Millionen-Entschädigung für die Impf-Opfer der Schweinegrippe


In der Grippesaison 2009/2010 wurde bekanntlich die Schweinegrippeimpfung empfohlen und – wie bei Impfaktionen üblich – ganz massiv beworben. Viele Millionen Menschen liessen sich daraufhin allein in der EU impfen. Denn wenn die Regierung sagt, die Impfung ist wichtig und unbedenklich, dann glaubt man das und geht impfen. Jetzt – etliche Jahre später – weiss man, dass die Impfung bei vielen Menschen zu ernsten Gesundheitsschäden geführt hat – mit dem Ergebnis, dass nun die Regierungen viele Millionen Euro Entschädigung bezahlen müssen

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Das Spiel mit der Pandemie

Das Szenario ist altbekannt: Irgendwo auf dem Globus gibt es eine Handvoll Grippekranke. Dann wird ein neuer Grippeerreger entdeckt und als so furchterregend beschrieben, dass umgehend eine globale Pandemie befürchtet wird. Anschliessend wird angeblich fieberhaft ein passender Impfstoff entwickelt und für viele Milliarden an die zahlungskräftigen Regierungen dieser Welt verhökert.

Die Schweinegrippe – Was bisher geschah

Im Jahr 2008 nahm dieses Spektakel beispielsweise in Mexiko seinen Lauf. Die dort auftauchende Grippe bezeichnete man kurzerhand als Schweinegrippe, und das neue Virus nannte man H1N1. Die WHO stufte die Grippe als globale Pandemie mit dem höchsten Gefahrenniveau (sechs) ein. Schnell war der erforderliche Impfstoff (z. B. Pandemrix) parat und sämtliche Länder deckten sich damit ein. Allein die Schweiz orderte brav 13 Millionen Impfdosen, Deutschland 34 Millionen.

Impfstoffe verbrannt und Millionen Euro in den Sand gesetzt

Da kaum noch jemand irgendwelche Vogel- oder Schweinegrippen ernst nahm, liessen sich trotz angestrengter Panikmache der Medien bedeutend weniger Menschen impfen als erhofft, aber dennoch mehr als 30 Millionen weltweit.

Leider hält so ein Impfstoff nicht ewig. Und da der 2009 georderte Impfstoff im Jahr 2011 dann abgelaufen war, verbrannte man die übrigen Impfdosen und verkündete irgendwann, die Pandemie sei jetzt beendet (obwohl sie noch gar nicht begonnen hatte) und die Schweinegrippe sei nun doch nicht so gefährlich wie zunächst angenommen.

Insgesamt seien 2.900 Schweinegrippeopfer zu beklagen. Die ganz normale Grippe soll hingegen jährlich ein Vielfaches an Todesfällen mit sich bringen – wobei auch diese Zahlen inzwischen längst fragwürdig sind.

Und so landeten in Deutschland 30 Millionen Impfdosen bzw. weit über 200 Millionen Euro in der Verbrennungsanlage. In der Schweiz waren es etwa 56 Millionen Franken, die mal eben über den Jordan gingen.

Unheilbar krank nach Schweinegrippe-Impfung

Das alles wäre gar nicht schlimm, denn es ist ja nur Geld… Leider geht es bei vielen Hundert Menschen, die sich sehr wohl impfen liessen, inzwischen nicht nur um Geld, sondern darum, wenigstens noch einigermassen ihren Alltag zu meistern. Die Schweinegrippe-Impfung hat sie krank gemacht, schwer krank: Sie leiden infolge der Impfung an Narkolepsie, auch unheilbare Schlafkrankheit genannt – eine Krankheit, bei der man urplötzlich in tiefen Schlaf fällt. Mitten am Tag, am Herd beim Kochen, beim Fernsehen, unter der Dusche, im Bus oder beim Autofahren – und das bis zu 40 Mal täglich.

Verständlich, dass mit dieser Erkrankung ein normales Leben nicht mehr möglich ist. Auto fahren fällt flach. Auch ausgehen will kein Betroffener mehr und manche möchten nicht einmal mehr das Haus verlassen, geschweige denn öffentliche Verkehrsmittel nutzen. Geistige Arbeiten strengen sehr an und für junge Erkrankte ist der Schulabschluss gefährdet. Tragisch, dass es vor allem Kinder und Jugendliche erwischt hat.

Bereits im August 2010 berichtete die schwedische Arzneimittelbehörde über erste Narkolepsie-Fälle nach der Schweinegrippe-Impfung. Die Behörden Englands, Frankreichs, Irlands und Finnlands bestätigten den Verdacht (wir berichteten hier darüber) – und müssen jetzt Entschädigungen an die Betroffenen bezahlen.

Impf-Entschädigungen in Millionenhöhe

Wohlgemerkt sind es die Behörden und Regierungen, die zahlen müssen, während die Pharmariesen, die den Impfstoff auf den Markt gebracht haben, den Geldbeutel gut geschlossen halten. Schliesslich hat nicht GlaxoSmithKline (GSK) – der Pandemrix-Hersteller – die Leute zum Impfen gedrängt, sondern die Behörden, wie z. B. in Deutschland das Robert-Koch-Institut mit seiner Ständigen Impfkommission.

  • In Grossbritannien kann nach Impfschäden (Schweinegrippeimpfung, aber auch z. B. nach der Mumpsimpfung) eine Entschädigung beantragt werden, die bis zu knapp 170.000 Euro betragen kann. Meist jedoch heisst es nach Prüfung der Anträge, der Patient sei noch nicht krank genug, weshalb ihm keine Entschädigung zustehe.
  • In Finnland wurden besonders viele Menschen gegen Schweinegrippe geimpft – offenbar annähernd die Hälfte der Bevölkerung. 342 Betroffene gaben inzwischen einen Antrag für die Entschädigung nach Impfschaden ab. 244 Anträgen wurde statt gegeben, so dass den finnischen Pandemrix-Opfer nun insgesamt 22 Millionen Euro Entschädigungsgelder überwiesen werden.
  • In den übrigen skandinavischen Ländern verhält es sich ähnlich. Nur in Dänemark gibt es nicht so viele Narkolepsie-Fälle – einfach deshalb nicht, weil sich dort nur wenige Menschen gegen die Schweinegrippe impfen liessen.
  • In Frankreich weiss man von 90 Narkolepsie-Betroffenen, die die Krankheit nach der Schweinegrippeimpfung bekamen. Sie haben das Recht auf bis zu 650.000 Euro – je nach Schweregrad. Auch hier sind es hauptsächlich Kinder und Jugendliche.
  • In Deutschland gibt es bislang um die 50 Menschen mit Narkolepsie, bei denen man vermutet, die Krankheit sei durch die Schweinegrippeimpfung entstanden. Mehr als die Hälfte Kinder und Jugendliche.
  • In der Schweiz sind es inzwischen 8 Menschen, die bei den Schweinegrippe-Impfaktionen in der Saison 2009/10 geimpft wurden und jetzt an Narkolepsie leiden.

Natürlich gab es die Narkolepsie auch schon früher. Allerdings stieg nach den Pandemrix-Impfungen die Zahl der Neuerkrankten um das Vierfache. Eine Studie, die am 1. Juli 2015 im Fachmagazin Science Translational Medicine publiziert und interessanterweise von der Konkurrenz (Novartis) durchgeführt wurde, erklärte nun auch, wie genau der Impfstoff von GlaxoSmithKline eine Narkolepsie auslösen kann:

Studie erklärt, wie Schweinegrippe-Impfstoff zu Narkolepsie führt

Ein bestimmtes Protein-Stückchen des Grippevirus findet sich im Pandemrix-Impfstoff in höheren Konzentrationen als in den Konkurrenz-Impfstoffen. Der Körper der Narkolepsie-Betroffenen bildet daraufhin Antikörper gegen dieses Virusstückchen. Klingt alles ganz normal und erwünscht. Denn die Impfung soll ja eine Antikörperbildung in die Wege leiten. Und die entstandenen Antikörper sollen das Grippevirus bekämpfen.

Nun gibt es auf dem Virusstückchen aber bestimmte Strukturen, die es auch auf den Nervenzellen im Gehirn gibt – und zwar auf jenen Nervenzellen, die den Schlaf-Wach-Rhythmus regulieren. Also greifen die Antikörper nicht nur Grippeviren an, sondern auch die identischen Strukturen in den Nervenzellen – und führen somit zur Autoimmunerkrankung namens Narkolepsie.

Mit Pandemrix wird in der EU nicht mehr geimpft – zu spät für die Betroffenen und deren Angehörigen. Denn Narkolepsie ist nicht heilbar.

(…)

Quellen:

Quelle: http://www.zentrum-der-gesundheit.de/impfung-gegen-schweinegrippe-fordert-opfer-15000055.html

Gruß an die Ungeimpften
TA KI
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Schweinegrippe-Impfung: Virusprotein fördert Narkolepsie


SchweinegrippeForscher verglichen die Zusammensetzung von Pandemrix mit der des Impfstoffs Focetria von Novartis. Dabei stießen sie auf ein Virusprotein, das in Pandemrix in größeren Mengen enthalten ist und in seiner Struktur sehr stark dem Rezeptor für Hypocretin ähnelt

Laut US-Forschern könnte ein bestimmtes Virusprotein die Entstehung von Narkolepsie begünstigen

Stanford – Die Sache ist etwas langwierig: Im Frühjahr 2010 erkrankten in Europa nach der Impfkampagne gegen die Schweinegrippe ungewöhnlich viele Kinder und Jugendliche an Narkolepsie. Über den Auslöser der Schlafkrankheit wurde lange geforscht. Im Jahr 2014 berichtete ein internationales Forscherteam von der Stanford School of Medicine in Palo Alto in Kalifornien im Fachmagazin „Science Translational Medicine“, wie der Zusammenhang von Grippe, Impfstoff und Narkolepsie zu erklären ist. Zentral dürfte dabei das Hormon Orexin (auch als Hypocretin bekannt) sein, das im Hypothalamus produziert wird.

Die These der Forscher: Zwei Segmente von Orexin ähneln sehr stark dem Bruchstück eines Proteins, das sich auf H1N1-Viren findet. Demnach reagieren die T-Zellen von Narkolepsie-Patienten auf diese Segmente und greifen so nicht nur das Virus an, sondern richten sich auch gegen den eigenen Körper. Die Studienautoren zogen den Artikel allerdings wieder zurück, da sie die zentralen Ergebnisse nicht reproduzieren konnten.

Narkolepsie nach Impfung

Neuere Forschungen scheinen die These jedoch zu stützen: Laut einer aktuellen Studie ist für das Auslösen der Schlafkrankheit ein bestimmtes Virusprotein verantwortlich, das einer Andockstelle für Hypocretin im Gehirn ähnelt. In der Folge richte sich das Immunsystem gegen bestimmte für das Schlafverhalten wichtige Zellen im Gehirn, berichtet das Team in „Science Translational Medicine“.

Die Narkolepsie ist eine seltene Schlaf-Wach-Störung. Erkrankte empfinden eine bleierne Müdigkeit, fallen unvermittelt in den Tiefschlaf oder verlieren ihre Muskelspannung (Kataplexie). Sie entsteht, wenn bestimmte Zellen im Gehirn verloren gehen, die Hypocretin herstellen, das das Wachsein steuert. Vor allem Menschen mit einer bestimmten Genvariante in ihrem Erbgut sind davon betroffen.

Millionen Menschen in der EU hatten sich nach Empfehlungen der zuständigen Behörden in der Grippesaison 2009/10 gegen die Schweinegrippe, inzwischen auch „Neue Grippe“ genannt, impfen lassen. Einer der dafür entwickelten Impfstoffe war Pandemrix des Pharmakonzerns Glaxo Smith Kline (GSK). Bei knapp einem von 10.000 Geimpften sei anschließend eine Narkolepsie registriert worden, schreiben die Forscher. Die Impfnebenwirkung sei damit zwar selten, für die Betroffenen aber besonders schwerwiegend.

Vergleich von Impfstoffen

Die aktuellen Ergebnisse unterstreichen, wie wichtig es sei, aus Impfstoffen alle Bestandteile zu entfernen, die vom Immunsystem mit körpereigenen Strukturen verwechselt werden könnten, betonen die Wissenschafter um Lawrence Steinman von der Universität Stanford.

Nicht nur in Europa, auch in China waren im Zuge der Schweinegrippe-Welle mehr Narkolepsie-Fälle registriert worden – dort allerdings bei nicht geimpften Menschen, die an Schweinegrippe erkrankt waren. Das lieferte einen ersten Hinweis darauf, dass das Virus – wie auch der Impfstoff, der abgeschwächte, inaktivierte oder Teile von Viren enthält – die Ursache für die Erkrankung sein könnte. Grippeimpfstoffe enthalten generell verschiedene Virusproteine in variierender Konzentration.

Die Wissenschafter verglichen nun die Zusammensetzung von Pandemrix mit der des Impfstoffs Focetria der Novartis Pharma Schweiz AG. Dabei stießen sie auf ein Virusprotein, das in Pandemrix in größeren Mengen enthalten ist und in seiner Struktur sehr stark der Andockstelle – dem Rezeptor – für Hypocretin ähnelt. Auch Focetria war 2009/10 in Europa eingesetzt worden, hatte die Narkolepsie-Häufigkeit aber nicht erhöht.

Weitere Studien notwendig

Darauf aufbauend analysierten die Forscher Blutproben 20 finnischer Patienten, die nach der Pandemrix-Impfung eine Narkolepsie entwickelt hatten. Sie fanden Antikörper, die sich nicht nur an das Schweinegrippe-Virus H1N1 binden, sondern auch an den Hypocretin-Rezeptor. Diese Antikörper dürften bei Menschen mit bestimmten Erbgutmerkmalen offensichtlich von dem Virusprotein aktiviert werden, die schließlich die Hypocretin-Andockstellen im Gehirn attackieren, sagen die Forscher.

Weitere Studien seien nötig, um den vorgestellten Mechanismus zu bestätigen, kommentiert Hartmut Wekerle, emeritierter Neuroimmunologe des Max-Planck-Instituts für Neurobiologie in Martinsried, die Studie. Möglicherweise gebe es weitere, bisher unbekannte Umweltfaktoren, die eine Entstehung von Narkolepsie begünstigen. Auf keinen Fall sei es gerechtfertigt, Schutzimpfungen für Kinder wegen des Pandemrix-Falls generell abzulehnen, meint Wekerle.

Einige der an der Studie beteiligten Forscher arbeiten in Forschungsabteilungen des Pharmaunternehmens Novartis Vaccines. Dessen Geschäfte wurden Anfang März von GSK übernommen – mit Ausnahme der Grippeimpfstoffe. (APA, dpa, red, 1.7.2015)

WHO gehört Pharmakonzernen: Korrupt bis in die Knochen


Flagge der WHO

Unterfinanziert, unwirksam, korrupt – die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat mit gigantischen Problemen zu kämpfen. Während sich die Mitgliedsländer seit Jahren weigern höhere Aufwendungen zu zahlen, überrennt eine Ebola-Epidemi weite Teile Westafrikas. Doch Schuld am desaströsen Zustand der WHO ist nicht nur das Missmanagement auf höchster Ebene, sondern auch die enge Verknüpfung mit der Pharma-Lobby und anderen Nutznießerkreisen.

Maßlos unterfinanziert

WHOTabelle2

Seit mehreren Jahrzehnten fordert die Weltgesundheitsorganitsation höhere Beitragszahlungen ihrer Mitgliedsstaaten. Diese weigerten sich jedoch bis zum heutigen Tage. Die Sonderorganisation der Vereinten Nationen (UN) wurde dadurch in den letzten Jahren immer mehr dazu gezwungen Finanzmittel abzubauen. So sank beispielsweise allein vom Jahr 2012 bis 2014 die Möglichkeiten zur Seuchen- bzw. Krisenprävention und Bekämpfung um über 50% (siehe Grafik 1). Die geschiedenen Generalsekretäre der WHO kritisierten das bis zuletzt aufs schärfste.

 Anfälligkeit für Pharmakonzerne

Grafik2: Finanzquellen der WHO

Die chronische Unterfinanzierung der WHO sorgte in den letzten Jahren für kontroverse Abhängigkeiten mit der internationalen Pharma-Industrie. Die fehlende Gelder werden eben nun auf andere Weise beschafft. Im Finanzplan der WHO für die Jahre 2014-2015 heißt es offiziell, dass fast 4 Milliarden US-Dollar zur Verfügung standen. Davon kamen knapp mehr als 3 Milliarden aus sogenannten “freiwilligen Zuwendungen”. Das heißt mehr als 3/4 der Investitionsmöglichkeiten der Weltgesundheitsorganisation kommen aus Lobbykreisen, Stiftungen und privaten Geldgebern, die dann natürlich über die Verwendung der Gelder auch mitbestimmen wollen. Unter den Sponsoren verstecken sich die größten Pharmakonzerne der Welt. Darunter auch Bayer, Merck und Nowak.

Das Geschäft mit der Schweinegrippe

Als im Jahr 2010 immer mehr von der “Schweinegrippe” in Europa zu hören war, rief die WHO völlig überraschend die höchste Alarmstufe aus: Pandemiewarnung. Zum Vergleich: In Deutschland sind dem Robert-Koch-Institut (RKI) von Ende April 2009 bis Anfang August 2010 insgesamt 226.000 bestätigte Fälle der Schweinegrippe (Influenza H1N1/2009) übermittelt worden, davon 258 Todesfälle, die meisten im November. Weltweit soll es laut WHO ungefähr 18.000 Tote gegeben haben.

Während der – teilweise auch medial – verbreiteten nationalen Panik, zwang die WHO auch die Bundesregierung zu mehreren Vertragsabschlüssen. So auch zum “GSK-Vertrag” mit dem Pharmaunternehmen GlaxoSmithKline. Bis heute behandelt die Regierung das Papier offiziell als “streng vertraulich” und hat es trotz mehrer Anfragen nicht bekanntgegeben. Trotzdem liegt der Vertrag mehreren Medien vor. In der Orginalfassung zwischen den Ländern der Bundesrepublik und GlaxoSmithKline ist die Rede von 224 Millionen Aufwendungen, die der Bund für die Einlagerung eines Impfstoffes an GSK zu zahlen hat. Doch die weltweite Pandemie blieb aus, die Impfstoffe landeten teilweise in der Müllhalde. Der Fehlalarm der WHO soll der Pharmawelt weltweit mehr als 18 Milliarden US-Dollar eingebracht haben.

Die, die damals in der WHO den Ton angegeben haben, finden sich heute teilweise in Spitzenpositionen der Pharmaindustrie wieder. Klaus Stör beispielsweise, der jahrelang an der Spitze der Schweinegrippe Taskforce stand, bekleidet heute Spitzenpositionen des Pharmariesen Nowatis.

QUELLEN:

WHO-Finanzbericht: http://www.who.int/about/resources_planning/A66_7-en.pdf
Frontal21, Investigativ zur Schweinegrippe: http://frontal21.zdf.de/ZDF/zdfportal/programdata/f66838f5-a8fb-3da8-aa23-7a6accf45314/20360408?generateCanonicalUrl=true
GSK Vertrag: http://www.arznei-telegramm.de/Vertrag01-GSK-Bund-Laender.pdf

Quelle: http://www.neopresse.com/politik/die-und-die-pharmalobby-korrupt-bis-die-knochen/

Gruß an die Pharmaratten

TA KI