Russlands Verteidigungschef gesteht: Weltmächte uneinig über Weltordnung


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Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat eine Verschärfung des globalen Machtkampfes festgestellt. Führende Staaten rivalisieren demnach immer stärker um Einfluss und Rohstoffe und greifen immer öfter auch zu Waffengewalt, um die eigenen Interessen durchzusetzen.

 

„Die Situation in der Welt wird immer verwirrter, die Rivalität um die Führungsrolle und um Ressourcen immer härter“, sagte der Verteidigungschef am Donnerstag auf einer Konferenz in Moskau.

„Die führenden Staaten haben keine einheitliche Vision von der Weltordnung“, so Schoigu. „Während internationale Sicherheitsinstitutionen schwächer werden, wird militärische Gewalt von Staaten zunehmend zum Durchsetzen ihrer Interessen instrumentalisiert.“ Die Bedrohung durch den Terrorismus wachse. Unter diesen Bedingungen sehe das russische Verteidigungsministerium sein Hauptanliegen darin, für die militärische Sicherheit des Landes zu sorgen, ohne sich auf ein Wettrüsten einzulassen.

Quelle: https://de.sputniknews.com/politik/20170112314088395-schoigu-welt-machtkampf/

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Gruß an die Denker
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Putin verordnet russischem Militär Probealarm


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Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Donnerstag eine außerplanmäßige Überprüfung der Streitkräfte angeordnet. Dabei soll die Bereitschaft der Truppen in unvorhersehbaren Krisensituationen überprüft werden, wie Verteidigungsminister Sergej Schoigu sagte. Die Prüfung betrifft die Militärbezirke Süd, West und Zentral sowie Nordflotte und die Oberkommandos der Luftstreit- und Luftlandekräfte.

„Heute ist entsprechend der Entscheidung des Oberbefehlshabers der russischen Streitkräfte eine außerordentliche Überprüfung eingeleitet worden. Die Truppen der Süd- und Zentralbezirke, der Nordflotte, des Oberkommandos der Luftstreitkräfte und der Luftlandekräfte werden in höchste Kampfbereitschaft gebracht“, so Schoigu. Schoigu ordnete zudem an, alle ausländischen Militärattachés über die Übungen zu informieren. Der Minister beauftragte zudem die stellvertretende Verteidigungsministerin Tatjana Schwezowa „auch das System der Finanzierung der Kommandobehörden und Truppen in der strategischen Südwestrichtung beim Übergang von Friedens- zu Kriegszeiten zu überprüfen“. Die Prüfungen sind für den Zeitraum vom 25. bis 31. August angesetzt.

Quelle: http://de.sputniknews.com/panorama/20160825/312270441/putin-armee-probealarm.html

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Gruß an alle die an Frieden denken
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Russland geht auf große Fahrt: Kriegsflotte wird auf allen Weltozeanen präsent sein


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Im russischen Verteidigungsministerium soll demnächst eine neue Struktur für die materielle bzw. technische Versorgung der Seestreitkräfte entstehen, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Dienstag.

Wie Verteidigungsminister Sergej Schoigu gestern in einer erweiterten Sitzung des Kollegiums sagte, geht es um die Förderung der Fähigkeit der Marinekräfte zu längeren autonomen Einsätzen. Das Problem sei mit den großen Entfernungen zwischen den Stützpunkten der verschiedenen Flotten verbunden, betonte er.

Derzeit werde ein neues Logistiksystem entwickelt; es werden komplexe Maßnahmen zur Vervollkommnung des Zusammenwirkens verschiedener Behörden organisiert, damit einzelne Flottengruppierungen allseitig versorgt werden können, so Schoigu.

In diesem Kontext erwähnte er den Plan zur Entwicklung der Seestreitkräfte bis 2020 entsprechend der von Präsident Wladimir Putin im Mai 2012 unterzeichneten Erlässe sowie mehreren Beratungen. Eine der wichtigsten Aufgaben sei die Bildung einer modernisierten Hilfsflotte und der gesamten komplexen Struktur der Flottenversorgung.

Der Entwicklungsplan sieht unter anderem den Kauf von jeweils zehn Atom-U-Booten des Projekts 955 Borej und Mehrzweck-Atom-U-Booten des Projekts 885 Jasen vor. Darüber hinaus sollen bis 2020 insgesamt 20 nichtatomare U-Boote in die Bewaffnung aufgenommen werden, darunter sechs U-Boote des Projekts 636.3 Warschawjanka. Zudem ist der Bau von insgesamt 20 Fregatten und 35 Korvetten verschiedener Projekte vorgesehen. Auch wird das Verteidigungsministerium sechs kleine Artillerieschiffe des Projekts 21630 Bujan und sechs große Landungsschiffe des Projekts 11711 erhalten.

Ferner legt Schoigu viel Wert auf die Entwicklung eines Mechanismus zur Entgegennahme von Anfragen der Bürger an die militärischen Führungsstrukturen. Nach seinen Worten sollen demnächst diverse Online-Services entwickelt werden. Das Schlüsselelement solle dabei die so genannte Online-Rezeption auf der Webseite des Verteidigungsministeriums werden. „Jetzt ist es nicht mehr nötig, nach Moskau zu reisen, um von der Führung des Verteidigungsministeriums empfangen zu werden. Man kann sich an das Empfangsbüro (des Ministeriums) vor Ort wenden und eine Frage im Videokonferenz-Format stellen“, so der Minister.

Zudem führte Schoigu an, dass die Zahl der Anfragen von Soldaten zur Wohnungs- oder finanziellen Versorgung seit 2013 um zwei Drittel gesunken sei.

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Putin ordnet Überraschungmanöver an


Sechstägige Luftlandeübung

Putin ordnet Überraschungmanöver an

Seit Beginn der Ukrainekrise nutzen Nato und Russland große Manöver, um Stärke zu demonstrieren. Nun ist Moskau wieder an der Reihe. Sechs Tage lang üben Streitkräfte und zivile Behörden die schnelle Verlegung von Soldaten über weite Strecken.

46683105Mit einem unangekündigten Militärmanöver prüft Russland die Gefechtsbereitschaft seiner Truppen. Präsident und Oberbefehlshaber Wladimir Putin ordnete die sechstägige Übung im zentralen Wehrbezirk an, wie Verteidigungsminister Sergej Schoigu in Moskau mitteilte. Das Manöver soll noch heute beginnen. Demnach gilt die besondere Aufmerksamkeit den Luftstreitkräften.

Unter anderem werde trainiert, Truppen über große Entfernungen zu verlegen und Soldaten in unbekanntem Gebiet landen zu lassen, sagte Schoigu der Agentur Interfax zufolge. Auch die Zusammenarbeit mehrerer Ministerien, Behörden und Regionalverwaltungen solle geübt werden. Der Minister ordnete auch an, westliche Militärattachés über das Manöver zu informieren.

Russland und der Westen werfen sich derzeit gegenseitig vor, mit immer neuen Manövern die Spannungen im Ukraine-Konflikt zu verschärfen. Russland hatte in den vergangenen Monaten verstärkt die Gefechtsbereitschaft seiner Streitkräfte geprüft. Moskau kritisiert zudem Truppenverlegungen der Nato in Osteuropa.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Putin-ordnet-Ueberraschungmanoever-an-article15879106.html

Gruß an die Russen

TA KI

Internationale Armeespiele in Russland begonnen


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Die ersten internationalen Armeespiele sind am Samstag in Russland eröffnet worden. Die Wettkämpfe würden zur Festigung von Vertrauen zwischen den Streitkräften verschiedener Länder beitragen, erklärte Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu bei der Zeremonie auf dem Übungsplatz Alabino bei Moskau.

An den Spielen nehmen rund 2.000 Militärs aus 17 Ländern teil. Zu Beginn der Eröffnungszeremonie hisste der Sieger des Panzerbiathlons-2014, Fähnrich Denis Akischin, die Flagge der Spiele. Darauf zeigte die Kunstflugstaffel „Russkije Witjasi“ (Russische Recken) ihr Können.

„Es ist erfreulich, dass Menschen mit der Waffe in der Hand und mit Kampftechnik sich hier auf dem gastfreundlichen russischen Boden als Freunde treffen, dass sie nach den Wettkämpfen einander die Hände drücken und sich über die Erfolge der Rivalen freuen werden“, sagte Schoigu. Er sei sicher, dass die ersten Armeespiele von solchem Ausmaß das Vertrauen zwischen den Streitkräften der beteiligten Länder festigen werden. Der Minister erinnerte daran, dass die Spiele am 70. Jahrestag des Sieges der Sowjetunion im Großen Vaterländischen Krieg (1941-1945) stattfinden.

Bis zum 15. August werden die Wettkämpfe auf elf Übungsplätzen, darunter in Sibirien und der Region Krasnodar, in 14 Disziplinen ausgetragen. Antreten werden mehr als 2.000 Vertreter des Heeres, der Luftstreitkräfte und der Marine.

Gruß  an die Russen
TA KI

Europa und Russland proben den Ernstfall


britische-eurofighter-im-einsatz-ueber-norwegen-Mitten in der Krise lassen Russland und mehrere europäische Armeen ihre militärischen Muskeln spielen: Während Deutschland und acht andere europäische Staaten eine Großübung in Finnland, Norwegen und Schweden abhalten, hat der russische Präsident Wladimir Putin 12.000 Soldaten zu einem unangekündigten Luftwaffen-Manöver im Ural beordert.

Bei der großen Übung prüft die russische Luftwaffe ihre Gefechtsbereitschaft. Oberbefehlshaber Putin habe das viertägige Manöver angeordnet, teilte Verteidigungsminister Sergej Schoigu mit. Bis Donnerstag sollen neben den Soldaten auch 250 Kampfflugzeuge im Uralgebiet und in Sibirien die Verteidigung gegen feindliche Luftangriffe üben. Langstreckenbomber sollen zudem den Raketenbeschuss von Zielen am Boden trainieren.

Russland hatte in den vergangenen Monaten verstärkt die Gefechtsbereitschaft der Streitkräfte geprüft. Die Nato sieht darin eine Provokation angesichts der Spannungen zwischen Russland und dem Westen wegen der Ukraine-Krise.

Deutsche Eurofighter im Einsatz

Parallel zu den russischen Aktivitäten hat ein großangelegtes Manöver von Nato-Mitgliedern und den nicht zur Allianz gehörenden Streitkräften Schwedens, Finnlands und der Schweiz begonnen. An der Übung der Luftstreitkräfte seien 3600 Soldaten aus neun Ländern beteiligt, teilte die schwedische Armee mit. Es seien 115 Kampfflugzeuge im Einsatz. Auch die Bundeswehr ist an der bis zum 4. Juni dauernden Militärübung unter anderem mit 12 Kampfjets des Typs Eurofighter beteiligt.

Bei dem Manöver werden Militärstützpunkte in Schweden, Finnland und Norwegen genutzt. Offiziell soll eine UN-Friedensmission geprobt werden. „Wir gewährleisten unsere Sicherheit zusammen mit anderen und das bedeutet, dass wir zusammen trainieren müssen“, erklärte Carl-Johan Edström von der schwedischen Luftwaffe.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_74133878/nato-und-russland-lassen-bei-grossmanoevern-die-muskeln-spielen.html

Gruß an die Vorbereiteten

TA KI

Moskaus Muskelspiele könnten Katastrophe herbeiführen


russische-kampfjets-die-zur-einheit-su-30-sm-sokoly-rossil-gehoeren-waehrend-einer-flugshow-ueber-dem-sibirischen-krasnoyarsk-Die Muskelspiele des russischen Militärs könnten nach Worten des Leiters der Münchner Sicherheitskonferenz, Wolfgang Ischinger, „möglicherweise katastrophal eskalierende Reaktionen auslösen“. Eine solche Entwicklung könne schon durch die Fehleinschätzung nur eines einzigen Raketenoffiziers auf einem russischen Kriegsschiff auf der Ostsee oder eines Piloten in einem einzigen Kampfbomber über der Nordsee ausgelöst werden, warnte Ischinger im SWR-„Interview der Woche“.

Nato-Kampfflugzeuge hatten im vergangenen Jahr mehr als 400 Mal russische Militärmaschinen abgefangen, die sich dem Luftraum der Allianz genähert haben.

Der Westen und Russland sollten deshalb Vereinbarungen über einen bestimmten Mindestabstand zwischen Schiffen und Flugzeugen beider Seiten von beispielsweise fünf oder zehn Kilometern treffen, schlug Ischinger vor.

Ukraine-Konflikt birgt Gefahren

Den Ukraine-Konflikt bezeichnete Ischinger als „die größte Krise europäischer Sicherheit seit dem Zerfall der Sowjetunion“. Es müsse eine Lösung gefunden werden, die es sowohl der prowestlichen Führung in Kiew wie auch dem russischen Präsidenten Wladimir Putin erlaube, einen Gesichtsverlust zu vermeiden.

Der Vorschlag von Bundeskanzlerin Angela Merkel, nach einem Ende des Ukraine-Krieges einen gemeinsamen Handelsraum mit Russland zu vereinbaren, könne eine solche Entwicklung begünstigen, sagte Ischinger. Es gehe nicht darum, Russland abzustrafen, sondern durch die Sanktionen des Westens Anreize zu schaffen, dass Russland bei der Beendigung des Konflikts in der Ukraine mithelfe.

Moskau will Truppenstärke vergrößern

Russland hatte angekündigt, seine Truppen als Reaktion auf die veränderte Sicherheitslage in strategisch wichtigen Regionen des Landes verstärken zu wollen. Auslöser für diese Pläne sei die militärische und politische Situation rund um Russland, hatte die Nachrichtenagentur Tass Aussagen des russischen Verteidigungsministers Sergej Schoigu bei einer Tagung in seinem Ministerium zitiert.

Zuletzt hatte Wladimir Putins strategischer Berater für Aufmerksamkeit gesorgt. Die Zukunft in der internationalen Politik gehört wieder den großen Reichen, ließ Alexander Dugin in diversen Interviews verlautbaren.

Eurasische Union mit Großmacht Russland an der Spitze

In Dugins zukünftiger Weltordnung sind nur Großreiche langfristig überlebensfähig, dominiert von einem Gegensatz zwischen Russland und den Vereinigten Staaten. Der 53-Jährige gilt als Vordenker der auch von Putin anvisierten „Eurasischen Union“, die Russland wieder zur Supermacht machen soll und dem US-geführten Reich im Westen trotzen kann.

Als dritte Kraft in dieser tripolaren Ordnung kommt ein westlich orientiertes „Europa“ hinzu, das von Deutschland angeführt werde. Für die kleinen Staaten Mittelosteuropas ist da kein Platz, auch nicht für das neutrale Österreich, das kein Nato-Mitglied ist. Nach den Vorstellungen des Chef-Ideologen im Kreml und Politikwissenschaftlers soll das Land ebenso wie Serbien, Rumänien, die Slowakei und Ungarn in einem „Mächtigen Osteuropäischen Reich“ aufgehen.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_72722448/sicherheitsexperte-kreml-muskelspiele-koennte-zu-katastrophe-fuehren.html

Herr Wolfgang Ischinger,

Die Muskelspiele des US Militärs und der NATO Länder können  möglicherweise ebsenso katastrophal eskalierende Reaktionen auslösen. Eine solche Entwicklung könne schon durch die Fehleinschätzung nur eines einzigen Raketenoffiziers auf einem NATO Kriegsschiff auf der Ostsee oder eines Piloten in einem einzigen Kampfbomber über der Nordsee ausgelöst werden- Schon mal DARÜBER nachgedacht??

Gruß an die Schlafschafe

TA KI

 

Russland kündigt Truppenverstärkung an


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Russland will seine Truppen als Reaktion auf die veränderte Sicherheitslage in strategisch wichtigen Regionen des Landes verstärken. Auslöser für diese Pläne sei die militärische und politische Situation rund um Russland, zitierte die Nachrichtenagentur Tass Aussagen des russischen Verteidigungsministers Sergej Schoigu bei einer Tagung in seinem Ministerium.

Der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow kündigte an, er werde nicht zulassen, dass die USA oder die Nato militärisch die Oberhand über sein Land gewönnen. Trotz der wirtschaftlichen Probleme seines Landes solle das Militär allein dieses Jahr über 50 neue, atomar bestückte Interkontinental-Raketen erhalten.

Ausgaben von 300 Milliarden Dollar geplant

Schoigu bekräftigte Pläne von Präsident Wladimir Putin für ein knapp 300 Milliarden Dollar teueres Programm zur Aufrüstung der russischen Armee. „Wir planen, das Rüstungsprogramm umzusetzen und bis 2020 über die beabsichtigte Zahl moderner Waffensysteme zu verfügen“, sagte er. Das Vorhaben sieht vor, mindestens 70 Prozent der Waffen und Ausrüstung der Streitkräfte zu erneuern.

Gerassimow warf dem Westen vor, neue Formen der Aggression gegen sein Land anzuwenden. Dazu zähle auch die wirtschaftliche Konfrontation, sagte er. Russland dürfte dieses Jahr in die Rezession stürzen. Das stark vom Energie-Export abhängige Land leidet unter dem Ölpreisverfall und Sanktionen, die die EU und die USA wegen der Ukraine-Krise verhängt und im Falle der EU gerade erst wieder verlängert haben.

Im Osten der Ukraine dauerten die heftigen Kämpfe unterdessen an. Beim Beschuss eines Kulturzentrums und eines Oberleitungsbusses in Donezk, der Hauptstadt des Rebellengebiets, wurden mindestens sechs Menschen getötet. Fünf Soldaten kamen nach Aussage des ukrainischen Militärs bei Kämpfen nahe der strategisch wichtigen Städte Debalzewe und Mariupol um, weitere 23 wurden verwundet. Ein Treffen der Kontaktgruppe in Minsk wurde abgesagt.

Erneut Tote in Donezk

In Donezk gab es zunächst unterschiedlich Angaben zur Zahl der Toten nach dem jüngsten Beschuss. Ein Reuters-Kameramann sah in der Nähe des Kulturzentrums fünf Leichen. Bei dem beschädigten Oberleitungs-Bus sah der Kameramann eine weitere Leiche.

Die prorussischen Separatisten, die die Millionenstadt beherrschen, sprachen dagegen von mindestens sieben Toten, darunter zwei in dem Bus. Das ukrainische Militär äußerte sich zu dem Vorfall zunächst nicht.

Separatisten beschießen Armee-Stellungen

Zuvor hatte die Armee fünf getötete Soldaten bei weiteren schweren Kämpfen in der Region gemeldet. Die Separatisten hätten Stellungen mit Mörsergranaten, Grad-Raketen und Artillerie angegriffen, erklärte das Militär. Die ukrainischen Truppen hielten ihre Stellungen und erwiderten das Artillerie- und Mörserfeuer, wenn sie beschossen würden.

Die Gefechte im Osten der Ukraine sind inzwischen so schwer wie seit der Vereinbarung des Waffenstillstandsabkommens von Minsk im September nicht mehr.

Quelle: http://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_72714994/russland-kuendigt-truppenverstaerkung-an.html

Gruß nach Rußland

TA KI

Militärkooperation: Moskau und Peking verbünden sich gegen den Westen


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Russlands Verteidigungsminister Sergej Schoigu hat bei seinem Besuch in Peking den Ausbau der militärtechnischen Kooperation mit China vorangetrieben, schreibt die „Nesawissimaja Gaseta“ am Donnerstag.

Experten zufolge gehen Russland und China nach der scharfen Kritik des Westens auf dem G20-Gipfel in Brisbane verstärkt auf Annäherungskurs. Wie die japanische Zeitung „The Diplomat“ berichtete, hatte US-Präsident Barack Obama während des G20-Gipfels China ein aggressives Vorgehen bei Territorialkonflikten um Seegebiete und Wirtschaftsmanipulationen vorgeworfen. Auch die Auseinandersetzungen zwischen Russland und mehreren G20-Ländern wegen der Ukraine-Krise würden bestehen bleiben, so die Zeitung. In Brisbane sprachen die USA, Japan und Australien über eine militärische Kooperation. Russland und China folgen offenbar ihrem Beispiel.

Bei seinem Peking-Besuch teilte Schoigu mit, dass der Ausbau der Beziehungen zu China eine Priorität für Moskau sei. Beide Länder würden gemeinsam gegen die Gefahr „bunter Revolutionen“ vorgehen. Im kommenden Jahr sollen gemeinsame Seemanöver im Pazifik und im Mittelmeer stattfinden. Laut Quellen der „Nesawissimaja Gaseta“ wurde in der Sitzung der russisch-chinesischen Regierungskommission in Peking zudem die militärtechnische Kooperation, insbesondere im Flugzeugbau, besprochen.

Darüber hinaus wurden Pläne zur gemeinsamen Entwicklung und Produktion eines Langstrecken-Großraumflugzeugs und eines schweren Hubschraubers auf Basis des Mi-26 erörtert. Wie der Generaldirektor von Russian Helicopters, Alexander Michejew, der ebenfalls an der Sitzung teilnahm, mitteilte, hat das von ihm geleitete Unternehmen eine lange und erfolgreiche Kooperationsgeschichte mit China. Mit chinesischen Partnern werden gerade mehrere Großprojekte vorangetrieben. Dabei geht es um die Lieferung neuer Hubschrauber, deren Wartung und die gemeinsame Entwicklung eines schweren Helikopters.

Außerdem wurde über die Lieferung von russischen Su-35-Kampfjets an China verhandelt. Beide Seiten billigten das vor einer Woche bei der Luftfahrtmesse in Zhuhai unterzeichnete Abkommen zwischen der russischen Holding Rostech und der chinesischen Flugzeugbaukorporation AVIC über strategische Partnerschaft bei der Herstellung von Flugzeugen, Hubschraubern sowie Elektronikanlagen.

Der Handelsumsatz zwischen Russland und China stieg in den vergangenen 13 Jahren von acht auf 89,2 Milliarden US-Dollar. 2015 sollen es 100 Milliarden Dollar werden. Russland exportiert vor allem Rohstoffe (67,89 Prozent) nach China. Die Lieferungen von Waffen und Militärtechnik sind zwar nicht umfangreich (rund zehn Prozent des gesamten Exports nach China), aber wichtig für Moskau. China ist Russlands wichtigster Partner im Bereich der militärtechnischen Kooperation.

Wie der Chef der russischen Raumfahrtbehörde, Oleg Ostapenko, betonte, will China russische Raketenantriebe im eigenen Land produzieren. Diese Frage werde demnächst in der russischen Regierung besprochen, so Ostapenko. Zudem erwägt der Kreml den Verkauf von S-400-Flugabwehrsystemen an China.

Angesichts der Wirtschaftskrise und der antirussischen Sanktionen gibt es keine Alternative für die russisch-chinesische Zusammenarbeit. Beide Seiten profitieren von der Kooperation. Mit der gemeinsamen Entwicklung eines Großraumflugzeugs könnten die europäischen und US-Hersteller (Airbus und Boeing) vom Markt gedrängt werden. Als Reaktion auf die Aktivitäten der USA und ihrer Verbündeten im Asien-Pazifik-Raum erweitern Moskau und Peking ihre Militärpräsenz im Mittelmeer mit gemeinsamen Seemanövern im kommenden Jahr.
Quelle: http://german.ruvr.ru/news/2014_11_20/Militarkooperation-Moskau-und-Peking-verbunden-sich-gegen-den-Westen-4060/

Gruß an die Friedvollen

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Putin ordnet Rückzug von ukrainischer Grenze an


Russlands Präsident Wladimir Putin hat einen Abzug der russischen Truppen von der ukrainischen Grenze angeordnet. Mit der Anordnung kommt Moskau einer Kernforderung Kiews und des Westens nach.

Der russische Präsident Wladimir Putin hat einen Abzug der russischen Truppen von der ukrainischen Grenze angeordnet. Das erklärte der Kreml am späten Samstagabend. Mit der Anordnung kommt Moskau einer Kernforderung Kiews und des Westens nach, um den Ukraine-Konflikt zu entschärfen.

Die Soldaten sollen nach Angaben von Putins Sprecher Peskow im Gebiet Rostow ein Manöver abgehalten haben, dass nun abgeschlossen sei. Deshalb sei der Abzug der Soldaten angeordnet worden. Putin habe die Anordnung nach einem Gespräch mit Verteidigungsminister Sergej Schoigu gegeben. Die Führung in Kiew und der Westen hatten die Stationierung russischer Truppen in der Nähe der Konfliktregion als Provokation kritisiert.

Vor dem Beschluss der Feuerpause Anfang September hatte es Berichte über russische Kämpfer in den Reihen der moskautreuen Separatisten sowie über Waffenlieferungen über die Grenze gegeben, die der Kreml zurückwies.

Möglicherweise trifft sich Putin bei dem Europa-Asien-Gipfel (Asem) am 16. und 17. Oktober in Mailand mit dem ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko. Dieser hatte erst am Samstag erklärt, dass man auch im Gasstreit mit Moskau kurz vor einer Lösung stehe. „Ich hoffe, dass wir am kommenden Freitag in Mailand einen bedeutenden Fortschritt machen werden“, sagte Poroschenko. Russland verlangt von der Ukraine Schulden in Milliardenhöhe zurück, bevor es die auf Eis gelegten Gaslieferungen wieder aufnimmt. Kiew will einen günstigeren Tarif aushandeln.

Mehr in Kürze.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article133180025/Putin-ordnet-Rueckzug-von-ukrainischer-Grenze-an.html

Gruß an den russischen Präsidenten

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Putin versetzt Truppen in Gefechtsbereitschaft


In der Ukraine-Krise gibt es eine neue Stufe der Eskalation: Russlands Präsident Putin versetzt die zentralrussischen Truppen in „volle Gefechtsbereitschaft“. Eine unverhohlene Drohung an die Ukraine.

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Russlands Präsident Wladimir Putin hat am Samstag die Truppen in Zentralrussland in „volle Gefechtsbereitschaft“ versetzt, zitierten russische Nachrichtenagenturen Verteidigungsminister Sergej Schoigu. Am Freitag hatte Moskau bestätigt, dass die Militärpräsenz an der Grenze zur Ukraine verstärkt wird.

Die Maßnahme erfolgt kurz nachdem der neue ukrainische Präsident Petro Poroschenko eine sofortige Waffenruhe für den Osten des Landes ausgerufen hatte. Die einwöchige Feuerpause solle den prorussischen Separatisten Gelegenheit geben, ihre Waffen niederzulegen, sagte Poroschenko bei einem Besuch in der Unruheregion Donezk am Freitag. Einer der Separatistenführer, Waleri Bolotow, wies Poroschenkos Angebot allerdings umgehend zurück und forderte als Vorbedingung den Abzug des ukrainischen Militärs.

Die Waffenruhe soll der erste Schritt eines 14-Punkte-Friedensplans sein, der nach Medienberichten auch eine „Dezentralisierung der Macht“ im Land vorsieht. Den Berichten zufolge sollen prorussische Separatisten, die keine „schweren Verbrechen“ begangen haben, straffrei ausgehen. Auch soll ein „Korridor für russische und ukrainische Söldner“ zum Verlassen der Krisenregion eingerichtet und der Gebrauch der russischen Sprache durch Verfassungszusätze geschützt werden. Weiter sieht der Plan eine „Pufferzone“ von zehn Kilometern entlang der Grenze vor, um das Einsickern von Kämpfern und Waffen aus Russland zu verhindern.

Quelle: http://www.welt.de/politik/ausland/article129323278/Putin-versetzt-Truppen-in-Gefechtsbereitschaft.html

Gruß an Vladimir Putin

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Putin beharrt auf Recht zum Militäreinsatz


Putin InterviewIm russischen Fernsehen präsentiert Putin seine Sicht auf den Ukraine-Konflikt. Das Vorgehen der ukrainischen Armee bezeichnet er als Verbrechen. Der Kreml-Chef weist erneut den Vorwurf zurück, in der Ukraine wären russische Spezialkräfte am Werk. Doch seine Soldaten hineinzuschicken, behält er sich ausdrücklich vor.

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Der russische Präsident Wladimir Putin wirft der ukrainischen Übergangsregierung vor, das Land in den Abgrund zu führen. Nur durch einen „Dialog und demokratische Prozesse“ und nicht durch „bewaffnete Streitkräfte, Panzer und Flugzeuge“ könne die Ordnung im Land wieder hergestellt werden, sagte Putin im russischen Fernsehen bei einer öffentlichen Fragestunde. Ein Dialog müsse vor allem mit der russischsprachigen Bevölkerung der Ukraine geführt werden. Von der ukrainischen Führung forderte Putin „Garantien“ für die russischsprachigen Regionen des Landes.

Die Anschuldigung des Westens, die Milizen in der Ostukraine seien in Wahrheit russische Soldaten, wies Putin zurück. In der Ostukraine befänden sich keine Truppen aus Russland, sagte Putin. Er hält es aber für ein Recht Russlands, Militär in der Ostukraine einzusetzen, hoffe aber, von diesem Recht keinen Gebrauch machen zu müssen.

Putin gab zu, dass sich auf der Krim bereits vor dem Referendum über den Anschluss der ehemals ukrainischen Halbinsel an Russland Soldaten aufgehalten haben. Sie hätten sich „korrekt, entschieden und professionell“ verhalten.

Drei Tote in Mariupol

Auch die Ukraine beschuldigt Russland, Spezialkräfte in den Osten des Landes geschickt zu haben. Der russische Verteidigungsminister Sergej Schoigu sagte dazu: „Diese Äußerungen grenzen an Paranoia.“ Das Verteidigungsministerium sei überrascht angesichts der Äußerungen des Chefs der ukrainischen Sicherheitsdienste. „Es ist schwierig, eine schwarze Katze in einem dunklen Raum zu suchen, insbesondere wenn sie nicht da ist“, sagte Schoigu. „Es ist besonders idiotisch, wenn sie intelligent, mutig und liebenswürdig ist.“

Im Osten der vom Zerfall bedrohten Ukraine kommt es immer wieder zu Scharmützeln zwischen der Armee und den prorussischen Separatisten. In der Nacht wurde eine Kaserne der Nationalgarde in der Hafenstadt Mariupol von 300 Menschen mit Gewehren und Brandsätzen angegriffen. Dabei wurden laut der ukrainischen Regierung drei Angreifer erschossen. Ein Teil der regulären ukrainischen Armee ist laut Berichten zu den Milizen übergelaufen.

Bei Misserfolg in Genf schärfere Sanktionen gegen Russland

In Genf findet ein internationales Krisentreffen statt. Es hat mit bilateralen Konsultationen begonnen, bei denen die Chancen für eine politische Lösung ausgelotet werden sollen. Später will die EU-Außenbeauftragte Catherine Ashton gemeinsam mit den Außenministern der USA, Russlands und der Ukraine beraten.

Die ukrainische Delegation hat nach Angaben von Diplomaten Vorschläge für eine stärkere Berücksichtigung der Wünsche ethnischer Russen im Osten des Landes vorbereitet. Zugleich wolle sie Beweise für eine Verstrickung Moskaus in bewaffnete Aktionen prorussischer Separatisten in der Ostukraine vorlegen und die Beendigung dieser Angriffe fordern, hieß es in Delegationskreisen.

Die USA ließen durch Verlautbarungen eines hohen Regierungsbeamten durchblicken, dass sie für den Fall des Scheiterns der Genfer Gespräche Kurs auf eine deutliche Verschärfung der Sanktionen gegen Russland nehmen würden.

Quelle: http://www.n-tv.de/politik/Putin-beharrt-auf-Recht-zum-Militaereinsatz-article12680181.html

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Gruß an Vladimir Putin

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