht.

Jetzt hat Facebook sein Konto kurzerhand gesperrt. Warum? Menga hatte die Silben „Schwarz“ und „Neg(g)er“ in einem Post verwendet.

„Leg Dich nicht mit Serge Schwarzenegger an“

Hintergrund zu dem Post: Serge Menga ist am Sonntag bei der Veranstaltung „Eltern gegen Gewalt“ in Essen-Steele als Gastredner eingeladen. Über die geplante Veranstaltung gab es einige Negativschlagzeilen in der Presse. Der Aktivist wurde ungerechtfertigt in die rechtsradikale Ecke gestellt.

Weil ihn die Berichterstattung vor allem in der WAZ genervt hatte, postete er ein Fotomontage auf Facebook.

Dort stellte er sich als „Terminator“ a la Arnold Schwarzenegger dar – mit dem Slogan: „Leg Dich nicht mit Serge Schwarzenegger an“.

Bei dem Wort „Schwarzenegger“ läuteten in der Facebook-Zensurzentrale in Essen offenbar die Alarmglocken und Mengas Account wurde gesperrt.

Vielleicht ist den Hatespeech-Kontrolleuren der österreichische Schauspieler und ehemalige Gouverneur von Kalifornien Arnold Schwarzenegger nicht bekannt? Für Facebook spielte es auch keine Rolle, dass „Neger“ gewöhnlich mit einem „g“ geschrieben wird.

„Wer sind denn nun die Rassisten?“

Jetzt reagierte Serge Menga mit einem Video auf das Löschverhalten des sozialen Mediums.

Er sagt:

„Liebe Facebook-Löschzentrale ich möchte euch daran erinnern, dass ich schwarz bin und der Name Schwarzenegger mit „gg” geschrieben wird. Also nicht Neger!

Ich muss euch sagen, es ist Rassismus pur eurerseits. Denn ich darf jetzt davon ausgehen, wäre ich weißhäutig und hätte geschrieben Tim Schwarzenegger, hätte es keine Löschung gegeben. Wer sind dann also die Rassisten unter uns? Wer sind denn diejenigen unter uns die für Spaltung und Hetze sorgen?“

Serge Menga kündigt ein anwaltliches Nachspiel an.

(so)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wer-sind-denn-hier-die-rassisten-facebook-sperrt-account-von-serge-menga-wegen-dem-namen-schwarzenegger-a2417149.html

Gruß an die Lachenden

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TA KI

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Wieder Drogen-Großrazzia in fünf Asylunterkünften: 13 Asylbewerber aus Gambia festgenommen


Bei einer polizeilichen Großrazzia im Raum Ludwigsburg in Baden-Württemberg wurden 13 Asylbewerber aus Gambia festgenommen. Der Vorwurf: Gewerbsmäßiger Drogenhandel. Erst im Mai wurde gegen 50 „tatverdächtige Schwarzafrikaner“ aus Gambia in Mannheim und Stuttgart ermittelt. Hier wurden sofort 19 von ihnen festgenommen, vier waren flüchtig. Es ging um Marihuana, Kokain und die synthetische Droge Amphetamin. Die Rauschmittel wurden auch an Kinder und Jugendliche verkauft.

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Es war eine gut vorbereitete und großangelegte Aktion mit 180 Beamten der Polizei in Baden-Württemberg, der 13 Asylbewerber aus Gambia ins Netz gingen. Die gewerbsmäßigen Marihuana-Dealer sind zwischen 18 und 37 Jahren alt. Der Haftrichter hatte dann auch rasch für Donnerstag und Freitag eingeladen.

Gambia-Gang: Drogen auch an Minderjährige

Im September erhielten die Drogenfahnder erste Hinweise auf zunächst unbekannte Täter aus den jetzt durchsuchten Asyl-Unterkünften. Von dort aus betrieben sie einen „schwunghaften Handel mit Marihuana“, wobei sie  „Betäubungsmittel auch an Minderjährige“ verkauften, berichtete die „Junge Freiheit„. Die Afrikaner hatten das ihnen ausgegebene Asylgeld gewinnbringend angelegt. „Bei den Durchsuchungen stellte die Polizei insgesamt 140 Gramm Marihuana und über 1.700 Euro mutmaßliches Dealergeld sicher“, so die Polizei Ludwigsburg.

50 „Tatverdächtige Schwarzafrikaner“ im Mai in Mannheim

Erst im Mai gelang den Fahndern Baden-Württembergs ein Schlag gegen asylsuchende Drogendealer im 120 Kilometer nordwestlich von Ludwigsburg gelegenen Mannheim. Auch hier ging es um gewerbsmäßigen Handel mit Rauschgift, vor allem mit Marihuana, Kokain und Amphetaminen.

Anfang des Jahres wurden die ersten Schwarzafrikaner in Mannheim beobachtet, wie sie in der Innenstadt und auf der Neckarwiese ihren Stoff verkaufen wollten. Auch der Stuttgarter Polizei war der Handel aufgefallen, da sie in einer Regelmäßigkeit im städtischen Schlossgarten oder in der Klett-Passage mit Kleindealern zu tun hatte, die ihre Ware tütchenweise anboten.

Bei der Großrazzia mit 400 Beamten wurden unbekannte Mengen an Drogen und Drogengeldern sichergestellt. Allerdings soll es sich um „nicht unerhebliche Mengen“ gehandelt haben, wie ein Polizeisprecher sagte. „Keine Tütchen also, sondern Päcken oder gar Pakete“, so meldeten seinerzeit die „Stuttgarter Nachrichten“ (SN).

[Video-Link 1:50min]

19 zielstrebige „Geschäftsleute“ festgenommen

Die Asylbewerber aus Gambia hatten seit ihrer Ankunft in Deutschland keine Zeit verloren. Sie waren erst kurz im Land, sie agierten alle aus der Landeserstaufnahmeeinrichtung (LEA) Mannheim heraus, in der ein Asylbewerber maximal die ersten drei Monate verbringt.

Gegen 23 der 50 „tatverdächtigen Schwarzafrikaner“, ebenfalls aus Gambia, wurde Haftbefehl erlassen, wovon 19 vollstreckt wurden. Vier der Dealer sind weiteren auf der Flucht, nach ihnen wird gefahndet. Gegen weitere Verdächtigen wurde Haftbefehl beantragt.

Immer mehr junge und allein stehende Männer kämen aus Afrika. Jene seien laut Polizei ein besonders großes Problem, so die SN. Die Mitarbeiterin einer LEA-Einrichtung weiß, dass gelegentlich Drogen in den Zimmern konsumiert werden, von gewerbsmäßigem Handel weiß sie allerdings nichts. Ein anderer Mitarbeiter der LEA kennt den Grund dafür: „Wenn man nicht kontrolliert, findet man auch nichts.“ Auch die politische Reaktion auf die Großrazzia war am darauffolgenden Montag gegen Null. Weder die rot-grüne Regierung, noch die Opposition reagierte auf das Thema. Allein die „Rechten“, die „Republikaner“ kritisierten das „Asyl-Versagen der Altparteien“, so die SN.

Afrikaner-Festnahme gilt als gesellschaftlich heikel

Natürlich werden die meisten Asylbewerber nicht straffällig. Jene, die es aber doch werden, müssen auch entsprechend behandelt werden. Allerdings wisse auch die Polizei, dass solche Aktionen in Deutschland sehr heikel sind, wie die „Stuttgarter Nachrichten“ weiter schreiben.

Die Öffentlichkeit und die Flüchtlingsverbände würden nur allzu schnell zum Vorwurf greifen, dass hier „arme, traumatisierte Schutzsuchende von deutschen Sicherheitskräften einmal mehr gegängelt“ würden. Die jungen Männer aus Gambia hätten zuviel Zeit, müssten zu lange auf die Bearbeitung ihrer Anträge warten und „würden liebend gern arbeiten“, berichtet das Blatt. So würden jene reden, die dann eine „Kriminalisierung der Asylbewerber“ sehen. Schon merkwürdig polemisch und ungenau, diese Formulierung. Wenn schon so, dann doch richtig: „Kriminalisierung krimineller Asylbewerber“, oder? Die Polizei wisse inzwischen von gut organisierten Banden, die unter dem Deckmantel des Asylrechts krumme Dinger drehen würden.

Gezielt eingeschleuste Asylbewerber aus Gambia?

Übrigens: Asylbewerber aus Gambia gelten in der Regel als nicht politisch verfolgt, einen Bürgerkrieg gibt es auch nicht. Die Anerkennungsquote liegt bei unter einem Prozent. Vielleicht ist das ein Grund, warum manche dieser Leute gleich nach ihrer Ankunft in Deutschland „geschäftlich aktiv“ werden. Doch bevor ihr Asylantrag abgelehnt wird, was einige Monate in Anspruch nehmen kann, können sie nicht abgeschoben werden, selbst wenn ein Strafverfahren läuft.

Auch im Mannheim-Fall ist eine gezielte Einschleusung dieser Personen als Asylbewerber nicht vom Tisch. Es handele sich um große Gruppierungen, so die „Stuttgarter Nachrichten“ weiter. „Das riecht nach organisierter Kriminalität“, so ein Polizeibeamter. Doch die Mannheimer Polizei hält sich offiziell noch bedeckt, der Ermittlungen wegen, denn irgendwo müssen die Drogen herkommen.

Lebensunterhalt durch Drogenhandel

Im Herbst 2014 waren 135 Beamte bei einer Razzia in einer Ludwigsburger Asylunterkunft zugange und beschlagnahmten Marihuana und 3.000 Euro Bargeld. Das Asylheim war Umschlagplatz für Marihuana für die ganze Gegend, auch für Kinder und Jugendliche. Auch im 70 Kilometer entfernten Reutlingen wurde im Frühjahr desselben Jahres der florierende Drogenhandel aus einer Asylunterkunft heraus aufgehoben. Wieder waren Leute aus Gambia die Dealer, die sich damit ihren Lebensunterhalt verdienten. (sm)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/wieder-drogen-grossrazzia-in-fuenf-asylunterkuenften-13-asylbewerber-aus-gambia-festgenommen-a1292746.html

Gruß an die Erwachten

TA KI

 

Die ganze Wahrheit über die Asylanten- Das Protokoll der Verzweiflung


Aufgeschrieben von Renate Sandvoß

Es war Sonntag, der  15.11.2015 auf einer der Ostfriesischen Inseln. Nur wenige Urlauber hatten sich noch hierher verirrt: wetterfeste Rentner und einige Leute, die unbedingt mal kurz von ihrem stressigen Job ausspannen wollten.  Zu genau dieser letzten Spezies gehörten die zwei Männer, die an diesem Abend ein gemütliches Lokal auf der Nordseeinsel aufsuchten, um ein wenig Zerstreuung zu finden. Sie setzten sich an die Bar und zeigten so, dass sie an einem Kontakt mit anderen interessiert waren. Da zu dieser Stunde lediglich sechs Gäste zu bedienen waren, widmete sich ihnen der Wirt persönlich und begann eine lockere Unterhaltung, wie er es mit all seinen Gästen zu tun pflegte. Welche Brisanz dieses Gespräch noch entwickeln sollte, konnte er in diesem Moment noch nicht ahnen.

Doch die Antwort auf eine der ersten Fragen „Na, was macht ihr denn so beruflich, Jungs?“ ließ den Wirt aufhorchen, denn sie erzählten ihm, dass sie in der Ausländerbehörde in einer Stadt in Niedersachsen arbeiten und dringend mal ausspannen möchten.  In der gleichgeschalteten Presse erhält man seit Monaten nur sehr wage Angaben darüber, was sich WIRKLICH in den Flüchtlingsheimen abspielt. Vieles wird runtergespielt und verschwiegen, weil allen Angestellten der Mund verboten wurde und auch die Polizei nicht allzu redselig ist.

Hinzu kommt, dass die meisten Mitarbeiter in den Asylantenheimen eine Erklärung unterschreiben müssen, dass sie nichts vom WIRKLICHEN GESCHEHEN nach außen tragen. So war der Wirt gleich sehr interessiert, als er erfuhr, dass seine beiden Gäste  beruflich täglich direkten Kontakt zu den Asylanten haben, und das seit 1993.

Was er in der nächsten halben Stunde alles für Interna aus dem Asylantenleben und dem schwierigen Job als „Abschieber“ bzw. „Geldauszahler“ erfuhr, machte ihn so fassungslos, dass er mich noch am gleichen Abend anrief und mir haarklein von dem brisanten Gespräch erzählte. Ich machte mir sofort detaillierte Notizen und verfasste zusammen mit dem Wirt ein Gedächtnisprotokoll.

Wer sich fragt, warum der Wirt ausgerechnet mich angerufen hat, dem möchte ich sagen, dass er von meiner Arbeit als Journalistin wusste, da ich mit ihm seit über 20 Jahren in freundschaftlicher Verbindung stehe. Er genießt mein absolutes Vertrauen. Hier ist also der ungeschönte, grundehrliche Bericht darüber, was sich WIRKLICH Tag für Tag in den sogenannten Flüchtlingsheimen abspielt.

Zunächst berichtete einer der beiden Gäste, nennen wir ihn Frank,  von seinem Tätigkeitsbereich in der Asylunterkunft. Er schilderte den täglichen Ablauf: Gleich nach der Ankunft werden die Migranten  „mehr oder minder“ registriert (darauf gehe ich später ein), am 2. Tag führt sie der Weg zum Gesundheitsamt, am 3. Tag findet eine Anhörung statt (aus welchem Land sie kommen), und am 4. Tag können sie sich bei ihm ihre finanziellen Leistungen abholen. Auf die Frage des Wirtes, wie hoch diese dann seien, packte Frank aus: „Ein Single bekommt 143,00 € monatlich und somit ein Ehepaar 286,00 €. Pro Kind zahlen wir zusätzlich 90,00 € aus. Also, das ist alles nur Taschengeld, nur so zum Ausgeben. Nebenbei bekommen sie ja eine Unterkunft, Verpflegung und eine komplette ärztliche Versorgung. Zu den meisten muslimischen Familien gehören etwa vier Kinder und die erhalten dafür auch noch mal insgesamt 360,00 € Taschengeld. Zusammen mit dem Geld der Eltern beläuft sich der Auszahlungsbetrag auf 646,00 €. Zuzüglich erhält jede einzelne Person noch einen Bekleidungsgutschein in Höhe von 33,00 €, sodass die finanziellen Zuwendungen im Monat 844,00 € betragen. Wohlgemerkt, das ist alles nur reines Taschengeld.

So lautete Franks Bericht. Bitte?! Das erkläre man mal einem Familienvater, der sich die Knochen krumm schuftet, um seine Familie zu ernähren! Ganz abgesehen von den hiesigen Hartz IV-Beziehern, denen für „Freizeit und Unterhaltung“ gerade mal 40,00 € bewilligt werden. Und da alleine die zugebilligten Energie-, Wohn-, und Instandhaltungskosten den vorgesehenen Betrag von 30,00 € weit übersteigen, bleibt für den Hartz IV- Bezieher KEIN EINZIGER EURO fürs Taschengeld übrig….. nichts! Lt. einer Pressemitteilung vom 23.11.2015 (http://www.morgenpost.de/politik/article206704927/Viele-Arbeitslose-koennen-sich-kein-Essen-mehr-leisten.html ) bleibt den Hartz IV-Beziehern noch nicht mal genügend Geld für ein warmes Essen alle zwei Tage. Für ein Eis oder einen Kaffee  außer Haus ist kein Cent übrig. So entfällt auch jede Geselligkeit, jede Anteilnahme am öffentlichen Leben. Die Menschen vereinsamen, haben sogar noch zusätzlich anfallende Medikamentenkosten zu tragen. Diese deutschen Bürger haben in ihrem Leben oftmals zig Jahre für den Staat geschuftet, ihre Steuern gezahlt und sind dann irgendwann krank geworden oder ihnen wurde gekündigt.

Und die Asylanten? Mit welchem Recht, frage ich, zahlt man diesen Menschen, die noch niemals einen einzigen Finger für unseren Staat und unsere Gesellschaft gekrümmt haben, zwischen 176,00 € (Einzelperson) und 800,00 €  (Familie) reines T a s c h e n g e l d ? Ältere Asylanten schickt man gleich in die Rente (Grundsicherung). Für welche Leistung für die deutsche Gesellschaft beziehen sie ein Altersruhegeld? Dass Deutsche als Bürger 2. Klasse gelten, konnte man in den letzten Monaten deutlich bemerken. Kein Geld für Renten, kein Geld für Bildung unserer Jugend, kein Geld für sozialen Wohnungsbau, kein Geld für Straßen, und, und, und…..

Noch niemals zuvor wurden fleißige deutsche Bürger von ihrer Regierung derartig verachtet, bepöbelt und gegängelt. Aber kaum fällt das Stichwort „Flüchtling“, wird eine Milliarde um die andere locker gemacht. Da stampft man riesige Wohnungsbauprojekte aus dem Boden und schmeißt deutsche Mieter aus ihren städtischen Wohnungen.

Der Mitarbeiter der Ausländerbehörde  erzählte dem Wirt dann verbittert, im Asylantenheim gelte  nur der Satz: Wir sind eine WILLKOMMENSKULTUR und GELD SPIELT KEINE ROLLE! Das sei die ständige Ansage. Für die Asylanten würde ALLES möglich gemacht werden!

Franks Arbeitstag beginnt täglich morgens um 8 Uhr. Dann stehen schon 300 Leute vor der Tür und warten ungeduldig darauf, eingelassen zu werden, – jeden Morgen. Schon nach wenigen Minuten kommt bei dem Geschubse und Gedränge Panik auf und der Sicherheitsdienst muss eingreifen. Um die Situation zu entschärfen, werden immer nur 20 Leute zugleich reingelassen. Es kommt immer wieder vor, dass bei so viel Ungeduld und Unzufriedenheit auch mal die ein oder andere Scheibe zerschlagen wird.

Bei Wartezeiten, wenn sie ihre Post oder das erwartete Geld nicht sofort kriegen,  drängeln, pöbeln und prügeln sich die Asylbewerber sofort, die Reizschwelle ist enorm niedrig. Aggression liegt ständig  in der Luft.  Frank meinte, dass den sogenannten Flüchtlingen keiner anmerkt , dass sie angeblich aus einem Kriegsgebiet kommen und froh sind, ein Dach über dem Kopf zu haben. Da würde die Dienststelle eher einem Kriegsschauplatz ähneln. Sie fordern, fordern und fordern und wenn die Forderungen nicht sofort erfüllt werden, gibt es Stress.

Zur Essensausgabe stehen 3000 Asylanten an, – zum Frühstück, Mittagessen, Abendbrot. 3000 Leute, die dort jeden Tag abgefertigt werden müssen. Ohne Sicherheitspersonal geht da gar nichts. Sogar bei Aldi, Netto und  Penny in der Nähe der Unterkunft werden Schutzkräfte gebraucht, sonst würden die Asylbewerber alles ausräumen und plündern. Auch in den Geschäften kommt es immer wieder zu Schlägereien. Ein altes Ehepaar zum Beispiel wollte dort seinen Einkauf erledigen. Doch dazu kam es gar nicht, denn sie mussten sich ängstlich in ihrem Auto verbarrikadieren, weil sich Algerier mit Schwarzafrikanern geprügelt haben, –  mitten auf dem Aldi-Parkplatz. Mit Knüppeln sind sie aufeinander losgegangen.  Massenschlägereien mit 80 – 90 Leuten, von denen wiederholt in der Presse und im Fernsehen berichtet wird , sind in der Unterkunft  schon mehrfach vorgekommen, so Frank.

Abends passiert es oft, dass Hundertschaften ausrücken müssen, um Streit zu schlichten. Grund für die brutalen Ausschreitungen seien zu viele Menschen auf engstem Raum, erzählte der Mitarbeiter. Die Asyanten  haben in ihrer Unterkunft nichts zu tun und langweilen sich. Da schaukeln sich Kleinigkeiten schnell zur Massenschlägerei hoch.  Besondere Probleme gibt es, wenn die jungen männlichen Asylbewerber eine hübsche Frau entdecken, die ohne Begleitung ist. Die Frau wird mit Sicherheit bedrängt und sexuell belästigt. Andere Männer, die nicht an die Frau herankommen können, ärgern sich darüber und schon gibt es die nächste Schlägerei. Frank betonte, dass die hübschen Frauen von den Wachen sofort ausgelagert werden müssen, denn sie würden abends mit höchster Wahrscheinlichkeit vergewaltigt werden. Es habe schon etliche Vergewaltigungen gegeben, was aber NIE nach außen dringe dürfe!

Frank berichtete, dass es ständig zu Betrügereien auf seiner Dienststelle käme. Es gäbe Asylanten, die doppelt und dreifach abkassieren würden. Diese sollte man seiner Meinung nach gleich ausweisen. Er erzählte, oft ginge es auch um Heimausweise, die verteilt werden. Da kommt es vor, dass sie sich einen von einem  „Kumpel“ geben lassen,  der aber schon lange die Unterkunft verlassen hat. Auch passiert es,  dass sie sich  2 – 3 mal aufnehmen lassen, ohne dass es auffällt. Das würde sich leicht durch einen Bildabgleich vermeiden lassen.

Bitte? Ständig wird doch im Fernsehen gezeigt, wie Fingerabdrücke von den Asylanten  genommen werden. Das sollte doch der Registrierung dienlich sein, oder? Frank erklärte dem Wirt, dass die Wirklichkeit leider anders aussieht. Es fehlt an dem notwendigen technischen Material, um Registrierungen ordnungsgemäß durchführen zu können. Die Masse an Asylbewerbern sei einfach zu hoch, die Mitarbeiter können sie nicht bewältigen. Außerdem fehle es ihnen an Mitteln zum  Fingerabdruck-Vergleich und ebenfalls für den Bilderabgleich für die Lichtbilder. Es gibt kein Programm, um die Bilder im Computer abgleichen zu können, so Frank. Das müsse erst alles bestellt und eingerichtet werden. Auch wäre es notwendig, dass die IT-Leute das Personal entsprechend schulen. Alles wäre noch im Aufbau.

Im Aufbau? Nach über 1 Million Einwanderern allein in den letzten Monaten? Nach einer seit Jahren ansteigenden Asylantenflut?

So könnte z. Beispiel ein Schwarzafrikaner in die Dienststelle kommen,  den die Angestellten aufnehmen und fotografieren, –  und einen Tag später könnte er unter anderem Namen wieder kommen, ohne dass es  auffallen würde. Es ist ja kein Abgleich möglich. Die Asylanten erhalten übrigens Bargeld, keinen Scheck. Jede Woche müssen die Bediensteten des Flüchtlingsheimes 60 000 € holen, nur für die Taschengeldauszahlungen, so Frank. Der Angestellte äußerte, dass der Unterhalt für die Flüchtlingsunterkunft eine Viertel Million im Monat kosten würde.

Auf die Frage des Wirtes, was denn die Anwohner zu all dem Geschehen in und um das Asylantenheim sagen, sagte Frank, dass diese alle aufgerüstet hätten! Sie hätten eine Bürgerwehr gegründet, die „Guardian Angels“. Die Zäune wurden erhöht, Sichtschutz aufgebaut und überall Kameras installiert. Die Asylanten schlendern am Abend in Gruppen in den Straßen herum und gucken, wo man was „abgreifen“ könnte, so Frank. Es sei zu spüren, dass die Stimmung  beträchtlich kippt, auch bei den Anwohnern und Mitarbeitern.

Der Wirt wandte sich Thorsten zu, der für die Abschiebungen der abgelehnten Asylanten zuständig ist. Auf die Frage , ob er den Eindruck habe, dass die Lage im Auffanglager eskaliert, antwortete dieser, dass früher alles ziemlich ruhig gewesen sei. Aber seit zwei Jahren und besonders seit diesem Frühjahr geht es dort rund. Den Andrang ständig neuer Massen könne man kaum bewältigen.

80 % der Asylbewerber sind Männer, die wegen der hohen Sozialhilfe kommen, oder die vor dem Militärdienst desertiert sind. Sie fliehen aus dem Krisengebiet, lassen Mütter, Geschwister, Frauen und Kinder zurück.  Was ist das denn für eine Einstellung ?

Am schwierigsten sind die Algerier, denn die seien ständig betrunken. Sie kennen den Alkohol ja nicht, denn er war in ihrer Heimat verboten. Am Wochenende verlieren sie nach drei Glas Wein sämtliche Hemmungen und dann muss wieder die Security gerufen werden. Thorsten sagte, dass er nicht verstehen könne, warum Frau Merkel ihre Ansicht über eine grenzenlose Willkommenskultur nicht revidiert.

Er klang nach Schilderung des Wirtes verzweifelt, als er an die Kanzlerin appellierte, ihre Pläne zu überdenken. „Was willst Du mit den Millionen Leuten machen? Die holen mittags ihre Decke raus und beten gen Mekka. Ja, was willst Du mit diesen Leuten machen? Wie willst Du diese Leute integrieren? Wie willst Du ihnen Arbeit verschaffen? Wir schaffen es nicht“, so der Stoßseufzers des Mitarbeiters der Ausländerbehörde. Alle Mitarbeiter arbeiten in 20-Stunden -Schichten und stehen ständig „unter Strom“. Alle sind gereizt und man braucht Nerven wie Drahtseile. Viele der Mitarbeiter leiden unter Burn-Out, viele von ihnen langfristig.

Thorsten fragte den Wirt, ob er von den Balkanflüchtlingen gehört habe, die Schmiergeld bekämen, damit sie wieder in ihr Heimatland zurückkehren. Im Herbst kamen sie, dann haben sie sich im Frühjahr – reichlich mit Geld ausstaffiert- – wieder nach Hause schicken lassen. Im nächsten Frühjahr kamen sie wieder. Nur, inzwischen war die 16-jährige Tochter schwanger und den krebskranken Opa haben sie auch noch mitgebracht. Es gibt viele Angehörige des Sicherheitsdienstes, die einen Tag zum Dienst erscheinen und dann nie wieder gesehen werden. Sie fühlen sich überfordert. Viele halten die maßlose Belastung  und die ständig unterschwellige Aggression nicht aus.  Die Firmen haben Probleme, ständig neuen Nachschub für den Sicherheitsdienst zu bekommen.

Die Abschiebung der abgelehnten Asylbewerber birgt riesige Probleme, so Thorsten. Von 100 Abzuschiebenden bleiben nur 30 gelassen, der Rest widersetzt sich. Bis es überhaupt zur Abschiebung kommt, dauert es gut ein Jahr, da die Mitarbeiter noch immer an den Anträgen aus dem Jugoslawienkrieg arbeiten. Sie sollten zwar schon seit etlichen Jahren wieder in ihrer Heimat sein, aber sie verzögern immer wieder das Abschiebeverfahren durch Prozesse. Es sind immer die gleichen Anwälte, die von den Asylbewerbern beauftragt werden und die sich ausschließlich dadurch finanzieren. Es gibt viele sogenannte Flüchtlinge, die nicht einverstanden sind mit dem Ablehnungsbescheid ihres Asylantrages.

Als Bediensteter kann man da kaum etwas gegen tun, berichtete Thorsten. Man könne nur hoffen, dass die Asylanten kooperativ seien und nicht einen Herzanfall oder ähnliches vortäuschen. Seit Neuestem werden die abgelehnten Flüchtlinge unangemeldet morgens um 4 Uhr aufgesucht, um sie zum Flughafen nach Frankfurt zu fahren. Meist sind sie nicht zur Abschiebung bereit und proben den Aufstand. Aus diesen Gründen wird die Fahrt stets von Polizisten begleitet. Zwang anzuwenden hätte keinen Sinn, sagte Thorsten. Wenn es nämlich – am Flughafen angekommen – etwas lauter wird und der Abzuschiebende eine Randale beginnt, dann weigert sich der Flugkapitän, die abgewiesenen Asylanten mitzunehmen. Begründung ist dann, dass die anderen regulären Fluggäste gestört werden könnten.

Die einzige Chance, die es gibt, sind Chartermaschinen, die extra organisiert werden. Die haben eigenes Sicherheitspersonal und einen eigenen Arzt an Bord. Die nehmen auch gewisse „Pflegefälle“ mit. Aber die sollen erst jetzt eingesetzt werden, früher hielt man es nicht für nötig. Damals lief alles noch auf freiwilliger Basis. Angedacht sind Sammellager für die Asylanten aus dem Westbalkan. Die Sonderflugzeuge sollen nur für die Leute vom Westbalkan eingesetzt werden. Sie werden dann speziell gebucht und aus ganz Niedersachsen werden die abgelehnten Asylanten mit 50 Teams eingesammelt und zum Flughafen gefahren, berichtete Thorsten.

Fazit: Entgegen anderslautenden Berichten in den politisch genormten Medien gibt es in den sogenannten Flüchtlingsheimen TÄGLICH massive Gewalt, – bis zu Massenschlägereien und Vergewaltigungen. Das Personal ist ständiger Aggression, Pöbeleien und Forderungen ausgesetzt. Werden Forderungen nicht sofort erfüllt, drohen die Asylbewerber mit Hungerstreik, oder lassen sich demonstrativ pressewirksam den Mund zunähen. (http://www.gmx.net/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/fluechtlinge-naehen-protest-mund-31155876 ). Was tun die sogenannten Flüchtlinge erst, wenn sie erfahren, dass sie kein Haus, kein Auto und keinen lebenslangen Unterhalt ohne Gegenleistung bekommen? Wenn sie erfahren, dass man auch in diesem Land für sein Auskommen arbeiten muss? Wenn man ihnen beibringt, dass man sich in Deutschland nicht jede Frau greifen kann, die man begehrt?

Doch nicht nur die Asylanten haben sich den Mund zunähen lassen. Eigentlich ist es das deutsche Volk, dem man den Mund zugenäht hat, damit es keinen Protest äußern kann, sondern nur noch nickt. Wenn man die Ausführungen der beiden Mitarbeiter des Ausländeramtes hört oder liest, kann man doch nur mit Entsetzen reagieren. Was passiert erst, wenn sich die Türen der Asylunterkünfte öffnen und diese Menschen mit völlig anderer Kultur, anderer Mentalität und anderer Religion in unsere Städte und Dörfer ausströmen? Wenn sie sich da so benehmen wie in den Asylunterkünften – was zu erwarten ist – dann Gute Nacht Deutschland.

Ein Skandal sind die finanziellen Zuwendungen, die hier Menschen erhalten, die unsere Grenzen stürmen, ohne jemals einen einzigen Handschlag für das deutsche Gemeinwohl getätigt zu haben. Wenn man bedenkt, dass es darunter viele Analphabeten gibt und Menschen ohne abgeschlossene Schulbildung, ist es recht unwahrscheinlich, dass sie jemals etwas zum Bruttosozialprodukt beitragen werden.

Es ist eine unglaubliche Verachtung der deutschen Bürger, die diese Gelder mit ihrer Hände Arbeit erwirtschaften müssen, damit man den erwachsenen Asylbegehrern ein dermaßen überhöhtes TASCHENGELD zuzüglich Bekleidungsgutschein auszahlen kann.

Zur Erinnerung: sie erhalten freie Unterkunft und Verpflegung, sowie komplette ärztliche Versorgung. Die meisten Nahverkehrsmittel sind für sie frei (http://www.welt.de/wirtschaft/article146403473/Deutsche-Bahn-laesst-Fluechtlinge-gratis-reisen.html ).

Zudem haben die Rücküberweisungen in die jeweilige Heimat der Asylbegehrer rasant zugenommen. In einem 3/4 Jahr haben sie 440 Milliarden Dollar an ihre Familien zu Hause überwiesen (https://www.google.de/search?q=440+milliarden+ins+ausland&ie=utf-8&oe=utf-8&gws_rd=cr&ei=Z-JWVpySJsHEPdTMnGg ). Versorgt die arbeitende Bevölkerung hier halb Afrika, Syrien, den Irak und den Rest der Welt? Das vorliegende Gedächtnisprotokoll zeigt deutlich auf, dass es völlig an geeigneter Ausrüstung fehlt, um die Ankommenden zu registrieren. Da kann also jeder Salafist oder islamistische Kämpfer unerkannt ins Land kommen, ohne, dass es irgendjemanden interessiert. Wer die Asylanten unregistriert ins Land eindringen läßt, gefährdet die Freiheit und Sicherheit Deutschlands. Warum schickt man die jungen Deserteure nicht nach Syrien zurück, damit sie dort für ihre Freiheit  zu kämpfen? Warum erwägt man stattdessen, deutsche Soldaten in das Kriegsgebiet zu schicken? Geht´s noch? Übrigens verschwinden immer mehr Asylsuchende unregistriert irgendwo in Deutschland. In Zeiten des Terrors unverantwortlich!! ( http://www.mmnews.de/index.php/politik/59027-160000-fluchtlinge-verschwunden).

Wie kann es sein, dass man überall erklärt „wir schaffen es“ und dann noch nicht mal in der Lage ist, eine Abschiebung vernünftig zu organisieren. Seit 1 Jahr fehlen Chartermaschinen. Selbst die Ausstattung mit Computerprogrammen zum Bilderabgleich kann man nicht besorgen. Laut neuesten Berechnungen kann die gesamte wahnsinnige Willkommenskultur bis zu 1 Billion kosten (http://m.welt.de/wirtschaft/article149234485/Fluechtlingskrise-koennte-fast-eine-Billion-Euro-kosten.html) Unsere Rentner gehen Flaschen sammeln, aber Hauptsache, den sogenannten Flüchtlingen geht es gut.

Wie sehr muss man Deutschland hassen, um so mit seinen Bürgern umzugehen! Die Mitarbeiter in den Unterkünften stehen kurz vor dem totalen Zusammenbruch, sie haben keine Kraftreserven mehr.

NEIN, FRAU MERKEL, WIR SCHAFFEN ES NICHT !

Quelle: http://journalistenwatch.com/cms/die-ganze-wahrheit-ueber-die-asylanten-das-protokoll-der-verzweiflung/

Gruß an die glasklar Denkenden

TA KI