Sicherheitskonferenz: Wenn die Weltpolitik in München Hof hält


Bei der Sicherheitskonferenz im Bayerischen Hof wird über Krieg und Frieden beraten. Am Wochenende ist das Hotel Bühne und diskreter Treff

Witali Klitschko ist stehend k. o. Der Zwei-Meter-Mann schwankt bedrohlich. Das Gesicht kreidebleich, die Augen wässrig, die Nase tropfend. Immer wieder muss er sich an der Balustrade festhalten. Nur nicht zu Boden gehen. Hier geht es um mehr als um einen WBC-Weltmeistergürtel. Die Ukraine, seine Heimat, steht auf dem Spiel. Eine ordinäre Grippe soll ihn, den in den politischen Ring gestiegenen Boxchampion, in diesem einen Kampf nicht umhauen.

Anfang Februar 2014. Die Sicherheitskonferenz ist eben angelaufen. Wie immer drängen sich die weltpolitisch wichtigsten Themen so eng auf der Agenda wie die Teilnehmer sich im Hotel Bayerischer Hof am Promenadenplatz zu München: Das iranische Atomprogramm wird beraten, das syrische Massaker und eben der Ukraine-Konflikt, der in diesem Jahr mit den fortlaufenden Euro-Maidan-Protesten, der Annexion der Krim und dem Krieg im Donbass eskalieren wird. Es ist eine Tagung, bei der nichts beschlossen, aber alles besprochen wird. Alle kommen, weil alle da sind. In Davos mag es um Wirtschaft gehen, hier geht es um Krieg und Frieden.

Schaulaufen

Witali Klitschko muss schaulaufen. Im zweiten Stock des Bayerischen Hofes warten in einem kleinen, ganz in Blau gehaltenen Salon EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton und ein Dutzend EU-Außenminister auf ihn. Arsenij Jazenjuk, der eine Revolution und etwas mehr als drei Wochen später Ministerpräsident der Ukraine werden wird, ist bereits dort. Die EU-Außenpolitiker versuchen den beiden auf den Zahn zu fühlen. Keiner der Chefdiplomaten weiß so recht, was er von der Lage in Kiew halten soll. Niemand kann sagen, ob den Revolutionären zu trauen ist – und viel mehr noch, ob diese in der Lage sein würden, Macht und Verantwortung in der Ukraine zu übernehmen.

Diese Frage wird sich bald nach der Sicherheitskonferenz selbst beantworten. Ganz so, wie es Witali Klitschko dem Standard ins Mikrophon prophezeit, bevor er in den blauen Salon eilt: „Die ukrainische Regierung und der Präsident müssen einen Kompromiss mit dem Volk finden. Wenn sie das nicht schaffen, dann wird es gefährlich für die Macht. Wenn der Präsident sein eigenes Volk nicht hört, dann begibt er sich auf dünnes Eis.“

München ist Bühne und Couloir zugleich. Die Sicherheitskonferenz wird gern für den großen Auftritt genutzt: Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck etwa verkündet dort eine neu ausgerichtete, deutlich aktivere deutsche Außenpolitik. US-Außenministerin Hillary Clinton und ihr russischer Amtskollege Sergej Lawrow tauschten im Blitzlichtgewitter Protokolle des neuen Start-Abrüstungsvertrags aus. Gleichzeitig aber wird die Diskretion in den Gängen und Hallen, in den Suiten und Bars äußerst geschätzt.

„Very candid“

Dort treffen sich israelische Verteidigungsminister mit scharfkantig gescheitelten US-Luftwaffenoffizieren („Oh, he was very candid on what they do in Iran“). Der indische Nationale Sicherheitsberater läuft einer führenden chinesischen Außenpolitikerin über den Weg. Airbus-Chef Tom Enders klappert diverse Verteidigungsminister ab. Pensionierte US-Generäle werben für ihre Thinktanks oder lobbyieren für amerikanische Rüstungskonzerne. Und die Altmeister der Außenpolitik – Henry „Dr. K“ Kissinger, Valery Giscard d’Estaing und Helmut Schmidt – tauschen breit grinsend Schnurren aus vergangenen Zeiten aus.

Die Öffentlichkeit, zumal Journalisten, sind dabei nicht unbedingt erwünscht. Daraus schließen die Kritiker der Münchner Sicherheitskonferenz, dass hier ausschließlich gemauschelt werde und undemokratisch Fäden gezogen würden, die weltpolitisch wichtige Entscheidungen maßgeblich beeinflussen. Die Leitung der Tagung hält dagegen, indem sie offensiv die Zivilgesellschaft einbindet: Der Generalsekretär von Amnesty International, Salil Shetty, der Direktor von Human Rights Watch, Kenneth Roth, sowie Greenpeace-Chef Kumi Naidoo werden heuer mit insgesamt 400 anderen politischen VIPs (darunter 20 Staats- und Regierungschefs und mehr als 60 Außen- oder Verteidigungsminister) in München zugegen sein.

Alte Klagen

Manche Themen haben ebenso traditionelle Konjunktur bei der ehemaligen Wehrkundetagung (siehe Wissen) wie die Kritik der Friedensaktivisten daran: Seit Jahr und Tag wird über Konzepte wie „Smart Defence“ und „Burden Sharing“ in der Nato gesprochen, durch die die Lastenverteilung im militärischen Pfeiler der europäischen Sicherheitsarchitektur gerechter (zugunsten der Amerikaner) werden soll. Getan hat sich dabei in den vergangenen Jahren nicht viel – heuer allerdings stellt sich die Lage durch den Ukraine-Konflikt in einem völlig anderen Licht dar. Die Nato hat plötzlich wieder einen offensichtlich gefährlichen Gegner im Osten. Aufrüstung und mehr europäisches Engagement werden notwendiger. Maßgebliche Kreise in Washington wälzen außerdem Pläne, die Ukraine selbst schwer zu bewaffnen und in die Nato einzugliedern.

In den USA herrscht darüber Uneinigkeit. In Europa ebenso. In München werden diese Differenzen ausgetragen, sobald die großen Konvois mit den schweren dunklen Limousinen am Promenadenplatz einrollen. Manche – wie der amtierende US-Außenminister John Kerry – werden es diskret versuchen. Andere, wie der Vorsitzende des Streitkräfte-Ausschusses im US-Senat, John McCain, werden wie gewohnt auf die große Pauke hauen. Hochfliegende Falken allerdings haben Münchner Bühne und Couloirs schon viele gesehen. Als der deutsche Außenminister Joschka Fischer den Amerikanern 2003 vor dem Beginn des Irakkriegs sein „Excuse me, I am not convinced“ entgegenhielt, hatte das keine besondere Wirkung. Wenige Wochen später brach der verhängnisvolle Krieg los, dessen Auswirkungen den Nahen Osten bis heute plagen. Einer der Architekten dieses Kriegs, Paul Wolfowitz, kommt heute noch nach München. Als stiller Gast. Wenn ihn auf den Gängen Interviewanfragen ereilen, gibt er w. o. und zieht sich in die US-Lounge zurück. Denn dort haben lästige Journalisten mit lästigen Fragen tatsächlich keinen Zustritt mehr. (Christoph Prantner, DER STANDARD, 7.2.2015)

WISSEN – Von der Wehrkunde zur Sicherheit

Ziemlich genau ein Jahr nachdem Franz Josef Strauß als Verteidigungsminister (Spiegel-Affäre) abtreten musste, wurde München erneut zu einer Art Epizentrum der Sicherheitspolitik: 1963 gründete der frühere Widerstandskämpfer Ewald von Kleist die Internationale Wehrkundebegegnung. Während der zwei Konferenztage (30. 11. und 1. 12. 1963) sollten einerseits das transatlantische Band gestärkt, andererseits Konflikte wie der Zweite Weltkrieg verhindert werden. Zu den ersten 60 Teilnehmern gehörten Henry Kissinger und Helmut Schmidt, die bis heute in München auftreten. „Frieden durch Dialog“ ist seit Jahrzehnten das Motto der Konferenz im Hotel Bayerischer Hof.

Geleitet wurde sie bis 1997 von Kleist selbst, dann übernahm der ehemalige Kohl-Berater Horst Teltschik. Seit 2009 ist der frühere Spitzendiplomat Wolfgang Ischinger dafür verantwortlich. Organisiert ist die Konferenz privatwirtschaftlich, Beschlüsse oder Schlussdokumente gibt es nicht. Kritiker kreiden ihr an, dass sie diskreter Lobbyingtreff von Politik und Kriegswirtschaft sei.

2015 werden US-Vizepräsident Joe Biden und US-Chefdiplomat John Kerry in München erwartet, dazu EU-Außenbeauftragte Federica Mogherini, der ukrainische Präsident Petro Poroschenko, Irans Außenminister Mohammed Jawad Zarif, sein russischer Amtskollege Sergej Lawrow sowie der chinesische Staatsrat Yang Jiechi. Aus Österreich reisen Außenminister Sebastian Kurz und Verteidigungsminister Gerald Klug an. (pra)

Quelle: http://derstandard.at/2000011385312/Sicherheitskonferenz-Wenn-die-Weltpolitik-in-Muenchen-Hof-haelt

Gruß an die Münchener

TA KI

 

Lawrow: Obamas Äußerungen zeigen Einmischung der USA beim Sturz der Regierung in der Ukraine


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Der russische Außenminister sagte, dass die Äußerungen des US-Präsidenten bezüglich einer Änderung der Regierung in Kiew zeige, dass die USA beim Sturz der Regierung in der Ukraine vor einem Jahr direkt beteiligt gewesen sei.

Wie es laut dem russischen Außenministerium heißt, hat Sergej Lawrow am Montag vor Reportern gesagt, dass die USA von Beginn des Sturzes der Regierung in der Ukraine an beteiligt gewesen seien. Er kritisierte die kriegstreiberische Politik der USA und merkte an: „Obama spricht überhaupt nicht von der Lösung der Ukrainekrise und unterstützt lediglich die negativen Schritte von Kiew.“

US-Präsident Barack Obama hatte am Sonntag in einem CNN-Interview bezüglich der Situation in der Ukraine gesagt, dass die USA bei der Übernahme der Macht in der Ukraine eine Rolle gespielt hätten, denn der russische Präsident Vladimir Putin hätte für die Krim und die Ukraine eine „solche Entscheidung“ gefaßt gehabt. Obama betonte, dass Washington die Erhöhung des Drucks auf Moskau und die Stärkung der NATO-Staaten in der Nachbarschaft der Ukraine fortsetzen werde.

Die Beziehungen des Westens und der USA haben sich seit 2014 wegen der Ukrainekrise verschlechtert und der Westen hat seither mehrfach Sanktionen gegen Russland verhängt.

Quelle: http://german.irib.ir/nachrichten/politik/item/276475-lawrow-obamas-%C3%A4u%C3%9Ferungen-zeigen-die-einmischung-der-usa-beim-sturz-der-regierung-in-der-ukraine

Gruß nach Russland

TA KI

Lawrow: Donezk und Lugansk in Prozess der politischen Regelung einbeziehen


300369783Die politische Regelung in der Ukraine kann nach Ansicht des russischen Außenministers Sergej Lawrow nur bei einem direkten Dialog zwischen Kiew und den selbsterklärten Volksrepubliken Donezk und Lugansk erfolgreich sein.

Das betonte er am Montagabend, nach Abschluss des Treffens der Außenminister Russlands, der Ukraine, Deutschlands und Frankreichs in Berlin.

Donezk und Lugansk „müssen sich als vollwertig in diesen Prozess einbezogene gleichberechtigte Partner fühlen“, so Lawrow.

Seiner Auffassung nach nimmt bei allen Teilnehmern des Vierertreffens „die Einsicht zu, dass es kompliziert werden wird, Vereinbarungen zu einzelnen Fragen zu erzielen, solange kein allseitiger verfassungsmäßiger Prozess begonnen hat, an dem alle Regionen und politischen Kräfte der Ukraine teilnehmen müssen“.

Dieser Prozess „muss den Rahmen schaffen, der die Möglichkeit bieten wird, alle Aufgaben bei der Umsetzung eines jeden Punktes der Minsker Vereinbarungen in den richtigen Kontext zu  bringen, einschließlich der Waffenruhe, des Abzugs der schweren Kampftechnik, einer effektiveren Lieferung von Hilfsgütern, der Freilassung der Geiseln, der Gewährleistung des Sonderstatus der Volksrepubliken Donezk und Lugansk und der Regelung der Probleme der wirtschaftlichen Wiederherstellung der Region Donbass“, betonte

Quelle: http://de.sputniknews.com/politik/20150113/300554831.html

Gruß an die Russen

TA KI

 

Die USA können in der Ukraine keinen grossen Krieg beginnen


Nikolai Starikow

Übersetzung von The Us cannot start a major war in Ukraine

Wie lange ist der Westen bereit, für die zusammenbrechende Wirtschaft der Ukraine zu zahlen, ohne den Anfang eines Krieges mit Russland garantiert zu bekommen? Die Regel der westlichen Strategie besagt: wenn du die Kontrolle über das Gebiet verlierst, schaffe die Antithese.

Es ist möglich, zu verstehen, was in der Ukraine geschieht, es ist weitaus schwieriger, die Entwicklung der Ereignisse zu bewerten und vorherzusagen. Worum auch immer es geht, muss man notwendig eine Regel befolgen: Gefühle beiseite zu lassen. Blut, Tod und Zerstörung sind die schwersten emotionalen Schläge, aber wenn man seinem Gefühl folgt, wird daraus weder eine ordentliche Einschätzung noch eine zutreffende Vorhersage folgen.

Daher, so schwer es auch sein magt, lasst die Gefühle draussen. Um die geopolitischen Spiele zu bewerten (und das ist es, was vor uns liegt), brauchen wir nur den Kopf. Nur jene, die wissentlich manipulieren, wollen, dass Ihr mit dem Herzen denkt (und mit dem Herzen wählt – wie Jelzin 1996).

Die Vereinigten Staaten und der Westen befinden sich in einer der schwersten Krisen der Geschichte. Die Stärke und Tiefe der Probleme wird durch die Tatsache verschärft, dass … der Westen gewonnen hat. Er hat praktisch ganz Europa in sich aufgesogen, und die ganze Welt, mit einigen Ausnahmen, in unterschiedlichen Maße zerschmettert.

Darin liegt das Problem – die ganze Zeit über hat der Westen von Raub gelebt. Jetzt gibt es immer weniger, die beraubt werden können, und jene, mit denen man das “geraubte Gut” teilen muss, also den Lebensstandard, der auf der ungezügelten Emission von Dollars beruht, immer mehr. Daher die ungeheuren Staatsschulden. In den USA sind es 18 Billionen Dollar, aber solche Schulden, und sogar eine schlimmere Ration von Schuld zum BIP, bestehen in allen sogenannten entwickelten Ländern.

Welche Lösung suchen die USA und ihre engsten Verbündeten in dieser Lage? Das ist jetzt für jeden offensichtlich. Die Lösung heißt Krieg. Chaos. Aber dieses Chaos und dieser Krieg müssen zu einem “kontrollierten Zusammenbruch” führen.

Die USA müssen im Ergebnis zwei Bedrohungen ihrer Macht eliminieren – China und Russland. Idealerweise, indem sie miteinander zusammenstoßen. Um dies zu erreichen, brauchen die USA einen Regimewechsel in einem dieser Länder. Offensichtlich denken die Amerikaner, ein Regimewechsel in Russland sei die leichtere Aufgabe.

Die Frage ist, wie wollen sie das erreichen? Die orange Technik hat schon 2011 nicht funktioniert, Putin wurde erneut Präsident.

Was der Westen tut, wenn er irgendein Gebiet verliert, ist sehr wichtig, um die Ereignisse in der Ukraine zu verstehen.

Wenn wir von einem Verlust des Westens reden, meinen wir das Fehlschlagen seiner Pläne und den Verlust der Kontrolle über ein bestimmtes Gebiet, ganz oder teilweise.

Was tun die westlichen Strategen in dieser Lage?

149. Britannien wird aus Indien “hinausgeworfen”. Ehe sie gingen, etablierten die Briten ein Anti-Indien – den neuen Staat Pakistan. Spannungen und militärische Konflikte zwischen den neuen Staaten waren die Folge. Kurz, viele Gelegenheiten für die Angelsachsen.

Nochmals 1949. Der Bürgerkrieg in China endet mit dem Sieg des pro-sowjetischen Mao Tsedong. Was tun sie? Schaffen das Anti-China Taiwan. Evakuieren die Armee Tschang Kai-Tscheks unter dem Schutz der US-Navy. Spannungen, die ständige Möglichkeit eines Krieges zwischen China und dem Anti-China folgen. Tianmen-Platz 1989, Peking – wer kann die ‘verzweifelten’ Festlandchinesen von den Agenten der Taiwanesischen Geheimdienste unterscheiden?

Aufgepasst, bitte. Im geopolitischen Spiel bedeutet die diplomatische Anerkennung nur, den gegenwärtigen ‘nationalen’ Interessen zu folgen, sonst nichts. Zuerst anerkennen die USA Taiwan als China. Für die, die es nicht wissen: bis 1973 sassen die Vertreter Taiwans in den Vereinten Nationen als Vertreter Chinas. Aber später änderte Washington seine Position, erkannte Peking an und beendete die Anerkennung Taipehs. Gleichzeitig unterstützt es Taiwan weiter kraftvoll und verhindert die Wiedervereinigung der zwei “Chinas”.

Gehen wir nicht zu tief in die Geschichte. Die Regel der dauerhaften angelsächsischen westlichen Strategie lautet: verlierst Du die Kontrolle über ein Gebiet – schaffe die Antithese.

2011 verlor der Westen die Kontrolle über Russland – noch nicht völlig, aber seine Pläne, Putin an einer weiteren Präsidentschaft zu hindern, scheitern. Der Abbruch der fünften Kolonne beginnt, Russland verteidigt deutlich seine Interessen in der Welt.

Und was tut der Westen? Er schafft die Antithese. Das ist Anti-Russland.

Und die Angelsachsen beginnen, es zu schaffen, in der Ukraine ist der Boden bereitet. Die Propaganda beginnt 1991, wenn nicht schon früher, die Kämpfer werden geschult, Geld wird bereitgestellt, die Eliten werden gekauft und gut genährt.

Nach den US-Plänen sollte Janukowitsch in den Wahlen 2015 entfernt werden. Auf eine solche Art entfernt werden, dass eine anti-russische Hysterie entfacht werden und aus der Ukraine das Anti-Russland geschaffen werden kann. Die Umstände erzwangen einen früheren Start, aber entsprechend der Hauptregel: es braucht nicht den friedlichen Abgang von Janukowitsch, sondern einen blutigen Umsturz, um Russland beschuldigen zu können.

Was heute in der Ukraine geschieht, ist nichts Anderes als die Erschaffung von Anti-Russland. Propaganda, Hass, die Bereitschaft zu zerstören und zu töten auf Seiten der Nationalisten und einiger irregeleiteter gewöhnlicher Bürger.

Wohin bewegen sich die USA damit? Auf einen Krieg zwischen der Ukraine und Russland zu. Auf “Initiative” der Ukraine. Wann? Wenn sie die ukrainische Armee aufgeblasen, ausgestattet, geschaffen und vorbereitet haben. Das dürfte etwa fünf Jahre dauern. Danach werden die USA versuchen, die zwei Teile einer Nation gegeneinander zu stellen, die Ukraine gegen Russland. Der Anlass – die Krim.

Wäre die Krim nicht mit Russland wiedervereint worden, bliebe sie immer noch der Vorwand. Die Stationierung der russischen Armee auf der Krim, die pro-russische Bevölkerung, die dort lebt, würde eine Menge Gelegenheiten schaffen, Konflikte und Provokationen zu organisieren. Daher blieben die westlichen Pläne gleich, ungeachtet der Handlungen Putins und der Bevölkerung der Krim.

Was kann die Entwicklung dieses schrecklichen Szenarios stoppen, das in einen großen Bruderkrieg abgleitet?

Jene in der Ukraine unterstützen, die mit dieser Wendung nicht einverstanden sind.

Der Westen schafft Anti-Russland. Russland muss dem Anti-Anti-Russland helfen und es unterstützen.

Als sich im Südosten der Ukraine die Menschen, die mit dem Kiewer Putsch nicht übereinstimmten, erhoben, hatten nur wenige eine klare Vorstellung davon, dass sie einem solch schrecklichen Szenario “den Weg versperrten”. Die Gegenwart eines Anti-Anti-Russland als Teil einer föderalisierten Ukraine, der sich weigert, sich für den Westen zu bewaffnen, und ebenso, für ihn die Kastanien aus dem Feuer zu holen, versperrte den westlichen Plänen, den ukrainisch-russischen Krieg auszulösen, den Weg. Erinnert Ihr Euch an das Ende des Frühlings 2014?

Die beständigen Rufe Moskaus nach territorialer Integrität der Ukraine, nach Föderalisierung, nach Verhandlungen. Moskau braucht eine einige Ukraine, in der der pro-russische Teil der Gesellschaft den Militanten und den gekauften Politikern die ‘Hände bindet’ und es nicht zulässt, das ganze ukrainische Volk in den Krieg zu ziehen.

Der Westen braucht weder Frieden noch Wohlstand in der Ukraine. Er braucht einen militarisierten Staat mit einer aggressiven Ideologie in Gestalt eines gegen Russland gerichteten Hasses.
Kiew startet aggressive Handlungen gegen den Donbass. Sofort beginnt die Propaganda von den ‘Terroristen’ und russischem Militär. Militärische Handlungen, die mit Grausamkeit gegen Zivilisten vorgenommen werden, geben dem Westen zwei Möglichkeiten:

– mit militärischen Mitteln zu gewinnen und dann den geplanten Zusammenbruch der ukrainischen Wirtschaft als Anfang der Vorbereitungen zum Krieg gegen Russland einzuleiten. Die Wohlgenährten wollen nicht kämpfen. Der Westen kann Russland die Schuld für die Schwierigkeiten und das Leid zuweisen, während der Militärdienst ein Einkommen bietet, wenn auch ein geringes;

Russland in den Krieg zu ziehen, es zwingen, Truppen in die Ukraine zu schicken. Die Niederlage der ukrainischen Armee ist für den Westen ohne Bedeutung. Es will nicht den Sieg, sondern den Krieg selbst.

Und je mehr ukrainische Bürger in dem Bruderkrieg sterben, desto besser für den Westen – die rebellische slawische Nation löscht sich selbst aus. Im Gefolge des Krieges in der Ukraine wird der Westen versuchen, 1917 zu wiederholen und ‘das blutige Regime des Kreml zu stürzen’. All das, um Kurs auf die Vorbereitung eines Krieges zwischen Russland und China zu nehmen.

Und dann gab es ein Problem. Weder der militärische Erfolg noch der Einmarsch durch Russland und seine Teilnahme am Bürgerkrieg wurden erreicht.

Und was jetzt? Das ist es, was.

Die Existenz der DNR und LNR als Anti-Anti-Russland sind der Schlüssel zur Unfähigkeit des Westens, einen Krieg zwischen der Ukraine und Russland zu beginnen.

Dieser Klotz an ihrem Bein erlaubt es den Vereinigten Staaten nicht, Kiew in diesen großen Krieg zu schieben, mit zehntausenden, hundertausenden Opfern.

Darum hilft Moskau dem Donbass auf jede mögliche weise, und darum sagt Sergej Lawrow, wir sind für die territoriale Integrität der Ukraine.

Darum erkennt Russland die DNR und LNR nicht als unabhängige Staaten an. Sie anzuerkennen, ihnen dei Abtrennung zu erlauben, bedeutet, den Countdown zum Krieg mit der Ukraine zu starten. In diesem Szenario wird der westliche Plan reaktiviert: da ist Russland, da ist Anti-Russland, und da ist Noworossija. Anti-Anti-Russland gibt es nicht mehr. Im Falle einer Eingliederung des Donbass nach Russland würden die in Washington aufstehen und stehend applaudieren. Das ist es: der Krieg wird praktisch unvermeidbar. Das Bild Russlands als Feind wird von Russland selbst geschaffen.

In der heutigen Situation ist die russische Taktik in der Ukraine die einzig richtige. Die USA müssen 40 Millionen Menschen unterstützen, Russland muss den drei Millionen im Donbass helfen, und 1,5 Millionen Flüchtlingen. Moskau besteht fortgesetzt auf Verhandlungen und erlaubt es dem vom Westen geformten Aggressor nicht, den Klotz von seinem Bein zu entfernen, lässt es nicht zu, dass die DNR und LNR militärisch unterliegen.

Wie lang wird der Westen bereit sein, für die zusammenbrechende Wirtschaft der Ukraine zu bezahlen, wenn es keine Garantie gibt, dass sie den Krieg mit Russland beginnt? Diese Leute tun nichts ohne Grund, sie werfen kein Geld weg. Selbst den Militanten in Tschetschenien in den 90ern gaben sie keine Dollars, sondern Druckplatten, um falsche Dollars zu drucken.

Selbstfinanzierung – das ist das Prinzip der angelsächsischen Politik, in extremen Fällen eine Wiederfinanzierung in kurzer Zeit. Ein überzeugendes Beispiel: die Bolschewiki, die mit Russlands Gold über schwedische Banken bezahlten, und die darauf folgenden Zugeständnisse, die heutigen libyschen ‘Freiheitskämpfer’ mit den Öldollars, die mit unbekanntem Ziel Libyen verlassen.

Zeit ist heute sehr wichtig. Die Wette des Westens – einen neuen Maidan in Russland zu organisieren, jetzt, da der Weg zum Krieg in der Ukraine durch den Mut und die Entschlossenheit der Milizionäre der DNR und LNR blockiert wurde. Die Wette Russlands – warten, bis der Westen das interesse an der Ukraine verliert, da die Kosten zu hoch sind und kein Ertrag wahrnehmbar ist.

Der Wunsch Washingtons, ‘zumindest irgendetwas’ zu bekommen, führte zum Druck auf Europa und den paradoxen Wunsch der Europäer, die Errichtung von “South Stream” nicht zu erlauben.
Paradox? Kein Paradox. Washington will die Instabilität der Ukraine zumindest nutzen, um Moskau über das Gas zu erpressen. Und Europa.

Das ist die Essenz der gegenwärtigen und der vergangenen Ereignisse in der Ukraine.

Und das letzte, was ich in diesem Zusammenhang sagen will.

Wenige in der heutigen Ukraine verstehen, welch eine enorme Rolle der Mut der Bewohner des Donbass in der heutigen Weltpolitik spielt. Sie retten heute die gesamte russische Welt. Und, das ist das Paradox, sie retten die Leben hunderttausender ukrainischer Bürger.

Die selben Kinder, die heute in den ukrainischen Schulen hüpfen, deren Eltern Geld für die ATO sammeln, die Kiewer Machthaber unterstützen, würden im Falle einer Niederlage des Donbass in sehr kurzer Zeit Kanonenfutter, wenn es nach dem US-Plan geht.

Das ist es, woran wir uns alle erinnern müssen, ungeachtet unserer gegenwärtigen Staatsbürgerschaft.

Quelle: http://www.vineyardsaker.de/ukraine/die-usa-koennen-in-der-ukraine-keinen-grossen-krieg-beginnen/

Gruß an die, die Hintergründe

TA KI

Bundesregierung unterschlägt russische Krim-Bewohner


ist-ueber-das-weglassen-der-russen-auf-der-krim-nicht-erfreut-aussenminister-sergej-lawrow-Die Bundesregierung hat nach Kritik des russischen Außenministers Sergej Lawrow einen Internet-Eintrag über die einverleibte Schwarzmeerhalbinsel Krim geändert. Lawrow hatte beanstandet, dass auf der Internetseite bundesregierung.de etwa Tataren und Deutschen als Bewohner der Krim genannt werden, nicht aber Russen.

„Ich würde gerne wissen, wer diesen Text für die offizielle Seite der Bundesregierung zusammengestellt hat. Eine entsprechende Anfrage richten wir an unsere Kollegen in Berlin“, hatte Lawrow deswegen angekündigt. Mit Erfolg: Auf der Internetseite der Bundesregierung wurden wenig später auch Russen als Bewohner genannt.

Zufrieden ist man deshalb in Russland aber noch nicht: Unter der Überschrift „Keine Russen da“ veröffentlichte die Sprecherin des Moskauer Außenministeriums einen Beitrag auf der Webseite des russischen Radiosenders „Echo Moskwy“. Darin unterstellt sie den Deutschen, dass man mit dem Eintrag die Russen aus der Geschichte tilgen wolle.

Die meisten Krim-Bewohner sind Russen

Trotz allen Säbelrasselns hat Lawrow Recht: Von etwa zwei Millionen Einwohnern auf der Krim sind knapp 60 Prozent Russen und 25 Prozent Ukrainer. Zudem siedelten sich nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion rund 250.000 Krimtataren dort an, nachdem viele Krimtataren unter dem Sowjetdiktator Josef Stalin deportiert worden waren.

Russland hatte sich die Krim im März nach einem umstrittenen Referendum einverleibt. Der Westen kritisiert dies als Bruch des Völkerrechts. Die Ukraine sieht die Region weiter als Staatsgebiet.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_72142946/bundesregierung-unterschlaegt-russische-krim-bewohner.html

Gruß an die Russen

TA KI

Die Welt hat sich verändert, Russland wird seine Chance nicht vergeben


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Auf der in Moskau durchgeführten Versammlung des Rates für Außen- und Verteidigungspolitik teilte der Außenminister Russlands, Sergej Lawrow, seine Überlegungen über die Wege zur Deeskalation der internationalen Spannung mit. Wie der Minister meinte, zeichne sich die russische außenpolitische Linie durch Zurückhaltung und Standhaftigkeit aus, obwohl diese Position bei Moskaus geopolitischen Konkurrenten kein Verständnis finde.

Sergej Lawrow erklärte, dass sich die Beziehungen zwischen Russland und dem Westen dem Augenblick der Wahrheit nähern würden: „Entweder kehren wir zur echten Partnerschaft zurück oder wir beginnen ‚Töpfe zu zerschlagen‘“. Lawrow meint, der Westen habe versucht, Russland zu zwingen, die Erniedrigung der Russen und Russischsprachigen in der Ukraine zu schlucken. Im Grunde genommen hat Europa seine eigenen Prinzipien eines demokratischen Machtwechsels mit Füßen getreten, als es die ukrainischen Extremisten unterstützte.

Nun steckt die westliche Lobby der ukrainischen „Kriegspartei“ Knüppel in das Rad des Friedensprozesses, da die stabile und kalkulierbare Ukraine für die Autoren der Doktrin einer Zügelung Russlands uninteressant ist. Der erste Prorektor der Finanzuniversität bei der Regierung der Russischen Föderation, Konstantin Simonow, sagt hierzu Folgendes:

„Man hat das Gefühl, dass viele Länder des Westens nicht sehr an einer friedlichen Regelung interessiert sind. Ich habe das Gefühl, dass Amerika will, dass sich die Ukraine in ein ‚giftiges‘ Land verwandelt, das für Russland riesige Probleme schaffen wird. Aber was die EU betrifft, so ist das wirklich das einzige Szenario, um die Situation zu normalisieren, dass sich die Europäische Union aus der transatlantischen Abhängigkeit befreit.

Der Grund für die Unselbständigkeit Europas liegt nicht in der philosophischen, sondern in der ökonomischen Ebene. Die USA sind für Europa ein riesiger Absatzmarkt. Die USA wenden äußerst sensible Maßnahmen zur Einwirkung auf die europäischen Unternehmen an. Eine klassische Geschichte ist die gigantisch hohe Strafe, die einer französischen Bank auferlegt wurde, welche gegen das Sanktionsregime verstoßen hatte. Und obwohl diese Sache Russland nicht berührte, ist allen klar, dass die Amerikaner in der heutigen Situation mit den Europäern, die eine Zusammenarbeit mit Russland anstreben, in ähnlicher Weise verfahren werden.

In Wirklichkeit sollte Europa etwas weitsichtiger sein. Die Amerikaner treiben die Europäer in eine Falle. Und das bedeutet für Europa in der Perspektive nichts Gutes.“

Sergej Lawrow merkte an, dass die Führer der westlichen Länder absichtlich Sanktionen verhängen, um die nationale Wirtschaft Russlands zu zerstören und somit Massenproteste zu provozieren. „Der Westen will einen Regimewechsel, das wird von niemandem verneint“, erklärte Lawrow.

Das Positive an der entstandenen Situation ist, dass alles an seinen Platz rückte, und dass alle Kalkulationen, die den Handlungen des Westens zugrunde liegen, nun unter der deklarierten Bereitschaft zum Aufbau eines gemeinsamen euroatlantischen Raumes und einer Sicherheitsgemeinschaft, eines gemeinsamen europäischen Hauses hervorgetreten sind. Russlands Aufgabe besteht heute nicht nur darin, sich über die Vergangenheit klar zu werden, sondern auch darin, einen klaren Kurs für die Zukunft abzustecken.

Wie Minister Lawrow meint, verändert sich die Welt: Wie schon so oft erreichen irgendjemandes Einfluss und Stärke einen Höhepunkt, dann aber lösen jene, die sich schneller und effektiver entwickeln, die müde gewordenen Führer ab. Der Westen sollte die Geschichte studieren und von den Realitäten ausgehen. Das Verhältnis zwischen den Ambitionen der USA und ihren realen Möglichkeiten habe sich heute verändert, und das bedeutet, dass für Russland eine Chance aufgetaucht sei, stellte Außenminister Lawrow fest.
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Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_11_24/Die-Welt-hat-sich-verandert-Russland-wird-seine-Chance-nicht-vergeben-2101/

Gruß an die Russen

TA KI

 

Rasmussen: Nato-Beitritt der Ukraine bereits 2008 bei Gipfel beschlossen


Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen hat verhalten positiv auf die Ankündigung eines ukrainischen Nato-Beitrittsansuchens reagiert. Der Beitritt sei bereits 2008 beschlossen worden. Zunächst werden einzelne Nato-Staaten die Ukraine finanziell unterstützen.

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Nato-Chef Anders Fogh Rasmussen sagte am Freitag auf dem Brüsseler Nato-Krisentreffen, dass die Ukraine selbstständig entscheiden kann, ob sie eine Mitgliedschaft in der westlichen Allianz möchte oder nicht.

Der EU Observer zitiert Rasmussen:

„Ich werde mich nicht in die politische Diskussion der Ukraine einmischen. Doch lassen Sie mich daran erinnern, dass der Nato-Beitritt der Ukraine auf dem Bukarester Gipfel 2008 beschlossen wurde.“

Wichtig sei natürlich, dass die Ukraine alle Voraussetzungen und Kriterien erfüllt. „Wir halten uns an den Grundsatz, dass jedes Land das Recht hat, seine [Außen- und Sicherheitspolitik] selbst zu bestimmen“, so Rasmussen.

Er fügte hinzu, dass einige Nato-Staaten finanzielle Mittel für die Ukraine bereitstellen werden. Die Gelder sollen in den Aufbau der militärischen Logistik, der Führungsfähigkeit, der Cyber-Abwehrkapazitäten und in die medizinische Versorgung der Ukraine fließen.

Der ukrainische Premierminister Arseni Jazeniuk sagte am Freitag, dass die Ukraine ihren neutralen Status aufgeben werde. Das sei eine Antwort auf die russische „Aggression“ und werde den Nato-Kurs seines Landes bestärken. Im ukrainischen Parlament soll dazu ein Gesetzesentwurf eingebracht werden. Doch innerhalb der Nato herrscht kein großes Interesse an der Aufnahme weiterer Mitglieder, berichtet der EU Observer.

Die USA und Deutschland sind bereit, für Nato-Mitglieder wie Estland und Lettland notfalls den Bündnisfall auszurufen. Doch bezüglich der Ukraine gaben sich beide Staaten verhalten. US-Präsident Barack Obama sagte am Donnerstag, dass es „keine militärischen Aktionen geben wird, um das ukrainische Problem zu lösen“. Bundeskanzlerin Angela Merkel sagte vergangene Woche, dass die Nato-Mitgliedschaft „nicht auf der Tagesordnung“ stehe.

Währenddessen hat Russland lediglich Hohn und Spott für den Westen übrig. Am Freitag gratulierte Russlands Präsident Waldimir Putin der „Miliz von Novorossiya“ zu ihrem „großen Erfolg“ im Kampf gegen das ukrainische Militär. Dabei hat Putin offenbar den Begriff „Novorossiya“ ganz bewusst nicht ausgelassen. Das Wort steht in Verbindung mit territorialen Ansprüchen auf die Gebiete in der Süd- und Ostukraine.

Der russische Außenminister Sergej Lawrow hingegen weist die Vorwürfe, wonach russische Truppen in der Ukraine operieren sollen, entschieden zurück. Das seien „wilde Vermutungen“, die nicht den Fakten entsprechen würden. Die kürzlich veröffentlichten Satellitenbilder, die einen russischen Einmarsch beweisen sollten, stuft er als „Bilder von Videospielen“ ein.

Nach ukrainischen Angaben sind russische Panzer und Separatisten im Osten der Ukraine auf dem Vormarsch. In dem Ort Nowoswitliwka hätten russische Panzer „praktisch jedes Haus zerstört“, sagte ein Militärsprecher am Samstag.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/08/31/rasmussen-nato-beitritt-der-ukraine-bereits-2008-beschlossen/

Gruß nach Rußland

TA KI

Ukraine meldet Eindringen russischer Panzerkolonne


Russische Kämpfer in gepanzerten Fahrzeugen sollen in der Ostukraine versuchen, eine zweite Front zu eröffnen, erklärt das ukrainische Militär. Die Gefechte in Grenznähe dauern an.

Panzer auf den Waggons am Bahnhof von Kamensk

Vor dem russisch-ukrainischen Gipfeltreffen am Dienstag in Minsk zeichnet sich keine Entspannung der Krise ab. Die Regierung in Kiew erklärte, als Separatisten getarnte russische Kämpfer versuchten, eine neue Front aufzumachen. Dutzende Panzerwagen seien über die russische Grenze ins Land gekommen.

Zehn Kilometer von der Grenze entfernt kam es nach ukrainischen Armee-Angaben zu Gefechten. In Deutschland schlägt der Konflikt unterdessen immer stärker auf die Stimmung in der Wirtschaft durch.

Bei dem Treffen des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit seinem ukrainischen Kollegen Petro Poroschenko im weißrussischen Minsk soll es am Dienstag vor allem um Wirtschaftsfragen gehen. An dem Gipfel nehmen auch Vertreter der EU-Kommission und der von Russland geführten Zollunion teil.

Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte am Wochenende vor überzogenen Erwartungen gewarnt. Die Ukraine wirft Russland vor, die Separatisten mit Waffen zu unterstützen, die russische Regierung bestreitet das.

Zehn Panzer und zwei Mannschaftswagen

Als Rebellen verkleidete russische Kräfte sollen mit zehn Panzern und zwei gepanzerten Mannschaftswagen im Südosten die Grenze zur Ukraine überquert haben, erklärte ein Sprecher der ukrainischen Streitkräfte. Der russische Konvoi habe „die Grenze verletzt“ und sei „von Grenzschützern gestoppt worden“, teilte Militärsprecher Leonid Matjuchin mit. „Die Gefechte dauern an“, fügte er hinzu, ohne weitere Details zu nennen.

Die Kämpfer wollten eine zweite Front gegen die Regierungstruppen eröffnen, deren Offensive die Rebellen in der Donezk-Region immer stärker in die Defensive drängt.

Nach Angaben regierungsnaher ukrainischer Milizen drangen Dutzende Panzerwagen über die russische Grenze in die Ukraine ein. Die Kolonne bestehe aus rund 50 Fahrzeugen, sagte ein Kommandeur. Sie hätten die Grenze nahe der Stadt Nowoasowsk überquert, die meisten seien auf dem Weg in den Ort Mariupol. Nach Angaben der ukrainischen Streitkräfte kam es nahe Nowoasowsk zu Gefechten mit Regierungstruppen. Grenzschützer hätten die Kolonne kurz vor der Stadt aufgehalten.

 

Moskau gibt sich als Vermittler
 

Die diplomatischen Signale aus Moskau waren widersprüchlich. Außenminister Sergej Lawrow sagte, Russland sei bereit, jede Form der Diplomatie zu nutzen, um den Konflikt zu beenden. Bis eine Einigung erzielt worden sei, sei seiner Regierung jedes Format für Gespräche recht.

Das Ziel Russlands sei es, dass die verfeindeten Gruppen in der Ukraine untereinander eine Lösung fänden. Er hoffe, dass bei dem Gipfeltreffen Einigkeit über weitere Hilfen für die Bevölkerung in der Region gefunden werde.

Zugleich kündigte Russland aber einen weiteren Hilfskonvoi an. Zur Begründung sagte Lawrow: „Die humanitäre Lage verbessert sich nicht, sondern wird schlimmer.“ Vergangenen Woche war ein Konvoi aus rund 220 Lastwagen ohne Zustimmung der Regierung in Kiew über die Grenze gefahren. Die Ukraine sprach von einer Invasion. Auch in der EU, in den USA und bei den Vereinten Nationen war der Konvoi auf Kritik gestoßen. Lawrow sagte, die ukrainische Regierung sei über den zweiten Konvoi informiert, eine Vereinbarung solle in den nächsten Tagen getroffen werden.

 

Kriegsverbrechen in Donezk
 

Ein Sprecher der Bundesregierung sagte in Berlin: „Wir gehen davon aus, dass ein solcher Konvoi mit dem Internationalen Roten Kreuz und der ukrainischen Regierung abgestimmt wird.“ Den ersten Konvoi hatte das Rote Kreuz nicht bis zum Ende begleiten wollen.

Scharfe Kritik übte die Bundesregierung an der öffentlichen Zurschaustellung gefangener ukrainischer Soldaten am Sonntag in Donezk. Dies sei wahrscheinlich ein Kriegsverbrechen, sagte ein Sprecher des Auswärtigen Amtes. Während die Männer durch die Rebellenhochburg getrieben worden waren, hatte in Kiew eine Militärparade zum Unabhängigkeitstag stattgefunden.

Der Konflikt strahlt immer mehr auch nach Westeuropa aus. Im August fiel das monatliche Konjunkturbarometer des Ifo-Instituts für Deutschland zum vierten Mal in Folge. Die Stimmung in den Chefetagen der Unternehmen ist nun so schlecht wie seit gut einem Jahr nicht mehr. „Die deutsche Wirtschaft verliert weiter an Kraft“, sagte Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn. Dem Ifo-Institut zufolge lastet vor allem die Sorge vor einem Handelskrieg mit Russland auf der Stimmung in den Unternehmen.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article131579021/Ukraine-meldet-Eindringen-russischer-Panzerkolonne.html

Gruß an die Journaillie

TA KI

Reporter widerlegt US-Aussage: Keine Leichen-Schändung durch Rebellen


Eines der neuen Argumente zur Begründung von Sanktionen gegen Russland lautet: Die Rebellen haben die Leichen der Opfer des abgeschossenen Flugzeugs würdelos behandelt. Bundesaußenminister Steinmeier hat sich diese US-Version zu eigen gemacht. Doch der Augenzeugenbericht eines ORF-Reporters zeigt: Die Rebellen haben im Umgang mit den Leichen völlig korrekt gehandelt.

kerry-steinmeier

Um die Sanktionen gegen Russland zu begründen, haben die USA von Anfang an darauf gesetzt, die Rebellen in der Ost-Ukraine als wilde Barbaren darzustellen, die, angestiftet von den Russen, keine Grausamkeit auslassen. Zunächst hatte US-Außenminister John Kerry gesagt, dass die Rebellen die Leichen der Opfer “würdelos” behandelt hätten.

Offenbar ohne die Vorgaben seines US-Kollegen kritisch zu hinterfragen, hat sich am Samstag Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier diese Argumentation zu eigen gemacht.

Reuters berichtet:

Auslöser der neuen EU-Maßnahmen gegen Russland ist der mutmaßliche Abschuss eines malaysischen Passagierflugzeugs über dem von prorussischen Separatisten kontrollierten Gebiet der Ukraine. Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier sagte der Süddeutschen Zeitung: “Nach dem Tod von 300 unschuldigen Menschen beim Absturz von MH17 und dem unwürdigen Treiben marodierender Soldateska an der Absturzstelle lässt uns das Verhalten Russlands keine andere Wahl.” Die angedrohten Wirtschaftssanktionen zeigten bereits Wirkung.

Während von ARD und ZDF bisher keinerlei Aufklärungs-Versuche zu den Ereignissen in der Ukraine bekanntgeworden sind (siehe hier die völlig unkritische Wiedergabe von US-Propaganda), hat ein Reporter des ebenfalls öffentlich-rechtlichen Rundfunks aus Österreich (ORF) an der Absturzstelle recherchiert und vor einigen Tagen einen sehr authentischen Bericht geliefert. Die Behauptung, die Rebellen hätten die Leichen schäbig behandelt, lässt sich nach diesem Bericht keinesfalls aufrechterhalten. Auch mit etlichen anderen Märchen räumt der ORF – der eigentlich nicht im Verdacht steht, ein Putin-Sender zu sein – auf.

Wir dokumentieren im folgenden den Bericht von ORF-Reporter Christian Werschütz im Wortlaut:

ORF-Moderator: Ich gebe die Frage gleich weiter. Unser Reporter Christian Wehrschütz an der Absturzort in der Ukraine: Ist dieser würdeloser Umgang mit den Opfern inzwischen vorbei?

Christian Wehrschütz: Ich kann hier dem amerikanischen Außenminister nicht folgen und ich kann hier auch nicht von einem würdelosen Umgang mit den Opfern sprechen. Die Gesamtsituation hat sich zunächst so dargestellt, dass, nach dem Absturz, ich selbst ein Gespräch von OSZE-Vertretern mitgehört hatte, entweder mit der Zentrale in Wien oder mit anderen Dienststellen, wo es um die Debatte gegangen ist, dass die Rebellen die Leichen bergen wollen und man herumdiskutiert hat, ob sie das dürfen oder sollen, wegen der Veränderung des sogenannten Tatortbildes. Wir hatten hier Temperaturen von 30 Grad. Wir hatten dann Regen. Das liegt auf einem Feld. Das Würdelose wäre gewesen, die Leichen dort liegenzulassen, denn man hat gesehen, dass Fliegen, Hunde und alles andere Getier dort bereits begonnen haben, sich zu bedienen. Das ist der eine Punkt.

Der zweite Punkt ist das Problem, dass wir hier in einem Krisen- und Kriegsgebiet sind. Wir haben hier ein Ministerium für Katastrophenschutz – formell trägt es noch ukrainische Uniformen – aus der Nähe von Donezk. Diese 380 machen vor allem die Bergung der Leichen. Zweitens haben wir hier Bergleute im Einsatz vom nahegelegenen Donbas, die ebenfalls die Felder durchkämmen. Die haben eine Absturzstelle von einer Größe, von einem Territorium von 35 Quadratkilometern.

Es geht überhaupt nicht um irgendwelche Sympathien oder Nicht-Sympathien für die Rebellen sondern es geht darum, dass es allein für eine derartige Gruppe in einer derartigen Krise eine enorme Herausforderung ist, so ein Territorium zu durchkämmen.

ORF-Moderator: Christian Wehrschütz, kommen wir kurz zur Rolle der Rebellen. Sie haben es berichtet, wir haben es auch Samstag in einem Live-Gespräch im Mittagsjournal gehört, wie die Rebellen dort das Kommando führen, den Journalisten, den OSZE-Beobachtern Befehle erteilen. Können unabhängige Ermittler inzwischen arbeiten oder unterliegt dort alles mehr oder weniger der Willkür der Rebellen?

Christian Wehrschütz: Der Rebellenführer Borodaj hat gestern über ein Gespräch mit der OSZE berichtet, wonach sich die OSZE beschwert haben soll, dass Journalisten so ohne ihn Zugang zu ihrer Arbeit hatten. Natürlich läuft das unter einem Kommando von Rebellen ab. Die haben eine Kalaschnikow. Gestern hat die OSZE deutlich gemacht, dass sie weit mehr Zugang hatte und sich weit mehr anschauen kann.

Aber die Grundfrage stellt sich doch, was macht die OSEZE eigentlich und warum sind nicht die vor Ort, die wirklich in der Lage wären, zu untersuchen, was ist die Absturzursache? Oder zum Beispiel forensische Experten, die die Leichen versuchen zu untersuchen?

Die OSZE besteht aus Diplomaten. Die Masse der OSZE-Beobachter hier hat genauso wenig Ahnung von Flugzeugabstürzen oder genauso viel, wie die Journalisten, die hier herumarbeiten.

ORF-Moderator: Was ist der Grund, warum da noch keine Ermittler am Arbeiten sind?

Christian Wehrschütz: Ich glaube, da gibt es nur zwei Möglichkeiten. Der eine Punkt ist der: Die forensischen Experten aus Malaysia sollten jetzt hierher kommen. Vielleicht kommen die auch nach Charkiw, wo die Leichen möglicherweise im Zug abtransportiert werden. Das steht noch nicht fest. Geheißen hat es, sie sollten gestern kommen. Das wäre ohne weiteres möglich zu untersuchen hier.

Schwieriger ist es natürlich für Flugabsturz-Experten, weil das Territorium groß ist und an den Rändern dieses Territoriums gekämpft wird beziehungsweise es sporadische Kämpfe gibt. Aber zum Beispiel die großen Teile, die wir selber gesehen haben, die hätte man hier auch begutachten können, wenn das etwas bringt. Denn man kann von Kiew nach Dnipropetrowsk fliegen und nach Donezk fahren. Das haben wir alle gemacht.

Also bei den Flugabsturz-Experten gibt es natürlich das Sicherheitsrisiko, aber bei den forensischen Experten sehe ich das überhaupt nicht. Natürlich ist hier sehr viel Politik im Spiel, weil man das natürlich maximal ausschlachten möchte: die Rebellen sind die ganz einseitigen Bösen und die Ukraine oder die andern sind die ganz Guten. Das Problem ist, es gibt hier weder gut noch böse, sondern nur mehr oder weniger Böse.

ORF-Moderator: Danke für diesen Bericht.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/07/27/reporter-widerlegt-kerry-und-steinmeier-keine-leichen-schaendung-durch-rebellen/

Gruß an die Hinterfragenden

TA KI

Deutsche Wirtschaft zittert vor Russland-Sanktionen


Jedes vierte deutsche Exportunternehmen leidet unter den Sanktionen gegen Russland. Heimische Firmen, die Geschäfte mit Russland und den USA pflegen, sind doppelt betroffen, so die DIHK. Sie müssten unterschiedliche Beschränkungen der EU und der USA befolgen.

sanktionen

Jedes vierte deutsche Exportunternehmen leidet unter den Export-Sanktionen gegen Russland. Der deutschen Industrie- und Handelskammer zufolge seien einige deutsche Firmen sogar doppelt betroffen, weil sie Geschäfte mit Russland und den USA pflegten.

Wie die DIHK der Rheinischen Post sagte, müssen deutsche Firmen, die gleichzeitig mit Russland und den USA Geschäfte machen, nun fast alle ihre laufenden Geschäfte überprüfen.

„Deutsche Unternehmen mit russischem und mit US-Geschäft müssen ihre Geschäftsbeziehungen auf die zwischen den USA und der EU unterschiedlichen Sanktionsbestimmungen hin überprüfen und in der Folge beachten“, so IHK-Außenwirtschafts-Chef Treier.

Das führt zu zusätzlicher Bürokratie und weniger Geschäften, weil die Firmen in der Folge beide Beschränkungen einhalten müssen. Zudem hat Russland angefangen, auf die Sanktionen mit Gegen-Sanktionen zu reagieren, die sich auch gegen deutsche Autos richten (mehr hier).

Auch an den Börsen sorgen die Sanktionen für Unruhe (mehr hier). Die USA haben angekündigt, ihre Sanktionen noch auszuweiten und die EU aufgefordert, Putin gegenüber ebenfalls strenger zu sein (mehr dazu hier). Obama will Russland durch die Sanktionen international isolieren (mehr hier).

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

Gruß an die unfreiwillig Witzigen

TA KI

Übersetzung: Brzezinski: die Hauptaufgabe ist, das Eindringen der russischen Armee in die Ukraine zu verhindern


Quelle: http://www.novorosinform.org/articles/id/857384481523195 v. 28.06.14
Autor: Alexander Bowdunow

Der einflussreiche amerikanische Geopolitiker erklärte, warum die USA den Einsatz bewaffneter Kräfte Rußlands in der Ukraine verhindern müssen.
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Am 16. Juni fand in einem der einflussreichsten „Think Tanks“ der USA, dem Woodrow Wilson-Zentrum in Washington, ein sehr wichtige Ereignis statt, das von den russischen Massenmedien praktisch nicht bemerkt worden ist. Eine Gruppe bekannter internationaler Analytiker hat die Fragen der europäischen und euroatlantischen Sicherheit im Kontext mit der Krise in der Ukraine diskutiert. Im Zentrum der Aufmerksamkeit standen auch die Fragen der USA- Politik in Bezug auf Rußland.
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Als Hauptredner ist der weltweit bekannt Geopolitiker Zbigniew Brzezinski, ehemaliger Berater des Präsidenten Carter, einer der einflussreichsten Experten für die außenpolitische Strategie der USA, aufgetreten. Mister Brzezinski hegt, wie bekannt, besonders zarte Gefühle zu unserem Lande und ist eben ein engagierter Gegner der Wiedergeburt der außenpolitischen Macht Russlands. Die berühmte Äußerung Brzezinskis über die Bedeutung der Ukraine für Russland wurde zum geflügelten Ausspruch: «Die Ukraine ist ein neuer und wichtigen Raum auf dem euroasiatischen Schachbrett, ist ein geopolitisches Zentrum, weil ihre Existenz als unabhängiger Staat hilft, Rußland zu transformieren. Ohne die Ukraine hört Russland auf, ein euroasiatisches Imperium zu sein. Ohne Ukraine kann Rußland zwar immer noch für einen imperialen Status kämpfen, aber dann würde es hauptsächlich ein asiatisch imperialer Staat sein», – schrieb Brzezinski bereits am Anfang der 90er Jahre. Seit dieser Zeit hat sich seine Meinung in dieser Frage nicht geändert.
Dieses Mal hat sich Brzezinski wieder auf die ukrainische Frage konzentriert, wobei er mit der Anerkennung der wichtigen Veränderungen in der außenpolitischen Identität der russischen Elite und der Bevölkerung Russlands begann. Die Ereignisse in der Ukraine sind, nach Meinung des Experten, eine Folge des Übergangs Rußlands zur Doktrin der « russischen Welt » (Brzezinski hat besonders diesen Konzept betont, indem er es auf Russisch duplizierte), die Doktrin « des gespaltenen Volkes » (russisch) und der Schutz der Werte der russischen Zivilisation auswählte. Diese konzeptionelle Veränderung bedeutet nach Meinung Brzezinskis einen direkten geopolitischen Wert und stellt eine Herausforderung an den Westen dar. Sehr vieles hängt bei der Lösung diesen „Problemes“ für die USA davon ab, was im Osten der Ukraine geschehen wird, stellt Brzezinski berechtigt fest. Ob dort diese Konzeption eine Niederlage erleiden oder vom Erfolg gekrönt sein wird, davon hängt sowohl die Zukunft der Beziehungen zwischen Russland und dem Westen als auch die Zukunft des Westens selbst ab.
Also, worüber hat Brzezinski gesprochen? Wir werden den Hauptgedanken der Rede bestimmen. Er zeigte sich, wie seltsam es auch ist, als der Gedanke über die Notwendigkeit, den Einsatz der russischen Armee auf dem Territorium der Ukraine zu verhindern. Nach Meinung der amerikanischen Geopolitik, dürfen die USA nach dem Beitritt der Krim zu Rußland eben dies keinesfalls zulassen. Seinen Worten nach hat Rußland die wichtige geopolitische Region unter seine Kontrolle bekommen und seine Aktionen in der Ukraine tragen zur «Destabilisierung der Atmosphäre in Europa » bei, « zeugen von der Zerstörung der nach dem 2. Weltkrieg in Europa herausgebildeten internationalen Ordnung », das heißt, unter Weglassung des rhetorischen Aspektes, sie bedrohen die amerikanischen Ordnung in Europa und die Pläne der USA in Bezug auf den unter ihrer Kontrolle stehenden postsowjetischen Raum.
« Das Ukrainisch Problem – das ist eine Herausforderung an den Westen, worunter ich die USA, Europa und insbesondere den NATO verstehe, die auf drei Ebenen beantwortet werden muß, » – erklärte Brzezinski:
1) Die erste Ebene – nach Brzezinski – ist der Komplex der vordringlichen Maßnahmen, deren Ziel ist, Rußland zur Absage von umfassender Militäreinmischung zu zwingen. « Wir müssen wirksam den Versuchungen der russischen Führung widerstehen, Gewalt anzuwenden. Einfacher gesagt, wir müssen die Anwendung von Gewalt verhindern», – betonte der amerikanische Geopolitiker.

2) Die zweite Ebene – analytisch, der Westen soll verstehen, inwieweit die Ziele Rußlands in Bezug auf Ukraine übertrieben ehrgeizig sind. « Wir müssen bestimmen, wie groß die Entschlossenheit Rußlands ist, die verschiedenen Teile der Ukraine zu destabilisieren», erklärte die Koryphäe der amerikanischen Geopolitik. In diesem Zusammenhang unterstrich Brzezinski, daß Rußland den Aufständischen in Novorossia massive Militärunterstützung leistet, und man seine Handlungen nicht anders als eine « zwischenstaatliche Aggression» bewerten darf.
3) Die dritte Ebene – diplomatisch, der Westen muß Rußland einen gewissen Kompromiß anbieten, wobei sich Russland sowohl von der Unterstützung der Aufständischen, als auch von der Idee einer breit angelegten militärischen Einmischung in den Konflikt lossagen soll.
Wie wir sehen, ist Hauptidee eben die Verhinderung des Einsatzes der russischen Streitkräfte und der allmählichen „Abzug“ der bewaffneten Unterstützung der Aufständischen. Die Vereinigten Staaten erklären direkt mit den Worten ihres besten Analytikers, dem man weder den fehlenden Glauben an die globale Mission Amerikas noch im Verständnis darin vorwerfen kann, daß die Ukraine eine sehr wichtige geopolitische Region ist: « Man muß alles tun, damit Putin die Armee nicht einsetzt! ». Ziemlich seltsam in dieser Optik sehen die Anträge der hausbackenen „Geopolitiker“ und der selbst ernannten „Experten“ darüber aus, daß die USA Rußland in die Ukraine «locken» werden. Allein das kann die Annahme erlauben, daß der oder diese „Experten“ inkompetent sind, oder die Meinung « der sechsten Kolonne » äußern, die sehr an der vorteilhaften Durchführung der USA -Strategie in Bezug auf Ukraine interessiert ist.

Nach Auffassung Brzezinskis, will Putin Rußland nicht in den schweren und blutigen Konflikt in der Ukraine hineinziehen. Deshalb müssen die USA alles tun, damit Russland versteht, dass der Konflikt gerade ein solch, blutiger und schwerer sein wird. « Den russischen Präsidenten kann man zurückhalten, wenn er denken wird, daß die nachfolgende Aggression in Bezug auf die Ukraine gerade zu solchen Folgen führt» – kommentiert Janine Davidson , Mitarbeiterin des Council on Foreign Relations (einflußreichster globaler Think-Tank) die Worte des amerikanischen Strategen.
Auf welche Weise ist dieses Ziel zu erreichen? Brzezinski bietet an, die Militärhilfe für die Ukraine von Seiten der USA her so zu verstärken, daß Rußland genau wüßte, womit sich USA beschäftigen. Dann werden die Chancen für den Einmarsch der russischen Armee in die Konfliktzone minimal sein. Die Nichtgewährung der Militärunterstützung oder das ungenügend hohe Tempo zur Verstärkung der ukrainischen Armee, können nach Meinung Brzezinskis Rußland zum Einmarsch der Truppen provozieren, was keinesfalls zugelassen werden darf. Außerdem muß man « Rußland aufzeigen, daß der Einfall in die Ukraine zu langwierigen negativen Folgen für Rußland führen wird, » – meinte Brzezinski.
Die Arten der Bewaffnung sind ebenfalls von Bedeutung, stellte Brzezinski fest. Nach seiner Ansicht, muß man die ukrainische Armee von der Bewaffnung und den Spezialmitteln her verstärken, die für Kämpfe unter den städtischen Bedingungen vorbestimmt sind. Das ist ein sehr interessanter Kommentar, der den Glauben Brzezinskis an die eigene Strategie bestätigt, doch unter diesen Umständen sind im Donbass diese Waffen in erster Linie nicht notwendig, um der eindringenden russischen Armee (obwohl er über die Bewaffnung solchen Typs in seiner Rede auch sprach) zu widerstehen, sondern für die Einnahme der von den Landwehrmännern verteidigten Städte wie Slawjansk, Donezk, und Lugansks.
Was wird, wenn es den Staaten nicht gelingt, das Vordringen der russischen Armee und insgesamt die Gewaltlösung des Konfliktes seitens Rußlands zu verhindern? Brzezinski sprach auch darüber: Russland wird selbst die ukrainische Frage in einseitiger Ordnung entscheiden und « die Kräfte des Chauvinismus » siegen. Es siegt jene russische Mehrheit, vor der sich die USA fürchten, und das Wachstum des nationalen Selbstbewußtseins wird voranschreiten. Die nach Westen ausgerichteten Kräfte können sich Putin nicht entgegenstellen und die wachsende städtische Mittelklasse (auf die Brzezinski immer die besonderen Hoffnungen setzt, wenn über Rußland gesprochen wird) in ihrem Interesse nutzen. Eben das wird geschehen, wenn Putin die Armee einsetzen wird. Gerade davor fürchtet sich Brzezinski. Der Nichteinmarsch der Armee ist bereits zur außenpolitischen Hauptaufgabe der USA in ukrainischer Richtung erklärt worden. Eben das muß man begreifen und nicht die Märchen darüber, daß man Rußland irgendwohin locken kann. Nach den letzten Berichten gelang es ihnen, in der Sache der Lösung dieser Schlüsselaufgabe wichtige Erfolge zu erreichen. Das konnte man erwarten, sie sind auch noch sehr stark und riskieren sehr viel. Gleich nach dem Verlust der Ukraine, der ihre größte außenpolitische Niederlage nach Syrien wäre, wird der Untergang der amerikanischen Macht beginnen. Gerade deshalb ist die Losung der Amerikaner heute: « Putin, setze die Armee nicht ein! ».

…danke an Alexander Bowdunow

Gruß an die Wahrheit

TA KI

 

Washington trommelt zum finalen Atomkrieg


luftpost1 juli1luftpost1 juli2luftpost1 juli3luftpost1 juli4luftpost1 juli5luftpost1 juli6luftpost1 juli7luftpost1 juli8Quelle: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP09614_300614.pdf

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Gruß an die, die der Matrix entkommen

TA KI

DNR-Chef: Ukrainische Armee setzt Chemiewaffen gegen Volkswehr ein


Entwicklung in Ostukraine

ostukraine gift gegen volk

Die ukrainische Armee hat laut Pawel Gubarew, Chef der sogenannten Donezker Volksrepublik (DNR), chemische Waffen gegen die Volkswehr in Semjonowka eingesetzt. Es gebe Verletzte.

„Ukrainische Militärs setzten C-Waffen gegen unsere Stellungen in Semjonowka ein. Zwei Angehörige der Volkswehr befinden sich in schwerem Zustand (Vergiftung mit Phosphordämpfen) und einer in sehr schwerem Zustand. Sie wurden in ein Krankenhaus in Donezk eingeliefert“, schrieb Gubarew auf seiner Webseite auf Facebook unter Berufung auf den Kommandeur der Volkswehr von Donezk, Igor Strelkow.

Quelle: http://de.ria.ru/security_and_military/20140630/268879471.html

Gruß an die Opfer

TA KI

Putins Wirtschafts-Berater fordert Anti-Dollar-Allianz.Washington treibt Europa in die Abhängigkeit der VSA


Putin schmiedet globale Allianz gegen den Dollar

Putins Wirtschafts-Berater fordert eine weltweite Anti-Dollar-Allianz. Die Europäer sollen eine Vorreiter-Rolle im Finanz-Krieg gegen die USA spielen. Washington komme es letztendlich darauf an, Europa in die Abhängigkeit von Amerika zu treiben.

putin

Der russische Präsidenten-Berater Sergej Glasjew möchte Amerika wirtschaftlich schwächen, um die „US-Kriegsmaschine“ zu stoppen.

Er fordert eine „breite Anti-Dollar-Allianz“, die den US-Dollar als internationale Handelswährung umgeht. Die Mitglieder jener Allianz sollten dann auch den US-Dollar als Reservewährung fallen lassen. Das sei der erste Schritt, für die Bildung einer weltweiten Anti-Kriegs-Koalition.

Eine Vorreiter-Rolle in der Schaffung jener Koalition könnten die Europäer spielen. Denn die USA versuche, einen Krieg innerhalb Europas und einen neuen Kalten Krieg gegen Russland anzuzetteln. Die Interessen europäischer Unternehmen seien massiv gefährdet. Diese Einschätzung Glasjews sei richtig, zitiert Zerohedge einen Artikel des VoR-Journalisten Valentin Mândrăşescu.

Denn deutsche, österreichische, französische und italienische Firmen hatten sich gegen die Russland-Sanktionen gestellt. So könnte die Ukraine-Krise schon bald in einen Kampf um Europas Unabhängigkeit von den USA ausarten.

Denn die neuen anstehenden Russland-Sanktionen werden erhebliche Kosten für die Europäer mit sich bringen. Der Schaden für die EU-Wirtschaft werde schätzungsweise eine Billion Euro betragen. Der russische Energie-Konzern Gazprom werde aus dem EU-Markt weitgehend verdrängt werden. Der einzige alternative Energie-Quelle für Europa wäre dann Flüssig-Erdgas (LNG) aus den USA.

Im März hatte Glasjew den USA schon einmal mit einem Finanz-Krieg gedroht. Russland drohte im Falle von Sanktionen alle seine US-Staatanleihen abzustoßen. Zudem würde das Land auf den Dollar komplett verzichten und Kredite von US-Banken nicht mehr bedienen.

Dadurch will Russland den „Zusammenbruch des US-Finanzsystems“ erzwingen (mehr hier). Anschließend wurden die Bestände an US-Staatsanleihen um 20 Prozent zurückgefahren (mehr hier).

Doch diesmal möchte Glasjew die Europäer mit ins Boot holen. Offenbar weiß der Kreml, dass Russland die USA im Alleingang nicht bezwingen kann.

Quelle: http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/06/20/putin-schmiedet-globale-allianz-gegen-den-dollar/

Gruß an die Dollarumgeher

TA KI

Offiziere der ukrainischen Weltraumtruppen sind entlassen worden;Russland verstärkt Sicherheitsvorkehrung an Grenzen zur Ukraine


Moskau warnt kiew

Moskau (Ria Novosti) Moskau möchte seine Sicherheitsvorkehrungen an den Grenzen zur Ukraine verstärken, um einen Angriff der Ukraine gegen russische Grenzen abzuwehren.

 

Dem russischen Außenministerium zufolge werden alle nötigen Maßnahmen ergriffen, sollte die Ukraine weiterhin russische Grenzen verletzen.

Der Kreml behauptete gestern, dass die ukrainische Armee mindestens mit einem Militärfahrzeug russisches Territorium verletzt habe. Der Kreml-sprecher Dimitrij Peskov teilte mit: Diese Aktion am Freitag geschah nur einen Tag nach dem heftigen Protest der Ukraine gegen die Verletzung des ukrainischen Territoriums durch russische Panzer.

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Ukraine: Massenhafte Entlassungen aus Militärdienst wegen Befehlsverweigerung

weltraumtruppen

212 Offiziere der ukrainischen Weltraumtruppen sind entlassen worden, nachdem sie sich trotz der ausgerufenen teilweisen Mobilmachung nicht an den bestimmten Sammelpunkten eingefunden hatten, wie die staatliche Weltraumagentur am Samstag auf ihrer Webseite mitteilt.

Unter den gekündigten Offizieren sind sechs Obersten, 91 Oberstleutnants, 105 Majore und zehn Hauptleute.

Laut früheren Berichten hatte Alexander Turtschinow, ehemaliger ukrainischer Übergangspräsident, am 1. Mai wegen der zugespitzten Lage  im Südosten des Landes die Einberufung von Bürgern in die Armee angeordnet. Laut dem diesbezüglichen Erlass soll die teilweise Mobilmachung in allen 24 Regionen des Landes durchgeführt werden.

Vorher waren die Wehrpflichtigen im Oktober 2013 zur Armee und anderen militärischen Formationen eingezogen worden. Ursprünglich war geplant, die Streitkräfte bis Ende 2014 auf Vertragsgrundlage umzustellen.

Quelle: http://de.ria.ru/politics/20140614/268750682.html

 

 

Obama: Für die Freiheit müssen auch heute noch Opfer gebracht werden


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Lesen Sie den gesamten Artikel hier: http://www.luftpost-kl.de/luftpost-archiv/LP_13/LP09314_130614.pdf

Gruß an die untergehenden Zionisten

TA KI

Lisbet : Großbritannien wird sich um Annäherung von Russland und Ukraine bemühen


Lisbeth und Prinz Proll

Die britische Regierung werde alles in ihrer Kraft Stehende tun, um zur Wiederherstellung der Beziehungen zwischen Russland und der Ukraine beizutragen, erklärte die britische Königin Elizabeth II. in ihrer jährlichen Thronrede bei der Eröffnung der Parlamentstagung.

„Das Vereinigte Königreich wird alles tun, um Frieden und Sicherheit an den europäischen Grenzen zu gewährleisten, sowie für die Stabilisierung der Beziehungen von Ukraine und Russland, die auf der Achtung der territorialen Integrität, der Souveränität und dem Völkerrecht beruht“, erklärte die Königin in ihrer Rede, die den Prioritäten in der Innen- und Außenpolitik des britischen Ministerkabinetts für das bevorstehende Jahr gewidmet war.

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_04/Elizabeth-II-Gro-ritannien-wird-sich-um-Annaherung-von-Russland-und-Ukraine-bemuhen-6710/

Nachtigall ick hör Dir trapsen..Seit Beginn der Ukrainekrise hielt sich das vereinigte Königreich offiziell völlig zurück- und nun tritt Lisbeth auf den Plan…Mit Anweisungen der City of London??

TA KI

Russland: US-GPS-Stationen abgeschaltet; Nato-Truppenaufstockung an der Grenze; 150 US-amerikanischen Fallschirmjägern nach Polen entsandt; Russland entwickelt neue Atomrakete


Russland hat die US-amerikanischen GPS-Stationen auf seinem Territorium vorläufig außer Betrieb gesetzt

GPS abgeschaltet

Russland hat die US-amerikanischen GPS-Stationen auf seinem Territorium vorläufig außer Betrieb gesetzt, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Dienstag.

Laut einer Pressemitteilung der russischen Raumfahrtagentur (Roskosmos) wurden entsprechende Maßnahmen am 1. Juni „im Auftrag der Regierung“ ergriffen.Mitte Mai hatte Vizepremier Dmitri Rogosin gewarnt, dass die GPS-Stationen in Russland außer Betrieb gesetzt würden, falls die Verhandlungen mit den USA über die Aufstellung der russischen GLONASS-Stationen bis zum 31. Mai kein Ergebnis bringen sollten. Sollte bis zum 31. August keine Einigung erreicht werden, dann würden die GPS-Anlagen endgültig außer Betrieb gesetzt, ergänzte er.Aber warum gibt es überhaupt Bodenstationen des US-amerikanischen Navigationssystems in Russland?Es geht um eine rein technische Sache: Für einen sicheren Empfang der Signale von Navigationssatelliten und ihre Verbreitung unter den Nutzern ist ein umfassendes Netzwerk von bodengestützten Kommunikationsstationen nötig.Bereits seit mehr als 25 Jahren errichten die Amerikaner ihre GPS-Stationen weltweit.

In Russland gibt es sie seit den frühen 1990er-Jahren. Die meisten von ihnen wurden in Sibirien und im Fernen Osten aufgestellt und sind für den einfachen Bürger somit kaum von Bedeutung. Militärexperten sind sich bewusst, dass diese Stationen für die präzise Erfassung von Raketen erforderlich sind. Doch unmittelbar nach dem Zerfall der Sowjetunion dachte das freie und demokratische Russland, keine Feinde mehr zu haben.

Außerdem hatten die USA damals versprochen, die Aufstellung von Stationen des russischen Navigationssystems GLONASS auf ihrem Territorium zuzulassen, wenn dieses in Betrieb genommen würde. Seit den frühen 2000er-Jahren gibt es GLONASS-Anlagen in Russland, Kasachstan, Brasilien und sogar in der Antarktis.In den USA sollten fünf Stationen errichtet werden, und zwar in Honolulu (Hawaii), auf Guam, in Denver (Bundesstaat Colorado), Los Angeles (Kalifornien) und Greenbelt (Maryland). Überraschend erklärte Washington jedoch, diese Stationen würden die nationale Sicherheit gefährden.

Deshalb musste Moskau auf die Absage der Amerikaner reagieren.Die von den Russen geplanten Maßnahmen sehen eine Verlangsamung der Signalversendung der GPS-Stationen vor, was das Erfassen von Raketen beinträchtigt. Da US-Raketen jedoch nicht über Sibirien fliegen, bräuchte sich das Pentagon keine Sorgen zu machen. Die Autofahrer können ihre GPS-Geräte problemlos weiter verwenden. Außerdem können sie auch auf das GLONASS-System zurückgreifen. RIA Novosti/STIMME RUSSLANDS

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_03/Russland-schaltet-GPS-Stationen-ab-1979/

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Russland reorganisiert Streitkräfte wegen Nato-Truppenaufstockung an der Grenze

nato

Russland will angesichts der Aufstockung der Nato-Truppen unweit der Grenze des Landes die eigenen Streitkräfte reorganisieren, teilte der Vorsitzende des Duma-Verteidigungskomitees Wladimir Komojedow Journalisten mit.

Er fügte hinzu, das Militärpotenzial werde in allen Bereichen gefördert, ob im All, auf der Erde oder im Meer.

„Wir finden, dass die Streitkräfte zurzeit bereit sein sollen, auf neue Gefahren an der russischen Grenze, von Kaliningrad bis zur Kamtschatka, zu reagieren“, sagte Komojedow.

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_03/Russland-reorganisiert-Streitkrafte-wegen-Nato-Truppenaufstockung-an-der-Grenze-7165/

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Polen kann aufgestocktes Nato-Kontingent aufnehmen

polska

Das aufgestockte Militärkontingent aus den USA und Europa soll in Polen stationiert werden, erklärte der polnische Außenminister Radosław Sikorski in einem Interview für US-amerikanische Journalisten.

Zuvor stockte die Nato seine Truppen angesichts der Ukraine-Krise an der russischen Grenze auf, indem sie ein Kommando aus fast 150 US-amerikanischen Fallschirmjägern nach Polen entsandte.

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Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_06_03/Polen-bereit-ausgeweitetes-Nato-Militarkontingent-zu-stationieren-3679/

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Moskauer Antwort ans Pentagon: Russland entwickelt neue Atomrakete

Nesawissimaja Gaseta

Russlands strategische Raketentruppen werden in diesem Jahr 50 taktische Übungen, darunter Taktik-Spezialübungen, absolvieren, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag.

Am Montag gab das russische Verteidigungsministerium bekannt, dass der Raketenverband des Militärbezirks West und das Kommando der Fernfliegerkräfte vom 27. Mai bis zum 5. Juni taktische Übungen abhalten. Bei den Übungen soll die Genauigkeit der Langstrecken-Hochpräzisionswaffen geprüft werden, die auch mit Atomgefechtsköpfen bestückt werden können.

An der Übung ist ein Raketenverband beteiligt, der über einen Iskander-M-Komplex und  über Langstreckenbomber verfügt.

Bis Jahresende würden insgesamt 12 Interkontinentalraketen gestartet, teilte der Sprecher der strategischen Raketentruppen, Oberst Igor Jegorow, am Montag mit.

Dem Sprecher zufolge sollen im Sommer mehr als 40 Stabs- und 20 Kommandostabstrainings, rund zehn Kommandostabsübungen sowie 50 taktische Übungen und Taktik-Spezialübungen durchgeführt werden.

Nach Angaben des Verteidigungsministeriums gehört die Indienststellung der Raketenregimenter der Verbände Koseljsk, Tagil und Nowosibirsk mit dem Jars-Raketenkomplex zu den wichtigsten Ereignissen in diesem Jahr.

Laut Vizeverteidigungsminister Juri Borissow sollen die strategischen Raketentruppen bis 2020 komplett umgerüstet werden.

Einen besonderen Platz in den Raketentruppen wird die neue schwere Flüssigkeits-Interkontinentalrakete ‚Sarmat’ einnehmen. Laut dem ehemaligen Chef des Hauptstabs der strategischen Raketentruppen, Viktor Jessin, wird sie die aus ukrainischer Produktion stammende Rakete RS-20W ersetzen.

Borissow zufolge handelt es sich um einen einzigartigen Waffentyp. Selbst die USA verfügen über nichts Vergleichbares. Die Nutzlast der neuen Rakete bestünde aus manövrierfähigen Gefechtsköpfen. Die Rakete verfüge über verbesserte Energiekennwerte, weshalb sie mit zusätzlichen Mitteln zur Überwindung der US-Raketenabwehr ausgerüstet werden kann. Die Rakete kann in alle Richtungen gestartet werden und auch über den Nord- bzw. Südpol fliegen. Die Entwicklungsarbeiten sollen 2018/2020 abgeschlossen werden.

Laut dem Generalleutnant a.D. Anani Polizy sind die Ereignisse in der Ukraine nicht nach den Vorstellungen der USA verlaufen. Sie hätten Russland theoretisch demonstrativ bestrafen können, einschließlich Bombenangriffe nach dem Jugoslawien-Szenario. Doch Russlands Atomwaffen haben Washington davon abgehalten.

Die neue Atomwaffe wird in Russland wegen der auch von den USA ausgehenden Bedrohungen entwickelt. Die „Sarmat“-Rakete könnte als Antwort an das Pentagon bezeichnet werden.

Quelle: http://de.ria.ru/zeitungen/20140603/268664150.html

Gruß an die Säbelrasseler

TA KI

 

 

Kerry besorgt über tschetschenische Krieger


Tschetschenische Kämpfer

In der Ostukraine toben weiter schwere Gefechte. Mittlerweile sollen dort auch tschetschenische Kämpfer beteiligt seien. Die Spannungen sollen so weiter „angeheizt“ werden, behauptet US-Außenminister Kerry. Außenminister Steinmeier warnt ebenfalls vor dem „Einsickern von Kämpfern“.

In der Ostukraine wird die Lage immer unübersichtlicher. Seit Tagen belagern ukrainische Regierungstruppen die Rebellenhochburgen Slawjansk und Kramatorsk, wo prorussische Separatisten wichtige Stellungen besetzt halten. Medien berichten übereinstimmend von mehreren Toten auf beiden Seiten, über genaue Opferzahlen gibt es allerdings widersprüchliche Angaben. Uneinigkeit herrscht weiterhin auch um die Identität der Separatisten. Seit Wochen gibt es Hinweise auf ausländische Söldner, die an der Seite der prorussischen Separatisten kämpfen.

US-Außenminister John Kerry zeigte sich besorgt über Berichte, wonach über Russland trainierte Kämpfer, darunter aus Tschetschenien, in die Ostukraine eindringen, um dort auf der Seite der prorussischen Separatisten zu kämpfen. Es gebe Hinweise, dass in Russland ausgebildete tschetschenische Milizen über die Grenze eingesickert seien, um die Spannungen weiter „anzuheizen“, sagte Kerry im US-Fernsehen.

Ähnlich wie Kerry äußerte sich auch Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier (SPD). Moskau müsse seinen Einfluss geltend machen, „um das weitere Einsickern von Kämpfern und Waffen über die russisch-ukrainische Grenze“ zu unterbinden, sagte Steinmeier der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“. Die ukrainischen Medien hatten diese Woche berichtet, dass sich tschetschenische Kämpfer in der Hochburg der Separatisten im Donezk aufhalten. Der Machthaber der russischen Kaukasusrepublik, Ramsan Kadyrow, dementierte zwar, Milizionäre zum Kämpfen in die Ostukraine gesandt zu haben. Er schloss aber nicht aus, dass sie auf eigene Faust dorthin gereist sein könnten.

Kerry: Auf Poroschenko zugehen

Kerry forderte Moskau zudem auf, auf den neu gewählten ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko zuzugehen. Dies habe Kerry in einem Telefonat mit seinem russischen Kollegen Sergej Lawrow gefordert, teilte das Außenamt in Washington mit. Russland müsse mit Poroschenko zusammenarbeiten, um den Konflikt in der Ukraine zu deeskalieren.

Positiv äußerte sich Kerry zum Abzug der russischen Soldaten von der Grenze. „Die Truppen, die sich an der Grenze aufhielten, ziehen gen Moskau ab und nicht nach Kiew“, sagte der US-Außenminister. Noch aber sei die Gefahr nicht gebannt. Kerry rief Moskau auf, die jüngste Präsidentschaftswahl in der Ukraine zum Anlass zu nehmen, um gemeinsam daran zu arbeiten, dass „die Ukraine zur Brücke zwischen West und Ost“ werde.

„Kein Recht neue Mauern zu errichten“

Der Sprecher des Weißen Hauses, Jay Carney, zeigte sich angesichts von Berichten über den Abschuss eines ukrainischen Militärhubschraubers, besorgt über die Bewaffnung der Separatisten. Diese weise darauf hin, dass die Separatisten weiter Zugang zu hoch entwickelten Waffen und zu anderer Hilfe von außen hätten.

Der ukrainische Regierungschef Arseni Jazenjuk kritisierte mit Blick auf Moskau: „Niemand hat das Recht, die UN-Charta zu verletzen und in Europa neue Grenzen zu ziehen und neue Mauern zu errichten.“ Russland hatte sich im März die ukrainische Schwarzmeerhalbinsel Krim einverleibt. Im Osten der Ukraine gingen unterdessen die heftigen Kämpfe weiter. Behörden in Kiew teilten mit, dass in Alexandrowka im Gebiet Lugansk Bewaffnete mit Lastwagen, Maschinengewehren und Granatwerfern versuchten, eine Kaserne der Nationalgarde zu stürmen. Bei den Kämpfen sei auch ein Munitionslager explodiert, teilte die Regierung mit.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Kerry-besorgt-ueber-tschetschenische-Krieger-article12926906.html

Gruß an die Befehlsverweigerer

TA KI

 

Die Nato braucht den Kalten Krieg


nato-rus-flag

Die Nato beabsichtigt, Truppen an den russischen Grenzen zu stationieren. Nach den Angaben der Zeitung „The Sunday Times“ werden derartige Pläne in der nächsten Woche ein Erörterungsgegenstand beim Verteidigungsministertreffen der Allianz sein. Im Nato-Hauptquartier erklärt man schon jetzt, die mit Moskau unterzeichnete „Grundakte über Zusammenarbeit“ habe ihre Kraft eingebüßt.

Die Nato und Russland unterzeichneten die sogenannte „Grundakte über gegenseitige Beziehungen, Zusammenarbeit und Sicherheit“ im Jahr 1997. Brüssel und Moskau waren übereingekommen, dass die westlichen Staaten keine bedeutenden militärischen Kräfte östlich der Elbe stationieren werden. Nun aber erklären die Nato-Funktionäre, diese Grundakte sei in Kraft gewesen, solange die Lage die frühere gewesen sei und beide Seiten deren Bedingungen eingehalten hätten. Doch seitdem Russland, wie man in der Nato sagt, die Krim „annektiert“ hat, habe sich alles verändert.

Nur hatte sich die Lage nicht erst in diesem März verändert, als sich die Bürger der Krim bei einem Referendum für die Eingliederung ihrer Republik in den Bestand Russlands ausgesprochen hatten. Schon in den 1990er Jahren, nach dem Zerfall der Sowjetunion, stand die Frage, ob die Existenz der Nordatlantik-Allianz einen Sinn hat, da die Organisation des Warschauer Vertrags mit dem Zerfall der Sowjetunion ihre Existenz eingestellt hatte. Brüssel versprach damals hoch und heilig, den Einfluss der Allianz nicht gen Osten auszudehnen. Doch innerhalb weniger Jahre seien fast alle Staaten des ehemaligen sozialistischen Lagers in die Nato aufgenommen worden, bemerkt der stellvertretende Direktor des USA-und-Kanada-Instituts der Russischen Akademie der Wissenschaften, Pawel Solotarjow.

„Damals wurde klar, dass sich diese Organisation wohl kaum selbst auflösen wird, ist sie doch das Hauptinstrument des Einflusses der Vereinigten Staaten in Europa. Russland meinte, da wir keine Gegner mehr seien, könne man zu einer Annäherung schreiten. Ungeachtet seiner Rhetorik, dass eine Zusammenarbeit notwendig sei, nutzte der Westen die Nato in seiner Realpolitik zur Ausdehnung seiner Einflusssphäre nach Osten.“

Der Experte meint, die Nordatlantikallianz habe es sich zu ihrer Hauptaufgabe gemacht, Russland aus dem postsowjetischen Raum zu verdrängen.

Der Experte des Instituts für die Länder der GUS, Valeri Jewsejew, sagt Folgendes:

„Gegenwärtig sind die Beziehungen zwischen Russland und der Nordatlantik-Allianz außerordentlich schwer. Die Länder der Nato verstärken ihre Präsenz nahe der Grenzen der Russischen Föderation. Russland muss das beunruhigen. Und von diesem Standpunkt aus muss man unter Berücksichtigung der äußerst ernsthaften Zuspitzung in den Beziehungen zwischen Moskau und Brüssel bezüglich der Ukraine-Krise mehrere Schritte zur Milderung der Spannung unternehmen. Von russischer Seite her wurde ein solcher Schritt getan. Er ist mit dem Abzug der russischen Truppen von der ukrainischen Grenze verbunden.“

Der Experte meint, das Hauptziel einer Stationierung von Nato-Truppen an den Grenzen zu Russland sei der Wunsch, die eigene Existenz zu rechtfertigen. Zu diesem Zweck wird ein äußerer Feind gebraucht. Und den fand man in Gestalt Moskaus. Nur auf diese Weise kann Washington seinen Bündnispartnern die Notwendigkeit der Nordatlantik-Allianz beweisen.

Das zu beweisen, wird aber immer schwieriger. Zum Beispiel weigert sich Berlin, die Verteidigungsausgaben zu erhöhen, wie es Brüssel fordert. Der deutsche Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble tritt gegen eine Aufstockung des Militärhaushalts Deutschlands als Reaktion auf die Ukraine-Krise ein. Er sagte, in der gegebenen Situation wäre ein solcher Schritt keine sehr weise Politik. Außerdem sprach sich der Minister gegen eine Stationierung von Nato-Truppen in den osteuropäischen Staaten aus. Schäuble ist überzeugt, dass Derartiges die Situation nur zuspitzen würde.

Der russische Präsident Wladimir Putin erinnerte die westlichen Partner daran, dass Russland und die Nato tatsächlich fruchtbar zusammenarbeiten könnten. Er sagte, gemeinsame Bemühungen seien gefragt – so hinsichtlich der allgemeinen Sicherheit, des Schutzes vor dem Terrorismus, des Kampfes gegen den Drogenschmuggel. Um all diese Probleme zu meistern, sind konsolidierte Bemühungen erforderlich. Aber nicht um zu beweisen, wer der Hausherr in der Welt sei, wie es die Nordatlantik-Allianz tut.
Quelle: http://german.ruvr.ru/2014_05_27/Die-Nato-braucht-den-Kalten-Krieg-1507/

Gruß nach Rußland

TA KI