Lawrow nach US-Angriff auf Syrien: Washington arbeitet schon wieder mit Terroristen zusammen


Russlands Außenminister Sergei Lawrow hat am Freitag auf Zypern den US-Angriff auf die Syrisch Arabische Armee nahe Al-Tanf kommentiert. „Aus welchen Gründen auch immer das US-Kommando einen solchen Angriff durchgeführt hat, er war illegitim, rechtswidrig und ein weiterer Verstoß gegen die Souveränität der Arabischen Republik Syrien“, so Lawrow. Er hielt fest, dass ein weiterer Angriff der US-Koalition auf Syrien ersten Informationen zufolge das Leben Dutzender Zivilisten gefordert hat.

US-Verteidigungsminister James Mattis erklärte ebenfalls am Freitag in Washington: „Der Angriff erfolgte zur Selbstverteidigung unserer Kräfte.“ Al Tanf ist ein Grenzübergang zwischen dem Irak und Syrien. Die Gruppe der Syrisch Arabischen Armee, die sich vorwiegend aus Nationalen Verteidigungskräften (NDF) sowie irakischen und iranischen Milizen zusammensetzt, sollte ihn zurückerobern. Derzeit wird er von verschiedenen US-gestützten Rebellengruppen gehalten, wie der FSA. Aber auch britische und US-Spezialeinheiten sollen sich an dem Grenzübergang befinden.

Foto soll US-Soldaten in Al-Tanf zeigen, die oppositionelle Kämpfer trainieren.

Lawrow sagte zu der Zusammenarbeit mit den Oppositionskräften: „Erneut sehen wir den Wunsch, die al-Nusra Front hinter den militärischen Aktivitäten der Koalition stehen zu lassen und Oppositionskräfte sowie einige Extremisten, darunter auch der al-Nusra Front, gegen die legitime syrische Regierung einzusetzen.“

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Quelle: https://deutsch.rt.com/kurzclips/50996-lawrow-nach-us-angriff-syrien/

Gruß an die Sehenden

TA KI

 

Die Medien schweigen, als Russland auf die Rolle der USA/NATO beim afghanischen Drogenhandel hinweist


Von: Jack Burns / The Free Thought Project

Diese Woche hielt der russische Außenminister Sergei Lawrow seine jährliche Pressekonferenz ab, bei der er über die Rolle der NATO im Zusammenhang mit dem Heroinhandel in Afghanistan ein vernichtendes Urteil fällte.

Seit nunmehr vielen Jahren haben die Vereinigten Staaten im gewaltsamen Krieg zur Beendigung von Überdosen an Opiaten, Opioiden und Heroin gekämpft und verloren. Wie The Free Thought Project konsequent berichtete, werden heutzutage jährlich Tausende Amerikaner durch eine Überdosis getötet, die im Zusammenhang mit Opiaten steht, ohne dass wirklich ein Ende davon absehbar ist. Unsere politischen Gegner wissen das, und nach Angaben des russischen Außenministers Sergei Lawrow, setzen die Vereinigten Staaten ihre eigenen Soldaten ein, um den Anbau, die Produktion und den Export von Heroin aus Afghanistan in andere Teile der Welt zu schützen.

Erst 2011 hat Moskau seine Bedenken über den Drogenhandel in Afghanistan zum Ausdruck gebracht. WikiLeaks veröffentlichte als Teil seiner Datenbank Global Intelligence Files E-Mails von Stratfor, die Moskaus Kritik an der US-Außenpolitik schildern, die ihren Soldaten untersagt, afghanische Mohnfelder zu vernichten.

In einer internen E-Mail von Stratfor notierten zwei Stratfor-Angestellte den Gegenstandpunkt des russischen Außenministers zur Freizügigkeit der USA in Bezug auf den Opiumhandel. “Lawrow kritisiert die Unwilligkeit der USA zur Vernichtung afghanischer Mohnfelder auf’s Schärfste.” Diese E-Mail war auf 2011 datiert.

Ebenfalls in dem selben Jahr nahm Lawrow an einer multinationalen Konferenz über Afghanistan teil, die “Kabul-Konferenz” genannt wird. Dort traf er laut Berichten die folgenden Aussagen gegen den Terrorismus und die Drogenproduktion Afghanistans. “Wir sind überzeugt davon…dass die Internationale Sicherheitsunterstützungsgruppe (ISAF) ungeachtet ihres Rückzugsdatums die Effizienz ihrer Terror- und Drogenbekämpfungsbemühungen erhöhen und den UNO-Sicherheitsrat über die Durchführung ihres Mandats unterrichten sollte. Ein spezieller Fokus sollte auf den Kampf gegen die Drogenherstellung gerichtet sein, durch den die Eliminierung von Mohnfeldern und Heroinlaboratorien vorgeschrieben ist. Diese Themen sollten auf der Tagesordnung unserer Arbeitsgruppe sein, die bereits gebildet wird”, zeigte Lawrow auf.

Später, in einem Interview des Jahres 2012, rief Lawrow die NATO dazu auf, mit der Zerstörung der Mohnfelder in Afghanistan zu beginnen. Laut einer Niederschrift der russischen Regierung äußerte er: “Zum momentanen Zeitpunkt wurde die terroristische Bedrohung nicht verringert, wohingegen die Bedrohung durch Drogen zugenommen und sich intensiviert hat. Als Reaktion auf unsere zahlreichen Appelle, weigern sich unsere NATO-Partner, die Schlafmohnernten zu beseitigen, obwohl Kokaplantagen in Kolumbien als eine wegweisende Richtung im Rahmen des Krieges gegen die Drogen beseitigt werden.”

2011 und 2012 waren Lawrows Kommentare etwas undurchsichtig und nicht speziell an die US-Außenpolitik gerichtet, indem sie sich mehr wie ein Vorschlag als eine Anschuldigung anhörten. Machen wir nun einen Sprung ins Jahr 2017 und lassen einmal alle verbrämten Kommentare, Andeutungen und kulturellen Untertöne zugunsten eines direkteren Zugangs beiseite.

Erst letzte Woche waren Lawrows Kommentare viel deutlicher und zielen direkt auf US-Regierungsbeamte ab. Lawrow sprach kürzlich zu leitenden Militärbeamten an der Moskauer Militärakademie. Nachdem er die USA beschuldigte, “gelenktes Chaos” einzusetzen, um den US-amerikanischen Einfluss in “Irak, Libyen, Syrien, Jemen und Afghanistan” zu erhöhen, erhob Lawrow, man könnte sagen, schwere Anschuldigungen gegenüber den USA und der Umsetzung ihrer Außenpolitik.

“Im Falle Afghanistans…ist die terroristische Bedrohung nicht ausgerottet worden, während die Bedrohung durch Drogen um ein Vielfaches zugenommen hat. Die Drogenindustrie ist aufgeblüht”, sagte er mit Verweis auf das Versagen Amerikas, den dortigen Heroinhandel zu bekämpfen. Indem er die USA beschuldigte, wegzuschauen, während das Land, das für 90 Prozent des weltweiten Heroin-Nachschubs sorgt, damit gleichgesetzt wird, den Afghanen beim Anbau, der Herstellung und dem Vertrieb von Heroin freie Hand zu lassen. “Es gibt faktische Beweise dafür, dass einige der NATO-Kontingente in Afghanistan gegenüber dem illegalen Drogenhandel ein Auge zugedrückt haben, selbst wenn sie nicht direkt in diese kriminellen Machenschaften involviert waren”, äußerte Lawrow, wodurch er implizierte, dass die USA (indem sie Teil der NATO sind) tatsächlich in den Drogenhandel verwickelt sein könnten.

Wenn die USA in den Zustrom an Opium in das Land verwickelt sind, dürfte dies einige nicht sonderlich verwundern. Wie The Free Thought Project kürzlich berichtete, arbeitete der berüchtigte Drogenboss Pablo Escobar laut des neuen Buchs seines Sohnes für die CIA, indem er Drogen in das Land brachte. Claire Bernish von The Free Thought Project schrieb: “Wenn es wie irgendeine krude Verschwörungstheorie klingt, dass die CIA Kokain in die Vereinigten Staaten schmuggelt, denken Sie noch einmal darüber nach. Ihre vermutliche Rolle beim Drogenhandel wurde 1996 in der explosiven investigativen Serie “Dark Alliance” von Gary Webb für die San Jose Mercury News enthüllt. Die von Webb geleitete Untersuchung enthüllte Verbindungen zwischen der CIA, den nicaraguanischen Contras und dem Crack-Handel, der afroamerikanische Gemeinschaften zerstörte.”

Historisch betrachtet war Lawrow in Bezug auf die USA und ihre Mitschuld durch die Beteiligung am Heroinhandel sehr aussagekräftig, was einen interessanten Punkt aufbringt. Wenn Heroin und seine Derivate jedes Jahr für den Tod Tausender Amerikaner verantwortlich sind und die USA die Quelle des weltweiten Heroins hätten zerstören können, sich jedoch dazu entschlossen haben, es nicht zu tun, wer hat dann die Schuld daran, dass zurzeit in epidemischem Ausmaß immer mehr Eltern von ihren Kindern getrennt, Ehefrauen zu Witwen gemacht und Millionen von Amerikanern in die Abhängigkeit getrieben werden?

Verweise:

Übersetzt aus dem Englischen von http://anonhq.com/media-silence-russia-calls-usnato-role-afghan-drug-trafficking/

Quelle: http://derwaechter.net/die-medien-schweigen-als-russland-auf-die-rolle-der-usanato-beim-afghanischen-drogenhandel-hinweist

Gruß an die Erwachenden

TA KI

Zarif und Lawrow telefonieren über Syrien


 

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Teheran/Moskau (ParsToday) – Der iranische Außenminister Mohammad Javad Zarif hat mit seinem russischen Amtskollegen Sergei Lawrow über die Lage in Syrien telefoniert und neue diplomatische Wege für die Lösung der Syrienkrise gefordert.

Das russische Außenministerium hat am Dienstag in einer Erklärung bekannt gegeben, dass beide Außenminister betont hätten, dass es keine andere Lösung außer dem politischen Weg gebe.

Nach dem Scheitern der russisch-amerikanischen Verhandlungen, ist die Syrienkrise in eine neue Phase getreten und die Gegner von Moskau und Damaskus versuchen unter verschiedenen Vorwänden Russland und Syrien für die festgefahrene politische Situation verantwortlich zu machen.

Quelle: http://parstoday.com/de/news/middle_east-i16669-zarif_und_lawrow_telefonieren_%C3%BCber_syrien

Gruß an die Wahrheit

TA KI

Lawrow: Russland verhandelt nicht mit Europa über Aufhebung der Sanktionen


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Sergei Lawrow, der russische Außenminister, hat am gestrigen Dienstag nach einem Treffen mit seinem österreichischen Amtskollegen Sebastian Kurz in Moskau vor Reportern bekannt gegeben, Moskau habe nicht vor, über die Bedingungen für die Aufhebung der EU-Sanktionen gegen sein Land mit dieser Union zu verhandeln.

 

Lawrow sagte, die Entscheidung über die Russlandsanktionen läge nicht bei Moskau. Der Außenminister Russlands fügte hinzu, die Realität erfordere die Unabhängigkeit und Autarkie Russlands in einigen Bereichen, in denen es  auf die Zusammenarbeit anderer Staaten angewiesen war. Er kritisierte darüber hinaus die Bestrebungen der Europäischen Union, die Aufhebung der Sanktionen gegen Moskau mit der Durchführung des  Minsker Abkommens zum Ukraine-Konflikt in Verbindung zu bringen.

Laut Bericht der Nachrichtenagentur Sputnik hat der Auswärtige Ausschuss  des EU-Parlamentes  am gestrigen Dienstag einen Entwurf verabschiedet, in dem die EU aufgefordert wird, die Sanktionen gegen Russland zu verschärfen, falls dieses Land sich nicht an das Minsker Abkommen hält.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/282248-lawrow-russland-verhandelt-nicht-mit-europa-%C3%BCber-aufhebung-der-sanktionen

Gruß an die, die sich nicht nötigen lassen

TA KI

Lawrow: Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland muss EU aufrütteln


302018068Die Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland muss die EU aufrütteln, damit sie sich von den eigenen Interessen leiten lässt und nicht auf Weisung aus Übersee handelt.

Was die ukrainische Krise betreffe, so bemühen sich die USA zu verhindern, dass „wir unsere Partnerschaft vertiefen. Ich habe keine Zweifel daran, dass es sich dabei um ein strategisches Ziel handelt“, äußerte Lawrow am Mittwoch in einem Interview mit den Rundfunksendern Sputnik, Echo Moskwy und Goworit Moskwa.„Ein Bündnis, eine offene Zusammenarbeit Russlands und Deutschlands sind notwendig – nicht aber dafür, um Boden und Territorien aufzuteilen, sondern um die Europäische Union aufzurütteln, damit dort eine Linie auf die Verteidigung der eigenen Interessen vorherrschen würde – der Interessen der Staaten, die dieser Union angehören.“

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Gruß nach Russland
TA KI

Lawrow warnt die Ukraine indirekt vor Annäherung an die NATO


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Der russische Außenminister, Sergei Lawrow, hat die Ukraine vor den Folgen einer Annäherung an die NATO gewarnt.
Laut Russia 24 sagte Lawrow in Moskau den Reportern bezüglich der Verabschiedung eines  Gesetzesentwurfs über die Aufhebung des Status der Ukraine als ein Land, dass keinem militärischen Block angehört: „Diese Aktion ist kontraproduktiv und erweckt die falsche Vorstellung, dass mit solchen Gesetzen der interne Konflikt im Osten der Ukraine gelöst werden könne.“ Nach Ansicht des russischen Außenministers wird sich die Lage  durch solche Schritte nur   verschlimmern.  Es gäbe keinen anderen Ausweg aus der Krise, als eine Reformierung der Machtstruktur, unter Einbeziehung aller Regionen und politischen Gruppierungen dieses Landes, erklärte Lawrow.

Das Parlament in Kiew (die Werchowna Rada) hat am Dienstag ein Gesetz verabschiedet, das den Status der Ukraine als Land, das  keinem militärischen Block angeschlossen ist,  aufhebt. Den Entwurf hatte der ukrainische Präsident, Petro Poroschenko, dem Parlament vorgelegt.

Dieses Gesetz tritt einen Tag nach der Veröffentlichung in den staatlichen Medien des Landes, in Kraft.

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Gruß nach Rußland
TA KI