Security-Jobs zu gefährlich! Chemnitz geht der Wachschutz aus


Chemnitz – Die Sicherheits-Branche hat ein Problem: Es gibt zu wenige Bewerber. In Chemnitz waren seit Jahresbeginn 1 371 Menschen im Sicherheitsgewerbe beschäftigt. 

Das ist zwar ein Plus von gut 14 Prozent im Vergleich zu 2015 (1200 Beschäftigte), doch das reicht noch lange nicht .

Bundesweit sucht die Branche derzeit rund 13.000 Mitarbeiter.

„Wir haben alle das gleiche Problem: Wegen der aktuellen Situation in Deutschland ist der Bedarf enorm gestiegen“, sagt Sven Bader (41), Chef der Chemnitzer Sicherheitsfirma „Correct Control“ (Zwickauer Straße 412).

Seine 50 Mitarbeiter sind als Ladendetektive und Wachmänner tätig, schützen auch Veranstaltungen.

Asylbewerberzustrom und Terrorgefahr sorgen für die Nachfrage. 

Und die ist akut: „Bei Spitzenlasten – wie großen Veranstaltungen – gibt es Kooperationen von verschiedenen Firmen.

Das ist aber ein gewisses Risiko, weil wir nicht immer hundertprozentigen Zugriff auf fremde Kollegen haben“, so Torsten Rümmler (48), Leiter des Chemnitzer „Securitas“-Ablegers (Reichenhainer Straße 34).

Der schwedische Konzern beschäftigt hier 260 Mitarbeiter, letztes Jahr waren es noch 210. Und sucht dringend Verstärkung: „32 neue Kollegen könnten wir sofort einstellen“, sagt Filialchef Rümmler.

Pikant: „27 Prozent (2 937) der 10 879 sächsischen Beschäftigten im Bereich Sicherheit sind 55 Jahre oder älter. Nur sechs Prozent (653) sind unter 25“, erläutert Frank Vollgold (35), Sprecher der Arbeitsagentur-Regionaldirektion Sachsen mit Sitz in Chemnitz (Paracelsusstraße 12).

So hat „Securitas“ trotz 19.500 Mitarbeitern in Deutschland derzeit nur 180 Azubis. „Der Job ist eben kein Larifari, auch die gesetzlichen Anforderungen sind sehr hoch“, sagt „Correct Control“-Chef Bader. mfr

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Quelle: https://mopo24.de/nachrichten/security-jobs-zu-gefaehrlich-chemnitz-geht-der-wachschutz-aus-163789

Gruß an die Klardenker

TA KI

 

Deutschland: EDEKA-Markt von Asylanten belagert


Kleine EDEKA-Läden sind leichte Beute für verhaltensauffällige Asylanten.

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In einem kleinen EDEKA-Markt in Calden (Bundesland Hessen) herrscht seit einigen Wochen Ausnahmezustand. Grund dafür sind Asylanten, die auf dem Gelände des alten Flughafens angesiedelt wurden. Diese haben in der jüngsten Vergangenheit immer wieder einen regelrechten Sturm auf das lokale EDEKA-Geschäft veranstaltet. Bis zu 20 Asylanten betraten gleichzeitig das Geschäftslokal und hinterließen eine Spur der Verwüstung. Verpackungen wurden wahllos aufgerissen und geleert, Kosmetikartikel gleich im Geschäft gebraucht und zurückgelassen.

Darüber hinaus stürmten die Asylanten auch hinter den Kassenbereich und versetzten das eingesetzte Personal in Angst und Schrecken. Es herrscht regelrechter Belagerungszustand in einem vormals friedlichen Geschäftsumfeld. 

Sicherheit: Zwei Türsteher müssen EDEKA-Eingang sichern

Dem dortigen EDEKA-Geschäftsleiter Ewald Eckert ist die Sache nun zu bunt geworden. Mit zwei Türstehern aus den Reihen einer Sicherheitsfirma versucht er nun, Ruhe und Ordnung in den Geschäftsalltag zu bringen. Aktuell dürfen nur mehr zwei Asylanten gleichzeitig das Geschäft betreten, um weitere Ausschreitungen zu  verhindern.

Der EDEKA-Kaufmann Eckert, der seit 40 Jahren im Betrieb ist, fürchtet um die Zukunft des Standortes. Es könnten durch die Randale Stammkunden ausbleiben und das engagierte Sicherheitspersonal geht auch ins Geld.

Quelle: http://www.unzensuriert.at/content/0018434-Deutschland-EDEKA-Markt-von-Asylanten-belagert

Gruß an die verantwortlichen PO-litiker

TA KI