Wie die USA die Vereinten Nationen praktisch entmachtet haben


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Quelle

Gruß an die Erkennenden

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TA KI

 

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Mit den 13 Tipps wehrst du dich gegen Angriffe von Gewalttätern.


Hoffentlich wirst du keinen dieser Tipps wirklich brauchen, aber leider ist niemand vor körperlichen Angriffen gefeit. Es ist besser, im Ernstfall richtig reagieren zu können. Zu diesem Zweck haben wir eine Auflistung von Maßnahmen erstellt, die dir Hilfe sowohl vor als auch während eines möglichen Übergriffs bieten.

Die Hauptpunkte bei einem Angriff sind, den Angreifer zu verwirren, sich zu befreien und dann so schnell wie möglich zu entfernen.

1. Aufmerksam sein

Die wirksamste Selbstverteidigung ist das frühzeitige Erkennen und Vermeiden von Gefahrensituationen. Hast du auch nur das Gefühl, dass Gefahr drohen könnte, richte deine Aufmerksamkeit auf die Umgebung. In geschlossenen Räumen solltest du Fluchtwege oder Gegenstände, die du als Waffe einsetzen könntest ausmachen. Nimm die Kopfhörer aus den Ohren und wende den Blick von deinem Smartphone ab. Schaue zudem ab und zu um dich. Wenn der Täter dich nicht mehr überraschen kann, überlegt er sich es vielleicht anders und lässt von einem Angriff ab.

Shutterstock/Straight 8 Photography

2. Selbstbewusst bleiben

Es ist erst einmal besser für die Psyche, in einer Gefahrensituation selbstbewusst zu wirken. Durch eine aufrechte Körperhaltung und eine laute Stimme drückst du Selbstbewusstsein aus. Das vermittelt den Eindruck, dass du dich auch körperlich wehren kannst und die Lautstärke lässt evtl. Passanten aufmerksam werden. Versuche außerdem, möglichst wenig Emotionen zu zeigen.

3. Sicherheitsabstand halten

Genügend Sicherheitsabstand kann dann wichtig sein, wenn der Täter zuschlagen will oder eine Schlag- oder Stichwaffe zückt. Bleibe nicht wie angewurzelt stehen, wenn jemand aggressiv auf dich zukommt, sondern bleibe in Bewegung und halte die Person mit Zurufen und ausgestrecktem Arm auf Distanz.

4. Rettungswege suchen

Versuche mit allen Mitteln, dich nicht in eine Richtung drängen zu lassen, um nicht schließlich in einer Sackgasse zu enden. Das versperrt alle Fluchtwege. Anstatt z.B. zurückzuweichen, geh einen Schritt zur Seite, falls der Angreifer zu nahe kommt. Flüchte, sobald es geht, und möglichst an einen belebten Ort.

 

Shutterstock/David Prado Perucha

5. Überraschungseffekt nutzen

Überraschungen kannst du auf unterschiedliche Art erzeugen, z.B. mit deinem Verhalten. Sei bestimmt und versuche damit, die Situation zu kontrollieren. Auch schreien kann helfen, um die Aufmerksamkeit anderer Menschen zu erregen. Dies alles kann dein Gegenüber verunsichern.

Wenn du dich körperlich wehren musst, kann ein Schlag mit der flachen Hand, wie z.B. eine Ohrfeige, den Angreifer kurz verwirren. Das könnte dir wertvolle Sekunden schenken, um das Weite zu suchen.

6. Empfindliche Stellen kennen

Egal, welchem Geschlecht jemand angehört: An jedem Körper gibt es besonders empfindliche Stellen. Dazu gehören der Gesichtsbereich und der Hals, die Magengrube, der Schritt, die Kniekehle sowie das Schienbein. In einer Notwehrsituation ist (fast) alles erlaubt: Schlag oder tritt, so fest du kannst. Bei männlichen Angreifern ist ein Schlag oder Tritt in die Weichteile eine besonders effektive Maßnahme zur Selbstverteidigung.

Shutterstock/Straight 8 Photography

7. Vorhandene Accessoires nutzen

Klingt vielleicht lächerlich, kann dir aber ein paar Sekunden einbringen: Trägst du einen Schal, wirf ihn dem Angreifer ins Gesicht.

Wenn du siehst, dass der Angreifer ein Messer zückt und du sehr nah an ihm dran bist, halte deine Tasche oder deinen Rucksack vor dich – und zwar weit genug weg von deinem Körper, sodass dich die Waffe nicht treffen kann.

8. Sich aus Griff am Handgelenk befreien

Im Jujitsu gibt es verschiedene, einfach zu erlernende Methoden. Eine weitere ist die so genannte Daumenregel: Packt dich der Angreifer am Handgelenk, kannst du dich aus dem Griff winden, indem du deine Hand in Richtung des Daumens des Angreifers drehst. Der Schlüssel ist, dies mit Kraft und sehr schnell zu tun.

Merkst du allerdings, dass du körperlich deutlich unterlegen bist, setze dein Bein ein: Tritt dem Angreifer entweder in den Schritt, gegen die Kniescheibe oder sehr kräftig auf den Fuß.

9. Faust richtig ballen

Wenn du deine Hand zur Faust formst, um dich zu wehren, achte darauf, wo der Daumen sitzt. Steht er über die anderen Finger heraus oder befindet er sich in der Faust unter den anderen Fingern, besteht die Gefahr, dass du ihn bei einem festen Schlag verletzt. Platziere ihn deshalb quer vor die anderen Finger. Eine einfachere Methode ist der Schlag bei geöffneter Faust mit dem Handballen – hierbei können die Knöchel nicht so schnell verletzt werden.

10. Angriff am Hinterkopf unter Kontrolle bringen

Gerade Frauen werden bei einem Übergriff nicht selten von hinten an den Haaren gepackt. Das ist nicht nur schmerzhaft, sondern bringt die Angegriffenen im ersten Moment zunächst in eine wehrlose Situation. Greife in diesem Fall mit beiden Händen an die Hand des Angreifers, die deine Haare festhält und drücke sie mit aller Kraft an deinen Kopf. Der Schmerz, den er dabei verspürt wird ihn dazu bringen, den Griff zu lockern. Dann trittst du ihm, so fest du kannst, auf den Fuß oder in die Weichteile. Die Schmerzphase seinerseits nutzt du, um wegzurennen.

11. Verhalten in geschlossenen Räumen

Für alle geschlossenen Räume gilt: Vermeide möglichst, sie mit Fremden zu benutzen.

Sitzt du dennoch, z.B. im Rahmen einer Mitfahrgelegenheit, im Auto mit jemandem, der dir unheimlich vorkommt, gib einer vertrauten Person die Farbe des Wagens, deinen Standort, dein Ziel und das Kennzeichen des Wagens durch.

Befindest du dich außerhalb von Alltagssituationen im Aufzug mit einem Fremden, versuche, dich vor die Fläche mit den Knöpfen zu stellen. Es ist besser, du kontrollierst, wann welche Taste gedrückt wird. Es könnte sonst sein, dass der Angreifer den Aufzug damit anhält.

12. Pfefferspray griffbereit

Dieser Tipp wird dich zunächst nicht verblüffen. Es gibt genug Frauen, die Pfefferspray mit sich führen. Es dauert aber normalerweise ganz schön lange, dies aus der Handtasche hervorzukramen – für einen plötzlichen Angriff viel zu langsam. Ein besserer Ort zur Aufbewahrung ist z.B. Mantel- oder Jackentasche.

Shutterstock/Andrii Lomako

13. Apps für Notsituationen benutzen

Es gibt mehrere praktische Apps, die dir in Gefahrensituationen weiterhelfen können. Dazu gehören Uepaa, Protegon und Mein Notruf. Sie geben in Notfallsituationen u.a. deine Koordinaten an deine Notfallkontakte und Nutzer in der Umgebung durch und alarmieren Notrufzentralen.

Quelle: http://www.heftig.club/angriffe-von-gewalttaetern/

Gruß an die friedvolle Welt

TA KI

Frankreich ruft Bürger an die Waffen


Schwer-bewaffnete-Polizei-patrouilliert-in-Paris-Ist-ohne-sie-Sicherheit-nicht-mehr-zu-gewaehrleisten-©-Karin-Lachmann-600x264

 

Frankreich rüstet auf. Es will die Wehrpflicht wieder einführen, die Reservisten-Armee ausbauen und schon an den Schulen Überlebensmaßnahmen trainieren.

Kein anderes europäisches Land hat die Folgen der gescheiterten Integration von muslimischen Zuwanderern bislang so hart zu spüren bekommen wie Frankreich. Terroranschläge islamistischer Extremisten in Paris und zuletzt in Nizza forderten Hunderte Todesopfer. Aus der Einsicht heraus, dass unter den muslimischen Einwanderern offenbar eine hohe Zahl vom Islamischen Staat zum Massenmord ausgebildeter Terroristen Unterschlupf findet, greift der Staat zu ungewöhnlichen Maßnahmen.

So kündigte die französische Regierung an, ab September würden alle 14-Jährigen in Anti-Terror-Schutzmaßnahmen ausgebildet. In speziellen Unterrichtseinheiten lernen sie, wie sie ein Terroranschlag auf ihre Schulen überleben könnten. Und einen effektiven Schutz durch Polizei oder andere Sicherheitsbehörden glaubt die französische Regierung offenkundig nicht mehr. Darum wird sie das Land in einen permanenten Verteidigungszustand versetzen.

Polizei- und Überwachungsstaat

Mit diesen Plänen geht der Ausbau eines Polizei- und Überwachungsstaates einher. Damit wir die Politik vergangener Jahre ins Gegenteil verkehrt, ein einstmals liberales Land ist auf dem Weg in die Unfreiheit. Bald schon dürften alle anderen Mitglieder der Europäischen Union diesem Beispiel folgen.

„Wir werden eine Nationalgarde einrichten, deren Aufgabe es nicht sein wird, die Sicherheitskräfte zu ersetzen, aber sie zu unterstützen. Es gibt schon jetzt viele junge Freiwillige, die sich gemeldet haben, und das bewegt mich sehr.  Die Gesetze sind beschlossen und werden umgesetzt, aber es müssen sich alle engagieren, um das sicherzustellen, was die Kraft einer Nation ausmacht: den Zusammenhalt“, sagt Staatspräsident François Hollande.[1]

Für eine solche Truppe stünden viele Freiwillige bereit.Das Land soll aufgerüstet werden. Daran lässt auch der soeben gekürte Präsidentschaftskandidat der Sozialisten, Arnaud Montebourg, keinerlei Zweifel aufkommen:

„Worin ich mir sicher bin, ist: Wenn wir Frankreich erneuern wollen, das heißt, wenn wir alle zusammen der terroristischen Bedrohung etwas entgegensetzen wollen, dann braucht ein Land wie Frankreich dazu eine Strategie. Es geht nur mit einem strategischen Gegenzug, nämlich in der Art einer Massenrekrutierung. Das heißt, die Gesellschaft selber wird eine handelnde Kraft, kümmert sich selber um ihre Sicherheit.“

Petry und die Waffenlobby

Will heißen, die Franzosen sollten wieder lernen, Waffen zu gebrauchen. Damit meint er nicht die Form von Selbstverteidigung nach amerikanischem Vorbild, für die AfD-Chefin Frauke Petry jüngst geworben hatte. Jeder solle in die Lage versetzt werden, seine Familie notfalls mit der Waffe zu schützen, hatte sie sinngemäß gesagt. Nein, Montebourg plädiert für die Wiedereinführung der 2001 abgeschafften Wehrpflicht.

„Diese Reflexe müssen wir wieder lernen. Wir können nicht ewig alle Fragen der Sicherheit an die personell unterbesetzte und völlig erschöpfte Polizei oder Gendarmerie delegieren, wir müssen uns selber daran beteiligen. Und wir müssen uns wieder um die vergessenen Gebiete der Republik kümmern, wo der öffentliche Dienst praktisch nicht mehr existiert. Es betrifft das Zivile und das Militärische. Wir müssen das wieder erlernen: den Gebrauch der Waffen und die Solidarität im Alltag!“

Innenminister Bernard Cazeneuve ruft die Bevölkerung dazu auf sich der nationalen Reservistenarmee anzuschließen. Sein Ziel ist es die Truppe auf mindestens 3000 Mann aufzustocken. Und der Front National sie das Land bereits im Krieg. Frankreich müsse sich allein einen langen Kampf einrichten.

 

Anmerkung

[1] http://www.deutschlandfunk.de/frankreich-wahlkampf-mit-wiedereinfuehrung-der-wehrpflicht.795.de.html?dram:article_id=363926

Quelle:http://www.geolitico.de/2016/08/25/frankreich-ruft-buerger-an-die-waffen/

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Selbstbewaffnung in Deutschland „Tödliche Missverständnisse werden zunehmen“


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Gestiegene Einbruchszahlen, die Übergriffe in der Kölner Silvesternacht und eine diffuse Angst vor Terroranschlägen: Viele Menschen in Deutschland sind so verunsichert, dass sie sich selbst bewaffnen. Doch dieser Trend führt zu einem „trügerischen Sicherheitsgefühl“ und zu gefährlichen Missverständnissen, warnt Psychologe Dietmar Heubrock gegenüber t-online.de.

Die Landesbehörden registrieren bei der Erteilung der Kleinen Waffenscheine einen „gewaltigen Sprung“ nach oben, sagt Heubrock, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Rechtspsychologie der Uni Bremen.

„Vertrauen in Sicherheit verloren“

Laut Nationalem Waffenregister (NWR) besaßen im November 2015 rund 275.000 Menschen in Deutschland einen Kleinen Waffenschein, den man für Schreckschuss-, Gas- oder Signalwaffen braucht – wenn man sie denn mit sich führen möchte. Wenige Monate später stieg die Zahl – Ende Januar 2016 waren bereits rund 300.000 Kleine Waffenscheine im NWR gespeichert. Die Kölner Polizei berichtete nach der Silvesternacht von einer wahren Antragsflut. Und diese Tendenz ist ungebrochen.

In Deutschland gilt – anders als in den USA – das Gewaltmonopol des Staates, der dafür verantwortlich ist, dass den Menschen nichts passiert. „Wenn die Bürger sich hier nachbewaffnen, haben sie offenbar ihr Vertrauen in die Sicherheit verloren“, sagt Heubrock.

Es wird nicht „alles aggressiver und rauer“

Langfristig rechnet er damit, dass die Akzeptanz von Waffen auch in unserer Gesellschaft wachsen wird. Der Psychologe sieht aber nicht die Gefahr, dass dadurch „alles aggressiver und rauer“ werden wird. „Das sind keine gewalttätigen Menschen, die sich zur Selbstverteidigung Waffen zulegen, sondern Schutzsuchende“, so Heubrock.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_78116990/selbstbewaffnung-in-deutschland-truegerisches-sicherheitsgefuehl-.html

Gruß an die Erwachenden

TA KI