Westlicher FAKE-NEWS-KRIEG in Syrien kann zu ATOMKRIEG gegen Russland ausarten! Merkel & Co. mischen eifrig mit!



Die Welt vor einem Atomkrieg!

Mit Fake News treibt der Westen die Katastrophe voran!

Bundesregierung darin verwickelt!


Unfassbar, was sich da vor den Augen der Weltöffentlichkeit alles abspielt!

Syrien, Russland und dem Iran ist es nach jahrelangen Kämpfen endlich gelungen, die Terrormiliz Islamischer Staat weitgehend zu besiegen. Dabei sah der Westen, angeführt durch eine Koalition der US-Amerikaner, mehr als schlecht aus.

Das kann und darf so nicht bleiben, geht es nach den Lenkern westlicher Staaten. Deshalb will jetzt, nachdem überwiegend die Russen salopp gesagt, die „Drecksarbeit“ gemacht haben, die westliche Allianz Syrien „bestrafen“. Und zwar für einen MUTMASSLICHEN Giftgasangriff im syrischen Duma.

MUTMASSLICH!

Es ist noch nichts geklärt, die Organisation für ein Verbot von Chemiewaffen (OPCW) will erst in Kürze Experten nach Duma schicken, um einen möglichen Angriff mit Chemiewaffen zu untersuchen.

Und selbst der russische Außenminister Sergej Lawrow und die Assad-Regierung haben die Chemiewaffenexperten zu Untersuchungen aufgerufen!

Also gerade jene, die für einen solchen Giftgas-Angriff verantwortlich sein sollen!

Was für ein perfides Spiel, das der Westen da spielt!

In den westliche Mainstream-Medien wird davon berichtet, dass Russland im Weltsicherheitsrat Veto gegen eine Untersuchung einlegte, wer für den jüngsten mutmaßlichen Giftgasangriff verantwortlich sei.

Das stimmt.

Aber genauso stimmt die Information, die Ihnen weitgehend vorenthalten wird: Die USA und andere Staaten verhinderten den russischen Vorstoß, dass der Sicherheitsrat nach einer Untersuchung selbst eine Schuld zuweist.

Und die Bundesregierung? Wie reagiert diese?

Wie kann es auch anders sein, Amerikas „Hündchen“ hechelt seinem „Herrn“ natürlich nach und könnte damit Deutschland in einen verheerenden Krieg treiben, wie ich noch erläutern werde:

In Berlin sagte Regierungssprecher Steffen Seibert, bei dem „Giftgaseinsatz deuten die Umstände auf die Verantwortlichkeit des Assad-Regimes hin“. Russland dürfe nicht länger eine Untersuchung von Chemiewaffeneinsätzen in Syrien blockieren.

 

Die Bundeskanzlerin selbst äußerte sich gestern:

Angela Merkel hält die Nachweise des angeblichen Einsatzes von chemischen Waffen in der Stadt Duma für überzeugend. Diese Auffassung hat sie bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko am Dienstag geäußert.

„Ich glaube, dass die Evidenz, dass dort Chemiewaffen eingesetzt wurden, sehr, sehr klar und sehr deutlich ist“, sagte sie.

„Das kann auch meinetwegen nochmal nachgeprüft werden. Aber das hilft uns bei der Verurteilung des Falles jetzt nicht weiter“, fügte sie hinzu.

Also auch Merkel sagt, sie halte die Nachweise für „überzeugend“.

Ja was heißt das denn? Erstmal muss doch alles nachgeprüft werden und dann kann man zu einer solchen Überzeugung kommen!

Mit diesen Worten also wollen uns Merkel & Co. Deutschlands Beteiligung an einem Krieg in Syrien, vielleicht sogar gegen die Atommacht Russland, verkaufen!

Unfassbar!!!

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten dazu:

Hintergrund der scharfen Rhetorik ist der Kampf um Ost-Ghouta. Dort sind die internationalen und islamistischen Söldner weitgehend in die Defensive geraten, halten jedoch die Stadt Duma und leisten der Syrischen Armee weiter Widerstand.

Zuvor hatten mehrere von den USA, Großbritannien und Frankreich finanzierte Organisationen sowie die islamistische Söldner-Tuppe Dschaisch al-Islam behauptet, die Syrische Armee habe einen Giftgasangriff geflogen und, so Reuters, „eine Fassbombe mit Giftgas abgeworfen“.

Die Gruppen veröffentlichten verschiedene Fotos und Videos mit Kindern, von denen unter anderem die Financial Times und der Guardian schreiben, dass die Echtheit der Bilder und Videos unabhängig nicht verifiziert werden könne.

Noch etwas: In Duma wurden inzwischen die Opferzahlen nach unten korrigiert und „nur“ noch von 42 statt von 85 gesprochen.

Statt 1.000 Verletzte sollen es jetzt „nur“ noch mehr als 500 sein.

Ja was denn nun?

Das russische Außenministerium hatte die Meldungen über den angeblichen Einsatz von Chlor oder anderen Giftstoffen durch syrische Regierungstruppen als falsch bezeichnet. Das Ziel dieser Falschmeldungen sei, die Terroristen sowie die unversöhnliche radikale Opposition reinzuwaschen und mögliche äußere Militärschläge zu rechtfertigen, hieß es in einer Mitteilung des Außenministeriums.

Genauso ist es auch!

Dennoch poltert US-Präsident Donald Trump los, will in den nächsten Stunden „hart reagieren“, sprich mit einem Militärschlag gegen Syrien.

US-Präsident Donald Trump erklärte am Montag, er werde „Verbrechen wie diese nicht zulassen“ und drohte mit einer „kraftvollen Antwort“ auf die „Gräueltat“ von Duma.

Sprich eine „transnationale militärische Antwort“.

Auch die Franzosen überlegen sich einen geführten Angriff auf Syrien, wie Präsident Emmanuel Macron klar machte.

Weitgehend von der Weltöffentlichkeit verheimlicht: Die Franzosen haben schon vor einigen Tagen mit einer Offensive von Spezialkräften in Nordsyrien begonnen.

Sie landeten mit Flugzeugen und Hubschraubern an US-Militärstützpunkten, um „Patrouillengänge“ vorzubereiten, wie es heißt. Die Spezialkräfte sind bereits in den syrischen Grenzort Tal Abyad einmarschiert.

Frankreich tausche sich mit Partnern aus, vor allem mit den USA und mit Großbritannien: „Wir werden unsere Entscheidung in den kommenden Tagen mitteilen“, sagte Macron.

Die Deutschen Wirtschafts Nachrichten berichten:

US-Präsident Donald Trump hatte angekündigt, dass sich die USA aus Syrien zurückziehen wollen. Dabei dürfte es sich allerdings um eine Finte gehandelt haben, denn die Amerikaner haben ihre Stützpunkte in Syrien ausgebaut und bisher nicht verkleinert. Es ist auch denkbar, dass die drei Nato-Staaten USA, Türkei und Frankreich gemeinsam eine Formation bilden, um den Einfluss der Russen zurückzudrängen. Ein Dissens zwischen den Nato-Staaten ist aber ebenfalls nicht auszuschließen.

Eingebunden in die Kriegsvorbereitungen sind außerdem Großbritannien, die mit Ihrer Fake-News-Affäre um Ex-Doppelspion Skripal Russland ohnehin auf dem Kieker haben und Saudi Arabien.

Der saudische (sunnitische) Kronprinz Mohammed bin Salman sieht darin eine willkommene Gelegenheit, dem (schiitischen) Erzfeind Iran, der in Syrien mit Russland und dem Assad-Regime kämpft, zu schaden. So finanziert das Ölland schon seit Jahren verschiedene islamistische Söldnertruppen.

Diese Hintergründe müssen Sie wissen. Sie zeigen auf, warum Frankreich mit Saudi Arabien kooperiert:

Zum Abschluss des Frankreich-Besuchs von bin Salman haben Unternehmen beider Länder Wirtschaftsverträge in Milliardenhöhe unterzeichnet. Das Gesamtvolumen der Vereinbarungen belief sich auf über 18 Milliarden Dollar (14,6 Milliarden Euro), wie das französisch-saudiarabische Wirtschaftsforum mitteilte.

Es ging um Absichtserklärungen aus Branchen wie Energie, Wasser, Tourismus und Agrar. So besiegelten die Mineralölkonzerne Total und Saudi Aramco ein Investitionsprojekt.

Und die Deutschen Wirtschafts Nachrichten weiter:

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron empfing bin Salman am Dienstagabend. Bei dem zweistündigen Gespräch und einem anschließenden Abendessen ging es unter anderem um die Krisen in Syrien und im Jemen sowie um die Haltung Saudi-Arabiens gegenüber seinem Erzrivalen Iran.

Paris und Riad seien sich einig, dass dem iranischen „Expansionsstreben“ Einhalt geboten werden müsse, sagte Macron danach.

Verstehen Sie: Wirtschaftsinteressen stehen über dem Leben von Menschen.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow brachte genau dies hinsichtlich der Amerikaner auf den Punkt:

Er sagte, dass die USA versuchen würden, die Gemeinden östlich des Euphrats zu isolieren. „Wir sind sehr besorgt darüber, dass wir in den vergangenen Monaten trotz zahlreicher Beteuerungen, dass das einzige Ziel der USA in Syrien der Anti-Terror-Kampf sei, beobachten, wie sich die USA ziemlich ernsthaft am östlichen Ufer des Euphrats festsetzen – in einem Großteil des syrischen Territoriums bis zur Grenze zum Irak.“

Die USA würden in diesen Gebieten Strukturen und Einrichtungen schaffen, deren Finanzierung ebenfalls von den USA übernommen wird. Die dortigen Milizen seien den USA gegenüber rechenschaftspflichtig und ergeben. „Die USA stärken nicht nur ihre militärischen Einrichtungen, sondern bauen auch eine loyale und finanzierte Macht auf, die diese Gebiete vom restlichen Teil Syriens isoliert”, meint Lawrow.

Auch Israel ist ein weiterer möglicher Aggressor, flog das Land doch bereits in den letzten Tagen einen Angriff auf Syrien.

Eine Eskalation bahnt sich an. Und Deutschland ist mit darin verwickelt:

Die USA haben den Kreuzer USS Donald Cook aus Larnaka ins östliche Mittelmeer entsandt. Der Flugzeugträger USS Harry Truman befindet sich auf dem Weg in die Region, unter anderem begleitet von der Bundeswehr-Fregatte Hessen.  

Außerdem werden der Einsatzgruppe noch der Lenkwaffenkreuzer USS Normandy sowie die Zerstörer USS Arleigh Burke, USS Bulkeley, USS Forrest Sherman und USS Farragut angehören. Später würden sich der Gruppe die Zerstörer USS Jason Dunham und USS The Sullivans anschließen. An Bord der Schiffe sollen sich etwa 6.500 US-Militärs befinden.

Soweit sind wir schon:

Die Europäische Agentur für Flugsicherheit (EASA) hat eine Warnung an zivile Flugzeuge für den Luftraum des östlichen Mittelmeers um Zypern herausgegeben, berichtet die TASS. Sie warnt vor möglichen Luftangriffen in Syrien mit Luft-Boden-Raketen und Marschflugkörpern … Es bestehe die Gefahr, dass die Navigation von Flugzeugen in diesem Gebiet gestört werden könnte.

Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensia erklärte vor Kurzem, dass ein US-Militärschlag gegen Syrien „schwerwiegende Folgen“ haben würde.

Außerdem warnte Moskau Washington bereits, dass es keine Gefährdung russischer Soldaten auf syrischem Boden dulden werde.

Ich sage Ihnen: Kommt es in Syrien aufgrund von Fake News, wie wir sie beispielsweise aus dem Irak kennen, zu einem Militärschlag des Westens gegen Syrien und es werden dabei russische Soldaten getötet, dann wird Putin reagieren (müssen)!

Dann steht die Welt vor einem verheerenden Atomkrieg zwischen den USA und Russland.

Danke Merkel & Co.!

Schickt diese Kriegstreiber alle zum Teufel, damit die Menschen endlich in Frieden leben können!

Quelle 1   Quelle 2   Quelle 3   Quelle 4    Quelle 5   Quelle 6   Quelle 7

Quelle: http://www.guidograndt.de/2018/04/11/westlicher-fake-news-krieg-in-syrien-kann-zu-atomkrieg-gegen-russland-ausarten-merkel-co-mischen-eifrig-mit/

Gruß an die Friedvollen

TA KI

Lawrow nennt Angriff auf russisches Krankenhaus in Aleppo geplante Aktion


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Der gestrige Angriff auf das russische Militärlazarett im syrischen Aleppo ist nach Angaben von Außenminister Sergej Lawrow kein Zufall, sondern eine geplante Aktion gewesen.

„Wir sind überzeugt: Diese Aktion war geplant, und zwar von denjenigen, die mithilfe ausländischer Patrone versucht, ihre Positionen in Aleppo zu halten“, sagte Lawrow am Dienstag. Nach diesem Verbrechen würden die russischen Streitkräfte nun der syrischen Armee helfen, zusätzliche Maßnahmen zu ergreifen, „um die Krankenhäuser vor den Banditen zu schützen.

Bei einem Angriff auf das Militärlazarett in Aleppo waren zwei russische Ärzte getötet und ein weiterer verletzt worden. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums stehen Kämpfer hinter dem Angriff, die vom Westen immer wieder als sogenannte „moderate Opposition“ bezeichnet würden. Militärsprecher Igor Konaschenkow mutmaßte, dass westliche Staaten, die jene Kämpfer in Aleppo unterstützten, diesen die genauen Koordinaten des Lazaretts zugespielt haben könnten.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20161206313642994-lawrow-aleppo-lazarett-angriff/

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Gruß an die Klardenker
TA KI

Syriens Parlamentschefin: Russland nimmt Unterdrückte immer in Schutz


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Russland genießt unter Syrern geradezu unbegrenztes Vertrauen, wie die syrische Parlamentspräsidentin Hadija Abbas im Sputnik-Interview sagte.

„Russland setzt sich schon immer für die Unterdrückten ein, für diejenigen, die einer Aggression ausgesetzt sind“, erklärte Abbas den guten Ruf Russlands in ihrem Land.
Wir wussten immer, dass Russland zu uns halten und uns unterstützen wird“,
so die Politikerin bezüglich der russischen Luftangriffe gegen die Terrormiliz Daesh (auch Islamischer Staat, IS). Das sei auch der Grund, warum Russlands Ansehen auf internationaler Bühne ananfechtbar sei.

Laut Abbas setzen sich der russische Präsident Wladimir Putin und Außenminister Sergej Lawrow für die syrischen Interessen so ein, als wären es die Interessen ihres eigenen Landes. „Wir vertrauen Russland in absolut allen Fragen…Wir haben ein gemeinsames Ziel und bilden eine gemeinsame Front gegen das Böse, das die ganze Menschheit bedroht“, so die Parlamentschefin.

In Syrien herrscht seit 2011 Krieg, der laut Uno-Angaben bereits mehr als 280.000 Todesopfer gefordert hat. Den Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad stehen vom Westen unterstützte Rebellen, aber auch die islamistischen Terrormilizen Daesh (auch Islamischer Staat, IS), al-Nusra-Front und andere gegenüber.

Die russische Luftwaffe fliegt seit September 2015 Angriffe gegen Stellungen der Terroristen. In den vergangenen Monaten konnten die syrischen Truppen viele Gebiete von den Terroristen befreien, darunter auch das antike Palmyra.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20161019313002114-russland-schutz-syrien/

Gruß an die Schützenden
TA KI

Lawrow kann sich das Lachen nicht verkneifen – Deutschland erwägt Russland-Sanktionen wegen Syrien


Lawrow kann sich das Lachen nicht verkneifen - Deutschland erwägt Russland-Sanktionen wegen Syrien

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat sich am 6. Oktober in Moskau während einer Pressekonferenz mit seinem französischen Amtskollegen Jean-Marc Ayrault zu einer möglichen Ausweitung der EU-Sanktionen gegenüber Russland wegen des gescheiterten Waffenstillstandsabkommen für Syrien mit den USA geäußert. „Wir lesen, dass Deutschland die Möglichkeit in Erwägung zieht, neue Sanktionen gegen Russland im Zusammenhang mit der Situation in Syrien einzuführen.“

„Die Situation ist schon fast lustig, denn obwohl es Kiew ist, das seine Abmachungen nicht erfüllt, wird Russland dafür mit Sanktionen bestraft. Das selbe geschieht nun in Syrien, denn es waren die USA, die ihren Teil der Abmachung nicht einhielten und jetzt spricht man über weitere Sanktionen gegen Russland. Ich denke, mehr muss ich dazu nicht erklären“, so der russische Außenminister.

Für deutsche Untertitel bitte die Untertitelfunktion auf Youtube aktivieren.

Quelle: https://deutsch.rt.com/kurzclips/41650-lawrow-kann-sich-lachen-nicht/

Gruß an die, denen es hierbei so ergeht wie Herrn Lawrow

TA KI 🙂

 

Warum die Amerikaner Angst haben, den Inhalt des Vertrages über Syrien zu veröffentlichen


Von Israel Schamir, Quelle: www.kp.ru, Übersetzung: fit4Russland

Das Abkommen von Pizza und Wodka: So nannten die Journalisten jene Vereinbarungen zu Syrien, die in Genf von den Außenministern Russlands, Sergej Lawrow und US-Außenminister John Kerry unterzeichnet wurden. Der Namen wurde aufgrund der Tatsache vergeben, dass die Reporter lange auf die Ergebnisse warten mussten und für die Aufrechterhaltung ihrer Begeisterungsvermögen russischen Wodka und amerikanische Pizza von den Vertreter des Außenministeriums und des US Department of State bekamen.

Nach der Unterzeichnung umrissen die Minister nur in groben Zügen die Vereinbarung und ihr Text blieb geheim.

Aber Geheimnisse – früher oder später – werden nach außen getragen. Die „Komsomolskaja Prawda“ hat so erfahren, was genau die hohen Parteien vereinbart haben.

Beginnen wir mit damit, dass die Geheimhaltung der Protokolle Forderung der Amerikaner ist. Gleichzeitig fordert das russische Außenministerium die Veröffentlichung der Vereinbarung, um Fehlinterpretationen zu vermeiden. Das RF Außenministerium erklärte, dass das Abkommen nicht nur Russland und die USA betrifft und es notwendig ist, dass es auch andere Konfliktparteien kennen.

Einer der wichtigsten Gründe der Geheimhaltung ist die Meinungsverschiedenheiten zwischen dem Pentagon und dem State Department, also, zwischen den US-Ministerien: für Verteidigung und für auswärtige Angelegenheiten. Herr Kerry, der Leiter des State Department, will den Frieden erreichen um mit dieser wichtigen Errungenschaft seine Karriere zu beenden. Ashton Carter als Verteidigungsminister ist ein entschiedener Gegner Russlands, hofft darauf auf seinem Posten zu bleiben und im Falle eines Sieges Hillary Clintons weiter gegen Russland zu kämpfen, darunter auch in Syrien.

Während der Verhandlungen in Genf musste Kerry beinahe wegen jeden Wortes im Pentagon anzurufen, und wenn das Pentagon „Nein“ sagte, dann den Präsidenten Obama im Weißen Haus. Immerhin, Obama bestand darauf dass und das Abkommen wurde unterzeichnet. Aber Carter ist damit unglücklich und sagte dies öffentlich.

Also, was genau steht in der Vereinbarung?

Die Waffenruhe in Syrien beginnt am 12. September, wenn als einer der wichtigsten muslimischen Feiertage Eid Al-Adha, das Opferfest (so heißt es auf Arabisch, die russischen Muslime sagen „Kurban Bayram“) beginnt. Während des Festes ist ein Waffenstillstand einfacher einzuhalten.

Zwei Tage nach der Beginn der Waffenruhe müssen die Parteien beurteilen, ob er denn gehalten hat und wenn er hält, ihn dann etwas zu verlängern. Und so geschah es – am 14. September wurde die Waffenruhe um weitere 48 Stunden verlängert. Wenn sie eine Woche halten würde,  dann wird wieder verlängert und dann beginnt die nächste Phase.

Dabei beginnen seit der Beginn des Waffenstillstands die Lieferungen humanitärer Hilfe in Aleppo und anderen blockierten Städten und Dörfern. Die Lieferung nach Aleppo wird in versiegelten Lastwagen transportiert und sie werden durch die Mitarbeiter des syrischen roten Halbmonds versiegelt; auf der Straße werden Checkpoints der syrischen Armee stehen und die Unversehrtheit der Lieferungen überprüfen. Anschließend wechselt die Aufgabe der Kontrolle an die UN-Mitarbeiter. Somit ist der Traum von Terroristen über den freien ungehinderten Zugang nach Aleppo ausgeträumt kann nicht realisiert werden. Nahrung und Kleidung gehen durch, aber nicht die ersehnten Waffen, Munition und Drogen. Die Blockade wird so gesehen nicht aufgehoben.

Nach dem geheimen Abkommen werden alle Syrer, auch die Kämpfer oder Terroristen mit der Waffe  in der Lage sein, frei und ungehindert Aleppo zu verlassen und zu gehen, wohin sie wollen. Dieses Prozedere wollten Russland und die syrische Regierung schon zuvor längst erreichen: Wollt ihr kämpfen, dann bitteschön raus aus der Stadt und versteckt euch nicht hinter dem Rücken der Bürger.

Was noch wichtiger ist: Nach der Errichtung des Waffenstillstands werden Russland und die USA ein gemeinsames Executive Center einrichten und die Abgrenzung der Gebiete vornehmen, wo die Extremisten („Dschabhat an-Nusra“, jetzt „Dschabhat Fatah asch-Scham“, „Islamischer Staat“, die in der Russischen Föderation und anderen Ländern verboten sind) und wo die gemäßigte Opposition aufhältlich ist. Sie tauschen Informationen über diese Gebiete aus und fangen dann an, die Extremisten systematisch zu bombardieren und die gemäßigten in Ruhe lassen.

Genau das empört das Pentagon und „seine“ Terroristen. Die „Nusra“ ist die effizienteste Truppe der Opposition. Ohne die „Nusra“ haben die angeblich „Gemässigten“ sehr wenig Chancen, gegen die syrische regulären Armee.

Im Rahmen der Vereinbarung, wird eine bestimmte Zone vorgesehen, wo die militärischen Luftfahrtstreitkräfte Syriens keine militärischen Aufgaben durchziehen werden. Das bedeutet nicht, dass syrische Militär-Flugzeuge dort überhaupt nicht fliegen dürften. Sie können, aber müssen diese Flüge mit Russland koordinieren. Es geht hier nicht ums ganze Syrien, wie es sich die Amerikaner gewünscht hatten, sondern nur um streng begrenztes Gebiet. Das russischen Militärs sagen: Das wird keinen Einfluss auf den Verlauf der militärischen Aktivitäten geben, weil unsere Luft-und Weltraum-Truppen weiterhin ihre militärischen Flüge ausüben werden und sie sind um ein Vielfaches stärker als die syrische Luftwaffe. Damaskus stimmte dieser Bedingung zu.

Also, das Abkommen ist im Großen und Ganzen zufriedenstellend für Russland und Syrien, und aus diesem Grund versuchen die Terroristen auch, es zu vereiteln.

Die Schwierigkeiten vermehren sich von Tag zu Tag. Mitarbeiter des roten Halbmondes erhalten keine Garantien für sicheren Fahrt von Kämpfern und von Regierung, UN-Mitarbeiter können kein Visum bekommen. Wenn die zu verarbeitende humanitäre Hilfe wirklich ankommt, dann bekommt der Waffenstillstand mehr Anhänger.

Ein weiteres Problem steht unmittelbar bevor. Am Ende September soll der politische (Verhandlungs)Prozess wiederhergestellt werden und die Amerikaner bereiten eine neue Falle vor. Sie behaupten, dass Baschar Al-Assad „seine Legitimität verloren hätte“ und dass die Verhandlungen zwischen den verschiedenen Gruppen der Opposition erfolgen müssten. Der Leiter des RF Außenministeriums Sergej  Lawrow antwortet zu Recht, dass diese Sichtweise nicht auf Tatsachen und Dokumenten basiert. Die Regierung Assad ist Mitglied der UNO und dort ständig vertreten. Das heißt, man muss Assad zwar nicht lieben, aber sein Legitimität darf ihm nicht mal eben willkürlich, aus nordamerikanischer Lust und Laune abgesprochen werden.

Daher müssen die Verhandlungen zwischen der Regierung und den militanten Organisationen, die am Waffenstillstand beteiligt sind durchgeführt werden. Das ist die Position Russlands und so steht es in den streng geheimen Vereinbarungen, die die Amerikaner so berechtigt Angst haben der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Quelle: http://www.fit4russland.com/geo-politik/1746-warum-die-amerikaner-angst-haben-den-inhalt-des-vertrages-ueber-syrien-zu-veroeffentlichen

gefunden bei: http://uncut-news.ch/2016/09/19/warum-die-amerikaner-angst-haben-den-inhalt-des-vertrages-ueber-syrien-zu-veroeffentlichen/

Gruß an die Aufklärer

TA KI

Lawrow: USA fürchten sich vor aufstrebenden Konkurrenten


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Russlands Außenminister Sergej Lawrow hält den USA vor, die Spielregeln in der Weltarena immer wieder zum eigenen Vorteil zu verändern, um die Etablierung von Konkurrenten zu unterbinden.

„Wir sehen wohl, dass Großmächte wie die USA nicht wollen, dass Konkurrenten entstehen“, sagte Lawrow in einem Interview für die russische Tageszeitung „MK“. „Diese Mentalität wird auch weiter ihr Verhältnis zu uns, aber auch zu China, Indien und anderen aufstrebenden Schwellenländern und Finanzzentren prägen.“

Weder die Ukraine noch Syrien seien der wahre Grund für die aktuelle Krise in den Beziehungen zwischen Washington und Moskau, so der russische Spitzendiplomat weiter. „Das Erstarken unseres Landes, das eine eigene Meinung hat, geht vielen in Washington gegen den Strich“, sagte Lawrow und verwies auf das so genannte Magnitski-Gesetz: „Danach gab es eine Psychose wegen (CIA-Whistleblower – Red.) Edward Snowden, dann versuchte man völlig überraschend und unbegründet, unsere Olympischen Spiele in Sotschi zu vereiteln. In den Medien gab es jedenfalls Aufrufe zu einem Boykott.“Lawrow beschuldigte die USA, die Spielregeln in der Weltarena immer wieder neuzuschreiben. „Wir wollen fair und auf der Grundlage von Regeln um unsere Interessen in diesem Wettkampf ringen. Dass die Regeln immer wieder neugeschrieben werden und das schon während des Spiels, ist einfach unfair. Leider hat Washington wiederholt solche Dinge getan.“

Eine Verschlechterung der Beziehungen zu den USA liege nicht im Interesse Russlands, doch werde sich Russland „nie dem Diktat unterwerfen“, sagte Lawrow mit Blick auf die amerikanische Sanktionspolitik. „Wir werden bei der Zusammenarbeit so weit gehen, wie sie (die Amerikaner) dazu bereit sind“ Diese Zusammenarbeit müsse die gegenseitigen Interessen respektieren und zum beiderseitigen Vorteil gereichen.

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Gruß an die Beziehungen
TA KI

Lawrow: Einfluss des IS breitet sich „Metastasen gleich“ in Afghanistan aus


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Die USA haben de facto zugegeben, dass die Terrormiliz „Islamischer Staat“ in Afghanistan Einfluss bei der Taliban erkämpft, wie Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Dienstag bei seiner Pressekonferenz in Moskau sagte.

„Auch in Afghanistan breitet sich, Metastasen gleich, bereits der Einfluss des IS aus. Und die jüngste Entscheidung der USA, dem amerikanischen Militär die Verfolgung von Terroristen zu erlauben, ist de facto ein Eingeständnis dessen, dass der IS in Afghanistan immer tiefer Wurzeln schlägt und dort mehr und mehr an Einfluss gewinnt, indem er ihn auch den Taliban nimmt“, erklärte Lawrow auf der großen Pressekonferenz.

Die Situation hat sich in den letzten Monaten in Afghanistan merklich verschlechtert.

Wie der UN-Sonderbeauftragte für Afghanistan, Nicholas Haysom, gegenüber der Agentur RIA Novosti erklärte, seien die Taliban und die vor relativ kurzer Zeit im Land aufgetauchten IS-Kämpfer in einen direkten Wettstreit um den Einfluss in drei Provinzen getreten. Die Taliban-Bewegung, die früher einen bedeutenden Einfluss in den ländlichen Gegenden Afghanistans besaß, entfaltet nun eine Offensive auf große Städte.

Ende September hatten Taliban-Kämpfer die nordafghanische Stadt Kundus besetzt, die zu Friedenszeiten mehr als 300.000 Einwohner hatte. Gegenwärtig sind Kämpfe um Ghazni, das Verwaltungszentrum der gleichnamigen Provinz südwestlich der Hauptstadt Kabul, im Gange.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20160126/307371560/einfluss-is-metastasen-afghanistan.html

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Gruß nach Rußland
TA KI

Analytiker: Nicht Amerika, sondern Russland schlägt IS in die Flucht


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Nur Russland hat laut Marcus Papadopoulos eine wirksame Strategie gegen die Terrororganisation Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) finden können. Den Feldzug Washingtons und seiner Verbündeten bezeichnet der britische Experte als Flop.

Trotz der Drohungen von US-Präsident Barack Obama, Daesh das Handwerk zu legen, schien die Macht der berüchtigten Terrororganisation lange Zeit unbegrenzt zu sein, sagte Papadopoulos, Chefredakteur der Zeitschrift „Politics First“, zu Sputnik. Das habe sich erst geändert, als Russland und Syrien ihre Anstrengungen gegen die Terroristen vereinigten.Dass Daesh jetzt in Syrien auf dem Rückzug sei und deren „Terrorherrschaft“ kollabiere, sei einzig und allein dem russischen Luftwaffeneinsatz zu verdanken, so der Experte. Die Stimmen im Westen, laut denen die US-geführte Koalition den IS in die Flucht geschlagen hat, weist der Experte als „reinste Lüge“ und „verdrehte Darstellung“ zurück. Für ihn ist die Operation der USA und ihrer Verbündeten „erbärmlich gescheitert“.

Die USA verstehen laut Papadopoulos immer noch nicht, dass Daesh und die anderen Terrorgruppen in Syrien nur im Zusammenwirken mit der syrischen Armee bekämpft werden können. Die Regierungstruppen und die Kurden, die Daesh seit Jahren auf dem Boden widerstehen, seien das „Herzstück“ dieses Anti-Terror-Krieges.

In Syrien dauert seit März 2011 ein bewaffneter Konflikt an, der laut Uno-Angaben bereits mehr als 220.000 Todesopfer gefordert hat. Den Regierungstruppen von Präsident Baschar al-Assad stehen islamistische Terrormilizen gegenüber, die verschiedenen bewaffneten Gruppierungen angehören. Die mächtigsten davon sind Daesh und die al-Nusra-Front, die in den vergangenen Jahren weite Teile des Landes unter ihre Kontrolle gebracht hatten.

Eine US-geführte Koalition bombardiert seit Auguist 2014 Ziele in Syrien, jedoch ohne Zustimmung der Regierung in Damaskus und entgegen dem Völkerrecht. Nach US-Darstellung richteten sich die Angriffe gegen die Daesh-Gruppe, die jedoch seit Beginn des von den USA geführten Einsatzes sogar expandieren konnte.Seit Ende September 2015 fliegt auch die russische Luftwaffe auf Bitte von Präsident Baschar al-Assad in Syrien Angriffe gegen Stellungen der Terrorgruppen. Bereits 2014 hatte Russlands Außenminister Sergej Lawrow gewarnt, dass jede Bodenoperation in Syrien als Aggression gelten werde, wenn sie nicht mit dem UN-Sicherheitsrat und mit der syrischen Regierung abgestimmt werde.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20160124/307327116/russland-schlaegt-is-in-die-flucht.html

Gruß an die, die wissen, daß die VSA und ihre Verbündetet, die genannten Terrormilizen ausgebildet und finanziert hat
TA KI

Zum Ärger der Türkei: Russland stellt sich auf die Seite der Kurden


Russland stellt sich nun offiziell auf die Seite der Kurden. Ganz zum Ärger der türkischen Regierung. Die russische Regierung will die Kurden im Kampf gegen den Daesh (IS) unterstützen. Darüber hinaus verurteilt Putin das militärische Vorgehen der türkischen Regierung gegen die Kurden.

russland kurden

Russland spricht sich klar gegen das militärische Vorgehen der türkischen Regierung gegen die kurdische Bevölkerung im Land aus und stellt sich nun offiziell auf die Seite der Kurden.

Am Mittwoch traf sich der russische Außenminister Sergej Lawrow mit dem Chef der türkischen Kurdenpartei HDP, Selahattin Demirtas, in Moskau um über die Konflikte im Zusammenhang mit dem Daesh (Islamischer Staat, IS) zu sprechen.

Russland sei sich dessen bewusst, dass irakische und syrische Kurden gegen den Daesh und „andere extremistische Gruppen“ kämpfen würden, sagte Lawrow laut einer Mitteilung des russischen Außenministeriums, berichten die Deutschen Wirtschafts Nachrichten.

Russland sei auch bereit mit den Bodenkräften in Syrien zu kooperieren die gegen den Daesh (IS) kämpfen.

„Die russischen Streitkräfte, die auf Bitten der syrischen Regierung im Kampf gegen den Terror in Syrien zum Einsatz kommen, sind nun bereit, mit den Bodenkräften die gegen diese Gefahr kämpfen, zu kooperieren“, sagte Lawrow am Mittwoch, berichtet „Sputniknews“.

Seit dem Abschuss des russischen Kampfbombers am 24. November über der syrisch-türkischen Grenze, sind die Beziehungen zwischen Russland und der Türkei angespannt. Moskau verhängte sogar Wirtschaftssanktionen gegen die Türkei. Der Chef der HDP ist auch der erste türkische Politiker, der nach dem Zwischenfall, vom russischen Präsidenten Wladimir Putin empfangen wurde.

Die türkische Regierung unter Recep Tayyip Erdogan kritisierte den Besuch von Demirtas in Moskau.

Aus russischer Sicht würde die HDP die „Einheit“ der Türkei fördern, indem sie die Rechte einzelner Volksgruppen vertrete, so „DWN“. Lawrow meinte auch, dass sich die Sanktionen nicht gegen das türkische Volk sondern gegen Erdogans Regierung richten würden.  

Vor einer Woche verschärfte die türkische Regierung ihre Maßnahmen gegen die Kurden. Seitdem sind mindestes 110 Kämpfer, der in der Türkei verbotenen Arbeiterpartei PKK, in den Provinzen Sirnak, Diyarbakir und Mardin getötet worden. Die PKK-nahe Agentur Firat berichtete, dass bei den Angriffen auch mindestens acht Zivilisten ums Leben gekommen seien.

Die türkische Armee kündigte an, die Einsätze würden fortgesetzt, „bis öffentliche Ordnung hergestellt ist“. Die Militäreinsätze finden in kurdischen Städten statt, in denen tagelange Ausgangssperren galten. Nach Angaben von Augenzeugen setzt die Armee in den Wohngebieten auch Panzer und Scharfschützen ein, obwohl Zivilisten anwesend sind. Nach den Übergriffen kündigte Demirtas an, die Autonomie ausrufen zu wollen. (so)

Quelle: http://www.epochtimes.de/politik/welt/zum-aerger-der-tuerkei-russland-stellt-sich-auf-die-seite-der-kurden-a1294298.html

Gruß nach Russland

TA KI

Putin entschuldigte sich noch vor Su-24-Abschuss bei Erdogan für Luftraumverletzung


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Russlands Präsident Wladimir Putin hatte sich beim türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan persönlich noch vor dem Abschuss des russischen Bombers Su-24 für eine Verletzung des türkischen Luftraums entschuldigt, wie der russische Außenminister Sergej Lawrow am Mittwoch mitteilte.

„Am dritten Oktober, als unsere Streitkräfte ihre Arbeit  über dem Syrischen Territorium begonnen hatten, gab es tatsächlich einen Zwischenfall, bei dem eines unserer Flugzeuge für einige Sekunden in den türkischen Luftraum geriet. Die Türken haben eine Protestnote an uns gerichtet, wir entschuldigten uns.“, sagte Lawrow.

Putin habe damals persönlich mit Erdogan gesprochen, betonte der Minister.

Dieser Zwischenfall sei jedoch eine „absolut unbedeutende Verletzung“ gewesen, die von den türkischen Behörden, und das wüssten sie auch, nicht als Aggression seitens Russland habe interpretiert werden können, so Lawrow.

Am 24. November hatte die türkische Luftwaffe einen russischen Jagdbomber abgeschossen, als dieser Stellungen der Terrororganisation Daesh (auch „Islamischer Staat“, IS) in Nordsyrien bombardierte. Einer der Piloten kam dabei ums Leben. Nach türkischen Angaben habe der russische Bomber den Luftraum der Türkei verletzt. Moskau bestreitet das. Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums ist der Jet ausschließlich ununterbrochen in syrischem Luftraum geflogen.

Der überlebende Co-Pilot bestätigte, dass das Flugzeug die türkische Grenze nicht verletzt und dass die Türkei ohne Vorwarnung das Feuer eröffnet hätte. Der Abschuss hat die Beziehungen zwischen Moskau und Ankara schwer belastet. Russlands Präsident Wladimir Putin verhängte wirtschaftliche Sanktionen gegen die Türkei.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20151209/306317186/putin-erdogan-su-24.html

Gruß nach Russland
TA KI

Ex-CIA-Agent: US-Waffen für syrische Opposition in Händen des IS


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Ein Ausbildungsprogramm für die „Freie Syrische Armee” ist eine Verschwendung des Geldes US-amerikanischer Steuerzahler, denn der größte Teil der US-Waffen für die syrische Opposition gelangt in die Hände der Terrormiliz „Islamischer Staat“, wie der Ex-CIA-Agent John Kiriakou in seinem Interview für die Agentur Sputnik sagte.

Zuvor war mitgeteilt worden, dass die erste von den USA ausgebildete 50-köpfige Einheit der syrischen Opposition im Juli von der syrischen Al-Qaida-Filiale zerstreut wurde.Im September gab das Pentagon zu, dass das Programm zur Vorbereitung von mehr als 5.000 Soldaten mit einer Finanzierung von zirka 500 Millionen US-Dollar für lediglich vier von fünf Menschen bestimmt war, die real in Syrien kämpfen.

„Sie haben überhaupt nicht geholfen, die Anstrengungen zu ihrer Unterstützung haben die Situation nur weiter zugespitzt. Die meisten Waffen, die an sie geschickt wurden, sind der Terrormiliz „Islamischer Staate“ in die Hände gefallen“, sagt Kiriakou. „Der Kongress hat Waffen für den IS bezahlt.“

Der ehemalige CIA-Agent hält die Idee der Regierung und des Kongresses der USA, wonach die “Freie Syrische Armee” eine weltliche, demokratische und friedliche Opposition und eine Alternative (für Präsident Baschar) al-Assads sei, für sinnlos.

Eine konstruktive Politik der USA in Syrien wäre ihm zufolge eine Nichteinmischung.

Zuvor hatte der Sprecher des US-Außenamtes, Mark Toner, erklärt, die USA teilten den Standpunkt nicht, dass es in Syrien keine moderate Opposition gebe, die durch die Freie Syrische Armee vertreten sei. „Die Freie Syrische Armee existiert“, erklärte er. „Sie umfasst zahlreiche bewaffnete Formationen in ganz Syrien, zu denen Vertreter der moderaten Opposition gehören.“

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hatte zuvor erklärt, Moskau betrachte die „Freie Syrische Armee“ nicht als eine Terrorgruppierung. Als Terroristen stufe Moskau „die Gruppierungen ein, die vom UN-Sicherheitsrat und von Russland als solche anerkannt wurden“.

Später fügte Lawrow hinzu, Moskau sei bereit, den Kontakt mit der „Freien Syrischen Armee“ aufzunehmen. Washington wurde gebeten, Informationen über die Truppen und ihre Kommandeure bereitzustellen.

Vorerst habe Moskau keine derartigen Informationen erhalten, so Lawrow.

Quelle:http://de.sputniknews.com/panorama/20151007/304760061/usa-syrien-waffen-islamischer-staat.html

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Gruß an die Wahrheit
TA KI

Russischer Außenminister Lawrow droht Pfändungen an


Österreich dementiert angebliche Konfiskationen

Moskau – Das Einfrieren russischer Aktiva in Frankreich und Belgien zugunsten von Yukos hat Empörung im Kreml ausgelöst: Russlands Außenminister Sergej Lawrow bezeichnete das Vorgehen der Gerichtsvollzieher in Brüssel als „gröbsten Verstoß gegen die Wiener Konvention über diplomatische Beziehungen“. Kurzzeitig waren auch Gelder der russischen Botschaft gesperrt worden. Die Pfändungen unmittelbar im Vorfeld des Internationalen Petersburger Wirtschaftsforums zielten offenbar darauf ab, westliche Investoren in Russland weiter zu verunsichern, spekulierte Lawrow.

Der russische Chefdiplomat versprach eine harte Gegenreaktion: Russland werde Gleiches mit Gleichem vergelten, kündigte er an und wies eine Entschuldigung Brüssels zurück. Das belgische Außenministerium hatte darauf verwiesen, dass die Klage ohne sein Wissen erfolgt sei und es keine Möglichkeit habe, die Gerichte zu beeinflussen. Lawrow hat nun Klagen gegen europäische Aktiva mit Staatsbeteiligung versprochen. Er hoffe, dass russische Gerichte solche Klagen zuließen, fügte er süffisant hinzu.

Zuvor schon hatte das russische Außenministerium in seiner Protestnote ausdrücklich auch mit der Pfändung von belgischem Botschaftseigentum in Russland gedroht, sollte Brüssel seinen „unfreundlichen Akt“ nicht rückgängig machen.

Die Beziehungen mit Frankreich sind infolge der Yukos-Pfändungen ebenfalls angespannt, die mit Österreich sind hingegen davon entgegen ursprünglichen Meldungen russischer Medien vorerst nicht betroffen: Die staatliche Nachrichtenagentur Russia Today hatte unter Berufung auf Österreichs Botschafter Emil Brix berichtet, auch in Wien werde russisches Eigentum zugunsten der ehemaligen Yukos-Aktionäre beschlagnahmt. Die österreichische Botschaft dementierte dies im Standard-Gespräch allerdings.

Bei dem derzeitigen Streit geht es um Vermögenswerte von 1,6 Milliarden Euro, die allerdings nur einen Teil der Gesamtsumme von 50 Milliarden Dollar darstellen, die ein Haager Schiedsgericht den Ex-Yukos-Aktionären wegen der seiner Ansicht nach illegalen Enteignung zugesprochen hat. Russland hat bereits angekündigt, das Urteil zu ignorieren und die Strafe keinesfalls zu zahlen.

Krim-Sanktionen bleiben

Weiterer Streit zwischen Moskau und Brüssel ist zudem wegen der EU-Sanktionen vorprogrammiert. Am Freitag haben die Wirtschafts- und Finanzminister der Verlängerung der für die Krim und Sewastopol geltenden Restriktionen um ein Jahr zugestimmt. Demnach dürfen auf die von Russland annektierte Halbinsel ohne Zustimmung Kiews keine EU-Waren importiert und keine Investitionen getätigt werden.

Russland seinerseits will das Lebensmittelembargo verlängern. Die Maßnahme helfe der eigenen Landwirtschaft, begründete Vizepremier Arkadi Dworkowitsch. Eine Verschärfung der Gegensanktionen schließt Wirtschaftsminister Alexej Uljukajew derzeit aus. Einigkeit im Kreml gibt es dazu wohl aber nicht, denn nur einen Tag zuvor hatte Wladimir Putins Wirtschaftsberater Andrej Beloussow mit der Möglichkeit geliebäugelt. (ab, 20.6.2015)

Quelle: http://derstandard.at/2000017739669/US-Aussenminister-Lawrow-droht-Pfaendungen-an

Gruß an die. die sich nicht alles gefallen lassen

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Lawrow zu Einreiseverbot: Die 89 EU-Politiker unterstützten Staatsstreich in Ukraine


300731498Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat erläutert, warum 89 EU-Politikern die Einreise nach Russland untersagt worden ist, schreibt die Zeitung „Kommersant“ am Dienstag.

„Uns wird vorgeworfen, wir hätten die Liste von Personen, die in Russland unerwünscht sind, willkürlich und unbegründet erstellt, während die EU zuvor alle ‚Normen des Anstands‘ eingehalten hätte, und jeder Russe, der auf die Schwarze Liste der EU gesetzt worden war, das ‚verdient‘ hätte“, so der russische Chefdiplomat. „Es ist mir fast peinlich zu erklären, dass eine solche Logik absurd ist: Das ist ja ein Versuch, die Völkerrechtsnormen durch eigene politische Neigungen zu ersetzen.“

Moskau habe lediglich „auf die einseitige unfreundliche und durch nichts provozierte Aktion“ der EU geantwortet, die zuvor Sanktionen gegen 150 russische Staatsbürger verhängt habe. Das wichtigste Kriterium bei der Erstellung der russischen Liste sei die Haltung der jeweiligen EU-Beamten zur Lage in der Ukraine gewesen, so der Chefdiplomat. „Unsere Gegensanktionen betreffen Beamte, die den Staatsstreich in der Ukraine besonders aktiv unterstützt haben, nach dem die Verfolgung und Diskriminierung der Russen in der Ukraine begonnen hatte.“

Nadeschda Arbatowa vom russischen Institut für Weltwirtschaft und internationale Beziehungen zeigte sich überzeugt, dass sich Brüssel die russische Liste jedenfalls nicht gefallen lässt – egal wie Moskaus Begründung ist. Dabei habe der Kreml dem Westen zu verstehen gegeben, dass er sich die Rolle eines „bestraften Schülers“ nicht gefallen lasse, ergänzte die Expertin.Auf der Schwarzen Liste stehen insgesamt 28 frühere und jetzige EU-Abgeordnete, die fünf Fraktionen vertreten bzw. vertraten – alle außer den Euroskeptikern und den Kommunisten bzw. Sozialisten.

Die meisten Abgeordneten sind bzw. waren Mitglieder der Europäischen Volkspartei, deren Fraktion im EU-Parlament die größte ist und besonders kritisch gegenüber Russland eingestellt ist.

Zudem wurde das Einreiseverbot für 26 nationale Politiker verhängt – von Abgeordneten bis zu aktuellen bzw. früheren Parlamentsvorsitzenden und Ministern. Zu den bekanntesten gehören der frühere britische Vizepremier Nick Clegg, der verlangt hatte, Russlands die Ausrichtung der Fußball-WM 2018 zu entziehen, und der britische Abgeordnete Robert Warner, der vorgeschlagen hatte, der russischen PACE-Delegation das Stimmrecht zu entziehen. Auf der Liste stehen auch der frühere Präsident Litauens, Vytautas Landsbergis, der Ex-Premier dieses Landes, Andrius Kubilius, sowie mehrere frühere Außen- und Verteidigungsminister einiger EU-Länder.

Die Einreise nach Russland wurde auch 15 früheren bzw. jetzigen Vertretern von bewaffneten Strukturen der EU untersagt. Acht von ihnen kommen aus Polen. Unter anderem sind das der Botschafter dieses Landes bei der Nato, Andrzej Falkowski, der im Oktober 2014 von „so genannten russischen Friedensstiftern“ redete, „die auf zuvor eroberten Territorien handeln“, und der Befehlshaber des estnischen Verteidigungsverbandes, Meelis Kiili, der gesagt hatte, dass „Personen ohne Achselklappen oder Erkennungszeichen, die in Estland auftauchen würden, unverzüglich festgenommen und vor Gericht gestellt oder vernichtet würden.“Auf die Schwarze Liste wurden sogar EU-Vertreter gesetzt, die im Grunde auf gemäßigten Positionen stehen. Einer von ihnen ist Artur Tiganik, der stellvertretende Befehlshaber der estnischen Streitkräfte, Absolvent der Kommandoschule der Luftlandekräfte im russischen Rjasan, der die Behauptungen von einem möglichen Überfall Russlands auf Estland als „durch keine Fakten belegte Spekulationen“ bezeichnet und betont hatte, er sehe am Vorgehen Moskaus im Verteidigungsbereich nichts Negatives.

Quelle: http://de.sputniknews.com/zeitungen/20150602/302590509.html

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Kerry berichtet Poroschenko über seinen Besuch in Russland


302290583US-Außenminister John Kerry hat in einem Telefongespräch mit dem Präsidenten der Ukraine, Pjotr Poroschenko, über das Ergebnis seiner Gespräche am Dientstag in Russland berichtet, heißt es in einer Mitteilung auf der Internetseite des ukrainischen Staatschefs.

Zuvor am gleichen Tag war Kerry mit dem russischen Staatschef Wladimir Putin und mit Außenminister Sergej Lawrow zusammengetroffen.„Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko führte ein Telefongespräch mit US-Außenminister John Kerry. John Kerry berichtete über seine Verhandlungen in Russland“, hieß es.

Kerry und Poroschenko haben das weitere Vorgehen zur Entschärfung der Lage im Donbass abgestimmt und Schritte erörtert, welche die Seiten zur vollständigen Umsetzung der Minsker Vereinbarungen einleiten müssen.

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150513/302290545.html

Gruß nach Russland
TA KI

Lawrow mahnt OSZE-Chef: Kiew muss Artilleriebeschuss von Donezk einstellen


Nach Berichten über den Beschuss von Donezk mit großkalibriger Artillerie hat der russische Außenminister Sergej Lawrow die OSZE aufgerufen, von Kiew zu fordern, mit der Verletzung der Minsker Vereinbarungen aufzuhören.

Lawrow hat den OSZE-Vorsitzenden und Außenminister Serbiens, Ivica Dacic, in einem Telefongespräch nachdrücklich aufgefordert, „seine Vollmachten geltend zu machen, damit die Spezielle Beobachtermission der OSZE in der Ukraine von Kiew fordert, die grobe Verletzung der Minsker Vereinbarungen unverzüglich einzustellen“, heißt es in einer Mitteilung des russischen Außenministeriums, die auf Facebook veröffentlicht wurde.

Wie die Volkswehr am Samstagabend berichtet hatte, hat das ukrainische Militär den Flughafen von Donezk unter Artilleriebeschuss genommen. Etliche nächstgelegene Ortschaften, darunter Spartak und Peski, sowie der Stadtbezirk Kiewski von Donezk seien unter Beschuss geraten, hieß es. Nach Angaben der Volkswehr wurde aus Geschützen im Kaliber 120 bzw. 152 Millimeter geschossen.Dacic versicherte dem russischen Minister, dass er alle notwendigen Maßnahmen ergreifen werde, hieß es.

Nach Angaben des Vize-Stabschefs der „Donezker Volksrepublik“ (DVR), Eduard Bassurin, war vereinbart worden, dass der Beschuss des Donezker Flughafens, der am Samstagabend begonnen hatte, um Mitternacht eingestellt werde. Trotz alledem habe die ukrainische Seite nach einiger Zeit den  Beschuss fortgesetzt, wenn auch seine Intensität etwas nachgelassen habe, hieß es.

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Gruß an die Donetzker
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Lawrow: Ankunft von US-Militärs in der Ukraine verstößt gegen Minsk-2


302034283Die Ankunft von US-Militärs in der Westukraine und der mögliche Einsatz einer privaten US-Sicherheit- und Militärfirma im Donbass verstoßen gegen die von Kiew übernommenen Verpflichtungen. Das erklärte Russlands Außenminister Sergej Lawrow am Mittwoch in einem Telefonat mit seinem US-Kollegen John Kerry.

„Lawrow machte Kerry darauf aufmerksam, dass die Ankunft von US-Soldaten der 173. Luftlandebrigade auf dem Testgelände Jaworow bei Lwow (Lemberg) und Angaben über die Entsendung von Personal der US-Militärfirma Academy in die Donbass-Region ein krasser Verstoß gegen das Minsker Abkommen sind“, teilte das russische Außenamt nach dem Telefongespräch mit. Laut Minsk-2 hatte sich Kiew verpflichtet, alle ausländischen Formationen, Kampftechnik und Söldner vom Territorium der Ukraine abzuziehen.

Lawrow habe ferner die Notwendigkeit hervorgehoben, die Realisierung des am 12. Februar ausgehandelten Minsker Abkommens durchzusetzen, hieß es.

Die beiden Minister erörterten auch einige aktuelle Probleme der bilateralen Beziehungen, darunter einen Terminplan ihrer weiteren Kontakte. „Russland bleibt offen zu einer konstruktiven Zusammenarbeit mit den USA auf der Grundlage der Gleichberechtigung, der Achtung der Interessen Russlands und des völligen Verzichts auf Versuche, Druck auf Moskau auszuüben“, erklärte Lawrow.

 

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Geheimtreffen in Deutschland- „Times“: Putin drohte mit Atomwaffen


wladimir-putin-laesst-im-konflikt-um-die-ukraine-die-muskeln-spielen-Der Kalte Krieg ist plötzlich wieder in greifbarer Nähe: Russische Generäle haben einem Bericht der Zeitung „The Times“ zufolge mit dem Einsatz von Nuklearwaffen gedroht, sollte die Nato ihre Präsenz in Estland, Lettland und Litauen verstärken. Die Anweisung dazu kam angeblich von Wladimir Putin selbst. Auch zur Verteidigung der annektierten Krim wolle man zum Äußersten greifen.

Die Warnungen sind dem Zeitungsbericht zufolge bei einem Geheimtreffen in Deutschland ausgesprochen worden. Russische Generäle haben sich dort mit US-Geheimdienstexperten getroffen. Ihre Aussagen seien mit Billigung Putins getätigt worden, so die russischen Vertreter. Der Außenminister Sergej Lawrow selbst habe sie darüber instruiert, welche Botschaft zu überbringen sei.

Und die ist deutlich: Man habe eine „Bandbreite von Antworten“ parat, sollte die Nato in den Krisenherden Ost-Ukraine, Krim und Baltikum weiter aufrüsten. Die Optionen würden von „nuklear bis nicht-militärisch“ reichen, so die russische Delegation.

Sollte die Nato weiterhin Waffen an die Ukraine liefern, werde man dies als eine Aggression an der russischen Grenze werten. „Die russischen Menschen erwarten in diesem Fall eine energische Antwort“, sagten die Generäle. Für den Fall, dass versucht werde, die Krim wieder der Ukraine anzugliedern, werde Russland dem entschlossen begegnen – auch mit dem Einsatz der Atomstreitmacht, so die Worte der Delegierten.

Baltikum als neuer Krisenherd

Gleiches gelte auch für das Baltikum. Dort würden viele ethnische Russen leben, was Russland dazu zwingen würde, aktiv zu werden. Sollte die Nato hier weiter aufrüsten, will Russland zunächst jedoch „Maßnahmen zur Destabilisierung“ treffen. Dazu gehört die Aufwieglung der russischstämmigen Menschen in der Region. Sollte die Nato darauf antworten, werde Russland sie zum Aggressor gegen Minderheiten im Baltikum machen.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_73509456/geheimtreffen-in-deutschland-times-putin-drohte-mit-atomwaffen.html

Gruß an den russischen Präsidenten

TA KI

Lawrow unterstellt den USA Kriegstreiberei


Die USA befürworten ein Gesetz über einen Sonderstatus für den Donbass. Das bringt den russischen Außenminister Lawrow auf die Palme. Er glaubt, dass das Gesetz kriegsverschärfende Wirkung hat.

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Der russische Außenminister Sergej Lawrow hat den USA vorgeworfen, die Ukraine in einen Krieg gegen prorussische Separatisten in der Ostukraine zu treiben. Lawrow kritisierte am Donnerstag in Moskau, dass US-Vizepräsident Joe Biden ein umstrittenes ukrainisches Gesetz über einen Sonderstatus für das Konfliktgebiet Donbass begrüßt hatte.

Der Beschluss des Parlaments in Kiew sei eine „empörende Verletzung“ des Minsker Friedensplans, hatte Lawrow bereits am Mittwoch gesagt. Er forderte Deutschland und Frankreich auf, Druck auf die prowestliche ukrainische Führung zu machen.

Um den Friedensprozess voranzubringen, schloss Lawrow ein Vierertreffen mit Vertretern aus Deutschland, Frankreich, der Ukraine und Russland nicht aus. Gespräche der stellvertretenden Außenminister seien in der kommenden Woche möglich, sagte er.

Angesichts der verschärften Situation könne es aber auch zu einem Treffen auf höherer Ebene kommen. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hatten in einem Telefonat nach Angaben aus Kiew über ein geplantes Außenministertreffen gesprochen.

Gesetz sieht Kommunalwahlen nach ukrainischem Recht vor

Das Parlament in Kiew hatte am Dienstag ein Gesetz vom September über den geplanten Sonderstatus für Teile der Ostukraine geändert. Die betroffenen Gebiete bezeichnet Kiew in dem Text als „besetzt“.

Das Gesetz sieht außerdem Kommunalwahlen nach ukrainischem Recht vor, noch bevor der Sonderstatus in Kraft tritt. Die prorussischen Separatisten verwiesen darauf, dass nach dem Minsker Abkommen der Sonderstatus vor den Wahlen umgesetzt werden soll. Zudem kritisieren sie, dass jüngste Gebietsgewinne nicht berücksichtigt würden.

Deutschland und Frankreich hatten beim Beschluss des Friedensplans im weißrussischen Minsk am 12. Februar vermittelt. Auch Kreml-Sprecher Dmitri Peskow mahnte, Russland erwarte eine Reaktion der Partner im Friedensprozess auf das umstrittene Sonderstatus-Gesetz.

Die prorussischen Separatisten verurteilten die Gesetzesänderung entschieden. „Kiew zertritt den brüchigen Minsker Frieden“, meinten die Anführer der „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk, Alexander Sachartschenko und Igor Plotnizki, in einer gemeinsamen Erklärung.

Der ukrainische Regierungschef Arseni Jazenjuk verteidigte das Sonderstatus-Gesetz als „Schritt zur Wiederherstellung der Souveränität der Ukraine“. Er warf den Aufständischen und Russland ebenfalls vor, die Minsker Vereinbarungen nicht einzuhalten.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article138591667/Lawrow-unterstellt-den-USA-Kriegstreiberei.html

Gruß an die Russen

TA KI

Russlands Außenminister: keine objektiven Voraussetzungen für neuen Kalten Krieg- In Kiew dominiert weiterhin Kriegspartei


301234974Es gibt keine objektiven Voraussetzungen für einen neuen „Kalten Krieg“, aber die Verhärtung der westlichen Hauptstädte ist überbordend, erklärte der russische Außenminister Sergej Lawrow.

„Der Kalte Krieg basierte auf einer harten ideologischen Konfrontation der Blöcke. Jetzt haben wir keine ideologischen Widersprüche. Wir halten uns an die gleichen Prinzipien sowohl in der Wirtschaft als auch in der politischen Gesellschaftsordnung. Deshalb gibt es keine objektiven Voraussetzungen dafür, was  Kalter Krieg genannt wurde, für eine zweite Ausgabe dieses Kalten Krieges“, erklärte der russische Minister am Freitag bei einer Rede in der Diplomatischen Akademie des russischen Außenministeriums.

„Andererseits übersteigt die Verhärtung, die wir in einer Reihe westlicher Hauptstädte sehen, wohl selbst jenes Maß, das es zur Zeit des Kalten Krieges gab“, betonte Lawrow.

Ihm zufolge hängt dies damit zusammen, dass vor allem die USA, aber auch der Westen im Allgemeinen ihre dominierenden Positionen weltweit behalten wollen.

Lawrow: In Kiew dominiert weiterhin Kriegspartei

301290245Trotz der Friedensbeteuerungen von Präsident Pjotr Poroschenko dominiert in Kiew mit Unterstützung von außen her die Partei des Krieges, so Russlands Außenminister Sergej Lawrow.

„Leider und trotz der Erklärungen von Pjotr Poroschenko, er sei ein Präsident des Friedens, dominiert in Kiew dennoch die Partei des Krieges, die von anderen Mitgliedern der ukrainischen Staatsführung vertreten wird“, sagte er am Freitag in der Diplomatischen Akademie. „Diese Mitglieder der ukrainischen Staatsführung von der Kriegspartei genießen eine durchaus starke Unterstützung aus dem Ausland.“

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Gruß an die, die die Zeichen der Zeit erkennen
TA KI

Poroschenko will internationale Mission für Ostukraine


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Nach der Einnahme der strategisch wichtigen Stadt Dewalzewe durch die prorussischen Rebellen hat sich der ukrainische Präsident Petro Poroschenko für einen internationalen Friedenseinsatz im Osten des Landes ausgesprochen. „Das beste Format wäre eine von der UNO beauftragte Polizeimission der Europäischen Union“, sagte Poroschenko zu Beginn einer Sitzung des Nationalen Sicherheits- und Verteidigungsrates in Kiew. Moskau wies den Vorstoß zurück.

„Wir sind uns sicher, dass dies die wirksamste und beste Garantie für die Sicherheit wäre“, sagte Poroschenko. Der Nationale Sicherheits- und Verteidigungsrat billigte den Vorschlag, wonach eine UN-geführte Friedensmission die Grenze zwischen den Rebellengebieten und Russland überwachen soll. Poroschenko sagte, er hoffe, dass seine Regierung Gespräche mit den ausländischen Partnern aufnehmen könne, sobald das Parlament in Kiew darüber entschieden habe.

Ähnlich äußerte sich der Botschafter der Ukraine bei der Europäischen Union, Konstjantin Jelisjejew. „Wir müssen in diesem Stadium über einige innovative Ideen nachdenken“, sagte er der Zeitung „Die Welt“. „Wir sollten eine EU-Militäroperation im Gebiet des Donbass in Betracht ziehen.“ Diese könne „eine effektive Kontrolle der Frontlinie in den Regionen Lugansk und Donezk sicher stellen“ und auch helfen, „die Grenze zwischen der Ukraine und Russland zu kontrollieren.

Die EU-Militäroperation könne eng mit der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) zusammenarbeiten sowie mit einer bestehenden zivilen EU-Mission (EUAM Ukraine), die die Ukraine beim Aufbau eines Sicherheitsapparates berät, sagte Jelisjejew. „Die EU hat eine große Erfahrung mit solchen Militäroperationen“, sagte der Botschafter. „In den Balkan-Ländern ist es gelungen, Frieden und Stabilität herzustellen. Warum sollte die EU das nicht auch im Donbass machen?“

Trotz eines seit dem Wochenende geltenden Waffenstillstands hatte es in den vergangenen Tagen erbitterte Kämpfe in der Stadt Debalzewe gegeben. Am Mittwoch gab sich die Armee geschlagen und zog rund 2500 erschöpfte Soldaten aus der Stadt ab. Die Kämpfe gefährden das in der vergangenen Woche mühsam ausgehandelte Friedensabkommen von Minsk.

Der russische UN-Botschafter Witali Tschurkin warf Poroschenko vor, mit seiner Forderung nach einem internationalen Friedenseinsatz in der Ostukraine das Abkommen von Minsk zu gefährden. Wenn Kiew, statt die Vereinbarungen umzusetzen, nun schon ein „neues Schema“ vorschlage, rufe das den Verdacht hervor, dass das Minsker Abkommen „zerstört“ werden solle, sagte Tschurkin laut der russischen Nachrichtenagentur RIA Nowosti. Wegen der neuen Forderung stelle sich die Frage, ob Kiew die Vereinbarungen überhaupt einhalten wolle.

Die USA haben das Abkommen aber noch nicht aufgegeben: Das Abkommen sei „nicht tot“, sagte Außenamtssprecherin Jen Psaki. Es gebe Verstöße, aber dem Abkommen müsse mehr Zeit gegeben werden, „um zum Durchbruch zu kommen“. US-Außenminister John Kerry habe mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow telefoniert und ihn aufgefordert, „die russischen und Rebellenangriffe auf ukrainische Stellungen in Debalzewe und andere Brüche der Waffenruhe zu stoppen“.

Über ein für Mittwochabend angekündigtes Telefongespräch zwischen Poroschenko, Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), Frankreichs Präsident François Hollande und dem russischen Präsidenten Wladimir Putin wurde bis Donnerstagmorgen nichts bekannt. Die vier hatten vergangene Woche in Minsk in mühsamen Verhandlungen Maßnahmen für die Umsetzung des Minsker Abkommens von September beschlossen. Dazu zählt neben einer Waffenruhe der Abzug schwerer Waffen und eine Beobachtermission der OSZE.

Quelle:https://de.nachrichten.yahoo.com/poroschenko-will-internationale-mission-f%C3%BCr-ostukraine-061141750.html

Gruß an die Vorbereiteten

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