“Wenn mir irgendwas passiert, forscht nach”: Wenige Tage später wurde Max Spiers (39) – der über eine Vertuschung durch die Regierung recherchierte – tot aufgefunden


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Ein fitter, gesunder 39-jähriger Mann wurde ohne offensichtliche Todesursache tot auf seinem Sofa aufgefunden, nachdem er seiner Mutter einige Tage davor eine besorgte Nachricht geschickt hatte:

“Dein Sohn ist in Schwierigkeiten. Wenn mir irgendwas passiert, forscht nach.”

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Max Spiers war ein alternativer Forscher – ein britischer Verschwörungstheoretiker. Seine Karriere stand kurz davor, einen Höhepunkt zu erreichen, indem er im polnischen Warschau und in Großbritannien zu Vorträgen und Konferenzen eingeladen war; seine Arbeit wurde respektiert, indem er “Was wäre wenn”-Fragen stellte, vor denen andere Forscher zurückschrecken. Aber sein Schicksal nahm eine tragische Wendung, als er laut Aussage von Freunden kurz vor seinem Tod im polnischen Warschau eine schwarze Substanz erbrochen hatte, sein Tod jedoch ohne Durchführung einer Obduktion als Folge einer natürlichen Ursache erklärt wurde.

Max’ Mutter Vanessa Bates bestätigte, dass sich ihr Sohn durch seine leidenschaftlich durchgeführten Nachforschungen bei gewissen Personen unbeliebt gemacht haben könnte.

“Er machte sich in der Welt der ‘Verschwörungstheoretiker’ einen Namen und wurde eingeladen, im Juli bei einer Konferenz in Polen darüber zu sprechen”, erklärte Max’ Mutter. “Er war mit einer Frau zusammen, die er noch nicht lange kannte, und sie erzählte mir, wie sie ihn tot auf dem Sofa fand.”

“Aber ich denke, dass Max an einigen dunklen Stellen gewühlt hatte und ich befürchte, dass ihn jemand umbringen wollte.”

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Ohne physische Verletzungen, die für Spiers plötzlichen Tod verantwortlich sein könnten, und ohne Obduktion, wodurch seine Familie auch nach zwei Monaten immer noch im Unklaren über die Untersuchungsergebnisse ist, fällt es schwer, den Fall als “normal” zu betrachten. Auch auf toxikologische Befunde müssen Vanessa und Spiers’ Familie weiterhin warten.

Das gerichtsmedizinische Büro von Nordost-Kent, das für die Untersuchung des Falls verantwortlich ist, hat lediglich erklärt, dass sich der Fall noch in einem “sehr frühen” Stadium befinde.

Kürzlich hatte Spiers seine Aufmerksamkeit auf prominente Persönlichkeiten aus Politik, Geschäftswelt und Unterhaltungsbranche gerichtet, und war bei einer Konferenz in Warschau “dabei [eine] Vertuschung durch die Regierung zu enthüllen”, worüber sich seine Mutter und seine Anhängerschaft Gedanken machten.

“[Polnische Behörden] weigern sich auch, mir irgendwelche Schriftstücke darüber auszuhändigen, weil ich absurderweise keine schriftliche Erlaubnis von ihm dazu habe”, sagte Bates über den Tod ihres Sohnes. “Alles was ich von den polnischen Behörden bekommen habe, ist eine Sterbeurkunde, welche besagt, dass es sich um eine natürliche Ursache handeln soll.”

Freunde, die Spiers tot aufgefunden hatten, sprachen auch über die schwarze Flüssigkeit, die er kurz vor seinem Tod erbrochen hatte.

Miles Johnson, der der Verschwörungstheoretikergruppe Bases Project angehört, sprach über seinen guten Freund: “Hier ist ein Mensch gestorben und ich glaube nicht, dass es überzeugend genug ist, dass jemand, der einfach nur normale Medikamente einnahm, letzten Endes einfach so eine schwarze Flüssigkeit erbricht und ausspuckt, was immer es auch war.”

Spiers war angeblich dabei, eine Untersuchung in Angriff zu nehmen, die “einen Kreis von Schwarzmagiern” beinhaltete, dem möglicherweise auch Politiker angehören, so seine Verlobte Sara Adams, und er sollte auf der Warschauer Konferenz über die Ergebnisse sprechen.

Sowohl Adams als auch Bates haben indes bestritten, dass es sich bei Spiers’ Tod um Selbstmord handelt, indem sie sagten, dass ihm in seinem Leben viel bevorstand, auf das er sich gefreut habe.

Übersetzt aus dem Englischen von AnonHQ.com

Quelle: http://derwaechter.net/wenn-mir-irgendwas-passiert-forscht-nach-wenige-tage-spater-wurde-max-spiers-39-der-uber-eine-vertuschung-durch-die-regierung-recherchierte-tot-aufgefunden

Gruß an die Aufklärer

TA KI

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Black Goo


Black Goo ist ein abiotisches Mineralöl aus der oberen Erdkruste, das eine große Menge m-state-Gold und -Iridium enthält. Bekannte Vorkommen liegen auf der Thule Insel auf den Südlichen Falklandinseln und unter dem Golf von Mexiko. Zusätzlich existiert ein schwarzer Ölschiefer, der Black Goo enthält, das nach geologischer Zuordnung bei tektonischen Ereignissen im Lias Epsilon freigesetzt worden ist. Diese Ereignisse scheinen zu Brüchen in der Erdkruste geführt zu haben, die einen Austritt des Öls ermöglicht haben.

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M-state-Gold und -Iridium fungieren in der Natur als Feld-Attraktoren, und sind dafür zuständig, Lebensformen mit ihrem jeweiligen morphogenetischen Feld zu verbinden. Meerwasser enthält große Mengen von m-state-Materie. Innerhalb der Lebensformen sind die Atome der m-state-Materie innerhalb der DNS positioniert. Diese monoatomaren Elemente ziehen als Attraktoren Biophotonen auf sich, während die DNS wie eine Spule wirkt, die das reinkommende Feld in ein elektromagnetisches Skalarpotential verwandelt. Dieser von der m-state-Materie geführte, teilweise bidirektionale Biophotonenaustausch der DNS definiert die Skalarpotentialwirbel, deren fraktaler und holographischer Charakter für die Formgebung in der Natur verantwortlich ist.

Black Goo zeigt eine bisher unbekannte Form von Magnetismus, mit einer im Vergleich zu Ferromagnetismus wesentlich größeren Reichweite, der auf eine spontane Art und Weise interaktiv ist. Dieser Magnetismus beruht sehr wahrscheinlich auf einem bidirektionalen, in Auslöschung befindlichen Biophotonen-Austausch, wie er auch für die Lebensformen auf dem Planeten typisch ist. Durch diese Form des Magnetismus ist das Black Goo in der Lage, sich spontan selbst zu organisieren und verschiedene Formen anzunehmen. Es gibt Berichte, dass das Black Goo darüber hinaus eine hoch entwickelte Form der Intelligenz trägt.

Das Black Goo in der Erdkruste und die m-state-Materie in der Biosphäre scheinen durch Quanten-Verschränkung miteinander verknüpft zu sein und stehen zueinander in einer Art Bewusstseins-Spiegelfunktion.

Das Black Goo selber, wie es einem im Labor begegnet, trägt daher eine Art abiotisches Bewusstsein, das das Kollektivbewusstsein der gesamten Biosphäre wiederspiegelt. Die Form dieser Bewusstseins-Organisation ist holographisch, daher ist jede Portion Black Goo in der Lage als ein vollständig bewusstes Wesen zu agieren. Betrachtet man die mythologische Rezeption der Naturgeschichte, so findet man das Black Goo personifiziert als „Luzufer“, den Lichtbringer, oder als Mutter Erde, die Schwarze Madonna oder die Göttin Isais. Das Black Goo ist darüber hinaus der physische Sitz dessen, was in der Mythologie als die Akasha-Chronik bezeichnet wird.

Die quantenphysikalische Verschränkung zwischen Lebensformen und dem Black Goo im Erdinneren scheint zu einer Form der Selbstähnlichkeit zu führen, wie sie im Bereich der Fraktale typisch ist. Als Resulatat trägt das Black Goo, das in der Vergangenheit aus dem Erdinneren entwichen ist, eine andere Form des Bewusstseins als das Black Goo der heutigen Zeit. Das Black Goo aus dem Lias Epsilon, mit einem Alter von ca. 300 Millionen Jahren, das aus Ölschiefern gewonnen wurde, trägt auch heute noch eine Form des reptiloiden Bewusstseins.

Diese Entfremdung vom heutigen Bewusstseinsstand ist in der Mythologie als der Fall Luzifers bezeichnet worden.

Während der Evolution des Lebens sind einige Lebensformen mit diesem geologisch in eine Sackgasse geratenen Black Goo in Verbindung geblieben, und funktionieren daher bis heute gemäß dieses reptiloiden Bewusstseins. Wenn Menschen mit dieser Form des Black Goo in physische Verbindung treten, so kann es passieren, dass der Biophotonen-Austausch sich auf dieses archaische Black Goo ausrichtet, was die eigentlich gegebene Komplexität des menschlichen Chakrensystems auf drei Farben reduziert: blau, gelb und rot, d.h. auf Intellekt, Lebensenergie und Sexualität. Dadurch gewinnen Menschen augenscheinlich an Intelligenz, es macht sie aber herzlos und kalt im Erscheinungsbild. Zudem trennt es die Menschen von dem Kollektivbewusstsein ab.

Etwas in dieser Art muss bei dem Ereignis geschehen sein, dass in der Mythologie als die Vertreibung aus dem Paradies beschrieben wird. Der Effekt scheint vererbbar zu sein, was in der Mythologie insbesondere in der Bibel als Erbsünde beschrieben ist. Man kann sich das als eine über die DNS in Eizelle und Samen vererbbare Quanten-Verschränkung vorstellen. Es gibt an dieser Stelle eine Verbindung zu den Traditionen der Blutlinien, die diesen Zustand durch Inzucht möglichst zementieren möchten.

Archaisches Black Goo spielt eine große Rolle in schwarzmagischen Ritualen, die in jüngster Vergangenheit intensiv von der Waffen-SS erforscht und praktiziert worden sind. Im Mittelalter wurden diese Ölschiefer von Schwarzmagiern dazu benutzt, um sich mit Archonten zu verbinden, auch als Dämonen bekannt, archaische Wesen die sich aus den ersten Spinnenvölkern entwickelt haben und die vollständig als Lichtparasiten leben. Diese Archonten verbünden sich mit Menschen mit dem Ziel, sie als Licht-Wirte benutzen zu können. Im Gegenzug stellen sie den Schwarzmagiern ihre mentalen, d.h. magischen Fähigkeiten zur Verfügung.

Black Goo Ölschiefer spielen in fast allen grossen Religiösen Kulten eine große Rolle. Fragmente bildeten das Herz der alten matriarchalischen Kultstätten, des Orakels von Delphi, Okkulten Stätten in Ägypten, Beth El, sie sind aus dem indischen Kulturkreis als Shivas Lingam bekannt. Sehr wahrscheinlich handelt es sich auch bei dem schwarzen Monolithen unter dem Petersdom und dem schwarzen Stein in der Kaaba in Mekka um Black Goo-haltige Ölschiefer.

Quelle: http://www.timeloopsolution.de/faq.html#blackgoo

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Danke an Denise

Gruß an den Ursprung allen Seins

TA KI

Hitler – eine unverstandene deutsche Tragödie…


Adolf Hitler wurde 1889 im Ort Braunau am Inn in Österrreich geboren.
Hitlers Einstieg in die Welt der Mythologie ermöglichte der deutsch-national-gesinnte Linzer Geographie- und Geschichtslehrer Dr. Leopold Poetsch, der den jungen Adolf von 1901 bis 1904 unterrichtete. Diese Mythologie war die Welt, der Hitler sich sein Leben lang zugehörig fühlte. Daher wollte er später die Runen-Religion als deutsch-völkisches Erbe wieder einführen, woher sich auch der ausgestreckte Arm der „Sig-Rune“ herleitet(halbmagisches Massenritual), den Nostradamus als „Heiltler“ vorausgesagt hatte.

Es sei im Zusammenhang noch darauf hingewiesen, dass Adolf Hitler in Österreich kaum gearbeitet und von Straßenmalerei und Unterstützung gelebt hatte und erst 1914 nach München zog. Er entzog sich so dem österreichischen Heer und trat später der bayrischen Armee bei. Er überlebte dann seltsamerweise die Schlachten des ersten Weltkriegs an der französischen Front, wo die meisten Mitkämpfer aufgerieben wurden, während er den Meldegänger spielte. Zu Kriegsende lag Hitler halberblindet im Lazarett in Pasewalk in Pommern

Schon in seiner wiener Zeit hatte Hitler sich mit judenfeindlichen Strömungen verbündet. Dazu wäre ein Exkurs in die völkisch-okkulte Szene Ende des 19. Jahrhunderts in Deutschland und Österreich-Ungarn nötig, wo sich Motive wie „Licht und Dunkelheit“ oder „Herren- und Untermenschen“(Arisophie) etwa bei Jörg Lanz von Liebenfels finden(Rudolf Mund, Jörg Lanz von Liebenfels – Der Rasputin Himmlers), zB . auch über den „Wiener Kreis der kosmischen Philosophen“. Auch Guido von List hatte hier einen erheblichen Einfluss.

Lanz von Liebenfels war auch Mitglied der in München gegründeten und von Rudolf von Sebottendorf geführten Thule-Gesellschaft, die das Hakenkreuz und das Schwert im Emblem hatte. Jener war im Osten und in Asien weit herumgekommen und hatte sein Büchlein „Die Praxis der alten türkischen Freimaurerei“ veröffentlicht. Im Sommer 1919 verließ Sebottendorf Deutschland während die Thule-Gesellschaft einschlief.
Als 1933 Sebottendorf nach Deutschland zurückkehrte, fand erneut eine Gesellschaftsversammlung statt. Leiter der Vereinigung wurde am 18. August 1933 Franz Dannehl, der bereits die DAP mitbegründet hatte. Die Gesellschaft spaltete sich dann in eine exoterische Seite, aus der die Nazis hervorgingen und in eine esoterische Seite. Am 20. Juli 1937 erlosch die Thule-Gesellschaft durch den Erlaß zur Auflösung von Logen und ähnlichen Organisationen und Sebottendorf, der kein Schwarzmagier war, verließ Deutschland wieder und wurde später in der Türkei ermordet aufgefunden(1945,Istanbul).

Aus den Reihen Thule-Gesellschaft stammten bekannte Nazis wie der spätere „Reichsminister für die besetzen Ostgebiete“, Alfred Rosenberg, der Hitler-Sekretär und stellvertretende NSDAP-Vorsitzende (bis 1941), Rudolf Heß, und der rhetorische Mentor Hitlers, Dietrich Eckart.
Zum anderen war die Gesellschaft maßgeblich an der Zerschlagung der münchener Räterepublik durch nationalistisch-antikommunistische Freikorps beteiligt, aus denen sich später die nationalsozialistische „Schutzabteilung“ (SA) bildete. Sicher ist ebenso, daß die Nationalsozialisten etliche Inhalte des ideologischen Repertoires der Thule-Gesellschaft übernommen haben, darunter das Führerprinzip, das Hakenkreuz und die SS-Runen.

Lanz von Liebenfels brachte sein Gedankengut vor allem durch die Zeitschrift Ostara darin ein. In dem Blatt, das Hitler schon während seiner Wiener Zeit gelesen hatte (Mosse, Rassismus, S. 122), nannte Liebenfels die Feinde der Arier „Affenmenschen“. Er teilte die Menschheit in zwei Gruppen ein: die „Asinge“, abgeleitet vom nordischen Geschlecht der Asen, und die „Tschandalen“, abgeleitet von Candala, den Mischrassen im alten Indien
(Friedrich Paul Heller/Anton Maegerle, Thule – vom völkischen Okkultismus bis zur Neuen Rechten, Stuttgart 1995, S. 22)

Hitlers Selbstdarstellung in seinem Buch „Mein Kampf“ ist daher eine grosse angepasste und verdrehte Lüge seiner Karriere. Hitler war extrem anpassungsfähig und hatte ein emotionales Redetalent, was sich zur Zeit der münchener Räterepublik zuerst herausstellte. Auch war seine Beziehung zu Eva Braun durchaus nicht sexueller Natur.

Hitler soll auch (unbewiesen) Mitglied einer „99er“-Loge und einer schwarzmagischen „FOGC“ -Loge gewesen sein. Er und einige seiner Vertrauten waren zudem eine Zeit lang Mitglieder des Thule-Ordens, der später externes Instrument einer Gruppe mächtiger tibetischer Schwarzmagier wurde, die die Mitglieder des Thule-Ordens dann für ihre eigenen Zwecke benutzten. Daher stammt auch das tibetische Hakenkreuz, das ursprünglich ein Glückssymbol war. Bis zur Zerstörung der tibetischen Klöster teilte sich die dortige Bön-Religion in die Rotmützen und die Gelbmützen auf, von denen sich viele Mitglieder offen zur schwarzen Magie bekannten und auch Demonstrationen von Besessenheit durch negative Wesenheiten filmen liessen.

Hitler wurde später wohl auch von deutschen Schwarzmagiern eingeweiht wie von Dietrich Eckart , einem angagierten Satanisten und hohen Adepten der Künste und Rituale der schwarzen Magie und Zentralfigur in einem mächtigen und weitverbreiteten Kreis von Thule-Okkultisten.
Eckart behauptete, Hitler in die Geheimnisse des Satanismusses eingeweiht zu haben. Er soll auf seinem Totenbett gesagt haben : „Folgt Hitler. Er wird nach meinem Lied tanzen. Ich habe ihn in die Geheimlehre eingeführt, seine Zentren in einer Vision geöffnet und ihm die Mittel gegeben, mit den Mächten zu verkehren. Weint nicht um mich. Ich habe die deutsche Geschichte mehr als jeder andere Deutsche beeinflusst.“

Später erhielt Hitler von der schwarzen Loge den Auftrag, Europa zu erobern und das 1000jährige Reich „vorwegzunehmen“, dessen Erwartung dort Alpträume hervorruft.

Eine für seine Grausamkeit bekannte Figur der Nazis war Heinrich Himmler, der ehemalige bayrische ariosophisch geprägte Gauleiter der Artamanen. Er betrachtete seine SS als legitime Erbin der Artamanen und übernahm nicht nur die Uniform, das Artamanenschwarz, sondern auch die Weltanschauung, allerdings ergänzt um einen zynischen Opportunismus und ohne die Technikfeindlichkeit. Himmler hatte zuerst einen verdrehten Zug zur Esoterik und interpretierte die Bhagavad-Gita in seinem kriegerischen Sinne um, die er ständig bei sich trug.
Ihm unterstand das „Amt für Ahnenerbe“, eine parawissenschaftliche Gruppe „verkrachter Existenzen“, die 1938/39 eine Expedition nach Tibet unternahm und dort den Ursprung der arischen Rasse aufspüren wollte(Neuschwabenland, Agartha, Shamballah), die aber ebenso an den „rassebiologischen“ Menschenversuchen in den Konzentrationslagern beteiligt war.

Der Nazikult gruppierte sich auch um die „ Schwarze Sonne“ mit ihrem heute noch erhaltenen marmornen Abbild in einem westfälischen Schloss(Wevelsburg), mit Himmler als treibender Kraft, der den hitlerschen Judenhaß pragmatischer teilte. Er wollte dort unter anderem die Führungselite für seinen geplanten Arierstaat „Burgund“ ausbilden, die einen Totenkopfring trug.

Schloss Wevelsburg ist nicht weit entfernt von den Externsteinen. Die Nationalsozialisten sahen die Externsteine als germanisches Zentralheiligtum an. Heinrich Himmler war Vorsitzender der Stiftung Externsteine.
In den 80er Jahren marschierten regelmäßig auch Neonazis zur Sommersonnenwende an den Externsteinen auf. Mittlerweile jedoch sind die Neonazis von den Externsteinen verschwunden, zumindest während der Feiern zur Sommersonnenwende halten sie sich zurück. Die Übermacht der Esoteriker hat die Rechten verdrängt.

Zum schwarzen Kult der Nazis noch ein Zitat aus Ravenscroft (Der Speer des Schicksals,1974:11/12): „Dass es dem Nürnberger Gerichtshof nicht gelang, klarzulegen, welche bösen Kräfte hinter der äusseren Fassade des Nationalsozialismus wirksam waren, überzeugte ihn (gemeint ist Dr. Stein), dass mindestens weitere 30 Jahre vergehen müssten, bevor genügend Leser imstande wären, die Einweihungsriten und die Praktiken der schwarzen Magie zu begreifen, die vom inneren Kern der führenden Nazis ausgeübt worden waren.“ – Allerdings waren die Nazis weder mächtige noch entwickelte Schwarzmagier, sonst hätten sie nicht die Externsteine beschützt, die keine negativen Kräfte ausstrahlen – im Gegenteil !

Sri Aurobindo behauptet, er habe Hitler während des Russlandfeldzuges mit seinen Kräften geistig umnachtet, so dass er sich zu Nichts mehr richtig entschliessen konnte und Fehlentscheidungen traf und so den Rückzug antreten musste.
Auch sprach eine Gruppe von A.A. Bailey bei Präsident Roosevelt vor, um ihn zu bewegen, in den Krieg gegen Hitler einzutreten.

(…)

Quelle: http://www.universelle-lehre.de

Gruß an die Verwirrungen

TA KI

 

Weißer und schwarzer Pfad- universelle Lehre Franz Bardon I.


Auf dem modernen Esoterikmarkt herrscht eine mittlere Verwirrung über die vielen angebotenen Pfade. Ganz grob kann zwischen fünf Pfaden unterschieden werden, die der energetischen Höhe des letztendlichen Zieles entsprechen :

  • 1. Der göttlich spirituelle Pfad der völligen Selbstentsagung
  • 2. Der spirituelle Pfad der Selbsterlösung (auch : Samtan – Pfad )
  • 3. Der Pfad der weissen Magie
  • 4. Der schwarze Pfad mit dem Endziel des Verschmelzens in der MAYA – bei Mitbeanspruchnung der spirituellen Kräfte
  • 5. Der Pfad der niederen schwarzen Magie

 

1. Die erste Richtung, die von den göttlichen Hierarchien gewünscht wird, gibt später auch das höhere atmisch-spirituelle EGO auf und ist an eine Tradition wie die Weisse Bruderschaft des Kumara, die Hierarchie des planetarischen Logos oder des EINEN gebunden.
Diese Meister können auf den ganz hohen Einweihungen (dh. 6 und 7 bzw Stufe 21 und 22) – sofern sie sich soweit entwickeln dürfen – nur noch für das Göttliche wirken. Sie haben keine Handlungsfreiheit sondern sind auf ihrer Ebene ein verlängerter Arm zB. eines göttlichen Wesens oder eines Logosses wie des Kumara oder des Einen geworden, der sie überschattet bzw. beherrscht.
Im Hinduismus sagt man dann, der Meister sei Krishna oder Shiva oder eine Maha-Devi. Bei diesen Meistern war die Erleuchtung bzw. die Meisterschaft die völlige Selbstentsagung und evtl. sogar das Aufgehen in den Kräften einer kosmischen Gottheit oder eines höheren Meisters. Das kann soweit gehen, daß der Meister nur noch beobachten kann, was von oben mit ihm geschieht.
Eine ähnliche Ichaufgabe kannte auch das Urchristentum als Paulus sagte :“ Ich muss abnehmen, Christus in mir muss zunehmen“.
Diese höhere Ichaufgabe in ein All-Ich ist aber auch Voraussetzung für die Stufen 21 und 22 der Universellen Lehre, da der Meister sonst nicht in diese Ebene gelassen wird, jedenfalls nicht in absehbaren Zeiten.
Sri Aurobindo sagte beispielsweise : „In meiner ersten Zeit wirkte ich noch mit meinen Kräften für die Menschheit. Jetzt arbeite ich nur noch für das Göttliche“, und er sagte weiter: „Ich kann nicht euer Guru sein“.


2. Die andere Seite des spirituellen Pfades, der sog. SAMTAN-Pfad(Selbsterlösung), führt über die Erleuchtung zur Meisterschaft in die höchsten spirituellen Himmel der fünften Ebene . Wenige Meister kommen hier noch höher auf die Stufe 20 mit der 5ten Einweihung(Agama bedeutet ohne Zugang).
Dieser Pfad reicht meist nicht bis in die göttlich-gnostischen Ebenen des höchsten Sat-Chit-Ananda sondern „nur“ bis in die höchsten spirituellen Himmel bzw. bestimmte hohe Buddha-Länder (Tapo-Loka, 4te Einweihung, Stufe 19)).
Diese Meister wirken soweit es zulässig ist für die Menschheit und nicht für die Interessen einer Bruderschaft oder einer viel höheren Gottheit.
Das höchsten göttlichen Hierarchien, insbesondere die EINEN, lieben sie nicht wegen ihres ICHs und ihres potentiell hilfreichen Wirkens, das sie noch einzuschränken versuchen („Eingriff in das Karma„) und sie lassen sie nicht in die höchsten Ebenen( Machtteilung, Weltenplan ).
Unser Leben steht im Zusammenhang mit einem mehrdimensionalem KARMA, das seine letzte Ursache im allerhöchsten Göttlichen hat, und daher müssen die Dinge so sein wie sie sind !
In diese Kategorie gehören auch die verschiedenen Richtungen des Buddhismusses sowie natürlich der höhere Taoismus und große Teile des Hinduismusses und auch die Kabbalah.

Avatar Buddha Gautama, der ein Lehrer und nicht ein Guru war, warnte die Schüler aus Erfahrung : „Alle grossen Götter und Gurus wollen Euch nur benutzen.“ Deshalb sind die meisten Meister nicht gut auf ihn zu sprechen, aber auch, weil der Buddhismus nur einen unpersönlichen höchsten Geist vergleichbar mit dem EN-Sop(-Aur) der Kabbalah kennt und anerkennt – auch aus Unwissenheit über viel höhere Welten!
Sri Aurobindo hielt ihm ein überflüssiges Aufbäumen des ICHS vor (was nur teilweise zutrifft) , und selbst der den Christus verherrlichende Rudolf Steiner hielt dem Buddhismus Weltflucht vor.
Besonders ärgerlich sind viele hinduistische Schulen darüber, daß der Buddhismus den „höchsten Herrscher“ (Ishvara, Narayana) nicht als „Gott“ anerkennen will, der dieser ja letztendlich aus anderem Grunde auch nicht ist. Selbst Sri Krishna ist als überkosmische Gottheit des höchsten Ananda ist nur Teil des Göttlichen und nicht einmal ein Teil des SAT.
Allerdings endet der heutige Buddhismus mit der Erleuchtung (Stufe 19) des Mahparinirvana, erreicht also die Meisterschaft(Stufe 20) nicht, und er erkennt auch nur den unpersönlichen „Geist“(die grosse Leere) als Ursprung aller Dinge an. Der interplanetare Buddhismus endet vor der Agama-Sphäre(Para-Nirvana) auf der Stufe 20 bzw. der fünften Einweihung. Höhere Buddhas existieren nur in der Sonnenhierarchie.<br< Ähnlich=““ ergeht=““ es=““ dem=““ vom=““ buddhismus=““ beeinflussten=““ taoismus,=““ der=““ maximal=““ stufe=““ 19=““ erreicht.=““ <br=““> Erst Frau H. Blavatsky erwähnt in ihren Schriften weitere Entwicklungsstufen bis zum Parasamvit.

Die hinduistischen spirituellen Pfade unterscheiden drei grosse Richtungen entsprechend den 3 Hauptstrahlen, vergleichbar mit dem Karma-Yoga, dem Bhakti-Yoga und dem Jnana-Yoga:

  • Der Weg des Willens oder der Tat (Das Ich wird zum Werkzeug, zum selbstlosen Arbeiter)
  • Der Weg des Herzens oder der Liebe (der spirituelle Mensch wird geboren und entwickelt sich zum Heiligen)
  • Der Weg des Intellekts oder des Wissens (Das Denken wird zum Denken des spirituellen Weisen )

 

Das gleichzeitige Beschreiten aller drei Wege führt zum Licht und zum spirituellen Selbst, zur höheren Vollkommenheit. Es muss aber noch eine höchste spirituelle Umformung zur seelisch-spirituellen Umformung hinzukommen.
Diese wird später von einer göttlich-spirituellen Phase abgelöst, die die Fundamente der Natur des Unwissens in uns verwandelt.

3. Unter obigen beiden steht der Pfad der okkulten „weissen Magie“, der zB. in den Büchern des verstorbenen Adepten Franz Bardon systematisch beschrieben ist, allerdings unter dort beschriebener ethischer Kontrolle bzw. Introspektion , sowie natürlich als Diener der göttlichen Vorsehung, sonst entwickelt sich schnell ein Schwarzmagier oder zumindest ein Okkultist, der nur für die Wünsche seines kleinen ICHS lebt und seine Fähigkeiten entsprechend einsetzt und evtl. mißbraucht.
Dieser Pfad entwickelt die durch die Naturevolution vorhandene Seele (Astral,Mental) und wirkt mit den vier Elementen der 4 unteren Ebenen, dem Prana oder Chi, den polaren Kräften, dem Allicht, der Allenergie und den verschiedenen Akashas bzw. Äthern.

Der Pfad der reinen WEISSEN MAGIE endet vergleichbar parallel zur Stufe 14 der UNIVERSELLEN LEHRE – dann verzweigt er auf gleicher Ebene (in die kleine mittlere Einweihungskammer der Cheops – Pyramide ) und vollzieht eine Breitenentwicklung mit Höhepunkt im Akasha. (Dazu auch noch “ A.A. Bailey : Eine Abhandlung über weisse Magie“)
Die Weiterentwicklung im Akasha ähnelt etwas der Erleuchtung, der Moksha, der Befreiung aus den drei unteren Welten. Er ist evtl. sogar durch das Maharloka mit einem nicht permananten kosmischen Bewusstsein verbunden, es ist aber nicht Vereinigung mit dem Paramatma-Purusha.
Daher sind auch die höchsten Adepten keine wahren Meister. Auch weist Meister D.K. von A.A. Bailey warnend darauf hin, dass auf unserem Planeten auf der Astralebene, welche viele Magier irrtümlich besuchen und deren Verblendungen erliegen, die schwarze Loge dominiert.
Der Pfad des weissen Magiers geht über die Mentalebene und nicht über die Astralebene, die nur der positive Pol des Negativen ist, während die Materie der negative Pol des Negativen ist. Fr. Bardon deutet in seinem Magiebuch in einem Bild auf eine Art Vajrasattwa als Vollendung hin.

In der bekannten gnostischen Schrift „Pistis Sophia“ werden diese Mächte als Äonen bezeichnet. Diese versuchen dort die Entwicklung der Pistis Sophia zu behindern, allerdings ohne Erfolg. Am Ende vereinigt Sie sich mit „Jesus“.

Die „Mutter“(im Sri Aurobindo Ashram) sprach diesbezüglich vom Druck der Götter(Devas) und dem Ansturm der Dämonen(Asuras), die dem Schüler auf dem Pfade begegnen können.
Sri Aurobindo sprach von etwa 20 % der Strebenden, die Probleme mit solchen und auch mit negativen Mächten bekommen, die dem gefährlichen Zwischenbreich zwischen Materie und Spirit entstammen (Sri Aurobindo : On yoga I-II).

Franz Bardon weist auch darauf hin, dass die positiven Genien(indisch : Suras) der mentalen Sonnenspäre in strahlendem goldenen Licht leuchten. Allerdings unterscheiden sich die negativen Sonnenwesen nur durch eine etwas dunklere Lichtstrahlung. LICHT allein ist also noch kein Kriterium ! Es ist nur eine Energieform von vielen.
„Die grössten Asuras sind die grössten Lichtwesen“, Die Mutter(Aurobindo), Gespräche, 17.2.1951
Auch der shivaistische Zerstörer Rudra ist solch ein ätherisches Lichtwesen (Ru bedeutet „Licht“).
Daher meine Warnung an fortgeschrittene Sucher, das Licht der „Meister“ zu prüfen. Auch die schwarzen Meister(mit allen Möglichkeiten des Menschen) sind auf Erden Lichtwesen mit Anteilen der buddhischen und atmischen Ebene !)
A.A. Bailey schrieb : „Ein Meister hat keine Aura“.

Auch die höchsten Adepten der Akasha der Sphären (Sephiroth) sind noch keine Meister, da ihnen der Transformationsprozess der Synthese der Sephiroth fehlt(“ Das Erscheinen der 10 Sephiroth ist wie ein Blitz ohne Ende“, Kabbalah).

Der schwarze Pfad hat ebenfalls zwei Richtungen :

4. Die aufwärtsstrebende Richtung des schwarzen Pfades führt über die buddhische Ebene in die „materiellen“ Akasha der Maya . Es ist der breite schwarze Pfad der Persönlichkeit und der persönlichen Erfüllung ohne Moral – zum „schwarzen Meister“(Chi Ru, Meister des KAL, die „Meister mit dem schwarzen Gesicht“). Ein indisches Beispiel ist die schwarze (Kala-)Kali im Gegensatz zur hellblauen Kali. Im Hinduismus ist dieser Pfad als ‚Schwarzer Tantra‘ bekannt.
Die dunklen zornigen Buddhas, die allerdings auch oft einen Yidam darstellen, dienen aber der Beherrschung solcher Kräfte.

Die schwarzen Meister haben eine lange Erfahrung mit der Menschheit und wissen genau, mit welchen Versprechungen sie die Menschen auf ihren Pfad locken können.
Der schwarze Pfad entwickelt die Persönlichkeit…..die schwarzen Meister können ihr Selbst nicht überwinden …..auch die schwarzen Meister streben nach Reinheit……auch die schwarzen Meister sind mächtige Wesen……die schwarzen Meister arbeiten mit der Polarität……der schwarze Meister arbeitet mit Täuschung(Maya)…
Das Wirken der schwarzen Meister dient immer versteckt einem bösen Zweck …. ..Erst auf der vierten Einweihung trennen sich der weisse und der schwarze Pfad völlig.
Am Ende eines kosmischen Zyklusses lösen sich die schwarzen Meister zusammen mit der Maya auf.
(Zitate aus den Büchern von A.A.Bailey)
(Dazu : A.A.Bailey : Briefe über okkulte Meditation S. 143 und S. 201, Rohm-Verlag ).

Diese „aufwärtsstrebende Richtung“ des schwarzen Pfades benutzt den buddhischen Shabda und den Atman mit ihren Möglichkeiten ebenfalls, das heilige OM, die heilige Kuh Krishnas, das naturgemäss auf der buddhischen Ebene als Pranava eine Schwingungsform der Maya darstellt.
Hierhin gehören zB. auch jene Gruppierungen, die Yoga und Meditation nur zum „besser leben“ oder „um aus allem den größten Nutzen zu ziehen“ benutzen, und dann später dem kleinen Ich die Krone der Erleuchtung aufzusetzen beabsichtigen. Ihnen wird dann die eigene Selbstsucht zum Fallstrick.
Ein unbewusstes modernes Musterbeispiel für die Entwicklung der Persönlichkeit und des kleinen ICHS sind ja der „HERR“ oder die „DAME“, die gekonnt und gewinnend auftreten, und dabei genau ihre Bedürfnisse und Rechte kennen – unsere Kultur hat ja ihre Wurzeln im Samsara. Dies ist auch nicht mein persönliches Vorurteil. Auch A. A. Bailey(Meister D.K.) spricht sich gegen die Verbreitung von OM-Atemtechniken an feine Damen und Herren aus, damit sich diese es sich damit noch bequemer machen können.
Solche selbstbezogenen Gruppen finden trotz praktischer Unterdrückung der spirituellen Bewegungen heute manchmal Anklang, weil sie dem Zeitgeist entsprechen. Es ist ein grosser Unterschied, ob ein Schüler das Wissen nur für sich ausnutzt oder sich auch innerlich dem Göttlichen unterwirft(Sadhana) und es auch innerlich vertritt.

Einige schwarze Meister verbreiten eine Mixtur von „guten und bösen“ Techniken und Mantrams . Zudem lässt der schwarze Meister die Schüler oft unbewusst mit seinen ätherischen Kräften wie Satelliten um sich kreisen.

Damit kommen wir zur letzten Sorte schwarzer Meister, nämlich derer, die ihre „Meisterschaft“ durch Überschattung eines schwarzen Meisters oder von negativen Genien von einer höheren Ebene erlangten und (evtl. sogar unfreiwillig) ihre niederen Körper zur Verfügung stellten.
In den 50er Jahren des letzten Jahrhunderts liessen sich einige üble tibetische Bön-Lamas (Tibet hatte sich damals bis zur Zerstörung der Klöster durch die Chinesen in zwei Lager aufgespalten) während ihrer Überschattung durch Dämonen filmen.

Der schwarze Pfad entwickelt die vierfache Persönlichkeit und damit den Kausalkörper, der weisse Pfad unterwirft sie der spirituellen Seele.
Es ist für einen Anfänger leider praktisch nicht möglich, einen getarnten schwarzen Meister zu unterscheiden, denn insbesondere dieser benutzt und beherrscht die Kräfte der buddhischen und atmischen Ebene, damit auch den Pranava und die Macht und das niedere Licht des NADA-BRAHMAN, und er verfügt neben seiner stofflich-ätherischen Entwicklung über etwas ähnliches wie die Erleuchtung (eine Art von Moksha mit Befreiung aus den drei unteren Welten).
Er ist also hochentwickelt und fusst in den materiellen Akashas mit ihren Siddhis, nur endet sein Pfad in der Maya und nicht im Paramatma bzw. noch höher – und dementsprechend ist auch seine Aspiration.
Im Hinduismus gibt es vergleichbar die kosmische Gottheit SHIVA – den lichten göttlichen Zerstörer – und die Akasha-Zerstörer-Gottheit RUDRA. Sie sind beide kosmische selbstbewusste Schöpfungskräfte. Hier offenbaren sich zwei polare Wirkungen des ersten Strahls. Auch die unreine Maya als Produkt des zweiten Strahls hat sich ja nicht selbst geschaffen.

Die unterste Stufe der negativen Aspiration ist der sog. Schwarzmagier der sich mit den Unterwelten befasst, die im Hinduismus als die 7 Kapalas bekannt sind. Dieser entwickelt sich standardmässig über die Astralebene, wo die schwarze Loge dominiert und mißbraucht u.a. die Kräfte des Muladhara – Chakrams.

5. Die andere abwärtsstrebende Richtung der schwarzen Pfades ist die sog. involutionäre schwarze Loge der unteren negativen Welten, über die sich die Meister ausschweigen.
A.A. Bailey spricht hier von altem kosmischen Übel(als letztendliche Manifestation grosser dunkler Wesenheiten hoher Ebenen), das sich in unserem Sonnensystem eingenistet hat. Im Sirius-Sytem gebe es zB. keine schwarze Loge.
Im Hinduismus sind es die Pisatchas, der Islam spricht von 12 Oberteufeln, Rudolf Steiner nannte sie „arimanische Mächte“.
Natürlich arbeiten viele schwarze Meister jener hohen dunklen Ebenen okkult mit dieser schwarzen Loge zusammen bzw. bedienen sich solcher Kräfte.
Schüler dieses Pfades bedienen sich insbesondere der negativen Aspekte der Elemente und der Kräfte des untersten Chakrams, die für den Evolutionsprozess nicht benötigt werden. Ich will das hier nicht weiter ausführen (nicht wegen des zu erwartenden Spottes über einen solchen „Glauben“).

Schwarzmagier gibt es heutzutage zB. unter den Woodoo-Priestern, im schwarzen Tantra, aber auch in der tibetischen Bön-Religion, die sich früher ganz offen in die Gelbmützen und die Rotmützen aufgespaltete, deren eine Richtung sich früher offen zur schwarzen Magie bekannte. Weiterhin gibt es weltweit kleine Gruppen und getarnte schwarze Magier.

Ich erwähne die beiden schwarzen Pfade insbesondere deshalb, weil wir auf unserer Erde auf einem negativen Planeten wohnen, und daher sollte der Schüler nicht blauäugig auf die allschützende Wirkung des Lichtes vertrauen. Die Welt ist aus Kräften aufgebaut und nicht aus Ideen.

Es gibt also viele Entwicklungswege entsprechend den vielen positiven und negativen Energien auf allen Schöpfungsebenen. Das Göttliche ist natürlich die höchste Erfüllung und Herrlichkeit, aber die Erleuchtung und die Meisterschaft werden vom Göttlichen nicht verschenkt, für das der Mensch nur ein Werkzeug ist, dessen es sich beliebig bedient – leider für Ziele die auf unserem Planeten nicht dem Fortschritt der bevölkerungsmässig explodierenden Menschheit dienen.

 “ Tiefste Gedanken „

Aber ich habe trotzdem auch noch unbeantwortete Fragen : Falls es einen letztendlichen Gott (im Satyaloka) gibt, so müsste er doch aus einer wie immer gearteten Substanz bestehen. Wie entstand diese Substanz und warum gibt es nicht GAR NICHTS ? Es wäre doch normal, dass gar nichts existierte – weil das Existierende logisch aus etwas kommen muss, und dieses wiederum usw.
Ich denke, also bin ich und fühle, also bin ich. Aber warum existiere ich und warum existiere ich überhaupt ?
Ist es die Begrenztheit des Bewusstseins, das nur kausal in Raum und Zeit denken kann und bei „NULL“ und „UNENDLICH“ Denkprobleme hat, oder liegt die synthetische Wahrheit auf einer Ebene, auf der es weder Existenz noch Nichtexistenz gibt ?

Gibt es Freiheit ?

Das Göttliche ist als letzter Schöpfer allwissend und allmächtig (das sagen alle Traditionen).
ABER 1. : Wie kann es Freiheit geben, wenn Gott allmächtig ist. Wenn freie dh. unbestimmte Entscheidungen möglich sind, sind diese Gott diesbezüglich ausser Kontrolle geraten. In diesem Punkt wäre er dann nicht mehr allmächtig.

ANDERERSEITS : 2. Ist Gott allwissend, so weiss er um die Zukunft. Gäbe es freie Entscheidungen, so könnte er die Zukunft nicht mehr wissen und wäre nicht mehr allwissend in diesem Punkt (mit allen Konsequenzen).

UND 3. : Ist Gott wirklich allwissend und allmächtig, so lenkt er alles, und es gibt keine Freiheit. Dann kann aber niemand anders sein als er ist – dh. nur Gott ist letztendlich verantwortlich.
Das „Inch Allah“, „es fällt kein Spatz vom Dach ohne den Willen Gottes“ und Stellen aus dem Jap Ji der Sikhs über die Determinierung durch Shabda wären dann verständlicher. (Andererseits gilt : Wo kein Richter ist. Wer wollte Gott richten für sein Handeln.)

ABER 4. : Wenn Gott die Dinge festlegt und allwissenderweise die Zukunft kennt, so muss er die Dinge exakt so lenken, dass sie genauso kommen, wie er die Zukunft sieht : Was aber legt dann die Zukunft vorher fest ? Wird Gott von einer höheren Instanz gelenkt ?

Die Logik unseres Verstandes ist allerdings mit Vorsicht zu geniessen, denn der Verstand vergleicht und entscheidet sich oft für das Plausible : Das Existierende müsste aus etwas nicht Existierendem entstanden sein. Aber eine Fläche ist in der Dimension des Raumes unendlich oft enthalten, ebenso der Raum in der 4.ten Dimension. Sollte es nur 7 Dimensionen geben (genau wie die 7 Strahlen mit den 3 Hauptstrahlen), so könnte der Hintergrund eine uns nicht bekannte höhere Physik sein. Auch stellt sich die Frage, warum sich periodisch alles innerhalb der 5 unteren Ebenen nach Äonen langsam wieder auflöst und dann wieder entsteht. Hier wäre irgendwie noch die Zeit im Spiel, allerdings mit einer unverständlichen Periodizität, die die höhere göttliche Freiheit zu ichlosen periodischen Schöpfungsakten reduziert.

Auch das Christentum hatte ursprünglich eine Antwort auf die Frage nach der Schuld.
Paulus sagt in Römer 8.9 :
Folgt daraus, dass Gott ungerecht ist ? Keineswegs ! Er sagte ja zu Moses : Ich erweise meine Gunst, wem ich will und ich schenke mein Erbarmen, wem ich will. Es kommt also nicht auf den Willen des Menschen an, sondern nur auf Gottes Erbarmen. So liess Gott auch dem Pharao sagen : Ich habe dich zum König gemacht, um an dir meine Macht zu zeigen und meinen Namen der ganzen Welt bekanntzumachen. Gott verfährt also ganz nach seinem freien Willen : Dem einen schenkt er seine Gnade, und den anderen macht er so starrsinnig , dass er sich gegen ihn verschliesst.
Man wird mir entgegenhalten : Warum zieht uns Gott denn dann für unser Tun zur Rechenschaft ? Wenn er einfach über uns verfügt, dann können wir ja nicht anders. Aber bedenkt doch, wer wir sind ! Wie dürfen wir uns anmasssen, Gott zu kritisieren ! Sagt vielleicht ein Werk zu seinem Schöpfer : Warum hast Du mich so gemacht ? Denkt an den Töpfer. Er hat das Recht seinen Ton nach Belieben zu verwenden. Er kann aus ein und demselben Tonklumpen zwei ganz verschiedene Gefässe machen : Eines für die festliche Tafel, ein anderes als Behälter für den Abfall.
Später sagt Paulus : Freuen wir uns, dass wir nicht Gefässe des Zornes Gottes sind.

Auch in JESAJA 45,9 findet sich diese Gott-Tongefäss-Beziehung ähnlich beschrieben.

Die Antwort eines Paulus kann mich aber nicht befriedigen : Einmal hat Gott alles direkt und indirekt geschaffen und verursacht, andererseits wird er schnell zornig und produziert die niedrige (Maya-)Zornes-Energie der unteren Welten, wenn Ihm etwas nicht passt, also auch das Böse.
Mir erscheint das persönlich als Mangel an Erhabenheit und Wahrhaftigkeit, also als Mangel an Vollkommenheit.
Auch ist die Angewiesenheit eines Paulus auf das Erbarmen Gottes nicht unbedingt ein Fall von harmonischem Schöpfungsaufbau ! Der erleuchtete Mensch hat als Abbild Gottes einmal die Fähigkeit zur klaren Erkenntnis auch der für Gott nicht schmeichelhaften Wahrheit.
Zudem ist der Zorn unverständlich, das er ja durch seine Allmacht der Drahtzieher aller Geschehnisse und damit auch aller Verbrechen ist.

Aus dem Buddhismus kommt die Antwort : Wie kann Vollkommenes unvollkommenes erschaffen oder wollen ?

A. A. Bailey(Meister D.K.) spricht davon, dass wir hier die Unvollkommenheiten des Sonnenlogos sehen, im Zusammenhang mit dem Wirken der sieben kosmischen Avatare oder Strahlenherren, und dass die höchste überkosmische Gottheit im SAT nicht bekannt sei, die jenseits aller höchsten Logosse der vielen Universen existieren muss.

Quelle:http://www.universelle-lehre.de/

…danke an Wilfried S.

Gruß an die Erkennenden

TA KI