Wer kennt dieses kleine Mädchen? – BKA SUCHT OPFER EINES KINDERSCHÄNDERS +++ FOTOS IM DARKNET


Oberstaatsanwalt: „Deshalb MÜSSEN wir diese Fotos zeigen!“ +++ ► Hinweise bitte an 0611-55-18444 oder fahndung@bka.bund.de

Es ist ein Fall von außergewöhnlicher Brutalität – und die Ermittler gehen bei der Aufklärung außergewöhnliche Wege. Ein unbekannter Täter soll ein kleines Mädchen sexuell missbraucht haben. Nun wenden sich die Behörden mit einer „letzten Maßnahme“ an die Öffentlichkeit.

Mit Fotos des missbrauchten minderjährigen Opfers fahnden Staatsanwaltschaft und Bundeskriminalamt (BKA) nach einem unbekannten Sexualstraftäter. Bei dem ebenfalls noch nicht identifizierten Opfer handelt es sich laut Mitteilung vom Montag um ein vier bis fünf Jahre altes Mädchen. Der Täter soll das Kind im Zeitraum von Oktober 2016 bis Juli 2017 mehrfach schwer sexuell missbraucht, den Missbrauch gefilmt und auf einer Kinderporno-Plattform im sogenannten Darknet verbreitet haben.

Oberstaatsanwalt Georg Ungefuk von der Zentralstelle zur Bekämpfung der Internetkriminalität (ZIT) bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurtbegründete den ungewöhnlichen Schritt, Fotos vom Opfer zu veröffentlichen: „Das ist die letzte Maßnahme, um den Täter zu identifizieren. Darauf greifen wir nur zurück, wenn alle anderen Möglichkeiten nicht zum Ziel geführt haben.“ Zudem sei Dringlichkeit geboten. „Wir gehen davon aus, dass das Kind weiter dem Zugriff des Täters ausgesetzt ist“, sagte Ungefuk.

Keine Aufnahmen des Kinderschänders

BKA und ZIT gehen davon aus, dass der Missbrauch in Deutschland stattfand. Weiter eingrenzen lasse sich der Ort nicht, sagte der Oberstaatsanwalt. Der Kinderschänder agiere äußerst vorsichtig, Bild- und Videoaufnahmen von ihm lägen nicht vor. Deswegen habe das Amtsgericht Gießen nun eine Öffentlichkeitsfahndung mit Bildaufnahmen des Opfers angeordnet.

Gegenüber der „Bild“-Zeitung vermutet der bekannte Profiler Axel Petermann, dass Opfer und Täter womöglich in einem familiären Verhältnis zueinander stehen. „Ich denke, es liegt eine engere Beziehung vor. Das kleine Mädchen ist dem Täter hilflos ausgeliefert, jederzeit verfügbar. Ich meine, es ist eine enge familiäre oder eine enge häusliche Beziehung wahrscheinlich.“

Tatort Darknet

Die Kinderporno-Szene spielt sich nach Einschätzung von Ermittlern mittlerweile überwiegend im Darknet, dem verborgenen Teil des Internets, ab. Dort können sich Internetnutzer fast komplett anonym bewegen. Dieser Bereich des Internets wird von Menschen genutzt, die viel Wert auf Privatsphäre legen oder in einem repressiven politischen System leben – aber auch von Kriminellen.

In einem anderen Fall waren Ermittler erst im Juli über ein Foto eines Missbrauchsopfers auf die Spur von Kinderschändern gekommen – eine Lehrerin aus Wienhatte das sieben Jahre alte Mädchen schließlich erkannt. Der Vater soll in dem Fall seine Tochter und ihren zwei Jahre jüngeren Bruder über Jahre schwer sexuell missbraucht und dies auch gefilmt haben. Zudem soll er seine Kinder über eine inzwischen zerschlagene Darknet-Plattform mindestens an zwei andere Männer vermittelt haben.

Pädophile bewegen sich aber auch im frei zugänglichen Netz, um dort in der Masse unterzutauchen. Ebenfalls im Juli war ein loses Szene-Netzwerk mit Dutzenden Verdächtigen aufgeflogen, das Material über den legalen Onlinedienst „Chatstep“ ausgetauscht hatte.

beb/dpa
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Gruß
TA KI
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Die Vatikanverschwörung ► Sexpartys, Intrigen und geheime Konten ► Benedikt XVI


Nachdem er einen vertraulichen Untersuchungsbericht über den inneren Zustand der vatikanischen Behörden erhalten hatte, trat Benedikt XVI. vom Papstamt zurück – als erster Papst seit mehr als 600 Jahren. Die Dokumentation „Die Vatikanverschwörung“ offenbart die Skandale und die Bedrohungen, die Benedikts Pontifikat erschütterten. Sexueller Missbrauch, Vertuschung und unzureichende Entschädigung der Opfer, Geldwäsche und Korruption in der Vatikanbank und schließlich der Verrat durch engste Vertraute: „Vatileaks“ brachte Dokumente an die Öffentlichkeit, die Vetternwirtschaft, Machtkämpfe und angebliche Erpressungsversuche am Heiligen Stuhl beschreiben. Der mehrfach ausgezeichnete Journalist Antony Thomas erarbeitete sich Zugang zu Insidern im Vatikan und erzählt aus der Perspektive von Beteiligten die Turbulenzen in Benedikts Pontifikat. Deutlich wird, vor welch außerordentlichen Herausforderungen sein Nachfolger Franziskus steht. Er muss die mächtige Bürokratie des Vatikans reformieren, die Korruption beseitigen, einen neuen Kurs einschlagen für die gesamte katholische Kirche und sich wieder vordringlich den Anliegen der 1,2 Milliarden Gläubigen zuwenden. Interviews mit Angestellten und hochrangigen Priestern im Vatikan, mit Missbrauchsopfern, Whistleblowern und Journalisten und nicht zuletzt Aufnahmen mit verdeckter Kamera enthüllen, wie heuchlerisch die katholische Kirche bislang mit den seit vielen Jahren bekannten Sexskandalen in der Kurie umgeht. Die Dokumentation enthüllt eine Kultur des Wegsehens im Vatikan, „nicht fragen, nichts sagen“, wenn es um die sexuelle Orientierung von Geistlichen geht. Es gibt dort durchaus Kleriker, die in unerlaubten Beziehungen leben. Im Film beschreibt ein schwuler Priester die Doktrin der Kirche zur Homosexualität als „ein Messer in meinem Herzen, denn ich glaube an die Berufung. Ich spüre den Ruf Gottes“. Fast ein Jahr Recherchen zeichnen ein schonungsloses, kritisches Bild der Kirche, die Papst Franziskus von Papst Benedikt übernommen hat. Zerrüttet, korrupt, scheinheilig, aber vor allem: Spielball der mächtigen Fraktionen in der Kurie.

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Gruß an die Ungläubigen
TA KI

Bereicherung? Libanese onaniert vor Schulkindern!


(Foto: Durch Sergey Novikov/Shutterstock
Auch sie sind Opfer der Merkel-Politik (Foto. Shutterstock)

Brandenburg/Havel – Am Freitagmorgen gegen 7 Uhr soll ein 24jähriger Mann aus dem Libanon mehrere Kinder in einem Bus sexuell belästigt haben, berichtet die MAZ. Neben den Grundschulkindern waren auch Jugendliche betroffen. Der Libanese hatte sich neben seine Opfer gesetzt, onaniert und versucht die Kinder anzugrapschen. Die Kinder versuchten, in einem anderen Bereich des Busses Sicherheit zu finden. Ein Jugendlicher rief daraufhin die Polizei.

Bundespolizisten stellten den Mann nach Ankunft des Busses am Hauptbahnhof Brandenburg und nahmen ihn fest. Weil die Opfer im Grundschulalter sind, gilt das Delikt als sexueller Missbrauch von Kindern. Nun werde ein Haftbefehl gegen den 24jährigen geprüft. (MS)
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Gruß an die Denkenden
TA KI

Zwölfjähriges Mädchen sexuell missbraucht: Zwei Flüchtlinge verhaftet


In Düsseldorf soll es zu einem schlimmen Kindesmissbrauch durch Flüchtlinge gekommen sein. Foto: Metro Centric / flickr (CC BY 2.0)

In Düsseldorf soll es zu einem schlimmen Kindesmissbrauch durch Flüchtlinge gekommen sein.
Foto: Metro Centric / flickr (CC BY 2.0)

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Der x-te Fall von schlimmem Kindesmissbrauch erschüttert Deutschland: Zwei Flüchtlinge, 15 und 17 Jahre alt, sollen ein zwölfjähriges Mädchen sexuell missbraucht haben. Abgespielt hat sich der Fall im städtischen Düsseldorfer Kinderhilfszentrum an der Eulerstraße, einem Zufluchtsort für in Not geratene und vernachlässigte Kinder.

Staatsanwalt Ralf Herrenbrück bestätigte gegenüber der Zeitung Express:

Das Amtsgericht hat die Haftbefehle wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern in Tateinheit mit sexueller Nötigung erlassen. Die beiden Tatverdächtigen sind dringend verdächtig, jeweils als Alleintäter im Januar 2016 und in der Nacht auf den 24. Januar 2016 ein dort in Obhut genommenes Mädchen in Kenntnis ihres Alters mit Gewalt genötigt zu haben, sexuelle Handlungen an sich zu dulden.

Verdächtiger drohte Zeugen „Hals abzuschneiden“

Diese sperrige Juristensprache wird vom Express dahingehend interpretiert, dass es sich bei diesem Verbrechen vermutlich um zwei Fälle sexuellen Missbrauchs an unterschiedlichen Tagen von zwei Tätern am gleichen Mädchen handelt. Die Zeitung berichtet weiters, dass einem sechsjährigen Jungen, der das Geschehen mitbekommen habe, von einem der Verdächtigen angedroht worden sein soll, ihm „den Hals abzuschneiden“, wenn er etwas sage.

In der Berliner Wochenzeitung Junge Freiheit nimmt der Jugendamtsleiter in Düsseldorf, Johannes Horn, Stellung zum Fall:

Wir haben getrennte Unterkünfte nach Alter und Geschlecht. Eine Begegnung ist nur auf dem Hof oder in Gemeinschaftsräumen möglich. Die Verdächtigen haben sich immer in Ecken zurückgezogen und sich einer Kontrolle zu entziehen versucht.

Laut Horn kämpfe das Heim mit einem Platzproblem. Durch die stark gestiegene Zahl von unbegleiteten minderjährigen Jugendlichen aus dem Ausland sind deutsche Jugendeinrichtungen völlig überfordert. Derzeit werden rund 67.000 sogenannte unbegleitete minderjährige Ausländer versorgt.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0019943-Zwoelfjaehriges-Maedchen-sexuell-missbraucht-Zwei-Fluechtlinge-verhaftet

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Gruß an die Fahnder

TA KI

Leitfaden für zwanglosen Sex


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„Studien“ werden verzerrt, um selbstzerstörerisches Verhalten normal erscheinen zu lassen.

Das beständige luziferische (mit anderen Worten kommunistische) Ziel ist die Zerstörung von Ehe und Familie durch Promiskuität und Verdrehung der Geschlechter.

Und, auf okkulter Ebene, ist nichts herabwürdigender und entmenschlichender als anonymer Sex.

von Henry Makow Ph.D.

 

Übersetzung: Criticomblog
Redaktion: Alexander Gottwald

Betrachten wir einmal, wie die neueste „akademische Forschung“ die moderne sexuelle Verrohung untersucht und absegnet.

Am Freitag machte das kanadische „Journal für Humansexualität“ („Journal of Human Sexuality“) die Entdeckung, dass der »One Night Stand« zu einer Vielzahl von charakteristischen Beziehungen führt.

Die Studie der Universität Ottawa kam zu dem Ergebnis, daß die vielfältigen Arten von anonymem Sex im Allgemeinen verstanden werden und niemals die Ursache von Schmerz- oder Verlegenheitsgefühlen sind.

Die Sexualforscher glauben tatsächlich, dass sich zwangloser Sex als Vorbereitung für Romantik, Liebe und Ehe bestens eignet. Die folgenden Beschreibungen fassen die Studie kurz zusammen. Sagen Sie mir, ob dieses Verhalten „ermächtigend“ („empowering“) ist, wie die Forscher behaupten, oder ob es erniedrigend und ekelhaft ist:

Der Anruf zum Quickie („wissenschaftlich“: Booty Call)

Aufforderungen durch einen „Anruf zum Quickie“ erfolgen in der Regel spät in der Nacht, wenn der Anrufer im Urteilsvermögen beeinträchtigt ist, häufig durch eine SMS-Nachricht. Erfolgt keine Antwort, dann gibt es kein Gefühl der Ablehnung.

Die Partner sind einander bekannt und mindestens einer hat die Telefonnummer des anderen, aber sie sind keine Freunde.

Monogamie wird weder diskutiert noch erwartet. Emotional intime Handlungen wie Händchenhalten oder Küssen gibt es kaum oder gar nicht. Es besteht keine Notwendigkeit, die Beziehung zu beenden. Sie ist vorbei, wenn man selbst oder der andere Partner den Anruf ignoriert oder entscheidet, nicht anzurufen.

Der Fickpartner („wissenschaftlich“: Sexbeziehung)

Eine „Booty Call“-Beziehung kann sich zu einer langfristigen Fickpartner-Beziehung entwickeln, und diese kann sich zu einer Freundschaft entwickeln. Ein(e) Studienteilnehmer(in) erklärte: „Ich denke, zu einem „Booty Call“ kommt es nur ab und zu. Geschieht es häufiger, sagen wir ein paar Mal pro Woche oder noch häufiger, dann denke ich würde man es als Fickpartner-Beziehung bezeichnen.“

Eine Fickpartner-Beziehung wird, verglichen mit einer „Booty Call“-Beziehung, als eine engere Beziehung betrachtet. Die Partner können an sozialen Aktivitäten wie Kinobesuchen teilnehmen.

Es besteht keine Notwendigkeit, die Beziehung formell zu beenden. Eine Freundschaft wird wahrscheinlich erlöschen. Da sich die Partner mehr als einmal treffen, weil sie Sex wollen, verringert sich die Möglichkeit auf eine längerfristige Beziehung mit Romantik, Abendessen oder Händchenhalten.

Die Spaßbeziehung („wissenschaftlich“: Freunde mit Vorzügen)

Zwischen den Partnern bestand vor der sexuellen Beziehung bereits eine freundschaftliche Beziehung. Bevor beide Partner sexuelle Handlungen einleiten, werden die Parameter der sexuellen Beziehung diskutiert. Es wird erwartet, dass die Beziehung nicht romantisch wird, da klar ist, dass dies zu Problemen führen kann.

Spaßbeziehungen sind nicht unbedingt monogam, der/die Partner/Partnerin muß aber informiert werden, wenn sexuelle Handlungen mit einem/einer anderen Partner/Partnerin eingeleitet werden. Die Einleitung der sexuellen Beziehung kann durch Alkohol erfolgen. Diskretion wird erwartet. Die Partner kündigen ihre sexuelle Beziehung, wenn gemeinsame Freunde davon erfahren und die sexuelle Beziehung die freundschaftliche Gruppendynamik gefährden könnte. Die Partner können ohne jegliche sexuelle Absicht miteinander sozialen Kontakt haben.

Die traditionelle Fickbeziehung („wissenschaftlich“: traditioneller One-Night-Stand)

Die Partner haben noch keine Freundschafts- oder Vertrauensbasis. Eine Diskussion über die Beziehung, was der/die Partner/Partnerin will/nicht will, gibt es nicht. Übernachtungen werden akzeptiert, mehr nicht. Ein(e) Teilnehmer(in) erklärte: „Du wachst auf und gehst. Du bleibst nicht zum Kaffee oder zum Frühstück, oder so was.“

Typischerweise gibt es keine weiteren Kontakte und keine Notwendigkeit, die Beziehung zu beenden, allerdings kann sich daraus gelegentlich eine echte Freunschaft entwickeln. Treffen sich die Partner noch einmal, weil sie Sex wollen, wird die Beziehung als eine Verabredung zum Quickie betrachtet.

Lesen Sie das hier, ohne sich zu übergeben

Alex McKay, Forschungskoordinator im „Rat für sexuelle Information und Bildung in Kanada“ („Sex Information and Education Council of Canada“, SIECAN), glaubt, dass diese Beziehungen in ganz Nordamerika weit verbreitet sind. Er sagt, es hat in der westlichen Kultur eine „Liberalisierung der sexuellen Normen“ gegeben, die „sowohl der Gruppe der jungen Männer als auch der Gruppe der Frauen zunehmend die Kraft gibt, kontrollierte Entscheidungen über die Sexualität zu treffen“.

Hier spricht ein echter Sexualpädagoge. Emanzipation durch anonymen Sex?

Es gibt noch etwas. „Es gibt ihnen hinsichtlich langfristiger Beziehungen die Möglichkeit, eine gute Wahl zu treffen“, sagt McKay. McKay verrät leider nicht, ob die gute Wahl eher in Richtung Haus und Herd oder in Richtung Swingerclub tendiert.

Sexualerziehung ist offensichtlich sexueller Mißbrauch durch Psychologen unter staatlicher Aufsicht.

Nostalgische Zeiten

Erinnern wir uns, wie sexuelle Beziehungen aussahen, bevor Freimaurertum, Freiheit und Fortschritt, auch bekannt als Satanismus, die Macht ergriffen.

Anfangs waren wir keine Gesellschaft aus Süchtigen, die ihre Angewohnheit mit der leicht erhältlichen Droge Sex fütterten.

Wir wurden nicht ständig von den Medien sexuell stimuliert. Obszönität war keine Option, sie war verboten. Sex war keine zwanghafte Freizeitbeschäftigung, sondern verbunden mit Liebe, Ehe und Kindern.

Sex war der Ehe vorbehalten und die meisten Leute waren mit diesem Arrangement sehr glücklich, ungeachtet dessen, was uns die illuminiert-erleuchteten Mediengelehrten weismachen.

Frauen wurden nicht gelehrt, sich einen Status als Pornostars und Prostituierte zu erkämpfen und aus dem Leben als Ehefrau und Mutter auszubrechen.

Frauen waren viel „stärker“, weil Männer sie umwerben und heiraten mussten, um Sex zu bekommen. Mit anderen Worten, Männer waren gezwungen, eine tiefe Beziehung aufzubauen und Frauen wie menschliche Wesen zu behandeln, und nicht wie den Laternenpfahl eines Hundes.

Frauen, die sich für die Ehe entschieden, waren damit viel zufriedener als die Kämpferinnen für vielfältige und abwechslungsreiche Fickpartner. Männer konnten sich auf eine gute Ehefrau verlassen und ihre Kinder auf eine gute Mutter.

Fazit

Ottawa Universität 666 Henry Makow Leitfaden für zwanglosen Sex

Diese geschmacklose Studie über zwanglosen Sex passt zu einer Universität der kanadischen Hauptstadt Ottawa, in der das satanische Zeichen „666“ alle Straßenschilder, Busse, Parks und städtischen Fahrzeuge ziert.

Das Logo der Stadt ist ein stilisiertes O mit drei Schwänzen. Die Herrschaft Luzifers — ein Geheimnis, das nicht besonders schwer zu entziffern ist:

Wir leben in einem säkularen, das heißt satanischen Zeitalter, das immer dunkler wird. Was bleibt übrig, wenn es keinen Gott gibt? Sie werden unter dem Vorwand des »Terrorismus« einen Polizeistaat schaffen und solange die Konjunktur ankurbeln. Sie brauchen eine Weltregierung, um ihr Kreditmonopol zu schützen. Dann werden sie die Keksdose wegnehmen. In ihren Augen sind wir unnütze Esser.

Wohlstand ist mit Ohnmacht nicht kompatibel, und die Mittelschicht gibt ihre Macht selbstzufrieden ab. 50% der Weltbevölkerung lebt von 2 Dollar pro Tag und diese Zahl steigt.

„Studien“, wie die obige, normalisieren ein selbstzerstörerisches Verhalten. Das ewige luziferische, das heißt kommunistische Ziel, ist die Abschaffung von Ehe und Familie durch Promiskuität und Gender-Feminismus. Und auf einer okkulten Ebene ist nichts erniedrigender und entmenschlichender als anonymer Sex.

Gesunder Menschenverstand und familiäre Instinkte sind glücklicherweise oft stärker als die gesellschaftliche Manipulation der Illuminati.
Read more at http://henrymakow.org/leitfaden-fuer-zwanglosen-sex/#Pr0VRP54CLrt84zy.99

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Gruß an die, die sich im Griff haben
TA KI

Sex-Täter adoptierte sein Opfer


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 Erst missbrauchte er den Jungen, dann adoptierte er ihn: Wegen schweren sexuellen Missbrauchs eines Kindes in fünf Fällen wurde Michael J. (53) am Donnerstag vom Berliner Landgericht zu drei Jahren Haft verurteilt.

Im Prozess legte er ein Geständnis ab. „Ich schäme mich“, sagte er, „ich versuche, alles wieder gut zu machen an meinem Sohn, ich liebe ihn.“

Michael J. war viele Jahre wie ein Heiliger für die Schwächsten in Berlin. Ender der 90-er Jahre gründete er den Verein „Nestwärme“ und eine Kita für mit dem HI-Virus infizierte Kinder. Sein soziales Engagement unterstützten Prominente wie der ehemalige Regierende Bürgermeister von Berlin Klaus Wowereit (SPD).

► Der Verein „Nestwärme e.V.“ trennte sich bereits 2010 von ihm als Geschäftsführer. Damals waren erste Vorwürfe gegen Michael J. bekannt geworden.

2012 wurde er für den Besitz von 211 Kinderpornos vom Amtsgericht Tiergarten zu einer Geldstrafe verurteilt. Der Vorstand schloss ihn eigenen Angaben zufolge aus dem Verein aus.

► Den Missbrauch seines Adoptivsohnes ermittelte der US-Heimatschutz. Michael J. hatte die Straftaten selbst fotografiert. Fünf Bilder aus dem Jahr 2007 zeigen den damals dreizehnjährigen Jungen. Im Prozess verweigerte der heute 21-Jährige Adoptivsohn die Aussage.

Der studierte Informatiker Michael J. hatte die Missbrauchs-Fotos über den Internet-Zugang seiner Mutter verbreitet, die in Florida in den USA lebt.

Er war am 15. Dezember 2014 verhaftet worden, am 5. Juni 2015 wurde er aus der U-Haft entlassen. J. ist schwer krank, sitzt im Rollstuhl.

Quelle: http://www.bild.de/regional/berlin/sexueller-missbrauch/nach-dem-missbrauch-adoptierte-er-das-kind-41528142.bild.html

…iCH kann gar nicht soviel essen, wie iCH kotzen möchte!!!

Gruß

TA KI

 

Kita verschweigt jahrelang Pädophilie eines Erziehers


Eine Kita in Hamburg-Hamm hat den Eltern jahrelang verheimlicht, dass ein wegen sexuellen Missbrauchs Verurteilter bei ihnen tätig war. Aktuell ermittelt die Staatsanwaltschaft in einem neuen Fall.

Fassungslosigkeit und Entsetzen in der Hamburger Kita Wunderkabinett: Die Leitung der Einrichtung im Stadtteil Hamm hat den Eltern über Jahre hinweg verheimlicht, dass ein Pädophiler als Erzieher bei ihnen gearbeitet hat. Karsten W. wurde 2013 wegen sexuellen Missbrauchs an Kindern rechtskräftig verurteilt, wie ein Sprecher der Staatsanwaltschaft der „Welt“ bestätigte. Darüber sind die Eltern der Kita Wunderkabinett allerdings erst am 29. April dieses Jahres auf einem Infoabend von der Leitung der Einrichtung informiert worden.

Seit Anfang Mai wenden sich deshalb wiederholt Eltern in Telefonaten und Mails an die Sozialbehörde. Das Vertrauen sei zerstört, heißt es aus dem Umfeld der Kita. Hintergrund für den Zeitpunkt, die Eltern doch noch zu informieren, dürfte ein neues Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft gegen Karsten W. sein. Es geht abermals um sexuellen Missbrauch an Kindern. Dieses Mal soll ein vierjähriger Junge das Opfer des 51-Jährigen sein.

Täglich werden 40 Kinder in Deutschland sexuell missbraucht

Sowohl der erste als auch der aktuell untersuchte Missbrauch soll sich 2011 ereignet haben. Im ersten Fall hat sich Karsten W. an einem Nachbarskind vergangen – zwei Mal, als das Mädchen erst acht und dann neun Jahre alt war. Im Februar 2013 wurde der gebürtige Itzehoer dafür vom Amtsgericht Hamburg-Altona zu einem Jahr mit Bewährung rechtskräftig verurteilt. „Er hat also keine vollstreckbare Freiheitsstrafe bekommen“, erklärte der Sprecher der Staatsanwaltschaft.

Bei sexuellem Missbrauch an Kindern droht Verurteilten eine Freiheitsstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren. Bundesweit registrierte die Polizei im vergangenen Jahr 14.395 Taten von sexuellem Missbrauch an Kindern. Das geht aus der Statistik hervor, die das Bundeskriminalamt und die Deutsche Kinderhilfe kürzlich vorlegten. 2013 waren es 14.877 Fälle. Das bedeutet, dass täglich etwa 40 Kinder in Deutschland sexuell missbraucht werden – in der Schule, im Verein, in der Kirche, in der eigenen Familie.

Schockiert vom Medienecho

Am 25. März 2015 nun ging der zweite Missbrauchsvorwurf gegen Karsten W. bei der Polizei ein. Darin beschuldigt eine Mutter den 51-Jährigen, ihren vierjährigen Sohn sexuell missbraucht zu haben. Weil es sich hierbei um ein laufendes Verfahren handelt, wollte die Staatsanwaltschaft keine genaueren Angaben machen. Allerdings soll es sich bei dem Jungen ebenfalls um kein Kind aus der Kita Wunderkabinett handeln.

Die Einrichtung befindet sich in der Hammer Landstraße. In der Krippe betreut das Team Kinder von zehn bis 36 Monaten, in der Elementargruppe Kinder von drei bis sechs Jahren. Insgesamt 40 Mädchen und Jungen. Die Leiterin Hilke Larsen, die das Wunderkabinett einst gemeinsam mit Karsten W. gegründet hatte, zeigte sich auf Anfrage der „Welt“ schockiert von dem Medienecho. Es handele sich um ein sehr sensibles Thema, bei dem sie die Eltern und deren Kinder schützen wolle. Darüber hinaus wollte sie sich nur noch in Absprache mit der Sozialbehörde äußern.

Wirbel um Besuche von Karsten W.

Das Ressort von Senator Detlef Scheele (SPD) wurde erstmals Ende August 2012 von der Staatsanwaltschaft über die Vorwürfe gegen Karsten W. informiert. Zwei Wochen später sprach die Behörde mit sofortiger Wirkung ein Beschäftigungsverbot gegen den Beschuldigten sowie ein Aufenthaltsverbot in Anwesenheit von Kindern aus. Das wurde zwar von der Kita-Leitung umgesetzt. Allerdings tauchte Karsten W. in der Folge noch mindestens einmal in der Kita auf, unter anderem bei seiner Verabschiedung im Rahmen der Weihnachtsfeier.

Während Eltern behaupten, Karsten W. sei noch öfter in den Räumen des Wunderkabinetts aufgetaucht, spricht die Leiterin von einem Mal. Das bekräftigte Larsen noch einmal in einem Gespräch mit der Sozialbehörde am Donnerstag. Bei einem mehrfachen Verstoß gegen das ausgesprochene Beschäftigungs- und Aufenthaltsverbot könnte die Sozialbehörde ein Bußgeld verhängen und die Betriebserlaubnis entziehen.

Quelle: http://www.welt.de/regionales/hamburg/article142023610/Kita-verschweigt-jahrelang-Paedophilie-eines-Erziehers.html

Gruß an die Kinder

TA KI