Agartha, die unterirdische Welt


gefunden auf bibliotecapleyades.net, übersetzt von Antares

Von: Dr. R. W. Bernard, B. A., M. A., Ph.D.

Das Wort „Agharta“ ist buddhistischen Ursprungs. Es bezieht sich auf die unterirdische Welt oder Reich an deren Existenz alle wahren Buddhisten zutiefst glauben. Sie glauben auch, dass diese unterirdische Welt Millionen Einwohner und viele Städte hat, alle unter der Führung aus der Hauptstadt der unterirdischen Welt Shamballah. Dort wohnt der Höchste Regent dieses Reiches – im Orient als der König der Welt bekannt. Es wird angenommen, dass er seine Verfügungen an den Dalai Lama von Tibet gab, der als sein irdischer Vertreter galt. Seine Nachrichten werden über bestimmte geheime Tunnel überbracht, die die unterirdische Welt mit Tibet verbindet.

Ähnliche geheimnisvolle Tunnel scheinen unter Brasilien gelegen. Brasilien im Westen und Tibet im Osten mögen die beiden Teile der Erde  sein, wo der Kontakt zwischen der unterirdischen und der Oberflächen- Welt am leichtesten erreicht werden kann, aufgrund der Existenz dieser Tunnel.

 

Der berühmte russische Künstler, Philosoph und Forscher, Nicholas Roerich, der mehrfach in den Fernen Osten reiste, äusserte dass Lhasa, die Hauptstadt von Tibet, durch einen Tunnel mit Shamballah, der Hauptstadt des unterirdischen Reiches von Agharta verbunden wurde. Der Eingang des Tunnels wurde von Lamas bewacht, die geschworen haben, ihren tatsächlichen Aufenthaltsorts vor Außenstehenden als Geheimnis zu bewahren, im Auftrag des Dalai Lama.
Von einem ähnlichen Tunnel wird angenommen, dass er die geheimen Kammern an der Basis der Pyramide von Gizeh mit der unterirdischen Welt verbindet, durch den die Pharaonen Kontakt mit den Göttern oder Übermenschen der Unterwelt aufnahmen.

Die verschiedenen gigantischen Statuen der frühen ägyptischen Götter und Könige, ebenso wie diejenigen des Buddha, die im ganzen Orient gefunden wurden, stellen unterirdische Übermenschen dar, die an die Oberfläche kamen, um der menschlichen Rasse zu helfen. Sie werden allgemein als geschlechtsneutral dargestellt. Sie waren Abgesandte Aghartas, dem unterirdischen Paradies, welches alle echten Buddhisten als Ziel zu erreichen wünschen.

Die Buddhistischen Traditionen erklären, dass Agartha zuerst vor vielen Tausenden von Jahren besiedelt wurde, als ein heiliger Mann einen Stamm führte, der im Untergrund verschwand. Die Zigeuner sollen aus Agartha stammen, was ihre Unruhe auf der Oberfläche der Erde und ihre ständigen Reisen erklärt, um ihre verlorene Heimat zurückzugewinnen. Das erinnert an Noah, der wirklich ein Atlantischer war, der eine würdige Gruppe vor dem Kommen der Flut rettete, durch die Atlantis unterging. Es wird angenommen, dass er seine Gruppe auf das Hochplateau in Brasilien brachte, wo sie sich in unterirdischen Städten ansiedelten, die mit der Oberfläche durch Tunnel verbunden waren. Sie wollten damit einer Vergiftung durch den radioaktiven Niederschlag entgehen, der durch den Atomkrieg der Kämpfe der Atlanter entstanden war und die Flut mit sich brachte, die zum Untergang ihres Kontinents unter Wasser führte.

Von der unterirdischen Zivilisation von Agartha wird angenommen, dass sie eine Fortsetzung der atlantischen Zivilisation sei, die die Lektion der Sinnlosigkeit des Krieges gelernt hatte. Danach verblieben sie in einem Zustand des Friedens und erreichten seitdem gewaltige wissenschaftliche Fortschritte ohne Rückschläge durch diverse Kriege, wie das bei unserer Oberflächen-Zivilisation der Fall war. Ihre Zivilisation ist viele tausend Jahre alt (Atlantis versank vor ca. 11.500 Jahren), während unsere noch sehr jung ist – nur ein paar Jahrhunderte alt.

Die unterirdischen Wissenschaftler sind in der Lage, die Kräfte der Natur zu handhaben über die wir nichts wissen, wie ihre fliegenden Untertassen demonstrierten, die durch eine neue, unbekannte Quelle von Energie – subtiler als Atomenergie – betrieben werden. Ossendowski behauptet, dass das Reich von Agartha aus einem Netzwerk von unterirdischen Städten besteht – miteinander durch Tunnel verbunden, durch die Fahrzeuge mit enormer Geschwindigkeit fahren, sowohl unter dem Land wie unter dem Meer.

Diese Menschen leben unter der Herrschaft einer wohlwollenden Regierung, geleitet durch den König der Welt. Sie stellen dieAgartha Nachkommen der verlorenen Kontinente Lemuria und Atlantis dar, als auch der ursprünglichen perfekten Rasse der Hyperboreer, dem Göttergeschlecht.

Während verschiedener Epochen in der Geschichte kamen die Menschen aus Agartha an die Oberfläche, um die Menschheit zu lehren und sie vor Kriegen, Katastrophen und Zerstörung zu bewahren. Die Sichtung von fliegenden Untertassen bald nach der ersten Atomexplosion in Hiroshima repräsentiert einen weiteren solchen Besuch, doch während dieser Zeit erschienen die Götter nicht selbst unter den Menschen, sondern sandten ihre Botschafter.

Der indische Epos „Ramayana“ beschreibt Rama als einen solchen Abgesandten von Agartha –mit einem Luftfahrzeug ankommend, das  wahrscheinlich eine fliegende Untertasse war. Eine chinesische Tradition spricht von göttlichen Lehrern, die mit Luftfahrzeugen ankamen. Auch der Gründer der Inka-Dynastie, Manco Copac, kam auf die gleiche Weise.

Einer der grössten Lehrer aus Agartha in Amerika war Quetzalcoatl, der grosse Prophet der Mayas und Azteken und der amerikanischen Indianer im Allgemeinen – sowohl in Süd- als auch in Nordamerika. Dass er ein Fremdling unter ihnen war, von einer anderen Rasse kommend (der atlantischen) ist durch sein Wesen angedeutet: er war hell, während sie dunkel waren; sein Wesen war hochstämmig, während sie kurz waren; er war bärtig, sie bartlos. Er wurde lange vor der Ankunft des weissen Mannes als Retter verehrt – von den Indianern in Mexiko, Yucatan und Guatemala. Die Azteken nannten ihn „Gott des Überflusses“ und der „Morning Star“. Sein Name Quetzalcoatl bedeutet „Gefiederte Schlange“, das heisst ein Weisheitslehrer (von der Schlange symbolisiert), der fliegt. Ihm wurde dieser Name gegeben, weil er in einem Luftfahrzeug ankam, welches wohl eine fliegende Untertasse war. Er kam wahrscheinlich aus der unterirdischen Welt, denn nachdem er einige Zeit bei den Indianern geblieben war, verschwand er geheimnisvoll auf die gleiche Weise, wie er kam. Man nahm an, dass er in die unterirdische Welt aus der er kam zurückgekehrte.

Quetzalcoatl wird beschrieben als „ein Mann von gutem Erscheinungsbild und ernstem Antlitz, mit einer weissen Haut und Bart  und bekleidet einem langen wallenden weissen Gewand“. Er wurde auch als Huemac bezeichnet, wegen seiner grossen Güte und Enthaltsamkeit. Er lehrte den Indianern den Weg der Tugend und versuchte, sie vom Laster abzuhalten, indem er ihnen Gesetze gab und sie beriet, die Lust einzuschränken und Keuschheit zu üben. Er lehrte Pazifismus und verurteilt alle Formen der Gewalt. Er führte eine vegetarische Ernährung ein, mit Mais als Hauptnahrungsmittel, und lehrte Fasten und Körperpflege. Nach dem südamerikanischen Archäologen Harold Wilkins war Quetzalcoatl auch der spirituelle Lehrer der alten Einwohner Brasiliens.

Nach einiger Zeit mit den Indianern und als er sah, wie wenig sie sich kümmerten, seinen Lehren zu folgen, bis auf seine Empfehlung Mais zu pflanzen und anstelle von Fleisch als Grundnahrungsmittel zu essen, äusserte Quetzalcoatl, dass er eines Tages zurückkehren würde. Dass dieser „Besucher aus dem Himmel“ auf die gleiche Art und Weise ging, in der er gekommen war – mit einer fliegenden Untertasse – wird durch verschiedene Tatsachen angegeben. Als Cortez Mexiko eroberte, glaubte der Kaiser Montezuma, dass die vorhergesagte „Rückkehr von Quetzalcoatl“ eingetreten war, weil ein Feuerball dann über Mexiko-Stadt kreiste, so dass die Leute jammerten und schrien. Der Tempel des Kriegsgottes geriet davon in Brand. Dieser Feuerball –so wurde geglaubt, enthielt die fliegende Untertasse, in der Quetzalcoatl reiste.

Osiris war ein weiterer dieser unterirdischen Götter. Gemäss Donnelly waren die Götter der Antike – die Herrscher von Atlantis und die Mitglieder einer übermenschlichen Rasse, die die menschliche Rasseregierten –wie er in seinem Buch „Atlantis – The Antediluvian World“ schrieb. Vor der Zerstörung ihres Kontinents, die sie vorhersahen, reisten sie mit fliegenden Untertassen durch die polaren Öffnung zur unterirdischen Welt in das hohle Innere der Erde, wo sie seitdem weiterleben.

„Im Reich der Agartha“, schrieb Ossendowski in seinem Buch “ Beasts, Men and Gods „, „erstrecken sich unterirdische Tunnel zu allen Teilen der Welt.“ In diesem Buch berichtet er von einem riesigen Netz von Tunneln – durch eine prähistorische Rasse in entferntestem Altertum erbaut, welches sowohl unter den Ozeanen, wie auch unter den Kontinenten hindurchführt und durch das Fahrzeuge mit immensen Geschwindigkeiten reisen. Das Reich von denen Ossendowski spricht und über welches er während seiner Reisen in der Mongolei von Lamas im Fernen Osten erfuhr, besteht offensichtlich aus unterirdischen Städten innerhalb der Erdkruste, welche von den im hohlen Zentrum bestehenden unterschieden werden sollten. So gibt es zwei unterirdische Welten, eine mehr oberflächliche und eine in der Mitte der Erde.

Huguenin, dessen Buch über fliegende Untertassen und die unterirdische Welt wir bereits erwähnten, ist der Auffassung, dass es viele unterirdische Städte in verschiedenen Tiefen gibt, zwischen der Erdkruste und ihrem hohlen Inneren. In Bezug auf die Bewohner dieser unterirdischen Städten schreibt er:

„Die andere Menschheit hat einen erhöhten Grad der Zivilisation erreicht, in wirtschaftlicher und sozialer Organisation, sowie kulturellem und wissenschaftlichen Fortschritt. Im Vergleich dazu ist die auf der Erdoberfläche lebende Menschheit eine Rasse von Barbaren.“

In seinem Buch zeigt Huguenin ein Diagramm des Erdinneren, wie verschiedene unterirdische Städte in verschiedenen Tiefen miteinander durch Tunnel verbunden sind. Er beschreibt diese Städte als in immensen Hohlräume in der Erde existierend. Die Stadt Shamballah, die Hauptstadt des unterirdischen Reiches, schildert er als im Zentrum der Erde befindlich, in seinem hohlen Inneren, weniger innerhalb seiner festen Kruste. Ossendowski schreibt:

„All die unterirdischen Höhlen von Amerika werden von antiken Menschen bewohnt, die von der Welt verschwunden sind. Diese Menschen und die unterirdischen Regionen, in denen sie verweilen, sind unter der höchsten Autorität des Königs der Welt. Sowohl der Atlantik als auch der Pazifik waren einst die Heimat von ausgedehnten Kontinenten, die später überflutet wurden. Ihre Bewohner fanden Zuflucht in der unterirdischen Welt. Die tieferen Höhlen werden von einem prächtigen Licht beleuchtet, das den Anbau von Getreide und anderen Gemüsesorten ermöglicht und den Bewohnern eine lange Lebensdauer frei von Krankheiten ermöglicht. In dieser Welt gibt es eine grosse Bevölkerung und viele Stämme.“

In seinem Buch „The Coming Race“ beschreibt Bulwer Lytton eine unterirdische Zivilisation, die erheblich weiter entwickelt ist als die unsere. Diese bewohnt einen grossen Hohlraum in der Erde und ist mit der Oberfläche durch einen Tunnel verbunden. Diese immense Höhle wurde von einem seltsamen Licht erhellt, für das keine Lampen erforderlich waren, aber offenbar von einer Elektrifizierung der Atmosphäre herrührte. Dieses Licht unterstützt die Pflanzenwelt und ermöglicht es den Menschen, ihre unterirdischen Lebensmittel anzubauen. Die Bewohner von Lytton’s Utopia werden als Vegetarier beschrieben. Sie hatten bestimmte Vorrichtungen, mit denen sie flogen, statt zu gehen. Sie waren frei von Krankheiten und hatten eine perfekte soziale Organisation, so dass jeder erhielt, was er brauchte, ohne Ausbeutung des einen durch andere.

Atacama Wüste in Chile

Es wird behauptet, dass die Erdkruste durch ein Netz von Tunneln durchlöchert wird – unter den Meeren – von Kontinent zu Kontinent und zu unterirdischen Städten in grossen Hohlräumen der Erde. Diese Tunnel sind besonders zahlreich in Südamerika, vor allem unter Brasilien, das das Haupt-Zentrum der atlantischen Kolonisation war. Es ist möglich, dass sie durch die Atlanter gebaut wurden. Der berühmteste dieser Tunnel ist die „Strasse der Inkas“, die sich über mehrere hundert Meilen südlich von Lima in Peru erstreckt und unter Cuzco, Tiahuanaco und „den Three Peaks“ bis zur Atacama Wüste erstreckt. Ein weiterer Zugang befindet sich in Arica in Chile und wurde von Madame Blavatsky besucht.

Es wird behauptet, dass die Inkas diese Tunnel benutzten, um von den spanischen Eroberern und der Inquisition zu fliehen, als ganze Armeen in sie gelangten, mit all ihrem Gold und den Schätze auf dem Rücken von Pack-Lamas, als die spanischen Eroberer das Land betraten. Ihr mysteriöses Verschwinden zu diesem Zeitpunkt wird durch ihren Eintritt in diese Tunnel erklärt. Nur die Rasse der Quechua-Indianer blieb zurück. Es wird weiter behauptet, dass als Atahualpa, der letzte König der Inka, brutal von Pizarro ermordet wurde. Das Gold, das für sein Lösegeld genutzt wurde, soll in einem Zug von 11.000 Pack-Tieren getragen worden sein, die Zuflucht in diesen Tunneln fanden. Auch hier wird behauptet, dass diese Tunnel eine Form von künstlicher Beleuchtung hatten und von der Rasse errichtet wurden, die Tiahuanco gebaut hatte, lange bevor der erste Inka in Peru erschien.

Da die Inkas, die vor den Spaniern in diese Tunnel entkamen, nie mehr gesehen wurden und von der Erdoberfläche verschwunden blieben, ist es wahrscheinlich, dass sie weiterhin in den beleuchteten unterirdischen Städten leben, zu denen diese Tunnel führen.

 

Diese geheimnisvollen Tunnel, ein Rätsel für Archäologen, existieren unter Brasilien in grösster Zahl, wo sie sich an verschiedenen Orten zur Oberfläche öffnen. Der berühmteste befindet sich in den Roncador Bergen im Nordosten von Mato Grosso, wo Colonel Fawcett zuletzt gesehen war. Es wird behauptet, dass die atlantische Stadt, nach der er suchte nicht die Ruinen einer toten Stadt an der Oberfläche, sondern einer unterirdischen Stadt mit noch lebenden Atlantern als ihren Bewohnern waren; und dass er und sein Sohn Jack diese Stadt erreichten und noch immer dort leben. Das ist der Glaube von Professor de Souza, Commander Strauss und O.C. Huguenin, den wir bereits erwähnten.

Die Roncador- Tunnelöffnung wird von grimmigen Xavantes Indianern bewacht (siehe auch hier), die jeden töten, der sie uneingeladen zu betreten wagt und der die unterirdischen Bewohner belästigen könnte, denen gegenüber sie Achtung und Ehrfurcht haben. Auch die Murcego Indianer bewachen diese geheimen Tunnelöffnungen, die zu unterirdischen Städten der Roncador Bergregion von Mato Grosso führen. Wir zitieren einen Brief an den Autor von einem Amerikaner namens Carl Huni, der viele Jahre lang in Mato Grosso lebte und eine spezielle Studie zu diesem Thema durchführte:

„Der Eingang zu den Höhlen wird von Murcego Indianern bewacht, die eine dunkelhäutige, recht kleine Rasse von grosser Körperkraft sind. Ihr Geruchssinn ist weiter entwickelt als der der besten Bluthunde. Selbst wenn sie dir den Zugang in die Höhlen genehmigen habe ich Angst, dass man der heutigen Welt verloren geht, weil sie das Geheimnis sehr genau hüten und es nicht zulassen mögen, dass jemand wieder heraus möchte. (Dies könnte Colonel Fawcett und seinem Sohn Jack so gegangen sein, die glaubten, einen Tunnel zu einer unterirdischen Stadt in den Roncador Bergen betreten zu haben und nie wieder zurückkehrten.)“

„Die Murcego Indianer leben in Höhlen und gehen in der Nacht in den umliegenden Dschungel, aber sie haben keinen Kontakt zu den unterirdischen Bewohnern. Sie bewohnen eine unterirdische Stadt, in der sie eine halb-geschlossene Gemeinschaft bilden und eine beträchtliche Bevölkerung haben. Es wird angenommen, dass die unterirdischen Städte, die sie bewohnen zuerst durch die Atlanter gebaut wurden. Sicher ist, dass kein radioaktiver Fallout sie erreichen kann. Niemand weiss, ob diejenigen, die in diesen alten atlantischen unterirdischen Städten leben, selbst Atlanter sind oder andere, die dort siedelten, nachdem ihre ursprünglichen Bauherren verschwunden waren.“

Serra do Roncador

„Der Name des Gebirges, wo diese atlantischen unterirdischen Städten existieren, ist Roncador im Nordosten von Mato Grosso. Wenn ihr auf die Suche nach diesen unterirdischen Städten geht, nehmt euer Leben in die eigenen Hände. Womöglich verschwindet ihr sonst, wie es Colonel Fawcett widerfuhr.“

„Als ich in Brasilien war, hörte ich eine Menge über die unterirdischen Höhlen und unterirdischen Städte. Sie sind jedoch weit von Cuiaba entfernt. Sie sind in der Nähe des Rio Araguaya, der in den Amazonas mündet. Sie sind im Nordosten von Cuiaba am Fusse der enorm langen Bergkette namens Roncador. Ich verzichtete auf weitere Untersuchungen, weil ich hörte, dass die Murcego Indianer den Eingang zu den Tunneln eifersüchtig vor Personen bewachen, die nicht ausreichend entwickelt sind, weil sie keine Schwierigkeiten wollen. In erster Linie wollen sie niemanden, der noch in Kommerz verstrickt ist und den Wunsch nach Geld hat.“

„Es gibt auch Höhlensysteme in Asien und Tibet, die von Reisenden erwähnt wurden. Aber soweit ich weiss sind die grössten in Brasilien und existieren dort auf drei verschiedenen Ebenen. Ich bin sicher, ich würde die Erlaubnis bekommen, wenn ich mich ihnen anschliessen wollte und sie würden mich als einen der ihren akzeptieren. Ich weiss, dass sie überhaupt kein Geld verwenden. Ihre Gesellschaft basiert auf einer streng demokratischen Ordnung. Die Menschen altern nicht und leben in ewiger Harmonie. „

Diese unterirdische Utopia von Herrn Huni (jetzt mit Wohnsitz in New York) scheint der stark zu ähneln, die Bulwer Lytton in seinem Buch „The Coming Race“ erwähnt. Lytton war ein Rosenkreuzer und wahrscheinlich basiert sein Roman auf okkulten Informationen über bestehende unterirdische Städte.

Die Ruinen von einer Reihe atlantischer Städte wurden im Norden von Mato Grosso und dem Amazonasgebiet gefunden, was darauf hinweist, dass Atlanter einmal dieses Land besiedelten. Vor einigen Jahren hörte ein englischer Lehrer Gerüchte über eine verlorene atlantische Stadt auf einem Hochplateau in dieser Region und begann, sie zu suchen. Die Strapazen der Reise kosteten das Leben. Bevor er starb schickte er durch eine Brieftaube eine Notiz mit der Beschreibung einer herrlichen Stadt, die er entdeckt hatte, deren Strassen durch hohe Goldstatuen gesäumt waren.

Wenn die Atlanter wirklich Brasilien kolonisierten und Städte in Mato Grosso auf seiner Oberfläche gebaut haben, warum bauten sie unterirdische Städte? Es kann nicht den Grund gehabt haben, der Sintflut zu entkommen, durch die Atlantis und Randgebiete untergingen, denn Mato Grosso ist ein Hochplateau. Dort konnte kein Hochwasser hingelangen. Der südamerikanische Archäologe Harold Wilkins äussert die Theorie, dass die unterirdischen Städte gebaut wurden, um dem radioaktiven Fallout des Atomkrieges der Atlanter zu entkommen. Dies scheint eine sehr vernünftige Erklärung zu sein, denn sonst gäbe es hier keinen Grund, die immense Arbeit der Ausgrabungen zum Bau von unterirdischen Städten zu tätigen, wenn die Atlanter herrliche Städte auf der Erdoberfläche nutzen.

Falls wir von einem Atomkrieg bedroht wären, müssten auch wir Zuflucht im Inneren der Erde finden und dort in beleuchteten unterirdischen Städten wohnen und unsere Lebensmittel unter diesem Licht produzieren. Es wäre natürlich viel einfacher, vorhandene – durch die Atlanter vor Tausenden von Jahren gebaute – unterirdische Städte zu betreten, deren beträchtliches Ausmass unsere Ingenieurskunst gravierend übertrifft. Falls freundlicher Kontakt mit den unterirdischen Bewohnern hergestellt werden könnte, wenn derartige Gefahren drohen würden oder möglichst zuvor, so würde es sehr zu unserem Vorteil sein, diese unterirdischen Städte zu kontaktieren und es erlaubt würde, dass wir dort wohnen dürften..

In Agartha gibt es kein Alter und keinen Tod, eine Gesellschaft, in der jeder jung aussieht, sogar wenn man viele Hunderte oder sogar Tausende von Jahren „alt“ ist. Das scheint für die Oberflächenbewohner unglaublich, die den schädlichen Auswirkungen der Sonneneinstrahlung und der Vergiftung durch Lebensmittel aus einer falschen Ernährung ausgesetzt sind. Die Alterserscheinungen sind nicht das natürliche Ergebnis von ablaufender Zeit oder einem angenommenen Alterungsprozess, sondern von nachteiligen biologischen Bedingungen und Gewohnheiten. Altersschwäche ist eine Krankheit.

Die überlegene wissenschaftliche Kultur der unterirdischen Menschen, von denen ihre fliegenden Untertassen ein offensichtliches Beispiel sind, ist das Ergebnis von herausragender Entwicklung des Gehirns und mehr energischer Verbindung. Ihre vitalen Energien fliessen bis zu ihrem Gehirn und werden nicht durch den sexuellen Kanal blockiert, wie bei den sogenannten „zivilisierten“ Oberflächen-Rassen. In der Tat ist sexuelle Schwäche ausserhalb ihrer Leben. Aufgrund ihrer Ernährung mit Früchten sind ihre Endokrine in einem Zustand der perfekten Balance und des harmonischen Funktionierens, wie bei kleinen Kindern. Sie werden nicht durch abnorme Aktivitäten von StoffwechselgiftenBrasil 007 300x225 Machu Picchu e Salar de Uyuni 2005   Peru e Bolívia stimuliert, wie Industrie-Lebensmitteln – Fleisch, Geflügel, Fisch und Eier und durch solche Aphrodisiaka wie Salz, Pfeffer, Kaffee, Tabak und Alkohol. Indem sie ihren Blutstrom rein und frei von Giftstoffen halten, sind die unterirdischen Menschen in der Lage, in vollständiger Kontinenz zu leben, alle lebenswichtigen Energien und deren Umwandlung in überlegene geistige Fähigkeiten zu wandeln. Ihre genialen wissenschaftlichen Leistungen ergeben sich aus der Tatsache, dass ihre Gehirne besser als unsere in der geistigen Entwicklung sind.

Professor J. Henrique de Souza, Präsident der brasilianischen Theosophischen Gesellschaft und eine führende Autorität bezüglich der unterirdischen Welt schrieb in seiner Zeitschrift einen Artikel bezüglich Agartha: „Gibt es Shangri-la wirklich?„, daraus zitieren wir:

„Unter allen Menschenrassen, zurück bis zu den Anfängen der Zeit gab es eine Tradition über die Existenz eines Heiligen Landes oder irdischen Paradies, wo die höchsten Ideale der Menschheit gelebte Realitäten sind. Dieses Konzept wird in den alten Schriften und Traditionen der Völker Europas, Kleinasiens, Chinas, Indiens, Ägyptens und Amerikas beschrieben. Das Heilige Land, so heisst es, kann nur den Menschen bekannt werden, die würdig, rein und unschuldig sind, weshalb es das zentrale Thema der Träume der Kindheit darstellt.“

„Der Weg, der zu diesem gesegneten Land, dieser unsichtbaren Welt, diesem esoterischen und okkulten Bereich führt, zeichnet die zentrale Suche und den Master-Schlüssel aller Mysterien-Lehren und Systemen der Einweihung in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft aus. Dieser magische Schlüssel ist der „Sesam-Öffne-Dich“, der die Tür zu einer neuen und wunderbaren Welt entriegelt. Die alten Rosenkreuzer benannten sie nach dem französischen Wort VITRIOL, einer Kombination aus den Anfangsbuchstaben des Satzes: `VISTA INTERIORA TERRAE RECTIFICANDO INYENES OMNIA LAPIDEM,“ um anzuzeigen, dass „ im Innern der Erde das wahre Geheimnis versteckt ist“. Der Weg, der zu dieser Verborgenen Welt führt, ist der Weg der Initiation.“

„Im alten Griechenland, in den Mysterien von Delphos und Eleusis, wurde dieses Himmlische Land als der Berg Olymp und die Elysischen Felder bezeichnet. In den frühesten vedischen Zeiten gab es bereits verschiedene Namen, wie zum Beispiel Ratnasanu (Spitze des Edelsteins), Hermadri (Berg von Gold) und der Berg Meru (Heimat der Götter und Olymp der Hindus). Symbolischer weise ist die Spitze dieses heiligen Berges im Himmel, ihre Mitte auf der Erde und ihre Basis in der unterirdischen Welt.“

„Die skandinavische Edda erwähnt ebenfalls diese himmlische Stadt, die sich im unterirdischen Land Asar der Völker Mesopotamiens befand. Es war das Land von Amenti des heiligen Totenbuches der alten Ägypter. Es war die Stadt der sieben Blütenblätters von Vishnu und die Stadt der sieben Könige von Edom oder Eden der jüdischen Tradition. Mit anderen Worten, es war das irdische Paradies.“

„In ganz Kleinasien, nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch heute gibt es einen Glauben an die Existenz einer Stadt der Geheimnisse voller Wunderwerke, die als Shamballah (Shamb-Allah) bekannt ist, wo der Tempel der Götter ist. Es ist auch die Erdamf der Tibeter und Mongolen.“

„Die Perser nennen es Alberdi oder Aryana, Land ihrer Vorfahren. Die Hebräer nannten es Canaan und die Mexikaner Tula oder Tolan, während die Azteken es Maya-Pan nannten. Die spanischen Eroberer, die nach Amerika kamen, glaubten an die Existenz einer solchen Stadt und organisierten viele Expeditionen, sie zu finden, nannten sie El Dorado oder City of Gold. Vermutlich hörten sie von den Ureinwohnern darüber, die es Manoa nannten oder Stadt, deren König Kleidung aus Gold trägt.“

„Bei den Kelten war dieses Heilige Land als „Land der Mysterien“ bekannt – Duat oder Dananda. Eine chinesische Tradition spricht vom Land von Chivin oder der Stadt eines Dutzend von Schlangen. Es ist die unterirdische Welt, die an den Wurzeln des Himmels liegt. Es ist das Land der Calças, Calcis oder Kalki, des berühmten Colchida, nach dem die Argonauten suchten, als sie auf der Suche nach dem Goldenen Vlies waren.“

„Im Mittelalter wurde es als die Insel von Avalon bezeichnet, wo die Ritter der Tafelrunde unter der Führung von König Artus und unter der Anleitung des Zauberers Merlin auf die Suche nach dem Heiligen Gral gingen, dem Symbol des Gehorsams, der Gerechtigkeit und der Unsterblichkeit. Als König Artus in einer Schlacht schwer verwundet wurde, bat er seinen Begleiter Belvedere mit den folgenden Worten auf einem Boot bis an die Grenzen der Erde zu fahren: „Leb wohl, mein Freund und Begleiter Belvedere, und bis zum Land, wo es nie regnet, wo es keine Krankheit gibt und niemand stirbt.“ Dies ist das Land der Unsterblichkeit oder Agartha, die unterirdische Welt.“

Dieses Land ist die Walhalla der Deutschen, Monte Salvat der Ritter des Heiligen Grals, die Utopia von Thomas More, die Stadt der Sonne von Campanella, das Shangri-la von Tibet und das Agartha der buddhistischen Welt. „

Quelle: http://transinformation.net/agartha-die-unterirdische-welt/

Gruß ins Paradies

TA KI

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Interview von Untwine mit Cobra vom 7. Juni 2015


Untwines Interview ist auf Recreating Balance veröffentlicht, übersetzt von Antares

Nochmals vielen Dank an Cobra für die Gewährung der Zeit und die Antworten in so wunderbarer Qualität!

(…)

Interview

Untwine: Kannst du erklären, worauf sich Shamballah genau bezieht?

Cobra: Shamballah ist ein Name für das unterirdische Reich des Lichtes, wo die Lichtkräfte während der letzten 25.000 Jahre das Licht verankert und geerdet haben. Sie wurden sozusagen von der Oberfläche des Planeten vertrieben, als der Planet Erde vor 25.000 Jahre in Quarantäne geriet.

Untwine: Weist dies auch auf die Städte auf der ätherischen und astralen Ebene, über der Oberfläche hin?

Cobra: Natürlich haben alle unterirdische Städte des Lichtes auch ihre ätherischen und astralen Gegenstücke. Einige dieser Städte befinden sich ebenfalls über der Erdoberfläche, hoch in der Stratosphäre.

Untwine: Was kannst du über die Geschichten über den „König der Welt“ sagen? Worauf bezieht es sich?

Cobra: Der König der Welt ist ein altes weises Wesen des Lichtes, welches die Evolution dieses Planeten für viele Millionen Jahre leitete. Er ist tatsächlich ein aufgestiegenes Wesen, so dass er sich jenseits der Illusionen von Raum und Zeit befindet. Er ist jenseits dieser Dimension von Raum und Zeit gegangen und ein erleuchtetes Wesen.

Untwine: Befindet er sich immer noch zu diesem Zeitpunkt auf der Erde?

Cobra: Er ist im Moment nicht auf dem Planeten befindlich, doch sein Bewusstsein ist auf den Planeten im Moment konzentriert.

Untwine: Kannst du über das Energiezentrum im unteren Rücken sprechen, wo unsere Stammzellen entstehen? Wie ist dessen genaue Bedeutung?

Cobra: Dieses Energiezentrum ist eigentlich einer der Schlüssel, um die Geheimnisse der DNA aufzuschliessen. Ich möchte nochmals betonen, dass der DNA selbst zu viel Aufmerksamkeit zugesprochen wird. Was noch wichtiger ist, dass es eine höher-dimensionale Blaupause gibt, vor allem im ätherischen Körper, der sich dann als körperliche/physische DNA manifestiert. Dieses Energiezentrum fungiert zur Regulierung des Flusses der Energie diesbezüglich.

Untwine: Du sagtest einmal, dass die Milchstrassen-Galaxie und die Andromeda-Galaxie entgegengesetzte Polaritäten besitzen, und die Zentralsonne der Milchstrasse eine riesige Göttin ist. Bedeutet das, dass die Zentralsonne von Andromeda ein riesiger Gott ist?

Cobra: Ich würde es nicht auf diese Weise vereinfachen. Entgegengesetzte Polaritäten innerhalb dieser Dimensionen sind nicht linear wie Männer und Frauen. Sie sind eher wie magnetische Polaritäten + und -.

Untwine: Somit hat es nichts mit männlichen und weiblichen Energien zu tun?

Cobra: Auf diesem Niveau drücken sich die männlichen und weiblichen Energien in einer etwas anderen Weise aus. Die eine Zentralsonne als Gott und die andere Zentralsonne als Göttin zu bezeichnen ist eine recht begrenzte Interpretation.

Untwine: Sind die männlichen und weiblichen Energien dort vollkommen integriert?

Cobra: Ich würde es so sagen – die Beschreibung, was auf diesen Ebenen passiert, lässt sich nicht leicht mit menschlichen Worten darstellen, aber die bestmögliche Annäherung wären unterschiedliche Polaritäten + und – wie magnetische und elektrische Felder. Allerdings ist auch das eine sehr, sehr grobe Auslegung von dem, was tatsächlich auf diesen Ebenen der Schöpfung passiert.

Untwine: Gab es ähnliche Anomalien, wie dieser, was wir jetzt mit der Dunkelheit erfahren bereits in früheren Versionen des Universums?

Cobra: Ja, gab es verschiedene Versionen dieser Anomalie, aber sie hatten sich vor diesem kosmischen Zyklus nicht vollständig manifestiert.

Untwine: Nun da sie sich vollständig manifestierte, wird sie vollständig aufgelöst werden?

Cobra: Ja, nachdem sie sich vollständig manifestiert hat, wird alles vollständig aufgelöst werden.
Untwine: Sind die Planeten Wesen, die durch den evolutionären Weg wie Tiere und Menschen gegangen sind, die dann aufstiegen und dann sich weiter zu einem Planeten entwickelten?

Cobra: Nicht wirklich. Die am höchsten entwickelten Wesen gingen nie durch diese Art der tierischen Evolution. Der tiefste Punkt, den sie erreichten war die menschliche Erfahrung. Es gibt gegenwärtig zwei Hauptströme der Evolution. Einer führt direkt aus der Materie und aufsteigend durch das Mineral-, Pflanzen-, Tier- und Menschenreich und bis hin zum „Spirit“. Der andere Strom der Evolution ist tatsächlich aus dem Geist absteigend, nach unten in Richtung der menschlichen Erfahrung führend, dann wieder nach oben aufsteigend. So haben wir zwei verschiedene Ströme der Evolution, die sich in dieser Weise gegenseitig ergänzen.

Untwine: Was ist der nächste Schritt in der Evolution nach dem Aufstieg?

Cobra: Der Aufstieg ist der Anfang der Rückreise, zurück in das Eine. Es ist ein kontinuierlicher Prozess, der zur endgültigen Integration mit dem Absoluten führt.

Untwine: Gibt es diverse Arten von tierköpfigen Wesen im Universum?

Cobra: Die meisten dieser tierköpfigen Wesen waren Ergebnisse genetischer Experimente auf besetzten Planeten.

Untwine: Auch die löwenköpfigen Wesen zum Beispiel?

Cobra: Nicht alle, aber die meisten von ihnen.

Untwine: Gibt es irgendwelche Baum- oder Pflanzen-humanoiden Wesen?

Cobra: Diese Dinge wurden auch in Atlantis versucht, aber sie waren nicht sehr erfolgreich. Das ist selten und im befreiten Universum wird dies nicht mehr unterstützt.

Untwine: Was ist die ursprüngliche Bedeutung von Baphomet, dem ziegenköpfigen Wesen?

Cobra: Das ist, würde ich sagen, eine Manipulation von sehr alten Archetypen durch die Kabale. Es gibt den Archetypen des Steinbocks, Archetyp der uralten Götter und Göttinnen, die in diesem Symbol zusammengeführt worden sind. Diese wurden durch die Okkultisten der Kabale missverwendet, besonders in den letzten Jahrhunderten.

Untwine: Wer erschuf dieses Symbol ursprünglich?

Cobra: Es ist kein Symbol, das erschaffen wurde. Es ist ein Zusammenschluss von verschiedenen alten Symbolen. Diese Fusion wurde von der Kabale getan, um die Energie hinter diesen Symbolen zu missbrauchen.

Untwine: Kann das Symbol ebenfalls für das Licht verwendet werden?

Cobra: Es kann. Doch ich würde sagen, dass damit zu viel negative Energie verbunden ist. So ist es gut, diese Energie zu reinigen. Es gibt viele andere Symbole, die wir verwenden können, die viel neutraler in ihrer Bedeutung sind und nicht so sehr negativ aufgeladen.

Untwine: Wer ist Kali?

Cobra: Kali ist eine antike Göttin. Sie ist ein Wesen des Lichtes. Ihr Zweck ist die Transmutation von veralteten Formen und die Befreiung von veralteten Mustern.

von Gilbert Williams

Untwine: Kannst du über die Situation der Feen unter der Quarantäne der Erde sprechen?

Cobra: Besonders nach der Archon-Invasion im Jahre 1996 hatten die Feen und alle anderen Elementarwesen des Lichts keine sehr gute Zeit, weil die ätherische Atmosphäre voller Radioaktivität war. Als Folge der verzerrten Oberschwingungen (Harmonik) der extrem niederfrequenter Strahlung durch die Skalar-Geräte war es für sie sehr schwierig zu existieren. Somit haben sie gegenwärtig Orte mit den allerniedrigsten Verschmutzungen dieser Art aufgesucht. Deswegen war es nicht leicht, sie überhaupt noch in städtischen Bereichen zu finden.

Untwine: Gab es während der Quarantäne Einhörner auf der Erde?

Cobra: Ja, aber sie waren selten. Sie existieren auch gegenwärtig und sind nicht leicht zu finden.

Untwine: Teilweise auf den ätherischen – und astralen Ebenen?

Cobra: Vor allem auf den höheren Ebenen, ja.

Untwine: Kannst du den Unterschied zwischen der linearen Zeit und der Spiral-Zeit erklären?

Cobra: Es ist im Grunde eine Wahrnehmung des Zeitflusses. Der Zeitfluss ist die physische Realität, wie wir dies wahrnehmen ist eine Frage der Ebene des Bewusstseins. Lineare Zeit ist die Zeit, die wir eigentlich durch den Filter des Geistes wahrnehmen, wie durch die Nutzung des Kalenders etc.. Spiral-Zeit ist die Zeit, die in der Tat an die natürlichen Kreisläufe angeschlossen ist. Wenn wir wirklich mit den natürlichen Zyklen verbunden sind, können wir diese Zyklen sehen und fühlen und erleben – wie sie in einer Spirale der Evolution konvergieren.

Untwine: Ist das somit eine Möglichkeit, wie die dunklen Kräfte die Zeit manipulieren, durch die Verstärkung der linearen Zeit?

Cobra: Bis zu einem gewissen Grad ja, aber das war nicht der Hauptfokus ihrer Bemühungen.

Untwine: Kannst du andere Wege erklären, auf denen sie Zeit manipulieren?

Cobra: Sie manipulieren die Zeit nicht in der Weise, wie so viele Menschen dies befürchten, denn es ist nicht einfach. Es gibt eine Menge Gerede über Zeitreisen und das Meiste davon beruht nicht auf der Realität. Es ist sehr, sehr schwierig, etwas aus der Zukunft zu erhalten. Dazu muss derjenige den richtigen Bewusstseinszustand haben. Somit war die Kabale nicht in der Lage, sich mit künftigen Zeitlinien zu verbinden. Ungeachtet dessen, was die Menschen zu sagen versuchen, waren sie nicht erfolgreich, dies zu tun.

Untwine: Du hast vor ein paar Jahren erwähnt, dass du an einem Projekt über Zeitlinien gearbeitet hast. Kannst du etwas darüber verraten?

Cobra: Ich würde gegenwärtig nicht so viel dazu sagen, aber ja, es gibt Projekte, bei denen wir an Zeitlinien arbeiten, vergangene Zeitlinien heilen und künftige Zeitlinien öffnen. Eher ist es ein bisschen zu früh, um darüber im Detail zu sprechen.

Untwine: Sind für Lichtwesen Zeitreisen möglich?

Cobra: Nicht in der Art, wie Menschen es verstehen. Auch hier würde ich sagen, dieses Thema wurde stark übertrieben und ist auch nicht so einfach, wie die Menschen denken.

Untwine: Kannst du über das Ereignis der „Phoenix-Lichter“ sprechen, was dort passierte?

Cobra: Das war eine von vielen Sichtungen ausserirdischer Schiffe. Es gab viele andere Sichtungen. Ich würde sagen, es gab Risse in der Matrix, als die Lichtkräfte und andere verschiedene Zivilisationen in der Lage waren, ein wenig von ihrer Anwesenheit zu zeigen.

Untwine: Gibt es Leben auf den Ebenen oberhalb der mentalen Ebene, auf Form und heiliger Geometrie basiert?

Cobra: Das Leben über der mentalen Ebene basiert nicht auf heiliger Geometrie. Es sind fliessende Muster der Liebe und des Lichts.

Untwine: Kann der ätherische, astrale und mentale Körper sterben, wie es der physische Körper tut?

Cobra: Ja, natürlich, können sie.

Untwine: Also wenn wir auf diesen Ebenen sterben, geht unser Bewusstsein in die höheren Ebenen?

Cobra: Ja, unser Bewusstsein geht dann auf die höheren geistigen Ebenen. Wenn wir genug entwickelt sind, verbringen wir einige Zeit dort und in den meisten Fällen – auf diesem Planeten- inkarnieren wir wieder.

Untwine: Stimmt es, dass unsere Gedankenformen oder Emotionen zu eigenen Wesen werden können?

Cobra: Gegenwärtig gibt es Elementarwesen, die sich bilden, auf Grund der Bausteine unserer emotionalen Zustände. Wenn wir das Gefühl Wut zum Beispiel fühlen, hat diese Wut eine bestimmte Schwingungsfrequenz, die von einer bestimmten Elementarwesen herrührt, das für sich allein eine Lebensform ist.

Untwine: Die blauen und roten Farben werden häufig verwendet, um männlich und weiblich zu symbolisieren. Die Vereinigung dieser beiden Farben wird dann violett. Violett ist auch die Farbe des Kronen-Chakras, wo die männliche und weibliche Kundalini zusammengeführt werden. Ist dies der Grund, warum die violette Flamme so mächtig ist?

Cobra: Dies steht nicht im Zusammenhang mit der violetten Flamme. Die violette Flamme ist die Farbe der Transmutation, mit Hilfe der violetten Flamme rufen wir die Anwesenheit eines bestimmten Erzengels an. Sein Name ist Zadkiel. Die Energie des Erzengels transmutiert alle veralteten Formen und verwandelt somit einen Teil der Primären Anomalie.

Untwine: Welche Bedeutung haben die beiden Punkte zwischen den IS bei der Schreibung IS:IS-Portal?

Cobra: Keine.

Untwine: Kannst du erklären, welche Art von Lichtwesen und welche Art von Verfahren genau an der Verhaftung der Archons beteiligt ist?

Cobra: Das ist ein Prozess, der viele verschiedene Gruppen der Lichtkräfte beinhaltet. Wenn du es für die Oberfläche des Planeten genommen meinst, sind dies vor allem die Kräfte der Widerstandsbewegung.

Untwine: Wie sieht es mit der ätherischen Ebene aus?

Cobra: Auf der ätherischen Ebene gibt es noch andere, ich würde sagen galaktische Lichtkräfte, die an der Durchführung dieser Operationen beteiligt werden. Jedoch sind nicht viele Archons verbleibend. Die auf dem Planeten sind, infiltrieren weitgehend die Jesuiten und andere Organisationen und die meisten von ihnen werden auf der Erde bleiben, bis zum Event und zum diesem Zeitpunkt verhaftet werden.

Untwine: Wie ist dies mit der Chimera, wer nimmt sie fest?

Cobra: Es ist das Gleiche. Die Physischen werden festgenommen und vom Planeten durch die Widerstandsbewegung entfernt. Diejenigen auf den ätherischen und plasmatischen Ebenen werden von den galaktischen Kräften entfernt.

Untwine: Wer gestaltete den Moldavit-Kelch des Ordens des Sterns?

Cobra: Dies wurde durch die Galaktische Konföderation vor Millionen von Millionen von Jahren geschaffen, auf Weisung der Zentralrasse.

Untwine: Was ist der Zweck der Lybischen Tektite?

Cobra: Der Zweck des Lybischen Tektit ist es, die Dunkelheit des Orion im Inneren zu verwandeln. Somit ist dies ein sehr mächtiger Heilstein für diejenigen, die bereits die Interaktionen mit der Orion-Energie in ihren vergangenen Inkarnationen hatten. Der Stein kann diese Energie von innen in den Energiefeldern verwandeln und transformieren.

Untwine: Wie wurde der Chintamani-Stein auf Sirius erschaffen? Gab es ein besonderes Ereignis, dass er hierher gelangte?

Cobra: Ja, es gab einen Planeten im Sirius Sternensystem, ein Planet mit hellblauer Farbe, der explodierte. Solche Teile dieses Planeten gelangten in alle Richtungen und ein kleiner Teil davon erreichte tatsächlich den Planeten Erde, und fiel auf den Planeten vor Millionen und Abermillionen von Jahren. Dies wurde von den Lichtkräften in dieser Zeit auf der Erde gesammelt und in das Agatha-Netzwerk gebracht und dort aufbewahrt. Teile davon wurden an die Menschheit gegeben, eben auch jetzt speziell in dieser Zeit, um das Event zu unterstützen.

Untwine: Die Erzengel, die in die Kontingenz, die Zufälligkeit, die Trennung vor 8 Millionen Jahren fielen, als sie anfingen „wahnsinnig“ zu werden… wie begann es zu starten… was war ihre erste Aktionen?

Cobra: Es passierte sehr schnell, weil sie tatsächlich Geräte erschufen, die sie unter sehr starke elektromagnetische Felder setzten, die das Raum-Zeit-Kontinuum um sie herum verzerrten. Sobald dies passiert war, wurden sehr starke Traumen in jenen Wesen geschaffen und das Trauma war so stark, dass sie die Verbindung mit ihrer Seele verloren. Das war ein sehr schneller Prozess. Eine sehr schnelle Mutation geschah und niemand war in der Lage, es vorherzusagen oder zu verhindern.

Untwine: So begannen sie andere Wesen sofort anzugreifen?

Cobra: Ja, genau.

Untwine: Wie war das Leben am Beginn der Quarantäne, war es wie ein Steinzeitalter?

Cobra: Die überwiegende Mehrheit der Oberfläche war in einer Steinzeit-Phase. Es war wie eine Mischung aus Steinzeit-Gemeinschaften und hochmodernen isolierten Inseln der atlantischen Zivilisation, die nicht viel miteinander interagierten.

Untwine: Wie lange dauerten diese hochentwickelten Zivilisation?

Cobra: Es dauerte weitere 12000 oder 13000 Jahre, bis zur letzten Flut von Atlantis.

Untwine: Hast du eine geeignete Idee, wie wir unerwünschte negative Gefühle und Gedanken in einer gesunden Art und Weise lösen können?

Cobra: Es gibt viele Techniken, die ihr verwenden könnt. Vor allem in den spirituellen Kreisen gibt es verschiedene Techniken, die Menschen bei der Freigabe der angesammelten Spannung, emotionaler und psychischer Anspannungen unterstützen können. Die andere Sache, die sehr gesund und nützlich ist, ist das Element Wasser und auch die Natur selbst kann viel davon absorbieren. Und der andere Aspekt ist die gesunde Kommunikation, die manchmal, nicht immer, diese Emotionen auflösen kann. Im Grunde stammen alle diese Gefühle und Gedanken aus den Implantaten. Und wenn die Implantate beginnen, sich aufzulösen, wird es viel einfacher sein, diese Gefühle und Gedanken zerfallen und verwandeln zu lassen.

Untwine: Ist eine Strangelet-Bombe jemals irgendwo im Universum abgebrannt?

Cobra: In einer kontrollierten Art und Weise ja, durch die Lichtkräfte.

Untwine: Und sie taten es, um es zu studieren?

Cobra: Sie taten es, um Technologie zu entwickeln, sie zu absorbieren und zu verwandeln. Es war unter kontrollierten Labor-Umständen.

Untwine: Ich sehe, es gibt eine Menge heiliger Geometrie beim Festival des brennenden Mannes ( Burning Man), die Art, wie sie die Seiten aufbauen. Was sind die Absichten davon? Worum geht es in den Ritualen am Ende, wenn sie das Abbild verbrennen?

Cobra: Das Burning-Man-Festival ist eine interessante Mischung aus hell und dunkel. Es sind starke lichtvolle und starke dunkle Fraktionen vorhanden, bei der Organisation des Festivals selbst, und auch unter den dort Anwesenden. Somit hat dieses Ereignis ein grosses Potenzial für das Licht, wenn es in der richtigen Weise angegangen wird. Der andere Aspekt ist, dass die Oberflächen- Bevölkerung noch nicht ganz bereit für so etwas ist.

Untwine: Kannst du einige der wichtigsten Göttinnen-Wirbel auf der Erde nennen?

Cobra: Die wichtigsten Göttinnen-Wirbel… ich würde sagen, die Nummer eins ist der Wirbel in Syrien. Dann haben wir sehr starke Wirbel auf Kreta, in Griechenland, in Ägypten, in Irland, in der Ukraine, in der Karibik. Es gibt sie an vielen vielen Orten auf der ganzen Welt. Sie sind in Australien, auf den Tahiti-Inseln, überall.

Untwine: Und die grossen Götter-Wirbel?

Cobra: Die grossen Götter-Wirbel, die männlichen Wirbel, würde ich sagen, sind in vielen Fällen die heiligen Berge wie Mount Shasta, Mount Fuji, der Kailash. Es gibt andere wichtige Götter-Wirbel wie Stonehenge, die Pyramiden, von denen sich einige in den grossen Städten rund um den Planeten befinden.

Untwine: Du sagtest vorhin, dass fast keine Seelen seit dem Beginn der Quarantäne hinzugekommen sind? Wie verhält sich das mit den Indigo- und Kristallkinder-Geschichten?

Cobra: Nur sehr, sehr wenige von ihnen sind wahre Geschichten, die meisten davon nur „NewAge“-Fiktion.

Untwine: Was machte Sirius so stark, dass es das einzige Sternensystem in einem Umkreis von 1000 Lichtjahren um die Erde war, welches nicht im Jahr 1996 überfallen wurde?

Cobra: Das Sirius-Sternensystem ist ein sehr starkes Portal direkt zur Galaktischen Zentralsonne, und die Lichtkräfte hatten sich entschieden, ihre Energie zusammenzuschliessen, um dieses Sternen-Portal zu schützen, um den Fluss, der den Planeten Erde erreichte, abzumildern. Das Sirius-Sternensystem ist sehr nah an der Erde, und mit einer solchen starken Präsenz der Galaktischen Zentrums-Energie so nah an der Erde war dies der stärkste Schutz für dieses Sonnensystems und für die Erde vor allem ab 1996.

Untwine: Ist die negative Energie auf diesem Planeten einer der Gründe, warum freie Energievorrichtungen nicht sehr gut funktionieren?

Cobra: Viele freie Energievorrichtungen arbeiten sehr gut, aber die, die sehr gut funktionieren werden in der Regel geraubt und durch die Kabale sabotiert.

Untwine: So hat die negative Energie auf diesem Planeten nichts damit zu tun?

Cobra: Nein. Es gibt sehr einfache physikalische Prinzipien, die hier unabhängig von der Menge der primären Anomalie arbeiten. Und diese Geräte arbeiten sehr gut, aber natürlich mag die Clique es nicht, und sie schätzen es dann ab und unterdrücken oder vernichten sie.

Untwine: Was ist die Rolle der versteckten Katharer-Logen, die bis heute überlebt haben?

Cobra: Die Katharer-Gruppe ist ein äusserer Ausdruck der inneren Bruderschaft des Sterns. Es gibt viele Lichtwesen, die in verschiedene Gruppen der Katharer inkarniert haben, um das Licht gegen die Jesuiten-Invasionen über den gesamten Planeten zu halten.

Untwine: Bestehen einige der europäischen Widerstandsgruppen des 2. Weltkrieges noch immer?

Cobra: Die meisten dieser Gruppen wurden in der einen oder anderen Art aufgelöst. Einige von ihnen wurden in einer begrenzten Form aufrechterhalten und arbeiteten im Verborgenen. Einige von ihnen haben sich in den letzten Jahren wieder verbunden, auch mit verschiedenen positiven Gruppen, Templer-Gruppen und Gruppen, die für die Befreiung des Planeten arbeiten.

Untwine: Kann eine Seele sich in verschiedenen Körpern zur gleichen Zeit vor dem Aufstieg inkarnieren?

Cobra: Die Seele kann nur in einem Körper in einem Moment vor dem Aufstieg sein. Selbstverständlich kann man den Körper verlassen und in einen anderen und es dann wieder ändern. Das ist möglich, aber zu einem bestimmten Zeitpunkt kann die Seele nur in einem Körper vorhanden sein.

Untwine: Was ist der Plan der Lichtkräfte, wenn Teile der Bevölkerung anfangen, nach dem Event gewalttätig zu werden?

Cobra: Falls dies nach dem Event passiert, wird natürlich die Widerstandsbewegung zusammen mit dem Positiven Militär und lokalen Strafverfolgungsbehörden in der Lage sein, die Situation zu beruhigen. Das ist kein grosses Problem.

Untwine: Was ist die Geschichte hinter den Statuen auf der Osterinsel?

Cobra: Diese Statuen sind Reste einer alten Riesenrasse, die die Insel vor vielen Jahrtausenden bewohnte.

Untwine: Kannst du beschreiben, was es mit den Konferenzen ausserhalb der Erde auf sich hat, von denen Corey Goode berichtet?

Cobra: Meine Quellen können dies nicht bestätigen, dass er tatsächlich an solchen Treffen teilnimmt. Ich kann bestätigen, dass er an den Geheimen Raumfahrtprogrammen beteiligt war und er hat einige sehr gute Intel. Meine Quellen erhielten keine Bestätigung für diese Veranstaltungen ausserhalb der Erde.

Untwine: Warum erscheinen Kornkreise in nur wenigen Ländern, besonders in England?

Cobra: Dort gibt es offene Portale, sodass die Kornkreise erscheinen können. Es gibt starke Plejadische Portale in England. Die Plejadischen Schiffe gehen durch diese Portale, erschaffen die Kornkreise und verschwinden dann.

Untwine: Wer hat ursprünglich die Sphinx gebaut?

Cobra: Die Sphinx wurde von der ägyptischen positiven Mysterienschule vor etwa 16.000 Jahre gebaut.

Untwine: Würde die [benötigte] kritische Masse niedriger sein, wenn all die Leute, die die wöchentliche Befreiungs-Meditation machen, sich an der gleichen Stelle physisch sammeln würden?

Cobra: Der Ort selbst spielt keine Rolle. Das wichtige ist, dass die Menschen physisch die Meditation machen. Die kritische Masse wird ermittelt und ist noch nicht erreicht worden.

Untwine: Ist Dou Mu aufgestiegen?

Cobra: Dou Mu ist nicht aufgestiegen, aber kommt aus einem befreiten Universum, somit ist sie rein genug. Sie hat keine persönlichen Blockaden oder persönliche Anhaftungen und ist vollkommen mit der Quelle verbunden.

Untwine: Warum braucht sie die Lasertechnologie, um ihre Zirbeldrüse wegen der Anomalie auf diesem Planeten offen zu halten?

Cobra: Ja, wegen der Anomalie auf diesem Planeten und wegen der grossen Potentialunterschiede in der Schwingungsfrequenz – auf der Oberfläche dieses Planeten und dort, wo sie herkommt. Es ist, als ob du auf den Grund des Ozeans tauchen würdest. Du benötigst etwas zum Überleben.

Untwine: Ist sie in der Lage, alles auf der Erde zu überblicken (remote view)?

Cobra: Sie ist in der Lage, in dieser Weise eine Menge Dinge zu sehen (remote view), aber nicht alles, denn auch für sie sind bestimmte Dinge geheim. Die Erde ist ein sehr befremdlicher Planet mit vielen Geheimnissen.

Quelle: http://transinformation.net/interview-von-untwine-mit-cobra-vom-7-juni-2015/

Grß an die, die die ganze Wahrheit kennen

TA KI

Urkreuzigung in Goslar?


Im Harz liegt mit der Stadt Goslar ein Ort, der eng verwoben mit der Überlieferung eines originär deutschen Christentums ist. Hier finden sich mit dem Osterfeld, dem Georgenberg, dem Petersberg und dem inmitten dieser liegenden Klusfelsen eine ganze Reihe mutmaßlich heiliger vorchristlicher Stätten.
Zusätzliche Mystik erhält der Ort durch die Überlieferung, daß er nicht nur der umwohnenden Bevölkerung von je her ein bedeutendes Heiligtum war, sondern auch dem „fahrenden Volk“, das sich nach Angabe Karl-Maria Wiliguts, einem Berater Heinrich Himmlers, einmal im Leben am Klusfelsen als „Pilgerort“ einzufinden hat. Zurück geht diese Legende auf die Überlieferungen Wiliguts, der sich wiederum stark an der Veröfentlichung eines gewissen Ernst Bethas orientiert („Die Erde und unsere Ahnen“). Demnach soll Goslar als „Jöruvalla“ (Jherusalem) als kultisches Zentrum der Atlanter vor 80 000 Jahren errichtet worden sein. In diesem späteren Standort einer mythischen Trojaburg und auch als Romaburg bezeichneten Ort soll zu dieser Zeit auch das Ur-Christentum entstanden sein, welches nach langen Irrwegen im Nahen Osten durch Vermittlung der Megalithbauer, die bereits seit dem 3. Jahrtausend in Palästina ansässig waren oder der nordischen Seevölker um 1200 v.Zw. adaptiert und umgestaltet wurde.  Nach Betha lebte Jesus als „Atlantischer Messias“ bzw. „König“ vor einem Erdunglück um 9600 v.Zw.
Seine Thesen unterstützend beschreibt Betha drei Bilder, die vorgeblich im Rathaus von Goslar gefunden woren wären, die Jesus mit drei Lilien hinter dem Kopf darstellten und seinen Körper von kleinen Pfeilwunden übersät zeigten was auf ähnliche Darstellungen im vorkolumbianischen Amerika verweist, die für Betha mehrere Tausend Jahre alt sein müsen..
In den kaum nachvollziehbaren, obskuren Aneinanderreihungen Bethas findet sich ferner ein Hinweis auf eine mögliche Identität des Krodoaltars (Bild rechts) mit der Bundeslade, die auch vorkolumbianisceh Abbildungen kennt. Betha zufolge soll Jesus-Adonai zweimal in Goslar gekreuzigt worden sein, wobei schließlich der Tot eintrat und Jesus im Felsenkeller der Klusfelsens beigesetzt worden sei. Wiligut scheint diese These aufgegriffen zu haben – obgleich Wiliguts „Bearbeiter“ Rudolf Mund mit Verweis auf vordem erschienende Aufzeichnungen eine Priorität Wiliguts annimmt – und schmückte sie mit einem Kampf zwischen den kristlichen Irminen (Atlantern, auch als Adler-Wiligoten bezeichnet), denen Jesus zugehörig war,  und Wotanisten, die aus dem Osten kommend, sich „der Lenkung widersetzten“. Zur Zeit des Untergangs von Atlantis hätten dann die Wotanisten  den später bei Kelten als Esus und bei Israeliten als Jesus adaptierten „Baldr-Krestos“, „als Urgottheit und Voranschreiter der Irminenmenschheit“ im Zuge der Kämpfe auf dem Georgienberge in Goslar ans Kreuz geschlagen. Dieser habe sich jedoch mit Hilfe der Runen in der neunten Nacht befreit und sei über Wittow auf Rügen in die damals fruchtbare Wüste Gobi geflohen, die  übrigens nach Überlieferung Blavatskys Sitz des heiligen Shamballah-Reiches, einem Zentrum der Lenker der Welt gewesen sei. Hier habe er Wiligut zufolge eine irminische Meisterschule gegründet – was dann als Ursprung der Lenkerzentrale Blavatskys angesehen werden dürfte.
Für die These der „verschollenen Religion“, der Geburt des Ur-Christentums in Nordeuropa spricht dabei die Existenz des Begriffs Kristur im altgermanischen, der mit „Licht, Kristall“ umschrieben werden kann. Rudolf Mund zitiert eine Überlieferung aus Bernhard Körners Handbuch der Heroldskunst, in dem die Wendung erscheint:
„Hagal Skop Kaldastar Kurna, Kristur Skop Heimin Forna“ (Hagel ist das kälteste Korn, Kristur schuf die Heime der Welt)
Auch im Teil 52 des Skaldskaparmal wird Kristur als Schöpfer des Himmels und der Erdenwesen, der Wesen der Gegensonne und der Sonne sowie der irminischen Überkönige genannt. Irmin, in verschiedenen altgermanischen Quellen in Verbindung mit Got benutzt (u.a. Hildebrandslied), bezeichnet dabei nichts anderes als den „allgemeinen“ Gott, den Herr-Gott, von dem als Herrgott von Bentheim auch eine bildliche Darstellung existiert. Zu berücksichtigen dabei ist, daß Krestos /chrestos im griechischen nicht mit „Der Gesalbte“ wie später christos übersetzt wird, sondern als „heilsam, gütig, edel“.
Die Existenz einer auch als Kristur / Kristos bezeichneten höchsten oder monotheistischen Gottheit im germanischen Raum, der später nur noch als Irmingot, bei den einzelnen Volksstämmen als Tyr /Tiu / Ziu benannt, würde die freiwillige Annahme des Christentums  durch germanische Stämme und sogar durch die Wikinger in späterer Zeit erklären, die bislang nicht so recht nachvollziehbar erschien.
Unterstützung findet die Annahme eines ursprünglichen Kristentums durch Äußerungen früher christlicher Prediger. So behauptet der hl. Augustinus:
„Das was man jetzt unter christlicher Religion versteht, gab es schon bei den Alten und fehlte nie seit Anfang des menschlichen Geschlechts, bis daß Christus im Fleisch erscheinen würde, von wo an die wahre Religion, die schon da war, anfing, die christliche genannt zu werden“ (Retractationes, I,3). Auch Melitto von Sardes spricht davon, „daß unsere spezielle Philosophie zuerst bei den Barbaren lebendig war“ („Corpus Apologetarum“, Vol. 9, S. 410) Die Existenz eines vorjüdischen Christentums würde auch die mannigfachen Relikte erklären, die sowohl in Europa als auch in Amerika noch vor offzieller Einführung des Christentums in Form von Kreuzdarstellungen, Taufritualen u.ä. bestanden.
Diese Komponenten müssen als Bestandteil der alten megalithischen Religion der Sonnen- und Lebenswiedergeburt begriffen werden, damit die weite Verbreitung erklärlich wird.Ohne den phantastisch anmutenden Überlieferung Bethas und Wiliguts insbesondere hinsichtlich der Altersangaben folgen zu wollen, ist damit dennoch eine Entstehung des Christentums in Form der megalithischen Religion in Nordeuropa in den Bereich einer möglichen Wahrscheinlichkeit gerückt und zugleich die Entstehung des Ur-Monotheismus, der sich von der Megalithkultur bis zu den Germanen erhalten hat wo er im Laufe der Zeit durch die Hinzufügung weiterer Gottheiten in Vergessenheit geriet, ursprümglich vermutlich nichts anderes als Heilige analog zum späteren Christentum. Mit dem Aufstieg des neuen Christentums, das sich aufgrund er erhaltenden uralten Traditionen in Britannien dort bereits um 180 etablierte, erinnerte man sich auch in Germanien an die Relgion der Altvorderen und ermöglichte so dem neuen Glauben einen rasante Verbreitung. Zu berücksichtigen ist dabei jedoch, daß das früheste germanische Christentum arianisch geprägt war und auch die später übernommene römische Lehre noch nicht die der heutigen Lehre entsprach.

Dennis Krüger