Warum Amerika bereits verdampft ist


drawing on paper by Laurie Lipton

drawing on paper by Laurie Lipton

Von Doug Casey

doug caseyDas nächste Kapitel der “Noch Größeren Depression“ birgt jede Möglichkeit, den Charakter amerikanischen Lebens radikal und zumindest semi-permanent aufzuheben. Plötzlich und unerwartet wurde Eis zu Wasser; in Russland 1918, in Deutschland 1933, in China 1949, in Vietnam 1954, in Kambodscha 1975 und in Ruanda 1995. Das sind nur die ersten Beispiele, die einem in den Sinn kommen, es gibt viele derer mehr.

Die von mir präsentierten wirtschaftlichen Ereignisse werden für viele Menschen eine ernsthafte Notlage und Unannehmlichkeiten bedeuten. Aber das sorgt mich nicht annähernd so sehr, wie die gesellschaftliche und politische Reaktion. Jeder leidet in einer ernsthaften Depression, aber wenn man versteht was vor sich geht und sich darauf vorbereitet, kann es einem gut genug gehen.

Natürlich folgt politische und gesellschaftliche Veränderung stets wirtschaftlichen und finanziellen Turbulenzen, aber ich denke es wird dieses Mal viel drastischer sein, weil die USA sich bereits seit einer ganzen Weile auf dem Weg zu einem Polizeistaat befindet. Der Trend wurde durch den sogenannten “Krieg gegen den Terror“ 2001 erheblich herausgefordert und er wird in den kommenden Monaten sehr wahrscheinlich den Hyperantrieb einschalten, wenn die Wirtschaft das Auge des Sturms verlässt.

Ich weiß, es erscheint asynchron bei kleinen Städten mit jeder Menge Einkaufszentren an einen Polizeistaat zu denken, ist es aber nicht wirklich. Denken Sie in Science Fiction, einem Genre, welches weit mehr prognostischen Wert hat, als die Arbeit irgendeines Zukunftsforschers oder Think Tanks. Die Realität ahmt die Kunst nach.

1932 zeichnete Aldous Huxley in »Schöne Neue Welt« das Bild eines hochgradig kontrollierten Utopias, in der Drogen alle dazu brachten zu denken, sie seien glücklich (genau genommen “zu fühlen“, denn “zu denken“ konnte einen nur unglücklich machen). Die USA hat dies weitestgehend umgesetzt. Große Mengen von allem Möglichen werden auf Kredit gekauft, es wird American Idol und seine Ableger in jeder freien Minute geschaut und dabei jede Menge Ritalin und Prozac eingenommen.

Sechzehn Jahre später beschrieb George Orwell eine noch kontrolliertere Dystopie in »1984«. Jeder kennt die Geschichte, selbst wenn sie das Buch nicht gelesen haben.

Interessanterweise waren beide Autoren den Ereignissen eine Generation oder so voraus, wie es bei guten Sci-Fi-Autoren sein sollte. Was wir vermutlich in den nächsten paar Jahren erleben werden, sind Teile beider ihrer Welten.

Im Grunde sehen wir es bereits jetzt oder zumindest eine Vorschau davon. Wann immer ich in die USA zurückkehre, geht mir die Einwanderungsbehörde und der Zoll unter die Haut. Und die sind nicht mehr nur an Flughäfen und an der Grenze zu finden, sie finden sich viele Meilen landeinwärts und halten einen willkürlich an, um die Papiere zu überprüfen.

Die sind beinahe so widerwärtig wie die TSA, welche eine höchst gefährliche Unternehmenskultur entwickelt hat und sich durch mehr Angestellte und größere Macht nun sogar in Bussen, Zügen und bald wohl auch auf den Highways einmischt. Das FBI, die CIA, die DEA, die ATF, der Secret Service, die Federal Marshals, FEMA und buchstäblich Unmengen von anderen nationalen Vollzugsbehörden expandieren allesamt rapide. Sie sind lange Zeit eine veritable Leibgarde gewesen, aber inzwischen haben sie sich verselbstständigt.

Homeland Security stellt gerade seinen neuen über 160 Hektar großen Campus in Washington D.C. fertig. Überall findet sich Polizei und sie ist zunehmend militarisiert – sowohl seitens der Ausrüstung, als auch ihrer Gesinnung – und das Militär selbst, aufgeblasen mit einem Budget von hunderten Milliarden Dollars jährlich, hat die Comic-Welt von Beetle Bailey weit hinter sich gelassen.

Da sind Black-Ops-Möchtegerne voller Steroide, die sich während der unzähligen nicht erklärten Kriege der Regierung jede Menge schlechter Angewohnheiten angeeignet haben. All diese Typen befürworten die Dutzenden von überall in den USA aufgebauten “Fusion Centers“, die aus irgendeinem Grund Informationen aus jeder nur erdenklichen Quelle sammeln und korrelieren.

All diese Organisationen sind reine Bürokratie. Sie dienen primär sich selbst. Ihr vordringlichster Impuls ist zu wachsen und ihre Budgets zu erhöhen. Sie neigen dazu, die falsche Art von Menschen anzuziehen und treiben Menschen mit guten Absichten heraus. Es ist inzwischen so weit gekommen, dass selbst wenn John Galt zum Präsidenten gewählt werden würde, wäre es für ihn nicht nur unmöglich, sie zu entwurzeln, sondern gefährlich sie zu konfrontieren.

Hier also noch eine weitere Prognose: während sie die wirtschaftliche und gesellschaftliche Unordnung vorantreiben, werden diese neuen Prätorianer mit ihrem Hang zur professionellen Paranoia und zum “nationalen Sicherheitsstaat“ wahrlich bösartig werden. Sie werden die fortschreitende Wirtschaftskrise zur Steigerung ihrer Macht nutzen, ob Sie das wollen oder nicht. Das amerikanische Volk wird es fordern, da es mittlerweile derart degradiert ist, dass es tatsächlich die Anwesenheit von Sicherheit der Aussicht auf persönliche Verantwortung vorzieht.

Falls ich recht habe (und ich bin mir so sicher, wie ich mir nur sein kann), dann wird es für Libertäre, klassische Liberale, Konservative, Individualisten, Freidenker, Nicht-Konformisten, Menschen die Newsletter wie diesen hier abonnieren oder verdächtige Internetseiten besuchen, nicht besonders gut laufen. Es war schon während der vergangenen Krisen in Amerika für diese Leute ein gefährliches Umfeld (ganz zu schweigen von jenen japanischer oder deutscher Herkunft und Anhängern diverser religiöser Gruppen). Wenn die Schimpansen johlen und hecheln, dann sollten Sie besser mitmachen, sonst fangen die an sich zu wundern, warum Sie es nicht tun.

Ich erwarte, dass das was auf uns zukommt viel ernster sein wird, als jede Krise der Vergangenheit – zum Teil weil Amerika bereits verdampft ist, wie der Frühnebel an einem heißen Sommertag. Sie sind nicht mehr in Kansas – und auch Kansas ist nicht mehr in Kansas [Anspielung auf “Der Zauberer von Oz“].

***

>>> zum englischsprachigen Original-Beitrag

Übersetzung aus dem Englischen vom Nachtwächter

Quelle: http://n8waechter.info/2016/06/warum-amerika-bereits-verdampft-ist/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

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Wecke deine Kraft – Science Fiction und Psychologie – Star Wars, Das alte Tibet und die Jedi-Ausbildung


Dies ist der dritte Teil unserer ‚Artikel-Trilogie’ im Zusammenhang mit den Star Wars Filmen. Erneut werden wir darauf hingewiesen, dass in uns viel mehr Macht steckt, als die Konventionen uns Glauben machen wollen. Nehmen wir uns die Jedi-Ritter zum Vorbild und beginnen wir uns jene Fähigkeiten und Mächte zurück zu holen, die unser Geburtsrecht sind.
Verinnerlichen wir für uns, was im Titel der neuesten Episode als eine Art Programm für die erwachende Menschheit angekündigt wird: „Die Rückkehr der Macht“
Im Anschluss an den Artikel veröffentlichen wir für die interessierten Leser noch eine Zusammenstellung über die Jedi-Kräfte, die im Sanskrit Siddhis genannt werden, die wir von einem Leser als Kommentar zum Beitrag  Wissenschaftliche Beweise für Jedi-Kräfte und wie man sie  entwickelt erhalten haben.

gefunden bei Stillness in the Storm, geschrieben von Justin, übersetzt von Antares

Erdachte Werke haben der Menschheit seit langem gestattet das zu erkunden, was innerhalb der Etikette unmöglich war. Die Fähigkeit, Objekte mit dem Geist zu bewegen, die Zukunft zu kennen oder „übermenschliche“ Kräfte zu besitzen sind die Attribute der gottähnlichen Figuren, die die Neugier wecken und die Phantasie anregen.

Die Menschheit scheint mit einem angeborenen Wunsch vorprogrammiert zu sein, sich das Fantastische vorzustellen, die Grenzen dessen herauszuschieben, was als normal gilt. Und in der Gesellschaft werden all diese Dinge als Science-Fiction oder Fantasy betitelt, doch wie der folgenden Artikel von Jon Rappoport ausführt, sind Psi-Fähigkeiten eine gut etablierte Realität in wissenschaftlichen Kreisen.

Awakening Your Force Science Fiction and Psychology Star Wars, Ancient Tibet, and Jedi Training

Star Wars ist ein solches Werk, welches fast alle der begehrten menschlichen Fähigkeiten enthält: Präkognition, Telepathie, Telekinese, psychische Angriffe, Heilung und vieles mehr.
Falls es die Wahrheit ist, dass die Menschheit diese Fähigkeiten noch zu entdecken hat, warum ermöglichen dann Hollywood und die Medien, Geschichten darüber zu erzählen? So wie Rappoport darauf anspielt scheint es sich darum zu drehen, die Vorstellungen in unseren Köpfen zu normalisieren.

Die Psychologie von Science Fiction

Normalisierung ist ein psychologischer Begriff der beschreibt, wie ein Reiz eine abnehmende kognitive Reaktion erzeugt, umso häufiger dieser auf ein Individuum einwirkt. Wenn wir das erste Mal etwas Neues sehen, packt es unsere Aufmerksamkeit, während wir versuchen, ein Verständnis von dem Beobachteten zu gewinnen. Schon beim zweiten Mal der Betrachtung haben wir es bereits definiert und als solches kann es unsere Aufmerksamkeit nicht wieder im gleichen Masse anziehen. Schliesslich wird der Reiz als selbstverständlich angesehen, und die resultierende mentale Definition wird kristallisiert oder automatisiert. Nun können die Reize keine neurogene oder gedanklich-kreative Antwort mehr auslösen, die vorherige Assoziation wurde rückgebaut. Sprache ist ein ausgezeichnetes Beispiel für diesen mentalen Prozess, bei der neue Wörter gelernt und die Entdeckung der Bedeutungen zur zweiten Natur werden.

Lasst uns nun betrachten, welche Wirkung Science-Fiction auf den Geist hat. Erstens, wenn die Realitäten von angeborenen Psi-Fähigkeiten gut begründet sind, aber als fiktiv oder unwirklich beschrieben werden, dann erzeugt das eine Bedeutungs-Struktur innerhalb des Geistes, die tatsächlich das Bewusstsein von der Entwicklung dieser Fähigkeiten abhält. Jeder ist neugierig auf Psi-Fähigkeiten, und wenn ihre Neugier mit einer gesellschaftlich akzeptierten Definition der Unmöglichkeit zusammentrifft, muss der Einzelne eine Wahl treffen: Werde ich diese Fähigkeiten weiterhin als möglich betrachten? Oder werde ich eher weiterhin den anderen folgen und glauben, dass sie unmöglich sind?

In der heutigen Welt wird der Fähigkeit eines Menschen, eine unabhängige Denkweise aufrechtzuerhalten, durch einen enormen, sozialen Druck entgegengewirkt. Die Menschen neigen dazu, ihre Überzeugungen auf andere weiterzuschieben, und wenn sie nicht angenommen werden, erfolgen alle Arten von sozialen Indoktrinationen, um die Abweichler wieder zur Übereinstimmung zu zwingen.

Stellt euch ein Kind vor, das denkt, man könne Dinge mit seinem Geist bewegen und in die Zukunft sehen, und es geht in die Schule und erzählt seinen Freunden, dass auch sie dies tun können. Die anderen Kinder in der Schule, die das Sozial-Programm verinnerlicht und akzeptiert haben, dass diese Dinge unmöglich sind, werden dieses Kind, das so dumm sei, solche Dinge als real zu glauben, herabsetzen und lächerlich machen. Das aufgeschlossene Kind kann sogar physisch von den Kameraden auf dem Spielplatz angegriffen werden. All dies passiert häufig, wenn freie Meinungsbildung in Kontakt mit dogmatisch akzeptierten, sozialisierten Überzeugungen kommt. Angesichts solcher Bedrohungen werden die meisten von uns die divergierenden Vorstellungen aufgeben und sich sozial unterordnen.

Es ist einfach zu sehen, wie ein nicht hinterfragtes soziales Programm leicht das kollektive Bewusstsein überschwemmen kann und zu einer sich selbst aufrecht erhaltenden Begrenzung wird.

Rassenerinnerung und Normalisierung

Da fast jeder zu einem bestimmten Zeitpunkt in seinem Leben neugierig auf diese Dinge ist, scheint es eine Art von Rassen-Speicher oder intuitivem Wissen zu geben, welches sich latent in uns sehnt, eingestanden zu werden. Wenn kein Sozialprogramm existieren würde, um diese Besonderheiten zu unterdrücken, kann eine Population von Menschen tatsächlich beginnen, diese zu entwickeln. In Anbetracht der unzähligen megalithischen Stätten, die durch fantastische „Hilfsmittel“ erschaffen wurden, meine ich, dass es während unserer Geschichte Kulturen gab, die all diese Fähigkeiten einfach organisch entwickelt hatten, weil das soziale Gefüge es ihnen erlaubte.

[ Forbidden Archaeology | 10 Insane Ancient Achievements That Science Can’t Explain ]

Jetzt müssen wir die Vorstellung von einer Kabale oder einer ruchlosen Gruppe prüfen, die sich der angeborenen Psi-Fähigkeit des Geistes voll und ganz bewusst ist, sich jedoch dafür entschied, es geheim halten, um die Massen zu manipulieren, um einer versteckten Agenda zu dienen. Es gibt eine sehr reale Möglichkeit, dass die Menschheit ihre übermenschlichen Fähigkeiten tatsächlich entdecken würde, falls nicht von dort gegengesteuert würde. Deswegen entwickelte diese Gruppe eine Normalisierungs-Kampagne, welche diese Besonderheiten zu erkundet erlaubt, aber in einer Weise, die sie immer als Fiktion oder Phantasie kennzeichnet.

Dies ist eine Meisterleistung für jene Kräfte, die nicht auf dieser Welt sein sollten. Auf diese Weise können die Wünsche für persönliche Ermächtigung und Erforschung des Paranormalen stattfinden, befriedigen diese stete Ur-Neugier, aber als Endresultat ergibt sich bei den Einzelpersonen immer die Akzeptanz, dass diese Dinge nie geschehen werden.

Fiktionalen Werke dieser Art sind im Wesentlichen zu einer der erfolgreichsten Propagandakampagnen in der menschlichen Geschichte geworden. Jedes Jahr werden Milliarden von Menschen unglaublich neugierig auf das paranormale Wesen der Realität, nur um in einer engstirnigen und dogmatischen Sichtweise indoktriniert zu werden, dass sie mit absoluter Sicherheit niemals diese Psi-Fähigkeit erreichen werden. Doch letztlich ist die Wahl von Engstirnigkeit stets die Wahl auf unserer Seite. Genauso gut können wir wählen, dass all diese Dinge möglich sind. Mit diesem offenen Denkansatz können wir die Wissenschaft untersuchen, die beweist, dass diese Dinge in der Tat existent und möglich sind.

[ Decoding Movies (Maxims and Aphorisms): 7 Lessons J.K.Rowling taught us about life ]

Als abschliessende Bemerkung, und im Einklang mit der Wissenschaft (sitsshow.blogspot.de/a-brief-explanation-of-psi-abilities) beruhen diese Fähigkeiten/Kräfte auf der Anerkennung, dass wir sie tatsächlich tun können. Daher ist (war) es eine der besten Möglichkeiten, die Entdeckung dieser Fähigkeiten zu verhindern, um zu gewährleisten dass die Menschheit weiterhin glaubt, sie seinen unmöglich. Wer jedoch mutig genug ist, die Vielzahl von Anekdoten zu erforschen, die wissenschaftlichen Publikationen und die zugehörigen Texte, die diese Fähigkeiten als real beweisen, wird fast sofort beginnen, paranormale Erfahrungen zu haben und die Jedi-ähnlichen Kräfte anzuzapfen.  Justin

Erwecke Deine Kraft

auf Humans Are Free von Jon Rappoport

Lasst uns hier beginnen: es gibt Vor-Bedingungen für die Popularität der Star Wars-Filme. Neue bisher ungesehene Räume, riesige Mengen davon. Helden sind in diesem Raum. Die Fähigkeit, paranormale Leistungen durchzuführen. Eine Kraft, die diese Eigenschaft nährt. Ein Kampf zwischen den lichtvollen und dunklen Aspekten der Macht.

Ja, ein Regisseur kann diese Vor-Bedingungen nehmen und verzerren und erwürgen, um sie zur Herstellung eines Films zu nutzen, doch ohne diese Elemente würden die Star Wars Filme nicht existieren.

Bohren wir ein bisschen tiefer – Die Jedi, in denen die Kraft natürlich stark ist, werden geschult. Dieser Faktor pulsiert im Unter-Bewusstsein des Publikums, eben genau weil es eine Art von Sinn ergibt. Wenn ein Individuum paranormale Kunststücke ausführen und diese steuern kann… dann muss es lernen, wie. Es muss zur Schule zu gehen.

Star wars jedis

Star Wars Jedis, Quelle=Film

Es muss es üben, wie ein Athlet das tut. Vielleicht ist das Paranormale nicht nur die Fantasie eines Kindes. Vielleicht ist es mehr als das. Angenommen, es ist so. Nehmen wir an, diese Gesellschaften in denen wir leben, diese Zivilisationen, sind gebaut, um solche Möglichkeiten auszuschliessen.

Nehmen wir an, in der Verherrlichung der Technologie ist eine Lücke aufgetreten – eine absichtliche Unterlassung. Angenommen, eine Abstumpfung namens „Realismus“ ist der willkürliche Ersatz für paranormale Fähigkeiten. Nehmen wir an, dass dies ein langer Schwindel von immenser Verschleierung ist.

Lest Dean Radins Klassiker: Das bewusste Universum – er präsentiert ein überzeugendes Argument über eine weitreichende Analyse der paranormalen Labor-Experimente und deren Ergebnisse.

Als ich sein bahnbrechendes Buch las, war ich platt. Weit entfernt davon, bloss Anekdoten von paranormalen Phänomenen zu erzählen, bewies Radin, dass die über Jahrzehnte hinweg veröffentlichten, gut erdachten Laborstudien in den Bereichen der Telepathie und Psychokinese ergaben, dass diese menschlichen Fähigkeiten vorhanden sind.

Er [Radin] hatte ein erstaunliches Kunststück erbracht. Er hatte gezeigt, dass diese Wissenschaft gültig war.

Es liegt nun an den anderen Zweigen der wissenschaftlichen Gemeinschaft hier aufzuholen und zuzugeben, dass ihre einhelligen Auffassungen über die Wirklichkeit provinziell und verzerrt sind, erbärmlich hinter der Zeit zurück liegen. Sie sind jetzt wie die Römische Kirche des Mittelalters, die Galilei und Bruno verleugneten.

Vor zwei Jahren sprach Radin auf einer Konferenz, Electric Universe, in New Mexico. Er beschrieb seine jüngste Pilotstudie über Zeit und Präkognition.

Es wurde eine kleine Gruppe von fortgeschrittenen Meditierenden getestet, die die „nicht-duale“ Technik nutzten. Während der Meditation wurden sie zufälligen Unterbrechungen unterworfen: einem Lichtblitz und einem Piepston.

Durch die Messung ihrer Hirnaktivität fand Radin, dass signifikante Veränderungen im Gehirn aufgetreten sind, bevor der Lichtblitze oder die Signaltöne kamen.
Eine Kontrollgruppe von Nicht-Meditierenden wurde in exakt der gleichen Weise getestet, aber ihre Gehirn-Messungen zeigten keine solchen Änderungen.

Mit anderen Worten, das Gehirn der Meditierenden ist in der Lage, das Timing der unvorhersehbaren Unterbrechungen vorherzusehen.
Die Zukunft war jetzt registriert. Das eröffnet natürlich andere Wege des Denkens über die Zeit.

Die serielle Zeit, die Idee, dass wir in diesem Kontinuum einen reibungslosen Verlauf der Momente erleben, mit der Gegenwart, die sozusagen in die Zukunft übergeht, ist die konventionelle Ansicht. Aber nehmen wir an, dies sind nur grobe Begrenzungen und lückenhafte Voraussetzungen!

Nehmen wir an, dass für diejenigen, die sich dessen gewahrt sind, die Zukunft bereits in die Gegenwart einfliesst! Alles hat eine Auswirkung „bevor es geschieht“.

Wenn die Zeit tief in der Wahrnehmung wurzelt, dann zeigt Dean Radins Studie, dass diese Wahrnehmung sich auf die Zukunft erstreckt. Wenn die Menschen die Auswirkungen des Zukünftigen jetzt registrieren können, dann sind unsere Vorstellungen von der Zeit bereits jetzt greifbar.

Die herkömmlichen Konzepte von Ursache und Wirkung sind auf Ereignisketten angewiesen, die sich wie Züge aus der Vergangenheit in die Gegenwart bewegen. Wir müssen bedenken, dass Ursachen in der Zukunft sitzen können und ihre Wirkungen in der Gegenwart produzieren.
Was ist in diesem Fall die Zukunft? Es ist sicherlich ein erweitertes Gebiet, welches sich über unsere normalen Vorstellungen davon hinaus erstreckt.

In einer Korrespondenz bot mir Dean Radin weitere Informationen zu seiner Studie an:

„Alle Beteiligten wussten, dass sie einen Lichtblitz, einen Audio-Ton [Beep] oder beides oder keines erhalten würden. In einem ersten Zustand wussten sie nicht, wann diese auftreten würden oder welcher Art der Reiz ist. In einer weiteren Situation wussten sie, wann sie auftreten würden, aber nicht was. In allen Fällen wusste niemand, auch nicht die Wissenschafts-Experimentatoren, was der nächste Stimulus wäre, weil wir einen echten Zufallszahlengenerator verwendeten, um es auszuwählen.“

„Das Ergebnis der Studie war, dass die von einigen fortgeschrittenen Meditierenden berichteten subjektiven Erfahrungen von aussergewöhnlicher Weiträumigkeit oder Zeitlosigkeit objektiv richtig zu sein scheinen. Das heisst, ihr subjektives Gefühl von „jetzt” scheint sich deutlich auszubauen, und unser Experiment zeigt, dass dies keine Illusion ist.”

Ich fragte Dr. Radin, wie eng die Lichtblitze und Audiotöne bezüglich der Veränderungen im Gehirn der Meditierenden korrelierten. Seine Antwort war atemberaubend.
Die Veränderungen im Gehirn traten 1,5 Sekunden vor diesen Unterbrechungen auf. Und die Veränderungen traten offensichtlich auch dann ein, wenn die Meditierenden nicht wussten, wann die Unterbrechungen kamen.

Radins Bemerkungen bieten uns eine wichtige Einsicht an: diese Meditierenden erweiterten ihr Bewusstsein in der Gegenwart, so dass es die Zukunft umfasste.
Ein solcher Rahmen des Verständnisses geht weit über moderne Vorstellungen über den Zusammenhalt und die Gesetze des physischen Universums hinaus. All dies impliziert mehr als nur einen holographischen oder pixelbasierten Kosmos. Es spricht sich für gigantische Fähigkeiten auf unserer Seite aus.

Natürlich schauen wir auf diese Ideen mit Skepsis, nachdem wir uns in einen Zustand gesteuert haben, in dem wir in eine Amnesie versunken sind. Wir behaupten, wir wären in einem Kontinuum von Raum und Zeit gefangen, wie Einstein und andere es schon erklärt haben.

Überlegt, was die erstaunlichste Verlängerung der Arbeit Dean Radins sein könnte: nimm an, dass bei jenen Elementen des zukünftigen Geschehens, die noch nicht geplant oder auf dem Reissbrett schon festgelegt wurden, die Menschen ihre Präsenz im Voraus festsetzen können.
Dann würden wir über die menschliche Fähigkeit sprechen können, in das Vakuum hineinzureichen, ins Nichts, und das „zurückholen“ können, was passieren wird.

Zurück zu Star Wars. Die Jedi werden geschult, ihre Fähigkeit zu verbessern, um in die unmittelbare Zukunft zu sehen, Sekunden im Voraus etwas zu wissen, bevor es geschieht, zum Beispiel im Kampf gegen einen Gegner.

In diesem Sinne reflektiert dieser Prozess, was Radin erforscht und bestätigt hat. Ist es somit eine Überraschung, dass das Film-Publikum eine Resonanz mit den Jedi-Fähigkeiten fühlt? Es handelt sich um mehr als nur Fantasie-Wunscherfüllung.

Eine andere Art von Training gab es im früheren Tibet. Jene „Jedi“ verwendeten ein Verfahren zur Visualisierung, das von seinem Konzept her nahezu alle Systeme der spirituellen Praxis heraus fordert.
(Lest John Blofelds wunderbares Buch Die tantrische Mystik Tibets.)

Ich spreche über „Gottheiten-Visualisierung“.

Dem Schüler wird eine Aufgabe gegeben: erschaffe in deinem Kopf, mit jedem Detail, das Bild einer bestimmten „Gottheit“. Ich glaube, diesen Studenten wurde ein Gemälde zu Verfügung gestellt, um es in dieser Hinsicht zu studieren.

Das war keine Husch-Husch – Übung. Der Student musste in der Isolation alles als vollständig Ganzes erschaffen, ohne fehlerhafte Stellen, und das gesamte (vollständige und umfangreich dekorierte) Bild erhalten. Wenn er dies überhaupt erreichen konnte, würde er Monate oder sogar Jahre benötigen.
Wenn er das Ziel erreicht, erhält er eine Gottheit, die dann als Berater, Führer und Freund über ihn wachen wird. Für den Schüler wäre dies eine wunderbare, fortlaufende Erfahrung.

Der Lehrer, der den Studenten sehr eng beobachtete, konnte feststellen, wenn er „zu nah” auf die Führung vertraute. An diesem Punkt musste er dem Schüler sagen: „Schüttele die Gottheit ab.“
Dies, so heisst es, war schwieriger als die Erschaffung zu Beginn.

Doch, wenn der Student sowohl die Schöpfung und Zerstörung der Gottheit erreichen konnte, dann würde er sehen, wie John Blofeld sagte, dass das Universum ein Produkt des Geistes ist.
Diese Einsicht, nicht nur eine intellektuelle Schlussfolgerung, sondern ein unmittelbares Wissen und die Erfahrung, würden dem Studenten ermöglichen, den physischen Raum, die Zeit und die Energie zu ändern, neu zu sortieren und wiederherzustellen.
Die frühen tibetischen Schule des „Paranormalen“ waren zweifellos die originellsten in der Geschichte des Planeten.
Es spricht auch für die Idee, dass durch Ausbildung, durch die Entwicklung der Fähigkeit der Vorstellungskraft das Individuum das wiedererlangen und erneuern kann, was ursprünglich seins war, bevor die Sozialisation, die Indoktrination und der „Realismus“ seine eigene Macht versenkten.

Die Star Wars-Filme setzen das Konzept der fortschrittlichen Bildung wieder ein, wobei die Studenten tatsächlich die Verbesserung der ihnen innewohnenden Fähigkeiten trainieren.
Daher sind die Filme mehr als ein Schauspiel. Sie legen ernsthaft nahe, dass das Training, so es dies gäbe, der Schlüssel wäre, um die einprogrammierten und illusorischen Dimensionen zu überholen, von denen die Menschen der Welt glauben, dass sie in ihnen leben.
Die Filme erwecken den Gedanken der individuellen Macht wieder – nicht als heruntergekommenes, aussterbendes Etikett als Folge der „höheren sozialen Evolution“, sondern als ein primärer lebendiger und elektrischer Kern, der einen Schritt weiter gegangen ist, der aber von den Ingenieuren einer Massen-Zukunft abgelehnt wurde, in der Individuen lediglich Zahlen und Einheiten und Chiffren in einer dämmerigen, grauen Utopie sein dürfen, zum Wohle einiger scheusslicher Fälschungen von universeller Gerechtigkeit und Gleichheit – bei dem nichts gerecht oder gleichwertig ist, wenn einmal das Furnier abgeschält ist.
Dort ist die Illusion für diejenigen, die sehen können.
Die Realität ist das Individuum, lebendig und erwacht, welches seine Amnesie abgestreift hat und in seine intakte Macht gekommen ist. Aufs Neue.

Stargate 4

Hier nun möchten wie als Ergänzung den Kommentar von Rohan D. veröffentlichen:

Hallo Zusammen!
In den Kommentaren zum “Bhagavatam” und manchmal auch im “Mahabharata” werden die einzelnen Siddhis erwähnt, so dass ich anhand vieler Hinweise die folgende Aufstellung schreiben konnte.

“Siddhis” ist ein Sammelbegriff für einige aus unserer Sicht übernatürlichen Fähigkeiten. Fortgeschrittene Yogis sollen mehrere Siddhis beherrschen; während normale Menschen nur wenige davon beherrschen. Bhaktivedanta Svami, der Kommentator des Bhagavatam, weist an mehreren Stellen besonders eindringlich darauf hin, dass es seiner Ansicht nach in der Praxis nicht wünschenswert sei, die fortgeschrittenen Siddhis zu beherrschen. −

“Zeitreisen” und alles, was damit zusammen hängt, wurde bisher in Altindischen Schriften scheinbar nicht erwähnt; vielleicht kommt das noch, sobald Sanskrit-Übersetzer das passende Vorwissen erworben haben.
Den nun aufgeführten Sanskrit-Begriffen folgt jeweils eine kurze Beschreibung, obwohl die Inhalte oder Bedeutungen der einzelnen Begriffe nicht scharf abgegrenzt sind und sich offensichtlich teilweise überschneiden.

M: = Militärische Anwendungen. Indische Schriften, die Shastras, beschreiben, dass die Siddhis auch in der Kriegskunst − für militärische Zecke − anwendbar sind. Sie können demnach auch auf Maschinen, Computer, Raumschiffe und Flugzeuge übertragen werden.

~ Anima−siddhi: (sehr klein werden); Befähigte können die Größe ihrer eigenen körperlichen Erscheinung steuern, also sich selbst jeweils im richtigen Maßstab winzig klein machen, um als unauffälliger Beobachter Umgebungen zu betrachten.

M: Beschrieben wird eine Vorrichtung, mit der sich ein Flugzeug während des Fluges vergrößern und verkleinern lässt. Befähigte können Maschinen, Flugzeuge, U-Boote, und Roboter winzig klein machen und an beliebigen Orten unbemerkt einsetzen.

~ Antardhana−siddhi: (unsichtbar werden); Befähigte können den eigenen Körper und andere Objekte (z. B. Flugzeuge) unsichtbar machen. M: Antardhana lässt sich auf Gegenstände, z.B. auf Waffen, Flugzeuge, und Raumschiffe, übertragen. Es gibt Schutzschilde um die eigenen Flugzeuge, mit denen sie unsichtbar und geräuschlos fliegen können und praktisch unangreifbar sind.

~ Ishitva−siddhi: (nach Belieben umwandeln, erschaffen, vernichten). Es können Bilder von allen möglichen Dingen durch mentale Vorstellung aus der “Welt der Ideen” herunter kopiert werden; Dinge können aus der Ätherenergie oder den Atomen im Universum materialisiert und auch wieder dematerialisiert werden. Mit dem feinstofflichen Körper kann willentlich der grobstoffliche Körper verlassen werden (“Out Of The Body-Erlebnis”); Yogis und andere Befähigte können den eigenen Körper – sich selbst – an bis zu zehn verschiedenen Plätzen gleichzeitig erscheinen lassen (“Vollständige Erweiterungen”; “Avatare”); sie können mit ihrem feinstofflichen Körper in die atomare Struktur der Materie eindringen und diese von innen her verändern.

~ Kamavasayita−siddhi: (jede mögliche Gestalt oder Form annehmen); die Fähigkeit der Verwandlungskünstler und Gestaltenwandler, wobei der Körper selbst tatsächlich in Form und Aussehen nacheinander immer wieder anders erscheinen kann. Befähigte können die Größe von anderen lebenden Körpern oder leblosen Objekten verändern, ohne deren innere Struktur zu verändern oder zu zersetzen; auch die körperlichen Formen anderer Objekte können vergrößert oder verkleinert werden.

~ Laghima−siddhi: (sehr leicht, federleicht werden); Schwerelosigkeit, Levitation oder Antigravitation; Befähigte können den eigenen Körper und andere Objekte schwerelos machen (zu denken wäre an den Bau der Pyramiden, Steinblöcke wurden zum Transport über große Entfernungen schwerelos gemacht); Befähigte haben die Fähigkeit zu fliegen und zu schweben.

M: Zu denken ist hier an die Technologie der so genannten UFOs; deren Flugeigenschften.

~ Mahima−siddhi: (sehr groß, riesig, sehr schwer werden); Befähigte können enormes Gewicht erzeugen – also Körper und Objekte enorm schwer machen.

M: Flugzeuge am Boden halten; Soldaten lähmen; Apparate, Generatoren, Raketen still legen aufgrund projizierter “Schwerkraft.”

~ Prakamya−siddhi: (Projektion von geistigen Wunschbildern); Befähigte können optische Illusionen körperlicher beweglicher Formen erzeugen und in eine beliebige Umgebung stellen; sie können zwei-, oder dreidimensionale Bildfolgen (Filme) erzeugen, sogar längere Szenen zur Information und Veranschaulichung eigener Ideen oder auch zwecks Täuschung und Fehlinformation von Gegnern. Sie können durch geistige Vorstellungsbilder die Körper anderer Menschen heilen oder verletzen.

M: Beschrieben werden Waffen zur Erzeugung von Illusionen, damit Feinde getäuscht werden und sich auf Ziele konzentrieren, die nicht vorhanden sind.

~ Prapti−siddhi: (alle möglichen Dinge von überallher beschaffen), Befähigte können über große Entfernungen hinweg sehen oder hören (Remote-Viewing); sie können Bilder von Dingen durch mentale Vorstellungen aus der “Welt der Ideen” herunter kopieren; und so Gegenstände heranholen oder kopieren; sowie überallhin reisen; den eigenen Körper und materielle Objekte – durch Gedankenkraft − direkt zu einem entfernten Ort bringen, ohne den dazwischen liegenden Raum zu durchqueren (“Teleportation”); sie können mit ihrem feinstofflichen Körper oder auch nur ihrem geistigen Auge in beliebige Schöpfungsbereiche eindringen zur Fernwahrnehmung (“Remote-Viewing”); diese Fähigkeit steht in Verbindung mit der Fähigkeit, in parallele oder höher- dimensionale Sphären zu reisen. Befähigte können den eigenen Körper und andere Objekte durch Wände oder andere Materie hindurch bewegen; ihre Körper oder Objekte durch den Raum und durch den Äther bewegen, ohne durch materielle Hindernisse aufgehalten zu werden.

M: “Teleportation” gehört ohne Zweifel zur Technologie der UFOs, beschrieben werden auch “optische Geräte”, mit denen unter den planetaren Oberflächen die Lage von Mineralien, Erze, Gold etc. geortet werden kann; auch “Kameras”, die aus unglaublich weiten Entfernungen in die Innenräume von Flugzeugen oder Raumschiffen sehen können und von dort Bilder und Gespräche “heranholen” und aufzeichnen. Ferner gibt es “Spiegel”, mit denen Energie angezogen werden kann und “Akkus”, mit denen Strahlungsenergie gespeichert werden kann. Zusätzlich existieren Geräte, die aus ‘nichts’ Energie erzeugen, und Maschinen, die die Sonnenenergie anzapfen; dazu Instrumente, welche die Intensität von Blitzen messen.

~ Sanjivani−siddhi: Verstorbene und Getötete (deren Seele-Geist) können in das Leben (in ihre Körper) zurück gerufen werden, sofern ihre Körper nicht zu sehr beschädigt sind. Anwendungen dieses Sanjivani-Mantras sind nicht nur in der indischen Literatur überliefert, sondern auch in der Bibel: Die Auferweckungen des Lazarus (Neues Testament, Johannes Kapitel 11) und der Tochter des Jairus (Neues Testament, Markus 5,35-43 und Lukas 8,49-56).

~ Shruta−dhara−siddhi: (erweiterte geistige Fähigkeiten):
(1) Befähigte können einmal gehörte oder gesehene Geschichten (auch sehr lange Geschichten) auch noch nach langen Zeitperioden wortgetreu, detailgetreu und fehlerfrei aus dem Gedächtnis wiederholen. Bilder, ein Panorama oder sonstige optische Eindrücke und Aussichten können mit höchster Detailgenauigkeit aus dem Gedächtnis beschrieben werden, ebenfalls auch nach sehr langen Zeitperioden (“Fotografisches Gedächtnis”). Diese wort-, und bildgetreue Wiedergabe aus dem Gedächtnis kann dazu dienen, Gegenstände zu materialisieren; genaue Kopien verschiedener Dinge von gedanklichen Vorlagen können auch – per Gedankenexpress – auf Computer übertragen werden und dann programmgesteuert durch Computer erzeugt werden (“3D-Drucker”);
(2) Befähigte beherrschen mehrere verschiedene Sprachen; wortwörtliche Beschreibungen können sofort in die “richtigen” dazu gehörenden mentalen Bilder umgesetzt werden; sie können Gedanken anderer hören oder lesen, und geistig oder mental kommunizieren (neben der normalen Sprache); sie beherrschen die Übertragung von Wissen – auch größeren Beständen von Wissen – in Form von gedanklichen “Paketen” von Gehirn zu Gehirn; dieser Vorgang funktioniert besonders gut durch – mentalen − Blickkontakt, auch von einer Dimensionsebene zur anderen; der Absender der Wissenspakete muss nicht unbedingt auf derselben Ebene sein wie der Empfänger, die geistige optische Vorstellung reicht. Pakete mit Wissen können Jahrzehnte lang in einer Warteschleife kreisen, bis der Empfänger bereit ist. – Befähigte können über große Entfernungen hinweg sehen oder hören (Remote-Viewing).

~ Vashitva−siddhi: (andere Lebewesen beherrschen); Befähigte haben hypnotische Kontrolle über andere Personen, auch über weite Entfernungen; sie können die Gedanken anderer Personen aus der Entfernung steuern, ohne dass es diesen Personen bewusst sein muss. Es wird auch beschrieben, das sie in den Körper einer anderen Person eintreten und diese so kontrollieren können.

M: Eine Waffe, die eine feindliche Armee schlagartig in Schlaf versetzt.

Quellen:
– Bhaktivedanta Svami Prabhupada: Srimad Bhagavatam 12 Bände, Bhaktivedanta Books Trust 1983
– von Däniken, Die Götter waren Astronauten, Bertelsmann 2001

Quelle: http://transinformation.net/wecke-deine-kraft-science-fiction-und-psychologie-star-wars-das-alte-tibet-und-die-jedi-ausbildung/

Gruß an die, die sich  mehr vorstellen können

TA KI

Aktive Artefakte in extrasolaren Gefilden- SETA – Spurensuche nach dem extrasolaren Monolithen – Teil 3


Einige SETA-Anhänger sind im besten Star-Trek’schen Sinn in Raumbereiche vorgedrungen, die noch nie zuvor ein Auge derart genau studiert hat. Von Optimismus und Science-Fiction-Fantasien beseelt, nahmen bis dato mehrere unverbesserliche Idealisten nicht nur ausgewählte Regionen in unserem Sonnensystem mit hochmodernen Sternwarten Photon für Photon unter die Lupe, sondern auch den sonnennahen interstellaren Raum. Die von ihnen anvisierten Zielobjekte muten höchst futuristisch an: aktive außerirdische Artefakte und Alien-Sonden. Einige verwegene Forscher waren sich sogar nicht zu schade, nach lichtschnellen Raumschiffen zu suchen, um diese beim „Flug“ in flagranti zu erwischen.

Russischer SETA-Vorstoß

Vom SETA-Virus infizierte Wissenschaftler sind selten um fantastische Ideen und hochspekulative Theorien verlegen. Wer sich in deren Gedankenwelt zurechtzufinden will, benötigt selbst bisweilen eine gehörige Prise Abstraktions- und Imaginationsvermögen, weil die Suche nach außerirdischen Artefakten, ob diese nun aktiver oder passiver Natur und im Sonnensystem oder darüber hinaus zu finden sind, ein höchst gewöhnungsbedürftiger Forschungsansatz ist, den konservative Astronomen meist mit einem Augurenlächeln quittieren oder schlichtweg mit Kopfschütteln kommentieren.

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Ungeachtet aller Skepsis und aller hinter vorgehaltener Hand artikulierten Kritik richteten bislang eine Handvoll Forscherteams ihre Teleskope auf Artefakte im Sonnensystem, die andere Intelligenzen dort absichtlich deponiert haben könnten. Wie etwa der russische Astronom G. L. Suchkin, der gemeinsam mit drei Kollegen die Librationspunkte L4 und L5 mit Radarstrahlen abtastete, um Radarreflexionen dort vagabundierender künstlicher Objekte zu erfassen. Auf einer Frequenz von 9,3 Megahertz führten sie Messungen im Zeitraum von Dezember 1980 bis März 1981 durch. Ein wie auch immer geartetes Artefakt fanden sie nicht.

Außerirdischen Raumschiffen auf der Spur

Fast zur selben Zeit nahm Michael J. Harris eine völlig andere Klasse künstlich angefertigter außerirdischer Objekte ins Fadenkreuz. Anders als Robert A. Freitas und Francisco Valdes 1979 und Suchkin 1980/81, die mit ihren Refraktoren nur innerhalb des Sonnensystems operierten, richtete sich Harris‘ Hauptaugenmerk ausschließlich auf „aktive“ Artefakte im erdnahen interstellaren Raum, genauer gesagt auf dort in Bewegung befindliche Raumschiffe.

Wenn schon extraterrestrische Artefakte als lohnendes Observationsziel im Sonnensystem gehandelt werden, dann sollte dies doch desgleichen für die von interstellaren Raketen hinterlassenen Schweife und Spuren im All gelten, dachte sich Harris seinerzeit und machte die Probe aufs Exempel.

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1981 stöberte der US-Astronom aus Maryland im Interplanetary Network Catalogue nach Gammastrahlenausbrüchen (engl. Gamma Ray Bursts/GRB).

Kosmische Gammastrahlenausbrüche sind temporär am Himmel aufleuchtende, sehr helle Strahlenquellen, deren Eruptionsdauer zwischen rund 0,01 und 1000 Sekunden beträgt. Binnen dieses Zeitraums sind derlei Objekte die hellsten Himmelserscheinungen am Firmament. Als Verursacher kommen Supernovae, Schwarze Löcher, miteinander verschmelzende Neutronensterne – oder eben auch Raumschiffe einer mächtigen Technologie infrage, so Harris‘ Spekulation.

In dem Katalog stieß er auf reichhaltiges Datenmaterial, das die Gammastrahlendetektoren der Raumsonden Pioneer Venus (USA) und Venera 11 und 12 (Sowjetunion/Frankreich) zwischen 1978 und 1980 registriert und aufgezeichnet hatten. Nur die Qualität der Gammastrahlenmessungen ließ zu wünschen übrig.

pioneer venusDa ein Raumschiff mit einem Annihilationsantrieb (Materie-Antimaterie) oder Fusionsantrieb (Wasserstoff→Helium) als Abfallprodukt Gammastrahlen hinterlässt, widmete sich Harris beim Studium der GRB-Ereignisse nur diesen Antriebsarten. Raumschiffe, die auf fortgeschrittenen chemischen Triebwerken basieren oder sich via Laser fortbewegen, berücksichtigte Harris nicht. Sein Interesse galt vornehmlich schmalen langen und kurzlebigen Linien im Gammastrahlenspektrum, die im All auf natürliche Weise nicht entstehen. Sie würden nur auftauchen, wenn ein Raumschiff beschleunigt oder schnurstracks von Stern A nach Stern B reist – schnell und (erwartungsgemäß) geradlinig. ESO Y

In diesem Fall würde sich das aufgezeichnete Gammastrahlenereignis im Spektrum anders präsentieren als ein typischer Gammastrahlenausbruch – eben als gerade Linie. Nach dem Studium von 77 GRBs lautete das wenig überraschende Fazit: „Keine verdächtigen Spuren und Linien konnten aufgespürt werden.“

Vergebliche Hoffnung

Das dürftige Ergebnis hänge vor allem damit zusammen, betonte Harris 1981, dass die Messmethoden und -instrumente „zur Zeit“ noch von „sehr geringer Qualität“ seien und sich daher bestenfalls nur Raumschiffe lokalisieren lassen, die sich mit annähernd Lichtgeschwindigkeit innerhalb eines Radius‘ von einem Parsec (3,26 Lichtjahre) bewegen.

Doch ab 1991 werde sich dieser Wert enorm erhöhen, wenn das NASA-Gammastrahlen-Observatorium GRO im Orbit Position beziehe und zehn Jahre lang den Himmel nach Eruptionen von Gammastrahlen absuche. Dann könne man sogar Raumschiffe innerhalb eines Radius‘ von 100 Parsec aufspüren, prognostizierte Harris selbstsicher vor mehr als 30 Jahren.

NASA Gammastrahlenweltraumteleskop

20 Jahre später machte er Nägel mit Köpfen und nahm sich der Daten an, die das Gammastrahlen-Weltraumobservatorium Compton im Rahmen einer Ganzhimmelsbeobachtung von 1991 bis 1995 gesammelt hatte. Nachdem er die von dem EGRET-Experiment gesammelten Bits und Bytes auf Antiprotonen- oder Positron-Signaturen analysiert hatte, musste er zu seiner Enttäuschung eingestehen, dass auch dieser Beobachtungsreihe kein Erfolg beschieden war. „Es wurde keine Quelle ausgemacht“, resümierte Harris.

Extraterrestrischem Tritium auf der Spur

Doch warum in die Ferne schweifen, um Antriebsemissionen interstellarer Raumschiffe in einer Distanz von etlichen Lichtjahren auszumachen, wenn dies sozusagen vor der stellaren Haustür möglich ist, fragten sich die unverwüstlichen SETA-Forscher Freitas und Valdes.

Vom 28. Juni bis 10. Juli 1983 gingen sie erneut in medias res und suchten 100 Stunden lang in erdnahen Sternsystemen nach Spuren von Tritium, einem natürlichen Isotop von Wasserstoff, das im kosmischen Raum nur selten vorkommt.

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Weil Tritium bei der Kernfusion als Abfallprodukt anfällt, hielt das Forscherduo mit der 26-Meter-Antenne in Hat Creek in Kalifornien ausschließlich nach extraterrestrischen Raumsonden mit Fusionsantrieb Ausschau.

Um einen „Raketenstrahl“ einer fremden Sonde zu visualisieren, tasteten sie das Radiospektrum von 108 unterschiedlichen astronomischen Objekten auf einer Frequenz von 1516,5 Megahertz nach hyperfeinen Tritiumlinien ab. Hierbei konzentrierten sie sich auf 53 erdnahe Sterne.

So ehrgeizig ihr Unternehmen damals daher kam – es beschränkte sich auf einen Radius von nur 20 Lichtjahren, was fraglos den begrenzten technischen Möglichkeiten vor knapp 30 Jahren geschuldet war.

Obgleich sie keinen Erfolg verbuchen und somit keine Lorbeeren ernten konnten, bekamen Valdes und Freitas für ihren Ansatz und ihre Suchstrategie immerhin Unterstützung von ihrem Kollegen Michael D. Pagagiannis:

Würde Tritium, das eine sehr kurze Halbwertszeit von nur 12,5 Jahren hat, in unserem Sonnensystem gemessen, würde dies auf die aktive Präsenz einer oder mehrerer Raumsonden hindeuten. Dies wäre der einfachste Weg, um fortgeschrittene außerirdische Technologie zu entdecken.

Quelle: http://www.heise.de/tp/artikel/36/36296/1.html

Gruß an den Kosmos

TA KI

Was, wenn die Erde längst im Schwarzen Loch ist?


Paralleluniversen galten lange als pure Science-Fiction. Jetzt wird diese fantastische Möglichkeit von renommierten Wissenschaftlern ernsthaft diskutiert. Argumentationshilfe ist die Stringtheorie.

Schwarzes-Loch

Das Raumschiff U.S.S. Cygnus hat den Rand des Schwarzen Lochs erreicht. An Bord befinden sich lauter Roboter. Und ein exzentrischer Wissenschaftler. Dr. Hans Reinhardt will sich in das Schwarze Loch hineinsaugen lassen, um in ein anderes Universum zu wechseln – so glaubt er unsterblich zu werden.

Das Science-Fiction-Abenteuer „Das schwarze Loch“ mit Maximilian Schell in der Hauptrolle kam 1979 in die Kinos. In der Filmgeschichte setzten die Computeranimationen neue Maßstäbe, und das Spektrum der Horrorvorstellungen ist seitdem um ein Szenario reicher: Es gruselt viele Menschen, wenn sie an Schwarze Löcher denken. Diese unheimlichen Lücken im Weltall verschlingen alles, was ihnen zu nahe kommt.

„Fürchtet euch nicht! Vielleicht leben wir ja alle in einem schwarzen Loch“, verkündeten hingegen Astrophysiker auf einem Kongress der American Astronomical Society (AAS) in Boston. Einer dieser Revolutionäre ist Andrew Friedman vom Zentrum für Theoretische Physik am Massachusetts Institute of Technology in Cambridge. „Wir wissen nicht, wie es im Innern eines Schwarzen Lochs aussieht“, sagt er, „doch es könnte sein, dass sich unsere gesamte Welt, die Erde, unser Sonnensystem, die Milchstraße und der Rest des Weltalls im Zentrum eines Schwarzen Lochs befindet.“

These der jungen Wilden der Astrophysik

 

Mit dieser exotischen Ansicht steht Friedman keineswegs alleine da. Die jungen Wilden der Astrophysik halten es für möglich, dass sich in jedem Schwarzen Loch ein Universum verbergen könnte. Insgesamt ergäbe das dann ein Miteinander vieler Universen, die zusammen ein Multiversum bilden.

Den Begriff Multiversum gibt es seit einigen Jahren. Doch bislang galt diese Idee als Science-fiction – so wie die Mission des Dr. Reinhardt. Doch mehr und mehr Kosmologen glauben inzwischen, dass es da draußen noch viel mehr gib, als unser vermeintlich einziges Universum, in dem wir leben. Und so hat die AAS erstmals das Thema „Multiversum“ auf einer Tagung zugelassen. Munter diskutierten die Forscher darüber, wie man wohl die Existenz eines Muliversums experimentell nachweisen könnte.

Doch wie lässt sich eine so steile Hypothese überprüfen? Man kann schließlich nicht in irgendein Schwarzes Loch hineinspringen, um nachzuschauen, ob ein weiteres Universum darin verborgen ist. Höllenhitze und gewaltige Anziehungskräfte am Rand eines schwarzen Lochs würden alles, was sich ihm nähert, bis zur Unkenntlichkeit zerfetzen.

Niemand kommt je heraus

 

Selbst wenn man völlig unrealistisch annehmen würde, dass Dr. Reinhardt den Flug ins Loch überleben könnte – wieder heraus kommen würde er niemals mehr. Er könnte nicht berichten, ob sich ein anderes Universum im Schwarzen Loch verbirgt. Die Universen in den Schwarzen Löchern wären also alle voneinander getrennt. Kein Objekt oder gar Lebewesen könnten je aus seinem Universum in ein anderes blicken.

Friedman veranschaulicht dies so: „Wenn wir ein Raumschiff in Richtung Rand des Universums schicken, würde es diesen niemals erreichen, selbst wenn es auf ewig mit Lichtgeschwindigkeit fliegt.“ Denn das Universum um uns herum dehnt sich schneller aus, als sich das Licht bewegt. Die sogar immer schneller werdende Expansion des Alls übertrifft die Lichtgeschwindigkeit. Analog könnten wir nicht aus einem Schwarzen Loch herausblicken, wenn wir denn tatsächlich darin mit unserem Universum sitzen würden.

Durch das Erforschen Schwarzer Löcher werden wir die Frage, ob es parallele Universen gibt, also nicht beantworten können. Das ist auch Friedman klar. Doch es andere Indizien für die Existenz eines Multiversums. Dafür spricht beispielsweise die mysteriöse Dunkle Materie.

„Dunkle Materie“ – ein erfundener Begriff

 

Astronomen haben die erstaunliche Entdeckung gemacht, dass es im Weltall Regionen gibt, von denen eine Schwerkraft ausgeht, obwohl sich dort gar keine Materie befindet – zumindest jedenfalls keine sichtbare wie Sterne und Galaxien. Also erfanden sie den Begriff von der Dunklen Materie, die selber nicht sichtbar ist. Woraus diese Dunkle Materie bestehen könnte, ist bislang unklar. Dies ist für das Weltbild der Physik umso misslicher, als nach den Berechnungen der Forscher rund 25 Prozent unseres Universums aus eben dieser Dunklen Materie bestehen sollen. Einige Astrophysiker erklären die Anziehungskraft durch bislang noch unbekannte, exotische Teilchen. Doch es melden sich inzwischen auch Forscher zu Wort, die in diesen Kräften das Wirken von Paralleluniversen sehen, die für uns unsichtbar sind.

Ein anderes Indiz für die Existenz anderer Universen könnte der sogenannte Große Attraktor sein. So bezeichnen die Astronomen ein geheimnisvolles, unsichtbares Schwerkraftzentrum, das rund 200 Millionen Lichtjahre von der Erde entfernt ist. Hier sind etwa zehn Billiarden Sonnenmassen auf engstem Raum versammelt. Und niemand weiß so recht, wodurch diese enorme Anziehung zustande kommt. Wirkt hier vielleicht ein benachbartes Universum irgendwie doch in das unsere hinein?

Naturkonstanten lassen Menschen nachdenken

 

Schließlich gibt es noch ein Gedankenexperiment, das die Existenz einer großen Zahl von Universen plausibel erscheinen lässt. In unserem Universum prägen Naturgesetze und Naturkonstanten den Lauf der Dinge. Zu den Naturkonstanten zählen beispielsweise die Masse eines Elektrons, das Plancksche Wirkungsquantum oder die Gravitationskonstante. Das Erstaunliche ist nun, dass alle Naturkonstanten in unserem Universum exakt so sind, dass eine Entstehung von Sternen, Planeten und Leben überhaupt möglich ist. Wäre nur eine der vielen Naturkonstanten ein klein wenig anders, gäbe es keine Menschen, die über Multiversen nachdenken könnten.

Nun kann man entweder sagen: Wow, das ist einfach ein ganz cooler Zufall, das unser Universum genau die Naturkonstanten hat, dass Leben möglich ist. Oder man sagt: Gott hat das Universum halt so geschaffen, dass es die Erde und die Menschen geben kann. Friedman und sein russischer Mitstreiter Vitaly Vanchurin von der Physik-Abteilung in Stanford würden jedoch sagen: Es gibt einfach so unglaublich viele Universen mit jeweils eigenen Naturkonstanten, dass die Werte in unserem Universum schlicht als Zufallsprodukt angesehen werden können.

Bei sehr, sehr vielen Universen wird schon mindestens eines dabei sein, dass die Voraussetzungen für Leben bietet. Womöglich gibt es also unzählige Universen, in denen ganz andere Gesetze gelten – und eben auch viele, in denen Leben nicht möglich ist. Das wären also Universen ohne Beobachter.

Stringtheorie als Argument für die Multiversum-Theorie

 

Die Anhänger der Multiversum-Theorie liefern noch ein weiteres Argument: die von vielen Physikern akzeptierte Stringtheorie. Die besagt nämlich, dass unser Universum nicht nur aus den uns vertrauten drei Raumdimensionen besteht, sondern aus einigen mehr. Wahrscheinlich elf. Es könnte also sein, so erklärt Vitaly Vanchurin, dass sich die anderen Universen in den Dimensionen verbergen, die uns nicht zugänglich sind. „Diese Universen sind damit von unserem Universum entkoppelt“, sagt Vanchurin. Und doch wären sie irgendwie direkt nebenan. Auch das ist ein ungewohnter, ja unheimlicher Gedanke.

Die meisten Forscher gehen bislang davon aus, dass sich die uns nicht zugänglichen Dimensionen beim Urknall zu winzigen Einheiten zusammengezogen haben – viel kleiner als Atome. Die neue Idee erwägt das Gegenteil: Vielleicht haben sie sich zu Parallelwelten aufgebläht. Wenn es also elf Raumdimensionen gibt, wären dann also auch nur entsprechend viele verschiedene Universen denkbar? Nein, sagt Vanchurin. Berücksichtigte man das Wirken der Quantenphysik, dann vervielfache sich innerhalb der Stringtheorie die Zahl möglicher Universen schlagartig.

Unbegrenztes Universum

 

„In jedem Moment könnten sich Paralleluniversen von dem unseren abspalten“, sagt Vanchurin. Das resultiere aus den vielen Möglichkeiten, die es in der Welt der Quantenphysik für Teilchen gibt. Wenn sich etwa ein Elektron zwischen zwei Zuständen „entscheiden“ kann, könne dies zur Geburt von zwei neuen Universen führen. Das klingt sehr spekulativ. Doch Vanchurin sagt: „Wir können das zwar nicht wahrnehmen, wissen aber, dass es aufgrund der Gesetze der Quantenmechanik möglich ist.“

Unser Universum ist wahrscheinlich unbegrenzt – und doch endlich groß. So wie die Oberfläche eines Balls grenzenlos ist, aber flächenmäßig begrenzt ist, könnte auch das All in sich selbst gekrümmt sein. Wer lange genug in eine Richtung fliegt, käme irgendwann wieder am Ausgangspunkt seiner Reise an.

Das gilt auch für Universen in einem Multiversum: Selbst wenn in jedem Sekundenbruchteil Parallelwelten in unzähligen Dimensionen entstehen, ist deren Zahl begrenzt. Man sollte glauben, dass die Anzahl an Universen unendlich ist, weil das Multiversum unbegrenzt ist. „Konzentrieren wir uns auf die Möglichkeiten, die sich seit Beginn unserer Zeitrechnung maximal hätten ergeben können, erhalten wir eine endliche Zahl“, rechnet Vanchurin vor.

Begrenzte Informationsaufnahme des Menschen

 

Endlich ja – aber größer als alles, was Menschen sich vorstellen können. Jeder Mensch kann im Schnitt während seines Lebens 1016 Bits an Informationen aufnehmen – eine Eins mit 16 Nullen. Das russisch-amerikanische Forscherteam hat für die Zahl der möglichen Universen im Multiversum eine Zahl mit 27 Nullen errechnet.

Auch die Theorie von der kosmischen Inflation, wonach sich das Weltall kurz nach dem Urknall mit Überlichtgeschwindigkeit ausgedehnt hat, könnte ein Indiz für weitere Universen sein. Jedes Experiment, dass die Inflation des Weltalls bestätigt, spreche auch für ein Multiversum, sagt Jason Gallicchio von der University of Chicago. Er will mit Kollegen vom Kavli-Institut für Kosmologische Physik weit voneinander entfernte Quasare untersuchen. Quasare sind „quasi stellare Objekte“ am Rand des für uns sichtbaren Universums. Sie sind eine Art sichtbare Schwarze Löcher, die Strahlung aussenden. Weil sie so weit entfernt sind, hat selbst das Licht seit dem Urknall vor fast 15 Milliarden Jahren nicht genug Zeit gehabt hat, von einem zum anderen Quasar zu reisen.

Ähnlichkeiten bis zum heutigen Tag

 

„Zwischen den Quasaren kann es zu keinem Zeitpunkt zu einem Informationsaustausch gekommen sein“, betont Gallicchio. Es sei denn, es hätte eine schlagartige Expansion des Universums gegeben, die Inflation. Dann könnten sie zuvor Kontakt gehabt haben. „In diesem Fall sollten sich gewisse Ähnlichkeiten bis zum heutigen Tage erhalten haben“, glaubt der US-Physiker.

Und so will Gallicchio nach solchen Ähnlichkeiten suchen, die dann ein Beleg für die Inflationstheorie wären. Gab es die Phase der Inflation, dann wäre es wiederum unwahrscheinlich, dass unser Universum die einzige „kosmische Blase“ gewesen sein sollte, die sich ausgedehnt hat. Ob sich das alles auch noch in einem schwarzen Loch abspielt – das steht indes in den Sternen.

Quelle: http://www.welt.de/wissenschaft/article128843261/Was-wenn-die-Erde-laengst-im-Schwarzen-Loch-ist.html

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Die psychozivilisierte Gesellschaft


Im Schatten von Mind Control

von Grazyna Fosar und Franz Bludorf

In der heutigen Zeit, am Anfang des 21. Jahrhunderts, kann man uns Erdlinge auch als „psychozivilisierte Gesellschaft“ bezeichnen. Das bedeutet keineswegs, dass unsere Gesellschaft psychologisch gesund oder etwa besonders zivilisiert wäre. Es heißt vielmehr, dass unsere Gesellschaft von einem Problem überschattet wird, und dieses Problem heißt Mind Control (zu deutsch: Gedankenkontrolle).

In diesem Schattenbereich haben selbst die Schatten noch Schatten.

Mind Control bedeutet:

„eine Welt, in der jeder menschliche Gedanke, jede Emotion, jede Wahrnehmung und jedes Bedürfnis kontrolliert werden können durch elektrische Stimulation des Gehirns.“

(Aussage des Forschungsdirektors der CIA, 1972)

 

Mind Control kann auf zwei unterschiedliche Arten ausgeübt werden: individuell und global.

Individuelle Mind Control bedeutet den gezielten Einsatz von Gedankenkontrolltechnologien gegen einzelne Personen. Global wird es in dem Moment, wenn die Manipulatoren sich eines Mediums bedienen, das sehr viele oder prinzipiell sogar alle Menschen erreichen kann. Hierzu gehören natürlich Radio, Fernsehen, Computer etc., aber auch im einfachsten Fall die Atmosphäre der Erde, die bestimmte elektromagnetische Frequenzen überträgt.

Es gibt in der Welt unserer Matrix auch eine ganze Zahl höchst exotischer Forschungsprogramme, die sich mit Kommunikation und menschlicher Wahrnehmung beschäftigen. Da ist zum Beispiel das Projekt LifeLog, das unter der Federführung des Information Awareness Office, einer Unterabteilung der Defense Advanced Research Projects Agency (DARPA) läuft. Es hat sich zum Ziel gesetzt, den gesamten Wahrnehmungsfluss eines Menschen aus der Ferne zu registrieren und zu überwachen. Dies dient nicht nur zur Bewußtseinskontrolle, sondern auch zur Erforschung kognitiver Prozesse im menschlichen Gehirn und zur Weiterentwicklung künstlicher Intelligenz (mehr dazu in unserem Buch „Fehler in der Matrix“).

Experimente zur Mind Control haben in den vergangenen Jahrzehnten nicht nur Tausende von Tieren das Leben gekostet, sondern auch einer großen Zahl von Menschen das Leben auf Dauer zur Hölle gemacht, 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche, und das lebenslang, d. h. so lange die Gepeinigten die Torturen aushalten.

 

Psychochirurgie live

 

Der erste wichtige Begriff, den wir in diesem Zusammenhang kennenlernen müssen, ist die Psychochirurgie.

Der Moskauer Psychologe Prof. Igor Smirnov steht in einem Operationssaal. Auf dem Operationstisch liegt ein Patient in leichter Narkose. Doch kein Chirurg wird seinen Körper heute aufschneiden. Die geplante Operation bezieht sich auf seine Seele. Fachlich nennt man das Verfahren Prozedur am offenen Bewusstsein.

Igor Smirnov

Abb. 1: Prof. Igor Smirnov

 

Neben dem Operationstisch befinden sich ein Elektroenzephalograph und einige andere medizinische Apparaturen zur Überwachung der Körperfunktionen (wie z. B. ein EKG), an die der Patient mit Hilfe einiger Elektroden angeschlossen ist, ferner ein ganz normaler Computer und ein geheimnisvoller Apparat, den Prof. Smirnov als „psychotronischen Generator“ bezeichnet. Dieser Apparat ist das Herzstück der ganzen Anlage und wird im Verlauf der Operation bestimmte, auf den Patienten zugeschnittene Frequenzen aussenden, die der Patient mit Hilfe eines Kopfhörers hören kann.

Der Patient ist nicht bei vollem Bewusstsein, während sein Gehirn diesen Frequenzen ausgesetzt ist. Er wiederholt nur monoton immer wieder ein und das selbe Wort. Mit der Zeit wird seine Sprache immer unartikulierter. Gleichzeitig steigt sein Puls auf 200 Schläge pro Minute.

In diesem Moment löscht der psychotronische Generator einen Teil seiner Lebenserinnerungen für immer aus.

 

Nach dieser computergesteuerten Gehirnwäsche entsteht in seinem Bewusstsein ein gewisses Vakuum, das durch bereits vorbereitete Suggestionsinhalte aufgefüllt wird.

Die ganze Operation dauert nur ein paar Minuten, doch der Patient berichtet hinterher, es sei ihm wie mindestens vier Stunden erschienen.

An diesem Tag ist die ganze Prozedur recht glimpflich abgelaufen, aber in schweren Fällen ist es auch schon einmal zu einem Herzstillstand gekommen. Für solche Ausnahmefälle stehen auch alle notfallmedizinischen Apparate zur Reanimation bereit.

Um eine Bewusstseinsmanipulation mit derart chirurgischer Präzision durchführen zu können, ist natürlich zunächst einmal eine genaue Diagnose nötig. In dieser vorbereitenden Phase werden dem Patienten ebenfalls Signale von dem psychotronischen Generator ins Gehirn gesendet, die aber zunächst nur bestimmte unhörbare Fragen enthalten, die direkt an das Unbewusste gestellt werden. Das Gehirn beantwortet diese Fragen unmittelbar und ohne bewusstes Wissen des Patienten durch Veränderungen in den Gehirnwellen. Diese Veränderungen werden vom EEG registriert und im Computer gespeichert.

Im Gegensatz zu einer herkömmlichen Psychotherapie erfahren weder der Patient noch der Arzt bei diesem Verfahren jemals, um welche Ereignisse aus der Vergangenheit es eigentlich geht. Mit der Speicherung der EEG-Daten im Computer ist der Diagnosevorgang abgeschlossen. Mit Hilfe einer speziellen Software berechnet der Computer statt dessen ein Frequenzmuster, mit dessen Hilfe die belastenden Bewusstseinsinhalte gelöscht werden können.

Dieses neu berechnete Frequenzmuster bildet die Grundlage für die psychochirurgische Operation, die wir Ihnen bereits geschildert haben. Zu diesem Zweck wird das Muster wieder einem Rauschen unterlegt und in das Gehirn des Patienten via Kopfhörer zurückgespielt.

Alle Patienten kommen zu Prof. Smirnov freiwillig. Er betont, die Methode nur zu Heilzwecken einzusetzen. Allerdings hat er es mittlerweile auch geschafft, seine Methode erfolgreich in den USA zu vermarkten.

 

Dr. Strangelove

 

Berühmt wurde Smirnov in den Vereinigten Staaten Anfang der neunziger Jahre, als er als Berater des FBI und der CIA fungierte, um das Drama um den geplanten Massenselbstmord der Sekte von David Koresh in Waco nach Möglichkeit zu verhindern. Und damit kommen wir schon zur Kehrseite der Medaille, denn Smirnovs Methode eignet sich nicht nur dazu, etwas aus dem menschlichen Bewusstsein zu löschen, sondern auch, um etwas einzupflanzen. Die Vorgänge in und um Waco beweisen es.

Smirnov hatte nämlich dem FBI vorgeschlagen, bei telefonischen Verhandlungen mit David Koresh über die Telefonleitung ein Rauschsignal zu übertragen, das in Koreshs Kopf die „Stimme Gottes“ (gesprochen von Charlton Heston) erzeugen und ihn zur Aufgabe auffordern sollte. Die anderen Sektenmitglieder sollten durch spezielle Frequenzmuster innerhalb des Rauschens mit den Stimmen ihrer Familienangehörigen eingeladen werden, zurück nach Hause zu kommen.

Die Amerikaner hatten dann allerdings die ganze Sache vermasselt, da sie Smirnov nicht richtig zugehört hatten. Anstatt nach seinem Verfahren die Informationen subliminal zu übertragen, spielten sie sie der Einfachheit halber über Lautsprecher ab. Das Ende ist bekannt.

 

Patente zur Mind Control

 

Ist das etwa nur Science Fiction? Schön wäre es, aber Sie irren sich. Die technischen Möglichkeiten zur Übertragung von Geräuschen direkt ins Gehirn von Menschen sind seit langer Zeit verfügbar. Schon seit dem zweiten Weltkrieg weiß man, dass bestimmte Sorten von Radar- und Mikrowellen im Kopf von Menschen Klick- und Brummtöne erzeugen können. Später wurden diese Verfahren weiterentwickelt zu kompletten Hörgeräten, die unter vollständiger Umgehung der Ohren jede gewünschte akustische Information direkt im Kopf eines Menschen entstehen lassen können (z. B. US-Patent Nr. 4,858,612 für Philip L. Stocklin vom 22.8.1989 und US-Patent 4,877,027 für Wayne B. Brunkan vom 31.10.1989).

Patente zur Hirnkontrolle

Abb. 2: Einige US-Patente zur Mind-Control-Technologie: Geräte zur drahtlosen Übertragung akustischer Informationen direkt ins Gehirn sowie die „Silent Sound-Technologie“.

Gedacht waren diese Erfindungen ursprünglich als Hörhilfen für Gehörlose, kamen aber zumeist nicht in den Handel, da sie vorher aus Gründen der nationalen Sicherheit der USA als geheim eingestuft wurden.

Damit nun jede der bestrahlten Personen nur die individuell für sie bestimmte Botschaft erhält, müssen natürlich bestimmte persönliche Resonanzfrequenzen ermittelt und verwendet werden. Doch auch diese Technologien sind keinesfalls Zukunftsmusik. So hält z. B. Robert G. Malech bereits seit 1976 ein Patent (Nr. 3,951,134) auf ein Gerät, das drahtlos aus der Entfernung die Gehirnwellen eines Menschen messen, analysieren, verändern und dann wieder ins Gehirn zurückspeichern kann.

Noch neuzeitlicher ist der „biophysikalische Verstärker“ Miranda, den eine russische Rüstungsfirma im Auftrag des Verteidigungsministeriums in Moskau entwickelt hat. Miranda wird inzwischen auf der Basis eines Kooperationsvertrages zwischen KGB und CIA vom 24. 9. 1999 auch in den USA produziert.

„Miranda“ sendet die gewünschte Information zunächst mit einer willkürlichen Trägerfrequenz auf den Menschen. Gerät der Körper der Person dazu nicht in Resonanz, so startet automatisch eine Analyse, die zu einer schrittweisen Anpassung an die individuelle Situation führt, bis die persönliche Frequenz des Menschen gefunden ist.

Von diesem Moment an ist der Mensch vollkommen hilflos in der Gewalt der Person, die ihn mit Miranda angepeilt hat.

 

Geklonte Emotionen

 

Der Hauptangriffspunkt der individuellen Mind Control ist natürlich das Gehirn, wobei die Zentren im Vordergrund stehen, in denen Emotionen erzeugt bzw. interpretiert werden. Hierzu gehören die Temporallappen (Schläfenlappen) und das limbische System im Zwischenhirn (Hippokampus und Amygdala, wie die Leser von „Vernetzte Intelligenz“ ja bereits wissen).

Es zeigte sich nämlich, dass das Einspeisen von Emotionsclustern in das Gehirn ein viel machtvolleres Instrument ist als das Übertragen bloßer verbaler Suggestionen. Die Stimulation von Gehirnregionen, in denen Emotionen und Gefühle sitzen, führt zu Entscheidungen.

Die Frequenzmuster des Gehirns, die bei bestimmten Emotionen auftreten, sind bereits intensiv erforscht worden und können teilweise bereits im Computer synthetisch erzeugt werden. Man spricht auch von „geklonten Emotionen“.

Laut einem Report des Microwave Research Department am Walter Reed Army Institute kann das gezielte Einspeisen geeigneter elektromagnetischer Frequenzen in das menschliche Gehirn vier mögliche Auswirkungen haben:

 

  • Verdummung bis zur Debilität
  • Erzeugung innerer Stimmen und anderer akustischer Halluzinationen
  • Störung von Bewegungsmustern und Handlungen
  • Stimulation kontrollierter Verhaltensweisen

 

Schon eine kleine Änderung der Frequenz von ca. 0,01 Hertz kann erhebliche Unterschiede in der Wirkung nach sich ziehen. Jedes individuelle Nervensystem ist selektiv in bezug auf die Frequenzen, auf die es am meisten reagiert.

Was hier so nüchtern technisch klingt, führt im Falle der tatsächlichen Anwendung bei einem ahnungslosen Menschen zu einer menschlichen Tragödie:

 

Janine in der Falle

 

Nach ihrem Studium der Soziologie absolvierte Janine J. aus Neuseeland ein postgraduiertes Studium der Kriminologie, um später in den Polizeidienst zu gehen. Zu dieser Zeit, Anfang der neunziger Jahre, begannen sich seltsame Leute für sie zu interessieren. Zu Anfang waren diese Aktivitäten sehr subtil, doch schon bald wurden sie erheblich drastischer. Man klopfte an ihre Haustür, ließ früh morgens oder spät nachts ihr Telefon klingeln und verfolgte sie auf dem Campus. Einer dieser „Agenten“, wie Janine sie nannte, folgte ihr praktisch auf Schritt und Tritt.

 Janine J.Zuerst glaubte sie, man interessiere sich für ihre Forschungen für ihre Magisterarbeit, für die sie ein recht sensibles Thema gewählt hatte. Doch auch nach Abschluss ihres Studiums, als die Arbeit veröffentlicht war, setzten sich die Belästigungen fort und verstärkten sich sogar. Janines Telefon wurde überwacht, es gab Übergriffe auf ihr Bankkonto, und ihre Post wurde geöffnet. Sogar ihr Bankschließfach, in dem sie persönliche Dokumente aufbewahrte, wurde durchsucht, und es wurden handschriftliche Anmerkungen mit ihrer gefälschten Unterschrift angebracht. Freunde stellten ihr seltsame Fragen, als ob sie dazu von jemandem veranlasst worden wären.

1993 und 1994 startete ein regelrechter „Rachefeldzug“. Ihr Auto wurde mehrfach beschädigt, Dinge verschwanden aus ihrem Haus und tauchten ebenso plötzlich wieder auf. Weiterhin erfolgte das Klopfen an ihrer Tür, und wenn sie öffnete, war niemand draußen. Sie fand fremde Fußspuren im Garten und hörte nachts Geräusche an ihren Fenstern. Seltsame Männer beobachteten sie vom Auto aus oder setzten sich an den Nebentisch, wenn sie ins Café ging. Janine traute sich kaum noch aus dem Haus und begann um ihr Leben zu fürchten. Eines Abends fuhr ein Wagen mehrmals mit aufgeblendeten Scheinwerfern direkt auf sie zu und bremste erst wenige Meter vor ihr ab. Sie erhielt telefonische Morddrohungen.

Eingaben bei der Post, der Bank und der Menschenrechtskommission wurden wegen fehlender Zuständigkeit zurückgewiesen. Eine Petition an den Premierminister wurde erst beantwortet, als Janine einen Anwalt einschaltete. Man erklärte, dass keine Ermittlungen gegen sie laufen würden. Selbst Briefe an Bürgerkomitees und Amnesty International wurden nicht beantwortet.

Dann, Ende 1994 begann der eigentliche Horror – in Form elektromagnetischer Folter. Janine berichtet: „Als es anfing, gab es keine Warnung. Zuerst wurde ich meines Schlafes beraubt. Nacht für Nacht, über Monate, wurde Schlaf durch puren Terror ersetzt. Dieses wurde durch Strahlungen produziert, die mein Schlafzimmer überschwemmten. Ich wurde schnell desorientiert, ängstlich und konfus, unfähig, die Tragweite von dem, was mir geschah, zu begreifen. Mein Körper schmerzte, meine Augen waren blutunterlaufen. Meine Haut rötete sich und begann um die Augen und die Nase qualvoll zu jucken. Meine Hände wurden fleckig und rauh. Meine Wahrnehmung wurde unscharf, als übermäßiges Licht in meinem Schlafzimmer pulsierte und meine Augen blind machte. Mein ganzer Kopf dröhnte mit einem ununterbrochenen Schwall elektronischer Geräusche. Dieses umfasste Bilder und Stimmen, die vermutlich auf Mikrowelle moduliert waren, und häufige laute Geräusche, wie das Zuschlagen von Türen, raubten mir meinen Schlaf. Ich wurde wechselnden Frequenzen ausgesetzt, die von durchdringendem Kreischen bis zu tiefen, dröhnenden Geräuschen reichten. Ein ununterbrochenes, statisches Geräusch befiel mein linkes Ohr, während der Rest durch mein rechtes Ohr fuhr. Ich wurde bewusstlos und fiel auf meine Knie, außerstande, einen Fuß vor den anderen zu setzen, um zu gehen. Ich fühlte einen schrecklichen Druck, der meinen Kopf wie eine Zange umschloss. Diese elektronische Folter war unerträglich, im Stehen wie im Liegen, der Tod wäre für mich eine Erlösung gewesen. 1996 wurde ich dann zunehmend krank. Mein Körper kollabierte durch diese Übersättigung, und ich kam mit einer plötzlichen akuten Gallenblaseninfektion und einer nachfolgenden Pneumonie ins Krankenhaus.

Janines Haus nach EFM AngriffenWenn elektromagnetische Wellen und Strahlen irgendjemandes Körper bombardieren, gibt es keine Gnade, nur Grausamkeit. Frequenzen, die normalerweise außerhalb der menschlichen Wahrnehmung liegen, beeinflussen das Gehirn und die Sinneswahrnehmung. Sie verursachten eine starke Unruhe, und ich hatte große Angst vor einem Grand-Mal-Anfall oder sogar einer Gehirnblutung. Weiterhin werden intensive Geräusche angewendet, das Opfer sieht Funken und weißes Licht, die hinter den Augenlidern einen Bogen bilden. Es wurde nachts stärker, und ich war plötzlichen Spannungen ausgesetzt, die meinen Körper zu zerreißen schienen, zuerst feuerte es in meinen Kopf, elektronische Schläge führten zu einer Nierenstauung, zu Konvulsionen in meinen Muskeln und zu Zuckungen in meinen Füßen. Häufig dauerte dies die ganze Nacht, bis ich schließlich aus Erschöpfung und Krankheit einschlief, etwa gegen drei oder vier Uhr morgens.“

Janine wurde im Laufe der Zeit zunehmend empfindlich, selbst gegen die elektromagnetische Ausstrahlung normaler Haushaltsgeräte. In ihrer Verzweiflung verließ sie mit ihren zwei Töchtern das Haus und zog zu ihrer Mutter. Doch die Belästigungen gingen weiter, wenn auch in abgeschwächter Form, und bedrohten nun auch die alte Mutter, die sich ohnehin gerade erst von einer Krebserkrankung erholte.

Es bestand zeitweise sogar akute Feuergefahr, da durch die gerichteten Energiestrahlen Fensterläden und Gardinen im Schlafzimmer angesengt wurden

Janine und ihre Mutter richteten weitere Petitionen an den Premierminister, die wiederum zurück­gewiesen wurden. Auch Ärzte waren außerstande, der Frau zu helfen. Später erhielt sie Einblick in ihre medizinischen Akten, wonach sie als „neurotische Person“ eingestuft wurde, die „zu behandeln und dann fortzuschicken“ sei.

1997 reiste Janine nach Sri Lanka, um einen anderen Betroffenen solcher Psychoattacken zu treffen. Diese Reise sollte ihr ganz unvermutet ein wichtiges Beweisstück liefern. Auf dem Flughafen nämlich löste sie Alarm aus, als sie durch die Sicherheitsschleuse ging. Sie wurde einer demütigenden Leibesvisitation und einem militärischen Verhör unterzogen. Da man nichts bei ihr finden konnte, ließ man sie schließlich wieder laufen. Was immer den Alarm ausgelöst hatte, musste sich in ihr befinden.

Eine Röntgenaufnahme ihres Schädels brachte Gewissheit. Tief in ihrem Gehirn sind zwei metallische Implantate zu erkennen. Der hinzugezogene Arzt, Dr. Godfrey, schrieb ihr folgenden Brief:

 

„Liebe Mrs J.,

 

nachdem ich Kopien Ihrer Röntgenaufnahme und des Reports des Radiologen gesehen habe, bin ich sicher, daß Sie in der Tat zwei identisch aussehende Fremdkörper haben, zentral tief gelegen zu den frontalen Knochen und nahe zu den Frontallappen des Gehirns. Ich habe nie etwas Ähnliches zu diesen Objekten auf einem Röntgenbild gesehen. Sie sind undurchlässig für Röntgenstrahlen, metallisch und könnten zweifellos ‚elektronisch’ sein. Ich werde tun, was immer ich kann, um Ihnen zu helfen, einen Chirurgen zu finden, der sie entweder entfernen oder zumindest verhindern könnte, daß sie Ihr Gehirn beeinflussen, wenn das letztere in der Tat die passendere Vorgehensweise sein sollte.

 

M.-E. Godfrey”

Implantate in Janines GenickStimoceiver- Implantate

(links): Auf der Röntgenaufnahme von Janines Schädel sind deutlich zwei metallische Implantate zu sehen. (die Untersuchung wurde durchgeführt von Graeme Marlow Macdonald, MB BS, Neurochirurg, Auckland Hospital, New Zealand)

(rechts): Solche „Stimoceiver”-Implantate wurden damals in der Psychochirurgie zu Experimenten benutzt.

 

 

Janine fand heraus, daß ihr diese Implantate vermutlich bereits kurz nach ihrer Geburt 1949 im Krankenhaus eingesetzt worden waren. Sie war ein Adoptivkind, und die Operation erfolgte, noch bevor sie ihren neuen Eltern übergeben wurde. Bereits seit etwa 1947 wurde mit dieser Form der Psychochirurgie experimentiert. Die eingepflanzten Sender wurden als „Stimoceiver“ bezeichnet (ein Kunstwort, zusammengesetzt aus „Stimulation“ und „Receiver“ – Empfänger, Abb. 6). Die Methode wurde später durch den bekannten Yale-Neurochirurgen Dr. José Delgado weiterentwickelt.

Es sieht also danach aus, dass Janine J. schon ihr ganzes Leben lang Versuchskaninchen von Mind-Control-Forschern ist, wobei sie die ganze Palette, angefangen von den etwas archaischen Implantaten über offenen Psychoterror bis hin zu den modernen Methoden der direkten Beeinflussung durch gerichtete Energie erdulden musste. Durch die Röntgenaufnahme und das ärztliche Gutachten hat sie jetzt sogar handfeste Beweise in der Hand, dass sie nicht nur „neurotisch“ ist. Ob ihr allerdings seither mehr Glauben geschenkt wird, darüber ist nichts bekannt.

 

Absolute Isolation

 

Man muss ausdrücklich festhalten, dass die künstliche Erzeugung aller genannten Symptome durch elektromagnetische Frequenzen heute technisch machbar ist. Zwar wird die bloße Existenz solcher Geräte nach wie vor offiziell geleugnet, doch die Patente existieren und können von jedermann eingesehen werden.

Es geschieht nicht oft, daß Menschen in einem solchen Fall es wagen, Ärzte einzubeziehen. Wie bezeichnet unsere Medizin schließlich einen Menschen mit den geschilderten Symptomen, der Stimmen hört und die Ursache in irgendeiner finsteren Organisation vermutet? Die Diagnose „paranoide Schizophrenie“ ist da natürlich naheliegend.

Schlimmer noch: Es ist nach heutigem Wissen unmöglich festzustellen, ob ein Mensch schizophren ist oder ob er das Opfer solcher Mind-Control-Experimente geworden ist. Schließlich weiß die Medizin bis heute nicht, was Schizophrenie überhaupt ist, sondern kann nur ihre Symptome beschreiben: Halluzinationen, Realitätsverlust, Persönlichkeitsspaltung, Stimmungsschwankungen, Verlust der logischen Denkfähigkeit usw.

Ein objektiver Nachweis, dass ein Fall von Mind Control vorliegt, ist jedoch in der Regel sehr schwer zu erbringen, zumindest seit die Technik so weit fortgeschritten ist, dass man allein mit elektromagnetischen Frequenzen arbeiten kann und daher keine metallischen Implantate mehr braucht, die noch bis Anfang der achtziger Jahre zuweilen auf Röntgenbildern nachgewiesen werden konnten.

So werden Mind-Control-Opfer in unserer Gesellschaft mehr und mehr in eine absolute Isolation getrieben, da sie von Nichtbetroffenen in der Regel weder Verständnis noch Hilfe zu erwarten haben.

Was noch seltsamer ist: Manche von ihnen gehen mit ganz konkreten Beschuldigungen gegen bestimmte Behörden an die Öffentlichkeit. Wenn also diese Behauptungen falsch sind, sollten diese Menschen doch eigentlich entweder verklagt oder in die Psychiatrie eingewiesen werden. Doch in der Regel geschieht gar nichts. Sie werden einfach ignoriert.

Kein Betroffener hat auch je – trotz teilweiser intensiver Nachforschungen und Erfahrungsaustausch mit anderen Opfern – irgendein wirklich funktionierendes Mittel zur Gegenwehr finden können.

Es ist uns aus Deutschland ein Fall bekannt, in dem Ärzte dem Betroffenen Glauben schenkten, ebenfalls Anwälte, und doch waren sie alle zusammen angesichts der Fakten hilflos und wußten nicht, wie sie weiter vorgehen sollten.

Speziell in den USA sind einige wenige Fälle bekannt geworden, in denen mehrere Angehörige einer Familie gleichzeitig die genannten Symptome entwickelten. Diese Fälle sind besonders wichtig, da es doch sehr unwahrscheinlich ist, dass mehrere Menschen gleichzeitig eine Schizophrenie entwickeln.

 

Neue Nachbarn – Eine „schrecklich nette Familie“

 

Die Familie von Joyce und Earl aus Oregon ist seit fast 10 Jahren Opfer einer Mind-Control-Attacke. Sie wendeten große Mengen privater Gelder auf, um objektive Beweise zu sammeln, und dennoch hat bis heute niemand etwas für sie unternommen. Alles begann, als eines Tages in das Nachbarhaus von Joyce und Earl neue Nachbarn einzogen…

Zunächst sah es nur danach aus, als ob die Nachbarn besonders unangenehme Zeitgenossen waren. Immer wenn Joyce aus dem Haus gingen oder im Garten arbeitete, pfiffen sie oder riefen ihr obszöne Ausdrücke hinterher. Sie feierten laute Parties bis spät in die Nacht, bei denen große Mengen Alkohol und vermutlich auch Drogen konsumiert wurden.

Dann eines Tages wurde Joyce plötzlich direkt durch innere Stimmen belästigt, die ihr die gleichen obszönen Schimpfworte zuriefen, teilweise aber auch ihre eigenen Gedanken laut wiederholten. Gleichzeitig hatte sie ein Gefühl, von einem elektrischen Strom durchflossen zu werden. Die Blutgefäße ihrer Haut traten hervor, die Augen tränten, es kam zu unkontrollierbaren Muskelkontraktionen. Alle vier Stunden, rund um die Uhr, hörte sie einen grellen Piepton in ihren Ohren. Sobald sie nachts einschlafen wollte, weckten die Stimmen sie wieder auf.

Gleichzeitig zeigten die Nachbarn Joyce und Earl bei der Polizei an, weil sie „in ihren Luftraum eingedrungen“ seien und sie „anschauen“ würden. Die Nachbarin fotografierte Joyce im Garten und erklärte dabei ihrer Tochter, dass das „eine Irre“ sei.

Earl bemerkte, dass der Nachbar eine Satellitenschüssel auf dem Dach hatte, die exakt auf ihr Haus gerichtet war.

Auch die Freunde des Sohnes von Joyce und Earl konnten Zeugen der Stimmenübertragungen werden. Als sie auf dem Computer der Familie ein Videospiel spielen wollten, ertönten die Stimmen aus dem Lautsprecher, ebenso aus der Stereoanlage, als sie eine CD abspielen wollten.

Das Auto der Familie, das Haus und die Pflanzen im Garten wurden von Unbekannten mit Farbe besprüht.

Die Familie schaltete das FBI ein, die NSA und alle möglichen sonstigen Behörden, doch nichts geschah. Schließlich beauftragten sie eine private Sicherheitsfirma und einen Privatdetektiv. Die Sicherheitsfirma untersuchte das Haus. Der Messtechniker sagte, dass „etwas Lustiges“ in der Telefonsteckdose im Schlafzimmer vor sich gehe (das dem Nachbarhaus am nächsten gelegen ist). Er sagte, der Nachbar sei nicht besonders klug, und dass sein Computer vermutlich mit ihrem Computer „sprechen“ könne. Kurz darauf wurde die Sicherheitsfirma verkauft und arbeitete nicht länger für die Familie.

Earl kaufte einen Funkscanner und konnte mehrere Frequenzen der „Eindringlinge“ registrieren. Mehrmals konnte er Bandaufzeichnungen von Gesprächen anfertigen, in denen mehrere Leute darüber stritten, „nicht zu senden, nur zuzuhören“. Dabei fielen auch wieder die üblichen obszönen Ausdrücke.

Joyce und Earl flogen nach Arizona, um sich in einer fremden Gegend, wo sie niemand kannte, psychiatrisch untersuchen zu lassen. Beide wurden als vollkommen gesund eingestuft.

Doch die Nachbarn zeigten Joyce kurz darauf als „gewalttätig“ an, unterstützt durch die örtlichen Polizeibehörden. Sie wurde aufgefordert, die örtliche psychiatrische Klinik freiwillig aufzusuchen, ansonsten würde man sie in Handschellen dorthin bringen und 30 Tage einsperren. Joyce ging freiwillig. Man attestierte ihr eine „paranoide Schizophrenie“ und behielt sie 10 Tage in der Klinik, wo ihr starke Psychopharmaka verabreicht wurden, und das alles, obwohl ihr Mann, ihre Söhne und deren Freunde die Stimmen auf Band aufzeichnen und dann beim Abspielen auch hören konnten.

Gleichzeitig ging der Psychoterror der Nachbarn weiter. Man beschoss die Familienmitglieder im Garten mit Heftklammern. Earl filmte den Vorgang mit seiner Videokamera. Die Polizei unternahm nichts. Sie fuhren auf Earl mit großer Geschwindigkeit zu und zwangen ihn, beiseite zu springen, obwohl er nach einem Unfall etwas gehbehindert war. Gleichzeitig beobachteten Joyce und Earl, wie die Nachbarn immer wieder große Mengen von Gerätschaften, Kabeln usw. aus dem Auto ins Haus oder wieder zurück schleppten. Joyce wurde auf dem Heimweg von der Arbeit von Männern in einem schwarzen Lieferwagen verfolgt, der sie gewaltsam auf einen bestimmten Highway abdrängen wollte. Joyce notierte sich die Autonummer, doch wieder unternahm die Polizei nichts.

Bei der Ausfahrt aus der Garageneinfahrt wurde Joyce vom Wagen der Nachbarin geschnitten, so dass sie ausweichen musste. Joyce fand Gelegenheit, schnell ein Foto der Situation zu machen. Die Nachbarin zeigte Joyce daraufhin wegen verkehrswidrigen Fahrens und Blockierens ihrer Einfahrt an. Vor Gericht konnte Joyce das Foto als Beweis vorlegen, und das Verfahren wurde niedergeschlagen. Gegen die Nachbarin wurde auch nicht wegen der Falschaussage vorgegangen.

Bald fing auch Earl an, die Stimmen direkt zu hören. Teilweise kamen sie laut hörbar anscheinend aus seiner oder aus Joyces Brust. Earl entwickelte die gleichen körperlichen Symptome. Erst jetzt kam die Familie durch gemeinsame Freunde in Kontakt zu anderen Betroffenen, denen ganz Ähnliches geschehen war.

Als Joyce eines Tages wegen einer anderen Sache das örtliche Krankenhaus aufsuchen musste, stellte sie fest, dass ihre gesamten Krankenakten aus dem Computer spurlos verschwunden waren…

 

Die Suche nach der persönlichen Frequenz

 

Bei aller Schwierigkeit einer objektiven Beweisführung in einem Bereich, wo „selbst die Schatten noch Schatten haben“ scheint es doch zumindest einige Fälle zu geben, in denen bislang gesunde Menschen nicht einfach schizophren wurden, sondern in verbrecherischer Weise und ohne ihr Wissen Experimenten ausgesetzt wurden. Die technische Möglichkeit solcher Manipulationen – man kann es nicht oft genug betonen – steht außer Frage.

Was jedoch keiner beantworten kann, auch die Betroffenen nicht, ist die Frage nach Sinn und Zweck dieser unmenschlichen Foltermethoden. Weder aus den Aussagen der inneren Stimmen – die ohnehin meist nur sinnloses Geplapper von sich geben – noch aus anderen Indizien kann in irgendeiner Weise abgeleitet werden, wer etwas von diesen Praktiken haben könnte und was sein Gewinn wäre.

Geht es womöglich nur darum, den Effekt der persönlichen Frequenzen der Menschen genauer zu studieren und besser handhaben zu lernen? Fast könnte man diesen Verdacht hegen, denn es kursieren schon seit längerer Zeit Vermutungen in professionellen Kreisen dass man in diesen persönlichen Frequenzen im Grunde eher ein Hindernis sieht und daher hauptsächlich daran interessiert ist, Methoden zu entwickeln, um diese zu umgehen.

Das wahre Ziel wäre es also keineswegs, bestimmte Einzelpersonen zu manipulieren, zu kontrollieren und dadurch natürlich auch zu malträtieren. Wer immer hinter diesen finsteren Projekten steckt – es geht ihm um uns alle, um die globale Kontrolle der Massen.

 

Eine Checkliste für eigene Gegenstrategien

 

Was kann man also einem Menschen raten, der glaubt, das Opfer einer Mind-Control-Attacke zu sein? Das Wichtigste ist es, zuerst möglichst viele beweiskräftige Informationen zu sammeln, bevor man auch nur daran denkt, Ärzte oder Anwälte ins Vertrauen zu ziehen. Dabei gilt es natürlich systematisch vorzugehen. Am besten holen wir uns Rat bei den wahren Experten – den Militärforschern der DARPA im Pentagon. Dort läuft zur Zeit das Projekt Total Information Awareness (totale Informationswahrnehmung), das sich mit Koordinationsstrategien und Arbeitsabläufen bei der Beschaffung und Auswertung von Informationen befaßt. Es ist sehr lehrreich und empfehlenswert, sich die Reihenfolge des Vorgehens genau einzuprägen:

 

  1. Entdecken

  2. Klassifizieren

  3. Identifizieren

  4. Zurückverfolgen

  5. Verstehen

  6. Verhindern

 

(Genaueres dazu im Buch „Fehler in der Matrix“).

Für eine Privatperson ist es natürlich äußerst schwierig, diese einzelnen Punkte wirklich abzuarbeiten, aber wenn man eine so umstrittene Sache wie eine Mind-Control-Attacke wirklich nachweisen will, führt wohl kein Weg daran vorbei.

 

Um so „altmodische Dinge“ wie die persönliche Privatsphäre (O-Ton Pentagon, s. „Zaubergesang“) zu überwinden und für Mind Control transparent zu machen, bedarf es eines allgemeinen Zugangs zu den Gehirnen aller Menschen, also einer Technologie, die etwas anders funktioniert als die bislang beschriebene.

Grundvoraussetzung ist ein Medium zur Übertragung elektromagnetischer Frequenzen, dem alle Menschen ausgesetzt sind oder das zumindest große Teile der Menschheit erreicht. Neben den bekannten Massenkommunikationskanälen wie Fernsehen, Radio und Computer kommt hierfür vor allem unsere gute alte Atmosphäre zum Tragen. Dabei geht es keineswegs um Indoktrination durch herkömmliche Formen der Propaganda. Auch bei der globalen Mind Control werden natürlich die Informationen unhörbar, d. h. subliminal, übertragen, um die Möglichkeit einer kritischen Auseinandersetzung mit den Manipulationsinhalten von vornherein auszuhebeln.

Aber das geht jetzt schon in den Bereich der globalen Mind Control.

 

Literatur:

 

José M. R. Delgado: Physical Control of the Mind. Toward a Psychocivilized Society. 1969. USA.

Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Zaubergesang. Frequenzen zur Wetter- und Gedankenkontrolle. Argo-Verlag, Marktoberdorf 2002.

Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Fehler in der Matrix. Leben Sie nur, oder wissen Sie schon. Michaels-Verlag, Peiting 2003.

Grazyna Fosar, Franz Bludorf: Im Netz der Frequenzen. Michaels-Verlag, Peiting 2004.

Steven Metz, James Kievit: The Revolution in Military Affairs and Conflict Short of War. U.S. Army War College, Strategic Studies Institute, Carlisle Barracks, PA 17013-5050.

(…)

Quelle: http://www.fosar-bludorf.com/mindcontrol/index.htm

Gruß an die, die das Hirn und die Schöpfung schützen

TA KI