Manipulierte und hypnotisierte Gesellschaft – Bevölkerungskontrolle


Es ist einfach ein ganzes Volk zu kontrollieren…

solange man kontrolliert womit sich die Leute beschäftigen man muss nicht unbedingt lügen …

es reicht völlig Infos auzuwählen und andere wegzulassen TV-Unterhaltung (unten halten) Programmierung der Massen durch emotionale Botschaften erschaffen Personenkulte (Presidenten/Herrscher, Stars) sie erforschen unsere Psyche – psychologische Kriegsführung – Propaganda / Publik Relations (Öffentlichkeitsarbeit) – die öffentliche Meinung in eine gezielte Richtung manipulieren …

heute hat die USA mehr PR-Propagandinsten als Reporter …

alles was wir sehen wird von professionellen Lügnern geschrieben (Möglichkeiten mit dem „Blue Screen“) – jede Art von Einsätzen ließe sich schnell faken Die Konditionierung einer Gesellschaft ist am wirkungsvollsten, wenn sie so früh wie möglich anfängt (bei Kindern) einige der klügsten Köpfe auf dem Gebiet der kognitieven Psychologie..entwickeln Spots von 30 sek um uns zu erklären “ so sind wir “ …

heutzutage wird mehr für Kinderwerbung ausgeben als wie vor 30 Jahren – Förderrung von Konsum und Sexualität …

Kinder und Jugendliche sind nicht dümmer als zu irgend einer anderen Zeit…

das sind keine Idioten …das sind Opfer massiver Programmier – Techniken Züchtumg von Konsumsklaven …

Shopping..die neusten Moden und Trends, Stars, Sex, Musik und Technologie unsere Aufmerksamkeit wird auf unwichtiges gelenkt.

Inzinierung von Terror …ängstliche Menschen lassen sich so leichter kontrollieren …

Angst ist ein Zustand der mentalen Lähmung….und akzeptieren den Schutz der StaatsGEWALT…Freiheit stirbt mit Sicherheit

Mischung aus Psychologie und Propaganda

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Gruß an die Erkennenden
TA KI
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Werner Altnickel: Manipulation von Gedanken


Werner Altnickel ist von Beruf Radio- und Fernsehtechniker Das Gehirn im „Lichtkonsum“ Kommen wir zum Gehirn. Der Frontallappen oder Stirnlappen (Lobus frontalis) des Gehirns der Säugetiere werden jeweils die vorderen Lappen (Lobi) der beiden annähernd spiegelgleichen Hälften des Großhirns (Cerebrum) bezeichnet. Der Frontallappen ist einer von vier Teilen des Neokortex, die jeweils unterschiedliche Aufgaben übernehmen. Die Folgen einer Schädigung des Frontallappens werden als Frontalhirnsyndrom zusammengefasst.

Dieses ist beim Menschen gekennzeichnet durch ungenügende Berücksichtigung von Handlungskonsequenzen, Haften an (irrelevanten) Details, mangelnde Abstimmung auf aktuelle Erfordernisse, ungenügende Regelbeachtung sowie Regelverstöße (auch im sozialen Verhalten), Antriebsstörungen, Störungen der Gedächtnisleistung, Störungen der Aufmerksamkeit. Die Intelligenz bleibt erhalten, aber schlussfolgerndes Denken und Klassifikationsleistungen sind schlecht. Wenn wir das so lesen, dann wissen wir auch, warum die Menschen mit leuchtenden LEDs, Plasma-TVs, LCD-TVs, Smartphones, Laptops, künstlichen Licht überflutet werden, dadurch ist der Mensch nicht mehr in der Lage die alltäglichen, gesell-schaftlichen und globalen Vorgänge zu erkennen, analysieren und in einen Kontext zu bringen. Stattdessen rücken nun andere Götzenbilder in den Fokus; Geld, Macht, Sex, Drogen, Gier, Neid, Lust, Konsum, Reputation, Narzissmus – Babylon 2013. Die Definition von Hypnose: Ein mentaler Zustand von erhöhter/verstärkter Beeinfluss-barkeit, charakterisiert mit einem tranceähnlichen Schlaf. Dies wird durch eine immer wiederholende/wiederkehrende mittlere Lautstärke/Stimme erreicht, oder das Subjekt fixiert seinen Blick auf ein Licht in einem anderen abgedunkelten Zimmer. Kino. Wie sehen die Menschen aus, wenn sie in die Röhre, auf die Leinwand oder in ihr Smartphone starren? Wie hypnotisiert, der periphere Blick schwindet und die Gehirnwellen sind bei Hypnose und „Lichtkonsum“ identisch. Die Zirbeldrüse ist das Organ der psychischen Energie im Bewusstsein des Menschen. Heute leben wir in einer Welt, in der überwiegend visuelle Reize den Alltag bestimmen. Durch die ständige Flut künstlicher Bilder, die in unser Bewusstsein einströmen, werden unsere Augen und unser Gehirn manchmal überfordert. Hinzu kommt, dass Beleuchtungen mit größtenteils minderwertiger Lichtqualität (Neonlicht, Energiesparlampen) unseren Körper und unsere Umwelt belasten. Durch den Einfluss dieser großen Lichtmengen wird die Zirbeldrüse in ihrer Funktion gestört. Und so lässt die Kraft unseres dritten Auges allmählich nach, unsere Intuition schwindet, und wir brauchen die Bilder im Außen, um uns im Leben zurechtzufinden.

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Gruß an die Erwachenden
TA KI

Geheimes Tagebuch: Sex-Sklaven über Nächte mit der pädophilen Elite


sex-sklaven

Um wie Queen Elizabeth zu sprechen: Prinz Andrew wird über diese Story “not amused” sein. Denn “Radaronline” will “weltexklusiv” Einblick in das geheime Tagebuch der damals minderjährigen Sexsklavin Virginia Roberts erhalten haben. Zitiert wird aus 24 Seiten, in denen die 17-Jährige laut Webseite Details einer “Sexreise” mit dem Milliardär Jeffrey Epstein und dessen Freunden, darunter der britische Prinz, beschreibt.

Ghislaine Maxwell, die Assistentin von Epstein, soll nach den Aufzeichnungen Roberts auf das erste Treffen mit dem britischen Blaublut vorbereitet habe: “Sie hat mir gesagt, dass wir ein neues Kleid kaufen müssen, weil ich mit einem Prinzen tanzen würde. Ich dachte nur ‘Wow!’ Ghislaine machte mir klar, dass ich dafür verantwortlich war, Prinz Andrew ein königliches Vergnügen zu bereiten.”

Andrew sollte Alter erraten

Um 18 Uhr sei Prinz Andrew pünktlich erschienen. Das angebliche Tagebuch: “Er hat über seine Töchter geplaudert. Dann hat Ghislaine ihn raten lassen, wie alt ich bin. Er hat mich auf 17 geschätzt, ich habe ihm verraten, dass ich in Wirklichkeit erst 16 bin.”

Nach dem Dinner habe Prinz Andrew das Teenie-Girl mit in den Klub “Tramp” genommen. Was dann geschehen sein soll, wird so beschrieben: “Dort hat er für uns beide einen alkoholischen Cocktail besorgt. Er war der grässlichste Tänzer, den ich je erlebt habe. Ich fand es so peinlich, dass ich diejenige sein musste, die sich Becken an Becken mit ihm reibt, auch wenn er ein Prinz war.” Nach einer Stunde habe die “schweißgebadete Hoheit” vorgeschlagen, ein ruhigeres Plätzchen aufzusuchen. Laut Bericht zogen sich die beiden in den privaten Bungalow von Maxwell zurück.

“Sex in der Badewanne”

“So wie er mich auf dem Tanzparkett begrapscht hat, wusste ich, dass er mich auf sehr intime Weise kennenlernen wollte. Im Badezimmer habe ich für ihn eine gute Show abgezogen, in dem ich mich langsam ausgezogen habe, während ich Wasser in die Wanne laufen ließ. Dann habe ich seinen Hals geküsst und ihm langsam beim Ausziehen geholfen. Er hat jeden Teil meines nackten Körpers gestreichelt und mir Komplimente über meine knospende Figur gemacht.” Danach seien das Mädchen und der Prinz in die Wanne gestiegen: “Wir haben mit dem gemeinsamen Vorspiel weitergemacht. Anfassen und Küssen. Er hat sogar meine Zehen geleckt und gestanden ‘Ich liebe deine Füße, sie sind so unwiderstehlich’. Das hatte ich noch nie erlebt, aber ich habe es mir nicht anmerken lassen. Ich wollte den Prinzen ja nicht enttäuschen.”

Radaronline” behauptet, dass es danach zu Sex gekommen sei. Roberts wird zitiert, dass “das Ganze sehr schnell vorbeigewesen” sei. Und weiter: “Nachdem er seinen Höhepunkt hatte, war er nicht mehr der aufmerksame Typ der letzten Stunden. Er hat sich schnell angezogen, sich verabschiedet und ist dann raus aus dem Haus. Dort hat sein Fahrer gewartet.”
Prinz: “Kategorisch falsch”

Prinz Andrew bestreitet, jemals sexuellen Kontakt mit Virginia Roberts gehabt zu haben. Durch einen Palastsprecher ließ er ausrichten: “Die Behauptung von Roberts sind kategorisch falsch.”

2009: “Sexsklavin” besuchte perversen Epstein 67 Mal im Gefängnis

Das gesellschaftliche Leben des perversen Vermögensverwalters Jeffrey Epstein aus Palm Beach hat im Laufe des Jahres, das er gerade hinter Gittern verbrachte, nicht viel gelitten.

Laut Gefängnisaufzeichnungen wurde der Liebhaber von sehr jungen Dingern mehr als 70 Mal von einem oder mehreren Mitgliedern einer Gruppe von Hardcore-Kleiderbügeln besucht — darunter mindestens zwei Menschen, die Epstein möglicherweise geholfen haben, seine versauten Fantasien zu erfüllen.

Epstein, 56, wurde heute (am 21. oder 22. Juli 2009) aus dem Gefängnis entlassen, sechs Monate eher, als seine 18-monatige Haftstrafe für zwei Anklagen wegen Prostitution, für die er sich schuldig befand, gedauert hätte.

Doch während er sich unter der Obhut des Landes befand, unterschrieb Nadia Marcinkova — ein Model aus dem Balkan, das Epstein Berichten zufolge als Teenager von ihrer Familie kaufte — die Besucherliste hinter der Einzäunung 67 mal. Und das trotz der Tatsache, daß Epstein an den meisten Wochentagen zur Arbeit ging — von 7.00 Uhr bis 23.00 Uhr. (Ich dachte, es würde bis kurz vor dem jüngsten Tag dauern, bis Sex mit Kindern legalisiert wird, doch nachdem das Oberlandesgericht Koblenz jetzt einen Sodomisten-Lehrer freigesprochen hat, der eine 14-jährige mißbrauchte, siehe die Meldung “Nach dem Skandal-Freispruch spricht die Schülerin (14), die vom Lehrer verführt wurde“, sehe ich schwarz und rate jedem, der Kinder hat, sich zum Schutz Hunde anzuschaffen, wie sie Kinderanwalt Andrew Vachss hat.)

“Sie stehen sich sehr nahe”, sagte eine Quelle in Epsteins Gefolge. “Sie ging vor allem an den Wochenenden hin oder wenn er drin bleiben mußte. Ich vermute, Sie können sie seine Freundin nennen.”

Die Sache ist die, daß Marcinkovas Name in einem Bericht der Polizei von Palm Beach auftauchte, der ein Jahr lang Vorwürfen nachging, daß Epstein Jugendliche, eine gerade erst 14, für Sex zu seiner Villa in Palm Beach brachte. Der Bericht bezeichnet Marcinkova als Epsteins Sexsklavin.

Marcinkova, 24, wurde nicht festgenommen oder angeklagt. Doch Polizisten sagten, daß sie für Epsteins Sehvergnügen mit einigen der jungen Mädchen Lesbensex verübte. Laut der eidesstattlichen Erklärung der Polizei sah Epstein zu, wie Marcinkova bei einer 16-jährigen Sexspielzeug benutzte, mit der es dann einen Dreier gab, unter anderem.

Zwei hochrangige Polizeibeamte und Sheriff Ric Bradshaw, die um Erklärungen gebeten wurden, haben nicht geantwortet.

Eric Davis, Deputy des Sheriffs von Palm Beach und Sprecher der Abteilung, erklärte, Gefängniswärter können einen Besucher nicht hindern, einen Häftling zu besuchen, so lange der Besucher nicht Gegenstand einer richterlichen Anordnung ist.

“Der Häftling reicht seine Besucherliste ein und wir überprüfen das persönliche Umfeld”, sagte Davis. “Wenn jemand mit nichts belastet ist, dann ist ihnen der Zutritt erlaubt, nachdem wir sie sehr gründlich untersuchen, um sicherzustellen, daß sie keine Schmuggelware haben.” (Damit hätten Pädophile hinter Gittern, das heißt Raubtiere, die Möglichkeit, von Kindern, das heißt Beute, besucht zu werden. Es ist, als ob ein Heroinsüchtiger auf Entzug das Recht hätte, mit Heroin zu spielen, so lange er es nicht konsumiert. Oder als ob ein Erpresser Zugang zu Firmenunterlagen erhält, so lange er sie vertraulich behandelt. Oder als ob ein Raser in der Innenstadt nicht belangt werden darf, wenn er entkommt, aber das gibt es ja schon. In Schweden müssen Raser “auf frischer Tat von der Polizei gefasst werden um angeklagt zu werden“.)

Und die Besuche werden, wie er sagte, durch einen Vertreter überwacht.

“Der Gefangene und ein Besucher können Kontakte wie einen Händedruck oder eine Umarmung haben, aber sie müssen sich an einem Tisch gegenüber sitzen”, sagte Davis. “Es gibt keine Zeit allein.”

Während seiner Dienstperiode im Gefängnis erhielt Epstein auch Besuch von:

– Sarah Kellen, Epsteins Assistentin. Auch sie wurde in dem Bericht der Polizei von Palm Beach benannt, einige von Epsteins Prostituierten in West Palm Beach gefunden zu haben. Kellen, so der Bericht, würde die Mädchen begleiten, wenn sie in Epsteins El Brillo Herrenhaus ankamen und sie später herausbegleiten.

– Jean-Luc Brunel, Besitzer einer französischen Modelagentur und Miteigentümer der MC2-Agentur in Miami Beach. Brunel mußte sich einmal auf “60 Minutes” von CBS gegen Vorwürfe verteidigen, daß er minderjährige Models mißbraucht.

– Lawrence Visoski, der das Unternehmen leitet, das Epsteins Privatjet besitzt.

– Igor Sinowjew, ein russischer Extremkämpfer, dessen Adresse in New York City, 301 East 66 th Street, die gleiche wie Epsteins ist.

– Architekt Douglas Schöttle, der einige von Epsteins Liegenschaften renoviert.

Sie fragen sich, warum Marcinkova und Kellen nicht angeklagt werden?

Nun, Mike Edmondson, der Sprecher der Staatsanwaltschaft, sagte, ich soll die Polizeibehörde von Palm Beach fragen.

Und Janet Kinsella, die Sprecherin der Polizeibehörde von Palm Beach, schickte per E-Mail diese Erklärung: “Die Polizeibehörde von Palm Beach leitete den Fall an das Büro des Staatsanwalts und der Staatsanwalt entschied, wer angeklagt wird.”

Hier finden Sie den Originalartikel, “Sex slave” visited jailed perv Epstein 67 times.

Quellen: krone.at/dailymail.co.uk//criticomblog.wordpress.com vom 14.01.2015

Quelle: http://www.pravda-tv.com/2015/01/geh…

Quelle: https://wissennichtglauben.wordpress.com/2015/02/05/geheimes-tagebuch-sex-sklaven-uber-nachte-mit-der-padophilen-elite-2/

Gruß an diese Geisteskranken, – die Hölle wartet schon auf euch!!

TA KI

Sexuelle Früherziehung: Pimmel, Po und Vagina streicheln


kinder werden versaut

Schon seit einiger Zeit ist die frühe sexuelle Erziehung unserer Kinder an heimischen Kindergärten und Schulen ein aktuelles Thema. Geht es nach den linksgerichteten Politikern, kann die vermeintliche Aufklärung nicht früh genug beginnen, um dem Nachwuchs beizubringen, wie man etwa Dildos verwendet oder was sich genau in schwulen und transgender Beziehungen abspielt. Dieses Fundstück der Redaktion stellt aber eine komplett neue Form von sexueller Einmischung dar: Kinder sollen aufgefordert werden, sich gegenseitig zu befummeln und zu beschnuppern.

Perverses Spiel

Bei der Abbildung, welche wir beim Durchstöbern von empörten Eltern-Berichten gefunden haben, handelt es sich um eine Spielbeschreibung in einem Kinderbuch für Vorschulkinder. Dabei wird der zuständigen Lehrperson aber nicht etwa erklärt, wie die Kinder verstecken spielen sollten oder die Regeln von Völkerball lauten, sondern wie sich die Buben und Mädchen gegenseitig ausziehen und einander riechen sollten.

Unter dem Titel „Der Po gehört zu….“ wird von den Kindern eine besondere Perversität verlangt: “(…) Kinder nackt auszuziehen, in eine Reihe gebückt aufzustellen und die Oberkörper und Köpfe der Kinder komplett mit Bettlaken abzudecken. Je ein Kind muss nun das “Pimmel”, “Po” und “Vaginaspiel” machen. Durch tasten, riechen, fühlen an den Geschlechtsorganen sollen die Kinder namentlich erkannt werden. Der Begutachter muss raten, welcher Pimmel, Po, oder Vagina zu wem gehört. Kann er es nicht raten, darf er “Pimmel, Po, Vagina” streicheln oder kneifen, um dem Besitzer ein Geräusch zu entlocken.

Zu finden ist dieses, wie auch weitere absonderliche Spiele auf Seite 90 ff des Buches „Lieben, Kuscheln, Schmusen“ von Lothar Kleinschmidt und weiteren Autoren. Wie sich diese Autorengemeinschaft auf perverse Tätigkeiten versteht, macht der Inhalt des Buches mehr als deutlich. Vertrieben wird es unter anderem von Großanbieter Amazon, wo sich unzählige Gemüter regen und das Werk als immens schlecht bewerten. Empfohlen wird es dennoch für die frühkindliche Erziehung ab dem Kindergartenalter.

Unzensuriert-TV beschäftigte sich bereits in der Mai-Ausgabe mit dem Thema „Sex und Gender in der Schule“.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018022-Sexuelle-Frueherziehung-Pimmel-Po-und-Vagina-streicheln

Gruß an die Empörten

TA KI

Das Z-System schlägt wieder zu: „…lasset uns weiße Frauen mit Farbigen paaren…“ (1898 verkündet)


Tanzshow "Let's Dance"

Menziger zog Sarpei während der Performance die Weste aus.

Foto: dpa

Wer noch nie Salz gegessen hat, der verzieht beim ersten Mal womöglich das Gesicht wie ein Baby, das Zitrone probiert. So in etwa ging es mir, als ich am Freitagabend zum ersten Mal „Let’s Dance“ auf RTL schaute – die Sendung mit der guten Laune. Ein Musical-Special war angekündigt und so begann der Abend auch gleich mit einer schwebenden Mary Poppins und so vielen Tänzern mit rotierenden Regenschirmen, dass ich kurz seekrank wurde.

Es war so, wie ich mir eine Kreuzfahrt vorstelle, bei der man sich als Gast am Abend bei Drinks und Snacks berieseln lässt. Ein bisschen Moderation, ein bisschen Lächeln, ein bisschen Tanz. Nur eben mit Bewertungen.

Und weil es so schade ist, wenn immer nur die Jury bewertet, wer wen wie gut übers Parkett getragen hat, verteilen auch wir heute Punkte von 1 bis 10 – und zwar nicht nur für die Tanzenden.

Moderator Daniel Hartwich

Herr Hartwich, das ist der Moderator, der den ganzen Abend über zu laut spricht. Womöglich hat er sich das bei seinen zahlreichen Außenmoderationen im Dschungelcamp angewöhnt – in der geschlossenen Tanzhalle allerdings wirkte die laute Stimme fehl am Platz. Wenn er sich nicht gerade künstlich mit Juror Joachim Llambi anlegte („Dem ist ein ganzes Läusevolk über die Leber gelaufen“) moderierte er zwischendurch sogar auch mal die Sendung. Oder brachte Co-Moderatorin Sylvie Meis ins Gespräch mit einem freundlichen „Da kannst du deinen niederländischen Arsch drauf verwetten.“

Moderatorin Sylvie Meis

Frau Meis, die Moderatorin, die zu viel redet, ohne etwas zu sagen. In ihrem weißen Dress sah sie ein bisschen aus wie ein Wolf im Schafspelz. Immerhin durfte sie dann nach einem Abend zwischen den Kandidaten, Begeisterungs-Ausrufen wie „unglaublich“ und Fragen wie „Wie fühlt sich das an?“ schließlich den Briefumschlag holen, in dem vermerkt war, welches Tanzpaar an diesem Abend aus der Sendung fliegen würde.

Der Tanz

Es war tatsächlich so, dass es Tänze gab, die den Zuschauer fesselten und wegtrugen aus der eigenen kleinen Wohnzimmer-Kreuzfahrtschiff-Atmosphäre. Dazu gehörten an diesem Abend die Darbietung von Beatrice Richter und Tanzpartner Vadim zu „Memory“ aus dem Musical „Cats“. Und die Performance von Hans Sarpei mit Tanzpartnerin Kathrin. Die beiden tanzten eine Rumba zu „A whole new world“ aus dem Musical „Alladin“ und zwar so voller Gefühl und Leidenschaft, dass es im Studio zu knistern begann.

In diesem Knistern riss sich Sarpei denn auch die Weste vom Leib, was alle erfreute außer Juror Llambi: „Es gehört sich nicht, halbnackt eine Rumba zu tanzen“, sagte er. Passend dazu schrieb „Himbeertonella“ auf Twitter: „Die Frauen bestehen teilweise aus nichts mehr als Glitterbodyspray und gutem Willen, aber beim Hans wird gemeckert. #aufschrei #letsdance.“

Was auch immer Llambi dachte, der Tanz war eine große Überraschung, weil: schön! Während man bei den anderen manchmal mitlitt und überlegte, welcher der nächste Tanzschritt sein könnte, so war es in diesen zwei Fällen ein wahrer Genuss.

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http://www.welt.de/vermischtes/article139730781/Halbnackter-Hans-Sarpei-verstoert-Juror-Llambi.html

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….so wird es der Bevölkerung schleichend übers Wohnzimmer beigebracht, daß Farbige und Weiße eine Mischrasse bilden sollen – „Braunis“.

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Gruß an die „Normal-Denkenden“

TA KI