Die mächtigsten Mantras für die Heilung


Seit Jahrhunderten verwenden Menschen Wörter für die Heilung. Worte können für viel verwendet werden, wie zum Beispiel um eine Geschichte zu erzählen, um zu beten und um eine tiefere Wahrheit auszudrücken.

Alles in diesem Universum trägt eine Schwingung, einschließlich der Worte, die du sprichst.

Eine andere Möglichkeit, Wörter zur Heilung zu verwenden, ist durch Mantras. Mantras sind kurze, positiv inspirierte Phrasen, die eine kraftvolle Heilungsvibration tragen und dabei helfen, Körper, Geist und Seele von jeglichem Stress zu befreien.

Das Wort Mantra übersetzt sich zu “Instrument des Geistes”. Das liegt daran, dass Mantras die Kraft haben, dein Denken zu transformieren und Gedankenmuster und Glaubenssysteme, die tief in deinem Unterbewusstsein verankert sind, neu zu verkabeln.

In traditionellen Praktiken wurde geglaubt, dass du das Mantra 125’000 Mal singen musst, damit es wirklich auf die tiefste Ebene deiner Seele sinken kann.

Obwohl das vielleicht beängstigend klingt, kann sogar das wiederholte Rezitieren eines Mantras im Laufe einer Woche oder eines Monats lebensverändernde Auswirkungen haben.

In der Tat, Mantras sind so einfach, aber so effektiv für alle Arten der Heilung.

1. Ich gebe meine Sorgen dem Universum hin

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise zu dir selbst, so oft du es brauchst. Visualisiere, dass du deinen schweren Mantel von Lasten abnimmst und ihn dem Universum übergibst, um dich zu kümmern, während du die Worte rezitierst.

2. Ich weiß, dass ich geliebt und unterstützt werde, während ich durch den Tag gehe

Rezitiere dieses Mantra dreimal entweder laut oder leise zu dir selbst als erstes am Morgen oder wann immer es nötig ist. Während du das Mantra rezitierst, kreuze deine Arme und wickle sie um deinen Körper, als würdest du dir eine große, unterstützende Umarmung geben.

3. Ich erschaffe mühelos ein Leben, das ich liebe

Rezitiere dieses Mantra sechs Mal laut oder leise vor dir selbst.

4. Ich bin genau da, wo ich sein muss

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise zu dir selbst.

5. Alles was ich brauche um zu heilen, ist bereits in mir

Rezitiere dieses Mantra fünf Mal laut oder leise zu dir selbst, während du deine Hände über dein Herz legst.

6. Ich wähle jeden Tag, mich gut über für mich selbst zu fühlen

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise vor dir selbst, während du in den Spiegel schaust.

7. Die Dinge funktionieren immer zu meinen Gunsten

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise zu dir selbst.

8. Der nächste perfekte Schritt wird mir immer offenbart

Rezitiere dieses Mantra dreimal laut oder leise zu dir selbst mit deinen Händen in Gebetsposition

9. Ich lasse meine Vergangenheit los und vergebe mir selbst

Rezitiere dieses Mantra fünf Mal laut oder leise vor dir selbst, während du deine Hände über dein Herz legst.

10. Ich verwende Liebe, um alle Entscheidungen in meinem Leben zu treffen

Dieses Mantra wird am besten nach oder während der Meditation vorgetragen. Du kannst es in deine eigene Praxis integrieren oder du kannst auch die folgenden Anweisungen als Leitfaden verwenden:

Nimm drei bis vier tiefe Atemzüge, während du deine Hand über dein Herz legst. Sag das Mantra elfmal in deinem Kopf. Wenn du fertig bist, beende deine Meditation mit drei bis vier tiefen Atemzügen .

Quellen: PublicDomain/allhealthalternatives.com am 13.12.2018

Quelle

Gruß an die Heilung

TA KI

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Bewußt Aktuell 33


Jo Conrad macht sich Gedanken über die revolutionären Streiks der Franzosen, weltweite Zeichen für einen Umbruch, Heilige Schriften und die Arbeit an sich selbst, um in eine Schwingung zu gelangen, die nicht so leicht zu manipulieren ist.

Original und Quellen auf http://www.Bewusst.tv

Gruß an die Sehenden
TA KI

Spirituelle Persönlichkeit


05.02.2018 | Paul Meek

Nur wenige Menschen sind sich ihrer eigenen spirituellen Persönlichkeit wirklich bewusst. Den meisten ist nicht klar, dass sie Geistwesen und eine Seele sind und einen physischen Körper haben, der zum Leben in der physischen Welt notwendig ist. Darüber hinaus aber haben wir einen Astralkörper, der zur astralen Welt gehört und einen Geist- oder Ätherkörper, der zur Geistigen oder Ätherwelt zählt.

Der physische Körper ist der schwerste dieser drei Körper. Er ist das Rüstzeug, mit dem wir in der physischen Welt leben. Ihn können wir mit den physischen Augen erkennen. Der Astralkörper dient uns auf der Gefühlsebene hier in dieser Welt und steht in Verbindung mit der Astralwelt, der er zugehört. Alles was wir auf der physischen Ebene fühlen, die Erfahrungen die wir machen, sind zuvor auf der astralen Ebene gefühlt und erlebt worden (siehe auch Kapitel 16 – Träume und Gebete). Hellsichtige Menschen können den Astralkörper sehen. Wer sensibel genug ist und um diese Dinge weiß oder auch mit Vibrationen arbeitet, die mit Heilung auf allen Ebenen zu tun haben, kann ihn fühlen. Der Geist- oder Ätherkörper hat seinen Ursprung im Ätherischen, ist nicht fassbar und in dieser Welt unsichtbar für das menschliche Auge.

Lassen Sie mich in einfachen Worten versuchen, etwas mehr über diese „Körper” zu sagen, über ihren Zweck und über die Welten, denen sie angehören. Wir alle sehen vorwiegend unseren physischen Körper. Wenn wir sagen „Ich habe Rückenschmerzen” oder „Ich fühle mich nicht wohl”, denken wir dabei hauptsächlich an den körperlichen Zustand und vergessen nur zu leicht, dass wir viel mehr als nur Fleisch und Blut sind. Immerhin leben wir aber heute in einer Zeit, in der die Erkenntnisse wachsen, dass viele physische Beschwerden ihre Wurzeln in der Psyche haben, die aber nicht gleichzusetzen ist mit der Seele. Geist und Seele sind nicht krank. Krankheit, Schmerzen und Leid haben ihren Ursprung in unserem Menschsein. Noch immer sind wir vorrangig bestrebt, nur die körperlichen Beschwerden zu sehen und zu behandeln und den psychischen Ursachen weniger Beachtung zu schenken, die damit zwangsläufig unerkannt bleiben. Häufig spricht man auch von einem „nichtssagenden Gesicht” oder „einer schönen Frau” und bezieht sich dabei ebenfalls nur auf die äußere Erscheinung, die äußere „Hülle.” Manchmal aber heißt es auch „Oh, was für ein weiches Gemüt er hat” oder „Was für eine mutige Seele”, und dann meinen wir wirklich den Geist in uns oder unsere Seele und nicht nur den sichtbaren Körper.

Man sagt, der feinstoffliche Körper sei das Abbild des physischen Körpers. In Wirklichkeit aber ist der Astralkörper makellos und nicht wie der physische Körper unterschiedlichen Alterungsprozessen unterworfen. Innerhalb des Astralkörpers haben wir aber einen weiteren, noch viel feineren Körper, den wir Geist- oder Ätherkörper nennen. Für das Erdenleben sind alle drei verbunden durch die sogenannte Silberschnur. Bei Eintritt des Todes spannt sich die Silberschnur dreimal, bevor sie reißt und damit die endgültige Trennung des physischen vom Astralkörper vollzieht. Es ist wichtig zu erwähnen, dass mit der Geburt in diese Welt die Durchtrennung der Nabelschnur erfolgen muss, um das Baby von der Mutter zu lösen und es körperlich von der Astralwelt zu trennen, zu der es bis jetzt gehörte. Natürlich bleibt jeder Mensch trotzdem das ganze Leben hindurch mental mit der Geistigen Welt verbunden.
Der Tod auf der physischen Ebene bedeutet die Geburt in die Geistige Welt. Der Astralkörper wird vom physischen Körper getrennt. Das vollzieht sich auf gleiche Weise durch das Durchtrennen der Silberschnur.

Viele Menschen haben während ihres Erdenlebens Nahtod-Erlebnisse. Wir wissen, dass Astralreisen eine Tatsache sind. Während solcher Reisen bleibt die dehnbare Silberschnur unbeschädigt, aber sie bewirkt, dass der Astralkörper während einer bestimmten Zeit von der Schwere des physischen Körpers befreit ist. Zahllose Menschen berichten von solchen Erlebnissen während Operationen, nach einem Unfall oder in anderen kritischen Situationen. Viele schweben über ihrem eigenen Körper und beobachten ihn, z.B. während einer Operation. Fast jeder kennt jemanden, der im Zusammenhang mit einem solchen Erlebnis aber auch von einem herrlichen Gefühl der Freiheit und Leichtigkeit spricht. Auch nach der Rückkehr in den physischen Körper berichten alle übereinstimmend von den gleichen Erfahrungen. Sie sahen ein strahlend helles Licht, heller als das der Sonne. Sie bewegten sich durch einen Tunnel diesem Licht entgegen, als ob sie sich damit verschmelzen wollten. Viele entdecken Angehörige, die mit liebevollem Lächeln bereit stehen, sie zu empfangen. Oft hören sie menschliche Stimmen, die sie auf die Erde zurückrufen, oder sie erfahren mittels ihrer Gedankenkraft, dass sie in unserer Welt noch gebraucht werden oder ihre Mission auf Erden noch nicht erfüllt ist.

Der Rückweg durch den Tunnel in den physischen Körper vollzieht sich rasend schnell, wie ein Augenblick. Die Zeit bleibt stehen. Wieder bei Bewusstsein, können die Betroffenen aber nichts über die Länge der Zeit aussagen, die sie außerhalb des physischen Körpers verbracht haben. Erlebnisse dieser Art haben aber ihr Leben und ihre Einstellung zum Tod verändert. Mancher wird davon sprechen, welch ein herrliches Gefühl der Freiheit er erfahren hat, voller Frieden und Harmonie. Soll das der Tod sein? Dann heiße ich ihn willkommen und fürchte ihn nicht mehr. Solch ein Erlebnis berührt viele Menschen auch geistig. Manche suchen wieder den Anschluss an Gott und finden zurück zum Gebet. Andere begeben sich auf einen neuen spirituellen Weg der Reife. Sie erkennen, dass die sichtbare Welt, in der wir hier leben, eine Illusion ist, dass dieses Erdenleben nicht unser wahres Leben ist, sondern nur ein Durchgang. Nach einer solchen Erfahrung ist es nicht mehr schwierig zu verstehen, dass wir einen Astralkörper haben, welcher der Astralwelt angehört.

Im Schlaf verändert sich unser Bewusstsein. Wir verlassen die physische Ebene und finden Eingang auf der astralen Ebene, wo wir verschiedene Stadien traumähnlicher Zustände durchleben, die wir mit Schlaf bezeichnen. Diese unterschiedlichen Zustände sind von Nacht zu Nacht verschieden und offensichtlich abhängig vom Schlafzyklus, der Länge und Tiefe des Schlafes. In jedem Fall aber sind wir normalerweise sehr aktiv auf diesen Bewusstseinsebenen und können mit unseren Lieben in der Astralwelt in Verbindung treten. Höhere Wesenheiten leiten uns und geben uns Führung für unser Erdenleben. Weckt man einen Menschen abrupt aus dem Tiefschlaf, sei es durch Schütteln oder lautes Anrufen, so lässt sich eine Wiederkehr von der Bewusstseinsebene der Astralwelt in die physische Welt an einem leichten Ruck oder auch Schütteln erkennen. Die meisten Menschen benötigen dann auch einen Augenblick, um sich den Bedingungen in unserer Welt erneut anpassen zu können. Aber auch hier gibt es Unterschiede, so wie jeder Mensch andere Schlaf- und Aufwachgewohnheiten hat. Die einen brauchen ein bisschen länger, andere sind sofort hellwach. Doch sollte man grundsätzlich vermeiden, einen Menschen zu plötzlich aus dem Schlaf zu reißen, weil es für unsere Nerven immer einen Schock bedeutet.

Die meisten von uns wissen nichts davon, dass sie sich während des Schlafes auf einer astralen Ebene des Bewusstseins befinden, ebenso wie sie nichts von einem Astralkörper wissen. Im Tod legen wir lediglich unseren physischen Körper ab, den schwersten unserer Körper, der für die niedrigeren und langsameren Vibrationen dieser Welt geschaffen ist. Nach dem Tod geht das Leben weiter in unserem Astralkörper, der den höheren und schnelleren Schwingungen der Geistigen Welt entspricht. Dort setzen wir unser Leben fort und gehen auf unbegrenzte Zeit unseren Weg spiritueller Entwicklung weiter, so wie es dem Stand unseres geistigen Bewusstseins entspricht. Wenn die Zeit reif ist, und das ist abhängig vom Stand unserer geistigen Erkenntnisse, gehen wir weiter und steigen auf in eine höhere Sphäre. Ganz von selbst befreien wir uns dann von unserem Astralkörper, der uns von nun an nicht mehr weiter auf einer Ebene mit noch höheren und schnelleren Schwingungen dienen kann. Für diese neue Bewusstseinsebene wird uns dann der empfindlichste unserer Feinstoffkörper die notwendigen Voraussetzungen verschaffen.

Alle diese Veränderungen sind Naturgesetzen unterworfen, wir brauchen uns deshalb keine Gedanken zu machen. Wir werden für jedes Leben automatisch in der richtigen Weise ausgestattet sein. Stell Dir ein Glas Wasser vor. Wenn das Wasser gefriert, wird es zu Eis, wenn Du es erhitzt, wandelt es sich in Dampf. In Eis und Dampf ist immer Wasser enthalten. Es ist alles eine Frage der Schwingung. Vielleicht macht es dieser Vergleich einleuchtender. In dem Maße wie wir spirituell in der Geistigen Welt wachsen, erweitert sich auch unser Bewusstsein, und stufenweise steigen wir die Leiter ewigen Fortschritts höher. Die Welt um uns ist die Welt, die wir selbst geschaffen haben, sie ist genau die richtige für unser augenblickliches Dasein. Alles geschieht ganz natürlich. Je höher wir kommen, desto durchsichtiger und heller wird es um uns. Wir finden uns im Kreise gleichgesinnter Seelen. Wir gehen ineinander auf, wachsen zusammen, strahlen zusammen und befinden uns in einem Zustand vollkommenen Friedens und Harmonie, den wir hier mit dem Begriff „Himmel” (das Reich Gottes) beschreiben würden.

Quelle

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Am 11.11 Um 11:11 Uhr passiert etwas, was Dir Deine Augen öffnen wird!


Am 11. November, genauer gesagt um 11 Uhr, 11 Minuten und 11 Sekunden, wird ein Ereignis stattfinden, dass nur wenige kennen. Wenn wir berücksichtigen, dass die Zahlen, die uns umgeben, eine Schwingung haben und einen Einfluss auf den Menschen ausüben, können wir auch nachvollziehen, warum diese Zahl seit so langer Zeit verwendet wird. Aber warum die Zahl 11?

Gruß an die Sehenden
TA KI

Mineralien – der geheime Schlüssel zu echter Spiritualität, wirklichem Leben und Gesundheit


Dr. med. Ulrich Mohr im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. „Schuldmedizin ist eine Dienstleistung für Menschen, die aufgrund Ihrer Ängste, diese Dienstleistung in Anspruch nehmen wollen“ oder „Schulmedizin ist ein Jahrmarkt der Therapien“. Harte Worte von Dr. med. Ulrich Mohr, einst selbst gestartet als Schulmediziner.

Bereits früh stellte Ulrich Mohr im beruflichen Alltag und täglichen Umfang mit seinen Patienten fest, daß die Schulmedizin durchaus seine Berechtigung besitzt, allerdings um einige Dinge zu ergänzen ist, sowohl in medizinischer, psychologischer, aber auch ernährungstechnischer Hinsicht. Ein entscheidender Punkt ist hierbei auch eine Rückbesinnung auf Naturwissenschaften wie sie vor vielen Jahrzehnten oder gar Jahrhunderten ausgeübt, beschrieben und gelehrt wurde. Während Wissenschaft heute oftmals finanziellen Interessen folgt und daher nicht ergebnisoffen ist, praktizierten Naturwissenschaftler früher nach der Maxime: „Schau Dir die Natur an, übertrage sie auf das Unsichtbare und wende sie im Alltag an.“

So zeigen z.B. die Experimente von Ernst Chladny, Viktor Schauberger oder Alexander Lauterwasser die Bedeutung der Schwingung in der Natur und auf den Menschen. Ein lebendiger Körper ist ein schwingender Körper. Schwingung erzeugt Formen, in“form“iert und bringt Körper in Form. Eine Schlüsselrolle hierbei spielen Mineralien, denn nur diese können diesen Schwingungen dauerhaft Struktur, Form und Halt geben.

Unsere heutige Zeit ist allerdings von Nahrungsmitteln gekennzeichnet, welche Kohlenwasserstoffverbindungen im Überfluß bieten, aber sehr mineralienarm sind.

Wie kann der Entzug lebenswichtiger Mineralien in der täglichen Versorgung den Menschen schwächen, vereinzeln, von seinen Talenten trennen, ihn abstumpfen, ja sogar verblöden? Es um das Verstehen der Zusammenhänge und die Anwendung der einzigen Lösung, die von der Natur vorgegeben ist – verständlich, nachvollziehbar und anwendbar für jedermann.

Gesellschaften und Nationen sind mit Absicht geschaffene Melkmaschinen. Menschen lassen sich wie Milchkühe in stumpfer Abhängigkeit halten. Der umfassende Erfolg dieser seit Jahrhunderten währenden Bestrebungen ruht seit Anbeginn auf zwei entscheidenden Säulen. Die Erste, um die es in diesem Gespräch geht, ist die Mineralienverarmung in der Nahrungskette. Die Zweite ist hingegen psychologischer Natur. Es ist gelungen, die Phantasie der Menschen zu beherrschen. So kann man heute mühelos den ehemals eigenständigen Menschen steuern.

Mineralien geben Körpern Struktur, vermitteln Funktion und Energie. Körper und Psyche (Gedanken, Gefühle, Intuition) sind für ihre Funktion zwingend auf Mineralien angewiesen. Sie sind der wirkliche und einzige Engpaß in der Ernährung. Die seit Jahrhunderten fortschreitende Mineralienarmut macht manipulierbar, schwach und abhängig. So konnte beim manipulierten Menschen Wissen zu kritiklosem Glauben verkommen, der nunmehr das tägliche Leben bestimmt.

Wer prüft als Leser oder Zuschauer noch die Aussagen, die ihm aus den Medien, in der Schule, in der Ausbildung, an der Uni entgegenschwappen? “Die werden schon nicht lügen …” ist die banale Antwort und zugleich Hoffnung des von seiner Intuition und Eigenständigkeit befreiten Bürgers. Doch auch die Talente bleiben auf der Strecke. Träume und Visionen verblassen zugunsten einer trostlos grauen, monotonen Funktionshaltung, die allein noch dem nackten Überleben ohne Sinn und Freude bei einem Minimum an Lebensenergie dient.

Mineralienverarmt, energielos und ohne jede Be-geist-erung ist der Einzelne leicht über gezielt geschürte Ängste zu steuern. Scheinbar wohlwollend vorgetragene Lösungsangebote für mehr Sicherheit dienen anschließend der weiteren Optimierung von Kontrolle und Energieabsaugung. Das alles ist erschreckend. Doch es hat einen Sinn! Nichts ist nur Problem, alles ist zugleich Chance.

Es geht darum, die Ursachen und die Gesetzmäßigkeiten zu verstehen, auf denen diese so fatale wie spirituell lehrreiche Entwicklung beruht. Wieviel davon politische Absicht ist, spielt keine Rolle. Es genügt, die natürlichen Zusammenhänge korrekt zu erfassen, um den naturgesetzlich einzigen Weg zur Lösung zu finden, über dessen erste Säule, also die Ernährung mit Mineralen hier gesprochen wird. Wirkliches, echtes und begeistertes Leben rücken in greifbare Nähe. Man muß nicht mehr glauben, man kann verstehen und klar handeln.

Quelle

Gruß an die Wissenden

TA KI

DEIN BLUT LÜGT NICHT – Das Geheimnis der Dunkelfeldmikroskopie


Das Blut ist die Essenz des Lebens, doch für unseren Gast Sabine Linek ist es noch viel mehr. Es ist ihr persönliches Forschungsvorhaben. Die Heilpraktikerin erkennt darin mit Hilfe einer interessanten Technik Krankheiten und ist in der Lage, sie über das Blut erfolgreich zu behandeln. Ist es wirklich möglich, unter dem Mikroskop in einem Blutstropfen kranke Organe zu erkennen, und wenn ja, was bedeutet das unser Verständnis von Leben, Information und Gesundheit?

Gruß an die Wissenden
TA KI