Exklusivinteriew: Silvana Heißenberg zu Systemkritik und die Zukunft Europas


Silvana Heißenberg, Schauspielerin und Model, sagt über sich selbst „Mir verbietet keiner den Mund!“. Doch die medialen Reaktionen auf die von ihr öffentlich geäußerte Kritik am politischen System in Deutschland und an den „offenen Grenzen“ der Bundeskanzlerin Angela Merkel zeigen Wirkung: RTL und Sat.1 beendeten die Zusammenarbeit mir ihr.

Die aus den Serien „Einsatz in Köln“ und „Auf Streife“ bekannte Heißenberg, die von sich selbst sagt,dass sie bis Ende 2015 eher mäßig an Politikthemen interessiert war, glaubt, dass man an ihr und an anderen kritischen Künstler, die sich zur „aktuellen Regierungs- und Asylpolitik äußern“, ein „Exempel statuieren will, damit andere öffentliche Personen abgeschreckt und eingeschüchtert“ werden.

http://www.konjunktion.info hatte die Möglichkeit eines Exklusivinterviews mit Frau Heißenberg, das wir im Folgenden veröffentlichen:

 

Konjunktion (im Weiteren K): Frau Heißenberg, als erfolgreiche Schauspielerin und Model sind Sie es gewöhnt im Rampenlicht der Medien und der Öffentlichkeit zu stehen.
Hätten Sie je gedacht, dass Sie einmal in einem anderen „Licht dastehen“, weil Sie Kritik am herrschenden System geübt haben und viele unangenehme Tatsachen ansprechen?

Sylvana Heißenberg (im Weiteren SH): Ich war der Auffassung, dass wir in Deutschland in einer Demokratie leben, und ich mein Grundrecht auf freie Meinungsäußerung wahrnehmen könnte, da irrte ich mich gewaltig, denn durch meine öffentliche, regierungs- und asylkritische Meinungsäußerungen, wurde ich vom NDR in die „rechte Ecke“ gedrängt, woraufhin RTL und Sat.1 die Zusammenarbeit mit mir kündigten.
Wenn die eigene Meinung nun zensiert wird, leben wir in keiner Demokratie, sondern in einer Meinungsdiktatur.
Facebook ist dafür das beste Beispiel, denn dort werden Systemkritiker gesperrt oder komplett gelöscht, wie man es u. a. mit Imad Karim und Felix Baumgartner machte.
Felix Baumgartner wurde ebenfalls als „Hetzer“ bezeichnet, weil er die Wahrheit über die eingewanderten Migranten sagte.

 

K: Sie sprachen in mehreren Interviews davon, dass der Alleingang Merkels bei der Migrantenfrage, als auch die Silvesternacht 2015/2016, für Sie von großer Bedeutung waren, was sie dazu bewog Ihre Meinung öffentlich dazu zu äußern. Gab es neben diesen beiden Geschehnissen weitere Themen, die Sie kritischer gegenüber dem Establishment werden ließen?

SH: Der Alleingang Merkels und die Silvesternacht 2015/2016 brachte bei mir endgültig das Fass zum Überlaufen. Das war längst nicht alles, denn die sogenannten „Einzelfälle“ der Migrantenkriminalität nahmen kein Ende. Ich erlebte fast keinen einzigen Tag, an dem es keine Nachrichtenberichte über Gesetzesbrüche von Migranten gab. Von Diebstahl, Mehrfachidentitäten, um sich noch mehr Geld zu erschleichen, Einbrüche, schwere Körperverletzung, sexuelle Nötigung, Vergewaltigung, Mord, Terroranschläge, … Die Liste ist sehr lang.

Das BKA, Herr de Maizière, Claus Strunz, … veröffentlichten Zahlen und berichteten über die rasante Zunahme krimineller Migranten in unserem Land.
Zitat WELT: „Zahl der tatverdächtigen Zuwanderer stieg 2016 um 52,7%.“
Es kommen ja auch nicht nur Syrer zu uns, sondern hauptsächlich Wirtschaftsmigranten aus dem kompletten Nahen Osten und ganz Afrika.
Angeblich ging es doch „nur“ um syrische Kriegsflüchtlinge.

Die Politiker ignorieren weiterhin, dass sie ausschließlich Angestellte des deutschen Volkes sind, und nur diese Interessen zu vertreten haben, weder ihre eigenen -, noch vorrangig die Interessen der ganzen Welt, und das auf Kosten des deutschen Steuerzahlers.
Das eigene Volk kommt immer an erster Stelle.
Die Politiker haben einen Amtseid geschworen, u. a. „… Schaden vom Volk abzuwenden …“, das Gegenteil ist der Fall, wie es ein erschreckender Artikel in der FAZ vom Verfassungsschutz beweist:

Die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ veröffentlichte am 09.05.2017 folgende Aussage vom Verfassungsschutz:

Deutsche müssen sich auf neue Anschläge einstellen Laufend werden Terrorverdächtige festgenommen.
Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen warnt:
Extremisten können wieder zuschlagen. …
Er sieht die Gefahr eines terroristischen Anschlags in Deutschland als sehr konkret an. Die Sicherheitslage habe sich seit 2016, als es vier kleinere Attacken und das Attentat auf den Weihnachtsmarkt in Berlin gegeben habe, nicht verbessert. … Die Bürger müssen sich mental darauf einstellen, dass ein Anschlag passieren kann. …

„Wir“ müssen uns auf gar nichts einstellen, denn „wir“ haben diesen todbringenden Terror nicht illegal in unser Land importiert, sondern einzig und alleine gesetzeswidrig handelnde, antideutsche und amtseidbrechende Regierungsvertreter.
Die Bürger haben das Recht in Frieden und Sicherheit zu leben und sich nicht mental auf weitere tödliche Anschläge einzustellen, wie es aktuell in Manchester geschah!

Ein Skandal ist ebenfalls, dass viele Migranten mit Bewährungsstrafen oder milden Strafen davon kommen, wenn sie hier geltendes Recht brechen und schwere Straftaten begehen, vor allem in Vergewaltigungsfällen.

Wahre Kriegsflüchtlinge wären dankbar, endlich außer Lebensgefahr zu sein, würden sich anpassen, keine Forderungen stellen und schon gar keine Verbrechen verüben.

 

K: Warum, Frau Heißenberg, glauben Sie, dass man Sie so extrem in diesem Fall angeht? Will man an Ihnen – ähnlich wie bei Xavier Naidoo – ein Exempel statutieren?

SH: Ja, an Xavier Naidoo und mir sollen ganz klar Exempel statuiert werden, damit es andere öffentliche Personen davor abschreckt und einschüchtert, sich kritisch gegen die aktuelle Regierungs- und Asylpolitik zu äußern, und ebenfalls beruflich ruiniert zu werden.

 

K: Würden Sie angesichts der jetzt stattfindenden Berichterstattung gegen Sie noch einmal so handeln und sich kritisch gegen Merkel und deren Handeln äußern?

SH: Da sich nichts, aber auch gar nichts in der Zwischenzeit in diesem Land, und vor allem in der Asylpolitik zum Positiven verändert hat, sich die Gefahrenlage für die Bevölkerung noch dramatischer verschlechtert hat, viele Frauen abends Angst haben, unbegleitet auf die Straße zu gehen, um nicht auch von enthemmten Migranten vergewaltigt zu werden, viele Eltern ihre Kinder nicht mehr unbeaufsichtigt draußen spielen lassen, weitere Millionen illegaler Wirtschaftsmigranten zu uns kommen sollen und werden
und die Meinungszensur durch antideutsche Parteien noch weiter verschärft wurden und werden, würde ich selbstverständlich erneut so handeln.

 

K: Viele Menschen sind heute – selbst in einem solchen reichen Land wie Deutschland – am Kämpfen, um die eigene Existenz zu sichern. Liegt hier in Ihren Augen, Frau Heißenberg, ein Grund, warum die Menschen weder Politik noch Medien hinterfragen?

SH: Es ist traurig, dass Menschen in Deutschland überhaupt um ihre Existenz kämpfen müssen, noch einen Zweitjob benötigen, um überhaupt über die Runden zu kommen. 2,5 Mio. arme Kinder leben hier, die Altersarmut ist so hoch wie nie. Viele Rentner, die ein lebenslang arbeiten gingen, müssen ergänzende Sozialhilfe beantragen oder Flaschen sammeln gehen, anstatt unbekümmert ihren Lebensabend zu genießen.
Hunderttausende Obdachlose haben wir in Deutschland. Auch das beweist, dass die Regierung dieses Landes absolut versagt hat, unfähig – und nicht länger tragbar ist.
Anstatt unseren Bürgern zu helfen, werden Milliarden für illegale Migranten verschleudert, obwohl ja „eigentlich“ gar kein Geld da ist, zumindest nicht für das deutsche Volk.
Ich kann ehrlich gesagt nicht nachvollziehen, wie Menschen so naiv sein können, weder Politik noch Medien zu hinterfragen. Gerade in der heutigen Zeit, kann sich jeder durch die alternativen Medien im Internet kundig machen.
Diese Faulheit und Gleichgültigkeit vieler Menschen macht es den Politikern so einfach, dieses Volk für dumm zu verkaufen, und weiter in die Armut zu treiben.
Die Diäten der Politiker und die Steuern für die Bürger werden ständig erhöht und niemand wehrt sich dagegen, sondern es wird tatenlos hingenommen. Mich beschämt dieses Verhalten sehr.

 

K: Kritische Zeitgeister werden gerne und schnell vom Mainstream in bestimmte „Ecken“ gestellt, um sich nicht mit deren Argumenten auseinandersetzen zu müssen. Viele sehen darin einen bewussten Vorgang, der insbesondere in Deutschland aufgrund seiner Historie bestens funktioniert. Doch gerade Begriffe wie Verschwörungstheoretiker verfangen immer weniger und werden daher von neuen „Umschreibungen“ wie Fake News abgelöst. Wie beurteilen Sie, Frau Heißenberg, die Medienlandschaft in Deutschland? Gerade weil Sie auch Teil derselben (ob nun positiv oder negativ) sind?

SH: Die „Historie Deutschlands“ ist ein beliebtes Mittel, um den Menschen einen Schuldkomplex einzureden, damit sie, wie schuldige Duckmäuse, alles mit sich machen lassen. Und das ist der größte Fehler überhaupt.
„Wir Deutsche“ tragen keinerlei Schuld und dürfen uns diese „Schuld“ auch nicht länger einreden lassen. Wir leben heute und nicht vor über 70 Jahren. Und wenn jemand „Schuld“ hat, dann wieder ausschließlich die Regierenden, damals und heute, aber nicht das deutsche Volk. Das sollte endlich jeder begreifen.
Die sogenannte Nazikeule ist nur noch lachhaft.
Unseren Großeltern, Eltern, Kindern, Enkelkindern und unserem Land gegenüber sind wir etwas schuldig und sonst niemandem.
Als Verschwörungstheoretiker und „Fake News“ werden meistens nur Menschen und Berichte bezeichnet, die die Wahrheit sagen und über diese berichten, und zwar regierungskritisch.
Die wahren „Fake News“ sind bei gesteuerten Propaganda Medien und Journalisten zu finden, die oftmals absichtlich wahre Fakten verschweigen oder dreist lügen.
Sehr gute Beispiele: „Merkel ist wieder beliebt wie nie … Die Renten sind sicher … Wir schaffen das … Mit mir wird es keine PKW Maut geben …“

 

K: Eine letzte Frage noch, Frau Heißenberg. Was wünschen Sie sich persönlich für die nächsten Jahre und wie glauben Sie, wird sich die Lage in Deutschland, Europa und der Welt sowohl politisch, wirtschaftlich als auch zwischen den Bevölkerungen weiterentwickeln?

SH: Ich wünsche mir das, was eigentlich eine Selbstverständlichkeit wäre, nämlich dass sich Politiker endlich für ihr eigenes Volk einsetzen, ihren Amtseid befolgen, sich an geltende Gesetze halten und dafür sorgen, dass es dem gesamten deutschen Volk gut geht.
Laut Gesetzt hat in Deutschland niemand das Recht auf Asyl, der aus sicheren Drittstaaten kommt. Ergo hat jeder illegale Wirtschaftsmigrant Deutschland sofort zu verlassen, denn so verlangt es das Gesetz.
Die Kriegsursachen müssen bekämpft werden und den Kriegsopfern vor Ort geholfen werden.
Die gesamten Außengrenzen müssen sofort wieder gesichert und geschlossen werden.
Wir haben ein Recht in Frieden und Sicherheit zu leben, und ganz bestimmt haben wir uns nicht auf weitere todbringende Terroranschläge und Vergewaltigungen einzustellen und dies hinzunehmen.

Da dies aber nicht geschehen wird, da die EU alle Grenzkontrollen endgültig verbieten will, werden weiterhin Abermillionen illegale Migranten und Terroristen aus dem Nahen Osten und ganz Afrika, unkontrolliert ganz Europa überschwemmen. Kein europäisches Land kann noch mehr Migranten verkraften, die Sicherheit für die Bevölkerungen
kann dann gar nicht mehr gewährleistet werden. Finanziell wird jedes Land kollabieren, denn wer soll diese Milliardenkosten bezahlen?
Die Sozialsysteme kollabieren nach kürzester Zeit, da die wenigstens Migranten gewillt sind zu arbeiten und keine berufliche Qualifikation – oder einen Schulabschluss besitzen, noch unsere Sprache sprechen.
Europa wird zerbrechen, die Wahrscheinlichkeit, dass ein Bürgerkrieg ausbrechen wird und wieder Millionen von unschuldigen Menschen sterben werden, ist sehr hoch.

Vielen Dank für das Interview und Ihnen persönlich alles Gute für die Zukunft.

 

K: Auch seitens http://www.konjunktion.info bedanken wir uns für die Möglichkeit des Interviews und wünschen Ihnen, Frau Heißenberg, Alles Gute.


Anmerkung http://www.konjunktion.info: Die im Interview geäußerte Meinung und die Äußerungen stellen nicht die Ansichten des Betreibers von http://www.konjunktion.info dar, sondern sie sind das persönliche Meinungsbild der Interviewten, Frau Heißenberg. Das Interview fand per Mail-Austausch statt, so dass klassische Gegen-/Nachfragen nicht möglich waren, um beispielsweise auf bestimmte Aussagen oder Passagen von Frau Heißenberg nochmals explizit einzugehen.
Entsprechend des Mottos von http://www.konjunktion.info gilt auch hier: Ein Artikel bildet zwangsweise die Meinung eines Einzelnen ab. In Zeiten der Propaganda und Gegenpropaganda ist es daher umso wichtiger sich mit allen Informationen kritisch auseinander zu setzen. Dies gilt auch für die hier aufbereiteten Artikel, die nach besten Wissen und Gewissen verfasst sind. Um die Nachvollziehbarkeit der Informationen zu gewährleisten, werden alle Quellen, die in den Artikeln verwendet werden, am Ende aufgeführt. Es ist jeder eingeladen diese zu besuchen und sich ein eigenes Bild mit anderen Schlussfolgerungen zu machen.


Quelle: https://www.konjunktion.info/2017/05/exklusivinteriew-silvana-heissenberg-zu-systemkritik-und-die-zukunft-europas/?pk_campaign=feed&pk_kwd=exklusivinteriew-silvana-heissenberg-zu-systemkritik-und-die-zukunft-europas

Gruß an die Aufmerksamen

TA KI

Nachrichten aus der Hölle


Zugespielte Dokumente zeigen das Leiden der von Australien auf den Pazifikinseln Nauru und Manus internierten Flüchtlinge

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Vergewaltigungen, sexuelle Nötigung, Selbstverletzung bis zum versuchten Suizid, Kindesmisshandlungen – die Liste ist lang. Immer wieder sind Fälle dieser Art aus dem Internierungslager für Flüchtlinge auf Nauru publik geworden. Doch erst seit wenigen Tagen ist das ganze Ausmaß des Leidens bekannt: Dem australischen Ableger der britischen Zeitung The Guardian sind Dokumente zugespielt worden, in denen sich 2.216 registrierte »Vorfälle« aus mehr als zwei Jahren aufgelistet finden. Der Guardian hat nun die »Nauru Files« in einer interaktiven Datenbank aufbereitet.

Die Sammlung beginnt im Mai 2013 mit zunächst einzelnen Vorkommnissen, deren Zahl sich noch im gleichen Jahr auf mehr als 30 monatlich steigerte. Ab 2014 wurden bis zu 200 Vorfälle pro Monat verzeichnet. Eine deutliche Zunahme ist zudem bei der Intensität der Ereignisse zu registrieren: Immer häufiger gibt es Einträge von Übergriffen des Wachpersonals oder von Lagerinsassen, darunter auch Kinder, die Selbsttötungsgedanken äußern. Ein Suizid wurde im April 2014 im Beisein der Person, die der Zeitung das Material zugespielt hat, nur knapp verhindert. Auch ist die Rede von einem einheimischen Mann, der eine junge Flüchtlingsfrau wiederholt verbal sexuell belästigte. Eine andere Frau berichtet, wie sie darum gebeten habe, statt zwei vier Minuten lang duschen zu dürfen. Das angesprochene Mitglied der Wachmannschaft erklärte sich dazu bereit, wenn sie ihm ermöglichte, anderen heimlich beim Duschen zuschauen zu können.

Etwa die Hälfte der aufgezeichneten Fälle betreffen Kinder. Für sie kann das Lager zur Hölle werden. »Ich will den Tod«, kritzelte ein Mädchen in sein Schulheft. Wiederholt ist von sexuellen Übergriffen des Wachpersonals die Rede. Die Zustände im Lager führen unter den Flüchtlinge zu Aggressivität, schon bei Kleinigkeiten kommt es zu Konflikten, besonders Kinder leiden darunter.

Für Schlagzeiten sorgte im April 2016 die versuchte Selbstverbrennung eines jungen Iraners. Der 23jährige hatte sich vor den Augen eines auf Visite befindlichen Teams des UN-Flüchtlingshilfswerks UNHCR angezündet. Zwar gab es immer wieder solche Vorkommnisse, die sich seitens der australischen Regierung nicht unter den Teppich kehren ließen. Da aber weder Journalisten noch Nichtregierungsorganisationen (NGOs) die Anlage betreten dürfen, gelangen Informationen nur schwer nach draußen und lassen sich nicht unabhängig überprüfen.

Dass vieles nicht in Ordnung ist, zeigte der bereits im März 2015 veröffentlichte Philip-Moss-Report. Auf 86 Seiten bietet er eine schockierende Sammlung von Berichten unter anderem über sexuelle Übergriffe. Die Untersuchung hatte der damalige australische Einwanderungsminister Scott Morrison auf öffentlichen Druck hin im Oktober 2014 veranlasst. Sein Nachfolger Peter Dutton und der damalige Premierminister Tony Abbott sprachen indes weiter verharmlosend von »Dingen, die durchaus mal passieren«. Immer wieder unterstellten konservative Spitzenpolitiker, dass Flüchtlinge Selbstverletzungen und Suizide »als Druckmittel einsetzen« würden.

Mehrere Mitarbeiter der Organisation »Save the Children«, der einzigen NGO, die in dem Lager präsent war, wurden aus der Einrichtung verbannt, weil sie angeblich »die Insassen aufgestachelt« hätten. Ein haltloser Vorwurf, wie auch der Moss-Report feststellt.
Mit Stand Juli 2016 befinden sich 442 Flüchtlinge in dem Lager auf Nauru, darunter 49 Kinder. Obwohl »Save the Children« mehrfach gewarnt hatte, dass die dortige Anlage gerade für Kleinkinder ein ungeeigneter Ort sei.

Bei der australischen Asylbehörde stoßen solche Mahnungen auf taube Ohren. Sogar Babys werden im Lager geboren. Dass die winzige Inselnation Nauru weder ein ordentliches Krankenhaus noch forensische Einrichtungen besitzt, um angezeigte Fälle von sexuellen Übergriffen genau zu untersuchen, verschärft die Lage zusätzlich. Selbst im Notfall dürfen die Lagerinsassen nicht aufs australische Festland gebracht werden, selbst jenen Flüchtlingen, deren Asylanträge positiv beschieden wurden und die das Lager verlassen dürfen, bleibt der Weg dorthin versagt.

Kritik äußerten vor wenigen Tagen auch die global agierenden Gruppen Human Rights Watch (HRW) und Amnesty International (AI) in einer gemeinsamen Erklärung. Anna Neistat, die für AI eine entsprechende Untersuchung leitete, erklärte, die Internierung von Schutzsuchenden in dieser Form durch Australien sei »extrem grausam«.

Quelle: http://www.jungewelt.de/2016/08-16/012.php

Gruß an die, die wissen, daß es noch „grausamer“ werden könnte

TA KI

 

Kita wegen Gewalt unter Kindern geschlossen


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Sexuelle Nötigung und Erpressung Kita wegen Gewalt unter Kindern geschlossen

Kinder in einem katholischen Kindergarten in Mainz sollen Spielkameraden über einen langen Zeitraum teils mit dem Tod bedroht und gedemütigt haben. Die Staatsanwaltschaft ermittelt wegen des Verdachts auf Straftaten – allerdings natürlich nicht gegen die Kinder.

Nach mutmaßlichen sexuellen Übergriffen unter Kindern hat die katholische Kirche eine Kindertagesstätte in Mainz vorübergehend dicht gemacht. „Die Einzelheiten werden gegenwärtig untersucht“, teilte das Bistum Mainz mit. Die sexuellen Übergriffe sollen sich demnach über einen längeren Zeitraum ereignet haben. Jugendamt und Staatsanwaltschaft seien eingeschaltet worden.

Die Staatsanwaltschaft kündigte ein Ermittlungsverfahren an – möglicherweise seien Aufsichtspflichten verletzt worden. Träger der Kita ist die Pfarrei Mariä Himmelfahrt im Stadtteil Weisenau. Pfarrer Christian Nagel erklärte, die Kita mit rund 55 Kindern sei nach Bekanntwerden der Vorwürfe am vergangenen Dienstag geschlossen worden. Am folgenden Freitag habe er dann ein Schreiben mit Informationen an die Eltern verschickt. Es sei Zeit notwendig gewesen, um unter anderem mit den Erziehern über die Vorfälle zu sprechen.

„Uns sind diese Vorgänge, die dazu geführt haben, in ihrer Bedeutung nicht bewusst geworden. Einzelne Hinweise von Kindern, die wir im Gespräch mit Eltern erfahren haben, haben wir nicht richtig gedeutet“ heißt es in dem Schreiben. „Über das Ausmaß sind wir zutiefst bestürzt und beschämt!“ Nagel sagte, mittlerweile seien mit fast 90 Prozent der Eltern Gespräche geführt worden.

Aufsichtspflichten mutmaßlich verletzt

Zuvor hatte die „Allgemeine Zeitung“ über den Fall berichtet. Demnach kritisieren die Eltern, dass die umfassenden Informationen erst mit einer Woche Verzögerung weitergegeben worden seien. Laut der Zeitung haben Kinder andere Kinder mit Drohungen zu sexuellen Handlungen gezwungen.

Eine Mutter berichtete der Zeitung, ihre Tochter sei mit dem Tod bedroht worden, wenn sie nicht Spielzeug abgebe. Das Kind habe große Ängste und sei inzwischen in psychologischer Behandlung. Die Mutter sagte, sie habe das Ausmaß der Taten zunächst selbst nicht erfasst, als ihre Tochter davon berichtet habe.

Die Staatsanwaltschaft in Mainz erklärte, ein Schreiben zu den Vorgängen sei bei der Behörde eingangen und werde geprüft. Es gebe aber einen Anfangsverdacht für strafbare Handlungen, sagte Oberstaatsanwalt Gerd Deutschler. Daher sei ein Ermittlungsverfahren absehbar. Die Kinder selbst seien aufgrund ihres Alters davon natürlich nicht betroffen. Möglicherweise seien aber Aufsichtspflichten verletzt worden.

Das Bistum Mainz beteuerte, in der Sache schon aktiv geworden zu sein. „Kurzfristige Maßnahmen zur Verbesserung der strukturellen Situation sind bereits beschlossen. Eine längerfristige Fachbegleitung der Einrichtung ist in die Wege geleitet worden“, hieß es in einer Stellungnahme.

Quelle: http://www.n-tv.de/panorama/Kita-wegen-Gewalt-unter-Kindern-geschlossen-article15275556.html

Gruß an die, die immernoch die Ansicht vertreten, daß Kleindinder sexuell aufgeklärt werden sollten.-

Denn sowas sind unter Anderem die Resultate.

Von unfähigen, oder gar mitwirkenden Erziehern ganz abgesehen.

TA KI