Westlicher FAKE-NEWS-KRIEG in Syrien kann zu ATOMKRIEG gegen Russland ausarten! Merkel & Co. mischen eifrig mit!



Die Welt vor einem Atomkrieg!

Mit Fake News treibt der Westen die Katastrophe voran!

Bundesregierung darin verwickelt!


Unfassbar, was sich da vor den Augen der Weltöffentlichkeit alles abspielt!

Syrien, Russland und dem Iran ist es nach jahrelangen Kämpfen endlich gelungen, die Terrormiliz Islamischer Staat weitgehend zu besiegen. Dabei sah der Westen, angeführt durch eine Koalition der US-Amerikaner, mehr als schlecht aus.

Das kann und darf so nicht bleiben, geht es nach den Lenkern westlicher Staaten. Deshalb will jetzt, nachdem überwiegend die Russen salopp gesagt, die „Drecksarbeit“ gemacht haben, die westliche Allianz Syrien „bestrafen“. Und zwar für einen MUTMASSLICHEN Giftgasangriff im syrischen Duma.

MUTMASSLICH!

Es ist noch nichts geklärt, die Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen (OPCW) will erst in Kürze Experten nach Duma schicken, um einen möglichen Angriff mit Chemiewaffen zu untersuchen.

Und selbst der russische Außenminister Sergej Lawrow und die Assad-Regierung haben die Chemiewaffenexperten zu Untersuchungen aufgerufen!

Also gerade jene, die für einen solchen Giftgas-Angriff verantwortlich sein sollen!

Was für ein perfides Spiel, das der Westen da spielt!

In den westliche Mainstream-Medien wird davon berichtet, dass Russland im Weltsicherheitsrat Veto gegen eine Untersuchung einlegte, wer für den jüngsten mutmaßlichen Giftgasangriff verantwortlich sei.

Das stimmt.

Aber genauso stimmt die Information, die Ihnen weitgehend vorenthalten wird: Die USA und andere Staaten verhinderten den russischen Vorstoß, dass der Sicherheitsrat nach einer Untersuchung selbst eine Schuld zuweist.

Und die Bundesregierung? Wie reagiert diese?

Wie kann es auch anders sein, Amerikas „Hündchen“ hechelt seinem „Herrn“ natürlich nach und könnte damit Deutschland in einen verheerenden Krieg treiben, wie ich noch erläutern werde:

In Berlin sagte Regierungssprecher Steffen Seibert, bei dem „Giftgaseinsatz deuten die Umstände auf die Verantwortlichkeit des Assad-Regimes hin“. Russland dürfe nicht länger eine Untersuchung von Chemiewaffeneinsätzen in Syrien blockieren.

 

Die Bundeskanzlerin selbst äußerte sich gestern:

Angela Merkel hält die Nachweise des angeblichen Einsatzes von chemischen Waffen in der Stadt Duma für überzeugend. Diese Auffassung hat sie bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko am Dienstag geäußert.

„Ich glaube, dass die Evidenz, dass dort Chemiewaffen eingesetzt wurden, sehr, sehr klar und sehr deutlich ist“, sagte sie.

„Das kann auch meinetwegen nochmal nachgeprüft werden. Aber das hilft uns bei der Verurteilung des Falles jetzt nicht weiter“, fügte sie hinzu.

Also auch Merkel sagt, sie halte die Nachweise für „überzeugend“.

Ja was heißt das denn? Erstmal muss doch alles nachgeprüft werden und dann kann man zu einer solchen Überzeugung kommen!

Mit diesen Worten also wollen uns Merkel & Co. Deutschlands Beteiligung an einem Krieg in Syrien, vielleicht sogar gegen die Atommacht Russland, verkaufen!

Unfassbar!!!

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten dazu:

Hintergrund der scharfen Rhetorik ist der Kampf um Ost-Ghouta. Dort sind die internationalen und islamistischen Söldner weitgehend in die Defensive geraten, halten jedoch die Stadt Duma und leisten der Syrischen Armee weiter Widerstand.

Zuvor hatten mehrere von den USA, Großbritannien und Frankreich finanzierte Organisationen sowie die islamistische Söldner-Tuppe Dschaisch al-Islam behauptet, die Syrische Armee habe einen Giftgasangriff geflogen und, so Reuters, „eine Fassbombe mit Giftgas abgeworfen“.

Die Gruppen veröffentlichten verschiedene Fotos und Videos mit Kindern, von denen unter anderem die Financial Times und der Guardian schreiben, dass die Echtheit der Bilder und Videos unabhängig nicht verifiziert werden könne.

Noch etwas: In Duma wurden inzwischen die Opferzahlen nach unten korrigiert und „nur“ noch von 42 statt von 85 gesprochen.

Statt 1.000 Verletzte sollen es jetzt „nur“ noch mehr als 500 sein.

Ja was denn nun?

Das russische Außenministerium hatte die Meldungen über den angeblichen Einsatz von Chlor oder anderen Giftstoffen durch syrische Regierungstruppen als falsch bezeichnet. Das Ziel dieser Falschmeldungen sei, die Terroristen sowie die unversöhnliche radikale Opposition reinzuwaschen und mögliche äußere Militärschläge zu rechtfertigen, hieß es in einer Mitteilung des Außenministeriums.

Genauso ist es auch!

Dennoch poltert US-Präsident Donald Trump los, will in den nächsten Stunden „hart reagieren“, sprich mit einem Militärschlag gegen Syrien.

US-Präsident Donald Trump erklärte am Montag, er werde „Verbrechen wie diese nicht zulassen“ und drohte mit einer „kraftvollen Antwort“ auf die „Gräueltat“ von Duma.

Sprich eine „transnationale militärische Antwort“.

Auch die Franzosen überlegen sich einen geführten Angriff auf Syrien, wie Präsident Emmanuel Macron klar machte.

Weitgehend von der Weltöffentlichkeit verheimlicht: Die Franzosen haben schon vor einigen Tagen mit einer Offensive von Spezialkräften in Nordsyrien begonnen.

Sie landeten mit Flugzeugen und Hubschraubern an US-Militärstützpunkten, um „Patrouillengänge“ vorzubereiten, wie es heißt. Die Spezialkräfte sind bereits in den syrischen Grenzort Tal Abyad einmarschiert.

Frankreich tausche sich mit Partnern aus, vor allem mit den USA und mit Großbritannien: „Wir werden unsere Entscheidung in den kommenden Tagen mitteilen“, sagte Macron.

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichten:

US-Präsident Donald Trump hatte angekündigt, dass sich die USA aus Syrien zurückziehen wollen. Dabei dürfte es sich allerdings um eine Finte gehandelt haben, denn die Amerikaner haben ihre Stützpunkte in Syrien ausgebaut und bisher nicht verkleinert. Es ist auch denkbar, dass die drei Nato-Staaten USA, Türkei und Frankreich gemeinsam eine Formation bilden, um den Einfluss der Russen zurückzudrängen. Ein Dissens zwischen den Nato-Staaten ist aber ebenfalls nicht auszuschließen.

Eingebunden in die Kriegsvorbereitungen sind außerdem Großbritannien, die mit Ihrer Fake-News-Affäre um Ex-Doppelspion Skripal Russland ohnehin auf dem Kieker haben und Saudi Arabien.

Der saudische (sunnitische) Kronprinz Mohammed bin Salman sieht darin eine willkommene Gelegenheit, dem (schiitischen) Erzfeind Iran, der in Syrien mit Russland und dem Assad-Regime kämpft, zu schaden. So finanziert das Ölland schon seit Jahren verschiedene islamistische Söldnertruppen.

Diese Hintergründe müssen Sie wissen. Sie zeigen auf, warum Frankreich mit Saudi Arabien kooperiert:

Zum Abschluss des Frankreich-Besuchs von bin Salman haben Unternehmen beider Länder Wirtschaftsverträge in Milliardenhöhe unterzeichnet. Das Gesamtvolumen der Vereinbarungen belief sich auf über 18 Milliarden Dollar (14,6 Milliarden Euro), wie das französisch-saudiarabische Wirtschaftsforum mitteilte.

Es ging um Absichtserklärungen aus Branchen wie Energie, Wasser, Tourismus und Agrar. So besiegelten die Mineralölkonzerne Total und Saudi Aramco ein Investitionsprojekt.

Und die Deutschen Wirtschafts Nachrichten weiter:

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfing bin Salman am Dienstagabend. Bei dem zweistündigen Gespräch und einem anschließenden Abendessen ging es unter anderem um die Krisen in Syrien und im Jemen sowie um die Haltung Saudi-Arabiens gegenüber seinem Erzrivalen Iran.

Paris und Riad seien sich einig, dass dem iranischen „Expansionsstreben“ Einhalt geboten werden müsse, sagte Macron danach.

Verstehen Sie: Wirtschaftsinteressen stehen über dem Leben von Menschen.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow brachte genau dies hinsichtlich der Amerikaner auf den Punkt:

Er sagte, dass die USA versuchen würden, die Gemeinden östlich des Euphrats zu isolieren. „Wir sind sehr besorgt darüber, dass wir in den vergangenen Monaten trotz zahlreicher Beteuerungen, dass das einzige Ziel der USA in Syrien der Anti-Terror-Kampf sei, beobachten, wie sich die USA ziemlich ernsthaft am östlichen Ufer des Euphrats festsetzen – in einem Großteil des syrischen Territoriums bis zur Grenze zum Irak.“

Die USA würden in diesen Gebieten Strukturen und Einrichtungen schaffen, deren Finanzierung ebenfalls von den USA übernommen wird. Die dortigen Milizen seien den USA gegenüber rechenschaftspflichtig und ergeben. „Die USA stärken nicht nur ihre militärischen Einrichtungen, sondern bauen auch eine loyale und finanzierte Macht auf, die diese Gebiete vom restlichen Teil Syriens isoliert”, meint Lawrow.

Auch Israel ist ein weiterer möglicher Aggressor, flog das Land doch bereits in den letzten Tagen einen Angriff auf Syrien.

Eine Eskalation bahnt sich an. Und Deutschland ist mit darin verwickelt:

Die USA haben den Kreuzer USS Donald Cook aus Larnaka ins östliche Mittelmeer entsandt. Der Flugzeugträger USS Harry Truman befindet sich auf dem Weg in die Region, unter anderem begleitet von der Bundeswehr-Fregatte Hessen.  

Außerdem werden der Einsatzgruppe noch der Lenkwaffenkreuzer USS Normandy sowie die Zerstörer USS Arleigh Burke, USS Bulkeley, USS Forrest Sherman und USS Farragut angehören. Später würden sich der Gruppe die Zerstörer USS Jason Dunham und USS The Sullivans anschließen. An Bord der Schiffe sollen sich etwa 6.500 US-Militärs befinden.

Soweit sind wir schon:

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat eine Warnung an zivile Flugzeuge für den Luftraum des östlichen Mittelmeers um Zypern herausgegeben, berichtet die TASS. Sie warnt vor möglichen Luftangriffen in Syrien mit Luft-Boden-Raketen und Marschflugkörpern … Es bestehe die Gefahr, dass die Navigation von Flugzeugen in diesem Gebiet gestört werden könnte.

Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensia erklärte vor Kurzem, dass ein US-Militärschlag gegen Syrien „schwerwiegende Folgen“ haben würde.

Außerdem warnte Moskau Washington bereits, dass es keine Gefährdung russischer Soldaten auf syrischem Boden dulden werde.

Ich sage Ihnen: Kommt es in Syrien aufgrund von Fake News, wie wir sie beispielsweise aus dem Irak kennen, zu einem Militärschlag des Westens gegen Syrien und es werden dabei russische Soldaten getötet, dann wird Putin reagieren (müssen)!

Dann steht die Welt vor einem verheerenden Atomkrieg zwischen den USA und Russland.

Danke Merkel & Co.!

Schickt diese Kriegstreiber alle zum Teufel, damit die Menschen endlich in Frieden leben können!

Quelle 1   Quelle 2   Quelle 3   Quelle 4    Quelle 5   Quelle 6   Quelle 7

Quelle: http://www.guidograndt.de/2018/04/11/westlicher-fake-news-krieg-in-syrien-kann-zu-atomkrieg-gegen-russland-ausarten-merkel-co-mischen-eifrig-mit/

Gruß an die Friedvollen

TA KI

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Lawrow nennt Angriff auf russisches Krankenhaus in Aleppo geplante Aktion


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Der gestrige Angriff auf das russische Militärlazarett im syrischen Aleppo ist nach Angaben von Außenminister Sergej Lawrow kein Zufall, sondern eine geplante Aktion gewesen.

„Wir sind überzeugt: Diese Aktion war geplant, und zwar von denjenigen, die mithilfe ausländischer Patrone versucht, ihre Positionen in Aleppo zu halten“, sagte Lawrow am Dienstag. Nach diesem Verbrechen würden die russischen Streitkräfte nun der syrischen Armee helfen, zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen, „um die Krankenhäuser vor den Banditen zu schützen.

Bei einem Angriff auf das Militärlazarett in Aleppo waren zwei russische Ärzte getötet und ein weiterer verletzt worden. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums stehen Kämpfer hinter dem Angriff, die vom Westen immer wieder als sogenannte „moderate Opposition“ bezeichnet würden. Militärsprecher Igor Konaschenkow mutmaßte, dass westliche Staaten, die jene Kämpfer in Aleppo unterstützten, diesen die genauen Koordinaten des Lazaretts zugespielt haben könnten.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20161206313642994-lawrow-aleppo-lazarett-angriff/

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Gruß an die Klardenker
TA KI

Syriens Parlamentschefin: Russland nimmt Unterdrückte immer in Schutz


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Russland genießt unter Syrern geradezu unbegrenztes Vertrauen, wie die syrische Parlamentspräsidentin Hadija Abbas im Sputnik-Interview sagte.

„Russland setzt sich schon immer für die Unterdrückten ein, für diejenigen, die einer Aggression ausgesetzt sind“, erklärte Abbas den guten Ruf Russlands in ihrem Land.
Wir wussten immer, dass Russland zu uns halten und uns unterstützen wird“,
so die Politikerin bezüglich der russischen Luftangriffe gegen die Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS). Das sei auch der Grund, warum Russlands Ansehen auf internationaler Bühne ananfechtbar sei.

Laut Abbas setzen sich der russische Präsident Wladimir Putin und Außenminister Sergej Lawrow für die syrischen Interessen so ein, als wären es die Interessen ihres eigenen Landes. „Wir vertrauen Russland in absolut allen Fragen…Wir haben ein gemeinsames Ziel und bilden eine gemeinsame Front gegen das Böse, das die ganze Menschheit bedroht“, so die Parlamentschefin.

In Syrien herrscht seit 2011 Krieg, der laut Uno-Angaben bereits mehr als 280.000 Todesopfer gefordert hat. Den Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad stehen vom Westen unterstützte Rebellen, aber auch die islamistischen Terrormilizen Daesh (auch Islamischer Staat, IS), al-Nusra-Front und andere gegenüber.

Die russische Luftwaffe fliegt seit September 2015 Angriffe gegen Stellungen der Terroristen. In den vergangenen Monaten konnten die syrischen Truppen viele Gebiete von den Terroristen befreien, darunter auch das antike Palmyra.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20161019313002114-russland-schutz-syrien/

Gruß an die Schützenden
TA KI

Lawrow kann sich das Lachen nicht verkneifen – Deutschland erwägt Russland-Sanktionen wegen Syrien


Lawrow kann sich das Lachen nicht verkneifen - Deutschland erwägt Russland-Sanktionen wegen Syrien

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat sich am 6. Oktober in Moskau während einer Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen Jean-Marc Ayrault zu einer möglichen Ausweitung der EU-Sanktionen gegenüber Russland wegen des gescheiterten Waffenstillstandsabkommen für Syrien mit den USA geäußert. „Wir lesen, dass Deutschland die Möglichkeit in Erwägung zieht, neue Sanktionen gegen Russland im Zusammenhang mit der Situation in Syrien einzuführen.“

„Die Situation ist schon fast lustig, denn obwohl es Kiew ist, das seine Abmachungen nicht erfüllt, wird Russland dafür mit Sanktionen bestraft. Das selbe geschieht nun in Syrien, denn es waren die USA, die ihren Teil der Abmachung nicht einhielten und jetzt spricht man über weitere Sanktionen gegen Russland. Ich denke, mehr muss ich dazu nicht erklären“, so der russische Außenminister.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Quelle: https://deutsch.rt.com/kurzclips/41650-lawrow-kann-sich-lachen-nicht/

Gruß an die, denen es hierbei so ergeht wie Herrn Lawrow

TA KI 🙂

 

Warum die Amerikaner Angst haben, den Inhalt des Vertrages über Syrien zu veröffentlichen


Von Israel Schamir, Quelle: www.kp.ru, Übersetzung: fit4Russland

Das Abkommen von Pizza und Wodka: So nannten die Journalisten jene Vereinbarungen zu Syrien, die in Genf von den Außenministern Russlands, Sergej Lawrow und US-Außenminister John Kerry unterzeichnet wurden. Der Namen wurde aufgrund der Tatsache vergeben, dass die Reporter lange auf die Ergebnisse warten mussten und für die Aufrechterhaltung ihrer Begeisterungsvermögen russischen Wodka und amerikanische Pizza von den Vertreter des Außenministeriums und des US Department of State bekamen.

Nach der Unterzeichnung umrissen die Minister nur in groben Zügen die Vereinbarung und ihr Text blieb geheim.

Aber Geheimnisse – früher oder später – werden nach außen getragen. Die „Komsomolskaja Prawda“ hat so erfahren, was genau die hohen Parteien vereinbart haben.

Beginnen wir mit damit, dass die Geheimhaltung der Protokolle Forderung der Amerikaner ist. Gleichzeitig fordert das russische Außenministerium die Veröffentlichung der Vereinbarung, um Fehlinterpretationen zu vermeiden. Das RF Außenministerium erklärte, dass das Abkommen nicht nur Russland und die USA betrifft und es notwendig ist, dass es auch andere Konfliktparteien kennen.

Einer der wichtigsten Gründe der Geheimhaltung ist die Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Pentagon und dem State Department, also, zwischen den US-Ministerien: für Verteidigung und für auswärtige Angelegenheiten. Herr Kerry, der Leiter des State Department, will den Frieden erreichen um mit dieser wichtigen Errungenschaft seine Karriere zu beenden. Ashton Carter als Verteidigungsminister ist ein entschiedener Gegner Russlands, hofft darauf auf seinem Posten zu bleiben und im Falle eines Sieges Hillary Clintons weiter gegen Russland zu kämpfen, darunter auch in Syrien.

Während der Verhandlungen in Genf musste Kerry beinahe wegen jeden Wortes im Pentagon anzurufen, und wenn das Pentagon „Nein“ sagte, dann den Präsidenten Obama im Weißen Haus. Immerhin, Obama bestand darauf dass und das Abkommen wurde unterzeichnet. Aber Carter ist damit unglücklich und sagte dies öffentlich.

Also, was genau steht in der Vereinbarung?

Die Waffenruhe in Syrien beginnt am 12. September, wenn als einer der wichtigsten muslimischen Feiertage Eid Al-Adha, das Opferfest (so heißt es auf Arabisch, die russischen Muslime sagen „Kurban Bayram“) beginnt. Während des Festes ist ein Waffenstillstand einfacher einzuhalten.

Zwei Tage nach der Beginn der Waffenruhe müssen die Parteien beurteilen, ob er denn gehalten hat und wenn er hält, ihn dann etwas zu verlängern. Und so geschah es – am 14. September wurde die Waffenruhe um weitere 48 Stunden verlängert. Wenn sie eine Woche halten würde,  dann wird wieder verlängert und dann beginnt die nächste Phase.

Dabei beginnen seit der Beginn des Waffenstillstands die Lieferungen humanitärer Hilfe in Aleppo und anderen blockierten Städten und Dörfern. Die Lieferung nach Aleppo wird in versiegelten Lastwagen transportiert und sie werden durch die Mitarbeiter des syrischen roten Halbmonds versiegelt; auf der Straße werden Checkpoints der syrischen Armee stehen und die Unversehrtheit der Lieferungen überprüfen. Anschließend wechselt die Aufgabe der Kontrolle an die UN-Mitarbeiter. Somit ist der Traum von Terroristen über den freien ungehinderten Zugang nach Aleppo ausgeträumt kann nicht realisiert werden. Nahrung und Kleidung gehen durch, aber nicht die ersehnten Waffen, Munition und Drogen. Die Blockade wird so gesehen nicht aufgehoben.

Nach dem geheimen Abkommen werden alle Syrer, auch die Kämpfer oder Terroristen mit der Waffe  in der Lage sein, frei und ungehindert Aleppo zu verlassen und zu gehen, wohin sie wollen. Dieses Prozedere wollten Russland und die syrische Regierung schon zuvor längst erreichen: Wollt ihr kämpfen, dann bitteschön raus aus der Stadt und versteckt euch nicht hinter dem Rücken der Bürger.

Was noch wichtiger ist: Nach der Errichtung des Waffenstillstands werden Russland und die USA ein gemeinsames Executive Center einrichten und die Abgrenzung der Gebiete vornehmen, wo die Extremisten („Dschabhat an-Nusra“, jetzt „Dschabhat Fatah asch-Scham“, „Islamischer Staat“, die in der Russischen Föderation und anderen Ländern verboten sind) und wo die gemäßigte Opposition aufhältlich ist. Sie tauschen Informationen über diese Gebiete aus und fangen dann an, die Extremisten systematisch zu bombardieren und die gemäßigten in Ruhe lassen.

Genau das empört das Pentagon und „seine“ Terroristen. Die „Nusra“ ist die effizienteste Truppe der Opposition. Ohne die „Nusra“ haben die angeblich „Gemässigten“ sehr wenig Chancen, gegen die syrische regulären Armee.

Im Rahmen der Vereinbarung, wird eine bestimmte Zone vorgesehen, wo die militärischen Luftfahrtstreitkräfte Syriens keine militärischen Aufgaben durchziehen werden. Das bedeutet nicht, dass syrische Militär-Flugzeuge dort überhaupt nicht fliegen dürften. Sie können, aber müssen diese Flüge mit Russland koordinieren. Es geht hier nicht ums ganze Syrien, wie es sich die Amerikaner gewünscht hatten, sondern nur um streng begrenztes Gebiet. Das russischen Militärs sagen: Das wird keinen Einfluss auf den Verlauf der militärischen Aktivitäten geben, weil unsere Luft-und Weltraum-Truppen weiterhin ihre militärischen Flüge ausüben werden und sie sind um ein Vielfaches stärker als die syrische Luftwaffe. Damaskus stimmte dieser Bedingung zu.

Also, das Abkommen ist im Großen und Ganzen zufriedenstellend für Russland und Syrien, und aus diesem Grund versuchen die Terroristen auch, es zu vereiteln.

Die Schwierigkeiten vermehren sich von Tag zu Tag. Mitarbeiter des roten Halbmondes erhalten keine Garantien für sicheren Fahrt von Kämpfern und von Regierung, UN-Mitarbeiter können kein Visum bekommen. Wenn die zu verarbeitende humanitäre Hilfe wirklich ankommt, dann bekommt der Waffenstillstand mehr Anhänger.

Ein weiteres Problem steht unmittelbar bevor. Am Ende September soll der politische (Verhandlungs)Prozess wiederhergestellt werden und die Amerikaner bereiten eine neue Falle vor. Sie behaupten, dass Baschar Al-Assad „seine Legitimität verloren hätte“ und dass die Verhandlungen zwischen den verschiedenen Gruppen der Opposition erfolgen müssten. Der Leiter des RF Außenministeriums Sergej  Lawrow antwortet zu Recht, dass diese Sichtweise nicht auf Tatsachen und Dokumenten basiert. Die Regierung Assad ist Mitglied der UNO und dort ständig vertreten. Das heißt, man muss Assad zwar nicht lieben, aber sein Legitimität darf ihm nicht mal eben willkürlich, aus nordamerikanischer Lust und Laune abgesprochen werden.

Daher müssen die Verhandlungen zwischen der Regierung und den militanten Organisationen, die am Waffenstillstand beteiligt sind durchgeführt werden. Das ist die Position Russlands und so steht es in den streng geheimen Vereinbarungen, die die Amerikaner so berechtigt Angst haben der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Quelle: http://www.fit4russland.com/geo-politik/1746-warum-die-amerikaner-angst-haben-den-inhalt-des-vertrages-ueber-syrien-zu-veroeffentlichen

gefunden bei: http://uncut-news.ch/2016/09/19/warum-die-amerikaner-angst-haben-den-inhalt-des-vertrages-ueber-syrien-zu-veroeffentlichen/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Lawrow: USA fürchten sich vor aufstrebenden Konkurrenten


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Russlands Außenminister Sergej Lawrow hält den USA vor, die Spielregeln in der Weltarena immer wieder zum eigenen Vorteil zu verändern, um die Etablierung von Konkurrenten zu unterbinden.

„Wir sehen wohl, dass Großmächte wie die USA nicht wollen, dass Konkurrenten entstehen“, sagte Lawrow in einem Interview für die russische Tageszeitung „MK“. „Diese Mentalität wird auch weiter ihr Verhältnis zu uns, aber auch zu China, Indien und anderen aufstrebenden Schwellenländern und Finanzzentren prägen.“

Weder die Ukraine noch Syrien seien der wahre Grund für die aktuelle Krise in den Beziehungen zwischen Washington und Moskau, so der russische Spitzendiplomat weiter. „Das Erstarken unseres Landes, das eine eigene Meinung hat, geht vielen in Washington gegen den Strich“, sagte Lawrow und verwies auf das so genannte Magnitski-Gesetz: „Danach gab es eine Psychose wegen (CIA-Whistleblower – Red.) Edward Snowden, dann versuchte man völlig überraschend und unbegründet, unsere Olympischen Spiele in Sotschi zu vereiteln. In den Medien gab es jedenfalls Aufrufe zu einem Boykott.“Lawrow beschuldigte die USA, die Spielregeln in der Weltarena immer wieder neuzuschreiben. „Wir wollen fair und auf der Grundlage von Regeln um unsere Interessen in diesem Wettkampf ringen. Dass die Regeln immer wieder neugeschrieben werden und das schon während des Spiels, ist einfach unfair. Leider hat Washington wiederholt solche Dinge getan.“

Eine Verschlechterung der Beziehungen zu den USA liege nicht im Interesse Russlands, doch werde sich Russland „nie dem Diktat unterwerfen“, sagte Lawrow mit Blick auf die amerikanische Sanktionspolitik. „Wir werden bei der Zusammenarbeit so weit gehen, wie sie (die Amerikaner) dazu bereit sind“ Diese Zusammenarbeit müsse die gegenseitigen Interessen respektieren und zum beiderseitigen Vorteil gereichen.

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Gruß an die Beziehungen
TA KI

Lawrow: Einfluss des IS breitet sich „Metastasen gleich“ in Afghanistan aus


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Die USA haben de facto zugegeben, dass die Terrormiliz „Islamischer Staat“ in Afghanistan Einfluss bei der Taliban erkämpft, wie Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag bei seiner Pressekonferenz in Moskau sagte.

„Auch in Afghanistan breitet sich, Metastasen gleich, bereits der Einfluss des IS aus. Und die jüngste Entscheidung der USA, dem amerikanischen Militär die Verfolgung von Terroristen zu erlauben, ist de facto ein Eingeständnis dessen, dass der IS in Afghanistan immer tiefer Wurzeln schlägt und dort mehr und mehr an Einfluss gewinnt, indem er ihn auch den Taliban nimmt“, erklärte Lawrow auf der großen Pressekonferenz.

Die Situation hat sich in den letzten Monaten in Afghanistan merklich verschlechtert.

Wie der UN-Sonderbeauftragte für Afghanistan, Nicholas Haysom, gegenüber der Agentur RIA Novosti erklärte, seien die Taliban und die vor relativ kurzer Zeit im Land aufgetauchten IS-Kämpfer in einen direkten Wettstreit um den Einfluss in drei Provinzen getreten. Die Taliban-Bewegung, die früher einen bedeutenden Einfluss in den ländlichen Gegenden Afghanistans besaß, entfaltet nun eine Offensive auf große Städte.

Ende September hatten Taliban-Kämpfer die nordafghanische Stadt Kundus besetzt, die zu Friedenszeiten mehr als 300.000 Einwohner hatte. Gegenwärtig sind Kämpfe um Ghazni, das Verwaltungszentrum der gleichnamigen Provinz südwestlich der Hauptstadt Kabul, im Gange.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20160126/307371560/einfluss-is-metastasen-afghanistan.html

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Gruß nach Rußland
TA KI